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GEMEINDEBRIEF FÜR DIE EVANGELISCHEN KIRCHENGEMEINDEN IN

MALLNOW CARZIG SCHÖNFLIEß HOHENJESAR NIEDERJESAR

LIBBENICHEN ALT MAHLISCH NEU MAHLISCH DOLGELIN SACHSENDORF

6. Jahrgang November / Dezember 2006 / Januar 2007 Nummer 4

Monatsspruch Dezember

Ihr werdet Wasser schöpfen

voll Freude

aus den Quellen des Heils.

Jesaja 12, 3


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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Bei ihrem Konzert in Niederjesar begeisterten

sie nicht nur die gut 30 anwesenden Zuhörer,

sondern konnten sich auch über eine

Kollekte in Höhe von rund 250 Euro freuen.

Das

Ensemble Sbrutsch kommt aus der kleinen

Stadt Ternopil nördlich von Kiew und besteht

aus aktuell 13 Musikern, die sämtlich

eine Ausbildung am Konservatorium genossen

haben. Alle sind

hauptberuflich als

Musiker tätig, einige

an der Philharmonie

in Kiew. Ein

bis zwei Mal im

Jahr geht die Gruppe

auf Konzerttournee

durch Deutschland;

für Übernachtungsmöglichkeit

vor Ort sorgen

meist die Gemeinden,

in

denen das

Ensemble

auftritt

АНСАМБЛЬ

ЗБРУЧ

Im Repertoire:

Klassisches und

Folklore sowie volkstümliche Tänze, dargeboten

in Original-Tracht.

Bei freiem Eintritt singt, tanzt und musiziert

die Gruppe nicht nur zur Freude der Zuhörer.

Eine Kollekte, die jedes Mal erbeten

wird, dient sowohl der Finanzierung des

Ensembles, als auch der Unterstützung von

Waisenhäusern in der Ukraine.

Samstag 23. Dezember 2006

16.00 Uhr

Kirche Niederjesar

3

Es gelang den Künstlern eine Darbietung,

die zur Freude aller reichte. Dass es auch

den Musikern in Niederjesar gefiel beweist

ihre Zusage noch in diesem Jahr noch einmal

nach Niederjesar zu kommen! So können

wir uns jetzt schon freuen auf ihr neues

Programm, das sie am Vorabend des Weihnachtsfestes

ganz sicher schon auf das Fest

eingestellt

haben

werden.

Ensemble

SBRUTSCH


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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

NACHLESE Gottesdien#t an der Quelle Hohenjesar 6. August 06

Grußwort von Pfarrer Alfred Salomon an die Festgemeinde (ungekürzt):

Liebe Zeschdorfer!

Genau genommen gehörte vor 1945 nur der

Ortsteil Hohenjesar zum Pfarrsprengel

Treplin. Eigentlich seltsam, dass sich auch

die aus dem östlichen Teil des Ortes kirchlich

als Trepliner Pfarrkinder fühlten. Doch das

hatte gute Gründe: Die Kirche des Gesamtortes

lag nun einmal in Hohenjesar und dort

predigte regelmäßig der Pastor aus Treplin.

Unweit der Kirche lag auch die Schule, deren

Lehrer - in jenen Jahren Herr Nitschke -

zugleich als Organist tätig war. Verständlich

also, dass sich alle Kinder, die ins Konfirmandenalter

kamen, nach Treplin orientierten.

Dorthin fuhren sie mit Rädern allwöchentlich.

Dorthin kutschierten sie alljährlich

mit dem blumengeschmückten Konfirmationswagen

mit Eltern und Verwandten zur

Einsegnung. Jung gewohnt ist alt getan. Auch

wenn sie konfirmiert waren, blieben alle Altzeschdorfer

dem Pastor von Treplin treu.

Acht Jahre war ich euer Pastor - von Ostern

1937 bis Ende Februar 1945 -, als unsere

Dörfer „Front” wurden und geräumt werden

mussten. Acht Jahre war ich bei Euch. Eine

recht kurze Zeit. Und recht lange her. Könnt

Ihr verstehen, wie erstaunt ich war, als ich

jetzt von Euch eingeladen wurde? Nach mehr

als 60 Jahren erinnert Ihr euch an mich? Ich

musste tief durchatmen. 60 Jahre schrumpften

zu einem Nichts. Das Gestern - nein, das

Vorgestern – verschmolz mit dem Heute. 60

Jahre wurden „wie ein Tag und wie eine

Nachtwache.”

Ihr, meine Konfirmanden von damals, erinnert

Euch: Das steht im 90. Psalm, Vers 4.

Damals, in der Dachstube des Trepliner

Pfarrhauses, habt Ihr das Wohl kaum fassen

können. Jetzt aber, nach diesen 60 Jahren,

ahnt Ihr zumindest, was dieses Psalmwort

uns sagt. Aus dem Grab der Vergangenheit

steigen jene Jahre wieder herauf. Als wären

sie das Heute. Als kehre die Zeit sich um;

unsere Zeit und unser Leben.

