Dezember oder Januar - Anfang

tettau.kn001.de

Dezember oder Januar - Anfang

Candlelight-

Dinner

Seiten 2

Der andere

Advent

Seite 3

Gemeindebrief

für das

Dekanat

Ludwigsstadt

Besondere

Gottesdienste

Seite 4

Kirchentag 2007

Seite 8

Ruhestand

Pfarrer Hennig

Seite 16

KV-Wahl

Nachlese

Seite 21

Andacht

Seite 25

Elisabethjahr

Seite 30

Grafik: Reichert. Nachdruck aus “Der Gemeindebrief” 1/2007

Jahrgang 40/41 Nr. 12/1 Dezember/Januar 2006/2007


Aus dem Dekanatsbezirk

Veranstaltungshinweis

„ Der Gemeindebrief“ wird herausgegeben vom Evang.-Luth. Dekanatsbezirk

Ludwigsstadt. Er erscheint regelmäßig alle zwei Monate und wird kostenlos

verteilt. Spenden zur Finanzierung werden über die Pfarrämter oder auf die

Dekanatsbezirkskasse Ludwigsstadt Konto 570053355 bei der Sparkasse

Kronach-Kulmbach BLZ 771 500 00 erbeten. Verantwortlich für die Artikel: Die

Pfarrämter. Endredaktion, Satz und Layout: B. Nikitka. mail: Nikitka@web.de

Druck: Ehrhardt, Ludwigsstadt.

Evang.-Luth. Dekanat Ludwigsstadt, Markt 4, 96337 Ludwigsstadt

Ab sofort gelten neue Öffnungszeiten im Dekanatsbüro Ludwigsstadt:

Montag – Freitag: 9.00 Uhr – 12.00 Uhr

Donnerstag: 14.00 Uhr – 17.00 Uhr

Telefon: 09263/362 Fax: 09263/8104

Homepage: www.e-kirche.de/ludwigsstadt

2

Lassen Sie sich zu Zweit verwöhnen...

mit einem 3-gängigen Menü

in schöner Atmosphäre

einem kurzweiligen Referat zum

Thema: „Die 5 Sprachen der Liebe“

am Samstag, den 20.1.07 um 19.30

Anmeldung bei: Jay & Angelika Wiederanders, Tel: 09263 / 308

im Gemeindesaal des

Gemeindezentrums

Ludwigsstadt, Schafstall

Kosten: 20. € / pro Paar

Die Überweisung mit Ihrem Namen unter dem Stichwort „Candlelight-

Dinner“ auf das Konto der Kirchengemeinde Ludwigsstadt Nr. 3253244 BLZ

773 616 00 reserviert Ihnen dann Ihren Platz.

Für mehr Informationen siehe Gemeindebrief Ebersdorf Seite 8

Impressum


Christsein in der Zeit

Lichtverschmutzung

Gedanken zum

“anderen Advent”

Nein, das Wort “Lichtverschmutzung”

meint nicht, dass das Licht eingetrübt

wäre. Es meint die Störung

der nächtlichen Dunkelheit durch

Licht - ein Vorgang, der dem Hobbyastronomen

seit langem bekannt ist.

Urlauber in Süd- und Osteuropa, gar

in Nordafrika und dem Orient können

über den dortigen Sternenreichtum

der Nächte nur staunen, wo der heimische

Nachthimmel eben in Folge

der Lichtverschmutzung nur ein paar

verwaschene Lichtflecken zeigt.

Darauf macht ein Text aus einem Adventskalender

aufmerksam, der sich

programmatisch den Titel “Der Andere

Advent” gegeben hat.

Doch, Weihnachtsbeleuchtung finde

ich schön. Ich sehe gern eine Kerze im

Dunkeln, mag auch leuchtende Sterne

und festliche Lichterketten hier

und da. Aber man kann es auch übertreiben.

Rot-grüne Stakkato-Lichtorgeln,

grell blinkende Weihnachtsmänner,

strahlende Rentierherden im

Vorgarten – das ist mir zu viel.

Es gibt einen „Weltatlas der Lichtverschmutzung“,

italienische und

amerikanische Forscher haben ihn

veröffentlicht. Das Ergebnis: Die

meisten Menschen in Westeuropa

sehen keinen klaren Sternenhimmel,

denn Kunstlicht verhindert den

freien Blick.

Weltweit erkennt jeder fünfte

Mensch die Milchstraße nicht. Auf

tiefschwarze Umnachtung müssen

sich die Augen vieler Menschen gar

nicht einstellen, es gibt sie nicht

mehr. Aber das Licht braucht die

Dunkelheit, in was soll es sonst

leuchten?

Wenn mir in der Weihnachtszeit die

Stadt zu viel wird – dann verlasse ich

sie einfach. Fahre ins Umland. Suche

Stille. Und Dunkelheit. Genieße es, in

den Himmel zu gucken und Sterne zu

sehen. Bis ich weiß: Wir können ihn

noch erkennen, den Stern von

Bethlehem.

Iris Schlemmer

Der Text „Lichtverschmutzung“ ist dem

Kalender „Der Andere Advent“ entnommen.

Informationen und Bestellungen:

„Der Andere Advent 2006/2007“,

Andere Zeiten e. V., Fischers Allee 18,

22763 Hamburg, Telefon 040 / 47 11 27 27,

www.anderezeiten.de,

Info@anderezeiten.de

Mit adventlichen Grüßen

Ihr Gemeindebriefmacher

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Aus dem Dekanatsbezirk

Gottesdienst 08/16

17. Dezember um 10.45 Uhr

26. Dezember um 10.00 Uhr

21. Januar um 10.45 Uhr jeweils

im Gemeindezentrum St. Michael-

Alte Schule ,

Besondere Gottesdienste

GifF

Gottesdienst in freier Form

Jeweils erster Freitag im Monat um

20.00 Uhr in der St. Elisabeth-Kirche

in Steinbach/Haide

Gebete für die Stadt

an jedem 12. des Monats um 20.00

Uhr im CVJM-Haus (altes Zollhaus)

Ludwigsstadt.

1. Dezember Elke Steigner

5. Januar Pfarrer Thomas Stein

2. Februar Dorothea Dodszuweit

Der erste Jugendgottesdienst in

Ludwigsstadt war ein voller Erfolg.

Am Samstag, dem 7.10.2006 kamen

über 100 Leute zu dieser Gottesdienstpremiere.

Das Thema des

Gottesdienstes, der den Namen

„Kreuzfeuer“ trug, war: First loved -

zuerst geliebt. Wie du die Liebe

deines Lebens findest.

Das Dekorationsteam hatte den Gemeindesaal

wirklich toll hergerichtet.

Zum Einstieg gab es ein selbst

gedrehtes Video. Die Musikgruppen

31iGkeit und Time out gestalteten

den Gottesdienst musikalisch.

Die Jugendlichen moderierten den

Gottesdienst selbst, das sorgte für

viel Spaß. Für genauso viel Spaß

sorgte das Spiel Herzblatt. Die Dame

durfte sich unter drei Herren aus dem

Publikum ihren Favoriten auswählen.

4

In der Predigt ging es um Gottes Liebe,

anschaulich gemacht durch eine

Geschichte, aber auch um das Leben

als Single und um gelingende

Partnerschaften.

Im Anschluss an den Gottesdienst

fand eine Cocktailparty im Jugendcafé

Esprit statt, bei der uns die

Jugendlichen im wahrsten Sinne des

Wortes fast die Bude einrannten. Die

Stimmung war toll!

Der ganze Gottesdienst wurde von

den Jugendlichen mit viel Liebe und

Einsatz selbst geplant und vorbereitet.

Der nächste Jugendgottesdienst

findet voraussichtlich am 13.01.

2007 statt.

Dorothee Dodszuweit,

Jugendreferentin Ludwigsstadt


Das

Aus dem Dekanatsbezirk

stellt vor:

Zivilcourage, gelebtes Christsein

und politischer Widerstand -

Diese Begriffe prägten das kurze

Leben Dietrich Bonhoeffers, das

1945 durch die Hinrichtung im KZ

Flossenbürg endete.

Renate Wind gelingt es, die

Entwicklung dieses Mannes zum

Widerstandskämpfer aufzuschlüsseln,

seine Person und seine

Probleme greifbar zu machen.

DIE ZEIT

Ausgezeichnet mit dem

Evangelischen Buchpreis

Preis: 7,40 €

Das BÜCHER-ECK

ist ein Arbeitsbereich innerhalb der

Evang.-Luth. Kirchengemeinde Ludwigsstadt.

Es wird von einem Team ehrenamtlich Mitarbeitender geleitet

und verfolgt keine kommerziellen Zwecke.

Es ist in seiner Art einmalig im Umkreis von 60 km.

BÜCHER-ECK in der Alten Schule, Markt 5, 96337 Ludwigsstadt

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Donnerstag, Freitag

von 9.00 Uhr - 12.00 Uhr und von 15.00 Uhr - 18.00 Uhr.

Telefon (09263) 9920020

Fax (09263) 974460

www.buecher-eck-ludwigsstadt.de

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Aus dem Dekanatsbezirk

Wort aus der Kirche

Das „Wort aus der Kirche“ im Infokanal Ludwigsstadt

wird im Monat Dezember von Pfarrer Jay Wiederanders

und im Monat Januar von Pfarrer Dr. Rainer Hennig

gestaltet.

Sendezeiten sind Sonntag, Montag und Dienstag

jeweils 19.30 Uhr.

Evangeliums-Rundfunk

In Ludwigsstadt ist der ERF mit Kabelanschluss in UKW-Qualität zu hören:

ERF 1: 101,2 Mhz

Die Programmzeitschrift “Antenne” liegt am Schriftentisch in der Michaeliskirche aus

Nachrichten

Frau Ilse Matthes,

Herrman-Söllner-Straße 15, Ludwigsstadt

Herr Willy Eckert,

Herrman-Söllner-Straße 15, Ludwigsstadt

Die Verstorbenen waren Mitglieder im Diakonieverein Ludwigsstadt e. V.

Wir trauern mit den Angehörigen in fürbittender Anteilnahme. Im Glauben

an die Auferstehung wissen wir uns mit den Verstorbenen über Tod und

Grab hinaus verbunden.

Die Vorstandschaft des Diakonievereins

Dekan Martin Voß, 1. Vorsitzender

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Weihnachtsfeier

Aus der Diakoniestation

2. Ludschter Weihnachtsfeier

für Pflegende und Angehörige

am Samstag, den 9.12. 2006

14.30 Uhr im Gemeindezentrum

St. Michael - Schafstall

Die Diakoniestation Ludwigsstadt veranstaltet auch in diesem Jahr wieder eine

gemeinsame öffentliche Weihnachtsfeier für alle Pflegenden und deren

Angehörige aus der Großgemeinde Ludwigsstadt. Die Einladung soll ein

Dankeschön an unsere Kunden sein. Ein buntes Rahmenprogramm wird zur

Unterhaltung angeboten und auch für Speis und Trank ist bestens gesorgt.

Lassen Sie sich also für ein paar Stunden verwöhnen. Auf ein zahlreiches

Erscheinen freuen sich die Mitarbeitenden der Diakoniestation Ludwigsstadt.

Wenn Sie einen Fahrdienst brauchen, rufen Sie uns einfach an unter der

Rufnummer 09263 / 405 oder 362.

Mit freundlichen Grüßen

William Hamm, Pflegedienstleiter

Herzliche Einladung an alle Pflegenden und Angehörige in

der Großgemeinde Ludwigsstadt.

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Aus dem Dekanatzsbezirk

Brot für die Welt

Ernährungssicherheit und Fairer Handel stehen im Mittelpunkt

48. Aktion „Brot für die Welt“

„Gottes Spielregeln für eine gerechte

Welt“ – unter diesem Motto steht die 48.

Aktion „Brot für die Welt“, die am 3. Dezember

2006, dem ersten Advent, in

Dresden eröffnet wird. Die Themen

Ernährungssicherheit und Fairer Handel

stehen diesmal im Mittelpunkt, teilte die

Hilfsorganisation mit. „Wir wollen

deutlich machen, dass die Regeln, die das

globale Wirtschaften bestimmen, sich

nicht allein am Profit der Konzerne

orientieren dürfen“, heißt es. Im Zentrum

der Regeln müssten die Bedürfnisse der Schwächeren und Benachteiligten stehen.

