Gemeindebrief Ostern 2011 - Evangelische Kirchengemeinde ...

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Gemeindebrief Ostern 2011 - Evangelische Kirchengemeinde ...

Impressum:

Verantwortlich für den Inhalt:

Pfarrerin Els Dieterich

Redaktionelle Mitarbeit:

Sonja Hellberg, Richard Letsch, Cordula

Ruppert

Druck:

Druckerei ST. Elser, Haigerloch

Herausgeber:

Evangelische Kirchengemeinde Haigerloch

Pfleghofstr. 25

72401 Haigerloch

eMail: evang-pfarramt-haigerloch@web.de

Bankverbindung:

Sparkasse Zollernalb

BLZ: 653 512 60, Kto.: 86 300 731


Eigentlich bin ich ganz anders,

nur komme ich so selten dazu 4-6

Alpha Kurs 7-8

Auf dem Weg zur Beteiligungskirche

in Sachen Kirchenmusik 9

Jungbläsergruppe beginnt nach

Ostern 10

Kraftquelle 11-12

Chor und Orgelmusik zu

Pfingsten 13

... und was macht eigentlich

der Kinderchor 14

Gospel meets Rock’n Pop 15

Konfirmation 2011 16

Anmeldungstermine 17

Nachmittag der Begegnung 18-19

Osternacht 22

Kirche mit Kindern 23-24

Gemeinsam essen in der

Winterzeit 24-25

Termine, Termine 20-21

Aktuelles 26

Die Parksituation rund um

die Kirche 27

Das Organigramm 28-29

Auf dem Weg zur Anstellung

eines Jugendreferenten 30

Weltmissionsprojekt 2011 31

Wohltätige Geschwister

aus Owingen 32-33

Geburten, Beerdigungen 34


Spontan muss ich Ödön von Horvath

recht geben. Leider komme ich nur selten

dazu, wirklich so zu sein wie ich

bin!

Ich bin eingebunden in die vielen Verpflichtungen,

die ich schon vor langem

eingegangen bin. Sie legen mich fest

auf eine bestimmte Lebensweise im

Beruf und im Privatleben.

Vieles „bindet“ mich. Kleinigkeiten wie

die Dinge, die ich besitze und die

gepflegt sein wollen. Vom Haushalt bis

hin zum Garten. Auch die Liebe und

Freundschaften „binden“ mich.

Diese Bindungen aber halten mich

auch, schenken mir Geborgenheit und

sehr viel Freude.

Aber hin und wieder träume ich von

einem Leben, in dem ich mich noch

einmal ganz neu erfinden kann, einem

Leben, das voller verheißungsvoller

Freiheit ist.

In diesem erträumten Leben – so stelle

ich mir vor – wäre ich ganz anders:

Freier und mutiger, freundlicher und

stärker, geduldiger und ich hätte „Seen

von Zeit“ für die wirklich wichtigen

Dinge.

Dieser Satz erinnert daran, dass in

jedem Menschen noch viele unrealisierte

Möglichkeiten schlummern: Unerfüllte

Träume, Sehnsucht,

Hoffnungen.

Durch die Fastenzeit hat mich das

Motto der Aktion „Sieben Wochen ohne

Ausreden“ begleitet: jeden Tag wurde

ich daran erinnert, dass es nur ein ganz

kleiner Schritt ist, der uns von diesen

unerfüllten Möglichkeiten trennt.

Denn wer wirklich bereit ist, Verantwortung

für sich selbst, für andere, für

diese Welt zu übernehmen, kann sich in

jedem Augenblick für das Gute entscheiden.

Ob das eine Kleinigkeit ist wie der

Verzicht auf das Auto oder etwas

Großes wie die Anmeldung zu einem


Glaubenskurs, ob es die bewusste

Entscheidung ist, sich Zeit für andere

Menschen zu nehmen, wie die

Menschen, die sich in unseren

Besuchsdiensten engagieren, oder ob

es die freundliche Ablehnung einer

neuen Verpflichtung ist.

Es liegt in unserer eigenen Hand, ein

Stückchen von diesem „ganz anderen

Ich“ aufleuchten zu lassen.

Oft sind wir einfach zu bequem, zu

träge, zu besinnungslos, um das Leben

zu ergreifen.

Die schreckliche Atomkatastrophe in

Japan hat viele aus einer falschen

Sicherheit geweckt. Auf einen Schlag

kann das Leben vollkommen auf den

Kopf gestellt sein, auf einmal kann alles

verloren sein.

Und wenn es nicht durch Einsicht gelingt,

den Lebensstil zu ändern, dann

werden die steigenden Energiepreise

dafür sorgen, dass wir wieder lernen,

zwischen sinnvollem Leben und bloßer

Zerstreuung zu unterscheiden.

Gott ermutigt, diese kleinen und

großen Schritte in ein erfülltes und

sinnvolles Leben zu gehen.


Er sieht uns als seine Söhne und Töchter,

als Königskinder, die in seinem

Auftrag und auf seine Weise mit dieser

Erde und ihren Möglichkeiten umgehen

sollen:

Darum möchte ich gern sein, wie Gott

mich haben will. Denn er behandelt

mich, als wäre ich jetzt schon so!

Ich wünsche mir und Ihnen, dass wir

immer öfter die Möglichkeiten ergreifen,

„ganz anders zu sein“ nämlich so,

wie wir doch eigentlich wirklich sind!

Ich wünsche mir und Ihnen den Mut

dazu und die Kraft und die innere

Eigentlich bin ich anders

Freiheit zum Verzicht auf die gewohnten

Lebensmuster!

Ich wünsche mir und Ihnen die Kunst

des Loslassen, um so neue und bisher

nur sehnsuchtsvoll erträumte Möglichkeiten

Wirklichkeit werden zu lassen!

Gott segne Ihr Tun und Ihr Lassen!

