beten - Die Lutherkirche Neumünster Tungendorf

lutherkirche.nms.de

beten - Die Lutherkirche Neumünster Tungendorf

LuKi-Letter

Gemeindebrief der

Ev.-Luth. Lutherkirche Neumünster

Dezember 2011 bis März 2012


Die Herausgabe des Gemeindebriefes erfolgt im Auftrage

des Kirchenvorstandes.

Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe:

17. Februar 2012

Inhaltsverzeichnis Seite

Wort an die Gemeinde 3

Mitgliederversammlung Trägerverein 4

Der Kirchenvorstand informiert 5

Jugendkreis OPEN,

Weihnachten gemeinsam feiern 6

„Mächtig das Lob Gottes gesungen“ 7

Rückblick: Dänemarkfreizeit 8

Posaunenchor 9

Kinderseite 10

Bibel für Kinder 11

Unsere Jugendseite 12

FSJ – Chalien Marie Dehmel erzählt 13

www.lutherkirche-nms.de

So erreichen Sie uns:

Ev.-Luth. Lutherkirche, Schulstraße 30, 24536 Neumünster

Unser Gemeindebüro ist für Sie geöffnet:

Dienstag und Freitag 09.00 – 12.00 Uhr

Donnerstag 15.00 – 18.00 Uhr

Telefon: Pastor Hans-Christian Hübscher 04321 – 26 50 00

Diakon Jörg Forster 04321 – 26 50 01

Büro Silke Lahrs 04321 – 26 50 02

Fax: 04321 – 26 50 03

E-Mail: Pastor pastor@lutherkirche-nms.de

Diakon diakon@lutherkirche-nms.de

Büro info@lutherkirche-nms.de

Redaktionsteam luki-letter@lutherkirche-nms.de

Inhaltsverzeichnis Seite

Unsere Gottesdienste 14

Besondere Termine 16

Brot für die Welt 17

An(ge)dacht 18

Adventskranz 19

Silke Lahrs 20

In der Weihnachtsbäckerei 21

Was ist ein Diakon? 22

DAB – ERF-Radioempfang 24

Taufen und Trauungen 25

Aus dem Kirchenbuch 26

Regelmäßige Veranstaltungen 27

Jesus Christus spricht:

Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

2. Brief an die Gemeinde in Korinth, Kap. 12, Vers 9

Jesus Christus spricht: „Meine Kraft ist in

den Schwachen mächtig.“

2. Brief an die Gemeinde in Korinth, Kapitel 12, Vers 9

Draußen scheint die Herbstsonne mit ihren

letzten warmen Strahlen und ich sitze

über der Jahresplanung 2012. In unseren

Jahresplaner trage ich Freizeiten, Projekte,

Veranstaltungen, Klausurtagungen, Ferienzeiten

und viele weitere Termine ein.

Wie schnell füllt sich so ein Jahr und woran

muss alles gedacht werden! Während ich

den Jahresplaner fülle, drängt sich mir die

Frage auf: „Für wen machst du das eigentlich?

Machst du es, damit andere sehen

wie ‚aktiv’ wie ‚toll’ deine Gemeinde ist?

Geht es dir mit dem Jahresplaner wie dem

Manager, der in einer Sitzung nicht zugeben

kann, dass in seinem Kalender noch

unausgefüllte Seiten sind?“

Sind wir jetzt auch schon in der Situation,

dass wir in allen Bereichen „super“ sein

müssen? „Super“ Gottesdienste; „super“ Jugendangebote;

„super“ Gebäude; „super“

Pastor! Gerade in unserem Land brauchen

wir Superlative. Wenn ich mir Touristik-

Angebote anschaue, dann wimmelt es da

von Superlativen. Der schönste Strand, die

meisten Betten, das älteste Gebäude, die

freundlichste Bedienung. Immer geht es

noch schneller, noch weiter, noch höher.

Selbst das Mittelmaß „gewöhnlich“ ist kein

Kompliment. Und Vierter im Sport oder

bei einem Wettbewerb zu sein, ist gleichzusetzen

mit „verloren“! Ein Weltathlet zu

sein und bei Olympischen Spielen teilzunehmen,

scheint kaum noch zu zählen.

Das lernen wir schon vor dem Kindergarten,

und nicht selten spornen Eltern ihre

Kinder damit an: „Mal sehen, wer zuerst

fertig ist.“ Sieger und Verlierer – das scheint

die Welt zu sein, in der wir leben, und wir

werden früh darauf trainiert.

Auch der Apostel Paulus litt darunter, dass

etwas an ihm war, das ihn einschränkte.

Er wollte stärker, gesünder oder noch leistungsfähiger

sein, aber er konnte nicht. Er

hatte doch einen starken Gott, einen Gott

der allmächtig ist, einen Gott, der alles kann

und er bat Gott: „Nimm diese Einschränkung

von mir. Lass mich stark sein, lass

mich gesund sein, lass mich leistungsfähig

sein.“ Und Gott antwortete ihm: „Lass dir

daran genug sein, dass ich dir gnädig bin.

Und vergiss es nicht: Wenn du meine Kraft

und meine Möglichkeiten haben willst,

dann musst du mich auch machen lassen.“

Jesus drängt sich nicht in unser Leben. Er

bietet uns an, etwas für uns zu tun, und

er bietet uns an, etwas durch uns zu tun.

Aber wir müssen ihn auch lassen. Darum

sagt er: „Meine Kraft ist in den Schwachen

mächtig!“ Burn out, so lesen wir,

nimmt mehr und mehr zu. Immer mehr

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Menschen sind ausgebrannt. Sportler,

Führungskräfte, Sozialarbeiter und sogar

Pastoren. Sie alle fühlen sich ständig gefordert

und überfordert. Dabei sollten doch

gerade wir Pastoren wissen und leben:

Jesus kann es tun. Jesus will es tun. Jesus

überfordert niemanden. Damit wir uns das

immer wieder neu sagen lassen, darum

treffen wir uns in Gottesdiensten, Hauskreisen,

Kleingruppen. Gott will, dass wir

leben, er will nicht, dass wir ausbrennen,

dass wir kaputtgehen. Er ist uns gnädig, er

richtet uns auf, er tröstet uns, er gibt uns,

was wir brauchen. Wenn wir seine Hilfe

annehmen, dann ist uns geholfen. Fangen

13. Mitgliederversammlung

des Trägervereins

Einiges aus dem Bericht des Vorsitzenden:

Der jetzt amtierende Vorstand wurde im

Vereinsregister eingetragen und in einem

Gottesdienst am 23.01.11 eingesegnet.

Das Finanzamt Kiel Nord erteilte dem

Verein den Freistellungsbescheid nach

Prüfung der Bilanzen. Frau Chalien

Dehmel stellte sich als neue FSJ’lerin in

unserer Gemeinde vor. Sie wird zur Hälfte

durch den Trägerverein finanziert. Es gab

seit der letzten Mitgliederversammlung

3 Sitzungen und einige informelle Treffen

Sie doch mal in diesem Jahr damit an,

wenigsten vor Gott zuzugeben: Ich kann

nicht mehr! Ich schaffe es nicht! Und bitten

Sie nicht gleich um die Kraft, es doch

zu schaffen, sondern bitten Sie IHN, dass

er es durch Sie tun soll. Dann werden Sie

erleben: Gottes Kraft ist in den Schwachen

mächtig.

