Ausgabe Nr. 13 - Dachverband Burgenländischer Selbsthilfegruppen

dachverband.burgenland.at

Ausgabe Nr. 13 - Dachverband Burgenländischer Selbsthilfegruppen

Ausgabe Nr. 13

Dezember 2010

Der Dachverband mit seinen Selbsthilfegruppen gratuliert dem Krankenhaus

der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt zum 250-jährigen Jubiläum

Blick von der Esterházystraße auf die Konventkirche

und den Haupteingang

Diese Zeitschrift

wird unterstützt

vom Fonds

Gesundes

Österreich

Der Dachverband wünscht all seinen Mitgliedern

und Gönnern ein frohes Weihnachten und

ein gutes Neues Jahr 2011

Das Krankenhaus der Barmherzigen Brüder hat sich in den vergangenen 250 Jahren sehr gut entwickelt und steht allen Patienten offen.

Bildrechte der Krankenhaus-Fotos: Krankenhaus der Barmherzigen Brüder Eisenstadt/Manfred Horvath


„Gestern,

heute und

morgen“

Der Konvent der Barmherzigen Brüder und

das Krankenhaus in Eisenstadt können auf

eine lange und bewegte Geschichte

zurückblicken. Dabei ist die Geschichte

sehr eng mit den dahinterstehenden

Menschen verbunden: Sei es mit den

Stiftern und Wohltätern, der Fürstenfamilie

Esterházy, die die Errichtung des Hospitals

erst ermöglicht haben, oder mit den

Ordensbrüdern und auch mit den

Neubau 1936: Der zweistöckige

Neubau wurde 1936 eingeweiht

Dir. Horst Jany: Gesamtleiter des

Eisenstädter Krankenhauses der

Barmherzigen Brüder

geistlichen Schwestern sowie mit den weltlichen Mitarbeitern und den

Partnern. Die Barmherzigen Brüder haben sich immer um die Kranken und

Bedürftigen gesorgt und verdient gemacht, unabhängig davon, ob anfangs

in einem Hospital mit acht Betten, während der Luftangriffe im 2. Weltkrieg

oder auch in den darauf folgenden Jahrzehnten des Aufbaus und der

Erweiterung. Heute, 250 Jahre nach der Gründung, umfasst das

Krankenhaus 370 systemisierte Betten, 10 Abteilungen und die öffentliche

Apotheke. Mit dieser Größe können wir noch immer einem familiären Krankenhaus gerecht werden und erfüllen trotzdem

höchste medizinisch-technische Anforderungen, um alle Erkrankungen schwerpunktmäßig behandeln zu können.

Die Welt, in der wir leben und in der wir

ein Krankenhaus führen, hat sich im

Laufe der Zeit verändert. Sie ist schneller

geworden. Es gibt aber dennoch Dinge,

die Bestand haben! In Eisenstadt hat das

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder

Bestand, und das seit 250 Jahren. Wir

sind nicht nur ein Garant für höchstes

medizinisches Fachwissen, sondern

auch für menschliche und persönliche

Pflege und für wirtschaftlich

verantwortungsvolles Handeln.

Wir sind ein großer Arbeitgeber in der

Region und beschäftigen fast 1.000

Mitarbeiter und arbeiten schon seit

Jahrzehnten sehr eng mit dem Land

Burgenland zusammen. Der erste

Kooperationsvertrag wurde 1980

unterzeichnet und zuletzt 2008 an die

neuen Gegebenheiten angepasst.

Dieses Vertragswerk regelt die

Zusammenarbeit des Ordens der Barmherzigen Brüder mit dem Land Burgenland für das Krankenhaus und sichert damit

die weitere Entwicklung. Wir sind ein unverzichtbarer Gesundheitsversorger für das Burgenland!

Es hat in den vergangenen 250

Jahren gute und auch weniger gute

sowie herausfordernde Zeiten

gegeben. Unabhängig davon, was die

Jahre gebracht haben, haben wir

immer mit Zuversicht und Hoffnung in

die Zukunft geblickt und dabei unsere

Werte und Identität bewahrt!

Ohne unsere Partner und vor allem ohne die unermüdlich im Einsatz stehenden Mitarbeiter wäre das Eisenstädter

Krankenhaus der Barmherzigen

Brüder nicht dort, wo wir heute sind:

an der Gabelung von einem Gestern,

zu einem Heute und vor allem zu

einem Morgen.

Im Dienste der Menschen. Seit

1760. Seit mittlerweile 250 Jahren ist

der Orden der Barmherzigen Brüder

in Eisenstadt beheimatet und betreibt

ein Krankenhaus, eine Apotheke und

den weltweit einzigen Weinkeller des

Ordens.

Vieles, was heute selbstverständlich ist,

gab es zur Gründungszeit noch nicht.

Sowohl die Medizin, als auch die Pflege

und die Pharmazie haben in den

vergangenen 250 Jahren eine große

Entwicklung durchlaufen. Von

ursprünglich 8 Betten hat sich das

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 2


Krankenhaus zum Schwerpunktspital für das nördliche Burgenland mit 377 systemisierten Betten entwickelt. Nach

Beendigung der derzeit laufenden Um- und Zubauarbeiten wird das Haus sogar 524 Betten haben. Die Zahl der

medizinischen Fächer ist ebenso wie die Zahl der Mitarbeiter kontinuierlich angewachsen. Heute sind im Krankenhaus der

Barmherzigen Brüder Eisenstadt mehr als 900 Mitarbeiter aus unterschiedlichen Berufsgruppen im Einsatz.

Den Entwicklungen im Krankenhaus und den Bedürfnissen der Kunden

angepasst hat sich auch das Angebot der Apotheke „Zum Granatapfel“.

Gleich geblieben hingegen ist der historische Verkaufsraum mit dem

original Deckenfresko und den alten Möbeln. In der Esterházystraße 26

wird Beratung mit Herz und Fachwissen großgeschrieben. Bis 1945 lag die

Verantwortung und Verwaltung der Apotheke vorwiegend in den Händen

der Ordensbrüder. Seit 1945 leiten weltliche Mitarbeiter die Geschicke der

Apotheke. Heute hat die Apotheke „Zum Granatapfel“ 23 Mitarbeiter,

davon sind acht Apotheker.

„Früher so wie heute war und ist bei uns in der Apotheke vor allem eines

wichtig: das richtige Arzneimittel in der richtigen Dosierung zum Patienten.

Nur so ist eine nachhaltige und für den Patienten sinnvolle Behandlung mit

Arzneimitteln möglich,“ erläutert Dr. Elisabeth Kretschmer, Leiterin der

Apotheke „Zum Granatapfel“.

Die Beratungsleistungen in der Apotheke „Zum

Granatapfel“ kombinieren Herz, Menschlichkeit und

Fachwissen

Die Aufgaben der Apotheke

Die Apotheke „Zum Granatapfel“ beliefert das Krankenhaus mit Arzneimitteln, betreibt eine zentrale

Zytostatikaaufbereitung und hat sich auf die Zubereitung von Medikamenten für Früh- und Neugeborene spezialisiert.

Seit fünf Jahren bietet die Apotheke eine weitere wichtige Dienstleistung, die klinisch-pharmazeutische Betreuung der

Stationen, an. Dabei geht der Apotheker regelmäßig auf die Krankenhausstationen und unterstützt Ärzte und

Pflegepersonen mit Beratung und Schulung zur Arzneimittelhandhabung

und -anwendung.

Die Versorgung der Bevölkerung mit Arzneimittel ist die zweite wichtige

Säule. Auch in diesem Bereich ist die pharmazeutische Beratung der

Kunden in Bezug auf Arzneimittelanwendung und -sicherheit ein wichtiger

Teil, der immer mehr nachgefragt wird und an Bedeutung gewinnt. In

regelmäßigen Abständen bietet die Apotheke auch Vorsorgewochen an

und setzt damit wichtige Zeichen im Bereich der Gesundheitsprävention.

Zuletzt gab es eine solche Vorsorgewoche im Vorfeld des

Weltdiabetestages am 14. November 2010.

