Fragen Antworten im Schinkel-Wettbewerb 2014 ... - AIV Architekten

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Fragen Antworten im Schinkel-Wettbewerb 2014 ... - AIV Architekten

Architekten- und Ingenieur-Verein

zu Berlin

Fragen Antworten im Schinkel-Wettbewerb 2014 (einschl. Rückfragenkolloquium)

ARCHITEKTUR

siehe auch Maßangaben zu den Bestandsbauten!

Es heißt, man soll hier in erster Maßstabsebene ein städtebauliches Konzept entwickeln, für das

markierte Planungsareal. Ist mit dem markierten Planungsareal das gesamte Gebiet, welches mit der

gestrichelten weißen Linie (für Städtebau), auf S.27 der Auslobung gekennzeichnet ist, NEIN

gemeint oder das Gebiet welches mit der orangenen gestrichelten Linie gekennzeichnet ist? JA

(kleineres Gebiet mit A = Areal Reiterstaffel)

Soll man bei dem Entwurf der Multifunktionshalle auch die Bestandsgebäude, wenn diese im Konzept

erhalten bleiben sollen, überarbeiten und ebenfalls als Entwurf in Grundrissen, Ansichten und

Schnitten darstellen? JA

Oder reicht es einfach diese mit einer Nutzung zu versehen? NEIN

Zwingender Bestandteil des Raumprogramms ist der Komplex der Multifunktionshalle sowie die

Programmbausteine C u. E.

Mir stellt sich die Frage, ob das der Auslobung beigefügte Raumprogramm komplett (NEIN) auf dem

Plangrundstück umzusetzen ist oder, ob es dem Bearbeiter freigestellt ist, was er sich für

Einrichtungen aus den einzelnen Programmbausteinen aussucht und in welcher Kombination er sie

anordnet und dabei möglicherweise auf einzelne Programmbausteine (JA, Sie können auch eigene

erfinden) verzichtet? (s. aber auch weiter unten)

Unklar ist mir auch wie die Anmerkungen hinter den einzelnen Programmbausteinen zu verstehen

sind. Bedeutet "entwurfsabhängig", dass man die Bestandsbauten möglicherweise abreißen kann

(JA, z.T.,) denn laut dem Auslobungstext werden ein Teil der Denkmal geschützten Gebäude in Frage

gestellt (s.o.), oder sind diese zwingend (NEIN) in den Entwurf miteinzubauen und lediglich mit einer

differenzierten Nutzung zu versehen? Auch in den Abgabeleistungen ist ein Vermerk auf den

exemplarischen Umgang mit einem Bestandsbau.

Falls die Bestandsbauten zu vernachlässigen * sind, müsste man dann die dafür empfohlene Nutzung

anderweitig auf dem Campus unterbringen? Grundsätzlich JA

Die gleiche Frage bezieht sich auch auf die Anmerkung "Ergänzungsbau", was eigentlich den Inhalt

der erst gestellten Frage widergibt. s.o.

* Dem Verfasser obliegt es sorgfältig zu überlegen, wie er im gesamten Konzept seiner Ideen zur

Aufgabenlösung mit der Altsubstanz umgehen will.

Zu diesem Kontext gehören auch programmatische Überlegungen zum inhaltlichen Charakter eines

Kulturzentrums an dieser Stelle. Die Programm-„Bausteine“ sind – „lediglich“ – ein „Angebot“ dafür.

im Raumprogramm für die Teilaufgabe "Architektur" sind die Programmbausteine A-K jeweils zwei Mal

aufgeführt. Insgesamt kommen so 14 Seiten zusammen. Ist das ein Fehler?

JA, wurde jetzt behoben.

bezüglich Teil B; V Aufgabenstellung; V.8 Architektur (A) – Teilaufgabe Raumprogramm;

Programmbaustein F - I :

Handelt es sich bei den Programmbausteinen F - I um fakultative Bereiche?

