P.b.b. · Verlagspostamt 8010 Graz · 07Z037453M - FPÖ Steiermark

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Hintergrund

Orange ist

nicht zu trauen!

Wussten Sie, dass …

… BZÖ-Jörg Haider alle,

die gegen einen EU-Beitritt

der Türkei sind, als

„Hornochsen“ bezeichnet

hat?

… BZÖ-Graz Kandidat

Grosz seinen bisherigen

Job im Gemeinderat in

Deutschlandsberg nicht

sehr ernst genommen

hat? 80 Prozent der Sitzungen

war er nicht anwesend.

… daß unter BZÖ-Regierungsverantwortung

es

in Österreich einen Zuwanderungsrekord

gab?

… das BZÖ mit SPÖ,

ÖVP und Grünen im Parlament

wiederholt die

FPÖ-Anträge für eine

Volksabstimmung über

den EU-Reformvertrag

niedergestimmt haben?

… die orangen Wahlkampfbesen

nicht wie

das BZÖ behauptet in

Österreich, sondern in

Serbien hergestellt wurden?

...das BZÖ bei den Gemeinderatswahlen

in

Wien bei türkischen Vereinen

und in Gebetshäusern

auf Stimmenfang

unterwegs war? Jetzt

schimpfen sie plötzlich

über Moscheen.

...das BZÖ keine Volksabstimmung

in Österreich

über den EU-Reformvertrag

haben will,

sondern eine EU-weite?

D.h., dass Slowenen, Polen,

Rumänen etc. über

unsere Neutralität und

Freiheit abstimmen sollen.

Im Bild: Schichler Maler Rudolf Spari, Dr. Susanne Winter (FPÖ-Spitzenkandidatin

Graz), HC Strache (FPÖ-Bundesparteiobmann) und Hans

Beletz.

FPÖ startet Benefizaktion

Grazer für Grazer

Es gibt nichts Gutes, außer man tut es. Das ist das Motto von FPÖ-Spitzenkandidatin

Dr. Susanne Winter. Deshalb startet Sie eine Benefizaktion.

Weil es in Graz viel

zu viele unverschuldet

in Not geratene

Menschen

gibt, die jede Hilfe

dringend brauchen

können, rief sie mit

ihren Freunden die

Aktion „Grazer für

Grazer“ ins Leben.

Ziel ist es, rasch und unbürokratisch

zu helfen und so zumindest in einigen

Fällen die größte Not zu lindern.

In den Dienst der guten Sache stellten

sich die international anerkannten

Künstler Hans Beletz und Rudolf Thomas

Spari, die Dr. Susanne Winter je

ein Bild zur Versteigerung zur Verfügung

stellten. Ehrengast der Veranstaltung

am 28. November 2007 in der

„Schiefen Laterne“ war FPÖ-Bundesparteiobmann

HC Strache.

„Zünd´ ein Licht an für mehr soziale

Wärme“. Das war der Grundgedanke

der Gäste der ersten Veranstaltung von

Grazer für Grazer“. Tenor der spendenfreudigen

Besucher: Es gibt so viel Armut

in der eigenen Stadt. Kinder, Familien,

alte

Menschen.

Hier muss unsere

Hilfe zuerst

ansetzen.

Fotos: Peter Philipp

Nächstenliebe beginnt

für uns in Graz!

Während die Politiker der anderen Parteien hemmungslos noch mehr Zuwanderung

wollen, beim Asylmissbrauch die Augen zudrücken, die Bettlermafia verhätscheln

oder die Wohnungen und Arbeitsmarkt für Zuwanderer öffnen

wollen, geht die FPÖ einen anderen Weg: Für sie ist klar, dass „Graz zuerst“

das Motto in allen Bereichen der Politik sein muss.

Denn solange von Armut, Arbeitslosigkeit und

Wohnungsnot die Grazer betroffen sind, haben

wir keinen Euro für Zuwanderer und

Scheinasylanten zu verschenken.

Für viel zu viele Grazerinnen

und Grazer ist das alltägliche Leben

längst zu einem echten

Überlebenskampf geworden. Denn die

massiven Preissteigerungen der letzten Wochen

etwa bei Grundnahrungsmitteln wie

Brot, Butter, Milch oder Eier oder aber auch

bei Wohnungsmieten machen ihnen massiv

zu schaffen. Viele haben zwar ein Einkommen.