Ich lade Sie ein in die Gemeinschaft mit

Jesus: „Zeigen Sie Schwäche!“ In diesem

Sinne ein gesegnetes neues Jahr 2012.

Ihr Pastor Hans-Christian Hübscher

PS: Mich treffen Sie sonntags in der Kirche.

des Vorstandes. Die Begleitung der goldenen/diamantenen

Konfirmation zum

Erntedank, eine Baumpflanzaktion im

Rahmen des Kirchenumbaus und andere

Aktionen fanden statt.

pixelio.de

Bei der Mitgliederzahl gab es einen

leichten Rückgang. Die beste Werbung

für den Verein bleibt das persönliche

Gespräch mit den Gemeindemitgliedern,

um ihnen die Bedeutung für die Aufgaben

des Vereines nahe zu bringen. Unsere

Kassenwartin stellte den Finanzbericht

vor. Sie konnte berichten, dass das Spendenaufkommen

für den Trägerverein

Der Kirchenvorstand

informiert

gegenüber dem Vorjahreszeitraum gestiegen

ist. Wir sind unseren Mitgliedern

und sonstigen Förderern sehr dankbar,

dass sie weiterhin zu den Zielen des

Trägervereins stehen und uns auch in

diesem Jahr durch die Entlastung der

Der Kirchenvorstand informiert

In der ersten Kirchenvorstandssitzung

stellten sich Silke Lahrs als unsere neue

Gemeindesekretärin und Chalien Dehmel

als unsere neue FSJ-Kraft vor. Mittlerweile

haben sie sich schon sehr gut eingearbeitet.

Wir wünschen beiden weiterhin

viel Erfolg und Spaß an der Arbeit.

Die Reinigung des neuen Gemeindezentrums

war für den KV ein wichtiges

Thema. Diese Arbeit durch ehrenamtliche

Mitarbeiter durchzuführen, erscheint

zunehmend schwieriger. So wurde die

Entscheidung getroffen, hierfür zwei 400

Euro-Kräfte einzustellen.

In der Gemeindeinfo am 04.09.2011 wurde

die Gemeinde darüber informiert, dass der

Bau des Gemeindezentrums soweit abgeschlossen

ist und die Handwerker ihre

Schlussrechnungen erstellt haben. Durch

den Einbau einer komplett neuen Stromversorgung

in der Kirche erhöhten sich die

Kassenwartin und des Vorstandes das

Vertrauen erneut ausgesprochen haben.

Herzliche Grüße

Für den Vorstand

Wolfgang Protz

veranschlagten Baukosten um ca. 7%. Diese

jetzt notwendig gewordenen Arbeiten

waren bei der Kalkulation des gesamten

Um- und Neubaus nicht abzusehen.

Um auch hinter der Kirche ein vernünftig

angelegtes Gelände zu haben, entschied

sich der Kirchenvorstand jetzt, dort entsprechende

Erdarbeiten vornehmen zu

lassen. So wird eine asphaltierte Zufahrt

zu den Garagen geschaffen und das Bodenniveau

angeglichen.

Nachdem sich der Kirchenvorstand in

den letzten Jahren intensiv mit dem

Neubau unseres Gemeindezentrums beschäftigt

hat, möchten wir jetzt unseren

Arbeitsschwerpunkt auf das Gemeindeleben

konzentrieren. Dazu gehören auch

Visionen über die geistliche Ausrichtung

unserer Gemeinde. Hierzu wird sich eine

Gruppe zusammenfinden, die dann dem

Kirchenvorstand Vorschläge unterbreiten

wird. Für den Kirchenvorstand

Jürgen Dethlefs

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photocase.de


OPEN

ein Gebetseindruck stellt sich vor

Im November dieses Jahres sind es tatsächlich

schon drei Jahre, die es den OPEN gibt.

Drei Menschen dieser Gemeinde hatte Gott

das Herz weit gemacht, das Wagnis eines

neuen Jugendkreises einzugehen. Gemein-

schaft leben, Erfahrungen im Glauben gemeinsam

machen, mit und durch Andachten

unseren Glauben vertiefen, einander

erfahren und erleben. Wir treffen uns jede

zweite Woche am Mittwoch im Anschluss

an den Teeniekreis. Um unsere Teenies mit

einzubeziehen, geht es ab 18.30 Uhr mit ei-

Gehören Sie zu den Menschen, die nicht

gern an den „Heiligen Abend“ denken,

weil sie Weihnachten sehr wahrscheinlich

„allein zuhaus“ verbringen müssen?

Was wäre, wenn in diesem Jahr nette

Menschen in Neumünster das Weihnachtsfest

gemeinsam mit Ihnen feiern –

und Sie dazu sehr herzlich einladen?!

„Gemeinsam Weihnachten feiern!“

Wir beginnen unser Weihnachtsfest, zu

dem alleinstehende Menschen jeden

Alters herzlich willkommen sind, am

Heiligen Abend, 19 Uhr im Anschar-

Gemeindehaus (Am Alten Kirchhof 4).

Wer möchte, kann vorher, um 18 Uhr,

mit uns den Christvesper-Gottesdienst

nem lockeren Ankommen los, wir gesellen

uns zu den Teenies und ab 18.45 Uhr singen

wir gemeinsam. Wenn der Teeniekreis um

19 Uhr endet, startet der OPEN und schließt

offiziell um 20.30 Uhr seine Türen. Wunderbarer

Weise machen wir die Erfahrung, dass

es dann meistens erst los geht. Längere Lobpreiszeiten,

tiefe Gespräche, aber auch lustige

freche Spiele lassen uns dann länger

verweilen, als gedacht. So soll es sein – halt

OPEN. Offen für alles und vor allem jeden.

Sabine Bohnes

in der Anschar-Kirche besuchen. Ab 19

Uhr erwartet alle Gäste ein buntes Programm

mit weihnachtlichen Liedern,

Geschichten und Gedichten – und natürlich

ein Festessen! Gegen 22 Uhr werden

wir unser gemeinsames Weihnachtsfest

beschließen; wer will und einen längeren

Heimweg hat, kann mit einem von

uns bereitgestellten Taxi nach Hause

gebracht werden. Taxi-Service und Weihnachtsfeier

sind für Sie kostenlos – ein

Geschenk der Evangelischen Kirchengemeinden

in Neumünster.

Anmeldung bis 20.12.11. unter Tel. 0 43 21/5 15 56

(Di-Fr 8.30-12 Uhr, Do 17-18.30 Uhr)

Pastor Findeisen-MacKenzie

und das Vorbereitungs-Team

„Mächtig das Lob

Gottes gesungen“

Der Courier schreibt am 1.11.11:

„Mächtig das Lob Gottes gesungen“. Das

kann man wohl sagen. Es war nicht nur

sehr beeindruckend – das Konzert des

Chores von Margrit Cords – es war Emotion

pur. Was ist das für ein Chor, von dem

ich schon viel gehört habe, und was ist

das für ein Konzert, das ein ganzes Jahr

lang vorbereitet wurde? 170 Adressen

wurden gesucht und auch fast alle gefunden,

obwohl manche Chormitglieder

ihren Namen geändert haben.

