Kundenzeitung - Stadtsiedlung Heilbronn

stadtsiedlung.de

Kundenzeitung - Stadtsiedlung Heilbronn

Ausgabe 23

Juli 2013

Mietergarten

in der Salzgrundstraße

Raumluftzertifikat –

Studieren in

gesunder Luft

Beschützende

Werkstätte –

ein wertvoller Partner

SEPA – Einheitlichkeit

im europäischen

Zahlungsverkehr


2 editorial

Liebe Kunden und Geschäftspartner

der Stadtsiedlung Heilbronn GmbH,

ganz plötzlich ist der Wohnungsbau in Deutschland in das öffentliche

Bewusstsein zurückgekehrt. Wahrgenommen wird das Thema

vor allem durch den aktuellen Wahlkampf, in dem sich die Kontrahenten

mit Forderungen überbieten, um die Mietpreissteigerungen

zu stoppen. In der Realität hilft allerdings nur der Neubau und Ersatzbau

von Wohnungen in den Ballungsräumen, in denen es an

Wohnraum mangelt.

Langfristig orientierte Wohnungsunternehmen – wie die Stadtsiedlung – investieren im mittleren

Preissegment, um das Angebot zu vergrößern, sei es durch Mietwohnungsbau oder durch

Eigentumsmaßnahmen. Um die Wohnungen erschwinglich zu machen, werden auch wieder Fördermittel

des Landes beansprucht. Zunehmend ist der Wohnraummangel aber nicht nur ein

soziales Problem, sondern ein Standortfaktor in Zeiten des Fachkräftemangels. Gerade Berufseinsteiger,

berufstätige Mütter oder auch Berufstätige, die die Familienphase beendet haben,

suchen Wohnraum in der Stadt. Dass auch das Angebot an barrierefreiem Wohnraum angesichts

des demografischen Wandels nicht ausreicht, vergrößert das Problem. Die Verbände der Wohnungswirtschaft

weisen seit Jahren auf die Situation hin, es musste leider erst übergroß werden,

bis es zum „Thema“ wurde. Die erweiterte Landeswohnraumförderung in Baden Württemberg ist

dabei ein erster, aber noch kein hinreichender Ansatz zur schnellen Lösung der Engpässe, die es

auch in Heilbronn gibt. Ohne Fördermittel unterbleiben aber Investitionen in Mietwohnungen,

die man sich auch mit kleinem, mittlerem oder auch Transfereinkommen leisten kann. Dazu gehört

auch die zunehmende Zahl von Rentnern.

Die örtlichen Medien, die noch vor Jahresfrist viele Anfragen zur „Wohnungsnot“ in Heilbronn

an uns gestellt haben, berichten über unsere aktuellen Wohnungsbauvorhaben,

die teils Anwohnerproteste hervorrufen, nicht nur positiv. Die parteiübergreifende

Unterstützung durch die Gemeinderatsfraktionen, die wir für unser

Wohnungsneubauprogramm und unsere großen Anstrengungen bei der Bestandssanierung

erhalten, ist für uns Grundlage unserer Investitionsstrategie im

Wohnungsbau. Die großen, überörtlichen Medien berichten differenziert über den

Wohnungsmarkt und haben erkannt, dass die Wohnungswirtschaft sich ernsthaft bemüht, die

Bedarfslücke zu schließen, aber tausende von Neubauten bundesweit durch Anwohnerproteste

und Einsprüche blockiert werden. Auch wird erkannt, dass es nicht ratsam ist, die Sozialwohnungen

alter Prägung zu bauen und am Stadtrand Problemsiedlungen zu errichten. Nur die Innenentwicklung

mit urbaner Dichte kann die Stadtentwicklung voranbringen und die Knappheiten

vermindern.

Auf Basis eines guten Jahresergebnisses 2012 wird die Stadtsiedlung ihr begonnenes Investitionsprogramm

im Neubau und in der Sanierung fortsetzen, für eine gute, ausgewogene

Wohnraumversorgung in Heilbronn.

Ihr

Ausgabe 23 Juli 2013

Editorial 2

Stadtsiedlung

wechselt 3

Wohnen bei der

Stadtsiedlung 4

Stadtsiedlung

entwickelt 6

Stadtsiedlung

baut gesund 8

Stadtsiedlung

fördert Inklusion 10

Stadtsiedlung

entwickelt 14

Stadtsiedlung

unterstützt Bildung 16

Stadtsiedlung

modernisiert 18

Stadtsiedlung

unterstützt Bildung 20

Stadtsiedlung

unterstützt 21

Robert an der Brügge, Geschäftsführer der Stadtsiedlung Heilbronn GmbH

Veranstaltungen

in Heilbronn 22

Impressum

Wichtige Rufnummern 24

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


stadtsiedlung wechselt 3

Einheitlichkeit im Zahlungsverkehr

dank SEPA

Die Einführung des Euros im Jahr 1999

war ein wichtiger Schritt zur Schaffung

eines einheitlichen europäischen Wirtschaftsraums.

In einem weiteren Schritt wurde

im April 2012 ein einheitlicher europäischer

Zahlungsverkehrsraum, der sogenannte

Single Euro Payment Area – kurz SEPA –,

per EU-Verordnung beschlossen.

Das bringt für den deutschen

Verbraucher ab dem 1.2.2014 wichtige

Umstellungen mit sich. SEPA löst die

nationalen Zahlverfahren (Lastschriften

und Überweisungen) in Deutschland ab und

sorgt für eine europaweite Vereinheitlichung.

Derzeit gibt es in den 27 EU-Mitgliedsstaaten

sowie in Island, Liechtenstein,

Norwegen, Monaco und der Schweiz 32 verschiedene

nationale Zahlungssysteme. Sie

folgen den nationalstaatlichen Rechtsvorschriften

und Normen und sind miteinander

nicht vereinbar. Das hat die Europäische Union

nun geändert. Ab 1. Februar 2014 wird es

für Eurozahlungen das einheitliche SEPA-

Verfahren geben, das die nationalen Zahlverfahren

(Lastschriften und Überweisungen) in

Deutschland ablöst und für eine europaweite

Vereinheitlichung sorgt. Das bringt für den

deutschen Verbraucher wichtige Neuerungen

und Umstellungen mit sich, mit denen auch

die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft

umgehen muss.

Neuerungen durch SEPA

Ab 2014 sind für Inlandszahlungen und für

grenzüberschreitende Zahlungen in Euro in

die 32 Teilnehmerländer mittels Lastschrift

und Überweisung nur noch SEPA-Produkte

zu nutzen.

Anstelle der heutigen Kontonummern und

Bankleitzahlen werden die IBAN (International

Bank Account Number), eine international

gültige Nummer für ein Girokonto, und der

BIC (Business Identifier Code), also ein standardisierter

Bank-Code, gelten. Sie dienen der

Kundenkennung. Die IBAN ist je nach Land

unterschiedlich lang. In Deutschland erkennt

man sie an ihren 22 Stellen. Sie besteht aus

einem Länderkennzeichen – Deutschland führt

DE – einer zweistelligen Prüfziffer sowie einem

weiteren achtzehnstelligen Nummernblock, in

den die bisherige achtstellige Bankleitzahl und

die Kontonummer integriert werden.

Ab 2014 brauchen Privatkunden für SEPA-

Inlandszahlungen nur die IBAN des Zahlungsempfängers

anzugeben. Der BIC wird

zunächst noch für grenzüberschreitende

Überweisungen benötigt, ab 2016 ist die

IBAN als Identifikation ausreichend.

Die übergangsweise Weiternutzung von

Kontonummer und Bankleitzahl bei einer

Inlandsüberweisung im Onlinebanking oder

per Überweisungsvordruck ist noch bis Januar

2016 möglich. Danach werden diese von

den Sparkassen und Banken kostenlos in die

entsprechende IBAN umgewandelt. So bleibt

den Verbrauchern ausreichend Zeit, sich auf

die Neuerungen einzustellen.

Im SEPA-Lastschriftverfahren muss sich jeder

Zahlungsempfänger, also auch die Stadtsiedlung

Heilbronn GmbH, eine Gläubiger-

Identifikationsnummer zulegen. Sie wird von

der Bundesbank vergeben. Die Gläubiger-

Identifikationsnummer ist unabhängig von

der konkreten Bankverbindung und identifiziert

jeden Gläubiger innerhalb des gesamten

Euro-Zahlungsverkehrsraums eindeutig. Die

neuen Nummern betreffen nicht nur das Unternehmen

selbst. Auch die Kunden erhalten

neue Bankverbindungsnummern.

Für bereits bestehende Lastschrifteinzüge

aufgrund einer Einzugsermächtigung müssen

keine neuen SEPA-Lastschriftaufträge erteilt

werden. Die bestehenden Einzugsermächtigungen

bleiben weiter gültig.

Weitere Infos:

Die Stadtsiedlung hat ihre Mieterinnen und

Mieter im Juni 2013 über den geplanten

Umstellungstermin informiert. Bestehende

Mietverträge müssen nicht angepasst werden.

Die schriftliche Einzugsermächtigung

gilt weiterhin. Allerdings war diese seither

bis auf Widerruf gültig, wiederkehrende

SEPA-Aufträge sind hingegen maximal

36 Monate ab dem letzten Einzugsdatum

nutzbar. Bei Neuverträgen mit Lastschriftzahlung

wird die Stadtsiedlung um eine

SEPA-Lastschrift bitten.

Weitere Informationen finden

sich im Internet unter anderem auf:

www.sepadeutschland.de.

