Februar 2012 - DAS MAGAZIN Steiermark-Mitte

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Februar 2012 - DAS MAGAZIN Steiermark-Mitte

Ausgabe 1/12, 7. Jahrgang

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Steiermark Mitte

Österreichische Post AG, Postentgelt bar bezahlt | VNR 06A036599 | Benachrichtigungspostamt: 8130 Frohnleiten Februar

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Das lernt man dort!

Von den Eltern zuhause und den Lehrern in der Schule

lernen die Kleinen: „Du musst die Wahrheit sagen“.

Sehr brav. Und dann fängt man für die Wunschnote

doch zu schwindeln an. Das macht wohl auch die Experten-

kommission und die zuständige Bildungslandesrätin, wenn es um die

Schulschließungen geht.

Nicht falsch verstehen, dass Kleinstschulen geschlossen werden, ist für

die dörflichen Strukturen schmerzlich, aber demographisch nachvollziehbar.

Bei der Begründung dafür, soll man aber bitte auch die unverblümte

Wahrheit sagen. Es geht ums liebe Geld, das bekanntlich immer

weniger da ist.

Offizieller O-Ton ist jedoch, man schließe Klein-Schulen, damit mehr

Ressourcen für größere Schulen da seien. Nur in diesen sei letztendlich

qualitativ hochwertige, pädagogische Ausbildung möglich. Wenn ich das

höre, halte ich es mit Niki Lauda – das ist ein absoluter Schwachsinn.

Meine Meinung: gerade in Kleinstschulen in abgelegenen Seitentalgräben

wird ganze pädagogische Arbeit geleistet. Hier kann die Infrastruktur

zwar nicht mit urbanen Einrichtungen mithalten, aber es sind LehrerInnen

am Werk, die ihren Beruf bewusst und mit 100 Prozent ausüben.

Und Eltern samt Großeltern stehen voll dahinter.

Gerade das erklärt, warum der Aufschrei bei der „Landbevölkerung“

jetzt so groß ist. Weil das Leben in Kleinschulen einer heilen Welt und

Art Paralleluniversum gleicht. Plötzlich aus vorbei, „zerplatzt wia a Seifenblasn“.

Jetzt gilt es sich auseinanderzusetzen mit der Realität. Weiter

weg in die große Stadt, wo an den Schulen die Themen Migration und

Integration allgegenwärtig sind. Das ist die Wahrheit, macht unsicher

und ängstlich. Aber zumindest diesen Aspekt sehe ich im Ansatz positiv.

Besser jetzt die Augen öffnen als später.

Genug schulischer Ernst. Aus diesem Grund halten wir in unserer

Erstausgabe 2012 auch die eine, oder andere „Sache zum Lachen“ parat.

Schauen Sie sich das an.

Hellau, Steiermark Mitte! meint Ihr

Christoph Stadlhofer

(Chef vom Dienst)

Inhaltsverzeichnis

4 Gemeinde Spezial

8 Schulschließungen in der Region

12 Wirtschaft

14 Startschuss für das Fachmarktzentrum in Peggau

22 Szenario

24 Alle Faschingstermine im Überblick

29 Sport & Freizeit


Gemeinde Spezial

Demokratie pur: Bürgerbefragungen kommen in Mode

In Frohnleiten geht´s um die Katharinenkirche, in Pernegg um den Kanal

Zurück an den Start heißt es in Pernegg.

Nachdem 2011 die Bürgermeisterpartei

SPÖ im Alleingang (mit 8:7-Stimmen)

die Kanalvariante Frohnleiten

und den Anschluss an den dortigen

Abwasserverband beschloss, wird jetzt

doch noch die Bevölkerung befragt.

Große Freude bei der Pernegger Opposition

ALP und ÖVP, sie haben eifrig

Unterschriften gesammelt und die Volksbefragung

durchgesetzt. „Das schnelle Erreichen

der notwendigen Zahl zeigt, dass

die PerneggerInnen nicht die Frohnleiten-

Variante, sondern die gemeindeinterne

Lösung bejahen“, so ALP-Initiatorin

Gerlinde Eder.

Am Sonntag, 18. März sind alle

Bürger aufgerufen zur Urne zu

schreiten und auf die Frage „Wo

soll künftig

Die Katharinenkirche, ein Fundament Frohnleitner Geschichte,

hofft auf eine solide Entscheidung der Frohnleitner Bürger.

4 Das Magazin Februar 2012

die Abwasserentsorgung der Gemeinde

Pernegg/Mur erfolgen? ihre Meinung

mittels „Kreuzerl“ kundzutun.

Ringen um die Stimmen

Im Gespräch mit DMSM teilte

Bgm. Irmgard Hagenauer mit, dass sie

mit einem Votum pro Frohnleiten rechnet.

„Sollte es anders ausgehen, wird das

Ergebnis im Gemeinderat diskutiert“. In

einem Regionalmedium hat die Ortschefin

kommuniziert, dass durch „den skurrilen

Abwasserstreit“ bereits 50.000 Euro an

Gutachterkosten verschlungen wurden. Sie

habe schwarz auf weiß, dass Frohnleiten die

wirtschaftlich günstigste Lösung sei und

nur diese von Land und Bund mit 620.000

Euro gefördert werde.

Gerade gegen diese Behauptung verwehrt

sich die Opposition. Eder: „Es gibt keine

Zusage vom Bund, weil noch gar kein Förderansuchen

gestellt wurde, ein solches ist

erst nach erfolgter Planung möglich“. Daher

sei es auch nicht legitim, dass die SPÖ bei

der Frohnleiten-Variante die Förderung

einrechne, bei Mixnitz aber außen vor lasse.

„Wenn alle mitziehen ist Mixnitz förderungswürdig,

die

Baukosten liegen

eng beieinander“, ist

ÖVP-Obmann Oskar

Sarkleti überzeugt.

Große Hoffnung setzt

er darin, dass möglichst

viele Pernegger

Perneggs Bürgermeisterin Irmgard Hagenauer ist sehr zuversichtlich

im Hinblick auf den Ausgang der Befragung

abstimmen. „Je mehr gültige Stimmen,

desto repräsentativer das Ergebnis“. Und

es passe, dass die Bürger direkt befragt

würden, Kanalgebühren werden auch

direkt gezahlt. Wie Eder rechnet auch

Sarkleti mit einem „Ja“ zu Mixnitz. „Sollte

es anders ausgehen, akzeptiere ich das“.

Frohnleiten hat die Wahl bei Katharinenkirche:

Weiterwurschteln, Grundsanierung,

oder gscheit’ Brennen.

Nicht gerade einfallsreich ist die Fragestellung

für die Bürgerbefragung am 11. März

in Frohnleiten. Weitermachen wie bisher

ist eine Möglichkeit, eine solide Grundsanierung

des Gebäudes ist die alternative

2. Variante. Bei der 3. Möglichkeit stellt

die Gemeinde den Bürgern die Rute ins

Fenster und kündigt das Streichen von

Förderungen an bei gleichzeitiger Erhöhung

der Abgaben. Hermann Talowski

von Wir-Frohnleitner hatte ja eine Schenkung

an die Baukulturstiftung im Vorjahr

vereitelt. „Die Gemeinde möge doch selbst

Verantwortung übernehmen und Perspektiven

für das historische Zentrum von

Frohnleiten entwickeln“, lautet der O-Ton.

Die Bürger haben auf alle Fälle noch die

Möglichkeit sich vor der Volksbefragung

informieren zu lassen.

Information:

Info-Veranstaltungen zur

Bürgerbefragung Katharinenkirche:

27.2. Dorfwirt. 19:00 Uhr

1.3. Hösele 19:00 Uhr

5.3. Volkshaus 19:00 Uhr


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Energiesparen ist DAS Thema unserer

Zeit. „Niemand will sein Geld verheizen“,

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Gemeinde Spezial

Spatenstich für AMES Luftfahrtzentrum Peggau

Das Luftfahrtzentrum Peggau ist künftig

die Drehscheibe für die Lieferung

von Bauteilen für die internationale

Luftfahrt im Zentrum der Steiermark.

Der Spatenstich am 7. Feber in Peggau

war der Auftakt zur Errichtung eines

Büro- und Produktionsgebäudes für

das Luftfahrttechnik-Unternehmen

AMES – Aerospace and Mechanical

Engineering Services.

6 Das Magazin Februar 2012

Zahlreiche Airlines auf der ganzen Welt

greifen immer öfter auf die Management-

und Engineering Leistungen der

steirischen Hightech-Luftfahrtschmiede

AMES zurück. „Die zusätzliche Lieferung

von Bauteilen hat in den letzten beiden

Jahren Ausmaße angenommen, die eine

Vergrößerung des Unternehmens notwendig

machen“, erklärt AMES Executive

Director Mag. Ronald Kräftner.

Direkt neben dem Rathaus in Peggau entsteht

ein Büro und Produktionsgebäude

mit einer Gesamtnutzfläche von 850 m².

Ergänzt wird der Komplex durch einen

modernen Würfel neben dem Hauptgebäude,

in dem die Ausstellungs- und

Präsentationsräumlichkeiten untergebracht

sind.

„Architektonisch wollen wir in der Umsetzung

dem Anspruch eines Hightech-

Unternehmens im Luftfahrtbereich mit

internationaler Klientel gerecht werden,“

AMES CEO Walter Starzacher: „Konsequente strategische Unternehmensentwicklung,

vom Engineering bis zur Produktion.“

heißt es vom Grazer Architektenduo

Killinger-Fink. Dr. Karl Ritsch und

Mag. Erich Steiner von der SFG Steirischen

Wirtschaftsförderung hoffen ebenso

wie Walter Kölbl von der Steiermärkischen

Bank auf eine zusätzliche Dynamik

im Luftfahrt Zulieferbereich und auf mögliche

weitere Betriebsansiedlungen, die

die Innovationskraft der gesamten Region

stärken.

„Mit diesem Projekt reagieren

wir auf die stark steigende

Nachfrage im Bereich der Lieferung

von Bauteilen für die internationale

Luftfahrt. Die Unternehmensentwicklung

passt.

Wir sind ganz auf die Zukunft

ausgerichtet“.

AMES CEO Ing. Walter Starzacher

Das Happy-Flower-Team, für ein

besseres Zuhause, freut sich auf

Ihren Besuch!


Soll im September in Betrieb gehen: Das moderne

AMES Luftfahrtzentrum in Peggau.

Mit Bgm. Helmut Michael

Salomon von der Marktgemeinde

Peggau und dem

Bauträger Philipp Sager, CEO

des gleichnamigen Unternehmens,

hat AMES Projektpartner

gefunden, die konstruktiv

und perspektivisch in die Umsetzung

des Vorhabens gehen.

Für Peggau entsteht hier ein

Vorzeige-Unternehmen direkt

im Zentrum der Marktgemeinde.

Für Sager als Bauträger

ist der neue Betrieb

der Auftakt und zugleich

Katalysator für den Bau des

Fachmarktzentrums Peggau,

das im Anschluss an AMES

mit einer Nutzfläche von ca.

2.500 m² noch heuer entstehen

wird.