Als 22-Jährige hat Margrit einen „Chor

offensiver Christen“ gegründet mit einigen

Jugendlichen, die als Christen in die

Offensive gehen mochten. Später, als Erwachsene,

wollten sie eher Akzente setzen

und nannten den Chor „Akzente“. Es

entstand eine sehr enge Verbindung zur

Chorleiterin – unter den Chormitgliedern

untereinander und zu den besonderen

Liedern zum Lob Gottes. Es war kein

Chor, in dem man nur Mitglied ist – es

war eine echte Gemeinschaft.

Das hat man auch schon bei der Begrüßung

gespürt. Die Wiedersehensfreude war

groß und sehr emotional. Alle hat etwas

verbunden – das gemeinsame Singen und

vor allem eine zumindest ähnliche Einstellung

zum Loben in Liedern. Es blieb nicht

viel Zeit, nach Wohnort, Kindern und evtl.

Partnern zu fragen – man musste üben für

das Konzert am nächsten Tag. Alle 70 Sängerinnen

und Sänger stellten sich auf, Margrit

Cords begrüßte und es ging los. Man

kann es kaum glauben – die Lieder saßen.

Mit großem, elektroakustischem Aufwand

konnte die umgebaute Lutherkirche sich

darauf einstellen, nach der Einweihung erstmals

viele Menschen mit einem Konzert zu

erfreuen. Die Kirche wurde vergrößert, der

Gemeindesaal hinzugenommen, und alle

zur Verfügung stehenden Stühle und Bänke

warteten auf die Besucher. Schon lange vor

Beginn war klar, es mussten weitere Stühle

aufgebaut werden, um jedem einen Sitzplatz

zu geben. Als alles voll war mit ca. 600

Gästen, kam auch noch der Stadtpräsident

mit seiner Frau, und Pastor Hübscher brachte

die Hochzeitssessel.

Auch heute noch nach 40 Jahren Chorarbeit

wird weiter gesungen mit Margrit

Cords und dem Lutherchor, jeden Montag

um 20:00 Uhr.

Am Ende segnete Pastor Christian Hübscher

die Zuhörer und zollte dem Chor

seinen Respekt: „Wer Generationen berührt

und zum Glauben ermutigt, der

ist zu Recht „der Chor“, ihr müsst weiter

singen von der Liebe Gottes.“

Helmut Roy

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Rückblick: Dänemarkfreizeit

9. bis 23. Juli 2011 pixelio.de pixelio.de

Es ist Mittagszeit und viele Jugendliche

treffen sich ein kleines bisschen gespannt,

aber vor allem gut gelaunt auf dem Parkplatz

der Wicherngemeinde Neumünster,

viele von ihnen sehen sich hier zum ersten

Mal. Von hier aus soll die gemeindeübergreifende

Jugendfreizeit mit der Wichern-

und der Luthergemeinde losgehen.

Mit ein wenig Verspätung setzt sich der

Reisebus auch endlich in Bewegung.

In Dänemark, in einem christlichen Internat

in Rinkenaes, erwartete uns eine

tolle Zeit mit tollem und vielfältigem

Programm. Ein normaler Tag beginnt mit

verschiedenen freiwilligen Angeboten,

wie Frühsport oder Stille Zeit. Für alle,

die ein bisschen länger schlafen wollen,

geht es dann von 9.00 Uhr bis 10.00 Uhr

mit einem Frühstücks-Buffet los. Ab 11.00

Uhr geht es dann in der ersten Woche

mit Kleingruppen weiter, in denen wir die

Geschichte von Elia behandelt haben. In

der zweiten Woche jedoch traten Seminare

an die Stelle der Kleingruppen. Es

gab Seminare wie „Gott kreativ erleben“,

„Leiterschaft“ und es gab ein Seminar, in

dem es darum ging, wie man Jesus richtig

bezeugt, das haben die Teilnehmer des

Seminars auch gleich in der Fußgängerzone

in Flensburg versucht. Der „normale“

Freizeittag ging dann um 13.00 Uhr weiter

mit dem Mittagessen. Nach dem Mittag-

essen gab es dann zwei Workshopzeiten.

Ein Workshop war ab 15.00 Uhr, der zweite

Workshop war immer ab 17.00 Uhr. Jeder

durfte Workshops anbieten, die Angebote

waren sehr verschieden. Es gab Workshops

in der internateigenen Sporthalle

wie Handball oder Völkerball. Allerdings

gab es auch Workshops wie Standardtanz

oder „Risiko“ spielen. Ein ganz besonderer

Workshop war die Wasserrutsche, die wir

mithilfe eines Hügels auf dem Internatgelände,

einer riesigen Folie, Spülmittel und

Wasser bauen konnten.

Um 18.30 Uhr gab es Abendessen und

um 20.00 Uhr konnten wir mit dem

Abendprogramm beginnen. Das Abendprogramm

war ebenfalls sehr vielfältig.

Es gab beispielsweise einen Sing-and-

Pray-Abend (deutsch: singen und beten),

einen Segnungsabend, eine alternative

Frauen-Fußball-WM und viele andere verschieden

aufgebaute Spieleabende. Ganz

besondere Abende waren zum Beispiel

der Bad-Taste-Abend (deutsch: schlechter

Geschmack) und der Gala-Abend. Am

Bad-Taste-Abend kam es darauf an, total

schrecklich auszusehen, es wurden sogar

Mister und Misses Bad-Taste gekrönt. Der

andere spezielle Abend war der Gala-

Abend. Hierbei kam es jedoch genau auf

das Gegenteil an, man sollte möglichst

schick angezogen in Paaren zum Essen

erscheinen. Das Essen bestand aus einem

riesigen Buffet und 3 Gängen. Den Abend

haben die meisten bei Galastimmung und

bei meist gerade erlerntem Standardtanz

ausklingen lassen. Um 23.45 Uhr gab es

dann am Ende jedes Tages noch ein freiwilliges

Abendlob, wo wir Gott noch mal

für den Tag gedankt haben, gesungen haben

und einen Input bekommen haben.

Danach sind dann alle auf ihre Zimmer

gegangen und haben mehr oder weniger

schnell geschlafen.

Als wenn das nicht schon genug Programm

wäre, haben wir auch noch

Outdoor-Trips gemacht, eine Gruppe hat

Lebendiger Adventskalender

Geburtstagsständchen

Der Posaunenchor braucht deine Unterstützung!

Hast du Lust, Trompete, Posaune oder

Tenorhorn zu spielen? Du kannst dich

(ganz unverbindlich) immer donnerstags

eine lange Fahrrad-Tour gemacht und die

andere Gruppe hat eine Kanu-Tour auf

der Treene gemacht. Zudem gab es noch

Ausflüge in die Phänomenta, in das Campusbad

Flensburg und Danfoss Universe.

Alle Touren und Ausflüge waren freiwillig.

Die Freizeit war wirklich toll und hat allen

riesigen Spaß gemacht. Zudem hat es

die Gemeinschaft der Gemeinden, ganz

besonders der Jugend, gestärkt und wir

hoffen, dass das auch in Zukunft so sein

wird und noch weitere gemeindeübergreifende

Freizeiten möglich sind.