Altes Ambiente und moderne Medikamente – so

präsentiert sich die Apotheke „Zum Granatapfel“

Selbstverständlich finden sich auch im Krankenhaus, in der Medizin und

Pflege, viele Innovationen und Spitzenleistungen. Es wurden sowohl

personell, als auch medizinisch-technisch alle Voraussetzungen für eine

schwerpunktmäßige Versorgung der Bevölkerung des Nordburgenlands geschaffen. Trotz zunehmender

Spezialisierungen an sämtlichen Abteilungen ist nie der besondere Charakter und der ganzheitliche

Betrachtungsansatz in der Betreuung der Patienten verloren gegangen. Nach wie vor steht bei den Barmherzigen

Brüdern der Mensch, sowohl der Patient mit seinen Bedürfnissen, als auch der Mitarbeiter, im Mittelpunkt. Der Patient

darf damit rechnen, sowohl die beste medizinische als auch pflegerische Versorgung zu bekommen und auch

Unterstützung zu finden, mit Schmerz, Leid und Ängsten besser umgehen zu können. Die Mitarbeiter der Pflege, die

tagtäglich sehr nahe am Patienten sind, erfüllen diese

Aufgabe mit Bravour.

Die Gesundheit ist das höchste Gut – seit 250 Jahren wird

im Krankenhaus der Barmherzigen Brüder in Eisenstadt

ebenso wie in der Apotheke „Zum Granatapfel“ darauf

geachtet. Eines hat die Vergangenheit bisher gezeigt: in

Zusammenarbeit der unterschiedlichen Berufsgruppen

und mit einem starken Partner an der Seite kann vieles

bewegt und geschafft werden. Für die Zukunft wünschen

wir uns weiterhin eine gute und nachhaltige Entwicklung,

starke und verlässliche Partnerschaften, Mitarbeiter, die

mit uns in die Zukunft sehen und das Vertrauen der

Patienten.

Blick in den 1960er Jahren von den Weingärten auf das Krankenhaus

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 3


Vorwort Obmann-Stellvertreterin Dr. Barbara Bittmann

Vorwort bzw. Kurzbericht

Sehr geehrte Damen und Herren!

Dr. Barbara Bittmann

Anstelle unseres Obmanns Wilhelm Adamek berichte

ich über die letzten Aktivitäten unseres Dachverbands.

Da die Landesregierung ihre vollständige Unterstützung zugesagt hat, können wir von einer finanziellen

Absicherung des Dachverbands ausgehen.

Wir haben die Anzahl der im Vorstand vertretenen Personen immer klein gehalten. Bedauerlicherweise

haben wir derzeit längerfristige Ausfälle aus gesundheitlichen Gründen, sodass wir in unseren gemeinsamen

Entscheidungen, wie z.B. Planung eines weiteren Gesundheitstages, RoundTable-Gespräche u.a.

verzögert sind. Aus diesem Grund sind wir auf tatkräftige Unterstützung auf Sie angewiesen und hoffen

Sie zur Mitarbeit im Vorstand des Dachverbandes motivieren zu können.

Mit dieser Hoffnung auf Unterstützung im Neuen Jahr 2011 und den besten Wünschen für ein schönes

Weihnachtsfest verabschiedet sich

Ihre

Dr. Barbara Bittmann

* * *

Hier noch die neuesten Fonds Gesundes Österreich (FGÖ)-News:

Sehr geehrte Damen und Herren,

mit 15. November 2010 habe ich die Geschäftsbereichsleitung des Fonds Gesundes

Österreich (FGÖ) in der Gesundheit Österreich GmbH übernommen. Durch

meine langjährige Tätigkeit im Gesundheitswesen, zuletzt als stellvertretende

Geschäftsführerin im Gesundheitsfonds Steiermark, habe ich die Gesundheitsförderung

in den unterschiedlichsten Bereichen kennengelernt.

Christa Peinhaupt

Mein größtes Anliegen ist es, allen Menschen, unabhängig von Alter, Geschlecht,

Bildung, Einkommenssituation oder Lebensumständen ein gesundes Leben zu

ermöglichen. Rahmenbedingungen und Strukturen so zu gestalten, dass soziale

und gesundheitliche Ungleichheiten verringert werden, sind eine der wesentlichen

Herausforderungen der Gesundheitsförderung sowie Prävention und eine meiner

Grundprämissen in der Arbeit für den FGÖ.

In meiner neuen Position freue ich mich - gemeinsam mit meinem kompetenten Team – die Gesundheitsförderung

als auch die Prävention in Österreich mitgestalten und weiter vorantreiben zu können.

Ich freue mich auf eine gesundheitsförderliche Zusammenarbeit!

Mit freundlichen Grüßen

Christa Peinhaupt

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 4


Landesrat

Dr. Peter Rezar

Gesundheitslandesrat

Dr. Peter Rezar

Europaplatz 1

7000 Eisenstadt

Telefon: 057-600/2212

Telefax: 057-600/2065

E-Mail: peter.rezar@bgld.gv.at

Geleitwort von Gesundheitslandesrat Dr. Peter Rezar

Sehr geehrte Leserinnen!

Werte Leser!

Das Burgenland kann aufgrund der Größe seiner 171 Gemeinden als Land der Dörfer

bezeichnet werden. Deshalb versuchen wir auch, die Menschen mit unserer Gesundheitspolitik

auch da abzuholen, wo sie leben und wohnen und den Großteil ihres Lebens

verbringen - in den burgenländischen Dörfern. Mit dem Gesunden Dorf - einem zentralen

Ansatz in der burgenländischen Gesundheitsvorsorgepolitik - konnte vor mehr als

zehn Jahren der entscheidende Paradigmenwechsel in der Gesundheitspolitik des

Landes eingeleitet werden: Weg von der kurativen und hin zur präventiven Medizin.

Prävention oder Vorsorge hat in den vergangenen Jahren sicherlich einen viel höheren

Stellenwert bekommen, als noch vor zehn Jahren. Immer mehr Menschen bringen sich

aktiv in den Gesunden Dörfern ein und starten. Als Ergebnis dieser konsequenten

Vorsorgearbeit in den vergangenen Jahren muß angeführt werden, dass wir Burgenländer

in einem österreichweiten Bundesländervergleich bei der Vorsorgeuntersuchung

auf Platz Nummer Eins liegen. Lange galten die Burgenländer als Vorsorgemuffel in

Österreich. Doch mit den vielen Projekten ist es uns gelungen, Prävention zum Thema

zu machen. Der erste Platz ist Ergebnis der konsequenten Vorsorgearbeit.

Die Selbsthilfegruppen im Burgenland sind in den gesunden Dörfern stark verankert.

Als burgenländischer Gesundheitslandesrat weiß ich um die gute Arbeit und die großen

Verdienste der Selbsthilfegruppen im Land Bescheid. Sie sind ein wichtiger Bestandteil

im Gesundheitswesen, auf den nicht verzichtet werden kann.

Dr. Peter Rezar

Gesundheitslandesrat

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 5


Mag.pharm. Johann Tesar

Apotheker heute:

Die Gesundheitsberater in Ihrer Nähe

Mag.pharm. Maria Böcskör

Der Greißler ums Eck, zu dem man gelegentlich gerne auf einen Plausch vorbeigeschaut hat, ist Geschichte.

Diese soziale Funktion übernehmen immer öfter die Apotheken am Land, sei es als Postpartner oder Versorger

mit den einfachsten Dingen des Lebens. Vor allem ältere Menschen schätzen das persönliche „Plauscherl“

rund um ihre alltäglichen Probleme. Aus Überzeugung werden in unseren burgenländischen Apotheken täglich

tausende Kundengespräche geführt, für die sich die Apothekerinnen und Apotheker gerne viel Zeit nehmen.

Insgesamt beraten 150 Apothekerinnen und Apotheker die Burgenländer in Gesundheitsfragen.

Altes Wissen, moderner Beruf

Apotheken sind heute moderne

Nahversorger, bei denen es um

viel mehr geht als um die Abgabe

von Arzneimitteln. Die Apotheke

wird immer mehr zum

Gesundheitszentrum.

