Jahresbericht 2011 - Gemeinde Berikon

rudolfstetten.ch

Jahresbericht 2011 - Gemeinde Berikon

Jahresbericht

2011

Jugendarbeit

Mutschellen


Editorial

Die Jugendarbeit ist endlich

angekommen -

auf der Burkertsmatt !

Wir haben im September in die neuen,

grossen Jugendräume - ja beinahe

in ein eigenes Haus - im Sportzentrum

zügeln dürfen. Ein lang gehegter

Traum wurde wahr und konnte optimal

umgesetzt werden.

Viel Vorbereitungsarbeit, Kreativität,

Kopf- und Handarbeit sind dieser

Zieleinfahrt vorausgegangen.

Oft sah es auch nach einem längeren

Boxenstopp aus! Aber jetzt ist die

JAM mit ihrem Jugendtreff JAM‘in

am richtigen Ort: in der Begegnungszone

mit den Sportvereinen und den

Jugendlichen.

Viel Spannendes und Wissenswertes

wird in diesem Jahresbericht von den

4 Jugendarbeitenden vorgestellt und

bietet so einen Einblick in das Leben

im Jugendtreff und in die offene Jugendarbeit

auf dem Mutschellen.

1

Die Kommission hat sich an 5 ordentlichen

Sitzungen im Jugendtreff

2

„Chili“ und neu im „JAM‘in“ getroffen.

Verschiedene Ressortmitglieder

hielten ihre separaten Sitzungen zu

jeweiligen speziellen Themen ab. Vor

allem die Gruppe Umzug /neue Räume

Burkertsmatt war zeitlich sehr gefordert.

Die Schlüsselübergabe und die kleine

Feier am 24.9.2011 im Sportzentrum

rundete dies Arbeiten ab.

Dank der Zustimmung der Trägerschaften

konnten Weiterbildungen/

Nachdiplomstudien für die Jugendarbeitenden

und sogar eine marktgerechtere

Lohnanpassung bewilligt

werden.

Die grosse fachliche und soziale Kompetenz

der 4 Mitarbeitenden trägt zu

einer erfolgreichen Ausübung ihres

Berufes und der Akzeptanz bei den

Jugendlichen bei.

Alexandra Frischknecht, die

KSM-Vertreterin und Protokollführerin

hat leider ihren Arbeitsort

gewechselt und ist somit

aus der Kommission

ausgeschieden.

Mit Aurora Gigliotti konnten wir wieder

eine KSM Vertretung und eine

Protokollführerin im Vorstand begrüssen.

Ich blicke auf ein erfolgreiches, intensives

und fruchtbares Jahr 2011 zurück.

Die Jugendarbeit hat ihren

Platz in der Öffentlichkeit, in den Behörden

und - was am wichtigsten ist -

bei der Jugend gefunden!

Ich bedanke mich bei allen, die dazu

beigetragen haben!

Ursula Gehrig, Präsidentin KJFM

Vizeammann Oberwil-Lieli

2


Projekte-

Mixture

Namenswahl

12 & Engagement

Der NEUE

Organigramm

10

Openair feat.

Strassefäscht

11

Treffalltag

7

13

Impressionen

5

Abschied &

Umzug

3

Aufsuchende

Jugendarbeit

16

Meitlitreff

15

3

2

Kooperationen

17

Zahlen

&

Fakten

8

6

Team &

Kommission

9

Kontakt &

Angebot

19

Unser Netzwerk

& Dank

18

Schlüsselübergabe

4

Ausserdem

14

Überblick?!

3


Abschied & Umzug

Uslütete in Jugendtreff CHILI

Im Jahr 2011 ging eine 5-jährige

Ära zu Ende. Der Jugendtreff

„Chili“ mit seinem Sitz im Bürgisserhus

Berikon öffnete am

26.08.2011 zum letzten Male seine

Pforten. Eine bewegte Zeit mit viel

Auf und Ab‘s ging zu Ende. Unzählige

Jugendliche aller Jahrgänge

hatten hier ein zweites „Zuhause“

gefunden, viele Gespräche geführt,

gespielt, getanzt, gekocht, gestritten,

gelacht, geweint und ganz

einfach gelebt…

Mit der Uslütete-Party gab es noch

einmal ganz offiziell die Chance,

sich vom Haus und den Geschichten

die mit ihm verbunden waren,

zu verabschieden. Viele staunten

nicht schlecht, als sie am Abend

die Räume betraten und sich nach

dem vollzogenen Umzug nichts

mehr darin befand als ein Schlagzeug,

ein Verstärker und Gitarren.

Bei Pizza, Juice und frischer

Musik konnten dann die Jugendlichen

gemeinsam mit den

JugendarbeiterInnen den alten

Zeiten Adieu sagen. Gleichzeitig

war es auch ein Abend der den

Aufbruch spüren liess. Der neue

Treff würde kommen und viel

Unerwartetes mit sich bringen.