Jessi Gehrmann

musizieren im Gottesdienst

und andere Einsätze

von 19.00 bis 19.30 Uhr im Gemeindehaus

der Lutherkirche informieren. Oder ruf an:

Tel. 0 43 21/39 04 89. Regina Hennings

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Kinderseite

1 Lies die Buchstaben im Ballon im

2

Kreis und du findest das Gebot, das

das Volk Israel übertreten hatte.

Lösung:

(Lösung siehe Seite 16)

3 Zwei gleiche warme Wintersocken

gehören immer zusammen. Wie

schade – von einem ist nur einer

da. Findest du ihn?

Lösung:

Bibel

für Kinder

„Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der

Herr aber sieht das Herz an.“

(Samuelbuch 16,7)

So ein schöner Satz. Gott sieht in mein

Herz hinein. Gott sieht nicht so sehr auf

meine Markenkleidung und auch nicht

auf meine hübsche Frisur.

Er sieht direkt in mein Herz. Und auch

in das Herz der anderen. Gott lässt sich

nicht blenden von meiner Figur und

von meinen guten Noten. Gott will mein

gutes Herz. Als Gott diesen Satz in der

Bibel spricht, geht es sogar um einen

neuen König für das Land Israel. Gott hat

seinen Diener Samuel beauftragt, einen

der sieben Söhne des Isai zum König zu

machen. Samuel geht los und stellt fest,

dass alle Söhne geeignet sind. Jetzt fällt

seine Wahl schwer. Ein Sohn ist schöner

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pixelio.de

A. Naumann

als der andere. Jeder hat viele Muskeln

und wunderschöne Tiere in seiner Herde –

oder Früchte auf seinen Feldern. Gottes

Diener ist ratlos. Er sieht alle schönen

Söhne und weiß nicht weiter.

Da sagt Gott zu ihm: „Schau nicht so sehr

auf das Aussehen und die schöne Figur.

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; aber

der Herr sieht das Herz an.“

Plötzlich ist noch von einem weiterem

Sohn die Rede. Der ist gar nicht im Haus,

sondern draußen auf dem Feld. Er wird

gerufen. Sein Name ist David. Als David

zu Hause ankommt, weiß Samuel sofort:

Der soll es sein. Das ist Gottes neuer König.

David ist nicht groß, nicht stark, nicht

wunderschön. Aber das ist auch egal.

Gott will vor allem ein gutes Herz.

David wird der neue König von Israel. Und

er wird ein guter König. Es ist also ganz

egal, wie man aussieht oder was man für

Kleider hat. Gott will, dass wir zufrieden

sind, lachen können und andere möglichst

lieb haben. Gott sieht auf mein Herz

und freut sich, wenn es freundlich ist.

Michael Becker


Unsere

Jugendseite

beten

beten

beten

beten

beten

beten

beten

beten

Erschöpft? Müde? Dann kann ich dir nur

eines empfehlen: Beten! Egal wo, egal

wann, egal worum es geht. Da ist jemand,

der uns zuhört: Gott. Ob in der Schule, bei

der Arbeit, abends, morgens oder mittags:

Er ist immer da. Sein Ohr ist immer für uns

offen. Beten ist etwas Schönes, weil man

sich nicht vorher anmelden oder anklopfen

muss. Man kann einfach drauf los reden.

Wenn ich zu Gott rede, dann spüre ich

innere Wärme. Es ist fast so, als würde ich

die Antworten für meine Fragen erkennen.

Vielleicht habe ich sie vorher schon

gewusst, aber wenn ich Gott gefragt

habe, denke ich , dass er sein „Okay!“ gibt.

So, als würde er seinen Stempel auf meine

Entscheidung geben. Und wenn ich eine

falsche Entscheidung treffe und einen

Fehler mache, dann lerne ich doch daraus

und weiß, dass auch der größte Fehler seine

guten Seiten hat. Denn Gott lässt mich

nicht im Stich, und ich habe keine Angst

zu versagen. Denn er leitet mich immer

wieder auf den richtigen Weg fast wie bei

einem Labyrinth: Geht man den falschen

Weg, kommt man doch immer an. Bei

Risiken und Nebenwirkungen fragen Sie

Ihren Herrn und Vater: Gott.

Judith Reinders

FSJ

Chalien Marie Dehmel erzählt

Mit einem erwartungsvollen Herzen und

voller Vorfreude auf das kommende Jahr

startete ich am 15. August mit meinem

FSJ hier in der Lutherkirche Neumünster-

Tungendorf. Ich wusste nicht, was auf

mich zu kommen würde, und hatte

meine Bedenken, ob ich den Anschluss

an die Kinder und Jugendlichen finden

würde. Doch schon am ersten Tag merkte

ich, dass ich mir völlig umsonst darüber

Gedanken gemacht hatte, da mich alle

Mitarbeiter freudig begrüßten und wildfremde

Kinder auf mich zu stürmten, mich

mit Fragen überhäuften und mich in die

Arme schlossen.

Doch nun erst einmal zu mir. Ich bin

Chalien Marie Dehmel, 18 Jahre alt und

komme ursprünglich aus der Wicherngemeinde

in Neumünster.

Da sich meine Schulzeit dieses Jahr dem

Ende neigte, musste ich mir überlegen,

was ich nach der Schule machen möchte.

Eigentlich wollte ich eine Ausbildung zur

Ergotherapeutin anfangen, doch kurz

vor den Sommerferien habe ich erfahren,

dass das nicht klappen wird. Also stellte

sich mir die Frage was ich nun tun sollte.

… Aus irgendeinem Grund hat Gott mich

zu Jörge geführt, der mir die noch freie

FSJ-Stelle in der Lutherkirche vorgestellt

hat, und nun bin ich hier.

Mir macht die Arbeit hier sehr viel Freude,

ich arbeite hauptsächlich mit Kindern

und Jugendlichen zusammen, das heißt,

ich wirke beim Konfirmandenunterricht,

beim Teeniekreis und beim Entdeckerland

mit. Mich freut es zu sehen, wenn die Kinder

und Teens im Glauben wachsen und

wir ihnen ihre Fragen über Gott beantworten

können. Außerdem genieße ich es

gerade, mit so vielen jungen Menschen

eine Beziehung aufzubauen und freue

mich, wenn die Jugendlichen und Kinder

mit Freude und von Woche zu Woche zu

dem Programm, das wir ihnen anbieten,

wiederkommen.

Mein persönliches Ziel ist es, den Kindern

und auch den Teens beim Entdeckerland

und beim Teeniekreis ein neues Zuhause

zu geben, in dem Gott mit ihnen lebt und

ein Freund für sie sein kann und sie dadurch

vielleicht die zwei schönsten Stunde

der Woche erleben können.

Ich freue mich schon auf die nächsten

Monate und hoffe, dass Gott uns noch

mehr Kinder und Teens schickt, denen wir

von Gott erzählen können.

Ich wünsche Ihnen einen schönen und

gesegneten Herbst, liebe Grüße

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Ausgabe 12 | 2011 - 03 | 2012 Ausgabe 12 | 2011 - 03 | 2012

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Unsere

Gottesdienste

Dezember 2011

17. Februar 2012

die fünfzigste

Haltestelle No. 30

Sonntag 4. Dez. Es gibt nur einen Ausweg.