Wo Gott die Ehre gegeben werde und er das Spiel bestimme, würden die Regeln allen

gerecht, so „Brot für die Welt“. Vor allem beim Handel zeige es sich, wenn Gottes

Spielregeln nicht eingehalten würden. Ohne faire Regeln gebe es keinen Fairen Handel.

„Brot für die Welt“ unterstützt weltweit Kleinbauern beim nachhaltigen und ökologischen

Anbau und der Vermarktung ihrer Produkte zu fairen Bedingungen. Ihre Familien haben

dadurch ein gesichertes Einkommen. Mit dem Mehrertrag aus dem Fairen Handel

können Krankenstationen und Schulen gebaut werden. „Brot für die Welt“ will mit seiner

Aktion darauf hinweisen, dass es sich lohnt, „Gottes Spielregeln für eine gerechte Welt“

Geltung zu verschaffen – zum Nutzen aller.

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Kirchentag 2007

Fünf Tage volles Programm

Wir fahren zum 31. Deutschen Evangelischen

Kirchentag vom 6. - 10. Juni

2007 nach Köln. Wer fährt mit? Infos

erhalten Sie auf Anfrage über das

Dekanats- und Pfarramtsbüro Ludwigsstadt,

Telefon 09263/362, Fax 09263/

8104 oder E-Mail an

dekanat.ludwigsstadt@elkb.de


Jesus verbindet Völker

Aus dem Dekanatsbezirk

Weihnachtsaktion

für notleidende Menschen in der Ukraine

Seit Jahren unterstützt die Missionsgruppe JVV notleidende

Menschen in der ehemaligen Sowjet-Union. Für viele Notleidende

ist die Suppenküche der JVV ihre einzige Möglichkeit sich zu

ernähren. Bitte unterstützen Sie diese Arbeit durch Essenspakete,

Kleider- und Geldspenden. Den Gemeindebriefen liegen Info-Blätter

und Überweisungsträger bei.

Abgabetermine für Hilfsgüter

in der ehemaligen “Walkmühle” Ludwigsstadt, Kehlbacher Straße

Freitag, 15. Dezember

von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr

Samstag, 16. Dezember

von 10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

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Aus den Kirchengemeinden

Liebes Gemeindeglied in und um

Ebersdorf,

Vor einiger Zeit gratulierte ich einem

älteren Gemeindeglied zum Geburtstag.

Wir kamen auf sein Leben zu

sprechen. Daraufhin schaute er seine

Frau an, strahlte und sagte, „Verheiratet

sein ist das Schönste.“

Wenn ich aber sehe, wie viele

Beziehungen, die gut begonnen

haben, zerbrechen, dann frage ich

mich: Warum können nicht alle Paare

in Deutschland das erleben, was

dieser weise alte Mann bekennen

konnte: „Verheiratet sein ist das

Schönste.“?

Wenn ich mit jungen Paaren rede,

dann bin ich überzeugt, dass die

meisten jungen Menschen heiraten,

weil sie einander lieben. Diese Liebe

ist es, was die Ehe wertvoll macht, so

10

Ebersdorf

dass man erleben kann, „Verheiratetsein

ist das Schönste.“ Doch dann

geschieht etwas - die Liebe erkaltet.

Dafür gibt es verschiedene Gründe,

aber der häufigste ist, dass die Paare

sich keine Zeit mehr nehmen, ihre

Liebe füreinander zu äußern.

Der Partner ist wie eine Pflanze.

Wenn eine Pflanze nicht begossen

wird, dann geht sie ein. Und wenn der

Partner nicht mit Liebesäußerungen

begossen wird, dann geht die Liebe

ein. Dabei ist es gar nicht schwer eine

Pflanze mit Wasser oder eine Partnerschaft

mit Liebe zu begießen. Da

muss man nicht stundenlang schuften

oder tonnenweise Wasser bzw.

Liebe herbeischleppen. Das Geheimnis

des Lebens heißt „Regelmäßigkeit“.

Wie die Pflanze regelmäßig

begossen werden muss, so muss die

Partnerschaft regelmäßig mit Liebe

begossen werden.

Es sind eben die regelmäßigen

Kleinigkeiten, die zu einer gelingenden

und wertvollen Partnerschaft

führen. Ein freundliches Wort am

Morgen, eine höfliche Geste zu

Mittag, geschenkte Minuten zu

Zweit am Abend und schon wird die

Partnerschaft mit Liebe begossen.

Kritik und mangelnde Höflichkeit

sind demgegenüber wie Salz, das ins

Wasser gemischt wird - das hält

weder die Pflanze noch die Partnerschaft

lange durch. „Eine gute Partnerschaft

ist leichter als Sie denken,


Ebersdorf

ist aber kein Produkt des Zufalls.“

Denn Liebe ist kein Zufall, sondern

ein regelmäßiger Willensakt.

Es gibt aber etwas, was man dazu

wissen muss. Pflanzen richtig zu

begießen ist eine Kunst. Manche

brauchen täglich Wasser, andere

müssen für einen halben Tag in

Wasser baden und dann zwei

Wochen trocken bleiben. Andere

brauchen feinen Dünger auf den

Blättern, um sich richtig zu entwickeln.

So ist es auch mit dem Partner.

Manche brauchen einen reinen

regelmäßigen Strahl von Lob, um sich

geliebt zu fühlen. Andere brauchen

ein dickes Bad an gemeinsam verbrachter

Zeit mit dem Partner. Ein

dritter braucht seine Liebe gebündelt

in einem kleinen aber gedankenvollen

Geschenk, das unerwartet

überreicht wird. Und der vierte

wünscht sich nichts lieber, als in der

Liebe umschlossen zu werden durch

eine herzliche Umarmung des

Partners.

Wie soll ich nun wissen, wie ich die

Liebe meines Partners richtig begieße?

Dazu habe ich einen Vorschlag

für Sie:

Am 20. Januar wird unser Gemeindesaal

in Ludwigsstadt umfunktioniert

zu einem gemütlichen Restaurant.

Wir laden Sie als Paar zu einem

Candlelight-Dinner ein. Sie dürfen

einen gemütlichen Abend zu Zweit

im Kreis von anderen Paaren erleben,

bei Kerzenschein, einem 3-gängigen

Menü und einem Schoppen guten

Weins. Dazu werden meine Frau und

ich Ihnen zum Thema „Die fünf

Sprachen der Liebe“ einen Vortrag

halten, aufgeteilt zwischen die

Gänge des Menüs, so dass nicht nur

Ihr Magen, sondern auch Ihr Geist

verwöhnt wird. Keine Angst! Keiner

soll an diesem Abend etwas über

seine Beziehung erzählen! Das tun

nur meine Frau und ich. Aber Sie

dürfen Impulse und Anweisungen für

Ihre persönliche Liebespflege mit

nach Hause nehmen und dort im

Alltag umsetzen. Und Sie werden

merken, wie manchmal kleine Worte

oder Gesten große Auswirkungen in

einer Beziehung haben.

Wenn Sie sich mit Ihrem Partner zu

diesem Abend anmelden wollen, so

finden Sie mehr Information in

diesem Gemeindebrief auf Seite 2.

Wie schön wäre es doch, wenn Sie

eines Tages im Ruhestand zu Ihrem

Pfarrer sagen könnten: „Verheiratet

sein ist das Schönste!“

11


Ebersdorf

Gottesdienste jeden Sonntag um

9.00 Uhr Gottesdienst in der Magdalenenkirche,

sowie am:

03.12. 10.00 Uhr Gottesdienst mit

Einführung des Kirchenvorstands

(Wiederanders)

10.12. 9.00 Uhr (Nikitka)

17. 12. 9.00 Uhr mit Abendmahl

(Wiederanders)

24.12. 16.00 Uhr Christvesper mit

Krippenspiel (Wiederanders)

25.12. 9.00 Uhr Festgottesdienst

1. Weihnachtsfeiertag

(Wiederanders)

26.12. 9.00 Uhr Festgottesdienst

2. Weihnachtsfeiertag (Voß)

31.12. 17.00 Uhr Silvestergottesdienst

mit Abendmahl

(Wiederanders)

01.01 10.00 Uhr Neujahrsgottesdienst

(Olbert)

06.01. 9.00 Uhr Gottesdienst

(Wiederanders)

07.01. kein Gottesdienst

14.01. 9.00 Uhr Gottesdienst (Olbert)

10.30 Uhr Familiengottesdienst

(Wiederanders)

21.1. 9.00 Uhr Gottesdienst

(Rebhan)

28.1. 9.00 Uhr Gottesdienst

(Eckart)

Kindergottesdienst:

Jeden Sonntag um 10.15 Uhr in der

Kirche; sowie am 26.12. (2. Weihnachtsfeiertag)

Kein Kindergottesdienst

in den Weihnachtsferien

12

Gottesdienste und Termine

Präparandenunterricht

Mittwoch um 17.15 Uhr

Konfirmandenunterricht

Mittwoch um 16.45 Uhr

Bibelkreis

Mittwoch um 20.00 Uhr

Jungschar:

ab Januar wieder Donnerstags um

15.30 Uhr (14-tägig) Termine: 11.01 /

25.01. Im Dezember jeden

Donnerstag um 15.30 Uhr

Krippenspielprobe

Teeniekreis:

Jeden Dienstag um 18.00 Uhr mit

Dorothee (außer in den Ferien)

Seniorenkreis:

Dienstag, den 12.12. um 15.00 Uhr

Dienstag, den 09.01. um 15.00 Uhr

Herzliche Einladung zur

Ebersdorfer Weihnacht mit der

Blaskapelle und dem Gesangverein

in der Kulturhalle am

Sonntag, den 10. Dezember.


Kleintettau - Langenau

Aus den Gemeinden

Liebe Gemeindeglieder der Kirchengemeinden

Kleintettau und

Langenau!

Am 22. Oktober war Wahltag. Sie,

liebe Gemeindeglieder der Kirchengemeinden

Kleintettau und Langenau

durften sich für Ihre neuen Kirchenvorstände

in den Kirchengemeinden

Kleintettau und Langenau entscheiden.

192 wahlberechtigte Männer und

Frauen aus der Kirchengemeinde

Langenau und 141 WählerInnen aus

der Kirchengemeinde Kleintettau

haben das Wahlrecht in Anspruch

genommen.

Damit lag die Wahlbeteiligung in der

Kirchengemeinde Kleintettau bei

43,9 %. Besonders aktiv wählten

dabei die Männer und Frauen über 65

Jahre mit 57,4 % Wahlbeteiligung.

In der Kirchengemeinde Langenau

(mit Schauberg) lag die Wahlbeteiligung

bei 47,2 %. Besonders aktiv

waren dabei ebenfalls die Wähler

und Wählerinnen über 65 Jahre (67,8

% Wahlbeteiligung).

Hier nun die vier bzw. sechs gewählten

und berufenen Mitglieder

der neuen Kirchenvorstände in

alphabetischer Reihenfolge.

Kirchengemeinde Kleintettau:

Christa Büttner, Annette Ebertsch,

Reinwald Fischer, Tanja Nebatz,

Zu Ersatzleuten wurden gewählt:

Kerstin Gramß, Christa Hammerschmidt,

Alma Seeling, Romy Stiehler,

Kirchengemeinde Langenau:

Hermann Bischoff, Ortrud Kalb,

Ursula Meusel, Werner Müller,

Carmen Neubauer, Ulrich Queck,

Zu Ersatzleuten wurden gewählt:

Markus Fröba, Oliver Klemm, Christa

Krautwurst, Beate Neubauer,

Allen Gewählten/Berufenen gratuliere

ich herzlich und wünsche mir,

dass wir gemeinsam in eine gute

Richtung für die Kirchengemeinden

Kleintettau und Langenau steuern.

Ich bedanke mich bei allen KandidatInnen

des neuen Kirchenvorstandes

für die Bereitschaft, im

Kirchenvorstand mitzuarbeiten. Ich

bedanke mich auch bei allen Wähler-

Innen und den WahlhelferInnen in

den Stimmlokalen, die für den reibungslosen

Ablauf der Wahl gesorgt

haben.

