SAFER INTERNET DAY 2010 Unter der Schirmherrschaft der ...

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SAFER INTERNET DAY 2010 Unter der Schirmherrschaft der ...

SAFER INTERNET DAY 2010

4. Februar 2010

Werner Heisenberg Gymnasium in Leipzig

Unter der Schirmherrschaft der

Ministerin der Justiz des Landes Sachsen-Anhalt

Frau Prof. Angela Kolb

Veranstalter:

Medienstadt Leipzig e.V.

Organisator:

FRANK SCHRÖDER I AGENTUR FÜR KOMMUNIKATION

Kooperationspartner:

Europäische Kommission, Klicksafe.de, Verband der Deutschen Internetwirtschaft e.V., InterNetX,

Google Deutschland, Sächsische Landesanstalt für Privaten Rundfunk und neue Medien,

Medienanstalt Sachsen-Anhalt, Thüringer Landesmedienanstalt, Deutsche Telekom Stiftung,

Leipziger Volkszeitung, Mitteldeutscher Rundfunk, Koch Kommunikation


Das Internet wird heute weltweit von 1.7 Milliarden Menschen genutzt. Insbesondere für Kinder und

Jugendliche ist das Internet zu einer alltäglichen Kommunikationsplattform geworden. So wie sich

aber viele neue Chancen und Möglichkeiten mit der Nutzung des Internet ergeben, wachsen auch die

Risiken und Gefahren.

Die Europäische Union hat bereits 1999 den „Safer Internet Action Plan“ (SIAP) verabschiedet, mit

dem insbesondere Jugendliche, aber auch Eltern und Lehrer besser befähigt werden sollen, mit dem

Internet umzugehen. Der jährliche Anfang Februar veranstaltete „Safer Internet Day“ bietet die

Möglichkeit, ein größeres öffentliches Bewusstsein sowohl für die Chancen als auch die Risiken des

Internet zu fördern. Europaweit finden an diesem Tag Dutzende von Veranstaltung statt.

In Deutschland wird der „Safer Internet Day“ von Klicksafe.de koordiniert. Der Medienstadt Leipzig

e.V. – in Kooperation mit zahlreichen Partnern - will mit dem „Mitteldeutschen Forum: Sicheres

Internet“ eine Diskussions- und Informationsplattform schaffen, die es Schülern, Lehrern und Eltern

aber auch einer breiteren Öffentlichkeit aus der Wirtschaft und der Zivilgesellschaft erlaubt, sich über

die Chancen und Risiken der Internetnutzung auszutauschen und über neueste Internetentwicklungen

zu diskutieren.

Programm

(Stand: 29. Januar 2010)

AULA

12.00 – 12.45: Begrüßung & Einführung

Prof. Angela Kolb, Justizministerin des Landes Sachsen-Anhalt, Magdeburg

Dr. Heike Förster, Abteilungsleiterin des Jugendamtes der Stadt Leipzig

Ursula Marlen Kruse, Medienrätin der Sächsischen Anstalt für privaten Rundfunk und neue Medien,

Leipzig

Harald Summa, Geschäftsführer des Verbandes der deutschen Internetwirtschaft, Köln

Dr. Michael Busch, Generaldirektion Informationsgesellschaft der Europäischen Kommission,

Luxemburg

Ralf Berger, Leiter der Sächsischen Bildungsagentur, Regionalstelle Leipzig

Dr. Ulrich Stein, Schulleiter Heisenberg Gymnasium

Greta Palluch, Schülervertreter (Klasse 11)

Elternvertreter

Moderation: Prof. Wolfgang Kleinwächter, Mitglied des Vorstandes des Medienstadt Leipzig e.V.,

Leipzig

12.45 – 13.30 Mittagspause

13.30 – 14.00: Kurzvortrag 1

In der „guten alten Zeit“ gab es eine klare Trennung von öffentlichen und privaten Räumen. Im Internet

ist diese Grenze verschwunden. Gibt es überhaupt noch eine Privatsphäre, und wenn ja, wie kann ich

meinen privaten Cyberraum schützen und meine persönliche Identität „managen“?

Jan Schallaböck, Landesdatenschutzbehörde Schleswig Holstein, Kiel

14.00 – 14.30: Kurzvortrag 2

Facebook, SchülerVZ, Twitter: Was vor fünf Jahren noch kaum einer kannte ist heute Alltag. Der

Freundeskreis konstituiert sich im Internet und manche haben mittlerweile Tausende von Freunden.

Was passiert in den sozialen Netzwerken wirklich? Was bieten sie und wo liegen die Risiken?


