Pfarrbrief - St. Rupert

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Pfarrbrief - St. Rupert

Pfarrbrief

für die Pfarreien

Gerolfing

Mühlhausen-Dünzlau


2 Inhaltsverzeichnis/Impressum

Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis/Impressum. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 2

Grußwort . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 3

Eine Minute Unsinn . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 4

Ostergeschichte . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 5

Die Heiligen in unseren Kirchen . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Feier der Kar- und Ostertage. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 8

Aus den Pfarreien . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 10

Pfarrleben in Hülle und Fülle. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 11

Erstkommunion 2008. . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Firmung 2008 . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Ehrenamtliche Dienste in unserer Pfarrei . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 18

Misereor – Gottes Schöpfung bewahren . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 19

40 Jahre Singgemeinschaft Gerolfing . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

Kinderseite . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

Pfarrausflug in den Spessart . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 22

Impressum

Herausgeber:

Katholisches Pfarramt St. Rupert Gerolfing

Eichenwaldstraße 64, 85049 Ingolstadt

Telefon 08 41 / 8 25 15, Telefax 08 41 / 4 69 98

gerolfing@bistum-eichstaett.de, www.st-rupert-gerolfing.de

Pfarrer Wolfgang Hörl

Öffentliche Bürozeiten:

Dienstag und Freitag, 8.00 – 12.00 Uhr

Redaktionsteam:

Gemeindereferentin Christine Roth, Falkenstraße 13, Tel. 08 41 / 1 42 64 53

Stefan Winkelmeyr, Eichenwaldstraße 118, Telefon 08 41 / 8 24 48

Markus Enzinger, Ritterspornstraße 4, Telefon 08 41 / 9 51 09 55

Layout: Maria Herler, Am Pfarrgraben 3, Telefon 08 41 / 9 53 55 60

Erscheinungsdatum: 29. März 2009


Grußwort

3

Liebe Schwestern und Brüder,

die Fastenzeit können wir – mit den Worten der Kirche – als Zeit der Gnade, als

Tage des Heils bezeichnen. Sie ist uns geschenkt als innerer Vorbereitungsweg

auf das hohe Osterfest.

Fastenzeit als Hilfe zu Versöhnung und Erneuerung.

Wenn ich dazu bereit bin, bleibt nicht einfach alles beim Alten. Mein Denken,

Reden und Handeln wird sich wandeln.

Fastenzeit als Chance zur inneren Heilung im Blick auf die Passion Jesu und unsere

eigenen Leidensgeschichten.

Ich wünsche uns den Mut, in den kommenden Tagen und Wochen öfter in den

Spiegel der Selbsterkenntnis zu schauen, um so auch Gott und den Nächsten

klarer zu erkennen.

Lassen wir uns ein auf den Weg Jesu, der durch Leiden und Scheitern, Kreuz und

Sterben zum neuen Leben führt. Lassen wir uns von IHM begleiten, wenn wir

selbst zu leiden oder ein Kreuz zu tragen haben. Hören und schauen wir dabei auf

DEN, von dem alle Kraft kommt, auch dann, wenn wir schwach sind.

Ihr Pfarrer


4 Eine Minute Unsinn

Eine Minute Unsinn – Der einzige Fortschritt

Der Meister klagte über die Übel des Konkurrenzkampfes.

„Holen Wettbewerb und Konkurrenzkampf nicht

das Beste aus uns heraus?“ fragte jemand.

„Sie holen das Schlimmste heraus, denn sie

lehren dich das Hassen.“

„Was hassen?“

„Dich selbst – denn du läßt zu, dass deine

Aktivität von deinem Konkurrenten

bestimmt wird und nicht von deinen

Erfordernissen und Grenzen.

Andere – denn du versuchst, auf ihre

Kosten vorwärtszukommen.“

„Das hieße dann aber, alle Veränderung und

allen Fortschritt zu Grabe tragen“, erhob einer

Widerspruch.

Sagte der Meister: „Der einzige Fortschritt, den es gibt, ist der Fortschritt

der Liebe. Die einzige Veränderung, die wert ist, erstrebt zu werden, ist die

Veränderung des Herzens.“

Ist das nicht sehr weltfremd und abgehoben? Stecken wir nicht alle drin, in dieser

Tretmühle, und müssen mitlaufen, ob wir wollen, oder nicht? Ohnmächtig stehen

wir da angesichts der weltweiten Krise der Finanzmärkte und der gut gemeinten

aber auf lange Sicht gesehen eher fraglichen Rettungsversuche von staatlicher

oder marktwirtschaflticher Seite. Ohnmächtig stehen wir da, Kurzarbeit,

Kündigung, Arbeitslosigkeit, Pleite . . . hängen wie ein Damoklesschwert über

uns. Meine Familie – sie wird doch nicht satt vom Fortschritt der Liebe – von der

Veränderung des Herzens?

Aber brauchen wir nicht genau das, um leben zu können? Wäre nicht genau das

unser Glück?

„Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein

Leben einbüßt? Um Welchen Preis könnte ein Mensch sein Leben zurückkaufen?“

(Mk 8,36-37)

Woran messe ich Glück und Unglück meines Lebens? Wo bleibt mein Herz in all

dem Gerenne? Kann ich mich noch spüren, die tiefere Wirklichkeit in mir wahrnehmen,

die mehr ist als Vorwärtskommen und Absicherung, tiefer geht als meine

Ängste und Sorgen?

Wir sind Söhne und Töchter Gottes – ihm ähnlich. Und Gott ist die Liebe. Das ist

unsere tiefste Realität. Mag sie auch noch so verschüttet sein, sie kommt ans

Licht.


Ostergeschichte

5

Warum die Ostereier bunt sind

Vor langer, langer Zeit gab es noch keine bunten Ostereier. Sie waren so weiß,

wie die Hühner sie gelegt hatten. Die Osterhasen kochten sie ab und versteckten

sie in der Osternacht in den Gärten und auf den Wiesen. Aber da passierte es

einmal, dass es in der Osternacht schneite. Es schneite und schneite und wollte

gar nicht mehr aufhören. Als die Kinder am Ostermorgen aus dem Fenster sahen,

war alles weiß. Und als sie draußen überall nach den Ostereiern suchten, fanden

sie kein einziges. Wie sollten sie auch im Schnee weiße Eier entdecken? Mit rot

gefrorenen Nasen und kalten Füßen kamen die Kinder zurück. Sie waren sehr

enttäuscht und traurig.

Ein kleiner Hase saß am Wegrand und dachte: „Wir sollten die Eier bunt färben,

damit man sie auch im Schnee finden kann!“ Er lief nach Hause und berichtete

von seinem Einfall. „Das ist eine gute Idee“, sagte der Hase Kaspar, der

ein begeisterter Landschaftsmaler war. Und er malte gleich ein paar Mustereier.

Die Hasenkinder wollten auch Pinsel und Farben haben. Sie übten und übten.

Als es Sommer war, stöhnte die Hasenmutter: „Ich kann keine Rühreier und

Pfannkuchen mehr sehen! Und die Backen tun mir weh vom Eierausblasen.“

Denn selbstverständlich übten die Hasen an ausgeblasenen Eiern.

Die schönsten hängten sie an die Bäume. Dort schaukelten sie lustig im Wind.

Alle, die vorbeikamen und es sahen, freuten sich daran. Noch heute findet man

solch bunt geschmückte Osterbäume und Osterbrunnen. Die Hasenkinder aber

konnten es gar nicht erwarten, bis endlich wieder Ostern war und sie ihre Kunst

an echten Eiern ausprobieren konnten.

Seitdem gibt es bunte Ostereier. Und seitdem finden die Kinder die Ostereier,

auch wenn es mal an Ostern geschneit hat.

Er ist‘s

Frühling lässt sein buntes Band

wieder flattern durch die Lüfte;

süße, wohlbekannte Düfte

streifen ahnungsvoll das Land.

Veilchen träumen schon,

wollen balde kommen.

Horch, von fern ein leiser Harfenton!

Frühling, ja du bist‘s!

Dich hab ich vernommen.

Eduard Mörike


6 Die Heiligen in unseren Kirchen

Die Heiligen unserer Kirchen

– Der heilige Sebastian

In diesem Pfarrbrief beginnend und

in den folgenden stellen wir Ihnen die

Heiligen in unseren drei Kirchen vor.

Der erste in dieser Reihe ist der heilige

Sebastian in der Gerolfinger

Pfarrkirche. Seine Statue steht links

auf dem Marien altar. Es ist eine 115

Zentimeter hohe Holzplastik des

Frühbarock aus dem 16. Jahrhundert.

Der fast unbekleidete Heilige steht

in leicht S-förmiger Haltung vor dem

Baumstamm. Der linke Arm ist nach

unten, der rechte nach oben an ein

Aststück gebunden. Der rechte Fuß ist

leicht angehoben. Das Sichwinden im

Schmerz ist deutlich spürbar, wie auch

der Gesichtsausdruck gezeichnet ist

von Not und Todesnähe. Die Figur, eine

elegante Komposition in anatomisch

korrekter Durchbildung, dürfte das älteste

Kunstwerk unserer Kirche sein.

Die Kirche feiert seit dem Jahr

354 sein Fest am 20. Februar. Der

Name „Sebastian“ kommt aus dem

Griechischen und bedeutet „der

Erhabene“. Dieser Heilige gehört zu den berühmtesten und wohl am meisten

dargestellten frühchristlichen Märtyrern. Nach den nicht sehr glaubwürdigen biographischen

Angaben wurde der heilige Sebastian in Narbonne im heutigen

Frankreich geboren und in Mailand, woher seine Mutter stammte, erzogen.