13


Kleintettau - Langenau

Die Einführung des neuen Kirchenvorstandes

und die Verabschiedung

des alten Kirchenvorstandes wird in

Langenau im Gottesdienst am 3.

Dezember statt finden.

Die Einführung des neuen Kirchenvorstandes

und die Verabschiedung

des alten Kirchenvorstandes wird in

Kleintettau am 10.12.06 im Gottesdienst

statt finden. Herzliche Einladung

hierzu.

Wenige Tage nach der Wahl, am

28.10.06 fand meine Ordination in

der Christopheruskirche in Langenau

mit Oberkirchenrat Beyhl statt. Dabei

wurde ich zur öffentlichen Wortverkündigung

und Austeilung der

Sakramente berufen, gesegnet und

gesendet. Im Anschluss an den

Gottesdienst fand ein Empfang in der

Turnhalle in Langenau statt. Pfarrer

Wiederanders führte mit einfallsreichen

Liedern und Geschichten

durch den Nachmittag. Dazu spielte

der Musikverein Langenau

Es war für mich beeindruckend zu

sehen, wie viele Menschen aus den

Kirchengemeinden Anteil nahmen an

meiner Ordination. Die Christopheruskirche

und die Turnhalle

waren gefüllt mit Menschen, die mir

den Start mit freundlichen Worten

und Geschenken erleichtern wollten

und mir gratulierten. In den Grußworten

und Gesprächen wurde etwas

von der Hoffnung und den Erwartungen

spürbar, die viele Menschen

14

mit mir als neuem Pfarrer verbinden.

Am 04.11.06 feierte die Kirchengemeinde

Langenau das 50jährige Kirchenjubiläum

der Gnadenkirche in

Schauberg. Viele Menschen kamen

auf den Friedhof, zum Festgottesdienst

und zum anschließenden

Festabend in den Gasthof Steiner.

Der Musikverein Schauberg spielte

auf dem Friedhof und im Gasthof. Sie

alle machten diesen Tag zu einem besonderen

Erlebnis.

Ich danke Ihnen für diesen schönen

Tag und wünsche allen Gemeindegliedern

in den Kirchengemeinden

Langenau und Kleintettau

eine besinnliche Weihnachtszeit

und ein Gutes Neues Jahr 2007.

Hier ein Bild, entstanden nach dem

Gottesdienst in der Gnadenkirche.

Von links nach rechts: Frau M. Kalb,

Dekan Voss, Pfarrer Beck, Pfarrerin

Neeb, Frau Steiner, Pfarrer Bauer,

Herr Steiner und Pfarrer Kube.


Gottesdienste und Termine

Langenau

3.12. (mit Verabschiedung bzw.

Einführung Kirchenvorstand) und

17.12. um 9 Uhr

9.12. 18 Uhr Abendgottesdienst

24.12. 16 Uhr Christvesper mit

Musikverein und Krippenspiel

25. und 26.12. 9 Uhr Weihnachtsfestgottesdienst

31.12. 16 Uhr Jahresschlussgottesdienst

mit Hl. Mahl.

1.1.07 14 Uhr Gottesdienst zum

Jahresbeginn

6.1., 21.1. und 28.1. jeweils 9 Uhr

13.1. 18 Uhr Abendgottesdienst

Adventsandachten: am 1.12. und

am 15.12. jeweils um 19 Uhr

Kindergottesdienst:

Jeden Sonntag im Anschluss an den

Gottesdienst in der Kirche oder im

Bezzelheim (außer in den Ferien).

Präparandenunterricht:

Jeweils mittwochs um 14.30 Uhr im

Gemeindesaal in Kleintettau

(außer in den Ferien)

Konfirmandenunterricht:

Jeweils mittwochs um16 Uhr im

Bezzelheim in Langenau

(außer in den Ferien).

Kleintettau

3.12. 18 Uhr Adventskonzert mit

der Liederkette in der Kirche

10.12. (mit Verabschiedung bzw.

Einführung Kirchenvorstand) und

17.12. um 10 Uhr

Kleintettau - Langenau

24.12. 15 Uhr Krippenspiel mit dem

Musikverein, 17.30 Uhr Christvesper

25. und 26.12. 10 Uhr Weihnachtsfestgottesdienst

31.12. 18 Uhr Jahresschlussgottesdienst

mit Hl. Mahl.

1.1.07 16 Uhr Gottesdienst zum

Jahresbeginn

7.1. 18 Uhr Abendgottesdienst

14.1., 21.1. und 28.1. (mit Vorstellung

der Präparanden) 10 Uhr

Adventsandachten: am 8.12. und

22.12. jeweils um 19 Uhr

Kindergottesdienst: (außer Ferien)

Jeden Sonntag gleichzeitig mit dem

Gottesdienst im Gemeindesaal.

Bibelgesprächskreis

17.01. um 19 Uhr bei Frau Seeling.

Konzert mit dem Rostov-Don-

Kossaken-Chor am Sonntag 10. Dez.

um 19 Uhr in der Kirche in Kleintettau.

Buchbach

3.12. und 25.12. (Weihnachtsfestgottesdienst)

10 Uhr, 16.12. und

20.1. (mit Hl. Mahl) 18 Uhr. 31.12.

17 Uhr Jahresschlussgottesdienst

Schauberg

10.12. (mit Hl. Mahl) 14.1. und

28.1. 8 Uhr. 24.12. 14 Uhr Christvesper

31.12. 15 Uhr Jahresschlussgottesdienst

Mitarbeiterfest für alle Kirchengemeinden

Donnerstag, 19. Januar um

18 Uhr im Bezzelheim in Langenau.

15


Aus den Gemeinden

Liebe Lauensteiner!

Vorweg Ihnen allen großen Dank für

die rege Beteiligung an der Kirchenvorstands-Neuwahl

am 22.10.2006:

58,4 % Wahlbeteiligung sind beachtlich

viel (landesweit um die

18%). Sie werden unserem neuen

Kirchenvorstand den Rücken stärken.

Sie geben ihm viel Legitimation für

seine 6-jährige Amtsperiode - und

das in einer in mehrfacher Hinsicht

nicht einfachen Zeit: Gilt es doch mit

absehbar weniger Finanzmitteln, mit

weniger hauptamtlichem Personal

und in einer sichtlich „weltlichen“

Gesellschaft einladende, nicht für

„alles“, aber für alle offene Gemeinde

zu bleiben. Während ich dies schreibe,

sind vorerst die drei direkt gewählten

Mitglieder des neuen Kirchenvorstandes

klar: Frau Christel Döring,

Herr Karl-Heinz Ziener, Herr Uwe

Dietrich. Wenn Sie diesen Brief in

Händen halten, wird indes der gesamte

neue KV schon feststehen und

am 1. Advent eingeführt sein. Zu den

drei direkt Gewählten wird dann

16

Lauenstein

noch eine Berufung, sowie (entsprechend

der Stimmenzahl) die Benennung

von vier Ersatzleuten vollzogen

sein.

Dass die kommenden Zeiten nicht ganz

einfach werden, daran bin zu einem

Teil leider auch ich selber „schuld“.

Deshalb hier noch einige Zeilen „in

eigener Sache“ :

Ich habe nach einigem Überlegen

und angesichts der weiter bestehenden

Herzprobleme auf vorzeitigen

Ruhestand für den Sommer (ab 01.08.)

2007 eingegeben. Dann stellte sich

jedoch heraus, dass ich dazu von

einem Personal-Anpassungsgesetz

Gebrauch machen muss, das bereits

zum 30.11.2006 ausläuft. Deshalb

gab und gibt es jetzt in der Tat eine

formelle Versetzung in den Ruhestand

bereits zum 01.12.2006. Von

vornherein war aber mit dem Dekan

vereinbart, dass ich für diesen Fall

sozusagen mein eigener Nachfolger

in der Vertretung der Lauensteiner

Pfarrstelle würde - um den Gemeindedienst

in gewohnter Weise bis Juli

2007 fortzuführen. Dem wird auch

kirchenleitend zugestimmt werden.

Schon im Dezember oder Januar wird

wohl die Stelle als „ganze“ (nämlich

gemeinsam mit der anderen halben

in Ebersdorf) neu ausgeschrieben.

Bewerbungen sind dann frühestens

für „in 6 Monaten“, d.h. für Juli /

August 2007 möglich. Er oder sie

werden dann entscheiden müssen,


Gottesdienste und Veranstaltungen

ob sie in Ebersdorf oder in Lauenstein

wohnen wollen. Es sei denn, die

Kirchenleitung schickt uns einen

jungen „Pfarrer zur Anstellung“, dem

man Antrittszeitpunkt und Wohnort

vorschreiben kann. Natürlich werden

die Kirchenvorstände sich dazu

äußern. So oder so: am erfreulichsten

wird sein, wenn sich wirklich jemand

bewirbt oder ein „z.A.“ mit viel

innerer Zustimmung und Offenheit

geschickt wird.

Wie es dann für mich persönlich weitergeht,

ist teilweise noch offen. Ich

bleibe jedenfalls gerne in Lauenstein

und werde mich deshalb zunehmend

für leerstehende Häuser interessieren,

vor allem, wenn sie günstig zu

den Weiden und Schafhütten gelegen

sind.

Sollte die Wahl oder der „Befehl“ bei

dem/der/den Neuen auf Ebersdorf

fallen, freue ich mich natürlich auch,

bis auf weiteres im Lauensteiner

Pfarrhaus zu bleiben (und es von der

Gemeinde zu mieten). Man wird

sehen.

Am wichtigsten aber bleibt, was wir

in unseren Gottesdiensten stets am

Ende der Abkündigungen erbitten:

„Der dreieinige Gott segne unsere

Gemeinde und alle ihre Glieder nach

dem Reichtum SEINER Gnade“!

Sie möge uns erhalten bleiben, dann

wird sich alles andere schon finden.

Ihr Pfarrer Hennig

Lauenstein

Gottesdienste und Andachten

in der St.Nikolaus-Kirche

Lauenstein:

03.12. 10:15 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl zum 1.

Advent mit Verabschiedung des alten

und Einführung des neuen Kirchenvorstandes

- anschließend „Eine-

Welt“-Verkauf im Gemeindehaus

10.12. 10:15 Uhr

Gottesdienst zum 2. Advent

15:00 Uhr Dorfweihnacht

im „Goldenen Löwen“

17.12. 10:15 Uhr

Gottesdienst zum 3. Advent

14-16:45 Uhr

„Eine-Welt“-Verkauf mit Kaffee &

Kuchen

17:00 Uhr in der Nikolaus-

Kirche: „Singen und Musizieren im

Advent“ (s.u.)

24.12. 17:00 Uhr

Christmette zum Heiligen Abend

22:30 Uhr

Andacht zum Tagesausklang

25.12. 10:15 Uhr

Festgottesdienst zum 1. Weihnachtsfeiertag

26.12. 15:00 Uhr

Gottesdienst zum 2. Weihnachtsfeiertag

an der Waldhütte (s.u.)

31.12. 17:00 Uhr

Jahresschluss-Gottesdienst

01.01. 14:00 Uhr

Gottesdienst zum Jahresanfang 2007

06.01.Epiphanias: kein Gottesdienst

17


Lauenstein

07.01. 10:15 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl

14.01. 19:00 Uhr

Abendgottesdienst

21.01. 10:15 Uhr Gottesdienst

28.01. 10:15 Uhr Gottesdienst

Kindergottesdienst

jeden Sonntag um 10.15 Uhr im Gemeindehaus

- beginnend in der

Kirche. (Ausgenommen in den Ferien.)

Der „Gesellige Kreis“

jeden zweiten Dienstag im Monat um

14.30 Uhr im Gemeindehaus,

ausgenommen der Dezember. Statt

dessen: Sonntag, den 10.12. um

15:00 Uhr Dorfweihnacht im „Goldenen

Löwen“. Im Januar dann

wieder regulär: 09.01.: „Schwieriger

Nachbar - ISLAM“ (Pfarrer Hennig)

Krabbelgruppe

Die Krabbelgruppe für Kleinkinder

mit ihren Müttern oder Vätern trifft

sich mittwochs ab 9.30 Uhr im Gemeindehaus.

Kontakt und Anfragen:

Frau Christine Müller (Tel. 972 21).

