Juni/Juli

tettau.kn001.de

Juni/Juli

e-ditorial

Liebe Leserinnen und Leser

unseres E-Gemeindebriefes!

Mit dem heutigen 19. Mai verlässt eine weitere Ausgabe des “E-Gemeindebriefes”

meine gestaltende Hand. Ein arbeitsreiches Wochenende und vor allem

der Verzicht auf Urlaub in den Pfingstferien haben es möglich gemacht, dass

auch die Druckversion rechtzeitig vor dem 1. Juni erscheinen kann.

Danke für die freundlichen Rückmeldungen. Die Zahl der regelmäßigen Bezieher

(Mailing-List) wächst stetig. Wer noch dazu kommen möchte, um den E-

Gemeindebrief nicht extra von der Homepage www.kirche-tettau.de

herunterladen zu müssen, einfach schreiben an pfarramt@kirche-tettau.de und

der nächste E-Gemeindebrief kommt sofort nach Fertigstellung.

Wer sich auf besondere Weise bedanken möchte, findet auf der letzten Seite den

Hinweis auf die kirchliche Stiftung “Wings of Hope”. Ich freue mich, wenn ich

durch meine Arbeit und eurer Hilfe dieses Werk unterstützen kann.

Mit herzlichen Grüßen

Bernhard Nikitka, Pfarrer

Beten

Seite 3

Gemeindebrief

für das

Dekanat

Ludwigsstadt

Pflege und mehr

Seite 7

Ora et labora

Seite 8

Zelt 2008

Seite 15

Dekanatskrise

Seite 24

An die Taufe

erinnern

Seite 28

Unnütze Knechte

Seite 31

Aus den

Kirchenbüchern

Seite 33

Humor

Seite 35

Konzert des Saalfelder

Gospelchores

am 22. Juni 2008

bei den Zelttagen

vom 22. Juni bis 6. Juli

Jahrgang 42 Nr. 6/7 Juni/Juli 2008


Aus dem Bücher-Eck

Lothar Zenetti,

Segen für ein Kind

Das bekannte “Segenslied über ein

Kind” von Lothar Zenetti wird in diesem

Geschenkband mit anrührenden

Kinderfotos verknüpft. Wundervolle

Worte für den Lebensweg in stimmungsvoller

Gestaltung.

BÜCHER-ECK 7,95 €

Ein Engel soll dich beschützen

Glückwunsch-Leporello zur

Geburt

Liebevoller Willkommensgruß

zur Geburt und bleibende Erinnerung.

Es enthält kleine Schutzengel-Gedichte

und Bibelverse,

die das Neugeborene begleiten

sollen.

BÜCHER-ECK 4,95 €

Das christliche Namensbuch

Namen und ihre Bedeutung

Vier Mal erscheint der Name

“Monika” auf dem Einband. Beim

Nachschlagen sucht man ihn vergeblich.

Aufgefallen sind mir auch Un-

2

Das

stellt vor:

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag

von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und von

15.00 Uhr - 18.00 Uhr.

Telefon (09263) 9920020

Fax (09263) 974460

www.buecher-eck-ludwigsstadt.de

3 Bücher zum

Thema “Taufe”

stimmigkei-

ten bei den Namenserklärungen.

Trotzdem: Die Erweiterung um eine

“geistliche Nebenbedeutung”, sowie

darauf verweisende Bibelstellen

machen dieses Namensbuch für werdende

Eltern zu etwas Besonderem.

BÜCHER-ECK 9,95 €

Wie wir beten können

Christsein in der Zeit

von Pfarrerin Claudia Grüning-Göll

„Herr, lehre uns beten“ (Lukas 11,1),

Mund gelegt“. Und es stellt sich die

bitten die Jünger Jesus. Jesus erfüllt

Frage, ob es sinnvoll ist, wenn wir die

diese Bitte und lehrt seine Jünger das

Reihe der Anliegen verlängern. Na-

Vaterunser. Dieses Gebet wurde als

türlich macht es Eindruck, wenn je-

Herrengebet weitergeben über viele

mand ein so volles Herz hat, dass sein

Generationen von Christen und ist

Gebet nicht zu bremsen ist und er vor

auch heute noch das Grundgebet im

Gott (und auch vor mehr oder weni-

Gottesdienst, überhaupt wenn Chrisger

geduldigem oder staunendem

ten zusammen sind und gemeinsam

Publikum) ausbreitet, was er für be-

beten, aber auch für den einzelnen

glückende Glaubenserlebnisse hatte,

Christen, der im „stillen Kämmerlein“

wen er alles kennt oder welche Sor-

betet, wie es Jesus nach Matthäus

gen ihn beschäftigen.

empfiehlt (Matthäus 6,6).

Es ist ein Missverständnis, ausufern-

Jesus klärt erstaunlicherweise nicht

des, undiszipliniertes Beten mit beson-

erst das Vorfeld. Er nennt keine Beders

lebendigem Glauben gleichzudingungen

für ein richtiges oder seisetzen.

„Denn Gott ist nicht ein Gott

ner Erhörung gewisses Beten. Er gibt

der Unordnung, sondern des Frie-

keine Anleitungen, wie seine Jünger

dens“ (1. Korinther 14,33) merkt Pau-

sich auf das Beten vorbereiten sollen,

lus an im Blick auf Propheten, die

redet nicht vom Glauben, der erst da

sich gegenseitig mit ihren Bot-

sein muss, nicht von Meditation oder

schaften übertrumpfen. Der Friede,

Innerlichkeit. Beten beginnt unmittel-

den Christus uns schenkt, zeigt sich

bar mit diesem Gebet.

auch darin, dass wir Rücksicht nehmen

auf unsere Mitchristen. Und

Beten ist auch nie mehr als dieses

Jesus mahnt, beim Beten nicht zu

Gebet. Mit den Worten des Vater-

„plappern wie die Heiden; denn sie

unsers können wir also beten. In ihm

meinen, sie werden erhört, wenn sie

werden uns Gebetsanliegen „in den

viele Worte machen“ (Matthäus 6,7).

3


Aus dem Dekanatsbezirk

Aus dem Dekanatsbezirk

Überhaupt ist das die entscheidende

Frage beim Beten: Woher nehmen

wir die Gewissheit, dass unser Gebet

Erhörung findet? Sicher hängt diese

Gewissheit nicht mit unserer besonderen

Glaubensstärke, mit besonderen

Gebetstechniken, aber auch

nicht mit Erhörungserfahrungen zusammen,

die wir als „Beweis“ anführen

könnten. Die Gewissheit, dass

unser Gebet erhört wird, praktizieren

wir mit dem Gebet selbst, indem wir

Gott auf die Anleitung Jesu hin

„Vater“ nennen. Ohne von Jesus dazu

aufgefordert zu werden, können wir

Gott sicher nicht so nennen. Auf die

Aufforderung Jesu hin sollen wir dies

voller Zuversicht tun.

Als Geschwister Jesu sind wir wie er

Kind Gottes und haben damit einen

Anspruch auf das Erbe. Nicht das

kindliche Vertrauen ist im Blick,

wenn in diesem Zusammenhang vom

Vater-Kind-Verhältnis geredet wird

(siehe Römer 8,14-17 und Galater

4,4-7), sondern die Zugehörigkeit zu

einer Familie, die ein selbstverständliches

Bitten begründet. Das Kind ist

nicht Bittsteller, sondern berechtigter

Empfänger der Verheißung und

ihrer Erfüllung.

Das Vaterunser lehrt uns, unser

ganzes Leben auf Gott und das, was

er für uns tut, auszurichten. Mehr

können wir im Gebet eigentlich nicht

tun. Natürlich beten wir immer aus

einer konkreten, ganz bestimmten

Lebenssituation heraus und bringen

Bitten, Klagen oder auch Dank und

Lob vor Gott, das alles gespeist ist

von unserem momentanen Erleben,

Denken und Fühlen. Aber das wäre

von Gott zu klein gedacht, wenn wir

seine Möglichkeiten an der Erfüllung

momentaner Wünsche oder an der

Übereinstimmung unseres gegenwärtigen

Ergehens mit unseren Vorstellungen

messen.

Gott will und kann mehr: Er richtet

unsere Erwartungen auf die Erfüllung

der Bitten des Vaterunsers aus

und lässt uns darin die Erfüllung unseres

Lebens finden.

Claudia Grüning-Göll

Hans-Peter Göll

Besondere Gottesdienste

Der etwas andere Gottesdienst

jeden 3. Sonntag im Monat jeweils

um 10.45 Uhr im Gemeindezentrum

St. Michael

Die Termine:

15. Juni

27. Juli

Nachrichten

Frau Irmgard Söllner

Hermann-Söllner-Straße 15, Ludwigsstadt

Frau Elli Reißig

Thünahof 2, Ludwigsstadt

Frau Lydia Treuner

Lauensteiner Straße 25, Ludwigsstadt

Herr Fritz Stärker

Tettauer Straße 32, Ebersdorf

Die Verstorbenen waren Mitglieder im Diakonieverein Ludwigsstadt e. V.

Wir trauern mit den Angehörigen in fürbittender Anteilnahme. Im Glauben

an die Auferstehung wissen wir uns mit den Verstorbenen über Tod und

Grab hinaus verbunden.

Die Vorstandschaft des Diakonievereins

Dekan Martin Voß, 1. Vorsitzender

GifF - G ottesdienst i n f reier

F orm jeweils erster Freitag im

Monat um 20.00 Uhr

Elisabethkirche in Steinbach an der

Haide

6. Juni

Mit Gunnar Götzel

4. Juli

Zeltabend

3. August

mit Pfarrer Klingbeil

4

5


Aus dem Dekanatsbezirk

Aus der Diakoniestation

6

Impressum

„ Der Gemeindebrief“ wird herausgegeben vom Evang.-Luth. Dekanatsbezirk

Ludwigsstadt. Er erscheint regelmäßig alle zwei Monate und wird kostenlos

verteilt. Spenden zur Finanzierung werden über die Pfarrämter oder auf die

Dekanatsbezirkskasse Ludwigsstadt Konto 570053355 bei der Sparkasse

Kulmbach-Kronach BLZ 771 500 00 erbeten. Verantwortlich für die Artikel: Die

Pfarrämter. Endredaktion, Satz und Layout: B. Nikitka. Mail: Nikitka@web.de.