W a s genau war aber zu

d i e -

jun-

sem Zeitpunkt für die

gen Kunden noch nicht

abzusehen…

3

Umzug vom Kulturhaus in ein Sport– und Begegnungszentrum

Was für ein 4 Tag. Am frühen Morgen des 25. Augusts fuhren grosse Wagen auf

dem Gelände des Bürgisserhus' auf. Gemeindemitarbeiter, Jugendkommissionsmitglieder,

Jugendliche und die JugendarbeiterInnen selbst

standen bereit die vielen Kartons, Schränke, Geräte, Ordner und Sitzmöbel in

die Fahrzeuge zu laden.

Wochenlang akribisch vorbereitet, fanden nun alle nummerierten Gegenstände

und Kisten ihren Weg in die neuen und grösseren Räume der Sportund

Begegnungsstätte Burkertsmatt.

Nicht nur die Gemeindemitarbeiter der Bauämter waren überrascht, wie viele

verschiedene Waren die Jugendarbeit zu verstauen hatten. Allein um den

grossen Billardtisch durch die Türen zu wuchten, waren 8 Personen nötig. Die

KSM spendete zudem ihre alte Bühne und viele Einwohner vom Mutschellen

ihre alten Sitzpolster. Auch diese Dinge mussten ab- geholt und

gezügelt werden.

Am Nachmittag waren alle geschafft aber glücklich. Der Ju- g e n d t r e f f

war mit Sack und Pack in die schönen Räume der Burkerts- matt umgezogen.

Was für ein Tag!

Ein besonderer Dank geht neben den Sachspendern vor allem a n d i e

Gemeindearbeiter und an Werner Gehrig, der uns freundli- c h e r w e i s e

einen Zügeltransporter gratis zur Verfügung stellte.

4


Musikalische Auftritte anlässlich der Schlüsselübergabe

in der Sport- und Freizeitanlage

Burkertsmatt/Namenstaufe neuer Jugendtreff

Die gleichen Nachwuchsmusiker - mit Ausnahme

von RapidabiDUB -, also PBR, Anina Pajer und

Andrien Brader standen auch anlässlich der

Schlüsselübergabe auf der Bühne. Da kurz nachdem

Einzug noch einiges an Technik- und Inneneinrichtung

fehlte, lieferten wir ein "ruhigeres"

Programm ab als auf der Aussenbühne (mit grosser

Anlage) anlässlich des Open-Air Mutschellen.

Und bekanntlich macht ja auch nicht die Lautstärke

die Qualität der Musik aus. Trotz dessen

arbeite(te)n wir seitdem weiterhin an unserer Innenausstattung;

wir werden dabei – neben

unseren institutionellen Teilnehmern der Jugendkommission

- unterstützt durch das Department

Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau

sowie die Katholische Kirche Oberwil-Lieli.

4

Rückblick auf die Schlüsselübergabe der „Burkertsmatt“ am

24.09.2011!!

5

Nach langen Jahren des Wartens, der Einsprachen, der schliesslich

doch folgenden Baubewilligung, vielen Sitzungen, Problemen

und Planungen, war es dann doch endlich am 24.09.2011 soweit

– das Gebäude der „ Burkertsmatt“ wurde zur Nutzung an die

verschiedenen Gruppierungen und Vereine übergeben!

Den Beginn der Eröffnungsfeierlichkeiten, stellte der Einmarsch

aller Nutzer und deren namentliche Nennung , durch den

Stadionsprecher dar. Es folgten verschiedene Reden und Darbietungen,

im Anschluss wurde symbolisch der Hausschlüssel für

die „Burkertsmatt“ an die Nutzer übergeben. Später konnten alle

Besucher und Interessierten, die Räumlichkeiten für die Jugendlichen

besichtigen. Die Präsidentin der Kommission für Jugend

und Freizeit, Ursula Gehrig, hielt eine kurze Ansprache und übergab

einen Schlüssel aus Zopf an die Jugendarbeitenden, der

später grossen Anklang beim Apero fand!

Im Vorfeld gab es für die Jugendlichen während einiger Wochen

die Möglichkeit, einen passenden Namen für ihren Jugendtreff zu

wählen, dieser wurde dann offiziell enthüllt und somit bekanntgegeben.

In den schönen Jugendräu- men wurde durch

die Mädels des Meitlitreffs für das leib- liche Wohl, durch

die Haus- band PBR und zwei stimmlich ausserorden-

tlich starke Jugendliche für einen speziellen

Oh- renschmaus gesorgt.

Nie

Wäh- rend

regelmässig

der ganzen

Zeit waren die Mitglieder der Kom-

Selten

mission für Jugend

und Freizeit Zigaretten in sehr

85.5%

interessan- 5.7% te 8.8% Gespräche

mit den Besuchern Alkohol 61.8% vertieft 25.6% und gerne 12.6% bereit

über die Anfänge Cannabis , die 92% Entwicklung 5.3% und 2.7% die Ziele

der Ju- gendarbeit Anderes zu 99.6% sprechen! 0,4% 0%

Es war ein sehr schöner und gelunge- ner Tag in der

„Burkerts- matt“ und mir bleibt nur zu sagen, dass

u n s e r e Jugendlichen an einem gu- ten Ort angek

o m m e n sind!