Hier lernte er in frühester Jugend das Christentum kennen und wurde ein eifriger

Anhänger der Lehre Christi. Sein Berufsziel war Soldat zu werden. Er kam

nach Rom und erhielt bald den Posten des Befehlshabers der Prätorianischen

Leibwache des Kaisers. Mitten in einer Umgebung von Bestechlichkeit und

Verrat bewährte sich der junge Offizier durch unbedingte Zuverlässigkeit und

sein Christenglaube stärkte ihn in seiner Liebesfähigkeit zu den Mitmenschen.

So benützte er seine Stellung, die ihm den Zutritt zu allen Gefängnissen erlaubte,

um den gefangenen Christen zu helfen und beizustehen. Er nahm auch an den


Die Heiligen in unseren Kirchen

7

geheimen Versammlungen der Christengemeinde teil, obgleich dies für ihn große

Gefahr bedeutete.

Als unter Kaiser Diokletian eine neue Welle ärgster Christenverfolgung ausbrach,

wurde auch Sebastian angeklagt und ihm der Prozess gemacht. Weil er Soldat

war, wurde er zum Tode durch Erschießen verurteilt. Zur Vollstreckung des Urteils

übergab man ihn den numidischen Bogenschützen, die ihn im flavischen Theater

so lange mit Pfeilen beschossen, bis er blutüberströmt zu Boden sank und für tot

gehalten liegen blieb. Eine Frau, die ihn begraben wollte, fand ihn jedoch noch am

Leben. Sie nahm ihn mit nach Hause und pflegte ihn, bis er wieder gesund war.

Doch hielt es ihn nicht lange in der sicheren Verborgenheit. Mutig stellte er sich

dem Kaiser und machte ihm in aller Öffentlichkeit heftige Vorhaltungen wegen

seiner Grausamkeit gegen die Christen. Der Imperator erschrak zutiefst, als er

den tot geglaubten plötzlich wieder vor sich sah. Doch ließ er den Offizier erneut

ergreifen und in der Arena auf dem Palatin zu Tode knüppeln und in die anstoßende

Kloake werfen. Eine fromme Christin, der der Heilige im Traum erschienen

war, begrub ihn an der Stelle der Via Appia, die ihr Sebastian im Traum angegeben

hatte. Hier erbaute Papst Damasus im Jahr 367 eine der sieben Hauptbasiliken

Roms, die heutige Kirche San Sebastiano.

Der heilige Sebastian gilt als Schutzpatron des Soldatenstandes und der

Schützenvereine, so wie gegen Ketzerei und Religionsfeinde, weil er vor dem

Kaiser seinen Glauben bis zum Märtyrertod verteidigte.

Sankt Sebastian

Wie ein Liegender so steht er; ganz

hingehalten von dem großen Willen.

Weitentrückt wie Mütter, wenn sie stillen,

und in sich gebunden wie ein Kranz.

Und die Pfeile kommen: jetzt und jetzt

und als sprängen sie aus seinen Lenden,

eisern bebend mit den freien Enden.

Doch er lächelt dunkel, unverletzt.

Einmal nur wird seine Trauer groß,

und die Augen liegen schmerzlich bloß,

bis sie etwas leugnen, wie Geringes,

und als ließen sie verächtlich los

die Vernichter eines schönen Dinges.

