Ladakh - Trekking am gefrorenen Fluss - Weltweitwandern

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Ladakh - Trekking am gefrorenen Fluss - Weltweitwandern

ASIEN INDIEN

Ladakh - Trekking am gefrorenen Fluss

Tourencharakter

Auf eisigen Wegen nach Lingshed

Besuch von 3 UNESCO-Weltkulturerben: Agra-Fort, Taj Mahal & Fatepur Sikri

Kochen mit einer ladakhischen Bauernfamilie

Teilnahme an einem buddhistischen Klosterfestival

11-tägiges Trekking über den gefrorenen Zanskar

Es ist hart, es ist kalt, es ist feucht – dieser Trek ist nur für AbenteurerInnen. Wir folgen einer alten Handelsroute über

den eisigen Zanskar, rasten in Höhlen, in denen seit Jahrhunderten gerastet wird. Und halten an der von Christian Hlade

gebauten Solarschule.

Über Jahrhunderte war dieser Weg über den gefrorenen Fluss eine wichtige, aber auch riskante Handelsroute für die

Zanskari: Es ist für lange Zeit der einzige Weg nach Zanskar bzw. aus Zanskar raus. Die Eiswelt mit ihren gefrorenen

Wasserfällen beeindruckt, und kulturell ist der Winter in Ladakh besonders erlebenswert: Es ist die Zeit fürs Nichtstun,

für Religion und Feste. Auch wir besuchen das Klosterfestival von Stok. Höhepunkt: das Orakel.

Besuchen Sie auch unsere Info-Website www.ladakhinfos.com


UNSER KOMMENTAR

Ein abenteuerlicher Trek für diejenigen, die Ladakh in der stillen Jahreszeit erkunden möchten.

Improvisation und Flexibilität sind auf jeden Fall erforderlich.

Geplantes Programm

Mahlzeiten: F = Frühstück / M = Mittagessen/Lunchpaket / A = Abendessen

1.Tag: Die Reise beginnt. Der Flugtag.

Wir fliegen heute nach Delhi, der Hauptstadt Indiens. Rund um Mitternacht landen wir am Indira Gandhi Flughafen in

Delhi. Nachdem die Zollformalitäten erledigt und wir wieder im Besitz unseres Gepäcks sind, treffen wir auf unseren

verlässlichen Mann vor Ort, der uns wohlbehütet durch das hektische Treiben zum Terminal für unseren Weiterflug nach

Ladakh bringen wird.

2.Tag: Flug über den Himalaya. Ankommen, ausruhen, entspannen.

Am frühen Morgen startet der Flug, der uns vom feucht-heißen Klima der Großstadt in das gebirgige und trockene

Ladakh bringen wird. Vom Flugzeug aus haben wir einen atemberaubenden Blick auf die gewaltigen Dimensionen des

Himalaya. Auch die Landung am Flughafen von Leh ist spektakulär, ist doch die Hauptstadt des ehemaligen Königreichs

umringt von hohen Bergen.

Auch hier am Flughafen werden wir bereits erwartet und in unser Hotel gebracht. Nicht nur, weil wir eine lange Anreise

hinter uns haben, sondern auch weil wir uns auf etwa 3.500 Meter Höhe befinden, ist es wichtig, dass wir den ersten Tag

ruhen und entspannen. Wer an den ersten Tagen auf dieser Höhe alles etwas langsamer angeht, wird sich schneller

akklimatisieren und die Reise in der Folge bestens genießen können. (-/M/-)

3.Tag: Leh. Geschäftiges Treiben und Schmelztiegel der Kulturen.

Heute werden wir Leh kennen lernen. Im Sommer ist das Treiben in Leh bunt und laut - ladakhische

Marktfrauen, kashmirische Händler, nepalesische Tagelöhner, hinduistische Geschäftsleute,

streunende Hunde, frei laufende Esel und Kühe und hupende Jeeps teilen sich die Stadt. Der Winter in

Leh ist anders – man spürt nun die tibetisch-buddhistische Ruhe. Leh, historisch, Schnittpunkt wichtiger

Karawanenrouten, ist seit jeher ein Schmelztiegel der unterschiedlichsten Kulturen.

Nach einem gemeinsamen Mittagessen haben wir die Möglichkeit uns noch ein wenig auszuruhen, bevor die

Besichtigungstour mit dem Kloster Samkhar und den beiden perfekten Aussichtspunkten Tsemo und Shanti-Stupa,

hochgelegen über Leh, für heute ein Ende nimmt. (F/M/-)


4.Tag: Die Klöster des oberen Industales & Kochen ladakhischer Spezialitäten.