M o

Varain-Nesseler

Kommission Jugend und

Freizeit

Ressort Öffentlichkeits- arbeit

Schlüsselübergabe

5


6

5

6

Impressionen


Vermietung

Die Räumlichkeiten des JAM‘in

Der Hafen

La Cantina

- 82m² Veranstaltungswirbel

- Sound- und Lichtanlage

- Beamer, Leinwand, DJ-Pult

- Flexible Bühne mit Vorhang

- Flexibler Bartresen

- Stühle / Sofas

- Töggeli

- Kühlschrank

- Herd und Ofen

- Spülmaschine

- Geschirr und Töpfe

- Tisch und Stühle

Die Brücke - Büro der Jugendarbeit

& Anlaufstelle

6

Der ZentRoom 7 - Billard und Töggeli auf 54 m²

- Diverse Spielmaterialien

- Sofas, Tische und Stühle

- PC mit Internet

- Sound

Das Abseits

- 26m² für die Älteren ab 16 J

- Sofalandschaft

- PC und Sound

Box I - Band– und Musikraum, 13 m²

- Schlagzeug, Elektroorgel,

- Bass und Gitarre

Box II - Projektraum,13 m²

- Dunkelkammer & Fotolabor

Die Jugendräume im Jugendtreff JAM'in sollen neben den regulären Trefföffnungs- & Projektzeiten von

möglichst vielen Kin- dern und Jugendlichen vom Mutschel- len genutzt werden können.

Deshalb vermietet die Jugendarbeit Mutschellen die Räum- lichkeiten für private Anlässe von und für

Kinder und Jugend- liche sowie für Jugendanlässe von Ver- einen und anderen Organisationen vom

Mutschellen.

Dauerhaft einmieten können sich Jugendliche, die einen Musik– oder Projektraum suchen.

Der Neue

7


7

Treffalltag

Wieso „Hängen“ im Jugendtreff???

Obgleich die Jugendarbeit mit integriertem Treff viele Beteiligungsmöglichkeiten

und Hilfen bei der Umsetzung von Ideen bietet, kommen viele Kids

schlicht zum „Hängen“ in den Treff. Und das ist gut so. Ein Jugendpsychologe

erklärt, warum.

Chillen heisst nichts müssen

„Wer nicht abschalten kann und immer nur funktioniert, riskiert einen Absturz.

Die Jugend ist eine Zeit des totales Umbruchs: körperlich, psychisch

und sozial. Das ist anstrengend. Nicht nur was die Leistungsanforderungen

in der Schule betrifft, sondern vor allem auch in der Gruppe der Gleichaltrigen:

Gehöre ich dazu, komme ich gut an, werde ich eine Freundin, einen

Freund finden? Das ist Arbeit. Deshalb sind Rückzugszonen ohne Stress

umso wichtiger.

Das Wichtigste am Chillen ist vielleicht gar nicht so sehr das Nichtstun als

vielmehr ein bestimmter innerer Zustand: frei, selbstbestimmt, entspannt

und ohne Leistungsanforderungen. Der Gegenbegriff ist Stress.“

Jürgen Grieser, Jugendpsychologe (Aus: Fritz und Fränzi. März 2012)

8

Die ersten Wochen im neuen Treff

Die neuen Räume ermöglichten

schon kurz nach dem Einzug viele

Umsetzungen von Ideen. Durch die

Verdopplung der Räume, das Plus an

Nischen und Ecken finden verschiedene

Projektgruppen oder Jugendcliquen

gleichzeitig ihren Platz. Deutlich

mehr Jugendliche nutzen den

Treff an den Abenden, um zu chillen,

sich mit Kollegen zu treffen, um sich

kreativ an Projekten zu beteiligen

oder um nach dem Training zu relaxen.

8


8

Zielgruppenbefragung

Im Rahmen seiner Masterarbeit befragte der Jugendarbeiter Michael 9 Möller im Herbst 2011 alle 3. und 4. Klassen der

KSM zu verschiedenen Themen. Ein Auszug der spannenden Ergebnisse findet sich hier….

Rund 1/4 der Jugendlichen hat Stress

► Auf die Frage, wie oft sie Stress und Probleme

hätten, gaben etwa 25% der SchülerInnen

an, „oft“ Stress und Probleme zu empfinden

an. Dabei unterscheidet es sich nicht wesentlich

an welche der 3 Schulen die Schüler-

Innen gehen.

Probleme Real Sekundar Bez

selten 71.4% 71.4% 76.2%

oft 28.5% 28.6% 23.8%

Kontakt zur JAM

► Zirka 70% aller Kids haben sich schon

mit einem oder mehreren Jugendarbeiter-

Innen unterhalten.

Nutzung Jugendtreff

►14 % aller KSM-Schüler nutzen den Treff

regelmässig.

►Das heisst rund 200 Jugendliche (zw. 11-21

Jahre) kommen regelmässig ins JAM’in!

►20,6% nutzen ihn unregel- mässig

Erfahrung mit Suchtmitteln

Die Mehrheit konsumiert keine Drogen!