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


4 wohnen bei der stadtsiedlung

Rudolf Maier fühlt sich

in der „Fleiner Höhe“ wohl

und das seit 42 Jahren

Weil die Wohnung von Familie

Maier in der Pestalozzistraße

6 für Schulzwecke gebraucht

und von der Stadtverwaltung

1971 gekündigt wurde, hat

sich der damalige Erste Bürgermeister

Karl Nägele persönlich

für die kinderreiche

und – wie aus einer Aktennotiz

hervorgeht – sehr ordentliche

Familie Maier eingesetzt. Innerhalb

kurzer Zeit konnte

der 12-köpfigen Familie (der

älteste Sohn war schon verheiratet

und aus dem Haus)

eine 5-Zimmer-Wohnung mit

„Kammer“ in der Sontheimer

Landwehr 52 angeboten und

der Mietvertrag abgeschlossen

werden. Und das sollte 42

Jahre – und noch länger – das

Zuhause der Maiers bleiben.

Rudolf Maier und Heinz Sterner auf dem Balkon

Wohngebiet „Fleiner Höhe“/Gebäude

Sontheimer Landwehr 52

Rudolf Maier und seine Ehefrau Johanna

bezogen 1971 mit den Söhnen Argon,

Manfred, Friedrich, Joachim, Uwe und Alexander

sowie den Töchtern Angelika, Rosemarie,

Hannelore und Doris die rund 112 qm

große Erdgeschosswohnung

in der Sontheimer

Landwehr 52. Mit jeweils

zwei Stockbetten

waren die Kinderzimmer

– eines für die Buben

und eines für die Mädchen

– in der Wohnung

ausgestattet, zwei Söhne

schliefen im Mansardenzimmer

unterm

Dach. Rudolf und

Johanna nahmen den

kleinsten Raum als Elernschlafzimmer.

„Das

war völlig ausreichend

für uns“, betont Rudolf

Maier bescheiden.

Fünf seiner 13 Kinder

Großzügig sollten die Gemeinschaftsräume,

also das Ess- und Wohnzimmer sein. Dort

saß die „Großfamilie“ gerne zusammen. Vor

allem auf das gemeinsame Mittagessen wurde

Wert gelegt. „Der Tisch war größer als

heute, also so groß, dass die ganze Familie

Platz hatte“, sagt Rudolf Maier. Für die häusliche

Versorgung, die Erziehung und den Familienzusammenhalt

war in erster Linie seine

Frau verantwortlich, während er als Kranführer

– später gemeinsam mit den älteren

Kindern - für den Familienunterhalt sorgte.

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


wohnen bei der stadtsiedlung 5

Die Sammlerstücke seiner verstorbenen

Frau hält

Rudolf Maier in Ehren

Urlaub und Wochenendausflüge in den

Schwarzwald – meist mit der ganzen Familie

– gehörten zum festen Jahresprogramm.

Im Sommer zog es die Maiers an einen der

schönen Baggerseen rund um Karlsruhe und

auf der Heimfahrt war die Einkehr in die Krone

in Auenstein obligatorisch. „Damals waren die

Vorschriften für die Beförderung von Kindern

nicht so streng, es gab weder Kindersitze noch

Sicherheitsgurte und vor allem weniger Verkehr.

Und wenn die Polizei in der Nähe war,

haben sich ein paar Kinder geduckt“, erzählt

Herr Maier schmunzelnd. Überhaupt gerät er

ins Schwärmen, wenn er über seine Kinder

spricht. „Alle haben es zu etwas gebracht“,

und darauf ist der Vater, Großvater und Urgroßvater

richtig stolz. Zwei seiner Töchter, die

ihre Ehemänner in der „Heilbronner Kaserne“

kennengelernt haben, leben nun in Amerika.

Reisen nach Texas, an

den Golf von Mexiko oder

nach New York … wurden

dadurch für das Ehepaar

Maier möglich.

Rudolf Maier mit seiner Tochter

Rosemarie in New York

Im Laufe der 42 Jahre

ist die Familie Maier gewachsen

– zu den 13 Kindern

sind 16 Enkel und acht

Urenkel gekommen -, der

Haushalt von Rudolf Maier ist allerdings kleiner

geworden. Neun der elf Kinder haben eigene

Familien gegründet und seine Frau Johanna

Maier ist 2009 verstorben. Jetzt lebt Rudolf

Maier mit seinem Sohn Alexander und seiner

behinderten Tochter Doris in der Sontheimer

Landwehr. Umziehen möchte er nicht mehr.

Dafür fühlt er sich zu alt und hat zu viel Arbeit

in die Wohnung gesteckt. Viele selbst erledigte

Kleinreparaturen, Fliesenarbeiten in der Küche

sowie Investitionen in die Verschönerung seiner

Wohnung waren für Rudolf Maier selbstverständlich.

Auch die Bepflanzung und Pflege des

„Vorgartens“ gehörten vor der Modernisierung

der Gebäude in der Sontheimer Landwehr viele

Jahre zu seinen freiwilligen Aufgaben.

„Ich habe einfach immer nach dem

Rechten geschaut." Mit 81 Jahren sind die

handwerklichen Tätigkeiten zwar etwas weniger

geworden, aber die Arbeit geht Rudolf

Maier nicht aus. Ohne fremde Hilfe meistert

er den 3-Personen-Haushalt, kocht, putzt,

erledigt alle Einkäufe, versorgt seine behinderte

Tochter Doris, die schon immer zuhause betreut

wird, und freut sich über jede Nachricht von

seinen Kindern, Enkeln und Urenkeln. Mit den

„Amerikanern“ kommuniziert er per E-Mail und

natürlich über Skype. Das ist persönlicher und

kostenlos und vor allem sehr fortschrittlich.


Weiter so Rudolf Maier!

Rudolf Maier mit zwei seiner Enkel

Ehepaar Maier in jungen Jahren

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


6 stadtsiedlung entwickelt

Delegation aus dem

Rems-Murr-Kreis

zu Gast in Heilbronn

Gemeinsam mit Vertretern des Landkreises

und der Stadt Backnang, darunter

Johannes Fuchs, Landrat des Rems-Murr-

Kreises, und Dr. Frank Nopper, Oberbürgermeister

der Großen Kreisstadt Backnang,

besuchten die Mitglieder des Lenkungsausschusses

„Nachnutzung Klinikareal Backnang“

Ende März Heilbronn. Neben der Besichtigung

des Atriumhauses mit Mehrgenerationenbetrieb

und GenussWerkstatt in der Rauchstraße

3 sowie des Zukunftsparks Wohlgelegen

stand ein Besuch im Demenzzentrum „Haus

am See“ der Evangelischen Heimstiftung am

Ziegeleipark in Böckingen auf dem Programm.

Lenkungsausschuss

Der Lenkungsausschuss „Nachnutzung

Klinikareal Backnang“

wurde 2010 gegründet und

besteht aus Mitgliedern des

Kreistags, des Backnanger

Gemeinderats, Vertretern

der Stadt Backnang und des

Landkreises sowie der RMIM

(Rems-Murr-Kreis-Immobilien-

Management GmbH). Aufgabe

des Lenkungsausschusses ist es,

die Entwicklung des ehemaligen

Backnanger Klinikareals voranzutreiben

und zu begleiten.

Auf dem Gelände soll neben gesundheitsnahen

Dienstleistungen

auch das Thema „Mehrgenerationenwohnen“

eine prominente

Rolle spielen.

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


stadtsiedlung entwickelt 7

Atriumhaus und Zukunftspark

Oberbürgermeister Helmut Himmelsbach

begrüßte die Teilnehmer im Atriumhaus.

Er vermittelte den Zuhörern einen Überblick

über die aktuellen Quartiers- und Stadtentwicklungsprojekte,

Infrastrukturmaßnahmen

und die geplante BUGA 2019 in Heilbronn. Der

„Zukunftspark Wohlgelegen“ ist dabei aus

seiner Sicht „ein sehr wichtiger Baustein zur

wirtschaftlichen Umstrukturierung in Heilbronn“.

Landrat Johannes Fuchs bedankte sich

für die persönliche Begrüßung durch den

Heilbronner Oberbürgermeister und für die

Möglichkeit zu einer quasi „kommunalen Werkspionage“

in seiner alten Heimat Heilbronn.

Robert an der Brügge, Geschäftsführer der

Stadtsiedlung Heilbronn GmbH, führte die Gäste

anschließend durch das Atriumhaus und erläuterte

das Konzept zur

baulichen und sozialen

Neuentwicklung des gesamten

„Stammviertels“

im Heilbronner Norden.

Er gab einen Überblick

über die Angebote und

Aktivitäten des von

der Diakonie geführten

Mehrgenerationenhauses,

das sich seit seiner Eröffnung

im Oktober 2010

zu einem besonderen Ort

der Begegnung etabliert

hat. „Das vielbeachtete

Heilbronner Mehrgenerationenhaus

gibt uns

wertvolle Anstöße und

Anregungen für das geplante Backnanger

Quartiershaus“, betonte

Oberbürgermeister Dr. Nopper.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen

in der von der Beschützenden

Werkstätte betriebenen Genuss-

Werkstatt besichtigte das Gremium

den Zukunftspark Wohlgelegen.

Dort hat die Stadtsiedlung in vier

Bauabschnitten rund 7.000 qm

Büro- und Laborflächen geschaffen,

die schwerpunktmäßig von

Unternehmen aus der IT-Branche

und der Medizintechnik genutzt werden. Die

WTZ GmbH, ein Tochterunternehmen der Stadtsiedlung,

baut das Wissenschafts- und Technologiezentrum

(WTZ), das aus drei Gebäuden

besteht, die eine funktionale Einheit bilden: ein

Bürogebäude (WTZ I) und ein Laborgebäude

(WTZ II) – beide sind fertiggestellt und vermietet

– sowie ein 16-geschossiges Gebäude mit

überwiegend Infrastruktur- und Gemeinschaftseinrichtungen

(WTZ III), das den künftigen

Mittelpunkt des Zukunftsparks bilden und im

Sommer 2014 bezogen werden soll. „Was hier

auf einer ehemaligen Industriebrache entsteht,

ist beeindruckend. Gerade im Hinblick auf die

beabsichtigte medizinische Nachnutzung des

Backnager Klinikareals sind die Informationen

zum Zukunftspark Wohlgelegen sehr wertvoll“,

sagt Landrat Johannes Fuchs.