Aber ein Auskommen finden sie damit

trotz sparsamer Lebensführung längst nicht

mehr.

■ ÖVP-SPÖ-Gebührenlawine

Die Gebührenerhöhungswelle der Stadt Graz

verschärft diese Situation zusätzlich. Erst vor

wenigen Monaten zogen ÖVP und SPÖ die

Preise an: Von der Bestattung über die Fahrpreise

bis hin zu den Müll- und Wassergebühren

wurde alles teurer. Nach der Wahl soll der

nächste Schlag folgen.

Denn Nagl, Ferk und Co. planen schon den

nächsten Anschlag. Und zwar bei den Energiekosten.

Gleich um satte 6 Prozent sollen

Strom, Gas und Fernwärme teurer werden. Als

Neujahrsgeschenk der besonderen Art für alle

jene Grazerinnen und Grazer, die schon nicht

mehr ein und aus wissen. Besonders betroffen

sind einmal mehr Pensionisten, Alleinerzieherinnen

und Familien mit mehr als einem

Kind.

■ FPÖ: Nichts zu verschenken

Für die FPÖ ist klar, dass es so nicht weitergehen

kann. Graz hat keinen Steuer-Cent an

Ausländer zu verschenken oder für sinnlose

Projekte insbesondere aus dem Muli-Kulti-

Bereich zu vergeuden. Nagl, Ferk und Co. haben

endlich einzusehen, dass sie für die Grazerinnen

und Grazer und nicht für die ganze

liebe Welt da sind.

Die FPÖ will eine

massive

Erhöhung

der Heizkostenzuschüsse,

einen

Wegfall der Mehrwertsteuer bei

Grundnahrungsmittel, wodurch

diese billiger werden und eine

Deckelung der Preise, für Benzin

und Energie. Nagls Gebührenerhöhungen

müssen rückgängig

gemacht werden. Gespart

werden kann beim Wasserkopf

in der Verwaltung. Zur

Entlastung der Familien brauchen

wir Steuerbegünstigungen

für kinderreiche Familien.

Und für die Pensionisten eine

Erhöhung, die diesen Namen

auch verdient.

FPÖ-Spitzenkandidatin Dr. Susanne

Winter: „Es ist traurig,

dass wir als Freiheitliche die anderen

Parteien darauf erst aufmerksam

machen müssen, dass ihnen

das Hemd näher sein muss als der Rock.

Für die FPÖ bedeutet gelebte Nächstenliebe,

die Grazerinnen und Grazer zu unterstützen!“

Zitiert

„Österreich hat nicht zu integrationsfeindliche

Schulen, sondern zu

viele integrationsunwillige Immigranten.“

Christian Ortner, Die Presse, 6.12.2007

„Volksabstimmungen über den EU-

Vertrag sind gefährlich und würden

in Frankreich, England und anderen

Ländern negativ ausgehen. Es

gibt eine Kluft zwischen den Völkern

und den Regierungen.“

Nikolas Sarkozy, Frankreichs Staatspräsident

Foto: Fischer


Aufgedeckt

Vandalismus der

Gutmenschen

Jene, die sich selbst so gern

Toleranz und Menschlichkeit

auf ihre Fahnen heften,

schrecken wenn´s um die

FPÖ geht nicht vor Zerstörung

und Gewalt zurück.

Hauptangriffsziel der „Gutmenschen“:

Die Wahlplakate

der FPÖ. Der Schaden

beträgt tausende Euro.

Warum Graz

Bgm. Nagl

Spaß macht!

Nicht gerade bescheiden

ist die Amtsführung des

Bürgermeisters. Kein Wunder,

dass es ihm Spaß

macht. Einige Beispiele: ·

BGM-Gehalt: 11.977 Euro ·

2 BMW-Luxuslimousinen

angeschafft, Büro mit Designer-Möbeln

vom Feinsten

ausgestattet, statt die

bisherigen Möbel weiter

benützt. – Der Preis wird

bis heute verschwiegen!

Insgesamt sind in Österreich

eine Million Menschen

armutsgefährdet.

Jeder achte Österreicher

muss mit weniger als 900

Euro 12-mal im Jahr auskommen.

Oft ist es weit

weniger. 420.000 Menschen

sind akut arm. Besonders

betroffen sind

Alleinerzieherinnen, Familien

und Pensionisten.