Philipp Buchholz, medienblau gGmbH für klicksafe.de, Leipzig

14.30 – 15.00: Kurzvortrag 3:

Jeden Tag wird Google millionenfach angeklickt um zu suchen und zu finden. Und Google kommt mit

immer neuen Innovation und tollen Diensten. Aber was passiert mit den Daten die ich bei Google

hinterlasse? Wer weiss alles noch, was ich suche? Kann mir meine Neugier zum Verhängnis werden?

Max Senges, Google Deutschland, Berlin

15.00 – 15.30: Kurzvortrag 4:

Jeder, der im Internet unterwegs ist, benutzt ihn, die E-Mail Adresse mit dem Domainnamen. Viele

haben mittlerweile ihre eigene Domain. Es ist schwierig geworden, unter der de. Top Level Domain

noch einen guten Namen zu finden. Markeninhaber streiten um ihre Namensrechte. Wie aber

funktioniert das Domain Name System? Und wird es bald ganz neue Domains geben wie .leipzig,

.music oder .sports?

Prof. Wolfgang Kleinwächter, Medienstadt Leipzig e.V.

15.30 – 16.00: Kaffeepause

16.00 – 16.30: Kurzvortrag 5

Bei jedem Login wird meine IP Adresse von meinem Serviceprovider, dem ISP, gespeichert. Die IP

Adresse ist so etwas wie mein Autokennzeichen. Über die IP Adresse bin ich auch im grenzenlosen

Cyberspace auffindbar. Wer aber verwaltet die Datenspur, die ich im Netz hinterlasse? Und wer hat

Zugang zu diesen Daten? Die Musikindustrie? Die Strafverfolgungsbehörden? Wer noch?

Lutz Donnerhacke, Thüringen Netz e.V., Jena

16.30 – 17.00: Kurzvortrag 6

Mit dem Internetportal „spickmich.de“ haben Kölner Studenten für Furore gesorgt. Die Möglichkeit,

dass Schüler ihren Lehrern Zensuren geben können, hat bundesweit für Aufsehen und sogar zu

einem Gerichtsprozess geführt. Wer hat sich das ausgedacht, wie funktioniert es und was wird getan

um Missbrauch zu verhindern?

Philipp Weidenhiller, spickmich.de, Köln, „The original Story of Spickmich.de“. (per Video)

17.00 – 17.30: Kurzvortrag 7

Erniedrigende Videos auf Youtube, Schmähprofile im SchülerVZ, Beleidigungen per ICQ. Das Internet

schafft durch seine Anonymität Raum für eine neue tiefgehende Form von geistiger Gewalt, dem

Cybermobbing. Was ist hierunter genau zu verstehen, was macht es einzigartig und wie kann ich mich

als Betroffener dagegen wehren?

Christian Opitz, Heisenberg Gymnasium Leipzig

17.30 – 18.00: Kurzvortrag 8

Computerspiele waren gestern, heute ist die „Gamer Community“ online. 2010 wird es zum zweiten

Mal die Games Convention Online auf der Leipziger Messe geben. Was bietet die neue Generation

von Online Spielen? Wo liegt die Faszination, und wo lauert das Risiko?

Frank Schumacher, Institut für Informatik der Universität Leipzig

18.00 – 19.00 Podiumsdiskussion

Freiheit oder Kontrolle? Wohin entwickelt sich das Internet

Hermann Winkler, Mitglied des Europäischen Parlaments,

Max Senges, Google Deutschland,

Annette Mühlberg, ver.di Berlin

Elisabeth Leyh, Schülervertreter (Klasse 12), Heisenberg Gymnasium

Sven Hansen, Lehrervertreter, Heisenberg Gymnasium

Moderiert von Prof. Wolfgang Kleinwächter, Medienstadt Leipzig e.V.


Raum 113:

13.30 – 14.30: Präsentation 1

Zeitungsverlage und Rundfunkanstalten haben seit Jahren insbesondere bei jungen Leuten mit

sinkenden Reichweiten und Einschaltquoten zu kämpfen. Das Internet ist für viele Heranwachsende

zur ersten Informationsquelle geworden. Zeitungen und Fernsehen blieb nichts anderes übrig als sich

den Weg ins Netz zu bahnen und neue interessante Anwendungen, auch und gerade für junge Leute,

zu entwickeln. Die Online Dienste vom Mitteldeutschen Rundfunk und von der Leipziger Volkszeitung

sind zwei Beispiele, wie „alte Medien“ mit dem neuen Medium Internet umgehen.

