Magazin Berner Wirtschaft 02/2011 - Handels- und Industrieverein ...

wirtschaftstermine.ch

Magazin Berner Wirtschaft 02/2011 - Handels- und Industrieverein ...

Berner Wirtschaft

L'économie bernoise

Grosser Festsaal Congress Centre

Kursaal Interlaken: HIV-Hauptversammlung

zusammen mit der

Sektion Interlaken-Oberhasli

Seiten 5–8

● Die Präsidentin und die Präsidenten

der acht HIV-Sektionen

Seite 9

● Firmen aus der Sektion Interlaken-

Oberhasli stellen sich vor

Seite 11

● HIV-Grossratsrating 2010/2011

Seite 13

Berner Wirtschaft 02 l 11 Magazin des Handels- und Industrievereins des Kantons Bern – Bulletin de l’Union du commerce et de l’industrie du Canton de Berne


Inhalt

5–8 Hauptversammlungen des Kantonalverbands

und der Sektion Interlaken-

Oberhasli

9 Die Präsidentin und die Präsidenten

der acht HIV-Sektionen

13 HIV-Grossratsrating 2010/11

14 Authorised Economic Operator AEO –

eine Veranstaltung der Berner Handelskammer,

Exportdienste

15 Überwältigendes Ja zum Volksvorschlag

16–17 HIV-Mitglieder besuchen USM

U. Schärer Söhne AG Münsingen

Zum Titelbild

Gespannt hören die Gäste an den gemeinsam

in Interlaken durchgeführten Hauptversammlungen

des Kantonalverbands und der Sektion

Inter laken-Oberhasli dem Gastredner Urs Kessler,

Vorsitzender der Geschäftsleitung der Jungfraubahnen,

zu.

Editorial

Liebe Mitglieder, liebe Leserinnen und Leser

Am 15. Mai 2011 hat die Berner Bevölkerung einem

modernen Energiegesetz ohne neue Steuern

und unnötige Vorschriften mit überdeutlichem

Mehr zugestimmt. Das Ja zum Volksvorschlag der

Wirtschaft, der Hauseigentümer, der Gastronomiebranche

und der Landwirtschaft wird nun

hoffentlich über die Energiepolitik hinaus Wirkung

zeigen (Seite 15).

Quasi in weiser Voraussicht richtete unser Präsident,

Niklaus J. Lüthi, seine Grussworte an

die Teilnehmenden der Hauptversammlung am

3. Mai 2011, indem er die Politik und deren Akteure

im Lichte von Fukushima zu mehr Besonnenheit

und weniger Populismus aufrief. Mehr

über die 151. Hauptversammlung erfahren Sie auf

den Seiten 5 bis 8.

Dass der HIV eine vorzügliche regionale Verankerung

aufweist und damit seinen Kampf für gute

Standortbedingungen bis in die Lokalpolitik entfalten

kann, dafür bürgen die Vorstände und die

Mitglieder unserer acht HIV-Sektionen. Wir stellen

deren Präsidentin und Präsidenten auf Seite 9 vor.

Mit dem Ziel, wirtschaftsfreundliches Verhalten

zu fördern und Transparenz zu schaffen, hat der

HIV erneut sein jährliches Rating der Mitglieder

des Grossen Rats durchgeführt – lesen Sie dazu

unseren Bericht auf Seite 13.

Nebst unseren Hauptversammlungen, die heute

als Eventerlebnisse positioniert sind, bieten wir

unseren Mitgliedern weitere Höhepunkte im Bereich

Veranstaltungen. Ein besonderer Anlass war

der Besuch beim erfolgreichen Berner Design-

Leuchtturm mit Ausstrahlung in alle Welt, unserem

Mitglied USM U. Schärer Söhne AG in Münsingen

(Impressionen Seiten 16/17).

Infomieren Sie sich regelmässig über wirtschaftsrelevante

Veranstaltungen (auch anderer Organisatoren)

unter www.wirtschaftstermine.ch.

Ich wünsche Ihnen einen schönen Sommer!

Dr. Adrian Haas

Direktor Handels- und Industrievereins

des Kantons Bern

Chers membres, mesdames, messieurs

Le 15 mai 2011, le Souverain bernois a accepté à

une très nette majorité une loi moderne sur l’énergie,

sans nouveaux impôts ni prescriptions inutiles.

Espérons que le OUI pour le projet populaire

soutenu par les milieux économiques, les

propriétaires fonciers, la branche gastronomique

et l’agriculture aura des répercussions en dehors

de la politique énergétique (page 15).

Le 3 mai 2011, lors de son discours de bienvenue

aux participants et participantes à l’assemblée

générale, notre Président, Niklaus J. Lüthi, a eu

une quasi prévision en appelant les politiciens et

politiciennes a faire preuve de plus de réflexion et

de moins de populisme à la lumière de Fukushima.

Vous pouvez en apprendre plus à la page 5 sur la

151 e assemblée générale.

Les comités directeurs et les membres de nos huit

sections UCI œuvrent pour que l’UCI dispose d’un

excellent ancrage régional et puisse ainsi développer

son combat en faveur de bonnes conditions

d’implantation jusque dans la politique locale.

Nous vous présentons leurs présidente et

présidents à la page 9.

L’UCI a de nouveau effectué son classement annuel

des membres du Grand Conseil dans le but

d’encourager un comportement favorable à l’économie

et de créer davantage de transparence –

veuillez lire le rapport page 13.

En plus de nos assemblées générales, converties

de nos jours en événements, nous offrons à nos

membres d’autres temps forts dans le domaine

des manifestations. Une occasion particulière fut

ainsi la visite auprès du phare bernois de l’esthétique

avec son rayonnement dans le monde entier,

à savoir chez notre membre USM U. Schärer

Söhne AG à Münsingen. Vous trouverez un

compte rendu à la page 16.

Renseignez-vous régulièrement sur les manifestions

importantes pour l’économie (aussi d’autres

organisations) sur www.wirtschaftstermine.ch.

Je vous souhaite un bel été!

Dr Adrian Haas

Directeur de l’Union du commerce et

de l’industrie du Canton de Berne

Berner Wirtschaft

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Umzug des Garten- und Sportplatzbauers Bächler + Güttinger AG

vom Standort Stadt Bern nach Kiesen

Stadt Bern bot keine Alternative

Seit August 2010 ist der Hauptfirmensitz des

Garten- und Sportplatzbauers Bächler + Güttinger

AG an der Bahnhofstrasse in Kiesen beheimatet.

Nachdem das alte Firmengelände in der Stadt

Bern der Wohnüberbauung Schönberg Ost weichen

musste - der Werkhof war im Baurecht bewirtschaftet

und von Seiten der Stadt Bern fand

man dafür keine Ausweichmöglichkeiten im Raum

Bern – wurde in Kiesen ein geeigneter Firmenstandort

gefunden. Die Lage zwischen den

Haupt tätigkeitsregionen Bern, Thun und Gstaad

ermöglicht eine optimale Kundenbetreuung in der

ganzen Umgebung. Kerngeschäft der Bächler +

Güt tinger AG sind professionell gestaltete Aussenräume.

Modernste Technologie mit Minergie-

Standard und Ökologie

Am neuen Domizil konnte eine Fläche von

18 500 Quadratmetern nach den Ansprüchen des

Gartenbauers und auf dem neusten Stand der

Technik gebaut werden. Die doppelte Glasfassade

des Bürogebäudes hält den Lärm der nahe gelegen

Bahn und Autobahn ab und hilft gleichzeitig,

das Gebäude im Minergie-Standard zu halten.