Druck: Ehrhardt, Ludwigsstadt.

Evang.-Luth. Dekanat Ludwigsstadt, Markt 4, 96337 Ludwigsstadt

Öffnungszeiten im Dekanatsbüro Ludwigsstadt:

Montag – Freitag: 9.00 Uhr – 12.00 Uhr

Donnerstag: 14.00 Uhr – 17.00 Uhr

Telefon: 09263/362 Fax: 09263/8104

Homepages der Kirchengemeinden:

www.e-kirche.de/ludwigsstadt

www.kirche-tettau.de

Weitere Internetpräsenzen der Kirchengemeinden werden auf Wunsch hier

gerne abgedruckt.

Evangeliums-Rundfunk

In Ludwigsstadt ist der ERF mit Kabelanschluss in UKW-Qualität zu hören:

ERF 1: 101,2 Mhz

Die Programmzeitschrift “Antenne” liegt am Schriftentisch in der Michaeliskirche aus.

Der Evangeliumsrundfunk im Internet: www.erf.de

Sie betreuen einen pflegebedürftigen Menschen? Sie sind ständig für ihn da

rund um die Uhr? Sie haben kaum Zeit für sich und ihre Bedürfnisse?

Die Diakonie hat die Lösung! - Einzelbetreuung Zuhause.

Während Sie sich um Ihre Belange kümmern (z.B. ein Arztbesuch, in Ruhe einkaufen,

usw.), betreuen von uns geschulte Helfer den Pflegebedürftigen in seiner

gewohnten Umgebung.

Das Angebot ist für dementiell erkrankte Menschen gedacht, die zuhause betreut

werden. Es dient der Entlastung von pflegenden Angehörigen. Im Rahmen

der niederschwelligen Betreuungsangebote durch die Pflegekasse steht einem

Pflegebedürftigen, wenn der medizinische Dienst der Pflegekassen (MDK) eine

dementielle Erkrankung festgestellt hat, ein jährlicher Betrag von 460.- Euro zur

Verfügung. (Der Betrag erhöht sich ab 1.7.08 auf bis zu 1200 bzw. 2400,- Euro

jährlich). Die Kosten werden kassenspezifisch entweder gegen Vorlage der Rechnung

erstattet oder direkt durch uns mit der Kasse abgerechnet. Die Kosten

betragen 11,50 €/Std. plus 4,40 € Anfahrt. Natürlich unterstützen wir Sie auch

ohne Kostenübernahme durch eine Kasse. Anruf genügt: Tel. 09263/405

Gesprächskreis pflegende Angehörige

Endlich wieder! Auf Grund der großen Nachfrage starten wir unseren Gesprächskreis

pflegende Angehörige ab 11. September 2008 wieder, fortführend jeden 2.

Donnerstag im Monat um 19 Uhr im Haus der Diakonie, Bahnhofstr. 14a. Der Gesprächskreis

dient dem Austausch und der Kontaktpflege. Es gibt außerdem

Referate und Informationen über die Pflegekassen. Eingeladen sind alle Angehörigen

die einen Menschen zu pflegen und zu betreuen haben.

Bei Fragen oder Interesse erreichen Sie uns telefonisch oder persönlich im Haus

der Diakonie in Ludwigsstadt am Bahnhof.

Telefon: 09263/405 Mobil: 0171-6064333

Email: diakoniestationludwigsstadt@t-online.de

Ihr William Hamm

Pflegedienstleitung

7


Aus den Gemeinden

Ora et labora!

"Die geistliche Versorgung der Siedler

oblag dem Kloster Saalfeld, von dem

aus schon bald ein Stützpunkt im

Nortwald gegründet wurde - die

Probstei Zella.“

Festschrift zur Pfarrkirche zu Lauenstein

(S. Scheidig)

Wir kommen ins Staunen, mit welch

einem Idealismus die Benediktiner

missionarische und seelsorgerliche

Aufgaben in unserer Gegend auf sich

genommen haben. Die Klosterregel

vom Hl. Benedikt hatte sich schon

damals Jahrhunderte lang bewährt

und wir können bis heute auch für

unser Gemeinwohl davon lernen:

-Gottesdienstliche Lesung

-Gebet

-Arbeit

-Gastfreundschaft

-Friede

Ora et labora (bete und arbeite) ist

die Kurzformel der Benediktiner. Wir

können auch 2008 in unseren

"Nordwaldgemeinden" noch davon

lernen.

8

Ebersdorf - Lauenstein

Mir ist essen und trinken, arbeiten

und ausruhen, kaufen und verbrauchen,

und das möglichst 7 Tage in der

Woche, etwas zu billig. Langsam aber

sicher beginnt die Gesellschaft

wieder nach den "Werten" zu rufen -

Ich hoffe, dass wir die Kurve noch

rechtzeitig bekommen, damit die

Lebensqualität, die unsere christlichen

Vorfahren oft schon vor Jahrhunderten

eingeübt haben, nicht

verloren geht.

Wir laden Sie also recht herzlich ein,

mit uns zu hören, zu beten, sich gegenseitig

einzuladen und zu besuchen

und in Frieden auszukommen.

Dafür wollen wir bewusst auch arbeiten.

Herzlichen Dank für ihr Gebet und

ihre Mitarbeit!

Ihr Pfarrer J. Beck aus E +L

Gottesdienste und Termine

Ebersdorf

Gottesdienste jeden Sonntag um

9.00 Uhr Gottesdienst in der

Magdalenenkirche, sowie am:

15.06. 9 Uhr Zeltgottesdienst

zum Schützenfest

Kindergottesdienst:

Sonntag um 10.15 Uhr in der Kirche

(entfällt am 15. 6.)

Bibelkreis

Mittwoch um 20.00 Uhr

Jungschar

Donnerstag, 14-tägig um 15.30 Uhr

im Gemeindehaus (Termine: 05.06./

19.06./ 03.07./ 17.07.)

Teenie-Bibelkreis

Freitag um 18.00 Uhr im

Gemeindehaus

Präparandenunterricht

Donnerstag um 17 Uhr

Seniorenkreis

Im Juni anlässlich der Zelttage in

Ludwigsstadt, genauer Termin wird

noch vor Ort bekannt gegeben

29.07. um 15.00 Uhr im Gemeindehaus

mit Herrn Wegner vom Evangelischen

Bildungswerk;

Thema: Paul Gerhardt

Spangenberg Hilfswerk

Am Samstag, 07.06.2008; bitte ab

9.00 Uhr die Säcke an die Straße

stellen.

Ebersdorf - Lauenstein

Lauenstein

Gottesdienste in der St.Nikolaus-

Kirche Lauenstein sonntags um

10.15 Uhr, sowie

1.6. mit Hl. Abendmahl; 8.6. 19 Uhr

Abendgottesdienst;

6.7. mit Hl. Abendmahl in alkoholfreier

Form; 13.7. 19 Uhr Abendgottesdienst;

Kindergottesdienst

sonntags um 10.15 Uhr mit dem

Hauptgottesdienst (außer in den

Ferien).

Mutter-Kind-Gruppe

jeden Mittwoch um 9.30 Uhr im

Gemeindehaus.

Geselliger Kreis

jeweils um 15 Uhr im Gemeindehaus

Dienstag, 10. Juni 2008 und

Dienstag, 15. Juli 2008.

Bibelgesprächskreis

Donnerstags am 19. Juni und am

24. Juli jeweils um 19.30 Uhr im

Gemeindehaus

Spangenberg-Kleidersammlung

von Montag, 2. Juni bis Freitag, 6.

Juni 2008. Bitte bringen Sie Ihre

Kleidersäcke in dieser Woche in die

Garage im Gemeindehaus. Vielen

Dank!

Vom 02.06. bis 08.06. ist Herr

Pfarrer Beck zum Pastoral-Kolleg.

Die Vertretung in dieser Woche

übernimmt Pfarrer Bezzel aus Hof.

9


Aus den Gemeinden

Kleintettau - Langenau

Kleintettau - Langenau

Rückblick in Bildern

Liebe Gemeindeglieder der Kirchengemeinden

Kleintettau und

Langenau !

Unter dem Motto „Kirche im Grünen“

finden in den verschiedenen Regionen

in Bayern evangelische

Gottesdienste in der Natur statt. Egal

ob im Fichtelgebirge, im Bayerischen

Wald, rund um Nürnberg und

München, im Fränkischen Seenland

oder der Fränkischen Schweiz.

Menschen treffen sich unter dem

Himmel in Gottes Schöpfung, um

gemeinsam Gott zu loben, und dem

Himmel ein Stück näher zu kommen.

Warum eigentlich nicht bei uns in

Langenau und Kleintettau?

Denn die schöne Natur in der

Rennsteigregion ist doch ein großes

Kapital.

Vor kurzem hatten wir ein Vorbereitungstreffen

für den Rennsteigkirchentag

2009 im Naturparkinformationszentrum

Spechtsbrunn.

Nach der Sitzung öffnete sich die Tür

und ein Gast aus den Niederlanden

kam interessiert herein. Er war von

den Niederlanden gekommen, um

auf dem Rennsteig unterwegs zu

sein, um die Natur zu erkunden.

Wissen wir vor Ort um diesen Schatz

der Region ?

„Willst du immer weiter schweifen?

Sieh, das Gute liegt so nah. Lerne nur

das Glück ergreifen. Denn das Glück

ist immer da.“ (Goethe, "Erinnerung")

Ob Goethe dabei an unsere Rennsteigregion

dachte, weiß ich nicht.

Aber wir können uns glücklich

schätzen und nutzen, was wir haben

- die Natur. Diesen Schatz erkunden

wir. Und so findet erstmals am 22.06.

von 14.00 ca. 17.00 Uhr unser

Sonntags-Weg statt. Eine Familienwanderung

mit einer Andacht in

Gottes schöner Natur. Wir treffen

uns um 14.00 Uhr an der Frankenwaldhütte

bei Kleintettau. Dort

können die Autos abgestellt werden.

