4. und 5. November 2009 Antreffhalle - Ev. Kirchengemeinde Franz ...

kirchetreysa.de

4. und 5. November 2009 Antreffhalle - Ev. Kirchengemeinde Franz ...

Nr. 8

Oktober 2009

34. Jahrgang

Erntedank . . . . . . . . . . . . . S. 2

Thema

Calvin in der Schwalm . . S. 4–7

Reformationsfrauentreffen S. 16

Kirchenzeitung

der evangelischen Kirchengemeinden

Treysa · Ascherode · Frankenhain · Rommershausen

Calvin

in der

Schwalm

Hugenottensonntag 2009 Foto: Schindelmann


Inhalt Liebe Leser,

Nachgedacht . . . . . . . . . . . . . . 3

Thema Calvin in der Schwalm . . 4–7

Einladungen/Fragebogen . . . . . . 8

Gottesdienst zum Sportfest

in Ascherode . . . . . . . . . . . . . . 9

Freude und Leid . . . . . . . . . . . . 9

Einladungen . . . . . . . . . . . . . . . 10

Aktuell . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

KiGa „Auf der Baus“ . . . . . . . 12/13

Arche/Kinderkirche . . . . . . . 14/15

Reformationsfrauentreffen . . . . . . . 16

So können Sie uns erreichen . . . . . 16

IMPRESSUM

Herausgeber:

Kirchenvorstände des ev. Kirchspiels Treysa

Anschrift: Treysa, Am Angel 15,

34613 Schwalmstadt

Die „Kirchenzeitung“ erscheint zehnmal

im Jahr (Auflage: 4800 Hefte) und wird

kostenlos an alle Haushalte des Kirchspiels

verteilt. Beiträge sind jederzeit willkommen.

Die Redaktion behält sich allerdings

Kürzungen vor. Spenden zur Unterstützung

sind willkommen unter Konto Nr.

9274 (Ev. Kirchengemeinde Treysa) bei

der Stadtsparkasse Schwalmstadt

(BLZ 520 534 58).

Redaktionskreis: Christiane Darmstadt,

Hella Helfert, Rosel Köhler, Annerose

Schwalm, Birgit Süsser, Ingrid Wachenfeld,

Hartmut Wagner (verantwortlich),

Volker Wucherpfennig.

Druck Plag gGmbH, Sandweg 3,

34613 Schwalmstadt-Treysa

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ob Sie es glauben oder nicht: Ein Mann namens Johannes

Calvin hat die Schwalm tief geprägt, obwohl

er nie in Hessen war. Was es mit diesem

Mann auf sich hat, der vor genau 500 Jahren geboren

wurde, erzählen wir in diesem Heft. Außerdem

möchten wir Sie auf Erntedank einstimmen,

unter anderem vom Gemeindefest „Church Open

09“ berichten und eine ganze Reihe Einladungen

weitergeben.

Viel Spaß beim Lesen – und vielleicht ja auch beim

Hingehen!

Ihr Hartmut Wagner

Im Mittelteil:

Gottesdienste, Veranstaltungen/Treffs

Church Open 09 4.Oktober 2009 - Erntedankfest

Herzliche Einladung zu besonderen Gottesdiensten

zum Erntedankfest:

in Treysa um 10.15 Uhr in der Stadtkirche mit dem Kirchenchor

in Ascherode um 10.15 Uhr zum Familiengottesdienst

mit anschließendem gemeinsamem Mittagessen

in Frankenhain um 14.30 Uhr mit anschließendem Kaffeetrinken

in der Kirche

in Rommershausen um 10.15 Uhr in der Kirche zum Thema „Honig“.

Anschließend gibt es Schwälmer Platz und Federweißen

auf dem Kirchhof.


Nachgedacht

Christopher

Williamson

Vikar

Wie gut,

dass wir

geerntet

haben …

Räuber und Wegelagerer

mitten in der Schwalm?

Ein sonniger Tag im September. Wir machen

einen schönen Spätsommerspaziergang

und haben ein paar reife Äpfel gesammelt.

Wie viele herrenlose Obstbäume

einem doch an Wegen und Wiesen

begegnen! Schließlich sind unsere Taschen

mit Äpfeln gefüllt, sogar in der Kapuze

werden einige verstaut.

Als wir uns auf den Heimweg machen,

plötzlich die Überraschung: Der Weg

ist blockiert! Fünf Kinder, vielleicht

zwischen 8 und 12 Jahre

alt, versperren uns den

Weg. „Halt!“, rufen sie.

„Kein Durchgang! Sie müssen

bezahlen.“ Ein Junge grinst uns

an: „Entweder zehn Cent bezahlen,

oder Sie kommen hier nicht durch.“

Was nun?, schießt es mir durch den

Kopf. Ich greife in meine Jackentasche.

„Geld habe ich keins – aber ich kann dir

einen Apfel schenken!“

Fünf Kinderhände strecken sich aus. Alle

wollen sie einen Apfel. Danach lassen

sie uns durch. Als wir uns umsehen, kauen

die Kinder ihre Äpfel. Ihre Straßensperre

haben sie aufgehoben.

Hinterher denke ich nach. Wie gut,

dass wir geerntet haben!

Mir zeigt diese kleine Begebenheit: Wir

können dankbar sein, dass wir so reichlich

zu essen haben. Jetzt im Herbst, wo

die Bäume sich unter ihrer Last biegen

und die Ernte eingefahren ist, fällt das jedem

besonders auf. Die Natur, Gottes

Schöpfung, bietet uns alles, um satt zu

werden.

Aber die Geschichte von den kleinen

Wegelagerern machte mir auch klar,

dass besonders das Abgeben von dem,

was wir ernten, Spaß macht

und Freude bereitet. Abgeben,

das, was wir ernten, teilen

- erst das macht froh und

macht die Begegnung mit anderen

Menschen möglich.

Plötzlich waren wir nicht gegeneinander,

sondern konnten

uns miteinander über die Ernte,

über das, was in unseren Taschen ist,

freuen. So gewann das Wort Erntedank

für mich an diesem Spätsommertag eine

neue Bedeutung: Danke, Gott, für die

Ernte; danke Gott, dass wir das, was Du

uns schenkst, teilen können!

Ihr Vikar

3


Thema Calvin in der Schwalm

Wie kam Calvin in die Schwalm?

Wie kommt es eigentlich, dass die ganze

Schwalm (nur mit Ausnahme der Kirchengemeinde

Holzburg) in der großen Mehrheit

evangelisch-reformiert ist und damit

dem calvinistischen Zweig der Reformation

angehört? Dabei hatte sich doch Landgraf

Philipp der Großmütige Luther angeschlossen

und hatte seine Landgrafschaft

Hessen lutherisch gemacht!

Die reformierte Prägung der Schwalm hat

mit Ereignissen zwei Generationen nach

Luther und Philipp zu tun: Ein Enkel von

Landgraf Philipp, Moritz der Gelehrte,

hatte einen Teil des Landes geerbt, den

Großraum Kassel bis hinunter an die

Schwalm. Die anderen Teile des Landes

wurden von anderen Zweigen der Familie

regiert. Landgraf Moritz war eine schillernde

Person, vielseitig gebildet, aber

auch verschwenderisch lebend. Die strengen,

klaren Gedanken Calvins zogen ihn

an, und so trat er 1605 zum evangelischreformierten

Glauben über. Weil in jener

Zeit aber der Landesherr über das Bekenntnis

seiner Landeskinder entscheiden

konnte, ließ er nun auch die Kirche in seiner

Landgrafschaft in eine reformierte verwandeln.