Demenzzentrum

„Haus am See“

Zum Abschluss der Exkursion besuchte die

Delegation aus dem Rems-Murr-Kreis das

Mitte März eröffnete Demenzzentrum „Haus

am See“, das von der Evangelischen Heimstiftung

erstellt und betrieben wird. Pflegebedürftige

Menschen mit demenziellen Erkrankungen

haben hier eine neue Heimat gefunden.

In unmittelbarer Nachbarschaft zum Demenzzentrum

hat die Stadtsiedlung zwischen

1998 und 2005 drei architektonisch ansprechende

Gebäude mit insgesamt 36 komfortablen

Eigentumswohnungen erstellt. Mit dem

Bau von zwei weiteren Wohngebäuden mit

insgesamt 22 Eigentumswohnungen wird die

Bebauung am Ziegeleipark zurzeit fortgeführt

und gleichzeitig auch abgeschlossen. In einem

der Häuser mit zehn barrierefreien Wohnungen

bietet die Stadtsiedlung in Zusammenarbeit mit

der Evangelischen Heimstiftung ein Betreuungskonzept

an.

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


8 stadtsiedlung baut gesund

Raumluftzertifikat

für den Campus Heilbronn

am Europaplatz

Studieren in

gesunder Luft

Studierende und Mitarbeiter

der Hochschule Heilbronn

arbeiten in geprüft gesunder

Raumluft. Dies bescheinigte

das Sentinel Haus Institut der

Stadtsiedlung Heilbronn mit

einem Zertifikat.

Auch Kopfarbeiter brauchen gute Luft.

Deshalb hat die Stadtsiedlung Heilbronn

beim Bau des im vergangenen Oktober offiziell

eröffneten Campus besonders auf die Qualität

der Raumluft geachtet. In Zusammenarbeit

mit dem Freiburger Sentinel Haus Institut

wurden Baumaterialien auf ihre Emissionen

hin begutachtet und Hinweise der Experten

für Wohngesundheit in den Bauablauf eingearbeitet.

„Aus Gründen der Energieeinsparung

wird heute immer luftdichter gebaut. Gerade

deshalb war es unser Ziel, in dem Campusgebäude

für die Nutzer eine möglichst gute

Luftqualität zu erreichen“, sagt Robert an der

Brügge, Geschäftsführer der Stadtsiedlung

Heilbronn.

Besser als von Umweltbundesamt

empfohlen

Die Mühe hat sich gelohnt, denn die vom

unabhängigen Heilbronner Sachverständigen

Hartmut Herzberg gemessenen Werte für

flüchtige organische Stoffe, die vor allem aus

Lösemitteln, aber auch anderen Baumaterialien

stammen, liegen deutlich unter den strengen

Empfehlungswerten des Umweltbundesam-

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


stadtsiedlung baut gesund 9

tes. Auch der Empfehlungswert

für Aldehyde

der Weltgesundheitsorganisation

WHO wurde

unterschritten. Aldehyde

können die Atemwege

und Schleimhäute reizen,

der bekannteste Stoff ist

Formaldehyd. „Durch die für

das Raumluftzertifikat durchgeführte, unabhängige

Überprüfung können alle Nutzer des

Hauses sicher sein, dass von der Raumluft im

Gebäude keine gesundheitlichen Beeinträchtigungen

ausgehen“, sagte Peter Bachmann,

Geschäftsführer des Sentinel Haus Instituts. Eine

absolut schadstofffreie Luft, wie oft behauptet,

kann es übrigens nicht geben. Denn kleine und

kleinste Mengen von Schadstoffen lassen sich

mit moderner Labortechnik immer nachweisen.

Bei der Zertifikatsübergabe: Robert an der Brügge,

Prof. Dr.-Ing. Jürgen Schröder, Peter Bachmann

wird von den Nutzern prima angenommen.

Beim Bau der Hochschule konnte so auf eine

teure und wartungsintensive Lüftungsanlage

verzichtet werden.

Nach diesen positiven Erfahrungen prüft die

Stadtsiedlung Heilbronn als führendes kommunales

Wohnungsunternehmen in der Region, wie

sich Aspekte des wohngesunden Bauens noch

stärker als bisher in die Baupraxis integrieren

lassen. „Die Stadtsiedlung möchte den Weg

des wohngesunden Bauens weitergehen. Das

Pilotprojekt Hochschule hat wichtige Grunderkenntnisse

geliefert, die wir weiterverfolgen

werden“, betont Robert an der Brügge.

Ampeln für regelmäSSiges

Lüften

Auch beim Luftaustausch hat die Stadtsiedlung

Heilbronn bei der Planung des sechsstöckigen

Gebäudes mit seinen beiden Hörsälen und

zehn Seminar- und Gruppenräumen vorgesorgt.

So genannte CO 2 -Ampeln erinnern die Studierenden

und Dozenten ans Lüften. „Wir Menschen

geben beim Atmen ständig Kohlendioxid ab. Das

ist zwar in den üblichen Konzentrationen nicht

giftig, aber schon ein vergleichsweise niedriger

Anteil verringert die Konzentrationsfähigkeit

deutlich“, sagt Dipl.-Bau-Ing. Stefan Durst. „Das

ist natürlich vor allem in Unterrichtsräumen von

Nachteil. Deshalb sind alle Hörsäle und Seminarräume

mit CO 2 -Sensoren und einer einfachen

Ampelanzeige mit Leuchtdioden ausgestattet.

Springt die Anzeige auf gelb oder rot, heißt das,

Fenster auf“, erklärt Stefan Durst. Diese einfache

Maßnahme zum kontinuierlichen Luftaustausch

Das Sentinel Haus Institut

Die im deutschsprachigen Raum und in

Europa tätige Sentinel-Haus Institut GmbH

in Freiburg i. Br. arbeitet als Projektdienstleister

und Fachplaner für die Innenraumhygiene

im Auftrag öffentlicher und privater

Auftraggeber für baugesunde Arbeits- und

Lebensräume.

Dafür schult und begleitet es unter anderem

Bauunternehmen, öffentliche und

institutionelle Investoren und Planer bei der

Erstellung von Gebäuden mit gesundheitlichen

Ansprüchen. Erreicht wird die optimale

Innenraumluftqualität mit vertraglich vereinbarten

Zielwerten durch eine sorgfältige,

wissenschaftlich fundierte Baustoffauswahl

sowie abschließende Raumluftmessungen

eines unabhängigen Sachverständigen.

Zielgruppe sind Kommunen, Investoren und

Bauherren, die ihre Gebäude so errichten

wollen, dass Nutzer und Bewohner, die gesund

sind, auch gesund bleiben, nicht durch

Emissionen aus Bauprodukten beeinträchtigt

werden. Das Sentinel-Konzept wurde

gemeinsam mit Bauunternehmen, Planern

und Investoren, Wissenschaftlern und Medizinern

mit Unterstützung der Deutschen

Bundesstiftung Umwelt (DBU) entwickelt.

www.sentinel-haus.eu .

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


10 stadtsiedlung fördert Inklusion

Die Beschützende Werkstätte

für geistig und körperlich

Behinderte Heilbronn e.V.

Die Beschützende Werkstätte ist als

eingetragener Verein Mitglied im Diakonischen

Werk der Evangelischen Landeskirche

in Württemberg. Die 1967 in

Heilbronn mit Hilfe der Spenden aus der

Heilbronner Stimme „Aktion Nächstenliebe“

gegründete Einrichtung ist ein modernes

sozialwirtschaftliches Unternehmen, von

dem Menschen mit geistiger und körperlicher

Behinderung die notwendige Unterstützung

erhalten, um ihren Platz in Arbeitsleben

und Gesellschaft beanspruchen

zu können.

Die Stadtsiedlung pflegt

eine wertvolle Zusammenarbeit mit

der „Beschützenden Werkstätte“

Heute sind mehr als 550 hauptamtlich angestellte

Mitarbeiter bei der Beschützenden

Werkstätte tätig und in drei Bereichen

der Behindertenhilfe eingesetzt: Arbeit,

Bildung und Wohnen. Rund 1.300 Menschen

mit Behinderung sind im Werkstatt-,

Bildungs- und Förder- und Betreuungsbereich

untergebracht und mehr als 420

werden im Wohnbereich in der ganzen

Region Heilbronn-Franken betreut. Ziel ist

immer die größtmögliche Selbstständigkeit

der Bewohner. Dazu werden die Angebote

ständig angepasst und weiterentwickelt.

In den Bereichen „Arbeit und Wohnen“

gibt es eine wertvolle Zusammenarbeit

zwischen der Stadtsiedlung und

der Beschützenden Werkstätte.

Wohngemeinschaften in der

SülmerstraSSe

Über 36 Jahre waren vier ehemalige Wohnungen

im Erdgeschoss des Bestandsgebäudes

der Stadtsiedlung in der Sülmerstraße

74/76 an das Diakonische Werk Heilbronn

vermietet. In den rund 280 qm großen Räumlichkeiten

waren unter anderem die Verwaltungs-

und Beratungsstelle der Diakonie, das

beliebte „Brezelcafé“ sowie die Hausaufgabenbetreuung

untergebracht. Nach Umzug der

Diakonie in die Schellengasse hat die Stadtsiedlung

verschiedene Nutzungsmöglichkeiten,

darunter auch die Unterbringung von Gastronomie,

geprüft. Die Entscheidung, die Räumlichkeiten

wieder als Wohnraum zu nutzen

und an die Beschützende Werkstätte zu vermieten,

fiel Anfang des Jahres 2012. Das Heilbronner

Architekturbüro May wurde mit der

Planung und Überwachung der umfangreichen

Modernisierungs- und Umbaumaßnahmen

beauftragt. Rund 380.000 Euro investierte die

Stadtsiedlung in die Bauarbeiten, beispielsweise

in die Erneuerung der

Haustechnik, den Einbau neuer

Bäder, Türen, Fenster und Bodenbeläge

sowie einen neuen

Fassadenanstrich.

