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Mediadaten 2014 - AUTOCAD Magazin

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Media- Informationen

Media- Informationen 2014 Inhalt Vorwort Seite 3 Ansprechpartner Seite 4 Summary Seite 5 Anzeigenpreisliste (Werbeformen, Formate und Preise) Seite 6-13 Termin- & Themenplan Seite 14-18 Titelportrait Seite 19-20 Vertrieb & Auflage Seite 21 Leserbefragung Seite 22-26 Online-Werbung & -Preisliste Seite 27-37 Verlagsprogramm Seite 38 Allgemeine Geschäftsbedingungen Seite 39-43 2 Vorwort Ansprechpartner Summary Anzeigenpreisliste Termin- & Themenplan Titelportrait Vertrieb & Auflage Leserbefragung Online-Werbung & -Preisliste Verlagsprogramm A G B

Liebe Interessenten, liebe Kunden, der Verlagsmarkt ist auch 2013 weiter in Bewegung. Axel Springer hat in weiten Teilen sein Zeitschriftengeschäft verkauft und setzt künftig verstärkt auf Online, und Amazon hat die Washington Post gekauft, weil der neue Eigentümer Jeff Bezos die Zukunft in der journalistischen Qualität sieht. Liegt jetzt eines der Unternehmen falsch? Nein. Interessant ist, dass beide Entscheidungen richtig sind. Zwei wichtige Aussagen lassen sich von diesen Entscheidungen ableiten. Wir müssen als Verlag aufgrund der digitalen Medien immer mehr zu einem Content-Broker werden und unsere Inhalte über alle zur Verfügung stehenden Kanäle anbieten können. Egal ob gedruckter oder digitaler Content, die Leser müssen akzeptieren, dass sie für Inhalte bezahlen und nicht für das Papier. Der Springer-Konzern setzt darauf und wird sicher nicht ganz falsch dabei liegen. Qualität sticht und sie wird immer wichtiger, je mehr Informationsquellen uns als Leser zur Verfügung stehen. Wer hat diesen Artikel mit welcher Kompetenz geschrieben? Woher kommt dieser Beitrag, bzw. wer hat dessen Erstellung bezahlt? Schon längst werden immer wieder Wikipedia-Einträge von unseriösen PR-Geistern im Sinne ihrer Kunden verbogen. Ein gutes Beispiel, um zu zeigen, dass es künftig noch wichtiger sein wird, dass jemand für die Inhalte gerade steht wie der Chefredakteur bzw. der Verleger. Fachzeitschriften haben darüber hinaus noch einen weiteren Vorteil, denn sie sprechen ihre Leserzielgruppen ohne große Streuverluste an, so die aktuelle Studie der Werbewirkungsforscher von MediaAnalyzer. Klassische Anzeigen in Special-Interest-Titeln wie Zeitschriften und Magazinen werden anderen Medien vorgezogen. Ein Grund dafür ist, dass Anzeigen in Zeitschriften und Magazinen aufgrund der großen Zeitschriftenvielfalt sehr zielgruppengenau gestaltet und geschaltet werden können. Das verwundert nicht, denn gerade im Fachzeitschriftenbereich sind Anzeigen für die Leser willkommene Ergänzungen der redaktionellen Inhalte. Trotzdem hört man immer wieder von den Firmen, die die meisten Pressemitteilungen an uns senden, Anzeigen könne man nicht messen und sie brächten keine Leads. Anzeigenwerbung ist auch nicht dafür gedacht, „Leads“ zu bringen, sondern sorgt zum einen für Awareness und damit für einen guten Bekanntheitsgrad und ein gutes Bauchgefühl. Zum anderen gilt: Ohne Werbung auch keine Fachmedien, die redaktionelle Inhalte an die Fachzielgruppe bringen. Entscheider sollten daher das Thema Mediaplanung immer im Kontext betrachten. Ihr WIN-Verlag Bernd Heilmeier Verlagsleiter 3 Vorwort Ansprechpartner Summary Anzeigenpreisliste Termin- & Themenplan Titelportrait Vertrieb & Auflage Leserbefragung Online-Werbung & -Preisliste Verlagsprogramm A G B

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