Philipp Sager, Walter Starzacher und Bgm. Michael Salomon (vlnr.) beim Spatenstich und bei der Übergabe

der künftigen Hausnummer von AMES. (Foto: www.grafie.at)

Da capo für die Brunnenbauer

Der 4. gespendete Friedhofsbrunnen von den Firmen Steinmetz

Hinterleitner, Installationen Stadler und Schlosserei

Fellinger, ging in Kirchdorf in Betrieb. Sichtlich stolz präsentierte

Anton Hinterleitner mit den Mitarbeitern das Werk.

Gemeinde Spezial

Februar 2012 Das Magazin 7


Gemeinde Spezial

Nicht genügend, setzen! Jetzt macht das Schließen Schule

Muss HS Breitenau sitzenbleiben? Und was ist mit Rein, Großstübing, Rechberg und St. Pankrazen?

Im Jänner ließ die Landesregierung

um Bildungslandesrätin Elisabeth

Grossmann die Katze aus dem Sack. 38

Kleinschulen in der Steiermark werden

geschlossen, damit man wieder genug

Mittel für größere Schulen freimacht.

Nur in diesen könne beste Bildungsqualität

geboten werden.

Eine Feststellung, die Bgm. Siegfried

Hofbauer so nicht stehen lassen kann

und will. Die Schließung der Dr.-Lauda-

Hauptschule in Breitenau im Jahr 2014

(als eine von insgesamt zwei der 186 steirischen

Hauptschulen) hat für eine Welle

der Empörung unter der Bevölkerung

gesorgt. Der Gemeindechef: „Anfangs war

es nicht einfach das Chaos der Entrüstung

zu koordinieren. Mittlerweile stehen alle

zusammen, wir kämpfen gemeinsam für

unsere Hauptschule“.

Die Hoffnung lebt zu 100 Prozent, vor

allem weil der Kommunalpolitiker bei

einem Besuch in Graz das Gefühl hatte,

dass man in der Expertenkommission

selbst bemerkt hat, dass man bei uns einen

Fehler gemacht hat. Zwingend erforderlich

dafür, dass das Land das Schließungs-

8 Das Magazin Februar 2012

paket nochmals aufschnürt, ist aber eine

Abänderung des Schulsprengels.

Hoffen auf die Nachbarn

Die Nachbargemeinde Pernegg/Mur muss

sich schriftlich zu einer Sprengeländerung

von Bruck/Mur nach Breitenau bekennen.

Und gerade in dieser Frage herrscht laut

Hofbauer Verwirrung. „Es bleibt der Eindruck,

dass nicht jede Landesstelle weiß,

was die andere tut“. Bereits 2009 gab es ein

Sprengeländerungsverfahren, 2011 wieder.

Damals hieß es vom Land, Pernegg müsse

sich nicht entscheiden, weil die Frist für

Breitenau ohnehin ein Jahr verlängert

wurde. Nun wurde mitgeteilt, dass das

Sprengelverfahren offiziell eingestellt wurde.

„Da soll sich noch einer auskennen“,

blickt Hofbauer lakonisch gen Himmel.

Bis Ende Februar soll sich die Gemeinde

Pernegg nun schriftlich outen.

Bgm. Irmgard Hagenauer kann sich

nach erster Skepsis für ein „Ja“ zu Breitenau

erwärmen: „Wenn Schulbestand

und Umwandlung in eine Neue Mittelschule

gesichert sind, dann bin ich für die

Schulsprengeländerung. Wir stehen hinter

der Lösung Breitenau“. Damit wäre man

einer Meinung mit der Opposition. Heinz

Hammer (ALP) und Oskar Sarkleti

(ÖVP): „Wir stehen voll zu Breitenau

und werden auch einen entsprechenden

Antrag in den Gemeinderat einbringen,

wo jede Fraktion dann ihre Meinung ohne

wenn und aber kundtun muss “.

Derzeit sind 52 Schüler und 8 Lehrer an

der Bildungseinrichtung. 18 Schulanfän-

Sängergruppe: Die Schule als Kulturträger im

gesellschaftlichen Leben der Region

ger stehen fürs nächste Schuljahr in den

Startlöchern. Damit würde die Schülerzahl

2012/2013 bei rund 58 liegen. Mittelfristig

soll diese Zahl noch weiter steigen, die Geburtenzahlen

von Breitenau und Pernegg/

Mur würde dies zulassen. 2015/2016 gibt

es einen Pool von 133 Schülern. Hofbauer:

„Wir bieten dem Land 3 Lösungsvorschläge

an: Schulerhalt als Neue Mittelschule,

als gemeinsam eine Volks- und Hauptschule

oder Expositurklasse zur Neuen

Mittelschule Bruck/Mur“.

Bereits Resignation anderorts

Während man in der Breitenau nach wie

vor nichts unversucht lässt, haben sich

andere bereits mit der Schließung ihrer

Schule im Ort abgefunden. So in der Gemeinde

Gschnaidt mit der Schließung der

Volksschule St. Pankrazen. 14 Schüler

reichen für den Erhalt einfach nicht aus.

Noch nicht aufgegeben hat man hingegen

in Großstübing, wo derzeit 12 Schüler

einklassig in den Unterricht gehen. Sollte

es beim Aus bleiben, heißt es für die Kids

wohl auspendeln nach Deutschfeistritz.

Offen bleibt auch die Nachnutzung der

Schulräumlichkeiten, die im Mehrzweckhaus

untergerbacht sind.

Ähnlich die Lage in Semriach, am

Rechberg. Die dort ansässige Volksschule

besuchen derzeit 11 Schüler, keine gute

Ausgangsposition. Die Schule punktet

aber mit hoher pädagogischer Qualität

und Schwerpunkten. Ob das reicht?

Überraschung in Rein

Gänzlich unvorbereitet war man in der

Fachschule St. Martin-Rein von der


Winterliche Idylle. Doch der Schein

trügt. Wird die Hauptschule Breitenau

geschlossen? Foto: Dietmar Schoberer

Schnell gefragt

DMSM: Das Land will schließen, wie

will man in der Breitenau dagegen

ankämpfen?

Siegfried Hofbauer: Mit einer rechtlichen

soliden Vorgehensweise und nicht

polemisch.

Welche Maßnahmen ergreift

man konkret?

Wir versuchen alles, haben auch mit

Hiobsbotschaft aus der Landeshauptstadt.

Aktuell 36 Schüler werden hier vorwiegend

auf soziale Berufe vorbereitet. Der

Anmeldungsstand fürs nächste Schuljahr

stimme auch optimistisch. 30 bis 40

Schüler werden wohl kommen, aus diesem

Grund gab es von Landesseite wohl

ein Jahr Gnadenfrist.

Auszüge aus Leserbriefen zum Thema:

Die Schließung der Hauptschule Breitenau

kann nur ein Irrtum sein. Unsere Gemein-

einem echten Schulrechtsexperten Kontakt

aufgenommen.

Hand aufs Herz, welche Chance geben

Sie Ihren Bemühungen?

Gute, vorausgesetzt man erkennt im Land,

dass man, wenn man einen Fehler macht

und diesen nachträglich korrigiert, danach

das Gesicht nicht verliert.

Worauf kommt es an?

Dass das Sprengelverfahren positiv bewer-

de besteht aus 12 Seitentälern und aus

diesen Tälern kommen alle Schulkinder.

Für manche Kinder beträgt der Schulweg

bis zu 4 Stunden. Dies ist von der ExpertInnengruppe

nicht berücksichtigt worden.

… Außerdem hätte dieser Schritt fatale soziale,

wirtschaftliche und infrastrukturelle

Folgen für unsere Gemeinde. Man kann

doch eine Schule, die eine sehr wichtige

Gemeinschaftseinrichtung ist, nicht einfach

wegrationalisieren.

Elisabeth Pregetter

Gemeinde Spezial

tet wird. Wenn nicht, sind

die Messen gesungen, weil

dann auch die Schulanfänger

in der Luft hängen.

Was passiert nach einer Schließung?

Unsere dörfliche Struktur wird weiter

ausgedünnt. Man reißt uns – wie auch

anderen Gemeinden – wieder ein

lebenswichtiges Organ heraus. Eine

Schule sorgt einfach für wahnsinnig

viel Leben im Ort.

In der Breitenau gibt es eine breite Front

gegen die geplante Schließung der traditionsreichen

Dr. Lauda Hauptschule, die

von der parteiübergreifenden Einigkeit

der politischen Entscheidungsträger, der

Wirtschaft, dem Gewerbe, den Vereinen,

den Einsatzorganisationen, der Pfarre bis

hin zu den Eltern reicht. Viele von ihnen

fanden sich vergangenes Wochenende zu

einem Fototermin vor dem Schulgebäude

ein.

Ernst Grabmaier


Gemeinde Spezial

Im Regional TV gingen die Lichter aus

Deutschfeistritz und Frohnleiten stellten Sendungen ein

Erinnerungen an die 1. Sendung am 10. Juni 1992: Startbild der ersten Sendung, Redakteur Franz Köhldorfer, Murstegeröffnung war allererster Bericht, DI Bayer und GK Schinnerl bei einer Diskussion im Volkshaus zum Thema Spielplatz „Pumperwaldl“.

In Deutschfeistritz hat man bereits

Anfang Dezember die Stecker gezogen.

Die Gemeindeverantwortlichen

in Deutschfeistritz und Frohnleiten

wollen sich die Kosten für eine eigene

Sendung, so wie sie bisher über die

Schirme ins Haus gekommen ist, nicht

mehr leisten.

In Deutschfeistritz spart man sich rund

55.000 Euro im Jahr, in Frohnleiten

dürften es 45.000 Euro sein. Wurde das

Programm in Deutschfeistritz alle 14 Tage

gewechselt, so hat man in Frohnleiten

alle 4 bis 5 Wochen eine neue Sendung

präsentiert.

Lokale Information war auch der Beweggrund

für 780 Haushalte in Deutschfeistritz

und rund 1.800 Haushalte in

Frohnleiten ihr gesamtes TV-Programm

über das Kabel zu beziehen. Zusätzlich

kam noch in Frohnleiten mit 2001 das

Internet dazu.

10 Das Magazin Februar 2012

Frohnleitner Kabel TV war

Pionier vor 20 Jahren

Am 12. Juni 1992 um 18 Uhr ging in

Frohnleiten die erste Kabel TV Sendung,

damals KIF, über den Bildschirm. Der

Videoclub Frohnleiten mit Johann Schlegl,

Wolfgang Göbel, Johann Jobstraibitzer

und später Johann Kraner sorgten für bewegte

Bilder aus Frohnleiten und Schrems.

Redakteur war Franz Köhldorfer, der heute

noch für das Stadtjournal verantwortlich

zeichnet. Keine Eröffnung, keine Feier

und kein Ereignis wurden ausgelassen.

Die Menschen haben sich selbst im TV

gesehen, Information und Unterhaltung

wurde über 20 Jahre lang direkt aus der

Region geboten. Mit Beginn des Jahres hat

man diese Art der Kommunikation nun

eingestellt.

Zukunft ist digital

In beiden Gemeinden läuft die regionale

Information über Bildschirmzeitung und

Teletext weiter. Wie sich hier die Präsentation

weiterentwickeln wird, ist schwer zu

sagen. Für den nunmehrigen Netzinhaber,

Stadtwerke Kapfenberg, die Deutschfeistritz

um 220.000 Euro und Frohnleiten

vor zwei Jahren um rund 1 Million Euro

gekauft haben, ist es sicher nicht unwesentlich,

dass dem Kunden hier weiter eine

emotionale Bindung geboten wird. Das

Netz in Deutschfeistritz wird über Glasfaser

mit Frohnleiten verbunden und ausgebaut.

