Folien des Vortrages

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Folien des Vortrages

Systemisches Management von

Komplexität

Christian Schmidt-Setzwein

setzwein consulting


Fakten von Projekten

Die Ursache: Komplexität

Über den Umgang mit

Komplexität

Agenda

Ungenutzte

Produktivitätsfaktoren

Praktische

Umsetzungsmöglichkeiten

eines neuen Denkens

15.04.03

© setzwein consulting


Die Fakten

75 % aller IT-Projekte scheitern

Die Kosten sind zu hoch

Änderungen dauern zu lange

Probleme mit der Qualität

Komplexität wird als Hauptproblem erkannt

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Ursachen von Komplexität

Unternehmensstruktur und

-kultur

Menschen

Kosten

Wissen

Komplexität

Zeit

Technologien

Fachliche Anforderungen

Altsystem

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Definition von Komplexität

Ein System heißt komplex, wenn es eine der folgenden

Eigenschaften erfüllt:

Viele verschiedenartige Teile

Viele unterschiedliche Beziehungen zwischen den

Teilen

Die Teile verändern sich ständig

Die Beziehungen zwischen den Teilen verändern sich

ständig

Die Veränderungen erfolgen häufig diskontinuierlich

(nichtlinear)

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Aktueller Umgang mit Komplexität

Organisationsstruktur

Dokumentation

Plan

Vorgehensmodell

Zerlegung in Teile

Vollständiges Wissen erlangen

Komplexität

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Neuer Umgang mit Komplexität

Organisationsstruktur

Dokumentation

Beobachtungsfähigkeit

erhöhen

Plan

Reaktionsfähigkeit

erhöhen

Vorgehensmodell

Kontingente

Entscheidungen

Unsicheres Wissen

Detailtiefe

Komplexität

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Zwei Denkweisen im Vergleich (1)

Bezeichnung

Technomorph

Systemisch

Metapher

Maschine

Lebendes System

Bild

Ganzes, Teile

Netzwerk

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Zwei Denkweisen im Vergleich (2)

Vorgehen

Plan abarbeiten

Iteratives Lernen

Kausalität

Störungen

Ursache -> Wirkung

Vernetzt und

Zeitverzögert

Anfällig

Redundant

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Zwei Denkweisen im Vergleich (3)

Kooperation

Abgrenzung

Transparenz

Eigenkomplexität

Gering

Hoch

Regeln

Starr

Flexibel

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Zwei Denkweisen im Vergleich (4)

Organisation

Projektleiter

und Team

Optimierung

Hierarchie

Netzwerk

Orchesterchef

Zahnräder

Moderator

wechselnde Rollen

Kosten

Optimierbarkeit

Anpassungsfähigkeit

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Zwei Denkweisen im Vergleich (5)

Verhalten

Summe der Teile

Emergent

Herkunft

Konstruiert

Selbstgenerierend

Tiefe

Detail

Überblick

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Der neue Prozess: Lösungsorientiert

Zeit

Iterationen

Teilprodukte

Ziel/ Lösung

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Architektur

Baufortschritt

Verständliche

Detailebene

Teilfertigstellungen

Montageübersicht

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Transparenz der Fortschrittskontrolle

Perspektive

Spezifikation

Architektur

Realisierung

Test

fertig

Geschäftsvorfall

Überweisung

X

X

X

Order aufgeben

X

Anmeldung

X

X

X

X

X

Kunde werden

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Best Practices

Lernen und Steuern durch Kommunikation

Kommunikation zwischen den Teammitgliedern stärken

Kommunikation mit den am Projekt beteiligten

Organisationseinheiten im Unternehmen stärken

Direkte Kommunikation vor Kommunikation über Dokumente.

Pair-Programming

Tägliches 5-Minuten Meeting

Projektfortschritt transparent machen

Informationen allen zur Verfügung stellen

Fehler als Feedback betrachten

Entscheidungen im Team treffen

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Fazit

Komplexität

bestimmendes

Phänomen unserer

Zeit

Angepasste

Managementtechniken

und

Organisationsformen

Neue Denkweisen

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Vielen

Dank !

www.setzwein.com

www.vernetzte-konzepte.de

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