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ComeniusInfo 07 red. - Comenius-Gymnasium Düsseldorf

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COMENIUSINFO<br />

Die Informationsschrift für die Schulgemeinde! ! Sommer 2010<br />

Seite<br />

N O<br />

<strong>07</strong><br />

<strong>Comenius</strong> in Bewegung


COMENIUS GOES GANZTAG<br />

Ganztagskonzept startet im neuen Schuljahr 2010/11<br />

Im kommenden Schuljahr ist es soweit: das <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong><br />

nimmt den Ganztagsbetrieb in der<br />

Jahrgangsstufe 5 auf! Die größten Veränderungen stehen<br />

natürlich für die kommenden fünften Klassen an.<br />

Doch auch für alle übrigen Schülerinnen und Schüler<br />

wird sich etwas, wenn auch deutlich weniger, verändern.<br />

Am deutlichsten wird dies in der „Taktung“ der<br />

Unterrichtsstunden und Pausen: Statt, wie bisher, zwei<br />

große Pausen à 15 Minuten im Vormittag einzubauen,<br />

werden wir künftig nur noch eine große Pause von 30<br />

Minuten haben. Diese Regelung wird deutlich entspannender<br />

sein, weil sie mehr „echte“ Pausenzeit<br />

ermöglicht. Die zweite Veränderung: Wo immer es<br />

möglich ist, werden in der Sekundarstufe I regelmäßig<br />

wechselnde Doppel- und Einzelstunden eingeführt.<br />

Für die neuen Klassen 5 sind jeweils zwei Doppelstundenblöcke<br />

pro Tag sogar festgeschrieben.<br />

Der Ganztag für die kommenden Fünftklässler<br />

Die Mittagspause: SPA<br />

Die neuen fünften Klassen haben zukünftig jeden<br />

Tag bis 15.05 Uhr Schule und sind in der komfortablen<br />

Situation, ein warmes Mittagessen in ihrer einstündigen<br />

Mittagspause einzunehmen und ein Angebot aus<br />

dem Vier-Säulen-Programm (1. Musik / Tanz 2. Entspannung<br />

/ Konzentration 3. Sport / Spiel / Bewegung<br />

4. Kreativität) auszuwählen. Dabei ist es für sie verbindlich,<br />

eine Aktivität pro Woche zu belegen und bis<br />

zum Ende der sechsten Klasse jede „Säule“ abgedeckt<br />

zu haben, damit sie alles einmal kennen lernen.<br />

Übrigens: unsere 4-Säulen-Programm-Angebote heißen<br />

SPA wie das gleichnamige belgische Kur- und<br />

Heilbad. Und der Name passt, denn in dieser Zeit sollen<br />

sich die Schülerinnen und Schüler erholen und<br />

einer Aktivität nachgehen, die sich von Unterricht<br />

deutlich unterscheidet.<br />

Die Lernzeit an vier Tagen<br />

Den Großteil dessen, was in den Hauptfächern<br />

bisher als „Hausaufgaben“ zu erledigen ist, fertigen<br />

die Fünftklässler künftig in der Lernzeit an. Echte<br />

Hausaufgaben, die ausschließlich zu Hause gemacht<br />

werden müssen, gibt es in allen Fächern nur noch<br />

einmal in der Woche, und zwar dann, wenn ein Wochenende<br />

zwischen den Unterrichtsstunden eines Faches<br />

liegt. Während der Lernzeit arbeiten 40 Schülerinnen<br />

und Schüler im Erdkunderaum (dem größten<br />

Fachraum der Schule). Die übrigen 80 Fünftklässler<br />

werden nach Fächern aufgeteilt in den Förder-Fachräumen<br />

zusätzlich gefördert: Sie bearbeiten unter der<br />

Aufsicht bzw. Anleitung von Hauptfachlehrern Standardaufgaben<br />

und zusätzliche Förderaufgaben. Dabei<br />

werden sowohl leistungsstarke als auch leistungsschwache<br />

Schülerinnen und Schüler unterstützt. Die<br />

Zusammensetzungen aller Gruppen ändern sich wö-<br />

Seite 2<br />

chentlich. In allen Räumen stehen zusätzliche Arbeitsmaterialien<br />

zur Verfügung, auf die man nach Bedarf<br />

zurückgreifen kann.<br />

Was wird außerdem zu Hause erledigt?<br />

Vokabellernen, Hefte in Ordnung bringen, das Einmaleins<br />

üben und grammatische Begriffe „pauken“ –<br />

das sind einige Beispiele aus dem häuslichen Aufgabenrepertoire.<br />

Doch das Meiste ist erledigt, wenn die<br />

Unterrichtszeit endet. Da bleibt noch genug Zeit für<br />

andere Aktivitäten, zum Beispiel für…<br />

…LiN…<br />

das sind Lernangebote im Nachmittagsbereich, die<br />

die Fünftklässler an allen Tagen außer dienstags belegen<br />

können. Tolle Angebote wie Hockey, Bridge Club,<br />

Tanz AG oder Entdecken, Toben, Bauen und Tierpflege<br />

auf dem Abenteuerspielplatz winken. Aber alle Angebote<br />

wollen wir noch nicht verraten!<br />

Patenschaften<br />

Und damit sich „unsere Neuen“ ab September<br />

möglichst schnell „einleben“, haben sich schon über<br />

Hundert künftige Zehnt- und Elftklässler freudig bereit<br />

erklärt, den Fünftklässlern als Paten beizustehen. Sie<br />

werden jeweils ein bis zwei neuen Comenianern helfen,<br />

sich bei uns an der Schule zurechtzufinden. Kennen<br />

lernen werden sich alle in einer Unterrichtsstunde<br />

in der ersten Schulwoche in der Aula.<br />

Stundenraster 2010/11<br />

orientiert an den künftigen Klassen 5<br />

Klassen 6-9 haben, soweit möglich, Doppelstunden<br />

1. 8:00-8:45<br />

2. 8:50-9:35<br />

Di, Do Mo, Mi, Fr<br />

Doppelstunde<br />

3. 9:40-10:25 Einzelstunde<br />

10:25-10:55 große Pause<br />

Einzelstunde<br />

Doppelstunde<br />

4. 10:55-11:40 Einzelstunde Einzelstunde<br />

5. 11:45-12:30 Einzelstunde Einzelstunde<br />

12:30-13:30 Klasse 5: Mittagspause (SPA)<br />

6. 12:35-13:20<br />

7. 13:30-14:15<br />

8. 14:20-15:05<br />

Klassen 6-9 & Sekundarstufe II:<br />

Einzelstunde<br />

Doppelstunde Doppelstunde<br />

Nachmittag Freiwillige Angebote (LiN), ab 15:05<br />

Unterricht Sekundarstufe II<br />

9. 15:20-16:05<br />

10. 16:10-16:55


Das <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong> ist „Ganz In“<br />

Wir sind dabei! Das <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong> ist eine<br />

