gemeinsam.zukunft.leben - Grafenbach-St. Valentin - Volkspartei ...

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gemeinsam.zukunft.leben - Grafenbach-St. Valentin - Volkspartei ...

Verteilt durch ÖVP-Funktionäre.

Impressum: Medieninhaber und Hersteller:

Volkspartei Niederösterreich, 3100 St. Pölten,

Ferstlergasse 4; Herausgeber und Redaktion:

Volkspartei Grafenbach-St. Valentin,

GPO Ing. Richard Posch, Sandweg 5, 2632 Penk;

Herstellungsort: 2620 Neunkirchen

Februar 2010

grafenbach-st.valentin

GEMEINSAM.ZUKUNFT.LEBEN


Aktion vom Land Niederösterreich: nah-sicher

Gutschein im Wert von € 30,- gewonnen!

Bild: bei der Übergabe des Gutscheines im Kaufhaus

Dorfstätter, Austraße , v.l.n.r: Andrea Dorfstätter,

gf. GR Marianne Dorfstätter, Gewinnerin Irmgard

Scheifinger, GPO GR Richard Posch

Kindergeburtstag in Oberdanegg.

Herzliche Gratulation!

Ballgeschehen in Grafenbach (FF) und

St. Valentin (Musik). Stimmung und gute Laune

allseits vorhanden.

Bärentreiben von

Göttschach nach

Grafenbach.

Was uns besonders

freut:

Die schwarzen

sind im Kommen!


Sehr geehrten Gemeindebürgerinnen!

Sehr geehrte Gemeindebürger! Liebe Jugend!

Unser 2. Gemeinsam.Zukunft.Leben-Flugblatt wurde

verteilt. Kennen Sie die angesprochenen Referenten in

unserer Gemeinde? Wissen Sie, dass diese Referenten

nicht unbedingt Gemeinderäte sein müssen? Welche

Aufgaben haben eigentlich Referenten? Hier nun ein paar

Fakten dazu.

Gemeinde-Familienreferent

Der Gemeinde-Familienreferent informiert die

Familien der Gemeinde über die Förderungs-angebote

und Aktivitäten des Familienreferates und tritt für die Bedürfnisse der Familien

öffentlich ein. Das NÖ Familienreferat unterstützt - gemeinsam mit der

Interessenvertretung der NÖ Familien - gerne die Arbeit der Familienreferenten

durch Information, Veranstaltungen und Schulungen.

Der Gemeinde-Familienreferent hat in der Gemeinde folgende Stellung:

• erste Anlaufstelle in der Gemeinde und Vermittler zum Familienreferat des Landes

• Weitergabe von Informationen an Familien: Familienförderungen, Änderungen und Neuheiten

• Einsatz für die Anliegen von Familien und Vertretung deren Interessen bei entsprechenden Stellen

• Verbindungsstelle zwischen Familie, Gemeinde, Organisationen, öffentlichen Stellen

• neutral, unabhängig, weisungsfrei, ehrenamtlich (ohne Bezahlung)

• nützt Verknüpfungen verschiedener Ebenen (Gemeinde, Land, Bund)

• muss kein Gemeinderat sein, sondern soll nur im Gemeindeleben verankert sein

Der Gemeinde-Familienreferent hat folgende Aufgabenbereiche

• soll informieren, vermitteln, koordinieren, aktivieren, unterstützen und mit Familien zusammenarbeiten

• soll die Bedürfnisse der Familien erfassen, analysieren und gemeinsam mit den betroffenen Familien

Veränderungen einleiten, motiviert zum Engagement

• soll für Bedürfnisse und Anliegen der Familien öffentlich eintreten

• soll eine familiengerechte und familienfreundliche Gemeinde entwickeln

• soll ein familienfreundliches Klima fördern, damit die Anliegen der Familie in der Gemeinde von den politisch

Verantwortlichen berücksichtigt und die Bedürfnisse der Familie verstärkt gesehen werden

• soll zur Verbesserung der Familienverträglichkeit beitragen

• soll die verschiedenen Kräfte in der Gemeinde für die Anliegen der Familie aktivieren und koordinieren

• soll diverse Aktivitäten für Familien initiieren

Tätigkeitsbeispiele des Gemeinde-Familienreferenten

• Situationsanalyse: Wo drückt der Schuh? Warum ist das so? Wie erreichen wir unsere Ziele?