Rainer Maria Rilke: Neue Gedichte

Winter 1905/06, Meudon


8 Feier der Kar- und Ostertage

Feier der Kar- und Ostertage

St. Rupert, Gerolfing

5. April – Palmsonntag

9.30 Uhr Palmweihe im Innenhof des Altenheimes

Prozession – Pfarrgottesdienst

18.00 Uhr Konzert in der Pfarrkirche

6. April – Montag der Karwoche

16.30 Uhr Kinderkreuzweg

17.30 Uhr Kinderbeichte

19.00 Uhr Abendmesse

7. April – Dienstag der Karwoche

10.00 Uhr Krankenkommunion im Altenheim

19.00 Uhr Abendmesse

8. April – Mittwoch der Karwoche

ab 9.00 Uhr Krankenkommunion der Hauskranken

19.00 Uhr Abendmesse

9. April – Gründonnerstag

19.00 Uhr Messe vom letzten Abendmahl,

anschl. Anbetung

10. April – Karfreitag

9.00 Uhr Kreuzweg

15.00 Uhr Feier vom Leiden und Sterben Jesu

20.00 Uhr Nachtgebet/Nachtwache

11. April – Karsamstag

20.30 Uhr Feier der Osternacht – Speisenweihe

12. April – Ostersonntag

9.30 Uhr Festgottesdienst mit Speisenweihe

14.00 Uhr Taufe des Kindes Charlotte Zeidler

18.30 Uhr Feierliche Vesper

13. April – Ostermontag

9.30 Uhr Gottesdienst

10.30 Uhr Wortgottesdienst für Kleinkinder i. d. Kirche


Feier der Kar- und Ostertage

9

17. April – Freitag der Osteroktav

9.30 Uhr Probe für die Erstkommunionkinder

18. April – Samstag der Osteroktav

9.30 Uhr Probe für die Erstkommunionkinder

18.30 Uhr Rosenkranz

19.00 Uhr Vorabendmesse

19. April – Weißer Sonntag

9.30 Uhr Feier der Erstkommunion

14.30 Uhr Dankandacht

St. Peter u. Paul, Mühlhausen

St. Andreas, Dünzlau

5. April – Palmsonntag

9.30 Uhr Mü Palmprozession – Gottesdienst

9. April – Gründonnerstag

19.00 Uhr Mü Messe vom letzten Abendmahl

10. April – Karfreitag

9.00 Uhr Mü Kreuzwegandacht

10.30 Uhr Dü Kinderkreuzweg

15.00 Uhr Dü Feier vom Leiden und Sterben Jesu

11. April – Karsamstag

20.00 Uhr Dü Feier der Osternacht – Speisenweihe

12. April – Ostersonntag

9.30 Uhr Mü Festgottesdienst – Speisenweihe

13. April – Ostermontag

8.15 Uhr Dü Gottesdienst

26. April – 3. Sonntag der Osterzeit

9.30 Uhr Dü Feier der Erstkommunion

14.30 Uhr Dü Dankandacht


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Aus den Pfarreien

Aus den Pfarreien – Statistik

Ein Kind wurde durch die Taufe in die

Gemeinschaft Christi aufgenommen:

* Sophie Heindl

Sieben Pfarrangehörige gaben ihr Leben

in die Hand des Schöpfers zurück:

= Heinrich Hofmann 89 Jahre

= Sophie Steger 82 Jahre

= Doris Wüst 64 Jahre

= Simon Heckl 85 Jahre

= Xaver Hücherig 87 Jahre

= Walburga Sandner 75 Jahre

= Johann Seitz 83 Jahre

Aus den Pfarreien – Termine

Woche für das Leben

Anlässlich der „Woche für das Leben“ feiern wir am 28. April um

19.00 Uhr in der Gerolfinger Pfarrkirche einen ökumenischen

Gottesdienst zum Thema „Gemeinsam mit Grenzen leben“.

Musikalisch gestaltet wird der Gottesdienst vom Gospel-Sunshine

Chor aus Friedrichshofen und dem Gerolfinger Familienchor.

Das kleine 1x1 der Ökumene

Am 26. Mai um 20.00 Uhr im Pfarrheim Gerolfing möchten wir

uns wieder über Gemeinsamkeiten und Unterschiede unserer

Konfessionen austauschen.

Kirchengroßputz vor Ostern

Am 30./31. März wird unsere Pfarrkirche in Gerolfing wieder auf Hochglanz gebracht.

Dazu sind viele fleißige Hände nötig. Am Montag beginnen die Vorarbeiten

ab 8.30 Uhr in der Kirche, nachmittags ab 14.00 Uhr. Am Dienstag ab 8.30 Uhr.

Herzliche Einladung an alle, die Zeit und Schwung dafür aufbringen möchten –

auch ein Stündchen bringt schon viel!

Sternwallfahrt nach Pettenhofen

Herzliche Einladung zur Sternwallfahrt der „Communio Ingolstadt-West“ am

7. Mai nach Pettenhofen. Die Gerolfinger gehen um 18.00 Uhr an der Kirche weg

und treffen sich mit Irgertsheim um 19.45 Uhr an der Schule. Die Dünzlauer treffen

sich mit den Wallfahrern aus Friedrichshofen um 18.45 Uhr an ihrer Kirche

und gehen über Mühlhausen nach Pettenhofen. Gemeinsamer Treffpunkt aller

Wallfahrer ist in Pettenhofen an der Einmündung zur Kirche. Die Wallfahrermesse

beginnt um 20.00 Uhr. Anschließend besteht die Möglichkeit zur Einkehr im

Gasthaus Wanger. Der INVG-Bus kann wieder kostenlos zur Rückfahrt benutzt

werden.


Pfarrleben in Hülle und Fülle

11

Pfarrleben in Hülle und Fülle

Krippenausstellung

In der Krippenausstellung konnten die interessierten

Besucher Weihnachtskrippen aller

Größen und Stilrichtungen besichtigen.

Organisator Stefan Winkelmeyr gelingt es immer

wieder, in der Region neue Schmuckstücke

für die Ausstellung zu finden.

Herzlichen Dank allen Ausstellern, die ihre

Krippe zur Verfügung stellten.

Adventssingen

Zum 37. Mal in Folge luden die Bläser der

Kolpingia und die Singgemeinschaft Gerolfing

zum Adventssingen in die Pfarrkirche St. Rupert

ein.

Weitere Mitwirkende waren die Ettinger

Saitenmusi, die Gerolfinger Ziachmusi, der

Jugendchor, der Familienchor, die Flötengruppe,

das Ostermaier Duo und Patrik Kummer

an der Orgel mit Solisten.

