Lupe, Dezember 2001, Bürgermeisterkandidat ... - SPD-Wasserburg

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Lupe, Dezember 2001, Bürgermeisterkandidat ... - SPD-Wasserburg

Beobachtungen -

für kritische Leser Dezember 2001

Liebe

Wasserburgerinnen,

Richter am Landgericht Traunstein, 39 Jahre, verheiratet, zwei Kinder

Stadtrat und Kreisrat, Jugendreferent

Pfarrgemeinderat, Mitglied der Feuerwehr, Arbeiterwohlfahrt,

Bund Naturschutz und Fischereiverein

Klosterweg 10

83512 Wasserburg I

Tel. 08071/2670

Bürgertelefon: 0179-501 9996

www.koelbl-wasserburg.de

liebe

Wasserburger!

Der Wahlkampf für die Kommunalwahl

am 03. März 2002 wird intensiver, die

Kandidaten aller Gruppierungen stehen

fest.

Wie Sie wissen, trete ich als Bürgermeisterkandidat

zur Wahl an.

Ich bin sicher, dass es Sie auch interessiert,

welche Stadtratskandidaten die

SPD für Wasserburg nominiert hat.

Aus der Wasserburger Zeitung haben Sie

bereits die Namen unserer Kandidaten

erfahren-

Heute stelle ich Ihnen unsere Kandidaten

für den künftigen Stadtrat etwas persÖnlicher

vor: Es sind Menschen aus allen

Bereichen des öffentlichen Lebens. Sie

kommen aus verschiedenen Berufsgruppen,

aus allen Stadtteilen, sind sozial und

ökologisch engagiert und arbeiten mit

mir aktiv zusammen an der Zukunft

Wasserburgs.

Wir haben uns dabei auch bemüht, politische

Erfahrung und unverbrauchte Frische

zu verbinden.

Schauen Sie sich die SPD-Kandidaten

genau an. Sie werden feststellen, dass

alle vertrauenswürdig und zuverlässig

sind und sich nicht als einseitige Interessensvertreter

verstehen.

Die Zukunft Wasserburgs können Sie

durch eine wohlüberlegte Wahl beeinflussen.

Machen Sie Gebrauch davon.

Zusammen mit meinem Team wünsche

ich Ihnen eine friedliche Weihnachtszeit

und ein glückliches Neues Jahr.

ff!Ji

Ihr Michael Kälbl


Listenplatz 7:

Rudi Meingassner

Mozartstraße 79

38 Jahre, Polizeihauptmeister,

Hundefreund, Mitglied der polizeigewerkschaft,

stellvertretender SPD-Ortsvereinsvor.

sitzender

Listenplatz 2:

Marlene Hof-Hippke

Obere Innstraße 5

50 Jahre, VHS-Geschäftsführerin, seit 6 Jahren

Stadträtin, Kulturreferentin,

s P D-Ortsv ere insvors i tzen de ,

Mitglied imAK68 und bei derAWO

Listenplatz 8:

Evi Schober

Karl- Wähmann-Str. 8

38 Jahre, Krankenschwester, Schäffin,

für Integration, gegen Ausgrenzung, miteinander

stark sein

Listenplatz 3 :

Helmut Schedel

Auf der Burg 2

50 Jahre, Oberstudienrat, seit 6 Jahren Stadtrat,

Mitglied bei der A WO, im Bund Naturschutz;

Hobbysaxofonist

Listenplatz 4:

Irene Langer (geh. Fenzl)

Köbingerbergstr.29A

38 Jahre, Verwaltungsangestellte

Hobbygärtnerin mit grünem Daumen,

aus Familientradition politisch mitgestalten

Listenplatz 9:

WerDer GarDtDer

Zainingerstraße 3

49 Jahre, Sonderpädagoge, aktiv im Theater

Belaqua, Basketballfan, Mitglied bei den

Naturfreunden und im Gartenbauverein

Listenplatz 5:

Robert Obermayr

Ledererzeile 48

33 Jahre, Sozialarbeiter, Streetworker und

Berufs-Betreuer, engagiert im Deutsch- Türkischen

Freundschaftsverein, Grennpeace,

stellvertr. SPD-OV- Vorsitzender

Listenplatz 10:

Peter Stenger

Hermann-Schlittgen-Str. 16

58 Jahre, Verwaltungsbeamter, seit 1.2 Jahren

Stadtrat, Radler aus Überzeugung, singt im

Bachchor, Wasserburger Nikolaus

Listenplatz II :

Gertraud

Mozartstraße 38

Wurmannstetter

55 Jahre, Post-Betriebsrätin a.D.,

stellvertretende A WO- Vorsitzende, ehrenamtliche

Sozialrichterin, Mitglied im TSV

und im Gartenbauverein

Listenplatz 6:

Anne Höffer von Löwenfeld

Brunhuberstr. 92

53 Jahre, Grundschullehrerin, seit 18 Jahren

Stadträtin, Seniorenbeauftragte, stellvertretende

AWO-Vorsitzende, tanzt im TC-Inn-

Casino

Listenplatz 12;

Gerd Graed1er

FonschahaustraBe 7

57 Jahre, Grundschullehrer, seit 12 Jahren

Stadtrat,

aktiver Naturschützer und Hobbyfotograf


Listenplatz 13:

Artbur Boscb

Bäckerzeile 3b

30 Jahre, Sportabteilungsleiter, aktives Mitglied

der Feuerwehr, sportbegeistert, Fußballer

und 60er Fan

Listenplatz 19:

Uwe Sacher

Klosterwe~ 5

43 Jahre, Diplomingenieur

RIO-KONKRET-Sprecher, Mitglied bei

Terre des Hommes, BUND-Naturschutz,

Hobbysegler und Sportfechter

Listenplatz 14:

ReDate Fietze-JuDg

Esbaumstraße 14, Reitmehring

57 Jahre, Heilerzieherin, Kreisrätin,

Betreuerin, Mitglied im Gartenbauverein

Reitmehring und beim Frauennotruf

Listenplatz 15:

Burkhard Martl

Mozartstraße 77

51 Jahre, Berufsschullehrer,

Vorsitzender des BUND-Naturschutz Wasserburg,

Mitglied beim Alpenverein und

beim Kneippverein

Listenplatz 16:

Josef Lebmeier

Kroith 5, Reitmehring

55 Jahre, Landwirt, seit 30 Jahren aktiv bei

der Feuerwehr Reitrnehring,

Wagnerwirt-Schütze

53 Jahre, Systembetreuer bei der

Fa. Meggle

stellvertretender Vorsitzender des Modell.

bauclubs, Mitglied beim Schützenverein

Listenplatz 17:

Carla Philippi

Marienplatz 5

62 Jahre, MTA-Rentnerin, teilzeit beschäftigt

im Imaginären Museum, aktiv bei der Multiple-sklerose-Gruppe

Listenplatz 22:

Gusti Waldmann

MarienDlatz 11

32 Jahre, Kirchenmalerin,

Basketballerin und Jugendtrainerin, Mitglied

bei Arnnesty International

Listenplatz 23:

WerDer Eß

Nordstraße 10, Reitmehring

39 Jahre, Wassermeister,

Vorsitzender der Eisstockschützen, Jugendwart

des Fischereivereins, Wagnerwirt-

Schütze, amtierender Gauschützenkönig

Listenpl atz 18:

Jürgen Zabelt

Gaberse, e 21

39 Jahre, Krankenpfleger,

Mitglied bei VERDI, V dK und Alpenverein,

Schriftführer des SPD-Ortsvereins Wasserburg

Listenplatz 24:

Thomas Wilsmann

Herrengasse 1

49 Jahre, Facharzt für innere Medizin,

organisiert den Wasserburger Ärztestammtisch,

Hobbyfotograf und begeisterter

Motorradfahrer


Tradition und modernes Management

Michael Kölbl im Gespräch mit der "Lupe" über Beruf und Politik

Lupe: Als Richter am Landgericht

haben Sie einen hoch angesehenen

Beruf, der Ihnen große Gestaltungsmöglichkeiten

und ein

Höchstmaß an Unabhängigkeit

gewährleistet. Warum wollen Sie

diesen Traumjob aufgeben?