Von dort aus geht es auf dem Rennsteig

in Gottes Schöpfung. Kinderwägen

und Kinderfahrräder können

mitgenommen werden, da der Weg

relativ eben ist. Bitte bringen Sie

auch einen Rucksack mit Essen und

Trinken mit. Wir machen zwischendurch

eine Pause.

Einige der Kinder beim Minigottesdienst

in Kleintettau.

Von Schauberger Seite wurde angeregt,

einen Abendgottesdienst in

Schauberg zu halten, damit den älteren

Gemeindegliedern der Gottesdienstbesuch

erleichtert wird. Der

erste Abendgottesdienst in Schauberg

findet am Samstag, 05.07, um

18.00 Uhr in der Gnadenkirche statt.

Wenn der Gottesdienstbesuch gut

ist, soll evtl. der Abendgottesdienst

weiter, ca. alle zwei Monate, angeboten

werden.

Da der Minigottesdienst im März von

den Kindern und den Erwachsenen

gut angenommen wurde, feiern wir

im Juli wieder einen Minigottesdienst.

Wir treffen uns am Sonntag,

06.07., um 11.15 Uhr in der Christopheruskirche

in Langenau. Thema

wird dann sein: „Jesus sitzt bei uns im

Boot“.

Für den Gemeindeausflug nach

Wittenberg am 20.07. sind noch einige

Plätze frei. Wir begeben uns auf

die Spuren von Martin Luther und

erkunden einige wichtige Stationen

seines Lebens in Wittenberg. Nach

dem Gottesdienstbesuch um 10 Uhr

in der Stadtkirche, essen wir zu

Mittag im Gasthof „Zum schwarzen

Bären“, dem Wittenberger Kartoffelhaus.

Anschließend nehmen wir an

einer Stadtführung teil. Dabei werden

auch das Lutherhaus und die

Schlosskirche besichtigt. Zu diesem

interessanten Gemeindeausflug lade

ich alle Gemeindeglieder herzlich

ein. Die Kosten für diese Busfahrt

betragen mit Eintrittsgeldern für das

Lutherhaus, Führungen durch die

Stadt und die Schlosskirche für

Erwachsene 25 €. Schüler zahlen 15

€, Kinder bis zu 6 Jahren fahren

kostenlos mit. Das Mittagessen im

Gasthof „Zum Schwarzen Bär“ ist

nicht im Preis enthalten. Bitte melden

Sie sich möglichst bald an. Anmeldezettel

liegen in den Kirchen

und bei der Bäckerei Löffler aus. Die

Anmeldung kann auch über das

Pfarramt in Langenau, jeweils am

Freitag, von 9-12 Uhr, erfolgen.

Rückblick auf das Gemeindeleben

Da der Abgabetermin für den letzten

Gemeindebrief der 10.03. war, die

Konfirmation aber etwas später am

30.03. statt fand, hier also die

Konfirmandinnen und Konfirmanden

des Jahres 2008

10

11


Kleintettau - Langenau

Kleintettau - Langenau

Rückblick in Bildern

Oben von links: Pfarrer Bauer,

Rebecca Tietze, Adrian Seitz, Jonas

Bock, Marcel Bock. Unten von links:

Michael Sedlacek, Daniela Gomez

Morais, Darline Döbrich, Oliver

Neumann.

12

Konfirmation in Kleintettau

Am 20. April wurde in Langenau die

Jubelkonfirmation gefeiert.

Silberne Konfirmation: Anette

Münch, geb. Meusel, Kronach; Tanja

Leis, geb. Müller, Ansbach; Gitta Ruß,

geb. Dütthorn, Tettau; Michael

Becker, Buchbach.

Goldene Konfirmation: Gerhard

Geuß, Rödental; Franz Hammerschmidt,

Tettau; Dieter Bock,

Kronach.

Diamantene Konfirmation: Irmgard

Krautwurst, geb. Kraus, Langenau;

Marianne Köber, geb. Müller, Langenau;

Elsa Paschold, geb. Krautwurst,

Langenau; Bernhilde Frebel,

geb. Weigelt, Rosbach.

Eiserne Konfirmation: Hildegard

Grünbeck, geb.

Baumann, Langenau;

Frieda Raab, geb.

Kögler, Langenau;

Elli Büttner, geb.

Hähnlein, Langenau;

Elfriede Grünbeck,

geb. Metzler,

Langenau; Elli Krautwurst,

geb. Kraus,

Langenau; Ronald

Luthardt, Schauberg.

Gnadenkonfirmation:

Rosa Marose,

geb. Welsch, Buchbach.

Foto: Stiehler

Jubelkonfirmation in Langenau

Am 27. April wurde in Kleintettau die

Jubelkonfirmation gefeiert.

Silberne Konfirmation: Gelinde

Förtsch, geb. Scheidig, Teuschnitz;

Silke Trebes, geb. Wende, Steinbach/Wald;

Rolf Walter von Uslar,

Bonn.

Goldene Konfirmation: Heidi Will,

geb. Boos, Nürnberg; Erika Hoderlein,

geb. Bock, Kleintettau; Werner

Böhm, Tettau; Wolfgang Hammerschmidt,

Kleintettau; Karlheinz

Stephan, Bayreuth.

Ihr Pfarrer Andreas Bauer

Die Gottesdienste:

Langenau

1.6., 15.6., 22.6., 29.6., 6.7., 27.7.

jeweils um 9 Uhr;

7.6. mit Hl. Abendmahl und 12.7.

jeweils um 19 Uhr;

20.7. kein Gottesdienst wegen

Gemeindeausflug.

Kindergottesdienst

In Langenau treffen sich die Kindergottesdienstkinder

jeden Sonntag im

Anschluss an den Gottesdienst um

10.00 Uhr in der Kirche (außer in den

Ferien). Am 6.7. zusammen mit dem

Minigottesdienst.

Minigottesdienst

Sonntag 6. Juli 2008 um 11.15 Uhr

zusammen mit dem Kindergottesdienst.

Jubelkonfirmation in Kleintettau

Kleintettau

1.6., 8.6. mit Hl. Abendmahl, 15.6.,

22.6., 6.7., 13.7., jeweils um 10 Uhr.

29.6. um 18 Uhr Singgottesdienst

anl. des 10-jährigen Jubiläums der

Liederkette; 27.7. jeweils um 18

Uhr;

20.7. kein Gottesdienst anl. des

Gemeindeausfluges;

27.7. um 10 Uhr anl. des

Jugendzeltlager der Feuerwehr.

Kindergottesdienst

Am ersten Sonntags im Monat um

10 Uhr im Gemeindesaal: 1.6.; am

6.7. kein Kindergottesdienst, sondern

gemeinsamer Minigottesdienst

in Langenau - (außer in den Ferien).

13


Kleintettau - Langenau

Aus den Gemeinden

Gruppen und Kreise

Ludwigsstadt

Buchbach

Am ersten Sonntags im Monat um

10 Uhr im Gemeinde-saal: 1.6.; am

6.7. kein Kindergottesdienst, sondern

gemeinsamer Minigottesdienst in

Langenau (außer in den Ferien).

Schauberg

8.6. mit Hl. Abendmahl, 22.6., jeweils

um 8 Uhr.

5.7. um 18 Uhr Abendgottesdienst.

Gruppen und Kreise:

Jugendgruppe

Die „Fruchtzwerge“ treffen sich jeden

ersten Montag im Monat um 16

Uhr im Bezzelheim in Langenau

(außer in den Ferien). Herzliche

Einladung an alle 7-11-jährigen

beider Kirchengemeinden.

Krabbelgruppe

Die „Sonnenstrahlen“ treffen sich

jeden Donnerstag von 9 Uhr bis 11

Uhr im Gemeindesaal in Kleintettau

(außer in den Ferien).

Präparandenunterricht

Montags um 17 Uhr im Bezzelheim

in Langenau (außer in den Ferien)

Bibelgesprächskreis

Mittwoch 2. und 30. Juli 2008 jeweils

um 19 Uhr mit Pfarrer Bauer im

Gemeindesaal.

Sonntags-Weg

Am 22.6. von 14.00 Uhr bis ca. 17.00

Uhr Gemeindewanderung mit Andacht.

Wir treffen uns um 14.00 Uhr

an der Frankenwaldhütte am Rennsteig

(Schildwiese). Die Teilnahme

erfolgt auf eigene Gefahr. Für

Schäden übernehmen die Kirchengemeinden

Langenau und Kleintettau

keine Haftung.

Gemeindeausflug

für beide Kirchengemeinden

am 20.07.2008 nach Wittenberg

„Auf den Spuren Luthers“

Die Kosten für diese Fahrt betragen

mit Eintrittsgeldern für das Lutherhaus,

Führungen durch die Stadt und

die Schlosskirche für Erwachsene 25 €,

Schüler zahlen 15 €, Kinder bis zu 6

Jahren fahren kostenlos mit.

Das Mittagessen im Gasthof „Zum

Schwarzen Bär“ ist nicht im Preis

enthalten.

Auf dem Hin- und Rückweg gibt es

eine kurze Rastplatzpause. Anmeldezettel

gibt es in den Kirchen in Schauberg,

Langenau und Buchbach und

bei der Bäckerei Löffler.

Spangenberg Kleidersammlung

in Langenau und Kleintettau am

Mittwoch, den 11. Juni 2008.

Bitte stellen Sie die Säcke sichtbar an

den Straßenrand. Sie werden abgeholt.

Vielen Dank!

Liebe Gemeindebriefleser,

in dieser Gemeindebriefausgabe

halten Sie die Werbung und die

Veranstaltungshinweise für die

Zeltmission in Ihren Händen. Als 1.

Pfarrer der Kirchengemeinde Ludwigsstadt

lade ich alle Gemeindeglieder

herzlich zu diesen Veranstaltungen

ein und als Dekan des Dekanatsbezirks

Ludwigsstadt heiße ich alle

Gäste und Besucher aus den umliegenden

Kirchengemeinden in der

Rennsteigregion zu Zelt 2008 herzlich

willkommen.

Warum veranstalten wir eine Zeltmission?

Das Zelt ist in der Bibel das Symbol

des wandernden Gottesvolkes. Das

Zelt steht für den Glauben an den

lebendigen Gott. Wer ein Zelt aufbaut,

der weiß um die Beweglichkeit

des Glaubens. Der Glaube verschanzt

sich nicht hinter einem Bollwerk der

Dogmatik und der Rechtgläubigkeit,

er ist auf der Suche nach Gott. Auf

diesem Weg ist ein Zelt flexibler.