Neben dem Bürogebäude für 35 Mitarbeitende

entstanden eine Werkstatt und Hallen für Baumaterialien

und Maschinen. Beim Werkhofareal-

Bau wurde auf die Ökologie wert gelegt. Das

anfallende Oberflächenwasser wird teilweise aufbereitet

und zum Reinigen von Fahrzeugen und

Maschinen verwendet, der Rest wird vor Ort versickert.

Teile der Dächer wurden mit Xeroflormatten

begrünt, Beläge wurden wo möglich mit versickerungsfähigen

Oberflächen realisiert.

www.baechler-guettinger.ch

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4 Berner Wirtschaft 02∣11


Handels- und Industrieverein des Kantons Bern und Sektion Interlaken-Oberhasli:

Hauptversammlungen 2011 in Interlaken

Traditionsgemäss findet die Hauptversammlung

des Handels- und Industrievereins des Kantons

Bern im Turnus zusammen mit der Hauptversammlung

einer der acht Sektionen statt. 2011

war Interlaken-Oberhasli an der Reihe mit vorausgehender

Besichtigung der Mitgliedsfirma

Laboratorium Dr. G. Bichsel AG. Das mittelständische

Unternehmen beschäftigt 150 Mitarbeitende

(Apotheker, Chemiker, Biologen, Laboranten,

Techniker, Hilfspersonal) und erbringt

Leistungen in Sterilfabrikation und Dialyse sowie

in galenischer Kleinfabrikation für Spitäler und in

der Heimversorgung von Patienten.

Für die beiden Hauptversammlungen wurden die

200 angereisten HIV-Mitglieder im stilvollen historischen

Ambiente des Congress Centre Kursaal

Interlaken empfangen. Präsident Niklaus J. Lüthi

begrüsste die Gesellschaft sinnigerweise mit Ferdinand

Hodlers Eiger, Mönch und Jungfrau über

dem Nebelmeer. Nach seinem Dank an die Herren

Dr. Guido Bichsel und Tobias Bichsel für die

Öffnung ihrer Laboratorien für den HIV-Mitgliederbesuch

informierte letzterer kurz über ein paar

ausgewählte Kennzahlen seines Unternehmens.

Zu Beginn seiner präsidialen Einleitung prangerte

Niklaus J. Lüthi die sogenannte Windfahnenhaltung

bürgerlicher Politiker an, welche als Folge der

Fukushima-Katastrophe über Nacht von Kernenergiebefürwortern

zu –gegnern geworden sind.

«Ich rufe die Politik und deren Akteure zu mehr

Besonnenheit und weniger Populismus auf!», so

Lüthi. Besonnenheit müsse auch für die bevorstehenden

Ständeratswahlen im Kanton Bern gelten

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Amstutz und Luginbühl wurden

schon früher unterstützt

Blenden wir zurück: Der HIV hatte anlässlich der

Ständerats-Ersatzwahl für die in den Bundesrat

gewählte Simonetta Sommaruga am 13. Februar

2011 dazu aufgerufen, bürgerlich zu wählen,

also entweder Christa Markwalder (FDP) oder

Adrian Amstutz (SVP) auf den Wahlzettel zu

schreiben. Am 6. März 2011, im 2. Wahlgang,

wurde dann Adrian Amstutz als noch verbleibender

bürger licher Kandidat gegen die klar links

positionierte Ursula Wyss (SP) zur Wahl empfohlen.

Es wäre nun kaum verständlich, wenn sich der

HIV am 23. Oktober 2011 plötzlich Adrian Amstutz

abwenden würde. Das Gleiche gilt mit Bezug

auf Werner Luginbühl: Auch er genoss bereits

bei seiner letzten Ständeratswahl die

Unterstützung des HIV. Ihn nun nicht mehr zu

unterstützen, wäre ebenfalls nicht nachvollziehbar,

zumal er ja seine positive Haltung gegenüber

wirtschaftspolitischen Anliegen nicht geändert

hat.

Die Kandidatur der FDP, Christian Wasserfallen,

für die man wegen des damit erzeugten Rückenwindes

bei den gleichzeitig stattfindenden

Natio nalratswahlen durchaus Verständnis aufbringen

sollte, wird im ersten Wahlgang höchstwahrscheinlich

weniger Stimmen erhalten als

mit dem einen Ziel des Erhalts der ungeteilten

bürgerlichen Standesstimme.

Mit Bundesrat Johann N. Schneider-Ammann

wurde unter Akklamation ein weiteres HIV-Ehrenmitglied

erkoren. Der ehemalige Präsident des

Wirtschaftsverbands Oberaargau WVO/der Sektion

Oberaargau und HIV-Vorstandsmitglied sei

ein Ausbund an Tüchtigkeit, an «swissness», an

die amtierenden Ständeräte. Dies aufgrund der

niedrigeren Wähleranteile seiner Partei, der starken

Konkurrenz von Bisherigen und der Tatsache,

dass er als Neuer an den Start gehen muss.

Die Doppelempfehlung Amstutz/Luginbühl lag

daher für den HIV auch mit Blick auf den zweiten

Wahlgang am 27. November 2011, bei welchem

man sich auf bürgerlicher Seite wohl auf

die zwei bestplatzierten Kandidaten konzentrieren

wird, auf der Hand.

Der manchmal gehörte Einwand, der Kanton

Bern werde durch zwei Oberländer im Ständerat

ungenügend vertreten, zeugt übrigens von

Einfallslosigkeit. Er ist etwa gleichbedeutend wie

derjenige, wonach zwei Bundesräte aus Bern der

Schweiz schadeten.

Adrian Amstutz

Werner Luginbühl

Pflichtgefühl und Ehrlichkeit, so Lüthi in seiner

Laudatio.

Wichtiges politisches Engagement des HIV

HIV-Direktor Adrian Haas sprach zu aktuellen

und kommenden politischen Geschäften. Dazu

gehörte die Volksabstimmung zum Energiegesetz

vom 15. Mai 2011, welchem der HIV zusammen

mit den anderen Wirtschaftsverbänden den

Volksvorschlag ohne Zwangs-GEAK und Stromsteuer

vorzog. Ausserdem stellte er die linke Volksinitiative

«Bern erneuerbar» und die linke

Steuer(erhöhungs)initiative im Kanton Bern vor

mitsamt den wichtigsten Argumenten für deren

Ablehnung aus wirtschaftspolitischer Sicht.

Es folgten die statutarischen Geschäfte der

Hauptversammlung der Sektion Interlaken-Oberhasli,

in ebenso eloquenter wie angenehm lockerer

Art vorgetragen durch den Präsidenten Heinz

Egli, wie jene des kantonalen Vereins vorgetragen

durch Niklaus J. Lüthi.

Jungfraubahnen – mit Visionen

in die Zukunft

Nach einem weiteren künstlerischen Intermezzo

der Gruppe ZusammenSpiel sprach Urs Kessler,

Vorsitzender der Geschäftsleitung der Jungfraubahnen,

mit einem fulminant vorgetragenen Referat

«Visionen der Jungfraubahnen» zu den anwesenden

HIV-Mitgliedern. Mit Fellinis «Die

einzig wahren Realisten sind die Visionäre» führte

Kessler durch die sechs Geschäftsfelder und den

Jahresabschluss 2010 der Jungfraubahn Gruppe:

672 000 Besuchende oder 1800 Personen pro Tag

auf dem Jungfraujoch! Mit der neuartigen Web-

Tourismusplattform (www.jungfrau.ch), der Vision

10 Monate Hochsaison sowie exklusiven

Hochalpin-Events jagt die Gruppe derzeit neue

6 Berner Wirtschaft 02∣11


Rekordumsätze. Zukunftsprojekte sind etwa der

Eiger Walk, die Sphinxhalle, WAB Plus und der

Jungfraujoch-Ostgrat mit Ice Railway – Ziel

2020 sind 900 000 Jungfraujochbesuchende. Im

November hat die Bahn mit dem Bau eines neuen

Rundgangstollens auf dem Jungfraujoch begonnen.

