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Übung macht den Meister Dämonenzauber Der ... - Gemeinde Lauerz

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3<br />

19.3.2013<br />

LAUERZAusgabe<br />

Übung <strong>macht</strong> <strong>den</strong> <strong>Meister</strong><br />

Chlefeln leicht ge<strong>macht</strong><br />

Dämonenzauber<br />

<strong>Der</strong> Aberglaube<br />

<strong>Der</strong> Bärenberg<br />

Die Geschichte<br />

Musikalisch<br />

Die Stubete


INHALT<br />

4 Greiflerverein<br />

5 Bericht aus der Ratsstube/<strong>Gemeinde</strong>kanzlei<br />

7 Christlichdemokratische Volkspartei <strong>Lauerz</strong><br />

7–8 Kirche/Pfarrei<br />

10 Freizeit Erlebnis <strong>Lauerz</strong><br />

11 Frauen- und Mütterverein<br />

12 Pro Senectute<br />

13 Musikschule Steinen-<strong>Lauerz</strong> / Verein Kind und Eltern<br />

14–15 Scha<strong>den</strong>wehr <strong>Lauerz</strong><br />

16, 18 Spitex Regio Arth-Goldau<br />

19 Pause<br />

PUBLIKATIONEN LAUERZ 2013<br />

Ausgabe Einsendeschluss Publikation<br />

4 9.4. 23.04.<br />

5 7.5. 21.05.<br />

6 4.6. 18.06 .<br />

7 9.7. 23.07.<br />

8 3.9. 17.9.<br />

9 8.10. 22.10.<br />

10 5.11. 19.5.<br />

11 3.12. 17.12.<br />

GESTALTUNG,REDAKTION<br />

Melanie Bütikofer<br />

info@querstrasse.ch I www.querstrasse.ch<br />

Tel. 079 677 43 21<br />

DRUCK, INSERATE, ABO<br />

<strong>Gemeinde</strong>kanzlei <strong>Lauerz</strong><br />

Husmatt 1<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

gemeinde@lauerz.ch<br />

Tel. 041 811 26 22<br />

Abonnement<br />

45.- CHF / Jahr<br />

Bestellung bei der <strong>Gemeinde</strong>kanzlei <strong>Lauerz</strong><br />