Viele von denen, die damals mit dem Rade

zum Unterricht ins Pfarrhaus Treplin fuhren,

sind nicht mehr unter uns. Sie sind, wie es in

der Bibel heißt, „versammelt zu ihren Vätern”.

Einige ruhten hier auf Eurem Friedhof,

andere irgendwo in der Fremde. Seid getrost!

Sie alle wo immer sie ruhen, fielen in Gottes

Hand. Und aus der kann niemand sie reißen!

Lasst mich dazu noch ein Trostwort zu Euch

Lebenden sagen: Die von Euch, die wieder

nach Altzeschdorf zurück fanden, hatten

Jahrzehnte vor sich, in denen Christen verspottet

und bekämpft wurden. Mir selbst blieben

diese Jahrzehnte erspart. Ich habe darum

kein Recht, über irgendeinen, der damals

Gott absagte, zu richten. Ich weiß nicht, ob

ich all die Jahre durchgehalten hätte. Ich

möchte aber denen, die sich heute ihrer

Schwachheit schämen, zurufen: Vergesst

nicht, dass der Vater Jesu Christi der Gott des

Erbarmens und der vergebenden Liebe ist! Er

wird keinen zurückstoßen, der vor ihm bekennt:

„Herr, ich habe versagt. Doch ich vertraue

mich deiner Barmherzigkeit an.”

Ich sage Euch: Gott wird den nicht zurückstoßen,

der nach seiner Hand greift! Ihr Jungen

seid dann dankbar, dass Ihr die „Blütezeit

der Diktaturen” nur aus den Berichten der

Älteren kennt, Ihr schüttelt den Kopf, wenn

ihr hört, wie man damals dachte und handel-

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

te. War denn die Menschheit verrückt? Dieser

Rassefimmel, dieser Größenwahn: „Denn heute

gehört uns Deutschland und morgen die ganze

Welt”!

Heute sind wir klüger. Heute haben wir aus

unserer Geschichte gelernt. Wir sehen nun den

Globus und seine Bewohner anders. Wir wollen

ein anderes Europa aufbauen, als es jenem

„Führer” vorschwebte. Wir teilen die Völker

und ihre Menschen nicht mehr nach ihren Ideologien.

Wir ahnen zumindest, dass es nur eine

Menschheit gibt, in der alle auf einander angewiesen

sind; in der alle gemeinsam wirken

müssen. Oder - untergehen. Diese Erkenntnis

ist mit 80 Millionen Toten teuer erkämpft worden.

Und darum heißt es, auf dem neuen Wege

müßig weiterzugehen. Hin zu Verstehen und

Toleranz hin zu Vertrauen und Helfen!

Gott sei's gedankt: Wir sind nicht allein auf

diesem Weg. Brüder und Schwestern ziehen

mit uns. Und Gott, der uns in Christus der Vater

geworden ist. Der Weg Jesu ist unser Weg.

Ja, wir kommen voran. Eure Kirche hier in

Hohenjesar wird langsam wieder, was sie einmal

war. Stein auf Stein, Handgriff um Handgriff.

In die Kirche von Treplin scheint nicht

mehr der Himmel herein und kein Regen

feuchtet die Fliesen.

Doch wo heute Störche nisten, wird wieder

Gottes Wort verkündet. Euch! Denn so spricht

der Herr: „Das Wort, das aus meinem Munde

geht, wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen,

sondern es wird tun, was mir gefällt und ihm wird

gelingen, wozu ich es sende. Denn ihr sollt mit

Freuden ausziehen und im Frieden geleitet werden.”

Amen

5

Tägliche ANDACHTEN

zur Friedensdekade

12. bis 21. November 2006

Kirche LIBBENICHEN, 19.00 Uhr

MeditationsGOTTESDIENST

zum

Abschluss der Friedensdekade mit

Gesängen aus Taizé

22. November 2006

Kirche LIBBENICHEN, 19.00 Uhr


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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Die weltweit größte Geschenkaktion gibt es seit

vielen Jahren. Auch uns ist es jetzt möglich dabei

mitzumachen. Die Idee ist ganz einfach: Lassen

Sie Kinderaugen strahlen!

• Geschenke für

Kinder eines bestimmten

Alters kaufen,

• einen Schuhkarton

weihnachtlich

gestalten, Geschenke

rein (bitte nicht extra

einwickeln!)

• Karton mit

Aufkleber versehen,

• Karton mit einem Gummiband verschließen

und in einer Sammelstelle bis 15. November

Eine ausführliche Anleitung zum Päckchenpacken

mit einer Liste möglicher und unmöglicher

Geschenke gibt’s im Pfarramt

Mallnow, in den angegebenen Sammelstellen

oder unter www.geschenke-derhoffnung.org.

Da die Päckchen auch nach Osteuropa und

nach Übersee verschickt werden, sind die

Zollbestimmungen des jeweiligen Landes

einzuhalten.