10.00 Uhr 2. Advent (Abendmahl) Pastor Hübscher

Sonntag 11. Dez. Mach doch mal Advent!

10.00 Uhr 3. Advent Pastor Hübscher

Sonntag 18. Dez. Wäre Jesus ein guter Diplomat?

10.00 Uhr 4. Advent Pastor Hübscher

Samstag 24. Dez.

14.30 Uhr Krabbelweihnacht „Unterwegs nach Bethlehem“ Diakon Forster/Team

16.00 Uhr Alle Jahre wieder … Pastor Hübscher

18.00 Uhr Uns ist ein Kind geboren. Pastor i.R. Hans Hermann

23.00 Uhr Stille Nacht? Pastor Hübscher

Sonntag 25. Dez. Werden Kinder Gottes auch erwachsen?

10.00 Uhr Pastor Hübscher

Montag 26. Dez. Ein Blick in den Himmel.

10.00 Uhr Pastor i.R. Fritz Krämer

Samstag 31. Dez. Was machen wir mit dem alten Jahr?

17.00 Uhr Abendmahl Pastor Hübscher

Januar 2012

Sonntag 1. Jan. Schwäche zeigen!

10.00 Uhr Neujahrsmorgen; Abendmahl Pastor Hübscher

Sonntag 8. Jan. Verwandelt durch den Auferstandenen

10.30 Uhr Gottesdienst in der Stadthalle NMS Axel Krause-ter Haseborg

Sonntag 15. Jan. Verwandelt durch den Vollender

10.00 Uhr Abschluss Allianzgebetswoche Prediger F. Eckhoff

Sonntag 22. Jan. Mach es einfach.

10.00 Uhr 3. Sonntag nach Epiphanias Pastor Hübscher

Sonntag 29. Jan. Augenzeugen berichten.

10.00 Uhr Letzter Sonntag nach Epiphanias Pastor Hübscher

Februar 2012

Sonntag 5. Feb. Womit können Christen angeben?

10.00 Uhr Abendmahl Pastor Hübscher

Im Anschluss an den Gottesdienst

laden wir Sie herzlich ein

zum Kirchkaffee ins Gemeindehaus.

Sonntag 12. Feb. Glaubensprotz

10.00 Uhr Pastor Hübscher

Freitag 17. Feb. Die fünfzigste Haltestelle No. 30

20.00 Uhr Team

Sonntag 19. Feb. Wie feiern wir richtig Gottesdienst?

10.00 Uhr Pastor Hübscher

Sonntag 26. Feb. Vater unser

10.00 Uhr Pastor Hübscher

März 2012

Sonntag 4. März Geheiligt werde dein Name

10.00 Uhr Abendmahl Pastor Hübscher

Sonntag 11. März Dein Reich komme

10.00 Uhr Pastor Hübscher

Sonntag 18. März Unser Brot gibt uns heut

10.00 Uhr Pastor Hübscher

Sonntag 25. März Erlöse uns von dem Bösen

10.00 Uhr Pastor Hübscher

April 2012

Sonntag 1. April Führe uns durch die Versuchung

10.00 Uhr Abendmahl Pastor Hübscher

Gründonnerst. 5. April Dein ist das Reich

16.00 Uhr Abendmahl Pastor Hübscher

Karfreitag 6. April Dein Wille geschehe

10.00 Uhr Abendmahl Pastor Hübscher

14.00 Uhr Vergib uns unsere Schuld, Andacht zur Sterbestunde Pastor Hübscher

Ostersonntag 8. April Was suchst du?

6.00 Uhr Osterfrühgottesdienst (Abendmahl)

10.00 Uhr Zombie, scheintot oder wieder belebt -

was mit dem toten Jesus wirklich geschah. Pastor Hübscher

Ostermontag 9. April Felsenfest

10.00 Uhr Pastor Andersen

Änderungen vorbehalten

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Besondere

Termine

Foto: Bergsteiger

November 2011

So. 27. Nov. – 23. Dez., 18.00 Uhr Lebendiger Adventskalender

(Treffpunkt Parkplatz Lutherkirche)

Dezember 2011

So. 4. Dezember ab 14.00 Uhr Kaffeetrinken im Gemeindehaus

17:00 Uhr Chorkonzert des Lutherchores zur Weihnachszeit

(erstmalig in diesem Jahr nur um 17:00 Uhr)

Januar 2012

So. 8. Januar, 10.30 Uhr Eröffnungsgottesdienst der Ev. Allianz in der

Stadthalle Neumünster

So. 8. – 15. Januar Allianzgebetswoche (Bitte beachten Sie die

ausgelegten Programme.)

So. 15. Januar, 15.30 Uhr Seniorengeburtstag

Februar 2012

Fr. 17. Februar, 20.00 Uhr Haltestelle No. 30

März 2012

Sa. 24. März Frühstückstreffen für Frauen

Fr. 23. März, 19.30 Uhr Open Doors

Vorschau

Do. 05. April, 18.00 Uhr Passafest

Lösung Kinderseite: Rätsel 1 Du sollst dir kein Götterbild machen Rätsel 2 Quer

von oben nach unten: JAKOB, KRETA, K, UN, E, ESTER I Längs von oben nach unten:

MARKUS, NT, GOTT, E, BAUER Rätsel 3 Socke mit gezacktem Rand in der Mitte des Bildes

Sonntag, 27. November 2011

11.00 Uhr:

Eröffnungsgottesdienst der

53. Aktion „Brot für die Welt“,

Anscharkirche Neumünster

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An(ge)dacht Adventskranz

Ein blauer, transparenter Stern am Fenster,

ein schlichter, grüner Kranz auf dem Tisch, das Licht der

ersten Kerze schimmert gelb ... wir sind im Advent.

Vorfreude nach langer, dunkler Novemberzeit.

Der Wechsel von geschäftigen Aufgeregtheiten zur

adventlichen Stille muss nicht sofort und von selbst gelingen.

Der Weg zur inneren Ruhe hat persönliche Zugänge:

eine gestaltete Zeit, einen besonderen Ort,

einen nachdenkenswerten Text.

Sie spüren noch nichts? Nur keine Ungeduld,

Advent will erschwiegen, ersungen oder erwandert werden,

jeder sucht seinen eigenen Weg.

Jeder kann sich befragen: Warum komme ich nicht zur Ruhe?

Warum fallen mir meditative Gedanken so schwer?

Wie werde ich empfänglicher für den Inhalt des Advents?

Können Sie diese alten Zeilen aus „Macht hoch die Tür”

nachsprechen, mitsummen?

Komm, O mein Heiland, Jesu Christ,

meins Herzens Tür dir offen ist.

Ach zieh mit deiner Gnade ein;

dein Freundlichkeit auch uns erschein ...

Können Sie nicht? Bleibt Ihnen so etwas fremd? Macht nichts.

Advent hat schließlich mit Stille und Warten zu tun.

Hinrich C. G. Westphal

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Dem Theologen Johann Hinrich Wichern

(1808 – 1881) verdanken wir einen der

schönsten Adventsbräuche.