Nie Selten regelmässig

Zigaretten 85.5% 5.7% 8.8%

Alkohol 61.8% 25.6% 12.6%

Cannabis 92% 5.3% 2.7%

Anderes 99.6% 0,4% 0%

Fakt ist jedoch*:

Wie oft konsumierst Du

folgende Stoffe?

►Alkohol und Drogen sind ein weit verbreitetes Mittel, um emotionale

Unsicherheit und Ängste zu bekämpfen.

►Der Konsum untersteht einem grossen Gruppendruck.

►Die grosse Mehrheit der Jugendlichen lernt im Laufe der

Adoleszenz mit Alkohol umzugehen und auf Drogen zu verzichten.

►Eine kleine Minderheit wird abhängig. Gründe: anlagebedingte

Suchtneigung, feh- lende Lebensperspektiven bezüglich

Freundeskreis, Part- nerschaft, Ausbildung…

►Alkohol und Dro- gen erhöhen die Gewaltbereitschaft, weil

Jugendliche aus hirnphysiologischen Gründen impulsiver

reagieren.

►risikoreiches Ver- halten von Jugendlichen ist aus

biologischer Sicht keine Fehlschaltung, sondern von

der Natur gewollt. Es gibt Kraft, Neues zu wagen.

►Gefahr droht dann, wenn damit ein schwaches

Selbstwertgefühl kompensiert werden muss.

►Die Gefährdung wird herabgesetzt, wenn es gelingt,

die jungen Men- schen beruflich und sozial zu

integrieren.

*Aus: Largo & Czernin

durch die Pubertät

(2011): „Jugendjahre. Kinder

begleiten.“ Pieper, München.

Zahlen und Fakten

9


9

Ursula Gehrig

Präsidentin & Ressort Personelles,

Vizeammann Oberwil-Lieli

Michael Rahn

Vertreter reformierte Kirchgemeinde

Bremgarten-Mutschellen

Rosmarie Groux

Ressort Finanzen

Gemeinderätin Berikon

Carin Zimmermann

Ressort Aktivitäten,

Vertreterin Elternschaft

10

Susanne Wild

Ressort Infrastruktur

Gemeinderätin Rudolfstetten

Mo Varain-Nessler

Ressort Öffentlichkeitsarbeit,

Vertreterin katholische Kirche

Hans Gysel

Ressort Qualität & Entwicklung,

Gemeinderat Widen

Aurora Gigliotti

Aktuariat,

Vertreterin KSM

Kommission Jugend und

Freizeit Mutschellen

Team JAM

Manuela Stark

Sozialpädagogin (M.A.)

(70%) seit Sept. 2008

Co-Leiterin seit 2010

Sebastian Illing

Soziologe (M.A.)

(80%) seit Sept. 2009

Fokus: Aufsuchende Jugendarbeit

Esther Bläsi

Pädagogin

(20%) seit Okt. 2010

Fokus: Mädchenarbeit

Michael Möller

Sozialpädagoge (M.A.)

(70%) seit Juni 2006

Co-Leiter seit 2010

10


10

Organigramm Kommission Jugend 11 und Freizeit Mutschellen 2011

Präsidium

Ursula Gehrig

Vizepräsidium

Rosmarie Groux

3 Delegierte

KSM,

Kath. Kirche

Ref. Kirche

Personelles

Ursula Gehrig

Finanzen

Rosmarie Groux

Infrastruktur

Susanne Wild

Aktivitäten

Carin

Zimmermann

Öffentlichkeitsarbeit

Mo Varain-

Nesseler

Qualität &

Entwicklung

Hans Gysel

Aktuariat

Aurora

Gigliotti

Co-Leitung 1

Personelles

Aktivitäten

Q+E, Aktuariat

Co-Leitung 2

Finanzen

Infrastruktur

Öffentlichkeit

Manuela Stark

Michael Möller

Mädchen-

Arbeit

Ester Bläsi

Personelles

Aktivitäten

Q&E

Dokumentation

Aktuariat

Treffs (Chili,

Underground)

Sebastian Illing

Michael Möller

Manuela Stark

Buben-

Arbeit

Michael Möller

Finanzen

Öffentlichkeit.

Infrastruktur

Praktikant

Zivildienstler

Aufsuchende

Jugendarbeit

Sebastian Illing

Legende:

* = Del KSM = Aurora Gigliotti / Del Kath. Kirche = Mo Varain-Nesseler / Del Ref. Kirche = Michael Rahn

Gelbes Feld = Kommission

Finanzen = Standortgemeinde Berikon; GR-Vertretung

11


11

Openair Mutschellen feat.

Strassefäscht

Open-Air XXL feat. Strassefäscht Berikon

Das traditionelle Open-Air der Jugendarbeit 12 wurde 2011 im Rahmen des Strassenfestes der Gemeinde

Berikon am 9./10. September durchgeführt. Es fand darum nicht wie gewohnt vor dem Bürgisserhus,

sondern auf dem Festareal der Kreisschule statt. Und die Einbindung ins Fest ermöglichte es, das

Open-Air auf zwei Tage auszudehnen.