Die Apothekerinnen und Apotheker

sind auf Grund ihres

Studiums und ihrer jahrelangen

Erfahrung die Experten

für Arzneimittel. Sie wissen

genau Bescheid über Medikamente

und Heilmittel. Sie kennen

deren Inhaltsstoffe;

wissen, wie, wann und wo diese

im Körper wirken und informieren Sie über die richtige Anwendung von Medikamenten. Sei es eine ideale

Reisevorbereitung, eine maßgeschneiderte Impfvorsorge, oder auch Aufklärung (Information) bei diversen

Nahrungsergänzungsmitteln, unsere Apothekerinnen und Apotheker beraten kompetent und ausführlich.

Durchschnittlich dauert ein Beratungsgespräch in der Apotheke vier bis zehn Minuten.

Gesund bleiben mit der Apotheke

Wer seinen Blutdruck oder das Körpergewicht genau messen, den Zigaretten entfliehen will oder einfach das

eigene Wohlbefinden steigern möchte, ist in der Apotheke bestens aufgehoben. Viele Apotheken widmen sich

zusätzlich einem Spezialgebiet: Beste Beratung über Kräuter, homöopathische Zubereitungen, Schüssler-

Salze, Bachbluten, Hautpflege mit hochwertigen dermatologisch getesteten Produkte, Sportlerbetreuung ohne

Doping und vieles mehr wird angeboten. Laut Umfrage des Instituts für Sozialmedizin werden die fachlichen

Leistungen der Apothekerinnen und Apotheker von der Bevölkerung hoch geschätzt: 93 Prozent der Österreicher

wollen ihre Medikamente ausschließlich aus der Hand ihrer Apothekerin, ihres Apothekers.

www.apotheker.or.at

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 6


Liebe Dachverbandsmitglieder und Interessenten!

Als Schriftführerin des Dachverbands Burgenländischer Selbsthilfegruppen möchte ich unseren

Dachverbandsmitgliedern für die gute Zusammenarbeit im abgelaufenen Jahr 2010 danken. Es gab viele

nette Zusammenkünfte, sei es bei den RoundTable-Gesprächen, bei den Seminaren oder sonstigen

Veranstaltungsterminen!

Kurzbericht über unsere Seminare:

Hilde Renner

Schriftführerin

Dieses Jahr wurden wieder einmal unsere Seminare sehr gut besucht, folgende Seminarthemen hatten wir

angeboten:

„Überzeugende Rhetorik“

„Projekt erstellen sowie Abrechnung und Ansuchen“

„Kreative Methoden > Gruppen Gestaltung“

„Social Sponsoring > die hohe Schule der Geldbeschaffung“

„Finanzverwaltung in Selbsthilfegruppen

„SHG Vereinsarbeit-gesund und optimistisch“

„PC-Anwendung für die Vereinsarbeit in SHG“

Kommendes Jahr werden wir diese Seminarthemen in unser Programm nehmen:

„Vereinsrecht“

„Finanzielle Absicherung in Zusammenhang Krankheit – Pflegegeld etc.“

„Flyergestaltung und Erstellung“

„Gruppengestaltung – kreative Methoden“

„Bewegung in Gruppen“

„Gruppendynamik und Konfliktpotential“

Wir hoffen wieder auf hohe Teilnahme an unseren Seminaren. Als kleines Dankeschön und zur Erinnerung an die TeilnehmerInnen

noch ein paar Fotos vom Seminar „„Kreative Methoden > Gruppen Gestaltung“!

Ein besinnliches Weihnachsfest und einen guten Rutsch ins Neue Jahr wünscht Ihnen Ihre Hilde Renner

Rückmeldungen einiger Seminarteilnehmerinnen zum erwähnten Seminar:

„O.g. Seminar muß ich sagen, es war wirklich sehr super. Ich habe eigentlich

von dem einen Tag sehr viel für meine Gruppe gelernt. Ich werde sicherlich

diese ganzen Ideen - welche wir ja genau mitgeschrieben haben - in meiner

Gruppe umsetzen können.“ Hannelore Schuch - Osteoporosegruppe Olbendorf

„Es war ein sehr gutes und informatives Seminar, ich hoffe, dass Frau Zirkovits

hat uns für die Gruppengestaltung viele gute Tipps gegeben. Hoffe das es im

nächsten Jahr wieder Seminare mit Frau Zirkovits geben wird. „ Im Namen der

Osteoporosegruppe bedankt sich herzlich Eva Fürst - Osteoporose Oberwart

Unsere Homepage:

www.dachverband-burgenland.at

Wegen Weihnachtsurlaub bleibt unser Büro vom 22.12.2010 bis 10.01.2011 geschlossen.

In dringenden Fällen rufen Sie unseren Obmann unter der Tel. Nr. 02612/42554 oder 0676/7785293

Elke Predl

Sekretärin

Unser Dachverbandsbüro:

Spitalstraße 10, 7350 Oberpullendorf

Unser Büro in

Oberpullendorf ist

Montag bis Freitag

8:00 - 12:00 h

für Sie geöffnet!

Tel.: 02612/425 54

FAX: 02612/425 54-4

Email:

shg-dachverband.bgld@aon.at

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 7


eim Anstoßen des stehenden Patienten besteht die Gefahr des Hinfallens

Dr. Michael Ackerl

Facharzt für

Neurologie /

Psychiatrie

Hubertusg. 10

7350 Oberpullendorf

Tel.: 02612/43776

Morbus Parkinson

Der Morbus Parkinson ist eine der wichtigsten neurologischen Erkrankungen.

Die Symptome entstehen durch Zerstörung von Nervenzellen (dopaminergen

Neuronen) im Gehirn (Substantia nigra), es herrscht ein Mangel an Dopamin,

dadurch sind die Bewegungsabläufe gestört.

Die Häufigkeit ist unterschiedlich, sie beträgt in Mitteleuropa und Nordamerika

ca. 160 Erkrankte auf 100.000 Einwohner. In Österreich haben wir daher ca.

13.000 - 14.500 Erkrankte, im Burgenland: ca. 450 - 500.

1,5 % der über 60-jährigen und 3 % der 80-jährigen haben ein

Parkinsonsyndrom, davon beträgt der Anteil an Männern ca. 49 %, an Frauen

ca. 51 %. Es besteht daher keine wesentliche Geschlechtsbevorzugung.

Der M. Parkinson tritt in den meisten Fällen sporadisch auf, d.h. Es besteht

keine eindeutige Vererblichkeit. In vereinzelten Familien tritt der Parkinson

erblich auf (autosomal dominant vererbt) infolge einer Genmutation

(Chromosom 4, 6, 2).

Allerdings tritt dies sehr selten auf, das Risiko, Parkinson zu vererben, ist

geringst.

Durch eine moderne Therapie ist die Lebenserwartung von ParkinsonpatientInnen

fast wie die der Normalpopulation, 1/3 der PatientInnen haben

einen gutartigen Verlauf.

Die häufigsten Todesursachen sind ähnlich wie bei der Normalpopulation:

Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Krebs und Schlaganfälle. Es gilt der Grundsatz:

„Am Parkinson stirbt man nicht “.

Die wichtigsten Symptome der Parkinsonerkrankung sind Verlangsamung

(Bradykinesie), erhöhte Muskelspannung (Rigor), Zittern (Tremor) und die

Störung gleichgewichtsregulierender Reflexe.

Die Symptome beginnen immer einseitig und werden später zunehmend

beidseitig.