Zum 1. Dezember 2012

konnten zwei 4-Zimmer- und

eine 3-Zimmer-Wohnung an die

Beschützende Werkstätte vermietet

werden. Die Einrichtung

vermietet die Wohnungen nun an

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


stadtsiedlung fördert Inklusion 11

Der Wochenplan schafft Struktur und Sicherheit

Menschen mit Behinderung weiter, die tagsüber

einer Beschäftigung nachgehen, beispielsweise

in der Werkstatt, und je nach Betreuungsbedarf

bei der Bewältigung des häuslichen

Alltags stundenweise begleitet und unterstützt

werden. Ab Mitte Dezember 2012 haben elf

Mieterinnen und Mieter die Wohnungen in

der Sülmerstraße bezogen. Viele Menschen mit

Behinderung haben den Wunsch, wie ihre nicht

behinderten Mitbürger in einer eigenen Wohnung

selbstbestimmt zu leben. Die Wohnform

hat großen Einfluss auf die Zufriedenheit und

das Wohlbefinden, besonders bei Menschen,

deren körperliche oder geistige Fähigkeiten

eingeschränkt sind. So kann das Bedürfnis nach

Selbstbestimmung, Vertrautheit, Sicherheit und

auch nach Rückzugsmöglichkeit in die „eigenen

vier Wände“ am besten befriedigt werden und ist

verknüpft mit einem individuell abgestimmten

Betreuungsangebot. Das haben die Bewohnerinnen

Gabriele Landgrebe und Heidrun Bechle

sowie die Bewohner Gerd Feller und Edmund

Posser bei einem Besuch im Mai bestätigt.

Gabriele Landgrebe und Heidrun Bechle

kennen sich seit vielen Jahren. Zum einen von

der gemeinsamen

Arbeit in

der Beschützenden

Werkstätte,

aber vor

allem durch die

Wohngemeinschaft

im Heilbronner

Osten.

Dort haben die

beiden Frauen

elf Jahre lang

in einer Wohnung

zusammengelebt.

Heidrun Bechle

Sie sind ein „eingespieltes“ Team,

verstehen sich gut und unterstützen

sich gegenseitig. Über den Umzug

in die Innenstadt haben sie sich

sehr gefreut. Sie genießen den Blick

auf die belebte Fußgängerzone,

das emsige Treiben unmittelbar

vor der Haustür, gehen aber auch

selbst gerne raus zum Bummeln,

Einkaufen, Kaffee trinken oder Eis

essen. Gabriele Landgrebe, die bis zu ihrem

65. Lebensjahr in der Textilabteilung der Beschützenden

Werkstätte gearbeitet hat und seit

drei Jahren im Ruhestand ist, geht jetzt ihren

Hobbys nach. Sie beschäftigt sich gerne mit

Handarbeit oder fädelt Perlenketten, aber am

liebsten beschäftigt sie sich am Computer. Vor

allem interessieren

sie die zahlreichen

Lernspiele für Senioren.

Da Frau Landgrebe

gut lesen und

schreiben kann, trägt

sie bei den Festen

der Beschützenden

Werkstätte häufig

Gedichte vor und

leistet damit einen

unterhaltsamen Beitrag

zu den Veranstaltungen.

Heidrun

Edmund Posser

Bechle arbeitet von Montag bis Freitag in der

Werkstatt in Talheim, hört nach Feierabend

gerne Musik oder schaut fern. Gemeinsam

mit ihren Bezugspersonen aus dem Team der

Beschützenden Werkstätte, die in der Regel

abends in der WG vorbeischauen, kauft sie ein,

besorgt sie ihren Haushalt und bereitet sie auch

kleine Mahlzeiten zu.

In der Nachbarschaft wohnen Gerd Feller,

Edmund Posser und Markus Ernst. Die gemeinsame

„Männerwirtschaft“ ist für sie neu. Nach

Abschluss der Förderschule wurden die Herren

Feller, Posser und Ernst bei der Beschützenden

Werkstätte im Berufsbildungsbereich auf ihre

jeweiligen Tätigkeiten in der Werkstatt vorbereitet.

Bisher haben die Männer in einem

stationären Wohnhaus der Beschützenden

Werkstätte bzw. bei den Eltern gewohnt. Auch

wenn das ungewohnte Miteinander nicht immer

Gabriele Landgrehe

einfach ist, da beispielsweise die Messlatten für

Sauberkeit, Ruhe und Ordnung unterschiedlich

seien, sind die WG-Bewohner glücklich über die

derzeitige Wohnsituation. Sie fühlen sich in

der Gemeinschaft

wohl, genießen

die gemeinsamen

Mahlzeiten, die

Ansprache, aber

auch die Rückzugsmöglichkeit

in die eigenen vier

Wände. Und vor

allem die Vorzüge

der Innenstadt. Die

Hausarbeit wird

gemeinsam geplant

und erledigt.

Edmund Posser und Gerd Feller sind leidenschaftliche

Musiker. Beide spielen gerne Keyboard,

Herr Feller komponiert selbst und spielt auch

Gitarre – eine musikalische Wohngemeinschaft.

Gerd Feller

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


12 stadtsiedlung fördert Inklusion

Arbeiten

Ein besonderes Angebot der Beschützenden

Werkstätte ist die „GenussWerkstatt“ in der

Rauchstraße 3. Im Erdgeschoss des Atriumhauses,

das die Stadtsiedlung 2010 fertiggestellt

und übergeben hat, betreibt die Einrichtung

mit vier Angestellten und 13 behinderten Hilfskräften

ein öffentliches Café/Bistro, das eine

vielfältige Speisenkarte mit Frühstücksangeboten,

einem

abwechslungsreichen

Mittagstisch sowie

leckeren Torten und

Kuchen bietet.

Das Mitarbeiterteam

wurde, und wird

immer wieder, für die

jeweilige Aufgabe in Küche,

Service, Reinigung

und Süßwarenherstellung

intensiv vorbereitet

und geschult. Bei der Eröffnung

im Oktober 2010 lobte Hans-Christoph

Ketelhut, Vorstand der Beschützenden Werkstätte

Heilbronn, das Konzept: „Das Atriumhaus

ist auch ein Lernhaus und eine Plattform der

Wahrnehmung zwischen Menschen mit und

ohne Behinderung.“ Der Umgang mit Behinderten

war auch für die zahlreichen Schülerinnen

und Schüler der benachbarten Wartbergschule,

die seit der Eröffnung täglich zum Mittagessen

kommen, eine neue Erfahrung. Fragt man die

Kinder nach ihrem Lieblingsessen, kommt die

Antwort „Hier mag ich alles“ – das ist ein schönes

Kompliment für das Team der Beschützenden

Werkstätte.

Seit Oktober 2012 leitet Gaby Bahr die

GenussWerkstatt. Als gelernte Köchin war sie

sowohl in Gastronomieküchen als auch in der

Systemgastronomie und im Partyservice eingesetzt.

2007 zog sie mit ihrem Mann nach

Heilbronn und absolvierte eine Ausbildung

zur Bürokauffrau. Danach war sie bei der Aufbaugilde

in der Verwaltung eingesetzt. Durch

eine Stellenausschreibung wurde sie auf die

GenussWerkstatt aufmerksam und nahm die

neue Aufgabe gerne an. Die Zusammenarbeit

mit behinderten Menschen ist für Frau Bahr neu.

„Es ist eine gute und

lehrreiche Erfahrung

für mich, die

Zusammenarbeit

mit den behinderten

Menschen und deren Einsatz

begeistern mich“, betont sie.

Derzeit besucht Frau Bahr berufsbegleitend

einen Fortbildungskurs zur Wirtschaftsfachwirtin

bei der IHK. Neben der Leitung des

Café/Bistro möchte sich Frau Bahr künftig

verstärkt für die Kundengewinnung einsetzen.

Insbesondere für das Nachmittags- und Abendgeschäft

sowie Veranstaltungen wie Jubiläen,

Geburtstage u. Ä., in und außerhalb der üblichen

Öffnungszeiten, sollen noch weitere Gäste

gewonnen werden. Ihr Fachwissen, sowohl in

der Gastronomie als auch im Büro- und Wirtschaftsbereich,

ist eine ideale Voraussetzung

für die Leitung der GenussWerkstatt.

Die 30-jährige Doris Weitkus ist seit Eröffnung

im Oktober 2010 Mitarbeiterin in der

GenussWerkstatt. Die gebürtige Pforzheimerin

war davor zehn Jahre in einer Werkstatt der

Beschützenden Werkstätte in Bad Friedrichshall

im Bereich Metallbe- und -verarbeitung tätig.

Obwohl sie nach wie vor gerne Metall berührt,

fühlt sie sich in der GenussWerkstatt sehr wohl.

Der Servicebereich liegt ihr am meisten, da sie

dort viele Menschen kennenlernt. Insbesondere

zu den Schülerinnen und Schülern der Wartbergschule,

die täglich zum Essen kommen, hat

sie ein freundschaftliches Verhältnis aufgebaut.