Präparanden 2006/7

Präparandenunterricht ist jeweils am

Mittwoch um 16:00 Uhr im Gemeindehaus!

(ausgenommen in den Ferien).

Jugend-Abende

Die Konfirmanden der Jahrgänge

2005 und 2006 treffen sich nach

Vereinbarung!

18

Gruppen und Kreise

Der Bibel-Gesprächskreis

alle 14 Tage am Donnerstag, jeweils

um 19:30 Uhr, im Gemeindehaus.

Die Termine: 14.12., 11. und 25.01..

Besondere Hinweise:

1) Auch heuer können Sie wieder am

1. und 3. Advent in unserem Gemeindehaus

Eine-Welt-Waren erwerben:

v.a. Kaffee, Tee und Kunsthandwerk.

Kaufen und Gutes-Tun verbinden sich,

weil die Erzeuger in der sog. „Dritten

Welt“ garantiert faire Preise für ihre

Produkte erhalten! Kontakt und

Organisation: Frau Carmen Scheidig.

2) Unter dem Motto „Singen und

musizieren im Advent“ gestaltet auch

in diesem Jahr der gemischte Chor

unseres Gesangvereins Lauenstein

zus. mit Instrumentalisten ein Weihnachtskonzert

am 3.Advent (17.12.)

um 17:00 Uhr in unserer Kirche.

Herzliche Einladung 1 und 2 mit einander

zu verbinden!

3) Die Bibelwoche 2007 findet (wahrscheinlich)

vom 29.01.-01.02., wieder

als Verbandsbibelwoche rundherum

in unseren Gasthäusern statt.

Genaueres siehe Beilage!

4) Roden im Pfarrgarten: Anfragen

koordiniert weiterhin Herr Klaus

Güntsch (Tel. 97 42 01).

5) Pfarrer Hennig ist vom 02.-

08.01.07 in Urlaub. Die Vertretung in

dringenden Fällen hat Pfarrer Wiederanders

(Steinbach /Haide, Tel. 308!).


Ludwigsstadt

Ökumene beginnt in der eigenen

Gemeinde

Liebe Gemeindeglieder aus Steinbach

und Ludwigsstadt!

Nach Jahrhunderten der Spaltung

zwischen evangelischen und katholischen

Christen leben wir jetzt in

einer Zeit der Ökumene. Gott sei

Dank, dass wir Christen jetzt in der

Lage sind, das, was uns trennt, zu

übersehen, und das, was uns eint, vor

Augen zu halten. Die Ökumene in

Ludwigsstadt ist vorbildlich und die

gemeinsamen Gottesdienste, die ich

mit meinem Freund Erhard Schupp

feiere - an Epiphanias oder Himmelfahrt

- gehören zu den Höhepunkten

meiner Tätigkeit in Ludwigsstadt.

Woher kommt Spaltung? Die hat es

schon zu biblischen Zeiten gegeben.

In der Bibel bedauert Paulus, dass die

Gemeinde in Korinth in Gruppierungen

gespalten ist: „Ich bin für

Paulus, ich bin für Apollos, ich bin für

Petrus.“ (1. Kor. 1,12) Und dann legt

Paulus seinen Finger auf den eigentlichen

Grund für die Spaltung: Die

Menschen hatten Jesus aus den

Augen verloren.

In den 2000 Jahren nach Paulus ist

die Geschichte der christlichen

Kirchen eine traurige Geschichte

immer wiederkehrender Spaltungen.

Und worüber haben die Kirchen sich

gespaltet? Über verschiedene Lehre,

über verschiedene Traditionen, über

Aus den Gemeinden

verschiedene Gottesdienstformen.

Und jedes Mal hatte die Spaltung die

gleiche Ursache. Jedes Mal stellte eine

Gruppe von Christen ihre Vorstellung

von der Lehre, den Traditionen

oder Gottesdienstformen als

absolut nach dem Motto: „Wer nicht

denkt, handelt und Gottesdienst

feiert wie ich, gehört nicht zur christlichen

Gemeinde.“ Die Menschen

hatten sich selbst in den Mittelpunkt

gestellt, Jesus auf die Seite geschoben

und die Spaltung war die

natürliche Konsequenz.

Die Einheit der Christen geschieht nie

in der Einheit der Lehre, der Gottesdienstform,

der Gottesdienstzeit

oder christlichen Traditionen. Diese

Anstrengungen führen immer nur zur

Spaltung. Einheit geschieht nur im

einheitlichen Bekenntnis zu Jesus als

unserem Herrn und Heiland. So geschieht

Ökumene zwischen katholischen

und evangelischen Christen.

Lehre und Gottesdienstformen sind

zum Teil erheblich verschieden. Doch

die Einheit in Jesus erlaubt uns eine

19


Ludwigsstadt

sichtbare Einheit zu leben. Was

zwischen den verschiedenen Konfessionen

funktioniert, muss in der

eigenen Gemeinde möglich sein.

In den letzten Wochen wurde von

manchen Kirchengemeindegliedern

die Sorge laut, dass die Familiengottesdienste

um 10.45 Uhr im Gemeindesaal

(genannt 08/16) unsere

Gemeinde in Ludwigsstadt spalten

könnten.

Diese Sorge würde ich gerne aus dem

Weg räumen. Die Gottesdienstform

des 08/16-Gottesdienstes habe ich

auf Wunsch des letzten und vorletzten

Kirchenvorstandes aufgebaut.

Dabei war die Einheit immer der

tragende Gedanke in diesen späten

Familiengottesdiensten. Die 100-

120 regelmäßigen Besucher dieser

Gottesdienstform (ca. 40 Kinder, 20

Jugendliche und 40 Erwachsene)

wissen, sie besuchen einen Gottesdienst

der Kirchengemeinde Ludwigsstadt.

Wer den normalen Besucher

dieses Gottesdienstes nach

seiner Meinung zum Hauptgottesdienst

fragt, bekommt meist die Antwort,

„Wir freuen uns, dass Menschen

um 9.30 Uhr den Hauptgottesdienst

besuchen. Aber diese Zeit ist

nicht unsere Zeit. Wir wollen etwas

länger schlafen und uns dann in aller

Ruhe für den Spätgottesdienst fertig

machen. Wir freuen uns, wenn

Menschen die 300-500 Jahre alten

Kirchenlieder von Herzen singen.

Viele davon sind sehr gehaltvoll. Aber

diese Lieder sind nicht unbedingt unsere

Lieder. Wir freuen uns, wenn Gemeindeglieder

die gregorianischen

Melodien in der Liturgie lieben. Doch

diese Form ist nicht unsere Form. Wir

sprechen den Psalm lieber als ihn zu

singen. Vor allem freuen wir uns über

die Möglichkeit, als ganze Familie

zusammen den Gottesdienst feiern

zu können. Wir wollen gemeinsam

mit anderen Christen der ev. Kirchengemeinde

Ludwigsstadt unseren einen

Herrn und Heiland Jesus Christus

anbeten, doch zu einer anderen Zeit

und in einer anderen Form.“

Wahre Einheit lebt von der Vielfalt.

Und Gleichheit ist niemals Einheit.

Die gleiche Gottesdienstzeit oder

Gottesdienstform führt zu Gleichheit,

aber niemals zu Einheit. Denn

Einheit lebt von der Vielfalt und den

vielfältigen Gaben. Verschiedene Geschmäcker

und Bedürfnisse vereinen

sich in dem einen zentralen Punkt:

Wir Christen müssen eins werden in

der Nachfolge Jesu, wir brauchen dazu

nicht gleich zu werden durch die

gleichen Traditionen und Formen.

Wenn diese Spannung in einer Gemeinde

liebevoll gelebt wird als

„Einheit in der Vielfalt“, dann wird

diese Gemeinde anfangen, zu

wachsen und zu blühen. Es wird eine

lebendige Gemeinde sein.

„Einen andern Grund kann niemand

legen als den, der gelegt ist, welcher

20


Ludwigsstadt

ist Jesus Christus.“ (1 Kor. 3,11)

Deswegen möchte ich die Gemeinde

bitten, lasst uns eins werden in

Christus.

Wenn wir in Jesus eins sind, dann

sind wir nach der Lehre der Bibel eine

echte einheitliche Gemeinde.

Eine kleine Wahlnachlese

Die Kirchengemeinden im Dekanatsbezirk,

auch die Kirchengemeinde

Ludwigsstadt, haben gewählt. So bedanke

ich mich zunächst sehr herzlich

bei denen, die in den vergangenen

sechs Jahren als Kirchenvorsteherinnen

oder Kirchenvorsteher,

Stimmberechtigte oder Ersatzleute

Verantwortung für unsere Kirchengemeinden

übernommen haben. Ich wünsche

ihnen allen, dass sie diese Zeit in

guter Erinnerung behalten werden.

Ich hoffe, dass sie das gute Gefühl

hatten, der Gemeinde Jesu Christi vor

Ort einen guten Dienst erwiesen zu

haben.

Anders als bei politischen Wahlen

geht es bei Kirchenwahlen nicht um

Parteien und um konkurrierende Lager,

sondern um Personen. Schaut

man sich die Wahlergebnisse im Dekanat

an, dann stellt man fest, dass

sich nichts Grundsätzliches geändert

hat. Es haben hier und da Kirchenvorsteherinnen

und Kirchenvorsteher

aus Altersgründen aufgehört.

Mit den meisten Stimmen wurden

aber die gewählt, die schon vorher

sehr aktiv waren. Man kann sagen,

der Frankenwald hat sehr strukturkonservativ

gewählt, was nicht heißt,

dass alle Kirchenvorsteher nur konservativ

wären. Es wurden die gewählt,

die schon immer für “Kirche

vor Ort” standen. „Ausreißer“, oder

gar Überraschungen waren kaum

dabei.

Das gilt für das Dekanat, wie auch für

Ludwigsstadt. Es ist zwar der Kirchenvorstand

zur Hälfte erneuert worden,

aber die „Neuen“ sind eigentlich alles

„alte Hasen“, was die Mitarbeit in der

Gemeinde betrifft. Das Wahlverhalten

ist auch verständlich - zumal

in Zeiten, die große Veränderungen

21


Ludwigsstadt

22

auch in der Kirchengemeinde mit

sich bringen werden. Hier möchte

man mit seinen gewählten Vertretern

Kontinuität bewahren.

Das heißt aber nicht, dass nicht auch

die neuen Kirchenvorstände offen

und flexibel genug sein müssen für

neue Wege. Zwei neue Situationen

sind unausweichlich:

Situation Nr.1: Alle Kirchengemeinden

haben in Zukunft nicht mehr die

gleiche Personalausstattung und

nicht mehr das gleiche Geld, wie

gewohnt. Wo einige Kirchengemeinden

schon offiziell ihren „ganzen“

Pfarrer verloren haben, werden andere

direkt oder indirekt nachziehen

müssen. An diese Situation angehängt

ist die Tatsache, dass auch das

Dekanat Ludwigsstadt nicht mehr

das sein wird, was man Jahrzehnte

/Jahrhunderte lang gewohnt war.

Daraus das Beste zu machen, braucht

Vertrauen, Offenheit, aber auch

Trauerarbeit, d.h. die Bereitschaft

loszulassen.

Situation Nr.2: Auch der obere Frankenwald

ist nicht mehr die heile, fromme

Welt, die es vielleicht oder vermeintlich

einmal gab. Die meisten Menschen

sind von Kirche und Glaube so

weit entfernt, wie in anderen Regionen

auch. Nur die engagierten Mitarbeiter

sind vielleicht noch engagierter

als anderswo. Das darf aber nicht

dazu führen, eine Sonderwelt zu pflegen.

Die Menschen hier, formell immer

noch zu 90% Kirchenmitglieder,

haben einen Anspruch darauf mit der

Botschaft von der Liebe Gottes in

Jesus Christus in Wort und Tat

erreicht zu werden. Und sie haben ein

Recht darauf als Kinder Gottes ernst

genommen zu werden. Kurz: Mission

und Glaubensstärkung sind die Aufgaben

der Zukunft. Wer aber Mission

ernst nimmt, der weiß, dass dies keine

Einbahnstraße ist. Nicht die „Anderen“

haben zu uns zu kommen,

sondern „wir“ zu „ihnen“. Gehstruktur,

nicht Kommstruktur nennt man

das in moderner Kirchensprache. Wie

ernst wir die Menschenfreundlichkeit

Gottes auch in unserer eigenen Menschenfreundlichkeit

weitergeben, davon

hängt auch unsere Glaubwürdigkeit

als Gemeinde ab.