AGENDA 2013<br />

März<br />

20.3. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

22.3. Mütter- und Väterberatungen, Vereinsraum <strong>Lauerz</strong>, Spitex 13.30-15.30<br />

22.3. MS/TLF, Scha<strong>den</strong>wehr 20.00-22.00<br />

22.3. Kinderhütedienst, Vereinsraum, Verein Kind & Eltern 9.00-11.00<br />

23.3. Regionale Kaderübung in Sattel, Scha<strong>den</strong>wehr 08.00-12.00<br />

26.3. Atemschutz, Scha<strong>den</strong>wehr 19.15-22.00<br />

27.3. Mittagstisch, Pro Senectute 12.00<br />

27.3. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

30.3. Schülerschiessen, Mehrzweckhalle <strong>Lauerz</strong><br />

April<br />

1.4. 1. Obligatorisches Schiessen, Schützenhaus Büölen<br />

2.4. 1. Kaderübung, Scha<strong>den</strong>wehr 20.00-22.00<br />

2.4. Müttermesse, Kirche <strong>Lauerz</strong> 9.00<br />

2.4. Jassen, Pro Senectute 13.00<br />

3.4. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

5.4. 2. Kaderübung, Scha<strong>den</strong>wehr 19.30-22.00<br />

5.4. Altpapiersammlung bereitstellen bis 7.30<br />

8.4. Mu-Ki-Turnen, Turnhalle, SCL 09.30-10.15<br />

8.4. Dessert für die Erstkommunikanten nach der Messe<br />

8.4. GV FDP <strong>Lauerz</strong>, kleiner Saal MZH 20.00<br />

9.4. 1. Mannschaftsübung, Scha<strong>den</strong>wehr 20.00-22.00<br />

10.4. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

11.4. Kartonsammlung bereitstellen bis 13.00<br />

12.4. 2. Mannschaftsübung, Scha<strong>den</strong>wehr 20.00-22.00<br />

16.4. Frauenznüni mit <strong>den</strong> Steinerfrauen 8.30<br />

16.4. 3. Mannschaftsübung, Scha<strong>den</strong>wehr 19.30-21.30<br />

17.4. Übung Samariterverein 20.00<br />

17.4. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

17.4. Instrumentenvorstelung im Vereinsraum <strong>Lauerz</strong>, Musikschule Steinen-<strong>Lauerz</strong><br />

19.4. Kirchgemeinde-/<strong>Gemeinde</strong>versammlung 20.00<br />

19.4. Frühstück für Eltern und Kinder, Vereinsraum, Verein Kind & Eltern 09.00-11.00<br />

20.4. Generalversammlung, VVL<br />

22.4. Mu-Ki-Turnen, Turnhalle, SCL 09.30-10.15<br />

23.4. 4. Mannschaftsübung, Scha<strong>den</strong>wehr 20.00-22.00<br />

24.4. Mittagstisch, Pro Senectute 12.00<br />

24.4. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

24.4. Instrumentenvorstellung in der Aula Steinen, Musikschule Steinen-<strong>Lauerz</strong> 08.15<br />

25.4 Vereinsreise, Frauen- und Mütterverein ganzer Tag<br />

26.4. Kinderhütedienst, Vereinsraum, Verein Kind & Eltern 09.00-11.00<br />

26.4. Osterhasenkonzert, MZH <strong>Lauerz</strong>, Musikschule Steinen-<strong>Lauerz</strong> 18.30<br />

27.4. Generalversammlung der Gätterlifurzer, Vereinsraum 18.00<br />

29.4. Generalversammlung Spitex Regio Arth-Goldau, Alterszentrum Goldau 19.00<br />

Mai<br />

1.5. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

7.5. Jassen, Pro Senectute 13.00<br />

7.5. Müttermesse, Kirche <strong>Lauerz</strong> 9.00<br />

8.5. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

13.5. Mu-Ki-Turnen, Turnhalle, SCL 09.30-10.15<br />

15.5. Übung Samariterverein 20.00<br />

15.5. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

22.5. Grüngutsammlung bereitstellen bis 10.00<br />

22.5. Maiandacht, Frauen- und Mütterverein 19.30<br />

24.5. Kinderhütedienst, Vereinsraum, Verein Kind & Eltern 09.00-11.00<br />

2 3


GREIFLERVEREIN<br />

Trychlen, Lärmen und Dämonenzauber<br />

BERICHT AUS DER RATSSTUBE/GEMEINDEKANZLEI<br />

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger<br />

Trychlern, Greiflen, Schellen, der<br />

Übersitz, das Chlausjagen. Überall im<br />

schweizerischen Alpenraum ist dieses<br />

markante Brauchtum der Lärmzüge<br />

anzutreffen. Die Volkskunde ordnet<br />

das Trychlen, Schellen und<br />

Geislechlepfen bei <strong>den</strong> Lärmbräuchen<br />

ein. Sie haben die Wurzeln in<br />

vorchristlicherzeit und kennen die<br />

verschie<strong>den</strong>en Formen und<br />

Ausprägungen, von Trommeln und<br />

Knallen, Schreien und Singen bis zum<br />

Hornen, dem Peitschenknallen und<br />

eben dem Schellen und Trychlen. In<br />

unserer Zeit sind auch das Schiessen<br />

und Feuerwerken, das Lärmen mit<br />

Pauken, Kesseln und gar Fässern<br />

dazugekommen, ebenso wie die<br />

Tagwachen und die Guggenmusigen<br />

in diese Kategorie einzureihen.<br />

Dämonischer Ursprung<br />

<strong>Der</strong> Aberglaube mit Lärm lasse sich<br />

der Zauberkraft von Dämonen und<br />

düsteren Mächten begegnen, ist<br />

heute schon vordergründig nicht<br />

mehr vorhan<strong>den</strong>. Die Formen jedoch<br />

sind jedoch geblieben. Auch die<br />

Urgewalt, die Lust an gemeinschaftlich<br />

erzeugten Lärm, oft in<br />

rhythmischer Ordnung in geregelter<br />

Abfolge und nach traditionellen<br />

sogar hierarchischen Mustern ist<br />

ohne Zweifel unverändert vorhan<strong>den</strong>.<br />

Auch der blosse Zuschauer spürt das<br />

unwillkürlich, wenn er derartige<br />

Spektakel verfolgt und auch in seinem<br />

Innersten erschüttert fühlt. Eine<br />

dämonische Kraft die da aufs<br />

Zwerchfell wirkt und ahnen lässt, wie<br />

die legendären zwölf Nächte<br />

zwischen Weihnachten und<br />

Dreikönigen einst empfun<strong>den</strong><br />

wor<strong>den</strong> sind. In diesen dunklen,<br />

kalten «Raunächten» zog der<br />

Legende nach das wilde Heer der<br />

Toten das Moutis Heer Unheil<br />

bringend durch die Lüften und war<br />

nur mit ebenso dämonischem Lärm<br />

zu vertreiben.<br />

Zwei verwandte Lärmbräuche<br />

Im innern Kantonsteil von Schwyz<br />

haben zwei nahe verwandte und<br />

doch in ihrer Bedeutung und<br />

Anwendung verschie<strong>den</strong> gelagerte<br />

Trychle-Bräuche Bestand gehalten.<br />

<strong>Der</strong> Greiflet und das Chlausjagen. <strong>Der</strong><br />

Greiflet zieht an Dreikönigen die<br />

bäuerliche Bevölkerung wie die<br />

Dörfler in seinen Bann. In allen<br />

Dörfern läuft der Brauch in gleichen<br />

Rahmen ab: Auf dem Land rotten sich<br />

die Trychler und Chlepfer zusammen,<br />

Uniform in das weisse Hirthemd<br />

gekleidet. So ziehen sie gemeinsam<br />

wie Schemen aus der dunklen Nacht<br />

heran und in doppelreihigem Zug ins<br />

Dorf. Meist wird zum Schluss mystisch<br />

ein dreifacher Kreis gelaufen, um<br />

einen Brunnen, eine Kapelle, auf<br />

einem Platz. Verbun<strong>den</strong> ist der Greiflet<br />

mit einem Rügegericht, dem Plöder.<br />

Die Sprachforscher führen <strong>den</strong>n auch<br />

<strong>den</strong> Begriff «Greiflet» auf eine<br />

maskierte Person zurück, welche<br />

Ereignisse des Jahres oder Personen<br />

verspottet. Viele Volkskundler<br />

vermuten gar, dass nebst der<br />

abergläubischen Wurzeln, mit Lärm<br />

die Dämonen des Winters vertreiben<br />

und die Fruchtbarkeit beschwören zu<br />

können, gerade dieser Drang, das<br />

Rügerecht zu benutzen, die grosse<br />

Antriebsfeder ist. Auch die<br />

Verbindung zum Begriff «reiflen» ist<br />

möglich, da dieses Verb für einen<br />

Fruchtbarkeitsritus steht, bei dem<br />

Baumstämme umwickelt oder<br />

umrundet wur<strong>den</strong>. Genau so, wie es<br />

beim Greiflen üblich war.<br />

Abstimmung vom<br />

3. März 2013<br />

Am Sonntag, 3. März 2013, wurde in<br />

<strong>Lauerz</strong> unter anderem über die kommunale<br />

Initiative «Erteilung <strong>Gemeinde</strong>bürgerrecht<br />

durch die <strong>Gemeinde</strong>versammlung»<br />

abgestimmt. Mit 259<br />

JA zu 128 NEIN wurde die Initiative<br />

deutlich angenommen. Das bedeutet,<br />

dass nach entsprechender Vorbehandlung<br />

durch die Einbürgerungskommission<br />

ein Einbürgerungs ge such<br />

verbun<strong>den</strong> mit einem gemeinderätlichen<br />

Antrag der <strong>Gemeinde</strong>versammlung<br />

unterbreitet wird. Über ein<br />

Einbürgerungsgesuch kann an der<br />

<strong>Gemeinde</strong>versammlung aber nach<br />

wie vor nur dann abgestimmt wer<strong>den</strong>,<br />

wenn ein begründeter, zulässiger Gegenantrag<br />

gestellt wird.<br />

<strong>Gemeinde</strong>versammlung<br />

vom 19. April 2013<br />

Am Freitag, 19. April 2013, 20.00 Uhr,<br />

findet in der MZH Husmatt 2 die <strong>Gemeinde</strong>versammlung<br />

statt. Es stehen<br />

voraussichtlich die folgen<strong>den</strong> Traktan<strong>den</strong><br />

an:<br />

• Nachkredite der laufen<strong>den</strong><br />

Rechnung 2012<br />

• Rechnung 2012<br />

Im Anschluss an die politische <strong>Gemeinde</strong>versammlung<br />

findet wie üblich<br />

die röm.-kath. Kirchgemeindeversammlung<br />

statt. Hier stehen die Genehmigung<br />

der Jahresrechnung<br />

2012 sowie Wahlen an.<br />

Für die Details zu <strong>den</strong> Traktan<strong>den</strong> verweisen<br />

wir auf die ca. Anfangs April<br />

2013 zugestellte Botschaft. <strong>Der</strong> <strong>Gemeinde</strong>rat<br />