Formulieren von Leitsätzen.

• Was soll in unserer Gemeinde für Familien geschehen, veranstaltet und verbessert werden?

• familiengerechte Lebensraumgestaltung und Nahversorgung

• Gemeinde als Ort eines vielfältigen kulturellen Lebens

• bessere Integration von jung und alt

• Kindergärten-, Schul- und Ausbildungsplätze zur Förderung der Kinder und Jugendlichen

• Qualitätsvolle , flexible Kinderbetreuung mit Wahlmöglichkeit für die Eltern

• aktive Freizeitgestaltung, Anregung zur Eigeninitiative

• Errichtung bzw. Sanierung eines Spielplatzes

Nachzulesen unter : http://www.noe.gv.at/Gemeindeservice/Gemeindeservice/

Jugend-Familie-Senioren/Gemeindefamilienreferent_Allgemein.wai.html

GEMEINSAM.ZUKUNFT.LEBEN


Jugendreferent in der Gemeinde!

Gemeindejugendreferent ist jemand, der sich gerne in der Gemeinde und für die Jugend engagiert, aber nicht

zwingend in der Parteipolitik mit arbeitet. Altersgrenze? Gibt es für Jugendreferenten keine!

Kommunikationsfähigkeit? Eine der wichtigsten Eigenschaften! Dazu gehören auch Verhandlungsgeschick,

Taktgefühl, Toleranz und Kompromissfähigkeit. Wenn der Jugendreferent dazu Organisationstalent,

Koordinationsfähigkeit plus Engagement mitbringt, kann man nur gratulieren!

Energie- und Umweltreferent in der Gemeinde!

Ein Zukunftsthema: Wir werden eine Energie-Vorzeige-Gemeinde. Klimaschutz beginnt im eigenen Haus, in der

eigenen Wohngemeinde – davon profitieren nicht nur zukünftige Generationen, sondern schon heute bringen

gezielte Maßnahmen Entlastung für Budget und Umwelt! Andere Gemeinden beschreiten beim Thema

alternative Energien erfolgreich neue Wege. Unser VP-Gemeinderatsteam meint: alternative Energie-Initiativen

sind auch in unserer Gemeinde dringend notwendig! Zukunftsorientierte Energiegewinnung ist zu forcieren und

finanziell zu fördern! Wie das gehen soll? Die Gemeinde Grafenbach-St. Valentin braucht ein von Experten

erarbeitetes Konzept, das Alternativen, Neuerungen und Möglichkeiten aufzeigt. Das Konzept ist nur der erste

Schritt. Darin werden Aktivitäten und Maßnahmen genannt sein, die es umzusetzen gilt. Maßnahmen können u.a.

in der verstärkten Förderung von thermischer Sanierung liegen oder in der Forcierung von Biomasse oder in der

Nutzung von Solarenergie in öffentlichen Gebäuden (leider: die Gemeinde baut das nächste Projekt, den Bauhof,

wieder ganz traditionell …). Das VP-Gemeinderatsteam wird dem Thema Energie in den nächsten Jahren verstärkt

Aufmerksamkeit schenken. Mit dem Ziel: Die Gemeinde muss eine Vorzeige-Gemeinde auf dem Gebiet

Energienutzung werden und jeder Gemeindebürger soll davon profitieren!

Der Umwelt- und Energiereferent sollte folgende Stellung in der Gemeinde haben:

- Informieren über die Bereiche Wasser, Naturschutz, Abfall, Klima, Umweltschutz, Luft und Energie.

- Förderungen in diesen Bereichen den Gemeindebürgern zugänglich machen.

- Die jeweiligen Kontakte zu den betreffenden Stellen herstellen.

- Den Menschen in der Gemeinde sparen helfen, bzw. Alternativen aufzeigen.

Wussten Sie, dass es im Bereich Klima Förderungen für Gemeinden, Schulen, Betriebe und Privathaushalte gibt?

Oder im Bereich Energie eine Energieberatung des Landes Niederösterreich gibt, bzw. eine Elektromoped-

Förderung?

Das große Thema UMWELT in NÖ ist nachzulesen unter: http://www.noe.gv.at/Umwelt/Klima.html

Heizkostenzuschuss NÖ 2009/2010

Die Landesregierung hat beschlossen, sozial bedürftigen Niederösterreicherinnen und Niederösterreichern einen

einmaligen Heizkostenzuschuss für die Heizperiode 2009/2010 in der Höhe von € 130,- zu gewähren.