Für die obdachlosen Kinder und Jugendlichen

im „Rauhen Haus“, einem von ihm

1833 eingerichteten Hamburger Waisenhaus,

hielt Wichern in der Adventszeit

Kerzenandachten und Singstunden, um

ein wenig Licht in das Leben der Waisenkinder

zu bringen. 1839 ließ Wichern im

Betsaal einen hölzernen Leuchter mit 23

Kerzen (19 kleine rote für die Werktage

und 4 große weiße für die Sonntage)

aufhängen. Jeden Tag vom 1. Advent bis

zum Heiligen Abend entzündete Bruder

Hansen (so ist es in Wicherns Tagebuch

festgehalten) eine weitere Kerze.

Das hölzerne Rad wurde einige Jahre

später (vermutlich 1860) mit Tannengrün

umwunden. Im gleichen Jahr führte

Wichern den Adventskranz im Waisenhaus

Berlin-Tegel ein.

Wicherns Idee verbreitete sich langsam

in Norddeutschland. 1925 hing ein Adventskranz

mit 4 Kerzen zum 1. Mal in

einer katholischen Kirche in Köln. Dieser

Brauch verbreitete sich bis heute

weltweit. Den Adventskranz sieht man

in verschiedenen Versionen: Ein geschmückter

Kranz aus Tannen, Weidenzweigen,

Moos oder aus Kunststoff, Glas

oder Metall. Eine große Wurzel wird in

manchen Familien geschmückt und mit

Kerzen versehen aufgestellt. Allerdings

werden nur noch 4 Kerzen auf den Adventskranz

gesetzt, für jeden Sonntag

im Advent eine. Im Rauhen Haus wird

die ursprüngliche Tradition unverändert

bewahrt.

Immergrünes im Haus gab es auch schon

früher. Zweige von Wacholder, Misteln

und Tannen symbolisierten ungebrochene

Lebenskraft, Haus und Hof sollten vor

Schaden bewahrt bleiben.

Auch die Kerzen haben ihre Geschichte:

Im 14. Jahrhundert galten sie als Zeichen

der Hoffnung auf eine neue, hellere Zeit.

Kerzen in der Adventszeit waren traditionell

rot, sinnbildlich für das Blut, welches

Christus für die Menschen vergoss.

Jörg Fenske

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Silke Lahrs

seit Anfang August arbeite ich im Büro

der Lutherkirche und möchte mich hier

vorstellen:

Silke Lahrs • 33 Jahre • verheiratet mit

Lasse und Mama von Finja (5 Jahre),

Malte und Simon (fast 4 Jahre) • Beruf:

Sozialpädagogin mit Schwerpunkt Verwaltung/Organisation

Geboren bin ich in Magdeburg, aufgewachsen

im östlichen Harzvorland. Nach

der Wende im Jahr 1989 begann die

Jugendarbeit in unserer Kirchgemeinde

zu wachsen. Bis zu 60 Jugendliche versammelten

sich am Freitagabend zur

„Jugendstunde“. Diese Jahre haben mich

sehr geprägt, meinen Glauben wachsen

lassen und mich zur Mitarbeit in einer

Gemeinde motiviert. Meine Schwerpunkte

waren immer die Musik (Jugendband,

Jugendchor) und die Organisation von

Jugendfreizeiten. Mit 19 Jahren bin ich

zum Studium nach Niedersachsen gezogen

und habe meinen Mann, einen echten

Schleswig-Holsteiner, kennengelernt.

Meine Liebe zum Norden ist aber schon

früher, durch viele Ferienerlebnisse an

der Ostsee, entstanden. Vor 6 Jahren war

es dann soweit: Lasse bekam eine Stelle

bei der SMD (Schüler-/Studentenmission

in Deutschland) als regionaler Jugendreferent

für Hamburg und Schleswig-

Holstein. Für mich begann die intensive

Kinderphase mit 3 kleinen Kindern. Mit

unserem Zwillingswagen und Kleinkind

in der Tragetasche fielen wir auf in Tungendorf

und der Lutherkirche. Ich habe

einige nette Gespräche über den Gartenzaun

geführt und viel Hilfsbereitschaft

erfahren. Mit den Kindern war ich bei

den „Kirchenmäusen“, inzwischen leite

ich mit Sonja Lammers den Gebetskreis

„MIK“ (Mütter-in-Kontakt). Manchmal

gestalten Lasse und ich auch die Musikzeit

im Gottesdienst. Über die Stelle im

Gemeindebüro habe ich mich sehr gefreut:

Kurzer Weg, 10 Stunden Arbeitszeit

und ein vertrautes Umfeld – so kann ich

gut Familie und Beruf vereinbaren. Auf

ein gutes und gesegnetes Miteinander in

der Lutherkirche!

Liebe Grüße,

Ihre/Eure neue Gemeindesekretärin

Silke Lahrs

In der Weihnachtsbäckerei

Weihnachtliche Gewürz-Florentiner

125 g Zucker, 2 Pck. Vanillezucker, 250 ml Sahne, 1 EL

abgeriebene Zitronenschale, 1 EL abgeriebene Orangenschale,

1 EL Zimt, 1 TL Kardamom, 1 Msp. Nelken-

Pulver, 1 Msp. Muskat, 50 g Butter oder Margarine, 200 g

Mandelblättchen, 100 g Haselnussblättchen, 1 Tasse

Haferflocken, 50 g Mehl, 1 Tafel Schokolade (Blockschokolade

oder Schokoladenglasur)

Die Sahne zusammen mit dem Zucker,

Vanillezucker, der Orangen- und Zitronenschale

zum Kochen bringen (dabei öfter

umrühren). Dann die Gewürze und die Butter

einrühren, Topf vom Herd nehmen und

abkühlen lassen. Anschließend die Mandeln,

Nüsse, Haferflocken und das Mehl darunter

rühren und kurz quellen lassen.

Heißgeliebtes Spritzgebäck

250 g Butter oder Margarine, 200 g Zucker, 2 Pck.

Vanillezucker, 200 g gemahlene Mandeln, 2 Eier, 400 g

Mehl, 100 g Speisestärke (Mondamin)

Butter und Zucker schaumig rühren, Eier

dazugeben. Mehl mit Speisestärke und

die abgezogenen und gemahlenen Mandeln

mit dem Teig gut vermischen. Leicht

Die Masse mit einem Esslöffel auf das mit

Backpapier ausgelegte Blech geben und

etwas plattdrücken. Die Florentiner 15-20

Minuten bei 180-200°C backen (Vorsicht,

sie können schnell zu dunkel werden; ich

backe sie in meinem Backofen mit Umluft

ca. 15 Minuten bei 180°C).

Die Florentiner kopfüber auf ein Gitter legen,

abkühlen lassen. In der Zwischenzeit

die Schokolade im Wasserbad schmelzen

lassen und die Unterseite der Florentiner

damit einpinseln. Wenn die Schokolade fest

ist, sind sie fertig.

Arbeitszeit: ca. 25 Minuten.

von Hand durchkneten. Sollte der Teig

kleben, ihn eine Weile kalt stellen. Mit

der Plätzchenmaschine (Fleischwolf mit

Spritzgebäck-Aufsatz) Plätzchen spritzen

und bei 200°C hell abbacken. Nach Wunsch

mit Schokoladenglasur verzieren.

