und M-Profil - Kaufmännische Berufsschule Langenthal

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und M-Profil - Kaufmännische Berufsschule Langenthal

Berufsbildungsverantwortliche von

Lernenden «Kaufleute E-Profil und M-Profil»

Herzlich willkommen zum

Informations- und ERFA-Anlass

Montag, 26. November 2012

1


Zwei Präsenzlisten Umlauf

Bitte die hauptverantwortlichen

Berufsbildenden je Ausbildungsbetrieb

vermerken.

2


Programm

1. Begrüssung Maya Eigenmann

2. QV 2013, Ausblick, Termine Marco Schell

3. QV Kaufleute nach neuer BIVO, Schlussprüfung 2015 Marco Schell

4. Internationale Sprachdiplome für Kaufleute E-Profil Marco Schell

5. Promotionsbestimmungen E-Profil Alfred Zillig

6. Freifächer, Stützkurse/gesetzliche Grundlagen Alfred Zillig

7. Beschwerden gegen Zeugnis- und Prüfungsnoten Alfred Zillig

8. Schultage im Schuljahr 2013/2014 Alfred Zillig

3


Programm

09. Lerninhalte Fach «Überbetriebliche Kompetenzen» Esther Grylka

10. Lerninhalte Fach «Vernetzen und Vertiefen» Simon Schärer

11. Diplôme de français professionnel DFP (B1) Katharina Müller

12. Weiterbildungskursprogramm und Kurse für

Berufsbildnerinnen und Berufsbildner

13. Verschiedenes alle

Alfred Zillig

Anschliessend Apéro, offeriert von der

MDC Max Dätwyler AG, Bleienbach

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Qualifikationsverfahren E-Profil

Termine 2013 (Marco Schell)

Branchenprüfungen mündlich 13. Mai bis 31. Mai 2013

Branchenprüfung schriftlich

05. Juni 2013 (vm)

Schulprüfungen schriftlich 03. – 06. Juni 2013

Schulprüfungen mündlich 01. bis 11. Juni 2013

Schlusssitzung VPK Dienstag, 25. Juni 2013,

ab 10.15 Uhr

Schlussfeier (Stadttheater) Donnerstag, 27. Juni 2013,

ab 17.30 Uhr

5


Qualifikationsverfahren M-Profil

Termine 2013

Branchenprüfungen mündlich 13. Mai bis 31. Mai 2013

Branchenprüfung schriftlich

05. Juni 2013 (vm)

Schulprüfungen schriftlich 04./31. Mai und 03. Juni 2013

Schulprüfungen mündlich 17. Juni 2013

Erwahrungskonferenz Dienstag, 25. Juni 2013,

ab 18.00 Uhr

Schlussfeier (Stadttheater) Freitag, 28. Juni 2013,

ab 19.00 Uhr

6


QV Kaufleute nach neuer BIVO, Schlussprüfung 2015

• Zeugnisse auch im 1. Lehrjahr am Semesterende

• Neue Promotionsordnung E-ProfilàB-Profil

• Betriebliches QV

– 6 ALS und 2 PE oder 2 üK-Kompetenznachweise = 8 gleichwertige

Noten à Durchschnitt auf ganze oder halbe Noten runden

7


QV Kaufleute nach neuer BIVO, Schlussprüfung 2015

• Schulisches QV

– Zentrale Prüfung WuG I, Fachnote zählt 2/8

– WuG II: Mittel aus allen Semesternoten (keine

Abschlussprüfung)

– Englisch und IKA werden nach dem 4. Semester

abgeschlossen

– Anstelle der LAP werden in den Fächern Englisch und

Französisch internationale Sprachdiplome erworben.