Der Sound auf der Bühne war ein Ohrenschmaus. Die Stimmung vor der Bühne vor dem KSM 1 war

hervorragend, die Zuschauer erschienen zahlreich.

Manche erschienen ganz gezielt wegen einer Band, andere blieben beim Flanieren stehen und blieben

und blieben, bis dann am Sonntagmorgen um 2.00 Uhr endgültig Schluss war. Eine abwechslungsreiche

Programmierung von der Schülerband der KSM über Blues, Balkanfolk, und Reggae bis hin zu

Funk, Hip-Hop und Rock sorgte dafür, dass für jeden Geschmack etwas zu finden war.

Der grosse Aufwand inkl. des Übernachtens eines Helfers direkt neben der Anlage hat sich gelohnt,

auch wenn das nächste Open-Air wieder im Normalformat stattfinden wird.

Michael Rahn,

Kommission Jugend und Freizeit, Vertreter reformierte Kirche Bremgarten-Mutschellen

Bandprojekte Live

Auch 2011 starte- ten wir mit

unseren Jugend- formationen

das Rahmenpro- gramm auf

der Bühne. Dabei standen die

Bands PBR und RapidabiDUB

(beide Proben im J u g e n d z e n -

trum - erst im Chili und nunmehr

im JAM'in), der Frontmann

der Schülerband, Andrien Brader,

sowie die junge Sängerin

Anina Pajer auf der Bühne.

Und mit ähnli- cher Formation

ging es weiter zum Fest der

Schlüsselüber- gabe der Sportund

Freizeit- a n l a g e

Burkertsmatt i m S e p -

tember.

12


12

Stachlige Weih-

nachtszeit

Aufklärungsrunden

13

Auf Anfrage von diversen Lehrkräften

der KSM, haben die

Jugendarbeiter zu den Themen

Sexualität und Erwachsenwerden

mehrmalig Diskussionsrunden

durchgeführt. Hierbei waren die

männlichen Jugendarbeiter

gefragt, da die Klassen jeweils

separat in Mädchen- und

Jungenrunden eingeteilt wurden.

Die Jungs hatten so die Möglichkeit

in einer geschlossenen

Gruppe ehrlich und unumwunden

Fragen zu stellen, welche sie

mit ihren Lehrerinnen nur sehr

bedingt besprechen würden. Die

Jugendarbeiter standen

Rede und Antwort

und konnten dabei

helfen Unklarheiten

der Heranwachsenden

aus dem Weg

zu räumen.

Kochen wie die Grossen

Bewerbungshilfe/Berufsberatung

Auch 2011 sassen wir mit Jugendlichen

so manche Stunde über

Bewerbungsunterlagen. Das reicht

von der Schnupper-, über Lehr- bis

zur Berufsbewerbung. Andererseits -

und das passiert viel nebenbei und

in der Zwischenzeit im Treffalltag

und auf der Gasse - führen wir eine

Vielzahl von Gesprächen die spätere

Berufswahl betreffend. In diesem

Bereich sind wir z.B. vernetzt mit

ASK Wohlen (Beratungsdienste für

Ausbildung und Beruf Aargau -

www.beratungsdienste-aargau.ch )

und Stiftung Speranza in Aarau

(www.stiftungsperanza.ch ).

In spontanen Kochprojekten können die Kids die

gemeinschaftliche Zubereitung von gesunden

Speisen erlernen. Gleichzeitig beteiligen sich

manche jugendlichen Gäste zum ersten Mal an

einem geregelten Ablauf, der sich über das

Planen, Einkaufen, das Ko- chen bis hin zum

Abwasch und Aufräumen erstreckt.

Ebenso konnten die Jugendarbeitenden hilfreich bei einem anderen Projekt, einer ersten KSM-Klasse, hilfreich

zur Seite stehen. Es galt dabei Nadelbäume gemeinsam mit den Jugendlichen aus dem Wald zu

b e rg en . A n - schliessend wurden diese zuge- schnitten, mit Draht, schicken Deko- r a t io n en un d

Kerzen versehen und – e voilà – fertig war ein wun- derschöner Adventskranz für die hei- m e l i g e W e i h -

nachtszeit. Der Kon- takt zu den Erstklässlern so- wie zu den Eltern konnte so herge- stellt und vertieft

werden. Von die- s e r Form der Zusammenarbeit profitieren letztendlich nicht nur d i e S c h ü l e r ,

Eltern und die Klassenlehrer sondern vor allem auch die Jugendarbeiten- den, welche

den Kontakt über die Schule schätzen und pflegen.