Georg Maas, Direktor von MDR Online

Holger Herzberg, Leiter von LVZ Online

N.N., Leipzig Fernsehen

14.30 – 15.30: Präsentation 2 (für Schüler von 9-14 Jahren)

Soziale Netzwerke und weitere Web 2.0-Angebote spielen eine zentrale Rolle in unserer alltäglichen

Internetnutzung. Die eigene Neugier befriedigen, neue Kontakte knüpfen und sich den anderen

präsentieren - ihre vielfältigen Möglichkeiten haben sie zu interessanten Fixpunkten des sozialen

Austauschs gemacht. Gezielt baut man sich in ihnen eine „digitale Identität“ auf und variiert sie nach

Belieben. Doch ein allzu leichtfertiger Umgang mit den eigenen Daten kann schnell zu Problemen

hinsichtlich der Privatsphäre führen. Denn das Internet vergisst nie. Wie soll man damit umgehen? Die

Demonstration soll Schüler sensibilisieren für die vielfältigen Chancen und Risiken von Web 2.0-

Angeboten.

Christian Opitz, Heisenberg Gymnasium Leipzig

15.30 – 16.00: Kaffeepause

16.00 – 18.00: Planspiel

Nahezu leichtfertig geben wir unsere persönlichen Daten im Netz weiter – sei es beim Online-Banking,

beim Versenden von Mails oder bei Einkäufen im Internet. Die damit einhergehenden Risiken und

Gefahren werden oftmals übersehen. Dass wir mit unserem digitalen Fingerabdruck aber auch ins

Raster von Fahndern und Ermittlern kommen können, ist vielen nicht bewusst. Innerhalb des

Planspiels sollen sich die Teilnehmer daher mit dem Thema Datenschutz im Internet

auseinandersetzen. Dies wird spielerisch, handlungsorientiert und ganz ohne technische Hilfsmittel

umgesetzt. Dabei schlüpfen die Teilnehmer in verschiedene Rollen und sollen am Ende, anhand von

fiktiven, gesammelten Daten, gemeinsam verschiedene Fallaufgaben lösen.

Jan Steuernagel, Heisenberg Gymnasium Leipzig

Raum 115:

13.30 – 14.30: Demonstration 1

Erst war es nur der Laptop, heute ist es das iPhone mit dem ich überall und zu jeder Zeit ins Netz

gehen kann. Das Internet wird immer mobiler. Und immer neue Dienste werden über neue mobile

Endgeräte angeboten. Wo wird die Entwicklung hingehen? Und wo liegen die Risiken eines mobilen

Internet?

Marcel Neuber, Koch Kommunikation, Leipzig

14.30 – 15.30: Demonstration 2

Jeder Internetnutzer gibt täglich Dutzende von teils sehr privaten Informationen preis. Es sind nicht

nur die persönlichen Daten wie Name, Adresse und Telefonnummer oder die bevorzugte

Musikrichtung, das Lieblingsbuch oder die Reisepläne, es sind auch die IP Nummer, die Suchbegriffe

und die besuchten Webseiten die Auskunft geben können über mich. Wie kann ich die Kontrolle über

meine Daten erhalten? Was ist die richtige Strategie für ein Identitätsmanagement im Internet?

Jan Schallaböck, Landesdatenschutzbehörde Schleswig Holstein, Kiel


15.30 – 16.00: Kaffeepause

16.00 – 17.00: Demonstration 3:

Wer etwas wissen will, geht heute zu einer Suchmaschine im Internet. Ein Klick und man hat

Dutzende, Hunderte ja Tausende Links um das zu finden, was man sucht. Erst gab es Lycos und

Yahoo, dann kam Google, jetzt versucht Bing auf dem ungebremst weiter wachsenden Markt der

Suchmaschinen Dienste anzubieten. Was ist die richtige Suchstrategie um auch das zu finden, was

ich wirklich haben will? Wo sind die versteckten Fallen?

Max Senges, Google Deutschland, Berlin

17.00 – 18.00: Demonstration 4:

Kaum war Anfang der 90er Jahre das World Wide Web erfunden, kamen pfiffige Leute auf die Idee,

die Möglichkeiten des Netzes für den Aufbau erster Kauf- und Verkaufsplattformen zu nutzen. Jeff

Bezos startete Amazon.com 1994, eBay wurde 1995 gegründet. 15 Jahre später ist das Internet die

größte Shoppingmall der Welt. Aber wie kaufe ich richtig und sicher im Internet ein? Was muss ich

beachten? Was steht im „Kleingedruckten“?

Friederike Wagner, Verbraucherzentrale Leipzig

Raum 208: (Lehrer & Eltern)

13.30 – 14.00: Kurzvortrag 1

Schon 1999 hat die Europäische Union den „Safer Internet Action Plan“ (SIAP), ein Programm für ein

sicheres Internet, verabschiedet. Kernelemente dieses Programms sind Aktionen zur Schaffung eines

größeren öffentlichen Bewusstseins für die Risiken des Netzes, Hot- und Helplines, Filtertechnologie,

verbesserter Jugendschutz – insbesondere mit Blick auf die neuen sozialen Netzwerke und die mobile

Kommunikation - und eine Anpassung der Gesetzgebung in den 27 EU- Mitgliedstaaten. Für den

Zeitraum von 2009 bis 2013 stellt die EU 55 Millionen € zur Verfügung um das Internet sicherer zu

machen.