– Mittel aus den drei Modulen Vernetzen und Vertiefen und

der Selbständigen Arbeit

= Fachnote Projektarbeit (zählt 1/8)

– Die Erfahrungsnoten werden aufgrund sämtlicher

Zeugnisnoten (in der Regel 6 Noten) berechnet

8


IDPA 2012

Vormittag

Mittwoch, 19. Dezember 2012

BM2a 08.30h Wie stark hängt das Einkommen der Eltern mit der Ernährung der

Kinder zusammen?

BM1-3 09.15h

BM1-3 10.00h

BM1-3 10.45h

Ehe versus Konkubinat

BM2b 11.30h Statussymbole

Flower-Power – eine Revolution

Unterstützungsorganisationen für Migranten

9


IDPA 2012

Nachmittag

BM2a 13.00h Nationale Werte bei Jugendlichen und der Restbevölkerung – ein Vergleich

BM1-3 13.45h Schlankheitswahn – wenn der Kopf nicht will, was der Körper braucht

BM2a 14.30h Bauboom in der Schweiz – Vergleich zweier Gemeinden

BM2b 15.15h Wie viel bewegen sich Jugendliche im Oberaargau?

BM2a 16.00h Einkaufsgewohnheiten der Schweizer und Ausländer mit C-Ausweis

10


IDPA 2012

Vormittag

Donnerstag, 20. Dezember 2012

BM2b 08.30h Integration von Kleinklässlern in die Volksschule im Kanton Bern

BM2b 09.15h Gemeindefusion – die Zukunft der Schweizer Gemeinden? Analyse der

regionalen Gemeindefusion Zofingen

BM2b 10.00h Sponsoringkonzept Verbandsturnfest Roggwil 2014

BM2a 10.45h Smartphone-Nutzung und dessen finanzielle Belastung

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Internationale Sprachdiplome für Kaufleute, E-Profil

Sprache

Französisch

Englisch

Diplombezeichnung Abkürzung

Niveau

Diplôme de français

Professionnel

Diplôme d’Etudes en

Langue française

Diplôme d’Etudes en

Langue française

Business English

Certificate Preliminary

Cambridge First

Certificate in English

Ungefähre

Kosten

DFP B1 CHF 255.-

DELF B1 CHF 280.-

DELF B2 CHF 370.-

BEC B1 CHF 231.-

FCE B2 CHF 374.-

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Internationale Sprachdiplome

• Kaufleute, Profil E à Sprachniveau B1

• Berufsmaturanden à Sprachniveau B2

• Umrechnung der Punkte in Noten à zählen für das QV

• Kosten gehen zu Lasten der Lernenden

àInternationale Sprachdiplome bringen bei

Stellenbewerbungen wesentliche Vorteile.

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Promotionsbestimmungen E-Profil

Unterrichtsbereiche

Gewichtung Promotionsbedingungen

Deutsch 1/6

Französisch 1/6

Englisch 1/6

Information/Kommunikation/Administration

Wirtschaft und

Gesellschaft

1/6

2/6

Promotion, wenn

Durchschnitt ≥ 4.0

Maximale negative

Notenabweichung≤ 1.0

Wer die Promotionsbedingungen innerhalb der ersten drei Semester

zweimal nicht erfüllt, wird ins B-Profil umgeteilt.

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Zeugnis

November

im 1. Lehrjahr

Ende Januar

im 1. Lehrjahr

Ende Juni

im 1. Lehrjahr

– Notenerhebung (Noten auf eine Dezimale

gerundet)

– Mitteilung an Ausbildungsbetriebe über die

Leistungen der Lernenden

(Zwischenbeurteilung ohne Rechtsfolge)

– Zeugnis mit Promotionsentscheid

– Zeugnis mit Promotionsentscheid

– ev. Umwandlung ins B-Profil

Ende Januar

im 2. Lehrjahr

– Zeugnis mit Promotionsentscheid

– ev. Umwandlung ins B-Profil

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Freifächer, Stützkurse/gesetzliche Grundlagen

• Freifächer:

FCE, DELF B1 und B2, Spanisch, SIZ, Mathematik

à jeweils am Abend, im 3. Ausbildungsjahr z. T. an

Randstunden während des Tages

• Stützkurse:

Im 1. und 2. Ausbildungsjahr: WG, F, E, D, IKA

à wenn Notendurchschnitt 4.0 oder schlechter ist, am

Abend, an Samstagen, für Lernende gratis

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Freifächer, Stützkurse/gesetzliche Grundlagen

• Prüfungsvorbereitungskurse:

Im 3. Ausbildungsjahr: WG, F, E

Im 2. Lehrjahr: IKA

BMS: Math, FR, VBR, GS

à stehen allen Lernenden offen, kostenpflichtig

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Freifächer, Stützkurse/gesetzliche Grundlagen

• Alle Lernenden und Ausbildungsbetriebe werden jeweils

im September über die verschiedenen Kurse informiert.

• Ausbildungsbetrieb kann den Besuch von Freifächern

ablehnen, falls Stützkurse besucht werden.

• Die Lernenden haben die Möglichkeit, sich ca. 4 Wochen

vor den jeweiligen Kursen anzumelden.

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Beschwerden gegen Zeugnis- und Prüfungsnoten

• Anfechtung von Zeugnisnoten: Innert 30 Tagen

nach der Eröffnung des Schulzeugnisses durch die

Lernenden schriftlich und begründet bei der

Erziehungsdirektion des Kantons Bern

• Anfechtung von Prüfungsnoten: Innert 30 Tagen

seit Eröffnung bei der Erziehungsdirektion des

Kantons Bern

• Wir empfehlen, vor dem Einreichen einer

Beschwerde mit den Lehrpersonen bzw. mit der

Schulleitung eine Aussprache zu führen.

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Schultage im Schuljahr 2013/2014

Mo vm Mo nm Di vm Di nm Mi vm Mi nm Do vm Do nm Fr vm Fr nm

K 1a

K 1b

1

1

1

1

1

1

1

1

K 1c

K 1d

1

1

1

1

1

1

1

1

K 1e 1 1 1 1

K 2a

K 2b

1

1

1

1

1

1

1

1

K 2c

K 2d

1 1 1 1

1 1 1 1

K 2e 1 1 1 1

K 3a

K 3b

1 1

1 1

K 3c 1 1

K 3d

K 3e 1 1

1 1

BM1-1 1 1 1 1

BM1-2 1 1 1 1

BM1-3 1 1 1 1

Unterricht Stammklasse

gesperrt

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Überfachliche Kompetenzen (ÜFK)

(Esther Grylka)

Lehrmittel: Handbuch Handlungskompetenz, KLV-Verlag

• Teil 1: Wie lerne ich? (Arbeits- und Lernverhalten

diagnostizieren)

• Teil 2: Selbstkompetenz (z. B. Grundlagen des Lernens,

Umgang mit Stress, Zeitmanagement)

• Teil 3: Sozialkompetenz (z. B. Arten der Kommunikation,

Umgangsformen, Umgang mit Konflikten)

• Teil 4: Methodenkompetenz (z. B. systematisches und

effizientes Arbeiten, Ergebnisse präsentieren)

21


Fach: Vertiefen und Vernetzen (V&V)

(Simon Schärer)

Erfolgversprechende Bewerbung

Textverarbeitung

Bewerbung

Deutsch

Recht

Wirtschaft

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Fach: Vertiefen und Vernetzen (V&V)

• Neues Lerngefäss: 80 Lektionen im 2. Ausbildungsjahr

àEs werden drei V&V-Module durchgeführt (Einzeloder

Gruppenarbeit)

• Weitere 40 Lektionen im 3. Ausbildungsjahr

à Selbständige Arbeit (SA)

• Notendurchschnitt der drei V&V-Module (50%)

+ Note der SA (50%)

= Fachnote Projektarbeiten (= 1/8 der Gesamtnote)

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Fach: Vertiefen und Vernetzen (V&V)

Ziele

• Leistungsziele aus W&G, IKA und Deutsch werden

vertieft und fächerübergreifend vernetzt.