Ihre Pfarrerin Els Dieterich


Wozu sind wir auf der Welt? – Ist Glaube

nur etwas für Schwache? – Was ist so

besonders an Jesus? – Wenn es Gott

gibt, warum gibt es so viel Leid und

Un-recht? – Warum die Bibel lesen?

Das sind nur ein paar der Fragen, mit

denen wir uns im Alpha-Kurs seit dem

31.01.2011 immer montagabends im

Gemeindehaus beschäftigt haben.

Der Alpha-Kurs wurde in den 70er Jahren

in einer anglikanischen Kirche in

London entwickelt. Heute wird er in

allen großen christlichen Kirchen in

über 150 Ländern der Erde angeboten.

In diesem Jahr zum ersten Mal in

Haigerloch.

Eingeladen ist zu einem Alpha-Kurs

jeder, der Fragen hat und Antworten

sucht. Sowohl Menschen, die sich

bereits als Christen verstehen, als auch

solche, die skeptisch sind, aber besser

verstehen wollen, was und warum

Christen glauben.

Jeder Abend begann mit einem

gemeinsamen leckeren Essen, bei dem

die ungefähr 30 Teilnehmer/innen und

Mitarbeiter/innen alle um einen großen

schön geschmückten Tisch saßen.

Alpha-Kurs

Danach gab es einen anschaulichen

Vortrag, der ein grundlegendes Thema

des christlichen Glaubens aufgriff, zum

Beispiel die Bedeutung des Kreuzes

oder die Frage nach Gebet oder

Heilung. In kleineren Gesprächsgruppen

wurde anschließend über dieses

Thema diskutiert.


Dabei sollte jede und jeder die Möglichkeit

haben mit seinen Gedanken zu

Wort zu kommen. Manchmal wurde es

in diesen Gesprächen sehr persönlich,

mal leidenschaftlich, mal lustig, aber

ganz bestimmt nie langweilig.

Das letzte Mal trafen wir uns am

4. April. Sicher werden nicht alle Fragen

beantwortet sein, wahrscheinlich

gibt es sogar neue Fragen, über die wir

bis-lang noch gar nicht nachgedacht

hatten. Denn der Gesprächsstoff über

die wichtigste Frage überhaupt, nämlich;

Wer ist Gott und was hat das mit

mir zu tun?

wird wohl nie ausgehen.

Trotzdem bin ich überzeugt, dass jede/r

Teilnehmer/in und Mitarbeiter/in am

Ende des Kurses persönlich bereichert

sein wird.

Bereichert an Erfahrungen mit und über

„Gott und die Welt“. Und vielleicht werden

sich ja sogar neue Hauskreise bilden,

um weiter im Gespräch zu bleiben!

Golde Wissner

Mitarbeiter/innen des Alpha-Kurses:

Ingrid Pape, Stefan Heesen, Miriam Steil,

Christian Krampulz, Ingo Pape, Thomas

Hoffmann-Dieterich, Golde Wissner, Els

Dieterich

Fragen des Lebens


Immer wieder finden sich Menschen,

die sich mit ihren Talenten an der

musikalischen Gestaltung des Gottesdienstes

beteiligen. Entweder spielen

sie im Posaunenchor oder sie singen im

Kinder- oder Gospelchor mit. Auch bei

der Kraftquelle spielen und

singen Menschen aus unserer Gemeinde.

Darüber hinaus gibt es aber auch Menschen,

die sich mit ihren Musikinstrumenten

oder mit ihrer Solostimme

beteiligen können.

Gemeinsam mit unserer Organistin

Simone Hönisch oder unserem

Organisten Karl Gölz gestalten sie

dann das Vor- oder Nachspiel mit oder

bringen einen ganz eigenen Akzent

durch ein Solostück oder ein Lied in

den Gottesdienst.

Da es sicher noch mehr verborgene

Talente in unserer Gemeinde gibt, kann

ich Sie nur ermutigen:

Vielleicht sind auch Sie ein jetzt noch

verborgener „Schatz“ im Acker der

Gemeinde, der nur gefunden und zum

Leuchten bzw. Klingen gebracht

werden soll!

Pfarrerin Els Dieterich


Wie schon mehfach mitgeteilt wurde,

wollen wir vom Posaunenchor nach

Ostern mit der 2. „ Jungbläsergruppe“

beginnen.

Wer mitmachen will sollte sich kurz

anmelden.

Entweder im

oder bei

oder bei

Angesprochen sind alle Menschen jeglichen

Alters, auch Erwachsene,

Seiteneinsteiger, Wiedereinsteiger.

Kinder, Jugendliche, vor allen Dingen

Konfirmanden..!

Nach Ostern gib es dann einen Kennenlern-

und Infoabend. Instrumente

werden gestellt, ebenso Übungsmaterial

.

Eine gute Möglichkeit sich in der

Gemeinde einzubringen und vielleicht

eine neue Leidenschaft zu entdecken…!

Die jetzige Jungbläsergruppe, die

schon seit jetzt zwei Jahren dabei ist,

kann dazu viel Gutes sagen.

Wir alle freuen uns auf Sie/Euch

Hansjörg Kern


Worship und Lobpreis, andächtige

Choräle, emotionsgeladene Balladen

und mitreißende Rhythmen:

Praktisch von Paul Gerhard bis „Feiert

Jesus !“ in der aktuellsten Ausgabe.

Mit diesem Repertoire an Liedern laden

wir herzlich ein, mitzusingen, mit zu

musizieren oder einfach die besondere

Stimmung auf sich wirken zu lassen.

Wir bieten die Möglichkeit die Woche

im gemeinsamen Gebet, in der Stille

oder mit gelesenen Texten welche auch

zum Nachdenken veranlassen, ausklingen

zu lassen und neue Kraft zu schöpfen.