Noch im Mai will man auch dort

attraktive Internetanbindungen den Kabel

TV Kunden anbieten, wie uns DI Günter

Breyner von den Stadtwerken Kapfenberg

berichtet. Mit diesem strategischen Zukauf

verfügen die Kapfenberger nun über

15.000 Kabel TV, 5.000 Internet und 1.000

Telefonie-Kunden in 11 Gemeinden.

Zum Anschauen:

1. Kabel TV Sendung vom 10. Juni 1992 zum

Anschauen auf www.magazin-steiermark.at


Kältewelle: Burg Rabenstein mittels

Wärmepumpe im Kampf gegen Minusgrade.

Genau am bislang kältesten Tag in

diesem Winter fand auf Burg Rabenstein

in Frohnleiten der 1. Wärmepumpentag

statt. 40 Schlossbesitzer

bzw. deren Vertreter aus dem Osten

und Süden Österreichs staunten

nicht schlecht über die angenehmen

Temperaturen, die sie in den historischen

Mauern der Burg vorgefunden

haben. In einer Präsentation der Firma

Air-Cond wurden die zahlreichen

Vorteile dieses Systems anhand des

praktischen Beispiels „Rabenstein“

aufgezählt.

Die revitalisierte und modern ausgebaute

Burg Rabenstein, eine außergewöhnliche

Veranstaltungslocation nördlich von

Graz, beherbergt die weltweit größte

Referenzanlage für Luft-Luft-Wärmepumpen

in einem historischen Gebäude.

Über die Vorteile dieses Systems konnten

sich Burgen- und Schlossbesitzer aus dem

südostösterreichischen Raum am Montag,

dem 30. Jänner direkt auf Rabenstein

überzeugen.

Jahrhunderte alte Mauern werden durch

ein energieeffizientes Heizsystem aus

dem Winterschlaf geholt. In einer Vergleichsrechnung,

die vom Technischen

Büro Hammer angestellt wurde, gehen

auch die Kostenvorteile dieses Systems

gegenüber konventionellen Heizsystemen

eindeutig hervor. Bei den Investitionskosten

stieg die Wärmepumpe um 15 %

und bei den Betriebskosten zwischen 30

und 40 % günstiger aus, als das jeweils

zweitgünstige System. Verglichen wurde

dabei die Luft-Luft-Wärmepumpe mit

Heizöl leicht, Hackschnitzel und Pellets.

Die vollständige Vergleichsrechnung

steht zum Download auf www.burgrabenstein.at

bereit.

Ein derzeit laufendes Monitoring durch

die TU Graz soll diese Werte auch wissenschaftlich

untermauern. „Neben dem

Thema „Heizen in historischen Gebäuden“

werden wir durch die Installation

des Energiesparhauses II direkt bei

der Auffahrt zur Burg, die Vorteile der

Wärmepumpe auch für den klassischen

„Häuslbauer“ demonstrieren“, so Wärme-

Gemeinde Spezial

pumpen-Pionier Werner Hochegger in

einem Statement am Rande des

1. Wärmepumpentages.

Die Schlossbesitzer staunten über Rabensteins Energiemanagement.

DI Werner Hochegger (li) mit Gästen aus Japan am Rande des Wärmepumpentages.


Wirtschaft

Immobilien: Starker Trend zum Eigentum

„My home is my castle“ erlebt Renaissance

Fotos: kk

12 Das Magazin Februar 2012

Im abgelaufenen Jahr 2011 war ein

starker Trend zum Eigenheim erkennbar.

Der Boom für Mietwohnungen

scheint endgültig vorbei. Die Nachfrage

nach Grundstücken steigt an und

lässt in Kombination mit dem ebenfalls

steigenden Bedarf nach Häusern im

Eigentum einen eindeutigen Trend

erkennen. Ein eigenes Grundstück, mit

dem Gedanken, darauf ein Eigenheim

zu errichten, ist für viele erstrebenswert

und erlebt eine kleine Renaissance

in der Beliebtheit.

Nachfrage nach Häusern gestiegen

In der Steiermark suchen die Menschen

seit Mitte des vorigen Jahres vermehrt sowohl

Häuser als auch Eigentumswohnungen.

Hatte die Mietwohnung zu Beginn

des vorigen Jahres 2011 einen Nachfrage-

Marktanteil von 50 %, nähert sie sich mit

aktuellen 36 % dem Haus im Eigentum,

mit derzeit 28 %, stark an.

Im Steigen hingegen ist die Eigentumswohnung.

Ganz klar ist hier ein Trend

zum Eigenheim zu erkennen, welche vor

allem in den Krisenzeiten für die Österreicher

eine sichere Investition darstellt.

Starke regionale Preisunterschiede

Während man für eine Eigentumswohnung

in der Landeshauptstadt Graz rund

2.800 Euro pro m² hinblättern muss, bekommt

man das gleiche Objekt im Murtal

schon um durchschnittliche 690 Euro. Bei

den Häusern ist aufgrund der steigenden

Beliebtheit ein starker Preisanstieg von

6,9 % im Vergleich zum Vorjahr zu erkennen.

(Quelle: Immobilien.net)

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Frisch und sexy – die neuen Frühjahrskollektionen sind bereits eingetroffen.

Den Musikantengürtel aus hochwertigem Rindsleder mit origineller Messingschnalle gibt’s exklusiv nur

bei HIDEN in Übelbach.

Roswitha und Michael Hiden mit Harmonikaweltmeister Rene Kogler

und dem exklusiven HIDEN-Harmonikagürtel.

Harmonikagürtel

trifft Frühjahrskleider

Normalerweise kriegen ja nur die Boxweltmeister einen eigenen

Gürtel, der sie als solche auszeichnet. Jetzt aber hat auch Harmonika-Weltmeister

Rene Kogler einen solchen – angefertigt nach

einer Idee von Michael Hiden. „Rene hat seinen eigenen ihm zustehenden

Weltmeister-Gürtel. Aber für jeden Harmonika-Fan

gibt es natürlich den gleichen neutral gestalteten Gürtel.” Das

Besondere daran ist die originelle Schnalle in Form einer Harmonika.

„Schon jetzt kommen viele Musikanten zu mir, um sich

mit diesem tollen Accessoire stilgerecht zu gürten” erzählt Hiden.

Er selbst greift übrigens demnächst wieder zur Posaune und

spielt mit seinen Heimatländern am kommenden Samstag beim

Übelbacher Maskenball auf. Neben seinem exklusiven Harmonikagürtel

hat Trachten-Platzhirsch Michel natürlich schon die

neueste Frühjahrskollektion im Kopf bzw. auf Lager. „Tolle bunte

Dirndlkleider, leichte Trachtenjanker, elegante Schuhe – alles

bereits eingetroffen”, schwärmt Gattin Roswitha Hiden von der

neuen Frühjahrsmode. Ja, und ein ganz wichtiger Termin ist ja

sowieso schon fix und wohl auch in Ihrem Kalender bereits dick

eingetragen: Das Übelbacher Lederhosenfest am 7. Juni – auch

heuer wieder mit tollen Musikanten von den Edlseern bis zur

Jazz Gitti. Und wie immer bei freiem Eintritt. [PR]

Auch die neuen

Schuhe sind schon

da – höchst elegant

und jugendlich.

Wirtschaft

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Februar 2012 Das Magazin 13


Wirtschaft

Philipp Sager: Der Motor für

die Peggauer Ortsentwicklung

Startschuss erfolgt

Das Konzept eines Fachmarktzentrums

in Peggau ist soweit gereift, dass die

Umsetzung bald bevorsteht. Der erfolgte

Startschuss zum Bau des AMES Luftfahrtzentrums

Peggau direkt neben dem

Rathaus, ist zugleich der Auftakt für das

gesamte Projekt zwischen dem ehemaligen

Gasthof Hochhuber

und dem

Kreisverkehr beim

Spar Geschäft.

Begonnen wird

auch mit dem

Neubau eines Billa

Geschäftes, das

14 Das Magazin Februar 2012

Philipp Sager wird mit

seinem Projekt zum

Segen für Peggau.

von der gegenüberliegenden Schnellstraßenseite

nun den erweiterten südseitigen

Abschluss des Fachmarktzentrums bilden

wird. Den Lebensmittelhändler Spar hat

Billa dann schräg gegenüber.

Geschäfte, Dienstleister und Büros

Das Fachmarktzentrum wird eine Geschäftsfläche

von rund 2.400 m² aufweisen.

Ein Restaurant bildet dabei den Mittelpunkt.

Zahlreiche Dienstleistungs- und

Handelsunternehmen werden für einen

attraktiven Branchenmix sorgen. Rund

70 % der vermietbaren Fläche ist bereits

vergeben.

On the top – im 1. Stock sozusagen – wird

ein Businesscenter errichtet, das in attraktiver

Lage insgesamt 500 m² Bürofläche

bietet.

Ein attraktives Zentrum zum

Einkaufen oder um sich zu treffen

wächst da heran.

So bekommt Peggau ein

Marktzentrum

Das Gesamtensemble in diesem Bereich

mit Rathaus, AMES Luftfahrtzentrum,

Fachmarktzentrum und Billa schickt sich

an, das neue Marktzentrum von Peggau

zu werden.

Bürgermeister Michael Salomon kann

mehr als zufrieden sein. Seine Gemeinde

steht positiv da und wächst, sowohl bei

den Einwohnern als auch bei den Arbeitsplätzen.

Die Früchte einer vernünftigen

Wirtschaftspolitik. Die Gemeinde sorgt

für perfekte Rahmenbedingungen und

Philipp Sager als Bauträger und Investor

kurbelt die Wirtschaft an, schafft Arbeitsplätze

und bietet Perspektiven in der

weiteren Entwicklung für viele Jahre.

Eine gute Lage und eine perfekte Verkehrsanbindung zeichnen das Projekt aus.


Wirtschaft

Februar 2012 Das Magazin 15


Wirtschaft

Unsere Exekutive und Einsatzorganisationen

sind rund um die Uhr im

Einsatz. Das zeigen die nachstehenden

Meldungen aus den Monaten Jänner

und Februar.

Alkolenker verursacht Unfall

mit Personenschaden

Eine 50-jährige Fußgängerin wurde in

Deutschfeistritz vom PKW eines alkoholisierten

Lenkers niedergestoßen und

schwer verletzt. Die dunkel gekleidete

50-jährige Fußgängerin war auf der L 334

unterwegs und wurde vom nachkommenden

PKW eines 32-jährigen erfasst und

auf die Fahrbahn geschleudert. Die Frau

blieb mit schweren Verletzungen auf der

Fahrbahn liegen.

Der Lenker hielt sein Fahrzeug nicht

sogleich an, begab sich aber anschließend

zur Unfallstelle und wartete auf

das Eintreffen der Polizei. Die 50-jährige

wurde mit einem Schädelhirntrauma und

multiplen Knochenbrüchen ins UKH

Graz überstellt. Der Lenker hatte übrigens

1,26 Promille intus.