• Problemstellungen (Themen) haben exemplarischen

Charakter und sind im Vergleich zum Regelunterricht

von höherer Komplexität und von höherem Bezug zur

betrieblichen Praxis.

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Fach: Vertiefen und Vernetzen (V&V)

• Gutes Beispiel:

Entwicklung der Demographie mit den Auswirkungen

auf den Arbeitsmarkt, die Sozialwerke, die

Gesundheitskosten, die beruflichen Möglichkeiten und

die persönliche finanzielle Situation.

• Schlechtes Beispiel:

Chancen und Gefahren der Atomenergie

(ungenügende Problemstellung)

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Fach: Vertiefen und Vernetzen (V&V)

• Selbstreflexion der lernenden Person

– Ich kontrolliere und dokumentiere meine

ausgeführten Arbeiten.

– Ich reflektiere meine Arbeiten und mein Handeln,

um meine Leistungen und mein Verhalten zu

optimieren.

– Ich reflektiere meinen Lernprozess und

dokumentiere meinen Fortschritt.

27


Fach: Vertiefen und Vernetzen (V&V)

• Selbständige Arbeit (SA)

– Ergebnis = bewertbares Produkt

– Umfasst 40 Lektionen und erstreckt sich über eine

Dauer von 4 Monaten

– Note der SA wird im Semesterzeugnis separat

ausgewiesen

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Diplôme de français professionnel DFP

(Katharina Müller)

Diplôme de français professionnel B1

de la CCIP

(Chambre de commerce et d’industrie de Paris)

Kaufmännische Berufsschule Langenthal

ist Prüfungszentrum

29


Weiterbildungsprogramm kbsl 2013

Das Kursprogramm ist bereits erschienen.

Anmeldungen nehmen wir gerne schriftlich oder

online über

«www.kbslangenthal.ch»

«Kursshop»

entgegen.

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Kurse speziell geeignet für BerufsbildnerInnen

• Erfolgreicher Umgang mit Lernenden

• Kurs für Berufs- und PraxisbildnerInnen

• Update für erfahrene Berufs- und PraxisbildnerInnen D&A

• Verschiedene IT-Kurse (Word, Outlook, PowerPoint, Excel)

• Zeitgemäss kommunizieren per Mail/Brief

• Protokollführung

• Teamführung und Veränderungsprozesse

• Zeitgemässe Umgangsformen

31


Kurse für Berufsbildnerinnen/Berufsbildner

• 2013: 6 Kurse verteilt auf das Jahr

• Berufs- und branchenübergreifend

• 5 Kurstage (Total 40 Lektionen)

• Auch geeignet für Praxisbildnerinnen/

Praxisbildner

Anmeldungen nehmen wir gerne schriftlich oder

online über

«www.kbslangenthal.ch»

«Kursshop» entgegen.

32


Firmenkurse durch kbsl

• Die Kaufmännische Berufsschule Langenthal bietet

auch Firmenkurse an.

(z. B. Geschäftskorrespondenz, Sprachen, Informatik, usw.)

Wir freuen uns, wenn wir für Sie einen

Firmenkurs organisieren dürfen.

33


Verschiedenes

Ihre Fragen?

34


Unterlagen zum Mitnehmen

Beim Ausgang finden Sie verschiedene Unterlagen:

• Neues Weiterbildungsprogramm kbsl 2013

• Interessenabklärung Weiterbildungskurse

• Broschüre Berufsbildnerkurse 2013

• Leitbild kbsl

• Übersicht Präsentationen IDPA

• Broschüren BM1 und BM2

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Apéro

Die MDC Max Dätwyler AG lädt Sie

herzlich zum Apéro ein.

Herzlichen Dank für Ihr Interesse und

die gute Zusammenarbeit!

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