Der Heizkostenzuschuss kann auf dem Gemeindeamt des Hauptwohnsitzes bis 30. April 2010 beantragt werden.

Wer kann den Heizkostenzuschuss erhalten:

- AusgleichszulagenbezieherInnen

- BezieherInnen einer Mindestpension nach § 293 ASVG

- BezieherInnen einer Leistung aus der Arbeitslosenversicherung, die als arbeitssuchend gemeldet sind und

deren Arbeitslosengeld/Notstandshilfe den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz nicht übersteigt

- BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld, deren Familieneinkommen den jeweiligen Ausgleichszulagenrichtsatz

nicht übersteigt oder Familien, die im Monat September 2009 oder danach die NÖ Familienhilfe beziehen

- sonstige EinkommensbezieherInnen, deren Familieneinkommen den Ausgleichszulagenrichtsatz nicht

übersteigt

Bitte beachten Sie auch die häufig gestellten Fragen (FAQs), insbesondere hinsichtlich Richtsätze für die

Ausgleichszulage.

Telefonische Auskünfte über den Heizkostenzuschuss erhalten Sie beim

Bürgerservice-Telefon: 02742 / 9005-9005

Wie hoch ist der Heizkostenzuschuss pro Haushalt?

Die Höhe des NÖ Heizkostenzuschusses beträgt für die Heizperiode 2009/2010 pro Haushalt einmalig €130,--


Welche Einkommensgrenzen sind zu beachten?

Als Einkommensgrenzen (brutto) gelten die aktuellen Richtsätze für die Ausgleichszulage nach dem ASVG.

Diese betragen für

- Alleinstehende: € 783,99

- Ehepaare und Lebensgemeinschaften: € 1.175,45

- Erhöhung der Grenze für jedes Kind um: € 82,16

- Erhöhung der Grenze für jeden weiteren Erwachsenen um: € 391,46

Da BezieherInnen von Kinderbetreuungsgeld und von AMS-Leistungen (Arbeitslosengeld und Notstandshilfe)

pro Jahr statt 14 nur 12 Bezüge erhalten, gelten für diesen Personenkreis im Sinne der Gleichbehandlung die

folgenden Richtsätze:

- Alleinstehende: € 914,13

- Ehepaare und Lebensgemeinschaften: € 1.370,57

- Erhöhung der Grenze für jedes Kind um: € 95,79

- Erhöhung der Grenze für jeden weiteren Erwachsenen um: € 456,44

Wo und bis wann ist eine Antragstellung möglich?

Die Antragstellung ist bis zum 30. April 2010 beim Gemeindeamt des Hauptwohnsitzes möglich. Die Richtlinien

und Antragsformulare sind bei den Gemeindeämtern und unter http://www.noe.gv.at/hkz erhältlich.

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Ortskapelle Grafenbach – erfolgreiche Privatinitiative

Seit Jahren hat die kleine Ortskapelle von Grafenbach auf einen neuen Anstrich und

eine Renovierung gewartet, aber niemand hat sich dafür verantwortlich gefühlt. Im

Sommer wurde durch eine Privatinitiative von Frau Dr. Gabriele Pupacher das Kleinod

neu gestrichen - und das war bereits mehr als notwendig. Ein besonderes Danke gilt

dem leider kürzlich verstorbenen Herrn Franz Dallos für sein tatkräftiges Arbeiten und

freiwilliges Zupacken – trotz Krankheit. Die Gemeinde hat dankenswerterweise einen

Teil der Materialkosten übernommen.

Alle Ortsbewohner konnten sich zu Weihnachten an dem neuen Glanz unserer Kapelle

erfreuen.

Einzigartig –

Schuhplattlerinnen in Grafenbach

Wussten Sie, dass es bei uns Schuhplattlerinnen gibt? Theresa Lechner aus

Grafenbach gehört zu einer der seltenen rein weiblichen und jungen

(Durchschnittsalter 19,8 Jahre) Schuhplattlerinnen-Gruppen. Die

„Huatara-Dirndl“ waren auch zu Gast in Grafenbach: bei der

VP-Mitgliederversammlung am 21. Februar 2010.