lädt Sie an dieser Stelle<br />

recht herzlich zur <strong>Gemeinde</strong>versammlung<br />

vom 19. April 2013 ein.<br />

<strong>Der</strong> <strong>Gemeinde</strong>rat konnte<br />

folgende Baubeschlüsse<br />

fassen<br />

• Ruesch Hans-Peter, Rainstr. 16,<br />

Pfäffikon<br />

Ufersicherung, Bootsstegerneuerung,<br />

Niedermatt 36, KTN 91<br />

• Kälin Stefan, Oberdorf 10, <strong>Lauerz</strong><br />

Dachphotovoltaikanlage, Oberdorf<br />

10, KTN 177 (Vereinfachtes<br />

Verfahren)<br />

Handänderungen<br />

Veräusserer<br />

Schmitt Winfried sel.,<br />

Hasen 48, <strong>Lauerz</strong><br />

Erwerber<br />

Schmitt-Sommer Heike,<br />

Hasen 48, <strong>Lauerz</strong><br />

Kaufgegenstand<br />

Wohnhaus, Schopf, Hasen 48, KTN<br />

271 (570 m 2 )<br />

Veräusserer<br />

Inderbitzin-Steiner Albert,<br />

Gotthardstr. 122, Ibach<br />

Erwerber<br />

Inderbitzin-Weber Eduard,<br />

Niedermatt 31, <strong>Lauerz</strong><br />

Kaufgegenstand<br />

Wiese, Otten, KTN 64 (65 m 2 )<br />

Veräusserer<br />

Wipfli Thomas,<br />

Spiegelbergweg 20, Steinen<br />

Erwerber<br />

Kenel Roman,<br />

Untere Flüelen, Muotathal<br />

Kaufgegenstand<br />

Wiese, Müli/Seestr. 34/36,<br />

KTN 121 (103 m 2 )<br />

<strong>Gemeinde</strong>kanzlei<br />

Öffnungszeiten über<br />

Osterzeit<br />

Da am Karfreitag der Schalter der <strong>Gemeinde</strong>kanzlei<br />

geschlossen bleibt,<br />

wird wie jedes Jahr am Hohen Donnerstag,<br />

28. März 2013, der Schalter<br />

der <strong>Gemeinde</strong>kanzlei ebenfalls von<br />

8.00–12.00 Uhr und von 14.30–17.00<br />

Uhr geöffnet sein. Wir danken für Ihr<br />

Verständnis und die Beachtung und<br />

wünschen schon jetzt eine schöne<br />

Osterzeit.<br />

Öffnungszeiten<br />

MO 8.00–12.00 / 14.30–17.30<br />

DI 8.00–12.00 / 14.30–17.30<br />

MI 8.00–12.00 / 14.30 –18.30<br />

DO 8.00–10.00 / geschlossen<br />

FR 8.00–12.00 / 14.30–17.00<br />

Adresse<br />

<strong>Gemeinde</strong>kanzlei <strong>Lauerz</strong><br />

Husmatt 1<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

gemeinde@lauerz.ch<br />

Tel. 041 811 26 22<br />

4 5


CHRISTLICHDEMOKRATISCHE VOLKSPARTEI LAUERZ<br />

Öffentliche GV der CVP Ortspartei <strong>Lauerz</strong><br />

Bestattungsdienst Betschart & Eichhorn GmbH<br />

● Beratungs- und Trauergespräch<br />

● Einsargung Tag und Nacht<br />

● Särge für Erdbestattung oder Kremation<br />

● Überführungen im In- und Ausland<br />

Schwyz/Umgebung<br />

Telefon 041 810 10 69<br />

Individuell, diskret und pietätvoll<br />

● Urnen aus Holz, Ton, Kupfer usw.<br />

● Organisation des Blumenschmuckes<br />

● Abgabe von Textmustern für Leidzirkulare<br />

und Danksagungen<br />

Ingenbohl-Brunnen<br />

Telefon 041 820 00 20<br />

www.bestattungsdienst-betschart.ch<br />

Vertragspartner des Kremationsvereins Luzern für die Kantone Schwyz, Uri und Zug<br />