„Manche sprechen mich auf meine neue Frisur

an“, sagt sie und strahlt dabei. Auch mit Kolleginnen

und Kollegen ist sie befreundet. Hin

und wieder gehen sie zusammen aus, haben

beispielweise den Weihnachtsmarkt in Öhringen

besucht. Zur Arbeit kommt Frau Weitkus zu Fuß.

Sie wohnt in einer 2-Zimmer-Wohnung ganz in

der Nähe der GenussWerkstatt und bewältigt

ihren Haushalt ohne fremde Hilfe. Und das

seit ihrem 20. Lebensjahr. Obwohl sie Fremden

gegenüber anfangs sehr zurückhaltend und

eher skeptisch eingestellt ist, hat sie sich schnell

mit der neuen Leiterin der GenussWerkstatt,

Gaby Bahr, angefreundet. Die beiden sind sich

bei einem „Teamwochenende“ im Hotel Rose

in Bitzfeld bei Gruppenspielen zwangsläufig

nähergekommen. „Manche Aufgaben konnten

wir nur zusammen bewältigen und so haben wir

uns schnell angefreundet“, ergänzt Frau Bahr.

Öffnungszeiten

Mo von 09:00 – 14:00

Di, Mi von 09:00 – 18:00

Do, Fr von 09:00 – 21:30

So von 09:00 – 17:30

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


stadtsiedlung fördert Inklusion 13

Außenarbeitsplätze

für Beschäftigte aus der Werkstatt für behinderte Menschen

In den Werkstätten der BW Heilbronn sind

derzeit rund 1.300 Menschen mit Behinderung

beschäftigt. Gemäß ihrem gesetzlichen

Auftrag soll die Werkstatt den Übergang von

behinderten Beschäftigten auf den allgemeinen

Arbeitsmarkt durch geeignete Maßnahmen

fördern.

Dipl.-Sozialarbeiter Hagen Kramer, Koordinator

für Ambulante Maßnahmen bei

der BW Heilbronn, ist der Ansicht: „Die Vermittlung

eines sogenannten Außenarbeitsplatzes

ist eine wertvolle Inklusionsmaßnahme,

die nur durch die gute Zusammenarbeit mit

Partnerunternehmen, ein breites Angebot an

Arbeitsplätzen, qualifiziertes Personal und den

begleitenden Dienst durch einen Jobcoach

möglich ist."

Um behinderten Menschen die Möglichkeit

zu geben, einen Zugang oder Übergang zur

normalen Arbeitswelt zu bekommen,

Berufserfahrung zu

sammeln und mit nichtbehinderten Kolleginnen

und Kollegen zusammen zu arbeiten, wurde das

Programm vor acht Jahren ins Leben gerufen.

Dabei arbeitet ein Mensch mit Behinderung in

einem privatwirtschaftlichen Unternehmen,

bleibt aber in der Gesamtverantwortung und

personalrechtlich Mitarbeiter der Werkstatt. Die

Beschäftigten und die Unternehmen können

testen, ob die angestrebte Integration in den allgemeinen

Arbeitsmarkt möglich und gewünscht

ist. Mittlerweile sind behinderte Menschen im

Rahmen dieser Maßnahme in nahezu allen

Branchen eingesetzt.

Ralf Eggensperger

Die Stadtsiedlung unterstützt das Programm

und hat bisher drei Mitarbeitern aus der Werkstatt

der BW Heilbronn einen Außenarbeitsplatz

angeboten. Zwei davon gingen nach dem befristeten

Einsatz wieder zurück in die Werkstatt.

Der 21-jährige Ralf Eggensperger wollte

bleiben und wurde bei der Stadtsiedlung im

November 2012 in ein festes Arbeitsverhältnis

übernommen. Er ist im Gärtnerteam

eingesetzt und arbeitet in der Pflege und

Unterhaltung der Grün- und Freiflächen

mit. Zu seinen Hauptaufgaben gehören

Rasen mähen, Entsorgung von Laub, Holzund

Grünabfällen sowie die Säuberung der

Grünanlagen. „Zurück in die Werkstatt möchte

ich nicht mehr. Ich verstehe mich gut mit meiner

Kollegin und meinen Kollegen aus dem Team

und die Arbeit bei der Stadtsiedlung macht mir

Spaß“, sagt er freudig.

„Die Arbeit macht

mir Spaß“

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


14 stadtsiedlung entwickelt

Die Neuentwicklung in der Nordstadt geht

weiter voran.

Nach rund 1 ½-jähriger Bauzeit sind die „Wohnhöfe“ und eine

der insgesamt vier benachbarten „Wartbergvillen“ im August

bezugsfertig. Damit wird ein weiterer Baustein in der Neubebauung

und sozialen Entwicklung im Heilbronner Norden

deutlich sichtbar. Die hohe Wohnungsnachfrage zeigt, dass die

Stadtsiedlung den richtigen Weg eingeschlagen hat.

Das Engagement der StadT

Parallel zu der langjährig angelegten Neuentwicklung

des „Stammviertels“ durch die

Stadtsiedlung hat die Stadt Heilbronn in den

letzten Jahren im südlich angrenzenden Gebiet

(von der Mannheimer-/Weinsbergerstraße

bis Bahnbogen in Richtung Crailsheim-Würzburg-Nürnberg)

wertvolle Projekte geplant

und realisiert. Durch die förmliche Ausweisung

eines Sanierungsgebiets und die Aufnahme in

das Förderprogramm „Soziale Stadt“ und die

damit verbundenen anteiligen Finanzhilfen

von Bund und Land konnten umfangreiche

städtebauliche und sozialräumliche Aufwertungsmaßnahmen

umgesetzt werden, darunter

die Umgestaltung der Straßenräume, die

Schaffung und Umgestaltung von Grün- und

Spielflächen, der Bau des Familienzentrums

und des Quartiersgartens sowie die Anlegung

des Poesiepfads. Ende 2013 soll die Stadtbahn

die Heilbronner Innenstadt mit Neckarsulm,

Sinsheim und Mosbach verbinden.

Die BaumaSSnahmen

der Stadtsiedlung

Nach Bezug des Mehrgenerationenhauses

im Oktober 2010 wurde die Quartiersentwicklung

im Frühjahr 2012 mit dem Baubeginn

der „Wohnhöfe“ und der „Wartbergvillen“

weiter vorangetrieben. In Kürze können die

hochwertigen Miet- und Eigentumswohnungen

bezogen werden.

„Die Wohnhöfe“

Im Gegensatz zu den 2-Zimmer-Wohnungen

im benachbarten Atriumhaus, die an Einund

Zweipersonenhaushalte vermietet wurden,

bietet die Stadtsiedlung in den „Wohnhöfen“ in

der Rauchstraße 5-7 insgesamt 15 komfortable

2- bis 5-Zimmer-Mietwohnungen mit Wohnflächen

zwischen 58 qm und 144 qm, darunter

vier Wohnungen mit Dachterrassen bis zu

48 qm, teilweise mit herrlichem Wartbergblick,

in architektonisch anspruchsvollen Gebäuden

mit privaten Außenbereichen/Gärten für die

Bewohner, mit gemeinsam nutzbaren, begrünten

Innenhöfen, die als kommunikativer Treffpunkt

dienen sollen und dem Gebäude seinen

Namen geben, in einem KfW-Effizienzhaus 70

(= energetische Mindesteffizienz, der Jahres-

Primärenergiebedarf darf nicht mehr als 70%

des Höchstwertes der EnEV für den modernen,

effizienten Baustandard betragen) mit

Pellets-Heizung barrierearm ausgebaut, mit

Parkettböden, bodentiefen Glaselementen mit

elektrischen Rollläden bzw. Jalousien. Nahezu

alle Wohnungen sind Maisonette-Wohnungen

– ein gefragter Wohnungstyp, der im Vermietungsbereich

selten angeboten wird.

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


stadtsiedlung entwickelt 15

„Die Wartbergvillen“

In zwei Bauabschnitten erstellt die Stadtsiedlung

die „Wartbergvillen“ in der Feyerabendstraße

14, Linkstraße 5+7 und Stielerstraße

9, davon zwei für einen Investor und

zwei als eigene Bauträgermaßnahme. Jeweils

12 bzw. 15 hochwertige Eigentumswohnungen

mit Wohnflächen zwischen 70 qm bis

132 qm sind in den einzelnen Gebäuden untergebracht.

Die 27 Wohnungen in den Wartbergvillen

1+2 sind im August bzw. im

Oktober 2013 bezugsfertig. Mit dem Bau der

Wartbergvillen 3+4 wurde im Frühjahr 2013

begonnen.

Bezugsfertig Sommer 2013

Besonderheiten und die

Ausstattung:

KfW-Effizienzhaus 70 mit Holzpellets-Heizung

und aufwändiger Dämmung sowie 3-fach

verglasten Fenstern, Echtholzparkett, Aufzug

vom der Tiefgarage bis ins Dachgeschoss, in

allen Räumen Fußbodenheizung, große Terrassen,

Balkone oder Dachterrassen, barrierearmer

Ausbau, moderne Sanitärausstattungen …

Alle 54 ETW sind verkauft (davon

27 an den Investor und 27 an Privatpersonen),

das ist vor Fertigstellung

eine sehr gutes Ergebnis.

Die Stadtsiedlung investiert rund

4 Mio. Euro in den Bau der „Wohnhöfe“

und ca. 12,5 Mio. Euro in die

„Wartbergvillen“ – eine Investition

in die Weiterentwicklung der Nordstadt,

eine Investition in hervorragende

Bauqualität, eine Investition

in die Zukunft! Im Herbst 2014 wird

die Quartiersentwicklung mit dem

Neubau von Mietwohnungen in der

Rauchstraße weiter vorangetrieben.

