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Reisebericht

Marokko im Februar 2013

Wir entdeckten den lebendigen Orient

im westlichsten Land der islamischen

Welt: Königsstädte und Lehmburgen,

grandiose Bergwelten und malerische

Oasen, Berber und Araber, Schlangenbeschwörer

und Wasserverkäufer, ein Land

der Farben, des Lichts und der großen

Gegensätze. Trostlose Steppen und Wüsten,

üppige Oasen, nackte Felsen und einmalige

Baudenkmäler fügten sich zu

einem Ganzen zusammen. Eine ungewöhnliche

Welt von Geräuschen, Düften

und Farben entfaltete sich vor uns. Das

Ambiente des Orients hielt uns gefangen,

wie ein Märchen aus 1001 Nacht.

Dort, wo die Sanddünen der Sahara das

nordafrikanische Königreich Marokko

berühren, trotzen gewaltige Lehmburgen

der harschen Natur. Wie an einer Perlenschnur

aufgereiht, liegen die blühenden

Oasen der Berber auf der berühmten Straße

der Kasbahs.

Wir erlebten die Höhepunkte Marokkos

und tauchten ein in eine geheimnisvolle

Welt.

Unsere Rundreise begann in Marrakech

und gleich am ersten Tag machten wir uns

auf in die Altstadt und verbrachten den

Abend auf dem Platz der Gaukler.

Am nächsten Tag führte uns die Reise

durch die Kornkammer Marokkos nach

Casablanca, die wohl bekannteste Stadt in

Marokko. In dieser „Traumstadt“ aller

westlich orientierten Marokkaner, besuchten

wir die Moschee Hassan II., die auf den

Klippen ins Meer hinein gebaut wurde.

Abends flanierten wir durch die breiten

Boulevards, entlang alter französisch

inspirierter Stadthäuser und wagten uns

in das Labyrinth der Medina.

Von Casablanca führte uns die Reise über

Rabat und Meknes nach Fes. Von Fes führte

uns die Reise durch den bereits schneebedeckten

Mittleren Atlas über eine Hochebene

zum Hohen

Atlas. Über den

berühmten

Kamelstutenpass erreichten wir schließlich

Erfoud, wo wir den Sonnenuntergang

in der Wüste erlebten.

Wir besichtigten auf unserem Weg nach

Quarzazate die Todraschlucht und die

Oase von Tinerhir.

Von Quarzazate erreichten wir über beeindruckende

Landschaften und den höchsten

Pass Marokkos, den Tizin Tichka Pass,

auf der spektakulären Straße Marrakech,

die „Perle des Orients“ und traten am

nächsten Tag mit unvergesslichen Eindrücken

im Gepäck die Rückreise an.

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