Der Arbeitskreis wachsende Gemeinde

gab im Sommer 2008 den entscheidenden

Impuls zur Entstehung der

Kraftquelle. In einem „Lobpreisteam“

musikalisch Gott zu loben und etwas

von dieser Begeisterung dafür auch

weiterzugeben, war schon lange unabhängig

voneinander der Wunsch von

Tabea und Samuel Hartmann, Kathy

und Thomas Winning, sowie Matthias

Hermann . Diese waren somit auch die

Gründungsmitglieder der ersten

„Kraftquelle“.

Aktuell findet die „Kraftquelle“ einmal

im Monat freitagabends 19.00 Uhr in

der evangelischen Kirche Haigerloch

statt.

Das Kernteam, momentan bestehend

aus Matthias Hermann, Simone Hönisch

sowie Kathy und Thomas Winning, wird

hin und wieder auch von Gästen

gesanglich unterstützt. Gerne nehmen

wir jeden auf, der die Freude am Lobpreis

mit uns teilt. Ob durch seine

Stimme oder auch instrumental, alle

sind herzlich willkommen.

Mittlerweile ist die Kraftquelle ein

fester Bestandteil des Gemeindelebens

geworden und gut etabliert, was sich

auch in den Besucherzahlen wiederspiegelt.

Auch zu besonderen Anlässen wie z.B.

Konfirmationen, Hochzeiten, der

Osternacht und Themengottesdiensten

hat das Kraftquelleteam schon mitgewirkt.

Die genauen Termine der Kraftquelle

können jeweils dem aktuellen

Kraftquelle-Flyer sowie den kirchlichen

Nachrichten entnommen werden, oder

sprechen sie uns direkt an.


Thomas Winning, Simone Hönisch, Matthias Hermann

Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der

Kraftquelle

Kathy und Thomas Winning, Simone

Hönisch, Matthias Hermann


Chor- und Orgelmusik zu Pfingsten aus

vier Jahrhunderten steht auf dem Programm.

Aus dem 16./17. Jahrhundert

stammen eine Pfingstsequenz der

Böhmischen Brüder und ein Choral von

G. H. Erythräus. Drei Motetten von G.

A. Homilius kommen aus dem 18. Jahrhundert

. Aus dem 19. Jahrhundert erklingen

von J. G. Rheinberger eine

Motette und drei Sätze aus der Missa

brevis in d op. 83 . Peter Mössle´s

Psalmvertonungen und Bonhoeffer

Gebete von Harald Heilmann und

Dieter Schmeel vertreten das 20. Jahrhundert.

Orgelwerke bekannter und

weniger bekannter Komponisten

ergänzen das Chorprogramm.

Ausführende sind die Südwestdeutsche

Kurrende unter der Leitung von Peter

Mössle und Anette Olsson an der Orgel.

Die Südwestdeutsche Kurrende ist 1977

als überregionaler Chor aus dem

Singkreis der Stephanusgemeinde

Heidelberg hervorgegangen . Die

Chormitglieder kommen aus Baden-

Württemberg, Bayern, Rheinland-Pfalz

und Nordrhein-Westfalen.

Die Chorgemeinschaft trifft sich

jährlich zu vier Chorwochenenden, z.T.

mit Familien. Die hierbei erarbeiteten

Programme mit geistlicher Musik

kommen in der Pfingstzeit bei

Konzerten und Gottesdiensten zur

Aufführung .

Mit der ev. Kirchengemeinde

Bammental im Rhein-Neckar-Kreis ist

der Chor patenschaftlich verbunden .

Der Chorleiter Peter Mössle ist als

solcher in Bammental und im Kirchenbezirk

Eberbach–Neckargemünd tätig.

Anette Olsson ist als Klavierpädagogin

an den Musikschulen Wiesloch und

Germersheim und Organistin in

Bammental und im Kirchenbezirk

Eberbach–Neckargemünd tätig .

Herzliche Einladung zu dieser Stunde

der Kirchenmusik! Der Eintritt ist frei.

Mit Ihrer Spende am Ausgang helfen

Sie, die Unkosten zu tragen .

Vielen Dank !


Mit Leib und Seele dabei sind die rund

20 Kinder zwischen 4 und 9 Jahren,

wenn es samstagmorgens um 10.00

Uhr heißt:

„Für welche Seite singst du denn? Ich

singe für Jesus!“

In der Fastenzeit wird nun fleissig geprobt

für das Mini-Musical

Nicht nur die Kinder machen mit, sondern

auch die Eltern begleiten ihre

Kinder auf dem Weg nach Emmaus,

zusammen mit den Jüngern,

wo sie, blind vor Kummer, das

Naheliegende nicht erkennen.

Aber dann kommt der, welcher

damals das wahre, nie

verlöschende Licht in die

Dunkelheit eines jeden

Menschen brachte und öffnet

uns die Augen!

So wird das Singspiel

die alte

Geschichte neu erzählen – mit der

Begeisterung, Freude und Spontanität

der Kinder aus ganz Haigerloch!

Der Chor probt

. Wer noch

mitmachen möchte: es ist noch nicht zu

spät!

Wer Fragen hat, kann sich gerne bei

Simone Hönisch (Tel. 91 86 17 ) oder

bei Pfarrerin Dieterich (Tel. 355 ) melden.

Kindermusical Emmaus


Mit viel Freude und Elan probt der Gospelchor

seit einigen Wochen auf das

erste Konzert

Zusammen mit dem kath. Kirchenchor

Weildorf und der erweiterten Band

„Friends of Fairy“ werden unter der

sehr engagierten Leitung von Simone

Hönisch unterschiedliche Lieder aus

verschiedenen Ländern und Epochen

eingeübt, die doch alle eines gemeinsam

haben:

Gott steht hier im Mittelpunkt, er gibt

den SängerInnen Kraft und Vertrauen.

Um mit dieser Botschaft auch viele

Zuhörer zu erreichen und als Zeichen

der Ökumene wird das Konzert in der St.