JA, einschl. auch K

bezüglich Teil B; V Aufgabenstellung; V.I Einführung:

Wo verläuft die präzise Begrenzung des Bearbeitungsbereiches? (im Auslobungstext existiert nur eine

sehr dicke orangene Umgrenzung)

Es wird noch eine weitere Planskizze ins Netz gestellt.


Architekten- und Ingenieur-Verein

zu Berlin

Besteht die Möglichkeit einer Grundstücksbegehung?

Es bestand die Möglichkeit. Siehe jetzt neben dem Rückfragenprotokoll weitere ins Netz gestellte

Fotos der Gebäude und Blatt mit Maßangaben.

V.8 Polizeidirektion

- Gibt es eine festgelegte zukünftige Grundstücksgrenze zwischen Kulturcampus und dem Polizeiareal? JA

- Kann ein Teil der Parkplatzfläche der Polizeidirektion für für das Gelände des Kulturcampus verwendet werden?

NEIN

V.8 Freiherr-von-Stein-Oberschule:

- Gibt es genauere Angaben zu Position, Grundfläche und Gebäudehöhe des geplanten Erweiterungsbaus ?

- Besteht die Möglichkeit Grundrisse der Freiherr-von-Stein-Oberschule einzusehen ?

Nein, weil die Schule ausdrücklich nicht zum Bearbeitungsbereich gehört. Zusätzliche Fotos der

Schul-Bestandsgebäude werden nach Möglichkeit noch ins Netz gestellt.

s. jetzt auch o.a. Planskizze

1) Kann die ausgefahrene Teleskop-Tribüne Teil der Turnhallenfelder sein ?

s. auch DIN 18032-5, auf einer Längsseite ja (bei Handballspiel über alle 3 Kleinfelder)

2) Steht das Polizeigebäude an der Moritzstraße zur Disposition?

NEIN

3) Gibt es zu den vier denkmalgeschützten Bestandsgebäuden der ehemaligen Reiterstaffel etwaige

weitere (Maß-)Angaben (Höhe, Schnitte, Ansichten, weitere Fotos etc.)?

bedingt ja, s. Rückfragenprotokoll

4) Kann die Bühne Teil der Dreifeldsporthalle sein (zum Beispiel als mobile oder absenkbare

Konstruktion innerhalb der 27m*45m) NEIN oder muss diese separat sein - quasi ein Anbau zur

Halle? JA

5) Im Raumprogram taucht die Bezeichnung "Ergänzungsbau" auf (Überschrift Programmbaustein F-

I). Ist hiermit der geplante Ergänzungsbau des "Freiherr vom Stein"-Gymnasiums (der das bestehende

Gebäude u-förmig abschliessen soll) gemeint, NEIN oder ein beliebiger hinzuzufügender Baukörper?

JA; ein oder mehrere neue Baukörper (abhängig vom städtebaulichen Konzept)

6) Gehen wir richtig in der Annahme, dass die Mindestanforderung in Bezug auf das zu bearbeitende

Raumprogramm der obligatorische Programmbaustein A (Mehrzweckhalle) plus ein weiterer

fakultativer Programmbaustein ist? NEIN

7) Kann die Anzahl der bearbeiteten Programmbausteine beliebig sein, ist konzeptabhängig oder darf

lediglich Programmbaustein A plus ein weiterer Programmbaustein bearbeitet werden? NEIN

Programm:

- Die Programmbausteine A u. C u. E sind obligatorisch, auch wenn die Bestandsbauten 5 u. 3 nicht

erhalten werden.

- Die Programmbausteine B u. D. sind obligatorisch, wenn die Bestandsbauten 4 u. 6 erhalten bleiben.

Falls aber nicht, sollten diese Programme aber ggf. in sinnvoller Kombination mit anderen

Programmen unbedingt mit berücksichtigt werden.

- Die Programmbausteine F bis K sind Angebote für eigene Programmzusammenstellungen in einem

oder mehreren Ergänzungsbauten, je nach städtebaulicher Konzeption einschl. möglicher Ausweitung

des derzeitigen Grundstücks nach Osten (Verschiebung der Trasse Altstädter Ring, z.B.)