von landesweit 30 Schulen, die für das Modellprojekt<br />

„Ganz In – mit Ganztag mehr Zukunft“ ausgewählt<br />

wurden. Das Projekt startete Mitte April und bringt<br />

insgesamt 10 Mio. Euro für den Ausbau der Ganztagsgymnasien<br />

in NRW. Träger der Initiative sind die<br />

Stiftung Mercator, das Institut für Schulentwicklungsforschung<br />

Dortmund, die drei Ruhrgebietsuniversitäten<br />

und das Landesministerium für Schule und Weiterbildung.<br />

115 Gymnasien werden landesweit im nächsten<br />

Schuljahr in den Ganztagsunterricht starten, aber nur<br />

die 30 ausgewählten Schulen erhalten die zusätzlichen<br />

Mittel, weil sie zu dem Pilotprojekt „Ganz In“ gehören.<br />

Mit wissenschaftlicher Begleitung werden an unserer<br />

und den 29 anderen Schulen Unterrichts- und Organisationsmodule<br />

konzipiert, eingeführt und später anderen<br />

Gymnasien zur Verfügung gestellt. In den nächsten<br />

Monaten werden die Schulen mit Unterstützung von<br />

Schulentwicklungsberatern ihre Ganztagskonzepte<br />

optimieren und umsetzen. Die 30 Modellschulen waren<br />

von einer Expertengruppe mit Vertretern der sechs<br />

Projektpartner ausgesucht worden. Auswahlkriterien<br />

waren unter anderem die Teilnahme an der Ganztagsoffensive<br />

des Landes, die Zustimmung der Schulkonferenz,<br />

das Einzugsgebiet der Schule, die Zusammensetzung<br />

der Schülerschaft sowie die Auswahl der<br />

Fachbereichsschwerpunkte.<br />

<strong>Comenius</strong> ist „ARTig“<br />

Zwei hinreißende Aufführungen von<br />

„Der Kreidekreis“<br />

Gab es schon einmal eine bessere<br />

Aufführung eines Literaturkurses<br />

der Jahrgangsstufe 12? Die<br />

Frage wird schwer zu beantworten<br />

sein. Schauspielerische Darbietungen<br />

sind kaum gerecht miteinander<br />

vergleichbar. Wer jedoch eine der<br />

beiden Aufführungen der aktuellen<br />

Produktion der jetzigen Zwölftklässler<br />

gesehen hat und auch in<br />

den vergangenen Jahren früheren<br />

Oberstufenkursen bei ihrer Theaterarbeit<br />

zugeschaut hat, der wird<br />

nicht umhin kommen die Leistungen<br />

der aktuellen „Truppe“ um Frau<br />

Lueb überschwänglich zu loben.<br />

Zu sehen gab es den „Kreidekreis“<br />

– eine Geschichte um ein<br />

unschuldiges junges Mädchen (hinreißend<br />

dargeboten von Quynh<br />

Nhu Tran Thi), das von seiner Mutter<br />

an ein Freudenhaus verkauft<br />

wird, um dem völligen Ruin der<br />

vaterlosen Familie zu entgehen.<br />

Schlimmer kann es kaum kommen?<br />

Doch, es kommt schlimmer.<br />

Sie gerät in die Hände des Mörders<br />

ihres Vaters (überzeugend gespielt<br />

von Jan Thursch) und wird seine<br />

zweite Frau. Das klingt wie der An-<br />

fang eines modernen<br />

Krimis? Es ist<br />

aber eine Geschichte<br />

aus dem China<br />

des 13. Jahrhunderts,<br />

die später<br />

auch Bert Brecht zu<br />

seinem „kaukasischen<br />

Kreidekreis“<br />

inspiriert. Die Comenianer<br />

führten jedoch<br />

die ursprünglichere<br />

deutsche Bearbeitung<br />

von Klabund auf –<br />

bereichert um einige<br />

eigene Elemente, wie<br />

die beiden Kulis (Nina<br />

Stengel und Cassandra L a nkers),<br />

deren Charaktere „dazuerfunden“<br />

wurden und dem Stück<br />

eine eigene, passende Note gaben.<br />

„Das große Interesse der Schulen und die Qualität<br />

der Bewerbungen zeigen, dass wir mit ‚Ganz In’ ein<br />

äußerst attraktives Bildungsangebot entwickelt haben.<br />

‚Ganz In’ ermöglicht individuelles Lehren und Lernen.<br />

Das Ganztagsgymnasium ist für uns ein Schlüssel zur<br />

Teilhabe an Bildung“, sagte Dr. Bernhard Lorentz, Vorsitzender<br />

der Geschäftsführung der Stiftung Mercartor,<br />

die den Löwenanteil des Geldes bereit stellt. „Das Projekt<br />

ist in seiner Qualität, dem Umfang und der Perspektive<br />

in der bundesrepublikanischen Bildungslandschaft<br />

einzigartig“, erklärte Prof. Dr. Wilfried Bos, Direktor<br />

des Instituts für Schulentwicklungsforschung.<br />

Auch Schulministerin Barbara Sommer lobte: „Die<br />

meisten unserer Gymnasien haben bisher wenig Erfahrung<br />

mit dem Ganztag. Die Pilotschulen des Projekts<br />

übernehmen eine Vorreiterrolle für den weiteren Ausbau<br />

des Ganztags an den Gymnasien in Nordrhein-<br />

Westfalen.“<br />

Seite 3


COMENIUS ERFOLGREICH<br />

Europa-Foto gewinnt 1. Preis und 1000 Euro<br />

Seit einigen Monaten wird das Treppenhaus immer<br />

wieder von wechselnden Ausstellungen mit künstlerischen<br />

Schülerarbeiten verschönert. Wer jedoch im<br />

Moment aufmerksam die Treppen hinaufsteigt, dem<br />

fällt ein professionelles Plakat auf: „Das sind doch<br />

Larissa Blanchard und Quynh Nhu Tran Thi!“ mag der<br />

eine oder die andere gedacht habe. In der Tat, sie sind<br />

es. Doch wie kommen die beiden Schülerinnen der<br />

Jahrgangsstufe 12 auf das Plakat? Ganz einfach: Nhu<br />

und ihre Mitschülerin Marina Friemelt haben im Rahmen<br />

des Leistungskurses Kunst das Foto selbst gemacht<br />

– und mit dem Bild den<br />

Schülerfotowettbewerb „Euro-<br />

Visions“ gewonnen!<br />

Unter dem Motto „Meine<br />

Welt im Herzen Europas“ reichten<br />

Schülerinnen und Schüler<br />

von rund 50 Schulen aus<br />

Nordrhein-Westfalen 196 Originalfotos,<br />

künstlerische Verfremdungen<br />

oder originelle Fotomontagen<br />

ein. Die jeweils drei<br />

besten Beiträge wurden mit<br />

Geldpreisen von 500, 750 und<br />

1.000 Euro prämiert. Der erste<br />

Preis in der Sekundarstufe II<br />

wurde in diesem Jahr aufgrund<br />

der außergewöhnlichen Leistungen<br />

zweimal vergeben – und<br />

einmal davon an unsere beiden<br />

Zwölftklässlerinnen.<br />

Der nordrhein-westfälische<br />

Erdkundewettbewerb „National Geographic Wissen 2010“<br />

Daniel Schramm aus der Klasse 7d erfolgreich<br />

Zum ersten Mal nahm unsere<br />

Schule in diesem Jahr am renommierten<br />

Wettbewerb „National<br />

Geographic Wissen“ teil. In einer<br />

ersten Runde ermittelten fast 70<br />

Schülerinnen und Schüler der<br />

Klassen 7 und 9 den besten Geographieschüler<br />

aus ihren Reihen.<br />

Frau Klingen und Herr Koch be-<br />

Seite 4<br />

treuten die Mittelstufenschüler und<br />

werteten ihre Arbeiten aus. Anschließend<br />

traten die jeweils drei<br />

Klassenbesten in der Schulrunde<br />

gegeneinander an.<br />

Thematischer Schwerpunkt der<br />

Schulrunde waren die Golfstaaten.<br />

Insgesamt 20 Aufgaben und Fragen<br />

zu den verschiedensten geographischen<br />

Themen<br />

mussten bearbeitet<br />

werden. Aus dieser<br />

Runde ging Daniel<br />

Schramm (7 d) mit<br />

der höchsten Punktzahl<br />

als Schulsieger<br />

hervor, gefolgt von<br />

Paula Wienholt (9 a),<br />

Linus Sehn (9 b) und<br />

Julian Sandvoß (9 c),<br />

Europa-Minister Andreas Krautscheid lobte bei der<br />

Preisverleihung die Fotoarbeiten überschwänglich:<br />

"Ich bin immer wieder begeistert, mit welcher Kreativität<br />

und Professionalität die Fotobeiträge der Schülerinnen<br />

und Schüler umgesetzt werden. Auch dieses<br />

Mal sind wieder außergewöhnliche Einsendungen zum<br />

Thema Europa dabei. Und da sie viel zu schön sind,<br />

um nicht gesehen zu werden, lassen wir die Siegerbeiträge<br />

auf Postkarten und Poster drucken, die wir den<br />

teilnehmenden Schulen schenken, aber auch selbst in<br />

der Staatskanzlei nutzen.“<br />

die alle die gleiche Punktzahl erreichten.<br />

Neben Teilnehmer- und<br />

Siegerurkunden hat der Schulsieger<br />

die Chance auf den Gewinn<br />

eines tollen Sachpreises.<br />

Mit seinen Antworten hat Daniel<br />

Schramm auf Landesebene eine<br />

gute Platzierung erreicht, die aber<br />

leider nicht zur Finalteilnahme in<br />

Hamburg am 11. Juni reichte.<br />

2010 beteiligten sich rund<br />

240.000 Mädchen und Jungen am<br />

bundesweit größten Schülerwettbewerb<br />

für 12- bis 16-Jährige.<br />

Nach der sehr guten Resonanz in<br />

diesem Jahr möchten wir auch im<br />

nächsten Jahr wieder mit vielen<br />

Schülerinnen und Schülern am<br />

Wettbewerb teilnehmen.


<strong>Comenius</strong>-Schüler gewinnen den Programmierwettbewerb „Rockin’ Robots“<br />

Was kommt nach einem zweiten<br />

Platz? Richtig: Der Sieg! Dieser<br />

Logik bedienten sich offenbar die<br />

Schüler Alexey Vasyunin, Nico<br />

Wimmer, Emil Chakkour und Jan<br />

Gehrmann aus der Klasse 7a. Bei<br />

der ersten Auflage des Programmierwettbewerbs<br />

„Rockin’ Robots“<br />

im vergangenen Jahr hatte die<br />

Gruppe des <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong>s<br />

noch den ebenfalls sehr respektablen<br />

zweiten Platz erreicht.<br />

Die vier Siebtklässler machten es in<br />

diesem Jahr aber noch besser und<br />

gewannen – betreut von Herrn<br />

Schäfer – Ende Juni den von der<br />

Stadt <strong>Düsseldorf</strong> veranstalteten<br />

Informatikwettbewerb.<br />

Auch in diesem Jahr war die<br />

Vorgabe, einen Roboter auf Basis<br />

der Lego Mindstorms NXT-Systeme<br />

zu konzipieren und zu bauen.<br />

Dieses System wird an unserer<br />

Schule seit diesem Jahr im Informatikunterricht<br />

genutzt. Neben<br />

dem programmierbaren Roboterbaustein<br />

gibt es in den Bausätzen<br />

auch Motoren und Sensoren, die<br />

Geräusche erkennen, Entfernungen<br />

oder Helligkeiten messen und auf<br />

Druck reagieren können.<br />

3. Platz beim <strong>Düsseldorf</strong>er Schulpreis<br />

Und wieder ein Preis! Zu den<br />

vielen Auszeichnungen, die das <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong><br />