Tödlicher Verkehrsunfall auf S35

Ebenfalls in Deutschfreistritz, auf der S35,

wurde ein PKW-Lenker von einem Sat-

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16 Das Magazin Februar 2012

telzug erfasst und getötet. Ein 37-jähriger

Rumäne war mit dem Schwerfahrzeug in

Fahrtrichtung Graz unterwegs. Zu diesem

Zeitpunkt hatte ein 55-jähriger Grazer

seinen PKW am rechten Fahrbahnrand

angehalten (Panne?) und die Motorhaube

geöffnet.

Als der Rumäne am PKW vorbeifahren

wollte, trat der 55-Jährige in Richtung des

herannahenden Sattelzuges. Der LKW

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konnte nicht mehr rechtzeitig anhalten.

Der 55-jährige Grazer wurde vom Sattelzug

erfasst und 70 Meter mitgeschleift,

ehe das Fahrzeug zum Stillstand kam.

Der Grazer erlag noch an der Unfallstelle

seinen schweren Verletzungen.

Brand in Semriach

In Schönegg/Semriach brach im Obergeschoss

eines Einfamilienhauses ein

Feuer aus. Es entstand dadurch ein

Gesamtschaden von rund 70.000 Euro.

Der Brand wurde von den Hausbesitzern

relativ rasch bemerkt. Sie verständigten

die Feuerwehr.

Die Wehren Semriach und Friesach-

Wörth, die mit 24 Mann und vier Fahrzeugen

im Einsatz angerückt waren,

konnten so Schlimmeres verhindern.

Personen kamen keine zu Schaden, einige

Räume sowie das Dach des Hauses wurden

aber stark beschädigt.

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So. 26.02.2012 von 15:30 -19:30

Fahrrad-Fetischisten auf Tour

Unbekannte Täter stahlen im Kirchenviertel

in Gratkorn und am Mitterweg in

Gratwein insgesamt 14 Fahrräder. Der

Schaden beläuft sich auf etwa 13.000

Euro, weil es die Langfinger auf teilweise

sehr hochwertige Räder abgesehen

hatten. Entwendet wurden die Sportgeräte

aus Fahrradkellern und im Bereich von

Wohnhausanlagen.

Die Fahrräder waren unter anderem mit

Spiralschlössern versperrt. Es ist davon

auszugehen, dass die Fahrräder mit einem

Kastenwagen abtransportiert wurden.

Die Polizeiinspektion Gratwein ersucht

um sachdienliche Hinweise unter der

059/133/6137.

Nochmals Feuer

Aus bisher unbekannter Ursache brach

im Keller eines Einfamilienhauses in

Arzberg ein Brand aus. Der 44-jährige

Besitzer beheizte seinen Brennstoffkes-

Workshop März:

Sa. 24.03.2012 von 09:30 -13:30

So. 25.03.2012 von 15:30 -19:30

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Wirtschaft

Foto: kk

sel mit Holz und Reisigabfällen. Gegen

5:00 Uhr bemerkte er plötzlich starken

Brandgeruch und weiters einen Brand im

Kellergeschoss.

Durch den raschen Einsatz der FF Passail

und Plenzengreith konnte der Brand

rasch unter Kontrolle gebracht werden.

Stolze 33 Mann waren mit 6 Fahrzeugen

im Einsatz. Die Höhe des Gesamtschadens

ist noch nicht bekannt, der Brennstoffkessel,

diverse Einrichtungen im

Kellergeschoss und elektrische Leitungen

wurden aber beschädigt.

Workshop April:

Sa. 21.04.2012 von 09:30 -13:30

So. 22.04.2012 von 15:30 -19:30

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Februar 2012 Das Magazin 17


Wirtschaft

Pernegg: Wieder neue Idee für (den) Kanal

Splittergruppe will erneute Prüfung durch Land

Es wogt nach wie vor hin

und her beim Thema Abwasserentsorgung.

Bereits

3 Varianten wurden vom

Land geprüft, wenn es nach

der „RGP 3000 – Radikale

Gruppe Pernegg 3000“ geht,

soll eine vierte dazukommen.

„Wir wollen das Freibad

Pernegg zu einem Rückhaltebecken

umfunktionieren,

die der alten Kläranlage

vorgeschaltet wird“, so der

geistige Führer der Gruppe,

der sich nicht zu erkennen

geben will. „Ich habe meine

18 Das Magazin Februar 2012

GE funden…

…haben sich die Breitenauer Clement und Maria Huterer,

vulgo Knoll, aus dem gleichnamigen Knollgraben. Der 99jährige

Altbauer und seine 91jährige Frau feierten dieser Tage das

kostbare Jubiläum der „Kronjuwelen-Hochzeit“. Das bedeutet

75 Jahre im Bund der Ehe, das verflixte Siebente haben sie

also entspannt hinter sich gelassen. 11 Kinder brachte Maria

zur Welt, beide freuen sich über 21 Enkelkinder und 28 Urenkerl.

Natürlich standen die Beiden in guten wie in schlechten

Zeiten zusammen. So mancher Schicksalsschlag wurde dadurch

gemeistert und so feierte das edelsteinerne Paar nun inmitten

einer großen Gratulantenschar.

GE meinsame Sache

Eine Zusammenarbeit haben der Sozial-Verein „Leib & Söl“

sowie das Szene-Lokal Melounge aus Frohnleiten geschlossen.

Sie sorgen an mehreren Terminen für Musikerlebnis und positionieren

sich als eigenständige Kulturförderer. An insgesamt 5

Abenden wird zum kollektiven„Grooven & Bluesen“ eingeladen.

Den Anfang macht die Band „JRockZ“. Sie werden supported

von Sunside (siehe Bild). „bereits am Rosenmontag,

20. Februar, 20:00 Uhr. Alle Infos zu den weiteren Abenden

findet man auf www.leibunsoel.at sowie www.melounge.at!

GE lungene Gesellschaft

Der Gratkorner Sanderball lockte wieder einmal hunderte Feierlustige

ins Gasthaus Pucher. „Ballpräsident“ Georg Hemmer

freute sich über eine Fortsetzung der Erfolgsgeschichte. Die

Veranstaltung gehört bei Alt und Jung zum Fixtermin im Ballkalender.

Der Reinerlös wird wie immer für einen guten Zweck

verwendet. Was gibt es denn Schöneres. Ungezwungen feiern

wie diese Ballbesucher und zugleich Gutes damit tun.

Foto: gratkorn.com

Gründe“, so der anonyme

Aktivist.

Auf die Frage „ob Pernegg mit

dieser Maßnahme nicht einer

der wenigen Freizeitattraktionen

beraubt wird“, hatte RGP

3000 eine spannende Antwort

parat: „Nein, denn uns

schwebt eine touristische Zusatznutzung

vor, also eine Art

Erlebnis-Kläranlage“. Konzepte

sind in Ausarbeitung.

Möglich wäre ein „Museum

der 1000 und 1 Düfte“ oder

ein „Monster-Bakterien-Park“.

Eine günstige Kanallösung,

die noch dazu viele Besucher

anlockt – für DMSM eine

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spannende Idee, die es unbedingt

zu prüfen gilt.

Ein Bakterien-Park als Attraktion!

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GE nial

So spielte die blutjunge Mannschaft des Sportclub 1960

Pernegg – Turnierantritt unterm Namen Blue Bears – beim

größten steirischen Hallenfußballturnier in Leibnitz. 60 Teams

nahmen am 36. SVK-Hallenmasters teil, rund 7.000 Besucher

applaudierten auf den Rängen. Am Ende sprang Rang 3

heraus, hinter der Landesliga-Truppe aus Wildon/Gleisdorf

und Malerei Haring mit zahlreichen Gratkorn-Akteuren. Die

Pernegger Truppe war fast „reinrassig“, 7 der 9 Kicker spielen

beim Unterligist: Mathias Kahr, Michael Bruggraber, Patrick

Schmidt und Thomas Lipp (h.v.l.). Dominik Traxler (SV

Andritz), Daniel Thonhofer, Bernd Dorrong (vereinslos),

hiden-insbezifeb2012-1 Thomas Fabian und Jörg Gratzl 07.02.2012 (v.v.l.). Foto: 16:46 KKUhr

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Februar 2012 Das Magazin 19


Wirtschaft

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20 Das Magazin Februar 2012

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Szenario

Moschee statt Katharinenkirche

Islam findet neues Zentrum in Steiermark Mitte

Die geplante Übernahme

der Katharinenkirche durch

die Baukulturstiftung war

nur ein vorgeschobener Akt,

wie jetzt erst aus Gemeindekreisen

zu erfahren war.

Tatsächlich laufen schon seit

3 Jahren Geheimverhandlungen

mit der Islamischen

Gemeinde Graz, die außerhalb

der Landeshauptstadt

feste Wurzeln schlagen will.

Der Standort der Katharinenkirche

sei ein ausgezeichneter

Ort, um der immer größer

werdenden Schar an Gläubigen

ein „Haus“ zu geben, hieß es

bereits 2009 in einem Mail an

Frohnleitens Bürgermeister

Johann Ussar. Die Verhandlungen

mit dem Nachbarn, der katholischen

Kirche, gestalteten

sich indessen schwierig. Damit

der Ruf des Muezzin sich

nicht mit Läuten der Glocken

Job ade, Rückzahlung von Ausbildungskosten?

Wer diese Tage aufgrund der Wirtschaftskrise

vom Arbeitgeber gekündigt wird,

der braucht sich keine Sorgen um seine

auf Firmenkosten genossene Ausbildung

zu machen. Denn eine Rückzahlungspflicht

kann nur dann entstehen, wenn

Selbstkündigung durch den Arbeitnehmer

oder eine Beendigung aus Verschulden

des Arbeitnehmers vorliegt.

22 Das Magazin Februar 2012

vermischt, hat man sich darauf

geeinigt, dass der Ruf aus der

Moschee künftig immer 5 Minuten

früher erfolgt, ganz so

wie bei Antenne Steiermark.

Obwohl Wolfgang Kasic

seiner Idee, dort ein Trachtenmuseum

einzurichten,

nachtrauert, gibt ihm die

Moschee neue Hoffnung für

den Tourismus in Frohnleiten.

„Die Stadtgemeinde

könnte das Mekka Österreichs

werden, der Hauptplatz habe

genügend Kapazität und sei

ohnedies immer leer, außer bei

den Gauklerfesten natürlich“,

sinniert dieser über die nahe

Zukunft rund ums Tourismusbüro.

Damit beschließt er

bereits sein Statement. Denn

über fremdes Eigentum und

kommunale Einrichtungen

darf man sich keine Gedanken

machen – Punkt. [RR]

Zurückfordern kann der Arbeitgeber

außerdem nur unter der Voraussetzung,

dass dem Arbeitnehmer Spezialkenntnisse

vermittelt wurden, die dieser auch bei

anderen Arbeitgebern verwerten kann.

Die Rückforderung ist auch nur während

der so genannten Bindungsdauer möglich.

Für die aliquote Berechnung liegt sie

grundsätzlich bei drei Jahren.