Familie Annette Müller

033602-45486

D-15306 Alt Mahlisch

Mittelweg 5

Familie Christfried u. Mechthild Enkelmann

03346-844906

D-15306 Gusow

Hauptstr. 3

Fam. Anneliese Masche

033472-51861

D-15328 Küstriner Vorland/Manschnow

Straße der Freundschaft 47

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Neue Friedhofssatzung für die

kirchlichen Friedhöfe in

Mallnow, Schönfließ, Hohenjesar,

Niederjesar und Carzig

Wichtige Information für alle

Friedhofsnutzer

Mit Beginn des Jahres 2007 tritt unsere

neue Friedhofssatzung in Kraft. Sie bringt

einige Änderungen mit sich. Das sind unter

anderem die Veränderung der Ruhezeiten

(des Nutzungsrechtes) auf nunmehr 20 Jahre.

Dies betrifft alle ab 01.01.2007 neu abzuschließenden

Nutzungsverträge. Alle

anderen bleiben davon unberührt. Gleiches

gilt auch für alle neu gärtnerisch zu gestaltenden

Grab- und Urnengrabstellen. Lt. §

18 (2) „... Die Grabstätten dürfen nicht mit

Bäumen und im Übrigen nur mit solchen

Gewächsen bepflanzt werden, die andere

Grabstätten oder die öffentlichen Anlagen

nicht beeinträchtigen und im ausgewachsenen

Zustand eine Höhe von 0,60 m nicht

überschreiten...”

Teil der neuen Friedhofssatzung ist auch

eine veränderte Gebührenordnung. Hier die

Gebührentarife, gültig ab 01.01.2007:

Wahlgrabstätten

a) Einzel- oder mehrstellige Grabstätte,

je Grabstelle 180,00 €

b) Urnenwahlgrabstelle (Einzel- oder

mehrstellig), je Grabstelle 140,00 €

Verlängerung des Nutzungsrechtes für

Wahlgräber pro Jahr

a) Einzel- oder mehrstellige Grabstätte -

je Grabstelle 9,00 €

b) Urnenwahlgrabstelle (Einzel oder

mehrstellig) - je Grabstelle 7,00 €

Gebühren für Bewirtschaftung

Bewirtschaftungskosten beinhalten unter

anderem: Entsorgungskosten der kompostierbaren

Friedhofsabfälle, Wassergeld.

a) je Grabstelle für Wahlgrab

jährlich 5,00 €

gesamt 20 Jahre 100,00 €

b) je Urnengrabstelle für Urnenwahlgrab

jährlich 5,00 €

gesamt 20 Jahre 100,00 €

Die Friedhofssatzung kann eingesehen oder

angefordert werden im Evangelischen

Pfarramt Mallnow und bei den Gemeindekirchenratsmitgliedern

der einzelnen Orte.

Der Gemeindekirchenrat

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Verstorben sind

Ruth Voigt, 71Jahre

Alt Zeschdorf

Karl Heinz Schindler, 69 Jahre

Mallnow

Gertrud Walter , 84 Jahre

Hohenjesar

Waltraud Krüger, 77 Jahre

Carzig

Seniorenkreis

Mittwoch 29. November 2006 um 14. 00 in Mallnow

Ergotherapie Seelow, Frau Lehmann

Am 6. Dezember trifft sich der Seniorenkreis zur Adventsfeier

Im Januar wird Winterpause sein.

Handarbeitskreis in Libbenichen

Jeden Mittwoch ab 19.00 Uhr.

Treffpunkt bitte bei Frau Wendland unter 033 602 45 801 erfragen.

Krippenspiel

der Christenlehrekinder

Sonntag 3. Advent 17. Dezember 2006

Um 10.30 Uhr in Dolgelin

Alle Gemeinden sind eingeladen!

Frauentreff

Einmal im Monat 20.00 Uhr Dolgelin

Termine lagen leider noch nicht vor.

Änderungen vorbehalten!

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Chor SINE TITULO

trifft sich wöchentlich immer donnerstags:

Treffpunkt jeweils um 19.00 Uhr im Pfarrhaus Mallnow.

Interessierte Sänger sind immer willkommen!!

Gemeindechor der Hoffnungsgemeinde

Probentreff in der Regel montags oder dienstags:

13. November, 21. November, 27. November

11. Dezember, 19. Dezember

08. Januar, 22. Januar

Treffpunkt jeweils um 19.30 Uhr im Pfarrhaus Dolgelin.

Monatskaffee immer um 14.00 Uhr

19. November 2006

Adventsfeier 10. Dezember 2006

28. Januar 2007

Rückfragen bei Frau Kranz unter 03346 84 58 60

Adventsfeier

Libbenichen Mittwoch 13. Dezember , 14.00 Uhr

Mallnow Mittwoch 6. Dezember 14.00

Dolgelin Sonntag 10. Dezember 14.00

KRIPPENSPIEL

der Jungen Gemeinde

Heiligabend 24. Dezember 2006

15.30 Mallnow

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

05.11.06

12.11.06

19.11.06

Mallnow Niederjesar Hohenjesar

21.S.n.Trinita

tis 14:00 Müller 08:30 Müller 10:00 Müller

Drittletzter

d.Kirchenj.

Vorletzter d.

Kirchenj.