Er ließ dazu Schnitzereien und

Malereien aus den Kirchen entfernen,

Brotstücke statt Oblaten beim Abendmahl

ausgeben. Aus den vorher bunten, mit vielen

Kunstgegenständen ausgestatteten Kirchen

Nordhessens wurden schlichte Gotteshäuser.

Dies hat sich weitgehend bis

heute erhalten. Johannes Calvin hat

Geist und Kirche in der Schwalm geprägt,

obwohl er nie hier gewesen ist.

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Johannes Calvin – Aus seinem Leben – Wann und wo wurde Calvin geboren?

Johannes Calvin wurde am 10. Juli

1509 als Jean Cauvin im französichen

Noyon (ca. 100 km von Paris entfernt)

geboren. Sein Vater war apostolischer

Notar des Domkaptitels in Noyon, seine

Mutter starb, als er erst fünf Jahre alt war.

Er hatte vier Brüder und aus einer zweiten

Ehe seines Vaters noch zwei Schwestern.

Wie kam Calvin zum evangelischen

Glauben?

Calvin zweifelte schon früh am althergebrachten

Glauben. Als sein Vater wegen

einer Nichtigkeit mit einem „kleinen Kirchenbann“

belegt wurde und ihm des-

wegen die Bestattung auf einem christlichen

Friedhof versagt werden sollte,

wandte sich Calvin dem evangelischen

Glauben zu.

Wieso lebte Calvin als Franzose

in Genf und wurde ein Reformator?

Wegen seiner Sympathie für den evangelischen

Glauben musste Calvin Paris,

wo er seit 1523 zuerst die „Sieben freien

Künste“ - Grammatik, Rhetorik, Dialektik,

Arithmetik, Geometrie, Musik und Astronomie

-, danach Jura studierte, verlassen.

Im Jahr 1534, nachdem er sich

dem Studium reformatorischer Schriften

zugewandt hatte, floh er nach Basel und

kam über Straßburg im Jahr 1541 nach

Genf, wo er 25 Jahre lebte, jedoch erst

1559 die Bürgerrechte verliehen bekam.

Im Jahr 1536 erschien die 1. Auflage

seines Hauptwerkes – die „Christianae

Religionis Institutio“, (Unterweisung in der

christlichen Religion), ab 1541 wirkte er

in Genf.

Dort veröffentlichte er im Laufe seines Lebens

weitere reformatorische Schriften,

unter anderem auch die von ihm entworfene

Kirchenzuchtordnung. Besonders

wichtig war ihm dabei die Unabhängigkeit

der Kirche vom Staat.

Hat Calvin Luther persönlich gekannt?

Nein, auch viele seiner Schriften hat Calvin

nicht gelesen, da diese nur auf

Deutsch vorlagen. Er erhielt jedoch durch


Thema Calvin in der Schwalm

Martin Bucer und Philipp Melanchthon,

die beide Luther gut kannten, gute Einblicke

in dessen Persönlichkeit. Er hat Luther

sehr verehrt.

Wieso ist der am 25. Mai 1564

verstorbene Calvin heute noch für

uns von Bedeutung?

Calvin gilt als einer der „Gründerväter“

des reformierten Protestantismus. Er hat

entscheidend dabei mitgewirkt, dass

sich der Protestantismus in Europa und in

der ganzen Welt ausbreiten konnte.

Hella Helfert

Johannes Calvin – ein Reformator

von „welthistorischer“

Bedeutung?

Am 10. Juli 2009 jährte sich zum fünfhundertsten

Mal der Geburtstag des französischen

Reformators Johannes Calvin.

Deshalb wird in diesem Jahr das Calvin-

Jahr begangen. Calvins Bekanntheitsgrad

in Deutschland ist gering, die Reformation

wird hier fast ausschließlich mit

Martin Luther verbunden.

Wir wissen alle, dass es im Protestantismus

zwei große Hauptgruppen gibt: Das

Luthertum und der reformierte Protestantismus.

Die reformierte Konfession wird

nicht zu Unrecht als Calvinismus bezeichnet,

weil Calvin die wesentlichen Akzente

setzte. Frankenhain wurde von französischen

Flüchtlingen gegründet, die Calvinisten

waren.

Wer war also Johannes Calvin? Calvin

wurde in der Bischofsstadt Noyon, 100

Kilometer nordöstlich von Paris geboren.

Er studierte bürgerliches und kirchliches

Recht in Orléans. Er erlernte auch die lateinische,

griechische und hebräische

Sprache und widmet sich in Paris dem

humanistischen Studium und den Schriften

der Kirchenväter. Er wird, heute würde

man sagen, Hobbytheologe. Ende

1533 verlässt er Paris, weil dort kirchenkritische

Gedanken unterdrückt werden

und schließt sich der Reformation an.

Über Basel und Genf geht er zunächst

nach Straßburg im Elsass, um dann ab

1541 in Genf die Reformation durchzusetzen.

Johannes Calvin reformiert umfassend:

1. Reformator der kirchlichen Lehre:

Die Bibel ist einzige Offenbarungsquelle.

Er ist einer der bedeutendsten Ausleger

der Bibel. Genaue Textanalyse, das

Erkennen des Wortsinnes, des bildlichen

Sinnes und die historische Einbettung der

Texte in der Bibel stehen für ihn im Vordergrund

seiner Auslegung. 1536 veröffentlicht

er die erste Fassung seiner berühmten

„Instítutio Christianae religionis“

übersetzt heißt das „Unterweisung im

christlichen Glauben“.

2. Reformator des kirchlichen Lebens:

Calvin fordert die absolute Trennung von

Kirche und Staat. Er entwickelt eine bislang

unbekannte Kirchenorganisation.

Die Verantwortung in der Leitung der Gemeinden

tragen die gewählten Presbyter

(Kirchenälteste/Kirchenvorstände), die

theologische Laien sind. Die Gemeinden

haben somit auch dann eine Leitung,

wenn sie ohne Pfarrer oder Prediger

sind.

Auf Delegiertenversammlungen (Synoden)

werden gemeinsame Anliegen beraten.

Die Kirchenorganisation wird pres-

byterial-synodal genannt. Damit lieferte

er liberalen demokratischen Staatsideen

wesentliche Anregungen.

3. Calvin rückt alles christliche Leben,

die Reformation weg vom Ich-Denken

zum WIR! Seine zentrale Frage lautet:

Wie kann das menschliche Zusammenleben

von Gottes Wort geleitet werden?

Menschliches Handeln hat sich an der

Vermehrung des göttlichen Ruhmes zu

orientieren. Der Gottesdienst hat da eine

ganz besondere Stellung.

Gewöhnliche Alltagsarbeiten, schöpferische

Tätigkeiten (Arbeit wird als schöpferische

Tätigkeit verstanden) und soziales

Engagement erhalten so eine religiöse

Würde! Wurde die Arbeit - vor allem die

körperliche Arbeit - bisher von der katholischen

Kirche als Bußwerkzeug zur Tilgung

der Erbsünde verstanden und eine

Unterscheidung zwischen niedriger körperlicher

Arbeit und der höheren geistigen

Arbeit vorgenommen, erkannte Calvin

den eigentlichen humanen Wert der

Arbeit.