Arbeitszeit: ca. 30 Minuten.

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Was ist

ein Diakon?

Haben Sie sich diese Frage auch schon

einmal gestellt? Was ist eigentlich ein Diakon

und was macht er so den ganzen Tag?

Die ersten Diakone finden wir in der Bibel

(Apostelgeschichte 6). Die damalige erste

Kirche merkt schnell, dass eine neue Kirche

gründen, predigen, beten und sich um die

Armen kümmern zu viel ist. Deshalb werden

7 Diakone aus ihrer Mitte berufen, die

sich um die Armen kümmern sollen. Dies

ist der Beginn der Diakone und, wenn man

so will, der Diakonie. Auch in unserer Luther-

kirche erlebe ich, dass ein Pastor sich gar

nicht um alle anfallenden Arbeiten kümmern

kann. Deshalb wurde ein Trägerverein

ins Leben gerufen, der die Aufgabe hat,

die Kinder- und Jugendarbeit zu unterstüt-

zen und zu tragen. Dies wird zum größten

Teil dadurch konkret, dass der Trägerverein

das Gehalt des Diakons durch Spenden

finanziert.

„Diakon“ kommt aus dem Griechischen und

heißt übersetzt: Diener. Der Diakon bekleidet

ein geistliches Amt in der Kirche. Ein

Diakon ist für mich ein Sozialarbeiter mit

theologischem Hintergrund. Ganz konkret

war es bei mir so, dass ich während meines

Zivildienstes von Gott die Berufung erhalten

habe, Diakon zu werden. Passend dazu

konnte ich zunächst eine Erzieherausbildung

als Fundament der Diakonberufung

absolvieren. Dann hat Gott konkret eingegriffen.

Wie durch ein Wunder habe ich

als frisch ausgelernter Erzieher eine Gemeindepädagogenstelle

angeboten bekommen.

(Um das eigentliche Wunder zu

beschreiben, würde es die Länge des Artikels

sprengen. Sprechen Sie mich gerne

mal darauf an.) So konnte ich sieben Jahre

in Henstedt-Ulzburg die Verantwortung

für die dortige Kinder- und Jugendarbeit

verrichten und hatte die Möglichkeit, eine

zweijährige berufsbegleitende Ausbildung

zum Diakon zu absolvieren.

Seit 2006 bin ich nun bereits in der Luther-

kirche. Es gibt in meinem Arbeitsfeld drei

Schwerpunkte: die Kinderarbeit, die Jugendarbeit,

die Mitarbeitergewinnung und

-begleitung. Je nach Lage versuche ich, einem

der drei Schwerpunkte eine größere

Gewichtung zuzuschreiben. Als ich angefangen

habe, wurde der Schwerpunkt auf

die Mitarbeiter gelegt. Ich habe eine regelmäßige

Mitarbeiterschulung (Vitamin C)

ins Leben gerufen, um die Mitarbeiter zu

motivieren und für ihren Dienst zu stärken.

Außerdem hatte ich das Privileg, als einer

der ersten das Trainee-Projekt (Mitarbeiterausbildung)

in Schleswig-Holstein einzuführen.

Danach wurde die Jugendarbeit

neu überdacht. Es entstanden zu diesem

Zeitpunkt zwei neue Kreise. Einmal unser

Jugendkreis OPEN und unser Luki-Blitz

(wir haben davon im Luki-Letter berichtet).

Letztes Jahr haben wir unser Konfirmandenunterrichtsmodell

von einem zweijährigen

auf ein einjähriges Modell verändert.

Wir sind aktuell dabei, in unserer Kinderarbeit

das neue Entdeckerlandkonzept umzusetzen

und an uns auszuprobieren.

In all den gerade beschriebenen Aktionen

können Sie vielleicht erahnen, was an Auf-

gaben ansteht. Konzepte überarbeiten

und ggf. neue Konzepte schreiben und

umsetzen. Das kostet viel Zeit und Kraft.

Der Gemeindealltag muss natürlich weiterlaufen.

Das bedeutet für mich aktuell:

Gruppenstunden ausarbeiten, Bibelarbei-

ten vorbereiten, Mitarbeiter begleiten,

Konfirmandenunterricht mit dem Pastor

und dann mit den Teamern bespre-

chen, E-Mails schreiben, Seelsorge, Kleingruppen

vorbereiten, Elterngespräche,

Teambesprechungen, hören, Briefe

formulieren, Freizeiten organisieren, vorbereiten

und durchführen, Mitarbeiter

anlernen, Adresslisten pflegen, Tür-und-

Angelgespräche führen, Luki-Letter-Artikel

schreiben, Dienstbesprechungen mit dem

Pastor, Abrechnungen machen, Besprechungen

vorplanen, Mitarbeitergespräche

führen, neue Projekte ins Leben rufen,

reflektieren, Materialien besorgen und

organisieren, besondere Gottesdienste

planen und durchführen, Mitarbeiter ge-

winnen, Raumbelegungspläne aktualisieren,

Andachten halten, …

Doch auch wenn die aktuellen Aufgaben

mich voll in Beschlag nehmen, habe ich

noch einige Ideen, um als Kirchengemein-

de auch einen diakonischen Auftrag

wahrzunehmen. Hausaufgabenhilfe,

Pfadfinderarbeit, eine offene Kinder- und

Jugendarbeit in den sozialen Brennpunk-

ten von Tungendorf, regelmäßige Fort-

und Weiterbildungen für ehrenamtliche

Mitarbeiter, Gesprächsangebote für Scheidungskinder,

… Ideen gibt es einige, doch

es fehlen leider die Mittel und Ressourcen,

um diese auch umzusetzen.

Aber all diese Aufgaben wären ohne die

ehrenamtlichen Mitarbeiter nicht zu verrichten.

Wie soll beispielsweise eine alters-

und geschlechtsspezifische Arbeit mit 40

Kindern alleine durchgeführt werden? Das

ist nur mit meinen ehrenamtlichen Mitarbeitern

möglich. VIELEN DANK, liebe Mitarbeiter,

für euren regelmäßigen Einsatz!

Ich möchte mich an dieser Stelle aber auch

bei den Eltern, Ehepartnern und Familien

bedanken, die Woche für Woche ihre Kinder

und Ehepartner ziehen lassen, um hier für

andere da zu sein und zu dienen. Es ist ein

wichtiger Dienst an den Kindern, Jugendlichen

und Erwachsenen in Tungendorf und

an unserer Gesellschaft. DANKE!

Diakon Jörg Forster

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DAB

ein neues Kapitel ERF-

Radioempfang

Am 1. August 2011 ging es los: die digitale

Ausstrahlung von Radioprogrammen

im DAB+-Standard. Der ERF ist dabei –

mit ERF Radio (seit 1. September unter

dem Namen ERF plus). Neben ERF Radio

können Sie noch weitere Programme

empfangen, beispielsweise drei Programme

von Deutschlandradio und u.

a. die privaten Programme Lounge FM,

Radio Energy, das Fußballradio 90elf

sowie Klassik Radio.

DAB+ bedeutet: störungsfreies Radiohören

in bester Qualität. Vor allem für den

mobilen Empfang ist die digitale Verbreitung

ein Meilenstein: von Flensburg bis

nach Lindau am Bodensee, von Aachen

bis Frankfurt/Oder auf einer Frequenz!