Das bedeutet, dass sich jeden Monat, in

dem das Arbeitsverhältnis nach Beendigung

der Ausbildung fortbesteht, die

Rückzahlungsverpflichtung des Arbeitnehmers

um 1/36 reduziert. Nur ausnahmsweise,

etwa bei besonders teuren

Ausbildungen oder wenn durch die Ausbildung

ein großer wirtschaftlicher Vorteil

für den Arbeitnehmer verbunden ist, lässt

die Rechtsprechung eine längere, maximal

fünfjährige Bindungsdauer zu.

Eine imposante Moschee verleiht der Silhouette neuen Glanz, die die

Weihnachtsbeleuchtung künftig überflüssig macht.

(Fotomontage: J. Grasmugg)


Pfarrgemeinderatswahlen stehen vor der Tür

Am 17. und 18. März wird gewählt

Vieles, was in den Pfarren scheinbar

oft selbstverständlich geschieht, kann

auf das Wirken des Pfarrgemeinderates

zurückgeführt werden. Dieses gemeinsam

mit dem Pfarrer verantwortliche

Leitungsgremium sorgt dafür, dass

„Freude und Hoffnung, Trauer und

Angst der Menschen von heute“ in

unserer Pfarre zum Thema werden –

kurz gesagt, dass die Kirche „bei den

Leuten“ ist.

Engagement ist gefragt

Zahlreiche Christinnen und Christen

engagieren sich in Kreisen, Gruppen,

Projekten und im eigenen privaten und

beruflichen Umfeld. Der Pfarrgemeinderat

bündelt vieles davon. Er ist es, der

im Blick auf das Gesamte darauf achtet,

dass der Dienst am Nächsten und an der

Gemeinschaft sowie Gottesdienst und

Verkündigung so erfolgen, dass es den

Mit offenen Augen!

Aktuelle Firmendaten auf Knopfdruck

Das Fundament eines jeden Unternehmens

sind Zahlen: Wie hoch ist der

Umsatz, wie hoch sind die Kosten, wie

hoch ist der Gewinn? Es ist wichtiger

denn je, diese Zahlen jederzeit im Blick

zu haben.

Großunternehmen setzen hierfür auf

ebenso aufwendige wie kostspielige

IT-Lösungen, während sich kleinere

und mittlere Unternehmen nicht selten

mit einfachen Excel-Dateien und einem

Steuerberater behelfen. Das ist jedoch

eindeutig zu wenig, um für eine Krise

gerüstet zu sein. Dabei müssen professionelle

IT-Lösungen für Warenwirtschaft

und Rechnungswesen nicht teuer sein.

Kleinere und mittlere Unternehmen müssen

sich sorgfältig vorbereiten, um ihre

Existenz langfristig zu sichern. Wichtigste

Voraussetzung dafür ist die präzise Kenntnis

der eigenen Geschäftszahlen.

Die Integration von der Einkaufsanfrage

Menschen Freude bereitet und Hoffnung

gibt. Das ist eine schöne und zugleich

herausfordernde Aufgabe.

Im März 2012 wird die Zusammensetzung

des Pfarrgemeinderates neu gestaltet.

Dabei prägt jede und jeder einzelne mit

seiner/ihrer Persönlichkeit den Pfarrgemeinderat

und bereichert ihn.

Mitwirken können Interessierte mit der

Abgabe ihrer Stimme. Das ist eine persönliche

Möglichkeit, den Lebensraum Pfarre

mit zu gestalten. (Hans Melinz)

über das Kundenangebot bis hin zur Fakturierung

und dem Mahnwesen innerhalb

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Szenario

Apotheken

TIPPS

Das Frühjahr kommt:

Energie mobilisieren!

Die Tage werden länger, es wird

wärmer, die Sonne scheint wieder

häufiger, man freut sich auf den

Frühling.

Was kann man tun, um den Körper

auf diese Umstellung besser

vorzubereiten?

Bewegung an der frischen Luft,

ausreichend Flüssigkeit, in Form

von Wasser oder Kräutertees.

Geeignet sind Tees, die den

Stoffwechsel anregen und in

„Schwung“ bringen.

Wichtig ist die Zufuhr von

Vitaminen und Mineralstoffen.

Bekommt der Organismus mit der

Ernährung zu wenig von diesen

Vitalstoffen, empfiehlt sich die

Einnahme entsprechender Nahrungsergänzungsmittel.

Mein Tipp für Sie:

Einnahme von Mikronährstoffen

wie den Schüsslersalzen („Powermischung“)

diese können ihrem

Körper helfen, die nötige Energie

zu mobilisieren.

Mag. pharm.

Dr. Gerda Filek-Wittinghausen

ist Apothekerin in Frohnleiten

Februar 2012 Das Magazin 23


Szenario

Faschingsfinale in

Steiermark Mitte

Gratkorn

Sa.18.02.2012 Maskenball Kulturhaus Beginn. 21:00 Uhr

So. 19.02.2012 Faschingsumzug Gemeindeamt Beginn: 13:00 Uhr

Mo. 20.02.2012 Rosenmontagball Kulturhaus Beginn: 16:00 Uhr

Di. 21.02.2012 Faschingsparty Santa Cruz Beginn: 13:00 Uhr

Semriach

Mo. 20.02.2012 Kindermaskenball Gasthof Jaritz Beginn: 14:00 Uhr

Di. 21.02.2012 Faschingstreiben Sonnenhof Beginn: 14:00 Uhr

Di. 21.02.2012 Maskenball MV Semriach

Eisbach Rein

Sa. 18.02.2012 Gschnasfest GH Schusterbauer Beginn: 20:00 Uhr

Di. 21.02.2012 Fasching im Clubheim PV-Clubheim

Di. 21.02.2012 Gschnasfest GH Schusterbauer Beginn: 20:00 Uhr

Judendorf-Straßengel

Sa. 18.02.2012 Kinderfasching Mehrzweckhalle Beginn: 14:00 Uhr

So. 19.02.2012 Faschingsumzug Gemeinde Beginn: 14:00 Uhr

Di. 21.02.2012 Faschingsfinale GH Lammer Beginn: 17:00 Uhr

Gratwein

Di. 21.02.2012 Faschingsumzug anschl. Kinderdisco in der MZH Beginn: 14:00 Uhr

Peggau

Fr. 17.02.2012 Bauernball Hochhuber Beginn: 20:00 Uhr

Sa. 18.02.2012 Kabarettabend GH Weingrill Beginn: 20:30 Uhr

Sa. 18.02.2012 Großer Traktorfasching Peggau-Friesach-Stübing-D.F: Beginn: 10:30 Uhr

Deutschfeistritz

Di. 21.02.2012 Faschingstreiben Marktplatz Beginn: 10:00 Uhr

Di. 21.02.2012 Kinderfaschingsumzug zum Schulzentrum Beginn: 14:00 Uhr

Übelbach

Sa. 18:02.2012 Maskenball Festsaal Beginn: 20:30 Uhr

So. 19.02.2012 Kinderfasching Festsaal Beginn: 14:00 Uhr

Mo. 20.02.2012 Rosenmontagsgschnas Festsaal-Kellerbar Beginn: 20:30 Uhr

Di. 21.02.2012 Kinderfasching Brauhaus Großauer Beginn: 14:14 Uhr

24 Das Magazin Februar 2012


Szenario

Frohnleiten

Fr. 17.02.2012 Faschingssitzung Volkshaus Beginn: 19:00 Uhr

Sa. 18.02.2012 Faschingsumzug Cafè meLOUNGE Beginn: 13:00 Uhr

Sa. 18.02.2012 Faschingssitzung Volkshaus Beginn: 19:00 Uhr

So. 19.02.2012 Faschingssitzung Volkshaus Beginn: 16:00 Uhr

Mo. 20.02.2012 Rock am Rosenmontag Cafè meLOUNGE Beginn: 20:00 Uhr

Mo. 20.02.2012 Gschnasfest GH Kainz Beginn: 20:00 Uhr

Di. 21.02.2012 Kindereislauffest Sport- und Freizeitpark Beginn: 14:00 Uhr

Röthelstein

Sa. 18.02.2012 Faschingsumzug & Bühne GH Schönbacher Beginn: 14:30 Uhr

Pernegg

Fr. 17.02.2012 Viel-Lacher Fasching Ritschi Beginn: 19:00 Uhr

Sa. 18.02.2012 SC-Maskengschnas Sportplatz Festzelt Beginn: 20.00 Uhr

Passail

So. 19.02.2012 Benefiz-Faschingssitzung Pfarrsaal Beginn: 17:00 Uhr

Di. 21.02.2012 Gschnasfest GH Obersteiner Beginn: 17:00 Uhr

St. Kathrein am Offenegg

Fr. 17.02.2012 Faschingssitzung Kathreinerhaus Beginn: 20:12 Uhr

Sa. 18.02.2012 Faschingssitzung Kathreinerhaus Beginn: 20:12 Uhr

Mo. 20.12.2012 Rosenmontag Karlwirt Beginn: 14:00 Uhr

Di. 21.02.2012 Faschingstreiben Patschalift Beginn: 14:00 Uhr

Breitenau am Hochlantsch

Sa. 18.02.2012 Rot-Kreuz-Maskenball GH Hochlantsch Beginn: 21:00 Uhr

So. 19.02.2012 Kindermaskenball Barbarasaal Beginn: 14:30 Uhr

Mo. 20.02.2012 Rosenmontagsdisco Gemeindesaal Beginn: 21:00 Uhr

Gasen

Sa. 18.02.2012 Feuerwehrball GH Willingshofer Beginn: 20:30 Uhr

Di. 21.02.2012 Faschingsrummel Dorfplatz Beginn: 13:00 Uhr

Februar 2012 Das Magazin 25


Szenario

H2 Touristik: Yellow Submarine, ganz in Schwarz

Touristisches Großprojekt Themse - Mur

So ganz in eine neue Richtung geht

das Hirner Touristik-Team, das für seine

Sport- und Sprachreisen, vor allem

nach Großbritannien, bekannt ist.

„Wir holen die Briten in die Steiermark“,

ist das neue Credo von Heli Hirner und

Angelika Macher.

Nachdem Großbritannien ja von Wasser

umgeben ist und die Briten schon seit

dem Beatles Song „Yellow Submarine“ eine

Kommt nach „Mattscheibe“ neuer TV-Sender

Frohnleiten 1 bleibt schwarz, um vielleicht neu durchzustarten

Über das Frohnleitner Kabel TV Netz

wurde seit 1992 eine Informationssendung

mit Berichten aus Frohnleiten

und Schrems ausgestrahlt.

Vor wenigen Wochen kam nun das Aus

für den „Heimatsender“ und das ohne

jegliche Ankündigung seitens der Stadtgemeinde

und Gemeindebetriebe Frohnleiten,

die für das Programm verantwortlich

zeichneten.

Ähnlich überraschend wie die Einstellung

des Senders hat nun hinter den Kulissen

ein Tauziehen um den freien Sendeplatz

im Lokal-TV begonnen. Und eine Person

könnte gute Karten für den Erwerb der

Senderlizenz haben. Es ist niemand geringerer

als Neo-Dancing-Star Dolly Buster.

Die Erotik-Ikone samt eigenem Porno-

Imperium will zuschlagen und künftig ein

eigenes Programm ausstrahlen. Welche

Inhalte sie durchs Kabel schicken wird,

26 Das Magazin Februar 2012

besondere Affinität zu diesem Wasserfahrzeug

haben, lag es auf der Hand, den englischen

Gästen in der fernen Steiermark ein

Stück Heimatgefühl zu geben. Die Mur als

steirische Themse war schon da. Für das

U-Boot musste Hirner Touristik jedoch

tief in die Tasche greifen.

