schwerpunkt - Midrange Magazin

midrange.de

schwerpunkt - Midrange Magazin

02

2008

IT-Konzepte und Wissen für eServer im Unternehmensnetzwerk

3 0 5 81 9 I 9 8 E · I S S N 0 9 4 6 - 2 8 8 0 · B 3 0 4 6 5 · A u s g a b e 2 0 5 · € 1 3 , – · C H F 2 5 , –

Dakoda Software GmbH mit neuem Java-ERP

Modelliert statt

programmiert

FiBu, KoRe, Controlling

Produktivität im

Rechnungswesen

Output-Management

Profitkillern auf der Spur

Multiplattform-Management

IBM Director

MIDRANGE SPEZIAL THEMA !!!


ACADEMY

RPG Camp II

Das RPG Camp II wendet sich an iSeries Programmierer,

die ihre bisherigen Methoden erweitern und modernisieren möchten.

Sie lernen in diesem Powerworkshop in ungestörter Atmosphäre und

stellen sich den neuen Herausforderungen. Im Track 1 bekommen Sie

das Rüstzeug für die Programmierung in ILE RPG und Track 2 zeigt Ihnen,

wie mit ILE RPG-Techniken Ihre Programme mit anderen Anwendungen

kommunizieren. Beide Tracks benutzen als Entwicklungsumgebung IBM

WDSc. Siehe WDSc vor dem Camp.

Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie …

ó erfolgreicher und zukunftssicher programmieren wollen

ó die Basis legen möchten, für die Erlernung neuer Programmiersprachen

ó von den Möglichkeiten Embedded SQL und Stored Procedures

profitieren möchten

ó die Integration von Daten, Programmen und Anwendungen brauchen

ó wirklich konzentriert lernen möchten

ó den Erfahrungsaustausch mit Kollegen und den Referenten schätzen

Ablauf

In den Labs steht für jeden Teilnehmer ein Arbeitsplatz-Rechner mit

WDSc zur Verfügung, mit dem auf einem System i unter V5R4 gearbeitet

werden kann.

Mittwoch

ó bis 15 Uhr Eintreffen

ó bis 18 Uhr Einführung/Workshops

ó 19 Uhr gemeinsames Abendessen

Donnerstag

ó 9.30 bis 17 Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen und gem. Mittagessen)

ó Abend zur freien Verfügung

Freitag

ó 9.30 bis 15 Uhr Workshops/Labs (inkl. Pausen und gem. Mittagessen)

ó 15 Uhr Ende und Verabschiedung

Referent: Klaus-Peter Luttkus

in Lüneburg

WDSc vor dem Camp: 12. 2. 2008

ó Installation und Pflege von WDSc

ó Der Remote System Explorer (als PDM von WDSc)

ó Der LPEX-Editor (als SEU von WDSc)

ó Mit Code Designer Bildschirme entwerfen

(als grafisches SDA)

ó Mit Code Designer Listen entwerfen

(als grafisches RLU)

ó Offline Projekte durchführen

Track 1: 13. – 15. 2. 2008

Zukunftssicher programmieren mit ILE RPG

ó Das ILE Programm-Modell

Hauptprozeduren, interne Prozeduren

ó Externe Prozeduren

Prototypen, Parameterübergaben, API-Aufrufe

ó Embedded SQL und ILE RPG

Grundlagen, statisches SQL, dynamisches SQL

ó ILE RPG und Stored Procedures

external Stored Procedures, SQL Stored Procedures

ó Seminare und Labs mit praktischen Übungen

Track 2: 13. – 15. 2. 2008

ILE RPG und Integrationstechniken

ó LAB: RPG und JAVA

Grundlagen, Syntaktische Anforderungen, JAVA XML-

Funktionen nutzen, XML-Methoden: SAX und DOM

ó ILE RPG und Webservices

Grundlagen, WDSc Webservice Wizard, Umgebungen und

Architekturen, WAS, PHP und ASP

ó ILE RPG, Java und Webservices: RPG-Mails versenden

Struktur von E-Mails, Mail API

ó Seminare und Labs mit praktischen Übungen

per Fax

Anmeldung + 49 8191 70661

Firma

Name

Straße

PLZ, Ort

Telefon

Datum

Unterschrift

E-Mail-Adresse

Fax

1. Teilnehmer Name WDSc Track

E-Mail-Adresse

2. Teilnehmer Name WDSc Track

E-Mail-Adresse

3. Teilnehmer Name WDSc Track

E-Mail-Adresse

im Web

www.midrange-academy.com

ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661

eMail service@midrange.de ı www.midrange.de

1 2

1 2

1 2

Teilnahmegebühren WDSc vor dem Camp

Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent

Workshops

(1 Monat vorher)

1 647,— € 597,— € 567,15 €

2 597,— € 547,— € 536,06 €

3 547,— € 497,— € 472,15 €

Teilnahmegebühren RPG Camp II

Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent

Workshops

(1 Monat vorher)

1 1.699,— € 1.649,— € 1.566,55 €

2 1.649,— € 1.599,— € 1.513,05 €

3 1.599,— € 1.549,— € 1.471,55 €

Im Preis der Veranstaltung ist jeweils die Übernachtung im Einzelzimmer/Frühstück

(WDSc 1×/RPG-Camp 2×) sowie die Verpflegung tagsüber enthalten. Beim RPG-Camp

ist zusätzlich ein gemeinsames Abendessen zum Erfahrungsaustausch inklusive.

Die Preise verstehen sich zuzügl. der gesetzlichen Mehrwertsteuer.

Änderungen am Programm vorbehalten.


EDITORIAL

Thomas Seibold

Redaktion

MIDRANGE MAGAZIN

thomas.seibold michael.wirt @ @

midrange.de

Foto: Beth Hommel, FOTOLIA

oxaion

Firma zahlt

Betrug und Unterschlagung kostete die deutschen Unternehmen

im vergangenen Jahr rund vier Milliarden Euro. Knapp die Hälfte

der Straftaten wurde durch eigene Mitarbeiter begangen, doch auch

Lieferanten und andere Partner gehören zu den „schwarzen Schafen“.

Achillesferse vieler Firmen ist der Einkauf: Fingierte Rechnungen, Bestellungen

für den Privatgebrauch, illegale Absprachen mit Lieferanten

– das sind Beispiele für typische Betrugsmuster. Kommissar Zufall

lässt nur wenige Übeltäter

auffliegen, mehr Verlass soll

auf Inspektor Computer sein:

Software verzahnt Einkaufsund

Rechnungsmanagement,

Ungereimtheiten bei der Beschaffung

rücken so automatisch

ins Visier. Die digitalen

Detektive, auch „Enterprise

Purchase to Pay“-Lösungen

genannt, schaffen einen

durchgängigen Prozess für

Beschaffung und Rechnungsverarbeitung

– angefangen

Û Es grünt: Und zwar weiterhin. Warum der Green

Screen immer noch Zukunftsmusik hört? Seite 10.

Û Vertrackt: Auf der Suche nach wichtigem Kleingedruckten

wird nicht jeder sofort fündig. Erleichterung

versprechen Vertragsmanagementlösungen.

Circle Unlimited erklärt die Details. Seite 22.

Û Tieftauchen: Oliver Michael Peters erklärt,

was Druck mit Optimierungspotenzial zu tun hat.

Seite 24 ff. Û Grüezi, System i: Unser Midrange

Spezial zu Software- und Systemhäusern bei unseren

Nachbarn in Österreich und der Schweiz.

Seite 35 ff.

vom Einkaufsantrag eines Mitarbeiters über die eigentliche Bestellung

bis hin zur Rechnungsprüfung. Die Vorgänge laufen automatisiert

– manuelle Prüfungen werden erst nötig, wenn der Computer

verdächtige Transaktionen meldet. Das Ende krimineller Machenschaften

ist jedoch nicht das einzige Argument, das für einen durchgängigen

Prozess von der Bestellung bis zur Bezahlung spricht: Durch

beschleunigte Abläufe lässt sich bares Geld sparen, lassen sich Skonti

besser ausschöpfen und Liquiditätsplanungen verbessern. Ab 1.000

Eingangsrechnungen pro Monat soll sich eine solche Lösung rechnen

und auch für die gilt: Firma zahlt …

Vom Wert Ihre Branche zu kennen:

Anlagenbau- und Projektierer

Wir haben uns für oxaion

entschieden – warum?

„Unsere komplexen Bauprojekte be -

nötigen ein differenziertes und trans -

parentes Projektmanagement, das

uns jederzeit Auskunft über Kosten,

Material und Termine gibt. Mit oxaion

haben wir unser Projekt im Griff.“

Dr. Ralf Lieb, Finanz-Vorstand Lindner AG,

Arnstorf

Dei ferebatur Die ERP-Komplettlösung super maquas

dixitque Deus fi at

ettlingen · hamburg · düsseldorf

Herzlichst, Ihr Thomas Seibold

info@oxaion.de | www.oxaion.de

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN


INHALT

MIDRANGE AKTUELL

Horst Abraham, Geschäftsführung Dakoda Software

GmbH: „Die Größe des Software-Hauses ist nicht entscheidend,

wenn es um innovative und kreative Lösungen

geht.“ Û Seite 12

FiBu, KoRe,

Controlling

Zunehmende Geschwindigkeit aller Produktions‐, Einkaufs-

und Verkaufsprozesse sowie erhöhter Druck, Entscheidungen

in immer kürzerer Zeit zu treffen, führen zu

immens gestiegenen Erwartungshaltungen an betriebswirtschaftliche

Zahlen in den Unternehmen.

Û Seite 14

Outputmanagement

Auch im Zeitalter des Internets ist das papierlose Büro

eine Illusion geblieben. Heute geht es darum, die digital

vorliegenden Dokumente auf effiziente Weise zu verwalten

und auszugeben. Û Seite 24

News & Ticker 6

Zahlungsprozesse mit IBM & SAP 7

Köpfe 8

Nur bei Mehrwert 10

Kommentar zur Frage des Monats

Modelliert statt programmiert 12

FIBU, Kore, controlling

Produktivität im Rechnungswesen 14

Vorgangsorientierung beschleunigt Geschäftsprozesse

Fit für SEPA 16

Portolan iEMV ist vorbereitet

Der Browser im Fokus 17

Rechnungswesen für den modernen Mittelstand 18

Knoten im System? 20

Lösung: Modernes Personalmanagement mit eGECKO

Perfekt gerüstet 21

Unternehmenssteuerreform 2008

Wissen Sie, was Ihre Verträge machen? 22

Kosten sparen durch effizientes Vertragsmanagement

OUTPUTMANAGEMENT

Profitkillern auf der Spur 24

Unternehmensweites Druckausgabemanagement

Vielseitig, flexibel und effizient 26

Output-Management, das unbekannte Wesen

Von Output zu DMS 28

Möglichkeiten moderner Dokumenten-Management-Systeme

Druckaufbereitung 30

Vergleich von Output-Management Solutions

Bankarchiv optimiert 31

Kundenservice via Internet

Erfolg durch Prozesse und Innovation 34

MIDRANGE SPEZIAL THEMA !!!


februar 2008

MARKTÜBERSICHT

IBM Director for Multiplatforms 58

Anbieterübersicht 59

Agieren statt reagieren 61

Automation steigert Zufriedenheit und Effizienz

Performance und Stabilität 62

Proaktives Systemmanagement bei TRANSNET

speiUC4 löst Schnittstellenprobleme rund um die i5 64

SERVICE

Autoren, Inserenten und Firmen dieser Ausgabe 65

Glosse, Vorschau, Impressum 66

Tools für Systemmanagement

Die Vielfältigkeit der IT ist in den meisten Unternehmen

mittlerweile an Grenzen gelangt, die eine Optimierung

und Vereinfachung der Administration dringend erforderlich

machen. Û Seite 58

MIDRANGE ONLINE

Midrange Jobbörse

ist die neue Stellen-Börse für IT-Professionals und

Unternehmen, die auf der Suche nach personeller

Verstärkung sind.

Û

www.midrange-jobs.de

MidrangeEvent

Auf MidrangeEvent finden Sie Schulungsangebote,

Firmenveranstaltungen, Messen und Symposien

fein säuberlich sortiert.

Û

www.midrange-event.de

Frage des Monats

In der Frage des Monats erfassen wir aktuelle

Trends und Strömungen des IT-Marktes und fragen

diese online ab. Ihre Meinung ist uns wichtig!

Û

www.midrange.de

Wolfgang Krappe

Geschäftsführer der M. BUSCH GmbH & Co. KG

„Wir von M. Busch haben schon immer großen Wert auf die stete

Weiterentwicklung und Verbesserung von Organisation und Prozessen

gelegt. Auch im Rechnungswesen lassen wir daher in der Qualität

keine Kompromisse zu: So werden wir, wie bereits an unseren Standorten

in Deutschland, künftig auch in unserem Unternehmen in Ungarn

die Lösungen von PORTOLAN auf der Basis von IBM System i einsetzen.

Der internationale Anbieter von Finanz-und Controlling-Software ist

für uns die erste Wahl.”

W E LT W E I T E R F O L G E V E R B U C H E N

www.PortolanCS.com

Internationale Softwarelösungen für Finanzbuchhaltung und Controlling

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN


MIDRANGE AKTUELL

TICKER

abas-Business-Software mit neuen Funktionen

Û Die ABAS Software AG verfolgt eine

kontinuierliche Update-Strategie. Jedes

Jahr wird eine überarbeitete Version der

Software angeboten. So fließen immer

wieder neue Funktionen und Technologien

in den Software-Standard mit ein.

Die aktuelle Version 2007 enthält vielfältige

Neuerungen und Funktionserweiterungen.

Viele neue und erweiterte

Infoniqa übernimmt IBeeS

Buchvorstellung

Infosysteme unterstützen die tägliche

Arbeit, so z. B. Infosysteme zu den Themen

ABC-Analyse, Rechnungseingangsliste,

Kapazitätsplanung, Vergleich von

Kalkulationsergebnissen, Analyse des

Zahlungsverhaltens, Multisite u. v. m.

www.abas.de

Û Mit der Übernahme der IBeeS Industrieberatung

und Systemlösungen GmbH

bietet die Infoniqa Gruppe nun auch ein

javabasiertes ERP-System mit breiter

Funktionalität an. Das AFPS 5.0 PPS/

ERP hat seine Praxistauglichkeit bereits

in mehr als 50 Installationen bewiesen.

Künftig soll die neue Lösung auch eine

technologische Basis für die Weiterentwicklung

der PPS/ERP-Anwendungen

in der Infoniqa Gruppe liefern. Alle ERP-

Produkte der Infoniqa Gruppe werden

künftig unter dem gemeinsamen Namen

XDPPS vermarktet.

www.infoniqa.com

Û IBM übernimmt XIV. IBM hat die

Übernahme des israelischen Speichertechnologieunternehmens

XIV

bekanntgegeben. Die Mitarbeiter und

Technologien von XIV werden Teil der

IBM System Storage-Geschäftseinheit

innerhalb der IBM Systems and

Technology Group. www.ibm.com/

storage Û Sage bäurer kooperiert

mit IBM. Das gemeinsame Paket

für den Mittelstand umfasst eine

ERP-Software von Sage bäurer, eine

Hardware- und Datenbank-Plattform

des IBM Express Advantage Programms,

ein Linux-Betriebssystem

sowie ein umfangreiches Serviceund

Wartungsprogramm. www.sagebaeurer.de

Û Citrix führt im SSL

VPN-Markt. Im Report „Magic Quadrant

for SSL VPN, North America,

3Q07” von Gartner wurde Citrix Systems

mit dem Access Gateway als

„Leader“ positioniert. Der aktuelle

Report zum SSL VPN Markt steht auf

der Citrix Homepage zur Verfügung.

www.citrix.de Û Fünf Jahre PROFI

AG in Bochum. Ein positives Resümee

ihres Engagements in Nordrhein-Westfalen

zieht die PROFI

Engineering Systems AG. Seit 2002

sorgt der Anbieter von IT-Infrastrukturlösungen

und IBM Premier Partner

über seine Bochumer Geschäftsstelle

für eine optimale Kundenbetreuung

in ganz NRW. www.profi-ag.de

Û Kneipp-Werke entscheiden

sich für SAP. Die Kneipp-Werke

GmbH & Co KG hat sich für die integrierte

SAP ERP-Lösung entschieden.

Die Einführung erfolgt mit Unterstützung

der Steeb Anwendungssysteme

GmbH. www.steeb.de

Klaus-Peter Luttkus

PHP on System i

ó

Installation von PHP auf System I und Erklärung

der PHP Laufzeitumgebung

ó

Zendstudio als Entwicklungsumgebung

ó

Grundlagen: HTML, Cascading, Stylesheet, Javascript

ó

DB2UDB für System i: Zugriffsmethoden, Tabellenfunktionen

ó

Programme aufrufen

ó

Arbeiten mit Dataqueues, Datenbereiche, Systemwerten,

Jobs …

> www.midrange-shop.de

www.midrange.de


MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


Zahlungsprozesse mit IBM & SAP

IBM Global Business Services (GBS) und SAP Deutschland haben eine Zusammenarbeit zur

Optimierung der Zahlungsverkehrsprozesse ihrer Kunden vereinbart. Die vertriebliche Zusammenarbeit

erfolgt im Rahmen des Programms „Special Expertise Partnership ERP Financials“.

Viele Unternehmen haben heute

ihre Zahlungsprozesse nicht optimal

organisiert: Die Finanzabteilungen

unterhalten oft proprietäre Schnittstellen

zu jeder einzelnen Bank. Zugleich

steigen die Anforderungen an die Revisionssicherheit

im Zahlungsverkehr.

Ganz neu sind die Herausforderungen

durch die Einführung des Einheitlichen

Europäischen Zahlungsverkehrsraums

SEPA. Im Mittelpunkt der Vertriebs-

Partnerschaft von IBM Global Business

Services und SAP Deutschland steht

die neue Applikation „SAP Bank Relationship

Management“. Die Anwendung

ermöglicht es unter anderem, die Prozesse

hochgradig zu automatisieren,

Zahlungsverkehrsaufträge zu bündeln

und auch komplexere Kontrollmechanismen

und Freigaberegeln abzubilden.

Unternehmen können direkt in

das internationale Netzwerk SWIFT

eingebunden werden.

„Wir betrachten die Zahlungsverkehrsprozesse

unserer Kunden

ganzheitlich, End-to-End, von der Initiierung

der Zahlungsaufträge bis zur

Verbuchung der Kontoauszüge“, sagt

Frank Ulrich, Leiter Finance Enterprise

Applications bei IBM Global Business

Services Deutschland. „Das ermöglicht

uns, optimale Prozesse zu gestalten,

die die neuen Anforderungen erfüllen,

und gleichzeitig zu erheblichen Kosteneinsparungen

führen.“

„Unsere Applikationen“, ergänzt

Dr. Christoph Ernst, Sales Director

CFO Solutions bei SAP Deutschland,

„unterstützen den ganzheitlichen Ansatz

optimal, da sie vollständig in die

SAP-Finanz-Anwendung integriert und

höchtmöglich sicher sind.“

ó

IBM Deutschland GmbH, Stuttgart

www.ibm.com

Jetzt ist die

Zeit für

Hochverfügbarkeit!

"Wir waren sehr beeindruckt vom Preis

und der Benutzerfreundlichkeit unserer

HV-Software von Vision. Die Implementierung

war verblüffend einfach."

- Planet Hollywood Resort & Casino

Wenn Sie mehr erfahren möchten, rufen Sie an unter

+49 711 222 54 109, oder besuchen Sie

www.visionsolutions.com/50eurode.

Holen Sie sich Hochverfügbarkeit

für 50 € pro Tag!

Neues System i 515 inklusive!

Unter www.visionsolutions.com/50eurode erfahren Sie mehr.

© Copyright 2008, Vision Solutions, Inc. Alle Rechte vorbehalten. IBM und System i sind Warenzeichen der International Business Machines Corporation.

Einfach. Erschwinglich. Innovativ… Marktführer haben Vision.

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN


MIDRANGE AKTUELL

Köpfe

Die deutsche Hightech-Industrie blickt zuversichtlich in das Jahr 2008. 78 Prozent erwarten

steigende Umsätze. 16 Prozent rechnen mit einem stabilen Geschäft und nur 6 Prozent

gehen von sinkenden Umsätzen aus.

Quelle: BITKOM, www.bitkom.org

Maritna

Koederitz

Vice President

Systems und

Technology Group,

IBM Deutschland

GmbH

Jan Lange

Leiter Business

Unit SME Deutschland,

COLT Telecom

GmbH

Jan Heiko Terjung

time4you GmbH

Maritna Koederitz begleitet seit Januar

2008 die Funktion Vice President Systems

und Technology Group bei der IBM

in Deutschland. Die Betriebswirtschaftlerin

trat 1987 in die IBM ein und begleitete

mehrere hochrangige Vertriebspositionen.

Später wurde sie Vice President

zSeries Sales IBM EMEA. Danach übernahm

sie die System z Division als VP

System z Sales in IMT Deutschland. Zuletzt

war Koederitz Assistentin des IBM

Chefs Palmisano. Detlev Golke, der bisher

ihre Position inne hatte, übernimmt

innerhalb der IBM eine andere Aufgabe.

www.ibm.com/de

Ab 1. Januar 2008 betreut Jan Dittel für

das System i–nahe Grünwalder IT-Systemhaus

Ulrich Wilsch die Vertriebsregion

Nord. Seit 2005 ist er bereits in mehreren

Funktionen bei Wilsch tätig und

agiert künftig vertrieblich zusammen

mit dem in der Region seit Jahrzehnten

bekannten Bielefelder „Urgestein“ Knut

Knutzen. Die Ziele des Duos für 2008

lauten immer ein offenes Ohr für alle

Kunden zu haben, maßgeschneiderte

Lösungen zu entwerfen und jeden Tag

ein IBM System i zu verkaufen.

www.wilsch.de

Jan Dittel

Betreuer Vertriebsregion

Nord,

Ulrich Wilsch

GmbH & Co. EDV

Vertrieb und EDV

Beratung KG

Mit Jan Lange hat COLT zum 1. Januar

einen erfahrenen Leiter für die Business

Unit SME (Small & Medium Enterprise) in

Deutschland gewonnen. Er wird zudem

Mitglied der deutschen Geschäftsleitung

sein. Jan Lange war seit 1999 bei der

Deutschen Telekom in unterschiedlichen

Funktionen im Management tätig, zuletzt

als Executive Vice President Direct

Sales von T-Mobile. Zwischen 1996 und

1998 hat Jan Lange als Marketing- und

Key-Account-Manager für RWE/o.tel.o

communications gearbeitet.

www.colt.net

EMC ernennt Kristian Thyregod zum neuen

Distribution Director für die Region

Europa, Middle East und Afrika (EMEA).

In seiner neuen Position ist Thyregod

verantwortlich für die Optimierung der

Distribution und die Erschließung neuer

Potenziale. Thyregod und sein Team

werden sich auf den Ausbau des EMC

Distributionssnetzwerks konzentrieren

und das im Juli 2007 angekündigte EMC

Velocity Partner Programm vorantreiben.

Bevor Thyregod zu EMC kam, war

er Executive Vice President fuer Vertrieb

und Marketing bei FoursLeaf/LOGIX.

www.emc2.de

Kristian

Thyregod

Distribution

Director EMEA,

EMC Deutschland

GmbH

Neuzugang bei time4you: Jan Heiko Terjung,

46, verstärkt ab sofort das Sales-

Team vom Standort Karlsruhe aus.

Terjung ist Experte in den Bereichen

Erwachsenenbildung und Betriebliche

Bildung, Vertrieb und Kundenberatung.

In den vergangenen drei Jahren arbeitete

Terjung als selbstständiger Berater. Er

baute unter anderem die Deutschlandvertretung

eines slowenischen Technologielieferanten

auf, für dessen technischen

Vertrieb er verantwortlich war.

www.time4you.de

Die InfoPrint Solutions Company, ein

Joint Venture von IBM und Ricoh, hat die

Ernennung von Joe Czyszczewski als ersten

Chief Sustainability Officer bekannt

gegeben. Er übernimmt die Aufgabe,

Kunden und Lieferanten bei der Umgestaltung

ihrer Unternehmen zur Seite zu

stehen und dabei umwelttechnischen

Aspekten eine hohe Priorität einzuräumen.

Dabei kann er auf den „Comet

Circle“ von Ricoh zurückgreifen, eine

langfristige Lebenszyklus-Evaluierung

für die Druckindustrie, die auf die Identifizierung

und der Verbesserung in Bezug

auf Nachhaltigkeit ausgelegt ist.

www.infoprint.com/de

Joe Czyszczewski

Erster Chief

Sustainability

Officer, InfoPrint

Solutions Company


MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


workshops

kalender

Query/400 hat Nachfolger

Der beliebte, weil für schnelle Abfragen

einfach zu handhabende Query/400 hat

mit dem IBM WebQuery für System i einen

Nachfolger bekommen. Dem neuen Tool

ist die einfache Bedienung geblieben, aber

sonst gibt es bis auf die Tatsache, dass die

alten Queries weiterhin funktionieren, kaum

Parallelen. Der WebQuery kommt browserbedienbar

und mit einer ansprechenden

grafischen Benutzeroberfläche daher. Das

Werkzeug ist universeller geworden und

vor allem in der Lage, zeitgemäße grafische

Auswertungen zu liefern. Wer den IBM Web-

Query für System i schnell produktiv einsetzen

möchte, kann das dafür notwendige

Wissen im gleichnamigen Eintages-Workshop

im Februar im Rahmen der MIDRANGE

ACADEMY erwerben.

www.midrange-academy.com

Die DB2 richtig nutzen

Nutzen Sie bereits DB2 – möchten aber

mehr wissen über die neue Version, die interessanten

Zusatzfunktionen der DB2 sowie

die Tools und die neue Acquisition Princeton

Softech (Anwendungsdaten-Archivierung

und Testdatenmanagement)?

Das IBM Labor Böblingen lädt zu einem kostenlosen

Event ein. Sie erfahren alles zur

Nutzung neuer DB2 Funktionalitäten und zu

DB2 Tools und wie Sie dadurch möglichen

DB2 Zusatzumsatz und Serviceumsatz generieren

(z. B. für die Implementierung von

HADR, TSA, Compression, MDC).

Agenda:

ó

Die neue Funktionalität von IBM DB2

ó DB2 V9 im Einsatz

ó DB2 9 Viper II – Überblick über das neueste

DB2 Release und die weitere Roadmap

ó

Kundenvortrag: Wie lassen sich DB2 und

deren neue Funktionen gewinnbringender

in der Praxis einsetzen?

ó

Produktdemo: IBM DB2 Performance

Expert – das Leistungsplus für die Datenbank

ó Princeton Softech: Optim, die führende

Lösung für Enterprise Data Management

und Compliance – jetzt im IBM Portfolio

ó

Das IBM Services Portfolio: Unterstützung

bei Migrationen

13. Februar 2008 im IBM Labor Böblingen

Event Termin, Ort Veranstalter

Der RPG Crash-Kurs 1 4. 2. – 5. 2.

Bremen

Der RPG Crash-Kurs 2 6. 2. – 8. 2.

Bremen

Embedded SQL 11. 2. – 12. 2.

Bremen

SQL - Programming Language

(PL/PSM)

12. 2. – 13. 2.

Rodgau

WDSc vor dem Camp II 12. 2.

Lüneburg

SAP Mittelstandsfrühstück 13. 2.

Langenau

Operating & Systemsteuerung 13. 2. – 15. 2.

Bremen

RPG Camp II - Track 1 + 2 13. 2. – 15. 2.

Lüneburg

.NET als Strategie für

iSeries-Entwickler

18. 2. – 19. 2.

Bad Rappenau

iSeries API-Programmierung 18. 2. – 21. 2.

Bad Rappenau

IBM WebQuery für System i 18. 2. HH, 19. 2. K,

20. 2. S, 21. 2. M

Der VA RPG Crash-Kurs 27. 2. – 29. 2.

Bremen

EPOS GmbH

www.eposgmbh.com

EPOS GmbH

www.eposgmbh.com

EPOS GmbH

www.eposgmbh.com

CSP GmbH

www.csp-gmbh.de

ITP VERLAG GmbH

www.midrange.de

Mehr Termine und Veranstaltungen unter www.midrange-event.de

SOFT-CONSULT Häge GmbH

www.soft-consult.net

EPOS GmbH

www.eposgmbh.com

ITP VERLAG GmbH

www.midrange.de

rsb

www.rsb.de

rsb

www.rsb.de

ITP VERLAG GmbH

www.midrange.de

EPOS GmbH

www.eposgmbh.com

Februar-Themen

• Operating & Systemsteuerung

System i

• SQL Grundlagen

• Der RPG Crash Kurs 1 und 2

• Der VA RPG Crashkurs

www.ibm.com/de/events/db2-tools

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN


MIDRANGE AKTUELL

FRAGE DES MONATS

Führende Anbieter von Finance-

Lösungen setzen inzwischen auf

Java-basierende Architekturen.

?

DIE frage

Werden Sie in den nächsten

zwölf Monaten Ihre Green-

Screen-FiBu ablösen?

DAS ergebnis

48 % Ja

3.634 Teilnehmer

haben abgestimmt

52 % Nein

Nur bei Mehrwert

Erklären Sie mal Ihrem Buchhalter

oder Ihrer Buchhalterin, dass die

bekannte grüne Eingabemaske durch

eine Buchhaltungs-Software mit einer

grafischen Oberfläche ausgetauscht

werden soll! Im zeichenorientierten

Grün hat man sich nämlich oft seit Jahren

eingerichtet. Man kennt sich aus.

Das Erfassen von Standardbelegen passiert

flink und blind. Fehler sind Fehlanzeige.

Da muss man schon eine ganze

Menge Überzeugungsarbeit leisten

– gepaart mit handfesten Vorteilen,

um zu überzeugen. Die Vorteile liegen

für die Leitungsfunktionen in der Regel

auf der Hand. Denn zum Beispiel

können moderne Finance-Systeme in

die Workflows von unternehmensinternen

Abläufen integriert werden. Das

spart Mehrfacharbeit, verbessert die

Planung und beschleunigt die Transparenz.

Echte Begeisterung ernten

Anbieter von Java-basierten Lösungen,

was die Einfachheit und Flexibilität bei

der Erstellung von Reports und Listen

angeht. Auch die Abfragemechanismen

erscheinen – wegen des vom Windows

Explorer her bekannten Menübaums

– sehr viel einfacher und damit mehr

managertauglich.

Andererseits suchen Anbieter von

Finance-Lösungen, die sich in einem

gesättigten Markt bewegen, schon aus

überlebenstaktischen Gründen nach

neuen Geschäftsmöglichkeiten. Sie

können heute nämlich nur punkten,

wenn Sie echten Mehrwert gegenüber

den bewährten Lösungen versprechen.

Und wer schon mal dabei ist, der entwickelt

oft gleich neu in einer zukunftssicheren

Umgebung. Ein weiterer Grund

für die Flucht etablierter RPGisten ist

die Aussicht, dass mit Java-basierten

Anwendungen zusätzliche Geschäfte

außerhalb des stagnierenden System-i-

Marktes möglich werden.

Egal. Im Zweifel sticht der Ober mit

den betriebswirtschaftlichen Aspekten

den Unter. Das Ergebnis der Umfrage

zeigt es. Die grafische Benutzeroberfläche

– ob mit Java oder anderen Technologien

– kommt und ist mittelfristig

nicht aufzuhalten. Sie können ja schon

mal anfangen, mit den Kollegen aus der

Buchhaltung zu reden …


Klaus-Dieter Jägle ó

10

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


kommentar

kommentator

ihre meinung, bitte!

Unsere aktuelle Frage des Monats:

Thin Clients sind sicher, kostengünstig, leichter

zu administrieren und unterstützen Server-based

Computing.

Setzen Sie bereits Thin Clients ein?

Klaus-Dieter Jägle

ITP VERLAG GmbH,

Kaufering

dieter.jaegle@midrange.de

In der jeweiligen Frage des Monats erfassen wir

aktuelle Trends und Strömungen des IT-Marktes

und fragen zum einen die Leser des +++ Monday

Morning Tickers +++ und zum anderen auf

unserer Homepage nach Ihrer Meinung:

Û www.midrange.de

Beteiligen Sie sich und stimmen Sie ab. Die

Abstimmung geschieht anonym und ohne jede

weitere Befragung o. ä. Wir freuen uns ebenfalls

über Kommentare zur aktuellen Frage des

Monats, die Sie direkt nach Ihrem Voting eingeben

können. Für Ideen für kommende Fragen

kontaktieren Sie uns einfach per eMail:

Û redaktion@midrange.de

Sami Suni, iStockphoto.com

www.midrange.de

ACADEMY

RPG Camp II

Das RPG Camp II wendet sich an iSeries Programmierer, die ihre bisherigen

Methoden erweitern und modernisieren möchten. Sie lernen in diesem Powerworkshop

in ungestörter Atmosphäre und stellen sich den neuen Herausforderungen. Im Track 1

bekommen Sie das Rüstzeug für die Programmierung in ILE RPG und Track 2 zeigt Ihnen,

wie mit ILE RPG-Techniken Ihre Programme mit anderen Anwendungen kommunizieren.

