Gemeindebrief FEB-MAR 2009.DOC - Zionsgemeinde

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Gemeindebrief FEB-MAR 2009.DOC - Zionsgemeinde

Mit der Transsibirischen Eisenbahn von Moskau nach Peking

Am 5. Dezember ging die Reise los. Eine große

Schar Mitreisender hatte sich im Gemeindezentrum

in der Hohfederstraße getroffen.

Und dann ging es los, zunächst per Flug von

Nürnberg über Frankfurt nach Moskau. Diese

alte Stadt mit ihren heute wieder hell leuchtenden

Goldkuppeln, den zahllosen Kirchen

und Klöstern sowie ihren kostbaren Kunstschätzen

war die erste Station. Von dort ging

es über den Ural und durch das weite Sibirien nach Irkutsk und den Baikalsee.

Weiter ging es in die Ebenen der Mongolei. Einen Zwischenaufenthalt

in Ulan Bathor, der Hauptstadt der Mongolei, ermöglichte das Kennenlernen

der anderen Kultur und Religion. Die letzte Etappe führte in Chinas Hauptstadt

Peking. Der Platz des himmlischen Friedens, der Kaiserpalast aber

auch die Garküchenstraße mit ihren etwas gewöhnungsbedürftigen Gerichten

konnte man kennen lernen und natürlich die große Mauer, die eines der

Weltwunder darstellt.

Nach gut 2 Stunden und vielen Eindrücken waren wir dann wieder in der

Heimat angekommen.

Adventsliedersingen in St. Bartholomäus

Es war einfach wieder schön und anrührend in St. Bartholomäus. Die Kirche,

in der der Blick über den Adventskranz beim Schein der Kerzen zum kleinen

Hochaltar schweift, der die Heilsgeschichte erzählt, berührt den Besucher immer

erneut. Mit den Adventsliedern und den Adventsverheißungen sangen

und hörten wir die Botschaft von dem, der das Heil bringt mitten hinein in das

Unheil der Welt. Der Kinderchor von St. Josef, der Kirchenchor von St. Bartholomäus

und die Flötengruppe unter Leitung von Elke Salfelder umrahmten und

begleiteten den Gesang. Still, andächtig und berührt von der Botschaft des

Heils, die Melodien im Ohr und im Herzen, ging es dann in den Abend.

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