Alles in allem keine leichte Aufgabe

für die neuen Kirchenvorstände!

Möge Gott ihnen dazu seinen Segen,

seine Ausdauer und seine Weisheit

schenken. Gott befohlen!

Ihr Dekan Martin Voß

Gott gebe dir im neuen Jahr

Gott gebe dir für jeden Sturm

einen Regenbogen,

für jede Träne ein Lachen,

für jede Sorge eine Hoffnung

und eine Hilfe in jeder Schwierigkeit.

Für jedes Problem,

das das Leben schickt,

einen Freund, es zu teilen,

für jeden Seufzer ein schönes Lied

und eine Antwort auf jedes Gebet.

Dieser Text gehört zum Beitrag Kleintettau-Langenau. Er

hat bei Kleintettau-Langenau keinen Platz mehr gefunden.


Ludwigsstadt

Gottesdienste und Veranstaltungen

Gottesdienste

Jeden Sonntag um 9.30 Uhr in der

St. Michaeliskirche. Außerdem:

03.12., 1.Advent, 9.30 Uhr mit Einführung

des neuen Kirchenvorstands

und Verabschiedung der alten KV-

Mitglieder; mit Hl. Mahl (Voß),

gleichzeitig Kindergottesdienst.

24.12., Heiliger Abend, 14.30 Uhr

Krabbelchristvesper (Wiederanders),

16.30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel

(Voß), 18.30 Uhr Christmette

(Voß).

25.12. 9.30 Uhr Festgottesdienst m.

Gesangverein und Hl. Mahl (Voß)

26.12. 10.00 Uhr „08/60 -Familien-

Gottesdienst“ (Wiederanders).

31.12., Silvester, 17.00 Uhr mit

Jahresrückblick (Voß), 23.30 Uhr Andacht

zum Jahreswechsel (Voß).

01. 01., Neujahr, 14.00 Uhr Oekumen.

Neujahrs-Gottesdienst in der Heilig-

Geist-Kirche, anschl. gemeinsames

Kaffeetrinken

06. 01., Epiphanias, 9.30 Uhr Gottesdienst

07.01. 9.30 Uhr mit Hl. Mahl,

gleichzeitig Kindergottesdienst

Gottesdienst für Groß und Klein

am 10.12. um 11.00 Uhr.

Jugendgottesdienst am Samstag

13.01. um 19.00 Uhr in der

Michaelis-Kirche.

GifF am Freitag 1.12. und 5.1. um

20 Uhr in der Elisabethkirche

Steinbach/Haide.

08/16-Gottesdienst am Sonntag

17.12. und 21.01. um 10.45 Uhr

Adventsandachten am 3./10./ und

17.12. jeweils 19.00 Uhr Michaeliskirche

Gebet für die Stadt

Dienstag 12.12. und Freitag 12. 01.

jeweils 20.00 Uhr im CVJM-Haus.

Glaubenskurs

“Leben mit Vision” Dienstag 12.12./

09.01. und 22.01. um 20.00 Uhr

Kinder- und Jugendgruppen

Montag 11.12. 15.30 Uhr, sowie

04.12. um 20.00 Uhr Adventsbasteln

der Kindergruppen-Mütter

in der Alten Schule.

L + L - Lolly und Lauschen

Montag 4.12. und18.12. jeweils

15.30 Uhr Gemeindezentrum St.

Michael-Schafstall

Präparanden/Konfirmanden

Unterricht jeden Mittwoch um 15.00

Uhr bzw. 16.30 Uhr. Kein Konfirmandenunterricht

am 10.und 31.01, statt

dessen Konfirmandentage 19.-20. 01.

Männerarbeit

Männerrunde Donnerstag 14.12. um

19.30 Uhr in Probstzella.

Männergebet jeden Samstag um

7.00 Uhr.

Adventsnacht

Ludschter Adventsnacht Samstag

2.12. um 17.00 Uhr

23


Ludwigsstadt

Frauenkreis

Montag 11.12. um 19.30 Uhr Adventsfeier,

Montag 22.01. “Elisabeth von

Thüringen” in Steinbach/Haide. Treffpunkt

wird noch bekannt gegeben.

Dekanatsfrauenabend

Samstag, 13.01. um 10.00 Uhr im

Gemeindezentrum Schafstall Vorbereitung

des Weltgebetstages 2007

Geselliger Kreis

Donnerstag 14.12. Adventsfeier

Seniorengymnastik

Donnerstag 7.12. / 04.01. und 18.01.

jeweils 14.30 Uhr

Brake-Deance-Gruppe

Jeden Mittwoch um 18.00 Uhr Alte

Schule. Training Kindergruppe:

Freitag, 16.00 Uhr

Freitags-Jugendgruppe

Treffen jeden Freitag um 17.00 Uhr.

22.12. Filmnacht mit anschließender

Übernachtung.

Besuchsdienstkreis

Mittwoch, 6.12. um 19.30 Uhr Adventsfeier

im Gemeindezentrum Schafstall.

Bitte Plätzchen mitbringen.

BÜCHER-ECK-Team

Dienstag, 12.12. um 19.30 Uhr

Adventsfeier

Mitarbeiter-Festabend

Freitag 26.1. um 19.00 Uhr im Gemeindezentrum

St. Michael-Schafstall.

24

Veranstaltungen und Termine

JVV - Jesus verbindet Völker

Abgabe der Hilfsgüter: Freitag, 15.12.

von 15.00 - 17.00 Uhr, Samstag,

16.12. von 10.00 - 12.00 Uhr in der

ehemaligen Walkmühle, Ludwigsstadt,

Kehlbacher Straße.

Dekanatssynode

Samstag, 27.01. von 9.00 -13.00 Uhr

in Ludwigsstadt Gemeindezentrum

St. Michael-Schafstall.

Dekanatsempfang

Freitag, 12. 01. um 17.00 Uhr

Neujahrsempfang des Dekans im

Gemeindezentrum St. Michael -

Schafstall.

Café Esprit

Samstag 16.12. um 19.00 Uhr

Weihnachtsfeier

Samstag, 13.01. um 14.00 Uhr

Jahreshauptversammlung

2. Ludschter Weihnachtsfeier

für Pflegende und Angehörige am

Samstag, 9.12. um 14.30 Uhr im Gemeindezentrum

St. Michael Schafstall.

Gesangverein Ludwigsstadt

Weihnachtskonzert am 26. 12., 2.

Weihnachtsfeiertag um 19.30 Uhr

in der Michaeliskirche.

Candle-Light-Dinner

Samstag, 20.1. um 19.30 Uhr im

Gemeindezentrum St. Michael

Schafstall. Siehe Seite 2.


Pressig - Rothenkirchen

Monatsspruch Dezember:

Ihr werdet Wasser schöpfen

voll Freude aus den Quellen

des Heils

(Jesaja 12,3)

Aus den Gemeinden

Liebe Schwestern und Brüder,

leichter wäre es im Dezember über

einen Monatsspruch zu schreiben, in

dem das Stichwort „Licht“ vorkommt.

Doch „Wasser“ und „Quelle“ scheinen

gar nicht zur Advents- und

Weihnachtszeit, auch nicht zum

Winter zu passen.

Würden wir allerdings in Nordafrika

leben oder gar im Süden dieses Kontinents,

wäre es leicht, um „Wasser“

mit Weihnachten bzw. Winter in Beziehung

zu setzen. In Nordafrika ist

die Winterzeit Regenzeit. Fällt in

dieser Zeit nicht genügend Regen,

reichen die Wasservorräte nicht für

die heißen Sommermonate.

Im Süden Afrikas gar sind Dezember

und Januar die heißesten Monate.

Die Natur und die Menschen leiden

unter Hitze und Trockenheit. Alles

sehnt sich nach Wasser so wie wir im

nördlichen Teil Europas das Licht

(und die Wärme) vermissen.

Ist für uns das Licht das wichtigste

Symbol des Weihnachtsfestes, so

zeigt das an, was uns in dieser Zeit

am meisten zum Leben fehlt. Mit

dem Symbol „Licht“ wird ein Hoffnungszeichen

gesetzt gegen Entbehrung

und Angst. Die Botschaft lautet:

Mit dem, was an Weihnachten geschieht,

schafft Gott Abhilfe in den

Nöten unseres Lebens. Aber wie steht

es mit „Wasser“ und „Quelle“. Was

können sie uns zu Weihnachten über

Gottes Einsatz für uns sagen?

Spätestens Mitte Dezember ist in vielen

Gesprächen zu hören: „Hoffentlich haben

wir dieses Jahr eine weiße Weihnacht.“

Schneefall, eine Schneedecke,

die die Landschaft und die Häuser

mit sanften Formen überzieht und

alles um uns herum rein und unschuldig

aussehen lässt, ist unser Bild, unsere

Wunschvorstellung vom Weihnachtsfest.

Weihnachten in dieser

Stimmung wird auf vielen Gemälden

festgehalten und in zahlreichen Liedern

besungen.

Aber unter der Schneedecke ist das

Leben erstarrt, es kann sogar ersticken.

Der Tod scheint die Übermacht

über das Leben gewonnen zu haben.

Schnee, das ist gefrorenes, unbeweglich

gewordenes Wasser. Die Leblosigkeit,

die Starre, die uns im Winter

umgibt, macht und Angst. Deshalb

gehören für uns zu Weihnachten

als Symbol auch die grünen

Zweige.

25


Pressig - Rothenkirchen

In den Zweigen, die auch im Winter

grün sind, trotzt das Leben der Macht

der Kälte, der Macht von Eis und

Schnee. Der Monatsspruch für Dezember

„Ihr werdet Wasser schöpfen

voll Freude aus den Quellen des

Heils“ sagt mir, dass das Leben nicht

für immer unter einer Schneedecke

verborgen oder gar unter ihr zugrunde

gegangen ist. Schnee und Eis werden

wieder in fließendes, sich bewegendes

Wasser verwandelt, das

Leben hervorbringt.

Wer von uns großes Leid erlebt, erstarrt.

Wenn mein Arbeitsplatz überflüssig

wird, ziehe ich mich ganz in

mich zurück, verliere den Kontakt zu

der Welt, die mich umgibt, werde ich

leblos. Wenn mich ein geliebter

Mensch, auf den ich mich verlassen

habe, enttäuscht, spüre ich, wie das

Leben aus mir weicht, ich innerlich starr

werde, mich an nichts mehr freuen

kann. Der Tod eines Menschen, der Teil

meines Lebens war, raubt mir die

Lebendigkeit und die Beweglichkeit.

Jesaja verspricht uns im Auftrag Gottes,

dass wieder Bewegung in uns

kommt. Wir werden Wasser schöpfen,

hinausgehen zu den Quellen. So

wie das Quellwasser frisch und beweglich

ist, werden auch wir wieder

neu lebendig, nach der Starre, die

Leid und Trauer über uns gebracht

haben. Unser Ich, unser Menschsein

gleicht sich der Quelle an, wird eine

Entsprechung zu der Quelle. So kann

Jesus sagen: „Wer an mich glaubt,

wie die Schrift sagt, von dessen Leib

werden Ströme lebendigen Wassers

fließen.“ Fortsetzung auf Seite 33

Dank an Frau Hariegel und

Herrn Kamolz

Liebe Frau Hariegel, lieber Herr

Kamolz,

Sie hatten sich entschieden, nicht mehr

für den Kirchenvorstand zu kandidieren.

Damit scheiden Sie am 3. Dezember

aus dem Kirchenvorstand aus.

Sie, liebe Frau Hariegel, waren 18

Jahre lang Kirchenvorsteherin, Sie,

lieber Herr Kamolz, 10 Jahre lang. Für

mich, die ich seit zwei Jahren in der Gemeinde

tätig bin, waren Sie beide eine

große Stütze im Kirchenvorstand.

Sie, Frau Hariegel, mit ihrer Gabe, die

Sie auch als Protokollführerin bewiesen,

Dinge auf den Punkt zu bringen

und Verantwortlichkeiten festzulegen.