zuletzt gewonnen hat, kam im ablaufenden Schulhalbjahr<br />

noch eine weitere hinzu: Unsere Schule be-<br />

Alexey, Nico, Emil und Jan haben<br />

diesmal einen Roboter konstruiert,<br />

der Zahlen scannen und<br />

diese dann mittels Bluetooth auf<br />

einen anderen Roboter übertragen<br />

kann. Die herausragende Konstruktion<br />

und Programmierung des Roboters<br />

überzeugte die Jury voll-<br />

kommen, so dass sich unser <strong>Gymnasium</strong><br />

gegen acht andere Gymnasien<br />

in <strong>Düsseldorf</strong> durchsetzen<br />

konnte und diesmal den 1. Platz<br />

belegte, der mit einem Preisgeld in<br />

Höhe von 500€ ausgeschrieben<br />

war. Herzlichen Glückwunsch!<br />

legte den 3. Platz beim „<strong>Düsseldorf</strong>er Schulpreis<br />

2010“, der von der „Westdeutschen Zeitung“ und „EP:<br />

Electronic Partner“ ausgerichtet wurde. Dieses Jahr<br />

hatten sich 49 Schulen um die begehrte Auszeichnung<br />

beworben. Bei dieser starken Konkurrenz „auf dem<br />

Treppchen“ zu landen, war eine großartige Leistung<br />

Ziel des Schulpreises ist es, „abzubilden, was Lehrer,<br />

Kinder und Eltern täglich leisten. Er soll den Schulen<br />

Anreiz sein, deutlich zu machen, wofür sie stehen,<br />

mit wie viel Kreativität sie ihre Aufgabe bewältigen –<br />

und dabei geht es nicht nur ums Lernen". Die Schirmherrschaft<br />

übernahm in diesem Jahr Wagenbaumeister<br />

Jacques Tilly. Unsere Schule hatte sich mit dem<br />

vielfältigen musikalischen Angebot beworben. Federführend<br />

bei der Bewerbung war<br />

Musiklehrer Hilmar Fries, der<br />

stolz die Siegerurkunde von Helga<br />

Falk-Zarse, Personalleiterin<br />

von Electronic Partner, überreicht<br />

bekam (Foto: Bernd Nanninga,<br />

WZ). Alle Gewinner erhielten<br />

Geld- und Sachpreise<br />

im Wert von insgesamt 15000<br />

Euro. Wir gratulieren!<br />

Seite 5


Was macht eine Schildkröte in der Zigarettenschachtel?<br />

Die – leider sehr traurige – Antwort auf diese Frage<br />

erhielt die Klasse 7b im Zollamt am <strong>Düsseldorf</strong>er Flughafen,<br />

das sie im Rahmen des Biologieunterrichtes<br />

unter der Leitung von Frau Bajon und Herrn Wiewiora<br />

besuchte. Dort erfuhren die Comenianer, dass<br />

Deutschlands drittgrößter Flughafen eine Menge mit<br />

Biologie zu tun hat. Denn nicht nur viele unbescholtene<br />

Urlaubs- und Geschäftsreisende nutzen diese internationale<br />

Drehscheibe, sondern auch Tierschmuggler<br />

aus aller Welt treiben hier ihr Unwesen. Immer wieder<br />

wird versucht, seltene und vom Aussterben be-<br />

Biologische „Vielfalt on Tour“<br />

Unter dem Motto „Vielfalt on Tour“ besuchte Mitte<br />

Juni ein Info-Bus des Bundesministeriums für Ernährung,<br />

Landwirtschaft und Verbraucherschutz das <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong>.<br />

Der Bus reiste bereits am Vortag<br />

an und ließ über den gesamten Vormittag für Schülerinnen<br />

und Schüler der 7. und 9. Klassen die biologische<br />

Vielfalt erlebbar werden. Jeder hatte ein Stück<br />

Obst, ein Getreideprodukt, ein Gemüse oder ein ande-<br />

<strong>Comenius</strong> erhält Umweltförderung<br />

der Stadt<br />

Wie sieht es eigentlich in einem<br />

Vogelnistkasten aus? Was<br />

machen Wildbienen in ihren Bruthöhlen?<br />

Zur Erforschung dieser<br />

Fragen hat das <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong><br />

150 Euro vom Umweltamt<br />

der Stadt <strong>Düsseldorf</strong> erhalten. Mit<br />

dem Geld der Aktion „Mach was<br />

draus!“ werden Nisthilfen und<br />

eine Nachtsichtkamera gekauft,<br />

mit der man die Tiere auch<br />

bei ihren sonst für Menschenaugen<br />

verborgenen<br />

Aktivitäten beobachten kann.<br />

Die ersten Nisthilfen sind bereits<br />

aufgestellt worden.<br />

Seite 6 BIOLOGISCH<br />

drohte Tierarten, wie z.B. eine mehrere<br />

Tonnen schwere Koralle oder ausgestopfte<br />

Reptilien und Menschenaffen, entgegen der<br />

geltenden Tierschutzgesetze über den<br />

Flughafen zu verladen. Aber es sind nicht<br />

nur die großen Funde, die dem Zoll Sorgen<br />

bereiten. So überlebte eine kleine Jungschildkröte<br />

den anstrengenden Transport in<br />

einer viel zu engen Zigarettenschachtel ohne<br />

Futter und Wasser nicht.<br />

Gebannt verfolgten die Siebtklässler die<br />

Ausführungen der Zollbeamten. Diese erklärten<br />

den Schülerinnen und Schülern das<br />

Washingtoner Artenschutzabkommen, das<br />

dem weltweiten Schutz seltener Tierarten<br />

dient. Sie zeigten Schmuggelwaren, wie z.B.<br />

Elfenbein oder Goldringe mit Elefantenhaaren, und<br />

sensibilisierten die Comenianer dafür, dass der Schutz<br />

vom Aussterben bedrohter Spezies ein wichtiges Anliegen<br />

ist. Den Mitarbeitern des Zoll war der Hinweis<br />

sehr wichtig, dass jeder einen Beitrag zum Schutz der<br />

Tiere leisten kann, indem er auf Urlaubssouvenirs, die<br />

Bestandteile bedrohter Tierarten beinhalten (wie z.B.<br />

Tees mit Knochenmehl von Tigern, Handtaschen aus<br />

Schildkrötenleder oder kleine Figuren aus Elfenbein)<br />

auf jedem Fall verzichtet.<br />

res Nahrungsmittel mitgebracht, das er gern und oft<br />

isst. Im Bus wurde gemeinsam untersucht, woher das<br />

Produkt stammt und was es mit dem Thema Vielfalt zu<br />

tun hat. Dabei erfuhren die Mittelstufenschüler die Bedeutung<br />

der nachhaltigen Nutzung der biologischen<br />

Ressourcen und wie sie zum Erhalt und Schutz der<br />

Vielfalt beitragen können. Die Schüler der Klasse 9c<br />

resümierten: „Augen auf beim Apfelkauf!“


COMENIUS-PROJEKTE<br />

Teil 1: European History und Citizenship<br />

Seit diesem Schuljahr nimmt unsere Schule am<br />

renommierten „<strong>Comenius</strong>“-Programm der Europäischen<br />

Union teil. Nicht nur der Name unseres <strong>Gymnasium</strong>s,<br />

sondern auch unsere internationale Ausrichtung<br />

waren fast schon eine Verpflichtung, sich für dieses<br />

europäische Kooperationsprogramm zu bewerben.<br />

Deshalb ist das <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong> stolz und<br />

glücklich, dass unsere Bewerbung erfolgreich war und<br />

die verschiedenen Einzelprojekte, die wir eingereicht<br />

haben, als förderungswürdig eingestuft wurden. Im<br />

Einzelnen sind dies ein kombiniertes Kunst- und Lyrik-<br />

Projekt, ein Austauschprogramm mit den Niederlanden,<br />

ein Mailprojekt zu Fremdsprachen, Projekte zur<br />

Berufsorientierung, zur europäischen Staatsbürgerschaft,<br />

zu Schülerfirmen sowie ein Projekt zur europäischen<br />

bzw. internationalen Geschichte. In all diesen<br />

Projekten arbeiten wir nun für zwei Jahre mit neun<br />

Schulen aus den Niederlanden, Großbritannien, Italien<br />

und Norwegen zusammen. Im <strong><strong>Comenius</strong>Info</strong> wollen<br />