Für mich war Johannes Calvin ein Reformator

von „welthistorischer“ Bedeutung!

Wer mehr über Johannes Calvin erfahren

möchte, ist zu einem Vortrag am 13.

November 2009 um 19.30 Uhr in die

Hospitalskapelle

in Treysa

eingeladen.

Der Oberstufenchor

der Melanchthonschule

wird aus dem

Genfer Psalter

singen.

Falko

Gombert

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Thema Calvin in der Schwalm

Was glaubt ein reformierter Christ?

Fragen an Dekan Christian Wachter, Ziegenhain

Herr Dekan Wachter, Sie haben sich bei

Ihrer Gastpredigt beim Hugenottensonntag

in Frankenhain selbst als Hugenotten

bezeichnet. Wie kommt das?

Unter meinen Vorfahren

sind Hugenotten,

die bis zu ihrer Flucht

nach Hessen in den

französischen Alpen

der Haute Provence

gelebt haben. Der Familienname

ist Martin.

Jacques Martin hat

1685 eine der Brigaden

angeführt, die damals

in Carlsdorf bei

Hofgeismar angesiedelt

wurden. Ich selbst

bin von 1989 bis

2007 Pfarrer in dieser

Gemeinde gewesen.

Dass ich deshalb auch

ein reformierter Christ sei, kann man so

nicht sagen. Als kurhessisches Pfarrerskind

bin ich von den Inhalten her durchaus

lutherisch geprägt und in den kirchlichen

Lebensformen von einer reformierten

Tradition. Das nennt man dann wohl

„niederhessisch reformiert“.

Was ist das Besondere am Glauben der

Hugenotten?

Das Besondere der Hugenotten war sicher

die Kargheit und Strenge ihres

Glaubens. Dies drückte sich aus in der

Bilderlosigkeit der Kirchen und auch in

6

der Raumgestaltung. Die Mitte bildet die

Kanzel, darunter ein Holztisch mit der

aufgeschlagenen Bibel. Sie ist die Urkunde

des Glaubens. Im Gottesdienst der

Hugenotten wurden nur Psalmen gesungen.

Calvin hatte mit einer strengen Bestimmung

verordnet, wie die Melodien

„Nichts tröstet mächtiger als die Gewissheit

mitten im Elend von der Liebe

Gottes umfangen zu werden.“ J. Calvin

zu schreiben seien. Dieser sogenannte

Hugenottenpsalter ist in ähnlicher Weise

stilbildend für unsere Choräle geworden

wie die Lieder Martin Luthers.

Was unterscheidet einen reformierten

von einem lutherischen Christen?

Nach reformierter Lehre wird strenger

darauf geachtet, dass der Glaube in den

Werken auch zum Ausdruck kommt. Das

Wort Gottes nimmt Gestalt in einem lebendigen

Glauben. In der reformierten

Der Geist Gottes soll alles führen und

solchen Eifer in uns anzünden, daß wir

brennen, unseren Gott anzurufen anstatt

so kalt zu bleiben. J. Calvin

Tradition wird die soziale und die politische

Verantwortung von Kirche sehr ernst

genommen. Die Barmer Theologische Erklärung

ist durch den Schweizer Theolo-

gen Karl Barth geprägt, der aus der reformierten

Tradition kommt.

Wo zeigt sich nach Ihrer Beobachtung

der Unterschied zwischen reformierter

und lutherischer Prägung heute?

Als EKD-Synodaler erlebe ich in den letzten

Jahren den Unterschied deutlicher.

Wenn wir Gottesdienste in reformierter

Tradition feiern, dann hat die Predigt ein

größeres Gewicht. In den Kirchen der lutherischen

Tradition dagegen wird die Liturgie

stärker betont und ausgestaltet. In

der reformierten Tradition ist der Kirchenvorstand

die oberste Instanz, einen Bischof

gibt es dort nicht. Alle wesentlichen

Entscheidungen werden auf der

Ebene der Gemeinde getroffen. In der

Organisationsform ist unsere Landeskirche

deutlich lutherisch geprägt.

„Der Glaube ruht nicht auf Unwissenheit,

sondern auf Erkenntnis. Wir erlangen

nämlich das Heil nicht dadurch,

dass wir bereit sind, alles, was die Kirche

uns zu glauben vorschreibt, als

wahr anzunehmen, sondern nur dann,

wenn wir erkennen, dass Gott unser

gnädiger Vater ist. Durch diese Erkenntnis,

sage ich, erlangen wir den Zutritt

zum Himmelreich.“ J. Calvin

Hat es für Sie eine Bedeutung, reformiert

und nicht lutherisch zu sein?

Ich denke, dass deutlich geworden ist,

dass ich mich auch als Nachfahre der

Hugenotten nicht im strengen Sinne als

reformiert bezeichnen kann. Ich bin ein

Evangelischer Christ mit lutherischen und

mit reformierten Wurzeln.


Thema Calvin in der Schwalm

„Gott hat uns alle nach seinem Bild geschaffen,

wir sind ein Fleisch. Bliebe

uns dies ins Gedächtnis geprägt, ein

jeder lebte friedsam mit seinem Nächsten,

wir wären wie in einem Paradies

auf Erden. Aber wir sehen, wie jeder

ganz im Gegenteil seinem Profit nachgeht

und sein eigenes Fortkommen

sucht, jeder will Herr sein.“ J. Calvin

Ich singe gern und halte mich im Gesang

der Psalmen nicht an die Vorgaben

Calvins. Mir ist es allerdings wichtig, auf

Traditionen aufmerksam zu machen und

diese in der Gestaltung eines Kirchenraumes

und eines Gottesdienstes auch ernst

zu nehmen. Wichtig ist, dass unser

Glaube zur Sprache kommt und Gestalt

nimmt.

Die Evangelische Kirche von Kurhessen-Waldeck

hat reformierte und lutherische

Wurzeln. Halten Sie es für nötig,

die unterschiedlichen Wurzeln bewusst

zu halten und warum (nicht)?

Kurhessen ist evangelisch: In der Grundordnung

heißt es, dass unsere Kirche aus

der Verschiedenheit der Bekenntnisse zu

einer Kirche zusammengewachsen ist.

Die reformierte Tradition ist in Kurhessen

ja erst mit den Verbesserungspunkten des

Landgrafen Moritz eingeführt worden.

Nach dem biblischen Zeugnis sollte von

da an nur geschnittenes Brot zum Abendmahl

verwandt werden, die Bilder wurden

aus den Kirchen geräumt, das Bilderverbot

wurde in den 10 Geboten

wieder aufgenommen und im Konfirmandenunterricht

gelehrt und die Lehre, dass

Christus im Himmel und nicht auf Erden

ist, wurde festgeschrieben.

Die Schwälmer Abendmahlstradition ist

meines Erachtens stark von dieser Frömmigkeit

geprägt. Dazu gehört es zum

Beispiel, dass das Abendmahl nur 4x im

Jahr gefeiert wird. Zugleich sieht man

aber auf den Schwälmer Abendmahlstischen

Kruzifixe stehen, die ein Kennzeichen

der lutherischen Tradition sind.

Wenn Pfarrerinnen und Pfarrer sich beim

Gebet dem „Altar“ zuwenden, dann verlassen

sie ganz die reformierte Tradition,

die möglicherweise im Namen der Gemeinde

noch verankert ist.