Mitglied beim Schweizerischen Verband der Bestattungsdienste SVB<br />

Am Mittwoch, 17. April 2013 findet die<br />

diesjährige Generalversammlung der<br />

CVP-Ortspartei im kleinen Saal der<br />

Mehrzweckhalle «Husmatt» statt. Die<br />

Veranstaltung ist öffentlich und es<br />

würde <strong>den</strong> Vorstand sehr freuen, wenn<br />

anlässlich dieser Veranstaltung neue<br />

Personen begrüsst wer<strong>den</strong> dürfen.<br />

In <strong>den</strong> nächsten Tagen wer<strong>den</strong> alle<br />

Haushaltungen in <strong>Lauerz</strong> mit einem<br />

Info-Schreiben bedient. Darin ist<br />

ersichtlich, dass sich die CVP <strong>Lauerz</strong><br />

vor allem für Themen im Bereich der<br />

Familie, der Freizeit, der Bildung und<br />

einer nachhaltigen Energiepolitik<br />

einsetzt. Diese Anliegen haben wir in<br />

<strong>den</strong> letzten Jahren auf kommunaler<br />

Ebene immer vertreten. Getragen<br />

wer<strong>den</strong> wir von unseren Mitgliedern –<br />

aber auch von Sympathisanten, welche<br />

uns in vielerlei Formen unterstützen.<br />

Fühlen Sie sich angesprochen?<br />

Zögern Sie nicht, an der Generalversammlung<br />

ohne weitere Verpflichtungen<br />

teilzunehmen. Es wäre schön,<br />

Sie kennenzulernen und nach der GV<br />

bei einem offerierten Apéro mit Ihnen<br />

interessante Gespräche führen zu<br />

können. Wir freuen uns auf Sie!<br />

CVP <strong>Lauerz</strong><br />

<strong>Der</strong> Vorstand<br />

Gut zum Druck an Pia per Mail<br />

Peter<br />

339699<br />

KIRCHE/PFARREI<br />

Besuch in der reformierten Kirche in Schwyz<br />

Nach einem Besuch in der Katholischen<br />

Kirche in <strong>Lauerz</strong> besuchten die<br />

<strong>Lauerz</strong>er 5. Klässler im Rahmen des<br />

Ökumenischen Religionsunterrichts<br />

nun die Reformierte Kirche in Schwyz.<br />

Schon beim Eintreten bemerkten sie,<br />

dass einiges anders ist: «Wo ist das<br />

Weihwasser?», war die erste Frage. In<br />

Ruhe schauten sie sich um. Danach<br />

hörte das Fragen gar nicht mehr auf:<br />

Wieso hat es keine Bilder? Wo sind die<br />

Statuen? Wie beichten die<br />

Reformierten? Müssen sie auf dem<br />

Bo<strong>den</strong> Knien? Wer<strong>den</strong> die Kinder nicht<br />

getauft? Sind die Reformierten so arm,<br />

dass sie nirgends Gold haben? Viele<br />

Fragen auf einmal, doch bevor diese<br />

beantwortet wur<strong>den</strong>, stärkten sie sich<br />

mit einemZnüni.<br />

Doch auch die reformierten Kinder<br />

wer<strong>den</strong> getauft, sie sind genauso<br />

Christen wie die Katholischen. Sie<br />

haben einfach kein Taufbecken,<br />

sondern eine Schale und Karaffe mit<br />

Wasser. <strong>Der</strong> Beichtstuhl fehlt, da sie<br />

nicht beim Pfarrer beichten, sondern<br />

sich im Gebet gleich an Gott wen<strong>den</strong>.<br />

Zum Gebet stehen sie, so braucht es<br />

keine Kniebänke. Für die Reformierten<br />

ist das Wort das in der Bibel steht das<br />

Zentrale und darum haben sie keine<br />

Bilder, um sich nicht ablenken zu<br />

lassen.<br />

Genauso ist es mit <strong>den</strong> Statuen der<br />

Heiligen, die Reformieren haben auch<br />

Menschen die sie beeindrucken, doch<br />

sind diese für sie nicht heilig.<br />

So ging die Klasse mit vielen neuen<br />

Eindrücken mit dem Bus zurück nach<br />

<strong>Lauerz</strong>.<br />

In der folgen<strong>den</strong> Woche wurde im<br />

Unterricht alles noch mal genauer<br />

angesehen.<br />

Geschrieben von Susanne Mühlebach<br />

6 7


KIRCHE/PFARREI<br />

Vorbereitet auf die Erstkommunion<br />

Religionstag der Oberstufe (OeREL)<br />

13 angehende Erstkommunikanten<br />

und 21 Begleitpersonen waren<br />

anwesend am Erlebnisnachmittag<br />

vom 23. Februar, dem ersten Tag der<br />

Sportferien. Von <strong>den</strong> zwei Kindern,<br />

welche nicht teilnehmen konnten,<br />

holte das eine mit seinen Eltern <strong>den</strong><br />

Vorbereitungsnachmittag eine Woche<br />

früher in Goldau vor.<br />

<strong>Der</strong> ganze Nachmittag stand unter<br />

dem Thema und Erstkommunion –<br />

Motto «Gmeinsam underwägs zum<br />

Gipfel».<br />

Nachdem die Katechetin alle<br />

Anwesen<strong>den</strong> begrüsst hatte, stellte<br />

sie das Helferteam, bestehend aus<br />

Gabriela Imhof, Susanne Mühlebach<br />

und Theres Horat, vor. Auch Pfarrer<br />

Ugo Rossi begrüsste eine motivierte,<br />

fröhliche Schar.<br />

Die Geschichte<br />

«<strong>Der</strong> Bärenberg»<br />

Den Auftakt <strong>macht</strong>e sodann die<br />

Geschichte «<strong>Der</strong> Bärenberg». Von drei<br />

kleinen Bären, welche zum Ziel<br />

hatten, auf <strong>den</strong> vielversprechen<strong>den</strong><br />

Berggipfel zu gelangen, schafften es<br />

nur zwei und dies kam so: Gemeinsam<br />

fröhlich loswandernd und singend<br />

kamen die drei Bären an eine<br />

Wegkreuzung. Da der erste und der<br />

zweite Bär <strong>den</strong> je anderen Weg als<br />

<strong>den</strong> richtigen erachtete und der dritte<br />

Bär sich für keinen der bei<strong>den</strong> Wege<br />

entschei<strong>den</strong> konnte, bekamen sie<br />

Streit und trennten sich. <strong>Der</strong> hin- und<br />

hergerissene dritte Bär kehrte<br />

schlussendlich wieder um. <strong>Der</strong>jenige<br />

Bär, der <strong>den</strong> linken Weg eingeschlagen<br />

hatte, musste gegen einen Wolf<br />

kämpfen, <strong>den</strong> er dann auch besiegte<br />

und so weiter an sein grosses Ziel<br />

gelangte. <strong>Der</strong>jenige Bär, der <strong>den</strong><br />

rechten Weg eingeschlagen hatte,<br />

musste auch kämpfen – er hatte es<br />

mit einem furchterregen<strong>den</strong> Tiger zu<br />

tun und auch er siegte dank seiner<br />

Überzeugung, auf <strong>den</strong> Gipfel zu<br />

wollen.<br />

<strong>Der</strong> dritte Bär wusste nicht, dass der<br />

erste Bär <strong>den</strong> Wolf und der zweite Bär<br />