Ein U-Boot, das man den Griechen aus

der NATO-Flotte herauskaufen konnte,

dient künftig als spannendes Reisemobil

(Fotomontage: J. Grasmugg)

steht noch nicht fest. Wenn man ihre Biographie

kennt, so wird ihr „Betthupferl“

aber wohl nicht ganz jugendfrei sein.

Oder verleiht ein anderer Flügel?

Die Verhandlungen mit der Stadtgemeinde

laufen auf Hochtouren, wie man hört.

Seit kurzem hat Dolly aber starke Konkurrenz

im Werben um den Lokal-Sender.

Denn Red-Bull Erfinder Didi Mateschitz

hat wohl weiter mächtig Lust aufs

Fernsehen. Er plant nach „Servus- nun

Tschüss-TV“ mit eigener Sendezentrale

am Haneggkogel.

Frohnleiten ist für die Verhandlungen

bestens gewappnet, man überlässt nichts

dem Zufall und hat sich die Dienste eines

echten Profis gesichert. Der beim ORF

nicht ganz „drangekommene“ Nikolaus

Pelinka wurde als Chefverhandler installiert.

Sein Engagement könnte aber auch

für eine andere Ausrichtung des Senders

zu Wasser. Die Jungfernfahrt Anfang

Februar war jedenfalls restlos ausgebucht.

Auch das Feedback von Restaurant Volkshauspark-Betreiber

Mario Heininger, bei

dessen Sitzgarten am Murufer U-Boot

„H2-Submarine anlegte“, war positiv: „Die

Briten brauchen keine Heizung und haben

uns Hamburger, Frankfurter und Fritten

aus den Händen gerissen.“

„Sicher, die Anschaffungskosten waren

nicht ohne, die Erhaltung des Bootes

haben wir aber im Griff. Nachdem KFZ-

Meister Jürgen Steinkellner mit Ende

2011 in `KFZ-Pension´ gegangen ist, sorgt

er bei uns für die Wartung des Giganten“,

freuen sich Angy und Heli. Sollte die

Nachfrage wider Erwarten nachlassen, ist

den Unternehmern aber auch nicht bange.

„Wir haben bereits zahlreiche Anfragen

von Ex-Größen aus Politik und Wirtschaft.

Warum wissen wir nicht, aber vielleicht

wollen sie kurzerhand untertauchen“,

lachen die Beiden so richtig.

Die Silhouette von Frohnleiten ist von einem U-Boot aus betrachtet

sicher noch beeindruckender.

sprechen. Ein 24-Stunden-Reality-Sender

rund um die Beziehungen in Österreichs

Innenpolitik und Parteienlandschaft. Man

wird sehen.

Lächelt Dolly

Buster bald aus

dem Frohnleiten-

TV? (Foto: KK)


Mantispa Styriaca: Die steirische Gottesanbeterin

Es ist wieder einmal ein

wunderbares Werk, das in

der Zauberwerkstatt von

Maria Tauschitz in Waldstein

entsteht. Im Joanneum in

Graz wird die Zoologie neu

eingerichtet. Und so gab

Dr. Wolfgang Pail der Künstlerin

den Auftrag die steirische

Gottesanbeterin im

Maßstab 1:100 nachzubauen.

Das Tier selbst wurde vor

150 Jahren in der Steiermark

entdeckt und ist das einzige

Insekt, das einen österreichischen

Namen trägt.

Eine große Herausforderung

bei der Erstellung der Skulptur

waren die Augen, die mit je

8.000 Facetten versehen sind.

Als Material werden Kunstharz

und Acryl verwendet. Die

Extremitäten werden mit Niro

verstärkt. Die Gottesanbeterin,

die fast furchterregend in der

„Jungväter-Alarm”

Am 3. März im Volkshaus Frohnleiten!

Kabarett mit: Martin Kosch,

O. Lendl und das Kärntner

Kabarett-Duo „Winkler &

Feistritzer”

Die wahren Helden

unserer Zeit

Sie sind jung, cool und haben

Nerven aus Zahnseide. Bewaffnet

mit Flascherlwärmer

und Babycreme sind sie die

wahren Helden unserer Zeit:

Jungväter! Vier Kabarettisten,

die insgesamt 7 Kinder von 5

verschiedenen Frauen haben:

Martin Kosch, O. Lendl und

das Kärntner Kabarett-Duo

„Winkler & Feistritzer” wechseln

die Rollen schneller als die

Windeln. Einziges Problem:

die Babys sind mit auf Tour! So

müssen die Jungväter - immer

auf der Suche nachhübschen

8.000 Facetten pro Auge musste Maria Tauschitz platzieren.

Werkstatt steht hat eine Länge

von 2,30 m mit Flügel und

wiegt 45 kg. Das Stück wird

noch angemalt und mit ca.

6.000 Haaren versehen. Für

die komplette Fertigstellung

sind ca. 1.300 Arbeitsstunden

veranschlagt. Für die Künst-

Babysitterinnen - ständig

„backstage” zwischen Still-Versuchen

und Techno-Schlafliedern

jonglieren. Am Rande

betroffene Zuseher dürfen

sich genussvoll zurück Lehnen

und sich über die Freuden

und Leiden der jungen Väter

„zerkugeln“.

Unmittelbar Betroffene – weil

selbst Jungväter – kommen in

den Genuss von zwei kostengünstigen

Therapiestunden.

Martin Kosch (einfacher

Jungvater) und O. Lendl

(zweifacher Jungvater) gelten

in unseren Breiten längst als

fixe Größen und Meister des

Irrwitzes und der Situationskomik;

das Kärntner Duo Winkler

& Feistritzer (Reinhold

Winkler, einfacher Jungvater

lerin Maria Tauschitz, die in

den letzten Jahren für ihre

Bühnenbilder in Mörbisch

und St. Margarethen bekannt

geworden ist, ist dieses Stück

eine wahre Herausforderung,

die sie bis jetzt mit Bravour

gemeistert hat.

und Wolfgang Feistritzer,

dreifacher Jungvater) als

dialektgewaltiger Geheimtipp.

Die Mischung macht’s und

die vier Jungväter versprechen

ein gewaltiges Programm mit

schwarzem Humor, viel skurrilem

Tiefgang und schauspielerischem

Können, bei dem

jeder auf seine Kosten kommt.

Informationen:

Samstag 03. März 2012

19.30 Uhr

Volkshaus Frohnleiten

Karten: Ö-Ticket/Tourismusbüro

Frohnleiten

DER

FENSTERTIPP

Was brauche ich?

Zweifachverglasung oder

doch Dreifachverglasung?

Die Antwort hängt von

folgenden Faktoren ab:

Szenario

• der Grundzustand

des Heims

• wie viele Glasflächen

vorhanden sind

• die Ausrichtung der

Fenster (Süden,

Norden..)

• die Heizform

• die Heizart

• die Position der

Elemente im Raum

• die notwendige Intensität

des Schallschutzes.

Sie wollen doch nicht mehr

ausgeben, als Sie brauchen.

Wir kommen gerne zu Ihnen,

informieren und beraten Sie.

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Februar 2012 Das Magazin 27


Szenario

Meister ihres Faches

450 Meister- und Befähigungsprüfungen im Jahr 2011

Der Meistertitel ist nach

wie vor sehr begehrt: 450

Meister- und Befähigungsprüfungen

wurden im Jahr

2011 abgelegt. Damit ist der

Wert im Vergleich zum Jahr

2010 nahezu gleich geblieben

(455). „163 erfolgreich

absolvierte Meisterprüfungen

in 20 Berufen sind ein

starkes Signal für eine fachliche

Weiterqualifizierung auf

höchstem Niveau“, freut sich

WK-Präsident Josef Herk und

hebt die Bedeutung exzellent

ausgebildeter Fachkräfte

für den Wirtschaftsstandort

Steiermark hervor:

„Unsere Meisterinnen und

Meister sind die Qualitätsbeauftragten

der steirischen

Wirtschaft“, so Herk. Zu den

Meisterprüfungen kommen

28 Das Magazin Februar 2012

noch 287 Befähigungsprüfungen

in 20 unterschiedlichen

Berufen – ein starkes

Zeichen, das die Bedeutung

von Aus- und Weiterbildung

eindrucksvoll unterstreicht.

„Klassische“ Berufe dominieren

Ein Blick in die Statistik zeigt,

dass auch im Jahr 2011 die

„klassischen“ Handwerksberufe

ganz vorne liegen.

Spitzenreiter war auch letztes

Jahr das Handwerk der Kraftfahrzeugtechnik

mit 45 neuen

Meisterinnen und Meistern.

Auch die Metalltechnik für

Metall- und Maschinenbau

steht nach wie vor hoch im

Kurs (12 Absolventen), ebenso

das Tischlerhandwerk (ebenfalls

12 Absolventen). Knapp

dahinter liegen die Spengler

mit 11 neuen Meistern.

Bei den Befähigungsprüfungen

im Gewerbe und Handwerk

dominieren Kosmetik,

Fußpflege und Massage mit

insgesamt 62 erfolgreichen

Abschlüssen, gefolgt von den

Baumeistern (26 Absolventen)

und Elektrotechnik (24 Absolventen).

Dass die Jungunternehmerinnen

und Jungunternehmer

auch bestens auf die wirtschaftlichenHerausforderungen

vorbereitet sind, zeigen die

361 abgelegten Unternehmerprüfungen.

Gewerbe und Handwerk

größter Ausbildner und Arbeitgeber

der Steiermark

Die Meisterprüfung ist nicht

nur ein Gütesiegel für ein

Unternehmen und sichtbarer

Beweis der Fachkompetenz

der jeweiligen Expertinnen

und Experten. Aus Meistern

werden später auch Lehrmeister,

die sich um die Ausbildung

der Nachwuchsfachkräfte

kümmern und damit das hohe

Die Meister der Wirtschaft im Rampenlicht:

Spartenobmann Hermann Talowski, Meister des

Jahres Mario Kohl, WK-Präsident Josef Herk und

Wirtschaftslandesrat Christian Buchmann (vlnr.)

Foto: Fischer

Qualitätslevel der steirischen

Betriebe sicherstellen. „Das

bewährte System der dualen

Ausbildung kombiniert

Theorie und Praxis auf ideale

Weise und macht aus jungen

Menschen wettbewerbsfähige

Profis“, so Hermann Talowski,

Obmann der Sparte Gewerbe

und Handwerk und Gastgeber

der Veranstaltung. Die Sparte

Gewerbe und Handwerk ist

traditionsgemäß der größte

Lehrlingsausbilder der Steiermark:

2.467 junge Menschen

haben 2011 im Gewerbe und

Handwerk eine Lehre begonnen,

das sind 42,2 % aller

Lehranfänger.

Meister des Jahres

Zum ersten Mal wurde heuer

auch ein Meister des Jahres für

außerordentliche Leistungen

gekürt. Die Trophäe ging an

den 27-jährigen Oststeirer

Mario Kohl, der gleich drei

Meister- und Befähigungsprüfungen

absolviert hat:

Heizungstechnik, Gas- und

Sanitärtechnik, Brunnenmeister.