Graz ist da leider

keine Ausnahme. Die

politischen Versäumnisse

von ÖVP, SPÖ, KPÖ

und Grünen haben dazu

geführt, dass fast 13 Prozent

der Grazer armutsgefährdet

sind. Nach

ÖVP, SPÖ, KPÖ versagen.

Armes Graz!

Österreich zählt zu den reichsten Ländern der Welt. Das predigen SPÖ und

ÖVP tagein, tagaus. Und dennoch sind immer mehr Menschen von Armut

betroffen. Weil das Vermögen ungerecht verteilt ist.

dem letzten Sozialbericht

sind das knapp

14.700 Männer und

mehr als 17.700 Frauen.

Besonders erschütternd

ist der Blick aufs Detail:

Fast 8.700 Kinder und

Jugendliche leben in Armut

und mehr als 6000

Seniorinnen und Senioren

können sich kaum

das Notwendigste zum

Leben leisten. Kein Wunder,

dass die Zahl derer,

die Sozialhilfe brauchen,

ständig steigt.

FPÖ-Spitzenkandidatin

Dr. Susanne Winter:

„Statt die Armut der Grazerinnen

und Grazer effektiv

zu bekämpfen, sorgen

ÖVP, SPÖ, Grün und

KPÖ dafür, dass zusätzliche

Armut ins Land mit

Massenzuwanderung geholt

wird. Zusätzlich

werden Millionen für dubiose

Multi-Kulti-Projekte

beim Fenster hinausgeschmissen.

Das ist der

falsche Weg. Für die FPÖ

ist klar, dass unsere

Nächstenliebe vor allen

anderen den Grazerinnen

und Grazern zu gelten

hat. Die Armut zu bekämpfen

ist eines unserer

wichtigsten Ziele für die

kommenden Jahre.“

Städtische Wohnungen

KPÖ macht Grazer

zu Mietern 2. Klasse

Wer in Graz eine große Gemeindewohnung

haben will, kommt am besten

aus Afrika oder aus der Türkei. Denn

beim derzeitigen Vergabepunktesystem

werden die ausländischen

Großfamilien gegenüber den Grazern,

die durchschnittlich weniger als 2 Kinder

haben, bevorzugt. Für die Grazer

heißt es „dank“ KPÖ-Verantwortung

immer öfter: Bitte warten.

Hat man als Grazer dann einen der begehrten

Plätze ergattert, machen einen

nicht selten ausländische Mitbewohner

mit ihren Lebensgewohnheiten

das Leben zur Hölle: Lärm und Musik

lange nach 22 Uhr, rammelvolle Wohnungen

oder die Geruchsbelästigung

durch Kochaktivitäten stehen auf der

Tagesordnung. Deutsch ist Fremdsprache

im Gemeindebau. Viele Mieter

sind verzweifelt.

Die FPÖ verlangt, dass das Vergabesystem

nach dem Motto Graz zuerst umgedreht

wird. Ohne Staatsbürgerschaft

kein Wohnrecht. Und wer sich nicht an

die Gebräuche hält, die bei uns herrschen,

muss ausziehen. Insgesamt

braucht Graz sicherlich 5000 leistbare

Wohnungen mehr.

FP-HC Straches Abrechnung mit SPÖ und ÖVP:

Regierungsverrat

an Österreich

Wir Grazer traf den FPÖ-Bundesparteiobmann im Zuge einer Veranstaltung

gegen den EU-Reformvertrag und sprach mit ihm über seine

Sicht der Regierungsarbeit.

WG: Vor wenigen Tagen hat Kanzler Gusenbauer

den EU-Reformvertrag unterschrieben.

Ihr Kommentar?

Strache: Der größte Verrat an Österreich

und ein totaler Ausverkauf unserer Heimat!

Die Regierung beerdigt unsere Freiheit

und Neutralität. Das Recht auf eine

Volksabstimmung wird den Österreichern

verweigert.

WG: Was wird die FPÖ tun?

Strache: Unser Abwehrkampf geht weiter.

Wir werden bis zuletzt für eine Volksabstimmung

kämpfen. Vielleicht verhalten

sich ja die Abgeordneten von SPÖ, ÖVP,

Grünen und Orangen im Parlament einmal

nicht wie EU-Knechte und als Stimmvieh

für die Regierung. Die FPÖ wird diesem

EU-Wahnsinn nie zustimmen!

WG: Wollen Sie raus aus der EU?