Der heutige Tag ist ganz den Besichtigungen der faszinierenden buddhistischen Klöstern des oberen Industales

gewidmet: Shey, Thiksey & Hemis. Der Tag beginnt mit dem Besuch des Klosters in Hemis. Hemis gilt seit Jahrhunderten

als eines der reichsten Klöster Ladakhs. Zum einen weil das Kloster historisch sehr gute Kontakte mit der Königsdynastie

pflegte, zum anderen da die wenig exponierte Lage es vor Plünderungen verschont ließ. Das Kloster bietet eine fast

verwirrende Vielzahl an Kapellen und Tempelräumen mit Kulturgütern unschätzbaren Werts.

Danach fahren wir zu einer ladakhischen Familie bei der wir die Möglichkeit zu einem ladakhischen Kochkurs haben. Wer

Lust hat, kann sich darin versuchen diverse Himalayaspezialitäten wie tibetische Teigtaschen (Mokmok) und Buttertee

selbst zu zubereiten. Das gemeinsame Kochen mit Einheimischen macht nicht nur Spaß, sondern ist zugleich eine gute

Möglichkeit die uns fremde Kultur besser kennen zu lernen (evtl. findet der Kochkurs auch an einem anderen Tag bzw.

Ort statt).

Gut gestärkt geht es dann in das Kloster Thiksey. Das Kloster wurde architektonisch dem Potala im tibetischen Lhasa

nachempfunden. Dieses traumhaft auf einer Hügelkuppe gelegene Gelbmützenkloster aus dem 15. Jh. ist heute eines der

aktivsten Klöster des Landes. Hier können wir viele junge Mönche bei Ihrer Ausbildung beobachten.

Den Abschluss bildet das Dorf Shey, in dem sich die ersten Könige Ladakhs ansiedelten. Das Dorf war somit die erste

Hauptstadt der bis ins 19. Jhdt. regierenden Dynastie. Burgruinen, ein restaurierter – jedoch noch nicht zu besichtigender

– Palast und ein für Touristen zugänglicher Gebetsraum sind Zeugen der regen Geschichte Ladakhs. (F/M/-)

5.Tag: Von Chilling nach Tilad. Das Abenteuer beginnt …

Nach einem guten Frühstück geht es mit den Jeeps nach Chilling. Die Straße dorthin verläuft nach dem Zusammenfluss

des Zanskar mit dem Indus, parallel zum Zanskar. In Chilling angekommen geht es auf’s Eis. Es braucht anfangs etwas

Zeit auf dem ungewohnten Untergrund zu gehen, daher ist der erste Trekkingtag auch nicht sehr lange. Wo möglich,

geht man an den Ufern des Zanskars und vermeidet das Eis. Nächtigung im Camp. (F/M/A)

6.Tag: Trekking nach Zaribago.

Der Morgen wird kalt sein, doch eine heisse Tasse Tee oder Kaffee wird das Aufstehen erleichtern. Nicht nur heute ist es

wichtig nahe beim Guide zu bleiben, denn er findet die beste Route. Das bedarf viel Erfahrung. Die Schönheit der Eiswelt

links und rechts um uns entschädigt für die Kälte. Der Winter ist auch die Zeit in der man gute Chancen hat seltene Tiere

wie den Schneeleoparden zu sehen, denn der Schnee treibt sie in die Niederungen. Der heutige Trek dauert ca. 5

Stunden. Nächtigung im Camp. (F/M/A)

7.Tag: Trekking nach Deepyokma.

Der heutige Tag führt uns bereits auf zanskarisches Terrain. Der Zanskar macht nun mehr Kurven und das Gehen auf

dem Eis wird uns leichter fallen. Wir passieren vereiste Wasserfälle zu unserer Linken. Möglicherweise muss heute auch

etwas geklettert werden, da an einer scharfen Biegung des Flusses das Eis durch die turbulenten Wasser leichter bricht.

Wir halten an einigen Höhlen, die schon seit Jahrhunderten für Pausen genutzt wurden. Nächtigung im Camp. (F/M/A)

8.Tag: Trekking nach Nyerakpulu.

Auch heute wieder passieren wir gefrorene Wasserfälle und enge Täler. Hier kann man meist auch

einige Steinböcke sehen. Unterwegs kommen wir auch an einem Wacholderbaum vorbei, der von den

Einheimischen zum Vertreiben böser Geister verwendet wird. Etwas später erreichen wir die Brücke, die Ladakh mit

Zanskar verbindet. Das Tal öffnet sich und wir sehen erste kleine Hütten, die von den Bewohnern von Nyerak im Sommer

genutzt werden. Nächtigung im Camp. (F/M/A)

9.Tag: Trekking nach Lingshed.