Die adventliche Feierstunde stand heuer unter

dem Motto „Nacht, heller als der Tag“.

Kindermette

Bei der Kindermette gab es nicht einmal mehr

Stehplätze für die zahlreichen Besucher,

die von Pfarrer Hörl begrüßt wurden. In der

Rahmenhandlung des Krippenspiels gelangten

Oma und Enkelsohn über das Internet zu den

Schauplätzen des Weihnachtsevangeliums,

entdeckten die Weihnachtsbotschaft und

fanden näher zueinander. In den szenischen

Darstellungen war alles geboten: Schafe,

Hirten mit Hunden, die drei Sterndeuter,

Herbergswirtin, Engel und die Heilige Familie.

Sternsinger

Die 54 Gerolfinger Sternsinger füllten den

Altarraum völlig aus, als sie am Dreikönigstag

von Pfarrer Wolfgang Hörl ausgesendet wurden.

Mit Liedern und Gedichten brachten sie

allen Mitbürgern Gottes Segen für das neue

Jahr und sammelten fast 6.800 Euro für

Kinderhilfsprojekte in aller Welt.


12 Pfarrleben in Hülle und Fülle

Klausurtag des Kath. Frauenbundes

Am 17. Januar 2009 ging die im Herbst 2008

neu gewählte Vorstandschaft des Kath.

Frauenbundes Gerolfing auf Klausurtagung zu

den Maria-Ward-Schwestern nach Neuburg.

Dort wurde die Besetzung der verschiedenen

Arbeitsgruppen und das weitere Programm des

Zweigvereins Gerolfing besprochen.

Weltgebetstag der Frauen

Der Weltgebetstag der Frauen führte uns in diesem

Jahr nach Papua-Neuguinea.

Am 27. Januar erzählte uns Frau Ingrid Walz

Interessantes zu Land und Leute. Sie hat als

Tochter eines evangelischen Missionars ihre

ersten zwölf Lebensjahre in Papua-Neuguinea

verbracht.

Und am 6. März feierten wir den ökumenischen

Weltgebetstags-Gottesdienst, der

uns noch einmal in dieses „Land des völlig

Unerwarteten“ führte.

Kleinkinder-Gottesdienst

Im Gottesdienst für Kleinkinder drehte sich alles

um die Geschichte vom guten Hirten. Die

Kinder machten aufmerksam mit, genossen es

aber auch sichtlich, dass die Kirche nur für sie

da war.

Blasiussegen

Am Namenstag des heiligen Blasius spendet

Pfarrer Hörl den Blasiussegen.

„Auf die Fürsprache des heiligen Blasius bewahre

dich der Herr vor Halskrankheit und

allem Bösen. Es segne dich Gott, der Vater und

der Sohn und der Heilige Geist.“


Pfarrleben in Hülle und Fülle

13

Faschingskranzl

Das Faschingskranzl des Kath. Frauenbundes

ist ein fester Termin im Gerolfinger Fasching.

Mit lustigen Einlagen, schwungvoller Musik

und einem phänomenalen Kalten Buffet wurde

bis spät in die Nacht gefeiert.

Höhepunkt des Abends war der Auftritt der

Kinderprinzenpaares der Narwalla.

Familiengottesdienst

Beim Familiengottesdienst im Februar zeigten

der Familienkreis und viele Kinder, dass

Jesus uns hilft und unsere Sorgen und Ängste

wegnimmt. Der Familienchor umrahmte die

Messfeier.

Aschenkreuz

Mit dem Aschermittwoch beginnt die österliche

Bußzeit. Im Gottesdienst spendeten Pfarrer

Hörl und Frau Roth das Aschenkreuz.

Anbetungsstunde der Kinder

Viele Erstkommunionkinder, aber auch

Kinder aus anderen Altersstufen kamen zur

Anbetungsstunde und sangen und beteten begeistert

mit.


14 Erstkommunion 2009

Erstkommunion 2009

„Mitten in mir selbst sagst du zu mir JA“

Oft war Jesus mit seinen Jüngern auf dem

See Genesareth unterwegs.

Als einmal ein heftiger Sturm sie überrascht,

liegt er hinten im Boot und schläft.

Voller Angst und Not wecken ihn seine

Freunde: „Herr, kümmert es dich nicht,

dass wir zugrunde gehen?“

„Warum habt ihr solche Angst? Habt ihr

noch keine Glauben?“ fragt sie Jesus zurück.

Auf sein Wort hin beruhigt sich der

Sturm.

So ist Jesus auch heute mit uns in unserem „Lebensschiff“ unterwegs und möchte

uns durch die Stürme und Flauten, durch Höhen und Tiefen begleiten. Das

zu erfahren, dazu haben sich in Gerolfing 40 und in Mühlhausen-Dünzlau neun

Erstkommunionkinder als „Schiffsmannschaft“auf den Weg gemacht. Begleiten

wir sie auf dem Weg zur ersten heiligen Kommunion mit unserem Gebet, dass

sie sich von Jesus Christus an die Hand nehmen lassen und erleben, dass er ihr

Freund ist, der sie durch alle Stürme ihres Lebens begleitet.

