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Fakultät Architektur, Lehrstuhl für Bauökonomie und Computergestütztes Entwerfen

Einführung

Informationstechnologien (IT)

in der Architektur

(früher Elektronische Datenverarbeitung ~ EDV)

Bestandteil Modul K+T BÖK-I


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Betriebskosten des Architekturbüros

• Hard- und Software

• Arbeitszeit (Personalkosten)

• Raum- und KFZ-Kosten

• Verbrauchsmaterial (Pläne, Bauantragsdokumente)


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Hardware:

Entscheidungshilfen / Empfehlungen für den

Architekturstudenten

Notebook oder PC-System -> beides sinnvoll

MAC-Systeme nur bedingt geeignet


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Marktanteil der Betriebsysteme auf Desktop weltweit

100%

90%

80%

70%

60%

50%

40%

30%

20%

Andere

Linux

Mac OS

Win (DOS)

10%

0%

1980 1985 1990 1995 2000 2005 2010

Quelle: Statcounter


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Marktanteil der Betriebsysteme 2009 länderspezifisch

100 %

90 %

80 %

70 %

60 %

50 %

40 %

Windows

Mac OS

Linux

Andere

30 %

20 %

10 %

0 %

Weltweit

USA

Europa

Deutschland

Österreich

Schweiz

Quelle:

netmarketshare, IDC


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Design (ohne GIS) Community in Millionen nach Hersteller

0 1 2 3 4 5 6 7 8 9

Autodesk

Dassault

UGS

PTC

Win

Mac

Linux

Bentley

Nemetschek

Graphisoft

Quelle: autodesk 2007


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Design Community nach Betriebsystem (weltweit)

Windows 97,93%

Mac OS 1,13%

Linux (UNIX) 0,95%

Quelle: abgeleitet aus

autodesk 2007


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Eine Entscheidung für oder gegen ein System ist von der

Anwendung stark abhängig:

Überwiegende Anwendung in der Architekturausbildung ist

Bildverarbeitung, CAD und Rendern

Für diese Anwendungen ist ein „stationäres“ PC-System

besser geeignet als ein Notebook, denn:

- besseres Preis-/Leistungsverhältnis (halb so teuer)

- langlebiger und haltbarer (doppelte Lebenserwartung)

- umfangreicher und kostengünstiger erweiterbar bzw. aufrüstbar

- geringeres Diebstahlrisiko

- größere und bessere Bildschirmarbeitsfläche


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Der Hauptvorteil eines Notebooks liegt in Portabilität.

Für Office- (Texte, Tabellen) und für

Kommunikationsanwendungen (Internet, Vorträge) ist die

Leistungsfähigkeit ausreichend.

Wer Geld vernichten will, kann auch auf einem Notebook

mit CAD/Rendern arbeiten, dann ist jedoch ein zweiter

Monitor mit mind. 20“ mit 1600x1000(900) Pixel und

externer Maus notwendig.

Notebooks mit >16“ Displays haben den gleichen

„immobilen Charakter“ wie stationäre PC


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

neues Problem bei Notebooks:

Auf dem Markt gibt es fast nur noch Notebooks mit

verspiegeltem Display (soll bessere Farbdarstellung im

Dunkeln erzielen). Für CAD-Arbeit (Darstellung von

dünnen Linien) sind verspiegelte Displays nicht geeignet.

Diese Displays sind nach der Bildschirmarbeitsplatzverordnung

EG Richtlinie nicht zulässig (Der Bildschirm

muss frei von störenden Reflexionen und Blendungen

sein). Ein Arbeitgeber, der Angestellte nötigt mit solchen

Geräten zu arbeiten, kann sich strafbar machen.