<strong>den</strong> Tiger besiegt hatten und dass der<br />

linke und der rechte Weg auf dem<br />

Gipfel zusammenführten. Glücklich<br />

umarmten sich die zwei Bären und<br />

freuten sich über das Wiedersehen.<br />

Sie staunten über die Aussicht, die<br />

schöner und weiter war, als sie es sich<br />

erträumt hatten. «Wie schade, dass<br />

der dritte kleine Bär nicht bei uns ist»,<br />

sagten sie. «Aber wir wollen ihm<br />

davon erzählen. Wir müssen ihm<br />

helfen, seinen eigenen Weg zu gehen<br />

und sich weder vor Wölfen, noch vor<br />

Tigern zu fürchten».<br />

Die Geschichte zeigte <strong>den</strong><br />

Anwesen<strong>den</strong> auf, dass es meistens<br />

verschie<strong>den</strong>e Wege gibt, einen Gipfel<br />

zu erreichen und dass oft auch der<br />

Weg selber das Ziel sein wird.<br />

Während dem die Kinder die<br />

Geschichte verarbeiteten und<br />

herauszufin<strong>den</strong> versuchten, welche<br />

Eigenschaften es braucht, einen<br />

Gipfel zu bezwingen, formten die<br />

Erwachsenen Brötli und verzierten für<br />

jedes Kind eine Kerze.<br />

Während die Kinder die Geschichte<br />

verarbeiteten, beschäftigten sich die<br />

Erwachsenen mit backen und<br />

Kerzen verzieren.<br />

Arbeiten in <strong>den</strong> Ateliers<br />

Während rund zwei Stun<strong>den</strong> war<br />

dann das Arbeiten in drei<br />

verschie<strong>den</strong>en Ateliers angesagt.<br />

Man bewegte sich in Gruppen (Kinder<br />

und Begleitpersonen) von einem<br />

Atelier zum anderen.<br />

Im ersten Atelier wur<strong>den</strong> Steinmandli<br />

gebastelt sowie mit dem Portrait<br />

jedes Kindes versehene Wegweiser<br />

verziert. Diese Gegenstände wer<strong>den</strong><br />

am Erstkommunionfest die Kirche<br />

schmücken.<br />

Das zweite Atelier beinhaltete einen<br />

Parcour in der Pfarrkirche. Anhand<br />

des Kirchenentdeckerbüchleins<br />

wur<strong>den</strong> die Teilnehmer in der Kirche<br />

herumgeführt – auch an Orte, die<br />

sonst weniger zugänglich sind wie<br />

der Glockenturm und die Empore. Es<br />

gab vieles zu überlegen, zu schätzen<br />

und zu zählen.<br />

Im dritten Atelier wurde ein Büchlein<br />

mit vielen Texten und Gebeten<br />

gebun<strong>den</strong> und gestaltet. Es soll die<br />

Kinder begleiten auf ihrem Weg bis<br />

zur Erstkommunion.<br />

Agape - Feier und<br />

anschliessende Teilete<br />

Wichtiger Bestandteil des Nachmittags<br />

war eine Feier, in welcher<br />

Pfarrer Rossi die selbstgebackenen<br />

Brötli und Traubensaft segnete, die<br />

dann bei der anschliessen<strong>den</strong> Teilete<br />

gegessen wur<strong>den</strong>. Die Teilete bot<br />

auch Gelegenheit zum Plaudern und<br />

zum Austausch und bildete <strong>den</strong><br />

Abschluss des gelungenen Nachmittags.<br />

Jedes Kind durfte die von<br />

<strong>den</strong> Begleitpersonen verzierte und<br />

ebenfalls zuvor in der Feier gesegnete<br />

Kerze mit nach Hause nehmen, die es<br />

nun begleiten soll in der Zeit bis zum<br />

Fest der Erstkommunion.<br />

Heidi Troxler, Katechetin<br />

Sich selbst und Gott fin<strong>den</strong><br />

Unter diesem Motto trafen sich am<br />

Samstag, 16. Februar 2013, die Oberstufenschüler<br />

aus <strong>Lauerz</strong> zum zweiten<br />

Mal in diesem Schuljahr in der<br />

Mehrzweckhalle <strong>Lauerz</strong> zum<br />

Religionstag. Das Thema hat <strong>den</strong><br />

Jugendlichen aufgezeigt, dass Gott<br />

und Religion in unterschiedlicher<br />

Form erfahrbar sind. Gott kennen zu<br />

lernen ist ganz einfach. Wir sprechen<br />

zu ihm im Gebet, in der Form, die uns<br />

am besten passt. Sei es mit dem<br />

«Vater unser», einem persönlichen<br />

Gebet oder eines vom Gebetsbüchlein<br />

«Jugendgebete». Das Gebet, ist der<br />

Pulsschlag unseres Glaubens und<br />

Lebens. Das Gebet ermöglicht uns<br />

allen, jederzeit, an jedem Ort und<br />

ohne elektronische Hilfsmittel<br />

Kontakt zu Gott aufzunehmen.<br />

Wichtig ist auch, dass wir uns Zeit<br />

nehmen, Gott wahrzunehmen und<br />

seinen Antworten in unserem Leben<br />

Platz zu geben.<br />

Einmal mehr durften die Jugendlichen<br />

der 1. bis 3. Oberstufe einen<br />

kulinarischen Leckerbissen am Mittag<br />

geniessen. Ruth Dettling und Irma<br />

Bürgi bereiteten köstliche Älplermagronen<br />

mit Apfelmus und zum<br />

Dessert die obligate Schokocreme zu.<br />

Die Jugendlichen überlegten sich<br />

zudem an diesem Tag, wo sie in ihrem<br />

Leben mit Gott Kontakt hatten, wie<br />

und wo sie Gott erfahren können. Als<br />

Gemeinschaft haben sie am<br />

Nachmittag an vier Heissluftballonen<br />

gearbeitet mit der Hoffnung, dass<br />

diese zusammen mit ihren Wünschen<br />

und Gebeten zum Himmel hoch<br />

fliegen. Das gemeinsame Werken<br />

zeigte allen auf, dass es sich lohnt, als<br />

Gemeinschaft unterwegs zu sein,<br />

einander zu Helfen und miteinander<br />

die Hoffnung zu tragen, dass sich<br />

Gebete und Wünsche erfüllen. <strong>Der</strong><br />

erfolgreiche Start aller vier Heissluftballone<br />

bildete zur Freude aller<br />

<strong>den</strong> Tagesabschluss.<br />

8 9


FREIZEIT ERLEBNIS LAUERZ<br />

Chlefelen<br />

FRAUEN- UND MÜTTERVEREIN<br />

Rückblick Generalversammlung und Vorschau aufs Jahresprogramm<br />

Für <strong>den</strong> Schnupperkurs im Chlefelen<br />

mitte Februar konnten wir Irene Föhn<br />

als Kursleiterin gewinnen. Sie chlefelet<br />

seit ihrer Kindheit, hat bereits bei<br />

einigen Priischlefelen mitge<strong>macht</strong><br />

und gibt im Auftrag der Musikschule<br />

in Muotathal Chlefeliunterricht.<br />

Gleich zu Beginn des Kurses konnten<br />

wir erkennen, dass bereits einige der<br />

15 Kinder die Chlefeli richtig in <strong>den</strong><br />

Hän<strong>den</strong> halten und ein paar Töne<br />

spielen konnten. Wieder andere<br />

mussten sich zuerst einmal mit <strong>den</strong><br />