Gerolfing:

Heß Elias Müller Michael Breithut Florian

Kopp Jerome Meierbeck Luisa Menzel Henrike

Führlinger Jakob

Braun Maximilian Braun Phillip Catizone Luca

Graf Moritz

Christoph Rummelfanger Jan Lederer

Enzinger Benedikt Scharrer Markus Schmidt Simon

Fischer Isabella Hosch Nathalie Thoma Anna

Schneider Anna

Hladky Cornelia Damian Dorian Dietlein Veronika

Miethe Kurt Dick Claudia Hagl Sarah

Meier Jessica Zech Antonia Ströhmer Nina

Wenzel Hannah Achammer Iris Zech Rebecca

Fuchs Anna

Langa Marton Toth Mark Nitschke Nicole

Weber Natalie Zver Lara Börner Katharina

Reuther Marie-Rose


Erstkommunion 2009

15

Mühlhausen-Dünzlau

Bösl-Herranz David

Leitner Anna

Muhr Michael

Schlamp Franziska

Blum Jaceline

Liebold Maximilian

Meyer Denise

Mittelhaeuser Maximilian

Riedelsheimer Lisa


16 Firmung 2009

Firmung 2009

Wie ein leuchtendes Feuerwerk –

so möchten unsere diesjährigen

Firmlinge gerne sein. Und sie sind

es: wo ein junger Mensch sich entscheidet,

ja zu sagen zu seinem

Glauben, zum Angebot Gottes,

und auch nach außen dazu zu stehen,

so hat das eine Leucht- und

Strahlkraft, die beeindruckend ist.

Bereits in der

Taufe wurden wir

von Gottes Geist

angehaucht –

sprachen Eltern

und Paten für

uns das „Ja“. Wir

selbst wurden nicht gefragt. In der Firmung habe ich die Möglichkeit, selbst zu

entscheiden, mich be-geistern zu lassen, mich zünden zu lassen, vom guten

Geist Gottes, vom Heiligen Geist in mir. Er ist am Wirken, wo wir füreinander

einstehen, uns fair verhalten, wo wir zusammenhalten als Freunde, als Familie,

wo wir uns gegenseitig achten und respektieren. Je mehr Raum wir dem Heiligen

Geist in uns geben, um so mehr wird es auch für andere sichtbar – spürbar, wie

ein Feuerwerk: da kann man sich gar nicht satt sehen!

23 Gruppenbegleiter und -begleiterinnen, 80 Firmlinge

Gerolfing

Verena Kriegl Elisabeth Hermann Sera Manseck

Karla von Großmann Melanie Buchberger Christiane Scharrer

Isabell Wild

Diana Sindelarova

Theresa Meierbeck Maximilian Wittmann Franziska Menzel

Felix Ostermeier Alexandra Bonack Muriel Klodt-Bußmann

Moritz Hötzl

Florian Mayer Jannis Estenfelder Katrin Peter

Raphael Wittmann Michaela Hauk Kai Tietz

Nadine Babinger Marco Pfeffer Melanie Trattner

Sabrina Bajer

Michelle Schindler


Firmung 2009

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Manuel Schenkenhofer Tobias Heissler Christina Brucklacher

Moritz Mayer Dominik Späth Daniela Utzmann

Josef Achhammer Falk Richter Samuel Kopp

Lukas Lechner Leonhard Bergmann

Kathrin Albrecht Eva Achhammer Lena Heckl

Katharina Ganser Amelie Grassl Julia Schneider

Jan-Christian Weber

Sabrina Weber

Mühlhausen-Dünzlau

Katharina Braun Michelle Brill Timo Seitz

Sophia Meier

Nicola Pich

Pettenhofen

Michael Hirschberger Niklas Späth Michelle Siegl

Verena Rödel Antonia Bitterwolf Hanna Tillmann

Markus Gößl Marina Schlamp Amelie Moser

Daniel Hopfinger

Irgertsheim

Christian Haberl Hannah Habermeier Jonas Stark

Johannes Haberl Florian Bayerle Evelyn Denk

Lukas Reil Michael Dollinger Philip Hinterschuster

Anna Trost Carina Hinterschuster Fabian Hochleichter

Julian Beschler Moritz Beschler Tamara Beschler

Alina Dwucet Lena Hawemann Christoph Loos

Patrick Sobanski Mandy Hegemann


18 Ehrenamtliche Dienste in unserer Pfarrei

Ehrenamtliche Dienste in unserer Pfarrei

Erstkommunion- und Firmgruppenbegleiter

Im Gefolge des II. Vatikanums versuchte man durch verschiedene Modelle die

Eigenverantwortung der Gemeinde für die Weitergabe des Glaubens zu stärken.