Dr. Michael Busch, Generaldirektion Informationsgesellschaft der Europäischen Kommission,

Luxemburg

14.00 – 14.30: Kurzvortrag 2

klicksafe ist der deutsche Partner des EU-Programms für das sichere Internet. klicksafe wird

gemeinsam von den Landesmedienanstalten von Rheinland-Pfalz (LMK) und Nordrhein-Westfalen

(LfM) umgesetzt. Dem deutschen Safer Internet Centre gehören neben klicksafe die Internet-Hotlines

internet-beschwerdestelle.de (durchgeführt von eco und FSM) und jugendschutz.net sowie das Kinder

und Jugendtelefon von Nummer gegen Kummer an. Wie kann geholfen werden, wenn etwas passiert

ist? Und vor allem, wie kann dem vorgebeugt werden, damit Schaden vermieden wird?

Jörg Horchheimer, Landeszentrale für Medien und Kommunikation (LMK) Rheinland-Pfalz,

Ludwigshafen

Rebecca Maier, Nummer gegen Kummer e.V., Wuppertal

14.30 – 15.00: Kurzvortrag 3:

In Deutschland tragen die Landesmedienanstalten ein Großteil der Verantwortung für Jugendschutz

im Internet. Es gibt zahlreiche medienpädagogische Programme zur Stärkung der Medienkompetenz

die zunehmend auch das Internet einbeziehen. Welche Projekte sind auf der Agenda der

Landesmedienanstalten in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen?

Kersten Ihne, Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien

Matthias Schmidt, Medienanstalt Sachsen-Anhalt

Angelika Heyen, Thüringer Landesmedienanstalt

15.00 – 15.30: Kurzvortrag 4:

Wenn Jugendschutz im Internet konkret wird geht, es häufig vor allem um die Identifizierung von

Websites, die als rechtswidrig eingestuft werden wie Kinderpornographie oder Rechtsradikalismus.

Meist sind die Gesetze schon da, um gegen die Verbreiter solche Websites in Deutschland

vorzugehen. Löschen ist da allemal besser als Sperren. Schwieriger wird es aber wenn die Anbieter


von rechtswidrigen Inhalten im Ausland sitzen. Wie kann effektiver Jugendschutz in der Praxis

aussehen?

Cosima Stracke-Nawka, Sächsische Landesanstalt für privaten Rundfunk und neue Medien, Leipzig

15.30 – 16.00: Kaffeepause

16.00 – 16.30: Kurzvortrag 5

Das Thema Internet im Kontext von Schule ist keinesfalls Gegenstand allein des Informatiklehrers.

Pädagogen aller Fächer können und sollten zum ´richtigen´ Umgang mit dem Internet beitragen. Wie

lässt sich dies umsetzen? Welche Anknüpfungspunkte liefert diesbezüglich der Lehrplan? Und wie -

da es doch für ´Internetkompetenz´ keine Note gibt - lässt sich die Leistung eines Schüler in diesem

Bereich sichtbar machen?

Thomas Brenner, Sächsisches Bildungsinstitut, Dresden

16.30 – 17.00: Kurzvortrag 6

Es gibt nicht nur Killerspiele im Internet. Viele Online Spiele haben das Potential, gesundes und

selbstbewußtes Sozialverhalten zu entwickeln, Bildung zu stärken und Horizonte zu erweitern. Was

sollten Eltern über Computerspiele wissen und was sind pädagogisch wertvolle Online Spiele?

Dr. Herbert Grunau, Medienstadt Leipzig e.V.

17.00 – 17.30: Kurzvortrag 7:

Wird der Teenager, der stundenlang vorm Computer sitzt, einsam, unfähig für soziale Kontakte und

am Ende auch noch krank? Oder ist das Gegenteil der Fall? Fördert das Internet soziale Kontakte,

Kommunikationsfähigkeit und stärkt ein gesundes Selbstbewusstsein? Kann das Internet süchtig

machen? Und wenn ja, was ist Sucht überhaupt und was kann man dagegen unternehmen? Wie kann

man Gefahren in Chancen umwandeln?

Dr. med. Christian Michalski, Facharzt f. Neurologie

17.30 – 18.00: Kurzvortrag 8

Was kann man gegen als illegal oder gefährlich eingestufte Inhalte im Internet tun? Wie funktionieren

die Hotlines und Helplines, die von der Europäischen Kommission gefördert werden? Und was kann

Filtertechnologie leisten? Wie können Eltern ihre Kinder besser vor kriminellen Webseiten schützen

und wie installiere ich Filtersoftware?

Sandra Hoferichter, Medienstadt Leipzig e.V.

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