Die Eröffnung soll im Rahmen des 100-Jahr-

Jubiläums im Jahr 2012 stattfinden. Künftig soll

auch die bisher nicht öffentliche Richtfunkstation

auf 3700 Metern an der Jungfrauflanke touristisch

genutzt werden.

HIV als Begegnungsplattform

Beflügelt von soviel Kraft der Wirtschaft aus dem

Berner Oberland wandten sich die Gäste dem

reichhaltigen Apéro zu und nutzten die viel geschätzte

Begegnung untereinander zum geselligen

Austausch.

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Berner Wirtschaft

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Union de Commerce et de l’Inustrie du Canton de Berne et la séction Interlaken-Oberhasli:

Assemblées générales avec points marquants

L’Union du commerce et de l’industrie du canton

de Berne UCI conjointement avec la section régionale

Interlaken-Oberhasli a tenu sa 151 e assemblée

générale à Interlaken le 3 mai 2011.

Avant l’assemblée, les participants ont eu l’occasion

de visiter le Laboratoire Dr. G. Bichsel S.A.,

une entreprise familiale privée indépendante à

Unterseen. De nombreux membres de l’UCI ont

profité de cette possibilité pour s’informer sur

cette production et exploitation commerciale de

la branche pharmaceutique.

Au début de l’assemblée générale, le président de

l’UCI, Niklaus J. Lüthi, s’est adressé aux participants.

En relation avec Fukushima, il a appelé à

une politique avec plus de bon sens et moins de

populisme dans l’utilisation future de l’énergie

nucléaire et a sollicité la gauche et les verts de renoncer

à leur opposition contre l’extension des

centrales hydroélectriques. Pour garantir le bienêtre

en Suisse, il ne sera pas possible, même dans

l’avenir, de renoncer à un approvisionnement en

électricité suffisant à des prix avantageux. En

vue des élections au Conseil des États, Niklaus

J. Lüthi a déclaré que pour garantir l’indivision des

Wechsel im

HIV-Präsidium

Präsident Niklaus J. Lüthi kündete einen Führungswechsel

im kantonalen HIV an. Anlässlich

der Hauptversammlung vom 26. April 2012 in

der Papierfabrik Utzenstorf werde er zurücktreten

und Bernhard Ludwig, Verwaltungsratspräsident

und Mitinhaber von Utzenstorf Papier,

wohnhaft in Muri bei Bern, als neuer HIV-Präsident

zur Wahl vorgeschlagen werden.

Bernhard Ludwig ist 57 Jahre alt und verfügt

neben langjährigen Erfahrungen in der Führung

von Industrieunternehmen über ein breites

Wissen im Verbandsmanagement. So war er

während mehrere Jahre Vorstandsmitglied der

Sektion Burgdorf des HIV, von

economie suisse oder des europäischen

und des schweizerischen

Papierverbandes, welchen er während

6 Jahren präsidierte.

voix du canton de Berne, l’UCI soutient exclusivement

les deux candidats sortants Adrian

Amstutz et Werner Luginbühl. L’assemblée a ensuite

élu son ancien membre du comité, l’actuel

De nouvelles mains

après maintenant

6 ans d’activité

Niklaus J. Lüthi, a annoncé que lors de l’assemblée

générale de l’année prochaine (2012) il remettra

comme prévu son mandat en de nouvelles

mains après maintenant 6 ans d’activité.

Selon arrêté du comité, l’élection de M. Bernhard

Ludwig, président du Conseil d’administration

et co-propriétaire de la fabrique de papier

d’Utzenstorf en tant que successeur devrait

être proposée lors de la prochaine assemblée générale

de 2012.

Bernhard Ludwig est âgé de 57 ans. En plus de

nombreuses années d’expérience dans la direction

d’entreprises industrielles, il

dispose d’une large connaissance

dans la gestion d’associations. Il a

ainsi été durant plusieurs années

membre du comité de la section

UCI de Berthoud, d’économiesuisse

ou des associations du papier

européenne et suisse qu’il a

présidées durant 6 ans.

Bernhard Ludwig

Conseiller fédéral Johannes Schneider Ammann

en qualité de membre d’honneur.

Dans la perspective des autres points forts des

activités de l’UCI, le directeur Adrian Haas, a

rendu attentif aux votations populaires suivantes:

la votation du 15 mai 2011 relative à la Loi sur

l’énergie, pour laquelle l’UCI soutient le projet populaire

sans nouvel impôt sur l’électricité, la votation

de fin d’année sur «l’initiative syndicale

pour une augmentaton d’impôt» que l’UCI va

combattre avec véhémence ou également la prochaine

votation sur l’initiative «Berne renouvelable»

laquelle avec ses objectifs irréalistes et partiellement

illégaux dans le domaine de l’énergie

rencontrera à coup sûr l’opposition de l’UCI.

Les visions des chemins de fer

de la Jungfrau

À la suite de l’assemblée, Urs Kessler, président

de la direction des Chemins de fer de la Jungfrau,

a enthousiasmé les participants avec un exposé

passionnant sur «les visions des chemins de fer

de la Jungfrau».

L’assemblée a été encadrée par l’extraordinaire

groupe de musique «Zusammenspiel», lequel par

sa performance scénique au niveau de la voix, de

la peinture en direct, et de la musique adaptées à

la manifestation, a su se fondre dans l’évènement.

8 Berner Wirtschaft 02∣11


Wir stellen vor:

Die Präsidentin und die Präsidenten unserer Sektionen

Sektion Bern

«Alles Grosse auf der Welt geschieht

nur, weil es Menschen gibt,

die mehr machen als sie müssen.

Und der Dialog ist ein wichtiger

Baustein dazu. Konfrontation bringt

niemanden weiter.»

Bernhard Emch, Hinterkappelen

Präsident der Sektion Bern seit 2010

Dipl. Masch. Ing. ETH/SIA, EMCH Aufzüge AG Bern, www.emch.com

Geschäftsleiter, b.emch@emch.com

Séction Jura bernois

«Mon objectif principal est d’apporter

une véritable valeur ajoutée aux

membres lors des actions et manifestations

organisés par l’UCI Jura bernois.

La section doit apporter à ses

membres la possibilité d’établir des

contacts et obtenir des informations

sur les conditions cadres actuelles ou des renseignements plus techniques

sur leurs besoins quotidiens.»

Benoît Zumsteg, Neuchâtel

Président de la séction Jura bernois dès 2010

Economiste HES, Schaublin Machines SA Bévilard, www.smsa.ch

Directeur des finances, b.zumsteg@smsa.ch

Sektion Biel–Seeland

«Ausruhen bedeutet Stillstand. Ich wünsche mir

für unsere Wirtschaft innovative, «hungrige» Unternehmerinnen

und Unternehmer, welche die Mitar beitenden

mit ihrem Wesen motivieren, gemeinsam

Höheres zu erreichen. So sind wir in der Lage, unseren

Vorsprung gegenüber den Billiglohnländern zu halten.»