Bärentreiben von Göttschach nach Grafenbach

Bereits zum 24. Mal hat Josef Hofer die Ortsbewohner zum Bärentreiben

motiviert, und knapp 70 Teilnehmer hatten am Faschingsonntag ihren Spaß! Es ist eine Veranstaltung von und für

die Bewohner von Grafenbach und Göttschach. Ein sehr persönliches und überaus witziges Faschingstreiben. An

14 (!) Stationen werden die Mitwirkenden verköstigt.

Wie immer wurden auch aktuelle Themen aus der Gemeinde verarbeitet: So wurde vor der Gemeinderatswahl die

Frage gestellt: „welches Pupperl folgt auf Ruperl?“; GR-Kandidaten haben sich (mehr oder weniger erfolgreich)

faschingsmäßig präsentiert; oder das Grafenbach-Göttschacher Geburtstags-Traumpaar Susi und Franz wurde

vorgestellt; allerlei Viecher, Jäger und natürlich die Bären hatten ihren Auftritt!

Was uns sehr freut: Die Farbe Schwarz war vorherrschend beim Bärentreiben, wie man an der „Gruppe Lechner“

sieht.


Danegger – Wegkreuz wird wieder aufgestellt!!

Das Wegkreuz, das viele Jahre an der alten Danegger – Kreuzung gestanden ist, wurde beim Bau der S 6

entfernt und bei der Fam. Grabner verwahrt.

Frau GR Grete Schützenhofer bemüht sich um die Wiederaufstellung dieses Kreuzes. Sie wird im Frühjahr alle

Gutsbesitzer von Oberdanegg einladen, gemeinsam einen geeigneten Platz dafür zu finden. Der fehlende

Korpus muss angekauft werden. Wir sind sicher, dass auch das möglich sein wird. So soll dieses Kreuz, das ein

Zeichen unserer Religion, aber auch unserer Volkskultur ist, wieder einen entsprechenden Platz bekommen.

Dorfgemeinschaft Penk besucht das NÖ – Landhaus

Als der Labyrinthweg eröffnet wurde, lud der

Abg. Z. NÖ Landtag, Hermann Hauer, den Vorstand der

Dorfgemeinschaft zum einem Besuch ins NÖ-

Landhaus ein. Am 21. Jänner war es so weit: Nach

einem Besuch im ÖVP – Landtags-Club nahmen wir an

einer Plenarsitzung das Landtages teil. Wir wurden

sogar vom Präsidenten des Landtages begrüßt. Wir

konnten en einer interessanten und anregenden

Diskussion über die Veranlagung von Landesmitteln

beiwohnen. Am Ende dieser durchaus auch emotional

geführten Diskussion stand eine namentliche

Abstimmung.

Danach wurden wir von L.Abg. Hauer wieder verabschiedet. Es war für uns ein interessanter und lehrreicher

Tag.

Nahversorger Josef Fuchs machte seine letzte Fahrt.

Das ADEG Kaufhaus Dorfstätter hat seine Zustelltätigkeit in

unserer Gemeinde zum Leidwesen vieler älterer

Gemeindebürger eingestellt. Der Fahrverkäufer Josef Fuchs,

ein echtes Original, hat nach 13 Jahren seinen Job

aufgegeben.

Zunächst einen herzlichen Dank an die Fam. Dorfstätter, die

so viele Jahre die Versorgung sichergestellt hat. Es wird

Aufgabe des neuen Gemeinderates sein, für einen

geeigneten Ersatz zu sorgen, da immer mehr Leute auf

diesen Dienst angewiesen sind.

Abfall im Wald entsorgt.

GR Robert Tür entdeckte bei einem

Spaziergang im Wald zwischen Grafenbach

und Göttschach eine große Menge von

Kabelisoliermaterial. GR Marianne Dorfstätter

hat vereinbart, dass dieser Müll von den

Gemeindearbeitern beseitigt wird.

Seinen Abfall so zu entsorgen, ist gewissenlos.

Schädigt die Umwelt und die Alllgemeinheit.

Sollte der Verursacher gefunden werden, wird

man ihn zur Kassa bitten.

Marianne Dorfstätter feierte ihren runden Geburtstag.

Am 26. Jänner feierte unsere Marianne mit Parteifreunden im Gasthaus

Tagwerker ihren Geburtstag. Besonders herzlich gratulierte ihr dabei unser

jüngster Kandidat, Thomas Tanzer. Er wünschte ihr viel Glück im privaten Leben,

aber auch viel Erfolg bei der kommenden Gemeinderatswahl, wo sie unsere

Nummer 1 ist.