8) Gibt es jegliche Materialien/Dateien zum "Freiherr vom Stein"-Gymnasium (Grundrisse, Schnitte,

Ansichten, Fotos etc.)? NEIN

9) Kann die städtebauliche Konzeption über das markierte Planungsareal hinausgehen? Nur falls

begründet erforderlich, ein städtebauliches Konzept ist wichtig, Aufgabeschwerpunkt = Bauentwürfe


Architekten- und Ingenieur-Verein

zu Berlin

10) Sind die einzelnen Maßstäbe der Abgabeleistungen bindend, oder können diese begründet

abweichen? Aus Gründen der Vergleichbarkeit bindend

STÄDTEBAU

Grundsätzlich ist es Kernaufgabe im AIV-Schinkel-Wettbewerb ein stadträumliches Leitbild für

Spandaus Mitte zu entwickeln, dass stadthistorisch fundiert gewiss auch neue Akzente setzen

kann, Ideen zur Stadtlandschaft sind gefragt!

zu III.12 in Kombination mit V2 Städtebau, S. 35

Gibt es eine prozentuale Zuordnung der Bewertungskriterien?

Die Bewertungskriterien sind nicht gewichtet.

zu V2 Städtebau, Uferräume

Ist die angesprochene projektierte Fußgängerbrücke im Bereich der Straße "An der Spreeschanze"

als gegeben anzunehmen; wie realistisch ist die Realisierung an dieser Stelle? Sind Verschiebungen

möglich?

Die Brücke ermöglicht eine Verbindung zwischen Zitadelle und den südlich gelegeneren

Stadtbereichen. Ihre Lage soll im Rahmen des Wettbewerbs präzisiert werden. Bei der Verortung der

Brücke sind mögliche Anschlüsse und die landschaftsräumliche Situation an der Spreemündung zu

berücksichtigen.

V 2 Städtebau Abgabeleistungen

Bezüglich der Höhenangaben im Gesamtkonzept: In welchem Umfang und in welcher Form (absolute

Zahlen oder Geschossangaben) sollen diese eingefügt werden?

Die Gebäudehöhen sind über Geschossangaben darzustellen.

V.2 Städtebau -Teilaufgabe Profilierung Kultur und Kunst

Sind die geforderten kurzen Steckbriefe Bestandteil der 2 DIN A4 Seiten, die für die Abgabe gefordert

sind oder sind diese separat einzureichen?

Der Steckbrief sowie die Verortung der Nutzungen sind auf den Plänen nachzuweisen.

Ist ein Kreisverkehr an der Kreuzung Ruhlebener Straße/ Brunsbütteler Damm/ Klosterstraße

platztechnisch denkbar?

Veränderungen an der Kreuzung sollten dazu beitragen die Verknüpfung zwischen den

angrenzenden Stadtbereichen und der Havel zu verbessern. Die Überprüfung von Flächenbedarfen ist

Teil der Entwurfsaufgabe.

Welche Gebäude haben Bestandsschutz, welche sind zum Abriss freigegeben? (Was ist zum Beispiel

mit den Gebäuden um die Geschützgießerei herum? Und welche Gebäude gehören zum alten

Postamt bzw. zu diesem Grundstück und können eventuell abgerissen werden? ... etc...)

Im Sinne des jeweiligen Entwurfsansatzes ist der Erhalt oder der Rückbau von einzelnen Gebäuden

zu prüfen. Die Gebäude der Geschützgießerei stehen unter Denkmalschutz.

LANDSCHAFTSARCHITEKTUR

Ist es möglich auch den "See" zwischen der Insel Eiswerder und der Zitadelle mit einzubeziehen, also

auch die Wasserfläche zu bespielen?

Der See kann mit bespielt werden.