Beide Tracks benutzen als Entwicklungsumgebung IBM WDSc. Siehe WDSc vor dem Camp.

in Lüneburg

Ausführlichere

Informationen und

Anmeldung siehe Seite 2

WDSc vor dem Camp: 12. 2. 2008

ó Installation und Pflege von WDSC

ó Der Remote System Explorer

(als PDM von WDSC)

ó Der LPEX-Editor (als SEU von WDSC)

ó Mit Code Designer Bildschirme entwerfen

(als grafisches SDA)

ó Mit Code Designer Listen entwerfen

(als grafisches RLU)

ó Offline Projekte durchführen

Track 1: 13. – 15. 2. 2008

Zukunftssicher programmieren mit ILE RPG

ó Das ILE Programm-Modell

Hauptprozeduren, interne Prozeduren

ó Externe Prozeduren

Prototypen, Parameterübergaben,

API-Aufrufe

ó Embedded SQL und ILE RPG

Grundlagen, statisches SQL,

dynamisches SQL

ó ILE RPG und Stored Procedures

external Stored Procedures,

SQL Stored Procedures

ó Seminare und Labs mit praktischen

Übungen

Track 2: 13. – 15. 2. 2008

ILE RPG und Integrationstechniken

ó LAB: RPG und JAVA

Grundlagen, Syntaktische Anforderungen,

JAVA XML-Funktionen nutzen,

XML-Methoden: SAX und DOM

ó ILE RPG und Webservices

Grundlagen, WDSC Webservice Wizard,

Umgebungen und Architekturen, WAS,

PHP und ASP

ó ILE RPG, Java und Webservices:

RPG-Mails versenden

Struktur von E-Mails, Mail API

ó Seminare und Labs mit praktischen

Übungen

ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661

eMail service@midrange.de ı www.midrange.de

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

11


MIDRANGE AKTUELL

Modelliert statt programmiert

Horst Abraham, Vorstand der Excel Data Deutschland AG und Generalbevollmächtigter für die

Geschäftsführung der Dakoda Software GmbH, spricht mit Thomas Seibold darüber, warum

man Green Screen Know-how bewahren sollte und wie man dieses mit modernen Methoden in

eine neue und Java-basierende ERP-Lösung packen kann.

Thomas Seibold: Sie kommen aus dem

Bereich AS/400 und iSeries und sind

dort seit 25 Jahren erfolgreich im Geschäft.

Mit KOPIAS SES, einer in Java

entwickelten ERP-Lösung, betreten Sie

in Sachen Plattformunabhängigkeit

komplettes Neuland. Wie kam es dazu?

Horst Abraham

Vorstand Excel

Data Deutschland

AG und Generalbevollmächtigter

der

Geschäftsführung

Dakoda Software

GmbH

Horst Abraham: Das ist schnell erklärt:

Der Markt verlangt grundsätzlich moderne

Technologien. Wir sehen zwar, dass

auch unsere Mitbewerber ihre Produkte

modernisiert haben, aber dies meist nur

mit einer Java-Oberfläche. Im Hintergrund

werkelt RPG oder COBOL nicht-plattformunabhängig

weiter. Andere Mitbewerber

sind von RPG nach Java migriert. In

beiden Fällen bleiben die Programme

in der Funktionalität die gleichen alten

wie zuvor. Diesen Weg wollten wir nicht

gehen. Wir wollten bei der iSeries bleiben

und den Markt, den wir mit unserer

COBOL-Lösung ansonsten nicht erreicht

hätten, auch mit unserem neuen Produkt

ansprechen. Andere haben RPG- und

COBOL-Programmierer entlassen und

Java-Entwickler eingestellt. Der gravierende

Nachteil ist dabei, dass damit auch

das Prozess-Know-how eines Unternehmens

weg ist. Wir haben eine Lösung gesucht,

die es uns ermöglicht, überhaupt

so eine Neuentwicklung auf die Beine

zu stellen. Die Lösung heißt: Modellieren

statt Programmieren. Dabei

ist die Konzeption so ausgelegt,

dass wir mit einer eigenen Entwicklung

die gesamte User-Oberfläche,

die Workflows sowie den

Ablauf der Programme einstellen

können. Lediglich die Business-

Funktionen sind zu modellieren.

Daraus erhalten wir dann 100

Prozent fehlerfreien Java-Code.

Das macht uns schnell und flexibel

in der Entwicklung. Wir sind

am Markt sicher die einzigen, die

beim Kunden sagen können: Ihr

könnt jede Lösung von uns haben

und es bleibt immer Standard.

Auf den neuesten Stand der Technik ist

KOPIAS SES mit XML-Unterstützung,

SOA-Architektur und einer webfähigen

Oberfläche natürlich auch.

Thomas Seibold: Ihr Schwerpunkt liegt

seit Jahren auf dem Bereich Fertigung.

Wie sehr nutzt Ihnen hier Ihr Entwicklerkonzept?

Horst Abraham: Das gute daran ist, dass

das unbezahlbare Know-how erhalten

bleibt. Wir haben inzwischen festgestellt,

dass schon jetzt 70 Prozent unserer

Programmierer, die jahrelange COBOL-

Erfahrung gesammelt haben, heute diese

Programme modellieren. Die haben

das Prozess-Know-how und wissen, was

die Fertigungsindustrie braucht.

Thomas Seibold: Von wem stammt der

Applikations-Konfigurator, mit dem Sie

die Anwendungen modellieren?

Horst Abraham: Der ADC-Konfigurator

wurde komplett von uns entwickelt.

Damit haben wir bereits 70 Prozent der

früheren COBOL-Programme realisiert,

indem wir ihn einfach nur individuell einstellen.

Das Modellieren geschieht mit

einem fremden Tool. Damit schicken wir

die Business-Logik, also die einzelnen

Dienste, (Services) in eine Programmiermaschine

und das Endprodukt ist 100

Prozent Java.

Thomas Seibold: Werden Sie den ADC-

Konfigurator auch separat verkaufen?

Horst Abraham: An einen Verkauf ist

nicht gedacht, wir werden aber bei Interesse

mit Partnern zusammenarbeiten.

Wir sind die Spezialisten für die Fertigungsindustrie

und denken nicht daran,

eigene FiBu‐, KoRe- oder HR-Programme

zu entwickeln.

Thomas Seibold: Es ist nicht gerade

einfach, derart komplexe Java-Programme

zu entwickeln. Wie lange hat

es in Ihrem Fall gedauert?

Horst Abraham: Die Entwicklungszeit

für die mehrsprachige und mandantenfähige

ERP-Lösung dauerte eigentlich

nur drei Jahre. Aber zunächst haben

wir mit einer großen Mannschaft einige

Mannjahre investiert, um überhaupt

einmal die Entwicklungsumgebung zu

erstellen. Das Realisieren von Programmen,

wie zum Beispiel das Modellieren

der kompletten Auftragsverwaltung über

Lieferschein bis zur Fakturierung, war innerhalb

von drei bis vier Wochen fertig.

Im Vergleich zu einem COBOL-Programm

oder auch dem objektorientierten manuellen

Java-Codieren bräuchten wir wohl

12

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


„Die Größe des Software-Hauses ist nicht entscheidend,

wenn es um innovative und kreative Lösungen geht.“

Horst Abraham, Geschäftsführung Dakoda Software GmbH

50 bis 100 Programmierer in Indien,

Russland oder der Ukraine.

Thomas Seibold: Warum haben Sie die

Entwicklung der Software alleine vorgenommen?

Horst Abraham: Ich weiß von Partnern,

die in Indien oder der Ukraine programmieren,

dass der Weg zur Behebung

eines Fehlers innerhalb einer ERP-Anwendung

sehr langwierig ist. Den verifizierten

Fehler schickt man in die Ukraine.

Hier muss wieder umfangreich

getestet werden. Tritt dann wieder ein

Fehler auf, beginnt das Spiel von vorne

und der Kunde wartet.

Thomas Seibold: Wie lange sind die

Projektlaufzeiten bei der Einführung?

Horst Abraham: Nun, wir haben noch

nicht ganz unsere Vision erreicht. Unsere

Vision ist, und dafür wurde ich früher

belächelt, dass ein Berater zum Kunden

geht, dessen Anforderungen bespricht

und gleich am Bildschirm modelliert,

an die Programmiermaschine übermittelt

und am nächsten Morgen geht das

Update zum Kunden zurück. Das ist der

Ablauf, wo wir hinwollen. Das haben

wir noch nicht ganz erreicht; es ist aber

mittlerweile in wenigen Tagen möglich,

solche Anforderungen zu realisieren.

Thomas Seibold: Welche Zielgruppen

und/oder Unternehmensgrößen sprechen

Sie mit Ihrer Lösung an?

Horst Abraham: Von der Unternehmensgröße

her gibt es für uns keine

Limitierungen. Es zeigt sich aber, dass

sich größere Unternehmen an ebensolche

Anbieter wenden. In unserem

Kundenkreis hat der kleinste rund 30

Mitarbeiter und der größte über 1000.

Zielgruppe Fertigungsindustrie.

Thomas Seibold: Wie ist das Lizenzierungs-

und Vertriebsmodell gestaltet?

Horst Abraham: Die Software wird zum

einen direkt von uns vertrieben und basiert

zum anderen auf einer Lizenzierung

nach Concurrent User.

Thomas Seibold: Welche Anforderungen

muss der Kunde von der Hardware-Seite

her mitbringen?

Horst Abraham: Da sind wir flexibel:

wir können unsere Software auf drei

verschiedene Datenbanken einstellen:

DB2/400, MS SQL sowie Oracle. Das

System dahinter

bleibt dem Kunden

überlassen.

Wenn der Kunde

allerdings eine

Empfehlung von

uns möchte, dann empfehlen wir, bei der

iSeries oder dem System i zu bleiben,

zumal die neuen Modelle mit dem Power6-Prozessor

Java-Anwendungen noch

besser unterstützen als jemals zuvor.

Thomas Seibold: Wie geht es angesichts

der neuen Lösung mit Infosuite

weiter?

Horst Abraham: Nun, zum einen haben

wir hier keine Konkurrenzsituation und

zum anderen arbeiten die beiden Lösungen

sehr gut zusammen. Das Informationskonzept,

bestehend aus Reporting,

Data Warehouse-Analyse bis hin

zu Business Performance Management,

das die letzten 18 Jahre bei Excel Data

entwickelt wurde, ist integraler Bestandteil

von KOPIAS SES und auch in Java

realisiert.

Thomas Seibold: Mit Ihrer ERP-Lösung

auf Java-Basis sind Sie nicht alleine.

Was unterscheidet Sie von Ihren Mitbewerbern?

Horst Abraham: Eigentlich alle Produkte

in Java oder .NET, die aktuell

im Markt sind, werden über Partner

vertrieben. Die Lösung des jeweiligen

Software-Hauses bietet dabei die Basis

und die Partner entwickeln die Branchen-Add-ons

dafür. Diese Add-ons sind

alle kein Standard und man bekommt es

nur von dem Partner, der es entwickelt

hat. Das wollten wir so nicht haben.

Uns ist es wichtig, eine Lösung anzubieten,

die in unserem eigenen Hause ist,

um nicht im Fall der Fälle einen Partner

zur Fehlerbehebung heranziehen zu

müssen.

Thomas Seibold: Was sagen Ihre Kunden

zu der neuen Lösung?

Horst Abraham: Am Anfang war – zurecht

– eine große Skepsis vorhanden,

wie es sich so ein verhältnismäßig kleines

Software-Haus mit 15 Entwicklern zumuten

kann, ein komplettes ERP-System

in Java zu entwickeln. Mittlerweile haben

wir es den ersten Kunden vorgestellt und

die ersten Implementierungen für das

kommende Frühjahr geplant. Wenn man

den Kunden das Entwicklungskonzept

erklärt, dann ist die Skepsis.

Thomas Seibold: Wie sehr fließen die

Anforderungen in den Standard der Lösung

ein?

Horst Abraham: Wir haben durch Erfahrungen

der letzten 25 Jahre mit weit über

100 Kunden in der Fertigungsindustrie

rund 80 bis 90 Prozent der Funktionalität

in KOPIAS SES einfließen lassen können.

Was der Kunde an Individualität hat

und möchte – zum Beispiel im Bereich

Workflow oder Prozessablauf – das müssen

wir nur einstellen und nicht mehr

programmieren.

Thomas Seibold: Was raten Sie einem

mittelständischen Unternehmen, das

vor der Entscheidung steht, welches

ERP-System es sich zulegen soll?

Horst Abraham: Eine meiner Philosophien

lautet: Binde dich nie an einen

Monopolisten. Sie müssen eines sehen:

Viele dieser Monopolisten haben mittlerweile

mehr als ein eigenes ERP-System

im Angebot. Ist das eine Sicherheit für

den Kunden, wenn er nicht weiß, ob das

eine oder das andere überlebt oder ob er

früher oder später auf die andere Lösung

migrieren muss, weil die Entwicklung für

die eine Lösung eingestellt wird? Man

sollte sich außerdem ein Software-Haus

wählen, das noch ganz nah am Kunden

dran ist und nicht nur über Partner verkauft.

Grundsätzlich sehe ich, dass die

Kunden Zukunftstechnologie wollen. Die

Lösung wird auf der CeBIT vorgestellt

und ich lade alle Interessenten ein, sie

sich anzusehen.

ó

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

13


SCHWERPUNKT

fibu, kore, controlling

Pali Rao, iStockphoto.com

SUMMARY

Moderne Lösungen rund um das Finanzmanagement

integrieren sich in Büroanwendungen,

sind international einsetzbar und

liefern auf Knopfdruck relevante Zahlen zur

weiteren Auswertung.

Vorgangsorientierung beschleunigt Geschäftsprozesse

Produktivität im Rechnungswesen

Die Globalisierung der Weltwirtschaft verändert die jeweils nationalen Wirtschaftsbedingungen

nachhaltig und in immer kürzeren Zyklen. Zunehmende Geschwindigkeit aller

Produktions‐, Einkaufs- und Verkaufsprozesse sowie erhöhter Druck, Entscheidungen in

immer kürzerer Zeit zu treffen, und nicht zuletzt der permanente Blick auf die Konsequenzen

– sprich auf die Rentabilität – führen zu immens gestiegenen Erwartungshaltungen an

betriebswirtschaftliche Zahlen in den Unternehmen.

Schon längst reichen traditionelle

Instrumente des klassischen Rechnungswesens

nicht mehr aus, um der

anwachsenden Flut von geforderten

Informationen Herr zu werden. Wer

benötigt welche Zahlen, wann und in

welcher Qualität auf dem Schreibtisch?

Und was passiert damit? Qualifizierte

Antworten darauf scheitern oft an der

Realität umfangreicher Zahlenwerke,

die nur mit immensem Aufwand in portionsgerechte

Häppchen gegliedert werden

können, um die betrieblichen An-

forderungen aus den unterschiedlichen

Abteilungen abzudecken. Ursache sind

in der Regel verteilte Datenbanken, auf

denen die jeweiligen Unternehmensinformationen

in unterschiedlichen,

nicht immer kompatiblen Formaten

abgelegt werden. Nur mit größtem

Aufwand helfen hier Tabellenkalkulationsprogramme,

Datawarehouse-

Lösungen und BI-Produkte. Verschärft

wird das Ganze noch durch gewachsene

Software-Programme, die immer

mehr Spezialwissen erfordern, um sie

produktiv bedienen zu können. Gefragt

sind Software-Lösungen, die es erlauben,

die geschäftskritischen Prozesse

optimal, schnell und wirtschaftlich abzubilden.

Die Betonung liegt hierbei auf

einer wachsenden Produktivität, die

dem Anstieg der eingegebenen und als

Ausgabe vorgesehenen Informationen

gewachsen ist.

Unternehmen, die die Abwicklung

der Prozesse im Finanzwesen und Controlling

wirksam steuern, verschaffen

sich eine deutlich bessere Grundlage

14

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


für Ihre betriebswirtschaftlichen Entscheidungen.

Sie können die geforderte

Transparenz jederzeit nach innen wie

nach außen darstellen. Der Vertrieb

benötigt beispielsweise Kalkulationsunterlagen,

die Finanzabteilung Prognosen

zur Liquiditätsentwicklung und

die Geschäftsleitung eine Rentabilitätsbetrachtung

avisierter Investitionen.

Die Realität sieht häufig so aus, dass in

Sonderberechnungen mit erheblichem

Personal- und IT-Aufwand Daten aus

unterschiedlichen Systemen komprimiert

und manuell zum gewünschten

Reporting zusammengestellt werden.

Von der Werkbank zur CNC-

Maschine: Mehr Effizienz im

Rechnungswesen durch vorgangsorientiertes

Arbeiten

Bei den meisten Software-Lösungen für

das Finanzwesen mittelständischer Unternehmen

müssen die Anwender oft

noch umständlich und zeitaufwändig

zwischen den einzelnen Oberflächen

und Programmen hin- und herwechseln.

Das ist eine Arbeitsweise, die

genaue Kenntnis aller notwendigen

Software-Funktionen und der entsprechenden

Arbeitsschritte verlangt,

zudem wenig transparent ist und die

eigentliche Produktivität verschleiert.

Getragen wird dies in der Regel durch

funktionsorientierte Programme, die

man über die Menü-Navigation der jeweiligen

Einzelfunktion suchen und

aufrufen muss. Häufig sind es zudem

noch getrennte Programme mit getrennten

Startprozeduren sowie verschiedenen

Datenbanken, Schnittstellen

und Datenübergaben.

Im Gegensatz dazu existiert eine

neue Generation vorgangsorientierter

Software. Der Zeitaufwand für administrative

Tätigkeiten ist auf ein Minimum

reduziert, denn der Benutzer wird

automatisch durch das Programm anhand

vorher definierter Vorgänge und

Arbeitsschritte geführt. Ähnlich einer

Navigationsleiste im Explorer stehen

Aufgaben und deren Detailschritte verzweigt

untereinander. Ein Anklicken

führt direkt und ohne Umwege in die

zu bearbeitende Maske, in eine notwendige

Arbeitsinformation oder zu einer

definierten Auswertung. Das umständliche

Navigieren in den Menüpunkten

fällt weg, die Anzahl der Mausklicks

reduziert sich dramatisch, das gelenkte

Liquiditätsvorschau

Arbeiten verringert Fehleingaben und

steigert die Arbeitsproduktivität in erheblichem

Maße. Vergleichsuntersuchungen

haben gezeigt, dass identische

Vorgänge (zum Beispiel das Erstellen

des Monatsabschlusses) mindestens 20

Prozent schneller erledigt werden können.

Das Programm hält eine Vielzahl

von Abläufen und Standardvorlagen

als definierte Prozesse vorrätig, alternativ

können die Anwender diese auch

selbst für künftige Arbeitsprozesse neu

definieren. Beim Durcharbeiten eines

Vorgangs wird automatisch in das entsprechende

Fenster gewechselt; egal

ob Programmmaske, Dokument, Web-

Link, Check-Liste, Programm usw.

Mehr Produktivität und hohe

Kosteneinsparungen

Zusätzlich kann der Arbeitnehmer seine

eigene Produktivität in der Software

über eine automatische Zeiterfassung

und eine „Moderationskarte“ ablesen

und Prozesse weiter optimieren. Alle

Daten werden in einer komplett integrierten

Datenbank verwaltet. Insgesamt

bietet das System eine hohe

Performance und eine niedrige CPU-

Belastung. Hardware-Kosten lassen sich

verringern und Updates sind schnell

und einfach durchgeführt.

Fazit

Alle überflüssigen Wege entfallen, die

Bearbeitungszeiten reduzieren sich

drastisch und der „Output“ wird deutlich

größer. Das bedeutet gleichzeitig

auch, dass die frei werdenden zeitlichen

Ressourcen anderweitig und für

neue Aufgaben genutzt werden können.

So stärkt die vorgangsorientierte

Software den Mittelstand in Zeiten der

Globalisierung und hilft sich durch die

höhere Produktivität „schneller“ gegen

die „Langsamen“ (und meist größeren)

im Wettbewerb zu behaupten.

Dr. Michael Röchner ó

ADDISON Software und Service GmbH,

Ludwigsburg

www.addison.de

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

15


SCHWERPUNKT

fibu, kore, controlling

Portolan iEMV ist vorbereitet

Fit für SEPA

PORTOLAN, Anbieter von Business-Lösungen für internationale

Finanzbuchhaltung & Controlling aus Ilsfeld, hat ihre

Produktsuite iEVM auf den grenzüberschreitenden Zahlungsverkehr

in der Single Euro Payment Area (SEPA) vorbereitet.

Der SEPA-Standard für bargeldlose Euro-Transaktionen gilt

seit Januar 2008 in allen EU-Ländern sowie Island, Liechtenstein,

Norwegen und der Schweiz; er betrifft jedes Kreditinstitut,

jedes Wirtschaftsunternehmen und auch jeden

Verbraucher.

Während der Euro als gemeinsame

Währung im baren Zahlungsverkehr

gänzlich problemlos genutzt wird,

sind die Märkte im unbaren Zahlungsverkehr

hingegen noch immer stark

fragmentiert. Erklärtes Ziel des europäischen

Zahlungsverkehrsrats (EPC,

European Payments Council) ist es, in

einem ersten Schritt die Effizienz von

paneuropäischen Zahlungen innerhalb

der Teilnehmerländer zu erhöhen und

sie so schnell, sicher und günstig abzuwickeln

wie nationale.

Nach einer mehrjährigen Übergangsfrist

soll der SEPA-Standard dann

auch den nationalen Euro-Zahlungsverkehr

der Länder ersetzen. Den Anwendern

von PORTOLAN iEVM wird die

SEPA-Funktionalität im Rahmen ihrer

Wartungsverträge zur Verfügung gestellt.

„PORTOLAN richtet sich mit dem

in 19 Sprach- und 27 Länderversionen

verfügbaren iEVM an mittelständische

Unternehmen, die ihre internationalen

Geschäfte tagtäglich so abwickeln müssen,

als würden keinerlei Landesgrenzen

bestehen“, so Joachim Nürk, Geschäftsführer

der zum Firmenverbund

der Würth-Gruppe zählenden PORTO-

LAN Commerce Solutions GmbH. „Der

SEPA-Standard spielt für sie eine wichtige

Rolle und steht für uns auf einer

langen Liste erfolgreich umgesetzter

Features, die unseren Anwendern den

Weg ins weltweite Business bahnen.“

Maß aller Dinge im erweiterten

Euro-Land

Seit dem Inkrafttreten von SEPA im

Januar 2008 unterscheiden sich die

grenzüberschreitenden Euro-Zahlungen

grundsätzlich nicht mehr von

den inländischen Transaktionen. Markante

SEPA-Merkmale sind beispielsweise

der unbegrenzte Zahlbetrag und

eine maximale Ausführungsdauer von

drei Banktagen für Überweisungen und

fünf Banktagen für Lastschriften. Im

erweiterten Euro-Land ist für alle Euro-

Zahlungen das Doppel aus IBAN (International

Bank Account Number) und

dem auch als SWIFT-Code bekannten

BIC (Bank Identifier Code) verbindlich

vorgeschrieben.

ó

PORTOLAN Commerce Solutions GmbH, Ilsfeld

www.PortolanCS.com

SOU punktet mit

SEPA-Funktionalität

Das Finanzmanagement-Tool

der ERP-Lösung sou.MatriXX

unterstützt den EU-Standard

SEPA für bargeldlose Euro-

Transaktionen im grenzüberschreitenden

Zahlungsverkehr.

Die ERP-Lösung sou.MatriXX des

Schwetzinger Software-Spezialisten

SOU Systemhaus GmbH & Co.

KG verfügt bereits jetzt über die

systemseitigen Voraussetzungen

für die Abwicklung des grenzüberschreitenden

Zahlungsverkehrs

in der Single Euro Payments Area

(SEPA). Die erforderlichen Funktionalitäten

lassen sich zum Stichtag

am 1. Januar 2008 über sou.

MatriXX_Rewe abbilden. Es handelt

sich hierbei um das Rechnungswesen-Tool

der ERP-Software, das

SOU mit Unterstützung seines auf

Finance- und Accounting-Anwendungen

spezialisierten Partners

Veda GmbH zur Verfügung stellt.

„Mit SEPA eröffnen sich für die

Unternehmen in vielerlei Hinsicht

Potenziale zur Kostensenkung,

indem sie beispielsweise die Zahlungsverkehrsabwicklung

intern an

einer Stelle konzentrieren können,

außerdem lassen sich die Bankverbindungen

straffen und auch das

Liquiditätsmanagement wird entscheidend

vereinfacht. Ganz wichtig

ist gerade für kleine und mittelständische

Firmen, dass sie sich auf diese

Weise auch neue Beschaffungsund

Absatzmärkte im europäischen

Ausland erschließen können, ohne

komplizierte Zahlungstransaktionen“,

benennt Marco Mancuso,

kaufmännischer Geschäftsführer

von SOU, die Vorteile von SEPA.

SOU Systemhaus GmbH & Co. KG,

Schwetzingen

www.sou.de

16

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


Der Browser im Fokus

Auch im Rechnungswesen geht der Trend hin zum Einsatz

plattformübergreifender Software-Lösungen. Ein hoher Grad

an Funktionalität und Flexibilität sowie mehr Effizienz durch

Prozessoptimierung und Systemintegration bei gleichzeitig

hoher Datensicherheit sind nur einige der Gründe, weshalb

viele Firmen auf Java-basiertes Rechnungswesen setzen.

Im Mittelpunkt einer solchen Software

steht der Einsatz eines handelsüblichen

Browsers mit Zugriff auf

das System. Aufwendige Client-Server-Installationen

mit kostenintensiver

Wartung und Administration gehören

der Vergangenheit an. Vor allem für

dezentral organisierte und im Ausland

operierende Firmen stellt dies einen erheblichen

Kostenvorteil dar.

Baukastenähnliche Funktionen

Bereits beim Thema Entwicklung wurde

auf eine ausgeglichene Kosten-Nutzen-Bilanz

Wert gelegt. So gibt es eine

Reihe fertiger baukastenähnlicher

Funktionen, die dem Entwickler zur

Verfügung stehen. Dies schafft die Möglichkeit,

selbst einheitliche Frames zu

entwickeln oder auch APIs problemlos

einzubinden. Trotz aller Neuerungen

bietet Java-Software auch weiterhin die

für die tägliche Arbeit gewohnt wichtigen

Standards, wobei als wichtigstes

Element die standardmäßige Integration

zu MS Excel zu nennen ist.

Auch die anwendungsbezogenen

Vorteile Java-basierter Rechnungswesen-Software

bieten eindeutigen Mehrwert.

So sorgt der durch die Finanzbuchhaltung

zentral geführte Adressstamm

für die systemweit einheitliche Datenhaltung

und Pflege; Redundanzen können

damit von vornherein ausgeschlossen

werden. Auf diese Weise wird auch

die mandantenübergreifende Auswertbarkeit

der Daten optimiert.

Integration von FiBu, AnBu

und KoRe

Auch an die optimale Anbindung der

Finanzbuchhaltung, an die integrierte

Anlagenverwaltung und an die Kostenrechnung

wurde gedacht. Innerhalb

eines Arbeitsprozesses werden alle relevanten

Buchungsdaten aus der Finanzbuchhaltung

an die Anlagenverwaltung

als To-Do zur weiteren Datenerfassung

maschinell übergeben. Dies und die

systemseitige automatisch-maschinelle

Werteübermittlung an Finanzbuchhaltung

und Kostenrechnung ermöglicht

die schnelle Ad-hoc-Auskunft der Daten

aus allen Anwendungsbereichen

heraus in Realtime – eine wichtige

Grundlage für unternehmerische Entscheidungen.

Nicht zuletzt bietet Java-basierte

Software durch seine Flexibilität und

Plattformneutralität einen optimalen

Ausgangspunkt für zukünftige Weiterentwicklungen

und Neuerungen in der

Welt des Rechnungswesens. Betrachtet

man die heute bereits bestehende zunehmende

Vernetzung mit Ämtern wie

dem Finanzamt (ELSTER), so ist davon

auszugehen, dass Java auch in Zukunft

seine Wandlungsfähigkeit unter Beweis

stellen wird.

Julia Ehle ó

K+H Software Kantioler KG, Germering

www.kh-software.de

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

17


SCHWERPUNKT

fibu, kore, controlling

Rechnungswesen für den

modernen Mittelstand

Den Anforderungen wachstumsorientierter mittelständischer Firmen wird nur eine moderne,

international einsetzbare Finanz-Software mit integrierter Business Intelligence gerecht.

Mittelständische

Unternehmen

haben sich innerhalb der letzten

zehn bis 20 Jahre modernisiert und internationalisiert

wie nie zuvor. Traditionsunternehmen

haben sich zu global

agierenden Konzernen entwickelt. Firmen

in Familienhand, die früher nur

die einfache Massenfertigung kannten,

stellen heute als High-Tech-Unternehmen

ein breites Sortiment innovativer

Spezialprodukte her – für Kunden in

aller Welt.

Komplettangebot statt Teillösung

Als typische Entwicklungspfade des

erfolgreichen Mittelstands lassen sich

„Modernisierung“, „Internationalisierung“,

„Spezialisierung“, „Innovation“

und „Konzernbildung“ identifizieren.

Die enorme Dynamik in den Unternehmen

macht im Rechnungswesen den

Abschied von althergebrachter Finanz-

Software notwendig. Gefragt ist heute

eine Software, die auch bei einer weiteren

expansiven Entwicklung nicht an

Grenzen stößt.

Eine zukunftsfähige Komplettlösung

beinhaltet unter anderem eine

Finanzbuchhaltung, die auch Konzernanforderungen

entspricht, eine

Anlagenbuchhaltung mit integrierter

Investitionsplanung, ein Controlling

mit zahlreichen frei definierbaren Dimensionen

sowie Business Intelligence.

Die zahlreichen Spezialisten unter den

Mittelständlern erhalten mit einer so

umfassend angelegten Finanz-Software

die passende Ergänzung zu den ERP-

Systemen für ihre Produktion und Warenwirtschaft.

Trend zur Internationalisierung

Im Zuge ihrer Internationalisierung

haben sich manche Mittelständler damit

beholfen, landestypische Finanz-

Software einzusetzen. Zu einer derart

zersplitterten Buchhaltung bietet eine

zukunftsorientierte Finanz-Software

eine überzeugende Alternative.

Sie beherrscht nicht nur die korrekte

Buchhaltung nach verschiedenen nationalen

Vorschriften, sondern auch die

Bilanzierung nach international anerkannten

Rechnungslegungsstandards

(IAS/IFRS, US-GAAP).

Weitere Features qualifizieren eine

Finanz-Software für den internationalen

Einsatz. Die Unterstützung von Unicode

ist der Schlüssel zur Mehrsprachigkeit.

Mit dem Euro hat sich die Anforderung

„Mehrwährungsfähigkeit“ noch nicht

erledigt. Doppelte Währungsführung

ist nach wie vor aktuell und essentiell.

Zentrales Rechnungswesen

Eine moderne Rechnungswesenlösung

wie SharkNex, die als innovative Finanz-Software

im Oktober 2007 von

SoftM auf den Markt gebracht wurde,

verfügt über zahlreiche weitere Qualitäten,

die für moderne mittelständische

Unternehmen von erheblicher Bedeutung

sind. Die komplett neu in J2EE

entwickelte Software ist internetfähig

– also per Browser von beliebigen Orten

aus zugänglich. Der Vorteil ist gerade

für internationalisierte Unternehmen

erheblich: Kleine Niederlassungen

können auch ohne eigene Installation

via Internet auf einen zentralen Server

zugreifen und hier ihre spezifischen

Buchhaltungsarbeiten ausführen.

Integrierte Business Intelligence

Ein integriertes System bildet die Basis

für die mehr und mehr geforderte

Transparenz über sämtliche Geschäftszahlen.

Neben einem leistungsfähigen

Finanz-Controlling setzt sich im Mittelstand

Business Intelligence durch.

Standard-Cockpits mit wichtigen Kennzahlen

bieten nicht nur der Geschäftsleitung,

sondern auch den Abteilungen

jederzeit aktuelle Informationen zur

Entwicklung der Geschäfte z. B. mit

Überblickszahlen gepaart mit der Option,

per Drill-down tief in die Detailanalyse

einzusteigen. Unternehmen, die

kontinuierlich Banken und Investoren

konsolidierte Zahlen zur eigenen Geschäftstätigkeit

vorlegen müssen, erhalten

quasi per Knopfdruck die hierfür

benötigten Unterlagen.