FF Feuerwehr Penk- Altendorf unter neuem Kommando

Durch den Rücktritt von Josef Pichler war eine Neuwahl des Kommandos

erforderlich. Neuer Kommandant wurde Karlheinz Peinsipp aus Altendorf, sein

Stellvertreter wurde Bernd Heel aus Penk. Viel Erfolg der neuen Spitze!!

2 Wahlen in nächster Zukunft

Am 28. Februar findet die Bauernkammernwahl statt.

Wahlberechtigt sind alle Landwirte, die über mindestens 1 ha landwirtschaftlicher Nutzfläche verfügen. An

aussichtsreicher Stelle ist unsere Bezirksbäuerin Maria Mayerhofer gereiht.

Vom 28.2.- 2.3. finden die Wahlen zur Wirtschaftskammer statt. Spitzenkandidatin ist Frau Renate Riegler aus

Gloggnitz.

Also: Zur Wahl gehen!!!

Mitgliederversammlung der Dorfgemeinschaft Penk

Viele kamen am 11. Februar 2010 ins Gasthaus Loibl zur Mitgliederversammlung. Dabei wurde über die

Aktivitäten des laufenden Jahres diskutiert und die Verantwortlichen für die geplanten Projekte bestimmt.Bei

der Neuwahl des Vorstandes wurden gewählt:

Obfrau: DI Dr. Alexandra Farnleitner-Ötsch

Stellvertreter: Mag. Oliver Siml

Kassier: Peter Schabauer

Stellvertreter : Josef Prosch jun.

Schriftführer: Maria Mayerhofer

Stellvertreter: Brigitte Gersthofer

Der Bürgermeister hob besonders die Aktivitäten

des Vereines hervor, die über die Gemeindegrenzen

hinausreichen. Der Verein wirkt nicht nur

nach außen, sondern auch nach innen, er schafft

Gemeinschaft und Gemeinsamkeit.

Beim Rückblick, gestaltet von Dir. Ernst

Gersthofer, wurde vielen bewusst, was man

gemeinsam alles geleistet hat.

Feuerwehrball Grafenbach

Der Feuerwehrball Grafenbach war sehr gut besucht. Wie in den vergangenen Jahren hat auch heuer wieder

die Jugend der Freiwilligen Feuerwehr den Ball mit einer Polonaise festlich eröffnet. Die Musik, "die 3 Steirer",

sorgten für Stimmung und gute Laune. Das Tanzbein wurde sehr viel geschwungen, wobei sich auch die Jugend

bis in die Morgenstunden vergnügte. Einen Dank an die Veranstalter, die mit diesem Ball das Leben im Ort

vergnüglich gemacht haben.

Was uns nicht gefällt, dass ….

... parkende (gedankenlos abgestellte) Autos die Schneeräumung behindern, besonders

auf Umkehrflächen.

… am 4. Februar 2010 die Schneeräumung in der Kirchengasse und Laternengasse sehr

schlecht war - so eine Beschwerde an uns. Ebenso wurde uns mitgeteilt: „Wie es gehen

kann, kann man in Penk sehen, wo Herr Bauer und Familie Tanzer den Winterdienst zur

Zufriedenheit aller erledigen“.

… ein Kanaldeckel vor der Einfahrt nach Penk sich seit einiger Zeit beträchtlich gesenkt hat

und schon eine Gefährdung darstellt. Leider wurde der Schaden bis jetzt nicht behoben, obwohl der

geschätzte und vielbeschäftigte Ortsvorsteher täglich sicher mehrere Male darüber fährt.


Was uns gefällt, dass ….

... trotz „Wirtschaftskrise“ so viele Gemeindebürgerinnen und Gemeindebürger bei den

angebotenen Veranstaltungen in der Gemeinde so zahlreich teilnehmen. Einen Dank

an die Vereine, die dies ermöglichen.

... das Bärentreiben ein Höhepunkt der Veranstaltungen im Gemeindegebiet war,

sowohl in Grafenbach als auch von Landschach nach St. Valentin.

Wussten Sie, dass ….