Um einen vertiefenden Entwurf im Maßstab M 1:500 entwickeln zu können, bedarf es detaillierterer

Planunterlagen, die Aussagen zu Geländehöhen /Topografien (Böschungen, Mauern, Treppen) etc.

treffen. Außerdem werden Pläne mit den Baumstandorten benötigt. Können diese Unterlagen

nachgereicht werden?


Architekten- und Ingenieur-Verein

zu Berlin

Nein, diese liegen leider in der Detaillierung nicht vor. Die Baumstandorte sind aus dem Luftbild zu

entnehmen. Die zur Verfügung stehenden Arbeitspläne sind bei den Unterlagen der Fachsparte

Städtebau herunterzuladen.

Planunterlagen:

Flächennutzungsplan der Stadt Spandau und entwurfsrelevante Bebauungspläne

Beides ist auf der Internetseite von Spandau bzw. SenStadtUm herunter zu laden

Gehölzkartierung für das Bearbeitungsgebiet

Diese ist leider nicht vorhanden. Für die Gehölzstandorte ist das Luftbild zu verwenden.

Karte der Denkmale, Denkmalliste, wenn vorhanden denkmalpflegerische Zielstellungen für das

Bearbeitungsgebiet

Müsste sich auf der Internetseite von SenstadtUm oder Spandau befinden, sonst im Denkmalbuch –

Abt. Spandau.

Angaben zu den Eigentumsverhältnissen

Ein Plan mit Angaben zu den Eigentumsverhältnissen, die über die Angaben in den bislang zur

Verfügung gestellten Karten liegt derzeit nicht vor

Wie viele Bootsanleger für Frachtschiffe sind am linken Havelufer notwendig. Können die

Bootsanleger auch konzeptabhängig verlegt werden?

Die Bootsanlegeplätze werden von der Wasser-und Schifffahrtsdirektion allein der Binnenschifffahrt

zugeordnet, die hier Warteplätze für die Einfahrt in die Spree oder in die Schleuse ausweisen. Hier

gibt es zwar wenig Verhandlungsspielraum, konzeptabhängig und gut begründet können diese aber

verlegt werden ( Ideenwettbewerb).

Gibt es Umnutzungs- bzw. Rückbauplanungen für die Industriegebiete östlich des Havelufers,

insbesondere im Anschluss an die ehemalige Geschützgießerei und auf der Sophienwerder Halbinsel.

Es gibt derzeit keine konkreten, aktuellen Rückbaupläne. Da sich mit einer Fußgängerbrücke über die

Spree die Randlage der Gewerbegebiete jedoch verändern würde, kann von einer zukünftigen

Aufwertung ausgegangen werden. Damit verbunden ist eher ein Umbau und Neustrukturierung des

Gebietes als ein Rückbau zugunsten größerer Freianlagen.

Um im Bereich des südlichen Spreeufers die Verbindung zur geplanten Fußgängerbrücke über die

Spree zu verorten, können konzeptabhängig Grundstücke in Anspruch genommen werden.

weitere Informationen finden Sie unter

- das Planwerk Westraum (1999/2004), sowie die Gutachten

- Entwicklung der Berliner Wasserlagen (Herwarth + Holz 2002; Gutachten i. A. des SenStadt) und

- das Gutachten Spreetal (AG Maack-Numrich+Partner mit Büro Kossel 1982, i.A. des SenStadtUm

II),

- auf den Städtebaulich-landschaftsplanerischer Wettbewerb „Am Juliusturm“ (Büro Kossel 1987, i.

A. des SenStadtUm II) und v. a.

- auf den Gewerberahmenplan Spreetal-Mitte (1989; i.A. des SenStadtUm II)

Welche Planungen gibt es für den Spandauer Hafen und das Behala-Gelände

Siehe Internetseite SenstadtUm

Soll Das Lindenufer trotz der Umgestaltung 2006 und der Machbarkeitsstudie 2011 neu überplant

werden?