Anna Kirche in Haigerloch stattfinden.

Lassen Sie sich überraschen – es wird

von bekannten Melodien (z.B. aus

„Sister Act“) über Balladen,

Rock´n´Pop bis zu afrikanischen

Gospels für jeden etwas dabei sein!

Wir freuen uns auf eine (hoffentlich)

volle Kirche voller Begeisterung!

Der Chor probt jeden zweiten Freitag um

20.00 Uhr im Gemeindehaus – wer sich

noch mitreißen lassen möchte. Wer

noch mitmachen möchte: es ist noch

nicht zu spät!

Wer Fragen zum Chor hat, kann sich

gerne bei Simone Hönisch(Tel.: 918617)

oder bei Pfarrerin Els Dieterich

(Tel.:355 ) melden.

Gospelchor „Salvation“


Pascal Bitzer

Anatoli Fut

Hannah Götz

Samantha Kapp

Vivian Krusche

Jessica Kopp

Elias Schraishuhn

Laura Seel

Madlen Selinka

Simon Teller

Jessica Volm

Dominik Wolfer

Viviane Wolfer

Daniela Bauer

Alicia Effinger

Maximilian Guth

Sarah Heim

Jessica Illi

Nicole Klingenstein

Emmelie Nilsson

Beatrice Rapp

Leandra Reinecke

Annika Schmundt

1. Mose, 12,2

Dennis Bakir

Tamara Dettweiler

Max Hugendubel

Tom Kuck

Moritz Künkel

Markus-Florian Menzel

Fabienne Pfizenmayer

Janis Potyka

Patrick Rehn

Alexander Schweizer

Tobias Steil


Die Konfi 3 Zeit beginnt für alle Kinder,

die jetzt die 2. Klasse besuchen, am

Erntedankfest.

Alle Eltern sind zu einem Planungs-,

Anmeldungs- und Informationsabend

herzlich eingeladen.

Wir treffen uns

Gemeindehaus.

im evangelischen

Nach den Sommerferien beginnt die

Konfirmandenzeit für alle Jugendlichen,

die jetzt die 7. Klasse besuchen.

Beim Anmeldeabend

wird

Pfarrerin Dieterich im Gemeindehaus

das Konzept des Unterrichts und eine

vorläufige Übersicht über die Termine

geben.

Anmeldung zur Konfi Zeit


Am Donnerstag, den 24. Februar machten

sich zwei PKWs auf den Weg nach

Kloster Heiligenbronn. Dieses liegt auf

der Hochebene zwischen Oberndorf am

Neckar und Schramberg. Dort entspringt

nämlich eine Quelle, der man

Heilungen nachsagte, woraus im 14.

Jahrhundert der Wallfahrtsort Heiligenbronn

(Heiliger Brunnen) entstand.

Später bauten die Franziskanerinnen

dort ein Kloster. Am Ende des 19. Jahrhunderts

wurden immer mehr Kinder

aufgenommen, und vor allem Blinde

und Taube. Es entstanden spezielle

Schulen innerhalb der Klostermauern

und als die Kinder älter wurden und

nun Berufe erlernen mussten, erweiterten

die Franziskanerinnen ihr Angebot

um verschiedene Ausbildungsbetriebe.

Kloster Heiligenbronn

Nun sind mittlerweile nicht nur ein Altenheim

für die Schwestern dazu gekommen,

sondern auch Heime für die

vielen Blinden und Tauben. Das Kloster

Heiligenbronn ist somit eine

wachsende Heimat für viele Menschen,

die sich immer auf die verändernden Bedürfnisse

ausgerichtet hat.

Von der Quelle leben die Schwestern in

kleinen Konventen im Kloster Heiligenbronn.

Die Mitte ihres gemeinsamen

Lebens ist der Glaube an Gott. Sie

öffnen sich aber auch ganz allen Menschen,

die auch - wie sie - auf der Suche

nach Gott sind und bieten im „neu“

entstandenen Haus Lebensquell Möglichkeiten

der Einkehrtage, zu Exerzitien

und zu Tagen der Stille.

Und genau das Haus Lebensquell war

unser Ziel, denn hier findet man die Ausstellung

„Leben Jesu“. Die Ausstellung

zeigt über 250 Tonplastiken von Raul

Castro in drei Zyklen: Kindheit, öffentliches

Wirken und Leiden Jesu.

Empfangen wurden wir von Herrn Flaik,

der Vorstandsmitglied in der Stiftung

St. Franziskus ist. Nach einer sehr netten

Begrüßung, erzählte er uns sehr anschaulich,

wie das Kloster Heiligenbronn

entstanden ist und welche Veränderungen

die Zeiten mit sich brachten.

Anschließend berichtete Herr Flaik, wie

das Kloster zu den Tonplastiken des

Künstlers Raul Castro kam:

Der katholische Pfarrer aus Dunningen

war auf einer Reise in Chile. Als er auf

einem Markt unterwegs war, entdeckte


er Tonfiguren, die ihn sofort ansprachen.

Auf seine Bitte hin wurde er zu

dem Künstler geführt. Da die Kirche in

Dunningen im Innenraum kein Kreuz

hatte, fragte der Pfarrer, ob Raul

Castro sich nicht vorstellen könnte,

nach Deutschland zu kommen, um dort

-vor Ort- ein Tonkreuz zu fertigen.

Gesagt, getan. So reiste der chilenische

Künstler nach Dunningen, um

dort das Kirchenkreuz zu fertigen.

Problem war nur das Brennen, da man

hierzu einen besonders großen Ofen

benötigte. Der Pfarrer wusste aber von

solch einem im Kloster Heiligenbronn.

Selbstverständlich konnten die Teile

dort gebrannt werden. Als aber der

Prius des Klosters die Teile des Kunstwerkes

zu Gesicht bekam, bat der den

Künstler doch auch etwas für das

Johannes tauft Jesus

Kloster zu schaffen. Und so entstanden

bei mittlerweile drei monatelangen Aufenthalten

in Deutschland 250 Tonplastiken.