In den achtziger Jahren wurde vom Eichstätter Bischof festgelegt, dass die

Vorbereitung auf Firmung und Erstkommunion von ehrenamtlichen Laien in der

Arbeit mit Kleingruppen mitgetragen werden soll.

So sind auch wir in jedem Jahr bei

der Erstkommunion- und Firmvorbereitung

auf der Suche nach

Müttern, Vätern oder anderen engagierten

Christen, die es sich zutrauen

und auch die Zeit aufbringen können,

eine Gruppe von Kindern zu begleiten.

Die GruppenbegleiterInnen

las sen sich an einem Samstag von

Dr. Franz Hausmann, dem Referent

für Gemeindekatechese in der

Diözese, in das Konzept einführen.

Vormittags geht es dabei meist um

allgemeine Fragen in Bezug auf

Glaube, Gruppenführung etc. Nach

einem gemeinsamen Mittagessen

werden dann in Kleingruppen die

einzelnen Gruppenstunden ausprobiert

und anschl. gegenseitig vorgestellt.

Jede/r Gruppenbegleiter/

in erhält das Materialpaket, das für

die Gruppenstunden benötigt wird.

Begeisterte Rückmeldungen zeigen uns immer wieder, wie wichtig dieser Tag ist

– zur Stärkung für den eigenen Glauben und auch in ganz praktischer Hinsicht für

die Durchführung der Gruppenstunden und Begleitung der Kinder.

Die Gruppenbegleiter und -begleiterinnen helfen auch mit bei der Symbolsuche

und Erstellung des Vorstellplakates in der Kirche und sind auch sonst bei den

Großveranstaltungen – wer es einrichten kann – mit Rat und Tat dabei.

Auch wenn es Mühe und Zeit kostet, durfte ich bisher erleben, dass alle mit

viel Engagement und Freude dabei sind – und auch selbst sich am Ende als die

Beschenkten erleben. Für die Zukunft wünsche ich mir, dass wir immer wieder

solche begeisterten Mitarbeiter finden!

Christine Roth, GR


Misereor – Gottes Schöpfung bewahren

19

Misereor – Gottes Schöpfung bewahren

In den Frühschichten der Fastenzeit gehen

wir in diesem Jahr auf den Spuren des

Schöpfers in seiner Schöpfung. Es begleitet

uns dabei ein Lied, das der heilige Franz von

Assisi vor fast 800 Jahren geschrieben hat.

Krank und mit Augenschmerzen, die jeder

Sonnenstrahl bei ihm auslöste, sang er seinen

Sonnengesang als Loblied auf die ganze

Schöpfung: „Von dir, o Höchster, ist das alles

ein Abbild!“

Franziskus ließ sich nicht vom Vordergründigen

blenden. Er besaß die Gabe, hinter

die Dinge zu schauen. So sprach die ganze

Schöpfung zu ihm von Gott.

In unserer Welt ist das Staunen vor der

Schöpfung oft verlorengegangen. Wir berechnen

die Elemente, anstatt sie zu bewundern,

uns interessiert der Nutzwert eines Waldes

mehr als seine Schönheit. Wir wollen uns in

diesen Wochen von Misereor anregen lassen,

auf die Welt als Gottes Schöpfung zu schauen

und in ihr den Schöpfer zu suchen. Wir wollen

das Staunen darüber wieder neu lernen

– und damit auch eine neue Achtsamkeit für

die Gebrochenheit der Schöpfung.

Gott, du hast uns nicht nur einen Lebensraum gegeben,

in dem wir leben können, du hast ihn auch wunderschön gemacht.

Wir möchten in dieser Fastenzeit versuchen,

bewusst die Schönheit der Schöpfung wahrzunehmen, die uns umgibt.

Besonders jetzt wenn der Frühling kommt

und überall wieder neues Leben aufbricht,

wollen wir wieder lernen zu staunen über alles, was du gemacht hast.

Wir wollen versuchen zu bewahren, zu erhalten,

was uns von dir geschenkt ist, indem wir sorgsam damit umgehen.

Amen.


20 40 Jahre Singgemeinschaft Gerolfing

40 Jahre Singgemeinschaft Gerolfing

Nach einigen Jahren chorloser Zeit lud Pfarrer Warganz im Herbst 1969 sangesfreudige

Gerolfinger Männer zur Gründung eines Männerchores ein. Doch

schon ein Jahr später kamen auch die Frauenstimmen dazu, weil es galt, 1972

die Primiz von Pater Hans Ettinger gesanglich zu gestalten. Gerolfing hatte

wieder einen Kirchenchor. Weil sich das Liedgut des Chores nicht nur auf den

kirchlichen Bereich beschränkte, sondern bald auch Volkslieder, Schlager,

Operettenmelodien und Filmmusik umfasste, gab sich der Chor den Namen

„Gerolfinger Singgemeinschaft“.