(Das gilt auch für Universitäten)


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Empfehlung für Studenten:

stationären PC:

mind. Dual-Core, hohe Taktung >3,3 GHz, AMD vorziehen,

nicht die neueste und teuerste Prozessorgeneration wählen

mind. 3 GByte Hauptspeicher,

bei > 4 GB unbedingt 64 Bit-Betriebsystem einsetzen

separate Grafikkarte: mind. 256 MB Speicher, wichtig: Ausgabe

von 2x 1600x1000 px bzw. 2x 1920x1080 px (HD) bei 16 Mio.

Farben (32 bit) und mind. 60 Hz

HDD (Festplatte), mind. 500 GB besser 2x 500 GB

(Datensicherung)

oder zusätzliche ESATA-Platte / USB 2.0, High-Speed fähig

CD/DVD-Brenner

Monitor, mind. 1600x1000(900) Pixel oder besser 1920x1080

Pixel (Full HD), non-Glare, >=60 Hz, mit 16 Mio. Farben


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Beispiel PC: Im Web-Shop von Winner-Computer Dresden

http://www.mmcomputer.de


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Beispiel Monitor: 23“ Full HD, Web-Shop von Winner-Computer

Dresden http://www.winner-dresden.de


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

+ Mini-Notebook (Netbook) (10“ mit non-Glare Diplay), besser

mit SSD, wichtig: externer Monitoranschluss mit 1024x768

Pixeln (XGA) bei 60 Hz. und mind. 16 Mio. Farben erforderlich

Beispiel: Packard Bell DOT_F3711/012GE schwarz N435

320GB matt 8h MeeGo (bei Mercateo 222€)


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Für ihr zukünftiges

Architekturbüro sind heute

leider noch keine

Aussagen/Empfehlungen

möglich

(zu rascher Hardwarewechsel)


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Informationstechnologien in der Architektur - Hardware

Ausblick in die Zukunft

- Stationäre PC Arbeitsplätze werden durch Notebooks

nicht verdrängt.

- Die Computerdichte wird weiter steigen.

- Größere Bedeutung werden portable Speicher mit

lokalen Betriebsystemen bekommen.

Der „USB“-Stick mit Betriebsystem, welchen man an

beliebigen stationären PC betreiben kann

(Windows To Go)

Vorteil extrem ultra portabel, kostengünstig,

Administratorrechte auf dem Mini-System (bekannte

eigene Desktop-Oberfläche)


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Informationstechnologien in der Architektur – PC-Pools

Wer als Student Geld sparen will, arbeite mit den

Ressourcen der Fakultät Architektur und der TU-

Dresden:

CAD-Pool-Architektur im BZW, A 419

PC-Pool-Landschaftsarchitektur im Tillichbau, TIL 310

Server des ZIH


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Informationstechnologien in der Architektur – PC-Pools

Zugangsvoraussetzungen für den CAD-Pool BZW:

- Login am Server_CAD, nur online innerhalb Fak. Netz

- Emeal-Registrierung (B409) für Türöffner

für Übungen werden einmalige beschränkt gültige Logins

(max. 6 Monate) ausgegeben.

Achtung! Die Daten werden nach Ablauf gelöscht und

könnten nur noch maximal 180 Tage später von Bändern

zurück gespielt werden.


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Informationstechnologien in der Architektur – PC-Pools

wichtiger Sicherheitshinweis:

unbedingt Anfangskennwort ändern und unbedingt

an die Kennwortkonventionen halten:

mind. 7 Zeichen (Empfehlung < 14 Zeichen), Kleinund

Großbuchstaben verwenden und Zahlen oder

Sonderzeichen:

Beispiel: Bei.Spi1

Am allerwichtigsten ist aber:

Kennwort merken und nicht aufschreiben!!!


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Informationstechnologien in der Architektur – PC-Pools

Arbeiten mit dem Netzwerk:

Nach dem Anmelden öffnet sich ein schwarzes Fenster

(Anmeldeskript). Dieses Fenster bitte nicht schließen,

sonst stehen persönliche Laufwerke nicht zur Verfügung!