Sektion Lyss–Aarberg

«Als Schweizer Technologieunternehmen

in der fünften Generation

stehen wir zu unseren Werten wie

Qualität, Kundenfokus und Innovation.

Wir nutzen die Stärken des

Werkplatz Schweiz ohne die Chancen

der Glo balisierung zu verpassen.»

Thomas Mäder, Safnern

Präsident der Sektion Biel–Seeland seit 2010

Dipl. Masch. Ing. HTL/NDS, Mäder Bäckereitech nologie

AG Würenlos, www.mb-tec.ch,

Inhaber und Geschäftsführer, th.maeder@mb-tec.ch

Pierette Glutz, Lyss

Präsidentin der Sektion Lyss-Aarberg seit 2011

SPT Roth AG (SPT Roth Group) Lyss, www.smallprecisiontools.com

Mitglied der Geschäftsleitung, Verwaltungsratsmitglied

pierette.glutz@spt.net

Sektion Burgdorf–

Emmental

«clever – leidenschaftlich –

solid, sind die Leitworte

der ALBIRO Gruppe. Wir

versuchen, nach diesen

Worten zu handeln und zu

arbeiten.»

Roland Loosli, Sumiswald

Präsident der Sektion Burgdorf–Emmental seit 2008

ALBIRO AG Sumiswald, www.albiro.com, CEO, r.loosli@albiro.com

Sektion Thun

«Vertrauen kann man nur herstellen, indem

man sich selber anständig, durchsichtig und

ehrlich benimmt. Vertrauen gewinnt man nicht

durch Public Relations und auch nicht durch

Schaffung einer Marke. Es geht um das Vertrauen

von Menschen. Und dafür gibt’s seit

Jahrtausenden dieselben Rezepte, nämlich:

Sei Beispiel und Vorbild!»

(Zitat: Altkanzler Helmut Schmidt)

Reto Heiz, Thun

Präsident der Sektion Thun seit 2010

UBS AG Bern, www.ubs.com

Regionaldirektor, reto.heiz@ubs.com

Sektion Interlaken–Oberhasli

«Zurück zur Vernunft. Der Staat, der Bund und

die Politik sollen sich als grösste und ständig noch

grös ser werdende Kaufkraftvernichter der Bevölkerung

wieder auf das konzentrieren, was ihre

ursprüngliche Aufgabe war. Freiheitliche Grundordnung

erhalten und dort flankierend eingreifen,

wo sich der Bürger aus nachvoll ziehbaren Gründen nicht selber helfen kann

und wo die Vorteile eines Eingriffes überwiegen. Mut haben, das nicht Perfekte

gelegentlich sein zu lassen und aus einzelnen Ereignissen nicht eine Flut von

neuen Gesetzen und Verordnungen zu produzieren.»

Heinz Egli, Schwanden/Brienz, Präsident der Sektion Interlaken–Oberhasli

seit 2005, IMPLEMENTUS GmbH/IMPLEMENTUS Treuhand GmbH Brienz

www.implementus.ch, Mitinhaber, heinz.egli@implementus.ch

Sektion Oberaargau – WVO

«Der Oberaargau als Exportmetropole

des Kantons Bern

braucht eine bessere Anbindung

ans Nationalstrassennetz. Dafür

setze ich mich ein.»

Bernhard Meyer, Langenthal,

Präsident der Sektion

Oberaargau – WVO seit 2011

Die Mobiliar, www.mobi.ch,

Generalagent

bernhard.meyer@mobi.ch

Berner Wirtschaft

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Business-English – Erfolgsfaktor im Berufsalltag

Wirtschaftsenglisch ist der Schlüssel für barrierefreie

Kommunikation mit Kunden in aller

Welt. Auch mittelständische Unternehmen

agieren in zunehmendem Masse international.

Berner Wirtschaft BW hat zu diesem Thema

Attila Kocsis, Leiter der Direktion Klubschule

der Genossenschaft Migros Aare, befragt.

Attila Kocsis AK. Nebst Redewendungen und

dem geschäftsspezifischen Vokabular ist es vor allem

der «Ton, der die Musik macht». Es ist wichtig,

sich in der Gesprächskultur der Geschäftspartner

auszukennen. So sollte man wissen, welcher

Grad von Förmlichkeit in einer bestimmten Situation

erwartet wird, wie sich dies in der Wortwahl

auswirkt, oder wann man vom Small Talk zum geschäftlichen

Teil eines Gesprächs übergehen kann.

BW. Bankwesen, Import/Export, internationaler

Handel, Liefer-/Zahlungsbedingungen

– unterschiedliche Business oder Social

Situations stellen ihre eigenen Anforderungen.

Lässt sich Business-Englisch in Sprachkursen

erlernen?

AK. Ja. Interessanterweise besitzen die Teilnehmenden

eines Businesssprachkurses oft schon ein

erstaunliches Fachvokabular. Was ihnen fehlt,

sind Fertigkeiten wie Verhandeln, Präsentieren

oder das Verfassen von komplexeren Texten. Entsprechende,

auf die Bedürfnisse des Kunden zugeschnittene

Schulungen auf Wunsch direkt beim

Kunden vor Ort wirken erfahrungsgemäss sehr

unterstützend.

BW. Verraten Sie Tipps, wie ich meine Englischkompetenz

aktuell und wettbewerbsfähig

halten kann?

AK. Dran bleiben! Es geht nicht ohne den regelmässigen

Kontakt mit der Sprache. Heutzutage

gibt es eine grosse Menge an Fachtexten online,

deren Lektüre neben der Sprach- auch die Fachkompetenz

à-jour hält. Dasselbe gilt für Podcasts

oder Videostreams, mit denen man sich auch in

verschiedene Akzente einhören kann. Wer jedoch

eine Unterstützung und Inputs von Aussen

braucht, für den sind die Konversationskurse das

Richtige.

Attila Kocsis, Leiter der Direktion Klubschule

der Genossenschaft Migros Aare

attila.kocsis@gmaare.migros.ch

www.klubschule.ch

Auszeichnung von Jungunternehmerinnen und -unternehmern

Am 31. März 2011 organisierte die gemeinnützige

Stiftung als Trägerin des Instituts for Value-based

Enterprise (IVE) unter Mitwirkung des HIV und

der Credit Suisse als Preisstifterin die diesjährige

Verleihung der Auszeichnungen an die Absolvierenden

des IVE-Workshops «Was ein Jungunternehmer

wissen muss».

Die Kandidatenteams von Universität und Fachhochschule

verteidigten mit grossem Engagement

ihre Businesspläne. Die drei besten interdisziplinären

Teams wurden mit CHF 4000.–, 2000.–

und 1000.– prämiert. Bis heute haben 847 Studierende

den IVE Workshop an den Schweizer

Hochschulen wie Bern in den vergangenen fünf

Jahren absolviert. Ein Anlass, auf dessen Durchführung

im März 2012 sich bereits heute zahlreiche

Studierende und Gäste freuen.

Interessierte erhalten Auskunft bei IVE Institute,

Danja Brechbühler, Verantwortliche WS Bern, Fribourg,

Telefon 026 309 20 20 oder brechbuehler @

iveinstitute.org.

Siegerteam des IVE workshops «Was ein Jungunternehmer

wissen muss».