... 58 Gemeinden in Niederösterreich als Partner der Jugend ausgezeichnet worden sind? - Die Zertifizierung zur

NÖ-Jugend-Partnergemeinde setzt viel Engagement voraus, um letztendlich, sich in den kommenden 3 Jahren NÖ

Jugend-Partnergemeinde nennen zu dürfen. Im Bezirk Neunkirchen sind das die Gemeinden Aspang-Markt,

Payerbach und Pitten. Herzliche Gratulation. Wir sind (leider) nicht dabei, weil unsere Gemeinde (die

verantwortlichen Referenten bzw. Gemeinderäte) an dieser Aktion nicht teilgenommen hat. Doch das wollen wir,

die ÖVP Grafenbach-St. Valentin, in Zukunft ändern. Wir werden den Referenten für Jugend stellen!

GEMEINSAM.ZUKUNFT.LEBEN


AGB Bäuerinnen wird ARGE Bäuerinnen

Wie Gemeinden alle 5 Jahre Gemeinderäte wählen, wird auch dies bei den Bäuerinnen gemacht. Wir, die

Arbeitsgemeinschaft (ARGE) der Bäuerinnen sind eine Organisation der Landwirtschaftskammer und bemühen

uns, unsere Mitglieder durch verschiedene Bildungsprogramme, sei es persönlich oder brieflich, Aus- und

Weiterbildungsprogramme anzubieten. Auch Kultur und Brauchtum ist ein Bestandteil unseres Programmes.

Folgende Ortsbäuerinnen sind bei uns gewählt: Treitler Elisabeth (Gemeinde und Grafenbach), Dorfstätter

Marianne (Landschach), Reisenbauer Maria (Oberdanegg), Mayerhofer Maria (Penk) und Mollay Mirjam

(Göttschach).

Mitgliederversammlung - Vorstellung der Kandidaten und Kandidatinnen für die Gemeindratswahl

Der Parteiobmann rief - viele kamen am Sonntag, 21. Februar, in

den Kastanienhof. Es war nicht nur ein großer Auftritt der

„Huatara“-Schuhplattler sonder es wurden unsere

Kandidatinnen und Kandidaten für den kommenden

Gemeinderat vorgestellt. Viele Gäste wollten ihnen Unterstützung

und Motivation mitgeben.

Nach der Begrüßung durch Ortsparteiobmann Richard POSCH

legte unsere Spitzenkandidatin Marianne DORFSTÄTTER in einer

bewundernswert kurzen und präzisen Stellungnahme dar,

welche Ziele sie gemeinsam mit ihrem Team in den nächsten

Jahren verwirklichen will. Sie zeigte ganz klar, dass sie nicht die

Vertreterin einer Berufsgruppe ist, sondern sie zeigte ganz klar,

dass bei ihr

die Interessen aller Bevölkerungsgruppen in besten Händen

sind.

Der Bezirksparteiobmann, Abg. z. NÖ Landtag, Hermann

Hauer, zeigte auf, was das Land für die Gemeinden leistet.

Die Gemeindevertreter geben das vom Land zur

Verfügung gestellte Geld aus. Gerade unsere Gemeinde

ist auf diese Gelder angewiesen, weil wir nur wenige

Betriebe haben und nur mehr ein einziges Kaufhaus. Diese

Entwicklung ist nicht erfreulich. Wer stellte in den letzten

Jahrzehnten die Mehrheit im Gemeinderat und somit den

Bürgermeister? Auch für die Frau Vizebürgermeisterin ist

der Drang nach dem Bürgermeisteramt erst dann

intensiver geworden, seit sie den Einzug in den Landtag

nicht geschafft hat. Eine Aufforderung an ALLE für die

Gemeinderatswahl: Wählen Sie PERSÖNLICHKEITEN!!!

WIR haben auf unserer Liste jede Menge davon zu bieten!


Gemeinde-Wahlen 2010

Möglichkeiten der Stimmabgabe

Stimmabgabe am Wahltag 14.3.2010

Jeder Wahlberechtigte, der in der Wählerevidenz der Gemeinde eingetragen ist, kann am Wahltag seine Stimme

im dafür vorgesehenen Sprengel-Wahllokal mit dem amtlichen (wird im Wahllokal ausgehändigt) und/oder

nichtamtlichen Stimmzettel (werden von den Kandidaten im Vorfeld ausgegeben), abgeben.

Stimmabgabe mit der Wahlkarte

Jeder Wahlberechtigte, der in der Wählerevidenz der Gemeinde eingetragen ist, kann bis zum 10.3. schriftlich per

Mail, Fax oder Brief (Identität muss mit Pass- oder Führerscheinnummer bestätigt werden) und bis zum 12.3.