Ein Zelt ist dünnhäutig. Christen

erwarten Respekt für ihren Glauben,

sie haben aber auch Respekt vor den

Glaubenserfahrungen anderer Menschen.

Gottsucher hören aufeinander.

Dazu braucht es durchlässige

Zelt-Wände, keine Beton-(Herzen)-

Mauern.

Gott lässt sich nicht nur auf eine

Weise verehren, lässt sich nicht verorten

im Tempel, im Bild und im

Buchstaben. Gottes Wort ist ein

lebendiges Wort. Wir schlagen ein

Zelt auf, damit das Wort zu den

Menschen kommen kann.

Liebe Gemeindebriefleser,

im Programm der Zeltmission finden

Sie ein unterschiedliches Angebot.

Männerabende, Jugend- und Kinderprogramm,

für Ehepaare, Senioren,

Frauen, Fußballfans, Musikliebhaber

— für fast alle Zielgruppen ist etwas

dabei, sicher auch für Sie. Zwei

Wochen volles Programm, ist das

nicht ein bisschen viel? Sie müssen ja

nicht bei allem dabei sein. Marktfest

und Fußballabende, Beruf und

14

15


Ludwigsstadt

16

Ludwigsstadt

Halbtagsausflug des Geselligen Kreises Ludwigsstadt

in den Thüringer Wald nach Hinternah

- ehem. Kirchengemeinde von Pfr. i.R. Karl-Heinz Jensch, Kleintettau -

am Donnerstag,

den 26. Juni 2008

Abfahrt: 12.00 Uhr

Bushaltestelle

Kronacher Straße,

Textilhaus Unbehaun

Ludwigsstadt

Das Programm:

ca. 14.00 Uhr

Besuch des Hennebergmuseums in Kloster Veßra

(Agrarhistorisches Museum)

ca. 15.30Uhr

Kaffeetrinken in der Brauereigaststätte „Zur schwarzen Henne“

Dingsleben; Biergarten und Souvenirshop vorhanden

danach

Besichtigung der Brauerei Metzler in Dingsleben

mit Möglichkeit zur Bierverkostung

Rückkehr gegen 20.00 Uhr

Es freuen sich Dekan Voß und Pfr. Jensch

Sie an diesem Tag begrüßen zu dürfen!

Familie, das braucht alles seine

eigene Zeit. Aber wir würden uns

freuen, wenn Sie sich für den einen

oder anderen Abend Zeit nehmen. Sie

werden neue und alte Gesichter

treffen und hoffentlich auch Antworten

auf Fragen.

Gottes Segen allen Beteiligten,

Helfern und Besuchern der Zeltmission

2008!

Termine Juni

Ihr Martin Voß, Dekan

Ludwigsstadt

Liebe Gemeindeglieder,

wer aus persönlichen Gründen nicht

mehr in der Lage ist an unseren

regelmäßigen Abendmahlsgottesdiensten

in der Michaeliskirche teilzunehmen,

kann jederzeit einen

Termin für ein Hausabendmahl vereinbaren.

Ein kurzer Anruf im Pfarramt - Tel.

362 genügt! Bitte melden Sie sich.

Öffnungszeiten im Büro: Mo. bis Fr.

von 9.00 Uhr bis 12.00 Uhr,

außerdem Do. von 14.00 Uhr bis

17.00 Uhr.

01. 2.Son. n.Trin. 9.30 Uhr Gottesdienst m.Hl. Mahl-alkoholfrei,

gleichzeitig KIGO

02. Montag 15.30 Uhr L + L - Lolly und Lauschen

03. Dienstag 19.30 Uhr Treffen der Anspielgruppe

04. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

05. Donnerstag 14.30 Uhr Seniorengymnastik

06. Freitag 16.00 Uhr Gottesdienst im Altenheim (Voß)

16.00 Uhr Break Dance: Kindertraining

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

19.15 Uhr Jugend-Treff

20.00 Uhr GifF - Gottesdienst in freier Form;

Elisabethkirche Steinbach/Haide

07. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

8.00 Uhr Frauenkreisausflug nach Bamberg

08. 3.Son.n.Trin. 9.30 Uhr Gottesdienst (Grüning-Göll), gleichzeitig KIGO

09. Montag 15.30 Uhr Mini-Club, Mini-Maxis,

Königskinder, Jesus Friends

19.00 Uhr Diakonieverein-Vorstandssitzung

17


Ludwigsstadt

18

Termine Juni

11. Mittwoch ab 9.00 Uhr Kleidersammlung Spangenberg

Bitte Säcke rechtzeitig bereitstellen!

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

19.30 Uhr Probe Anspielgruppe für ZELT 2008

20.00 Uhr Liturgischer Chor

13. Freitag 16.00 Uhr Break Dance: Kindertraining

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

19.15 Uhr Jugend-Treff

14. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

15. 4.Son.n.Trin. 9.30 Uhr Gottesdienst (Jensch)

10.45 Uhr Kreuz+Quer-Gottesdienst (Wiederanders)

16. Montag 15.30 Uhr L + L - Lolly und Lauschen

18. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

20.00 Uhr Kirchenvorstandssitzung

19. Donnerstag 14.30 Uhr Seniorengymnastik

20. Freitag 16.00 Uhr Gottesdienst im Altenheim (Grüning-Göll)

16.00 Uhr Break Dance: Kindertraining

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

19.15 Uhr Jugend-Treff

21. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

22. bis ZELT-Tage 2008 in Ludwigsstadt,

06.07. Schützenplatz - siehe Programm!

22. 5.Son.n.Trin. 9.30 Uhr Gottesdienst zur Eröffnung der ZELT-Tage

(Voß/Schwamm), gleichzeitig KIGO

23. Montag 15.30 Uhr Mini-Club, Mini-Maxis,

Königskinder, Jesus Friends

26. Donnerstag 12.00 Uhr Ausflug des Geselligen Kreises

nach Hinternah; Abfahrt Marktplatz

28. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

ab 10.00 Uhr Marktfest in Ludwigsstadt

29. 6.Son.n.Trin. 9.00 Uhr ZELT-Gottesdienst (Schwamm)

10.00 Uhr ZELT-Gottesdienst (Noll)

30. Montag ZELT 2008: Seniorennachmittag

Termine Juli

Ludwigsstadt

01. Dienstag 19.30 Uhr Treffen der Anspielgruppe

03. Donnerstag 14.30 Uhr Seniorengymnastik

04. Freitag 16.00 Uhr Gottesdienst im Altenheim (Beck)

05. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

06. 7.Son.n.Trin. 10.00 Uhr ZELT-Gottesdienst (Wiederanders/Spindler)

gleichzeitig KIGO

07. Montag 15.30 Uhr Mini-Club, Mini-Maxis, Königskinder, Jesus Friends

09. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

11. Freitag 16.00 Uhr Break Dance: Kindertraining

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

19.15 Uhr Jugend-Treff

12. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

13. 8.Son.n.Trin. 9.30 Uhr Gottesdienst mit Segnung der Vorschulkinder

Verabschiedung von Esther Sydow (Voß)

11.00 Uhr Waldbegehung Kirchenwald

14. Montag 15.30 Uhr L + L - Lolly und Lauschen

15. Dienstag 20.00 Uhr GD-Ausschuss-Sitzung

16. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

19.00 Uhr Kirchenvorstandssitzung,

anschl. “Jedermannschießen”

17. Donnerstag 14.30 Uhr Geselliger Kreis: Sommerfest

18. Freitag 16.00 Uhr Gottesdienst im Altenheim (Bauer)

Kindergarten-Losbude am Schützenplatz

19. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

20. 9.Son.n.Trin. 9.30 Uhr Ökumen. ZELT-Gottesdienst z. Schützenfest

(Voß/Hauth)

23. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

24. Donnerstag 14.30 Uhr Seniorengymnastik

25. Freitag 16.00 Uhr Break Dance: Kindertraining

17.00 Uhr Teenie-Treff

18.00 Uhr Break Dance: The Lights

19.15 Uhr Jugend-Treff

26. Samstag 7.00 Uhr Männergebet

27. 10.Son.n.Trin. 9.30 Uhr Gottesdienst, gleichz. KIGO

10.45 Uhr Kreuz+Quer-Gottesdienst (Wiederanders)

28. Montag 15.30 Uhr L + L - Lolly und Lauschen

30. Mittwoch 18.00 Uhr Break Dance: The Lights

19


Aus den Gemeinden

Pressig - Rothenkirchen

Pressig - Rothenkirchen

Gottesdienste

Krabbelgottesdienst

„Mitten in der großen Flut: Noah“

(Bitte Kuscheltiere mitbringen)

Gedanken zu einer neuen Gottesdienstform

in unserer Gemeinde.

Seit etlichen Jahren gibt es in unserer

Kirchengemeinde einen Kleinkinderkreis,

in dem sich Mütter (oder auch

Väter) und Großeltern mit ihren

Kindern im Alter zwischen 0 und 3

Jahren treffen, um zu singen, zu spielen,

zu malen, zu basteln und sich auszutauschen.

Meist wird zu Beginn

auch eine kurze Andacht gehalten.

Nun hatten einige Frauen die Idee,

doch einmal einen Krabbelgottesdienst

in unserer evangelischen

Kirche zu feiern. Der Krabbelgottesdienst

heißt nicht nur so, er lebt auch

von der Bewegung. Die ist in der Regel

im normalen Gemeindegottesdienst

nicht so erwünscht. In diesem

Gottesdienst wird der Bewegungsdrang

kleiner Kinder bewusst aufgenommen

und in den Ablauf einbezogen.

Dadurch sind die Eltern nicht so

angespannt und die Kinder sind be-

schäftigt. Denn das ist immer wieder

zu hören — und ich habe es auch

selbst als Mutter so erfahren: Wer

sein Kleinkind mit in den Hauptgottesdienst

bringt, muss ständig auf

der Hut sein, dass es sich nicht zu viel

bewegt und nicht „dazwischen

redet“. Im Krabbelgottesdienst dürfen

Eltern ihre Kinder wirklich laufen

lassen. (Manche Eltern müssen sich

daran dann allerdings auch erst

gewöhnen).