wir ab jetzt regelmäßig über die Ergebnisse dieser Zusammenarbeit<br />

berichten – und beginnen mit den beiden<br />

Projekten im Rahmen des Geschichts- und Sozialwissenschafts-Unterrichts:<br />

Am Citizenship Project beteiligten sich die Wirtschafts-<br />

und Sozialwissenschaftskurse der Klassen 9<br />

und 10 unter der Leitung von Frau Saatkamp und<br />

Herrn Bußmann. Die erste Fragestellung war: „What’s<br />

in the news in Europe?“. Zunächst analysierten die<br />

Schülerinnen und Schüler die Nachrichten im eigenen<br />

Land und schauten dann, welche Themen in den Partnerländern<br />

die Tageszeitungen und TV-Nachrichten<br />

beherrschten. Dabei stellten sie einige Übereinstimmungen,<br />

aber auch Unterschiede – v.a. bezüglich regionaler<br />

Themen – fest: Während in NRW der Landtagswahlkampf<br />

die Schlagzeilen dominierte, kümmerten<br />

sich die norwegischen Medien um Rentiere, die<br />

Gärten verwüsteten…<br />

Im zweiten Schritt konzentrierten<br />

sich die Neunt-<br />

und Zehntklässler auf ein<br />

Thema, das in ihren Augen<br />

die Gegenwart und Zukunft<br />

Europas am stärksten beeinflusst<br />

bzw. beeinflussen<br />

wird.<br />

Die Schülerinnen und Schüler<br />

recherchierten, bewerteten<br />

und erstellten eine umfangreiche<br />

Dokumentation<br />

z.B. zu den Themen: Klimawandel,Ressourcenknappheit,<br />

Gentechnik,<br />

Überalterung, Internet, der<br />

Aufstieg der BRIC-Nationen<br />

oder nukleare Weiterverbreitung.<br />

Positiver Nebeneffekt:<br />

Um den Austausch der<br />

Projektergebnisse zu er-<br />

möglichen, mussten die Präsentationen auf Englisch<br />

erstellt werden. Die Anwendung einer Fremdsprache<br />

war also Teil des Projekts – und wird dies auch für die<br />

beiden deutschen Gewinnergruppen sein: Die vier<br />

Comenianer, die ihr Thema am überzeugend-sten bearbeiten,<br />

werden im Herbst für einige Tage Mitschüler<br />

aus Norwegen, Großbritannien, Italien und den Niederlanden<br />

treffen. In Brüssel werden sie weiter an diesen<br />

Zukunftsfragen Europas arbeiten und eine Resolution<br />

formulieren, die sie ihren Abgeordneten des Europaparlaments<br />

überreichen und erläutern können.<br />

Im Zentrum des European History Projects stehen<br />

„Bilder der nationalen Identität / Images of Nation-<br />

Building“. Der Leistungskurs Geschichte der Stufe 12<br />

unter der Leitung von Herrn Dr. Küsters setzte sich<br />

ideologiekritisch mit verschiedenen Aspekten der Nationalidentität<br />

in Deutschland im 19. und frühen 20.<br />

Jahrhundert auseinander. In engagierter Gruppenarbeit<br />

recherchierten die Schülerinnen und Schüler zu<br />

folgenden Themen:<br />

• Denkmäler des Kaiserreichs in <strong>Düsseldorf</strong><br />

• Legenden und Mythen – Barbarossa und die Folgen<br />

im Bezug auf unsere Heimatstadt <strong>Düsseldorf</strong><br />

• Nationalhymnen im Europa des 19. Jahrhunderts<br />

• Nationale Symbole auf Postkarten<br />

• Darstellung europäischer Nachbarn auf deutschen<br />

Postkarten<br />

Die Projektarbeit hat die Bedeutung des Nationalgedankens<br />

für die geschichtliche Entwicklung Europas<br />

gezeigt und war verbunden mit intensiver Internetrecherche,<br />

Standortbesichtigungen und einer Menge<br />

Spaß.<br />

Die Ergebnisse beider Projekte werden zusammen<br />

mit denen der anderen Schulen im Internet veröffentlicht<br />

– ein Link erfolgt bald auf unserer Homepage:<br />

www.comenius-gymnasium.de<br />

Seite 7


COMENIUS ON THE ROAD…<br />

In den letzten Wochen und Monaten<br />

war eine ganze Reihe von<br />

Schülergruppen unterwegs, um die<br />

Welt zu erkunden. Schließlich definiert<br />

sich ein gutes <strong>Gymnasium</strong><br />

nicht nur darüber, dass es das<br />

„wahre Leben“ in die Schulmauern<br />

holt, sondern auch dadurch, dass<br />

die Schule besondere Lernerlebnisse<br />

in der Ferne ermöglicht. Deshalb<br />

widmet sich die Titelgeschichte<br />

dieses <strong><strong>Comenius</strong>Info</strong> den Klassenfahrten<br />

und mehrtägigen Exkursionen<br />

der letzten Zeit. Schließlich<br />

ist es das erste Mal, dass unsere<br />

achten Klassen in ihren Sprachgruppen<br />

unterwegs waren – nach<br />

England, Frankreich und Spanien.<br />

Außerdem stand, wie alle zwei Jahre,<br />

wieder das Highlight im Rahmen<br />

der Austauschprogramme an: der<br />

vierwöchige Aufenthalt an unserer<br />

Partnerschule an der australischen<br />

Gold Coast. Doch zunächst:<br />

<strong>Comenius</strong> in England<br />

Eine Premiere erlebten 28 Latein-Schüler<br />

aus den Klassen 8: Sie<br />

verbrachten eine erlebnisreiche<br />

Woche im englischen Herne Bay.<br />

Die Fahrt wurde gemeinsam mit<br />

niederländischen Schülern unserer<br />

Partnerschule Anna van Rijn College<br />

aus Nieuwegein durchgeführt.<br />

Auf dem Programm standen u.a.<br />

Besuche der historischen, von den<br />

Römern gegründeten Städte Rochester<br />

und Canterbury, Strandspaziergänge,<br />

Fish & Chips und die<br />

berühmten Cliffs von Dover. Außerdem<br />

hatten alle Gelegenheit den<br />

englischen way of life in Gastfamilien<br />

kennen zu lernen. Müde, aber<br />

mit vielen Souvenirs und schönen<br />

Erinnerungen kehrte die von Kerstin<br />

Abs und Karsten Wiemann<br />

Seite 8<br />

begleitete Gruppe wieder nach<br />

<strong>Düsseldorf</strong> zurück.<br />

Diese Fahrt war zwar der erste<br />

Besuch in Herne Bay, dafür aber<br />

schon das zweite Zusammentreffen<br />

mit den Niederländern. Bereits im<br />

Frühjahr hatte eine Gruppe von 29<br />

Schülerinnen und Schüler des Anna<br />

van Rijn College unsere Schule<br />

besucht.<br />

<strong>Comenius</strong> en France<br />

Ebenfalls zum ersten Mal ging<br />

es für die Französisch-Schüler der<br />

8. Klassen Ende Mai nach Rennes<br />

an die französische Atlantikküste.<br />

Die französischen Gastschüler hatten<br />

uns bereits Anfang Februar bei<br />

eisigen Temperaturen und Schnee<br />

besucht und bei ihrem Austausch<br />

in <strong>Düsseldorf</strong> nicht nur unsere<br />

Schule, sondern auch die Exkursionen<br />

in den Landtag, den Kölner<br />

Dom, ins Schokoladenmuseum, in<br />

das Haus der Geschichte und in<br />

die Zeche nach Essen sehr genossen.<br />

Es war nun an uns, den Gegenbesuch<br />

bei heiterem Sonnenschein<br />

zu genießen.<br />

In Rennes wurden wir von den<br />

französischen Gastfamilien und<br />

von den französischen Lehrerinnen<br />

Catherine Buhagiar<br />

und Christelle<br />

Briand sehr<br />

herzlich empfangen<br />

und verbrachten<br />

die ersten<br />

Tage zunächst<br />

in den<br />

Familien. Im Verlauf<br />

der Woche<br />

sahen und erlebten<br />

wir außer<br />

der wunderschönen<br />

Stadt<br />

Rennes noch<br />

einige weitere<br />

unvergessliche<br />

D i n g e . S o<br />

konnten Mutige im eiskalten Meer<br />

an der Küste baden; es gab die<br />

Möglichkeit, im Watt um den Mont<br />

Saint Michel zu stapfen oder in<br />

Saint Malo Crêpes zu essen. Neben<br />

den Freizeitbeschäftigungen<br />

nahmen alle am Unterricht in der<br />

Partnerschule Collège Anne de<br />

Bretagne teil und verbesserten ihre<br />

französischen Sprachkenntnisse.<br />

Das französische Lebensgefühl<br />

lernten sie in ihren Austauschfamilien<br />

kennen. Am Abschiedsabend<br />

versuchten sich dann noch zahlreiche<br />

<strong>Comenius</strong>-Schüler (sowie natürlich<br />

die begleitenden Lehrerinnen<br />

Frau Grundmann und Frau<br />

Schweppe) mehr oder weniger erfolgreich<br />

im bretonischen Tanz<br />

(siehe Foto).<br />

Nach diesen Erfolgen ist allen<br />

klar: Das war nicht der letzte Besuch<br />

in der Bretagne. Daher hieß<br />

es beim Abschiednehmen in Rennes<br />

im wörtlichen Sinne: Auf Wiedersehen<br />

– Au revoir!<br />

<strong>Comenius</strong> en España<br />

„Es war einfach nur genial!”<br />

Restlos begeistert kam die Klasse<br />

8c von der Spanienfahrt zurück.<br />

Eine sonnige Woche im Mai verbrachten<br />

die 30 Schülerinnen und<br />

Schüler in Málaga an der Costa del<br />

Sol. Vormittags vertieften sie ihre<br />

Spanischkenntnisse im Kleingruppenunterricht<br />

bei spanischen Lehrern<br />

der Sprachschule „Málaga<br />

¡Si!“. Nachmittags standen Ausflüge<br />

und Besichtigungen auf dem<br />

Programm. So erkundete die Klasse<br />

Málaga in maurischer Zeit und<br />

als Geburtsstadt von Picasso, feierte<br />

das Volksfest im idyllischen<br />