Den ERF finden Sie immer auf der gleichen

Frequenz, den Sie beim ersten Einschalten

per Suchlauf finden. ERF Radio

rund um die Uhr – und eine wachsende

Zahl weiterer Programme. Für den Empfang

wird ein (neuer) digitaler Empfänger

gebraucht. Zu erhalten im Handel

oder beim ERF. Natürlich können Sie die

ERF-Radiosendungen auch weiterhin

über Satellit, Kabel, Internet und Apps

(für mobile Endgeräte) hören. Über Mittelwelle

ab 1. Januar 2012 nicht mehr. Ein

Hörer schreibt: Seit vielen Jahren erlebe

pixelio.de

ich ERF Radio morgens von 8 bis 10 Uhr.

Nun die beste Nachricht: „Ab August störungsfreier

Empfang über DAB+.“ Danke!

Hintergrund: Über 27 Sendestationen

werden anfänglich rund 53 Millionen

Hörer erreicht, entweder über ein Radiogerät

für den Empfang zu Hause oder im

Auto. Bis 2015 wird DAB+ (Digital Audio

Broadcasting) dann flächendeckend in

ganz Deutschland zu nutzen sein. Nicht

alle ERF-Hörer können also zu Anfang

schon erreicht werden. Aber eine große

Zahl.

Weitere Infos, Fragen oder Interesse an

einem Digitalradio?

www.erf.de/dab+, ERF Servicecenter,

Telefon 01805 161718 (Der Anruf aus

dem deutschen Festnetz kostet 14 Cent/

Min., Mobilfunk max. 42 Cent/Min.). ERF

Medien e. V., 35573 Wetzlar, info@erf.de

www.erf.de

Taufen und Trauungen

Manuel Sascha

Kläschen und

Melanie Kläschen,

geb. Speer, Ilsahl 29

Taufe:

Oskar-Erhard

Gripp,

Itzehoe

Arne Poepping und

Jeannette Poepping,

geb. Gremmel,

Begonienweg 32

Taufe: Maximilian

Kostrzewa,

Neumünster

Christian

Badzura und

Julia Badzura,

geb. Goebel,

Reventlowstr. 26

Pawel Ladehoff,

geb. Janicki, und

Iris Ladehoff,

Thorstr. 16

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Aus dem

Kirchenbuch

Aus unserer Gemeinde rief Gott zu sich: im Alter von

Ehemann Rolf Ehlers Rosenstr. 15 68 Jahre

Ehemann Dieter Bünz Dorfkamp 23 72 Jahre

Geschiedener Michael Eckert Ilsahl 20 46 Jahre

Ehemann Hans-Günter Zapel Alsenplatz 6 a 64 Jahre

Ehemann Hans Wegener Am Stadtrand 32 77 Jahre

Ehemann Heinz-Dieter Jordan Schulstr. 107 68 Jahre

Witwe Friedhilde Schütt, geb. Butzlaff Plöner Str. 12 75 Jahre

Witwe Lotte Lucka, geb. Spors Oberjörn 24 76 Jahre

Ehefrau Gudrun Peve-Florian, geb. Peve Rosenstr. 28 56 Jahre

Geschiedene Andrea Mäkelburger, geb. Säring Tungendorfer Str. 36 43 Jahre

Ehefrau Inge Roose, geb. Lustig Drosselweg 35 80 Jahre

Ehefrau Martha Werner, geb. Philipsen Heidackerskamp 43 86 Jahre

Witwe Elise-Lotte Kupich, geb. Dahlke Unterjörn 47 89 Jahre

Ehefrau Hilde Selck, geb. Lenfer Heidackerskamp 60 86 Jahre

pixelio.de

Auferstehen ist unser Glaube,

Wiedersehen unsere Hoffnung,

Gedenken unsere Liebe.

Impressum:

Herausgeber: Ev.-luth. Lutherkirche Neumünster, V.i.S.d.P.: Der Kirchenvorstand

Redaktion: Hannelore Dethlefs, Nicole Homburg, luki-letter@lutherkirche-nms.de

Layout: M+T Markt und Trend GmbH, Am Teich 18, 24534 Neumünster

Druck: Gemeindebriefdruckerei, Martin-Luther-Weg 1, 29393 Gr. Oesingen

Auflage: 2.800 Stück; Redaktionsschluss für die nächste Ausgabe: 17. Februar 2012

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Regelmäßige

Veranstaltungen

Kinder & Sonntag 10.00 – 11:30 Uhr Kindergottesdienst

Jugendliche Mittwoch 17.30 – 19.00 Uhr Teeniekreis (12–15-Jährige)

Freitag 16.00 – 18.00 Uhr Entdeckerland (5–13 Jahre)

Samstag 10.30 – 12.30 Uhr Fußball für Jungen und Mädchen

(ungerade Kalenderwochen inner-

halb der Schulzeit, ab 14 Jahren)

Mi. 14-tägig 18.30 – 20.30 Uhr Open (Jugendkreis)

Sonntag 12.00 – 15.00 Uhr Kochen und Essen am Sonntag

(27.11.2011 / 11.12.2011 / 08.01.2012)

Frauen & Montag 17.00 – 18:30 Gebetskreis (Hans-Roß-Str. 3a)

Männer Dienstag 19.30 – 20.30 Uhr Gebet für die Gemeinde (i. d. Kirche)

1. Do. i. Monat 20.00 Uhr MIK Mütter in Kontakt (Gebet und

Austausch, Lutherstuben)

Montag 19.30 – 21.00 Uhr Blaues Kreuz

Mittwoch 19.45 – 21.00 Uhr Gemeinsames Bibellesen

(jeden 2. u. 4. Mittwoch im Monat)

Senioren Donnerstag 15.00 – 17.00 Uhr Senioren-Club

Sonntag 15.30 – 17.00 Uhr Seniorengeburtstagsfeier

(alle 3 Monate, siehe bes. Termine)

Familien Sonntag 09.30 – 09.50 Uhr Gebetstreff (rund u. d. Gottesdienst)

Sonntag 10.00 – 11.30 Uhr Gottesdienst (anschl. Kirchkaffee)

Donnerstag 09.30 – 11.00 Uhr Kirchenmäuse (von 0–3 Jahre)

Kirchenmusik Montag 20.00 – 21.30 Uhr Lutherchor

Donnerstag 19.30 – 20.30 Uhr Posaunenchor

„Hauskreise“: In unserer Gemeinde gibt es einige Hauskreise. Haben Sie Interesse,

an einem Hauskreis teilzunehmen, dann melden Sie sich doch bitte bei Pastor Hübscher

unter der Telefon-Nr. 0 43 21 / 26 50 00.

Die Gemeinde dankt dem Blumenhaus Poweleit für die Blumenspenden und der Stadtbäckerei Gabrielsen

& Schmahl für die Unterstützung unserer Gemeindearbeit durch Brot- und Kuchenspenden.

Seite 26 Ausgabe 12 | 2011 - 03 | 2012 Ausgabe 12 | 2011 - 03 | 2012

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Jesus Christus spricht:

Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

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2. Brief an die Gemeinde in Korinth, Kap. 12, Vers 9

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