Wir vom Vorbereitungsteam versuchen,

die Unfallgefahr im Kirchraum

so gering wie möglich zu halten.

Auch vom zeitlichen Rahmen her ist

der Gottesdienst kleinen Kindern

angepasst. Eine gute halbe Stunde ist

eine angemessene Länge.

Anschließend wollen wir dann noch

im Pfarrhof (bei schönem Wetter)

oder im Gemeinderaum beisammen

sein, essen und trinken, uns kennen

lernen und unterhalten.

Eingeladen sind alle Kinder im Alter

von 0 bis 3 Jahren mit ihren Eltern,

Großeltern, Paten… (also auch diejenigen,

die normalerweise nicht in

unseren Kleinkinderkreis kommen).

Unseren Krabbelgottesdienst feiern

wir am Samstag, dem 14. Juni, um

15.30 Uhr. Wir freuen uns darauf.

Und: Kuscheltiere nicht vergessen.

Claudia Grüning-Göll

101. Kirchweih

Wiedersehen und -hören mit Monas

Voices of Gospel

Eigentlich sollte man das ja nicht

tun: Wenn etwas gut gelungen ist,

gleich im nächsten Jahr eine „Neuauflage“

planen. Aber wir probieren

es trotzdem und haben den Chor

„Monas Voices of Gospel“ für unser

diesjähriges Pfarrhoffest wieder

eingeladen. Natürlich findet das

Konzert dieses Mal nicht im Zelt,

sondern in der Kirche statt, aber das

tut der Stimmung hoffentlich keinen

Abbruch.

Wer also von Monas Voices of Gospel

begeistert war, kann sich wiederum

begeistern lassen. Und wem aus

irgendwelchen Gründen der letztjährige

Auftritt des Chores entgangen

ist, bekommt in diesem Jahr

eine „zweite Chance“.

Notieren Sie sich bitte gleich den

Termin: Samstag, 5. Juli 2008, 19.30

Uhr, Martin-Luther-Kirche Pressig.

Wenn Sie ganz sicher gehen wollen,

dass Sie einen Platz bekommen, dann

erwerben Sie doch im Vorverkauf

eine Eintrittskarte zum Preis von 5,- €

(ermäßigt 3,- €) im Evang. Pfarramt,

Hauptstraße 78, 96332 Pressig (Tel.

09265/271)

Gottesdienste in Pressig

Sonntag, 9.30 Uhr (mit Feier des

Heiligen Abendmahls am 29. Juni

und am 27. Juli)

Besondere Gottesdienste

Sonntag, 1. Juni, 9.30 Uhr:

Segnungs- und Salbungsgottesdienst

(Der Kirchenbus fährt zu diesem

Gottesdienst.)

Samstag, 14. Juni, 15.30 Uhr:

Krabbelgottesdienst anschließend

fröhliches Beisammensein im Pfarrhof

Sonntag, 6. Juli, 9.30 Uhr:

Festgottesdienst zur 101. Kirchweih

(Der Kirchenbus fährt zu diesem

Gottesdienst)

Sonntag, 20. Juli, 9.30 Uhr:

Thematischer Gottesdienst (nicht

nur) für Ehepaare: Die Ehe — ein

Landeplatz für die Liebe Gottes (mit

A. und J. Wiederanders)

Sonntag, 3. August, 9.30 Uhr:

Familiengottesdienst zum Kinderbibeltag

Kindergottesdienst

Jeden Sonntag um 9.30 Uhr; Beginn

in der Kirche, Fortsetzung im

Gemeinderaum

Morgengebet in der Kirche

Donnerstags von 8.15-8.45 Uhr

20

21


Pressig - Rothenkirchen

Gottesdienste in Teuschnitz

Samstags, 18.00 Uhr, in der

Unterkirche der katholischen Stadtkirche,

am 14. und 28. Juni sowie

am 12. und 26. Juli

Hauskreis

Bei Fam. Weigelt, Badstraße 13,

Pressig-Rothenkirchen: 10. Juni und

8. Juli jeweils um 20.00 Uhr

IM GEMEINDEHAUS

Hauptstraße 78 in Pressig

Geselliger Kreis

Dienstag, 3. Juni: Halbtagesausflug

nach Bayreuth. Für Busfahrt, Eintritte

und Führungen erbitten wir

von Ihnen einen Beitrag von 14,- €

Folgende Zustiegsmöglichkeiten

sind geplant:

11.55 Uhr: Steinbach/Kreisverkehr

Steinbach/Wehrkirche

12.05 Uhr:

Förtschendorf/Bushaltestelle

12.10 Uhr: Rothenkirchen/Forstamt

12.15 Uhr: Pressig/evang. Kirche

12.25 Uhr: Welitsch/Bushaltestelle

12.30 Uhr:

Heinersdorf/Bushaltestelle

Das Programm im Überblick:

14.00 Uhr: Führung Opernhaus inkl.

Tonlichtschau (ca. 45 Minuten)

15.00 Uhr: Kaffeetrinken

16.30 Uhr: Führung Eremitage und

Park mit Wasserspiele (ca. 60

Minuten)

22

Gruppen und Kreise

Rückkehr zwischen 19.00 und 20.00 Uhr.

Bitte melden Sie sich im Evang.

Pfarramt (09265/271) oder bei Frau

Hariegel (09265/9736) an.

Dienstag, 8. Juli, 15.00 Uhr:

Ökumenisches Sommerfest im Zelt

Ökumenischer Frauenkreis

Freitag, 4. Juli: Wir besuchen die

Mittsommernacht der Chöre in

Kronach. Abfahrt am Pfarrhaus in

Pressig gegen 19.00 Uhr

Freitag, 25. Juli: wir besuchen den

Frauengottesdienst in Steinbach/

Haide. Abfahrt am Pfarrhaus in

Pressig um 18.15 Uhr

Kleinkinderkreis

für Kinder von 0-3 Jahren, mit

Eltern oder Großeltern von 9.00-

11.00 Uhr

Donnerstag, den 12. und 26. Juni

sowie am 10. und 24. Juli

Kinderbibeltag

Samstag, 2. August, 15.00 Uhr bis

Sonntag, 3. August, 11.00 Uhr:

Kinderbibeltag mit Übernachtung

im Zelt und Familiengottesdienst

Präparanden

Donnerstags, 17.30 Uhr

Bibelgespräch

Donnerstag, 26. Juni, 19.30 Uhr:

Jeremia 2,1-13: Ihr seid verrückt

Donnerstag, 31. Juli, 19.30 Uhr:

Jeremia 7,1-15: Uns geht es doch gut

Gruppen und Kreise

Frauengebetsfrühstück

Jeweils am letzten Montag im

Monat (30. Juni und 28. Juli), 9.00

Uhr bei Margarete Eichhorn,

Veilchenweg 2a, Pressig, Tel. 8341

Männerkreis

Juni und Juli nach Vereinbarung

(Gernot Weigelt, 09265/9686)

Kirchenbus

Der Kirchenbus fährt an den

Sonntagen 1. Juni und 6. Juli:

9.00 Uhr Förtschendorf,

Bushaltestelle/9.03 Uhr

Rothenkirchen, Marktplatz/9.04 Uhr

Rothenkirchen, Forsthaus/9.06 Uhr

Pressig, Anger-/Scheffelstraße/9.10

Uhr Welitsch, Bushaltestelle;

Rückfahrt nach dem Gottesdienst

Pressig - Rothenkirchen

Pfarrhoffest

Auch dieses Jahr wird wieder das

Pfarrhoffest gefeiert. Am Samstag,

dem 5. Juli, geben „Monas Voices of

Gospel“ um 19.00 Uhr in unserer

Kirche ein Konzert. Karten können

Sie im Vorverkauf für 5,- €

(ermäßigt 3,- €) im Pfarramt

(09265/271) erwerben.

Am Sonntag, dem 6. Juli, feiern wir

um 9.30 Uhr den Kirchweihgottesdienst,

den die Eisenbahnsinggruppe

„Frohsinn“ musikalisch mitgestalten

wird. Anschließend feiern

wir im Pfarrhof mit Musik und

gutem Essen und Trinken. Für die

Kinder gibt es extra Angebote.

23


Aus den Gemeinden

Steinbach an der Haide

Steinbach a. d. Haide

Dekanatskrise

Liebe Gemeindeglieder vom Dekanat

Ludwigsstadt,

Das Dekanat Ludwigsstadt steckt in

einer existenziellen Krise. Diese Krise

birgt die große Gefahr, dass es in den

Gemeinden des Dekanats Ludwigsstadt

zu einer geistlichen Lähmung

kommt, weil die stark emotionale

Beschäftigung mit der Zukunft des

Dekanats zu ungeistlichen Auseinandersetzungen

führt. Es steckt aber

in dieser Krise auch die Möglichkeit,

dass positive Kräfte frei gesetzt

werden zum Bau der Gemeinde.

Wie ich die Sache sehe, gibt es zwei

Gruppierungen mit verschiedenen

Vorstellungen, wie die Dekanatskrise

gelöst werden kann. Die eine sieht

zuerst auf die Finanzlage. Fakt ist,

dass die Kirchen in Deutschland

weniger Einnahmen haben als in der

Vergangenheit. Wenn wir jetzt nicht

handeln, werden wir uns finanziell

übernehmen und werden dadurch

handlungsunfähig. Deswegen meint

diese Gruppe, das Beste für das

Dekanat Ludwigsstadt wäre es,

dieser Region eine solide finanzielle

Grundlage zu verschaffen. Das

Problem ist: Diese Lösung hat einen

hohen Preis, denn dieses Ziel ist kaum

zu erreichen, wenn Ludwigsstadt

weiterhin als Dekanat erhalten

bleibt. Deswegen favorisiert diese

Gruppierung eine Lösung, wo zwar

das Dekanat aufgegeben werden

muss, um die nötigen Einsparungen

zu ermöglichen, aber die Dekansstelle

in eine gehobene Pfarrstelle

umgewandelt wird, um der Rennsteigregion

weiterhin kirchliches

Gewicht zu verleihen. Gedacht ist,

dass der Pfarrer von Ludwigsstadt

zum stellvertretenden Dekan erhoben

wird mit einem Sonderauftrag,

wie z.B. die kirchliche Zusammenarbeit

mit der Nachbarkirche in

Thüringen zu organisieren. Diesen

Vorschlag favorisieren die Mehrzahl

der Mitglieder des Dekanatsausschusses,

zu dem auch ich gehöre.