Hochwertige Mietwohnungen

in Heilbronn, Rauchstraße 5-7

3- bis 4-Zimmer-Maisonette-Wohnungen ab 100 m² in anspruchsvoller

Architektur, verteilt auf zwei Baukörper mit einem gemeinsamen,

begrünten Innenhof.

Alle Wohnungen sind hell und freundlich, mit Balkonen, Terrassen mit

Gartenanteil oder Dachterrassen. Die Wohnungen sind hochwertig

ausgestattet, z.B.: Einbauküche, Parkettboden, TG-Stellplätze etc.

Weitere Informationen:

Susanne Bender, Tel.: 07131 6257-32 oder

E-Mail an: susanne.bender@stadtsiedlung.de

Stadtsiedlung Heilbronn GmbH · Urbanstraße 10 · 74072 Heilbronn

Susanne Bender · Tel. 07131 6257-32 · susanne.bender@stadtsiedlung.de

www.stadtsiedlung.de

Durch die wertvollen städtischen Maßnahmen und die

Neubaumaßnahmen durch die Stadtsiedlung sowie das

Engagement der Diakonie im Mehrgenerationenhaus und

der Beschützenden Werkstätte in der GenussWerkstatt

entsteht im Heilbronner Norden Schritt für Schritt ein

Stadtquartier mit Qualitäten.

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


16 stadtsiedlung unterstützt bildung

Kinderstube

NordstadtHAUS

eingeweiht

Die in freier Trägerschaft von

Andrea Lässing gegründete

Nordstadhaus gGmbH betreut

seit August 2012 in der

Schaeuffelenstraße 37, einem

Bestandsgebäude der Stadtsiedlung,

rund 60 Kinder im

Alter von 6 Monaten bis zum

Schuleintritt. Im April 2013

wurde die Kinderstube offiziell

eingeweiht.

In einem Zeitraum von sieben Monaten hat

die Stadtsiedlung sechs ehemalige Mietwohnungen

in eine Kita mit Spiel-, Turn-, Rollenspiel-,

Konstruktions- und Schlafzimmer, Küche,

Kinderbad, Atelier, Lese-, Garderoben- und

Aufenthaltsraum, Speisezimmer und Büro

umgebaut sowie einen kindgerechten Hauszugang

geschaffen und den 11 Ar großen

Gartenbereich neu angelegt. Rund 500.000

Euro wurden in die Baumaßnahme investiert

- eine Investition in die frühkindliche Bildung,

Betreuung und Erziehung, die in erster Linie

den Kindern zugutekommt. Und die fühlen

sich in dem umgebauten Haus so richtig wohl.

Es geht lebhaft zu, auch am 12. April, dem

Tag der offiziellen Einweihung. Während die

Gäste, darunter Vertreter der Justiz, Stadt,

Stadtsiedlung und Hochschule, im renovierten

Gewölbekeller das erfolgreiche Projekt feiern,

spielen die Kinder im Garten hinterm Haus,

schauen ab und zu neugierig durch die Fenster,

winken, klopfen und mischen die Veranstaltung

munter auf. Nach der Begrüßung durch Andrea

Lässing, Geschäftsführerin der Kinderstube,

folgen Grußworte von MdL Rainer Stickelberger,

Justizminister Baden-Württemberg, Harry

Mergel, Heilbronner Sozial- und Bildungsbürgermeister,

Prof. Dr. Nicole Graf, Leiterin des Campus

Heilbronn der DHBW Mosbach, und Robert an

der Brügge, Geschäftsführer der Stadtsiedlung

Heilbronn GmbH. Das Trio „Küchen3“ begleitet

die Feier mit moderner Kammermusik, ein

Rundgang durch die Kinderstube rundet das

Programm ab.

Begleitet durch Kammermusik des Trios

„Küchen3” wurde, im renovierten Gewölbekeller,

das erfolgreiche Projekt gefeiert.

Hoher Besuch!

Dass der baden-württembergische

Justizminister Rainer Stickelberger

an der Einweihungsfeier teilnimmt und

den Kindern als Gastgeschenk einen Holzbauernhof

mitbringt, hat einen guten

Grund. Es gibt eine Kooperation zwischen

den Heilbronner Justizbehörden und der

Kinderstube Nordstadthaus. 20 Plätze

haben die Behörden in der Einrichtung

für die Kinder ihrer Mitarbeiter gekauft

und damit einen wesentlichen Beitrag zur

Finanzierung des Projekts beigetragen.

„Als öffentlicher Arbeitgeber haben wir

eine Vorbildfunktion, was das Thema Kinderbetreuung

angeht“, sagt Minister

Stickelberger. Neben den Justizbehörden

haben sich auch die Duale Hochschule

und die Hochschule Heilbronn Belegplätze

gesichert, insgesamt zehn Stück. Alle

anderen Plätze werden frei vergeben. Bis

Ende des Jahres soll auf 70 Plätze aufgestockt

werden.

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


Unser aktuelles Immobilienangebot für Eigennutzer und Kapitalanleger

Heilbronn-Böckingen,

Wohnen am Ziegeleipark

Heilbronn-Biberach

Kehrhüttenstraße

Heilbronn,

Feyerabend-/Linkstraße

Wohnen im Ziegeleipark

W O H N E N

IN BIBERACH

WARTBERGVILLEN

Wohnen mit Aussicht!

Am Eingang zum Ziegeleipark in der Heuchelbergstraße

im Stadtteil Böckingen erstellt die Stadtsiedlung

zwei architektonisch ansprechende Gebäude. Auf

dem letzten unmittelbar an den naturnahen Bürger-

Park angrenzenden Grundstück werden 2- bis 3-Zi.-

Wohnungen angeboten. Im Haus Heuchelbergstraße 96

absolut barrierefrei und als Betreutes Seniorenwohnen.

Im Haus Heuchelbergstraße 92 mit allen Serviceleistungen

des Betreuten Wohnens falls gewünscht. Das

„Haus am See“, ein neues Pflegeheim der Evangelischen

Heimstiftung liegt in direkter Nachbarschaft. Die Caféteria

ist auch für Sie geöffnet! Sichern Sie sich im Alter die

individuelle Autonomie, die Sie haben möchten. Sie entscheiden,

wieviel Hilfe- oder Pflegebedarf Sie benötigen.

In Heilbronn-Biberach, Kehrhüttenstraße, erstellt

die Stadtsiedlung 2- bis 4-Zimmer-Eigentumswohnungen

mit Wohnflächen zwischen 52 m² und 127 m²

sowie eine 160 m² große Maisonette-Wohnung mit

seperatem Hauseingang.

Die ruhige und naturnahe Lage, eine ansprechende

und zeitgemäße Architektur, helle Wohneinheiten

durch große Glasflächen, durchdachte Grundrisse und

stimmige Details, eine hochwertige Ausstattung, großzügige

Balkone, Terrassen und Dachterrassen sowie

eine aufwendig gestaltete Außenanlage, sind nur einige

besondere Merkmale dieser Baumaßnahme.

In der Heilbronner Feyerabendstraße und Linkstraße

erstellt die Stadtsiedlung hochwertig ausgestattete

Eigentumswohnungen. In den Wartbergvillen erleben

Sie moderne Architektur mit intelligenten und großzügigen

Grundrissen. Alle Wohnungen sind ideal ausgerichtet

– hell und freundlich, mit besonders großen

Terrassen, Balkonen und Dachterrassen. Ein Aufzug

bringt Sie von der Tiefgarage in jedes Geschoss bis

unter das Dach. Die Wohnungen sind alle barrierefrei.

Die Stadtvillen sind als KfW-Effizienzhaus 70 ausgelegt,

verfügen über eine Holzpellets-Heizung, eine

aufwändige Dämmung sowie dreifach verglaste Fenster.

Für besondere Behaglichkeit sorgt die Fußbodenheizung

in der gesamten Wohnung.

Weitere Informationen: Frau Naila Altun,

Telefon 07131 6257-55 oder naila.altun@stadtsiedlung.de

ÜBERLEGEN ANLEGEN

Für Kapitalanleger...

– solide vermietete Wohnungen

– ausgewählte, gut gelegene Standorte

– hohe Rendite

Zum Beispiel:

Heilbronn, Wacksstraße 12

2-Zi.-Whg., ca. 50 m², Bestandsimmobilie,

Kaltmiete € 3.336,- p.a., Kaufpreis € 47.200,-,

Bruttorendite 7,1%.

Frau Malitius, Tel.: 07147 14500

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– ideale Altersvorsorge

Zum Beispiel:

Heilbronn, Sontheimer Straße 82

4-Zi.-Whg., ca. 83 m² Wfl., Balkon, Bestandsimmobilie,

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Frau Malitius, Tel.: 07147 14500


18 stadtsiedlung modernisiert

Für besseres Wohnen

Stadtsiedlung modernisiert ihr größtes Haus in der Süd-/Werderstraße

Seit zwei Jahren laufen die

Arbeiten am Hochhaus in

der Südstraße 60 / Werderstraße

81 in der Heilbronner

Südstadt.

Die 70 Wohnungen im Bauteil „Südstraße“

sind zwischen 53 und 106 m² groß und

unterliegen einer Mietpreisbindung. Diese

Bindung gilt auch für die ursprünglich 102

Einheiten im Bauteil „Werderstraße“, wobei

diese 1- und 2-Zimmerwohnungen als Seniorenwohnungen

gebaut wurden und nur von

Mietern ab einem Alter von 60 Jahren bezogen

werden dürfen.

Begonnen wurde mit verschiedenen

baulichen Anpassungen

an die erhöhten gesetzlichen

Anforderungen an den

Brandschutz. Danach wurde der

ursprüngliche Gemeinschaftsraum

im 6. Obergeschoss, welcher

kaum noch genutzt wurde,

aufgelöst und im Erdgeschoss in

einer frei gewordenen Wohnung

neu eingerichtet. Mit einer modernen

Küche und neuen Möbeln ausgestattet,

bietet dieser Gemeinschaftsraum jetzt viele

Möglichkeiten zur Kommunikation zwischen den

Bewohnern. Im Sommer kann die neu gestaltete

Terrasse zusätzlich genutzt werden.