Strache: Eine Gegenfrage: Was bringt die

Mitgliedschaft in einem Verein, wo wir

immer mehr dafür zahlen, dass wir immer

weniger Rechte haben und zur Brüsseler

Provinz degradiert werden? Unser

Vetorecht ist weg, unser Wasser in Gefahr,

die sozialen Standards gehen nach unten,

weil nur noch der Profit zählt. Wenn das

so weiter geht, wird der Austritt eine Option.

WG: Was meinen Sie konkret mit Neoliberalismus?

Strache: Ganz einfach. Wenn es nach der

EU geht, werden wir in Zukunft leben, um

zu arbeiten und nicht arbeiten, um zu leben.

Der Arbeitnehmerschutz wird ausgehöhlt,

die Grenzen gehen auf und das alles,

damit die großen Konzerne profitieren.

WG: Stichwort Pflege. Was sagen Sie zur

Situation?

Strache: Ein Murks von vorn bis hinten.

Auf der Strecke bleiben die Pflegebedürftigen.

Dabei wäre es ganz einfach: Wir

brauchen eine Erhöhung des Pflegegeldes

um die 20 Prozent, die seit der Einführung

an Wert verloren hat. Es muss eine Offensive

für österreichische

Pflegekräfte geben. Und

der Zugriff auf das Vermögen

der Bedürftigen

und der Familie muss

generell weg.

WG: Wie sehen Sie den

Tschad-Einsatz des Bundesheeres?

Strache: Ein Schlag ins Gesicht

der Neutralität und

ein Himmelfahrtskommando

für unsere Soldaten. Österreich

soll vermitteln und sich

nicht vor den EU-Kriegskarren

spannen lassen.

WG: Wie stehen die Karten der

FPÖ in Graz?

Strache: Sehr gut. Weil wir den

Menschen reinen Wein einschenken.

Wir haben z.B. immer vor der

weiteren Islamisierung gewarnt.

Jetzt ist klar, dass Nagl und Co. die

Großmoschee gegen den Willen

der Grazer durchdrücken. Nur

die FPÖ kann und will solchen

Wahnsinn verhindern. Genauso,

wie nur wir die Missstände

im Gemeindebau, wo die

Grazer wegen der Zuwanderungslawine

nicht einmal

mehr Mieter zweiter

Klasse sind, abstellen

können.

WG: Was bedeutet

Nächstenliebe für

Sie?

Strache: Die eigenen

Staatsbürger stehen

an erster Stelle. Bei

Arbeitsplätzen, im

Sozialsystem, in

der Schule. Das

ist doch ganz

klar.

5


Nummer 1 bei Jugend

Armin Sippel, Jugend-

Spitzenkandidat der FPÖ

WG: Wie würdest du die Jugendpolitik

in Graz bezeichnen?

A.S.: Überall Versagen von SP-

Stadträtin Kaltenbeck. Wir haben

derzeit 2000 arbeitslose Jugendliche

und der Dame fällt nichts Besseres

ein, als Asoziale und Punks

zu hofieren.

WG: Was sind deiner Meinung die

wichtigsten Sofortmaßnahmen

für die Jugend?

A.S.: Neue Lehrstellen und Arbeitsplätze.

Und bessere Rahmenbedingungen.

Z.B., dass alle in Ausbildung

befindlichen Jugendlichen

bis zum 27. Lebensjahr die öffentlichen

Verkehrsmittel kostenlos

nützen können. Egal ob Schüler,

Zensur Skandal: Wenn´s nach ÖVP, SPÖ, KPÖ und Grün geht:

Dass der von Bürgermeister Nagl eingerichtete und von

SPÖ, KPÖ und Grünen befürwortete „Menschenrechtsbeirat“

nichts anderes ist, als eine Anti-FPÖ-Zensurbehörde,

liegt auf der Hand.

Dr. Susanne Winter

Die FPÖ, die als einzige

Partei die wirklichen Probleme

wie Kriminalität,

Massenzuwanderung,

Asylmissbrauch, Islamisierung

oder das Bettlerwesen

klar anspricht, soll

mundtot gemacht werden.

Nagl, Ferk und Co. wollen

um jeden Preis verhindern,

dass die Wahrheit

Lehrlinge oder Studenten.

WG: Stichwort Schulen, was ist da

zu tun?