12:00 Uhr mündlich eine Wahlkarte beantragen. Ebenfalls bis zum letztgenannten Zeitpunkt kann ein

schriftlicher Antrag gestellt werden, wenn eine persönliche Abholung möglich ist. Die Wahlkarte wird von der

Gemeinde an die gewünschte Adresse zugesandt (sofern ein postalisches Einlangen vor dem Wahltag gegeben ist)

bzw. persönlich übergeben.

Die ausgehändigten Wahlunterlagen umfassen das Überkuvert, die Wahlkarte, das Wahlkuvert und den

amtlichen Stimmzettel.

Stimmabgabe per Briefwahl

Man kann seine Stimme im In- und im Ausland abgeben. Nach erfolgter Wahl wird der amtliche und/oder

nichtamtliche Stimmzettel in das Wahlkuvert gelegt und dieses in die Wahlkarte gelegt. Danach wird die

Wahlkarte unterschrieben und zugeklebt. Anschließend kommt die Wahlkarte in das Überkuvert. Danach kann

das verschlossene Überkuvert persönlich, per Boten oder per Post an die Gemeinde überbracht werden.

Die Wahlunterlage muss spätesten am Wahltag, 14.3. um 6:30 Uhr bei der Gemeinde einlangen (Postkasten bei

Eingangstür). Danach kann eine Briefwahlkarte nur noch im jeweiligen Sprengel des Wahlberechtigten bis zum

Schließen des Wahllokals persönlich oder von Boten abgegeben werden.

Stimmabgabe am Wahltag in einem sprengelfremden Wahllokal

Befindet sich ein Wahlberechtigter am Wahltag nicht in seinem Wohnsitzsprengel, so kann er mit einer gültigen

unausgefüllten Wahlkarte in jedem Sprengel-Wahllokal in der Gemeinde seine Stimme abgeben. In einer anderen

Gemeinde ist eine Stimmabgabe mit der Wahlkarte nicht möglich.

Stimmabgabe am Wahltag vor der besonderen („fliegenden“) Wahlbehörde

Wenn jemand aus gesundheitlichen Gründen nicht in der Lage ist, in das Wahllokal zu kommen, kann beim Antrag

auf Ausstellung einer Wahlkarte verlangt werden, dass diese Person von der fliegenden Wahlbehörde besucht

wird. Am Wahltag wird diese Person dann von der Wahlbehörde an der angegebenen Adresse besucht. Es dürfen

auch weitere anwesende Wahlberechtigte (Angehörige, Besucher) mit einer gültigen unausgefüllten Wahlkarte

ihre Stimme abgeben.

Am 14. März 2010 einen Kandidaten der ÖVP wählen!

GEMEINSAM.ZUKUNFT.LEBEN


Im Gespräch mit ………… Thomas TANZER

Viele Leute kennen Dich. Könntest Du Dich trotzdem unseren Lesern kurz vorstellen?

Ja, gerne. Ich komme aus Penk. Dort habe ich Wurzeln geschlagen, dort bin ich zu

Hause. Ich fühle mich sehr wohl, da es ein „naturbefüllter“ Ort ist – das brauche ich

zum Leben. Ich bin auf einem Bauernhof aufgewachsen, durfte die Natur somit ganz

nah erleben. Dafür bin ich sehr dankbar und habe mich daher der Landwirtschaft auch

zum Teil verschrieben. Manche meinen, es ist keine sehr schöne, vielleicht auch zu

harte Arbeit: Aber man sieht den Erfolg, es macht mir Freude.

Du hast also eine Lehre als KFZ- und Landmaschinentechniker gemacht. Wo hast Du

gelernt? Wie war es in der Berufsschule?

Ich habe meine Lehrzeit bei der Firma Toyota Handler in Ternitz gemacht, wo ich auch jetzt noch tätig bin. Ich

bin dort hauptsächlich für die Reparatur von PKW's, aber auch von landwirtschaftlichen Maschinen zuständig.

Ich besuchte die Berufsschule für KFZ-Techniker in Stockerau und für Landmaschinentechniker die

Berufsschule in Mistelbach. Ich habe beide mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden

Stichwort „Schule“. Kannst Du kurz deine schulische Laufbahn beschreiben.