Ergonomie spart Schulungskosten

Manche althergebrachte Finanz-Software

macht die Bedienung mit kryptischen

Befehlskürzeln zum schwer

zugänglichen Geheimnis, das nur in

mehrtägigen und kostenpflichtigen

Schulungen zu lüften ist. Für Unternehmen,

die auch bei Mitarbeiterwechseln

handlungsfähig sein wollen, zahlt sich

eine Finanz-Software aus, die den Beschäftigten

mit modernen Oberflächen

und selbsterklärenden Buttons Orientierung

bietet. Jens Göbel ó

SoftM Software und Beratung AG, München

www.softm.com

18

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


PROMOTION

PRODUKTVORSTELLUNG

1:0 für Hannover 96!

ANBIETER

Nicht nur sportlicher Erfolg spielt bei

der Hannover 96 Gruppe eine wichtige

Rolle. Auch der unternehmerische Erfolg

entscheidet über die Zukunft des Erstliga-Clubs.

Für die Kontrolle der betriebswirtschaftlichen

Entwicklung und die

Meldungen an die DFL Deutsche Fußball

Liga setzt Hannover 96 das Controlling-

Tool CORPORATE PLANNER ein.

Mit der Umstrukturierung der Hannover

96 Gruppe und der Einführung einer

konsequenten, unternehmensübergreifenden

Zuordnung der Kosten über Kostenstellen

entstand der Bedarf an einem

geeigneten, leistungsfähigen Tool für die

übersichtliche Erfassung, Analyse und

Weitergabe aller relevanter Daten.

Wechsel bei Hannover 96

Bislang erstellte Frank Baumgarte,

kaufmännischer Leiter der Hannover

96 Sales & Service GmbH, die Bilanzen

und Berichte für alle Bereiche in Excel.

Mühsam musste er aus den unterschiedlichen

miteinander verflochtenen Gesellschaften

die Kosten über eine Zwischenbilanz

in der Tabelle recherchieren. Auf

der Suche nach einem Tool, das die Erstellung

der Auswertungen beschleunigt

und vereinfacht, stieß Frank Baumgarte

auf das Managementinformationssystem

CORPORATE PLANNER und war spontan

begeistert von der übersichtlichen

Baumstruktur, der einfachen Handhabung

und Flexibilität der Software.

„Nach einer kurzen Einarbeitungsphase

erlangt man einen guten Überblick

über die vielfältigen Auswertungs-möglichkeiten

des Programms. Mit ein paar

Handgriffen ist man schnell in der Lage,

das Produkt an seine Bedürfnisse anzupassen“,

erklärt Baumgarte. Ohne weiteren

Schulungsaufwand beherrschte

er das System und erstellte die verschiedensten

Auswertungen. Mit einem

Mausklick stehen jetzt die nach den Vorgaben

der Deutschen Fußball Liga vordefinierte

Gewinn- und Verlustrechnung

sowie die Bilanz zur Weitergabe an das

DFL-Berichtswesen zur Verfügung.

Schwerpunkt Kostenstellenrechnung

Besonders wichtig war für Baumgarte,

„dass die gesamte Gruppe für das Kostencontrolling

detailliert nach Kostenstellen

aufgeschlüsselt und unternehmensübergreifend

dargestellt werden

kann.“ Die in CORPORATE PLANNER

entwickelte Baumstruktur spiegelt alle

einzelnen Gesellschaften aufgeteilt nach

den Basiskostenstellen und Geschäftsbereichen

wieder. Außerdem wird die

gesamte Gruppe unterteilt in die einzelnen

Gesellschaften und Geschäftsbereiche

dargestellt. Ein weiterer Baum

ermöglicht eine zusätzliche Perspektive

auf die Werte, gegliedert nach den

Kostenstellen. Es ist ohne aufwändiges

Suchen sofort ersichtlich, in welcher

Gesellschaft wie viele Kosten auf einer

bestimmten Kostenstelle angefallen

sind. Ebenso kann bei Abweichungen

nun einfach überprüft werden, wo diese

Abweichungen verursacht wurden. Die

Kontenstruktur wird im Masterbaum gepflegt

und automatisch in den einzelnen

Unternehmenszweigen aktualisiert. Das

Kostencontrolling erhält somit die notwendigen,

eindeutigen und aussagekräftigen

Zahlen für die finanzielle Steuerung

der gesamten Hannover 96 Gruppe.

Als weiteren Vorteil von CORPORATE

PLANNER empfindet Frank Baumgarte

den schnellen und einfachen Import der

Daten aus den vorhandenen Vorsystemen.

Die notwendigen Werte stehen

jederzeit aktuell für Auswertungen und

Planung zur Verfügung.

CP CORPORATE PLANNING AG

Große Elbstraße 27

D-22767 Hamburg

Telefon +49 40 431333-0

Telefax +49 40 431333-33

info@corporate-planning.com

www.corporate-planning.com

Ihre Ansprechpartnerin

Nathalie Többen

PRODUKT

CORPORATE PLANNER ®

Zielgruppe

Geschäftsführer, kaufm. Leiter, Leiter

Controlling, Finanzen und Unternehmenssteuerung,

Controller

Leistungsbeschreibung

CORPORATE PLANNER ® ist ein integriertes

Planungs-, Analyse- und

Reportingsystem. Die Software dient

der Analyse unternehmensrelevanter

Daten, dem zeitnahen Reporting

sowie der pro-aktiven Unternehmenssteuerung.

Verfügbare Sprachen

D, GB, F, ES, NL

Verfügbar für folgende Plattformen:

Microsoft Windows

Branchen

in allen Branchen erfolgreich im Einsatz

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

19


SCHWERPUNKT

fibu, kore, controlling

Lösung: Modernes Personalmanagement mit eGECKO

Knoten im System?

Ein klassischer Windsor-Knoten ist bei Krawatten eine schöne Sache. Doch auch ein traditionsreiches

Unternehmen, das handgenähte Krawatten aus feinsten Materialien produziert

und in alle Welt liefert, ist auf ein reibungslos funktionierendes EDV-System angewiesen.

Die seit nunmehr fast hundert Jahren

bestehende Ascot Karl Moese

GmbH in Krefeld hat ihr Personal- und

Finanzmanagement nachhaltig optimiert

durch den Einsatz der eGECKO

Personalwirtschaft-Lösung des IT-Spezialisten

CSS GmbH.

Die Kammerdiener der Pariser

Dandys ließen sich Anfang des 18.

Jahrhunderts ihre Kenntnisse der neuesten

Krawattenknotenmode mit Gold

aufwiegen. Wie Spione verkauften sie

ihr Wissen und besserten so ihren

Lohn auf. Um ihre veralteten Systeme

zu modernisieren, brauchte die Ascot

Karl Moese GmbH keine Spione, denn

die Lösung lag schon auf der Hand: „Als

die Umstellung auf eine neue Software

wegen unserer überalterten nicht internetfähigen

EDV-Landschaft notwendig

geworden war, haben wir sofort an CSS

gedacht. Wir hatten bereits die Vorgängerversion

von eGECKO Personalwirtschaft

im Einsatz und waren damit sehr

zufrieden“, erklärt Sabine Schneyer,

kaufmännische Leiterin bei Ascot Karl

Moese, die Einführung der eGECKO-Lösung.

„Daher waren der Umstieg auf die

neue Anwendung und die zusätzliche

Entscheidung für die Implementierung

des eGECKO Rechnungswesens ein sicherer

und unkomplizierter Schritt für

uns. Außerdem war für uns ausschlaggebend,

dass wir so in einem Zuge

auch die neuesten und innovativsten

Lösungen für Finanzbuchhaltung und

Personalwesen zum Einsatz bringen

konnten“, so Sabine Schneyer weiter.

Seit Januar 2006 stehen dem Unternehmen

nun komplett integrierte















Lösungen zur Verfügung, die neben

der leistungsfähigen Lohn- und Gehaltsabrechnung

auch eine effiziente

Reisekostenabrechnung und ein umfassendes

Personalmanagement auf einer

Datenbasis bereitstellen.

Optimale Anpassung an die

betrieblichen Gegebenheiten

Durch ihren modularen Aufbau lässt

sich die bewährte und technisch ausgereifte

Personal-Software an die individuellen

Anforderungen der jeweiligen

Unternehmen anpassen. Im Fall von

Ascot Karl Moese waren vor allem die

neuen Vorschriften des Finanzamtes

und der Krankenkasse (ITSG) bezüglich

eines Datentransfers per Internet von

Bedeutung. „Hier geht es um sensible

Daten aus dem Bereich von Lohnsteueranmeldungen,

LST-Bescheinigungen,

Beitragsmeldungen der Krankenkassen

etc. Es war uns wichtig, dass die neue

Lösung diesen Erfordernissen entspricht.

Dabei musste das Programm

für die Personalwirtschaft komplett

neu angelegt werden, da eine Übernahme

aus dem alten System nicht sinnvoll

war. Eine spezielle Anpassung war

dann nur noch in kleinen Punkten notwendig,

z. B. die Verdichtung einzelner

Lohnarten“, erläutert Sabine Schneyer.

Vorteil: Erhebliche Zeitersparnis

und effiziente Auswertungen

Die leistungsfähige Personal-Software

erfüllt anstehende Routinearbeiten in

kürzester Zeit und reduziert im Unternehmen

anfallende Verfahrenskosten.

Sabine Schneyer bestätigt: „Die Möglichkeit,

in den Stammdaten Gültigkeiten

taggenau hinterlegen zu können,

bringt uns einen enormen Mehrwert.

Dadurch, dass es mit dem System möglich

ist, innerhalb eines Monats mehrere

Teilzeiträume abzurechnen, ohne

neue Mitarbeiterstammdaten anlegen

zu müssen, haben wir eine erhebliche

Zeitersparnis. So werden beispielsweise

unsere geringfügig Beschäftigten im

Falle einer langfristigen Anstellung mit

20

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


ein und denselben Stammdaten einfach

und komfortabel übernommen.“

Auch die Personalplanung hat sich

seit der Einführung des neuen Systems

vereinfacht und beschleunigt. Von der

Bewerberverwaltung über die Personalkostenplanung

mit Simulationen

bis hin zur Stellenbeschreibung und

-bewertung gewährleistet eGECKO ein

zielorientiertes Arbeiten. Die Erfassung,

Planung und Abrechnung von

Dienstreisen funktioniert mit dieser

Lösung praxisorientiert, schnell und

effizient.

Weiterhin besticht eGECKO durch

die folgenden Vorzüge: zertifizierte

Leistungsfähigkeit, Sicherheit durch

Daten- und Zugriffsschutz und einfache,

flexible, schnelle Auswertungen.

Reibungsloser Start

„Die Einführung der Software verlief

vollkommen problemlos. Es gab keine

unternehmensspezifischen Schwierigkeiten

bei der technischen Einführung

und die Schulung war umfassend, verständlich

und sehr praxisbezogen. Wir

freuen uns, dass wir gleich fehlerfrei

durchstarten konnten. Dementsprechend

ist die Akzeptanz für das neue

Programm bei allen Mitarbeitern sehr

hoch“, berichtet Sabine Schneyer.

So bestätigen sich die positiven Erfahrungen,

die die Ascot Karl Moese

GmbH schon mit der Vorgängerversion

des jetzigen CSS-Systems gewonnen

hatte, aufs Neue: „Das gilt nicht nur für

die Anwendung“, so Sabine Schneyer,

„sondern auch für Beratung und Support.

Eine unkomplizierte und schnelle

Hilfe ist für die CSS-Mitarbeiter selbstverständlich.

Alles in allem ist das Personalmanagement

jetzt einfacher auszuführen

als ein Windsor-Knoten.“ ó

CSS GmbH, Künzell

www.css.de

Unternehmenssteuerreform 2008

Perfekt gerüstet

Mit der Unternehmenssteuerreform will die Bundesregierung

den Standort Deutschland steuerlich attraktiver machen.

Nachdem diese Steuerreform Anfang November 2007 mit

dem Jahressteuergesetz verabschiedet wurde, hat das

Koblenzer Systemhaus OGS seine Business-Software OGSid

umgehend geprüft.

Mit einer Gesamtbelastung von

unter 30 Prozent liegen die deutschen

Kapitalgesellschaften steuerlich

im europäischen Mittelfeld. Jetzt wurde

zur weiteren steuerlichen Entlastung

der Steuersatz bei der Körperschaftssteuer

von 25 auf 15 Prozent gesenkt.

Außerdem wird die Steuermesszahl bei

der Gewerbesteuer von 5 Prozent auf

3,5 Prozent reduziert. Die Gewerbesteuer

ist dafür nicht mehr als Betriebsausgabe

absetzbar.

Änderungen bei Gewerbesteuer

Die Senkung der Gewerbesteuer von 5

auf 3,5 Prozent und die damit verbundenen

Einschränkungen gelten auch für

Personengesellschaften. Des weiteren

entfällt der bisher für Einzelunternehmen

und Personengesellschaften angewendete

Staffeltarif. Dagegen bleibt

der Grundfreibetrag von 24.500 Euro

unverändert bestehen. Einen Sonderpunkt

bilden die neuen Regelungen zur

Hinzurechnung.

Bisher werden bei der Gewerbesteuer

50 Prozent der Zinsen für Dauerschulden

dem Gewinn für Zwecke der

Gewerbesteuer hinzugerechnet. Dieser

Anteil wird auf 25 Prozent gesenkt.

So werden mit Einführung der

neuen Unternehmenssteuerreform

65 Prozent der Finanzierungsanteile

von Miete, Pacht und Leasing-Raten

für unbewegliche Wirtschaftsgüter

zur Bemessungsgrundlage herangezogen.

Davon werden 25 Prozent dieser

Finanzierungsanteile der Steuerbasis

zugeschlagen. Das bedeutet, dass

letztlich 16,25 Prozent der über dem

Freibetrag liegenden „Mietzahlungen“

für unbewegliche Güter der Gewerbeertragssteuer

unterworfen werden. Bei

beweglichen Wirtschaftsgütern sind es

20 Prozent, wobei es einen Freibetrag

für alle Zinsen und Finanzierungsanteile

in Höhe von 100.000 Euro gibt.

Thesaurierungsrücklage

Über eine leicht verbesserte Ansparrücklage

werden kleinere und mittlere

Firmen entlastet, indem beispielsweise

die Betriebsvermögensgrenze von

210.000 Euro auf 235.000 Euro erhöht

wird. Auch muss die geplante Investition

nicht mehr ganz genau bestimmt

werden; der Zeitraum erweitert sich

von bisher zwei auf jetzt drei Jahre.

Im Gegenzug ist die erhöhte Rücklagenbildung

für Existenzgründer bis zu

307.000 Euro entfallen.

Degressive Abschreibungen

Mit Beginn des Jahres 2008 wird die

degressive Abschreibung auf Wirtschaftsgüter

abgeschafft. Einerseits

ist zu befürchten, dass dies die Investitionsbereitschaft

der Unternehmen

reduzieren könnte. Andererseits ergibt

sich die Wirkung der degressiven Afa

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

21


SCHWERPUNKT

fibu, kore, controlling

ja über die zeitliche Verschiebung der

Steuerzahlung, womit der Effekt vom

jeweiligen Zinssatz abhängig ist. Da

dieser derzeit sehr niedrig ist, ist der

Anreiz der degressiven Afa für ein einzelnes

Unternehmen gering.

Geringwertige Wirtschaftsgüter

Die einschneidendsten steuerlichen

Veränderungen gibt es im Bereich der

geringwertigen Wirtschaftsgüter, deren

Grenze für die sofortige Absetzbarkeit

von bisher 401 Euro auf 150 Euro

gesenkt wird. Künftig müssen Wirtschaftsgüter

mit einem Anschaffungswert

zwischen 150 Euro und 1.000 Euro

in einem Pool zusammengefasst und

gemeinsam über fünf Jahre hinweg abgeschrieben

werden. Dieser Abschreibungs-Pool

ist nicht veränderbar. Das

bedeutet, dass weder Veräußerungen,

Entnahmen oder Wertminderungen

den gebildeten Abschreibungs-Pool verändern.

Alle darin enthaltenen Wirtschaftsgüter

werden über 5 Jahre mit

20 Prozent amortisiert. Wer beispielsweise

ein Wirtschaftsgut für 500 Euro

erwirbt und es zwei Jahre später verkauft,

muss zwar den Erlös buchen, darf

aber andererseits das im Pool stehende

entsprechende Wirtschaftsgut nicht

ausbuchen. Betroffen sind alle Güter,

die nach dem 31. Dezember 2007 angeschafft

beziehungsweise hergestellt

werden.

Im Hinblick auf die Abschreibungsmodalitäten

ist das OGSid-Modul „Anlagenbuchhaltung“

in seiner Grundstruktur

bereits so aufgebaut, dass sich

die steuerlichen Änderungen damit

problemlos abbilden lassen. Durch

Einrichtung von Tabellen im Abschreibungsbereich

ist das System auf die

neuen Gegebenheiten einstellbar. Der

Anwender kann dies selbstständig anhand

eines entsprechenden OGS-Leitfadens

und ohne Kosten vornehmen.


Lothar Graef ó

OGS GmbH, Koblenz

www.ogs.de

Kosten sparen durch effizientes Vertragsman

Wissen Sie, was Ihre Ve

Auf detaillierte Vertragsinformationen schnell zugreifen und

auf Fragen zu Inhalten ad hoc zu antworten, ist ein Wunsch,

den viele Unternehmen haben. Doch welche Firmen können

diesen Wunsch heutzutage auch tatsächlich umsetzen?

Im Arbeitsalltag werden viele Verträge

geschlossen. Doch was geschieht,

wenn diese nicht übersichtlich strukturiert

abgelegt werden? Intransparenz,

zeitaufwendige Recherchen und unnötige

Vertragsverlängerungen wären die

Folgen. Mit einer bloßen Verwaltung

der Verträge in einer Ablage ist es nicht

getan. Nur durch aktives Vertragsmanagement

mit einer Lösung, die Analyse-

und Steuerungsfunktionen bietet,

erzielen Unternehmen hohe Einsparungen

bei Zeit und Geld.

Überblick behalten

Beim Umgang mit Verträgen geht es

vor allem darum, den Überblick zu behalten

über Vertragslaufzeiten, Kündigungsfristen,

Zahlungsverpflichtungen

oder über das Vertragsvolumen in

einem bestimmten Zeitfenster. Wenn

mehrere Verträge mit einem Geschäftspartner

abgeschlossen worden sind,

dann ist es bei genauer Kenntnis der

Vertragsinhalte möglich, über die Zusammenfassung

der Vereinbarungen in

einem Vertrag zu verhandeln und dabei

bessere Konditionen auszuhandeln.

Gleich ob Dienstleistungs‐, Miet‐,

Leasing‐, Personal‐, Darlehens‐, Immobilien-

und Kfz-Verträge – stets lauten

die zentralen Fragen: Wie viele Verträge

gibt es? Welche Laufzeit haben sie?

Welche Verträge können gekündigt

werden? Welche inhaltlichen und finanziellen

Risiken sind in den Verträgen

verborgen? Tauchen Fragen zu Vertragsinhalten

auf oder werden plötzlich

detaillierte Informationen benötigt,

erfordert die manuelle Suche nach Antworten

einen hohen administrativen

Aufwand.

Grünes Licht für Basel II

Unternehmen, die auf ein gezieltes Vertragsmanagement

mithilfe einer speziellen

IT-Lösung setzen, schaffen die notwendige

Klarheit und Transparenz, um

die Planungs- und Steuerungsfähigkeit

ihres Unternehmens zu steigern. Sie

können zielgerichtete Entscheidungen

treffen und auf Basis der Informationen

über bestehende Vertragsinhalte bei

neuen Verhandlungen bessere Konditionen

aushandeln. Gleichzeitig stellen

sie die Wahrung der gesetzlichen Vorschriften

sicher, wie sie das Gesetz zur

Kontrolle und Transparenz (KonTraG)

vorschreibt. Im Kern sieht das KonTraG

vor, dass Unternehmen ein unternehmensweites

Früherkennungssystem

für Risiken einführen, betreiben und

zudem über vertragliche Verpflichtungen

zum Jahresabschluss Auskunft

geben.

Erhebliche Vorteile bringt ein professionelles

Vertragsmanagement auch

in Bezug auf das Rating nach Basel II.

Bei einem Rating werden Einrichtung

und Betrieb eines unternehmensweiten

Risikomanagementsystems von

den Banken kritisch hinterfragt und

geprüft. Wird daher durch ein transparentes

Vertragsmanagement das

Risiko für Kreditinstitute und Banken

überschaubar, gestehen diese günstigere

Konditionen bei der Kreditvergabe

zu. Wer dagegen keine oder nur

22

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


agement

rträge machen?

unzureichende Auskünfte geben kann,

bekommt schlechte Rating-Noten und

damit kein Geld.

Die volle Transparenz über

vertragliche Verpflichtungen

Lösungen für das Vertragsmanagement

bieten umfangreiche standardisierte

Auswertungsmöglichkeiten und

schaffen damit die nötige Transparenz

für eine Bewertung der vertraglichen

Verpflichtungen. So ermöglicht zum

Beispiel cuContract der Circle Unlimited

AG die Verwaltung aller Vertragsarten

und gibt einen Gesamtüberblick

mit allen wichtigen Informationen zu

einem bestimmten Vertrag. Dabei wird

der gesamte Vertragsvorgang – von der

Anfrage beim Lieferanten über eventuelle

Änderungen bis hin zur Kündigung

und Archivierung – abgebildet. Zur

Wahrung von Terminen und Fristen

bietet die Lösung zwei Möglichkeiten:

Eine integrierte Wiedervorlagefunktion

und automatisierte Erinnerungs-

E‐Mail informiert den verantwortlichen

Mitarbeiter oder die

Weiterverarbeitung erfolgt

automatisiert. So erfolgt die

Verlängerung oder auch die

Kündigung eines Vertrags

stets rechtzeitig.

Durch eine Integration des cuContract

in SAP besteht eine direkte Verknüpfung

zu betriebswirtschaftlichen

Informationen wie Bestellungen, Aufträge,

Rechnungen und erfolgte Zahlungen.

Vergessene Verträge, die Zahlungen

fordern, obwohl das Vertragsobjekt

nicht mehr existiert, gehören der

Vergangenheit an. Laufende Zahlungsverpflichtungen

wiederum können für

beliebige Zeiträume in der Zukunft ermittelt

werden. Redundante Datenhaltung

entfällt.

Eine Besonderheit ist die integrierte

Verbindung zum Lizenzmanagement

mit cuLicense und damit eine ganzheitliche

Lösung für ein umfassendes

Lizenzmanagement in SAP – für Software‐,

Bild- oder Textrechte. Diese Verbindung

gewährt jederzeit ein exaktes

Bild über vorhandene und verwendete

Lizenzen, über Termine und Vertragslaufzeiten:

Entscheidungen über

Verlängerung oder Kündigung von Lizenzverträgen

werden jetzt rechtzeitig

getroffen.

Zugriff jederzeit

Ist ein zeit- und ortsunabhängiges Vertragsmanagement

erforderlich, wird

dies durch ein webbasiertes Vertragsmanagement

realisiert. Über Internet

werden beliebig viele Arbeitsplätze

weltweit integriert. Und der Vorteil?

Flexible Zugriffsmöglichkeiten in heterogenen

IT-Landschaften unabhängig

von System oder Plattform, Nutzer aus

unterschiedlichsten Unternehmensbereichen

können sich zeitgleich mit benötigten

Informationen versorgen.

Fazit

Mit Lösungen für das Vertragsmanagement

erhält der Anwender jederzeit

und ortsunabhängig einen flexiblen

Zugriff auf Vertragsinformationen; er

kann sich ad hoc einen Überblick verschaffen.

Damit ist eine solide Informationsgrundlage

für Vertragsverhandlungen

und zur Wahrung von Fristen

gegeben. So trägt ein effizientes Vertragsmanagement

zu einer erheblichen

Kosteneinsparung bei.


Annette Schmidt ó

Circle Unlimited AG, Hamburg

www.circle-unlimited.de

AUSGEREIFT

INNOVATIV

Ihre IT-Lösung auf der

Basis von IBM Hardware,

IBM Middleware und

PROFI Dienstleistungen

PROFI Engineering 02/2008 Systems · MIDRANGE AG • MAGAZIN www.profi-ag.de

23


SCHWERPUNKT

outputmanagement

Christine Balderas, Pali Rao, iStockphoto.com

SUMMARY

Nicht jeder Beleg muss ausgedruckt werden,

wenn z.B. bereits der Spool in andere Formate

konvertiert und entsprechend im DMS-

System revisionssicher abgelegt wird. Der

RoI bei diesen Lösungen ist schnell erreicht.

Unternehmensweites Druckausgabemanagement

Profitkillern auf der Spur

Auch im Zeitalter des Internets ist das papierlose Büro eine Illusion geblieben. Heute geht

es darum, die digital vorliegenden Dokumente auf effiziente Weise zu verwalten und auszugeben,

denn Kostendruck und steigender Wettbewerb erhöhen die Anforderungen an die

Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen.

Gerade Unternehmen und andere

Institutionen mit geografisch und

technisch verteilten Ausgabenetzwerken

können von einer durchgängigen

Strategie beim Ausgabemanagement

erheblich profitieren. Indem Abläufe

unternehmensübergreifend erfasst und

standardisiert werden, können verdeckte

Kosten transparent aufgezeigt und

Optimierungs-Chancen erkannt werden.

Aus Studien geht hervor, dass die

tatsächlichen Druckkosten bis zu zehn

Mal so hoch sein können wie die offensichtlichen

Kosten. Bei einem durchschnittlichen

Betrag von 35 Cent pro

Seite können die jährlichen Druckkosten

6 – 15 Prozent des Umsatzes eines

Unternehmens ausmachen. Die Kosten

für Papier, Toner, Drucker und Strom

sind dabei einfach zu erfassen. Die mit

dem Druck verbundenen Kosten für die

Verwaltung von Dokumenten im Unternehmen

wurden bisher jedoch oft vernachlässigt.

Druckermanagement

Viele Faktoren spielen hier eine Rolle.

Wie sehen die Nutzungsgewohnheiten

einzelner Abteilungen aus? An welchem

Standort befinden sich Backup-

Drucker? Gibt es innerhalb der Organisation

eine Methode zur Druckkostenabrechnung?

Die Einrichtung eines

Helpdesks mit zugehörigem Personal,

Produktivitätseinbußen bei einem Ausfall

der Druckressourcen und die ineffiziente

Nutzung von Druckern durch

einzelne Abteilungen zählen zu den

Faktoren, die für zu hohe Druckkosten

sorgen können.

Moderne Ausgabemanagementlösungen

bieten hier vielfältige Funktionen,

um die Druckausgabe über alle

Druckermodelle und Hersteller umfassend

und flexibel zu steuern und damit

24

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


auch wirtschaftlicher zu machen. Ein

webbasiertes, sicheres und einheitliches

Druckmanagementsystem mit

zentraler Verwaltung vereinfacht die

unternehmensweite Druckausgabe.

Die Ressourcennutzung und die Produktivität

der Mitarbeiter lassen sich

optimieren und versteckte Druckkosten

unternehmensweit reduzieren beziehungsweise

eliminieren.

Jobbasierte Abrechnung

Hierzu gehören zum Beispiel jobbasierte

Kostenabrechnungen, da die Kostenverursacher

im Druckprozess bekannt

„Wir gehen mit unseren Kunden

in die Tiefe. Gerade die

versteckten Druckkosten, die

Ressourcen-Ausnutzung und

die Workflows, die wir durch

unsere Analyse ermitteln

können, bilden das Hauptaugenmerk bei der

Beratung unserer Kunden.“

Oliver Michael Peters, Geschäftsführer InfoPrint Solutions GmbH

sind beziehungsweise pro Druckauftrag

zugewiesen werden können – von

bestimmten Abteilungen bis hin zum

einzelnen Anwender. Die Steuerung

und Weiterleitung oder Umleitung von

Druckjobs ermöglicht die optimale Auslastung

der Druckressourcen und die

schnelle Einbindung von Backup-Druckern.

Sie verringert auch die Wartezeiten

seitens der Anwender. Bei einer

zentralen Ausgabemanagementlösung

beinhaltet dies auch die Fähigkeit, den

Drucker- und Warteschlangestatus

remote über einen Web-Browser überwachen

zu können. Die Effizienz wird

verbessert und damit sinken auch die

Ausfallzeiten sowie der Verbrauch an

Papier und Toner. Zusammen mit weniger

Anfragen beim Helpdesk führt dies

insgesamt zu geringeren Gesamtdruckkosten.

Wie dies jeweils erreicht wird, sieht

natürlich in jeder Organisation anders

aus. Und gerade hier kommt der individuellen

Analyse von Workflows und

Umgebung entscheidende Bedeutung

zu. Professionelle Beratung ist oft das

Gebot der Stunde. Ein renommierter

Anbieter solcher übergreifender Beratungsleistungen

ist die InfoPrint Solutions

Company mit über 40 Jahren Erfahrung

im Druckbereich: „Wir gehen

mit unseren Kunden in die Tiefe. Gerade

die versteckten Druckkosten, die

Ressourcen-Ausnutzung und die Workflows,

die wir durch unsere Analyse

ermitteln können, bilden das Hauptaugenmerk

bei der Beratung unserer Kunden“,

so Oliver

Michael Peters,

Geschäftsführer

von InfoPrint Solutions.

Im ersten

Schritt werden

die Druckumgebung

analysiert

und Schwachstellen

und Verbesserungspotenzial

identifiziert. Im

zweiten Schritt

implementieren die Berater von Info-

Print Solutions gemeinsam mit dem

Kunden ein einheitliches, webbasiertes

Druckausgabesystem mit integrierten

Sicherheits- und Authentifizierungsfunktionen.

Das Ergebnis: Die Workflows

werden durchgängig effizienter

und die Kosten auf transparente Weise

gesenkt. Aus den Cost Centern im Unternehmen

werden Profit Center. ó

zum unternehmen

InfoPrint Solutions Company

InfoPrint Solutions Company kann auf 40

Jahre Erfahrung in der Entwicklung von

Druckerlösungen und eine über 20-jährige

strategische Partnerschaft zwischen

IBM und Ricoh zurückgreifen; sie bietet

Output-Lösungen für den allgemeinen

Einsatz im Büro sowie für industrielle,

unternehmensweite und kommerzielle

Umgebungen an.

www.infoprint.com/de

25


SCHWERPUNKT

outputmanagement

Output-Management, das unbekannte Wesen

Vielseitig, flexibel und effizient

Ein Begriff und verschiedene Interpretationen. Jeder redet darüber und viele haben es

bereits, doch was ist es eigentlich? Als klare Antwort lässt sich sagen, dass es eine genaue

Begriffsdefinition nicht gibt. Aber Output-Management lässt sich umschreiben: Es handelt

sich um das Erstellen, Steuern, Verwalten und Ausgeben von papierbasierten Informationen.

Oft steht das Drucken ganz am Ende

der Überlegungen, die bei der

Einführung oder Optimierung von Geschäfts-

oder Produktionsplanungssystemen

angestellt werden. Nicht selten

sind Kompromisse mit mehr oder weniger

großen Einschränkungen beim

Druck-Output das Ergebnis. Oft wird

auf die exakte, individuelle Abbildung

von dokumentenlogistischen Prozessen

verzichtet; das Corporate Identity

wird vergessen oder es wird viel zu viel

Hand angelegt.

Mehr Beachtung bitte!

Output entsteht am Ende eines Geschäftsprozesses.

Output-Management

ist idealerweise überhaupt nicht sichtbar.

Deshalb wird das gesamte Thema

in der Projektplanung oft übersehen.

„In einer Woche werden wir produktiv.

Wir haben aber den Druck noch

nicht im Griff“. So oder ähnlich lautet

eine Vielzahl von Anfragen, die die

CSW Peripheriesysteme GmbH im Niederrheinischen

Nettetal erreichen. Auf

die Lösung solcher Aufgaben haben

sich die Nettetaler Software-Macher

seit Jahren spezialisiert. Mit einer soliden

17-jährigen Output-Management-

Erfahrung ausgestattet, reagieren die

14 Mitarbeiter auf jede individuelle

Anforderung mit einem maßgeschneiderten

Lösungskonzept.

Mittlerweile bilden mehr als 600

Firmen aus allen Wirtschaftsbereichen

den Kundenstamm. In der Unternehmensphilosophie

steht Geschwindigkeit

ohne Qualitätsverlust an erster

Stelle. Alle Mitarbeiter sind in der Lage,

Aufgaben aus Projektmanagement,

Installation und Support zu übernehmen.

So erübrigt sich die Suche nach

einem zuständigen oder kompetenten

Ansprechpartner. Bereichsüberschneidungen

sind nicht nur unvermeidbar

sondern gewollt.

