Protokoll der 138. Generalversammlung des ... - Obergrund

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Protokoll der 138. Generalversammlung des ... - Obergrund

die Rechnung zur Prüfung vorlag. Er lobt Kuno Kälin für die gute Kassenführung und den Vorstand für

sein ausgewogenes Wirtschaften. Thomas Marti empfiehlt der Generalversammlung, die Rechnung zu

genehmigen, was die Anwesenden einstimmig tun und dem Vorstand so Décharge erteilen.

5. Budget 2012

Claudine Knobel präsentiert ein ausgeglichenes Budget. Bei der QZO sind 15'000.– anstatt 12'000.–

budgetiert, für die 100. Quartierzeitung Obergrund, eine Sonderausgabe. Die weiteren Budgetpositionen

ergeben sich mehrheitlich aus den Erfahrungen vom Vorjahr. Die Versammlung nimmt das Budget

2012 ohne Gegenstimme an.

6. Bestätigungs- und Neuwahlen

Zwei langjährige Vorstandsmitglieder steigen aus: Bernadette Gauch – sie hat das ganze Administration

professionalisiert und sehr zuverlässig geführt – und Daniela Adesida – sie war 12 Jahre lang

„Tätschmeisterin“ vom Lindengartenfest. Die beiden werden gebührend verabschiedet.

Die neuen VorstandskandidatInnen Claudine Knobel (Finanzen und Administration; Verschlankung

dank neuer Vereinssoftware) Petra Süess Rölli (Organisation Anlässe) und Samuel Sieber (Quartierentwicklung)

stellen sich kurz vor und werden von der Versammlung mit Applaus gewählt.

Judit Aregger und Kuno Kälin werden für eine weitere Amtsperiode mit Applaus bestätigt.

7. Anträge der Mitglieder

Keine

8. Grusswort des Stadtrates durch Stefan Roth, Finanzdirektor

Stefan Roth orientiert in seinem Referat kurz über die aktuellen Themen, welche unser Quartier

betreffen. Er stellt eine deutliche Verkehrszunahme in der Stadt Luzern fest und betont, dass die Stadt

nebst dem öffentlichen Verkehr auch den Fuss- und Veloverkehr fördern will, z.B. mit der Langsamverkehrsachse.

Der Entlastungs-Bypass für die Autobahnzufahrt Sonnenberg sollte auch im Obergrundquartier

zu einer Verkehrsberuhigung führen.

Asylzentrum Zivilschutzanlage im Eichhof: Zurzeit wohnen dort 22 allein stehende Männer, gut

durchmischt aus verschiedenen Herkunftsländern. Tagesbeschäftigung finden sie im Asylzentrum selber,

im Betagtenzentrum Eichhof und auch im Beschäftigungsprogramm der Caritas „Beseitigung von

Littering im öffentlichen Raum in der Stadt Luzern“. Vier Betreuungspersonen sind rund um die Uhr

vor Ort. Der Betrieb, der auf 6 Monate beschränkt ist, läuft gut.

Stefan Roth dankt dem Vorstand des Quartiervereins herzlich für die Bereitschaft mit der Stadt zusammenzuarbeiten.

Es sei ein ganz tolles Zeichen der Stadt Luzern auch Zentrumslasten zu tragen.

Er hofft auf einen weiterhin guten Austausch mit dem Stadtrat.

9.Verschiedenes

Aus dem Publikum kommen keine Fragen

Der offizielle Teil der Generalversammlung 2011 des Quartiervereins Obergrund schliesst um 20.10

Uhr mit einer herzlichen Einladung zur kommenden Quartierchilbi vom 25. August und zur Novembernacht

vom 15. November 2012. Beim obligaten Pastetli wird noch das eine oder andere Thema eingehend

weiterdiskutiert.

Luzern, 14. Mai 2012

Für das Protokoll

Irma Steinmann

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