Markenzeichen von Raul Castros Figuren

sind die großen Hände und Füße, sowie

die ausdrucksstarke Mimik.

Die Ausstellungsräume sind ganz in

schwarz gehalten und die Figuren sehr

wirkungsvoll mit Strahlern beleuchtet.

Man kommt in diese stillen Räume und

ist überwältigt von dieser Aussagekraft.

Nachdem wir alles auf uns wirken lassen

konnten, ging Herr Flaik mit uns jede

Szene durch und hat uns in die Hintergründe

der Szenen näher gebracht.

Also ich fand es beeindruckend und die

einhellige Meinung war, ob wir nicht in

der Adventszeit nochmals ins Kloster

Heiligenbronn fahren, um die Geburt

Jesu anzuschauen. Dies wäre sicherlich

eine schöne Idee, um mit jung und alt

wieder einmal gemeinsam etwas Besonderes

zu erleben. Ich werde mich auf

jeden Fall darum kümmern.

Cordula Ruppert

Jesus segnet die Kinder


19.00 Uhr Abendmahlgottesdienst

10.00 Uhr Gottesdienst mit Feier des

Heiligen Abendmahls

Kinderkirche

05.30 Uhr Osternacht, anschließend

Osterfrühstück

10.00 Uhr Gottesdienst

Kinderkirche

10.00 Uhr Familiengottesdienst mit

Aufführung des Musicals

„Emmaus“

09.30 Uhr Frauenfrühstück im Gemeindehaus

14.00 Uhr Nachmittag der Begegnung

im Gemeindehaus

Wir feiern Ostern

10.00 Uhr Themengottesdienst mit

Kraftquelle

10.00 Uhr Gottesdienst

14.30 Uhr Café „Schöne Aussichten“ im

Altenheim St. Josef

Männerwochenende

14.00 Uhr Nachmittag der Begegnung

Der Sommer zieht auch in die

Blumenkästen ein

09.30 Uhr Zukunftsforum „Von der Betreuungskirche

zur Beteiligungskirche“

10.30 Uhr Gottesdienst im Altenheim

St. Josef

09.30 Uhr Frauenfrühstück im Gemeindehaus

10.00 Uhr Familiengottesdienst

10.00 Uhr Gottesdienst

17.00 Uhr Gospelkonzert in der St.

Anna Kirche

19.00 Uhr Kraftquelle in der Kirche


Konzert in der Kirche

10.00 Uhr Gottesdienst

14.30 Uhr Café „Schöne Aussichten“ im

Altenheim St. Josef

10.00 Uhr Mitmach-Familiengottesdienst

Pfingstbrunch im Gemeindehaus

9.30 Uhr Frauenfrühstück im Gemein

dehaus

14.00 Uhr Nachmittag der Begegnung

135. Geburtstag von

Thomas Mann

Vater-Kind-Wochenende im

Donautal

10.30 Uhr Gottesdienst im Altenheim

St. Josef

Gottesdienst im Grünen

19.00 Uhr Kraftquelle in der Kirche

Café „Schöne Aussichten“ im

Altenheim St. Josef

Anmeldeabend für KU8

Konzert mit dem Chor „Kurrende“

aus Tübingen

Anmeldeabend für KU3

14.00 Uhr Nachmittag der Begegnung

Wir feiern Geburtstag

10.30 Uhr Gottesdienst im Altenheim

St. Josef

14.30 Uhr Café „Schöne Aussichten“ im

Altenheim St. Josef


Auch in diesem Jahr feiern wir eine

Osternacht.

Noch im Dunkeln der Nacht versammeln

wir uns um 5.30 Uhr um das

Osterfeuer auf dem Kirchenvorplatz.

Begleitet vom Licht der Kerzen feiern

wir dann in der Kirche das größte

Wunder aller Zeiten

Osternacht

Das Team der Kraftquelle wird den

Gottesdienst musikalisch gestalten!

Im Anschluss an unsere Osternacht

findet im Gemeindehaus das Osterfrühstück

statt.

Lisbeth Möller und Pernille Jörgensen

bereiten alles vor. Die beiden freuen

sich über Marmelade, Käse, Quark oder

Wurst und sonstige leckere Kleinigkeiten

zum Frühstück. Bitte melden Sie

sich doch bei Lisbeth Möller

Tel. 07478/ 8238.

Herzlich willkommen!


Sie sind mit Ihren Kindern herzlich

willkommen in unserer Gemeinde!

Jeden Sonntag beginnen Jung und Alt

gemeinsam den Gottesdienst. Nach

dem ersten Lied werden die Kinder gemeinsam

verabschiedet. Stolz trägt

eines der Kinder die Kinderkirchkerze

hinüber ins Gemeindehaus, begleitet

vom Gesang der Gemeinde

„Fröhlich gehe ich, denn der Herr segnet

mich! Fröhlich gehe ich, ER begleitet

mich!“

Im Gemeindehaus angekommen, feiern

die Kinder mit unseren engagierten

Kinderkirchteam-MitarbeiterInnen auf

kindgerechte Weise ihren Kinderglauben.

Es wird mit vielen Bewegungen

gesungen und gebetet. Eine biblische

Geschichte wird erzählt und mit

kreativen Angeboten vertieft. Nach

dem Gottesdienst holen dann die Eltern

wieder ihre Kinder ab.

Doch auch für die Allerkleinsten, die

sich noch fürchten, wenn sie die Eltern

aus dem Blick verlieren, gibt es die

Möglichkeit, Gottesdienst zu feiern.