Die andere Gruppierung sieht, wie

sehr viele Gemeindeglieder sich mit

dem Dekanat Ludwigsstadt identifizieren.

Ein Verlust des Dekanats

wäre für sie ein unheimlich schmerzvolles

Ereignis und deswegen meint

diese Gruppierung, sie täte das Beste

für die Region, wenn das Dekanat als

solches erhalten bliebe. Allerdings

kostet diese Lösung enorme finanzielle

Anstrengungen. Zu dieser

Gruppe gehört eine Vielzahl an

Kirchenvorstehern, die Mitglieder der

Dekanatssynode sind, sowie viele

engagierte Gemeindeglieder.

Beiden Gruppen ist zugute zu halten,

dass sie das Beste für die Region

Rennsteig Nord wollen. Nur sind die

Prioritäten anders gesetzt und deswegen

sind die Lösungen grundverschieden.

Es wäre aber schade,

wenn die Auseinandersetzungen

über diese Lösungen zu einer

Spaltung in den Gemeinden im

Dekanat Ludwigsstadt führen würden.

Um dies zu verhindern müssen

sich alle Gemeindeglieder stets ihren

eigentlichen Auftrag vor Augen

halten. Jesus hat uns den Auftrag

gegeben, seine Gemeinde zu bauen

und zu bewahren.

Ich bin zur Zeit gern Pfarrer in

Ludwigsstadt. Es macht einfach

Freude und schenkt immer wieder

neue Kraft mit der Vielzahl von

motivierten kirchlichen Mitarbeitern

zusammen zu arbeiten. Wir haben

eine lebendige Gemeinde und dasselbe

gilt für viele Gemeinden in

unserem Dekanat. Wir leben aber

auch von den Früchten guter Arbeit

in den Dekanaten um uns herum.

Unsere Jugendarbeit pflegt gute

Beziehungen zu Gemeinden mit

lebendiger Jugendarbeit in den Dekanaten

Kronach und Michelau.

Gemeindeglieder besuchen gegenseitig

alternative Gottesdienstformen

in den verschiedenen Dekanaten.

Und wir tauschen Erfahrungen

aus über Aktionen wie Zelttage

und Musikprojekte. Die Gemeindearbeit

in Ludwigsstadt ist fruchtbar

und es wäre verheerend, wenn

diese lohnende Arbeit durch eine

Spaltung über der Frage des Erhaltes

des Dekanats Ludwigsstadt zum

Erliegen käme.

Deswegen bitte ich in meinem

Auftrag als Hirte der Gemeinden um

drei Dinge:

Erstens, man soll den Andersdenkenden

nicht als Gegner ansehen.

Denn beide Gruppierungen wollen

eigentlich das Beste für die nördliche

Rennsteigregion. Was für ein Vorbild

für die Welt wäre es, wenn die

Gemeinde sachlich und friedlich mit

Andersdenkenden umgehen würde.

In seinem hohepriesterlichen Gebet

bittet Jesus konkret für die Gemeindeglieder

des Dekanats Ludwigsstadt,

dass sie durch ihre Einheit ein

Zeugnis für die Welt sein können:

24

25


Steinbach an der Haide

Steinbach an der Haide

Termine Juni - Juli

„Ich bitte auch für die, die durch ihr

Wort (der ersten Apostel) an mich

glauben werden, damit sie alle eins

seien. Wie du Vater in mir bist und ich

in dir, so sollen auch sie in uns sein,

damit die Welt glaube, dass du mich

gesandt hast. (Johannes 17,20-21)

Zweitens, beten wir doch füreinander

und erst recht für den

Andersdenkenden. Denn wer über

den anderen redet ohne auch mit

Gott über ihn zu reden, handelt

gegen Jesu Anweisung (Matthäus

5,43f.) und führt dadurch zur

Spaltung der Gemeinde.

Und drittens, behalten wir unsere

eigentliche Aufgabe im Auge,

nämlich im Namen Jesus Gottes

Reich in Liebe (Matthäus 28,19f.) zu

bauen. Denn diese Liebe Gottes ist es,

die diese Welt so bitter nötig hat.

Und wenn wir so leben, gilt Jesu

Verheißung auch für dieses Dekanat:

„Trachtet zuerst nach dem Reich

Gottes und nach seiner Gerechtigkeit,

so wird euch das alles zufallen“

(Mt.6,33)

Und der Herr seiner Gemeinde weiß

auch, was für dieses Dekanat das

Beste ist!

1.6. 9.00 Tauferinnerungsgottesdienst

mit Taufe

von Klara Lipfert

(Wiederanders)

Kollekte: Jugendarbeit

in Bayern

2.6. 16.30 „Believers“

4.6. 20.00 Hausbibelkreis

6.6. 20.00 GifF mit Gunnar Götzel

8.6. 9.00 Gottesdienst (Beck)

Kollekte:

Neuendettelsau

10.6. 15.00 Krabbelgruppe

15.6. 9.00 Gottesdienst (Heyder)

Kollekte: Diakonie in

Bayern

16.6. 16.30 „Believers“

18.6. 20.00 Hausbibelkreis

21.6. 20.00 Mitarbeitergebetsabend

im Zelt

22.6. 10.00 Gottesdienst im Zelt in

Ludwigsstadt

22.6. - 6.7. Zelttage in Ludwigsstadt

29.6. 9.00 Gottesdienst mit

Abendmahl (Eckardt)

Kollekte: Indianer

Pionier Mission

10.00 Familiengottesdienst

im Zelt

6.7. 10.00 Gottesdienst im Zelt in

Ludwigsstadt

7.7. 16.30 „Believers“

8.7. 15.00 Krabbelgruppe

13.7. 9.00 Gottesdienst (Eckardt)

Kollekte: Partnerkirche

Mecklenburg

16.7. 20.00 Hausbibelkreis

20.7. 9.00 Gottesdienst (Eckardt)

Kollekte: Theologische

Ausbildung in Bayern

21.7. 16.30 „Believers“

25.7. 19.00 Dekanatsfrauengottesdienst

27.7. 19.00 Gottesdienst mit

Abendmahl

(Wiederanders)

Kollekte:christlichjüdisches

Gespräch

30.7. 20.00 Hausbibelkreis

1.8. 20.00 GifF mit Pfarrer

Klingbeil

26

27


Aus den Gemeinden

Steinbach/Wald - Lauenhain

Tauferinnerungsfest

Taufgedächtnis was ist das denn? So

wird wohl mancher gefragt haben,

der die Vorankündigung zu diesem

Gottesdienst im letzten Gemeindebrief

gelesen hat. Deshalb möchte ich

an dieser Stelle die Gelegenheit

nutzen, den Sinn dieses Nachmittags

zu erklären.

Können Sie sich an Ihre Taufe

erinnern? Wahrscheinlich nicht,

denn die meisten von uns wurden als

Säugling oder als Kleinkind getauft.

Mit der Kleinkindertaufe hat die

Kirche und damit auch jede einzelne

Kirchengemeinde eine besondere

Verantwortung übernommen. Obwohl

viele Christen sich ihrer Taufe

nicht erinnern können, sollten sie

sich ihrer Taufe doch bewusst oder

gewiss sein. Denn die Taufe hat

grundlegende und unzerstörbare

Bedeutung für unseren Glauben.

Aber sie hat keine magische Wirkung,

sondern steht in einer Wechselbeziehung

mit unserem Glauben und

unserem Leben als Christen.

Die Taufe verbindet uns mit dem

gekreuzigten und auferstandenen

Christus. Gottes uneingeschränktes

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Steinbach/Wald - Lauenhain

Ja zu uns wird uns bei unserer Taufe

einmalig zugesprochen. Die Taufe ist

nicht wiederholbar, aber an sie kann

erinnert werden, so dass wir uns

darauf berufen können, wenn uns

Gott in unserem Leben „abhanden“

zu kommen scheint.

Von Martin Luther wird berichtet,

dass er in besonders schwierigen

Situationen „ich bin getauft“ vor sich

auf den Tisch geschrieben hat, sich

also seiner Taufe zur Stärkung

erinnerte, weil er ihrer als einer

unumstößlichen Zusage Gottes

gewiss war.

Die Taufe ist ein Sakrament. Das

heißt, bei ihr verbindet sich ein Wort

Gottes mit einem sichtbaren Zeichen.

Das ermöglicht ein Taufgedächtnis

auch mit und für Kinder in

einem Familiengottesdienst, denn

Zeichen sind sinnlich erfahrbar:

Neben dem Wasser spielen in der

Taufe noch andere Zeichen eine

Rolle: der Name, das Kreuz, die Hand,

das Licht.

Wir laden alle Kinder von 0 - 10

Jahren und ihre Eltern, Großeltern

und Paten zu diesem Familiengottesdienst

am 29. Juni um 14.00 Uhr ein.

Gottesdienste

Wer eine Taufkerze hat, kann diese

gerne mitbringen. Wer keine hat,

bekommt eine. Im Anschluss an den

Gottesdienst wollen wir (bei hoffentlich

schönem Wetter) im Hof vor dem

Pfarrhaus gemeinsam Kaffee trinken.

Claudia Grüning-Göll

Gottesdienste in Steinbach am

Wald

Am 1. Sonntag im Monat jeweils um

8.30 Uhr; an den anderen Sonntagen

jeweils um 10.00 Uhr (am 15. Juni

und am 20. Juli mit Feier des Heiligen

Abendmahls)

Am 29. Juni wird ein Familiengottesdienst

als Tauferinnerungsfest gefeiert.

Dieser Gottesdienst beginnt

um 14.00 Uhr. Vormittags findet in

Steinbach/Wald kein Gottesdienst

statt.