Eine für alle

Die Basis für alle Lösungen bildet die

modular aufgebaute, eigene Software

ProForma infinitec EMF. Unterschiedlichste

Eingabeformate – vom Host-

Datenstrom über PDF-Daten bis zum

Office Dokument – werden verarbeitet

und auf eine intern einheitliche Verarbeitungsplattform

gestellt. Die ursprüngliche

Datenquelle verliert an

Bedeutung und öffnet so den Zugang

für die verschiedenen Ausgabekanäle.

Druck, Verteilung, E‐Mail, Fax, elektronisches

Archiv oder e‐Billing mit qualifizierter

elektronischer Signatur sind

die wichtigsten Outputs.

Steuerung aus den Daten

„Document Driven Intelligence“ (DDI)

heißt die Funktion, die der Schlüssel

ist für flexible Verarbeitung von dynamischen

Daten. Hierbei bestimmt der

Inhalt des Dokuments die weiteren

Verarbeitungsschritte. Daten werden

bei Bedarf umformatiert, gesammelt,

mit elektronischen Formularen veredelt,

zusammengeführt und schließlich

bedarfsgerecht auf beliebigen Drucksystemen

ausgegeben, auf Wunsch mit

Steuerung für eine beliebige Kuvertiermaschine.

„Monochrome 2 Color“

bereitet Daten ohne Farbinformation

nachträglich so auf, dass Ausdrucke auf

Farbsystemen möglich werden.

„Die Lösung zu meinem Problem

gibt es nicht“

Resignation prägt diese Aussage, die

oft am Ende einer langen Suche nach

dem passenden Tool steht. Dass es

auch anders geht, zeigt die Software

des Nettetaler Software-Spezialisten.

Im Laufe vieler Jahre hat sich ProForma

aus den Anforderungen der Praxis

– oft auf konkreten Kundenwunsch hin

– entwickelt. Heute ist die Software offener

den je, mit einer vollgrafischen

Konfigurationsoberfläche zu bedienen

und mit einem leistungsstarken Simulationsmodul

ausgestattet. Export- und

Importschnittstellen erlauben dem

Anwender, zu jeder Zeit den aktuellen

Stand der Projektkonfiguration an CSW

zu übertragen und von dort angepasst

wieder zu empfangen.

Trotz der unterschiedlichen Auslegung

des Begriffs „Output-Management“

dreht es sich im Kern doch

immer um das Gleiche: individuelle

Abläufe sollen schnell und kalkulierbar

implementiert werden können. Die

OM-Software soll mitwachsen können

und investitionssicher sein. Regelmäßige

Updates sollen den erforderlichen

Funktionsumfang ausbauen und

technologischen Trends folgen. ó

CSW Peripheriesysteme GmbH, Nettetal

www.cswgmbh.de

26

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


ACADEMY

So stellen Sie Daten und Dienste für andere Anwendungen bereit

WebServices für

System i Programmierer

Durch den Einsatz von WebServices können Sie leicht und schnell Daten und

Dienste für andere Anwendungen bereitstellen. Als Ergebnis erhalten Sie offene

und integrierte Applikationen die über Plattform- und Unternehmensgrenzen

zusammenarbeiten können. Das spart Zeit und Kosten und vermeidet

Mehrfacharbeit.

Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie …

◊ Anwendungen, über Plattformgrenzen hinweg integrieren müssen

◊ Geschäftsprozesse mit externen Partnern integrieren möchten

◊ Mehrfacharbeit für Programmierer und Anwender vermeiden wollen

◊ der leichte Einstieg in eine bahnbrechende Architektur interessiert


am Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und Kollegen

Interesse haben

Orte & Termine

Köln

04.03.2008

WS-Nr. 5421802

Stuttgart

05.03.2008

WS-Nr. 5421803

Frankfurt

30.01.2008

WS-Nr. 5421805

München

06.03.2008

WS-Nr. 5421804

Hamburg

03.03.2008

WS-Nr. 5421801

Basel

24.06.2008

WS-Nr. 5421806

Aus dem Inhalt:

Was sind Web Services?

k SOA und Web Services

k Architektur und Technik

CL-, RPG- und Cobol-Programme als Services

k Logik und Design

k Schnittstellen

WDSC

k Anwendung des Webservice Wizard

Datenkommunikation zwischen mehreren

System i Systemen

k System i Programme als Client defi nieren

k System i Programme als Service

Datenkommunikation zwischen Microsoft

.Net und System i

k .Net Programme kommunizieren mit System

i Service

k RPG-Programme kommunizieren mit .NET

Service

Datenkommunikation zwischen Webanwendungen

und System i

k PHP-Scripte kommunizieren mit System i

Service

k RPG-Programme kommunizieren mit PHP

Service

per Fax

Anmeldung + 49 8191 70661

im Web

www.midrange-academy.com

Firma

Name

Straße

PLZ, Ort

Telefon

Datum

Unterschrift

E-Mail-Adresse

Fax

1. Teilnehmer Name Workshop-Nummer

E-Mail-Adresse

2. Teilnehmer Name Workshop-Nummer

E-Mail-Adresse

3. Teilnehmer Name Workshop-Nummer

E-Mail-Adresse

Teilnahmegebühr pro Person / Workshop

Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent

Workshops

(1 Monat vorher)

1 549,— € 499,— € 474,05 €

2 499,— € 449,— € 426,55 €

3 449,— € 399,— € 379,05 €

Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen.

Die Teilnahmegebühr enthält die Verpfl egung tagsüber inkl. Mittagsessen

und Pausenerfrischungen. Sie erhalten nach Eingang

Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben

über Termine und Veranstaltungsort. Ausgabe der Unterlagen ab

8.30 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 9.30 Uhr. Änderungen vorbehalten.

ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661

E-Mail service@midrange.de ı www.midrange.de


SCHWERPUNKT

outputmanagement

Möglichkeiten moderner Dokumenten-Management-Systeme

Von Output zu DMS

Computer-Output kann in verschiedensten Formen in ein unternehmensweites Dokumenten-

Management einfließen. So können Spool-Belege aus der System-i automatisch archiviert

werden – ebenso wie PC-Dokumente oder die Unternehmenskommunikation via E‐Mail und Fax.

Output kann auch direkt über E‐Mail

und Fax versendet werden. Außerdem

können Dokumente in elektronische

Geschäftsprozesse eingebunden

werden. Durch das zusätzliche Scannen

auf Papier der vorliegenden Belege und

Dokumente kann ein komplettes Dokumenten-Management-System

mit kontextbezogener

Archivierung realisiert

werden. Am Beispiel ArchivPlus und

eComPlus aus dem Hause Gräbert werden

Lösungsmöglichkeiten aufgezeigt.

Archivierung von Spool-Belegen

direkt aus Anwendungen

Auf dem IBM System i erstellte Spool-

Belege – wie Ausgangsrechnungen,

Lieferscheine, Bestellungen und sonstige

Belege sowie Journale – können

automatisch abgegriffen, indexiert

und zur Langzeitspeicherung im elektronischen

Archiv abgelegt werden.

Durch geeignete Connectoren, die zu

den verschiedensten ERP-Systemen,

Finanzbuchhaltungen oder Lohn- und

Gehaltsabrechnungen gehören, können

auch dort erzeugte Belege und Journale

automatisch archiviert und für den spä-

teren Zugriff bereitgehalten werden.

Für die revisionssichere Speicherung

sind optische Plattenarchivsysteme

IBM 3996, festplattenbasierte Compliance

Storage Server-Systeme oder Data

Retention-Systeme IBM DR550 geeignet.

Dadurch kann die Papierablage erheblich

reduziert werden.

E‐Mail-Archivierung und

E‐Mail-/Fax-Versand

Durch die Integration einer Messaging-Lösung

wie eComPlus können

Bestellungen, Auftragsbestätigungen

oder auch archivierte Rechnungskopien

direkt aus den Anwendungen

heraus per E‐Mail oder Fax papierlos

versendet werden. Mit

Zusatzmodulen zum Signieren

oder Verschlüsseln

können System i

E‐Mails beim Versand

vor Manipulationen geschützt

werden. Auch die

Anforderungen für den

E‐Mail- und Fax-Versand

von Rechnungen – dem

e‐Billing – lassen sich

leicht erfüllen. Diese papierlose

Unternehmenskommunikation

gehört genauso wie alle anderen Belege

und Dokumente in die elektronischen

Akten. Eine Aufbewahrung allein in der

Messaging-Anwendung ohne Kunden-/

Lieferantenbezug ist nicht ausreichend.

Die kontextbezogene Archivierung der

geschäftsrelevanten E‐Mails gewinnt

deshalb zunehmend an Bedeutung.

Auch archivierte Belege wie zum Beispiel

Archiv-Kopien von Ausgangsrechnungen

können als Anhänge von Mahnungen

problemlos direkt gefaxt oder

gE‐Mailt werden.

Elektronischer Workflow und

Datenextraktion

Moderne Dokumenten-Management-

Systeme bieten umfangreiche Funktionen

zur elektronischen Verwaltung

und inhaltlichen Erschließung. Auf

Papier vorliegende Dokumente können

über geeignete Scanner digitalisiert

und für die elektronische Vorgangsbearbeitung

nutzbar gemacht werden.

Für die anschließende papierlose Bearbeitung

und Weiterleitung stehen elektronische

Workflow-Mechanismen zur

Verfügung. So können Eingangsrechnungen

nach dem Scannen zur Prüfung

an den zuständigen Mitarbeiter weitergeleitet

werden. Auf der Rechnung

können elektronisch Markierungen

angebracht, Kostenstellen zugewiesen,

Stempel aufgebracht und Zahlungen

genehmigt werden. Zusätzlich kann

die Erfassung von Kontierungsdaten

zur Übergabe an das FiBu-System und

zur automatischen Verbuchung realisiert

werden. Mit der automatisierten

Bearbeitung von Eingangsrechnungen

können über verschiedene Verfahren

Daten aus gescannten Papierbelegen

extrahiert und nachfolgenden Anwendungen

bereitgestellt werden.


Horst Barthel ó

Gräbert Software + Engineering GmbH, Berlin

www.graebert-gse.de

28

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


TIFF-Writermodul von ROHA

Archivierung und

Das Verwaltung neue TIFF-Writermodul

von ROHA

Angesichts steigender Verwaltungskosten werden automatisierte

Abläufe bei der Dokumentenarchivierung immer

wichtiger. ROHA Software Support unterstützt jetzt mit dem

angesichts steigender Verwaltungskosten – von einem vollständig automatischen Ablauf bei

neuen TIFF-Writermodul.

einer Dokumente – ohne Umweg über PC? ROHA Software Support setzt mit dem neuen

neue Maßstäbe in punkto Automation bei der Dokumentenarchivierung und -verwaltung.

Mit dem TIFF-Writermodul für

SpoolMaster 5.1 können erstmals

TIFF-Dateien beliebiger Spoolfiles ohne

ritermodul für SpoolMaster 5.1

FF-Dateien beliebiger Spoolfiles

gel und in hervorragender Qualieries

erzeugt werden.

ile

e-

nn

eiigt

erart

erer

eg

Funktionsmängel in hervorragender

Qualität direkt auf der iSeries erzeugt

werden.

k-

olzur

Gänze Vorteile unterstützt; von den

der Formulargestaltung, ó Nahezu jeder Bildbetrachter/Viewer der dyswahl,

der kann Grafikeinbindung, dieses Format anzeigen. der

ó

is hin zur Die Indexierung Archivierung für erfolgt Archivung

der Unterstützung. TIFF-Dokumente kann

native auf

der iSeries, auch mit Multiforms

ó

der symbolischen

Die bisherigen

Formularspranguage)

erfolgen, die zur Erstel-

Funktonen von Spoolmaster

werden komplett unterstützt.

ó Die Beschlagwortung der TIFF-Dokumente

kann auf Basis von Forms

g von Text-Segmenten, Grafiken/

nien, Schattierungen, Farbe usw.

Language erfolgen, die auch zur

gemäßes Design bei Briefköpfen,

Lieferformularen muss also nicht

grafischen und textlichen Formulargestaltung

dient.

DMS Archivierung





Einheitliche Druckergebnisse

mit unterschiedlichen

Drucksystemen?

Mit convert4print kein

Problem!

Zusätzlich bietet das Archivieren mittels TIFFó

Die TIFF-Dateien können in stufenlos

Writermodul:

einstellbarer Qualität von 72 bis 720

• die reibungslose Integration von Truetype-Fontdateien

bei der Gestaltung der zu archivierenden Unterstützen Standard-Netzwerkc4p

IPDS / SCS-Softwareclients

dpi gespeichert werden.

Dokumente Drucker vom Host

• Multipage-Unterstützung;

also die drucklösungen

Erzeu-

Laser-, Matrix-, Etiketten-, Sondergung

von TIFF-Dokumenten

mit beliebiger tung aller Drucksysteme

Zentrale Konfiguration + Verwal-

Seitenanzahl Sicheres Drucken durch Rückmeldungen

steu-

zum Host

• ein stufenlos

erbares Auflösungsverhalten

der

Gateways für Mail-, Fax-, Archivanbindung

generierten

TIFF-Dateien

Unterstützt Outputmanagementlösungen

(print2forms, CSP-

(72 – 720 dpi)

FORMS/400)

• die seitenweise, individuelle

Einstellung

CSP Print Calculator zur unternehmensweiten

Druckkostenberechnung

des Papierformats

c4p eSign-Gateway für elektronische

zu Signatur

über die einfach

bedienende Spool-

Master-Oberfläche Bestellen Sie Ihre persönliche,

• die Kompression Befüllung der Dateiinformationen mit beliebigen kostenfreie Testversion

Parametern Damit die TIFF-Dokumente wie z.B. Titel, die WORMS- Uhrzeit, usw.

• die Laufwerke komplette nicht Zeichenunterstützung zum Überlauf bringen, (eine Erweiterung

auf wurden DBCS Standardkompressionsverfahren

wie z. B. CCITTFAX4, CCITTFAX3,

ist auf Wunsch möglich)

Kompression:

Damit PACKBITS, die TIFF-Dokumente DEEFLATE integriert. die Diese WORMS-Laufwerke

nicht

Features

zum Überlauf

lassen sich

bringen,

einfach über

wurden

Standardkompressionsverfahren

wie z.B. CCITTFAX4, CCITTFAX3,

PRTSPLFTIF-Befehl einstellen. ó


PACKBITS, ROHA Software Support DEFLATE GmbH, Wien integriert. Diese Features

Justus-von-Liebig-Straße 5

lassen www.roha.at sich über den

PRTSPLFTIF-Befehl

ROHA Software Support 63110 Rodgau/Germany

GmbH

einstellen.

Ameisgasse 49-51 Tel. +49 6106-840721

Archivieren war niemals

einfacher.

A-1140 Wien Fax +49 6106-61560

29

Tel. +43 1 419 67 00

www.csp-gmbh.de


SCHWERPUNKT

outputmanagement

Vergleich von Output-Management Solutions

Druckaufbereitung

Wenn Sie in Ihrem Unternehmen eine iSeries einsetzen, dann müssen Sie sich früher oder

später für eine Output-Management-Lösung entscheiden (falls Sie das noch nicht getan

haben). Dieser Artikel gibt Ihnen einen Überblick über die verschiedenen Möglichkeiten.

Print Server

Eine Möglichkeit, um separate Grafiken

in den Ausdruck einzufügen, bietet

sich mit einem dafür spezialisierten

Print Server. Dieser fügt die Grafik ein,

wenn die entsprechende Spool-Datei

ankommt. Ich denke hier an einfache

Print Server, wie intermate forms und

intermate barcoder.

Vorteile: Print Server stellen eine

kosteneffektive Lösung dar, wenn Sie

nur wenige Drucker einsetzen wollen,

wenn Sie nur kleine und einfache Änderungen

am Druckergebnis brauchen

oder wenn Sie beispielsweise die originalen

Schriftarten anwenden möchten

und dazu nur einen Barcode oder ein

festes Overlay einfügen wollen.

Nachteile: Wenn Sie damit komplexere

Formulare erstellen möchten,

ist diese Lösung nicht geeignet.

PC Server

Eine Alternative zu einem einfachen

Print Server stellt ein PC Server dar,

auf dem zum Beispiel Windows mit

einer entsprechenden Output-Management-Lösung

läuft.

Vorteile: PC Server sind sehr flexibel

und unterstützen Drucker, für die

es einen Windows-Treiber gibt. Im Vergleich

zu einer iSeries-Lösung können

Sie hier die Arbeitsbelastung von der

iSeries auf den PC verschieben.

Nachteile: Ein PC-Server läuft nicht

so stabil wie eine iSeries, so dass Sie

hier auf der einen Seite vielleicht Ressourcen

sparen, aber sich Probleme auf

der Wartungs- und Zuverlässigkeitssei-

te einhandeln. Der PC kann die selbe

Anzahl von Druckern und die Arbeitsbelastung

nicht so gut handhaben wie

eine entsprechende iSeries-Konfiguration.

Außerdem kann das Drucken etwas

länger dauern, weil Spool-Dateien

durch zwei Druckprozesse gehen.

iSeries-basierte PCL-Lösung

Anstelle die Spool-Files außerhalb der

iSeries zu konvertieren, können Sie

auch Ihre Output-Management-Lösung

direkt auf dem Host-System laufen lassen.

Die Lösung druckt dann normalerweise

direkt in PCL. InterForm400 ist

ein Beispiel von so einer Lösung.

Vorteile: Die Lösung läuft auf dem

selben System wie auch Ihre anderen

Programme. Das erleichtert die Wartung

und das grundsätzliche Verständnis

für die Arbeitsweise. Es ist ja zudem

auch nicht die schlechteste Idee, das

Ganze auf einem derart hochverfügbaren

System laufen zu lassen. Durch

die Skalierbarkeit der iSeries können

Sie sicher sein, dass diese Lösung – im

Vergleich zu einer PC-basierten Lösung

– mehr Drucker und größere Spool-

Files unterstützt.

Nachteile: Diese Lösungen unterstützen

normalerweise nur wenige

Druckersprachen. PCL5 ist die normale

Druckersprache (wie mit Host Print

Transform); sie wird gut von allen Laserdruckern

unterstützt, so dass Sie

selbst sich darüber nicht mehr kümmern

müssen. Probleme können bei besonderen

Druckerfunktionen auftreten.

Es kann außerdem sein, dass die Lösung

nur iSeries Spool-Files unterstützt

und nicht die Spool-Files von anderen

Maschinen. Fragen Sie im Zweifel beim

Hersteller nach!

iSeries-basierte AFP/IPDS-Lösung

Das ist der IBM-Weg. Hier benutzen Sie

die Objekte und Elemente, die im Betriebsystem

eingebaut sind.

Vorteile: Mit dem IPDS-Druckprozess

können Sie sicher sein, dass die

benutzten Ressourcen (Schriftarten,

Bildern, Overlays) nur dann an den

Drucker geschickt werden, wenn dieser

sie nicht gespeichert hat. Deswegen

drucken Sie auf diesem Weg so effektiv

und zuverlässig wie möglich.

Nachteile: Es sind für diese Konfiguration

einige Bausteine erforderlich:

Infoprint Designer, Infoprint Server,

PSF/400 und IPDS-kompatible Drucker.

Meiner Meinung nach ist AFP nicht der

einfachste Weg, Ihre Ausdrucke zu designen.

Full Color Support und True Type

Fonts (TTF) stellen besondere Anforderungen

an IPDS-Drucker und nicht alle

unterstützen.

Zusammenfassung

Ich habe mich hier auf die verschiedenen

Output Management-Lösungen

konzentriert, wie sie drucken und welche

Gefahren und Möglichkeiten sie

mit sich bringen. Die richtige Lösung

für Ihre Firma ist davon abhängig, was

für Sie im Vordergrund steht.


Kim S. Egekjaer ó

Intermate A/S, Birkerød (DK)

www.intermate.com

30

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


Kundenservice via Internet

Bankarchiv optimiert

Bancaja konnte die Dokumentenerstellung für seine Filialen

optimieren und einen neuen elektronischen Korrespondenz-

Service für seine Kunden bieten.

Das Unternehmen erfasst in Beta 93

monatlich ein Äquivalent von bis

zu 20 Millionen Seiten. Die Beta 93-

Lösung unterstützt Dokumente jeden

Typs, die im Zuge von täglich vier Millionen

Transaktionen generiert werden.

Ihre Funktionen bilden die Grundlage

für zukünftige Dienstleistungen, die

Bancaja seinen Kunden anbieten wird.

anwender

BANCAJA ist ein Kreditinstitut in Form einer

Stiftung mit sozialer Verantwortung

und entstand aus einer Fusion der Sparkassen

(„Cajas de Ahorro“) von Valencia,

Castellón, Sagunto, Segorbe und Carlet.

Zudem ist das Kreditinstitut im Ausland

mit Filialen in Miami, Shanghai, Lissabon,

London, Warschau, München und

Paris vertreten.

Vicente Tos, IT Systems Manager

bei Bancaja, verweist auf zwei Probleme

im Unternehmen, die durch die Implementierung

von Beta gelöst wurden:

Einerseits können nun die täglichen

Dokumentenaufstellungen der papierfreien

Büros über die Terminals angezeigt

werden. Andererseits erhalten die

Kunden über das Internet sämtliche

Informationen über ihre getätigten Geschäftsvorgänge.

Die Lösung

In der Lösung Beta 93 fand man das

ideale Werkzeug, um das bisherige Produkt

zu ersetzen. Gleichzeitig konnte

nun auch die gesamte Korrespondenz

digitalisiert und damit den Kunden via

Internet bereitgestellt werden. „Das

Projekt starteten wir Ende 2003 und

es gelang uns – nach Überwindung

einiger Hindernisse – die gesamte Lösung

bis Oktober 2004 erfolgreich zu

implementieren“, erläutert Tos.

Ein Archivsystem mit mehreren

Zugängen

Das Projekt war technologisch recht

komplex, da sich Bancaja das Ziel gesetzt

hatte, ein einziges Archivsystem

mit mehreren Zugängen einzurichten.

„Wir wollten die Korrespondenz unseren

Kunden via Internet zugänglich

machen. Zudem sollten unsere Mitarbeiter

über ihre Terminals diese Informationen

einsehen können, um die

Kunden zuverlässig bedienen zu können.

Daher war es notwendig, zwei verschiedene

Systemzugänge für Büro und

Internet zu entwickeln.

Bancaja profitiert doppelt davon.

Einerseits reduzieren sich die Kosten.

Auf der anderen Seite ermöglicht

die modernere und flexiblere Lösung,

den Kunden von Bancaja, die über das

Internet arbeiten, nun ihre gesamte

Korrespondenz online abzuwickeln.

Dadurch verringert sich die Anzahl

der Postsendungen und die Kunden

werden schnell und zeitnah über ihre

Geschäftsvorgänge informiert.

Vicente Moscardò, Projektleiter für

Informationssysteme bei Bancaja, erklärt,

dass das Projekt in zwei Phasen

realisiert wurde: „Zuerst stellten wir

den Kunden die Informationen bezüglich

der Lastschriften zur Verfügung.

Diese machen einen Anteil von 30 Prozent

des Dokumentenvolumens aus,

das wir verschicken. Im zweiten

Schritt wurde die restliche Kor-

31


SCHWERPUNKT

outputmanagement

respondenz implementiert, die digital

in Beta gespeichert wurde. Jetzt sind

fast 100 Prozent der Kundendokumente

über diesen Zugang verfügbar.“

Die Implementierung

„Die erste Herausforderung bestand

darin, die Oberfläche von Beta 93 in

unsere in sich geschlossene Kundenplattform

zu integrieren“, führt Fernando

Fons, Leiter der IT-Abteilung bei

Bancaja, aus. Als Integrationsschicht

dient hierfür der Beta Web Enabler.

„Wir setzten hohe Priorität auf die Bereitstellung

von Informationen für unsere

Kunden. Daher fokussierten wir

uns auf den Zugang über Bancaja Próxima

– unsere Internet-Bank – mit der

Absicht, diese so einzurichten, dass sie

wie ein physisches Büro funktioniert.

Der Zugang vom Internet aus hat dabei

Priorität vor dem internen Zugang.

Um die Leistungsfähigkeit zu optimieren,

setzen wir zwei Systeme für die

Nachverfolgung von Dokumenten ein.

Im Internet, wo Geschwindigkeit zählt,

nutzen wir den Beta 93 Fast Retrieval

Index. In den Filialen hingegen verwenden

wir ein Ordnungssystem, das sich

nach Kategorien sortieren lässt.“

Die Anpassung der Software

Die Anforderungen an das Produkt sind

vielfältig, weiß Vicente Moscardó: „Die

Lösung wurde im Wesentlichen für

die Online-Nutzung durch die Kunden

entwickelt. Deshalb können Kontoauszüge

und Kontobewegungen abgefragt

oder Lastschriften angezeigt und ausgedruckt

werden. Diese Vorgänge werden

im Archivsystem von Beta zentral

abgespeichert. Jetzt sind wir dabei,

neue Funktionen, wie beispielsweise

die Kundenunterschrift, in Beta zu integrieren.

Dazu scannen und digitalisieren

wir die vom Kunden unter ein

Dokument gesetzte Unterschrift.“

Von wem wird die Lösung genutzt?

Die Lösung wird von allen Angestellten

von Bancaja und den Kunden genutzt,

die ihre Geschäfte per Internet

abwickeln. In den Filialen werden den

Mitarbeitern darüber hinaus bestimmte

Funktionen zur Verfügung gestellt,

die es ihnen ermöglichen, im System

direkt Dokumente einzusehen und auf

sie zuzugreifen.
















„Tubancaja“ – Die Hauptnutzerin

der Lösung

Das Hauptprojekt von Bancaja ist zurzeit

die Inbetriebnahme der Online-

Bank ‚Tubancaja‘. „Es handelt sich um

die virtuelle Bank von Bancaja, die

ihre eigenen Kunden haben wird, die

zugleich auch Kunden unserer konventionellen

Filialen sein können oder

nur Kunden von „Tubancaja“. Die ‚Tubancaja‘-Kunden

werden nur noch elektronische

Post erhalten. Das einzige

Schriftstück, das wir ihnen zuschicken,

ist der Aufnahmevertrag, den wir später

einscannen und auch im System

speichern werden“, erklärt Tos.

Vorteile

Bis heute konnte mit dieser Lösung

der Papieraufwand um mehr als 80

Prozent verringert werden. Neben der

erwarteten Kostenreduzierung, die sich

durch den kontinuierlichen Einsatz der

elektronischen Korrespondenz weiter

fortsetzen wird, ist das zentrale Archivierungssystem,

das alle Arten von Dokumenten

erfasst, der Hauptnutzen für

das Unternehmen.

Archivierte Dokumente

Bei Bancaja bewahren wir die Dokumente

fünf Jahre lang auf. Somit müssen

unsere Kunden die Dokumente zu

Hause nicht mehr archivieren.“ Das

Unternehmen kann monatlich mit Beta

93 ein Äquivalent von 20 Millionen Papierseiten

erfassen. Zurzeit sind online

1,2 Terabytes gespeichert. Täglich werden

vier Millionen Transaktionen, die

von den Kunden durchgeführt werden,

unterstützt. Dieses Projekt umfasste

auch den Prozess der Digitalisierung

der Dokumente.

ó

zum unternehmen

Die Beta Systems Software AG entwickelt

hochwertige Software-Produkte

und -Lösungen für die sichere und effiziente

Verarbeitung großer Datenmengen.

Kerngeschäftsfelder von Beta Systems

sind Dokumentenverarbeitung und IT-Benutzermanagement,

Datenverarbeitung

in Rechenzentren sowie Compliance-

Lösungen.

Zu den weltweit mehr als 1.300 Kunden

mit über 3.000 laufenden Installationen

zählen Großunternehmen aus den Bereichen

Financial Services, Industrie und IT-

Dienstleistungen in Deutschland, Europa

und den USA.

www.betasystems.com

32

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


MIDRANGE SPEZIAL THEMA !!!


midrange spezial

Erfolg durch Prozesse

und Innovation

Zur Bedeutung mittelständischer Unternehmen ist auf der Homepage der schweizer IBM

zu lesen: „Mittelständische Unternehmen haben in der Weltwirtschaft immer mehr Chancen.

Im heutigen Geschäftsumfeld, das von schlanken Hierarchien und großer Flexibilität

geprägt ist, spielt die Unternehmensgröße keine Rolle mehr. Entscheidend sind vielmehr

schnelle Marktpräsenz, Innovation und Know-how“.

Aufgrund dieser Einsicht ließ Big Blue 1.200 Entscheidungsträger aus 11 Ländern und

5 wichtigen Branchen befragen. Heraus kam, dass die Verbesserung von Kundenbeziehungen

und die Steigerung der Effizienz von Geschäftsprozessen die Punkte waren, an

denen die befragen Unternehmen am meisten interessiert waren. Ins eingangs skizzierte

Bild passt auch, dass zwei Drittel der Befragten innerhalb von zwei Jahren ihre Geschäftsmodelle

ändern werden.

Für Leo Steiner, General Manager der IBM in Österreich wird 2008 das Jahr der Innovationen.

Demnach werden die Betreiber von Rechenzentren künftig sehr viel stärker als

früher auf die Verbesserung der Energiebilanz für den Betrieb ihrer IT achten müssen.

Auch die Themen Datensicherheit und Privacy sind wegen den zunehmend flexibler werdenden

Geschäftsprozessen und der damit verbundenen mobilen Datenverarbeitung von

stark zunehmender Bedeutung. Damit einher gehe auch die Notwendigkeit der Offenheit

der eingesetzten Systeme und Lösungen.

Das sind gute Gründe für jedes Unternehmen – egal welcher Größenordnung – mal ganz

genau in sich zu gehen. Denn die Flexiblen und Schnellen werden künftig die Großen und

Trägen schlucken. Das passt auch und gerade ins Bild der zunehmend globalen Wirtschaftsbeziehungen.

IBM als das Unternehmen mit den weltweit meisten Patentanmeldungen

kann mit seinen Partnern helfen, Ihre Ziele zu konkretisieren und umzusetzen.

Das vor Ihnen liegende Spezial „Software- und Systemhäuser in Österreich und der

Schweiz“ soll Ihnen hierzu wertvolle Anregungen und notwendige Kontakte liefern.

Auf Ihren Erfolg!

Klaus-Dieter Jägle

34

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


Software- und Systemhäuser in Österreich und der Schweiz

Die Auflistung in dieser Tabelle zeigt die wichtigsten Anbieter der Regionen mit ihren hauptsächlichen

Kompetenzschwerpunkten. Unter www.midrange-solution-finder.de finden Sie mehr

als 5000 Lösungen von nahezu 1200 Anbietern. Hier gelangen Sie auch zu weiterführenden

bzw. vergleichbaren Informationen zu den Lösungen der Anbieter aus dieser Übersicht.