Ich wünsche mir für unsere Kirche, dass

wir bis in die Kirchenvorstände hinein

deutlicher begründen können, warum

wir etwas tun und inwiefern unser Glaube

stilprägend ist. Wenn die oberste Entscheidungsfrage

nur die wäre, ob etwas

ankommt oder zeitgemäß ist, dann verhinderten

wir damit möglicherweise die

Chance, dem Glauben Gestalt und

Sprache zu geben.

Das Eindrucksvolle an der Geschichte

unserer Vorfahren ist, dass sie ihrem

Glauben eine sichtbare und bis heute erzählbare

Gestalt gegeben haben.

Dekan Christian Wachter

Zwei Abende des

Evangelischen Forums Schwalm-Eder“

zum Calvin-Jahr:

Luther und Calvin - ein Disput. Die Reformatoren Luther und Calvin, obwohl

Zeitgenossen, sind sich nie begegnet. Ihre unterschiedlichen theologischen

Positionen haben Spuren bis ins gegenwärtige kirchliche Leben hinterlassen.

In einer fiktiven Disputation kommen die beiden Reformatoren selber zu Wort.

Johannes Calvin: Lothar Grigat, Dekan i. R.,

Martin Luther: Pfarrer Konrad Schullerus

Samstag, 10. Oktober 2009, 19.30 Uhr, Kapelle Schönberg,

34637 Schrecksbach

Die zweite Reformation in Hessen. Philipp der Großmütige versuchte noch,

zwischen dem lutherischen und dem oberdeutschen reformatorischen Lager

zu vermitteln. Sein Enkel Moritz der Gelehrte setzte in Nordhessen eine vom

Calvinischen geprägte Kirchlichkeit durch. Die damaligen Auseinandersetzungen

prägen bis heute das Bild der kirchlichen Traditionen.

Referenten: Prof. Dr. Wolf-Friedrich Schaufele, Marburg

Samstag, 24. Oktober 2009, 19.30 Uhr, Kapelle Schönberg,

34637 Schrecksbach

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Einladungen

Hephata –

Musik zum

Wochenschluss

Hephata – musikalischer Abendsegen

Samstag, 10. Oktober, 18.30 Uhr Hephatakirche:

Big Band Schwalmgymnasium,

Leitung: Andreas Fiebig. Eintritt

frei!

Orgelmusik zum Reformationstag

Am Freitag, 30. Oktober, findet in der

Stadtkirche ein Orgelgesprächskonzert

zum Reformationstag statt. Beginn ist um

20.00 Uhr. Gespielt werden Werke von

Mendelssohn und Improvisationen. Orgel:

Jorin Sandau. Der Eintritt ist frei. Anschließend

kann man bei Getränken und

Knabbereien ins Gespräch kommen.

dienstagsbistro

Die Diakonische Gemeinschaft Hephata

lädt alle Interessierten herzlich zu folgendem

Themenabend ein:

6.10. Johannes Calvin (1509–1564)

und die zweite Reformation zwischen

Heidelberg, Herborn und Kassel (Dr.

Dirk Richhardt, Leiter Zentralbereich Öffentlichkeitsarbeit

Hephata)

3.11. 60 Jahre Grundgesetz im Licht der

Barmer Erklärung (Alfred Hartenbach,

Parlamentarischer Staatssekretär im

Bundesministerium der Justiz, Berlin)

jeweils um 19 Uhr im Speisen- und

Versorgungszentrum Hephata

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Fragebogen

„Ausgefragt“ – 9 Fragen zur Person

Name

Aufgabe(n) in der Kirchengemeinde Frankenhain:

Mitarbeiterin im Kindergottesdienst

Welche Musik hören Sie am liebsten?

Heavy Metal für Power – Entspannungsmusik für Ruhe

Welches Buch lesen Sie gerade oder haben Sie zuletzt gelesen?

Mit Pflanzen verbunden von Wolf-Dieter Storl

Ihr Lieblingsgericht?

Teigtaschen mit Brennesselfüllung

Welche Person der Weltgeschichte (Kultur, Politik, Religion) finden Sie besonders

bedeutend (und warum)?

Samuel Hahnemann - Begründer der Homöopathie. Weil er eine sanfte Art der

Heilung gefunden hat, die dem Organismus keinen Schaden zufügt.

Ihr schönstes Erlebnis in letzter Zeit?

Meine kleine Tochter mit ihrem großen Selbstvertrauen aufwachsen zu sehen.

Was bedeutet für Sie Glück?

Natur und eine Arbeit, die mir viel Freude macht.

Worüber können Sie sich aufregen?

Über Menschen, die ihre Mitgeschöpfe nicht achten oder sogar quälen.

Was halten Sie für Ihre größte Stärke, um das Leben zu meistern?

Meine Neugier im Leben immer wieder Neues zu lernen und meine offene Art

Was erhoffen Sie für Ihre Kirchengemeinde?

Einen wachen Verstand und Offenheit.

Anette Schäfer

(Der Fragebogen erscheint monatlich in der Kirchenzeitung mit den gleichen Fragen und

den Antworten ganz unterschiedlicher Menschen aus dem Kirchspiel.)


Gottesdienst – mal anders

Gottesdienst zum Sportfest des SV Ascherode

Der jetzt wieder komplette Kirchenvorstand Ascherode mit (von links) Pfarrerin Johanna Dumke, Ingrid

Lang, Kirchenälteste Else Noll, Hannelore Kürschner, Frank Weber, Marianne Reitz, Dieter Zulauf, Rolf

Knoche. Foto: A. Schwalm

Einen Gottesdienst unter freiem Himmel

konnten wir am Sonntag, den 16. August

2009, anlässlich des Sportfestes in

Ascherode feiern. Der Gottesdienst wurde

gestaltet von Pfarrerin Johanna Dumke

unter Mitwirkung von einigen aktiven

Mitgliedern des SV Ascherode und unter

musikalischer Leitung von Livia Mühling.

„Singen, Spielen, Loben, Danken“ war

das Motto dieses Gottesdienstes, der

sehr unterhaltsam und sportlich anregend

gestaltet war. In diesem Gottesdienst

wurde Frank Weber in das neue Amt als

Kirchenvorsteher eingeführt.

Nach dem Lied: „Ich wünsch dir einen

guten Tag“ und dem Segen klang der

Gottesdienst aus und das anschließende

Sportfest wurde mit vielen Aktivitäten bei

strahlendem Sonnenschein gefeiert.

Annerose Schwalm

Informationen zu den Gemeindeversammlungen Ende September und

zu den Gesprächen über eine Gemeindefusion im nächsten Heft der

„Kirchenzeitung“.