Sie, Herr Kamolz stellten als Mitglied

des Kirchenvorstandes aus der Sicht

des Mesners immer wieder Fragen

des Gottesdienstes zur Diskussion.

Ich sag's ganz ehrlich: Sie beide werden

mir fehlen. Wie gut, dass Sie, liebe

Frau Hariegel, „nur“ das Amt der Kirchenvorsteherin

aufgeben, aber weiterhin

als Leiterin des Frauenkreises und Mitglied

im Leitungsteam des Seniorenkreises

tätig sein werden. Sie, lieber

Herr Kamolz, werden auch in Zukunft

Ihren Dienst als Mesner tun.

26


Gottesdienste

Für alles Engagement und alle Zeit

und Kraft, die Sie im Rahmen Ihrer

Mitarbeit im Kirchenvorstand investiert

haben, ganz herzlichen Dank.

Ihre Claudia Grüning-Göll

Gottesdienste in Pressig

Sonntag, 9.30 Uhr [außer am 24.

und 31.12.] (mit Feier des Heiligen

Abendmahls am 3. und 31.

Dezember und am 28. Januar)

Besondere Gottesdienste

Sonntag, 3. Dezember, 9.30 Uhr:

Einführung des neuen Kirchenvorstandes

(Es fährt der Kirchenbus.)

Sonntag, 10. Dezember, 9.30 Uhr:

Vorstellung der Präparanden

Sonntag, 17. Dezember, 9.30 Uhr:

Gottesdienst mit Flötenmusik zur

Adventszeit

Sonntag, 24. Dezember (Heiligabend)

16.00 Uhr: familienfreundlicher

Gottesdienst mit Krippenspiel

17.30 Uhr: Christvesper

mitgestaltet von der Eisenbahnsinggruppe

„Frohsinn“

Montag, 25. Dezember (Erster

Weihnachtsfeiertag)

10.00 Uhr: Festgottesdienst

Dienstag, 26. Dezember (Zweiter

Weihnachtsfeiertag)

Pressig - Rothenkirchen

9.30 Uhr: Festgottesdienst

Sonntag, 31. Dezember (Silvester)

17.00 Uhr: Gottesdienst mit

Abendmahl

Montag, 1. Januar (Neujahr)

14.00 Uhr: Gottesdienst

Sonntag, 14. Januar, 9.30 Uhr:

Gottesdienst mit dem

Verkündigungsspiel „Wo die

Liebe wohnt“ unter der Leitung

von Hans-Kurt Ebert

Kindergottesdienst

Jeden Sonntag um 9.30 Uhr; Beginn

in der Kirche, Fortsetzung im Gemeinderaum

(außer in den Ferien)

Morgengebet in der Kirche

donnerstags von 8.15-8.45 Uhr

Gottesdienste in Teuschnitz

Samstag, 18.00 Uhr, in der

Unterkirche der katholischen

Stadtkirche, am 9. Dezember sowie

am 6., 13. und 27. Januar

Besondere Gottesdienste

Sonntag, 24. Dezember (Heiligabend)

14.30 Uhr: familienfreundlicher

Gottesdienst

Sonntag, 31. Dezember (Silvester)

15.30 Uhr: Gottesdienst mit

Abendmahl

Samstag, 6. Januar (Epiphanias)

18.00 Uhr: Gottesdienst

27


Pressig - Rothenkirchen

Hauskreis

Dienstag, 12. Dezember und

Dienstag, 9. Januar, jeweils 20.00

Uhr bei Fam. Weigelt, Badstraße 13,

Rothenkirchen

IM GEMEINDEHAUS

Hauptstraße 78 in Pressig

Geselliger Kreis

Dienstag, 5. Dezember, 15.00 Uhr:

Adventsfeier

Dienstag, 9. Januar, 15.00 Uhr:

Jahreslosung

Gruppen und Kreise

Bibelgespräch

Dienstag, 23. Januar, 19.30 Uhr

Männerkreis

Freitag, 29. Dezember und Freitag

26. Januar, 19.30 Uhr

Am 3. Dezember fährt der Kirchenbus:

9.00 Uhr Förtschendorf,

Bushaltestelle/9.03 Uhr

Rothenkirchen, Marktplatz/9.04 Uhr

Rothenkirchen, Forstamt/9.06 Uhr

Pressig, Anger-/Scheffelstraße/9.10

Uhr Welitsch, Bushaltestelle.,

Rückfahrt nach dem Gottesdienst

Ökumenischer Frauenkreis

Donnerstag, 14. Dezember, 19.30

Uhr: Weihnachtsfeier

Januartermin wird noch bekannt

gegeben.

Kleinkinderkreis

für Kinder von 0-3 Jahren, mit

Eltern oder Großeltern von 9.00-

11.00 Uhr

Donnerstag, 7. und 21. Dezember

sowie am 18. Januar

Präparanden

dienstags, 16.30 Uhr (außer in den

Ferien)

Konfirmanden

mittwochs, 14.30 Uhr (außer in den

Ferien)

28

Kirchenvorstandswahl

Zu Kirchenvorstehern wurden

gewählt oder berufen:

Margarete Eichhorn, Klaus Glatzer,

Bärbel Grebner, Sonja Hartan,

Heidemarie Matschke, Gernot

Weigelt

Die Gemeinde ist herzlich zum

Einführungsgottesdienst am

Sonntag, dem 3. Dezember um

9.30 Uhr eingeladen.

Weltgebetstag der Frauen

Samstag, 13. Januar 2007, 10.00-

17.00 Uhr, Gemeindehaus St.

Michael-Schafsstall in Ludwigsstadt:

Zentrale Vorbereitung für den

Weltgebetstag zum Thema

„Paraguay“


Jubiläumskirchweih

Liebe Gemeinde,

Pressig - Rothenkirchen

wenn eine Schule Jubiläum feiert, ist es spannend aus älterer

(und jüngerer) Zeit zusammen zu tragen. Für unser

Kirchweihjubiläum habe ich überlegt, eine Ausstellung mit

Konfirmationsbildern vorzubereiten.

Ich bitte Sie deshalb nachzusehen, ob Sie in Ihrem Haushalt

ein Foto von einer Konfirmation finden. Wenn ja wäre es

schön, wenn Sie es uns zur Verfügung stellen würden. Im

Pfarrarchiv haben wir inzwischen Manches gefunden, aber

leider nur wenige Bilder von Konfirmationen.

Wenn Sie ein Foto von Ihrer Konfirmation oder von der eines

Angehörigen finden, geben Sie uns bitte Bescheid. Besonders

toll wäre es, wenn Sie die Namen der Konfirmandinnen und

Konfirmanden dazu schreiben könnten.

Ganz herzlichen Dank für Ihre Mithilfe

Mit herzlichen Grüßen

Claudia Grüning-Göll

29


Aus den Gemeinden

800. Geburtstag von

Elisabeth von Thüringen

Das Jahr 1207 ist das Geburtsjahr von

Elisabeth von Thüringen, einer der

faszinierendsten Persönlichkeiten

unserer deutschen Geschichte.

Elisabeth lebte zur gleichen Zeit wie

Franziskus von Assisi. Und Elisabeth

ist für Deutschland das, was Franziskus

für Italien ist, nämlich das

wichtigste christliche Vorbild, welches

das Land hervorbrachte.

Elisabeth war eine Fürstin, die ihren

Adelsstand aufgab, um armen Menschen

zu dienen. Am Ende ihres Lebens

war sie einfache Krankenschwester

in einem Krankenhaus in

Marburg, wo sie ihre Kraft und Zeit

für die armen Menschen opferte. Wie

Jesus sein göttliches Sein aufgab, um

als armer Mensch unter uns Menschen

zu leben und ihnen zu helfen,

so folgte Elisabeth in seinen Fußstapfen.

Elisabeth ist für uns ein

wunderbares Vorbild, wie auch wir

als Christen leben können.

Dieses Vorbild haben die Steinbacher

Sonntag für Sonntag buchstäblich

30

Steinbach a. d. Haide

als Bild vor Augen. Das Fresko von

Elisabeth, das in der Steinbacher

Kirche zu finden ist, wurde wahrscheinlich

um das Jahr 1350 gemalt

und gehört zu den ältesten Darstellungen

Elisabeths. Links von

diesem Bild gibt es eine Szene, in der

Menschen in den Himmel eingeladen

werden. An Hand der abgebildeten

Kleidermode wurden die Fresken in

unserer Elisabethkirche datiert.

Wir Steinbacher werden selbstverständlich

dieses Elisabeth-Jubiläumsjahr

feiern. Für uns beginnt diese Feier

am 22. Januar. An diesem Abend lädt

die Kirchengemeinde Bewohner vom

Dorf und alle anderen Interessenten

zu einem Festabend in den Siebersaal

ein. Im Mittelpunkt steht ein Film


Termine Dezember

über Elisabeth. Es ist ein Dokumentarfilm

des Mitteldeutschen Rundfunks:

„Elisabeth von Thüringen, Rebellin

und Heilige“.

Als weiteres Highlight für unser

Elisabethjubiläum haben wir Sr. Eva-

Maria Mönnig für unsere Bibelwoche

vom 28.3. bis 1.4.07 eingeladen. Sie

arbeitet für die Marburger Medien

und war einige Male in Ludwigsstadt

zum Frauenfrühstück und in Steinbach

zum GifF Gottesdienst. Die

Marburger Medien werden im kommenden

Jahr eine Sonderkarte über

Elisabeth publizieren, da Elisabeth in

Marburg wirkte und auch dort

beerdigt worden ist. Einen Abend der

Bibelwoche wird Sr. Mönnig Elisabeth

von Thüringen widmen.

Gottesdienste und Termine

1.12. 9.00 GifF mit Elke Steigner

3.12. 9.00 Gottesdienst (Wiederanders)

mit Verabschiedung

und Einführung

des Kirchenvorstandes

Kollekte: Brot für die

Welt

4.12. 16.30 Kindergruppe

6.12. 20.00 Hausbibelkreis

bei M. + M. Lipfert

Steinbach an der Haide

10.12. 19.00 Gottesdienst mit

Abendmahl (Rebhan &

Wiederanders)

Kollekte: Karmelmission

- Mission

unter Moslems

11.12. 20.00 Frauenkreis -

Adventsfeier

12.12. 15.00 Krabbelgruppe

13.12. 14.00 Seniorennachmittag

der 3 Nachbargemeinden

17.12. 9.00 Gottesdienst (Voß)

Kollekte: Kirchen in

Osteuropa

18.12. 16.30 Kindergruppe

20.12. 20.00 Hausbibelkreis bei

Familie Zschach

24.12. 18.30 Krippenspiel

(Wiederanders)

Kollekte: Kindernothilfe

25.12. 9.00 Gottesdienst (Hennig)

Kollekte: Evangelische

Schulen

26.12. 9.00 Gottesdienst

(Wiederanders)

Kollekte: Kinderarbeit

in unserer Gemeinde

31.12, 18.30 Gottesdienst zum

Altjahresabend mit

Abendmahl (Wiederanders)

Kollekte:

31


Steinbach an der Haide

Mission in Neu-

Guinea

1.1. 14.00 Gottesdienst

(Wiederanders)

Kollekte: Dekanatsbezirk

5.1. 20.00 GifF mit Pfarrer Stein

6.1. 9.00 Gottesdienst

(Wiederanders)

Kollekte: Weltmission

7.1. Gottesdienst entfällt

8.1. 16.30 Kindergruppe

9.1. 15.00 Krabbelgruppe

14.1. 9.00 Familiengottesdienst

(Wiederanders)

Kollekte:

Telefonseelsorge

Termine Januar

17.1. 20.00 Bibelhauskreis

20.1. 19.30 Candlelight-Dinner

für Paare in Ludwigsstadt

21.1. 9.00 Gottesdienst mit

Abendmahl (Wiederanders)

Kollekte:

Familienmission FLM

22.1. 16.30 Kindergruppe

22.1. 20.00 Jubiläumsabend zum

800. Geburtstag der

heiligen Elisabeth

28.1. 19.00 Gottesdienst

(Wiederanders)

Kollekte:

Diakonisches Werk

der EKD

2.2. 9.00 GifF

800 Jahre

Elisabeth von Thüringen

Herzliche Einladung zum Gemeindeabend

zum 800. Geburtstag von Elisabeth von Thüringen

am Montag, den 22. Januar

um 19.30 Uhr

im Siebersaal

Steinbach an der Haide

Mit einem Dokumentarfilm des Mitteldeutschen Rundfunks:

Elisabeth von Thüringen, Rebellin und Heilige

Ausgestaltung des Abends durch den Männerchor „Frohsinn“

und dem gemischten Chor von Steinbach/Haide.