Vier- bis fünfmal pro Jahr laden wir

zum“MiMaGo“ - zum Ökumenischen

t ch ttesdienst ein. Bei diesem

Gottesdienst, der immer um 11.11 Uhr

beginnt und circa eine halbe Stunde

dauert, ist der Bewegungsdrang der

Kinder nicht etwa störend, sondern im

Gegenteil willkommen. Gemeinsam mit

den Kindern können die Erwachsenen

beim Gottesdienst mitmachen - etwa

beim interaktiven Erzählen, beim Singen,

beim Beten und beim kreativen

Nachspielen der biblischen Geschichte.

Natürlich werden wir wie die Leute damals

in Jerusalem den Einzug Jesu feiern.

Mit Palmzweigen und Kleidern

spielen wir den Einzug Jesu auf seinem

Esel nach.


Da Diakon Hipp als Vertreter der katholischen

Kirche mitwirkt, können

auch die zuhause selbstgestalteten

Palmen geweiht werden.

Auch am Pfingstmontag, den 13. Juni

feiern Jung und Alt gemeinsam den

Geburtstag der Kirche mit einem

fröhlichen „MiMaGO“. Der Gottesdienst

beginnt dann schon um 10.00 Uhr, weil

wir anschließend im Gemeindehaus

einen Pfingstbrunch genießen wollen.

Kaffee, Tee, Getränke, Butter, Milch

und Zucker stehen bereit. Aber was

sonst auf unserem Pfingstbrunchbuffet

stehen wird, bleibt Ihrer Phantasie

überlassen.

Schon wieder sind 10 Freitage vergangen,

an denen Pernille Jörgensen,

Cordula Ruppert und Erika Siedler gekocht,

gebraten und gebacken haben.

Und es hat uns wieder so viel Freude

gemacht. Eigentlich würden wir am

liebsten das ganze Jahr hindurch kochen

und nicht „nur“ 20 mal im Jahr.

Und das größte Kompliment ist natürlich,

dass so viele kommen und manch

einer mittags von uns dann regelrecht

„raus geschmissen“ werden muss,

Passend zur Pfingstgeschichte von der

Ausgießung des Heiligen Geistes

könnten das „Flammende Herzen“ oder

„Windbeutel“ sein, oder eine feurige

Salsasauce zu „Chickenwings“ – das

bleibt ganz Ihrer Phantasie überlassen.

Natürlich können Sie auch einfach Brot,

Wurst und Käse mitbringen. Ich werde

mich um die Torte für das Geburtstagskind

– die Kirche – kümmern.

Bei schönem Wetter können die Kinder

im Gemeindehausgarten spielen,

während die Erwachsenen vergnügt

plaudern können!

Herzlich willkommen!

damit wir das Gemeindehaus abschließen

können.

Wir werden Sie auf jeden Fall im Herbst

wieder einladen und hoffen, dass es

Ihnen auch wieder so gut schmeckt.

Ab dem Erntedankfest werden wir alles

aus Feld und Flur verarbeiten.

Seien Sie gespannt auf besondere Gemüsegerichte,

aber auch auf feine Wildgerichte.


Wir werden uns auf jeden Fall anstrengen,

dass der fröhlichen Atmosphäre

nichts im Wege steht und wir gewiss

sein dürfen, „Gott isst mit uns am

Abend und am Morgen und ganz gewiss

an jedem neuen Tag.“

Ganz herzlich bedanken möchte ich

mich nicht nur bei meinen beiden Mitköchinnen,

die mir viel Spass bereiten,

Essen in der Winterzeit

sondern auch Moni Hahn (unserer

Hausmeisterin), für manche Putzaktion

im Nachhinein, Frau Joost und Ilona für

viel Hilfe und Lothar Flaiz aus Gruol, der

uns so viele köstliche Kartoffeln bespendet

hat.

Cordula Ruppert


Der Kirchengemeinderat hat in seiner

Sitzung am 24.02.2011 den „Plan für

die Kirchliche Arbeit 2011“ beraten

und genehmigt.

Die bisher geltende Regelung, 10 % der

Einnahmen der Freien Haushaltsmittel

jährlich an eine soziale Einrichtung zu

spenden, wird abgeschafft. Das Geld

wird zur Finanzierung eines Jugendreferenten

eingesetzt.

Nach einem Gutachten der Atrium

Projektmanagement GmbH sind zur

energetischen Verbesserung des

Pfarrhauses die Innendämmung der

Außenwände und der Austausch der

Fenster durchzuführen. Bei der

Landeskirche läuft z.Zt. ein Projekt zur

Verbesserung der energetisch schlechtesten

Pfarrhäuser. Aus den dafür

bereitgestellten Mitteln erhält die

Kirchengemeinde Haigerloch einen

Zuschuss für die anstehenden

Baumaßnahmen.

Das „Parkplatz-Problem“ bei der Kirche

wurde im Kirchengemeinderat

diskutiert (siehe Beitrag ‘Die Parksituation

rund um die Kirche’).

In Zusammenarbeit mit der Stadtverwaltung

Haigerloch wird eine Lösung

erarbeitet.

Der Freiwillige Gemeindebeitrag 2010

hat den Betrag von ergeben.

Allen Spendern und Spenderinnen

herzlichen Dank!

Die Vorsitzende

Margarete Braun


Zunächst die gute Nachricht. Unsere

Gottesdienste und Veranstaltungen im

Gemeindehaus sind sehr gut besucht.

Viele Menschen kommen am Sonntagmorgen

zum Gottesdienst oder unter

der Woche ins Gemeindehaus. Das freut

uns sehr!

Allerdings liegt unsere Kirche und

unser Gemeindehaus in der Altstadt,

wo es nur wenige Parkplätze gibt.

Die schlechte Nachricht lautet deshalb:

Es gibt nur sehr wenige Parkplätze

direkt bei der Kirche.

Parkplatzprobleme bei unserer Kirche

Damit am Sonntagmorgen weder die

Anwohner eingeparkt, noch die

Rettungswege versperrt werden, bitten

wir Sie ganz herzlich darum, Ihre Autos

im Parkhaus der Stadt abzustellen. Ein

kleiner Fußweg den Berg hinauf ist gut

für die Herzgesundheit.