FREUDE UND LEID

IN DEN GEMEINDEN

Taufen

Treysa: Hanna Fischer (Florshain),

Paula Yosephine Sowern, Gina-Marie

Wunder, Amelie Anna Zielke, Constanze

Amelie Preuß, Susann Hennicke,

Celine Hartmann, Lea Dorweiler,

Samantha Grendziok

Ascherode: Suri-Charleen Mittelstaedt

Rommershausen: Emily Reif

Trauungen

Treysa: Michael Hansel und Mirka

geb. Slon (Jesberg),

Rommershausen: Carolin Auth und

Martin geb. Stumpf (Dittershausen), Kerstin

Ester und Florian Altmann (Treysa)

Beerdigungen

Treysa: Ulrich Günzler, 56 Jahre,

Christa Roth geb. Meding, 66 Jahre,

Georg Roth, 82 Jahre, Charlotte Hella

Schäfer geb. Dominik, 65 Jahre,

Herbert Heitmann, 85 Jahre, Charlotte

May geb. Aßmann, 87 Jahre, Lucie

Krüger geb. Wricke (Hamburg), 97

Jahre, Hugo Heer, 99 Jahre

9


Einladungen

„Bewegung in der Mitte – rechtsextreme

Haltungen im Alltag“

Stimmt die Einschätzung rechtsextremer

Gruppen, dass Menschen bis in die Mitte

der Gesellschaft in vielem ihre Auffassungen

teilen? Die Evangelische Kirchengemeinde

Treysa lädt in Zusammenarbeit

mit dem Forum Schwalm- Eder, der

Stadt Schwalmstadt und der Diakonischen

Gemeinschaft Hephata dazu ein,

das zu erkunden. Die Veranstaltung richtet

sich an Menschen jeden Alters, die

sich mit der Frage beschäftigen möchten,

in wie fern rechtsextreme Haltungen

in unseren Alltag hineinragen. Wünschenswert

ist vor allem auch die Teilnahme

von Menschen der mittleren und älteren

Generation.

Zu Beginn steht ein Referat von Dr. Molthagen

(Friedrich-Ebert-Stiftung). Im Anschluss

daran ist eine Aussprache sowie

ein Austausch in kleinen Gruppen geplant.

Zeit und Ort: Montag, 26. Oktober

2009, 19.00 Uhr, Evangelisches Gemeindehaus

Franz-von-Roques“ (Töpferweg

19, Treysa)

Hinweis: Die Veranstaltenden behalten

sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch

zu machen und Personen, die rechtsextremen

Parteien und Organisationen angehören,

der rechtsextremen Szene zuzuordnen

sind oder bereits in der Vergangenheit

durch rassistische, nationalistische,

antisemitische oder sonstige menschenverachtende

Äußerungen in Erscheinung

getreten sind, den Zutritt zu

der Veranstaltung zu verwehren oder sie

von dieser auszuschließen.

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Abbeyfield – Neues Wohnen im Alter

Die Abbeyfield-Initiative Schwalmstadt

trifft sich wieder am 4. Oktober zum gemeinsamen

Mittagessen in der „Gürren

Stubb“ in Willingshausen.

Treffpunkt für Fahrgemeinschaften ist der

Zimmerplatz in Treysa um 11.30 Uhr.

Wir freuen uns über „neue“ interessierte

Menschen. Infos und Anmeldung bei Doris

Schäfer, Tel. 24768 oder Sylvia Seil,

Tel. 0173-5234610.

Reifegrad - Begegnung ab 63

Neuer PC-Kurs für Anfänger startet

Am Montag, 26. Oktober, startet der

neue PC-Kurs für Anfänger. Beginn ist um

15.30 Uhr in den Räumen des Schwalmgymnasiums.

Weitere Infos und Anmeldung bei Karl

Theis, Tel. 21378.

Fahrdienst zum

Zwestener Meisterkonzert

Der Gemeindebus fährt am 10. Oktober

2009 zum Großen Sinfoniekonzert

nach Bad Zwesten. Der Cellist Orfeo

Mandozzi musiziert zusammen mit der

Thüringer Philharmonie Werke von Beethoven,

van Goens und Jeral.

Die Teilnehmer werden zu Hause abgeholt

und wieder gebracht. Fahrtkosten

3,— €, Eintrittspreis 20,— bis 22,— €.

Anmeldungen bitte im Gemeindebüro,

Tel. 1266.


Aktuell

Der Alphakurs –

Auf neuen Wegen den

Glauben kennen lernen

Wollen Sie sich mal richtig darüber informieren,

was christlicher Glaube heute

bedeutet? Wollen Sie mit kompetenten

Menschen darüber diskutieren und ihre

Anfragen endlich einmal an den Mann

bringen? Dafür eignet sich das Angebot

„Alphakurs“, das gerade in Allendorf/

Landsburg für den Kirchenkreis Ziegenhain

angelaufen ist. Wer neugierig

und/oder interessiert ist, ist hier willkommen.

Kenntnisse oder Kirchenmitgliedschaft

werden nicht vorausgesetzt. Allein

die Bereitschaft zum Gespräch ist wichtig.

Weitere Informationen:

Pfarrer Reinhard Pflüger

Heidecke 9

34613 Schwalmstadt

Tel.: 06691-1501

E-Mail: pfarramt.allendorf@ekkw.de

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Besuchsdienstkreis

Die Mitarbeiter des Besuchsdienstkreises

kommen gerne zu Menschen in Treysa,

die ihre Wohnung kaum verlassen können

und sich einsam fühlen.

Wer will besucht werden? Wer kennt

Nachbarn oder Verwandte, die besucht

werden könnten?

Kontakt über Telefon 1266 (Gemeindebüro,

Rosel Köhler, vormittags) oder

20527, Hella Helfert, nachmittags).

Ehrenamtliche/r Austräger/in

für die Kirchenzeitung

gesucht!!!

Bereich Friedrich-Ebert-Straße einseitig

ab Tankstelle beim Zimmerplatz bis

Sportweg und ab da beidseitig bis Industriestraße

(70 Hefte).

Bereich Marburger Straße, Fritzlarer Straße,

Lauterbacher Straße, Fuldaer Straße,

Sportweg (165 Hefte) – diesen Bezirk

könnte auf Wunsch auch aufgeteilt werden

–.

Interessierte melden sich bitte im Gemeindebüro

(Mo, Di, Do, Fr von 8–12

Uhr, Tel. 1266)

@ im Netz @ im Netz @ im Netz @ im Netz @ im Netz

Alles drin – die Seite der Kirchengemeinde im Internet.

Wie werde ich Pate? Wann ist im November Gottesdienst? Was gibt es Neues? Zu

welchem Gemeindebezirk gehöre ich eigentlich? Wann und wo treffen sich die Kirchenmäuse?

...

Tausend Fragen beantwortet die Seite der Evangelischen Kirchengemeinde Treysa im

Internet. Unter der Adresse www.kirchetreysa.de finden sich Namen und Nachrichten,

Fotos und Adressen, Listen und Formulare. Die Startseite bietet immer ein nachdenkliches

Wort zur Woche und aktuelle Hinweise. Und in der Spalte „Kirchenzeitung“

sind alle Hefte seit 2004 nachzulesen.

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KiGa „Auf der Baus“

Neue Kräfte im KiGa „Auf der Baus“

Hallo,

ich heiße Mareike

Böhm,

bin 20 Jahre

alt und komme

aus Schrecksbach-Röllshausen.

Ich habe

den theoretischen

Teil meinerAusbildung

zur Erzieherin

in Hephata mit gutem Erfolg bestanden

und absolviere den praktischen

Teil der Ausbildung im Kindergarten „Auf

der Baus“, in Schwalmstadt-Treysa.

Dort werde ich ein Jahr in einer Regelgruppe

arbeiten. Ich bin ein sehr offener,

kreativer und teamfähiger Mensch und

möchte verschiedene Projekte im Bereich

Gestalten, Psychomotorik, Kinder- und Jugendliteratur

durchführen. Mein Ziel ist

es, die Kinder in ihren Bedürfnissen individuell

zu fördern und sie in ihrer Entwicklung

zur Selbstständigkeit begleiten.