22.11.06 Bußtag

26.11.06

Ewigkeitsso

nntag

03.12.06 1. Advent 08:30 Müller 10:00 Müller

10.12.06 2. Advent

17.12.06 3. Advent 14:00 Müller

24.12.06 Heiligabend

25.12.06

26.12.06

1.Weihnachts

tag

2.Weihnacht

stag

31.12.06 Sylvester

07.01.07

14.01.07

21.01.07

28.01.07

1.So .n.

Epiphanias

2.So .n.

Epiphanias

3.So .n.

Epiphanias

19.00 Taizé GD mit Chor in Libbenichen

15:30 JG

Krippenspiel

14.00 in Mallnow Müller

19.00 Chor GD in Niederjesar Müller

14:00 Müller 08:30 Müller

14:00 Müller 08:30 Müller

17:15 Müller 16:00 Müller

18.30 Chor GD in Niederjesar Müller

10:30 Müller

Letzter.So.n.

Epiphanias 14:00 Müller 08:30 Müller 10:00 Müller

AGD - Gottesdienst mit Abendmahlsfeier

KGD - Gottesdienst mit Kindergottesdienst

ORGEL - In diesem Gottesdienst spielt die Orgel zur Begleitung

Zu Regionalgottesdiensten sind immer alle Gemeindeglieder eingela-

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

05.11.06

12.11.06

19.11.06

21.S.n.Trinita

tis

Drittletzter

d.Kirchenj.

Vorletzter d.

Kirchenj.

22.11.06 Bußtag

Ewigkeitsso

nntag

Libbenichen Alt Mahlisch Dolgelin Sachsendorf

9:00 Müller 14.00 Müller 10:30

AGD+KGD Müller

Monatskaffee

nach Dolgelin nach Dolgelin 10:30 AGD

Müller

26.11.06

03.12.06 1. A dv ent 14:00 Müller

10.12.06 2. Advent

17.12.06 3. Advent

25.12.06

1.

Weihnachtst

ag

2.

Weihnachtst

ag

10:00 Müller 14.00

Adventsfeier

10:30

Krippenspiel

9:00 Gehlsen

9:00 AGD

Müller

9:00 Müller

24.12.06 Heiligabend 15.00 Gehlsen 18.30 Müller 16:30 Gehlsen 18:00 Gehlsen

10:30 CHOR

Müller

26.12.06

31.12.06 Sylvester

1.So .n.

07.01.07 Epiphanias

2.So .n.

Epiphanias

14.01.07

21.01.07

28.01.07

3.So .n.

Epiphanias

Letzter.So.n.

Epiphanias

14:00 Müller 10:30 Müller 9:00 Müller

16:00 AGD in Dolgelin Müller

9:00 Müller 14:00 Müller 9:00 Gehlsen

14.00 AGD

Müller

19.00 Taizé GD mit Chor in Libbenichen

10:00 Müller

10:30

AGD+KGD Müller

Monatskaffee

9:00 AGD

Müller

Jahreslosung 2007

Gott spricht: Siehe, ich will Neues schaffen,

Jetzt wächst es auf,

Erkennt ihr‘s denn nicht?.

Jesaja 43, 19a

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Das alte Wohnhaus auf dem von Sandora

gekauften Grundstück wird

bald dem Neubau weichen

Ein unerwarteter “Geldregen” macht es

möglich, dass der diakonische Verein

Sandora in Kretinga bald mit dem Bau

eines Gemeindezentrums beginnen kann.

Der diakonische Kreis in Kretinga überlegte

schon lange, wie die räumliche Situation

verbessert und somit das Angebot für verschiedenste

Gruppen – von den Kindern bis

zu den Senioren – ausgeweitet werden

kann. Ein Grundstück im Stadtzentrum

konnte im Frühjahr 2005 – finanziert über

den Martin Lutherbund – gekauft werden.

Nun gibt es tolle Neuigkeiten: Die lutherische

Kirche Litauens hat das Projekt in

Kretinga auf Platz eins einer Prioritätenliste

gesetzt. Diese Liste wurde national und

international veröffentlicht. Bischof Mindaugas

Sabutis unterstützte das Projekt seit

langer Zeit. Im April 2006 konnte Sandora

das Projekt bei einem litauischen Fonds

vorstellen. Hier fand das Vorhaben Interesse.

Drei Tage später hatte Sandora die

Hälfte der Baukosten (zirka 400.000 Euro)

auf dem Konto. Jetzt kann es losgehen.

Eine Architektin ist mit den weiteren Planungen

beauftragt. Im ersten Bauabschnitt

Bald Baubeginn in Kretinga

wird das Hauptgebäude mit drei Büros für

Sandora, den evangelischen Musikverband

und das Jugendzentrum der evangelischlutherischen

Kirche entstehen. Zudem wird

im Hauptgebäude eine Suppenküche für

bedürftige Menschen, in der Behinderte

arbeiten werden eingerichtet.

Außerdem entstehen noch eine Küche, ein

Café, ein Spendenlager und ein Gästezimmer.

Mit den Arbeiten wird im Herbst angefangen.

In weiteren Schritten werden – je

nach finanzieller Lage – ein Veranstaltungssaal

für hundert Personen und ein

Gästehaus für fünfzig Personen gebaut. Es

bleibt spannend, aber ein Anfang ist gemacht.