Besondere Gottesdienste in

Steinbach/Wald

Sonntag, 29. Juni, 14.00 Uhr: Tauferinnerungsfest

mit Familiengottesdienst

und anschließendem Kaffeetrinken

Gottesdienste in Lauenhain

Am 1. Sonntag im Monat um 10.00

Uhr; an den anderen Sonntagen

jeweils um 8.30 Uhr

Am Samstag, dem 7. Juni wird um

16.30 Uhr zusammen mit dem Kindergarten

ein Familiengottesdienst

gefeiert.

Am Sonntag, dem 8. Juni, findet in

Lauenhain kein Gottesdienst statt.

Besondere Gottesdienste

Lauenhain:

Samstag, 7. Juni, 16.30 Uhr:

Familiengottesdienst

Selbsthilfekreis

dienstags, 19.00 Uhr (Gemeinderaum)

Präparanden

Montags, 15.00 Uhr

„Sixties“

Donnerstag, 12. Juni, 19.00 Uhr im

Casa Ambiente

Im Juli gehen die „Sixties“ auf

Reisen. Der Termin wird noch

bekannt gegeben.

Hausmeister/in gesucht

Die Evang.-Luth. Kirchengemeinde

Steinbach/Wald vergibt Hausmeistertätigkeiten

auf der Basis von 3

Wochenstunden für das Pfarrhaus

und die Außenanlagen.

Folgende regelmäßige Arbeiten gehören

zu diesem Tätigkeitsbereich:

Schnee räumen, Gehweg und Hof kehren,

Laub entfernen, Mülleimer an die

Straße vorfahren, Heizung kontrollieren,

diverse Gartenarbeiten, Toilette kontrollieren

und reinigen, Adventskranz

und Weihnachtsbaum entsorgen, diverse

andere Tätigkeiten auf Zuruf.

Bei Interesse melden Sie sich bitte im

Pfarramt in Pressig (Tel. 09265/271)

29


Aus den Gemeinden

Tettau

Tettau

Auf den Bildern von der Kinderbibelwoche

liegt noch Schnee. Und das,

obwohl wir mit Jesus im Heiligen

Land unterwegs waren. Wir saßen

sogar mit ihm im selben Boot! Nach

diesem Motto konnten die Kinder

heuer Geschichten rund um den See

Genezareth erleben. Wie man auf

dem Bild sieht, ist es gar nicht so

einfach, sich gegenseitig “unfallfrei”

zu füttern, wenn das “Boot” so

schwankt!

Von der Berufung der ersten Jünger

bis zur Begegnung mit dem Auferstandenen

reichten die Geschichten

unserer diesjährigen Bibelwoche

in der Woche nach Ostern. Sehr eindrücklich,

als “erlebtes Evangelium”,

war der Sturm auf dem See mit der

Todesangst der Jünger und der Macht

des Gottessohnes: “Sturm, schweig

und sei stille!!! — Da wurde es auf

einmal ganz ruhig...” Höhepunkt und

Abschluss war der gemeinsame Gottesdienst

am Samstag Abend in der

Christ-König-Kirche. Mit der brennenden

Jesuskerze im eigenen Boot

wurde die Begleitung durch das

Leben mit dem lebendigen Christus

symbolisiert.

Allen Helfern und Unterstützern ein

herzliches Dankeschön!

links: Beim Essen von “Boot zu Boot” hatten

die Kinder viel Spaß

unten: Der See Genezareth mit unseren

Lebens-Booten. Jesus, dargestellt

durch die brennende Kerze, ist immer dabei.

Ich könnte ja meine ganzen zur Verfügung

stehenden Seiten im Gemeindebrief

allein mit Lob und Dank

füllen. Da bräuchte ich keine großen

Ideen, würde glatt so von der Seele in

die Tasten fließen: Den Entrümplern

im Gemeindehaus, den Helfern bei

der Dekanatssynode und beim Gottesdienst

zum 1. Mai/Himmelfahrt und

dem Singkreis und dem Frauenkreis

und, und, und... allen, die ich vergessen

habe!

Andererseits: “Wenn ihr alles getan

habt, was euch befohlen ist, so

sprecht: Wir sind unnütze Knechte;

wir haben getan, was wir zu tun

schuldig waren.” — sagt Jesus an

einer Stelle einmal (Lukas 17,10). Da

fällt ein ganz anderes Licht auf all

unser Tun. Und wir sehen unseren

Einsatz für die Kirchengemeinde und

alles, was damit zusammenhängt,

mit neuen Augen. Nicht wie der Fußballspieler

auf der Ersatzbank —

zähneknirschend und tatenlos, topfit,

aber meistens überflüssig. Nicht

wie vom Krankenbett aus — ich würd’

ja gern, kann aber nicht, bin hier

kraftlos und hilflos, den anderen eine

Last. Nicht wie der Arbeitslose, wenn

die früheren Kollegen nicht mehr

vorbeikommen — man braucht mich

nicht mehr, kann auf mich verzichten,

abgeschoben, überflüssig. Jetzt

gehöre ich nicht mehr dazu...

Die Kirchengemeinde Tettau bietet

euch allen sehr viel mehr als nur ein

paar Bänke am Sonntag Vormittag.

Gebraucht werden! Wichtig sein!

Ohne dich geht es nicht! Komm ran,

Mann, die Arbeit wartet! Das ist deine

Gemeinde, deine Kirche, deine

Kumpels, die dich hier brauchen!

Komm ran, Frau, es gibt immer was

zu tun! Deine Schwestern sind zwar

nicht alle einfach zu nehmen und jede

hat ihren eigenen Kopf, aber das

kennst du doch, das ist doch woanders

auch nicht anders. Das ist deine Gemeinde,

deine Kirche, deine Schwestern,

die dich hier brauchen!

Gut, ich sehe, viele von euch sind

schon beladen, bis an den Rand des

Zusammenbruchs. Aber manche

würden sich sehr freuen, wenn es

was zu tun gäbe, eine Aufgabe, ein

Gebrauchtwerden. Kirche ist eine

Mitmachkirche oder es ist keine

Kirche. Gemeinde ist eine Mitmachgemeinde

oder es ist keine Gemeinde.

Ich weiß, das sind markige Worte,

steile Sätze. Ich befürchte auch, dass

sie nur die erreichen, die schon dabei

sind und sich engagieren. Aber,

warum nicht einmal kämpferisch

schreiben? Schließlich heißt dieser

Abschnitt ja “andererseits”. Für die

gewöhnliche Resignation ist an anderer

Stelle gewiss noch genug Platz.

Euer Bernhard Nikitka

30

31


Tettau

Gottesdienste:

Jeden Sonntag um 09.00 Uhr,

letzter Sonntag im Monat 17 Uhr,

außerdem:

Sonntag 1. Juni kein Gottesdienst,

da Gemeindeausflug nach Dresden.

Gottesdienst um 9 Uhr in Langenau

oder 10 Uhr in Kleintettau.

Sonntag 06.07. 10 Uhr

Gottesdienst zum Schützenfest auf

dem Schützenplatz

Sonntag 13.07. 10 Uhr

Gottesdienst zum Sportfest am

Sportheim

Sonntag 010 Uhr

Gottesdienst unterm Glockenturm

Alexanderhütte mit Segnung der

Schulkinder

Kindergottesdienst:

sonntags 10.00 Uhr

Gemeindesaal - außer in den Ferien

Präparandenunterricht:

dienstags 16.30 Uhr

Kids-Treff “Kirchenmäuse”

freitags 15.30 Uhr

Gemeindesaal

Singkreis:

montags 20.00 Uhr

Gemeindesaal

oder nach Vereinbarung

32

Die Gemeinde trifft sich

Club 60:

Dienstag 03.06 und

Dienstag 01.07. um 14.30 Uhr

Gemeindesaal

Frauenkreis:

mittwochs 14tägig um 20.00 Uhr

im Kellerstübchen des

Gemeindehauses

oder nach Vereinbarung

Offener Bibeltreff:

jeden 1. Mittwoch im Monat

Mittwoch 04.06. und 02.07.

jeweils 19.30 Uhr

Gemeindesaal

Kirchenvorstandssitzung:

Mittwoch 18.06. um 19.30 Uhr im

Gemeindesaal

Meßnertreffen:

16. 07. um 19 Uhr im Gemeindesaal

Spangenberg Kleidersammlung

Das Einsammeln der Kleidersäcke

erfolgt am Samstag, den 7. Juni.

Bitte die Beutel bis 9 Uhr an die

Straße stellen. Sie werden abgeholt.

Selbstverständlich können die

Kleidersäcke auch vorher und

nachher zur Garage am Pfarrhaus

Pfarrweg 5 gebracht werden.

Sollten noch Beutel benötigt

werden, sind diese zu den

Bürozeiten im Pfarrhaus abholbar.