ProjekteMixture

13


Namenswahl & Engagement

Namenswahl

14

Um dem neuen „Kind“ einen geeigneten und jugendtauglichen

Namen zu geben forderten wir alle Jugendlichen auf Namensvorschläge

abzugeben. Die über hundert eingegangenen Namen

wurden zuerst von der Kommission und dann von den JugendarbeiterInnen

auf ein überschaubareres Mass zusammengefasst. Am

Ende standen 5 Vorschläge zur Wahl. Bei dieser Demokratieübung

waren alle Jungen und Mädchen zwischen 11 und 21 Jahren vom

Mutschellen aufgefordert ihre Stimme abzugeben. Nach der Auszählung

von 300 gültigen Stimmzetteln konnte der neue Treffnamen

am 24. September, zur Schlüsselübergabe in der Burkertsmatt, feierlich

bekannt gegeben werden.

Zudem wurde Ursula Gehrig, Präsidentin der Jugendkommission, die

Ehre zuteil den Gewinner der Preisausschreibung zu ermitteln,

welcher für den finalen Jugendtreffnamen gestimmt hatte.

Seit diesem Tag heisst das mutscheller Zentrum für die Jugend

s c h l i c h t und ergreifend „JAM'in“.

Bikepiste

Berikon

Die Piste für die Biker gedeiht im Wald. Die Gruppe läuft selbstorganisiert.

Es ist ein breites Grüppchen über diverse Altersklassen hinweg.

Der En- thusiasmus ist nach wie vor unge- ahnt gross – mag es auch

Jahreszei- ten geben, wo die Strecke doch ein wenig verwaist, aber das

liegt nun mal in der Natur der Dinge. Wir stehen im ständigen losen

K o n t a k t mit dem Förster Christoph Schmid, d.h. im Falle

werden wir mit einbezogen. Letztes Jahr gab es ein Treffen mit einem

V e r t r e t e r der Ortsbürger, dem Förster so- wie einem Vertreter von

uns, der Jugendarbeit. Dabei ging es um die Begrenzung der Piste

sowie die Verwendung von spezifischem Holz. Danach erfolgte ein

gemeinsa- mer Arbeitseinsatz von Forstbe- trieb und Bikern sowie die

Bereitstel- lung von adäquatem Bau- material aus Holz durch

den Forst- betrieb. Gedankt sei an dieser Stelle nochmals

den Ortsbürgern für die ge- nehmigte Nutzung

des Wal- des und Christoph Schmid für sein Engagement

und seine Sensibilität im Umgang mit solc

h e n Projekten und den Jugendlichen im

A l lg e -

meinen.

13

14


14

15

Ausserdem…

Kleine Schwellen verhindert das Stolpern

… konnten wir auch im Jahr 2011 wieder

an vielen anderen Orten aktiv mit und für

die Jugend auf dem Mutschellen in Aktion

treten. Sei dies in politischen Gremien oder

in Ausschüssen, um Jugendthemen eine

Stimme zu verleihen oder direkt live und

vor Ort wie etwa im JUPA der reformierten

Kirche, um Jugenddiscos durchzuführen.

Zudem stellten wir uns allen ersten Klassen

an der KSM vor, sportelten mit den Heranwachsenden

beim Muschälle Sprint und

und und ….

Um mit den entsprechenden Jugendlichen in Kontakt zu

kommen, greifen wir auf das wichtige Instrument der

Niederschwelligkeit zurück. Je niederschwelliger wir

unsere Angebote den verschiedenen Jugendlichen

offerieren, desto leichter können diese die Anregungen

nutzen, ohne eine für sie allzu grosse „Hürde“

überwinden zu müssen.

Ausserdem

Logoent-

wicklung

Neue Wir- kungsstätte und Neues

Gesicht!

Die Jugend- arbeit Mutschellen

verpasste sich ein neues unverkennbares

Lo- go!

2003 - 2011

15

Neu ab September 2011


Meitlitreff

15

Dä Meitlitreff

Improvisationstheater/Forumtheater

Wie doch die Zeit vergeht, 16 schon ist der Jahresbericht wieder fällig. Auch im letzten Jahr

hatten wir wieder viel zusammen erleben dürfen. Ein grosser Einschnitt für unseren

Meitlitreff war der Umzug vom Underground in die neuen Räume der Burkertsmatt.

Nicht alle „Mädels“ fanden es toll, so blieben nach dem Umzug auch einige fern, während

Neue dazu kamen.

Wir haben am Mittwoch jeweils den „Hafen“ für uns, aber natürlich schauen auch mal

die Jungs rein. Es kann gut sein, dass auch mal ein Junge sich bei unserem Wellnessabend

eine Gesichtsmaske verpassen lässt. Auch beim „Sing Star“ hört man nun hin

und wieder eine Männerstimme mitsingen. Im Gegensatz zu vorher sind wir nun nicht

mehr alleine. Wir haben ja immer noch die Möglichkeit den Hafen abzuschliessen um

unsere absolute Ruhe zu haben. Ich finde das toll und die meisten Mädels auch.

Das wir jetzt dem offenen Treff so nahe sind hat auch Vorteile: beim diesjährigen Töggeliturnier

im offenen Treff spielten der meiner Mädels mit, schafften es ins Finale und

durften mit nach Muri zum Entscheidungsspiel.

Nebst dem Schminkkurs, Kegeln, Shopping, Guzzlibacken und Kochen reden wir natürlich

viel über die Themen, die die Meitlis bewegen, generieren verrückte Ideen und setzen

so manche spontan um.