Anbieter

Werkzeuge/

Dienstleistung

Anbieter

Werkzeuge/

Dienstleistung

www.infoniqa.com

www.unidienst.de

ERP

Office

Finance

Datawarehouse/BI

HR

Programmierung/

Datenbank

Systemmanagement

HA/Sec

HW/Peripherie

Systemintegration

Ç Ç Ç Ç Ç Ç Ç Ç

Ç

ABAS Software AG

www.abas.de Ç Ç Ç Ç

ALBIT Informatik AG

www.albit.ch

ANTARES Informatik AG

www.antares-informatik.ch

Ç

APOS Informatik AG

www.apos.ch Ç Ç Ç Ç

Dellers AG

www.as400-profis.ch

Avenum Technologie

www.avenum.com

BDS - Betriebsdatenservice

www.bds.at

BECHTLE IT-SYSTEMHAUS

BERN AG

www.bechtle-itsystemhaus.ch

becom Informationssysteme

AG

www.becom.ch

Ç

Ç

Ç

Ç

Ç Ç Ç

BISON Schweiz AG

www.bison-group.com Ç Ç

Braintribe GmbH

www.braintribe.com

Ç

CBG Informatik GmbH

www.cbg-informatik.com Ç Ç Ç Ç

Cognos Austria GmbH

www.cognos.com Ç Ç

Cognosco AG

www.cognosco.ch Ç Ç

CSS Software GmbH

www.css.de Ç Ç Ç Ç

Cubeware GmbH & Co.KG

www.cubeware.de Ç Ç

DATALINE AG

www.dataline.ch Ç Ç

eks Informatik OG

www.eks-informatik.com

Ç

Ç Ç Ç

F+L SYSTEM AG

www.flsys.ch Ç Ç Ç Ç

Fritz & Macziol GmbH

www.fum.de Ç Ç Ç Ç Ç Ç

GUS Schweiz AG

www.gus-group.ch Ç Ç Ç Ç Ç

IBM

www.ibm.ch, www.ibm.at Ç Ç Ç Ç Ç Ç Ç

IBS Switzerland AG

www.ibs.ch Ç Ç Ç Ç

IBV Informatik AG

www.ibvinfo.com Ç Ç Ç Ç

ERP

Office

Finance

Datawarehouse/BI

IGS Systemmanagement

www.igs.at Ç Ç Ç

infor (Schweiz) AG

www.infor.com

itelligence AG

www.itelligence.de

Kendox Systems GmbH

www.kendox.com

Ç

Ç

Ç

Lawson Software Austria

www.lawson.com Ç Ç Ç

Lerox Datenverarbeitung

www.lerox.at

Ç

HR

Programmierung/

Datenbank

MAC Schweiz AG

www.mac-plus.com Ç Ç

MBI Niederwimmer GmbH

www.mbi.at

Ç

Midrange Dynamics

www.midrangedynamics.com Ç Ç

MPDV Schweiz AG

www.mpdv.de Ç Ç

MP Orga

www.mporga.com Ç Ç Ç Ç

NIIT Technologie AG

www.niit-tech.de Ç Ç

PeopleSoft Schweiz AG

www.oracle.com Ç Ç Ç

Oxaion AG

www.oxaion.de Ç Ç Ç Ç

PIT Informationssysteme

www.pitag.ch Ç Ç Ç Ç Ç

Progress Software AG

www.progress.com

PSIPENTA

www.psipenta.com Ç Ç Ç

ROHA Software Support

www.roha.at

RAMSAUER & STÜRMER

SOFTWARE GmbH

www.rs-soft.com

Ç

Ç Ç Ç

sage HRM Ltd

www.sagehrm.ch Ç Ç Ç

SAP

www.sap.ch Ç Ç Ç Ç Ç

SoftM

www.softm.com

www.semiramis.com

Solitas Informatik AG

www.solitas.com

Ç

Systemmanagement

HA/Sec

HW/Peripherie

Systemintegration

Ç Ç Ç Ç Ç Ç Ç Ç Ç

Ç

Soreco AG

www.soreco.ch Ç Ç Ç Ç

Toolmaker Software AG

Www.toolmaker.de Ç Ç Ç Ç Ç

UC4-Software GmbH

www.uc4.com

VEDA (Switzerland) AG

www.veda.net Ç Ç Ç Ç Ç

Wallak Informatics GmbH

www.wallak.at Ç Ç

Ç

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

35


midrange ANBIETERPROFIL spezial

PROMOTION

ANBIETER

Flexible ERP- und eBusiness-

Software für den Mittelstand

ABAS Competence

Partner GmbH

Gaiserwaldstraße 14

CH-9015 St.Gallen

Telefon +41 71 3142233

Telefax +41 71 3142239

info@abas-cp.com

www.abas-cp.com

Die Kernkompetenz der ABAS Software

AG ist die Entwicklung flexibler ERP- und

eBusiness-Software für mittelständische

Unternehmen mit 10 bis über 1.000 Mitarbeitern.

Rund 2.000 Kunden entschieden

sich für ABAS als IT-Spezialist und

für die integrierte abas-Business-Software.

ERP für die Fertigung, abas-Trade für

Handels- und Dienstleistungsunternehmen

und die eBusiness-Lösung abas-eB

zusammengefasst. Die Mittelstandslösung

abas-Business-Software (ERP, PPS,

WWS, eBusiness) ist flexibel, anpassungsfähig

und zukunftssicher. Der klare

Aufbau des Systems und ausgeklügelte

BYTiCS AG

Rte de Chantemerle 58d

CH-1763 Granges-Paccot

Telefon +41 26 4607440

Telefax +41 26 4607441

info@bytics.ch

www.bytics.ch

Nittmann & Pekoll GesmbH

Rufgasse 9/25

A-1090 Wien

Telefon +43 1 31915-19

Telefax +43 1 31915-22

info@nup.at

www.nup.at

ABAS Software AG

Südendstraße 42

D-76135 Karlsruhe

Telefon +49 721 96723-0

Telefax +49 721 96723-100

info@abas.de

www.abas.de

KOMPETENZBEREICHE

ó

Flexible ERP- und eBusiness-Lösungen

für den internationalen Mittelstand

ó

Entwicklung, Beratung, Implementierung,

Customizing, Support

ó branchenunabhängig, u. a.

Maschinen- und Anlagenbau, Automotive,

Handel, Elektro u. v. m.

Bei der ABAS Software AG in Karlsruhe

sind 110 Mitarbeiter beschäftigt, im Verbund

der rund 50 abas-Partner weltweit

sind ca. 580 Mitarbeiter tätig. Die abas-

Software-Partner betreuen die Kunden

vor Ort und bieten Service von der Implementierung

über die Hardware- und

Netzwerkbetreuung bis hin zu Customizing

und Hotline und sorgen für kurze

Reaktionszeiten und hohe Servicequalität.

ABAS ist international durch Partner

in Deutschland, Österreich, der Schweiz,

Ungarn, Polen, Rumänien, Bulgarien,

Türkei, der Tschechischen Republik,

Frankreich, Italien, Spanien, Ägypten,

Jordanien, den Vereinigten Arabischen

Emiraten, Saudi-Arabien, Iran, Indonesien,

Indien, Sri Lanka, Malaysia, Vietnam,

Thailand, China, Hongkong, Australien

und in den USA vertreten. Das

Partnernetzwerk wird stetig erweitert.

Leistungsspektrum

Unter der Dachmarke abas-Business-

Software werden die Produkte abas-

Einführungsstrategien ermöglichen kurze

Einführungszeiten und eine reibungslose

Integration in die Firmenstruktur.

Mit geringem Aufwand lassen sich spezifische

Anforderungen integrieren. Neue

Funktionen und Technologien fließen mit

jedem Update in den Software-Standard

mit ein, abas-Anwender bleiben so stets

auf dem neuesten Stand. Die abas-Business-Software

läuft unter Linux, Unix

und Windows.

Das Leistungsspektrum der abas-Business-Software

umfasst:

ó Verkauf

ó Auftragswesen

ó Versand, Einkauf

ó Bestellwesen, Lagerwesen, Disposition,

Logistik, Materialwirtschaft

ó WWS, Fertigung

ó PPS, Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung,

Kostenrechnung,

Controlling, eBusiness, Portal …

36

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


PROMOTION

ANBIETERPROFIL

Avenum Technologie GmbH:

erfolgreiches B-to-B seit 16 Jahren!

ANBIETER

Der eBusiness Spezialist Avenum Technologie

ist seit mehr als 16 Jahren am

Markt erfolgreich. Das 30 köpfige Experten

Team mit Sitz in Wien und Stuttgart

betreut mehr als 2000 eBusiness Kunden

im Raum Deutschland, Österreich

und der Schweiz.

IT Consulting & Software:

Von der individuellen Entwicklung

zur ganzheitlichen Lösung

Avenum realisiert maßgeschneiderte

eBusiness Lösungen und zeichnet sich

dabei durch die systematische und projektorientierte

Vorgehensweise aus.

Kunden profitieren beim Spezialisten

nicht nur von der wichtigen Branchenerfahrung

und dem Know-How, sondern

auch von einem ganzheitlichen Dienstleistungsansatz.

Das Avenum Experten Team betreut Kunden

von der Beratung und Strategieplanung

bis hin zur Implementierung und

Wartung in den Bereichen:

ó EDI / B2B Lösungen (XML, AS2,

EDIFACT, EDI Service Providing)

ó eSignatur Lösungen

ó Kommunikations- & Konvertierungslösungen

ó Rechenzentrumsleistungen (7x24h)

16 Jahre erfolgreiche

Umsetzungen von B-to-B

Den Erfolg der Avenum Technologie und

die Qualität und Nachhaltigkeit ihrer

Dienstleistung belegen die zahlreichen

Kunden. Darunter befinden sich unter

anderen renommierten Unternehmen

wie beispielsweise Coca Cola Beverages,

Darbo AG, Kotányi GmbH, Getränkeindustrie

Holding AG, Merz, Nestle, Panasonic,

Unilever, Vöslauer, Wolford uvm.

eBusiness Trends, Ausblicke

und avEDIum

Der Trend im eBusiness geht immer

mehr in Richtung internetbasierter Kommunikationstechnologien,

worauf die

VAN-Anbieter bereits mit zusätzlichen

Services reagieren. Eine gute eBusiness

Lösung muss neben den altbewährten

Strukturen auch den neuen Protokollen

gerecht werden.

Die eBusiness Suite und Eigenentwicklung

avEDIum unterstützt von haus aus

die aktuellen Internet-Protokolle und

Point-to-Point-Verbindungen und beherrscht

auch die sich auf lange Sicht

durchsetzende Kommunikation über

AS2.

Avenum ist auch in Zukunft mit fortschrittlichen

Lösungskonzepten immer

der geeignete Partner für eBusiness Lösungen!

Avenum Technologie –

Ihr Partner für eBusiness

ó mehr als 16 Jahre Erfahrung

und Know How

ó eigene Softwareentwicklung

ó starke Partnerschaften

ó modularer Aufbau der Produkte

und Dienstleistungen

ó umfassende Projektabwicklung

durch das IT Consulting Team

Avenum Technologie GmbH

Saturn Tower, 19. Stock

Leonard-Bernstein-Straße 10

A-1220 Wien

Telefon +43 1 92101-0

Telefax +43 1 92101-300

office@avenum.com

www.avenum.com

Zweigstelle Deutschland

Avenum Technologie GmbH

Dreifelderstraße 4

D-70599 Stuttgart

Telefon +49 711 4411-116

Telefax +49 711 4411-563

office@avenum.com

PRODUKT

avEDIum

avEDIum – die integrierte und plattformunabhängige

eBusiness Suite

Zielgruppe

Kleine, mittlere und große Unternehmen,

die effizienten elektronischen

Datenaustausch betreiben wollen

Leistungsbeschreibung

avEDIum, die eBusiness Suite für große

als auch kleine EDI Anwender:

ó Zentrales Steuerungscockpit

ó

ANY TO ANY Konverter

ó

Unterstützt EDIFACT, XML u. v. a.

ó Investitionsschutz durch Plattformunabhängigkeit

ó

Umfangreiches Berechtigungssystem

ó Integration in Anwendungen (EAI)

ó XML basiert

Verfügbare Sprachen

mehrsprachig

Verfügbar für folgende Plattformen

für alle Java-Plattformen verfügbar

Branche

branchenunabhängig

Geschäftsführer:

Alexander

Schaefer

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

37


midrange spezial

Lösungen aus einer Hand

Interview mit Michel Rosenheim, Geschäftsführer FRITZ & MACZIOL (Schweiz) AG

Thomas Seibold: Wie unterscheidet sich

der Schweizer Markt im Vergleich zum

deutschen, wenn Sie beispielsweise an

die Trends und Marktentwicklungen im

IT-Umfeld in der Schweiz denken?

Michel Rosenheim: Die Schweizer Endkunden

sind für ihre Investitionsfreudigkeit

in neueste Technologien bekannt.

Langjährige Partnerschaft, Kompetenz

und ein gutes Preis/Leistungsverhältnis

Michel Rosenheim

Geschäftsführer

FRITZ & MACZIOL

(Schweiz) AG

mrosenheim@

fum.de

der offerierten Hardware, Software und

Services werden sehr geschätzt und honoriert.

Die IBM Business-Partner-Konsolidierung

ist wie auch in Deutschland

noch nicht ausgestanden, erfolgreich

behaupten werden sich innovative Nischen-Player

und global aufgestellte Firmen

wie die FRITZ & MACZIOL GmbH.

Die Erkenntnis zum Datenschutz und der

Aufbewahrungspflicht der geschäftsrelevanten

Daten nimmt über alle Branchen

gesehen stark zu; dieser Trend spiegelt

sich in unserem um über 100 Prozent

gewachsenen Storage-Geschäft. Wir erwarten

auch in den nächsten drei Jahren

ein signifikantes Wachstum im Bereich

Datenarchivierung.

Thomas Seibold: Welche Themenbereiche

werden besonders nachgefragt

beziehungsweise welche werden in der

Zukunft weiter wachsen?

Michel Rosenheim: Der Kunde sucht

einen Partner mit Fachkompetenz aus

einer Hand zu Fixpreisen. Insbesondere

im System-i-Markt ist es sehr schwierig,

Fachkräfte zu finden. Daher nehmen die

Anfragen im Bereich Remote Services &

Support sowie Outtasking zu. Dies ist für

die Kunden unter Kostenaspekten sehr

interessant, aber auch für das Personal-

Backup bei Urlaubs- und Krankheitsvertretung.

Bestehende mittlere und

größere System-i-Installationen sind bei

Server-Konsolidierungen aufgrund der

bereits erfolgten Basisinvestitionen die

ideale Wachstumsplattform. Der Kunde

kann seine Ressourcen, wie Prozessor,

Memory etc. nach Bedarf pro Partition

verwenden. Bei den Folgekosten können

große Einsparungen in den Bereichen

Hardware-Wartung, Software-Lizenzierung

und Stromverbrauch erzielt werden.

Bei der Einführung einer neuen ERP

Lösung müssen in der Regel die alten

Daten noch über ein bis drei Jahre verfügbar

bleiben. Eine Server-Konsolidierung

auf dem System i bietet hierzu durch die

Multibetriebssystem-Software-Plattform

ideale Voraussetzungen, denn nach der

Ablösung der alten ERP-Lösung kann die

Hardware für die neue ERP-Lösung weitergenutzt

werden. Der Kunde genießt

mit seiner Investition einen einmaligen

Investitionsschutz.

Thomas Seibold: Welche Lösungen aus

dem Portfolio von Fritz & Macziol bieten

Sie in der Schweiz an?

Michel Rosenheim: Die FRITZ & MAC-

ZIOL (Schweiz) AG liefert sämtliche

Lösungen zu IBM Hardware‐, Software

und Services. Besonders hervorzuheben

sind hierbei unsere eigenen Software-

Applikationen – wie zum Beispiel VAS

für die Schüttgutindustrie oder die CRM-

Lösung FuM CRM Suite auf Basis Lotus

Notes. Weiterhin gibt es unsere IT-Serviceleistungen

– unter anderen auch im

Bereich SAP Technologieberatung und

Basisdienste. Dazu gehören zum Beispiel

Support-/Outtasking-Verträge mit 7 × 24

Stunden Bereitschaft oder SAP Basis-

Support mit 7 × 24 Hotline-Support. Wir

sind zertifiziertes Test‐, Schulungs- und

Democenter und liefern umfassende Lösungen

zu Disaster-Recovery sowie zu

Hochverfügbarkeitskonzepten.

Thomas Seibold: Welche Zielgruppen

adressieren Sie in der Schweiz?

Michel Rosenheim: Wir adressieren

vorwiegend den Mittelstand sowie Großfirmen

– und zwar branchenunabhängig.

Auch zahlreiche öffentliche Verwaltungen

finden sich auf unserer Referenzkundenliste.

Thomas Seibold: Wie eng ist Ihre Verbindung

zur Schweizer IBM?

Michel Rosenheim: Wir sind ‚true blue‘

und pflegen als langjähriger IBM Premier-

Partner eine sehr gute Zusammenarbeit.

Wir nehmen regelmäßig an sogenannten

IBM Roundtables teil und schätzen diese

Plattform als Instrument des kommunikativen

Austausches für Synergien und

gemeinsame Strategien. Wir pflegen

einen sehr guten Managementkontakt

innerhalb aller IBM Brands.

Thomas Seibold: Wie hat sich die

Übernahme der Interex AG für Fritz &

Macziol in der Schweiz ausgewirkt?

Michel Rosenheim: Von unseren Kunden

haben wir sehr positives Feedback

erhalten. Wir nutzen die gegenseitigen

Synergien – insbesondere zum Mehrwert

für unsere Kunden. Die FRITZ &

MACZIOL wird – insbesondere seit der

Übernahme der Rosenheim AG und

Interex AG – als international führendes

Systemhaus in der Schweiz wahrgenommen

und geschätzt.

ó

Fritz & Macziol (Schweiz) AG

www.fum.de

38

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

39


midrange PRODUKTVORSTELLUNG

spezial

PROMOTION

ANBIETER

Greenax – Ihre Unternehmensprozesse

im Griff

Bison Schweiz AG

Surentalstrasse 10

CH-6210 Sursee

Telefon +41 41 9260260

Telefax +41 41 9260430

mail@bison-group.com

www.bison-group.com

www.greenax.com

Ihr Ansprechpartner

Peter Herzog

PRODUKT

Greenax

Zielgruppe

Mittelständische Unternehmen aus

Handel und Industrie

Leistungsbeschreibung

Greenax ist die moderne Business

Software für Ihre Branche. Greenax ist

prozessorientiert, flexibel und kollaborativ.

Durch ihre Releasefähigkeit ist sie

stets aktuell – betriebswirtschaftlich,

technologisch und ergonomisch.

Verfügbare Sprachen

D, E, F

Verfügbar für folgende Plattformen:

Intel, Power5, Windows, Linux, Oracle,

SQL-Server, DB2

Branche

Grosshandel, Agrarhandel,

Stahl-/Röhren-/Baustoffhandel,

Nahrungs- und Genussmittelhandel

Greenax Prozess-Cockpit

Die Entwicklung von Greenax orientiert

sich kompromisslos an den Bedürfnissen

der Kunden. Entstanden ist eine

standardisierte Business Software auf

der Basis modernster Technologie, die

hinsichtlich Prozessorientierung, Funktionalität,

Wandlungsfähigkeit und Investitionsschutz

neue Massstäbe setzt.

Unabhängig von der Komplexität und

Dynamik der abzubildenden Geschäftsmodelle.

Greenax ist erfolgreich, weil

sich veränderte unternehmensinterne

oder firmenübergreifende Prozesse einfach

und sofort anpassen lassen.

Über alle Grenzen hinweg verbunden

Eine clevere Investition

Ob im Büro, unterwegs oder zu Hause,

Greenax ist überall verfügbar. Denn die

Business Software basiert auf modernster

Java-Technologie, sie ist im Kern webbasiert

und damit überall und jederzeit

einsetzbar. Apropos Internet: auf Greenax

kann über den normalen Web-Browser

oder direkt via Webservices zugegriffen

werden und die service-orientierte

Architektur (SOA) bindet Ihre nationalen

und internationalen Partner in die gemeinsamen

Prozesse mit ein. Genau

dafür gibt es bei Greenax den Business

Process Integrator (BPI), der Greenaxeigene

und -fremde Module aufeinander

abstimmt und den firmenübergreifenden

Daten austausch

zeit-, event- und

prozessgesteuert verwaltet.

Dank Greenax entfallen

kostspielige, nachträgliche

Investitionen. Dieser

Investitionsschutz

greift vom ersten Tag an.

Mit Greenax steht Ihnen eine Business

Software zur Verfügung, die sich Ihrem

Unternehmen dynamisch anpasst, vollkommen

erneuerungsfähig ist und damit

alle Voraussetzungen für den langfristigen

Einsatz erfüllt. Die permanente Erneuerung

der Software hält die Gesamtkosten

bedeutend tiefer als dies bei vergleichbaren

Produkten der Fall ist. Der

Erneuerungsprozess mit Greenax erfolgt

zu 100% über die Releases. Die geringen,

berechenbaren Softwareunterhaltskosten

sowie unterbruchfreies Arbeiten

auf dem vertrauten System sind Vorteile,

die Ihre Geschäftspartner ebenfalls zu

schätzen wissen. Sie können sich so voll

und ganz dem Tagesgeschäft widmen.

Bereit für Ihre Branche.

Mit Greenax wurde eine führende Business

Software entwickelt, die ihre Stärken

in der Abbildung und Steuerung von

Prozessen der Unternehmensbereiche

Finanzen, Materialwirtschaft, Fertigung

und Kundenbetreuung hat. Das unterstreichen

die „Best Practice“-Einstellungen

– fixfertige Branchenmodelle

aus Handel und Industrie – die den

Kunden zur Verfügung stehen. Dabei

handelt es sich um spezifische Prozesse

aus dem Tagesgeschäft von Branchen

wie Grosshandel, technischer Handel,

Agrarwirtschaft, Stahl und Baustoffe sowie

Nahrungs- und Genussmittel. Diese

wertvollen Vorgaben, die im Greenax-

Gesamtpaket oder als einzelne Branchenprozesse

erhältlich sind, ersparen

Anwendern wertvolle Entwicklungszeit

und lassen Ihnen den Blick aufs Wesentliche

frei.

40

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


Ultimative

„END-to-END Security“

für Ihre IBM i Systeme

Und alles was dazu gehört – Individuelle Beurteilung Ihrer iSystem(e), Sicherheit, Abklärungen,

Einführung, Installation, Schulung und volle Unterstützung vor und nach der Installation.

MP Orga

IT-Dienstleistungen · Postfach 61

8136 Gattikon · Switzerland

Tel.: +41 44 7221441

Your Software house

Mobil: +41 79 6465538

mporga@hispeed.ch

www.mporga.com

Toolmaker Software GmbH

D-86916 Kaufering

Tel.: +49 8191 968-111

info@toolmaker.de


midrange spezial

Unterland wertet mit dem Cubeware-Analysesystem aus

Kundenerfolgsrechnung

Mit einem Absatz von 70.000 Tonnen pro Jahr gehört die Unterland Flexible Packaging AG

zu den führenden Kunststoff-Folien-Erzeugern in Europa. Der Maschinenpark mit Extrudern,

Druck- und Konfektionierungsmaschinen ermöglicht es, fast alle Kundenanforderungen zu

erfüllen. Hauptsitz des 1959 gegründeten Unternehmens ist Langkampfen bei Kufstein/Tirol.

Deckungsbeitrag-Reporting mit

100 Prozent Abdeckung

Zur Vertriebs- und Unternehmenssteuerung

benötigte die Unterland Flexible

Packaging AG eine performante und

flexible Reporting-Lösung. Inhaltlicher

Schwerpunkt waren die Deckungsbeiträge

im Vergleich zu Vorkalkulation

versus Ist-Kalkulation. Die bestehende

Lösung, eine Eigenentwicklung (teilweise

mit Excel-Sheets) mit wenigen

starren Berichten, musste durch zeitaufwendige

Doppelerfassungen gepflegt

werden. Sie konnte die Anforderungen

des Unternehmens nicht mehr

erfüllen.

Integration von SAP-Daten

Als technische Plattform für das Vertriebs-Controlling

wählten die Verantwortlichen

für Controlling und IT das

Analysesystem Cubeware. Ausschlaggebend

war vor allem die nahtlose Integration

der SAP-Quelldaten. Zu den weiteren

Entscheidungskriterien gehörten

die übersichtliche Darstellungsweise

des Cubeware Cockpits und die sehr

hohe Flexibilität bei Ad-hoc-Analysen.

Hoher Anteil an Eigenentwicklung

Bei der Auswahl der Software haben

sich die Experten von Unterland auch

wegen der einfach zu handhabenden

Implementierung und Administration

für das Cubeware-System entschieden,

denn sie wollten möglichst wenig externe

Beraterressourcen in Anspruch

nehmen. Controlling und IT-Abteilung

haben die neue Reporting-Lösung weitgehend

selbstständig aufgebaut. Cubeware

hat das Projektteam lediglich mit

einem Drei-Tages-Workshop und einer

zweitägigen Frontend-Schulung unterstützt.

Als Vorsysteme sind Access-

Datenbanken und SAP integriert. Der

Cubeware Importer in Verbindung mit

der Cubeware Connectivity for SAP®

Solutions übernimmt die Daten aus den

operativen Systemen und bereitet sie

für die OLAP-Datenbank MIS Alea auf.

Als BI-Frontend wird das Cubeware

Cockpit eingesetzt. Die Divisionsleiter

im Vertrieb rufen damit ihre Standardberichte

ab, Controller und IT-Mitarbeiter

nutzen es zusätzlich für flexible Adhoc-Analysen.

Ein weiteres Rollout für

die Verkaufssachbearbeiter ist bereits

geplant.

Deckungsbeitragsrechnung

Im neuen Reporting wird die Deckungsbeitragsrechnung,

die zuvor nur pro

Verkaufsdivision vorlag, nach Kunde,

Artikel und Auftrag aufgesplittet dargestellt.

Es findet eine Unterscheidung

nach Ist- und Vorkalkulation statt.

Realistische Preisfindung

Der Vertrieb erhält nun entscheidende

Unterstützung durch die detaillierten

Verkaufsanalysen. Vor allem die

Preisfindung bei großen Anfragen ist

einfacher, da nicht wie bisher nur auf

Vorkalkulationen (vergangener Aufträge),

sondern auch auf Ist-Kalkulationen

und auf aggregierte Daten (Kunde/Artikel)

zurückgegriffen werden kann. Die

Projektplanung wird durch präzise Monatsstatistiken

und -vergleiche unterstützt,

auf deren Basis eine realistische

Einschätzung ähnlicher Projekte vorab

möglich ist. Auch der genaue Forecast,

der schon vor Quartalsende die aktuellen

Entwicklungen zeigt, optimiert

das Projektmanagement durch frühzeitige

Steuerungsmaßnahmen.

ROI nach 1,5 Jahren

Die zeitaufwändige Erfassung der

Ist-Daten in die ehemalige Eigenentwicklung

entfällt komplett. Das neue

System gewährleistet darüber hinaus

die vollständige und automatische Datenversorgung

der OLAP-Cubes. Unterland

beziffert den fiktiven ROI, der sich

alleine aus der Einsparung von jeweils

fünf Minuten Erfassungsaufwand für

durchschnittlich 250 Aufträge pro Woche

ergibt, auf ca. 1,5 Jahre.

Weiterer Ausbau zur integrierten

Gesamtlösung

Das Cubware-System wird Zug um Zug

zu einer durchgängigen, unternehmensweiten

BI-Plattform ausgebaut. Geplant

sind die Ablösung des Produktions- sowie

des Vertriebsinformationssystems.

In Folge entstehen Kostenstellen-Cube

und Finanz-Controlling.

ó

Cubeware GmbH & Co KG, A-Wien

www.cubeware.at

42

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


PROMOTION

PRODUKTVORSTELLUNG

GUS-OS ERP: genial einfach

– einfach genial

ANBIETER

GUS-OS ERP for Life Sciences wurde nach

GAMP entwickelt. Das bedeutet, dass

qualitätsorientierte Branchenstandards

– zum Beispiel 21 CFR, GMP, GLP, GSP,

AMG (Pharma) oder EU-VO 178/2002,

IFS, BRC (Food) – bereits vom System

berücksichtigt werden. Zusätzliche Herausforderungen

wie Audit Trail, Electronic

Signature oder die für die Pharma-

Industrie immer dringendere >> Validierung

sind in GUS-OS ERP bereits im

Design angelegt. Es verbindet ein durchgängiges

Qualitätsmanagement mit den

betrieblichen Aufgaben des Enterprise

Resource Planning (ERP). Die Unternehmenslösung

der neuesten Generation

schafft eine integrierte Plattform für die

chargenorientierten Geschäftsprozesse

– im Unternehmen selbst und im Zusammenspiel

in der Supply Chain.

Effektiv

GUS-OS ERP for Life Sciences verbessert

die Effektivität am Arbeitsplatz durch ein

völlig neues >> Benutzerkonzept. Der

Vorteil: schnelle Einführung und Erlernbarkeit

des Systems, Robustheit gegenüber

Eingabefehlern sowie gesteigerte

Transparenz. Regiezentren und Workflow-gestützte

ToDo-Listen ergänzen die

klassischen Menüstrukturen. Browser-

Technik und Hyperlinks ermöglichen den

direkten Wechsel zwischen Funktionen.

Drill-Down-Elemente erlauben Zugriff

auf Detailinformationen und die schnelle

Erfassung von Daten. Benutzerrollen definieren

individuelle Arbeitsplätze für Arbeitsgruppen,

externe Mitarbeiter oder

aber Partner in der Supply Chain. Auch

komplexe Zusammenhänge können so

intuitiv erkannt werden.

Plattformunabhängig

GUS-OS ERP for Life Sciences eröffnet

neue Wahlmöglichkeiten in der Informationstechnik.

Die komplett in Java

entwickelte Software ist unter >> Linux,

Windows, OS/400 – weitere Plattformen

werden sukszessive bereitgestellt – verfügbar.

Jeder Browser-fähige Client

– vom Desktop bis zum PDA – wird unterstützt.

Externe Mitarbeiter (Außendienst,

Niederlassungen) oder externe

Partner (Kunden, Lieferanten) können

einen definierten Zugriff auf ausgewählte

Funktionen erhalten – natürlich abgesichert

über den integrierten GUS-OS

Security Layer.

Kostenbewusst

Neue Implementierungstechniken verkürzen

Einführungsprojekte deutlich. Die

intuitive Benutzeroberfläche reduziert

den Aufwand für Schulung und Einarbeitung.

Und: Dank Browser-Unterstützung

werden keine zusätzlichen Installationen

auf den Clients benötigt. Die Möglichkeit

der >> prospektiven Validierung spart

zudem erhebliche Projektkosten.

Finanzbuchhaltung ohne Grenzen

GUS-OS Finance führt alle Informationen

für die Finanzbuchhaltung in einer

Datenbank und gewährleistet daher eine

direkte Durchbuchung für Sachkonten-,

Debitoren- und Kreditorenbuchhaltung.

So erübrigen sich Tagesabschlüsse.

Monats- und Jahresabschlüsse bestehen

nur in einer Sperrfunktion für die

weitere Bebuchung. Die Lösung erlaubt

die Bilanzierung nach internationalen

Standards wie HGB, Mehrsprachigkeit

und Mehrwährungsfähigkeit. Kommt es

zu gesetzlichen Änderungen – etwa wie

die Regelungen zu GDPdU – so können

Fachleute diese in das System einpflegen.

Im System sorgen moderne Analysewerkzeuge

für die optimale Unterstützung

bei Rating-Verfahren etwa im

Zusammenhang mit Basel II.

GUS Schweiz AG

Buchwaldstrasse 5

CH-9008 St.Gallen

Telefon +41 71 2427100

info@gus-group.ch

www.gus-group.ch

Ihr Ansprechpartner: Peter Imthurn

Firmendaten:

GUS Schweiz AG seit 2000

GUS Group Köln seit 1980

Gruppe 140 Mitarbeiter

Standorte: St. Gallen, Köln, Hamburg,

Berlin, Ichenhausen

PRODUKT

GUS-OS ERP

Schwerpunkte

ó Prozess-Sicherheit, Prospektive

Validierung

ó Integriertes Workflow Management

ó Regiezentren mit Ampelfunktionen

und ToDo-Listen

ó

Einfache Modellierung

ó 3 in 1 ERP mit Qualitäts- und

Dokumen tenmanagement/Archiv

ó

GUS-OS LIMS, Das Modul Labor

komplett prozessorientiert

Leistungsbeschreibung

Geschäftsprozessoptimierung von der

Materialwirtschaft bis zur Lager-Logistik,

vom Einkauf bis zum Verkauf, von

der Absatzplanung bis zur Produktion,

von der Qualitätskontrolle bis zur

Rückverfolgbarkeit (übergreifender

Chargenherkunfts- und -verwendungsnachweis).

Verfügbar für folgende Plattformen:

Windows, Linux, Sun, SQL Server, DB2,

Oracle

Branche

Life Science Industrien Pharma,

Chemie, Food, Kosmetik, Logistik,

Kunststoff/Verpackung, sowie

Varianten fertigung, (Charge, GMP und

Validierung)

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

43


ACADEMY

So machen Sie Ihre SQL-Abfragen und Zugriffe wirklich performant

SQL-Abfragen tunen

SQL Abfragen können trotz gleicher Aufgabenstellung höchst unterschiedlich

performant ablaufen. Je nach dem, mit welchen Methoden, Indices und Keys

gearbeitet worden ist. Dieser Workshop zeigt Ihnen, was Sie tun können, damit

Ihre Abfragen und Zugriffe wirklich flott sind und wie Sie vorhandene Abfragen

tunen können.

Sie sollten diesen Workshop besuchen, falls Sie …

◊ das Gefühl haben, dass Ihre Abfragen schneller sein könnten

◊ an die Anschaffung neuer Hardware denken, wegen unperformanter SQLs

◊ systematisch verstehen möchten, wie SQL-Tuning erfolgreich wird

◊ die neuen Möglichkeiten der Datenbank nutzen möchten


falls Sie am Erfahrungsaustausch mit dem Referenten und Kollegen

interessiert sind

Hamburg

14.04.2008

WS-Nr. 5951801

Orte & Termine

Köln

15.04.2008

WS-Nr. 5951802

Stuttgart

16.04.2008

WS-Nr. 5951803

München

17.04.2008

WS-Nr. 5951804

Aus dem Inhalt:

Basiswissen

k

k

k

k

Die SQL Query Engine (Optimizer): Dispatcher,

Statistikmanager, Plan Cache, Data

Access Primitives

Binärindex versus Logical File

Encoded Vector Index (EVI)

Den Optimierungsprozess verstehen

Tuning der SQL Abfragen

k

k

k

k

k

Welcher Index wird benötigt?