Sollten die Server-Laufwerke (X:\ und Z:\) nicht zur

Verfügung stehen, dann folgende Prozedur starten:

-> Start -> Programme -> Autostart ->0_SKRPTRUF.bat


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Informationstechnologien in der Architektur – PC-Pools

Laufwerke im CAD-Pool

C:\ und D:\ nur Leserechte, keine Dateiablage möglich

T:\ temporäres lokales Laufwerk, Dateiablage für Arbeitssitzung

möglich, Daten nicht geschützt, Daten gehen nach Neustart und

Absturz verloren

X:\ (Y:\) persönliches Serverlaufwerk, Dateiablage

größenbeschränkt auf 50 MB, Erweiterung auf Kaution 1€/10MB

möglich, inkl. Tagessicherung, Inhalt nur für Nutzer lesbar

Z:\ zentrales Serverlaufwerk, grundsätzlich beschränkte Lese-

Rechte \Belege; \Übungen\ Public\,

Ausnahme: Z:\plot\ zur Ablage für Plot-Dateien zur Ausgabe über

BGA Schreib-Rechte, aber Dateien nicht sicher (jeder kann

löschen)


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Informationstechnologien in der Architektur – PC-Pools

Achtung: Besonderheit im CAD-Pool:

keine Daten auf den Desktop legen, denn diese Daten

werden bei jedem An- und Abmelden durch das Netz

mit dem Server synchronisiert und dieser Vorgang ist

auf 8 MB insgesamt begrenzt (inklusive gesamten

Profile). Deshalb auch keine Daten unter „Dokumente

und Einstellungen“ ablegen sondern X: (Y:) bzw. im

Tillichbau P: verwenden.

keine Programme aus dem Explorer starten (ggf.

werden wichtige Aufsatz-Applikationen nicht

gestartet).


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Informationstechnologien in der Architektur – PC-Pools

Fernzugriff auf User-Daten des Fakultätsserver über ssh

Vorraussetzungen: gültiges Login am Fakultätsserver

bereits einmal innerhalb Domäne angemeldet

Internetanschluss am Home-PC

ssh-Software installieren, Quelle ZIH

http://tu-dresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/zih/dienste/datennetz_dienste/secure_shell/dateien/SSHSecureShellClient-3.2.9.exe

Anleitung:

Auf die ausführbare Datei doppelklicken und alle

Standardeinstellungen bestätigen. Damit erhält

man zwei neue Icons auf den Desktop. Uns

interessiert nur das gelbe für den Dateizugriff.


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Informationstechnologien in der Architektur – PC-Pools

Daten von X:\

Passwort

eingeben

und Profil

speichern

141.30.4.219

p99


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Informationstechnologien in der Architektur – PC-Pools

Fernzugriff auf User-Daten des Fakultätsserver über VPN

Voraussetzungen: gültiges Login am ZIH (loginname@tu-dresden.de)

Internetanschluss am Home-PC

Cisco VPN Client

https://rsoft.zih.tu-dresden.de/vpnsoft/vpnclient-win-msi-5.0.05.0290-k9.exe

Anleitung:

komplette Anleitung steht im Web unter:

http://tudresden.de/die_tu_dresden/zentrale_einrichtungen/zih/dienste/datennetz_dienste/vpn/ipsec_vpn/howto_vpn_windows/index_html


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Informationstechnologien in der Architektur – Dateien

Datei- und Verzeichnisnamen

wichtige universale Grundregeln:

• möglichst kurze aber eindeutige Bezeichnungen wählen,

mehr als 15 Zeichen vermeiden (max.

Verzeichnisketteneinschränkung von 255 Zeichen)

• keine Leerzeichen verwenden, als Trennung Unterstrich „_“

nutzen (erschwerte Konsoleneingabe)

• möglichst keine deutschen Umlaute und „ß“ einsetzen

(Nutzung von Webservern ohne deutschen Zeichensatz)

• keine Sonderzeichen verwenden (können zu

Steuerbefehlen in anderen Betriebssystemen/

Anwendungen führen)

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