A:S.: Das Niveau an den Pflichtschulen

muss hinauf. Dafür brauchen

wir eine Trennung von ausländischen

und einheimischen

Schülern. Ausländeranteile in der

Volksschule von 90 Prozent wie in

Gries und Lend sind ein Wahnsinn.

WG: Linken Politikern seid Ihr ein

Dorn im Auge. Stichwort Aberkennung

der finanziellen Förderung

des Ringes Freiheitlicher Jugend

(RFJ) durch die Jugendlandesrätin

Vollath?

A.S.: Das sind totalitäre Methoden.

Weil damit versucht wird, uns

Maulkorb für FPÖ!

über ihre Versäumnisse

ans Licht kommt.

mundtot zu machen, weil wir die

wirklichen Probleme wie die Zuwanderungsflut

ansprechen.

WG: Was ist dein persönliches

Wahlziel?

A.S.: Wir wollen bei den Jung- und

Erstwählern stärkste Kraft werden!

Sehr geehrter Herr Pfarrer Pucher!

Die Vinzenzgemeinschaft und Sie, Herr Pfarrer, da Sie

sich nun scheinbar aufgeschwungen haben zum „wehrhaften

Christentum“ zählen zu wollen, behaupten, dass

ich Ihre Arbeit diskreditiere und Sie sich daher „genötigt“

sehen, vor Gericht gegen mich vorzugehen. Trotz Ihrer

Klage werde ich mich auch in Zukunft für die über 38.000

Österreicher, die in Graz unter der Armutsgrenze leben

müssen, einsetzen und die von Ihnen und Ihrer Gemeinschaft

„herangezogene“ slowakische Bettlerflut in unserer

Stadt aufs Schärfste verurteilen und bekämpfen.

Jüngstes Beispiel: Im Petitionsausschuss

des Nationalrates scheiterte

im September eine Bürgerinitiative,

die die Wiedereinführung der Anzeigepflicht

für Ärzte bei Kindesmisshandlung

zum Ziel hatte.

Nur die freiheitlichen Abgeordneten,

die konsequent für die verpflichtende

Anzeige stimmten, unterstützten

die von Herr Roman Ertl eingebrachte

Bürgerinitiative „Gewalt in der Familie

– Mehr Schutz für Kinder“. Die

Abgeordneten von SPÖ, ÖVP, Grünen

und BZÖ ignorierten die 4.628

Grazer Unterschriften.

Aktuell

Deshalb steht auch

Der freiheitliche Landesparteiobmann

und stellvertretende Aus-

Rathauspolitikern gefördert

muss endlich wieder von den

Flüchtlingspfarrer Pucher

unter dem Schutz der

schussvorsitzende des parlamentarischen

Petitionsausschusses, NAbg. Euro nicht bloß für eine kleine

werden und Hunderttausende

Mächtigen. Wer die Dinge

wie die FPÖ es tut,

Gerhard Kurzmann, sagte dazu Gruppe von „Punks“ aufgewendet

werden;

beim Namen nennt,

wörtlich:

wird geklagt. Sein inländerfeindliches

Treiben

wirklich um den umfassenden muss eine österreichische Stadt

„Wenn es den anderen Parteien · unsere schöne Heimatstadt

darf offenbar nicht hinterfragt

werden. Und die

chen ginge, wie sie behaupten, hät-

Schutz unserer Kinder und Jugendli-

mit abendländischen Traditionen

bleiben, multi-kulturelle

Medien spielen bei der

ten sie dieser Bürgerinitiative zustimmen

müssen. Dass sie es nicht

Experimente samt Groß-Moschee

haben hier keinen Platz.

Vertuschung mit. Deshalb

ist auch nachfol-

taten, zeigt die fragwürdige Doppel-

Graz braucht keine „nagl-neuen“

Dienstautos, braucht keine

gender Leserbrief von

moral, die hinter einem solchen

sündteuren Designer-Möbel im

FPÖ-Spitzenkandidatin

Dr. Susanne Winter

chen Absichtserklärungen den

Handeln steckt. Nur in unverbindli-

Bürgermeisteramt, sondern eine

sparsame und effiziente Verwaltung.

nicht in der WOCHE

Schutz von Kindern zu fordern genügt

nicht, man muss auch in Ab-

erschienen.

Dr. Gerhard Kurzmann

Machen Sie sich selbst

stimmungen dafür konsequent eintreten

!