Wenn Sie lieber erst nach dem Gottesdienst

etwas für die Herzgesundheit tun

wollen, dann parken Sie Ihr Auto oben

bei der Volksbank oder in der Gruoler

Straße.

Menschen mit Behinderungen können

am Sonntagmorgen zur Not vor meiner

Garage parken.

Bitte lassen Sie sich nicht durch die –

zugegeben - miese Parksituation davon

abhalten, Ihren Sonntag oder Alltag

durch die Gemeinschaft mit Gott oder

untereinander zu erhellen! Sie alle sind

uns ganz herzlich willkommen!

Pfarrerin Dieterich

PS: Da wir im Gespräch mit der Stadt

Haigerloch sind, gibt es eventuell für

die Zukunft eine Erleichterung in Form

von Kurzzeitparkplätzen am Pfleghofplatz.


as Organigramm – auch Organisationsplan,

Organisationsschaubild oder

Stellenplan genannt - ist eine

grafische Darstellung der Aufbauorganisation.

Organisatorische Einheiten

sowie deren Aufgabenverteilung und

Kommunikationsbeziehungen werden

ersichtlich.

Organigramm

Auskünfte über folgende organisatorische

Sachverhalte sind in einem Organigramm

enthalten:

• Verteilung betrieblicher Aufgaben

auf Stellen und Abteilungen

• hierarchische Struktur der Aufbau-

bzw. Leitungsorganisation und der

Weisungsbeziehungen

• Einordnung von Leitungshilfsstellen

• Personelle Besetzung

Wichtige Spielregeln einer Organisation

werden für alle sichtbar, seine

Innenwirkung darf deshalb nicht

unterschätzt werden, es ist die Landkarte

jedes Unternehmens.

Zu den Vorteilen eines Organigramms

zählen:

• hierarchische Strukturen werden er

sichtlich (Organisationsform)

• Regelung der Zuständigkeiten

• unterstützend bei kritischen Ge

schäftsentscheidungen

• effizienter Informationsaustausch

Und wozu brauchen wir das?

In kleinen Schritten versuchen wir in

der Kirchengemeinde Haigerloch uns

von der Bretreuungskirche zu lösen.

Das bedeutet, dass wir nicht mehr die

Pfarrerin als alleinige „Macherin“ und

„Wisserin“ haben, sondern das zunehmend

Verantwortung verteilt wird.

Somit können viel mehr Begabungen

anderer Menschen entdeckt werden und

unsere Gemeinde kann wachsen, nicht

nur in der Fülle der Angebote, sondern

auch in der Identifikation mit seiner eigenen

Gemeinde.


„Ich backe dann keinen Kuchen, weil

ich gefragt wurde, sondern ich backe

einen Kuchen für unser gemeinsames

Fest.“

Ich glaube, dass sich so viele Menschen

sich engagieren würden, wenn

sie einen Zugang zu ihrer Gemeinde

bekommen würden. Vielleicht ist das

Bild der Landkarte dabei sehr hilfreich.

Wie funktioniert die evangelische

Kirchengemeinde Haigerloch,

welche Ziele verfolgt sie, was spricht

mich an, wo könnte ich mithelfen,

mich engagieren?!

Der Weg hin zur Beteiligungskirche

heißt aber nicht, dass jeder sich nun

verpflichtet fühlen muss, sich einzubringen.

Nicht jeder hat die Zeit und

die Lust, dies in diesem Bereich zu tun,

aber diejenigen, die noch Potenzial

übrig haben, sollen sich eingeladen

fühlen, mit „Gottes Gaben zu wuchern“.

Und in der Gemeinschaft Visionen

entgegen zu gehen ist etwas

wirklich Beflügelndes.

Um aber eine Vision zu haben, muss

man erst einmal das Jetzt sortieren.

Welche Landkarte haben wir? Wie

funktioniert im Moment unsere Kommunikation?

Wie sind bisher Zuständigkeiten

verteilt?

An manchen Tagen, wie hier bei der Verabschiedung von Samuel

Hartmann, spürt man ein großes Maß an Gemeinschaft. Wie schön

wäre es, wenn dieser Geist immer häufiger um uns wäre!

Richard Letsch hat sich genau diesem

großen Feld angenommen und versucht

nun ehrenamtlich mit viel zeitlichem

Aufwand unsere bisherigen Strukturen

aufs Papier zu bringen.

Dieses sogenannte Organigramm soll

dann Grundlage für unseren neuen Weg

werden, der uns dem Ziel der Beteiligungskirche

ein großes Stück näher

bringt. Ich hoffe, dass wir eine große

Gemeinschaft werden, die fröhlich,

achtsam und mutig diesen Weg miteinander

gehen wird.

Cordula Ruppert


Noch sind wir – der Jugendausschuss

unserer Gemeinde - auf der Suche nach

Sponsoren, die bereit sind durch eine

größere jährliche Spende die Anstellung

eines Jugendreferenten zu ermöglichen.

Wir freuen uns sehr, dass sich schon

fünf Privatpersonen aus unserer

Gemeinde gefunden haben, die durch

Ihre Spende dieses Projekt unterstützen.

Sowohl von einem Betrieb – Theben

– als auch von einer Institution,

nämlich der Stadt Haigerloch, haben

wir eine Spende erhalten. Das freut uns

sehr.

Vielen Dank für diese Unterstützung!

Dennoch suchen wir noch circa 10

Sponsoren, die durch einen jährlichen

Spendenbetrag von 1000 Euro die

Anstellung eines Jugendreferenten

ermöglichen. Wir sind im Gespräch mit

verschiedenen Betrieben und hoffen,

dass wir von dort noch weitere Zusagen

bekommen.