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Berner Wirtschaft

L'économie bernoise

Heft 3/2011: 23. September

Inserateschluss: 19. August

Beratung: 031 300 63 89

Buchen: inserate@staempfli.com

10 Berner Wirtschaft 02∣11


Firmenporträts

Sektion Interlaken-Oberhasli

BMS-Energietechnik AG

Der Energiesparspezialist

20 Mitarbeiter

Hans Hamberger AG

24 Mitarbeitende

Michel Gruppe AG

«Der Gesundheitspartner im Haslital.

Berner Oberland»

560 Mitarbeitende

Unser Kerngeschäft

Wir sind der Systemlösungsanbieter und Dienstleister

für Kunden wie Kälte- und Haustechnikfirmen,

Ingenieurbüros und Endverbraucher. Bei

allem, was unser Team plant, entwickelt und anbietet,

stehen Betriebssicherheit, Kostengünstigkeit

und Energieeffizienz im Zentrum. Auf diesen

drei wichtigen Kriterien basiert auch die eigens

entwickelte und mehrfach patentierte BMS power®

Modultechnik zur Kälte- und Wärmeerzeugung.

Kälte- oder Klimaanlagen können dank

einem speziellen Analysegerät auf ihre Energieeffizienz

untersucht und mit wenig Aufwand sofort

optimiert werden, was hohe Energiekosten

einspart. Unter der Eigenmarke BMS energy® sind

wir marktführend mit Solar- und Frischwassertechnik

für Ein- und Mehrfamilienhäuser, Überbauungen

und Industriegebäude. Seit mehr als

25 Jahren sind wir spezialisiert auf Abwärmenutzung

aus Kälteanlagen sowie Wärmerückgewinnung

aus Schmutzwasser. Wir setzen auf Fairness,

Verlässlichkeit und Nachhaltigkeit und dies nicht

nur in Bezug auf unsere Produkte und Dienstleistungen,

sondern auch auf die Partnerschaft mit

Kunden, Lieferanten und mit unserem Team.

Energieeffizienz – bei uns sind Sie richtig!

Unsere wirtschaftspolitischen Wünsche

In unserer Unternehmung setzen wir voll und ganz

auf Energieeffizienz mit wirtschaftlichem Nutzen.

Im Alltag (Strassenverkehr, Parksituation, Administration,

Vorschriften, Kontrollen, Umverteilung

von Steuergeldern, etc.) werden wir immer mit einer

grossen Ineffizienz konfrontiert, welche unsere

Bemühungen stören oder behindern. Es wäre

sinnvoll und wünschenswert, sich auf alte Werte

zu besinnen und die «Guten und Fleissigen» im

Staat zu beschützen und nicht zu bestrafen!

Unser Kerngeschäft

Seit fast 150 Jahren stellt die Hans Hamberger

AG, Kunstfeuerwerkfabrik am Brienzersee, pyrotechnische

Artikel her. Unsere Spezialität sind

Grossfeuerwerke im In- und Ausland zu Anlässen

wie Seenachtsfeste, Sportanlässe, 1. Augustfeiern,

Silvester, Jubiläen oder sonst überall wo es etwas

zu feiern gibt. Unsere Feuerwerke sind berühmt

für ihre schön choreographierten Bilder mit abgestimmten

Farben und genau gesetzten Überraschungen,

Feuerwerk auf mehreren Stufen mit

einer Steigerung bis zum Schlussbukett. Die Zündung

unserer Feuerwerke erfolgt mit modernster

Technik. Feuerwerke können heute in digitaler

Form zu Musik choreographiert und der Ablauf

kann am Bildschirm visualisiert werden.

Unsere wirtschaftspolitischen Wünsche

Wir stehen ein für eine offene Schweiz; gleichzeitig

für eine Schweiz, in der unsere Spiesse gleich

lang sind wie jene unserer ausländischen Mitbewerber.

Es sollen nur ausländische Firmen zu Feuerwerkanlässen

zugelassen werden, deren Länder

gegenüber Schweizerischen Unternehmungen in

ihren Hoheitsgebieten keine höheren Schranken

aufbauen, als dies bei uns in der Schweiz der Fall

ist. Im Weiteren erwarten wir, dass die Mehrwertsteuer

für die gesamten Beträge der auslän dischen

Rechnungsstellungen inklusive Dienstleistung erhoben

wird. Zu wünschen wäre ferner die Gleichbehandlung

der schweize rischen Markt begleiter

untereinander in Bezug auf die kantonalen Auflagen.

www.hamberger.ch

Unser Kerngeschäft

Die Michel Gruppe AG ist die Holding von namhaften

Institutionen im Gesundheitswesen und

daran angegliederten Dienstleistungsbereichen:

Die Privatklinik Meiringen AG – ein Zentrum

für seelische Gesundheit; die Rehaklinik Hasliberg

AG – ein Zentrum für Rehabilitation und Erholung;

die Stiftung Helsenberg – eine sozialtherapeutische

Wohn- und Arbeitsgemeinschaft

sowie die Wäscherei Haslital, das Kurhaus Mon

Repos Ringgenberg GmbH und die Kinderkrippe

Haslital.

Die Michel Gruppe AG ist eine bedeutende Arbeitgeberin

sowie eine wichtige Anbieterin des

Gesundheitswesens im Berner Oberland. Serviceleistungen

in Verpflegung, Informatik usw. erbringt

die Michel Gruppe AG auch für weitere Institutionen

im Gesundheitswesen sowie anderen

Branchen.

Unsere wirtschaftspolitischen Wünsche

Die gleichen wettbewerbsgerechten Voraussetzungen

bei der Leistungserbringung für staatliche

wie private Institutionen. Die Rekrutierung von

qualifizierten Fachpersonen insbesondere von

medizinischen Mitarbeitenden gestaltet sich zunehmend

schwierig. Hier sind wir für Unterstützung

und Lösungen seitens der Politik dankbar.

Wir setzten uns für den Erhalt und die Schaffung

von Lehrstellen und Arbeitsplätzen in der Region

ein. Ein breites regionales Fort- und Weiterbildungsangebot

wäre hilfreich. Die Unternehmen

im Berner Oberland könnten zudem ihre internen

Weiterbildungen untereinander öffnen und koordinieren.

www.michel-gruppe.ch

www.bms-ch.com

Berner Wirtschaft

02∣11

11


HIV-Grossratsrating 2010/2011:

EDU, FDP, SVP und BDP stimmen für die Wirtschaft

Ende März 2011 präsentierte der

Handels- und Industrieverein

des Kantons Bern sein jährliches

Rating der Wirtschaftsfreundlichkeit

der Mitglieder des bernischen

Grossen Rats. Wie in den

letzten Jahren ran gieren die

Grossräte der EDU, FDP, SVP und

BDP auf den vorderen Plätzen.

Wie bereits in den letzten Ratings

sind die bürgerlichen Parteien klar

als wirtschaftsfreundlich zu bezeichnen.

Die Unterschiede sind

nicht sehr gross. Während die EDU

erstmals vor der FDP aus wirtschaftsfreundlichste

Partei hervorgeht,

haben Grossrätinnen der SVP

bei der Einzelwertung die Nase vorn.

Die BDP, welche seit ihrer Gründung

nun zum zweiten Mal geratet

wurde, platziert sich hinter der EDU,

FDP und SVP. Als wirtschaftsfeindlich

müssen die SP, die Grünen und

die PSA bezeichnet werden. CVP,

GLP und EVP sind insgesamt indifferent,

wobei das Spektrum bei der

EVP zwischen den einzelnen Parlamentariern

sehr breit ist.