Die Hauptsymptome im Einzelnen:

Bradykinesie:

Akinesie, Hypokinesie = „Bewegungsverlangsamung" kleinschrittiger,

schlurfender Gang

Mikrographie (verkleinertes Schriftbild)

verlangsamte, monotone Sprache

Gehen ohne Mitschwingen der Arme

weniger ausgeprägte Mimik und Gestik

Schwierigkeiten bei Initialbewegungen („Starten“ und „Bremsen“)

gleichzeitiges Ausführen von mehr als einer Sache ist schwierig

Rigor:

Lokalisation v.a. in rumpfnahen Muskeln des Schulter-Nacken-Bereiches und

des Beckengürtels

häufig schmerzhaft

Patient fühlt sich wie gefesselt

„wächsener“ oder „zahnradartiger“ Widerstand

vornübergebeugte Haltung

Gelenke gebeugt

meist am stärksten beeinträchtigendes Symptom

Tremor:

bevorzugt sind distale Gliedmaßenabschnitte ("Münzzähl- oder

Pillendrehbewegung"), auch Kopf, Zunge und/oder Unterkiefer

grobschlägig, aber niedrige Frequenz (3-8Hz)

Ruhetremor!

affektive Belastung verstärkt den Tremor

im Schlaf nicht vorhanden

augenscheinlichstes Symptom - führt meist zur Diagnose

Einseitig betont

Störung gleichgewichtsregulierender Reflexe:

Propulsion (nach vorne geneigte Haltung)

Retropulsion

Trippelgang

Verlust der Haltungsreflexe (Aufstehen, Umdrehen)

Psychische Symptome:

Bradyphrenie: verlangsamtes Denken

Demenz: tritt bei etwa 20% der Patienten auf; wichtig: Unterscheidung von

Alzheimer

Psychotische Veränderungen

Depression

Angstzustände

Vegetative Veränderungen:

Vermehrte Talgbildung("Salbengesicht")

Temperaturregulationsstörung mit Schweißausbrüchen

Verstopfung

Blasenstörungen

Blutniederdruck mit Schwindel

Potenzstörungen

Speichelfluss ist nicht vegetativ bedingt, sondern durch

Schluckbeschwerden

Die klinische Diagnose wird anhand der motorischen Kriterien gestellt:

Parkinsonismus liegt vor beim Vorhandensein von Verlangsamung plus

mindestens einem weiteren Hauptsymptom, also Ruhetremor, Rigor oder

Störung gleichgewichtsregulierender Reflexe

Die Menge an dopaminergen Neuronen und die Menge an erzeugtem

Dopamin nimmt im Alter ab, motorische Symptome werden sichtbar, wenn ca.

50-80% des Dopamins im Gehirn verloren ist.

Allerdings versterben die meisten Menschen, bevor sie die kritische Schwelle

erreichen .

Bei Parkinson-Patienten ist der degenerative Prozess aus unbekannten

Gründen beschleunigt.

Die Therapie der Parkinsonsyndrome ist vielfältig, oft wird eine Kombination

verschiedener Präparate vor allem in späteren Stadien der Erkrankung

gebraucht.

Die gängigsten Medikamente sind:

L-Dopa + Decarboxylasehemmer

COMT-Hemmer

L-Dopa + Decarboxylasehemmer + COMT Hemmer

Dopaminagonisten

MAO-B-Hemmer

Amantadin

Anticholinergika

Neurochirurgie

Begleittherapie

Die wichtigste und wirksamste Substanz ist nach wie vor L-DOPA, es handelt

sich um eine natürliche Aminosäure und stellt den "Goldstandard" in der

Parkinsontherapie dar.

Nachteile sind die kurze Halbwertszeit, daher wird L-DOPA immer in

Kombination mit einem Decarboxylasehemmer (eventuell auch mit einem

COMT-Hemmer) zur Verlängerung der Wirkdauer verabreicht. Weiters können

bei Langzeitbehandlung beträchtliche Spätnebenwirkungen auftreten.

Eine weitere wichtige Therapieoption sind Dopaminagonisten, wobei

heutzutage vorzugsweise nicht ergoline Dopaminagonisten wie Ropinirol,

Pramipexol und Rotigotin (in Pflasterform) zur Anwendung kommen.

Der Einsatz der richtigen Medikation ist auch altersabhängig:

Früher Einsatz von L-Dopa ist zwar wirkungsvoll, jedoch treten v.a. bei jungen

Patienten bei Langzeitanwendung oft schwerwiegende Nebenwirkungen auf.

Diese Nebenwirkungen hängen vor allem von der L- Dopa-Gesamtdosis ab;

darum gilt die Empfehlung: L-Dopa so spät wie möglich einsetzen (Aufsparen)

und die Dosis so gering wie möglich halten(Einsparen).

Jüngere Patienten (unter 65 Jahre):

erleben mit größerer Wahrscheinlichkeit den gesamten Verlauf der

Erkrankung

erleben mit größter Wahrscheinlichkeit Langzeitnebenwirkungen

sind anfälliger für schwere motor. Fluktuationen und Dyskinesien

müssen z.T. berufstätig bleiben, z.B. um die Familie zu erhalten

L-Dopa-Einsparung und -Aufsparung hier besonders wichtig

Empfehlung: Dopaminagonisten

Ältere Patienten (über 65 Jahre):

Wahrscheinlichkeit, daß sie den gesamten Verlauf der Erkrankung erleben,

ist kleiner

sind weniger anfällig für motorische Komplikationen

sind anfälliger für neuropsychiatrische Nebenwirkungen von

Dopaminagonisten, Anticholinergika und von Amantadin

Einsatz von L-Dopa eher empfehlenswert

Invasive Methoden sind vor allem in der Behandlung des Spätparkinson

interessant; es ergeben sich die Optionen der Apomorphinpumpen, der

transduodenalen kontinuierlichen L-DOPA-Gabe sowie der tiefen

Hirnstimulation.

Literatur beim Verfasser

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 8


Die Schnitten können auch zur Hälfte in Schokoglasur getaucht werden.

Für die Nussmasse die Dotter mit zwei Drittel des Zuckers und den Aromen

schaumig rühren. Die Eiklar zu steifem Schnee schlagen und nach und nach den

Rest des Zuckers dazugeben. Den Eischnee auf die Dottermasse geben, darauf

die Nüsse streuen und alles vorsichtig unter die Dottermasse ziehen.

Der Dezember mit seinen immer kürzer werdenden Tagen weckt in uns Menschen

die Sehnsucht nach Geborgenheit, Wärme, Gemeinschaft und Ruhe. Der

Advent gibt uns die Möglichkeit, uns zurückzuziehen und innezuhalten – so wie

es die Natur auch tut.

Lassen wir uns nicht vom hektischen Einkaufsgetümmel vereinnahmen, lassen

wir es nicht zu, dass die eigentlich besinnliche Zeit immer mehr vom Stress beherrscht

wird und das

Weihnachtsfest zu einer hektischen Pflichtveranstaltung verkommt….

Vier Kerzen - auf dem Adventkranz

Vier Kerzen brannten auf dem Adventkranz:

Es war ganz still, so still, dass man hörte, wie die Kerzen zu reden begannen.

Die erste Kerze seufzte und sagte:

„Ich heiße „FRIEDEN“

Mein Licht leuchtet, aber die Menschen halten keinen Frieden, sie wollen

mich nicht mehr.

Ihr Licht wurde immer kleiner und erlosch schließlich ganz.

Die zweite Kerze flackerte und sagte:

„Ich heiße „STILLE“

Aber ich bin überflüssig. Die Menschen sind so hektisch, dass sie mir nicht

einmal mehr zuhören. Es hat keinen Sinn mehr, dass ich brenne.

Ein Luftzug wehte durch den Raum und die zweite Kerze war aus.

Leise und traurig meldete sich nun die dritte Kerze zu Wort:

Ich heiße „LIEBE“

Ich habe keine Kraft mehr zu brennen. Die Menschen stellen mich auf die

Seite. Sie sehen nur noch sich selbst und nicht die anderen, die sie lieb haben

sollen. Und mit einem letzten Aufflackern war auch dieses Licht ausgelöscht.

Da kam ein Kind in das Zimmer.

Es schaute die Kerzen an und sagte: „Aber, aber ihr sollt doch brennen und

nicht aus sein“. Und fast fing es an zu weinen.

Da meldete sich auch die vierte Kerze zu Wort:

„Hab keine Angst“ solange ich brenne, können wir auch die anderen Kerzen

wieder anzünden.

Ich heiße „HOFFNUNG“

Mit dem Streichholz nahm das Kind Licht von jener Kerze und zündete die

anderen Kerzen wieder an.