Wir wünschen den Mitarbeitern in

Kretinga, dass das Projekt gelingt und freuen

uns schon auf den nächsten Besuch in

Litauen.

Thomas Hartmann sowie Ruta und Arunas, Projektmanager

von Sandora

Dazu Arunas‘ Schilderung: „Ich sah die Zahl

auf dem Kontoauszug und konnte es gar

nicht glauben: noch eine Null und noch

eine ... und alle stehen sie VOR dem Kom-

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Auszüge aus der Chronik von Frau Dürr (6. Teil)

Fortsetzung aus Nr. 3/2006

Nach dem Kriege herrschte in Sachsendorf

große Armut. Ein Teil der zurückgekehrten

Einwohner lebte meist irgendwo in Keller.

Frau Pfarrer Dürr berichtet in ihrer Chronik,

dass zu all dieser noch eine andere Plage

hinzukam: die Ratten! Vor dem Krieg hatten

sie keine weit und breit. Als sie nach

dem Krieg in den Keller ging, da rannten

mindestens 10, so groß wie Kaninchen,

wild umher. Sie lagen in Schränken, der

Kleidung, auch wenn man das Bett zum

Schlafengehen aufschlug, lag oft der neue

Hausgenosse darin, früher auch Mäuse, die

waren bereits von den Ratten vernichtet.

Die Getreideschober auf dem Felde bewegten

sich ständig auf und ab. Sie waren voll

von Ratten. Erst beim Hochwasser wurden

alle mit einem Schlag vernichtet. In der Zeit

von. Pfingsten bis zum Jahresende hatte der

Pfarrer in den Dörfern, die er betreute, 265

Menschen beerdigt. Sie starben an Hunger,

Typhus, Diphtherie und die meisten durch

Minen. Das war so schlimm, dass der Landrat

sich an Vater wandte, er möchte ihm

berichten, wie es dazu käme. Am Vormittag

hatte er in der zerstörten Schule 65

Kinder zu unterrichten. Er tat es auf

Anweisung des russischen Ortskommandanten.

Aus den Trümmern suchte

er eine Tafel hervor, Bleistifte und Hefte

brachte er im Rucksack von Jüterbog

angeschleppt. Der Nachmittag gehörte

den Gemeinden. Jede hatte eine andere

Uhrzeit: Normale, Sommerzeit, russische

.Zeit! Mit seiner Armbinde durfte

er die Dörfer betreten. Manchmal waren

die Toten schon bestattet. Dann

wurde am geschlossenen Grab die Trauerrede

gehalten, oder nur ein Gebet gesprochen.

Ein Arzt aus Dolgelin riet bei Typhus: nicht

hinlegen, sondern versuchen, durch Aufbleiben

die Krankheit zu überwinden. Aber

der Hunger wer lebensbedrohend. Während

dieser großen Not wurde Pfr. Dürr für viele

Notleidenden eine große Stütze. Sie nannten

ihn den "Bischof des Oderbruches" So

kam einmal ein verhungertes Ehepaar, aus

Polen vertrieben, zum Bäcker Sprenger in

Sachsendorf und bat um Brot. Sie sollten

aber erst einen Schein vom Bürgermeister

holen. Den Weg zu ihm konnten sie nicht

mehr schaffen. Da sagte Herr Pfarrer:

"Geben Sie ihnen mein Brot!" Er selbst

ging wieder hungrig und schweren Herzens

zurück. Da --! Eine Schüssel mit 2 Klößen

stand in seinem Fenster!! Voll Freude erzählte

er: "Die Raben des Elia haben mich

gespeist!" ("In wie viel Not hat nicht der

gnädige Gott über dir Flügel gebreitet!")

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Trost für Hinterbliebene

Durch den überraschenden Tod von Angehörigen

waren Christen in der Gemeinde

von Thessalonich in ihrem Glauben

sehr angefochten worden. Hatte ihnen

nicht der Apostel Paulus verkündigt,

dass Jesus schon bald wiederkommen

würde? Und hatte er sie nicht in dem

Glauben bestärkt, dass dieses umwerfende

Ereignis noch zu ihren Lebzeiten geschehen

würde? Doch nun waren Einzelne

aus ihrer Mitte gestorben, was sie sehr

verunsicherte. Die Frage stand im Raum:

Was ist eigentlich mit den Christen, die

sterben, bevor ihr Herr Jesus Christus

wiederkommt? Verpassen sie damit die

Wiederkunft Jesu? An diese Situation

knüpft Paulus in diesem Text an. Wir

erfahren dadurch etwas genauer, wie

sich Pau-

Interessant:

Was geschieht mit uns nach

dem Tod? Die biblischen

Aussagen dazu lassen sich

nicht auf einen Nenner bringen.

Sie reichen von „Heute

wirst du mit mir im Paradiese

sein“ (Lukas 23,43) bis „Die

Toten sind von deiner (Gottes)

Hand geschieden“ (Psalm

88,6). Doch eines ist sicher:

Wir werden Gott begegnen

Kleine

Bibel - Kunde

lus den Ablauf der kommenden

Ereignisse

vorgestellt hat,

1. Thessalonischer 4, 13 - 18

14

wobei er sich

selbst allerdings

bei seinen

Aussagen

ausdrücklich

auf die Autorität

Jesu

(Wort des

Herrn, Vers

15) beruft.