Aus unserem eigenen Haushaltsetat

steuern wir als Gemeinde selbst einen

Betrag von 5000 Euro jährlich bei.

Vielleicht ist es auch Ihnen ein

persönliches Anliegen, durch die

Anstellung eines Jugendreferenten

eine lebendige Jugendarbeit in Haigerloch

zu unterstützen?

Selbstverständlich freuen wir uns auch

über einmalige und kleinere Spenden!

Es wäre schön, wenn wir noch in diesem

Sommer die Ausschreibung der Stelle in

Angriff nehmen könnten!

Denn gerade für die vielen Jugendlichen

in unserer Gemeinde – denken Sie

nur an die 34 Jugendlichen, die in

diesem Jahr konfirmiert wurden oder

den weiteren, starken Jahrgang, der im

September mit dem Konfirmandenunterricht

beginnt – möchten wir

Angebote verwirklichen, die Jugendlichen

dabei helfen, starke und verantwortungsvolle

Menschen zu werden!

Deshalb wollen wir mit unserer Jugendarbeit

ihren Glauben stärken, ihre

Hoffnung wecken und ihnen zeigen, wie

sie die Liebe leben können.

Wenn Sie mehr über unser Anliegen

erfahren wollen, so senden wir Ihnen

gerne eine Infobroschüre zu.

Die beiden Kirchengemeinderäte

Ingo Pape (07478-973690) und

Christian Krampulz (07474-691611)

arbeiten mit mir im Jugendausschuss

zusammen. Sie können jederzeit auf

uns zukommen. Wir informieren Sie

gerne und beantworten alle Ihre Fragen!

Pfarrerin Els Dieterich


Wie in jedem Jahr unterstützt die

Kirchengemeinde Haigerloch ein

Projekt der Weltmission. Aus der Vielfalt

der Möglichkeiten hat sich der Kirchengemeinderat

für ein Projekt der

Herrnhuter Brüdergemeinde entschieden.

In der Beschreibung steht

folgendes: Projekt der

Brüderunität in Südafrika.

Der Name

drückt aus, was

das Programm bewirken

will.

Nähe herstellen zu den HIV-

Positiven und AIDS-Kranken und deren

Kindern, sie hinein nehmen in die Gesellschaft.

Es wurde als Projekt für AIDS-Waisen

gegründet und 2003 zu einem

Behandlungsprojekt ausgeweitet.

Seitdem ist es gelungen, zahllose Mütter

mit lebensrettenden AIDS-Medikamenten

zu versorgen und sie so vor

dem sicheren Tod zu retten.

In Dankbarkeit kümmern sich diese

„Auferstandenen“ nun um die verlassenen

Kinder, deren Eltern nicht mehr

rechtzeitig Hilfe bekamen.

sorgt für die Bindung der

Kranken und Infizierten an ihre Kirchengemeinden.

Sie sollen ein

wichtiger Teil ihrer Gemeinden

bleiben und nicht

ausgegrenzt werden.

An verschiedenen

Gottesdiensten in diesem

Jahr wird für dieses

Projekt gesammelt,

u.a. am 25.9.2011 (Erntedankfest).

Natürlich gibt es die Möglichkeit, direkt

Spenden für dieses Projekt an die

Kirchengemeinde zu überweisen.


Eine Geschichte, die sowohl das Leben als auch der Tod geschrieben hat

Frieda und Margarete Schulz wohnten

beide in Owingen. Sie waren

Schwestern und beide nicht verheiratet.

Sie hatten engen Kontakt zur

Evangelischen Kirche und zu Pfarrer

Wolfgang Steck, der ihnen immer

wieder behilflich zur Seite stand.

Grab Geschwister Schulz

Auch Frau Steck betreute sie nach

einem Krankenhausaufenthalt und

gab ihnen zuhause Unterstützung und

Pflege.

Margarete Schulz verstarb im Jahre

1989, knapp zwei Jahre danach ihre

Schwester Frieda Schulz.

Beide Schwestern hatten testamentarisch

verfügt, dass ihr Vermögen, weil

sie keine Nachkommen hatten, der Kirche

zugute kommen soll.

Die Katholische Kirchengemeinde

Owingen sollte ein Drittel und

die Evangelische Kirchengemeinde

Haigerloch zwei Drittel ihres Vermögens

erhalten.

Damit war für die Evangelische Kirchengemeinde

Haigerloch selbstverständlich

die Verpflichtung verbunden,


auch für die Grabpflege zu sorgen.

Zu der Zeit hatte die Evangelische

Kirchengemeinde noch Schulden für

das neue Gemeindehaus, die durch das

erhaltene Erbe früher abbezahlt werden

konnten.

Es bedeutete aber auch, dass ein solider

finanzieller Grundstock gebildet

wurde.

Im Herbst 1991 hat sich Sieglinde Kern

aus Owingen gegen eine im Voraus

bezahlte Entschädigung bereit erklärt,

das Grab der Geschwister Schulz zu

pflegen und zu schmücken.

Seit 20 Jahren richtet nun Sieglinde

Kern zusammen mit ihrem Ehemann das

Doppelgrab. Beide haben sich

bereit erklärt, noch weitere 5 Jahre

dafür zu sorgen, dass das Grab immer

schön aussieht.

Die Evangelische Kirchengemeinde Haigerloch

dankt der Familie Kern ganz

herzlich.

Margarete Braun (Tel.: 7441)


Justin Fut

Ella Hommer

Stefanie Köhler

Emmelie Nillson

Leandra Reinecke

Tobias Steil

Innerhalb des letzten Jahres sind 10

Personen neu in unsere Kirche eingetreten.

Lebenslicht

Gisela Henkel, Owingen

Gabriele Strobel, Bietenhausen

Hans Jenter, Stetten

Hilde Kränzler, Stetten

Günter Schumann, Bad Imnau

Ella Gritschke, Weildorf

Michaela Ritscher, Owingen

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