32


Steinbach/Wald - Lauenhain

Aus den Gemeinden

Liebe Gemeindeglieder in Steinbach/

Wald und Lauenhain!

Die Auslegung zum Monatsspruch Dezember

beginnt in diesem Gemeindebrief

auf Seite 25. Lesen Sie dort

den Beginn und ab hier die Fortsetzung.

Doch zurück zu Weihnachten. Was

haben „Wasser“ und „Quelle“ mit

Weihnachten zu tun? Das Geschehen

von Weihnachten, die Geburt des

Gottessohnes hat Bewegung in die

erstarrten Beziehungen von uns

Menschen zu Gott gebracht. Die

Bewegung, die sozusagen alles in

Bewegung gebracht hat, ist, dass

Gott zu uns Menschen gekommen

ist, bildlich gesprochen, sich vom

Himmel zur Erde hin bewegt hat.

Damit hat er Menschen zu sich hin in

Bewegung gebracht, die von sich aus

nicht auf die Idee gekommen wären.

Hirten, die wegen ihrer Lebensweise

nicht die üblichen Formen einhalten

können, wie man zu Gott geht,

Magier aus fremden Ländern, so genannte

Heiden, machen sich auf den

Weg zum Gott Israels. Und schließlich

hat Gott selbst unsere Vorstellungen

von sich aufgebrochen,

wie die Quelle im Frühjahr das Eis

aufbricht, das sie gefangen hält.

Nicht: Gott ist oben, wir sind unten,

wer weiter oben ist, ist näher bei

Gott, wer unten ist, ist von Gott

vergessen, sondern: Gott ist unten

bei uns! Lebendiges Wasser aus

Quellen sollte unser Bild von Weihnachten

bestimmen, nicht eine

Decke aus Eis und Schnee.

Ich wünsche ihnen eine Adventszeit,

die die Freude auf Weihnachten

erhält und nicht erstickt, eine Weihnachtszeit,

in der sich Wünsche erfüllen

und Gottes bewegtes Mitgehen

im Neuen Jahr

Ihre

Claudia Grüning-Göll

Dank an Herrn Karl Heinz Jänel,

Herrn Viktor Wiegand (Steinbach/

Wald) und Frau Barbara Heyder-

Rentsch (Lauenhain)

Herr Karl Heinz Jänel, Herr Viktor

Wiegand (Steinbach/Wald) und Frau

Barbara Heyder-Rentsch sind aus

dem Kirchenvorstand ausgeschieden.

Alle drei hatten sich entschieden,

nicht mehr für den Kirchenvorstand

33


Steinbach/Wald - Lauenhain

zu kandidieren. In den Gottesdiensten

am 2. Adventssonntag

werden sie offiziell aus ihrem Amt

verabschiedet.

Aber auch an dieser Stelle möchte ich

Ihnen, lieber Herr Jänel, lieber Herr

Wiegand und liebe Frau Heyder-

Rentsch für die geleistete Arbeit, für

alles Mitdenken und Mittun danken.

Sie sind nun „ehemalige“ Kirchenvorstandsmitglieder

und werden

dem neuen Kirchenvorstand sicher

mit Rat und Tat zur Seite stehen,

ohne dass Sie „an vorderster Front“

Verantwortung tragen. Sie werden

Ihre Rolle und Ihre Aufgabe in der

Gemeinde jetzt neu bestimmen, in

jedem Fall aber auch weiterhin in

unseren Gemeinde „aufkreuzen“.

Herzliche Grüße

Claudia Grüning-Göll

Gottesdienste

Steinbach am Wald

am 1. Sonntag im Monat jeweils um

8.30 Uhr; an den anderen Sonntagen

jeweils um 10.00 Uhr (am 10. und 31.

Dezember sowie am 14. Januar mit

Feier des Heiligen Abendmahls)

Lauenhain

am 1. Sonntag im Monat um 10.00

Uhr; an den anderen Sonntagen

jeweils um 8.30 Uhr (am 10.und 31.

Dezember sowie am 14. Januar mit

Feier des Heiligen Abendmahls)

34

Gottesdienste und Veranstaltungen

Besondere Gottesdienste in

Lauenhain und Steinbach/Wald

Sonntag, 10. Dezember, 8.30 Uhr

(Lauenhain) und 10.00 Uhr

(Steinbach/Wald): Einführung des

neuen Kirchenvorstandes

Sonntag, 17. Dezember, 10.00 Uhr

(Steinbach/Wald): Gottesdienst mit

dem Verkündigungsspiel „Wo die

Liebe wohnt“ unter Leitung von

Hans-Kurt Ebert

Sonntag, 24. Dezember (Heiligabend),

15.30 Uhr (Lauenhain): familienfreundlicher

Gottesdienst und

17.00 Uhr (Steinbach/Wald): familienfreundlicher

Gottesdienst mit Krippenspiel,

22.00 Uhr (Steinbach/Wald):

Christmette

Montag, 25. Dezember (Erster Weihnachtstag),

8.30 Uhr (Lauenhain)

und 10.00 Uhr (Steinbach/Wald):

Festgottesdienste

Dienstag, 26. Dezember (Zweiter

Weihnachtstag), 8.30 Uhr (Lauenhain)

und 10.00 Uhr (Steinbach/Wald):

Festgottesdienste

Sonntag, 31. Dezember (Silvester),

15.30 Uhr (Lauenhain): Gottesdienst

mit Abendmahl und 17.00 Uhr

(Steinbach/Wald): Gottesdienst mit

Abendmahl

Montag, 1. Januar (Neujahr), 15.30

Uhr (Lauenhain): Gottesdienst und

17.00 Uhr (Steinbach): Gottesdienst


Steinbach/Wald - Lauenhain

Gruppen und Kreise

Samstag, 6. Januar (Epiphanias),

8.30 Uhr (Lauenhain): Gottesdienst

und 10.30 Uhr (Steinbach/Wald):

Familiengottesdienst

Präparanden

mittwochs, 14.30 Uhr in Kleintettau

(außer in den Ferien)

Konfirmanden

mittwochs, 16.00 Uhr (außer in den

Ferien)

Selbsthilfekreis

dienstags, 19.00 Uhr

(Gemeinderaum)

„Sixties“

Dienstag, 12. Dezember, 19.00 Uhr:

Adventsfeier (Casa Ambiente).

Donnerstag, 11. Januar, 19.00 Uhr:

Jahreslosung (Casa Ambiente)

Adventsfeier

Dienstag, 12. Dezember

(Steinbach/Wald), 19.00 Uhr im

„Casa Ambiente“

Donnerstag, 14. Dezember

(Lauenhain), 14.30 Uhr bei Grüdl

Zu den Adventsfeiern sind alle

eingeladen, die Freude an einem

adventlichen Beisammensein haben.

Adventskonzert

Samstag, 2. Dezember, 19.00 Uhr in

der Franziskuskirche Lauenhain:

Konzert der Chorgemeinschaft

Haßlach/Lauenhain zugunsten der

Orgel in Lauenhain

Weltgebetstag der Frauen:

Samtag, 13. Januar, 10.00-17.00

Uhr im Gemeindehaus St. Michael-

Schafsstall: Zentrale Vorbereitung

für den Weltgebetstag zum Thema

„Paraguay“

Kirchenvorstandswahlen

Zu Kirchenvorstehern wurden gewählt

oder berufen in Steinbach/Wald:

Beate Bischoff, Heidi Böhm, Helga

Fiedler, Holger Imer, Udo Jäkel, Dr.

Ursula John-Grafe

in Lauenhain: Edgar Carl, Matthias

Lieb, Christine Müller, Irmtraud

Schnappauf

In festlichen Gottesdiensten am 2.

Adventssonntag (10. Dezember) werden

die ausscheidenden Kirchenvorsteher

und Kirchenvorsteherinnen

verabschiedet, der neue Kirchenvorstand

wird eingeführt. Es wäre ein

gutes Zeichen, wenn diese Gottesdienste

von vielen Gemeindegliedern

besucht würden, um die Bedeutung

der Arbeit des Kirchenvorstandes zu

würdigen.

Claudia Grüning-Göll

Pfarrerin

Hauptstr. 78

96332 Pressig

35


Aus den Gemeinden

Ausschnitt der Pinnwand

mit Ergebnissen der Auswertung

Gemeindeumfrage ausgewertet

Der Kirchenvorstand hat als erweiterter

Kirchenvorstand die Arbeit -

und damit den von der Gemeinde

zugespielten Ball aufgenommen und

die Gemeindeumfrage von Kirche

offensiv ausgewertet. Nach einer

Bestandsaufnahme “Was wir haben”

wurden die Anregungen der Umfrage

eingebracht nach dem Motto: Zu

dem, was wir haben, gehören auch

unsere Defizite. Welche Mängel

haben wir?

An erster Stelle wurde die fehlende

Jugendgruppe genannt. Allerdings

nicht von Jugendlichen selbst, sondern

von älteren Gemeindegliedern,

36

Tettau

die sich sorgen, wie es mit unserer

Gemeinde weiter gehen kann, wenn

die Jugend fehlt.

Der “Klassiker” aller kirchlichen Arbeitsformen,

nämlich die regelmäßige

Bibelstunde, wird auch vermisst.

In der Auswertung hat der Kirchenvorstand

diesen Punkt verbunden mit

dem Angebot von Themenabenden.

Dies könnten Gesprächsabende sein,

die entweder von einem vorgegeben

Thema hin zur Bibel, oder von einem

Bibeltext hin zu aktuellen Themen

führen. Am jeweils 1. Mittwoch im

Monat soll es in Zukunft ein solches

Angebot geben. In Erinnerung sei

allerdings gerufen, dass es vor wenigen

Jahren die “neue Bibelstunde”

gab, die damals den Titel trug “Was

ist in der Bibel los?” Diese Bibelstunde

wurde eingestellt, nachdem ich

mehrere Male keinen einzigen Besucher

hatte. Eine Gemeinde braucht

Angebote, die sie auch gerne wahrnimmt.

Angebote, die lediglich den

Veranstaltungskalender füllen, sind

überflüssig.

Die Einrichtung eines Kummerkastens

in (oder an?) der Kirche soll die Möglichkeit

bieten, seelsorgerliche Anliegen

auch anonym einzubringen und

auf Not aufmerksam zu machen.

Nachgehende Seelsorge, Gemeindeausflüge,

nicht nur für die Senioren,

eine offene Kirche und mehr Kirchenmusik,

waren weitere Wünsche an

den neuen Kirchenvorstand.


Veranstaltungen

Der Frauenkreis Tettau

veranstaltet am 10.12. 2006

2. Advent

um 14.30 Uhr im evangelischen Gemeindehaus Tettau

ein

Adventskaffeetrinken

Wir bieten an:

Viele Sorten selbstgebackener Plätzchen und Lebkuchen, Kaffee und

Stollen, Glühwein und Orangenpunsch

Das BÜCHER-ECK aus Ludwigsstadt stellt ein reiches Angebot von

Büchern und Kalendern 2007 vor.

Tettau

Musikalische Umrahmung, sowie heitere und besinnliche Geschichten

aus alter und neuer Zeit: Pfarrer Bernhard Nikitka

Herzliche Einladung!

Festlicher

Konzertgottesdienst

Montag, 25.12.2006, 17.00 Uhr

1. Weihnachtsfeiertag

evangelische Kirche Tettau

Herzliche

Einladung!

Der Kirchenvorstand der evangelischen Kirchengemeinde Tettau

37


Tettau

Gottesdienste:

Jeden Sonntag um 9.00 Uhr

Die Gemeinde trifft sich

Singkreis:

Montags 20.00 Uhr

Außerdem:

Sonntag, 17.12. 9.00 Uhr

Themagottesdienst:

Dietrich Bonhoeffer

Sonntag 24.12.