Heute lassen wir den Chadar, den gefrorenen Fluss, hinter uns und wandern nach Lingshed, das auf

4.000 m liegt. Nächtigung im Camp oder in einem Privathaushalt (sehr einfache Bedingungen).

(F/M/A)


10.Tag: In Lingshed. Besuch der Solarschule.

Wir bleiben heute in Lingshed, entspannen uns etwas und erkunden das abgelegene Dorf. Auch werden

wir die von Weltweitwandern-Gründer Christian Hlade selbst gebaute Solarschule besichtigen.

Nächtigung im Camp oder in einem Privathaushalt (sehr einfache Bedingungen). (F/M/A)

11.-14.Tag: Zurück nach Tilatdo.

Den selben Weg zurück? Technisch gesehen ja, doch in der Praxis ist es so, dass sich der Chadar mit jeder Minute und

Stunde ändert und Ihnen daher der Weg auch gar nicht so gleich vorkommen wird. Der Weg retour geht etwas schneller,

da wir der Fließrichtung folgen und es bergab geht. Trotz allem, ist der Chadar-Trek auch auf dem Rückweg eine

Herausforderung. Nächtigung im Camp. (F/M/A)

15.Tag: Trekking nach Chilling und Fahrt zurück nach Leh.

Wir erreichen heute den Ausgangspunkt Chilling und fahren wieder zurück nach Leh ins beheizte Gästehauszimmer.

Welche eine Wohltat! Das gemeinsame Abendessen wird heute besonders gut schmecken! Nächtigung im Gästehaus.

(F/-/A)

16.Tag: Stok Festival.

Nach dem Chadar Trek folgt nun ein kulturelles Highlight: Das Festival von Stok. Generell sind die Klosterfestivals im

Winter ein wahrer Augengenuss und nicht mit den touristisch überlaufenen Sommerfestivals zu vergleichen. Der

Höhepunkt beim Festival in Stok ist der Auftritt eines Orakels.

Nächtigung im Hotel. (F/-/A)

17.Tag: Abschied nehmen von Leh. Entdeckungreise nach Agra.

Am frühen Morgen fliegen wir wieder hoch über den Himalaya hinunter in die grünen Ebenen des indischen

Subkontinents. Am Flughafen in Delhi angekommen, werden wir in einer etwa 5 bis 6-stündigen Fahrt nach Agra

gebracht.

Nach einem kurzen Abstecher zum Hotel beginnen wir die Entdeckungsreise von Agra: Der Bau des massiven und

riesengroßen „Roten Forts“ wurde unter Kaiser Akbar 1565 begonnen und von Shah Jahan vollendet. Einen großen Teil

der Burg mit ihren 20 Meter dicken und über zwei Kilometer langen Mauern nimmt der Palastbezirk ein. Hier kann man

den Geschichten aus 1001 Nacht nachspüren! In unmittelbarer Nachbarschaft liegt das ebenfalls von Shah Jahan erbaute

Taj Mahal. Die Blicke aus den verschiedenen Palastfenstern zu diesem wohl berühmtesten Bauwerk der Welt sind schon

etwas ganz Besonderes! Die Spannung steigt und am späten Nachmittag besichtigen wir schließlich das Taj Mahal, dieses

Denkmal der unendlichen Liebe, das Shah Jahan im Gedenken an seine geliebte Ehefrau erbauen ließ. Künstler und

Handwerker aus ganz Asien und Europa schufen hier eines der schönsten Denkmäler der Menschheitsgeschichte. Das

„Taj“ gilt auch als Wahrzeichen von Indien.

Übernachtung im Hotel.

Anmerkung: Besichtigung des „Taj“ erfolgt evtl. auch am folgenden Tag (z.B. aufgrund von Flugverzögerung oder wenn

das Taj Mahal am Freitag geschlossen hat). (F/-/-)

Wichtiger Hinweis zu diesem Tag: Die Flüge von Leh nach Delhi können immer wieder für einen Tag ausfallen (besonders

im Winter!). Daher benötigen wir unbedingt diesen Reservetag am Ende der Reise. Allen KundInnen, die diese doch recht

anstrengende Fahrt nach Agra (jeweils 6 - 9 Std. für Hin- und Rückfahrt) und die Besichtigung des Taj Mahal nicht

mitmachen wollen, organisieren wir gerne ein Hotel mit freiem Tag in Delhi. Transfer zum Flughafen erfolgt in diesem

Fall in Eigenregie mit Taxi. Bitte dies aber unbedingt schon bei der Buchung bekanntgeben!