Rating als Ansporn für wirtschafts

freundliches Verhalten

Obwohl es für die Medien und auch

für die breite Öffentlichkeit sicher

spannend ist, einzelne Parteien im

Wettstreit zu sehen, sollte das Augenmerk

im vorliegenden Rating auf

einzelne Grossratsmitglieder, das

heisst auf Personen, gerichtet sein.

«Sie werden ja letztlich geratet und

auch gewählt», sagte HIV-Direktor

Adrian Haas anlässlich der Rating-

Präsentation und ergänzte: «Wir

können im Rating schauen, welche

Politikerin oder welchen Politiker wir

bei den nächsten Wahlen unterstützen.

Ausserdem gibt das Rating

einen Ansporn für Parlamentarierinnen

und Parlamentarier, ihr Verhalten

wirtschaftsfreundlicher zu

gestalten. Wenn jemand nur behauptet,

wirtschaftsfreundlich zu

sein, in der Praxis aber gegen die

Anliegen der Wirtschaft stimmt, so

wird dies transparent.»

SVP-Politikerinnen an der Spitze

Mit einem Punktemaximum von 26 Punkten sind zwei SVP-Politikerinnen an

der Spitze des Ratings zu finden: Bethli Küng-Marmet, Saanen, und Elisabeth

Schwarz-Sommer, Steffisburg. Die Rating-Bericht-Broschüre 2010/2011

kann bei der HIV-Geschäftsstelle in Bern bestellt oder unter www.bern-cci.ch

-> Publikationen -> Grossratsrating heruntergeladen werden.

Deux parlementaires UDC arrivent en tête du classement

Avec un maximum de points de 26 points, deux parlementaires UDC arrivent

en tête du classement:

Bethli Küng-Marmet, Saanen, et Elisabeth Schwarz-Sommer, Steffisburg.

Le rapport sur le classement 2010/2011 peut être commander auprès

du bureau de l’UCI à Berne ou téléchargé sous www.bern-cci.ch -> Publications

-> Rating Grand Conseil.

Classement annuel des membres du Grand Conseil bernois:

UDF, PLR, UDC et PBD favorables à l‘économie

Fin mars 2011 l’Union du commerce

et de l’industrie du canton

de Berne a présenté son classement

annuel des membres du

Grand Conseil bernois les plus

favorables à l‘éco nomie. Comme

ces dernières années, les premières

places sont occupées par

les représentants de l’UDF, du

PLR, de l’UDC et du PBD.

Comme lors des derniers classements,

les partis bourgeois ressortent

clairement comme les plus

favorables à l‘économie. Les différences

ne sont pas très grandes.

Pendant que l’UDF se place pour la

première fois devant le PLR comme

parti politique le plus favorable à

l’économie, les députés UDC sont

en tête lors du classement individuel.

Le PBD, pris en compte désormais

pour la deuxième fois depuis

sa création, se place derrière l’UDF,

le PLR et l’UDC. Le PS, les Verts et

le PSA doivent être ici considérés

comme plutôt hostiles à l’économie.

Le PDC, le PVL et le PEV sont dans

l’ensemble indifférents, bien qu’au

plan individuel, le spectre des députés

soit très large au PEV.

Bien que pour les médias et aussi

pour le grand public, il est certainement

passionnant d’observer

les luttes entre partis politiques,

l’attention devrait se reporter dans

le cadre du présent classement sur

les députés eux-mêmes., c’est-àdire

sur les personnes. «Ce sont en

fin de compte eux qui sont classés

et élus» a souligné Adrian Haas,

directeur de l’UCI, lors de la présen­

tation du rating, qui ajoute «Nous

pouvons déduire du classement

quelle politicienne ou quel politicien

nous allons soutenir lors des prochaines

élections. En outre, le classement

motive les parlementaires à

adopter justement un comportement

plus favorable à l’économie. Si

quelqu’un affirme être favorable à

l’économie, mas se comporte autrement

en pratique, cela devient

transparent.»

Berner Wirtschaft

02∣11

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Berner Handelskammer – Exportdienste, Vorabendveranstaltung

Authorised Economic Operator AEO

einzeln im HR registrierte Unternehmensteile

(Niederlassungen) vergeben.

Zu prüfende Kriterien sind die

bisherige Einhaltung der Zollvorschriften,

ein geeignetes System zur

Führung der Geschäftsbücher/Beförderungsunterlagen,

die nachweisliche

Zahlungsfähigkeit sowie

Sicherheitsstandards. Die Zollverwaltung

erhebt für die Verleihung

des AEO-Status keine Gebühr, externe

Zertifizierer oder Gutachter

siert in allen Zollfragen und bietet

dafür sowohl Beratungsdienstleistungen

wie auch Softwarelösungen

an. Es hat einen AEO-Pilotkunden

begleitet und dabei wiederum eng

mit dem Projektteam der Oberzolldirektion

zusammengearbeitet. Im

Kanton Bern ist die von FineSolutions

AG entwickelte Standard-

Software ExpoWin unter anderem

in diesen Firmen im Einsatz: Amcor

Flexibles Schüpbach AG, Burgdorf,

Rund 30 Interessierte aus im Export

tätigen Berner Unternehmen

besuchten Ende März im Kongress

und Kursaal Bern AG die

Vorabendinformationsveranstaltung

der Berner Handelskammer

zu AEO – Authorised Economic

Operator. Gilbert Vaucher, Fachspezialist

und AEO-Koordinator

bei der eidg. Zollverwaltung und

Markus Eberhard, Geschäftsführer

FineSolutions AG, Zürich,

sprachen über die AEO-Ziele und

über den Ablauf bei der Erteilung

des AEO-Status.

Vorteile bei der Warenausfuhr

Bei der Warenausfuhr werden AOEzertifizierte

Firmen in der Schweiz

und im Bestimmungsland (EU-

Staaten, weitere wie Norwegen,

USA, Japan und China sind vorgesehen)

als risikoarm eingestuft. Sie

profitieren dadurch von weniger

und rascheren Sicherheitskontrollen.

Die summarische Eingangs- und

Ausgangsanmeldung (Vorabanmeldungen)

kann mit reduzierten

Datensätzen erfolgen. Ferner profitiert

ein AEO-Betrieb von Handelsvorteilen,

Lieferverzögerungen werden

vermieden, die Sicherheit wird

verbessert.

AEO-Zertifizierung

Voraussetzung für die AEO-Zertifizierung

ist ein Handelsregistereintrag

(HR). Der AEO-Status wird für

das Gesamtunternehmen bzw. für

AEO zu Deutsch «Zugelassener

Wirtschaftsbeteiligter» ist ein

von der Eidg. Zollverwaltung

ausgestellter Status für Unternehmen,

welche eine zollrelevante

Tätigkeit ausüben und Teil

einer internationalen Lieferkette

sind. Erste Firmen sind seit Februar

2011 AEO­ zertifiziert, aus

dem Kreis der Exportkunden der

Berner Handelskammer sind dies

(noch) vorwiegend Spediteure.

sind nicht erforderlich. Unternehmensseitig

können allenfalls im Zusammenhang

mit der Einhaltung der

Kriterien Kosten entstehen.

Für grundsätzliche Verfahrensfragen:

Gilbert Vaucher

Oberzolldirektion Bern

Tel. 031 322 40 56

gilbert.vaucher@ezv.admin.ch

FineSolutions AG

Das unabhängige Beratungs- und

Software unternehmen ist speziali­

Camille Bloch SA, Courtelary, Cendres

& Métaux SA, Bienne, Création

Baumann AG, Langenthal, KABA

Gilgen AG, Schwarzenburg, PB

Swiss Tools GmbH, Wasen/Emmental,

Schwob AG, Burgdorf, Sihl

AG, Bern, Styner + Bienz AG, Niederwangen,

USM U. Schärer Söhne AG,

Münsingen, Wandfluh AG, Frutigen.