Dorf Frigiliana mit, besuchte die<br />

Reichen und Schönen in Marbella,<br />

tanzte Salsa und wanderte durch<br />

den Pinienwald von San Antón, um<br />

von der Bergspitze über die ge-


samte Bucht bis nach Afrika zu<br />

blicken. Aber natürlich blieb noch<br />

genügend Zeit, bei 30 Grad auch<br />

mal Sonne und Sand zu genießen,<br />

im Meer zu baden und Strandspiele<br />

zu machen. Untergebracht waren<br />

<strong>Comenius</strong> in Australia<br />

„The Time of my Life!“ So beschrieben<br />

alle 25 Schülerinnen und<br />

Schüler die vier Wochen, die sie<br />

unter der Leitung von Frau Abs und<br />

Frau Saatkamp „down under“ verbrachten.<br />

Rund um die Osterferien<br />

weilten sie zwei Wochen in Gastfamilien<br />

unserer australischen<br />

Partnerschule Somerset College in<br />

Mudgeeraba an der Gold Coast bei<br />

Brisbane und bereisten für weitere<br />

zwei Wochen das Land. „Die Eindrücke<br />

dieser Fahrt würden reichen,<br />

um mehrere Bücher zu füllen“,<br />

versicherten die Comenianer<br />

nach ihrer Rückkehr. Also lassen<br />

wir sie (Anna Siering, Felicia Zieburg,<br />

Katharina Busch, Carola<br />

Feldkamp und Johann Betker aus<br />

den Jahrgangsstufe 10 und 11) zu<br />

Wort kommen und uns von ihrer<br />

unvergleichlichen Fahrt mit eigenen<br />

Worten berichten:<br />

„Vor Beginn des Australienaufenthaltes<br />

verbrachten wir erst einmal<br />

einen Tag in Singapur, um einen<br />

Stopover zu genießen. Die Hitze<br />

haute uns sofort um, allerdings<br />

war sie relativ gut zu ertragen, weil<br />

es windig war und es anfing angenehm<br />

zu regnen. Trotz einer Vielzahl<br />

moderner Bauten und Hochhäuser<br />

ist Singapur alles in allem<br />

ein sehr grüner Stadtstaat, mit vielen<br />

Grünanlagen und einem be-<br />

die Schüler<br />

j e w e i l s z u<br />

zweit in span<br />

i s c h e n<br />

Gastfamilien,<br />

sodass sie<br />

auch außerh<br />

a l b d e s<br />

Programms<br />

ihre Fremdsprachenk<br />

e n n t n i s s e<br />

v e r b e s s e r n<br />

und in die<br />

iberische Kultureintauchenkonnten.<br />

Dazu<br />

gehörte natürlich<br />

auch<br />

eine Paella.<br />

Diese gelungene Fahrt war jedoch<br />

nicht der einzige Kontakt mit<br />

Spaniern in diesem Jahr – und wird<br />

es auch nicht bleiben: Denn 2010<br />

markiert zudem den Beginn des<br />

Austauschprogramms mit der IES<br />

rühmten Botanischen Garten. Eine<br />

Besichtigung des bekannten chinesischen<br />

Tempels, der wasserspeiende<br />

Merlion, ein kleiner<br />

Bummel durch das indische Viertel,<br />

das legendäre Raffels Hotel, benannt<br />

nach dem Entdecker Singapurs,<br />

sowie der Orchideengarten<br />

standen auf dem Programm. Im<br />

Indischen Viertel ließen sich zudem<br />

Miguel Catalán<br />

aus<br />

Zaragoza. Ein<br />

Woche war<br />

eine Gruppe<br />

a u s d e r<br />

H a u p t s t a d t<br />

der spanischen<br />

Region<br />

COME-<br />

NIUS<br />

UNTER-<br />

WEGS<br />

Aragonien bereits am <strong>Comenius</strong>-<br />

<strong>Gymnasium</strong> zu Besuch. Die spanischen<br />

Schüler wohnten bei ihren<br />

deutschen Austauschpartnern aus<br />

den Klassen 8, 9 und 10. Alle lernen<br />

Deutsch in Zaragoza und interessierten<br />

sich folglich sehr den<br />

Alltag und das Leben hier bei uns.<br />

Die Gruppe absolviert ein umfangreiches<br />

Besichtigungsprogramm.<br />

Hierbei gehörten z.B. Fahrten nach<br />

Köln, zum Neanderthal-Museum<br />

oder zu einem Musical nach Oberhausen.<br />

Ein Wiedersehen gibt es<br />

noch in diesem Jahr: Im Herbst<br />

reisen unsere <strong>Comenius</strong>-Schüler<br />

zum Gegenbesuch nach Zaragoza.<br />

etliche Mädchen tolle Hennas an<br />

Händen und Füßen machen.<br />

Nach einem weiteren achtstündigen<br />

Flug kamen wir alle erschöpft<br />

in Brisbane an und blieben die<br />

Nacht über in einem Hostel. Am<br />

nächsten Morgen ging es direkt los<br />

nach Mudgeeraba zu den Gastfamilien.<br />

Das dortige Somerset College,<br />

unsere Partnerschule, hat uns<br />

sehr beeindruckt. Neben dem<br />

Seite 9


großzügigen Schulgebäude verfügt<br />

es über ein weites Gelände,<br />

Sportanlagen und einen Pool. Die<br />

Schüler dort waren alle sehr nett<br />

und erwiesen sich als äußerst gast-<br />

freundlich. Es war unheimlich aufregend,<br />

den doch deutlich anders<br />

strukturierten Alltag der australischen<br />

Familien kennen zu lernen.<br />

Ein paar Tage nach unserer Ankunft<br />

begann das alljährliche Festival<br />

of Literature, an welchem wir<br />

teilnehmen durften. Bei diesem<br />

Fest kamen über 30 Schriftsteller<br />

zusammen, welche ihre Bücher<br />

und Geschichten innerhalb von drei<br />

Tagen vorstellten. Als die Veranstaltung<br />

zu Ende war, hatten wir Zeit<br />

den Unterricht der Australier mitzuerleben.<br />

Die Klassen dort haben<br />

meist eine geringere Schülerzahl,<br />

außerdem geht es dort im Unterricht<br />

viel lockerer zu als bei uns<br />

und es gibt keine mündlichen Noten,<br />

was bedeutet, dass die Schüler<br />

viel mehr zu Hause nachholen<br />

müssen.<br />

Abgesehen von der Schule und<br />

den großen Einkaufszentren haben<br />

wir noch den wunderschönen Regenwald<br />

Australiens gesehen, Surfers<br />

Paradise besichtigt und einen<br />

Ausflug ins „Currumbin Wildlife<br />

Sanctuary“ unternommen. Hier<br />

konnte man Koalas, kleine Krokodile<br />

und Baby Possums auf dem Arm<br />

halten und streicheln. Auch die<br />

Lorikeet-Fütterung machte großen<br />

Spaß, weil die kleinen putzigen<br />

roten Papageien das Wort „Scheu“<br />

einfach nicht kennen. Munter trillerten<br />

sie umher, während sie auf unseren<br />

Armen und Köpfen umher-<br />

Seite 10<br />

hüpften. Natürlich gab es auch<br />

reichlich Kängurus im Freilaufgehege.<br />

Viele weitere Tiere galt es zu<br />

bewundern: Kakadus, Tasmanische<br />

Teufel, Wombats, Dingos, Eulen,<br />

Emus, Baumkängurus, Wallabies,<br />

Cassowaries und viele weitere Insekten<br />

und Reptilien. Schließlich<br />

kam sogar ein hauskatzengroßer<br />

Leguan auf uns zugesprintet.<br />

Nach zwei unvergesslichen Wochen<br />

verabschiedeten wir uns von<br />

den Gastfamilien und nahmen den<br />

Zug nach Brisbane, um abends vor<br />

der angestrahlten Skyline der Millionenstadt<br />

zu grillen. Wir versuchten<br />

uns also aktiv an der Entspanntheit<br />

der Australier,<br />

die wir hier<br />

erlebten - frei nach<br />

dem Motto „Chill<br />

mal für dein Leben“.<br />

Am darauf folgenden<br />

Tag setzten wir<br />

mit einer Fähre<br />

nach Strandbroke<br />

Island über, welche<br />

nicht nur mit unglaublicher<br />

Natur,<br />

leckerem Eis und<br />

Sonnenschein imponierte,<br />

sondern<br />

auch mit der Entdeckungfreis<br />

c h w i m m e n d e r<br />

Delphine, Meeresschildkröten<br />

und<br />

Mantarochen im<br />

kristallklaren Wasser<br />

einer Bucht.<br />

Der letzte Tag in<br />

Brisbane, der uns<br />

zur freien Gestal-<br />

tung stand, verging mit einem entspannten<br />

Bummel auf dem Markt,<br />

zahlreichen Shoppingtouren und<br />

Bootsfahrten auf dem Fluss wie im<br />

Fluge.<br />

Fraser Island, war das nächste<br />

einstimmig gewählte Highlight des<br />

Austauschs. Mit einem Bus erkundeten<br />

wir die größte Sandinsel<br />

Australiens. Da keine festen Straßen<br />

existieren, wurde dies zur Achterbahnfahrt.<br />

Wir durchwanderten<br />

einen Urwald, der seinem Namen<br />

alle Ehre machte. Jahrtausende<br />

altes Wasser, so erläuterte man<br />

uns, floss kristallklar durch sein<br />

Sandbett, gigantische Bäume ragten<br />

in den Himmel und ein Waran<br />

sonnte sich nahe des Weges. Ein<br />

Regenwald wie aus einem Dokumentarfilm<br />

über die Urzeit bot sich<br />

uns dar, sodass es niemanden von<br />

uns gewundert hätte, einen Stegosaurier<br />

hinter der nächsten Ecke zu<br />

sehen.<br />

Doch nicht nur der Regenwald<br />

war auf Fraser Island imposant. Der<br />

Strand war dort zum Highway umfunktioniert<br />

worden und Dingos<br />

liefen frei um den Bus herum. Das<br />

Hotel war äußerst komfortabel und<br />

am Morgen des nächsten Tages<br />

wurden wir bei Sonnenaufgang<br />

vom Gekrächze hunderter bunter<br />

Vögel geweckt (was jedoch um<br />

halb sechs Uhr morgens auf nur<br />

wenig Begeisterung stieß). Nach<br />

einem ausgiebigen Frühstück<br />

machten wir uns auf den Weg zu<br />

zwei Süßwasserseen zum Baden.