18.Tag: Agra, Fatehpur Sikri & Heimflug.

Nach einem gemütlichen Frühstück und einigen Stunden Erholung im Hotel – eventuell bei einem individuellen

Einkaufsbummel - fahren wir nach Fatehpur Sikri. Diese Stadt wurde vom Mogulherrscher Akbar als „ideale“ Stadt im 16.

Jhdt. errichtet. Aufgrund eines extremen Wassermangels musste die Stadt aber bereits einige Jahre nach ihrer

Fertigstellung wieder verlassen werden. Wegen des trockenen Wüstenklimas sind die Gebäude aber bis heute wunderbar

erhalten geblieben und lassen uns einen direkten Blick auf die hochstehende Kulturblüte des Indiens vor 500 Jahren

werfen. Fatehpur Sikri ist sicher einer der wundervollsten Plätze Indiens.

Am Nachmittag fahren wir dann zurück nach Delhi (6 - 9 Std.), wo es Gelegenheit zum Abendessen und einer

Duschmöglichkeit in einem Hotelzimmer geben wird. Dann aber heißt es endgültig Abschied zu nehmen, der Flug nach

Europa ist nicht mehr fern, die letzte Fahrt in Indien bringt Sie zum Flughafen. (F/-/-)

19.Tag: Ankunft in Europa.

Bereits am frühen Morgen sind wir wieder zurück in einer anderen Welt. Akklimatisation ist unbedingt erforderlich...

Enthaltene Leistungen

Linienflug von Wien oder Frankfurt nach Delhi, inklusive aller Steuern und Gebühren. Abflug von anderen Flughäfen

gegen Aufpreis von EUR 100,- möglich.

Inlandsflüge Delhi – Leh – Delhi

Flughafentransfers

Verpflegung laut Programm (10x Vollpension, 5x Halbpension, 2x Frühstück)

Unterbringung laut Programm (7x in Gästehäusern bzw. Hotels im Doppelzimmer, 10x im Zwei-Personen-Zelt während

des Trekkings)

Kochkurs bei einer ladakhischen Bauernfamilie

Alle Transfers laut Programm

Alle Eintritte laut Programm

Begleitmannschaft, inkl. Koch während des Trekkings

Gepäcktransport auf Lasttieren während des Trekkings

Gesamte Campingausrüstung, inkl. Liegematten während des Trekkings

Englischsprachige, einheimische Reiseleitung

1 Reise Know-How Reiseführer " Ladakh & Zanskar", 479 Seiten, von Jutta Mattausch (pro Doppelzimmer)

Nicht enthaltene Leistungen

Visagebühren (derzeit 60,50 EUR)

Impfungen, Versicherungen, etc.

Zusätzliche Kosten bei Krankheit, Änderung der Route durch höhere Gewalt bzw. Flugzeitverschiebungen


Ausgaben persönlicher Natur wie Getränke, Souvenirs, Trinkgelder

Zusätzliche Leistungen

Terminbezogene Zusatzleistungen

EZZ

ab 280 €

Generelle Hinweise

Besondere Ausrüstungshinweise: Liegematte: Sie bekommen von uns vor Ort eine ca. 5cm dicke Schaumstoffmatratze

mit Baumwollüberzug zur Verfügung gestellt. Eine eigene Liegematte ist daher nicht erforderlich.

Schlafsack: Sie benötigen einen eigenen Schlafsack. Die Komforttemperatur sollte mind. -30 °C betragen.

Zusätzlich zu unserer empfohlenen Basisausrüstungsliste:

wasserdichte Handschuhe

Daunenweste oder -jacke

Warme, wasserdichte Trekkinghose

Dicke, warme Trekkingsocken

Ev. Gamaschen (halten bei Schnee die Füße warm und trocken)

Spikes für die Wanderschuhe (geben Halt auf Schneee und Eis)

Sie waren vor Kurzem in Indien? Bitte beachten Sie, dass Sie 2 Monate (60 Tage) ab dem Ausreisedatum aus Indien

nicht erneut in dieses Land einreisen dürfen! Diese Regelung gilt für alle Indien-Touristenvisa, egal ob für eine einfache

oder mehrfache Einreise ausgestellt.