Michael Kölbl: Wenn die Wasserburger

mich zum Bürgermeister

wählen, gebe ich tatsächlich einen

besonders interessanten Beruf auf,

der mir viel Freude macht. Aber die

Zukunft meiner Heimatstadt Wasserburg

liegt mir sehr am Herzen und

ich wollte sie schon immer verantwortlich

mitgestalten. Deshalb ist fiir

mich das Amt des Bürgermeisters

noch interessanter als meine richterliche

Tätigkeit.

Nach 18 Jahren als Stadtrat und 6

Jahren als Kreisrat wird klar, dass ich

mich schon immer gerne kommunalpolitsch

engagiert habe. Ich erhielt

bei der letzten Kommunalwahl die

meisten Stimmen aller Stadtratskandidaten

und ein sehr gutes Ergebnis

als Bürgermeisterkandidat. Dies

zeigt, dass die Wasserburger meine

Arbeit schätzen und mir das Amt des

Bürgermeisters zutrauen.

Lupe: Wie lautet kurz gesagt Ihre

Zielvorstellung?

Michael Kölbl: Ich kann knapp

zusammen fassen: Gute Traditionen

erhalten und die Stadt mit modernem

Management weiterentwickeln.

Zur Tradition: Wasserburg ist eine

wunderbare Stadt mit einem einmaligen

Ambiente. Es hat in den letzten

30 Jahren eine positive Entwicklung

gegeben. Die Stadt ist attraktiv, es

gibt ein vielseitiges Angebot. Ich

will nur zwei Beispiele nennen: das

Impressum

Wasserburg

unter der Lupe

Herausgeber:

SPD-Ortsverein Wasserburg

Der Arbeitsgruppe Presse geh()ren an:

Anne von Löwenfeld

(verantw.),

Te!.. 95470, Brunhuberstr. 92,

Robert Oberrnayr, Jürgen Zabelt,

Helmut Schedel, Marlene Hot'-Hippke

Druck: Weigand, Wasserburg

Kulturforum und das Badria. Außerdem

spüre ich in unserer Stadt eine

angenehme Liberalität, wie sie in der

Region einmalig ist. Dazu kommt

die vergleichsweise gute wirtschaftliche

Lage mit nur ca. 2% Arbeitslosen.

All dies gilt es unbedingt zu

erhalten. Aber nicht durchAbwarten

und Bremsen, sondern indem man

die Zukunft Wasserburgs aktiv

gestaltet. Den Weg dazu sehe ich in

einem modernen Management, bei

dem Teamgeist und BÜrgerbeteiligung

eine große Rolle spielen.

Lupe: Wie verhalten Sie sich

gegenüber Vertretern anderer

Meinungen?

Michael Kölbl: Als Richter bin ich

gewohnt, mit Menschen in Konfliktsituationen

umzugehen. Ich muss

unvoreingenommen auf andere zugehen

und bilde mir meine abschließende

Meinung erst, wenn ich alle

Seiten gehört habe. In Stadtrats- und

Ausschusssitzungen will ich offen

nach gemeinsamen Lösungen suchen

und alle am Entscheidungsprozess

beteiligen.

Lupe: Welche konkreten Maßnahmen

können wir von Ihnen nach

der Wahl erwarten?

Michael Kölbl: Ich will das Verhältnis

zwischen Stadtverwaltung, Bürgern

und Vereinigungen wie dem

WFV oder Rio Konkret verbessern.

Gemeinsam müssen zum Beispiel

Lösungen für die Verkehrsprobleme

und die Weiterentwicklung des wirtschaftsstandorts

Wasserburg angegangen

werden. Den Bürgern biete

ich außerdem eine Bürgersprechstunde

und Stadtteilversammlungen an.

Michel Kölbl und sein Team

stellen sich und ihr wahlprogramm

vor:

Für die Bürger der Altstadt und

des Burgerfelds:

Mittwoch, 9. Januar, 20 Uhr im

Fletzinger,

Für die Bürger von Reitmehring:

Mittwoch, 23. Jan., 20 Uhr im

Schützenhaus

Für die Bürger von Attl:

Mittwoch, 6. Feh., 20 Uhr im

Klosterstüherl

Für die Bürger der Burgau:

Dienstag, 19. Feb., 20 Uhr im

Seniorenheim St. Jakobus

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