Mareike Böhm

Hallo,

Ich heiße Franziska Maikranz, bin 17

Jahre alt und komme aus Treysa.

Durch meine ehrenamtliche Arbeit beim

Voltigieren, wo ich viel mit den Kindern

unternommen habe, habe ich gemerkt,

dass mir die Arbeit mit Kindern sehr viel

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Spaß macht. Da ist mir klar geworden,

dass ich gerne meine berufliche Zukunft

mit der Arbeit mit Kindern verbringen

möchte.

Zurzeit bin ich

in Ziegenhain

auf der Berufsfachschule

und mache

meine Ausbildung

zur Sozialassistentin.

In dem zweitenAusbildungsjahrbenötigt

man einen

Ein-Jahrespraktikumsplatz, diesen habe

ich im Kindergarten „Auf der Baus“

bekommen.

Ich freue mich sehr auf das kommende

Jahr und auf viele Projekte im Kindergarten.

Mein Ziel ist es, viel Kreatives mit

den Kindern zu unternehmen und den

Beruf Erzieher noch mehr kennen zu lernen.

Franziska Maikranz

� � � � � �

Ich heiße Annemarie Tautkus, wohne in

Treysa und bin 44 Jahre alt. Seit Anfang

des Jahres arbeite ich im Evangelischen

Kindergarten „Auf der Baus“ als Küchenund

Haushaltshilfe auf 1€-Basis. Seit

September bin ich nun im Kindergarten

angestellt und gehöre zum Team. Mir

Foto:Tamara Morgenroth

macht die Arbeit Spaß, vor allem, weil

ich Kontakt zu den Kindern habe. Sie

kommen oft in die Küche, wenn sie etwas

zu Trinken haben wollen. Ich bin

froh, dass ich Arbeit gefunden habe und

freue mich, im Kindergarten bleiben zu

können.


Anzeige

Die Evangelische Kirchengemeinde Treysa sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für ihre viergruppige Einrichtung, den

Evangelischen Kindergarten „Auf der Baus“,

eine/n Leiter/in

(Diakon/in, Sozialpädagoge/in, Erzieher/in).

Der/Die Leiter/in ist verantwortlich für eine Einrichtung, in der z.Zt. bis zu 95 Kinder im Alter von 2 Jahren bis zum Schuleintritt

erzogen, gebildet und betreut werden. Eine fünfte Gruppe (Krippengruppe) ist bereits in Planung.

Öffnungszeiten der Einrichtung von 7.00 Uhr bis 16.30 Uhr / freitags bis 15.30 Uhr.

Wir bieten:

– Eine Stelle im Umfang von 32 Wochenstunden mit teilweiser Freistellung, Vergütung in Anlehnung an BAT.

– Einen Rechtsträger, dem die Kindertagesstättenarbeit in der Kirchengemeinde wichtig ist.

– Einen kommunikativen und kooperativen Dienstvorgesetzten

– Ein motiviertes und aufgeschlossenes Mitarbeiter/innen/team

Wir erwarten:

– Erfahrungen in der Leitung einer Kindertagesstätte oder vergleichbarer Einrichtung

– Persönliche Führungsqualitäten und Durchsetzungsfähigkeit

– Pädagogische und Religionspädagogische Kompetenz sowie Offenheit für naturpädagogische Ansätze

– Erfahrung im Krippenbereich

– Teamfähigkeit und kommunikative Offenheit im Kontakt mit Eltern, Mitarbeiter/innen und dem Träger

– Organisationsfähigkeit, betriebswirtschaftliche Kenntnisse und die Bereitschaft, die Einrichtung konzeptionell weiter

zu entwickeln.

– Aktive Mitgliedschaft in der Evangelischen Kirche und die Bereitschaft, die Einrichtung im Sinne des christlichen

Bildungsauftrags zu leiten und als Baustein der Gemeindearbeit zu verstehen.

Die Bewerbungen sind bis zum 10. Oktober 2009 zu richten an den

Kirchenvorstand der Evangelischen Kirchengemeinde Treysa

z.Hd. Pfarrerin Tamara Morgenroth

Am Angel 15, 34613 Schwalmstadt - Treysa. Telefon: 06691-20120

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Arche

Fachabend

Was fasziniert Frauen an der rechtsextremen

Szene? Wie bewegen sich

Mädchen & Frauen in diesen Bereichen?

Am 4. November widmet sich die

Evangelische Jugend des Kirchenkreises

Ziegenhain innerhalb ihrer Themenreihe

diesem Phänomen.

Ab 19 Uhr sind alle interessierten

Mädchen & Frauen nach Treysa in das

Ev. Gemeindehaus „Franz-von-Roques“

eingeladen.

Johanna Sigl, Mitarbeiterin im „Forschungsnetzwerk

Frauen & Rechtsextremismus“

wird den Abend gestalten. Informationen

und Anmeldungen über:

Anke Nick, 06691-21350 oder arche@kirchetreysa.de

LichTraumKlang

Träume sind Schäume - bei uns nicht!

All die Jugendlichen, die sich gern musikalisch

betätigen oder Theater spielen,

sind herzlich eingeladen:

Im November startet das Musik-Theater-Projekt

„LichTraumKlang“.

An drei Abenden wollen wir uns mit

Texten, Musik und Lichtinstallationen

auf die Suche nach Träumen machen.

Präsentiert werden die Ergebnisse am

27. November in einem Jugendgottesdienst.

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Wer also Lust hat, kreativ zu arbeiten

oder einfach mal einen „anderen“ Gottesdienst

mitgestalten möchte, ist herzlich

zum Projekt eingeladen. Für Konfis

besteht die Möglichkeit zum Punkte

sammeln. Informationen & Anmeldungen

gibt es bei Anke Nick (06691-

21350, arche@kirchetreysa) oder bei

Tabea Fuhr (06691-181315,

tabea.fuhr@hephata.com)

Neue

JuLeiCa-Ausbildung

gestartet

„Ohne euch wäre Kinder- & Jugendarbeit

gar nicht möglich!“ Mit diesem

Kompliment haben am 11. September

rund 50 Jugendliche aus der gesamten

Landeskirche von Kurhessen-Waldeck

ihre Ausbildung zum Jugendgruppenleiter

begonnen. Auch Jugendliche aus

Treysa, die bereitsehrenamtlich

in der ArcheKindergruppen

und

Konferprojekte

betreuen,

zählten zu den

Gelobten.

Am ersten

Wochenende

gab es vielerlei

zu entdecken

rund um

das Thema:

Ev. Jugend sucht seine Superstars“.

Auf dem Catwalk, im Backstagebereich

oder in den Bandproberäumen

wurde vielfältig gearbeitet.

Neben Kreativworkshops lernten die

Teilnehmer auch vor Gruppen zu stehen

und zu sprechen, es wurden die

Strukturen der Ev. Landeskirche erklärt,

sie mussten Ideen entwickeln und vor

einem fiktiven Kirchenvorstand vortragen

und es gab die ersten spielpädagogischen

Einführungen.

Mit zufriedenen Gesichtern wurden

die jungen zukünftigen JuLeiCa-Absolventen

am Sonntag nach drei erlebnisreichen

Tagen verabschiedet. In den

Herbstferien erwartet sie dann eine

weitere Woche, in der sie ihre Ausbildung

abschließen werden.