Kontakt:

Markus Eberhard, Geschäftsführer

FineSolutions AG, 044 245 85 80

markus.eberhard@ finesolutions.ch

14 Berner Wirtschaft 02∣11


Aus der Politik:

Überwältigendes Ja zum Volksvorschlag

Im Kanton Bern wird das Energiegesetz so

revidiert, wie es der vom HIV mitinitiierte

Volksvorschlag will. Also ohne neue Steuer

auf Strom und ohne obligatorischen Gebäudeenergieausweis.

Das Energiegesetz wird dank

dem Volksvorschlag grüner

Das voraussichtlich noch bis Ende Jahr gültige

Energiegesetz stammt aus den 1980er Jahren.

Dass es heute mehr Anreize für Energieeffizienz

und die Verwendung erneuerbarer Energien

braucht, blieb in der Volksabstimmung unbestritten.

Die wohl am 1.1.2012 in Kraft tretende Vorlage

(gemäss Volksvorschlag) enthält u.a. folgendes:

– Die Energie- und Raumplanung werden verstärkt

aufeinander abgestimmt.

– Die Gemeinden können u.a. einen Nutzungsbonus

für Bauten einführen, welche die gesetzlichen

Minimalanforderungen an die Energienutzung

deutlich überschreiten.

– Das eidgenössische Stromversorgungsgesetz

wird umgesetzt.

– Die Minimalanforderungen an die Energienutzung

werden verschärft und mit anderen

Kantonen abgestimmt.

– Der Gebäudeenergieausweis der Kantone

(GEAK) wird als obligatorische Voraussetzung

für Staatsbeiträge zur Sanierung von Gebäuden

deklariert.

– Es entsteht ein Verbot von neuen und die

Pflicht zum Ersatz elektrischer Widerstandheizungen

innert 20 Jahren.

– Für kantonale und massgeblich vom Kanton

subventionierte Gebäude werden erhöhte Anforderungen

an die Energienutzung festgelegt.

– Es wird ein so genanntes Grossverbrauchermodell

(wie im Kanton Zürich) eingeführt.

– Es werden Staatsbeiträge an Gebäudesanierungen

gewährt.

Die Volksabstimmung vom 15. Mai 2011 zeigte ein eindrückliches und überdeutliches Resultat:

Ja

Nein

Variante der Regierung 60 181 127 310 68% Nein

Volksvorschlag 154 134 40 871 79% Ja

In der Stichfrage (die nur relevant gewesen wäre, wenn beide Vorlagen angenommen worden wären),

erhielt der Volksvorschlag 74% der Stimmen

erhöhungsinitiative unter dem verfänglichen Titel

«Faire Steuern für Familien».

Mit dem Volksvorschlag weisen die Bernerinnen

und Berner sodann einer vernünftigen Energiepolitik

den Weg. Sie sprechen sich zwar für mehr

Energieeffizienz und die Förderung von erneuerbarer

Energie aus, setzen aber bezüglich des

staatlichen Zwangs klare Grenzen. Das deutliche

Volksvotum für den Verzicht auf den obligatorischen

Gebäudeenergieausweis für ältere Gebäude

wird überdies dazu führen, dass künftig hin

keine – eigentumspolitisch fragwürdige – Sanierungspflicht

eingeführt werden kann. Dies wird

vor allem diejenigen Hauseigentümer freuen, denen

das Geld für grössere Sanierungen schlicht

fehlt.

Erfreulich ist auch das Präjudiz hinsichtlich der

hängigen Volksinitiative «bern erneuerbar»: Im

nun angenommenen, neuen Energiegesetz wird

im Zweckartikel 2 Abs. 3 als Ziel gesetzt, «den

gesamtkantonalen Wärmebedarf in Gebäuden bis

Ablehnung der Stromsteuer und

des Zwangs-GEAK als positives Zeichen

Das Abstimmungsresultat zeigt zunächst einmal

eine willkommene steuerpolitische Wirkung: Das

Volk machte der rot-grünen Regierungsmehrheit

und ihren Parteien einmal mehr klar, dass neue

Steuern und Abgaben nicht akzeptiert werden –

auch dann nicht, wenn sie unter anderem Namen

und in (vorerst) homöopathischen Dosen verabreicht

werden. Dies ist ein gutes Omen mit Blick

auf die Volksabstimmung über die linke Steuer­

Regierungsvorlage

2035 um mindestens 20% zu senken und den

gesamtkantonalen Wärme- und Strombedarf

möglichst mit CO 2 -neutralen, erneuerbaren Energien

zu decken». Damit hat das Volk realisierbare

Ziele gesetzt, die es nun zu respektieren gilt. Ganz

im Gegensatz eben zur genannten Volksinitiative

«bern erneuerbar», welche hier ein 75%-Ziel (!)

bis 2035 postuliert.

Referendumsfähigkeit unter Beweis

gestellt

Aus der Sicht des Handels- und Industrievereins

bleibt schliesslich noch folgendes, erfreuliches zu

bemerken: Wir sind gemeinsam mit unseren Partnerverbänden

mit unseren Anliegen bei einem

überwältigendem Mehr der Bevölkerung auf

Anklang gestossen und haben die Referendumsfähigkeit

erneut unter Beweis gestellt.

Berner Wirtschaft

02∣11

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HIV besucht Schweizer Design-Leuchtturm

USM U. Schärer Söhne AG Münsingen

Die Berner Handelskammer hat eingeladen. Rund

hundert HIV-Mitglieder von A. Bill AG, dem renommierten

Bauunternehmen in Wabern über

die Heno SA, Handelsfirma für Uhren und

Schmuck in Thun, bis zur Glas Trösch AG, führendes

Familienunternehmen in Europa für die

Herstellung und Verarbeitung von Flachglas sind

nach Münsingen zur Besichtigung der USM

U. Schärer Söhne AG angereist. In seinen einleitenden

Worten bedankte sich HIV-Direktor

Dr. Adrian Haas bei den anwesenden Herren

Alexander Schärer, VR-Präsident USM, und

Mirco J. Castellan, CEO USM, für die Einladung

zur Betriebsbesichtigung. Dass er in seinem

Kreise Mitglieder wisse, deren Produkte in die

permanente Sammlung des Museum of Modern

Art in New York Eingang gefunden haben, ehre

den HIV besonders.

Erlebnis USM

Nach einem kurzen Streifzug durch die Erfolgsgeschichte

des 1885 mit einer Eisenwarenhandlung

und Schlosserei im Hinterdorf von Münsingen

durch Ulrich Schärer gegründeten Familienunternehmens

führte CEO Mirco J. Castellan ins Erlebnis

USM ein. Das Möbelbausystem USM

Haller – USM steht für den Produzenten Ulrich

Schärer AG, Münsingen – wurde 1962 von Fritz

16 Berner Wirtschaft 02∣11


«Die Auswirkungen des starken Schweizerfrankens

sind für eine im Export tätige Firma

immens, und man wird den Eindruck nicht los,

dass die dadurch im Realsektor entstehenden

Probleme im Vergleich mit dem Finanzsektor

in Politik und Verwaltung nicht die dringend

nötige Aufmerksamkeit erhalten.»