O

Ihren Geburtstag feiern

Aus den Kirchenbüchern

Ebersdorf

04.06. Gertrud Söllner Angerstraße 27 83 Jahre

06.06. Helene Feuerpfeil Ludwigsstädter Straße 14 86 Jahre

08.06. Gerda Dressel Angerstraße 24 81 Jahre

11.06. Hermann Franke In der Trabe 5 90 Jahre

21.06. Leonore Dressel Tettauer Straße 13 82 Jahre

29.06. Hilda Schwabe Am Rücken 18 83 Jahre

02.07. Erwin Opel Tettauer Straße 5 86 Jahre

09.07. Elise Müller Ludwigsstädter Straße 19 87 Jahre

12.07. Heinrich Reitz Angerstraße 23 81 Jahre

17.07. Jenni Reitz Angerstraße 23 80 Jahre

Kleintettau

04.06. Erwin Weigelt Glasmeister-Heinz-Straße 10 84 Jahre

05.06. Dora Bänsch Lichtenhainer Straße 25 85 Jahre

19.06. Walter Heß Glasmeister-Heinz-Straße 58 80 Jahre

29.06. Nelly Wicklein Hammerbühl 4 87 Jahre

22.07. Rudi Heß Lichtenhainer Straße 10 86 Jahre

Langenau

02.12. Berthold Bischoff Sattelgrundweg 16 75 Jahre

10.12. Erika Bergmann Tettauer Straße 19, Kehlbach 86 Jahre

18.12. Elsa Büttner Marktweg 1, Kehlbach 81 Jahre

20.12. Karl Ebersbach Pfarrstraße 8,Buchbach 85 Jahre

33


Aus den Kirchenbüchern

Aus den Kirchenbüchern

Lauenhain

18.06. Gerhard Fiedler Frankenwaldstraße 29 70 Jahre

22.07. Elly Vetter Frankenwaldstraße 33 81 Jahre

29.07. Gunter Porsch Frankenwaldstraße 32 70 Jahre

Lauenstein

01.06. Gertrud Banck Von-Thüna-Straße 1 93 Jahre

26.06. Margarete Dietz Am Anger 2 90 Jahre

30.06. Angela Kraft Orlamünder Straße 4 80 Jahre

30.06. Waldemar Wagner Oberer Hahnweg 7 75 Jahre

11.07. Karl Heinz Fischer Am Birkenhof 3 84 Jahre

13.07. Isolde Lemnitzer Orlamünder Straße 33 75 Jahre

01.07. Gertraude Eichhorn Probstzellaer Straße 12 85 Jahre

31.07. Leni Kretschmann Ebenhof 1 84 Jahre

09.07. Ludwig Köhler Hermann-Söllner-Straße 15 93 Jahre

09.07. Helene Hulinsky Hermann-Söllner-Straße 15 88 Jahre

13.07. Ludwig Grünbeck Lauensteiner Straße 86 81 Jahre

14.07. Helene Bauer Hermann-Söllner-Straße 15 88 Jahre

15.07. Frieda Sanftl Hermann-Söllner-Straße 15 89 Jahre

18.07. Karl Hümmer Birkenweg 2 70 Jahre

19.07. Hermann Stauch Am Bühl 5 70 Jahre

21.07. Bernhard Schadeck Lindenstraße 11 70 Jahre

23.07. Waltrud Lucy Thünahofer Straße 45 80 Jahre

26.07. Rudolf Schmidt Lauensteiner Straße 38 87 Jahre

26.07. Berta Neudeck Kehlbacher Straße 41 75 Jahre

Ludwigsstadt

08.06. Gerhard Richter Rosengasse 14 86 Jahre

11.06. Elisabeth Bergmann Birkenweg 5 85 Jahre

17.06. Elfriede Schorr Kronacher Straße 8a 80 Jahre

17.06. Erich Eckardt Hermann-Söllner-Straße 15 89 Jahre

21.06. Helene Opel Hermann-Söllner-Straße 15 82 Jahre

23.06. Joachim Melchior Thünahofer Straße 9 81 Jahre

23.06. Christian Lippert Waldleite 1 70 Jahre

23.06. Milda Klässig Hermann-Söllner-Straße 15 88 Jahre

24.06. Horst Jahn Lauensteiner Straße 46 75 Jahre

25.06. Erna Prasser Ostpreußenstraße 3 82 Jahre

28.06. Dora Hinterstoißer Hermann-Söllner-Straße 15 83 Jahre

30.06. Meta Hahn Hermann-Söllner-Straße 15 85 Jahre

30.06. Eleonore Schadeck Lindenstraße 11 70 Jahre

04.07. Lilly Bähr Loquitzweg 3 75 Jahre

05.07. Hildegard Schmidt Rosengasse 13 85 Jahre

08.07. Helmut Bergner Im Grund 4 82 Jahre

09.07. Ursula Bergner Im Grund 4 81 Jahre

34

35


Aus den Kirchenbüchern

Aus den Kirchenbüchern

Ihren Geburtstag feiern

Pressig

03.06. Arno Solbrig Scheffelstraße 11 87 Jahre

06.06. Gustav Hoppe Rappoltengrüner Straße 23, Teuschnitz 70 Jahre

16.06. Ilse Geuther Mühlgasse 1 89 Jahre

03.07. Erich Horn Welitsch 74 83 Jahre

04.07. Anna Mühlherr Kaiser-Karl-Straße 3A 82 Jahre

21.07. Anneliese Köhn Kaiser-Karl-Straße 3 75 Jahre

29.07. Helmut Truckenbrodt Schießhausstraße 23, Teuschnitz 86 Jahre

31.07. Sigrid Wicklein Friedersdorf 40 70 Jahre

11.07. Johanna Bock Alte Straße 9 81 Jahre

12.07. Lydia Stauch Schulberg 5 84 Jahre

14.07. Ottilie Schiffner Schulsteig 4 85 Jahre

17.07. Emmie Feigl Sattelbergweg 1 83 Jahre

17.07. Irmgard Münchberg Mittlere Siedlung 34 85 Jahre

23.07. Lieselotte Ramser Mittlere Siedlung 8 75 Jahre

25.07. Emma Zimmerer Haderholzweg 11 82 Jahre

27.07. Anni Pertsch Pfarrweg 10 81 Jahre

29.07. Gerda Peterhänsel Schauberger Straße 14 75 Jahre

Steinbach am Wald

06.06. Edwin Straßner Ringstraße 11 87 Jahre

10.06. Johanna Senz Flurstraße 2 88 Jahre

17.06. Johann Kaltenecker Fliederweg 8 81 Jahre

19.06. Peter Kielow Schönau 2 70 Jahre

29.06. Marianne Fehn Kehlbachsberg 29 75 Jahre

15.07. Alfred Fehn Kehlbachsberg 29 80 Jahre

20.07. Ruth Hahn Thüringer Straße 32, Teuschnitz 84 Jahre

Steinbach an der Haide

10.06. Helmut Wittmann Steinbach/Haide 51 80 Jahre

Tettau

03.06. Liselotte Zitzmann Schauberger Straße 13 81 Jahre

09.06. Gerhard Bauer Neue Siedlung 13 75 Jahre

14.06. Anneliese Haag Siedlungsstraße 12 82 Jahre

16.06. Juliane Zwander Schauberger Straße 15 90 Jahre

20.06. Margot Dietzel Bahnsteig 15 70 Jahre

24.06. Walter Feuerpfeil Obere Siedlung 16a 70 Jahre

24.06. Werner Leonhardt Dr.-Köhler-Weg 4 85 Jahre

25.06. Egon Lipfert Hauptstraße 13 83 Jahre

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37


Aus den Kirchenbüchern

Die Heilige Taufe empfing

Ebersdorf

Rosalie Baier, Neuburg an der Donau

Kirchlich bestattet wurden

Ebersdorf

Fritz Stärker, Tettauer Straße 32, 87 Jahre

Aus den Kirchenbüchern

Kleintettau

Ella Walther, geb. Heinz, Nürnberg, 95 Jahre

Langenau

in Schauberg:

Anni Rebhan, Schauberger Straße 30, Sattelgrund, 81 Jahre

Getraut wurden

Langenau

In der Kath. Kirche in Buchbach ökumenisch:

Steffen Beez und Susann Förtsch, Langenbach 8

Pressig

Marcel Graul und Melanie Kraus, Rothenkirchener Straße 22, Buchbach

Tettau

Thomas und Franziska Merkel, geb. Sievers, Hauseggerstraße 8, München

Lauenstein

Anneliese Jakob, geb. Opel, Leite 3, 85 Jahre;

Liselotte Wagner, geb. Danninger, Orlamünder Straße 13, 84 Jahre;

Emil Müller, Falkensteiner Straße 4, 68 Jahre

Ludwigsstadt

Petra Suffa, Frohnlach Hauptstraße 1, 51 Jahre

Elli Reißig, Thünahof 2, 86 Jahre

Irmgard Söllner, Am Höhle 14, 81 Jahre

Lydia Treuner, Lauensteiner Straße 25, 94 Jahre

Alfred Scholz, Feldstraße 4, 82 Jahre

Peter Kaiser, Lange Gasse 3, 67 Jahre

Pressig

Margareta Fehn, Burgstraße 18, 77 Jahre

Diamantene Hochzeit feierten

Tettau

Max und Irmgard Münchberg,

Mittlere Siedlung 34 am 16. Mai 2008

Steinbach am Wald

Sinaida Schidonis, Friesener Straße 57, 84 Jahre

Johanna Senz, Flurstraße 2, 87 Jahre

Tettau

Jürgen Porsche, Siedlungsstraße 8, 65 Jahre

Albertine Petersam, Mittlere Siedlung 26, 80 Jahre

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39


Der besondere Hinweis

Thema:

“Gerechtigkeit und Friede küssen sich”

Danach noch Einkehr

Herzliche Einladung

zum Gottesdienst

gestaltet

von den Dekanatsfrauen

Freitag, 25. Juli 2008

um 19.00 Uhr

in der

Elisabethkirche

Steinbach an der Haide

Wir helfen Kindern des Krieges

aus dem Trauma der Gewalt

Spendenkonto: 340 36 37

Acredobank München

BLZ 760 605 61

50 ct

So ist es gedacht:

STIFTUNG

wings of hope

DEUTSCHLAND

Stiftung Wings of Hope Deutschland

Landwehrstraße 11 - 80336 München

Telefon: 089/5 51 16-134

Telefax: 089/5 51 16-173

wings_of_hope@hotmail.com

www.wings-of-hope.de

Jede und jeder darf mit einer Spende in beliebiger Höhe “Wings of Hope”

direkt unterstützen. Die Internetpräsenz der Stiftung gibt ausführliche

Informationen über die Ziele und die laufende Arbeit der Stiftung.

Spendenquittungen werden von “Wings of Hope” direkt ausgestellt.

Wer ausdrücklich als Nutzer des vorliegenden pdf-Gemeindebriefes

spenden möchte, kann dies auch mit dem kleinen Betrag von 50 ct pro

Ausgabe (gerne auch mehr!) über die Gabenkasse der Kirchengemeinde

Tettau tun: Gabenkasse Tettau, Konto 570 353 011 bei Sparkasse

Kulmbach-Kronach BLZ 771 500 00. Die Spenden werden hier gesammelt

an “Wings of Hope” weiter gegeben. Über das Gesamtaufkommen wird im

e-ditorial jährlich berichtet.

Wir bitten um Verständnis, dass wir eine Spendequittung erst ab einem Betrag von 10 € pro

Einzelspende ausstellen können, nicht über die 50 ct pro Ausgabe. Wir weisen ausdrücklich darauf

hin, dass die Spende freiwillig ist und nicht zur Finanzierung des Gemeindebriefes verwendet wird.

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