Jetzt ist die Übernahme des

Familien-Installationsbetriebs

geplant – weitere Meisterprüfungen

sind nicht ausgeschlossen:

„Der Lüftungstechniker

wär‘ noch interessant“, so der

dreifache Meister.


Gratkorn: ATUS-Kickboxer

feierten „35iger“ mit großer Gala

Volle Sporthalle und große

Begeisterung um die Kampfsportler

Ausgezeichnete Stimmung und spannende

Kämpfe – das ist das kurze und

knappe Fazit zur Kickbox-Gala des Atus

Gratkorn. Zuerst durften die Gratkorner

Jungstars Katharina Mixner, Sabine

Dieber, Wishan Abzotov und Alichan

Dikiev ihr Können unter Beweis stellen.

Alle Vier konnten ihre Kämpfe souverän

gewinnen, wobei Kathi Mixner die

slowenische Meisterin sogar vor der

Zeit durch technische Überlegenheit

besiegen konnte.

Nach einer Showeinlage der Workout-

Girls des ATUS wurde es härter. 3

Finalkämpfe im Vollkontakt-Kickboxen,

der an diesem Tag durchgeführten Steirischen

Landesmeisterschaft standen am

Programm. Den Höhepunkt des Abends

bildete der Kampf um den Österreichischen

WAKO-Pro (Professional) – Titel

im Semikontakt bis 63 kg über 5 Runden

zwischen dem Titelverteidiger Markus

Blümmel und Josef Baumann (ASKÖ

Leibnitz). Ein spannender

Kampf in dessen Verlauf

die Führung mehrmals

wechselte und am Ende

In Action:

Sabine Dieber

Kathi Mixner im Kampf gegen die

slowenische Meisterin Lara.

Baumann mit 33:31 Punkten das glücklichere

Ende auf seiner Seite hatte.

Trainer und Sektionsleiter Manfred

Blümmel: „Mein Sohn konnte bei diesem

Kampf aufgrund der Doppelbelastung als

Mitorganisator und Kämpfer nicht die gewohnte

Form ausspielen. Auf der anderen

Seite erwischte Baumann einen sehr guten

Tag und hat letztlich knapp aber verdient

gewonnen. Natürlich brennt Markus auf

eine Revanche. Er will sich den Gürtel des

Titelträgers so rasch wie möglich wieder

zurückholen“.

Nach der Kickbox-Gala trafen sich ehemalige

Mitglieder der Sektion Kickboxen,

die in den vergangenen 35 Jahren für den

ATUS an Kickboxturnieren teilgenommen

haben, zum „Veteranentreffen“. Das

war aber nicht die letzte Veranstaltung des

Atus im Jubiläumsjahr. Bereits am 11. Februar

findet im Turnsaal der HS Gratkorn

der Askö-Nachwuchs-Cup statt und am

17. März geht es in der Sporthalle bei der

Steirischen Landesmeisterschaft im Semi-

und Leichtkontakt wieder richtig rund.

Wir arbeiten

an einem Haus.

Und an einem

zweiten Kind.

Josef Vorraber

Direktor des Außendienstes

Telefon: 0664 / 540 41 88

E-Mail: josef.vorraber@wuestenrot.at

Freizeit & Sport

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ist es leichter.

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Februar 2012 Das Magazin 29


Freizeit & Sport

Murhof bekam Golf-EM 2015 im Damen Einzel

Neue Maßstäbe in der Organisation ausschlaggebend für den Zuschlag

Am GC Murhof bei Frohnleiten

geht es im Jahr 2015

erneut um EM-Medaillen!

Der heimische Vorzeigeclub

wurde vom Europäischen

Golfverband (EGA) mit der

Austragung der Einzel-Amateur-Europameisterschaft

der Damen vom 22. bis 25.

Juli 2015 betraut. Das Besondere

daran ist die Tatsache,

dass sich die Steirer nicht

einmal dem sonst üblichen

Bewerbungsprozess stellen

mussten, um nach der

Damen-Team-EM im Juli des

Vorjahres nun den Zuschlag

für die Durchführung der

Einzel-Titelkämpfe zu erhalten.

„Die anwesenden Vertreter der

EGA waren schon während

der Europameisterschaft im

vergangenen Juli von unserer

Organisation begeistert und

signalisierten bereits damals,

dass sie sehr gerne wieder bei

uns zu Gast sein würden. Die

EGA bescheinigte uns, neue

Maßstäbe gesetzt zu haben.

Dass wir die Einzel-EM der

Damen 2015 nun direkt zugesprochen

bekommen haben, ist

30 Das Magazin Februar 2012

eine große Auszeichnung für

das gesamte Murhof-Team“, so

EM-Organisator Gary Stangl.

Erfreut über die Vergabe der

EM zeigt sich natürlich auch

Murhof-Vorstand Johannes

Goess-Saurau: „Wir sind wirklich

sehr stolz, dass die EM im

Vorjahr so ein großer Erfolg

gewesen ist, und wir dafür jetzt

als Bestätigung eine weitere

Großveranstaltung austragen

dürfen. Dass wir ausgerechnet

die Damen-Einzel-EM

erhalten haben, ist ein wahrer

Glückstreffer für uns. Wir hatten

bereits die Jugend und die

Junioren bei Europameisterschaften

am Murhof zu Gast.

In der allgemeinen Klasse

spielten die Herren bereits im

Einzel und in der Mannschaft

um EM-Ehren. Nach der

Team-Europameisterschaft

2011 geht es für die Damen

in drei Jahren dann auch um

Einzel-Medaillen. Damit wird

der Murhof 2015 zur einzigen

Golf-Anlage in Europa aufsteigen,

die EM-Entscheidungen

in allen Altersklassen sowohl

im Einzel als auch im Team

ausgetragen haben wird. Wir

freuen uns auf die Damen-

Einzel-EM und sind auch sehr

froh darüber, bereits jetzt mit

den Planungen beginnen zu

können.“

Zufrieden mit der Entscheidung

der EGA ist auch ÖGV-

Sportdirektor Niki Zitny:

„Sportlich ist die EM 2011 mit

dem elften Platz für unsere

Damen leider nicht ganz nach

Wunsch verlaufen. Daher

hoffen wir, dass wir 2015 den

Heimvorteil besser nutzen und

in zählbare Erfolge ummünzen

können.“

Camilla Hedberg und Marta Silva freuen sich auf ein Wiedersehen bei der Einzel-EM.

Großes Bild: Siegerehrungen von europäischem Format gibt’s 2015 am Golfplatz Murhof


Das ÖSTA: Im Sommer wird gesportelt, im Winter gefeiert

26 Jahre im Zeichen der „Leichtathletik für alle“

Seit dem Jahre 1986 führt der Turnverein

Frohnleiten gemeinsam mit dem

Sportausschuss der Stadtgemeinde

Frohnleiten die jährlichen Bewerbe

durch. In den verschiedenen Altersklassen

gilt es, entsprechende Leistungen

in den Kategorien Hochspringen,

Weitspringen, Kugelstoßen, 100 m

Laufen, Schwimmen, Radfahren etc. zu

vollbringen.

Die sportlichen Leistungen werden zwar

in den Sommermonaten erbracht. Die

Urkunden werden dann im Winter überreicht.

Kürzlich war es wieder soweit: Die

feierliche Übergabe der Urkunden- und

„SK Sturm-Nord“ wirbelt erfolgreich durch die Hallen

Jugend-Fußballsport pur – von der U7 bis zur U11

Es geht rund am Fussballplatz in der

Nähe des Landhauses Rois in Schrems/

Frohnleiten. Vorausgesetzt es hat nicht

wie aktuell Minusgrade und Schnee.

Dann trainiert der Kooperationsclub

von Bundesligist Sturm Graz – der SK

Sturm Schrems halt anderswo.

48 FussballerInnen gehen beim Lokalverein

ihrem Hobby Fußball nach. Auch

das Trainerteam ist mittlerweile stattlich

angewachsen. So kümmern sich Mario

Hörzer und Martin Gratzer um den

Kindergarten. Weiters stehen Wolfgang

Jaritz und Martin Gratzer (U7), Andreas

Harrer und Sepp Affenberger (U9),

Michi Friedl und Sepp Affenberger

(U10) sowie Sepp Affenberger, Andreas

Harrer und Michi Friedl (U11) als

Leistungsabzeichen wurde gemeinsam mit

dem Bürgermeister Dir. Johann Ussar

und weiteren Vertretern der Stadtgemeinde

sowie dem Turnverein Obmann

Rainer Gollesch durchgeführt.

Von den insgesamt 57 Teilnehmern haben

35 die geforderten Leistungen geschafft.

Seit Beginn dieser Aktion haben insgesamt

782 Teilnehmer das ÖSTA abgelegt.

Spitzenreiter in der Leistungserbringung

sind Willi Melinz (36 x), Christine Gollesch

(31x) und Hans Melinz (28x).

Bild oben; Die ÖSTA-Teilnehmer als große Sportlerfamilie.

Bild unten: Bgm. Ussar dankt dem „Mister ÖSTA“ und Turnwart Peter

Schultz.

Übungsleiter zur Verfügung. Als Tormanntrainer

fungiert Andreas Harrer.

Speziell die Saisonbilanz 2011 der U9

des SK Sturm Schrems lässt die Verantwortlichen,

allen voran „Mann für Alles“

Sepp Affenberger jubeln. In 25 Spielen

wurden 22 Siege gefeiert, bei nur 2 Remis

und einer Niederlage. Die U11 erreichte

in der Meisterschaft Gebiet Graz U11B

zwar nicht Wunschplatz 4, konnte sich

aber mit Rang 5 noch vor Teams wie SV

Andritz, SV Thal oder SG JFZ GU Mitte

platzieren. Die 2011 erst gegründete U7

startete gleich mit einem Turniersieg in

Übelbach.

Affenberger: „Ein großer Dank gilt

allerdings auch der Wirtschaft, die unsere

Freizeit & Sport

Bemühungen für den Jugendsport toll

unterstützen“. Zu diesen Firmen gehören

unter anderem das Landhaus Rois, Scotty

Austria, 3c4sports, Gemeinde Schrems,

Walter Affenberger, Schlosserei Deutsch,

Remax Walter Wieser, Prügger Bau, Ortis

Bau, Limarutti, Zimmerei Konrad und

Management Transport und Logistik.

Erfolge gehen weiter

Die U9-Equipe legte heuer gleich wieder

so los, wie sie 2011 aufgehört hatte. Mit

einem Sieg vor dem Kärntner WAC beim

stark besetzten Turnier in Peggau. Die

U10-Kids konnten sich bei einem großen

internationalen Hallenturnier in Kapfenberg

im Mittelfeld behaupten. Einen

verdienten Sieg konnte man dafür beim

Antreten in Fladnitz verbuchen.

So sehen erfolgreiche Jungkicker aus: Die U7, … … die Jungs der U9… … und ihre älteren Kollegen der U10 des SK Sturm Schrems.

Februar 2012 Das Magazin 31


Freizeit & Sport

Kühle Temperaturen, dafür heißer Kampf im Bezirkscup

„Mrs. Ski“ der Steiermark

Mitte – Elfi Vesely.