Tiefblaues, warmes Wasser und ein<br />

Strand weißen Sandes erweckten<br />

den Anschein, als seien sie einer<br />

We r b u n g e n t s p r u n g e n . D a s<br />

Schwimmen im angenehmen Wasser<br />

der pittoresken Seen war ein<br />

zutiefst romantisches Erlebnis.<br />

Folglich waren wir sehr traurig,<br />

Fraser Island von der Fähre aus in<br />

der aufziehenden Dämmerung allmählich<br />

verschwinden zu sehen.<br />

Ein letztes Mal übernachteten<br />

wir in einem Camp in richtigen Betten,<br />

bevor es auf „Adventure Tour“,<br />

wie unsere Lehrer es nie leid wurden<br />

zu betonen, ging. Adventure<br />

bekamen wir dann auch schon in<br />

der ersten Nacht mehr als wir wollten.<br />

Wir wollten am Strand des<br />

Pazifischen Ozeans zelten, doch<br />

leider begann ein großer Regen.<br />

Unser einfallsreicher Busfahrer organisierte<br />

schnell einige Zeltplanen,<br />

unter denen wir dann grillten<br />

und aßen – eben wie bei einer richtigen<br />

Expedition. Nach einer feuchten<br />

Nacht, die uns allen anzusehen<br />

war, packten wir die Zelte zusammen<br />

und machten uns auf den Weg<br />

zu einem Campingplatz weitab von<br />

der Zivilisation in einem von Bäu-<br />

men bewachsenen Tal. Durch die<br />

Fenster des Busses sahen wir, wie<br />

sich Kängurus, Emus und grasende<br />

Kühe auf den Weiden tummelten.<br />

Das Rudern mit Delphinen stand<br />

für den nächsten Tag auf dem Programm,<br />

also setzten wir<br />

uns in die Zweierboote<br />

und paddelten mehr<br />

schlecht als recht<br />

– v o r b e i a n<br />

P i n g u i n e n ,<br />

die die Felsenbevölkerten,<br />

und Delphinen,<br />

die im Wasser<br />

planschten.<br />

Nach einem kurzen<br />

Zwischenstopp in einem<br />

Tierpark erreichten wir<br />

nach achtstündiger Busfahrt am<br />

nächsten Tag Sydney, das Herzstück<br />

Australiens. Neben der Oper<br />

und der Harbour Bridge waren wir<br />

nicht nur von den bekannten Wahrzeichen<br />

Sydneys geblendet, sondern<br />

auch von der schlichten<br />

Schönheit einiger Häuser und Viertel,<br />

die zwischen den Hochhäusern<br />

wie zufällig fallen gelassen wirkten.<br />

Den Abend schlossen wir mit der<br />

Erkundung der Großstadt ab.<br />

Der Ausflug zu den Blue Mountains<br />

war ebenfalls ein Höhepunkt<br />

der Reise. Die Berge sind von Aussichtspunkten<br />

betrachtet blauer, als<br />

jede Postkarte der Welt es auffangen<br />

kann. Der blaue Schimmer ist<br />

ein einzigartiges Naturphänomen,<br />

welches durch die Verdunstung<br />

der ätherischen Öle der weitläufigen<br />

Eukalyptuswälder<br />

und der Verbindung mit<br />

dem Wasser in der Luft<br />

entsteht. Neben hübschen,<br />

kleinen Dörfern gibt es in den<br />

Blue Mountains auch noch „The<br />

Three Sisters“ zu sehen – eine urtümliche<br />

Felsformation.<br />

Wie im Fluge vergingen auch<br />

die letzten zwei Tage in Sydney, an<br />

denen wir die Vielfalt der Stadt erkundeten.<br />

Am Ende gab es wohl<br />

niemanden aus der Gruppe, der es<br />

nicht vorgezogen hätte, noch etwas<br />

in Australien zu bleiben. Es<br />

waren die vier definitiv aufregendsten<br />

Wochen unseres Lebens!<br />

* * *<br />

Seite 11


ABITUR 2010<br />

Mit der feierlichen Verleihung<br />

der Abiturzeugnisse am 25. Juni<br />

in der Schulaula und dem festlichen<br />

Abi-Ball tags darauf fand<br />

das diesjährige Abiturverfahren,<br />

das mit den schriftlichen Prüfungen<br />

kurz nach den Osterferien<br />

begonnen hatte, seinen würdigen<br />

Abschluss. 91 Schülerinnen und<br />

Schüler konnten ihre Urkunde der<br />

„Allgemeinen Hochschulreife“<br />

freudig entgegen nehmen – davon<br />

rund zehn Prozent, die eine 1<br />

vor dem Komma ihrer Durchschnittsnote<br />

haben. Drei Schülerinnen<br />

und Schüler schnitten sogar<br />

mit der Note 1,2 ab. Auch gab<br />

es in den Einzelprüfungen diesmal<br />

die bemerkenswert hohe Zahl<br />

von 14 Prüfungen mit der Note<br />

„eins plus“, gleich 15 Punkte.<br />

Hier die Namen der Abiturienten,<br />

denen wir herzlich gratulieren:<br />

Fatma Akkafa, Muriel Asian<br />

Seite 12<br />

Gruppe, Mohammad Kamran Ali<br />

Awan, Christian Bach, Julian Balkowski,<br />

Christian Barfs, Philipp<br />

Beesen, Melanie Behr, Tanja Bellini,<br />

Maximilian Yu Beyer, Ricardo<br />

Bras Baptista Dias, Jan-Philipp<br />

Brinkmann, Christian Cabart, Serge<br />

Caston, Gülseren Celik, Daniel<br />

Dahlhoff, Marija Damjanovic, Julius<br />

Danne, Louisa Danne, Marius<br />

Dörflinger, Nadja Durkiewicz, Felix<br />

Engstfeld, Roman Enna, Laura<br />

Falenski, Fabian Fischer, Lisa Fischer,<br />

Jeaninne Flath, Fabian Frehe,<br />

Ralf Friesen, Jasmin Golinski,<br />

Marcel Grögor, Stanislaw Haid,<br />

Annette Hannig, Elisa Heimanns,<br />

Kai Heimpel, Lilian Hendricks,<br />

Maja Höfer, Melina Hübner, Tabea<br />

Ibach, Lisa Jäger, Sven Jentges,<br />

Matthias Jüschke, Vuk Kardulovic,<br />

Simon Klösges, Anna Knebel,<br />

Georg Knebel, Niklas Kolberg,<br />

Sophie Koller, Corinna Kopp, Ca-<br />

rina Korn, Antonia Kroke, Nora<br />

Leitholf, Janine Lenschen, Leonard<br />

Lokai, Daniel Lüke, Steffen<br />

Ly, Denis Marinkovic, Nora Martens,<br />

David Maslim, Daniela Melzer,<br />

Ivana Milinkovic, Eva Nelles,<br />

Max Oberföll, Michael Orthey,<br />

Amina Pobric, Maximilian Quarz,<br />

Marvin Riswick, Mark Ronn, Kai-<br />

Johann Saurbier, Neil Scarbeck,<br />

Philipp Schiffer, Markus Schirmer,<br />

Diana Schneider, Julia Schulte,<br />

Maria Schwalbach, Theresa<br />

Schweidtmann, Patrick Simonis,<br />

Julia Stenzel, Santana Stocsek,<br />

Carina Ueberacher, Joel Uhlaczky,<br />

Eric Verdult, Alexander Wahler,<br />

Nicole Watemborski, Laura Wellenberg,<br />

Elisa Weiser, Michael<br />

Wever, Susanne Wist, Sarujan<br />

Yogasuntharam und Catherine<br />

Zaumseil.