Das entscheidende

Datum ist der Zeitpunkt der Wiederkunft

Jesu, wobei die Formulierung in

Vers 15 verrät, dass Paulus weiterhin

damit rechnet, dass dies noch zu seinen

Lebzeiten geschehen könnte. Bei der

Wiederkunft Jesu wird Jesus zuerst die

bis dahin verstorbenen Christen auferwecken.

Sie sollen gemeinsam mit den

dann noch Lebenden den endgültigen

Triumph Jesu miterleben. Die Formulierung

in Vers 17: wir werden mit ihnen

entrückt werden hat Anlass zu manchen

Spekulationen gegeben. Oft wurde sie so

verstanden, dass die Christen von dem

wiederkommenden Herrn im letzten Moment

aus der untergehenden Welt in sein

himmlisches Reich weggenommen würden.

Doch gemeint ist etwas ganz anderes:

Bei der Parusie Jesu (=Ankunft; das griechische

Wort bezeichnet den Besuch des

Kaisers in der Provinz) werden die

Christen quasi als Empfangsdelegation

dem Herrn entgegengerückt zur Abholung

(so wörtlich). So wie Könige oder

Präsidenten bei Staatsbesuchen schon am

Flughafen abgeholt werden, so wird Jesus

schon in der Luft von seiner Gemeinde

begrüßt und mit ihr im Triumphzug

auf die Erde zurückkehren.


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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

DAS ECHO DER SCHULD

DER NEUE VON CHARLOTTE LINK

Fesselnd, abgründig,

raffiniert einfach

meisterhaft. Die neue

Charlotte Link! Gnadenlos

spannend

lotet Charlotte Link

die Untiefen und

verborgenen Strömungen

menschlicher

Gefühle aus. Sie

entwirrt scharfsichtig

die Netze der Vergangenheit

und beschreibt feinfühlig die

seelischen Landschaften ihrer Charaktere.

Minutenschnell sinkt ein Segelboot nach

der Kollision mit einem Frachter vor der

Isle of Skye, Meilen vor Schottlands wilder

Küste. Ihr Leben ist alles, was die deutschen

Aussteiger Livia und Nathan Moor

noch retten können. Virginia Quentin und

ihr Mann nehmen die Schiffbrüchigen in

ihrem Ferienhaus auf. Nathan, der sich über

alle Regeln des Anstands hinwegsetzt und

ihr ungebeten in das düstere Zuhause in

Norfolk folgt, stößt die verschlossene Virginia

anfangs ab. Doch es ist auch Nathan,

dem es gelingt, sie am einzigen Punkt zu

berühren, an dem Virginia in ihrer Einsamkeit

empfänglich ist. Virginia öffnet sich

ihm mehr als je zuvor einem anderen Menschen

und erzählt ihm ihre Geschichte vom

Echo der Schuld, das sie in jeder Sekunde

ihres Lebens zu hören meint. In einem kurzen

Augenblick des inneren Friedens bricht

das Entsetzen in die Gegenwart ein: Die

kleine Kim, Virginias siebenjährige Tochter,

kehrt von der Schule nicht mehr heim.

Und bleibt spurlos verschwunden. Ist sie

vor der zerbrechenden Ehe ihrer Eltern

geflohen? Oder ist sie Opfer eines Verbrechers

geworden, der bereits zwei andere

Mädchen getötet hat?

Erschienen: 09.2006

ISBN: 3-7645-0231-2

Einband: Gebunden

Erschienen bei: Blanvalet Verlag GmbH

Seitenzahl: 544

21,95 €

Charlotte Link: Charlotte Link, geboren

1963, gehört zu den erfolgreichen deutschen

Autorinnen der Gegenwart. Veröffentlichung

großer Gesellschaftsromane

(mit z. T. TV-Verfilmungen) sowie psychologischer

Spannungsromane in bester

englischer Erzähltradition. Ihr letzter -

2000 publizierter - Roman stand viele Monate

auf einem Spitzenplan der Spiegel-

Bestsellerliste. Die Autorin lebt bei Frankfurt/Main.

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Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Werner Schulze-Kahleyß 03 November 1944 Libbenichen