Multi Key Row Positioning Join und Early Exit

Die Query Attributdatei (QAQQINI)

Komplexe SQL-Abfragen:

Neue Funktionen V5R4: Ranking und Row

Number, Instead of SQL Trigger, rekursive

Lösungen – Inner Join, Outer Join, Exception

Join, korrelierende Unterabfragen – Temporäre

Tabellen – Der Einsatz von Views und

materialized Query Tabels (MQT)

GUI Tools für die Analyse:

Visual Explain und SQL Performance

Monitor

per Fax

Anmeldung + 49 8191 70661

im Web

www.midrange-academy.com

Firma

Name

Straße

PLZ, Ort

Telefon

Datum

Unterschrift

E-Mail-Adresse

Fax

1. Teilnehmer Name Workshop-Nummer

E-Mail-Adresse

2. Teilnehmer Name Workshop-Nummer

E-Mail-Adresse

3. Teilnehmer Name Workshop-Nummer

E-Mail-Adresse

Teilnahmegebühr pro Person / Workshop

Personen bzw. Grundpreis Frühbucher + Abonnent

Workshops

(1 Monat vorher)

1 549,— € 499,— € 474,05 €

2 499,— € 449,— € 426,55 €

3 449,— € 399,— € 379,05 €

Den Preisen ist die gesetzliche Mehrwertsteuer hinzuzurechnen.

Die Teilnahmegebühr enthält die Verpfl egung tagsüber inkl. Mittagsessen

und Pausenerfrischungen. Sie erhalten nach Eingang

Ihrer Buchung die Anmeldebestätigung/Rechnung mit Angaben

über Termine und Veranstaltungsort. Ausgabe der Unterlagen ab

8.30 Uhr, Veranstaltungsbeginn um 9.30 Uhr. Änderungen vorbehalten.

ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661

E-Mail service@midrange.de ı www.midrange.de


PROMOTION

ANBIETERPROFIL

Die Komplettangebote

von International Business

Systems (IBS)

ANBIETER

IBS-Branchenlösungen: passgenau zugeschnitten und effizient

Die enge Abbildung Ihrer tagtäglichen Prozesse ist unser Geschäft – weltweit, mit

rund 2.000 Mitarbeitern und in mehr als 40 Ländern. Dabei gilt das runde IBS-Angebot

aus Branchenlösungen für Supply Chain Management, IBM-Hardware und den

dazugehörigen Professional Services insbesondere auch für Deutschland, Österreich

und die Schweiz.

Auf fundiertes Branchen-

Know-how setzen

Im Mittelpunkt unseres Angebots stehen

die Branchenlösungen für den pharmazeutischen

Großhandel (IBS Pharma)

sowie den Papier- (IBS Paper) und

Elektrogroßhandel (IBS Electro); hinzu

kommen die spezialisierten IBS-Systeme

für Lebensmittel und Getränke (IBS

Food), Chemie (IBS Chemical) sowie

den Land- und Baumaschinen-Großhandel

(IBS Machines).

Profitieren von der Prozesskenntnis

der Software

Je tiefer Ihre Software mit den für Ihre

Branche typischen Geschäftsabläufen

vertraut ist, desto sicherer und effizienter

lassen sich diese auch abbilden.

International Business Systems bringt

daher leistungsfähige Software und umfassendes

Prozesswissen auf einen Nenner

und wird so in ausgewählten Branchennischen

zu Ihrem strategischen

Partner.

Standard-Software auf solider Basis

Alle Branchenlösungen basieren auf IBS

Enterprise, unserem modular aufgebauten

Komplettsystem für Supply Chain

Management, e-business, Customer Relationship

Management und Logistik.

IBS Enterprise wurde speziell für große

und mittelständische Unternehmen oder

Niederlassungen großer internationaler

Konzerne entwickelt, die hohe Transak-

tionsvolumina verarbeiten und hohen

Qualitätsansprüchen genügen müssen.

Als ideale Plattform hierfür bietet sich

die IBM System i-Familie an.

Weltweites Netzwerk und

lokale Nähe

Die IBS-Branchenlösungen befinden sich

in 15 Sprachversionen bei über 5.000

Kunden auf der ganzen Welt erfolgreich

im Einsatz. Ihr Team von International

Business Systems ist für Sie in Deutschland,

Österreich und in der Schweiz

präsent und – wenn’s drauf ankommt

– auch global verfügbar. Hierfür steht

Ihnen jetzt regional in Süddeutschland

und Österreich unterstützend die Terna

GmbH in Vertrieb, Implementierung sowie

Wartung und First-Level-Support zur

Seite.

Kompromisslose Qualität –

alles aus einer Hand

Vertrauen Sie auf das IBS-Komplettangebot

mit High-Quality-Branchenlösungen,

solider und hochperformanter IBM-

Hardware sowie allen dazugehörigen

Serviceleistungen. Und wenn Sie es

wünschen, legen wir ein maßgeschneidertes

Finanzierungspaket noch obendrauf.

Geben Sie sich nicht mit weniger

als kompromissloser Qualität zufrieden.

Sichern auch Sie sich Wettbewerbsvorteile

durch eine Software, die Ihre Branche

versteht!

IBS Switzerland AG

Freiburgstrasse 634

CH-3172 Niederwangen

Telefon +41 31 9800900

Telefax +41 31 9800905

E-Mail

Web

info@ibs.ch

www.ibs.ch

Terna GmbH

Zentrum für Business Software

Grabenweg 3a

A-6020 Innsbruck

Telefon +43 512 362060

Telefax +43 512 362060600

E-Mail

Web

office@terna.com

www.terna.com

International Business

Systems (IBS) GmbH

Deelbögenkamp 4c

D-22297 Hamburg

Telefon +49 40 51451116

Telefax +49 40 51451111

E-Mail

Web

ibsinfo@ibs-software.de

www.ibs-software.de

Ihr Ansprechpartner:

Lukas

Hostettler

Managing

Director IBS

German Speaking

Europe

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

45


midrange spezial

news

Codex gründet Niederlassung

in Italien

Û Mit der Gründung einer Niederlassung

in Italien baut die Codex-Gruppe

ihre internationale Präsenz aus. Ein kräftiges

Umsatz- und Personalwachstum

im letzten Jahr unterstreicht zudem die

positive Entwicklung des Schweizer Informatikunternehmens.

Weiterhin günstiger

Wind für die Codex-Gruppe: Zusammen

mit einem italienischen Partner erfolgte

Mitte Juni die Gründung der Codex

Italia srl mit Sitz bei Mailand. Die neue

Destination ergänzt die bestehenden

Standorte in der Schweiz, in Frankreich,

Deutschland und Thailand.

www.codex.ch

Neues Release:

GUS-OS ERP 4.0

Û GUS-OS ERP und alle Bausteine der

Lösungsfamilie erscheinen jetzt in einer

modifizierten Benutzeroberfläche,

welche die Orientierung der Anwender

weiter erleichtert. Hinzugekommen sind

neue Features etwa für Archivierung und

Controlling und ein optimiertes Verfahren

für das Einspielen neuer Updates

und Releases. Natürlich wurde die Lösungsfamilie

auch an aktuelle Veränderungen

in den Branchen angepasst.

www.gus-group.ch

Neues InfoStore Release

Û Sichere Archivierung auf handelsüblichen

Festplatten, Volltext-Retrieval,

Workflow und digitale Signatur – diese

neuen Optionen bietet die Solitas AG

künftig den Anwendern des Enterprise

Content Management Systems InfoStore

DMS for iSeries.

www.solitas.com

Zwei neue Semiramis-

Partner in der Schweiz

Û Das Semiramis-Partnernetzwerk ist

um zwei erfahrene Software- und Systemhäuser

aus der Schweiz erweitert

worden. Die FLEXSYSTEMS AG positioniert

sich als Semiramis Solution-Partner

für Nahrungs- und Genussmittel,

Werkzeug- und Apparatebau sowie

technischen Großhandel. FLEXSYSTEMS

arbeitet eng mit dem Lösungsanbieter

Soreco AG zusammen, dessen branchenunabhängige

Applikationen und Business

Process Management–Lösungen in

Verbindung mit Semiramis eine optimal

auf Kundenbedürfnisse abgestimmte

Gesamtlösungsplattform bilden.

www.semiramis.de

Directfax – Faxsignatur

Û DirectCard ist, nach Herstellerangaben,

die einzige gesetzeskonforme Signaturlösung

mit offizieller Zulassung, die

native auf iSeries läuft. Die Software ist

bereits in die Toolmaker-Anwendungen

DirectFax und DirectMail integriert. Als

native Signaturlösung garantiert sie einfache

Installation und Konfiguration und

erspart zusätzliche Hardwarekosten.

www.toolmaker.de

MAC präsentiert

MAILplus 2.0

Û MAILplus 2.0 ist das Ergebnis der

Portierung des umfassenden Funktionsumfanges

von MAILplus in eine neue

Softwaregeneration. Modernste Technologien

sichern zum einen Stabilität und

Performance der Lösung bei gleichzeitiger

Erhaltung der Flexibilität und Skalierbarkeit.

Neben einer auf die Versandhandelsprozesse

optimierten grafischen

Benutzeroberfläche ist die Lösung auf die

besonderen Anforderungen des Multi-

Channel-Handels ausgerichtet. MAILplus

Kunden können sicher sein, die heute

schon gelebte Geschwindigkeit und die

auf Massenvolumen ausgerichteten Prozesse

auch in der neuen Lösung wieder

zu finden. MAC sichert der MAILplus

Community eine problemlose Migration

auf die neue Welt zu. Der Standardsoftwaregedanke

bleibt nach wie vor erhalten,

so dass die Release- und Updatefähigkeit

der Lösung gewährleistet ist. Die

ersten MAILplus Kunden werden Anfang

nächsten Jahres auf das erste Release

der neuen Lösung umstellen. Die neue

Lösung, die unter .NET entwickelt wurde,

bietet darüber hinaus zusätzliche

Funktionen im Bereich des Kundenservice

und CRM, die MAILplus Anwendern

zukünftig noch bessere Möglichkeiten

bietet, aktiv auf die Belange Ihrer Kunden

einzugehen.

www.mac-plus.com

Greenax gewinnt

Innovationspreis

Û Als Siegerin in der Kategorie „Innovationspreis“

für hervorragende Technologie

und Interoperabilität sowie als

Bestplatzierte in der Kategorie „Handel“

freut sich Bison über die hohe Anerkennung.

Diese Auszeichnung widerspiegelt

das Marktbedürfnis und bestätigt gleichzeitig,

dass die prozessorientierte und

zukunftsweisende Business Software

Greenax technologisch führend ist und

die Anforderungen der Handelsbranche

optimal abdeckt. Die Preisverleihung

bildete den Höhepunkt der Fachtagung

„ERP-Auswahl erfolgreich gestalten“ des

Center for Enterprise Research der Universität

Potsdam (D) am 29. November

2007 in Potsdam.

www.bison-group.com

46

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


PROMOTION

ANBIETERPROFIL

oxaion gmbh: bewährter

Partner des Mittelstands

in Österreich

ANBIETER

Foto: Format Werk

Die oxaion gmbh, Tochter der oxaion

ag, ist ein Unternehmen der command

Gruppe. Das Unternehmen gehört mit

der Business-Software oxaion zu den

führenden Anbietern von ERP-Lösungen

für mittelständische Unternehmen in Industrie

und Großhandel. Dazu gehören

Variantenfertiger wie Maschinen- und

Apparatebauer, Metallverarbeiter, die

Elektro- und Elektronikindustrie, Werkzeughersteller

und Projektierer, wie der

Anlagenbau und Teile der Bauindustrie,

sowie der serviceorientierte Großhandel,

einschließlich Dienstleister. Über 25

Jahre Erfahrung und ein enormer Mehrwert

an Funktionalität verleihen Sicherheit

und schaffen Vertrauen. oxaion ist

der kompetente Beratungspartner für

den Mittelstand. Die Berater sprechen

die Sprache mittelständischer Unternehmen

und kennen deren Bedürfnisse.

oxaion ist zertifizierter IBM Business

Partner und bietet Hardware und alle

Dienstleistungen rund um den IBM eServer

System i5 an. Das beginnt bei Konfigurationsberatung,

Angebotserstellung

und Installation, umfasst Systembetreuung,

Releasewechsel, Support & Help

Line und geht bis zu Sicherheitsberatungen,

Notfall-Szenarien sowie High-

Availability-Lösungen.

oxaion, das vollintegrierte ERP-System,

besteht aus der Finanz- und Anlagenbuchhaltung,

der Kostenrechnung, der

Warenwirtschaft, dem PPS mit grafischer

Ressourcenplanung und Lieferterminsimulation

sowie Lagerverwaltung

inkl. chaotischem Lager. Hinzu kommen

Module für Projektmanagement, Serviceabwicklung,

Variantenfertigung,

Data Warehouse, Office-Integration,

e-Commerce, Portal, CRM, SCM, Workflow,

QM und Archiv. oxaion ist umfassend

und gleichzeitig überschaubar, die

Funktionalität ist unter einer benutzerfreundlichen

Oberfläche integriert – das

stellt die schnelle Einführung sicher.

Dank Durchgängigkeit

führt der Einsatz von

oxaion nachweislich zu

Prozessoptimierung.

So wurde z. B. die Lagerkapazität

beim Format

Werk in Wels durch

das aktiv chaotische

Lager (ACL) von oxaion

nachhaltig optimiert.

2400 Lagerplätze, verteilt

auf 7 Etagen des

Hochregallagers, führten

bei manueller Lagerverwaltung

manchmal

zu Chaos im Lager. Seit Einführung

des ACL gab es keine Probleme mehr.

Daher ist das Format Werk einer von

vielen zufriedenen Kunden, zu denen

in Österreich u. a. KEYTRONIX, Banner

Batterien, Pfanner Fruchtsäfte oder die

Rupert Fertinger GmbH zählen.

oxaion gmbh

Maria-Theresia-Straße 51

A-4600 Wels

Telefon +43 7242 9396-4020

Telefax +43 7242 9396-4029

info@oxaion.at

www.oxaion.at

Gründungsjahr 2003

12 Mitarbeiter in Österreich,

240 in der Firmengruppe

30 Kunden im GB oxaion und mehr als

150 im GB IBM System i5 in Österreich,

400 in der Firmengruppe

Regionale Schwerpunkte: Österreichweit,

DACH-Region in der Firmengruppe

Ihre Ansprechpartner

KOMPETENZBEREICHE

Markus Hufnagl

Geschäftsführer

Hermann

Hoffelner

Leitung

Geschäftsbereich

System i

Adelheid

Richter

Vertriebsleitung

ó ERP-Lösungen für den Mittelstand.

Software, Beratung, Anpassungen

ó

IBM eServer System i5 Dienstleistungen,

Hard- und Software-Service

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

47


midrange ANBIETERPROFIL spezial

PROMOTION

ANBIETER

MES in Perfektion

MPDV Schweiz AG

Flugplatzstrasse 5

CH-8404 Winterthur

Telefon +41 52 2460126

Telefax +41 52 2460128

info@mpdv.ch

www.mpdv.ch

Ihr Ansprechpartner

Christian Wüster

PRODUKT

MES-System HYDRA

Zielgruppe

Fertigungsunternehmen aller Größen

und Branchen

Leistungsbeschreibung

Manufacturing Execution System,

Auftrags-/Maschinendaten, Leitstand,

Material-/Produktionslogistik, Werkzeug-/Ressourcenmanagement,

DNC,

Prozessdaten, Qualitätssicherung, CAQ,

Personalzeit, PEP, Leistungslohn, Zutrittskontrolle

Verfügbare Sprachen

D, GB/USA, F, I, E, P, NL, DK, PL, SLO,

H, RO, CZ, N, S, RUS, IL, CN, SGP,

u. v. m.

Verfügbar für folgende Plattformen:

Alle gängigen Windowsbetriebssysteme,

div. UNIX-Derivate, Linux

Branche

Branchenübergreifende Lösung, mit

Fokus auf die Branchen Kunststoff/

Gummi, Metallverarbeitung, Automotive,

Nahrungs-/Genussmittel,

Anlagen-/Maschinenbau, Möbel-/

Holzverarbeitung, Druck/Verpackung,

Feinmechanik/Optik, Elektrotechnik/

Elektronik

Die MPDV Schweiz AG wurde 1997 als

Tochterunternehmen der MPDV Mikrolab

gegründet und ist auf Systemlösungen

zur Datenerfassung und -verarbeitung

im Fertigungs-, Personal- und

Qualitätsbereich spezialisiert. Weltweit

beschäftigt MPDV mehr als 150 Mitarbeiter

an zehn Standorten in Deutschland,

Frankreich, Singapur, der Schweiz

und den USA.

Verschwendungen erkennen und

beseitigen mit dem MES-System

HYDRA

Hohe Termintreue, kurze Lieferzeiten

und hohe Flexibilität sind die Schlagworte,

die die Fertigungsbetriebe heute

umtreiben. Globalisierte Märkte verschärfen

den Wettbewerbsdruck und

zwingen die Betriebe zu höherer Wirtschaftlichkeit.

Die Wirtschaftlichkeit der

modernen Fertigung kann heute jedoch

nicht mehr über Produkteigenschaften

sondern nur noch über verbesserte Abläufe

erreicht werden. Um erfolgreich

mitspielen zu können, müssen daher

die verborgenen Prozesspotenziale – die

Verschwendungen – erkannt und nutzbar

gemacht werden. Voraussetzung

dafür ist die umfassende Transparenz aller

wertschöpfenden Vorgänge. Nur mit

einem MES (Manufacturing Execution

System) wie der Standardsoftware HY-

DRA von MPDV kann diese Transparenz

über alle Wertschöpfungsstufen hinweg

hergestellt werden. Das MES HYDRA

bietet umfangreiche Funktionalitäten,

um Verschwendungen aufzudecken und

damit Fertigungsbetriebe effizienter zu

machen.

HYDRA bietet mit seinen Modulen alle

notwendigen Funktionen eines MES-Systems

und stellt somit das ideale Bindeglied

zwischen der Fertigungs- und der

Managementebene dar (vertikale Integration).

HYDRA bietet standardisierte,

konfigurierbare Schnittstellen zu allen

gängigen ERP-, Lohnabrechnungs- und

Lagerverwaltungssystemen. Ausserdem

existieren vielfältige Möglichkeiten zur

direkten Kommunikation mit Maschinen,

Anlagen und peripheren Einrichtungen.

Mit seinen vielfältigen Erfassungs-, Informations-

und Planungsfunktionen

bietet HYDRA auch in komplexen, mehrstufigen

Fertigungsprozessen die nötige

Transparenz für eine exakte Ressourcen-,

Termin- und Kapazitätsplanung.

Als integrierte, modular strukturierte

Systemlösung bietet HYDRA leistungsfähige

Funktionen in den Bereichen:

ó BDE/Auftragsdaten

ó Maschinendaten

ó Leitstand

ó Material- und Produktionslogistik

ó Werkzeug- und Ressourcenmanagement/DNC

ó Qualitätsmanagement/CAQ

ó Prozessdaten

ó Personalzeit/Personaleinsatzplanung

ó Leistungslohnermittlung

ó Zutrittskontrolle

Als offenes System ist HYDRA unabhängig

vom Fertigungsverfahren implementierbar

und lässt sich problemlos in die

bestehende Unternehmensumgebung

integrieren. Alle Module von HYDRA sind

sowohl einzeln als auch in beliebiger

Kombination miteinander einsetzbar

und garantieren dem Anwender größtmögliche

Flexibilität.

Neben der Entwicklung von Systemlösungen

beschäftigt sich MPDV im Rahmen

der Initiative MPDV Campus verstärkt

mit Fragen der Wirtschaftlichkeit

im modernen Fertigungsumfeld, fördert

neue Ideen und stellt innovative Lösungsansätze

und Methoden vor.

48

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


PROMOTION

ANBIETERPROFIL

IT für starke Unternehmen

ANBIETER

Der SoftM Konzern mit der SoftM Software

und Beratung AG in München als

Zentrale und Entwicklungszentrum, ist

ein führender Anbieter von IT-Lösungen

für den Mittelstand.

Seit 1973 entwickelt SoftM betriebswirtschaftliche

Standardsoftware und nimmt

heute mit über 4.000 Kunden eine führende

Position unter den Anbietern von

Standardsoftware für den Mittelstand im

deutschsprachigen Raum ein. 450 Mitarbeiter

an 19 Standorten in Deutschland,

Österreich, der Schweiz, Frankreich,

Polen und Tschechien gewährleisten die

nötige räumliche Nähe zum Kunden. In

Österreich und der Schweiz ist SoftM

mit drei Standorten – Wien, Kirchbichl

und Buchs – vertreten.

SoftM setzt Schwerpunkte in den folgenden

drei Bereichen:

ERP

Hauptproduktlinie im Bereich ERP ist die

ERP II-Software Semiramis. Semiramis

ist eine komplett in Java entwickelte,

internetbasierte ERP II-Software, die

speziell für die Anforderungen mittelständischer

Unternehmen konzipiert

ist. Moderne Technologien ermöglichen

einen flexiblen, plattformunabhängigen

Einsatz der Software; das System kann

von beliebigen Orten genutzt werden;

Kunden, Lieferanten und andere Partner

lassen sich leicht in die Anwendungen

einbinden. Semiramis ist eine Cross-

Industry-Software, die Funktionalitäten

für sämtliche ERP-Anwendungsbereiche

bereitstellt – für Vertrieb, Beschaffung,

Lagerlogistik, Disposition, Produktion,

Kalkulation, Kundenmanagement, Rechnungswesen

und Business Intelligence.

Auf die Plattform IBM System i und definierte

Zielbranchen ist das ERP-System

SoftM Suite fokussiert. SoftM Suite

unterstützt insbesondere die Anforderungen

des Handels und der Prozessindustrie.

Finance

Einen weiteren Schwerpunkt setzt SoftM

bei Financials-Lösungen und verfügt hier

mit über 2500 Kunden über eine starke

Marktposition. Nachdem der Fokus

bisher mit den Produkten SoftM Suite

Financials, DKS und Schiilling Software

auf der Plattform IBM System i lag, steht

seit dem vierten Quartal 2007 mit der

neuen Financials-Software SharkNex zusätzlich

eine plattformunabhängige Java-

Lösung zur Verfügung.

SharkNex basiert auf der innovativen

J2EE-Entwicklungsplattform Bison Solution

und berücksichtigt von Grund auf

die aktuellen Anforderungen an ein modernes

Rechnungswesen. So wurde das

System für den internationalen Einsatz

konzipiert, ist durch Verwendung von

Unicode sprachenunabhängig und unterstützt

bei der Rechnungslegung parallel

verschiedene Standards wie HGB,

IAS/IFRS, US-GAAP etc.. SharkNex ermöglicht

eine flexible Prozessgestaltung

und bietet dem Benutzer eine moderne,

ergonomische Oberfläche im Java- ebenso

wie im Web-Client.

Systemintegration

Dritter Schwerpunkt sind Themen rund

um die IT-Infrastruktur. Dazu zählen

Hardware und systemnahe Software

ebenso wie Lösungen auf DMS- und

Groupware-Basis. Die Konzerntochter

Solitas Informatik AG in Buchs (Schweiz),

das Kompetenzzentrum des Konzerns

für DMS und ECM, bietet Lösungen

für elektronische Archivierung, Dokumentenmanagement,

Digitale Signatur,

E-Mail-Management und Workflow.

SoftM Software und

Beratung GmbH

Nußdorfer Lände 23

A-1190 Wien

Telefon +43 1 91066-0

Telefax +43 1 91066-66

info@softm.com

www.softm.com

Gründungsjahr1998

50 Mitarbeiter

700 Kunden

Ihr Ansprechpartner

Gerhard Reiter

Geschäftsführer SoftM Software und

Beratung GmbH, Wien und SoftM

Solutions GmbH, Kirchbichl

KOMPETENZBEREICHE

ó ERP: Betriebswirtschaftliche

Komplett lösungen

ó

Finance: Integrierte Rechnungswesenlösungen

ó

Systemintegration: Lösungen für

IT-Infrastrukur

Besuchen Sie uns

auf der CeBIT 2008

Halle 5, Stand C16

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

49


midrange spezial

Neuer europäischer Zahlungsverkehr

SEPA und eBanking

Die Vision eines einheitlichen Euro-Zahlungsraums wird mit der Schaffung der Single

Euro Payments Area (= SEPA) greifbar. Die Avenum Technologie GmbH entwickelt bereits

eine Lösung, die den zahlreichen Translite- und Multibanking-Kunden einen reibungslosen

Umstieg mit geringst möglichem Aufwand gewährleistet.

Im SEPA wird der allgemeine Zahlungsverkehr

auf ein einheitliches

Datenformat harmonisiert, indem die

jeweiligen landesspezifischen Datennormen

(V2, EDIFACT etc.) durch das

einheitliche Datenformat XML abgelöst

werden.

Schrittweise Umsetzung für die

Finanzinstitute

Im ersten Schritt sollte der Inlandszahlungsverkehr

über das neue Datenformat

abgewickelt werden. Die Erweiterung

um das Lastschriftverfahren ist

erst bis Ende 2008 vorgesehen.

Während der Übergangsphase (voraussichtlich

bis Ende 2010) werden die

Finanzinstitute auch weiterhin die alten

Datenformate zur Weiterverarbeitung

akzeptieren. Die Ablösung passiert somit

fortlaufend und unter Berücksichtigung

der vollständigen Funktionalität

des Zahlungsverkehrs.

Umsetzung vom e‐Banking Profi

Avenum Technologie GmbH bietet

– dank der langjährigen e‐Banking-

Erfahrung – ein fundiertes Know-how

im europäischen Zahlungsverkehr.

Der e‐Business-Spezialist kennt die

unterschiedlichen Datenformate und

entwickelte bereits vor Jahren den

Translite Konverter. Dieser wird bei

den zahlreichen Kunden für die Implementierung

der unterschiedlichen

Nachrichtenarten eingesetzt.

Derzeit wird intensiv an der Erweiterung

der Funktionalität des Konverters

gearbeitet. Dabei werden nicht

nur die vorgeschriebenen Richtlinien

erfüllt, sondern in eigens inszenierten

Testläufen mit einem großen Geldinstitut,

die Korrektheit der Datenbestände

überprüft. Somit wird den Avenum

Kunden eine höchstmögliche Qualität

geboten.

Alexander Schaefer, Geschäftsführer

der Avenum, sieht folgenden Vorteil

für die Kunden: „Dank unserer Erfahrung

ist es uns möglich, die neuen Rahmenbedingungen

sehr rasch und sicher

zu adaptieren und in einer praxisnahen

Testumgebung genauestens zu überprüfen.

Die Umstellung auf XML wird

für unsere Kunden mit geringst möglichem

Aufwand realisierbar sein.“

Großer Nutzen und geringe

Investition

Die Schaffung der SEPA bringt für alle

Unternehmen, die den elektronischen

Zahlungsverkehr einsetzen, wesentliche

Vorteile:

ó Abwicklung des gesamten Zahlungsverkehrs

im europäischen Raum (inklusive

Schweiz und Lichtenstein) in

einem Standard

ó Auswahl der europaweit besten Finanzdienstleistungskonditionen

ó Erschließung von neuen Märkten

durch Nutzung des erweiterten Lastschriftverfahrens

(das jetzt grenzüberschreitend

möglich ist)

ó Erleichterte Einbindung der Zahlungsvorgänge

in das Rechnungswesen

Kritische Stimmen sehen jedoch

einen enormen, kostenintensiven Aufwand

für die Implementierung des neuen

Datenformates in den bestehenden

Applikationen der einzelnen Unternehmen.

Doch genau hier greift die Lösung

der Avenum Technologie GmbH: Der

Einsatz der neuen Version des Translite

Konverters garantiert sowohl KMUs als

auch Großunternehmen eine kostengünstige

und einfache Anbindung an

den SEPA-Zahlungsverkehr (für diese

und alle weiteren Ausbauphasen).

über sepa

Die Schaffung eines einheitlichen Euro-Zahlungsraums

(SEPA) bis 2010 ist eine Initiative

des European Payments Council (EPC).

Ziel: Vereinheitlichung des elektronischen

Datenaustausches im Zahlungsverkehr.

Richtlinie: SEPA ersetzt die jeweiligen landesspezifischen

Datennormen (V2, EDIFACT etc.)

durch das einheitliche XML-Datenformat.

Umsetzung: Avenum Technologie GmbH bietet

mit dem Translite Konverter eine einfache,

kostengünstige und sichere Lösung für die

Anbindung an die SEPA.

Die bestehende Software der Unternehmen

kann mit wenig Aufwand

die vielfältigen Möglichkeiten des

Konverters steuern. Die Aktualität des

Produktes ist gewährleistet und kann

kommende Erweiterungen problemlos

adaptieren.

Der effizienten Nutzung des einheitlichen

Euro-Zahlungsraums steht

mit Avenum nichts mehr im Wege! ó

Avenum Technologie GmbH

www.avenum.com

50

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


PROMOTION

ANWENDERBERICHT

Galexis AG: Ein Archiv für

alle relevanten Dokumente

Von Spoolfiles aus dem ERP-System über

Dokumente aus der Office-Welt bis hin

zu ausgewählten geschäftsrelevanten

E-Mails speichert die Schweizer Galexis

AG Daten aus dem gesamten Unternehmen

im Archivsystem InfoStore.

Schon seit nunmehr sieben Jahren überspielt

die Galexis AG Rechnungen und

Lieferscheine in Form von Spoolfiles

aus dem firmeneigenen ERP-System in

das Archivsystem InfoStore, das für die

Rechnerplattform System i entwickelt

wurde. Die Erfahrungen, die die in der

Schweiz aktive Pharmagrossistin mit

dem Archivsystem der Solitas Informatik

AG sammelte, waren außerordentlich

positiv. IT-Systembetreuer Werner Leutenegger

wörtlich: „Für die Spoolfile-Archivierung

ist InfoStore das Beste, was

man haben kann.“

Als das Management von Galexis im Jahr

2005 beschloss, die Archivierung „unternehmensweit“

auszubauen, musste

sich InfoStore noch einmal der Konkurrenz

stellen. Die IT-Fachleute bei Galexis

sahen sich „diverse, auch nicht auf System

i laufende Tools für die unternehmensweite

Archivierung“ an, so Projektleiter

Christian Meyer. Dennoch fiel die

Entscheidung zugunsten von InfoStore

– „aufgrund der guten Erfahrungen, aus

Kostengründen und weil wir bereits über

Know-how verfügten“, erklärt Meyer.

Im ersten Schritt wurden „Richtlinien

für die Archivierung“ festgelegt. Neben

Archivstruktur, Berechtigungssystem

und Revisionssicherheit wurde vor allem

spezifiziert, welche Dokumente künftig

archiviert werden sollten.

Galexis und ein in der Schweiz sehr rühriger

Solitas-Partner, die FIVE Informatik

AG, teilten sich die Projektarbeit. FIVE

realisierte ein Verfahren zur Benutzerrechteverwaltung,

das den Administrationsaufwand

bei Galexis, welche mehr

als 800 Mitarbeiter beschäftigt, auf ein

Minimum begrenzt. Nach Auskunft von

Werner Leutenegger „erspart diese saubere

Lösung dem Unternehmen sehr viel

Administrationsaufwand“. Seit dem Projektende

2006 sei es in der IT-Abteilung

in Sachen Administration „sehr ruhig“

geworden.

Seit Anfang 2007 können Unternehmensführung

sowie Verkauf, Marketing,

Human Resources, Finanzen und Controlling,

SCM, Immobiliendienst und

– last but not least – die IT-Abteilung

wichtige, langfristig benötigte Unterlagen

ins Archiv zur revisionssicheren

Aufbewahrung überspielen. Archiviert

werden bei Galexis jetzt auch E-Mails,

allerdings nur ein kleiner Teil des gesamten

E-Mail-Aufkommens. Jeder Mitarbeiter

entscheidet selbst, welche Mails er

als „geschäftsrelevant“ einstuft. Nach

manueller Indizierung kann er eine Mail

in das Archiv abschicken.

Christian Meyer resümiert: „Das Projekt

wurde innerhalb der geplanten Zeit abgeschlossen,

auch die Kosten hielten

sich innerhalb des Budgets.“

ANBIETER

Solitas Informatik AG

Bahnhofstrasse 21 b

CH-9471 Buchs

Telefon +41 81 7555500

Telefax +41 81 7555501

info@solitas.com

www.solitas.com

Ihre Ansprechpartner im Vertrieb:

Franz Glassen

Evelyne Albin

PRODUKT

InfoStore DMS iSeries

Zielgruppe

Mittelständische Unternehmen, KMU

Leistungsbeschreibung

InfoStore DMS iSeries ist die schnelle,

schlanke und sehr leistungsfähige elektronische

Archivierungs- und Dokumentenverwaltung

für IBM iSeries.