zwei Holzbrettchen vertraut machen.<br />

Mit viel Konzentration und Ausdauer<br />

waren die Kids bei der Sache. Während<br />

bei einigen die ersten Schläge zu<br />

hören waren, wagten sich die anderen<br />

bereits an die Chlefeliteili mit<br />

«Tätschen» und «Riglen» (Chlefeli<br />

Stück/Lied). Viele haben bereits<br />

beidhändig versucht <strong>den</strong> Holzbrettchen<br />

Töne zu entlocken.<br />

Zum Schluss durften die Teilnehmer<br />

und Teilnehmerinnen die Chlefeli mit<br />

nach Hause nehmen. Wir hoffen, dass<br />

wir während der Fastenzeit noch<br />

einige Male ein paar Chlefelitöne im<br />

Dorf hören wer<strong>den</strong>!<br />

Vielen Dank an Franz Lipp, der die Chlefeli<br />

extra für diesen Kurs in seiner Schreinerei<br />

in Goldau angefertigt und gesponsert<br />

hat. (www.schreinerei-lipp.ch)<br />

Freizeit Erlebnis <strong>Lauerz</strong><br />

«Feuer in mir – verlösche nicht,<br />

wage zu sein als unauslöschlich<br />

Glut, als kraftvolle Flamme, als<br />

Feuersbrunst.»<br />

Mit diesen Worten konnte unsere<br />

Präsi<strong>den</strong>tin Ursi Dettling 60 Frauen<br />

im Restaurant Bauernhof zur GV 2013<br />

begrüssen. Nach dem feinen<br />

Nachtessen führte sie uns zügig und<br />

schon fast professionell durch die<br />

Traktan<strong>den</strong>liste.<br />

Nach dem Protokoll der letzten GV,<br />

dem Jahresrückblick der Präsi<strong>den</strong>tin<br />

und der Präsentation der Rechnung<br />

ging’s zügig zu <strong>den</strong> Wahlen. Nach 12<br />

Jahren Vorstandsarbeit ist Ruth<br />

Dettling leider aus dem Vorstand<br />

ausgetreten, als neue Beisitzerin<br />

konnte Vreni Betschart Flüeli-Bo<strong>den</strong><br />

in <strong>den</strong> Vorstand gewählt wer<strong>den</strong>.<br />

Zwei neue Mitglieder konnten in <strong>den</strong><br />

Verein aufgenommen wer<strong>den</strong>.<br />

Das neue Jahresprogramm ist<br />

vielfältig und bietet wieder für alle<br />

Etwas, sicher aber für all jene die beim<br />

Auflösen der heimlichen Freundin<br />

nicht mehr wussten, wen sie als<br />

heimliche Freundin hatten, wäre der<br />

Schüsslersalze-Kurs im Oktober zu<br />

empfehlen; es gibt nämlich auch<br />

Salze gegen Vergesslichkeit!<br />

«Feuer in mir – verlösche nicht,<br />

dränge, glühe, knistere, züngle<br />

fordernd, ungefragt und trage weiter<br />

rote Lebendigkeit.» Mit diesem Satz<br />

konnte nach knapp einer Stunde Ursi<br />

die GV 2013 schliessen.<br />

Aus dem weiteren<br />

Jahresprogramm<br />

Dessert für die<br />

Erstkommunianten<br />

Montag, 8. April 2013<br />

Nach der Messe servieren wir <strong>den</strong><br />

Erstkommunikanten und deren<br />

Begleitperson im kleinen Saal der<br />

Mehrzweckhalle ein Dessert.<br />

Frauenznüni mir der FMG Steinen<br />

Dienstag, 16. April 2013<br />

Die heilige Messe beginnt um 8.30<br />

Uhr, anschliessend steht im kleinen<br />

Saal der Mehrzweckhalle das Znüni<br />

bereit, zu dem auch die Frauengemeinschaft<br />

von Steinen eingela<strong>den</strong><br />

ist. Kosten für das Znüni: CHF 8.–pro<br />

Person. Anmeldungen nimmt bis am<br />

Montagabend 14. April Ursi Dettling<br />

entgegen. Tel. 041 810 04 05<br />

Vereinsreise nach Bellinzona<br />

Donnerstag, 25. April 2013, ganzer Tag<br />

Näheres zur Reise wird mit einem<br />

Flugblatt bekanntgegeben.<br />

Babysitter gesucht?<br />

Als Babysitter stehen in <strong>Lauerz</strong> die folgen<strong>den</strong> jungen Mädchen zur Verfügung:<br />

Baschnagel Chantal 041 811 70 63 Dörig Heidi 041 828 14 30<br />

Bürgi Anina & Corina 041 811 81 37 Heinzer Rahel 041 810 31 10<br />

Burch Zoé 041 810 33 10 Horat Jacqueline 041 810 17 65<br />

Camenzind Nadia 041 810 02 47 Kistler Carla 041 810 28 85<br />

<strong>Der</strong>ler Julia 041 810 24 18 Lenggenhager Sarah (1983) 041 811 66 91<br />

Dettling Ashley 079 643 33 51 Lottenbach Marie-Eloise 041 811 82 80<br />

Dettling Esther 041 811 76 85 Lüscher Rahel 041 810 24 34<br />

Dettling Eva 041 810 04 05 Schwarzenberger Riana 041 810 38 33<br />

Steiner Seraina 041 599 34 84<br />

Alle jungen Mädchen haben einen anerkannten Babysitterkurs beim Schweizerischen Roten Kreuz absolviert.<br />

Sie lernten dabei was beim Babysitten wichtig ist und wie sie sich in schwierigen Situationen<br />

zu verhalten haben.<br />

10 11


PRO SENECTUTE<br />

Interessantes in der Umgebung<br />

MUSIKSCHULE STEINEN-LAUERZ<br />

Stubete<br />

Bilderrätsel<br />

Auflösung zu Heft Nr. 2<br />

Das Mosaik ist vor dem Kindergarten<br />

und der riesengrosse Schlüsselanhänger<br />

ist bei Nietlisbachs im Garten.<br />

Wir wünschen euch en Guete und<br />

guet Jass.<br />

Agnes und Margrit<br />

Unser Mittagstisch<br />

Findet am 27. März um 12.00 Uhr im<br />

Restaurant Fischerstube statt. Anmel<strong>den</strong><br />

bitte bis 26. März, 17.00 Uhr, unter<br />

Telefon 041 811 47 51.<br />

Jassen<br />

ist am 2. April im Restaurant Bauernhof<br />

ca. 13.00 Uhr.<br />

Den 70. Geburtstag feiert<br />

Lott Othmar, 28.3.1943,<br />

Niedermatt<br />

Herzliche Gratulation<br />

Die diesjährige Stubete der<br />

Musikschule Steinen-<strong>Lauerz</strong> fand<br />

am 14.2. wieder im Restaurant<br />

Hirschen in Steinen statt.<br />

Auch an der diesjährigen Stubete<br />

füllten die Ländlerfreunde das Restaurant<br />

Hirschen in Steinen bis zum<br />

letzten Platz.<br />

So konnten die bestens vorbereiteten<br />

jungen Musikantinnen und Musikanten<br />

vor grossem Publikum aufspielen.<br />

Vom Wirtepaar zusätzlich noch mit<br />

Krapfen verwöhnt, freuen sich sicher<br />

alle auf die nächste Stubete.<br />

Allen Beteiligten gilt ein herzliches<br />

Dankeschön.<br />

Petra Kohler<br />

Schweizerisches Rotes Kreuz Kanton Schwyz, Fahrdienst <strong>Lauerz</strong><br />

<strong>Der</strong> Autodienst ermöglicht Ihnen Fahrten zum Arzt, zur Therapie, zu Kuraufenthalten, ins Spital...<br />