Anke Nick


Maria John

Flöten-Anfängergruppe

donnerstags 15–15.30 Uhr

Angela Zeuschner,

Tel.: 806374

Mädchen-Jungschar

ab der 4. Klasse (9–13 Jahre)

montags von 15.15 – 16.30 Uhr

„Gertrudes Strickstübchen“

für Mädchen ab 14 Jahre,

donn., 14tägig, 18–19.30 Uhr

Musik

Gitarrenunterricht

in Gruppen – freitags

Mathias Geb,

Tel.: 9110022

Jugendarbeiterin

Anke Nick

Die

Mädchenjungschar

zieht um!

Ab November sind alle Mädchen zwischen 10 und

13 Jahren für montags von 15.15 –16.30 Uhr herzlich

in die Arche eingeladen – zum Kreativ sein, Kochen,

Musik machen und all das, was euch sonst noch

interessiert.

Kinderkirche

. . . in Treysa

am 31. 10. 2009 von 9 bis 11.30

Uhr im Ev. Gemeindehaus Franz-von-

Roques, Töpferweg 19. Anmeldungen

bitte bis 29.10.2009 im Gemeindebüro

(Tel. 1266).

. . . in Ascherode

am 4. Oktober um 10.15 Uhr Familiengottesdienst

in der Kirche mit

anschl. gemeinsamem Mittagessen

und am 25. 10. um 11.00 Uhr in der

Kirche.

. . . in Frankenhain

werden die aktuellen Kindergottesdiensttermine

den Kindern über den

Kindergottesdienstbrief bekannt gegeben.

. . . in Rommershausen

am 24. Oktober von 15.00 Uhr bis

17.00 Uhr. Wir beginnen mit einer

Andacht in der Kirche, zu der auch Eltern

und Geschwister eingeladen sind.

Anschließend gehen wir ins DGH

Rommershausen. Thema: Herbst.

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Reformationsfrauentreffen 2009

„Wasserkraft und Himmelssegen“

4. und 5. November 2009

Antreffhalle - Merzhausen, 14.30 – 17.30 Uhr

Informationen: Gloria Dück Tel: 06627 / 915765, Karin Schwalm Tel: 06628 / 919290

© PIXELIO'Ernst Rose

Die Kirchengemeinde Treysa fährt mit einem Bus am Donnerstag, dem 5. November

nach Merzhausen und lädt alle interessierten Frauen herzlich dazu ein.

Haltepunkte des Busses sind:

13.35 Ascherode - 13.45 Rommershausen - 13.50 Dittershausen

13.55 Treysa, Wasserwerk - 14.00 Treysa, Mainzer Brücke/Alte Sparkasse

Redaktionsschluss für die

November-Ausgabe:

12. Oktober 2009

Bitte mitbringen: Gesangbuch und einen Becher für Kaffee!

Am Samstag, 31. Oktober – Reformationstag –

findet in der Kirche Rommershausen um 20.00 Uhr ein

Gottesdienst statt.

Er wird gestaltet von

Pfarrerin Tamara Morgenroth mit ihrem Team.

So können Sie

uns erreichen:�

Gemeindebüro Am Angel 15

Sekretärin Rosel Köhler. Bürozeit:

Mo – Di u. Do – Fr von 8 – 12 Uhr.

� 12 66.

e-mail: Buero@kirchetreysa.de

homepage: www.ev.kirchetreysa.de

Ev. Pfarramt 1

Pfarrerin Johanna Dumke,

Wasenberger Straße 7, � 13 85

Ev. Pfarramt 2

Pfarrer Dieter Schindelmann,

Am Angel 17, � 9669922

Vikar Christopher Williamson

Hundsgasse 4, � 9154 24

Ev. Pfarramt 3

Pfarrerin Tamara Morgenroth,

Marburger Straße 12, � 20120

Ev. Pfarramt 4

Pfarrer Hartmut Wagner,

Frankenhainer Weg 26, � 92 7147

Vorsitzender Kirchenvorstand Treysa

Dieter Klöpfel, Westweg 7, � 21157

Ev. Gemeindehaus Franz-von-Roques

Hausmeisterin Melanie Nöll,

Töpferweg 19, � 21884

„Arche“ Ascheröder Straße 21

Anke Nick � 21350

arche@kirchetreysa.de

Ev. Kindergarten „Auf der Baus“

Leiterin: Petra Bock,

Marburger Straße 14, � 20394

kiga.baus@kirchetreysa.de

Küster der Stadtkirche

Kurt Dönges, Happichstr. 5, � 22624

Sabine Freischem, Breslauer Straße 55,

� 806454

Altenhilfe Treysa e.V., Wagnergasse 16

Mitarbeiterin Hella Formoli; Bürozeit:

Montag bis Freitag von 8 bis 9 Uhr,

� 22888

Hospizgruppe Treysa

Tel.: 73 48 36 oder 0173-9 79 87 77


die Pinwand + + + Zum Herausnehmen + + + Für die Pinw

Gottesdienste

Datum Stadtkirche Ascherode Frankenhain Rommershausen Hephata

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Sonntag 10.15 Uhr 10.15 Uhr 14.30 Uhr 10.15 Uhr 10 Uhr

4. Oktober (Wagner) (Dumke) (Schindelmann) (Morgenroth) (Eschen)

Erntedank mit Kirchenchor Familiengottesdienst anschl. Kaffeetrinken anschl. Schwälmer mit Abendmahl

11.30 Uhr mit anschl. in der Kirche Platz und Federweißer 13 Uhr

Taufgottesdienst Mittagessen auf dem Kirchhof Richerode

(Eschen)

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Sonntag 10.15 Uhr 10.15 Uhr 10.15 Uhr 13 Uhr 10 Uhr

11. Oktober (Scheer) (Dumke) (Gombert) (Gombert) (Dr. Zippert)

Bläsergottesdienst mit Taufe

_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Sonntag 10.15 Uhr 19 Uhr 19 Uhr 10.15 Uhr 10 Uhr

18. Oktober (Morgenroth) (Zeiß) (Morgenroth) (Zeiß) (Altmann)

_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Sonntag 10.15 Uhr 10.15 Uhr 10.15 Uhr 17 Uhr 10 Uhr

25. Oktober (von Busse) (Wagner) (Dumke) (Wagner) (Garbitz)

_____________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________________

Samstag 20 Uhr 18.30 Uhr

31. Oktober Einladung nach Rommershausen

(Morgenroth und Team) (Eschen)

Reformationstag

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Sonntag 10.15 Uhr 13 Uhr 10.15 Uhr 10 Uhr

1. November (Williamson) (Dumke) (Dumke) Einladung (Altmann)

mit Abendmahl nach Treysa mit Goldener

(GK, Wein) und Silberner

11.30 Uhr Konfirmation

Taufgottesdienst

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Taufgottesdienste

Taufgottesdienste sind in Treysa für den 1. und

29. November, jeweils um 11.30 Uhr vorgesehen.

Bitte melden Sie die Taufen rechtzeitig bei

dem zuständigen Pfarrer / der zuständigen Pfarrerin

an, damit die nötigen Vereinbarungen getroffen

werden können.

In den Dorfgemeinden finden Taufen nach Absprache statt.

GK = Gemeinschaftskelch EK = Einzelkelch

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Taizé-Gottesdienst

Bei Kerzenschein und meditativen

Gesängen im Kirchenraum sich

selbst und Gott näher kommen – am

Sonntag, dem 25. Oktober 2009,

um 18.00 Uhr findet der nächste

Taizé-Gottesdienst in der Stadtkirche

statt.