Verfügbare Sprachen

D, E, F, I, S

Verfügbar für folgende Plattformen

IBM System i

Branchen

branchenunabhängig

Besuchen Sie uns

auf der CeBIT 2008

Halle 5, Stand C16

Roland Böhme

Geschäftsführer

Solitas Informatik

AG, Buchs

(Schweiz)

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

51


midrange ANBIETERPROFIL spezial

PROMOTION

ANBIETER

SORECOgroup

Ringstrasse 7

CH-8603 Schwerzenbach ZH

Telefon +41 44 806 25 25

Telefax +41 44 806 25 26

marketing@soreco.ch

www.soreco.ch

www.xpertline.ch

Ihr Ansprechpartner

Thomas Koller

PRODUKT

Xpert.ivy 4.0 RIA

Zielgruppe

Software-Entwicklungshäuser

Leistungsbeschreibung

Entwicklung von Rich Internet Application

(RIA) Oberflächen mit Hilfe eines

Visual Editors und vollständiger Integration

der Systeme über Webservices

Verfügbare Sprachen

D, E, F, I

Verfügbar für folgende Plattformen:

Windows Vista, Windows XP, Windows

NT 4.0

Branche

branchenunabhängig

Benutzeroberflächen der

kommenden Generation:

prozessorientiert & flexibel

In einem sich ständig wandelnden Umfeld

ist die Entwicklung von Benutzeroberflächen

für Business Applikationen

zu einer Herausforderung geworden.

Kunden erwarten heute höchste Flexibilität

sowohl in Form von schneller

Anpassbarkeit als auch bezogen auf die

Standort- und Plattformunabhängigkeit.

Gleichzeitig wollen sie nicht auf den

Benutzerkomfort der gewohnten Windows-Oberflächen

verzichten. Mit seiner

Lösung Xpert.ivy wird der Software-

Hersteller SORECOgroup all diesen Anforderungen

gerecht. Die Entwicklungsund

Business Process Management

Plattform erlaubt es, auf grafischem

Weg eventorientierte Rich Internet Application

(RIA) Benutzeroberflächen zu

erstellen. Die neuen RIA-Frontends verfügen

zum einen über den Bedienkomfort,

die Event-Orientierung und die Performance

einer Desktop-Anwendung.

Zum anderen sind sie unabhängig vom

Standort und lassen sich dynamisch an

veränderte Prozessabläufe anpassen.

Um zum einen dem Endanwender eine

komfortabel zu benutzende Applikationsoberfläche

bieten zu können, zum

andern aber auch einen standortunabhängigen

Zugriff auf ihre Anwendungen

zu ermöglichen, rüsten viele Software-

Häuser ihre Applikationen sowohl

mit einem herkömmlichen Fat-Client

als auch mit einer funktional eingeschränkten

Web-Oberfläche aus. Diese

doppelte Implementierung verursacht

sowohl für den Hersteller von Software-

Lösungen als auch für das Kundenunternehmen

hohe Kosten und stellt für deren

Anwender trotzdem nur eine Notlösung

dar. Die Business Process Management

und Entwicklungsplattform Xpert.ivy der

SORECOgroup erlaubt es, mit einer einzigen

Implementierung die Vorteile beider

Welten zu vereinen.

Xpert.ivy setzt dabei auf ein vierschichtiges

Modell zur Entwicklung von Applikationen

und trägt sowohl den Grundsätzen

der Service- als auch jenen der

Prozessorientierung Rechnung. So lassen

sich zum einen aus bestehenden Applikationsbausteinen,

wie beispielsweise

Business Software Anwendungen, automatisch

Webservices generieren. Diese

einzelnen funktionalen Bausteine werden

dann über ein grafisches Prozessmodell

der Process Engine von Xpert.ivy orchestriert.

Die RIA User Interface Komponente

von Xpert.ivy stellt anschließend

die Daten und Funktionen dem Benutzer

eventorientiert und standortunabhängig

zur Verfügung. Das Ergebnis: Unternehmen

erstellen mit Xpert.ivy grafische

Oberflächen für ihre Anwendungen, die

bezogen auf die Optik und die Usability

state of the art Fat-Clients in nichts

nachstehen. Hinzu kommt der völlige

Wegfall langwieriger Software-Verteilungsroutinen,

da die gesamte GUI-Logik

der Applikationsoberflächen serverseitig

abgewickelt wird. Zur clientseitigen Darstellung

wird lediglich ein Java Runtime

Environment (JRE) benötigt. Der Einsatz

von Java als Basistechnologie sorgt darüber

hinaus in Kombination mit dem

verwendeten Half Object Protocol (HOP)

für maximale Stabilität und Performance

der RIA-Oberflächen. So wird bei einer

User-Aktion nicht die ganze Seite neu

geladen, sondern lediglich die Differenz

der grafischen Darstellung vom Server

auf den Client übertragen.

52

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


anzeige

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

53


TECHNIK & INTEGRATION

ZendCore-PHP

SQL-Zugriffe auf System i

Die bisherigen Beispiele dieser Reihe sind davon ausgegangen, dass wir eine Standard-PHP-

Distribution auf unserem System i installiert haben. In den folgenden Artikeln dieser Reihe

müssen wir davon ausgehen, dass Sie sich von www.zend.com ZendCore heruntergeladen

haben, dass mittlerweile für i5/OS V5R3 und V5R4 verfügbar ist.

Mit dieser PHP-Distribution können

Sie mithilfe von DB2-spezifischen

Funktionen auf die Datenbank

des System i zugreifen.

Wie gewohnt fangen wir einfach an

und werden im weiteren Verlauf der

Beitragsreihe komplexere Themen ansprechen.

Dazu gehören: Programme

aufrufen, Systemobjekte ansprechen

wie Systemwerte, Spoolfiles, Data Areas

und Data Queues etc.

Die benötigten PHP Funktionen

Folgende PHP-Funktionen kommen dabei

zum Einsatz:

Db2_connect() baut die Verbindung

zur DB2 auf. Beschreibung: int

db2_connect (string dsn, string user,

string password [, options]) liefert eine

ODBC-Verbindungskennung connection_id

oder 0 (FALSE) bei Fehlfunktion

zurück. Die Verbindungskennung

connection_id wird von den anderen

DB2-Funktionen benötigt. Es können

mehrere DB2-Verbindungen nebeneinander

bestehen.

db2_exec() bereitet einen SQL-

Befehl auf und führt ihn aus. Beschreibung:

int db2_exec (int connection_id,

string query_string) liefert bei einem

Fehler FALSE zurück, ansonsten

erfolgt eine DB2-Ergebniskennung

result_id.

odbc_exec() sendet einen SQL-Befehl

zum Datenbank-Server, der durch

die Verbindungskennung connection_

id bezeichnet wird. Dieser Parameter

muss durch db2_connect() erzeugt worden

sein.

db2_fetch_row() liefert eine Datenzeile

zurück. Beschreibung: int db2_

fetch_row (int result_id [, int row_number]).

Wenn db2_fetch_row() erfolgreich

durchgeführt wurde (also eine oder

mehrere Datenzeilen gefunden wurden),

dann wird TRUE zurückgeliefert.

Wenn keine (weitere) Zeile vorhanden

ist, wird FALSE zurückgegeben.

db2_fetch_row() stellt eine Zeile der

von db2_exec() zurückgegeben Daten

bereit. Nachdem db2_fetch_row() aufgerufen

wurde, können die Felder dieser

Zeile mit db2_result() genutzt werden.

Wenn row_number nicht definiert

ist, versucht db2_fetch_row() die nächste

Zeile aus dem Abfrageergebnis result_id

zu holen. Db2_fetch_row() kann

abwechselnd ohne und mit dem Parameter

row_number genutzt werden.

Um durch ein Abfrageergebnis

mehrfach zu durchlaufen, kann man

db2_fetch_row() mit row_number gleich

1 aufrufen, um dann wie gewohnt mit

db2_fetch_row() ohne Zeilenparameter

fortzufahren.

db2_result() erlaubt den Zugriff

auf die Ergebnisdaten. Beschreibung:

string db2_result (int result_id, mixed

field) liefert den Inhalt eines bestimmtes

Feldes zurück. Der Feldparameter

field kann entweder der Integerwert

der Spaltennummer oder ein String mit

dem Spaltennamen sein.

Als Beispiel:

$produkt_3 = db2_result ($Query_ID, 3 );

$produkt_wert = db2_result

($Query_ID, "wert");

Der erste Aufruf von db2_result()

liefert den Wert des drittes Feldes im

aktuellen Datensatz im Abfrageergebnis

zurück. Der zweite Funktionsaufruf

gibt den Wert der Spalte „wert“ im aktuellen

Datensatz zurück. Wenn die Spaltennummer

kleiner als 1 oder größer als

die Spaltenzahl ist, tritt ein Fehler auf.

Gleiches gilt für einen Spaltennamen,

der im Abfrageergebnis nicht vorkommt.

Die Spaltennummern beginnen mit 0.

db2_close() beendet eine ODBC-

Verbindung. Beschreibung: void db2_

close (int connection_id). db2_close()

beendete die Verbindung zum Datenbank-Server,

die durch das Verbindungskennzeichen

connection_id gekennzeichnet

wird.

Anmerkung: Diese Funktion scheitert,

wenn auf dieser Datenbankverbindung

noch Transaktionen ausstehen.

In diesem Fall bleibt die Verbindung

bestehen.

Das Beispiel

Im Beispiel aus Abbildung 1 werden

Kunden aus einem bestimmten Postleitzahlenbereich

in einer Tabelle angezeigt.

Der erste Parameter von db2_connect()

ist der Name der Datenbank.

Sehen Sie mit „WrkRdbDirE“ auf Ihrem

System i nach, welches der Name der

DB2 im i5/OS ist.

Der zweite Parameter ist der Benutzername,

der dritte das Kennwort.

In „$connectionstring“ wird ein

Handle zurückgegeben, mit dem im

Weiteren gearbeitet werden muss.

54

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


SQL in String stellen

$Query = "SELECT KDNAM1, KDPLZ, KDORT

FROM EPSSVFIL.SVKDST00 WHERE

(KDPLZ LIKE '281%')";

Stellen Sie den SQL-Befehl in einem

String ab – hier „$Query“.

//Abfrage ausführen

$queryexe = db2_exec($connectionstring,

$Query);

Jetzt wird der SQL-Befehl ausgeführt.

db2_exec erwartet zwei Parameter:

1. den durch db2_connect erhaltenen

Handle,

2. den SQL-String.

In „$queryexe“ erhalten Sie das Abfrageergebnis

in Form eines Arrays.

//Abfrageergebnis Reihenweise verarbeiten

while(db2_fetch_row($queryexe))

{

1 beispiel-quellcode


ODBCTabelle






Name1

Postleitzahl

Ort






Das Abfrageergebnis wird in Abbildung

2 dargestellt.

Klaus-Peter Luttkus ó

TechKnowLetter

ó Zend PHP auf System i installieren

ó MySQL auf System i installieren

ó Unterschiede DB2 und MySQL

ó Administration von MySQL

ó PHP-Übersicht System i-spezifische

Erweiterungen

ó OpenSource-Applikationen auf System i

Orte & Termine:

Hamburg, 9. 6. 2008

Köln, 10. 6. 2008

Stuttgart, 11. 6. 2008

München, 12. 6. 2008

Basel, 24. 6. 2008

Der TechKnowLetter erscheint alle zwei

Wochen per e-Mail und enthält wichtige

technische Beiträge für die Bedienung

und Administration Ihrer IBM Serversysteme.

www.techknowletter.de

Weitere Informationen Û www.midrange-academy.com

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

55


TECHNIK & INTEGRATION

Domino als IMAP Server

Seinen Bekanntheitsgrad verdanken Domino und Notes den Mail-Funktionen, die häufig

die Assoziierung zu diesen beiden Produkten begründen. Neben den klassischen Mail-

Funktionen, die wir alle von Domino kennen, bietet der Domino Server noch eine weitere,

eng mit Mails verbundene Funktionalität. Die Rede ist von IMAP.

Bei IMAP handelt es sich um eine

weitere Variante eines Protokolls

(Internet Message Access Protocol),

das nach spezifizierten Standards die

Verarbeitung von E‐Mails erlaubt und

seine Verbreitung auch bei den verschiedenen

Mail-Anbietern im Internet

gefunden hat. Die Wurzeln von IMAP

gehen in das Jahr 1988 zurück. Im Gegensatz

zu einem weiteren Protokoll in

Form von POP3, das ebenfalls für den

Mail-Verkehr eingesetzt wird, bleiben

die Mails bei der Verwendung von

IMAP auf dem Server und werden nicht

auf den Client übertragen. Zwar ist

auch bei diesem serverbasierten Protokoll

die Übertragung der Mails auf den

Client möglich, es wird jedoch nur im

Ausnahmefall praktiziert.

Der Vorteil dieser Technologie liegt

auf der Hand: Man hat eine Möglichkeit,

von unterschiedlichen Lokationen

auf die Nachrichten des Mail-Servers

zuzugreifen. Es ist dabei egal, mit welchem

Client auf die Mails beziehungsweise

Nachrichten zugegriffen wird. Er

muss lediglich den Konventionen des

IMAP-Protokolls entsprechen. Dabei

ist es auch egal, ob der Zugriff von zu

Hause, von einem Internet-Café, einem

Handheld oder von einem anderen Ort

erfolgt. Bei Bedarf ist der gemeinsame

Einsatz einer Mailbox für verschiedene

Benutzer denkbar. Der unter Domino

ausgeführte IMAP-Dienst bietet viele

Möglichkeiten, die in Bezug auf die Arbeit

mit Mails verwendet werden können.

Allerdings besteht keine direkte

Möglichkeit, Mails an einen Client zuzustellen.

Sollten solche Funktionen

gewünscht sein, dann muss auf einen

weiteren Standard in Form des SMTP

zurückgegriffen werden, der beim

„normalen“ Mailverkehr von Domino

ebenfalls Anwendung findet. IMAP bietet

also die Möglichkeit des direkten

Zugriffs von Mails auf einen Server.

Der Nachteil bei diesem Verfahren: Es

ist meist oder immer eine Verbindung

zum Mail-Server erforderlich, zumindest

dann, wenn kein Offline-Modus

verwendet wird.

IMAP ist, genau so wenig wie

POP3, ein Domino-spezifisches Protokoll.

Vielmehr ist es ein weit verbreiteter

Standard, der auch von Domino unterstützt

wird. Ein Domino Server kann

so konfiguriert werden, dass er neben

1 erstellen

Erstellen eines IMAP-Internet-

Site-Dokuments

2 öffentlicher ordner

Öffentlicher IMAP-Ordner

den Standardfunktionen, die wir von

Domino kennen, auch die Dienste bereitstellen

kann, die von einem IMAP-

Server gefordert werden. Dabei können

die folgenden IMAP-Funktionen mit

Domino realisiert werden:

ó Abrufen von E‐Mails, die auf dem

Domino (IMAP) Server gespeichert

sind.

ó Übertragen der Mails, die auf dem

IMAP-Server gespeichert sind, auf

den Client.

ó Synchronisieren von Nachrichten

zwischen Client und Server.

Schauen wir uns einmal an, wie

der Domino Server für die Nutzung von

IMAP konfiguriert werden kann.

3 freigeben

Starten der IMAP Ordnerfreigabe

4 einstellungen

Ordnereinstellungen für IMAP

56

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


Konfiguration von IMAP auf dem

Domino Server

Domino IMAP-Funktionen können

wahlweise mit dem Notes Client oder

einem IMAP Client genutzt werden.

Letztere können auch dazu eingesetzt

werden, um Mails an „vollwertige“

Mail-Clients zu senden.

Der IMAP-Dienst unter Domino ist

vor der Verwendung zu aktivieren. Per

Standard erfolgt die Kommunikation

über den TCP/IP Port 143, der bei Bedarf

auch geändert werden kann. Seit

der Domino-Version 6 lassen sich die

IMAP-Konfigurationen über die Internet-Site-Dokumente

definieren. Dabei

ist für den IMAP-Dienst ein eigenes

Internet-Site-Dokument einzurichten.

Diese Einrichtung erfolgt im Domino-Administrator

im Bereich Server-

Konfiguration und dort innerhalb des

Bereiches Web ” Internet Sites, wie es

Abbildung 1 zeigt.

Im oberen Bereich der Anzeige befindet

sich die Schaltfläche Add Internet

Site; nach ihrer Erweiterung können wir

unter anderem auch das Erstellen der

IMAP-Internet-Site-Dokumente starten.

Achten Sie beim Erstellen dieses Dokuments

darauf, dass die Authentifizierungsmethode

auf YES gesetzt wurde.

Anderenfalls kann der IMAP-Dienst

nicht verwendet werden!

Im Gegensatz zu einigen anderen

Internet-Site-Dokumenten muss bei der

Anlage des IMAP-Site-Dokuments ein

öffentlicher Ordner für die IMAP-Daten

angegeben werden. Diese Einstellungen

befinden sich in einem eigenen

Abschnitt innerhalb des Internet-Site-

Dokuments (vgl. Abb. 2).

Im Feld Public folder prefix

(Präfix für öffentlichen Ordner) wird

der Pfad des Root Ordners angegeben,

der unter Domino für den IMAP-

Dienst verwendet wird. Bei der Anmeldung

am IMAP-Server erhält der

Anwender eine Auflistung der öffentlichen

Ordner samt der darin enthaltenen

Unterordner.

In das Feld Public Folder Database

Links (Datenbankverknüpfung für öffentlichen

Ordner) tragen wir die Datenbankverknüpfungen

auf die Notes-

Mail-Datenbanken ein, die mit IMAP

genutzt werden sollen.

Nach Angabe dieser wenigen, für

IMAP erforderlichen Schritte muss lediglich

der IMAP-Dienst auf dem Domino-Server

gestartet werden. Dazu

können wir uns mehrerer Verfahren

bedienen:

ó Manueller Start des IMAP-Dienstes

über die Domino-Konsole: load imap

ó Automatisches Starten während des

Domino Server-Starts.

ó Dazu ist in „Notes.ini“ im Bereich

„ServerTasks“ der Eintrag „IMAP“

hinzuzufügen.

Sicherheitseinstellungen

Neben der reinen Verwendung von

IMAP-Mail-Daten kann das persönliche

Mail-Verzeichnis eines Anwenders für

die IMAP-Verwendung freigegeben

werden. Dabei ist es möglich, über bestimmte

Definitionen den Zugriff auf

die gemeinsamen Mail-Datenbanken zu

kontrollieren. Der Zugriff auf die persönlichen

Mail-Datenbanken via IMAP

ist per Standard über den so genannten

NAMESPACE aktiv. Mit Hilfe des

NAMESPACE lassen sich Zugriffe auf

die Notes-Mail-Datenbanken via IMAP

steuern. Alle in Notes erteilten Zugriffe

beziehungsweise Berechtigungen werden

dabei berücksichtigt.

Bei der Einrichtung von IMAP erhält

jeder Benutzer Zugriff auf die

eigenen Mail-Datenbanken. Ein Zugriff

auf weitere Datenbanken ist

darin zunächst nicht enthalten und

muss manuell konfiguriert werden.

Dazu müssen folgende Schritte ausgeführt

werden:

1. Auswahl der entsprechenden Mail-

Datenbank

2. Starten des Domino-Administrators

3. Auswahl des Bereichs Konfiguration

” Nachrichten ” Konfiguration (vgl.

Abb. 3)

4. Selektion des zu bearbeitenden Servers

5. Auswahl der Schaltfläche Edit Configuration

oberhalb der Serverübersicht

6. Im Verwaltungsbereich des Servers

selektieren wir jetzt den Eintrag

IMAP und gelangen damit in den

Konfigurationsbereich der IMAP-

Einstellungen. Dort ist unter anderem

auch der Tabellenbereich Public

and Other Users’ Folder zu finden,

den wir für die weiteren Angaben

selektieren (vgl. Abb. 4).

In diesem Bereich sind folgende

Eingabebereiche von Bedeutung:

ó Public folder prefix: Dieser Eintrag ist

für einige IMAP-Clients unbedingt

erforderlich; er stellt das Root-Verzeichnis

dar, das in Domino verwendet

werden soll, sobald ein IMAP-Zugriff

erfolgt.

ó Public folder database links: In diesem

Bereich werden die Datenbankverknüpfungen

zwischen IMAP und

Notes Mail-Datenbanken hergestellt.


Jörg Zeig ó

CLICK to

www.midrange.de

Den vollständigen Artikel finden Sie in

unserer aktuellen Online-Ausgabe.

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

57


MARKTÜBERSICHT

tools für systemmanagement

kkgas, iStockphoto.com

SUMMARY

Viele nützliche Funktionen des Betriebssystems

sind teilweise gut versteckt bzw.

umständlich zu bedienen. Wir stellen Ihnen

Anbieter von Tools für das Systemmanagement

vor und veröffentlichen Fach- und Anwenderberichte.

IBM Director for Multiplatforms

Die Vielfältigkeit der IT ist in den meisten Unternehmen mittlerweile an Grenzen gelangt,

die eine Optimierung und Vereinfachung der Administration dringend erforderlich machen.

Zwar stehen uns mit dem System i

Möglichkeiten der Integration zur

Verfügung, die das Ziel verfolgen, den

administrativen Aufwand zu minimieren,

doch leider werden diese Möglichkeiten

nur selten genutzt. Fest steht,

dass in den meisten Unternehmen ein

mehr oder weniger heterogenes Umfeld

von unterschiedlichsten IT-Systemen

vorhanden ist: Beginnend mit verschiedenen

Servern auf Intel-basierten

Prozessoren oder anderen Systemen,

über Rechner, die beispielsweise für

Konstruktionssysteme im CAD-Umfeld

eingesetzt werden, bis hin zu den Host-

Systemen, wie sie auch in Form der

eServer (System i, System p, System x

und System z) zur Verfügung stehen.

Die Administration dieser IT-Landschaften

stellt heute einen großen Kostenfaktor

dar. Dieser Kostenfaktor wird

von den Unternehmen – aufgrund der

Bedeutung der IT – häufig „gerne“ in

Kauf genommen, denn Verfügbarkeit

der einzelnen Maschinen und der darauf

laufenden Anwendungen bilden das

Rückgrad eines Unternehmens. Doch

selbst die sinnvollsten Kosten bleiben,

was sie sind: Kosten – und diese gilt es

zu reduzieren.

IBM Director

Konsole

58

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


ANBIETER

Tools für Systemmanagement

Doch welche Möglichkeiten bestehen,

diese Kosten, in einem gewissen

Rahmen zu halten?

So heterogen wie Server und Anwendungen

auch sind, so unterschiedlich

sind die Werkzeuge und Techniken,

mit denen Betrieb und Verfügbarkeit

der einzelnen „Inseln“ sichergestellt

werden müssen.

Wäre es nicht ideal, eine zentrale

Überwachungsstation – eine Art „Notrufzentrale“

– für die gesamte IT-Landschaft

zu haben, mit der alle kritischen

Prozesse und Systeme überwacht

werden können? Wie wäre es, wenn

beispielsweise beim Überschreiten

von Plattenauslastungen eine E‐Mail

erzeugt wird, die die Verantwortlichen

darüber informiert, dass vielleicht eine

Schleife in einem Programm eine

riesige Datenmenge erzeugt, die droht,

dass System zum Überlaufen zu bringen?

Eine Meldung über eine CPF-Meldung,

die einen Job in der weiteren

Verarbeitung hindert, wäre sicher auch

als E‐Mail oder SMS wünschenswert

– ähnlich wie ein Abbruch auf einem

Windows-Server …

Sicher werden Sie sagen, kann man

dafür Lösungen kaufen, die speziell in

diesem Segment Hilfestellung leisten

und in der Lage sind, die unterschiedlichen

Systeme übergreifend und mit

den feinsten Funktionen ausgestattet

zu überwachen und zu managen. Doch

es muss nicht immer das große teure

Tool sein, das eine Lösung sein kann.

Es kann auch eine vielleicht weniger

Aufzeichnung der

CPU-Auslastung

bekannte Möglichkeit geben, die in der

Lage ist, die Ziele zu erreichen.

IBM ist als Meister der „versteckten

Lösungen“ bekannt. Eine dieser

versteckten Lösungen bietet genau diese

Möglichkeiten. Gemeint sind solche

Lösungen, die gerade auch die Systemi-Gemeinde

in Form von Software und

Funktionen offeriert bekommen, die

nur leider allzu oft in den CD-Hüllen

ihr Dasein fristen – so auch der IBM

Director for Multiplatforms.

Wie der Name bereits erahnen lässt,

handelt es sich dabei um eine Software,

die für unterschiedliche Plattformen

eingesetzt werden kann.

Mit IBM Director for Multiplatform

bietet IBM ein Produkt an, das unter

anderem zwar auch auf beziehungsweise

mit dem System i eingesetzt werden

kann, das aber auch für Intel-basierte

Systeme, AIX, UNIX und noch einige andere

Plattformen zur Verfügung steht.

Mit dem IBM Director for Multiplatform

steht eine Werkzeugpalette zum Einsatz

bereit, mit der wir die unterschiedlichen

Systeme zentral überwachen

und in einem gewissen Rahmen auch

zentral administrieren können.

Der Vorteil zur jeweiligen Einzelüberwachung

liegt auf der Hand: Es

wird nur noch eine zentrale Stelle für

die Überwachung der Systeme benötigt.

Informationen beispielsweise über

die Auslastungen der einzelnen Server,

sich ankündigende Defekte oder auch

Fehler- beziehungsweise Ausnahmesituationen

werden auf diese Weise

Hochverfügbarkeit

APC - MGE

Telefon +49 89 51417-0

B IT Solution GmbH

Telefon +49 202 60905-0

basycs GmbH

Telefon +49 7251 61808-0

Bechtle GmbH & Co.KG

Telefon +49 2151 455-0

CA Deutschland GmbH

Telefon +49 6151 949-0

DataMirror GmbH & Co. KG

Telefon +49 6151 8275-0

DREGER Consulting GmbH & Co.KG

Telefon +49 69 90479-0

Fiducia IT AG

Telefon +49 721 4004-0

FRITZ & MACZIOL GmbH

Telefon +49 731 1551-0

HiT Software, Inc.

Telefon +49 89 12162533

IBV Informatik GmbH

Telefon +49 7621 4092-0

ICNet GmbH

Telefon +49 251 2622-0

IST-Integrierte System Technik

Telefon +49 4221 20966

K&P GmbH

Telefon +49 611 4479-0

KEOS Software-Service GmbH

Telefon +49 6184 9503-0

Libelle Sales+Services GmbH & Co.KG

Telefon +49 711 78335-0

Meinikat Informationssysteme GmbH

Telefon +49 511 54292-0

msgi Märkische Service-GmbH

Telefon +49 2371 9675-0

NCT GmbH

Telefon +49 6147 913-0

pheron technologies group GmbH

Telefon +49 69 789897-0

PROFI Engineering Systems AG

Telefon +49 6151 8290-0

S4You.Service GmbH

Telefon +49 40 4136089-0

Alle aktuellen Software-, Hardware- und

Dienstleistungsangebote finden Sie in unserer

Online-Datenbank. Wir haben für Sie

mehr als 4.100 Produkte von über 1.100

Anbietern zusammengestellt, die von den

Anbietern ständig aktuell gehalten werden.

www.midrange-solution-finder.de

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

59


MARKTÜBERSICHT

tools für systemmanagement

Tools für Systemmanagement –

Hochverfügbarkeit (Fortsetzung)

Symantec(Deutschland) GmbH

Telefon +49 89 94302-0

T.S.P. GmbH

Telefon +49 7243 5642-0

TOOLMAKER Software GmbH

Telefon +49 8191 968-0

Vision Solutions, Inc.

Telefon +49 711 22254109

Systemmanagement

CA Deutschland GmbH

Telefon +49 6151 949-0

CCSS (Europe) Limited

Telefon +44 1634 370444

doX APPLIED TECHNOLOGY

Telefon +43 1 4033444-0

J&J DREGER Consulting GmbH & Co.KG

Telefon +49 69 90479-0

GEDOS SOFTWARE GMBH

Telefon +49 2159 9687-0

HiT Software, Inc.

Telefon +49 89 12162533

IBV Informatik GmbH

Telefon +49 7621 4092-0

ICNet GmbH

Telefon +49 251 2622-0

K&P Computer Service- und Vertriebs

GmbH

Telefon +49 611 4479-0

MATERNA GmbH

Telefon +49 231 5599-00

SCHLEICHER System AG

Telefon +49 6145 9577-0

SIRIUS ITC AG

Telefon +41 71 3140-200

Symantec (Deutschland) GmbH

Telefon +49 89 94302-0

UC4-Software GmbH

Telefon +43 2233 7788-0

Utilities/Tools

abateq it.solutions gmbh

Telefon +49 7221 97296-0

BFI GmbH

Telefon +49 6145 594-0

CA Deutschland GmbH

Telefon +49 6151 949-0

edv... beratung litters

Telefon +49 6241 9562-25

EXCEL DATA Deutschland AG

Telefon +49 5251 69887-0

G.E.P.A.R.D. Software GmbH

Telefon +49 2501 4479-0

gateProtect AG

Telefon +49 40 27885-0

zentral gesammelt und können mit nur

einer Oberfläche verwaltet werden.

Ein weiterer Bestandteil des IBM

Director for Multiplatforms ist die Möglichkeit

der Definition von Aktionen, die

– basierend auf Ereignissen, wie zum

Beispiel einer Fehlermeldung oder dem

Auftreten eines bestimmten Nachricht

– in einer Nachrichtenwarteschlange

ausgeführt werden. Diese Aktionen

definieren in Form der sogenannten

Ereignisaktionspläne in einem Drei-

Stufen-Modell die zu überwachenden

Ereignisse, die Filter und die auszulösende

Aktion, die als Reaktion auf das

Eintreten des Ereignisses folgt.

Wie Sie anhand der Abbildung erkennen

können, reichen die Aktionen

vom Starten eines Programms auf dem

Rechner, auf dem das Ereignis eingetreten

ist, über den Start eines Programms

auf einem „fernen System“ bis hin zum

Erstellen einer SMTP-Nachricht (Mail)

– sowie noch vieles mehr.

Weiterhin kann mittels des IBM Director

for Multiplatforms der Bestand

der Hardware und Software zentral erfasst

und verwaltet

und auch die

Installation von

Software auf den

angeschlossenen

Einheiten mittels

der Software-

Verteilung ferngesteuert

durchgeführt

werden.

Das die erfassten

Hardware- und

Software-Daten natürlich auch zur Weiterverarbeitung

exportiert werden können,

sei nur am Rande erwähnt.

Die unterstützten Komponenten

können nicht nur in Form von Servern,

sondern auch als Clients oder Drucker

in das IBM Director-Netzwerk eingebunden

und zentral überwacht werden.

Auf diese Weise kann zum Beispiel

auch der Ausfall eines Druckers festgestellt

werden, der für einen kritischen

Prozess benötigt wird.

Die nachfolgende Abbildung zeigt

schematisch die einzelnen Komponenten

im IBM Director-Umfeld:

Wie die vorhergehende Abbildung

zeigt, kommunizieren die einzelnen

Bestandteile einer IBM Director-Installation

über TCP/IP miteinander. Basis

bildet der IBM Director-Server, der einmalig

in der Umgebung zu installieren

ist – beispielsweise auf dem System i.

Er übernimmt zentral die Sammlung

der Informationen der eingebundenen

Systeme. Der Unterstützungsgrad

der zu verwaltenden Einheiten richtet

sich nach der auf den Clients oder Servern

installierten Software. Während

Erstellungsprogramm

für Ereignisaktionspläne

Grundfunktionen bereits über SNMP

bereitgestellt werden können, sind globale

Administrationsaufgaben nur in

Verbindung mit verschiedenen Levels

möglich – das heißt: Software-Komponenten

des IBM Directors in Form der

so genannten „Core Services“ oder IBM

Director Agents. Diese Software ist

ebenfalls im Lieferumfang der eServer

(somit auch für System i) enthalten und

ist auf den jeweiligen Systemen zu installieren.

Jörg Zeig ó

60

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


Automation steigert Zufriedenheit und Effizienz

Agieren statt reagieren

Von der IT wird immer mehr Leistung in der gleichen Zeit mit dem

gleichen Budget erwartet. Diese Leistungen werden in Service Level

Agreements (SLAs) festgehalten. SLAs können jedoch nur eingehalten

werden, wenn IT-Prozesse implementiert und automatisiert werden.

In der Praxis werden hierzu häufig Monitoring-Tools

eingesetzt. Die Überwachung allein

bringt jedoch nur eine Informationsflut

von Messergebnissen – und kaum Erfolge.

Ziel sollte es jedoch sein, die Messergebnisse

effektiv zu nutzen, um Abläufe zu verbessern,

Fehler zu reduzieren, Zeit zu gewinnen

und Kosten zu sparen.

Das größte Einsparungs- und somit Erfolgspotential

bieten dabei erfahrungsgemäss

die folgenden drei Bereiche:

1. Automation von regelmäßig wiederkehrenden

Aufgaben

Durch manuelles Ausführen solcher Tasks

kann man schnell Prozesse fälschlicherweise

oder zum falschen Zeitpunkt starten. Automation

beseitigt diese Fehlerquellen.