Kostenübersicht<br />

Innerorts (Grundtarif ) 10.00 CHF<br />

Zonenpauschale 5.00 oder 8.00 CHF<br />

Pro weiteren km 0.70 CHF<br />

1 Stunde Wartezeit gratis<br />

2 Stun<strong>den</strong> & mehr 5.00 CHF + Parkgebühr<br />

Kontakte<br />

Elisabeth Villiger 041 810 26 38 / 079 506 59 69<br />

Erna Föhn 041 810 06 56<br />

Ursi Baggenstos 041 811 63 48<br />

Bruno Wipfli 079 311 07 06<br />

VEREIN KIND UND ELTERN<br />

Frühstück für Eltern und Kinder<br />

12 13


SCHADENWEHR LAUERZ<br />

Einsätze<br />

Erste Übung mit dem Hansaboard auf dem <strong>Lauerz</strong>ersee<br />

Die Löschdecke wird eingesetzt.<br />

5. Januar<br />

Fehlalarm Langerlistrasse<br />

Eisrettung<br />

Wenn Sie diesen Artikel lesen, ist die<br />

Zeit vorbei, wo der <strong>Lauerz</strong>ersee unter<br />

einer Eisdecke ruht. Da die Feuerwehr<br />

<strong>Lauerz</strong> aber nun ein Eisrettungsgerät<br />

besitzt und dieses nun geschult hat,<br />

möchte ich doch die Gelegenheit<br />

wahr nehmen, Sie über einige Punkte<br />

zu informieren. Ob alt oder jung, wir<br />

kennen die Situation; einige klare,<br />

kalte Nächte genügen, und auf dem<br />

<strong>Lauerz</strong>ersee bildet sich eine Eisschicht;<br />

eigentlich nichts Besonderes.<br />

Aber es ist ein Phänomen, dass der<br />

Reiz immer grösser wird, <strong>den</strong> gefrorenen<br />

See zu betreten und – Hand<br />

aufs Herz – wer hat es nicht schon ge<strong>macht</strong>,<br />

obwohl der See ja offiziell<br />

nicht freigegeben wird. Doch es hat<br />

seine Tücken; Gaslöcher, Bachausläufe,<br />

Schnee und anderes haben ein gewisses<br />

Gefahrenpotenzional, dass<br />

man im Eis einbrechen könnte. Eines<br />

ist aber zu 100% vorbestimmt; kommt<br />

es mal zu einem Ereignis, wo eine<br />

oder mehrere Personen im Eis einbrechen,<br />

wird die Feuerwehr aufgeboten.<br />

Geschieht der Einbruch in Ufernähe,<br />

ist das Problem nicht allzu gross, und<br />

kann auch mit herkömmlichen Mitteln<br />

wie Leitern oder Ähnliches bewältigt<br />

wer<strong>den</strong>. Die Situation sieht aber ganz<br />

anders aus, wenn der Einbruch 50m,<br />

100m oder gar mehr vom Ufer entfernt<br />

geschieht. Da müsste sich ein<br />

Angehöriger der Feuerwehr mit <strong>den</strong><br />

oben genannten Mittel in eine so gefährliche<br />

Situation begeben, die der<br />

Einsatzleiter nicht mehr verantworten<br />

könnte.<br />

Das angeschaffte Eisrettungsgerät erlaubt<br />

es uns nun, mit der grösstmöglichen<br />

Sicherheit zu der eingebrochenen<br />

Person zu gelangen; natürlich<br />

bleibt auch da ein Restrisiko. Das<br />

Hansaboard, so heisst das Eisretter, ist<br />

ein in Schwe<strong>den</strong> entwickeltes und<br />

erprobtes Rettungsgerät, welches zusätzlich<br />

auch z.B. im Sumpf oder im<br />

Treibsand eingesetzt wer<strong>den</strong> könnte.<br />

Dies ist aber bei uns eher weniger zu<br />

erwarten. Kurz erklärt ist das Hansaboard<br />

eine Art Surfbrett, mit integrierten<br />

Griffen, Halter und Paddel. Eine<br />

Person geht mit dem Hansaboard zu<br />

der eingebrochenen Person. 300m<br />

Seil auf einer Rolle verbin<strong>den</strong> <strong>den</strong><br />

Retter mit der Mannschaft am Ufer.<br />

Solange das Eis trägt, kann das Board<br />

aufrecht gehend vorgeschoben wer<strong>den</strong>;<br />

es gleitet sehr gut voran und es<br />

besteht keine Gefahr vom «Kleben<br />

auf dem Eis», wie es z.B. bei Alu-Leitern<br />

der Fall sein kann. Trägt das Eis nicht,<br />

kann man sich bäuchlings auf dem<br />

Board liegend vorarbeiten. Muss man<br />

sogar über offenes Wasser gehen,<br />

kann ein Paddel zur Hilfe genommen<br />

wer<strong>den</strong>. Bei der eingebrochenen Person<br />

angekommen, kann sich diese an <strong>den</strong><br />

Griffen festklammern. Auf ein Zeichen<br />

des Retters zieht nun die Mannschaft<br />

am Ufer Retter und Gerettete Person<br />

retour. <strong>Der</strong> Retter selber trägt im Minimum<br />

eine Schwimmweste und ist per<br />

Schlaufe mit dem Board verbun<strong>den</strong>.<br />

Wie müssen Sie reagieren, wenn Sie<br />

eine Person beobachten, die im Eis<br />

einbricht:<br />

• SOFORTIGE Alarmierung via Tel-<br />

Nr. 118. Möglichst genau <strong>den</strong> Ort<br />

des Einbruchs beschreiben; z.B.<br />

auf Höhe des Restaurants Fischerstube<br />

ca. 50m vom Ufer entfernt.<br />

• Wenn möglich der eingebrochenen<br />

Person zurufen und beruhigen.<br />

• Keine gefährlichen Rettungsversuche<br />

ohne geeignete Mittel<br />

unternehmen<br />

• Anrückende Rettungskräfte<br />

einweisen.<br />

• Kommt die eingebrochene Person<br />

vor Eintreffen der Rettungskräfte<br />

frei, diese mit Decken, Jacken etc.<br />

wärmen.<br />

Bei einer Eisrettung ist der grösste<br />

Gegner der Retter die laufende Zeit.<br />

Nässe und Kälte schwächen die eingebrochene<br />

Person innert kürzester<br />

Zeit. Daher ist das Hansaboard während<br />

des Winters mit allem Zubehör<br />

auf einem Anhänger im Feuerwehrlokal<br />

stets einsatzbereit. Sind drei Personen<br />

nach der Alarmierung im Lokal,<br />

rücken diese sofort aus.<br />

So, jetzt ist genug über Eis und Kälte<br />

geschrieben wor<strong>den</strong>, freuen wir uns<br />

auf <strong>den</strong> bevorstehen<strong>den</strong> Frühling mit<br />

hoffentlich vielen warmen, sonnigen<br />

Tage.<br />

Brandschutzschulung<br />

<strong>Gemeinde</strong>personal und<br />

Lehrpersonen<br />

Im Februar bildete sich das <strong>Gemeinde</strong>personal<br />

und die Lehrpersonen im<br />

Thema Brandschutz weiter. Zwei Personen<br />

der Feuerwehr <strong>Lauerz</strong> haben<br />

dazu drei Posten mit praktischen<br />

Arbeiten eingerichtet. Zur Einführung<br />

wurde in einer kurzen Theorie<br />

einiges Hintergrundwissen vermittelt.<br />

Das bekannte Feuerdreieck wurde<br />

aufgezeigt, das Vorgehen im Brandfall<br />

etwas näher betrachtet sowie die Gefahren<br />