NAbg. Dr. Gerhard Kurzmann

Ihr Bild! Landesparteiobmann FPÖ-Steiermark

7

Als stolzer und sozial denkender Österreicher bin ich

nämlich der Meinung, dass wir unseren armen Landsleuten

als erstes helfen sollten. Nächstenliebe beginnt für

uns als FPÖ zuerst in Graz. Unsere ohnehin immer kleiner

werdenden Sozialtöpfe unseres Staates müssen daher

in erster Linie für unsere heimische Bevölkerung verwendet

werden, und nicht für den dekadenten Bettel-Tourismus

aus der Slowakei, den Sie mit Ihrer Vinzenzgemeinschaft

noch unterstützen, ausgeschüttet werden.

Wenn für Sie, Herr Pfarrer, meine Wortergreifung für die

38.000 unter der Armutsgrenze lebenden Grazer eine

„Diskreditierung“ Ihrer Arbeit darstellt, wie Sie behaupten,

ist Ihre Klage eine reine Verhöhnung unter der Armut

leidende Grazer.

Ihre

Dr. Susanne Winter

Foto: Fischer

FPÖ: Kinder vor Gewalt schützen!

Anzeigepflicht muss her

Trotz ständiger Lippenbekenntnisse der Bundesregierung wird der

Schutz gegen Kindesmisshandlung in unserem Land noch immer nicht

entschlossen genug durchgesetzt.


Am 20. Jänner FPÖ!

Am 20. Jänner 2008 wählt die

Grazer Bevölkerung einen neuen

Gemeinderat. Die Grazer haben

dabei die große Chance

den 5-jährigen Stillstand zu beenden,

der die Entwicklung unserer

schönen Heimatstadt in

der Vergangenheit kennzeichnete.

Ehemalige Einkaufsstraßen wie

die Annenstraße oder die Keplerstraße

müssen wiederbelebt,

das Grazer Gürtelstraßennetz

(Südgürtel und Ostgürtel) zeitgemäß

ausgebaut und der tägliche

Verkehrsstau durch eine

moderne Vekehrspolitik abgelöst

werden. Aber auch andere

Fehlentwicklungen, für die die

ÖVP/SPÖ/KPÖ-Stadtregierung

zu verantwortlich ist, müssen

korrigiert werden:

· ein absolutes Bettelverbot in

Graz ist ein Gebot der Stunde,

weil es die Grazer satt haben

von Zigeunern aus Hostice

ständig belästigt zu werden;

· die Vergaberichtlinien für Sozialwohnungen

sind so zu ändern,

dass auch wieder die Einheimischen

mit Wohnraum versorgt

werden können und nicht

vorwiegend Ausländer in diese

Wohnungen eingewiesen werden;

· die Masse der ordentlich lernenden,

studierenden und arbeitenden

Grazer Jugendlichen

^


· Gusenbauer Unterschrift setzt Österreichs

Verfassung Messer an den Hals!

· Darabos Tschad-Einsatz ist massives

Attentat auf Österreichs Neutralität!

FPÖ-HC Strache: „Die SPÖ-ÖVP-Regierung tritt die Interessen

der Österreicher mit Füßen und Grün und Orange machen

mit. Statt frei und neutral zu bleiben, wollen sie uns alle

zu rechtlosen EU-Knechten machen. Dagegen kämpft

nur die FPÖ.“

hc strache

Die FPÖ fordert eine Volksabstimmung!

Wir, die Unterzeichner dieser Petition, fordern, dass die österreichische Bevölkerung in einer Volksabstimmung in Österreich darüber entscheiden

soll, ob der EU-Verfassungsvertrag ratifiziert (angenommen) und die Türkei Mitglied der EU werden soll. Die politischen Entscheidungsträger

haben sich verbindlich an das Ergebnis dieser Volksabstimmung zu halten und keine einsamen Entscheidungen über die

Köpfe der Bürger hinweg zu treffen.


Name: Adresse: Geb.-Datum: Informationen

zusenden (*)

Unterschrift:

Bitte senden Sie diesen Abschnitt ausgefüllt an: FPÖ Graz, Schmiedgasse 16/III, 8010 Graz

* Ich bin damit einverstanden, dass die Initiatoren meine von mir zur Verfügung gestellten personenbezogenen Daten verwenden, um mir Informationen in Form

von Postzusendungen, E-Mails, SMS oder Ähnlichem zukommen zu lassen. Meine Daten dürfen elektronisch erfasst werden.

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