Heiliger Abend

Krippenspiel

Christvesper

Christmette

15.00 Uhr

17.00 Uhr

21.00 Uhr

Christfest I 25.12. 17.00 Uhr

Der Gottesdienst wird gestaltet vom

Singkreis

Christfest II 26.12. 9.00 Uhr

Gottesdienst

Silvester 31.12. 17.00 Uhr

Gottesdienst mit Abendmahl

Neujahr 01.01.07 16.00 Uhr

Gemeinsamer Gottesdienst in der

katholischen Kirche.

Epiphanias 06.01 9.00 Uhr

Gottesdienst

Sonntag 28.01. 17.00 Uhr

Gottesdienst

Kindergottesdienst:

10.00 Uhr Gemeindesaal

- außer in den Ferien -

Club 60:

Dienstag 5.12 und

Dienstag 9.1.

jeweils 14.30 Uhr im Gemeindesaal

Frauenkreis:

mittwochs 14tägig ab 20.00 Uhr im

Kellerstübchen oder nach

Vereinbarung

Herzliche Einladung! Am 10.12 06, 2.

Advent veranstaltet der Frauenkreis

Tettau um 14.30 im ev. Gemeindehaus

ein Advents-Kaffeetrinken.

Präparandenunterricht:

mittwochs 15.45 Uhr Gemeindesaal.

Konfirmandenunterricht:

mittwochs 16.30 Uhr Gemeindesaal.

Bürozeiten:

Wegen Urlaub von Frau Müller vom

04.12. bis einschließlich 12.12. ist

das Büro nur am Donnerstag

07.12.von 13.00 - 16.00 Uhr

geöffnet. Regulär wieder ab

Donnerstag 14.12.

Die Kirchengemeinde im

Internet:

www.kirche-tettau.de

38


Ihren Geburtstag feiern

Aus den Kirchenbüchern

Ebersdorf:

01.12. Helene Büttner Ludwigsstädter Straße 39 80 Jahre

02.12. Helene Schwabe Ludwigsstädter Straße 63 80 Jahre

11.12. Wally Tröbs Bergstraße 6 95 Jahre

15.12. Ella Söllner Ludwigsstädter Straße 17 80 Jahre

19.12. Erika Wachter Tettauer Straße 12 70 Jahre

21.12. Ludwig Feuerpfeil Ludwigsstädter Straße 14 86 Jahre

23.12. Heinrich Tröbs Bergstraße 3 84 Jahre

25.12. Elfriede König Ludwigsstädter Straße 59 84 Jahre

28.12. Ursula Seifert Wiesenstraße 1 70 Jahre

29.12. Irene Prieß Bergstraße 26 81 Jahre

12.01. Erich Franke Tettauer Straße 30 82 Jahre

15.01. Irene Wolf Flurstraße 10 75 Jahre

23.01. Helene Martin Bergstraße 4 93 Jahre

Kleintettau:

02.12. Marianne Kästner Auerbach 1 81 Jahre

22.12. Erich Riess Thüringer Straße 14 86 Jahre

24.12. Helene Wolfrum Bergstraße 19 84 Jahre

25.12. Frieda Schieder Chr.-Hammerschmidt-Straße 36 85 Jahre

30.12. Elfriede Möller Chr.-Hammerschmidt-Straße 16 83 Jahre

10.01. Annaliese Krause Glasmeister-Heinz-Straße 5 80 Jahre

20.01. Edeltraud Schiefner Chr.-Hammersidt-Straße 18 84 Jahre

21.01. Irmgard Böhm Glasmeister-Heinz.Straße 60 84 Jahre

30.01. Inge Klima Chr.-Hammerschmidt-Straße 20 80 Jahre

Langenau:

07.12. Rudolf Fetter Birkenstraße 4 70 Jahre

10.12. Erika Bergmann Tettauer Straße 19, Kehlbach 85 Jahre

18.12. Else Büttner Marktweg 1, Kehlbach 80 Jahre

20.12. Karl Ebersbach Pfarrstraße 8, Buchbach 84 Jahre

28.12. Elli Krautwurst Birkenstraße 1 83 Jahre

30.12. Heinz Söllner Am Berg 14 70 Jahre

01.01. Martha Müller Sattelgrundweg 16 91 Jahre

09.01. Paula Bischoff Sattelgrundweg 8 80 Jahre

14.01. Wally Hammerschmidt Sattelgrundweg 10 84 Jahre

25.01. Elisabeth Forster Ringstraße 22 70 Jahre

39


Aus den Kirchenbüchern

40

Ihren Geburtstag feiern

Lauenhain:

16.12. Willi Jahn Frankenwaldstraße 40 87 Jahre

06.01. Hedwig Großmann An Der Schmiede 5 81 Jahre

Lauenstein:

01.12. Helmine Eckert Orlamünder Straße 31 83 Jahre

05.12. Marianne Käsler Gräfenthaler Straße 20 70 Jahre

07.12. Irene Güntsch Obere Gärten 3 81 Jahre

12.12. Rosemarie Müller Hermann-Söllner-Straße 15 82 Jahre

24.12. Herbert Eckert Orlamünder Straße 31 84 Jahre

27.12. Randi Traut Am Anger 8 82 Jahre

09.01. Helmut Seifert Probstzellaer Straße 5 80 Jahre

11.01. Liselotte Wagner Orlamünder Straße 13 83 Jahre

13.01. Anneliese Jakob Leite 3 84 Jahre

30.01. Walter Klemenz Probstzellaer Straße 10. 82 Jahre

Ludwigsstadt:

01.12. Frieda Wabnik Wiesenweg 8 82 Jahre

07.12. Werner Schnorr Siedlungsweg 21 88 Jahre

12.12. Rosemarie Müller Hermann-Söllner-Straße 15 82 Jahre

13.12. Irene Schwab Lauensteiner Straße 30 80 Jahre

15.12. Christiane Gottwald Thünahofer Straße 24 70 Jahre

17.12. Ludwig Rossbach Lauensteiner Straße 92 75 Jahre

18.12. Liesbeth Tomaschko Thünahofer Straße 26 75 Jahre

19.12. Hedwig Weiss Hermann-Söllner-Straße 15 86 Jahre

20.12. Sonja Trostmann Kalkofenweg 11 75 Jahre

21.12. Marianne Beitzinger Kehlbacher Straße 20 83 Jahre

28.12. Hermann Enders Lauensteiner Straße 26 81 Jahre

31.12. Willi Krank Hermann-Söllner-Straße 15 81 Jahre

04.01. Paul Kieshauer Lauensteiner Straße 67 75 Jahre

07.01. Hedwig Schmidt Lauensteiner Straße 94 86 Jahre

12.01. Helene Pudrytzki Hermann-Söllner-Straße 15 86 Jahre

13.01. Gerda Schwabe Hermann-Söllner-Straße 15 87 Jahre

16.01. Walter Bauer Lehestener Straße 57 81 Jahre

17.01. Helene Schmidt Thünahofer Straße 13 88 Jahre

17.01. Hannelore Treuner Kronacher Straße 1 75 Jahre

18.01. Dagmar Frank Siedlungsweg 1 70 Jahre

20.01. Gertrud Lindinger Lehestener Straße 32 81 Jahre


Aus den Kirchenbüchern

20.01. Edith Ehrhardt Bahnhofstraße 3 82 Jahre

28.01. Linda Unger Hermann-Söllner-Straße 15 101 Jahre

29.01. Wilhelm Fritz Thünahofer Straße 20 83 Jahre

Pressig

07.12. Ursula Leitz Bamberger Straße 24 82 Jahre

15.12. Margot Kräußlich Kaiser-Karl-Straße 3a 84 Jahre

19.12. Hanna Butz Welitsch 7 83 Jahre

05.01. Lianne Bischoff Veilchenweg 19 75 Jahre

16.01. Emma Wittkowski Fichtenweg 2 70 Jahre

31.01. Georg Traeder Kaiser-Karl-Straße 3 84 Jahre

Steinbach am Wald

14.12. Kurt Friedrich Trebachsweg 14 80 Jahre

25.12. Marianne Gassong Saarbrunnenstraße 37 82 Jahre

30.12. Gunda Ruß Schulstraße 1 70 Jahre

31.12. Waltraud Kuschel An der Wasserscheide 2 80 Jahre

Steinbach an der Haide

07.01. Dora Schlegel Steinbach/Haide 26 82 Jahre

25.01. Victor Heyder Steinbach/Haide 46 70 Jahre

Tettau

01.12. Horst Sobania Neue Siedlung 16 70 Jahre

06.12. Sonja Heinz Mittlere Siedlung 28 70 Jahre

10.12. Luzie Heinz Hauptstr. 23 92 Jahre

11.12. Anneliese Röser Chr.-Müller Str. 25 85 Jahre

13.12. Johanna Müller Am Teich 12 87 Jahre

13.12. Willi Kaufmann Rosengasse 13 84 Jahre

19.12. Loni Schmidt Rosengasse 12 82 Jahre

21.12. Hermann Heinz Schauberger Str. 1 85 Jahre

27.12. Ursula Nolden Obere Siedlung 38 75 Jahre

28.12. Irene Kaufmann Am Glasberg1 75 Jahre

31.12. Kurt Heinz Kleintettauer Str. 13 81 Jahre

14.01. Irene Heinz Schauberger Str. 1 84 Jahre

20.01. Herbert Tröbs Mittlere Siedlung 22 80 Jahre

23.01. Reinhilde Barth Siedlungsstr. 15 75 Jahre

26.01. Martha Wagner Schulberg 5 87 Jahre

27.01. Louise Hein Dr. Köhlerweg 1 90 Jahre

41


Aus den Kirchenbüchern

Die Heilige Taufe empfingen

Ebersdorf

Nick Wilferth, Flurstraße 8

Langenau

Jannik Simon, Fliederweg 9

Lauenstein

Arno Josef Bauer, Dr. Erhard-Messmer-Straße 2

Kleintettau

Selina Marie Stiehler, Glasmeister-Heinz-Straße 10

Ludwigsstadt

Laura Schaller, Gartenstraße 4

Pressig

Sandra Scheler, Hauptstraße 15

Chris Leon Scheler, Hauptstraße 15

Monatsspruch Dezember 2006

Ihr werdet Wasser schöpfen voll Freude

aus den Quellen des Heils.

Jesaja 12,3

42


Kirchlich bestattet wurden

Aus den Kirchenbüchern

Kleintettau:

Auguste Heß, geb. Brunner, Hermann-Söllner-Straße 15,

Ludwigsstadt, 100 Jahre

Helmut Mänche, Hauptstraße 32, Tettau, 58 Jahre

Ludwigsstadt:

Thomas Großmann, Berggasse 6, 44 Jahre

Ilse Matthes, Hermann-Söllner-Straße 15, 82 Jahre

Steinbach am Wald:

Hannelore Pabstmann, Im Lehen 12, 57 Jahre

Erika Martin, Frankenwaldstraße 7, 77 Jahre

Teuschnitz:

Erika Löffler, Weidenstraße 27, 65 Jahre

Tettau:

Helene Hähnlein zuletzt wohnhaft im BRK-Altenheim Ludwigsstadt, 84Jahre

Elsa Lippmann, Obere Siedlung 24, 79 Jahre

Siegfried Grebner, Siedlungsstraße 5, 68 Jahre

Christus spricht:

Ich bin die

Auferstehung und

das Leben...

Johannes 11,25

43


Danke

Im Februar dieses Jahres haben wir einige Unternehmen unserer Region

angeschrieben und diese darum gebeten, die „Patenschaft“ unseres

Internetcafés für einen Monat zu übernehmen. So ist es uns möglich, den

Jugendlichen die Internetnutzung im Café Esprit weiterhin kostenlos

anzubieten. Bei folgenden Unternehmen möchten wir uns vom Café Esprit

Team recht herzlich bedanken, dass sie unser Esprit in diesem Jahr

unterstützt haben.

Confiserie Lauenstein

Fa. Itting

Jahns Bräu

Werkzeugbau H + M

Werkzeugbau Jakob Baumann

Werkzeugbau Leiss GmbH

Fa. W.O.M.

Unsere Öffnungszeiten:

Fr. 19:00-24:00 Uhr

So. 15:00-20:00Uhr

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