des Feuers in <strong>den</strong> Vordergrund<br />

gestellt. Anschliessend startete die<br />

praktische Arbeit. An einem Posten<br />

wurde mit Hilfe der Löschdecke ein<br />

Kleinfeuer gelöscht.<br />

Weiter ging es dann mit der richtigen<br />

Handhabung der Feuerlöscher; dabei<br />

konnten alle mal einen Löscher in Betrieb<br />

nehmen und ein Feuer bekämpfen.<br />

Da frostige Aussentemperaturen<br />

herrschten, wagten sich auch wirklich<br />

alle in die Nähe des wärmen<strong>den</strong> Feuers.<br />

Zum Schluss wurde dann noch ein<br />

Löschposten, von <strong>den</strong>en doch drei<br />

Stück im Schul- und Mehrzweckgebäude<br />

vorhan<strong>den</strong> sind, in Betrieb genommen.<br />

Vorbeugen ist besser<br />

als heilen<br />

Nach einem langen, relativ harten<br />

Winter wird es bei <strong>den</strong> ersten wärmen<strong>den</strong><br />

Sonnenstrahlen bei allen<br />

Hobby- und Profi-Grilleuren wieder<br />

unter <strong>den</strong> Fingernägel jucken. Elektro-<br />

Holzkohle und Gasgrill wer<strong>den</strong> aus<br />

dem Winterschlaf geweckt, in Betrieb<br />

genommen und mit saftigem Fleisch,<br />

Fisch und Gemüse belegt. Um keine<br />

bösen Überraschungen und demzufolge<br />

ein vorzeitiges Ende der Grillsaison<br />

zu provozieren, sollten doch<br />

folgende Punkte beachtet wer<strong>den</strong>.<br />

Während der Holzkohlegrill unter<br />

Einhaltung der normalen Sicherheitsregeln<br />

(Abstand, richtiges Anfeuern<br />

etc.) eigentlich be<strong>den</strong>kenlos in<br />

Betrieb genommen wer<strong>den</strong> kann,<br />

müssen beim Elektro- und Gasgrill die<br />

Zuleitungen kurz gecheckt wer<strong>den</strong>.<br />

Beim Gasgrill könnte z.B. der Schlauch<br />

von der Gasflasche zum Grill durch<br />

äussere Einwirkung oder Witterungseinfluss<br />

defekt oder spröde sein. Im<br />

Zweifelsfall lieber auswechseln. Beim<br />

Elektrogrill könnte ebenfalls durch<br />

äusseren Einfluss das Stromkabel beschädigt<br />

sein, was die Gefahr eines<br />

Stromschlages bedeutet. Ist alles i.O.,<br />

kann einer sorgenfreien Grillsaison<br />

nichts mehr im Wege stehen –<br />

e Guetä!!!<br />

Feuerwehr <strong>Lauerz</strong><br />

Patrick Bürgi<br />

Feuerwehr <strong>Lauerz</strong><br />

Postfach 37<br />

6424 <strong>Lauerz</strong><br />

14 15


SPITEX REGIO ARTH-GOLDAU<br />

Einladung zur 23. Generalversammlung<br />

Sie sind herzlich eingela<strong>den</strong>, an unserer<br />

Generalversammlung mit interessantem<br />

Referat und anschliessendem<br />

Apéro teilzunehmen.<br />

Datum<br />

Montag, 29. April 2013<br />

Zeit<br />

19.00 Uhr<br />

Ort<br />

Alterszentrum Mythenpark,<br />

Mythenstrasse 2, 6410 Goldau<br />

Besonderes<br />

Interessantes Referat zum Thema<br />

«Demenz – Was nun? Wie weiter»<br />

durch Frau Erika Dubacher, Gerontologin,<br />

Schweizerischen Alzheimervereinigung<br />

Uri/Schwyz .<br />

Anschliessend an die Versammlung<br />

wird ein feiner Apéro offeriert.<br />

Traktan<strong>den</strong><br />

Generalversammlung 2013<br />

• Begrüssung/Genehmigung der<br />

Traktan<strong>den</strong>/Wahl der<br />

Stimmenzähler<br />

• Protokoll der Generalversammlung<br />

vom 25. April 2012<br />

• Jahresbericht 2012<br />

• Jahresrechnung 2012<br />

• Budget 2013<br />

• Festsetzung des Mitgliederbeitrages<br />

2014<br />

• Wahlen<br />

• Anträge (bis Ende des Geschäftsjahres<br />

schriftlich einzureichen)<br />

• Verschie<strong>den</strong>es<br />

Jahresbericht/Protokoll der<br />

letzten GV<br />

<strong>Der</strong> Jahresbericht sowie das Protokoll<br />

der letzten Generalversammlung sind<br />

unter www.spitex-arth-goldau.ch <br />

Aktuelles ersichtlich oder können bei<br />

der Spitex Regio Arth-Goldau bezogen<br />

wer<strong>den</strong>. An der GV liegen Jahresberichte<br />

und Protokolle ebenfalls auf.<br />

Stimmrecht haben jene Personen,<br />

welche <strong>den</strong> Mitgliederbeitrag bezahlt<br />

haben. Die Generalversammlung<br />

sowie das Referat sind hingegen<br />

öffentlich, eine Mitgliedschaft oder<br />

Anmeldung ist nicht erforderlich.<br />

Wir freuen uns schon jetzt auf Ihre<br />

Teilnahme.<br />

Freundliche Grüsse<br />

Spitex Regio Arth-Goldau<br />

Restaurant Fischerstube<br />

Ruth Friedli I 041 811 47 51 I Seestrasse 21 I 6424 <strong>Lauerz</strong><br />

fischerstube.lauerz@gmx.ch I www.fischerstube.ch<br />

Denise Rohner würde am liebsten<br />

etwas studieren, bei dem sie immer<br />

draussen in der Natur ist.<br />

Lebensfreude und Gesundheit<br />

Wir leben in einer sehr schnellen Zeit - Altes muss<br />

losgelassen wer<strong>den</strong> - um das Neue ins Leben hinein<br />

zu lassen. Gerne unterstütze ich Sie dabei mit einem<br />

Gespräch oder sanften Techniken um wieder zu mehr<br />

Harmonie, Lebensfreude und Gesundheit zu fin<strong>den</strong>.<br />

Lebensenergieberatung<br />

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ww.lichtinmir.ch Telefon 041 832 07 17<br />

Nur wen man gut kennt, kann man auch gut beraten.<br />

Sie gut zu kennen, heisst, Ihre Lebensumstände, Bedürfnisse und Ziele genau<br />

zu verstehen. Also die Bank in Ihrer Nähe zu sein, die Ihnen genau<br />

zuhört, um Ihnen dann massgeschneiderte und deshalb erfolgversprechende<br />

Lö sung en anzubieten.<br />

Dazu gehören zum Beispiel eine individuelle, pro fessionelle Beratung und<br />

ein kontinuierlich hohes Engagement unserer Be ra terinnen und Berater.<br />

Kommen Sie bei uns vorbei, damit wir Sie und Ihre Ziele besser kennen und<br />

verstehen lernen. Und Sie dementsprechend be raten können.<br />

16<br />

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SPITEX REGIO ARTH-GOLDAU<br />

Mütter- und Väterberatungen – Januar bis März 2013<br />

PAUSE<br />

Sudoku<br />

leicht<br />

schwer<br />

18


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Plattenbeläge<br />

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