Ausnahme: Die Beantragung eines Multi-Einreise-Visums für Indien. Dieses wird jedoch nur nach Vorlage der

entsprechenden Flugdaten (Bestätigung eines gebuchten Fluges oder Nachweis eines reservierten Fluges) direkt bei der

Visumsbeantragung für die geplante(n) Reise(n) genehmigt. Entschließen Sie sich im Nachhinein erneut nach Indien zu

reisen, so müssen Sie die 2-monatige Frist abwarten.

Touristenvisa werden für eine Periode von maximal 6 Monaten ausgestellt (in Ausnahmefällen für max. 1 Jahr). Gültig

ist das Visum jedoch nur für den jeweils beantragten Reisezeitraum.

Visum: Die notwendige Information erhalten Sie von uns zusammen mit der Anmeldebestätigung zugesandt. Für die

Einreise benötigen Sie außerdem einen mind. noch 6 Monate gültigen Reisepass.

Höhenanpassung: Bei allen unseren Ladakhreisen achten wir auf eine optimale Höhenanpassung und verbringen die

ersten Tage, in der sich der Körper an die Höhe gewöhnt, im Industal mit Besichtigungen. Bleiben Sie die ersten Stunden

nach der Ankunft in Leh möglichst im Hotel und vermeiden Sie alle größeren Anstrengungen! Trinken Sie sehr viel – im

Hotel bzw im Ort kann man Mineralwasser in Flaschen kaufen. Viel Flüssigkeit erleichtert die Höhenanpassung.

Impfungen: Für Indien sind keine Impfungen für die Einreise vorgeschrieben. Bitte informieren Sie sich über aktuelle

Impfempfehlungen beim nächstgelegenen tropenmedizinischen Institut oder beim Gesundheitsamt.

Atmosfair: Für den Hin- und Rückflug für eine Person entstehen klimarelevante Emissionen in Höhe von etwa 3840 kg.

Durch den freiwilligen Beitrag von EUR 90 an ein Klimaschutzprojekt können Sie zur Entlastung unseres Klimas

beitragen. Wir empfehlen www.atmosfair.de.

Programmhinweise


Anforderungen: Dieser Trek erfordert sehr viel Flexibilität. Es kann immer wieder Abschnitte ohne Eis geben, da kann

es dann evtl. auch notwendig sein etwas zu klettern.

Hotels in Ladakh: Die Hotels in Ladakh sind einfach und entsprechen nicht den Standards anderer indischer (Luxus-

)Hotels. Warmes Wasser gibt es teilweise nur morgens und/oder abends.

Reiseleitung: Lokale, zum Teil in Österreich ausgebildete Reiseleiter mit viel Fachwissen und Erfahrung übernehmen die

Betreuung ab/bis Flughafen Leh. Die Flüge sind nicht begleitet. Sie werden bei Ihrer Ankunft in Delhi von unserem

Partner mit einem Schild „Weltweitwandern“ abgeholt. Vom internationalen Flughafen werden Sie dann zum

nationalen Flughafen gebracht und von dort erfolgt in den frühen Morgenstunden der Weiterflug nach Leh.

Fahrt nach Agra: Die Flüge von Leh nach Delhi können immer wieder für einen Tag ausfallen. Daher benötigen wir

unbedingt einen Reservetag am Ende der Reise.

Allen KundInnen, die diese doch recht anstrengende Fahrt nach Agra (jeweils ca. 6 - 9 Std. für Hin- und Rückfahrt) und

die Besichtigung des Taj Mahal nicht mitmachen wollen, organisieren wir gerne ein Hotel mit freiem Tag in Delhi.

Transfer zum Flughafen erfolgt in diesem Fall in Eigenregie mit Taxi. Bitte dies aber unbedingt schon bei der Buchung

bekanntzugeben!

Klosterfeste: Wir haben die Termine bei unseren Ladakhreisen teilweise so gelegt, dass ein Klosterfest besucht werden

kann. Manchmal werden die Klosterfeste kurzfristig verschoben. In diesem Fall ist kein Besuch des Klosterfestes

möglich! Wir bitten um Ihr Verständnis.

Termine, Preise & Buchung

Frühbucher-Rabatt bei Buchung 6 Monate vor Abreise

von

bis

Gruppe

min/max

Plätze Preis EZZ

24.01.14 11.02.14 4/14 3.390 € 280 €

Spituk Festival

23.01.15 10.02.15 4/14 3.390 € 280 €

Bei dieser Reise sind noch Plätze frei.

Bei dieser Reise sind nur noch wenige Plätze frei.

Diese Reise ist ausgebucht/geschlossen.

© Weltweitwandern GmbH +43 (0) 316 58 35 04-0 info@weltweitwandern.at Gaswerkstr. 99, 8020 Graz, Austria

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