Ich besuchte die Volksschule in Grafenbach, dann die Hauptschule Neunkirchen in der Augasse. Wenn ich an

die Hauptschulzeit zurückdenke, habe ich schöne, aber auch weniger schöne Erinnerungen. Was ich schade

finde ist, dass sich einige Mitschüler nicht als Teil unserer Klassengemeinschaft sahen und sich ausgrenzten. Es

wäre viel einfacher gewesen, wenn die Mitschüler mit anderer Herkunft auch uns gegenüber offen gewesen

wären. Ich denke, jeder sollte einen Schritt auf den anderen zugehen – nur so kann Gemeinschaft entstehen.

Es kommen immer wieder Beschwerden aus der Wirtschaft, dass die Schulabgänger große sprachliche

Schwächen und große Mängel in Mathematik und den Naturwissenschaften haben. Hast Du den Eindruck,

dass diese Beschwerden zu Recht bestehen?

Für die Hauptschule ist es aus den oben erwähnten Gründen durchaus möglich. Aber ich persönlich habe sehr

viel von der LFS in Warth profitiert. Man lernt dort das Wichtigste, man lernt fürs Leben. Es ist nicht nur

Theorie, es ist sehr viel Praxis dabei. Das Gelernte kann sofort in der Praxis erprobt werden. Ich habe dort sehr

viel für meine Persönlichkeit gelernt durch gemeinsame Sport- und Projektwochen. Ich konnte auch sehr viel

vom Internatsleben mitnehmen. Für mich war das Zusammenleben mit Gleichaltrigen eine schöne Zeit und es

hat auch mein Leben geformt.

Du bist neben dem Beruf auch in der Landwirtschaft aktiv.

Wenn ich von der Arbeit heimkomme, arbeite ich immer zu Hause mit. Ich mag die Landwirtschaft, es ist eine

abwechslungsreiche Tätigkeit in und mit der Natur. Während der kälteren Jahreszeit arbeite ich auch gern im

Wald.

Hast du vor, einmal den landwirtschaftlichen Betrieb zu übernehmen?

Ja, aber ob im Haupt- oder Nebenberuf, das wird erst die Zukunft weisen.

Kann sich Landwirtschaft heute noch rentieren, wenn man sieht, welche Preise für landwirtschaftliche

Produkte heute gezahlt werden? (Schweinefleisch wird in Supermärkten zu einem Preis zwischen 2,-- und

4,-- € angeboten.)

Wenn man Landwirtschaft betreibt, muss man sich auf einen Bereich spezialisieren. Ein Mischbetrieb ist nicht

mehr so leicht möglich. Für den gewählten Bereich ist dann ein entsprechendes Marketing nötig. Der

Bauernmarkt in St. Valentin geht ja in diese Richtung. Er ist ein ausgezeichnetes Beispiel dafür, dass beide

Seiten, Produzenten und Konsumenten, profitieren.

Bist Du auch in anderen Bereichen aktiv, obwohl Du ja nicht gerade viel Freizeit hast?

Ja, ich bin bei der Feuerwehr. Ich bin dort Gruppenkommandant. Gemeinsam mit den anderen Chargen

besprechen und planen wir Übungen, Schulungen und was sonst noch wichtig ist.

Du wirst auch für den Gemeinderat kandidieren. Welche Bereiche und Themen liegen Dir am Herzen?

Wichtig ist, dass man sich der Probleme und Anliegen jeder Altersgruppe annimmt. Man soll sich die Probleme

von jeder Seite anhören und versuchen, eine Lösung zu finden. Aber nicht

nur unmittelbar vor den Wahlen.

Thomas, danke, dass Du Dir Zeit genommen hast für dieses Gespräch!

Alles Gute!

Das Gespräch führte Franz Stummer


Einladung zur

FASTENBREZ‘N

.

Samstag - 27.2.2010

Grafenbach (Dorfplatz) 10 - 12 Uhr

Göttschach

14 - 16 Uhr

Penk (Dorfplatz)

18 - 20 Uhr

.

SONNTAG - 28.2.2010

St. Valentin (Peter Johann-PlATZ) 10 - 12 Uhr

LANDSCHACH (KapellenplATZ) 14 - 16 Uhr

Oberdanegg

18 - 20 Uhr

da bin ich

dabei !!!

Wir wählen am

unsere Gemeinderäte

Brez‘n,

Getränke

und

Infos

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