Am 11. Mai holte sich der Meitlitreff Verstärkung in

Form von Aurora Gigliotti (Theaterpädagogin und

Lehrerin an der KSM) und Sebastian Illing

(Jugendarbeit Mutschellen), die einen Workshop zum

Thema Forumtheater durch- führten. Dies ist eine

interaktive Theaterform, bei der die Teilnehmer

auf der Basis realer Konfliktsi- tuationen Szenen

entwickeln und auf die Suche nach Veränderungsmöglichkeiten

gehen. Und dies entwickelte sich sehr

gut, denn wir starteten mit leichten Aufwärmund

Improvisationsübun- gen und entwickelten

dann Szenen. Und die Meitligruppe – einschliesslich

ihrer Leiterin – spielte super mit.

16


Facebook und Co

Feuertonne

Die Umfrage an der KSM ergab:

►80% nutzen Internetcomunities

regelmässig und 67,2% aller Jugendlichen

zwischen 14 und 16

Jahren sind täglich dort anzutreffen.

Davon sind 2/3 eine Stunde oder

weniger pro Tag und 1/3 zwei

Stunden oder mehr pro Tag online

bei Facebook und Co.

Deshalb ist die Jugendarbeit Mutschellen

demnächst auf Facebook

noch aktiver unterwegs.

16

Mit der Feuertonne erlebten wir das 17 Ende unserer ersten und den Beginn unserer

zweiten Wintersaison. Als winterliche Idee einst angedacht, stoppten wir unser Vorhaben

jedoch nicht in der Zwischenzeit, sondern waren ganzjährig vor Ort. Im

besten Fall zweiwöchentlich und phasenweise im Vier-Wochen-Rhythmus

trafen wir Jugendliche, Jungerwachsene und interessierte Personen vom

Mutschellen als auch Personen, die den Mutschellen besuchen. Letzteres aus

dem Grunde, da unsere präferierte Stelle am Bahnhof Berikon-Widen bei den

Fahrradständern ist.

Dort, am Bahnhof, gibt es viel wellenartigen, kurzweiligen, oft zielgerichteten

Personendurchgangsverkehr. Für Jugendliche dient er jedoch seit einigen

Jahrzehnten auch als Treffpunkt. Mit der Feuertonne bringen wir also beides

zusammen: den grossen Durchgangsverkehr, d.h. die Chance viele Jugendliche

und Jungerwachsene dort treffen zu können - sei es auch peu à peu und

nacheinander - und dies an einem ohnehin bekannten Treffpunkt. Und nach

wie vor: Feuer fesselt, vertieft, bringt ins Gespräch - und das von lustigen,

alltäglichen Dingen bis hin zu ernst zu nehmenden Sorgen und Problemen.

Streetwork

Immer wieder sind wir

mit und ohne Feuertonne,

mit und ohne Spielmaterialien

auf den

Strassen und Plätzen

der 4 Ge- m e i n de n

u n t e r - wegs. Wir

kommen so auch

in Kon- takt mit

Jugend- l i c h e n ,

welc he die Treffs

n i c h t b e s u -

chen.

Reden hilft

Wir bauen stets an stabilen V e r t r a u -

ensverhältnissen zu den Jugendlichen,

innerhalb dessen B e z i e -

hungsarbeit, Prävention und Hilfe bei

verschiedensten Problemen erst möglich

wird. So haben wir auch im letzten

Jahr viele niederschwellige Be- ratungen

durchgeführt. Dabei ging es vor allem

um die Auseinandersetzung mit jugendspezifischen

Themen wie F r e u n d -

schaft, Liebe, Empfindungen, S u c h t ,

Gewalt, Verhütung, Mobbing, S c h u l e ,

Selbstwertgefühl, Respekt, A u s b i l -

dung, Beruf, Elternhaus, Erwachsenwerden

und viele andere

Themen, die einen Pubertierenden

beschäftigen.

Aufsuchende Jugendarbeit

17


Kooperationen

Regiotreffen der Jugendarbeiten im Freiamt

Regelmässig treffen sich die Jugendarbeiten des Freiamtes als

Fachgruppe zum regionalen Austausch. Teilnehmende 18 Jugendarbeiten

sind Bremgarten, Zufikon, Wohlen, Muri, Villmergen,

Maiengrün, Sins und Mutschellen.

Von Vorteil ist dabei der kollegiale Austausch der verschiedenen,

kleinen Jugendarbeiten, die personell schwach besetzt

sind. Somit ist jedoch die berufliche Expertise gewährleistet

und der hohen Fluktuation der Angestellten kann entgegengewirkt

werden.