Beispiel: Job Scheduling

Das System i eignet sich aufgrund der geringen

Ausfallrate hervorragend als Mittelpunkt

für eine unternehmensweite Jobplanung.

Durch die Verlagerung bestimmter Jobs in

die Nachtverarbeitung werden die Systemressourcen

geschont und mögliche Fehlerquellen

vermieden. Auch das Problem der

Mitarbeiterfluktuation und/oder Krankheit

wird somit geschickt gelöst.

2. Reaktion auf Fehler

Fehler sind meist unternehmenskritisch.

Mittels Automation können viele Fehler und

Ausnahmesituationen vom System selbst gelöst,

protokolliert und beantwortet werden.

Man spricht auch von „Management by Exception“

– das heißt: Der Administrator greift

nur ein, wenn das System sich nicht selbst

„heilen“ kann.

Beispiel: Nachrichten Management

Das System i ist ein nachrichtengesteuertes

System. In mancher Nachrichtenflut können

wichtige Events schnell übersehen und somit

Krisensituationen ausgelöst werden. Durch

Nachrichtenautomation werden Informationsnachrichten

unterdrückt, Nachrichten

soweit möglich automatisch beantwortet und

wichtige Nachrichten hervorgehoben.

3. Agieren statt Reagieren

Reagieren bedeutet, Aktionen (zu spät) nach

einem Ereignis zu starten. Automation hingegen

bedeutet proaktives Handeln.

Beispiel: Plattenplatzmanagement

Sind die Festplatten des System i halb leer

oder halb voll? Durch die Definition von automatischen

Überwachungsjobs für ASPs

und iASPs, regelmäßigen Statistiksammlungen

über gespeicherte Objekte, automatisierte

Durchführung von Bereinigungsjobs

sowie Trendanalysen über den zukünftigen

Speicherbedarf können Krisensituationen

aufgrund von Speicherproblemen minimiert

werden.

Mittels Automation minimieren IT-Abteilungen

Fehlerquellen und beseitigen somit

Stressfaktoren. Im Gegensatz zum simplen

Monitoring, das gewöhnlich nur Mehrarbeit

mit sich bringt, spart ein durchdachtes Automationskonzept

Zeit und Kosten und steigert

die Qualität des IT-Service mit der Folge:

Sowohl IT-Mitarbeiter als auch Benutzer sind

zufriedener und effizienter. Dirk Kress ó

IBV Informatik GmbH, Lörrach

www.ibvinfo.com

61


MARKTÜBERSICHT

tools für systemmanagement

Proaktives Systemmanagement bei TRANSNET

Performance und Stabilität

Unternehmen sind auf ihre IT angewiesen, um effizienter und wettbewerbsfähiger zu sein.

Viele unternehmenskritische Geschäftprozesse laufen unterstützt von der IT ab. Kommt es

zu Ausfällen, sind Unterbrechungen dieser Prozesse und somit Kosten die Folge.

Für das Kerngeschäft ist es egal, welche

Werkzeuge oder Methoden für

das IT-Management benutzt werden.

Von viel größerem Interesse sind Verfügbarkeit

der IT-Services, die Kosten

und die Einführungszeit.

Es ist eine große Herausforderung

für das IT-Management, die Anforderungen

des Kerngeschäfts zu erfüllen.

Dazu zwingend notwendig sind eine

größere Kontrolle über IT-Bestände und

-kosten, die Fähigkeit zur Anpassung an

die Veränderungen einer dynamischen

Umwelt und mehr Automatisierung,

um kosteneffizient maßgeschneiderten

Service liefern zu können – kurz: ein

intelligentes IT-Management.

Vor dieser Herausforderung sah

sich 2005 auch die TRANSNET Gewerkschaft.

Ihre über die Jahre gewachsene

IT-Landschaft hatte eine solche Komplexität

erreicht, dass ein Management

mit den vorhandenen Ressourcen aus

eigener Kraft nicht mehr zu bewältigen

war. „Bis dahin haben wir unser IT-Management

mit unseren zwei gesunden

Augen betrieben“, schmunzelt Torsten

Westphal, IT-Bereichsleiter der TRANS-

NET, „Aber dann haben wir erkannt,

dass wir professionelle Unterstützung

62

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


enötigen.“ Für die Entscheidung, einen

externen Dienstleister ins Boot zu

holen, waren noch weitere Gründe ausschlaggebend.

So war man überzeugt,

nur durch proaktives Management die

eigenen IT-Systeme stabiler und zuverlässiger

machen zu können. Bisher war

man nur in der Lage, auf auftretende

Fehler zu reagieren und diese zu beheben,

ein vorausschauendes Vorgehen

war nicht möglich. Außerdem wollte

man den eigenen IT-Bereich mehr

auf die Endbenutzer ausrichten, sich

zielgerichtet um deren Bedürfnisse

kümmern und Vorfälle zuverlässig bearbeiten,

ohne interne Kapazitäten zu

binden.

Auswahlprozess

Um den geeigneten Anbieter zu finden,

begann die TRANSNET einen sorgfältigen

Auswahlprozess. Sie formulierte

eigene Ziele und begutachtete auf dieser

Basis mehrere Angebote, um den

Anbieter zu finden, der am besten zu

den eigenen Vorstellungen passte. Die

Entscheidung fiel am Ende für die NIIT

Technologies AG. „NIIT hat sich mit

unseren Betriebsprozessen beschäftigt

und uns eine passgenaue Lösung angeboten,

ausgerichtet an unseren Betriebszielen“,

erklärt Torsten Westphal

die Entscheidung, „Bei NIIT haben wir

uns am besten verstanden gefühlt.“

Im September 2005 übernahm NIIT

Technologies dann den Betrieb der gesamten

IT-Infrastuktur und das System-

und Service-Level-Management

für die TRANSNET. Die Mitarbeiter der

NIIT setzen im IT-Management und

-Monitoring ein bewährtes Partnerprodukt

ein, den Appmanager von NetIQ.

Die implementierte Lösung bietet Produktivität,

Durchblick und Sicherheit,

die notwendig sind, um IT effizient zu

managen. Im Fokus des Projekts steht

das proaktive Management der IT, das

sowohl eine vorausschauende Planung

beinhaltet als auch das Erkennen und

Beheben sich anbahnender Probleme,

bevor diese zu Störvorfällen werden.

Dazu werden die IT-Komponenten laufend

überwacht und ihre Leistung mit

vorab definierten Grenzwerten verglichen.

Das eingesetzte Tool stellt die

aktuellen Werte sowie die komplexen

Zusammenhänge der Infrastruktur

übersichtlich grafisch dar. Dabei kann

sich jeder Mitarbeiter die Anzeige seines

Monitoring-Portals so einrichten,

wie es sein Aufgabenbereich erfordert.

„Ein hochinteressantes Feature

dieser Lösung ist das End-to-End-Monitoring.

Dadurch sind wir in der Lage,

das Verhalten von Diensten beim Endbenutzer

zu simulieren“, erklärt Frank

Müller, Bereichsleiter IT-Services bei

NIIT Technologies. „So können wir dessen

Empfinden nachvollziehen und zudem

schnellstens reagieren, wenn ein

Dienst kritische Schwellwerte erreicht

– mitunter noch bevor der Nutzer selbst

ein Problem feststellt und dieses meldet.“

Das Resultat

Nach zwei Jahren Zusammenarbeit

sind die Erfolge des Projekts für die

TRANSNET offensichtlich. Die IT-Systeme

sind deutlich stabiler als vorher,

da Störungen im Regelfall durch rechtzeitiges

Eingreifen abgefangen werden

und der zeitliche Aufwand für die Behebung

tatsächlicher Ausfälle merkbar

verkürzt wurde. Durch die tägliche

Zusammenarbeit hat sich eine gesunde,

solide Basis zwischen Kunde und

Dienstleister entwickelt. „Gemeinsam

sind wir zu einer strategischen Vorgehensweise

gekommen“, so Torsten

Westphal. „Wir besprechen unseren

Bedarf für die Zukunft mit unserem

Dienstleister. Dieser präsentiert uns

die beste Lösung und setzt sie mit uns

um“. Gefragt nach seinem Fazit für das

Projekt, sagt Westphal schlicht: „Es hat

sich wirklich gelohnt.“


Julia Wesner ó

NIIT Technologies AG, Stuttgart

www.NIIT-Tech.de

Tools für Systemmanagement –

Utilities/Tools (Fortsetzung)

GEDOS SOFTWARE GMBH

Telefon +49 2159 9687-0

GÖRING iSeries Solutions

Telefon +49 7251 989512

Hyperwave Inform. Management GmbH

Telefon +49 89 94304-0

ICNet GmbH

Telefon +49 251 2622-0

i-System GmbH

Telefon +49 6242 9986-6

K&P GmbH

Telefon +49 611 4479-0

menten GmbH

Telefon +49 2202 2399-0

MP Orga EDV Dienstleistungen

Telefon +41 44 7221441

OmniSys IT GmbH & Co. KG

Telefon +49 69 232369

QlikTech Deutschland GmbH

Telefon +49 211 58668-0

ROHA Software Support GmbH

Telefon +43 141 96700-

ROHA Software Support GmbH

Telefon +49 2224 96000-80

SEAGULL Deutschland GmbH

Telefon +49 7031 714-791

Software Partner Kurt Drey

Telefon +49 2224 9780890

SOSY Deutschland

Telefon +49 7544 7425088

SSS-Software GmbH

Telefon +49 4203 79044

Stemmer GmbH

Telefon +49 2203 20244-20

Support Software Klaus Klemm

Telefon +49)

Symantec (Deutschland) GmbH

Telefon +49 89 94302-0

TOOLMAKER Software GmbH

Telefon +49 8191 968-0

VEDA GmbH

Telefon +49 2404 5507-0

W + P Solutions GmbH & Co KG

Telefon +49 711 770558-0

Wallak Informatics GmbH

Telefon +43 512 33553-0

CLICK to

www.midrange.de

Eine Übersicht aller uns bekannten

Anbieter und deren Produkte mit ihren

vergleichbaren Merkmalen finden Sie

in der aktuellen Online-Ausgabe.

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

63


MARKTÜBERSICHT

tools für systemmanagement

speiUC4 löst Schnittstellenprobleme

rund um die i5

Die Aluminium-Werke Wutöschingen (kurz AWW) sind einer der ältesten Aluminiumverarbeiter

Deutschlands und erwirtschaften einen Jahresumsatz von über 120 Mio. Euro. Zur Steuerung

der betrieblichen Abläufe setzt AWW vor allem auf eigen entwickelte Softwarelösungen.

Im Mittelpunkt der IT-Infrastruktur

stehen eine IBM AS/400 vom Typ i5

und je ein PC-basiertes Netzwerk für

die Produktion und die Betriebsabrechnung.

Um die große und stetig wachsende

Zahl der Schnittstellen in den

Griff zu bekommen und Altsysteme für

den Filetransfer abzulösen, hat AWW

2007 begonnen, die Automatisierungslösung

von UC4 einzuführen.

Die Wurzeln der noch heute im Einsatz

befindlichen IT-Infrastruktur der

AWW liegen mittlerweile rund 25 Jahre

zurück. Damals führte das Unternehmen

ein Midrange-System vom Typ IBM

System/36 als zentrales Element der IT

ein. Da die IBM/36 mit ihrer Koaxial-

Verkabelung nicht mehr als 100 Meter

für den Druck überbrücken konnte, das

Betriebsgelände aber erheblich größer

ist, musste die Produktion über ein ergänzendes

PC-Netzwerk angebunden

werden. Aus diesem Grund ist die Architektur

noch heute zweigeteilt: Auf

der einen Seite steht die IBM System i5,

auf der vor allem die Buchhaltung, der

Bereich Lohn & Gehalt, die Kostenrechnung

sowie die in Eigenregie entwickelte

ERP-Anwendung laufen. Auf der anderen

Seite gibt es zwei PC-basierte

Netze – eines für die Produktion, das

unter anderem vier Aluminium-Pressen

sowie fünf Packereien, Versand

und Rechnungsschreibung verbindet,

und eines für die Betriebsabrechnung.

200 Schnittstellen

Mit der Zeit wuchs jedoch der Aufwand,

um die rund 200 Schnittstellen

zwischen den Systemwelten zu pflegen.

Bei der Entscheidung pro UC4 waren

für AWW daher das zentrale Handling

der Schnittstellen von und zur AS/400

sowie der integrierte Filetransfer ausschlaggebend.

„Mittlerweile sind alle

Schnittstellen umgestellt aber noch

nicht alle sind aktiviert.“, so Peter M.

Herrmann, Leiter EDV und Organisation

bei der AWW. „Alle Daten laufen

zuerst parallel zur alten Lösung in ein

spezielles Verzeichnis und werden dort

überprüft und bei Bedarf angepasst,

damit später auch die direkte Verwendbarkeit

sichergestellt werden kann. Wir

können aber zum aktuellen Zeitpunkt

sagen, dass alles, was bisher umgestellt

worden ist, unter UC4 reibungslos

funktioniert.“ Bis Ende des Jahres soll

der Umstieg komplett vollzogen sein.

Einfacher Datenaustausch

Mit der UC4-Lösung konnte AWW ohne

Änderungen an der bestehenden Infrastruktur

eine einheitliche Systemsteuerung

erreichen, die sowohl die IBM i5

als auch die vernetzten PCs einschließt.

Zudem können die Daten ohne weitere

Softwarewerkzeuge zwischen den Systemwelten

ausgetauscht werden. Die

vielfältigen Job-Scheduling-Möglichkeiten

von UC4 werden dabei erst im

Ansatz genutzt: Einige Prozesse wurden

bereits so eingerichtet, dass sie entweder

zeitgesteuert erfolgen oder eine

Weiterverarbeitung ereignisgesteuert

angestoßen wird, sobald bestimmte Daten

vorliegen. Allerdings haben die Möglichkeiten

der Automatisierung bisher

durchwegs so überzeugen können, dass

nach Abschluss des aktuellen Projektes

auf jeden Fall weitere Prozesse automatisch

gesteuert werden sollen. Die neue

Steuerungsfunktionalität hat die über

lange Jahre gewachsene, bewährte Infrastruktur

flexibler, leistungsfähiger

und offener gemacht. Dadurch ist können

bei AWW zukünftig auch weitere

Lösungen integriert werden. Derzeit

wird etwa über den Umstieg auf ein

Standard-ERP-Paket nachgedacht. Egal,

wohin die Reise geht: Eines, da ist sich

AS/400-Administrator August Pfluger

sicher, wird sich in absehbarer Zukunft

nicht ändern: „Eine stabilere Plattform

als die AS/400 ist kaum denkbar. Die

i5 wird daher auch in den nächsten Jahren

das Herzstück unserer IT bleiben“.

Nicht zuletzt dank UC4 sollte dies kein

Problem darstellen.

Thomas Schumacher ó

UC4 Software GmbH, Wolfsgraben

www.uc4.de

64

MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


SERVICE

AUTOREN dieser ausgabe

Horst Barthel . . . . . . . . . . . . . . . barthel@graebert-gse.de . . . . . . . . . . 28

Kim S. Egekjaer . . . . . . . . . . . . . kse@intermate.com . . . . . . . . . . . . . 30

Julia Ehle . . . . . . . . . . . . . . . . . . . marketing@kh-software.de . . . . . . . . 17

Jens Göbel . . . . . . . . . . . . . . . . . jens.goebel@schilling4u.com . . . . . . . 18

Lothar Graef . . . . . . . . . . . . . . . . . lothar.graef@ogs.de . . . . . . . . . . . . . 21

Dirk Kress . . . . . . . . . . . . . . . . . . dkress@ibvinfo.com . . . . . . . . . . . . . 61

Klaus-Peter Luttkus . . . . . . . . . . . luttkus@eposgmbh.com . . . . . . . . . . 54

Dr. Michael Röchner . . . . . . . . . . . info@addison.de . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Annette Schmidt . . . . . . . . . . . . . a.schmidt@circle-unlimited.de . . . . . . 22

Thomas Schumacher . . . . . . . . . . schumacher@public-footprint.de . . . . 64

Julia Wesner . . . . . . . . . . . . . . . . . julia.wesner@niit-tech.de . . . . . . . . . . 63

Jörg Zeig . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . hjzeig@zebis.de . . . . . . . . . . . . . 56, 58

Inserenten dieser Ausgabe

ABAS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.abas.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 36

Avenum Technologie . . . . . . . . . www.avenum.com . . . . . . . . . . . . . . . 37

BDS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.bds.at . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 39

Bison Schweiz . . . . . . . . . . . . . . . www.bison-group.com . . . . . . . . . . . . 40

CP Corporate Planning . . . . . . . . . www.corporate-planning.com . . . . . . 19

CPL . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.cplgmbh.com . . . . . . . . . . . . . . 17

CSP . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.csp-gmbh.de . . . . . . . . . . . . . . 29

Dakoda . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.dakoda.de . . . . . . . . . . . . . . . . 68

EPOS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.eposgmbh.com . . . . . . . . . . . . . . 9

FRITZ & MACZIOL . . . . . . . . . . . . www.fum.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 53

Gräbert . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.graebert-gse.de . . . . . . . . . . . . 25

GUS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.gus-group.ch . . . . . . . . . . . . . . 43

IBS Switzerland . . . . . . . . . . . . . www.ibs.ch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 45

Index . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.index.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 62

Infoniqa . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.infoniqa.com . . . . . . . . . . . . . . 35

ITP VERLAG . . . . . . . . . . . . . . . . . www.midrange.de . . . . . . . . . . . . 27, 44

Magic . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.magicsoftware.com . . . . . . . . . 61

MP Orga . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.mporga.com . . . . . . . . . . . . . . . 41

MPDV . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.mpdv.ch . . . . . . . . . . . . . . . . . . 48

oxaion . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.oxaion.de . . . . . . . . . . . . . . . 3, 47

PORTOLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.portolancs.com . . . . . . . . . . . . . . 5

PROFI . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.profi-ag.de . . . . . . . . . . . . . . . . 23

ROHA . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.roha.at . . . . . . . . . . . . . . . . 20, 32

SEH . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.seh.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 31

SoftM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.softm.com . . . . . . . . . . . . . . . . 49

Solitas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.solitas.com . . . . . . . . . . . . . . . . 51

SORECO . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.soreco.ch . . . . . . . . . . . . . . . . . 52

unidienst . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.unidienst.de . . . . . . . . . . . . . . . 35

Vision Solutions . . . . . . . . . . . . . . www.visionsolutions.com . . . . . . . . . . 7

Wilsch . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.wilsch.de . . . . . . . . . . . . . . . . . 57

FIRMEN dieser ausgabe

ABAS Software AG . . . . . . . . . . . www.abas.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Addison . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.addison.de . . . . . . . . . . . . . . . . 14

Avenum Technologie . . . . . . . . . www.avenum.com . . . . . . . . . . . . . . . 50

Beta Systems . . . . . . . . . . . . . . . . www.betasystems.com . . . . . . . . . . . 31

Bison Schweiz AG . . . . . . . . . . . . www.bison-group.com . . . . . . . . . . . . 46

Circle Unlimited AG . . . . . . . . . . www.circle-unlimited.de . . . . . . . . . . 22

Codex . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.codex.ch . . . . . . . . . . . . . . . . . 46

CSS GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . www.css.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 20

CSW Peripheriesysteme . . . . . . . www.cswgmbh.de . . . . . . . . . . . . . . . 26

Cubeware . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.cubeware.at . . . . . . . . . . . . . . . 42

Dakoda Software GmbH . . . . . . . www.dakoda.de . . . . . . . . . . . . . . . . 12

FRITZ & MACZIOL . . . . . . . . . . . . www.fum.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 38

Gräbert Software . . . . . . . . . . . . . www.graebert-gse.de . . . . . . . . . . . . 28

GUS . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.gus-group.ch . . . . . . . . . . . . . . 46

IBM Deutschland GmbH . . . . . . . . www.ibm.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6, 7

IBV Informatik GmbH . . . . . . . . . . www.ibvinfo.com . . . . . . . . . . . . . . . . 61

Infoniqa Holding GmbH . . . . . . . www.infoniqa.com . . . . . . . . . . . . . . . 6

InfoPrint Solution . . . . . . . . . . . . . www.infoprint.com/de . . . . . . . . . . . 24

Intermate A/S . . . . . . . . . . . . . . www.intermate.com . . . . . . . . . . . . . 30

K+H Software . . . . . . . . . . . . . . . www.kh-software.de . . . . . . . . . . . . . 17

MAC Schweiz AG . . . . . . . . . . . . . www.mac-plus.com . . . . . . . . . . . . . . 46

NIIT Techonogies . . . . . . . . . . . . www.niit-tech.de . . . . . . . . . . . . . . . . 63

OGS GmbH . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.ogs.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 21

PORTOLAN . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.portolancs.com . . . . . . . . . . . . . 16

PROFI AG . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.profi-ag.de . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

Roha Software Support . . . . . . . www.roha.at . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 29

Sage bäurer GmbH . . . . . . . . . . . . www.sagebaeurer.de . . . . . . . . . . . . . . 6

SAP Deutschland . . . . . . . . . . . . www.sap.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 6

SoftM . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.softm.com . . . . . . . . . . . . . 18, 46

Solitas . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.solitas.com . . . . . . . . . . . . . . . . 46

SOU Systemhaus . . . . . . . . . . . . . www.sou.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 16

Toolmaker . . . . . . . . . . . . . . . . . . www.toolmaker.de . . . . . . . . . . . . . . 46

UC4 Software GmbH . . . . . . . . . www.uc4.de . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 64

02/2008 · MIDRANGE MAGAZIN

65


SERVICE

GLOSSE

VORSCHAU

Virtualisierte

SAN-Konsolidierung

Wenn früher jemand über irreale Gegen- oder Umstände gesprochen

hat, war der Weg zur Klapsmühle vorgezeichnet. Heute ist das

anders. Alle Welt schwärmt in der IT über die schier unendlichen Möglichkeiten

der Virtualisierung. Bloß schade, dass Virtualisierung nichts

mit dem realen Leben zu tun hat. Der saftige Weihnachtsbraten von letztens

hätte zwar durch die Virtualisierung sicher genau so geschmackvoll

gemundet wie ein realer,

würde aber höchst wahrscheinlich

nicht als SAN

getarnt die nächsten Jahre

real um unsere Hüften pulsieren.

Aber ganz egal. Ein

leistungsfähiges Kunden-

beziehungsmanagement-

System richtet es. So ein

ordentliches CRM analysiert

uns nämlich laufend:

Anhand unserer und anderer

im SAN oder sonst wo

abgelegten Daten wird nämlich flugs – nach deren Konsolidierung – ermittelt,

dass wir einer Zielgruppe angehören, die mit hoher Wahrscheinlichkeit

etwas schnell Pölsterchen ansetzt. Und schwups ist über die Supply

Chain das notwendige Gegenmittel in Arbeit. Dieses wird dann über

leistungsfähige ERP-Systeme durch verzweigte Distributionswege bis an

den Point of Sale geliefert, wo wir es gegen real existente Euros erwerben

und auf virtuose Wirkung hoffen.

kdj ó

IMPRESSUM

MIDRANGE MAGAZIN 03/2008

erscheint am 19. 2. 2008

SCHWERPUNKT

ERP, CRM, SCM

Lesen Sie, was heutige ERP-System

leisten müssen und wie CRM- und SCM-

Lösungen Vorteile bei den Prozessen

und der Transparenz bringen.

Systemintegration und

Konsolidierung

Unternehmen arbeitet heute auf mehreren

IT-Plattform. Da jedoch Daten aufgrund

von Prozessen benötigt werden,

besteht Bedarf an Integration.

MARKTÜBERSICHT

Spezial- und Systemdrucker,

Printserver, Thin Clients

Wir bringen eine Übersicht über die führenden

Anbietern und machen Ihnen mit

Beispielen Appetit.

CeBIT

In der Vorberichterstattung erfahren

Sie in Kombination mit unserem CeBIT

Messe Ticker, die interessanten Aussteller

und deren Innovationen.

Andresr, iStockphoto.com

MIDRANGE MAGAZIN

ISSN 0946-2880

Herausgeber: Klaus-Dieter Jägle

REDAKTION

Telefon +49 8191 9649-26

eMail redaktion@midrange.de

Thomas Seibold (T.S.) (V.i.S.d.P.),

Irina Hesselink (I.H.), Klaus-Peter Luttkus (KPL),

Klaus-Dieter Jägle (KDJ), Robert Engel (R.E.),

Jörg Zeig (J.Z.)

ANZEIGEN

PLZ 0 – 4 und Ausland: Michaela Koller

Telefon +49 8191 9649-23

eMail michaela.koller@midrange.de

PLZ 5 – 9: Brigitte Wildmann

Telefon +49 8191 9649-24

eMail brigitte.wildmann@midrange.de

TECHNISCHE REDAKTION

Robert Engel, Telefon +49 9563 74060

Jörg Zeig, Telefon +49 2732 892491

LEKTORAT Text Lift, Thomas Gaissmaier

Bezugspreis (Jahresabo):

Inland € 149,– inkl. MwSt., Ausland € 169,–

Erscheinungsweise:

12 Ausgaben pro Jahr

Gültige Anzeigenpreisliste:

Media-Daten Nr. 18/2008

Urheberrecht: Alle im MIDRANGE MAGAZIN

erschienenen Beiträge sind urheberrechtlich

geschützt. Alle Rechte, auch Übersetzungen,

vorbehalten. Reproduktionen, gleich welcher

Art, ob Fotokopie, Mikrofilm oder Erfassung

in Datenverarbeitungsanlagen, nur mit schriftlicher

Genehmigung des Verlages. Hiervon

ausgeschlossen sind abgedruckte Programme,

die dem Leser zum ausschließlich eigenen

Gebrauch zur Verfügung stehen. Aus der Veröffentlichung

kann nicht geschlossen werden,

dass die beschriebene Lösung oder verwendete

Bezeichnung frei von gewerblichen Schutzrechten

ist.

Haftung: Für den Fall, dass im MIDRANGE

MAGAZIN unzutreffende Informationen oder in

veröffentlichten Programmen oder Schaltungen

Fehler enthalten sein sollten, kommt eine Haftung

nur bei grober Fahrlässigkeit des Verlages

oder seiner Mitarbeiter in Betracht.

Namentlich gezeichnete Beiträge geben nicht

unbedingt die Meinung der Redaktion wieder.

Für unaufgeforderte Einsendungen aller Art

übernimmt der Verlag keine Haftung. Bei Nichtbelieferung

im Fall höherer Gewalt, bei Störung

des Betriebsfriedens, Arbeitskampf (Streik,

Aussperrung) bestehen keine Ansprüche gegen

den Verlag.

VERLAG

ITP VERLAG GmbH

Kolpingstraße 26, D-86916 Kaufering

Telefon +49 8191 9649-0

Fax +49 8191 70661

eMail service@midrange.de

Internet www.midrange.de

Gesellschafter: U. E. Jäkel

Geschäftsführer: Klaus-Dieter Jägle

Marketing: Klaus-Dieter Jägle

Abonnentenservice: Telefon +49 8191 9649-25

Bankverbindungen Deutschland:

Landsberg-Ammersee Bank eG

Konto-Nr. 5137 500, BLZ 700 916 00

Bankhaus Reuschel & Co.

Konto-Nr. 1163 103, BLZ 700 303 00

PRODUKTION

Satz und Druckvorstufe:

Popp Media Service, Augsburg

Druck: Joh. Walch GmbH, Augsburg

Cartoon: Baaske Cartoons, Müllheim

Mitglied der Informationsgemeinschaft

zur Feststellung

der Verbreitung

von Werbeträgern e.V.

66 MIDRANGE MAGAZIN · 02/2008


Wissen,

neuester Stand!

PHP on

System i

Zukunftsweisende

Anwendungs entwicklung für

System i Programmierer

PHP für i5/OS ist für die Versionen V5R3 und V5R4 verfügbar.

Es ist von der Zend Technologies als Open Source realisiert und

kostenfrei im i5/OS zu installieren. Mit PHP können natürlich

perfor mante Webanwendungen entwickelt werden. Der Fokus

dieses Buches liegt aber vielmehr darauf, PHP als valides

Werkzeug für moderne System i Anwendungsentwicklung zu

präsentieren.

SOA für

Anwendungsentwickler

Einführung in die Technologie

Service Orientierter

Architekturen (SOA)

Dieses Buch ist die umfangreiche und dennoch leicht

verständliche Einführung in die neue Technologie der Service

Orientierten Architekturen. Es erläutert anhand von Beispielen

die Verfahren, wie Unternehmen SOA für sich nutzen können.

Ihr Nutzen:

ó Sie entwickeln in Ihrer gewohnten Umgebung

mit modernsten Tools

ó Sie machen Ihr Programierer-Wissen schnell

zukunftsfit

ó Ihr System i kann mit PHP auch Open Source

Anwendungen fahren

ó Sie erleben den Einstieg in die Zend PHP

Business Lösungen

ó Sie lernen eine weit verbreitete integrierte

Entwicklungsumgebung anwenden

ó Durch die Nutzung dieser Technologie werden

Sie noch produktiver.

Ihr Nutzen:

ó Detaillierter Überblick über XML

ó Es beschreibt die Standard SOA-Technlologieen

Web Services Definition Language (WSDL)

und SOAP

ó Unterweisung in Sachen XML Path Language

(Xpath)

ó Einzelheiten von BPEL 2.0, einer Sprache, die

die verschiedenen Services koordiniert

ó Service Component Architektur (SCO), einem

Standard für die Verteilung von Anwendungen

ó Basics in Service Data Objecs (SDO), einem

Standard für die Darstellung von Daten aus

verschiedenen Quellen.

Klaus-Peter Luttkus

ca. 400 Seiten

Bestellnummer 444068

Preis: € 198,–

Ben Margolis, Joseph Sharpe

ca. 380 Seiten

Bestellnummer 444067

Preis: € 198,–

per Fax

Bestellung + 49 8191 70661

im Web

www.midrange-shop.com

Hiermit bestellen wir ein Exemplar

des angekreuzten Fachbuchs

(in deutscher Sprache):

PHP on System i € 198,–

SOA für Anwendungsentwickler € 198,–

Preise verstehen sich

inkl. Mehrwertsteuer

zuzüglich Versandkosten

anteil.

Abonnenten von

MIDRANGE MAGAZIN

oder TechKnowLetter

erhalten automatisch

10 % Treuebonus.

Sie bestellen mit vollem

Rücksenderecht binnen

2 Wochen nach Erhalt.

Firma

Name

Straße

PLZ, Ort

Telefon

Datum

Unterschrift

eMail-Adresse

Fax

ITP VERLAG ı Kolpingstraße 26 ı 86916 Kaufering ı Telefon + 49 8191 9649-0 ı Fax + 49 8191 70661

eMail service@midrange.de ı www.midrange.de


Effizient, flexibel und

unabhängig!

KOPIAS-SES – die überlegene Lösung.

Besuchen Sie uns auf

der CeBIT 2008!

Bereits seit 25 Jahren entwickelt

Dakoda mit großem Erfolg ERP/PPS-

Systeme. Diese Anwendungen werden

unabhängig von Organisation,

Branche und Unternehmensgröße

in der gesamten Fertigungsindustrie

eingesetzt.

Mit KOPIAS-SES, der serviceorientierten

Enterprise Solution, präsentiert

Dakoda jetzt eine zu 100% in

Java realisierte, plattformunabhängige

Lösung, die komplett im eigenen

Hause entwickelt wurde. Dabei handelt

es sich nicht um die Migration

alter Programme und Konzepte,

sondern um eine serviceorientierte

Architektur (SOA).

KOPIAS-SES ist umfassend für alle

Geschäftsbereiche eines Unternehmens

konzipiert und optimiert mittels

integrierter Process Engine die

gesamten internen und externen

Arbeitsschritte.

Prozesse werden zu klar definierten,

wiederverwendbaren Services.

Erstmalig sind zudem individuelle

Anwendungen mit 100% Standard

möglich, wobei keine Programmierung

mehr erforderlich ist. Die verschiedenen

Funktionen und Prozesse

werden am Bildschirm modelliert

und maschinell in 100% Java-Code

umgesetzt.

Der Erfolg der KOPIAS-Lösungen

basiert auf drei Säulen:

• unerreicht hoher Leistungsund

Funktionsumfang

• integrierte Process Engine für

Prozess- und Multiprojektmanagement

sowie Workfl ow

• integriertes Informations-

Konzept namens „Info Suite“

Über 100 Installationen der Standardsoftware

KOPIAS zeugen von

den überlegenen Möglichkeiten dieses

ERP/PPS Systems.

DAKODA

Software GmbH

Dakoda Software GmbH

Breslauer Straße 35 • D-33098 Paderborn

Tel.: 05251-18087-0 • Fax: 05251-18087-40

E-Mail: infos@dakoda.de • www.dakoda.de

Weitere Magazine dieses Users
Ähnliche Magazine