Alexander Schärer, Präsident des USM-Verwaltungsrats

in NZZ Sonderbeilage WERKPLATZ

SCHWEIZ vom 19. Mai 2011

Haller und Paul Schärer entworfen. Heute ist

USM Haller ein Universalmöbel für Büros, Arztpraxen,

Kanzleien, Schulen, Empfangshallen und

fürs private Wohnen mit hohem Statuscharakter.

Design your own

USM beschäftigt weltweit über 400 Mitarbeitende,

davon 260 in der Schweiz, wo am Standort

Münsingen die gesamte Produktion des auf

den modularen Prinzipien des Gebäudebaus basierenden

Systems von Rohrverbindungen mittels

Kugel erfolgt. In Showräumen in Berlin, Bern,

New York, Hamburg, Düsseldorf, Paris, Mailand

und Tokio kommen weltweit Kunden mit den

Produkten, der USM-Philosophie und mit der

Kultur des Machens in Kontakt, woraus sie in der

Folge ihr einzigartiges Œuvre kreieren – design

your own.

Erfolgsfaktor Design

Norbert Welti, Geschäftsführer von Swiss Design

Transfer, Beratung zu Design und Design Management

für innovative KMU, www.swissdesigntransfer.ch,

würdigte das USM Produktdesign

«Form folgt Funktion»: Die USM Möbelbausysteme

reduzieren sich auf einfache, klare Lösungen

und ihre Funktion ist im Design ablesbar. Der

Verzicht auf modische Trends führt zu dauerhafter,

klassischer Ästhetik.

USM U. Schärer Söhne AG Münsingen

• 100 Prozent Familienbesitz

• Mirco J. Castellan, CEO

• 1885 in Münsingen als Eisenwarenhandlung

und Schlosserei gegründet

• ab 1963 Aufbau des USM-Möbelbausystems

Haller

• rund 400 Mitarbeitende

• Einrichtung von rund 40 000 Arbeitsplätzen

pro Jahr

Berner Wirtschaft

02∣11

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Vorankündigung:

HIV-Seminar im Bereich des Arbeitsrechts

Das ärgert das Nashorn

Standortstärkung oder doch nicht?

Die chinesische ZTE Corporation, eine führende

Telekommunikationsausrüsterin, hat kürzlich für

ihren Schweizer Sitz mit knapp 30 Mitarbeitenden

die Stadt Bern gewählt. Der Gemeinderat «sei

hoch erfreut über diese Ansiedlung, welche die

Position Berns als Unternehmensstandort stärke»,

liess man verlauten. Handkehrum duldet der gleiche

Gemeinderat während Wochen ein illegales,

wildes Camp vor dem Hauptsitz der Bernischen

Kraftwerke, einer renommierten Firma mit zahlreichen

Geschäftsbesuchern aus dem In- und

Ausland und nimmt dabei einen Imageschaden

für den gesamten Wirtschaftsstandort in Kauf.

Das Nashorn schüttelt den Kopf.

Das freut das Nashorn

Nach 4 Verwaltungskreisen schon klar

Normalerweise wartet das Nashorn an kantonalen

Abstimmungssonntagen gebannt vor dem

Bildschirm und verfolgt auf der Website der

Staatskanzlei das «Hineintröpfeln» der Abstimmungsresultate

aus den einzelnen Verwaltungskreisen

bis dann endlich das Schlussresultat nach

Vorliegen der Zählung im 10. Verwaltungskreis

feststeht. Am 15. Mai 2011 war alles anders: Bereits

nach den Resultaten von 4 Verwaltungskreisen

war alles klar und das Nashorn liess den

Champagnerkorken schon frühnachmittags knallen.

Der Handels- und Industrieverein des Kantons Bern organisiert am 2. November 2011 in Bern ein

Abendseminar im Bereich des Arbeitsrechts. Am Seminar stellen versierte Praktiker aktuelle Rechtsfragen

des Arbeitsalltags vor.

Das Seminar richtet sich insbesondere an Personen, welche in Betrieben mit juristischen Fragestellungen

aus dem Personalbereich konfrontiert werden. Zum angesprochenen Zielpublikum gehören

insbesondere mittlere und höhere Kader, Personalverantwortliche und Geschäftsinhaber kleinerer

Unternehmungen, welche über keine eigene Rechtsabteilung verfügen. Ein detailliertes Programm

mit genauen Informationen wird den HIV-Mitgliedern im Herbst 2011 per Post zugestellt. Der Anlass

wird auch unter www.wirtschaftstermine.ch ausgeschrieben.

Neueintritte

Der HIV des Kantons Bern begrüsst

neue Mitglieder:

42technology AG Aarwangen

avanti consulting Muri b. Bern

basixs – für wirkungsvolles Kommunikations

MGT Bern-Liebefeld

Belpa Consulting GmbH Belp

BFB - Bildung Formation Biel-Bienne

Biel/Bienne

EFP Consulting AG Ostermundigen

Finanzdienstleistungen Jürg Schmid

Heimberg

Frey Investment & Management Advisory

Gümligen

Helvetia Versicherungen Thun

Kessler & Co AG Münchenbuchsee

Marine Solutions AG Muntelier

Microcut Ltd. Lengnau

Priora Generalunternehmung AG Bern

PRO LEHRSTELLE AG Bern

Residence les Sources Sarl Sonceboz­

Sombeval

Securiton AG Langenthal

UP Metalltechnik AG Aarwangen

viceversa gmbh Radelfingen b. Aarberg

wasem baut Zollikofen

wehrliversicherungstreuhand gmbh Ins

Wenger Plattner Rechtsänwälte Bern

Wilhelm Kaderselektion AG Bern

Zutter Treuhand AG Münchenbuchsee

Firmenjubiläen

Diese Unternehmen und HIV-Mitglieder feiern

2011 ihr Jubiläum – wir gratulieren herzlich!

5 Jahre

Q-turn GmbH Bern

10 Jahre

BrainFactory GmbH Lyss

FinaLution GmbH Burgdorf

Inea AG Lätti

20 Jahre

B & T AG Thun

30 Jahre

CTA Energy Systems AG Münsingen

Haldimann + Schärer AG Aarwangen

WEMAG Consulting Kehrsatz

50 Jahre

Anton Meyer & Co. AG Biel

Müller Küchen AG Frutigen

70 Jahre

Schwab Transport AG Zollikofen

125 Jahre

Création Baumann Langenthal

130 Jahre

Stettler Sapphire AG Lyss

Feiert auch Ihre Firma 2011 ein Jubiläum? –

Melden Sie das an redaktion@bern-cci.ch.

Impressum

Die Berner Wirtschaft

Herausgeber:

Magazin des Handels- und Industrievereins des Kantons Bern Kramgasse 2, Postfach 5464, CH-3001 Bern, Tel. +41 (0)31 388 87 87,

Fax +41 (0)31 388 87 88, www.bern-cci.ch, redaktion@bern-cci.ch

Redaktionsleitung: Alfred Rikli, HIV Bern

Grafik, Layout + Druck: Stämpfli Publikationen AG, Wölflistrasse 1, CH-3001 Bern, www.staempfli.com

Fotos: HIV, zVg

Inserate: Stämpfli Publikationen AG, Postfach 8326, CH-3001 Bern, Tel. +41 (0)31 300 63 83, Fax +41 (0)31 300 63 90, inserate@staempfli.com

Nachdruck, auch auszugsweise, nur mit schrift licher Genehmigung des Herausgebers. Die «Berner Wirtschaft« erscheint viermal jährlich.

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