Erfolgreiche Musikauftritte<br />

Die musikalischen Gruppen der<br />

Schule – allen voran der Eltern-<br />

Lehrer-Schüler-Chor und die<br />

Schulband – waren in den letzten<br />

Wochen sehr aktiv und begeisterten<br />

bei verschiedenen Auftritten in<br />

<strong>Düsseldorf</strong> das Publikum. Der Chor<br />

mit der einmaligen Mischung aus<br />

Eltern, Lehrern und Schülern trat<br />

vor einigen Wochen beim „Sunday<br />

Special“ in der Johanneskirche im<br />

Herzen <strong>Düsseldorf</strong>s auf. Hinter diesem<br />

neudeutschen Titel verbirgt<br />

sich ein Gottesdienst, der auch für<br />

Atheisten, Andersgläubige und Suchende<br />

gedacht ist. Bei der Gestaltung<br />

steht jedes Mal ein externer<br />

Chor im Mittelpunkt, dessen Lieder<br />

immer thematisch in den Gottesdienst<br />

eingebunden sind.<br />

Thema des von Pfarrer Dr. Vetter<br />

durchgeführten Gottesdienstes<br />

waren diesmal die Rachegebete<br />

und Zweifel an der Gerechtigkeit in<br />

der Bibel. Der Eltern-Lehrer-Schüler-Chor<br />

hat dabei mit Liedern wie<br />

„Bridge over troubled water“, „One<br />

Hand, one Heart“ oder auch Ausschnitten<br />

aus Musicals von Andrew<br />

Lloyd Webber die jeweilige Stimmung<br />

eindrucksvoll unterstützt und<br />

verstärkt. Ein weiterer Sunday<br />

Special mit dem <strong>Comenius</strong>-Chor<br />

ist bereits in Planung.<br />

Die Schulband schließlich war<br />

zu Gast beim Europafest auf dem<br />

<strong>Düsseldorf</strong>er Rathausplatz und<br />

mischte sich unter die dort auftretenden<br />

Musikgruppen aus ganz<br />

Europa. Die Band hob sich mit ihrer<br />

englischprachigen Rock- und Popmusik<br />

deutlich vom übrigen Musikprogramm<br />

ab, das von Folkloregruppen<br />

und Dudelsackpfeifern<br />

Einmal Altstadt und zurück beim „Brückenlauf“<br />

Sportliche Schüler wachsen über sich hinaus<br />

Bei hochsommerlichen Temperaturen<br />

nahmen auch in diesem Jahr<br />

wieder zahlreiche Schülerinnen und<br />

Schüler unseres <strong>Gymnasium</strong>s am<br />

traditionellen „<strong>Düsseldorf</strong>er Brückenlauf“<br />

teil. Die Teilnahme am<br />

alljährlich veranstalteten Brückenlauf<br />

wird von Herrn Giesing organi-<br />

siert und ist inzwischen ein weiterer,<br />

fest etablierter Bestandteil des<br />

umfangreichen Sportprogramms<br />

unserer Schule. Alle Teilnehmer<br />

gingen mit vollem Engagement ins<br />

Rennen und erstaunten mit ihren<br />

Laufleistungen nicht nur ihre Eltern<br />

dominiert war. Von der großen<br />

Bühne aus zog die Band mit den<br />

Sängerinnen Teresa Markl (Stufe<br />

11), Larissa Marschall (Klasse 9b)<br />

und Marija Damjanovic (Stufe 13)<br />

zahlreiche Zuhörer an und füllte<br />

den Rathausplatz.<br />

und Lehrer, sondern auch die vielen<br />

Zuschauer an der Strecke.<br />

Als Belohnung für ihre herausragenden<br />

Leistungen erhielten unsere<br />

Schülerinnen und Schüler das<br />

begehrte „Finisher-Shirt“ des Veranstalters.<br />

Für das <strong>Comenius</strong>-<br />

<strong>Gymnasium</strong> liefen neben Tom Sternemann,<br />

dem Vorjahressieger seiner<br />

Altersklasse, strahlend über die<br />

Ziellinie: Sophie Maria Zimmermann,<br />

Moritz Römer, Nina Henze,<br />

Malte Gätzschmann, Florian Ratzlaff,<br />

Sarah Lennartz, Ella Roth,<br />

Niklas Sternemann, Florian Eiker,<br />

Julia Bachmann, Marie Waltemode,<br />

Luisa Peek, Maria Prangs, Jan Orlob,<br />

Jan-Niklas Seiffert, Jonas<br />

B<strong>red</strong>elin, Felix Fischer, Luis Ulrich<br />

und Johanna Suntinger. Herzlichen<br />

Glückwunsch!<br />

Seite 13


Bundeswehr im Unterricht<br />

9b be#agt Jugendoffizier zum Afghanistaneinsatz<br />

Täglich finden sich Berichte über den Einsatz deutscher<br />

Truppen in Afghanistan in den Medien. Aber was<br />

genau macht die Bundeswehr eigentlich in dem zentralasiatischen<br />

Land? Um dieser Frage genauer auf<br />

den Grund zu gehen, lud die Klasse 9b unter der Leitung<br />

von Herrn Hilbert kürzlich mit Hauptmann Holger<br />

Gottesmann einen Jugendoffizier der Bundeswehr in<br />

den Politikunterricht ein. Die Schülerinnen und Schüler<br />

stellten gezielte sachliche Fragen zum Einsatz deutscher<br />

Truppen am Hindukusch und nutzten die Gelegenheit,<br />

den Einsatz kritisch zu hinterfragen. So gelangten<br />

sie an Informationen, die auf anderen Wegen<br />

nur schwer zu erhalten sind.<br />

Die Expertenbefragung war Höhepunkt und Abschluss<br />

einer Unterrichtsreihe zur Sicherheitspolitik. In<br />

den Wochen zuvor hatten sich die Jugendlichen intensiv<br />

mit Fragen von Krieg und Frieden sowie verschiedenen<br />

internationalen Organisationen wie der UNO<br />

und der NATO beschäftigt. Am Ende der Doppelstunde<br />

konnten alle 26 Neuntklässler für sich die Frage<br />

beantworten, ob sie persönlich den Afghanistan-Einsatz<br />

für nützlich und gerechtfertigt halten oder nicht.<br />

Die Bemerkung eines Schülers „Können wir den Offizier<br />

noch mal einladen, ich hätte noch einiges zu dis-<br />

Fit für die Wirtschaft<br />

„Fit für die Wirtschaft“ geworden<br />

sind in letzten Monaten viele Schülerinnen<br />

und Schüler der Jahrgangsstufe<br />

8. Zwei Finanzexpertin-<br />

Mathewerkstatt feiert ersten Geburtstag<br />

Seit diesem Schuljahr können<br />

Schülerinnen und Schüler der<br />

Klassen 7 bis 13 in der Mathewerkstatt<br />

am <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong><br />

ihre Kenntnisse in Mathematik vertiefen.<br />

Über den normalen Fachunterricht<br />

hinaus gibt es hier die Möglichkeit,<br />

noch offene Fragen zu<br />

stellen oder sich gezielt auf Klassenarbeiten<br />

und Klausuren vorzubereiten.<br />

So waren im 1. Halbjahr<br />

gleich an zwei Nachmittagen Herr<br />

Schnittka und Herr Koch für interessierte<br />

Schülerinnen und Schüler<br />

Seite 14<br />

nen der Targobank kamen in die<br />

beiden Differenzierungskurse<br />

„Wirtschafts- und Sozialwissenschaften“<br />

und informierten zu den<br />

Themen „Das ABC der Finanzwelt“<br />

sowie „Berufszielfindung und Bewerbungstraining“.<br />

Die beiden<br />

Bankerinnen Anja Pochotov und<br />

Heike van Wick beantworteten engagiert<br />

und kompetent Fragen der<br />

Schüler zu Geldanlage und Börsengeschehen,<br />

bereiteten sie aber<br />

auch gezielt durch Rollenspiele auf<br />

künftige Bewerbungssituationen<br />

vor. Anja Pochotov war dabei bereits<br />

zum zweiten Mal am Comeni-<br />

und ihre mathematischen Fragen<br />

und Probleme da. Aufgrund der<br />

Stundenplanumstellung konnte<br />

Herr Koch im 2. Halbjahr das Angebot<br />

aufrecht erhalten, das ca. 25<br />

Schülerinnen und Schüler regelmäßig<br />

wahrgenommen haben. Überwiegend<br />

kamen Siebt-, Acht- und<br />

Zehntklässler, sodass teilweise<br />

auch jüngere Schüler von Älteren<br />

lernen konnten: eine durchaus erwünschte<br />

Zusammenarbeit! Aufgrund<br />

des großen Erfolgs soll das<br />

freiwillige und zusätzliche Angebot<br />

kutieren?“, bestätigt den Erfolg der Expertenbefragung<br />

am <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong>. Auch Hauptmann Gottesmann,<br />

der als Jugendoffizier häufiger mit Schülern<br />

diskutiert, war über das sehr hohe Niveau der Schülerfragen<br />

verwundert. Er wähnte sich in einem Oberstufenkurs<br />

– und nicht etwa in einer Mittelstufenklasse.<br />

us-<strong>Gymnasium</strong> und kam auch häufiger<br />

in den Unterricht als im Rahmen<br />

des Projekts eigentlich vorgesehen.<br />

Da war es selbstverständlich,<br />

dass sich die Achtklässler mit<br />

einem großen Blumenstrauß bei<br />

der Bankerin für ihr ehrenamtliches<br />

Engagement bedankten. Ihrerseits<br />

erhielten die Schüler Zertifikate als<br />

Bestätigung, dass sie nun „fit für<br />

die Wirtschaft“ sind. Im kommenden<br />

Schuljahr wird das Projekt natürlich<br />

fortgesetzt; die kommenden<br />

Achtklässler können sich schon<br />

freuen!<br />

nach den Sommerferien natürlich<br />

fortgeführt werden, damit weiterhin<br />

mathematische Themen vertieft<br />

und aufgearbeitet sowie Lücken<br />

geschlossen werden können. Interessenten<br />

achten bitte im September<br />

auf die Aushänge in der Schule!