+ + + Für die Pinwand + + + Zum Herausnehmen + + + Fü

ArcheFest

29. August

Ein buntes Fest feierte die Kirchengemeinde Ende August an der

Arche. Die Andacht zu Beginn wurde von einem stattlichen Bläserchor, einer Flötenund

einer Gitarrengruppe mitgestaltet. Jugendarbeiterin Anke Nick und Pfarrer Dieter

Schindelmann erzählten von der wechselhaften Geschichte eines herrenlosen Sessels.

Dann schloss sich ein buntes Programm an, bei dem von Nussecken bis Cocktails,

von Goldschürfen bis Nägeleinschlagen, vom Rockkonzert der „Kiffing Bees“

bis zu besinnlichen Gitarrenklängen am Lagerfeuer für jeden Geschmack etwas dabei

war.

Mit dem Fest beging die Kirchengemeinde die vollendete Neugestaltung der Außenanlagen.

Ein Gutteil der Kosten wurde durch die Gemeindespende 2008 aufgebracht.

Hinzu fügte die Gruppe FKuK 500 Euro Erlös des Glühweinverkaufs nach


die Pinwand + + + Zum Herausnehmen + + + Für die Pinw

ArcheFest

der Christmette an der Totenkirche im vergangenen Jahr. Im Rahmen der Feier wurde

die „Brigitte“ in Dienst genommen, ein neues Boot für die Kanuflotte der Kirchengemeinde.

Dieses Kanu wurde wesentlich mitfinanziert durch die Kollekte im Gottesdienst

anlässlich der Silberhochzeit von Brigitte und Gerold Kreuter. Das Jubiläumspaar

hatte diese Kollekte noch großzügig aufgestockt. Fotos: V. Wucherpfennig


+ + + Für die Pinwand + + + Zum Herausnehmen + + + Fü

Veranstaltungen, Treffs

Frauenkreise

Frauenhilfe Treysa

Jeweils donnerstags um 14.30 Uhr im Franzvon-Roques-Haus.

Donnerstag, 5. November: Teilnahme am Reformationsfrauentreffen

(siehe Heftrückseite).

Erika Wagner, Tel. 22977

Frauengruppe „Die Zweite Generation“

Mittwoch, 28. Oktober, 20.00 Uhr, Franzvon-Roques-Haus:

Rhythmisches Tanzen mit

Bändern, Frau Roos, Treysa.

Donnerstag, 5. November: Teilnahme am Reformationsfrauentreffen

(siehe Heftrückseite).

Bärbel Maier, Tel. 21737

Inge Gläsel, Tel. 2 18 38

Frauenkreis Ascherode

Mittwoch, 14. Oktober: Fahrt zum Früchteteppich

nach Sargenzell. Abfahrt des Busses

um 13.30 Uhr. Anmeldungen bei Frau Kürschner.

Mittwoch, 21. Oktober: 14.30 Uhr bis

16.00 Uhr Treffen im Haus von Hephata.

Donnerstag, 5. November: Teilnahme am Reformationsfrauentreffen

(siehe Heftrückseite).

Hannelore Kürschner, Tel. 52 40

Else Noll, Tel. 33 28

Elisabeth Schwalm, Tel. 31 23

Frauenkreis Rommershausen/Dittershausen:

Donnerstag, 8. Oktober: Nachmittagsfahrt

zur Kapelle Schönberg und anschl. Museumsbesuch

in Holzburg mit Kaffeetrinken. Abfahrt

um13.30 Uhr.

Anmeldungen bei Gisela Haß, Tel. 806686

Donnerstag, 22. Oktober, 15.00 Uhr Treffen

im Feuerwehrgerätehaus Dittershausen,

Donnerstag, 5. November: Teilnahme am Reformationsfrauentreffen

(siehe Heftrückseite)

Gudrun George, Tel. 2 12 88

Kreis junger Frauen Rommershausen

Isabell Hübscher Tel. 918214

Kirchenmusik

Kirchenchor Treysa

wöchentlich montags, 19.30 Uhr,

Franz-von-Roques-Haus

Jürgen Böhme, Tel.: 43 84

Willi Schwalm, Tel. 2 18 21

Kinderchor „Kirchenmäuse“ Treysa

Montags,16 Uhr, Franz-von-Roques-Haus

Livia Mühling, Tel.: 2 46 32

Bläser-Anfängergruppe

Übungsstunde jeweils donnerstags von 18.00

bis 20.30 Uhr im Ev. Gemeindehaus Franz-von-

Roques, Töpferweg 19. Einmalige Anmeldung

eines Anfängers erforderlich!

Philipp Gatzke,

Tel. 05 61- 2 88 79 70

Posaunenchor Rommers-/Dittershausen

Übungsstunde jeden Mittwoch um 20 Uhr im

Gemeinschaftsraum des Feuerwehrgerätehauses

Dittershausen.

Ernst George 21288

Stefan Völker 21973

Kantorei Hephata

Montags, 17–18 Uhr Jungbläsergruppe

Montags, 18.30 Uhr Handglockenchor

Dienstags, 20.15 Uhr Kantorei

Mittwochs, 18.00–19.30 Uhr Posaunenchor

Tabea Fuhr, Tel. 18 13 15

Reifegrad –

Begegnung ab 63

Nächstes gemeinsames Treffen:

Mittwoch, 7. Oktober um 15 Uhr

Thema:

Naturheilkunde

im Franz-von-Roques-Haus

Landeskirchliche

Gemeinschaft

Veranstaltungsort:

Treysa, Wiegelsweg 7/Ecke Sandweg

Prediger: Stelle zur Zeit vakant

Sonntags,

17 Uhr: Gottesdienst – (jeden 1. So. im Monat

mit gemeinsamem Abendessen)

Montags,

16 Uhr: SPÜRNASEN (6–9J. + 9–13J.)

20 Uhr: 14tägig GEMISCHTER CHOR

Dienstags,

19.30 Uhr: GEBETSKREIS

20 Uhr: BIBELGESPRÄCHSKREIS

>Infos über Hauskreise u. a.:

Teamsprecher Helmut Brenzel Tel. 6312

Gesprächskreis

Bibelgesprächskreis

Jeden Donnerstag um 19.30 Uhr im Franz-von-

Roques-Haus

Heinz Schulz, Tel.: 2 26 77

Das Ev. Gemeindehaus Franz-von-Roques

ist in der Zeit vom 10. bis 25. Oktober geschlossen.

In dieser Zeit finden im Gemeindehaus keine

Veranstaltungen statt!

Kontaktpersonen für die Untergruppen:

Literatur: Elisabeth Kannapin Tel. 15 62

und Renate Wegener Tel. 27 27

Spiele: Pfr. Dieter Schindelmann Tel. 9 66 99 22

Werken/Karten herstellen:

Anna Maria Kullak

Computer-Reifegrad-AG:

Tel. 2 23 29

Karl Theis Tel. 2 13 78

Wandern: Heinz Langner

Fitness (im Fitness Athletic Gym):

Tel. 2 05 64

Heinz Langner Tel. 2 05 64

Frauenhilfe Treysa (siehe oben links):

Gemeindebüro Tel. 12 66 (Fahrdienst)

und Erika Wagner Tel. 2 29 77

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