Das Lindenufer ist in die Gesamtkonzeption des Rundweges gestalterisch einzubinden. Dazu kann es

konzeptabhängig in Teilen (Anschlussbereiche) bzw. punktuell modifiziert werden (z. B. Parkplatz).

Die Veränderungen sollten aber in jedem Fall eine weitere Aufwertung des Freiraumes erzielen.

Unterlagen zu Neugestaltung sind zu finden unter

Hier der Link zu der Webseite, die in wenigen Tagen freigeschaltet sein

wird: http://xb3135.xb3.serverdomain.org/parkrat/

Informationen direkt vom Bezirksamt:


Architekten- und Ingenieur-Verein

zu Berlin

http://www.berlin.de/baspandau/verwaltung/abt/bpu/stadtplanung/stadtentwicklunksplanung_aktionsrumeplus_konkret.html

Gegebenenfalls wird noch ein weiter Plan ergänzt.

Soll das ehemalige Postamt abgerissen oder umgenutzt werden?

Für diesen Ort ist eine neue bauliche wie auch freiräumliche Perspektive zu entwickeln. Dies kann

eine Umnutzung, einen Teilabriss oder Abriss umfassen.

Steht das Parkhaus für eine städtebauliche Arrondierung ersatzlos zur Disposition?

Das Parkhaus steht konzeptabhängig zur Disposition. Ein Ersatz für die Stellplätze wäre

wünschenswert.

In dem Planungsumfang in der Nähe von Eisenbahn und Brücken liegen noch einige Bauten

(wahrscheinlich Wohnungbau). Sollten sie in der Planung noch bleiben oder könnte man es nicht

berücksichtigen?

Die Bauten sind zu berücksichtigen

Ist die Brücke nur für Fußgänger und Fahrrad oder sollte sie befahrbar sein?

Die Brücke ist für Fuß- und Radwegebrücke zu planen, die Brückenkonstruktion ist für ein

Wartungsfahrzeug auszulegen. Siehe Auslobung, Seite 47

Inwiefern kann der Querschnitt der Havel verändert werden, ohne den Schiffsverkehr auf der

Wasserstraße zu beeinträchtigen ?

Der Querschnitt der Havel ist nicht zu verändern.

Gibt es für den Bereich Spreemündung schon eine konkrete Planung und kann diese zur Verfügung

gestellt werden ?

Wird noch recherchiert, ggf. zum Download bereit gestellt

NACHHALTIGKEIT

"Abgabeleistungen: Fensterflächenanteil Regelfassade" bezieht sich die Angabe nur auf die

Multifunktionshalle oder sollen hier auch die Fensterflächenanteile der Bestandsgebäude gerechnet

werden?

Hier sind die Regelfassaden sämtlicher geplanter Gebäude gemeint incl. Altbauten, soweit diese

erhalten werden.

KONSTRUKTIVER INGENIEURBAU

Meine Frage zielt auf die tatsächliche horizontale Mächtigkeit der eingezeichneten

Lichtraumprofile ab. Sind die geschützten Bereiche generell bis zu den äußersten Uferkanten

anzusetzen oder kann man diese noch auf die von der Schifffahrt benötigten Fahrrinnen

reduzieren? Dies hat einen bedeutenden Einfluss auf die Anrampung der Brücken.

Die angegebenen Werte für die Breite der Lichtraumprofile:

- Anlage Achse 01 bzw. im Mündungsbereich der Spree: 85m

- Anlage Achse 02 bzw. im Bereich Sophienwerder: 75m und 50m sind einzuhalten.

Außerhalb dieser Profile ist die Reduzierung der Durchfahrtshöhe möglich.

VERKEHRSZAHLEN

Können Sie zu den vorhandenen Verkehrszahlen am Falkenseer Platz noch zusätzliche

differenzierte Zahlen zur Verfügung stellen?

hier können wir nur auf den Umweltatlas der Stadt Berlin verweisen

http://www.stadtentwicklung.berlin.de/geoinformation/fis-broker/

Stand: 19. November 2013