Und mit diesen Worten endet der adventliche Gruß:

Ein gesegnetes Weihnachtsfest und dass eure Kerzen des Friedens, der

Stille, der Liebe und der Hoffnung niemals erlöschen.

Der Jahresbeginn ist eine gute Gelegenheit, bewusst Rückschau auf das Vergangene

zu halten sowie mit Zuversicht und Vertrauen in das neue Jahr zu gehen.

Nehmen wir Abschied vom Vergangenen und sagen wir Ja zum Kommenden!

JÄNNER 2011

Mittwoch, 5. Jänner 2011

Unser erstes Treffen im neuen Jahr. Wir treffen uns wie gewohnt um 14 Uhr im

Konferenzzimmer im Krankenhaus Oberwart.

FEBER 2011

Mittwoch, 2. Feber 2011

Monatliches Treffen um 14 Uhr im Krankenhaus.

Wenn es ihr Dienstplan zulässt, wird Oberärztin Dr. Schmaldienst unsere Gruppe

besuchen.

Wir freuen uns auf das nächste Beisammensein !

Alles Liebe

Anna, Luise und Hilde

Nuss-Schaumschnitten

24 dag Mehl

6 dag Staubzucker

20 dag Butter

2 Dotter

1 EL Sauerrahm, 1 EL Rum,

ger. Zitronenschale

Backpulver, Vanillezucker

Nussmasse:

4 Dotter

20 dag Zucker, Vanillezucker

1 EL Rum, ger. Zitronenschale

6 Eiklar

20 dag geriebene Nüsse

Rum- oder Schokoglasur

Mürbteig zubereiten und kühl rasten lassen. Ausrollen auf Backblechgröße, mit

der Nussmasse bestreichen und bei 180°C backen. Auskühlen, mit der Glasur

beliebig verzieren (Streifen, Kleckse...) und in kleine Quadrate, Rechtecke oder

Dreiecke schneiden.

Nussschleifen

20 dag Mehl

20 dag Topfen

20 dag Butter

1 KL Backpulver

1 Prise Salz, 1 P. Vanillezucker

Aus den Zutaten rasch einen Mürbteig bereiten und ½ Stunde kühl rasten lassen;

messerrückendick ausrollen und in ca. 15 cm breiten Bahnen schneiden. Jeden

Teil der Länge nach bis zur Hälfte mit der Fülle bestreichen und die zweite Hälfte

darüber klappen. Ca. 1 – 1,5 cm breite Streifen herunter schneiden, spiralenförmig

drehen, aufs Backblech legen und mit zerklopftem Ei bestreichen. Bei 200°C

goldgelb backen.

Für die Fülle alle Zutaten zu einer streichfähigen, nicht zu weichen Masse verrühren.

Scherlachschnitten

40 dag Mehl

25 dag Margarine

2 Eidotter

1 P. Backpulver

2 EL Staubzucker

Aus den Zutaten einen Mürbteig bereiten und diesen in drei Teile teilen. Jeden

Teil dünn und rechteckig auswalken. Eine Teigplatte auf ein Backblech geben.

Mit Marmelade bestreichen und mit der Hälfte der Zucker-Nussmischung bestreuen.

Die zweite Platte drauflegen und abermals mit Marmelade bestreichen und

mit der Fülle bestreuen. Deckplatte drauflegen und backen. Ausgekühlt mit Schokoladeglasur

überziehen und in Würfel oder Schnitten schneiden.

Mandelbutterstangerl

30 dag Mehl

28 dag Butter

1 Dotter

Mandelblättchen

Zutaten rasch zu einem Mürbteig verkneten und einige Stunden kühl rasten lassen.

Den Teig messerrückendick ausrollen, mit Glasur bestreichen und mit einem

Teigrad in ca. 9 cm breite Streifen schneiden. Mit Mandelblättchen bestreuen und

ca. 1,5 cm breite Stangerl radeln. Auf einem Backblech bei 220°C goldgelb backen.

Glasur: Eiklar und Staubzucker mixen, bis die Masse zäh ist.

Ischler Schokowürfel

15 dag Butter

10 dag Kristallzucker

15 dag Bitterkuvertüre (Kochschokolade)

4 Eier

15 dag Mehl, ½ TL Backpulver

15 dag ger. Haselnüsse

40 dag Ribiselmarmelade

Schokoladeglasur

Kuvertüre im Wasserbad schmelzen, auf 35°C temperieren und mit der weichen

Butter und dem Zucker sehr schaumig rühren. Nach und nach die Eier einrühren.

Mehl, Backpulver und Haselnüsse mischen und einmelieren. Die Masse etwa 2

cm dick und vollkommen glatt auf das mit Backpapier ausgelegte Backblech streichen.

Bei 190°C etwa 20 Minuten backen.

Auskühlen lassen und einmal horizontal durchschneiden. 30 dag Ribiselmarmelade

auf dem Unterteil verstreichen. Das Oberteil auflegen und mit der restlichen

Marmelade bestreichen. Schokoladeglasur bereiten und auf den Kuchen auftragen.

Nach dem Auskühlen in etwa 3 x 3 cm große Würfel schneiden.

Nach Belieben mit Marzipansternen dekorieren.

Rum-Monde

20 dag Butter

20 dag Staubzucker

6 Eier

14 dag geriebene Nüsse

14 dag geriebene Schokolade

16 dag Mehl, 1 TL Backpulver

Fülle:

10 dag geriebene Nüsse

7 dag Staubzucker

etwas Milch

geriebene Zitronenschale, Zimt

Fülle:

Marmelade

12 dag Kristallzucker

18 dag geriebene Nüsse

Schokoladeglasur

Glasur:

1 Eiklar

14 dag Staubzucker

2 EL Weißwein oder Most

2 EL Rahm

Salz, 1 Messerspitze Backpulver

Glasur:

25 dag Staubzucker

6 EL Rum

1 TL Öl

Butter mit halber Menge Zucker schaumig rühren, Dotter langsam einrühren.

Nüsse, Schokolade, Mehl und Backpulver mischen und einrühren. Eiklar steif

schlagen, mit dem restlichen Staubzucker ausschlagen und vorsichtig unterheben.

Bei 180°C etwa 20 Minuten backen. Nussmasse nach dem Backen sofort

mit der Rumglasur bestreichen. Mit einem runden Ausstecher (Durchmesser 5 –

6 cm) Halbmonde abstechen.

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 9


Ing. Gerhard Elias

Gesellschaft

Nierentransplantierter

und Dialysepatienten

Wien, NÖ und Burgenland

Hackhofergasse 8

1190 Wien

Tel.: 0676/7784610

Email:

gndoe-wnb@chello.at

www.gnd-wnb.at

Die Selbsthilfegruppe "Gesellschaft der Nierentransplantierten

und Dialysepatienten,

Wien Niederösterreich und Burgenland", kurz

GND-WNB genannt, machte sich am 24. November

auf den Weg nach Eisenstadt in das

Krankenhaus der Barmherzigen Brüder - welches

dieses Jahr sein 250.tes Jubiläum feiert

- um einem Vortrag von Prim. Univ. Prof. Dr.

Karl Silberbauer beizuwohnen.

Nach Kaffee und Kuchen und der

Einleitung durch den Vereinspräsidenten

Kurt Dornheim erläuterte

Prim. Dr. Silberbauer in knapp eineinhalb

Stunden die Wichtigkeit

des Zusammenspiels von Herz

und Niere, die sich gegenseitig

sehr stark beeinflussen. Gerade

bei Nierenkrankheiten und in der

Folge Dialyse- und Transplantationspatienten

müsse man sich dies

immer wieder vor Augen halten

betonte Dr. Silberbauer, und diese

Abhängigkeiten unter laufender

Beobachtung halten.

Ein Vortrag der Diätologinnen Eva Krecht und

Ria Lang über die richtige Ernährung für NierenpatientInnen

und eine

"Medikame

ntenvisite"

von Mag.

Dr. Elisabeth

Kretschmer

aus der "

Apotheke

zum Granatapfel" rundeten den Vormittag ab.