Erich Buss 03 November 1931 Sachsendorf

Hermann Krause 03 November 1943 Sachsendorf

Christa Lück 04 November 1939 Libbenichen

Horst Miodecki 04 November 1935 Schönfließ

Ruth Dressler 05 November 1921 Alt Mahlisch

Karl Reiche 07 November 1931 Libbenichen

Gisela Rex 07 November 1936 Libbenichen

Egon Barfuß 07 November 1935 Mallnow

Johannes Hübner 09 November 1924 Dolgelin

Reinhard Werner 09 November 1938 Alt Zeschdorf

Brigitte Wolter 09 November 1927 Alt Zeschdorf

Ilse Müller 11 November 1937 Alt Zeschdorf

Anita Peter 12 November 1934 Niederjesar

Siegfried Greiner 14 November 1931 Alt Mahlisch

Siegfried Heyer 14 November 1931 Sachsendorf

Christa Baganz 15 November 1926 Dolgelin

Albert Müller 15 November 1939 Dolgelin

Werner Schmidt 16 November 1937 Libbenichen

Siegfried Winnewisser 16 November 1933 Sachsendorf

Irene Reiche 17 November 1929 Libbenichen

Ella Winnewisser 17 November 1933 Sachsendorf

Otto Jänisch 17 November 1927 Carzig

Susanna Seitz 18 November 1922 Sachsendorf

Käte Hartinger 22 November 1939 Dolgelin

Lisa Hoffmann 22 November 1927 Dolgelin

Barbara Kolschefski 22 November 1938 Alt Zeschdorf

Erich Kaselow 25 November 1934 Alt Mahlisch

Klauspeter Glang 25 November 1943 Niederjesar

Elisabeth Kloster 27 November 1918 Neu Mahlisch

Hans-JoachGursch 28 November 1939 Schönfließ

Erika Mader 29 November 1923 Alt Mahlisch

Heinz Klink 30 November 1932 Hohenjesar

Wer im Mallnower Boten mit seinem Geburtstag namentlich nicht erwähnt werden möchte, mache dies bitte rechtzeitig der Redaktion deutlich.

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MALLNOWER BOTE

Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Rosemarie Blaschke 02 Dezember 1940 Hohenjesar

Hans Buchholz 02 Dezember 1922 Mallnow

Erich Romppel 04 Dezember 1930 Dolgelin

Frieda Stolzenburg 05 Dezember 1921 Sachsendorf

Joachim Greiser 06 Dezember 1933 Hohenjesar

Erich Groß 06 Dezember 1917 Niederjesar

Horst Masch 09 Dezember 1937 Neu Mahlisch

Gudrun Kranz 09 Dezember 1938 Dolgelin

Annemarie Herke 09 Dezember 1937 Niederjesar

Karl Frey 10 Dezember 1932 Libbenichen

Herbert Wildner 12 Dezember 1938 Libbenichen

Fritz Riepert 14 Dezember 1941 Alt Mahlisch

Christa Bölicke 15 Dezember 1936 Niederjesar

Jürgen Mastag 16 Dezember 1937 Alt Mahlisch

Eberhard Bölicke 16 Dezember 1932 Niederjesar

Edeltraud Heidenreich 22 Dezember 1929 Schönfließ

Christa Balke 23 Dezember 1933 Mallnow

Christa Gündel 24 Dezember 1937 Dolgelin

Siegfried Weinberg 24 Dezember 1934 Dolgelin

Klaus-Dieter Paulick 24 Dezember 1937 Sachsendorf

Ingeborg Schmidt 25 Dezember 1941 Alt Zeschdorf

Johanna Berz 26 Dezember 1912 Dolgelin

Klaus Kreft 27 Dezember 1943 Dolgelin

Helga Langer 27 Dezember 1932 Hohenjesar

Renate Jaeger 29 Dezember 1938 Dolgelin

Erika Schebitz 29 Dezember 1922 Libbenichen

Martha Klauke 29 Dezember 1927 Mallnow

Hans-Joachim Malke 30 Dezember 1936 Hohenjesar

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MALLNOWER BOTE

Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Irene Ploke 01 Januar 1925 Sachsendorf

Erika Schumann 03 Januar 1940 Alt Zeschdorf

Ursula Kaschnowski 03 Januar 1936 Mallnow

Jutta Schütz 03 Januar 1938 Mallnow

Hugo Grabatin 05 Januar 1925 Dolgelin

Margot Skarupke 09 Januar 1933 Carzig

Günter Rosenfeldt 10 Januar 1935 Alt Mahlisch

Sieglinde Nowak 11 Januar 1944 Hohenjesar

Heinz Pasche 12 Januar 1946 Niederjesar

Helga Kallenberg 13 Januar 1939 Dolgelin

Hildegard Rudolph 13 Januar 1930 Schönfließ

Gerhard Krappe 14 Januar 1935 Libbenichen

Käthe Fürstenberg 14 Januar 1933 Sachsendorf

Waltraud Böge 15 Januar 1940 Alt Zeschdorf

Gerhard Schulz 16 Januar 1936 Alt Mahlisch

Karlheinz Klauke 16 Januar 1926 Mallnow

Edeltraud Masch 17 Januar 1943 Neu Mahlisch

Ruth Meeß 17 Januar 1930 Dolgelin

Frieda Sdun 18 Januar 1936 Libbenichen

Willi Bölicke 18 Januar 1934 Mallnow

Hans Stolpe 19 Januar 1936 Alt Tucheband O

Olga Zach 19 Januar 1942 Alt Zeschdorf

Eberhard Zepf 23 Januar 1939 Sachsendorf

Heinz Elsholz 24 Januar 1927 Dolgelin

Luise Nagler 24 Januar 1939 Sachsendorf

Manfred Henschke 27 Januar 1936 Niederjesar

Margot Kohlmeyer 28 Januar 1937 Niederjesar

Gerhard Schmidt 29 Januar 1924 Sachsendorf

Hermann Weber 29 Januar 1924 Niederjesar

Erna Traube 30 Januar 1926 Dolgelin

Elisabeth Buggisch 30 Januar 1915 Alt Zeschdorf

Hildegard Dräger 31 Januar 1937 Libbenichen

Michael Schreier 29 Januar 1947 Mallnow

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MALLNOWER BOTE

Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Wichtige Adressen und Telefonnummern