Der gegenseitige Austausch über Aktualitäten sowie spezifische

Fachthemen stellen den Inhalt dar. Gleichzeitig können wir als

Intervisionsgruppe funktionieren, d.h. bei akuten Problemfällen

kann ein Teilnehmer einen Fall einbringen und von den jeweiligen

Kollegen werden Lösungsvorschlage eingebracht. Eine

gemeinsame Weiterbildung, organisiert durch den Dachverband

Aargauer Jugendverband (AGJA), lieferte uns den

gemeinsamen theoretischen Grundstein. Die Regiogruppe Freiamt

ist gerade im Prozess in den Dachverband AGJA eingegliedert

zu werden (sie war bereits eine der Pilotgruppen

2011 während in anderen Regionen im Aargau die Gruppen

noch im Aufbau sind).

Glücksrad Brem-

garten (Haus Morgenstern)

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Auch 2011 betei- ligten wir uns mit Mitgliedern der Band

RapidabiDUB eh- renamtlich an der Glücksrad-Aktion zum

a l l j ä h r l i c h e n Bremgarter Weihnachtsmarkt. Wir übernahmen

die Sams- tagsnachmittagsschicht am 03.12. - bei

Nieselregen 2011 nicht ganz so klirrend kalt wie im Vorjahr

- und ent- deckten mit Patrick Haegi ein wahres

Jahrmarktstalent, der es auf spielerische Art verstand, ein

grosses Publikum an den Glücksradstand anzulocken und

zu begeistern.

Ein paar Wochen spä- ter, am 06.01.2012, nahmen

wir auch wieder

beim Helferessen im Haus Morgenstern

teil. Dort

genossen wir den Abend - das

gute Essen und

die vielen neuen und interessanten

Bekannt- schaften. Wir freuen uns darauf

2012 wieder dabei zu sein.

Step IN das Jugend-Cafè

Das Step IN Cafè ist ein lebendiger Treffpunkt für

Kids zwischen 9 – 12 Jahren im JuPa Widen. Es hat

jeden 2. und 4. Freitag im Monat von 19.00-21.00

Uhr geöffnet. Natürlich fehlen Billardtisch und

Töggelikasten nicht.

Das Step IN wird von engagierten Mutschellerinnen

gemanagt und von der reformierten Kirchgemeinde

unterstützt. Das Team erreicht man unter:

stepin8967@gmail.ch

Step IN Jugend-Disco

2 – 3 Mal im Jahr gibt’s für die Kids eine Disco. Mit

aktueller Discomusik, live vor Ort von einem DJ

gemixt, und bei coolem Licht wird richtig abgetanzt.

Die angehenden Teenager zwischen 10 und 12

Jahren sind herzlich eingeladen, die ersten Erfahrungen

im „Nachtleben“ zu machen und ganz unter

sich zu feiern und zu tanzen. Diese Events finden

von 19.30 - 22.00 Uhr statt.

Die genauen Daten werden laufend in der Zeitschrift

„treffpunkt-kirche“ bekannt gegeben.

C a r i n Zimmermann, Organisatorin Step In

& Kom- mission Jugend und Freizeit, Ressort Aktivitäten

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Wir danken allen, die uns 2011 unterstützt und gefördert oder sich mit uns vernetzt haben:

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...den Gemeinden Berikon, Rudolfstetten-Friedlisberg, Widen und Oberwil-Lieli sowie den katholischen Kirchgemeinden

des Pastoralraumes Mutschellen und der reformierten Kirchgemeinde Bremgarten-Mutschellen für die Finanzierung

der Jugendarbeit und die grosse Hilfe beim Umzug.

...dem Kanton Aargau, Departement Bildung, Kultur und Sport des Kantons Aargau für den finanziellen Support der

neuen Sound– und Lichtanlage sowie der Moltonvorhänge.

...den ausstattende Firmen für ihren guten Service und die fairen Preise, insbesondere: Boton (Sound), MS Spotlight

(Licht), Musik Wettstein (Instrumente), dem Dorfschmied Michi Kaspar (Deckentraversen), Designundweb (Logo und

Homepage), Fabian Stutz (Netzwerk und Homepage), ...

...den Spendern von Sofas, Sesseln, Tischen, Stühlen, Bühnenelementen und Musikinstrumenten

…dem Kerzenziehen e.V. für die schöne Spende

...Leen Keesmatt, Michi Weibel, Ekaton Eventtechnik, der KSM und allen Organisatoren, Sponsoren und freiwilligen

Helfern des Strassefäscht‘s

...der Schulsozialarbeit der KSM, der Betriebsleitung Burkertsmatt, der Betriebskommission Burkertsmatt, den

Lehrerinnen und Leh- rer, der Schulleitung

und Schulpflege, dem Hausdienst der KSM,

den Eltern, dem Mut- schälle Sprint, der Regionalen

Jugendarbeit Freiamt, dem Dachverband

Jugendarbeit Aargau, dem Schulp

s y c h o l o g i s c h e n Dienst, diversen Vereinen

auf dem Mut- schellen, dem Haus

Morgenstern, dem Al- terszentrum Burkertsmatt

und den Step In- Veranstaltern für die

fruchtbare Vernetzung

...allen, die wir verse- hentlich vergessen

haben

...und natürlich den vielen Jugendlichen,

die diese Arbeit

sehr freudvoll

machen!

Eure JAM

Unser Netzwerk & Dank

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