40 Jahre Gerolfinger Singgemeinschaft, das gilt es zu feiern. Wir tun es mit der

Aufführung der „Messe in G-Dur“ von Wolfgang Amadaeus Mozart, begleitet

von unserer neuen Orgel zu einem noch nicht feststehenden Termin und beim

Frühjahrskonzert am 25. April 2009. Zu beiden Veranstaltungen laden wir Sie

heute schon ein.

Dem Ausspruch eines unbekannten Dichters gemäß: „Sprich mit mir und du bist

mein Mitmensch, sing und musizier mit mir und wir sind Bruder und Schwester“,

freuen wir uns auf Ihr Mitsingen. Kommen Sie doch einfach zu unserer Singstunde

jeden Mittwoch um 19.45 Uhr im Pfarrheim Gerolfing, Am Pfarrgraben.


Kinderseite

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– viel Spass beim Ausmalen!


22 Pfarrausflug in den Spessart

Pfarrausflug in den Spessart – 11. bis 13. September 2009

Nachdem der Pfarrgemeinderat entschieden hat, dass der Pfarrausflug diesmal

nach Unterfranken in den Spessart geht, ist es mir als geborener Spessarterin

nun eine große Freude, Sie ganz herzlich dazu einzuladen!

Die drei großen Städte-Highlights werden sein Aschaffenburg, Lohr am Main und

Miltenberg. Dazwischen gibt es jedoch noch einige spezielle Besonderheiten und

Überraschungen: wir werden den Spessartwald und die fränkischen Weine genießen,

Spessarter Urgewächse und Eigenheiten kennen lernen, Gottesdienst

zusammen feiern und manches mehr.

Sollten Sie Interesse und Freude dran haben, melden Sie sich also bald an – die

Plätze sind begrenzt!

Christine Roth

Programm:

Freitag, 11. September 2009

8.00 Uhr Abfahrt

ca. 12.00 Uhr Ankunft in Aschaffenburg, Mittagspause zur freien Verfügung

14.00 Uhr Führung im Schloss Johannisburg

anschl.

Gelegenheit zum Spaziergang durch den Park mit Besichtigung

des Pompejanums oder Stadtbummel in der Fußgängerzone

17.00 Uhr Abfahrt ins Parkhotel Leiss, Lohr am Main

19.00 Uhr Abendessen mit Weinprobe in Lohr am Main

Samstag, 12. September 2009

9.30 Uhr Besichtigung vom Schloss mit Spessartmuseum in Lohr am Main

anschl. Mittagspause zur freien Verfügung

13.45 Uhr Abfahrt zum Wallfahrtsort Mariabuchen

14.15 Uhr kurze Führung in Mariabuchen

Gelegenheit zum Gebet, Spaziergang, Kaffee trinken

16.00 Uhr Abfahrt nach Ruppertshütten

17.00 Uhr Gottesdienst in Ruppertshütten

18.30 Uhr Abendessen im Gasthof „Bayrische Schanz“

20.30 Uhr Nachtwächter-Führung durch Lohr am Main

Sonntag, 13. September 2009

9.30 Uhr Abfahrt nach Mespelbrunn

10.30 Uhr Führung im „Spukschloss im Spessart“

anschl. einfache Wanderung durch den Ingelheimer Grund

12.00 Uhr Mittagessen im Forsthaus Echterspfahl

14.00 Uhr Abfahrt nach Miltenberg

15.30 Uhr Schiffsrundfahrt

16.30 Uhr Rückfahrt, Ankunft in Gerolfing ca. 20.00 Uhr


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Pfarrausflug in den Spessart

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Preise:

169,00 € Doppelzimmer / 40,00 € Einzelzimmer-Zuschlag

107,00 € Kinder bis 12 Jahre (im Doppelzimmer)

157,00 € Kinder bis 12 Jahre (im Zimmer der Eltern)

Im Preis enthalten:

- Busfahrt

- 2 Übernachtungen mit Frühstück im Parkhotel Leiss, Lohr am Main

- Eintritt Schloss Johannisburg und Pompejanum, Aschaffenburg

- Führung im Schloss Johannisburg

- Weinprobe mit Drei-Gänge-Menü

- Eintritt Schloss mit Spessartmuseum, Lohr am Main

- Nachtwächter-Führung in Lohr am Main

- Führung im Schloss Mespelbrunn

- Schiffsrundfahrt in Miltenberg

Anmeldeschluss 30. April 2009

Bei der Anmeldung im Pfarrbüro ist der Reisepreis in bar zu bezahlen.

Anmeldung zum Pfarrausflug in den Spessart

11. bis 13. September 2009

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Verkauf: Sattlerstraße 4/6

Verwaltung: Dorfbreite 3

85049 Ingolstadt

Tel.: 08 41 / 931 53 35

Fax: 08 41 / 493 60 43

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Dienstag - Freitag:

09.00 - 12.00 Uhr

14.00 - 18.00 Uhr

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