Pfarramt Mallnow:

Pfr. Martin Müller 15326 Lebus, OT Mallnow, Mallnower Dorfstraße 23

E-Mail: pfarramt@mallnow.eu (033 602) 437

unter oben genannter Festnetznummer meist auch mobil zu erreichen

www.mallnow.eu Fax (033 602) 29 60

Kirchenkreis Oderbruch

E-Mail: KKOderbruch@t-online.de

Sup. Roland Kühne 15306 Seelow, Berliner Straße 5 (03346) 80 59 - 0

Kirchliches Verwaltungsamt Frankfurt/Oder:

15320 Frankfurt/Oder, Steingasse 1a (0335) 55 631-0

E-Mail: KVA-FFO@t-online.de

Pfarrer unserer Nachbargemeinden:

Pfr. Gottfried Hemmerling 15326 Podelzig, Hauptstraße 26 (033 601) 210

E-Mail: g.hemmerling@gmx.de

Anja Grätz 15328 Gorgast, Genschmarer Straße 1 (033472) 528

Pfr. Christian Sucker 15326 Lebus, Schulstraße 8 (033 604) 51 38

Diakonisches Werk Märkisch Oderland:

15306 Seelow, Feldstraße 3 (03346) 89 69 - 0

Diakoniestation, Pflegedienstleiterin (03346) 89 69 - 13

Diakoniestation, Rufbereitschaft (0172) 7 85 93 21

Suchtberatung (03346) 89 69 - 22

Schuldnerberatung (03346) 89 69 - 24

Impressum

Gemeindebrief des Evangelischen Pfarramts Mallnow Herausgeber: Die Gemeindekirchenräte

Dieser Gemeindebrief wendet sich in erster Linie an die evangelischen Gemeindeglieder in Libbenichen,

Alt Mahlisch, Dolgelin, Neu Mahlisch, Sachsendorf, Mallnow, Carzig, Schönfließ, Alt

Zeschdorf und Niederjesar; darüber hinaus an alle Interessierte.

Zu beziehen über das Evangelische Pfarramt Mallnow.

Unterzeichnete Beiträge verantworten die Verfasser, Urheberrechte liegen beim Herausgeber.

Satz und Druck: Ev. Pfarramt Mallnow, Der nächste Gemeindebrief soll Anfang Mai 2007 erscheinen.

Redaktionsschluss für diese Ausgabe wird der 10. April 2007 sein.

Mitarbeiter, Bilder, Texte, Entwürfe und Anregungen sind ausdrücklich herzlich willkommen.

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MALLNOWER BOTE

Gemeindebrief Ausgabe November / Dezember 2006 / Januar 2007

Die Telefonseelsorge ist kostenfrei zu erreichen unter

0 800 - 111 0 111 oder 0 800 - 111 0 222

Egal von wo, egal wie lange. Gespräche mit der Telefonseelsorge kosten für

den Anrufer keinen Pfennig. Die Kosten übernimmt die Deutsche Telekom.

Denn Hilfe soll nicht am Kleingeld scheitern.

Bei der Telefonseelsorge braucht niemand seinen Namen zu nennen.

Damit jeder ohne Angst sagen kann, was ihm Sorgen macht.

Evangelisches Krankenhaus Lutherstift

15306 Seelow, Robert Koch Straße 3 - 6 (03346) 8 77 - 700

15232 Frankfurt/Oder, Heinrich Hildebrandt Straße 22 (0335) 55 42 - 0

HOSPIZARBEIT

Hospizarbeit des Diakonischen Werkes MOL (033456) 1 50 99 19

BEGEGNUNGSCAFE

Jeden Dienstag von 12.00 bis 16.00 Uhr im Kirchturm der Kirche Seelow

Ehrenamtliche Mitarbeiterinnen bieten Ihnen die Gelegenheit miteinander ins Gespräch

zu kommen.

An jedem ersten Dienstag im Monat findet ein Spielnachmittag statt.

Weitere Angebote entnehmen Sie bitte den Aushängen dort.

Evangelisches Pfarramt Mallnow

Kontonummer 15 99 66 61 05

KD Bank Duisburg

BLZ 350 601 90

BANKVERBINDUNGEN

Förderverein Pfarre Mallnow e. V.

Kontonummer 15 66 94 20 18

KD Bank Duisburg

BLZ 350 601 90

Evangelisches Pfarramt Libbenichen

Kontonummer 15 99 66 60 83

KD Bank Duisburg

BLZ 350 601 90

Förderverein Dolgelin e. V.

Kontonummer 30 00 35 49 39

Sparkasse MOL

BLZ 170 540 40

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