Nach dem Mittagstisch ging es zum kulturellen

Teil über: eine Führung durch die 250 Jahre

alte Hausapotheke

"Zum Granatapfel",

deren Deckenmalerei

im Rokokostil bis

zum heutigen Tag

im Originalzustand

erhalten blieb, und

in der gleichaltrigen

Klosterkirche zum

Hl. Antonius von Padua

durfte unter Kapellmeister

Rudolf

Schrumpf eine Hörprobe

der wundervollen

Kirchenorgel - auf der schon Joseph

Haydn vor etwa 250 Jahren spielte -, dargebracht

von Frau Johanna Schütz, genossen

werden - eine

wahre Ohrenweide.

Den

gelungenen

Ausklang

dieses Ausflugstages

brachte eine

anschließende Weinverkostung im wohlgefüllten

Weinkeller der Barmherzigen Brüder.

Infos zur Selbsthilfegruppe unter:

www.gnd-wnb.at

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 10


Burgenländische Selbsthilfegruppe Osteoporose Oberwart

Viktor Freingruber

Haydngasse 29, 7531 Kemeten

Tel.: 0664/3169552

Email: oshgoberwart@gmx.at

Juliana Toth

Tel.: 03352/33952

0664/73797771

Lisi Seper

Gartengasse 7, 7400 Oberwart

Tel.: 0699/12621236

Email: seper.elisabeth@bkf.at

www.osteoporose-oberwart.at

Die wahre Lebenskunst besteht darin,

im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

Pearl S. Buck

Programm der Osteoporose

Selbsthilfegruppe

Oberwart

Jänner – Juni 2011

GEMEINSAM MACHT BEWEGUNG SPASS

Treffpunkt vor der BAKI jeweils um 15.00 Uhr, bei

Schlechtwetter entfällt es

4. April 2011

wir radeln zur OSG – Oberwarter Siedlungsgenossenschaft

11. April 2011

wir spazieren zum Rathaus

Die Gruppentreffen finden jeweils am letzten Donnerstag

im Monat um 15.00 Uhr im Landgasthof Drobits

statt.

27. Jänner 2011

Gedächtnis- und Konzentrationsübungen mit Eva

Fürst

24. Februar 2011

Tanz in den Fasching mit Hilde Hutter

4. März 2011

„Die gezielte Hilfe“ - mit Hannes Steiger Masseur

28. April 2011

Orthopädischer Vortrag mit Dr. Ralf Wödlinger

26. Mai

2011

„Lass Blumen

sprechen“

mit

Margit

Mayer

10 Jahre Osteoporose

Selbsthilfegruppe Oberwart

17. Juni 2011, 11.00 Uhr

Ref. Kirchengemeindesaal Oberwart

30. Juni 2011

Ausflug nach Eisenstadt

Turnstunden wie immer:

18. April

2011

wir radeln

zum Umweltdienst

Burgenland

(UDB Oberwart)

Jubiläumsfeier:

ab Mo 10. Jän. 2011, von 17.30 – 18.30 Uhr

ab Mi 12. Jän. 2011, von 17.30 – 18.30 Uhr

Info: Viktor Freingruber 0664 31 69 552 oder

Juliana Toth 0664 73 79 77 71

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 11


Gabriele Schreiner

Österr. Diabetiker

Vereinigung Sektion Bgld.

Referat für Kinder und

Jugendliche

Feldgasse 13

7311 Neckenmarkt

Tel.: 02610/43282

0650/9405596

Email: familie.schreiner@aon.at

Rückblick

www.diabetes.or.at

Am Samstag, den 9. 10. 2010 hatten wir unser

letztes Treffen an der NMS-HS Horitschon zum

Thema Ernährung.

+Für die Kinder und Jugendlichen konnten wir

Diätologin Ria Lang (KH Eisenstadt) wieder

einmal in unserer Mitte begrüßen.

Unter ihrer Anleitung kochten sich die Kinder ihr

Mittagessen selber, das sie auch selber verputzten.

Natürlich kam auch der Spaß nicht zu

kurz, aber die Kinder waren mit Eifer bei der

Sache! Wir Eltern bekamen im Anschluss auch

einige Kostproben – wirklich lecker!

+Für uns Eltern konnte ich eine Ernährungswissenschafterin

engagieren.

Katharina Krausler-Karonitsch erklärte uns in

Theorie und Praxis die Unterschiede zwischen

Light- und Diätprodukten. Dass unsere Kinder und auch

andere Diabetiker keine Diätprodukte brauchen ist uns zwar

allen klar, aber so lange sie auf dem Markt sind, „verwirren“

sie viele nur!

Verwirrung können auch die unzähligen Light-Produkte stiften!

Der wichtigste Fakt für mich war dann aber, dass nicht

immer alles „light“ ist, wo „light“ draufsteht!

Natürlich war auch unsere Frau OA Dr. Barbara Bittmann

wieder „mit von der Partie“ – ihre medizinische und vor allem

menschliche Begleitung tun einfach immer nur gut! Sie hat

sich sogar in ihrem wohlverdienten Urlaub Zeit für uns genommen!

TERMINE im FRÜHLING 2011:

MÄRZ 2011

Ich lade zwei junge, erwachsene Diabetiker ein, die mit

unseren Jugendlichen, ihren Eltern und auch den Eltern von

jüngeren Kindern über die Zeit der Kindheit und Pubertät, des

Erwachsenwerdens, der Berufswahl, der Partnerschaft, der

Familienplanung, …. sprechen werden.

MAI 2011

Vielleicht organisieren wir im Raum Eisenstadt eine kleine

Wanderung (einen größeren Spaziergang) mit anschließendem

gemütlichen Beisammensein und Erfahrungsaustausch.

Wie immer - ein Spruch muss noch sein:

SOLANGE MAN KANN,

SOLL MAN LACHEN,

MAN WEISS NICHT,

WANN ES EINEM VER-

GEHT! (Martin Kessel)

Liebe Grüße,

Gabi Schreiner

Brigitta Fischer

Österr. Diabetiker

Vereinigung

SHG Bgld. Mitte

Wiesengrund 3

7323 Ritzing

Tel.: 02619/67369,

0664/3777995

Email: brigitta.fischer@bnet.at

www.diabetes.or.at

Die Selbshilfegruppe für Diabetiker,

sprich ÖDV-SHG Burgenland-Mitte,

hält eine Winterpause. Wir haben uns

entschlossen, aufgrund der oft schlechten

Wetterverhältnisse anstatt einer

Sommerpause eine Winterpause zu

halten.

Wir starten somit wieder mit einer Diskussionsrunde

zum Thema "Bewegung

ist Leben" am 24. März 2011 um 18 Uhr

im Gasthaus Krail. Unser Diskussionspartner

ist Dipl.Sr. Edith Schlögl, Diabetesfachkraft

im Krankenhaús der

Barmherzigen Brüder.

Im Mai 2011 ist ein Diabtes-Infotag in

Oberpullendorf geplant. Dazu mehr in

der nächsten Ausgabe.

Liebe Grüße

ÖSV-SHG Burgenland-Mitte

Brigitta Fischer

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 12


Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 13


Österr. Morbus Crohn/Colitis ulcerosa Vereinigung

(ÖMCCV) Zweigstelle Burgenland

www.oemccv.at

Monika Oszvald

Hauptstr.42

7304 Nebersdorf

Tel.: 0664/918 09 77

oder 02614/2670 (nach 19:00)

Email:

monika.oszvald@gmail.com

Mitterwald 12

7344 Stoob-Süd

Tel.: 02612/42626

Mobil: 0664/5582672

www.oemccv.at

Christine Landauer

Nahrungsergänzungsmittel

Gesunde Menschen brauchen keine Nahrungssupplemente,

wie Spurenelemente und Vitamine (die sog. Mikronährstoffe),

solange sie auf eine ausgewogene Ernährung

achten. Patienten mit CED haben hingegen ein erhöhtes

Risiko, einen Mangel an Vitaminen und Spurenelementen

zu entwickeln.