Der Hauseingang mit Klingel- und Briefkastenanlage

wurde völlig neu konzipiert und neben

dem Eingangsbereich ein Büro für die „Gelben

Damen“ eingerichtet, die ihre Dienstleistungen

für die Bewohnerinnen und Bewohner seit 2012

anbieten. Die beiden Aufzugskabinen wurden

erneuert und eine davon vergrößert, um die

Nutzung auch für Rollstuhlfahrer zu erleichtern.

Besonderes Augenmerk kam den langen und

relativ schmucklosen Fluren mit ihrer unzu-

Die „Gelben Damen“

Gemeinschaftsraum

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


stadtsiedlung modernisiert 19

reichenden Beleuchtung zu. Deren farbliche

Neugestaltung einschließlich der verbesserten

Ausleuchtung und die hinterleuchteten Fotodisplays

an den Stirnseiten fallen jedem Besucher

sofort ins Auge.

Eine wesentliche Verbesserung der Wohnqualität

geht auch mit der Verglasung der Loggien

und der Anbringung eines Sonnenschutzes in

Form von farblich unterschiedlichen Vorhängen

einher. Der neue Anstrich der Fassaden und

teilweise nach außen offenen Treppenhäuser

rundet die neue moderne Optik des gesamten

Wohnkomplexes ab. Im 6. und 7. Obergeschoss

entstanden insgesamt sechs neue Wohnungen,

vier davon in der beliebten Penthouse-Variante.

Alle zusätzlichen Wohnungen waren innerhalb

kurzer Zeit nach ihrer Fertigstellung vermietet.

Mit der Ertüchtigung der in die Jahre gekommenen

Heiztechnik und der Neugestaltung

der gesamten Außenanlagen einschließlich der

Hauszugänge schließen wir die Maßnahmen am

Gebäude bis Anfang 2014 ab.

„Spielerei“ mit Farben

und Baustoffen

Die 102 Seniorenwohnungen im Bauteil

Werderstraße 81 wiesen zusätzliche Merkmale

auf, die den heutigen Anforderungen an die

Wohnbedürfnisse älterer Menschen nicht mehr

entsprachen. Es wurde daher ein Konzept zum

Umbau dieser Wohnungen entwickelt, welches

seit zwei Jahren Stück für Stück bei frei werdenden

Wohnungen umgesetzt wird. Das alte Bad

wird komplett erneuert und mit einer bodengleichen

großen Dusche sowie einem Oberlicht

zum Schlafzimmer ausgestattet. Die bisher

innen liegende Küche ohne Tageslicht wird zum

Wohnbereich hin geöffnet und die Wohnung

erhält dadurch einen großzügigeren Charakter.

Neue Fußbodenbeläge und ein frischer Anstrich

komplettieren die Wohnungsmodernisierung.

Von 2011 bis Mitte 2013 wurden bereits 45

Wohnungen in dieser Form angepasst und von

den Mietern mit Begeisterung angenommen.

Viele ziehen gern innerhalb des Hauses in eine

modernisierte Wohnung um und ermöglichen

so den schnellen Fortschritt und die Verkürzung

der Modernisierungszeit, welche ja auch immer

mit Beeinträchtigungen für die Bewohner

verbunden ist.

Gemütliches Ambiente in den

Treppenhausfluren durch

die Gestaltung mit Lichtelementen

Großzügige Penthousewohnung

Bad hell und modern

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


20 stadtsiedlung unterstützt bildung

Schenken Sie Zukunft - werden

Patenkinder zu Besuch im Radio Ton Studio

Die Vertreter der Paten,

Die breit gefächerte Angebotspalette des MGH (Mehrgenerationenhaus

Heilbronn) findet bei unterschiedlichen Zielund

Altersgruppen ein sehr positives Echo. Die Angebote im

Bereich Sprachförderung und Nachfrage werden besonders

stark nachgefragt.

Bundesweit verlassen rund 53.000 Jungen und

Mädchen die Schule ohne Abschluss. Damit

sinkt die Abbruchquote zwar, aber nur sehr langsam.

Die Chancen, ohne Schulabschluss eine

qualifizierte Ausbildung zu bekommen, sind sehr

gering. Die demografische Entwicklung

weist schon heute auf einen Mangel

an geeignetem Nachwuchs hin und

zwingt zu verstärkten Anstrengungen

und Maßnahmen bereits

im Kindesalter. Die Unterstützungsprogramme

des Bundes, die

sich auf die Hilfe bei akuter Versetzungsgefahr

konzentrieren, sowie

die Angebote verschiedener privater Bildungsanbieter

oder Privatpersonen, die sich Familien

mit geringem Einkommen oft nicht leisten

können, reichen nicht aus.

Hier setzt das MGH an und hat im Sommer

2012 das Nachhilfeprojekt „Schenken Sie Zukunft

– werden Sie Pate“ ins Leben gerufen. Mit Hilfe

von Spenden oder der Übernahme einer Patenschaft

soll Kindern die kostenlose Teilnahme am

Nachhilfeunterricht des MGH ermöglicht werden.

Privatpersonen und Unternehmen können so ein

„Patenkind“ gezielt unterstützen und bessere Zukunftschancen

ermöglichen. Egal ob kurzfristige

Unterstützung, beispielsweise die gezielte Vorbereitung

auf Klassenarbeiten, oder die Teilnahme am

Nachhilfeunterricht über einen längeren Zeitraum,

beide Maßnahmen zielen nicht nur auf die Verbesserung

der Noten ab, sondern leisten auch

einen wertvollen Beitrag zur Stärkung des

Selbstbewusstseins der Schülerin oder

des Schülers, zur Entwicklung von

Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten,

zur Verbesserung der Stimmung innerhalb

der Familie, zum selbstständigen

Erledigen von Hausaufgaben, zum Spaß

und zur Mitarbeit im Unterricht, zur Vorbeugung

von Misserfolgen, zur Verbesserung der

Beziehung zu den Lehrkräften und zu besseren

Zukunftschancen.

Seit Projektstart konnten 41 Patenschaften

gewonnen werden. Um die hohe Nachfrage aber

auf Dauer befriedigen zu können, werden weitere

Paten gesucht. Eine Medienpartnerschaft mit der

ortsansässigen Radio TON-Regional Hörfunk GmbH

& Co.KG soll bei der Suche helfen. Zum Start der

Medienpartnerschaft trafen sich Projektbeteiligte,

Unterstützer und sieben Patenkinder im Studio

von Radio Ton.

darunter Thomas Hinderberger

(Vorstandsvorsitzender der Volksbank

Heilbronn eG), Eckard Veil (Vorstand

der ZEAG Energie AG), Robert an der

Brügge (Geschäftsführer der Stadtsiedlung

Heilbronn GmbH), Karl-Friedrich

Bretz und Andrea Barth von der

Diakonie Heilbronn sowie die sieben

Patenkinder gaben Statements zum

Patenprojekt ab. „Ganz toll, aufregend

und spannend“ fanden die sieben

Patenkinder den Studiobesuch. Mit

Karl-Friedrich Bretz:

„Eine Patenschaft gibt allen Kindern – egal

welcher Herkunft – eine bessere Perspektive

für die Zukunft. Bildung ist Zukunft. Schaffen

auch Sie eine bessere Zukunft für Kinder. Werden

Sie Pate.“

Eckard Veil:

„Als regionaler Energieversorger unterstützten

wir nachhaltige Projekte in unserer Region. Für

eine bessere Zukunft voller Energie, denn Kinder

sind Energie.“

Thomas Hinderberger:

„Nicht alle Kinder haben gleichgestellte Startbedingungen

für eine erfolgreiche Zukunft. Kinder

sind aber unsere Zukunft und wir brauchen alle.

Deshalb gehen wir, die Volksbank Heilbronn,

diesen Kindern mit der Übernahme von Patenschaften

eine Chance für eine gute Zukunft.“

Marco König, Programmleiter

Radio Ton, mit den Vetretern der Paten

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


stadtsiedlung unterstützt 21

Sie Pate!

Stadtsiedlung engagiert sich

in der BürgerEnergiegenossenschaft

Heilbronn eG

einer Ausnahme haben sie alle zum ersten

Mal einen Einblick hinter die Kulissen

eines Radiosenders bekommen. Die im

Studio aufgenommenen Spots waren von

Februar bis April mehrmals täglich unter

103,2 zu hören.

Robert an der Brügge:

„Die Stadtsiedlung Heilbronn unterstützt das

Projekt „Zukunft schaffen durch Patenschaft“

aus vollster Überzeugung. Bildung ist der beste

Grundstein für Integration und einen guten

Start ins Leben. Viele Kinder unserer Mieter

profitieren heute schon von diesem Projekt.

Helfen auch Sie mit einer Patenschaft.“

Marion:

Ich heiße Marion und bin 9 Jahre alt. Seit ich in

die Nachhilfe gehe, bin ich besser geworden

in Deutsch und jetzt habe ich auch mehr Spaß

zu lernen, statt immer wieder Schwierigkeiten

zu haben.“

Klimaschutz ist eines der

zentralen Anliegen der

Stadt Heilbronn.

Deshalb hat die Stadt zusammen mit der

ZEAG Energie AG und in Kooperation mit

dem Verband der BürgerEnergiegenossenschaften

in Baden-Württemberg e. V. die

Gründung der „BürgerEnergiegenossenschaft

Heilbronn“ zur Förderung erneuerbarer Energien

initiiert. Am 18. Februar fand die Gründungsversammlung

in der Harmonie statt. 83

Bürgerinnen und Bürger schlossen sich ihr

dort an.