Girls‘ Day<br />

Einige Achtklässlerinnen suchten<br />

sich etwas vor Ort in <strong>Düsseldorf</strong>;<br />

andere verschlug es bis nach<br />

Gelsenkirchen oder Köln. Einige<br />

Achtklässlerinnen gingen zu großen<br />

Firmen wie Henkel, IBM, Metro,<br />

Ergo-Versicherungsgruppe oder<br />

Oracle Deutschland. Andere suchten<br />

sich kleinere und mittlere Betriebe<br />

aus wie Sanitär Busch oder<br />

RK-Verpackungssysteme. Wieder<br />

andere gingen zu städtischen Einrichtungen<br />

wie der Feuerwehr oder<br />

in ein Jugendzentrum. Allen Schülerinnen<br />

der Klassen 8 war aber<br />

gemein, dass sie am „Girls’ Day“ in<br />

den Teil der Berufswelt hineinschnupperten,<br />

in dem – herkömmlich<br />

betrachtet – „Männerberufe“<br />

dominieren. Vor allem technische<br />

und naturwissenschaftliche Jobs<br />

waren sehr gefragt.<br />

<strong>Comenius</strong>-Advocaten<br />

Erfolgreich haben 30 Schülerinnen<br />

und Schüler der Klasse 10 die<br />

Rechtskunde-AG absolviert und<br />

erhielten aus den Händen von Prof.<br />

Dr. Heinz Josef Willemsen von<br />

Deutschlands größter AnwaltskanzleiFreshfield/Bruckhaus/Deringer<br />

die Teilnahmezertifikate.<br />

Zehn Doppelstunden lang hatten<br />

sie sich (zusätzlich zum normalen<br />

Unterricht) mit Zivilrecht, öffentlichem<br />

Recht, Straf- und Arbeitsrecht<br />

beschäftigt. Geschult wurden<br />

sie dabei durchweg von hochkarätigen<br />

Anwälten der renommierten<br />

Oberkasseler Kanzlei: Neben Prof.<br />

logo!-Reporterin Swantje am <strong>Comenius</strong>!<br />

Am Mittwoch, den 30. Juni hat uns die logo!-<br />

Reporterin Swantje besucht und die Fragen der<br />

Schülerinnen und Schüler der 5d beantwortet.<br />

Swantje erzählte von ihrer Arbeit als Reporterin<br />

und so konnte die Klasse erfahren, wie Swantje<br />

ihre Arbeitsstelle bekommen hat und welche<br />

Aufgaben sie in der Redaktion hat. Besonders<br />

interessant war zudem, dass sie bei der WM in<br />

Südafrika war und dort Kinder interviewte. Dort<br />

bekam sie außerdem die Gelegenheit, im Stadion<br />

das Spiel Deutschland – Australien mitzuerleben.<br />

Besonders interessierten sich die Schülerinnen<br />

und Schüler für die Möglichkeit, als<br />

Kinderreporter für logo! zu arbeiten.<br />

Swantje konnte hier gute Tipps für eine<br />

Bewerbung geben. Die Kinder erlebten<br />

so eine wirklich sehr interessante Stunde<br />

von einer echten Expertin!<br />

Viele Comenianerinnen waren<br />

begeistert, weil der „Girls’ Day“<br />

sehr häufig kein „Guck-Tag“ war,<br />

Willemsen engagierten sich – wie<br />

bereits im letzten Jahr – wieder Dr.<br />

Georg Schmittmann, Dr. Stefan<br />

Altenschmidt und Dr. Vera Barthel.<br />

Die Schülerinnen und Schüler<br />

erarbeiteten sich anhand von realitätsnahen<br />

Fällen die elementaren<br />

Prinzipien unserer Rechtsordnung.<br />

Dabei ging es u.a. um Schadenersatzpflicht,<br />

Notwehr, Aufsichtspflicht,<br />

Minderjährigenrecht, Anfechtung<br />

und Rechtsgeschäfte.<br />

Aber auch ein Besuch im Landgericht<br />

stand auf dem Plan, bei dem<br />

die Comenianer eine reale Verhandlung<br />

eines Drogendelikts mit<br />

sondern ein „Mitmach-Tag“, an<br />

dem „frau“ in einer vermeintlichen<br />

Männerdomäne mit anpacken und<br />

den Berufsalltag aus eigener Anschauung<br />

erleben konnte. Da<br />

musste schon mal das Retten von<br />

„Verletzten“ auf einer Feuerwehrtrage<br />

geübt werden, oder eine<br />

Achtklässlerin schrieb Rechnungen<br />

und Lieferscheine, oder es durfte<br />

bei der Produktion von Industrieverpackungen<br />

aus Holz und Sperrholz<br />

für Maschinen mit Hand angelegt<br />

werden. <strong>Comenius</strong>-Schülerinnen<br />

erlebten, wie die Berufsgenossenschaft<br />

die Sicherheit von industriellen<br />

Arbeitsplätzen kontrollierte<br />

oder wie Produktionsbesprechungen<br />

ablaufen. Kein Wunder,<br />

dass angesichts dieser erstklassigen<br />

Einblicke der Tag allen Mädchen<br />

sehr viel Spaß machte!<br />

anschließender Urteilsverkündung<br />

miterlebten. Zum Abschluss luden<br />

die Rechtsanwälte die Schülerinnen<br />

und Schüler in ihre Kanzlei am<br />

Feldmühleplatz, wo sie sich ein<br />

anschauliches Bild vom Arbeitsalltag<br />

eines Anwalts machen konnten.<br />

So diente die AG auch der Berufsorientierung.<br />

„Das hat sich wirklich<br />

gelohnt, hier hat man wirklich etwas<br />

‚fürs Leben’ gelernt!“, war<br />

dann auch das begeisterte Resümee<br />

aller Zehntklässler. Auch im<br />

kommenden Jahr wird die Rechtskunde-AG<br />

wieder angeboten werden.<br />

Seite 15


* * * Letzte Meldungen * * * Letzte Meldung<br />

Neue Lehrer<br />

Das Stellenbesetzungsverfahren ist sehr erfolgreich<br />

abgeschlossen, alle vier ausgeschriebenen neuen<br />

Lehrerstellen konnten mit kompetenten Bewerbern<br />

besetzt werden. Als neue Lehrerinnen bzw. Lehrer<br />

werden ab Sommer zu uns stoßen: Herr Dwertmann<br />

(Deutsch, Englisch), Frau Woeste (Mathematik, Erdkunde),<br />

Frau Cornelius (Deutsch, Kunst) und Frau<br />

Kesseler-Kaurisch (Kunst).<br />

Neue Schallschutzdecken und Toiletten<br />

Das Gebäudemanagement der Stadt <strong>Düsseldorf</strong><br />

teilt Ende Juni mit, dass in den Sommerferien die Sanierung<br />

der Jungentoilette durchgeführt wird. Der Einsatz<br />

der SV, der Eltern- und der Lehrerschaft hat sich<br />

also gelohnt! Zusätzlich werden die restlichen Klassen-<br />

und Fachräume, die noch nicht entsprechend<br />

ausgestattet sind, mit Akustikdecken und neuer Beleuchtung<br />

versehen. Wir freuen uns!<br />

Charity-Walk und Fiesta Española am 9. Juli<br />

Während diese Ausgabe<br />

des <strong><strong>Comenius</strong>Info</strong>s<br />

in Druck geht,<br />

bereitet sich unser<br />

<strong>Gymnasium</strong> intensiv<br />

auf das „Schuljahresendfest“<br />

vor. Wie<br />

üblich wollen wir die<br />

Schülerinnen und<br />

Schüler nicht einfach<br />

mit dem Zeugnis in<br />

die Ferien entlassen,<br />

sondern vorher noch<br />

eine große gemeinsame<br />

Aktion starten.<br />

Diese wird 2010 in<br />

Form eines Doppel-<br />

Events als „Charity-<br />

Walk“ und „Fiesta Española“ stattfinden; der Termin<br />

ist Freitag, 9. Juli. Der Aktionstag beginnt am Vormittag<br />

mit unserem traditionellen „Charity-Walk“, bei dem<br />

wir Geld für unser Partnerprojekt in Kolumbien sammeln.<br />

Ab 17 Uhr starten wir dann in einen ausgelassenen<br />

Abend mit einer Fiesta voll spanischer Spezialitäten,<br />

Musik und Tanz.<br />

Dass sich der Einsatz der Comenianer für die Partnerschule<br />

in Kolumbien lohnt, zeigt der jüngste Brief<br />

von Pater Martín Navarro, der darüber berichtet, dass<br />

mit dem Geld des letzten Charity-Walks eine kleine<br />

Krankenstation eröffnet und ein Kopierer angeschafft<br />

wurden. Daneben läuft das Ernährungsprogramm weiter<br />

und für die ärmeren Familien werden die Schuluniformen<br />

angeschafft. Es wurden 165 Schüler unterstützt,<br />

die Schulmaterial, Schuluniformen und Schuhe<br />

im Gesamtwert von 10 Millionen Pesos erhielten. Mit<br />

unserer Hilfe verändern wir also Lebenswege! Ein<br />

Grund mehr, sich beim Sponsorenlauf ordentlich anzustrengen<br />

und möglichst viele Spender zu finden.<br />

Seite 16<br />

AUS DEM TERMINPLAN<br />

30.8. Wiederbeginn des Unterrichts,<br />

1. Std. Ordinariatsstunde und<br />

Stufenversammlungen 12 &13,<br />

ab 2. Std. Unterricht nach<br />

Plan, 11.30: Einführungsveranstaltung<br />

Stufen EF+11<br />

31.8., 10 Uhr Begrüßung der Kl. 5, Aula<br />

1. - 16.9. Klassenpflegschaften aller<br />

Klassen und Jahrgangstufen<br />

9.9.,19 Uhr Klassenpflegschaftsversammlung<br />

Kl. 5, Aula<br />

13. - 15.9. Präsenztage Agentur für Arbeit<br />

(Stufe 12)<br />

29.9., 19:30 Uhr Schulkonferenz<br />

4. - 8.10. Studienfahrten Stufe 13, Klassenfahrt<br />

Kl. 6<br />

8.10. Letzter Schultag, normaler<br />

Unterricht<br />

11. - 22.10. Herbstferien<br />

25.10., 8 Uhr Wiederbeginn des Unterrichts<br />

27. - 29.10. Klassenfahrten Kl. 5<br />

29.10. Ende des 1. Kursabschnittes<br />

für Stufe 13<br />

8. - 11.11. <strong>Comenius</strong>-Projekt (Besuch von<br />

türkischen, französischen und<br />

italienischen Schülern und<br />

Lehrern)<br />

19.11. Ende des 1. Kursabschnittes<br />

für Stufen EF, 11, 12<br />

24.11., 15-19 Uhr Elternsprechtag<br />

24. - 26.11. Seminarfahrt „Lernen lernen“,<br />

Stufen EF+11<br />

4.12. Tag der offenen Tür<br />

15. - 16.12. Präsenztage Agentur für Arbeit<br />

(Stufe 13)<br />

23.12. Letzter Schultag, normaler<br />

Unterricht<br />

24.12.2010 - 9.1.2011 Weihnachtsferien<br />

Bildnachweis<br />

Titelbild: .marqs / photocase.com<br />

Hintergrund S. 12: andy-Q / photocase.com<br />

Impressum<br />

Gesamtverantwortung (V.i.S.d.P.): Monika Matthes,<br />

Schulleiterin des <strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong>s,<br />

Hansaallee 90, 40547 <strong>Düsseldorf</strong><br />

Telefon: 0211-8923712<br />

Fax: 0211-8929181<br />

gy.hansaallee@duesseldorf.de<br />

www.comenius-gymnasium.de<br />

Redaktion: Markus Bußmann<br />

Gestaltung: Ralph Horstkötter<br />

Technische Umsetzung: Limberg Druck GmbH,<br />

Industriestraße 17, 41564 Kaarst, www.limberg.de<br />

Finanzierung: Verein der Freunde und Förderer des<br />

<strong>Comenius</strong>-<strong>Gymnasium</strong>s<br />

Werden auch Sie Mitglied und unterstützen Sie die<br />

Arbeit des Fördervereins!<br />

www.foerderverein-comenius.de

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