Vitamin B12

Nahrungsmittel wie Fleisch, Eier und Milchprodukte enthalten

Vitamin B12. Dieses Vitamin wird im letzten Teil des

Dünndarms (dem terminalen Ileum) absorbiert, dem Bereich

der am häufigsten bei Morbus Crohn befallen ist. Daher

neigen Patienten die eine aktive Entzündung im terminalen

Ileum haben, oder bei denen dieser Teil des Darms operativ

entfernt werden musste, zu Vitamin B12-Mangel, welcher

durch regelmässige Tabletteneinnahme oder (sicherer) mittels

Spritzenbehandlung korrigiert werden muss.

Folsäure

Folsäure ist ein weiteres Vitamin, welches Patienten mit

CED häufig abgegeben werden muss. Besonders wenn

gleichzeititg eine Behandlung mit Medikamenten besteht die

mit der Verstoffwechslung und/oder der Aufnahme von Folsäure

interagieren, wie z.B. Sulfasalazin und Methotrexat,

besteht ein hohes Risiko eines Folsäuremangels. Natürlich

sollte jede Frau, die im gebärfähigen Alter ist und keine

aktiven Verhütungsmassnahmen trifft, täglich Folsäure einnehmen,

unabhängig davon, ob sie an einer CED leidet oder

nicht. Folsäure verhindert die Entstehung einer Spina bifida

(„offener Rücken“) bei Neugeborenen.

Vitamin D

Vitamin D ist ein wichtiges Vitamin für den Knochenstoffwechsel.

Gerade bei Patienten mit CED besteht ein erhöhtes

Risiko für eine verminderte Knochendichte

(Osteoporose, Knochenschwund). Die Einnahme von Vitamin

D und Calcium ist besonders für Patienten, welche

regelmässig Kortison einnehmen müssen, unabdingbar, um

einer Osteoporose vorzubeugen. Deshalb sollte jeder Patient

mit Morbus Crohn oder einer Colitis ulcerosa von einem

Arzt beurteilt werden und bei Bedarf eine Therapie mit

Vitamin D und Calcium begonnen werden.

Eisen

Eisenmangel ist ein häufiges Problem bei CED Patienten.

Besonders bei der Colitis ulcerosa können chronische Sickerblutungen

zu einer Eisenmangelanämie (einer Blutarmut

aufgrund von Eisenverlust durch eine chronische

Darmblutung) führen. Daher sollte auf eine eisenreiche Ernährung

geachtet werden. Besonders in Fleisch, Vollkornprodukten

und grünem Gemüse ist viel Eisen enthalten. Die

gleichzeitige Einnahme von Vitamin C-reichen Lebensmitteln

(Beeren, Zitrusfrüchte und –Säfte, Kohlgemüse) kann

die Eisenaufnahme unterstützen. Manchmal ist die Eisenaufnahme

über die tägliche Nahrung nicht ausreichend.

Viele Multivitaminpräparate die man kaufen kann enthalten

zwar Eisen, jedoch sind die darin enthaltenen Mengen meist

zu gering. Leider führen Eisen-Tabletten oft zu Magen-

Darm-Beschwerden, sodass Eiseninfusionen (direkt in das

Blut) notwendig werden. Diese werden in der Regel gut

vertragen und sind sehr wirksam um die Eisendepots wieder

aufzufüllen.

Zink

Zink gehört zu den sogenannten essentiellen Spurenelementen

und wird mit der Nahrung aufgenommen. Schweinefleisch

ist eine gute Zinkquelle ebenso wie Geflügel, Eier,

Milch und Käse. Ein Zinkmangel ist beim Morbus Crohn

relativ häufig, vor allem dann, wenn er schlecht kontrolliert

ist und viele Durchfallepisoden bestehen. In diesem Fall

sollte Zink substituiert werden.

Andere Vitamine und Mineralien

Ausser bei Patienten mit einem Kurzdarmsyndrom, ist ein

Mangel an anderen als den zuvor beschriebenen Spurenelementen

und Vitaminen ungewöhnlich.

Flüssigkeit

Eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr ist bei Patienten mit

CED sehr wichtig, besonders wenn sie unter Durchfällen

leiden. Patienten mit CED aber auch gesunde Menschen

sollten täglich mindestens 1,5 Liter Flüssigkeit trinken. Ein

Wassermangel verursacht unspezifische Symptome wie

Müdigkeit und Schwäche. Im Sommer bei heissen Temperaturen

und bei einem akuten Entzündungsschub kann sich

das Problem verschärfen. Getränke, die Salz (z.B. Bouillon)

und Zucker (z.B. Colagetränke mit Zucker, nicht „light“)

enthalten, sind geeignet für den akuten Flüssigkeitsersatz.

Fruchtsäfte können bei vielen Patienten den Darm reizen

und Tee und Kaffee können den Durchfall fördern, da sie die

Darmtätigkeit anregen. Patienten die unter einem Kurzdarmsyndrom

leiden müssen sich darüber im Klaren sein, dass

das Trinken von Getränken, denen kein Salz oder Zucker

zugesetzt ist, die Gefahr birgt, Durchfälle zu verschlimmern.

Ihr behandelnder Arzt und die Ernährungsberaterin können

Ihnen sagen, ob dies für Sie zutrifft. Patienten bei denen der

Dickdarm operativ entfernt wurde (Kolektomie) laufen Gefahr

zu dehydrieren, da sie über ein Stoma oder einen

Pouch viel Wasser und Salz verlieren können.

LG

Landauer und Oszvald

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 14


Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 15


„Ein ganz besonderes

Weihnachtsgeschenk“

Fast 5 Jahre ist es her,

da brachte das Christkind ein Herz für mich daher.

Just am Heiligen Dreikönigstag,

als das Jesuskind bekam – viele Geschenke und

Gab‘.

***

Voll Dankbarkeit hab‘ ich es angenommen,

mir war um’ s Herz nie beklommen.

Versuchte viel Gutes damit zu vollbringen,

hoffe, es wird mir auch weiter gelingen.

***

Wieder steht Weihnachten vor der Tür,

das Christkind kommt wieder, zu dir und zu mir.

Ich mein‘ es weiß Bescheid um uns alle-,

was Not tut - auf jedem Falle.

***

Mir war es wohlgesinnt - wusste -

ich brauch‘ eine Niere ganz geschwind.

Damit ich mit Euch kann beisammen sein,

brachte mir eine Niere, ein Englein klein.

***

Voll Dankbarkeit nahm ich sie an,

möcht‘ loben und preisen, solange ich kann.

Auch danken möcht‘ ich allen, die mich umsorgten,

und um mein Wohl sich bemühten.

„Gott möge sie schützen und immer behüten“!

***

Erika Brenner, 15.11.2010

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 16


Friedrich Zorn

Österreichischer Blinden- und

Sehbehindertenverband

Landesgruppe Wien,

Niederösterreich und Burgenland

Hägelingasse 4 – 6

1140 Wien

Telefon: 01/981 89-144

Mobil: 0664/100 68 39

e-mail: info@braille.at

www.braille.at

Beim Kartenkauf am besten gleich dazusagen, wenn

eine Gruppenreservierung für einen Tisch gewünscht

wird (Reservierung nur mit Kartenkauf möglich).

Es gibt erstmals auch drei "Taxitänzer" (Tanzpartner auf

Abruf) sowie viele Highlights für alle Altersgruppen:

Ballsaal: Live-Musik der Gruppe Aufwind, Standard-

Tänze

Obergeschoß: Gruppe Rock Dock Teddys, Boogie &

Rock´n´Roll (mit Unterricht)

Ball des Louis Braille Hauses

am Samstag, 29. Jänner 2011

Einlass 19 Uhr, Eröffnung 20 Uhr

Louis Braille Haus

Hägelingasse 4 - 6

1140 Wien

Untergeschoß: CHILI DANCE CLUB mit DJ Mario

Special Guest: Harry Gartler

Wir freuen uns auf eine rauschende gemeinsame Ballnacht!

Karten solange der Vorrat reicht!