Die Genossenschaft ist Mitglied beim

Verband der BürgerEnergiegenossenschaften

in Baden-Württemberg e. V. Im Verband

sind bereits über 50 BürgerEnergiegenossenschaften

zusammengeschlossen, die im ganzen

Land den Ausbau erneuerbarer Energien

vorantreiben.

Engagement:

Radio Ton:

„Ohne richtiges Verstehen und Sprechen keine

Zukunft. Liebe Hörer, schenken Sie Zukunft

– werden Sie Pate. Unterstützen Sie mit uns

die Heilbronner Kinder und ermöglichen Sie

mit einer Spende Ihrem neuen Patenkind die

Teilnahme am Förder- und Nachhilfeprogramm

des Mehrgenerationenhaus Heilbronn.“

Ziel der Genossenschaft ist die Initiierung

von und die Beteiligung an Projekten zur Erzeugung

erneuerbarer Energien auf lokaler und

regionaler Ebene. Beteiligen können sich an

der BürgerEnergiegenossenschaft Heilbronner

Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen, Institutionen

und Organisationen.

Auswärtige können beim Vorstand einen

Antrag auf Mitgliedschaft stellen.

Pro Mitglied können maximal 100 Anteile

à 300 Euro erworben werden. Jedes Mitglied

hat eine Stimme in der Generalversammlung

unabhängig von der Zahl der Anteile. Zum

Vorsitzenden des siebenköpfigen Aufsichtsrats

wurde Bürgermeister Wilfried Hajek gewählt,

Stellvertreter ist Michael Greiner. Dem Vorstand

gehören Robert an der Brügge, Jörg

Lohmüller und Steffen Müller an.

Wer Mitglied in der BürgerEnergiegenossenschaft

Heilbronn eG werden

möchte, muss eine Beitrittserklärung ausfüllen.

Bis zur Eintragung ins Genossenschaftsregister,

die von den Vorständen bei

einem Notartermin am 12. Juni 2013 beantragt

wurde, lagen 127 Beitrittserklärungen

vor.

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


22 veranstaltungen in heilbronn

Veranstaltungen im zweiten Halbjahr 2013

12. OPEN-AIR-KINO HEILBRONN

24.07.-11.08.2013

Weißweine und fein-aromatische Roséweine werden in dekorativen

1/10-Liter-Gläsern direkt vom Erzeuger zum Verkauf angeboten. Die

exzellente Qualität der Weine macht das Weindorf zum niveauvollsten

Weinfest Württembergs. Regionale und internationale Speisen verwöhnen

die bis zu 300.000 Besucher. Das vielfältige Musikprogramm auf fünf

Bühnen garantiert stimmungsvolle Atmosphäre. Tauchen Sie mit ein in

die Welt der Württemberger Weine und genießen Sie die edlen Tropfen

aus Heilbronn und dem Heilbronner Land.

Kinoerlebnis auf der Großbildleinwand im Hof der Genossenschaftskellerei

Heilbronn. Täglich wechselndes Filmprogramm und Gastronomiepark.

Information: www.openairkinos.net

Original Hamburger Fischmarkt

26.09.-03.10.2013

WENGERTFESCHT AM WARTBERG

07.-10.08.2013

Gemütliches Weinfest am Fuße des Wartbergs mit Weinspezialitäten

mehrerer Heilbronner Weinbaubetriebe und kulinarischen Genüssen

aus der regionalen Küche.

43. HEILBRONNER WEINDORF

13.-22.09.2013

Eine maritime Brise frischt den Bereich Untere Neckarstraße auf, wenn

der Original Hamburger Fischmarkt auf Reisen am Neckar ankert. Die

Gastronomen und Händler aus dem hohen Norden wollen ihre Gäste mit

norddeutscher Lebensart verwöhnen. Dazu werden auch die wortgewaltigen

Markthändler, Bananen-Fred, Käse-Tommi und Aal-Kai, ihre Waren

zu günstigen Preisen, aber in großen Portionen an den Mann bringen.

Wer hier zuschlägt, bekommt nicht nur Bananen, Käse und Fisch, er

erlebt auch einen Sprachkurs der besonderen Art. Mit frechen Sprüchen

wie am Hamburger Hafen amüsieren die drei Jungs garantiert auch die

Heilbronner und ihre Gäste.

16. WEINLESEAUFTAKT AM WARTBERG

28.09.2013

Rund um das historische Rathaus feiert die Weinmetropole Heilbronn an

zehn Tagen Deutschlands gemütliches Weindorf. Weinkenner aus nah und

fern genießen in stilvollem Ambiente Spezialitäten aus den Weinbergen

rund um Heilbronn. 13 Genossenschaftskellereien und 17 Weingüter

kredenzen an kreativ geschmückten Ständen rund 300 verschiedene

Weine und 16 Sekte. Kräftig-würzige Rotweine, fruchtig-elegante

Den Beginn der Weinlese feiert Heilbronn traditionell mit dem gemütlichen

Weinfest am Wartberg. Nach einer geführten Weinwanderung entlang

dem Wein Panorama Weg findet ein ökumenischer Dankgottesdienst

statt. Bei Wein und Vesper klingt das Fest mit einem Kulturprogramm aus.

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


veranstaltungen in heilbronn 23

HAFENMARKT (TÖPFERMARKT)

04.-06.10.2013

44. Heilbronner Weihnachtsmarkt

28.11.-22.12.2013 mit Nightshopping 30.11.2013

In der Fußgängerzone Sülmer Straße präsentieren und verkaufen bei

diesem traditionellen Markt rund 50 Töpfer aus Deutschland und

Europa selbst hergestellte Keramik- und Tonartikel in unterschiedlichsten

Formen und Variationen.

JAZZ & EINKAUF

12.-13.10.2013

Das Einkaufen am Wochenende wird zum Erlebnis, die ganze Stadt

swingt: Auf mehreren Bühnen in der Innenstadt spielen international

bekannte Jazzgruppen. Der Handel öffnet seine Geschäfte am Sonntag

von 13-18 Uhr und lädt zum Shopping mit attraktiven Angeboten und

Aktionsprogrammen ein.

GIPFELTREFFEN WÜRTTEMBERGER WEINE

09.-10.11.2013

Weihnachtliche Stimmung kehrt alljährlich im Herzen der Stadt am

Neckar ein, wenn der Weihnachtsmarkt zur Adventszeit seine Pforten

öffnet und in der Stadt das abendliche Lichtermeer erstrahlt. Auf dem

Marktplatz, in der Sülmerstraße und in der Fleiner Straße werden in dekorativ

geschmückten Holzhäuschen tausende Geschenkartikel angeboten.

Eine Attraktion ist ein sieben Meter hoher bewirtschafteter Glockenturm

auf dem Marktplatz. Für die Kinder ist ein über 100 Jahre altes Karussell,

eine Eisenbahn und eine Krippe auf dem Marktplatz aufgebaut. Ein Flieger

am Hafenmarkt und ein kleines Riesenrad in der Fleiner Straße lassen

ebenfalls die Kinderherzen höher schlagen.

15. WEIHNACHTSCIRCUS HEILBRONN

19.12.2013-06.01.2014

Artisten aus aller Welt

präsentieren auf dem

Festplatz Theresienwiese

im weihnachtlich

geschmückten Circuszelt

ein internationales

Programm auf höchstem

Niveau.

Weinkenner und -genießer verkosten bei dieser Leistungsschau im Konzert-

und Kongresszentrum Harmonie über 500 bei der Landesprämierung

ausgezeichnete Spitzengewächse aus den Weinregionen Württembergs.

Mit 50 Betrieben ist der „Weingipfel“ die einmalige Gelegenheit, eine

Übersicht über die besten Weine und Sekte Württembergs zu bekommen.

Das Standpersonal beantwortet Ihre Fragen zum Württemberger Wein

fachlich kompetent. Karten sind an der Tageskasse erhältlich.

Information: www.weihnachtscircus.com

Ticketvorverkauf: Tourist-Information Heilbronn

zuhause bei der Stadtsiedlung Heilbronn


24 stadtsiedlung heilbronn

Impressum

ZUHAUSE bei der Stadtsiedlung

Herausgeber:

Stadtsiedlung Heilbronn

Urbanstraße 10

74072 Heilbronn

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Notruf 110

Feuerwehr 112

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DRK Rettungsdienst 19222

Heilbronn Marketing GmbH, Touristinfo 56-2270

Stadtverwaltung 56-0

Landratsamt 994-0

SLK-Kliniken Heilbronn GmbH 490

Telefonseelsorge 0800/1110111

Deutsche Bahn AG, Auskunft 11861

ADAC-Geschäftsstelle 0800/5101112

Taxizentrale Heilbronn 58555

Heilbronner Verkehrsverbund 888860

Fotos/Illustrationen:

Allgeier, Uwe, Live-Foto, Heilbronn

Beschützende Werkstätte e. V., Heilbronn

Bihr, Lina, Fotomanufakt, Lauffen

Bödding, Thomas, TOMY DESIGN Werbeagentur

GmbH, Heilbronn

Furtwängler, Sarah, Heilbronner Stimme

Hammer, Thomas, Hammer&Rall

Media GmbH, Heilbronn

Heilbronn Marketing GmbH

Lässing, Andrea, Kinderstube Nordstadt-

HAUS, Heilbronn

Lehmkuhl, Volker, Presse und PR, Herrenberg

Maier, Rudolf, Privatfotos

Sawatzki, Guido, Journalist-Fotograf

Scott Griessel/Stocksnapper, fotolia

Bildagentur, USA

Sommerfeld, Susanne, Fotografin, Konstanz

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Tel.: 0 71 31/62 57-42

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