Stolze 220 Starter

sind bei den sieben

Raiffeisen-Bezirkscup-

Rennen jeweils am

Start. Diese Zahl dokumentiert,

dass der

Schibezirk 10 – Graz

und Graz-Umgebung

zu den aktivsten

in der Steiermark

gehört. Das freut die

Bezirksobfrau Elfie

Vesely.

„Die 26 Vereine in unserem Schibezirk

stellen über 2.000 ÖSV-Mitglieder. Nicht

in allen Vereinen wird natürlich gleich

effektiv gearbeitet, aber zumindest elf Vereine

machen sehr gute Nachwuchsarbeit“,

so die engagierte Funktionärin. Stolz ist

sie, dass in ihrem Bezirk im Vergleich

zu den anderen noch viele Kinder und

Schüler bei den regionalen Rennen am

Start sind. Nachwuchsprobleme gäbe es

derzeit nicht.

Sie zeigen auf

Eine Nachwuchsfahrerin hat sich mittlerweile

für höhere Weihen empfohlen.

Die Rede ist von Conny Hütter (SV St.

Radegund): Sie fährt bereits erfolgreich

im Europacup und teilweise im Weltcup.

Ebenfalls als großes Talent werden Paul

Horvath und Stefan Berger (ebenfalls

Radegund) gesehen. Einen guten Eindruck

hinterlässt in dieser Saison erneut

Sandro Fuchs vom Board&Bike-Club

Frohnleiten in der Klasse Schüler 3 männlich.

32 Das Magazin Februar 2012

Keine Probleme in Vorbereitung

Der laue Winter im Dezember inklusive

Schneemangel hat das Nachwuchstraining

nur am Schöckel behindert. Diesen will

Vesely noch stärker als „Übungsberg“ einbauen.

Ansonsten wird in St. Lambrecht,

Gaal, Reiteralm und Salzstiegl trainiert.

Erfreut zeigt sich Vesely von so mancher

Neuerung im Bezirkscup. So wurden in

dieser Saison die Kinder- und Schüler-

Klassen verbindlich getrennt. Zudem

wurde die Anzahl der Rennen limitiert,

um die Belastung für den Nachwuchs

nicht zu hoch werden zu lassen.

Und wie steht´s?

Den Zwischenstand in den Cup-Klassen

können sich Interessierte bequem unter

www.skizeit.at ansehen. Dass nicht immer

die Favoriten an erster Stelle sind, liegt

daran, dass sich manche Bezirkscup-Termine

mit Steirischen Schülercup-

Terminen überschneiden.

Ein Großereignis für ihren Heimatverein

SV Union Stiwoll, Vesely ist

Sektionsleiterin Schi, steigt bereits

seit heute. Der Club zeichnet für

die die Steirischen Schülermeisterschaften

auf der Reiteralm

Sandro Fuchs zeigt

heuer einmal mehr

sein Können.

verantwortlich, die noch bis Sonntag, 19.

Februar laufen. Vesely: „Das ist für die

Steiermark das wichtigste Rennen des

Landesskiverbandes in dieser Altersklasse.

Die letzten beiden Renntermine

im Bezirkscup:

Samstag, 10. März, 10:00 Uhr

Ort: Gaal

Veranstalter: SV Union Stiwoll

Sonntag, 11. März, 10:00 Uhr

Ort: Sommeralm

Veranstalter: Board & Bike Club

Frohnleiten

Informationen:

www.skizeit.at

www.skibezirk10.at

elfriede.vesely@gmx.at


Basketball: „Final 8“-Endturnier in Gratkorn

Österreichischer U18 Juniorinnen-Titel wurde vergeben

Das Sportjahr 2012 bot gleich zu

Beginn ein echtes Highlight für alle

Basketballfreunde. Erstmals in der

Geschichte der Österreichischen

Jugendmeisterschaften (ÖMS) wurde

der Staatsmeistertitel bei den U18

Juniorinnen im Rahmen eines dreitägigen

„Final 8“ Endturniers ausgespielt.

Ausrichter dieses Top-Events ist die

Basketballsektion des Atus Gratkorn.

Neben den vielen spannenden und teils

prestigeträchtigen Derbys stand das „Final

8“ Turnier nicht zuletzt deshalb im Fokus,

weil es 2012 erstmals seit vielen Jahren

wieder ein österreichisches Damen Nationalteam

geben wird. Alle ambitionierten

Talente, die zum Großteil bereits in der

Bundesliga AWBL auf Korbjagd gehen,

Das Turnier in Gratkorn bot echte Werbung für den

Mannschaftssport Basketball

wollten in Gratkorn ihre Visitenkarten abgeben

– und sie taten dies bei Teamcoach

Mike Kress.

Die Sporthalle Gratkorn bot ideale Bedingungen

für dieses mehrtägige Highlight.

Basketball Sektionsleiterin Vera Kis und

ihr bewährtes Organisationsteam leisteten

ganze Arbeit, alle fühlten sich in Gratkorn

gut aufgehoben.

Sieg ging nach Wien

Sie waren Titelverteidigerinnen und

bestätigten erneut ihre Vormachtstellung.

Die Juniorinnen des BC Vienna 87

siegten vor einem der steirischen Vertreter

– UBI Graz. Die Ausrichter vom

Atus Gratkorn präsentierten sich hochmotiviert,

konnten aber um die Titelvergabe

erwartungsgemäß noch nicht ganz

mitreden.

Das zeigte schon die 48:58 Auftakt-

Niederlage gegen die Union Kuenring

Flames. Nur im zweiten Viertel konnten

die Gastgeberinnen ihre Bestleistung aufs

Parkett bringen. Vor toller Kulisse siegten

die Kuenring Flames letztlich ungefährdet,

auch wenn Gratkorn nicht chancenlos

war. Vor allem die Wurfausbeute

der Scorpions reichte nicht aus, um die

Flames zu bezwingen.

Mit einem überaus deutlichen Sieg gegen

die Allianz Swans Gmunden (86:22) qualifizierten

sich die Gratkornerinnen dann

für das Spiel um Platz 5. Der Erfolg stand

bereits nach dem 1. Viertel fest.

Es war ganz knapp

Das Spiel um Platz 5 des Atus gegen BSC

Salzburg war die spannendste Partie

des Turniers. Mehrfach wechselte die

Führung und nach jedem Rückstand

konnten sich beide Teams zurück ins Spiel

kämpfen. Das letzte Viertel war ein echter

Basketball-Krimi. Vor einer Kulisse, die

Bundesliga Niveau aufwies, führte Salzburg

1,4 Sekunden vorm Ende mit 60:58,

als Gratkorn eine Auszeit nahm. Dann

kam es tatsächlich zum erhofften letzten

Wurf, doch der Dreier fand nicht den Weg

in den Korb. Salzburg errang somit Platz 5.

Tolle Spiele, für ganz vorne reichte es aber nicht für die Lokalmatadorinnen.

Sieg für die Truppe aus Wien – BC Vienna 87

Freizeit & Sport

Februar 2012 Das Magazin 33


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Risiko.Unverbindliche Information: FA. ELPÖ

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Erscheinungsweise: 10 Ausgaben pro Jahr, Druckauflage: 21.100 Stück, Hersteller: a-PRINT BOGEN- UND ROLLEN-

OFFSETDRUCK GMBH, Zentrale Klagenfurt, Industriering, 9020 Klagenfurt, Satz- und Druckfehler vorbehalten. Werbung,

wenn nicht als solche ersichtlich, ist mit [PR] gekennzeichnet. Die Inhalte von Artikeln, die mit Werbung bzw. mit PR

gekennzeichnet sind, müssen sich nicht mit der Meinung der Redaktion decken.

Das nächste „Das Magazin“ erscheint am 23.03.2012

Anzeigenschluss ist am 12.03.2012

Auf

dem

Gebiet

des

Umweltschutzes

sind wir die

Ersten.

Durch eigene Forschungs-, Sortier- und Verwertungsanlagen ist Saubermacher der kompetente Partner für Gemeinden, Handel, Gewerbe und

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Mädel

des Monats

Jenny

„Hüftschwung und Petticoat“

Jenny (22 Jahre) aus Gratkorn verblüffte

uns nicht nur durch ihren Style, sondern

auch mit Wärme, Herzlichkeit und Tiefgang.

Kurzum eine Frau die zupacken und

zuhören kann und die ihre Weiblichkeit

in vollen Zügen lebt.

Rockabilly-Chic und Tattoos sind eine

coole Kombi in Punkto Fashion und

Lifestyle. Bei dir geht es aber noch darüber

hinaus, da du ein absoluter Elvis-

Fan bist. Was fasziniert dich sosehr an

seiner Musik?

Seine Musik bringt mich zum Träumen

und lässt mich in andere Welten eintauchen.

Doch es ist nicht nur seine Musik,

Elvis war ein wunderbarere Mann, der

gekonnt mit seinem Charme spielte, seine

Mutter über alles liebte und sich nicht

einmal seinen sexy Hüftschwung verbieten

ließ.

Elvis war ein schöner Mann, … du bist

eine attraktive Single-Frau.

MEHR FOTOS UND VIDEOS AUF WWW.GRAFIE.AT

Mit welchem Hüftschwung kann

man(n) dich betören?

Ein Mann sollte den Charme von Elvis

haben, cool sein wie Johnny Cash und

tanzen können wie Patrick Swayze.

Haha, nein Spaß beiseite, er sollte natürlich

viel Humor haben und vor allem

ehrlich sein.

Dein Sohn hat eine Stoffwechselkrankheit,

die sehr viel Kraft, Liebe

und Stärke fordert. Wie gehst du mit

oberflächlichen Wehwehchen um, beispielsweise

bei einer Freundin, die sich

über einen abgebrochenen Fingernagel

beklagt?

Für mich gibt es keine „oberflächlichen

Wehwechen“. Jeder Mensch hat eine individuelle

Schmerzgrenze und ich nehme

jeden Schmerz ernst.

Du bist gelernte Werkzeugmaschineurin,

spielst gerne Fußball und möchtest

zukünftig lieber in einem Pflege- oder

Heilberuf arbeiten. Das klingt nach „außen

hart – innen zart“. Welche „reizvollen“

Widersprüche hast du noch in dir?

Doris Sporer Meisterfotografin • Rothleiten 45 • 8130 Frohnleiten • 0699 126 35363

Das sind doch keine Widersprüche! Das

Eine schließt das Andere nicht aus ;)

Wahrheit und Gerechtigkeit sind dir

enorm wichtig. Bei welcher Gelegenheit

lässt du eine kleine Notlüge

durchgehen?

Wenn man andere mit der Wahrheit

extrem verletzen könnte.

Du liebst es in den 50ern zu schwelgen

und hast uns geschrieben, dass du

das Shooting sehr genossen hast. In

welche(Film)-Rolle aus dieser Epoche

würdest du gerne für einen Tag

schlüpfen?

Ich wäre gerne die „Baby“ aus Dirty

Dancing oder die Sandy aus Grease.

Und im Hier und Heute – wie sieht dein

perfekter Tag aus?

Das ist jeder Tag, den ich mit Ryan

(meinem Sohn) und mit meiner Familie

verbringen kann.

Bewerbung: Mädels, meldet euch zum

Shooting unter: office@magazin-steiermark.at

foto@grafie.at

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