Achtung: Bitte rechtzeitig anmelden, der Ball wird wieder

rasch ausverkauft sein!

Bitte geben Sie bei der Reservierung (Tel. 01 / 98 1

89-0) an, ob Sie im Raucher- oder Nichtraucher-Bereich

sitzen wollen (Raucher: Louis Braille Stuben, Nichtraucher:

Ballsaal)

Preise: Vorverkauf in der Rezeption des Louis Braille-

Hauses: 18 €; Abendkassa: 20 € (bzw. zusätzl. Spende)

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 17


Edeltraud Maly

Verein der Kehlkopflosen und

Halsatmer Österreichs,

Landesgruppe NÖ + Bgld.

Bahnstraße 48/10/3

2345 Brunn/Gebirge

Tel.: 0664/4623704,

0664/5417873

Fax: 02236/33822

Email: info@halsatmer.at

www.halsatmer.at

Hans Wutzlhofer

SHG Psychische

Erkrankungen

Hauptstr. 54/2

7212 Forchtenstein

Tel: Arnold FASS:

0664/7836470 oder

02626/64925

E-Mail:

sepp.herzog@aon.at

johann.wutzlhofer@lehrer-bgld.at

Wassertherapiekurs der Kehlkopflosen und

Halsatmer Österreichs im Sonnberghof – Bad

Sauerbrunn

Vom 29.-30. November 2010 wurden bei diesem Kurs 4

kehlkopfoperierte Personen in der Handhabung des

Wassertherapiegerätes von unseren Einweisungsbeauftragen,

Edeltraud und Peter Maly, eingewiesen. Mit

diesem Gerät ist es wieder möglich eine

Unterwassertherapie, speziell im Schulter –

Nackenbereich, durchzuführen. Ein weiterer Effekt ist,

der

Patient

kann

wieder

Schwim

men und

so zur

Stabilisie

rung

seiner

Beweglichke

it und seines

Vollwertgefü

hl

entscheide

nd beitragen.

Als nächster

Termin eines

Kurses wird voraussichtlich die erste Maiwoche 2011

angedacht. Interessenten sollen sich bis Ende März

melden.

Anfragen und Anmeldung bei Peter Maly (Kontakt s.o.)

Unsere Termine 2011

Bei unserer ersten Vorstellung in der Dachverbandszeitung

hat sich der Fehlerteufel eingeschlichen. Der richtige

Name unserer Selbsthilfegruppe lautet:

SHG Psychische Erkrankungen

7212 Forchtenstein

Hauptstr. 54/2.

Wir haben unsere SHG auf Vereinsbasis gestellt und

als Obmann fungiert Herr Arnold FASS. Er ist zu erreichen

unter 0664/7836470 oder 02626/64925.

Wir möchten psychisch Erkrankten die Möglichkeit zu

einem Erfahrungsaustausch bieten und treffen uns jeweils

am 1. Mittwoch im Monat von 18.00 bis 20.00 im Sitzungssaal

des Gemeindeamtes Forchtenstein. Unsere SHG ist

aber nicht nur für akut Erkrankte gedacht, sondern auch für

Menschen, die eine psychische Erkrankung überwunden

haben und bereit sind, ihre Erfahrungen weiterzugeben.

Die SHG Forchtenstein wünscht allen Mitgliedern des

Dachverbandes ein frohes und gesegnetes Weihnachtsfest

und einen guten Rutsch ins Neue Jahr.

Klubtreffen Nö-Bgld Wr. Neustadt

am 2. Mittwoch im Monat

Zeit: 15.00 – 18:00

Gasthaus “Stargl Wirt“

Wr. Neustadt

Grazer Strasse 54

Vis a Vis „Krankenhausgarage“

12. Jänner

09. Februar

09. März

13. April

11. Mai

08. Juni

Juli-August Urlaub

14. September

12. Oktober

09. November

14. Dezember Weihnachtsfeier ab 15:00 Uhr

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 18


Friedrich Grimm

Aktion

Kinderherz Österreich

Alserbachstr. 16

1090 Wien

Tel.: 0676/5599950

Email: office@kinderherz.at

www.kinderherz.at

Der gesamt Vorstand des Vereines Aktion Kinderherz

Österreich wünscht Ihnen Frohe Weihnachten

und ein erfolgreiches Jahr 2011!

Das Jahr 2010 war für uns wieder ein sehr arbeitsintensives

Jahr. Die Höhepunkte waren eindeutig unsere

traditionelle Familienwoche, das Sommercamp

für die Kinder und Jugendlichen sowie das Sommerfest

im Liechtensteinpark in Wien.

Mit großer Freude sehen wir auch unsere Jugend

heranwachsen, die sich immer mehr in die Vereinsarbeit

einbringt.

Unser jährlicher Punschstand am Julius Tandler Platz

im 9. Wiener Gemeindebezirk wurde bereits am 5.11.

feierlich eröffnet und wartet noch bis 31.12.2011

täglich auf regen Besuch! (MO-SA 15.00 – 22.00 Uhr,

SO 15.00 – 20.00 Uhr).

Am 12.12.2010 findet von 14.00 bis 18.00 unsere

Kinderweihnachtsfeier im Martha-Frühwirth-Zentrum

1020 Wien, Obere Augartenstrasse 26 – 28 statt.

Anmeldung erbeten unter unter org@kinderherz.at

oder 0676/384 12 95

Am 19.12.2010 gibt es noch ein Herzkindertreffen in

Falkenstein: ab 13 Uhr im Cafe Restaurant

Siebenschläfer, Kellergasse 8, 2162 Falkenstein/NÖ

(www.7schlaefer.at).

Für das Jahr 2011 planen wir folgende Aktivitäten:

28. – 30.1.2011 Messe Baby-Kind-Familie Salzburg

11. – 13.2.2011 Messe Baby-Kind-Familie Graz

26.3.2011 Generalversammlung

8. – 10.4.2011 Mütter-Wochenende

5.5.2011 Tag des herzkranken Kindes

7.5.2011 Tagesausflug Schlösser Liechtensteins

27. – 29.5.2011 Väter-Wochenende

17. – 19.6.2011 Baby-Expo

9. – 16.7.2011 Sommercamp

16. – 23.7.2011 Familienwoche

Weiters bieten wir seit November 2010 regelmäßig

Bewegung in einer Sportgruppe für herzkranke

Kinder und deren Eltern an. Termine 2011: 15.1. mit

Showprogramm/ 29.1./19.2. mit Faschingsfeier/5.3./

19.3./2.4./21.5., Ort: Martha-Frühwirth-Zentrum 1020

Wien, Obere Augartenstrasse 26 – 28.

Details zu den Terminen und weitere Infos finden Sie

auf unserer Homepage:

www.kinderherz.at

Aktion Kinderherz Österreich

Alserbachstraße 16

1090 Wien

office@kinderherz.at

Hotel Alpenhof

Familie Karin Eder

A-5761 Maria Alm - Dorfstrasse 1

Tel. +43 (0) 65 84 / 78 53 .

Fax...78 53-25

E-mail: alpenhof@sbg.at

www.hotelalpenhof.at

Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 19


Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 20


Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 21


Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 22


Ausgabe Nr. 13 im Dezember 2010 Seite 23


Impressum:

Medieninhaber und Herausgeber:

Dachverband Burgenländischer Selbsthilfegruppen (ZVR Nr. 747946315)

7350 Oberpullendorf, Spitalstrasse 10

Tel.: 02612/42554, Email: shg-dachverband.bgld@aon.at

Homepage: www.dachverband-burgenland.at

Für den Inhalt verantwortlich: Wilhelm Adamek, Obmann

Tel.: 02612/42554 oder 0676/7785293

Ausgenommen namentlich gekennzeichnete Beiträge

Redaktion: Hilde Renner

Auflagen und Daten werden nach bestem Wissen und Gewissen überprüft.

Jede Haftung ist ausgenommen.

Medienzweck: Informationen über Selbsthilfegruppen im Burgenland

Druck: Offsett3000 Druck und Endverarbeitungs GmbH

7035 Steinbrunn, Industriegelände 10, Tel.: 02624/54000

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