Region - Hilla Magazin

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Region - Hilla Magazin

Das Magazin für Das HillesHeiMer lanD+

hilla

Kultur Tourismus region

Wirtschaft

Der Zirkus kommt !

n KulturZirkus in Hillesheim n Ein Ort stellt

sich vor: Mirbach n Naturstein - Die Vulkaneifel

ist Stein-reich n Bundesgartenschau

2011 in Koblenz n Eisenmuseum in Jünkerath

4. Jahrgang

2/2011, 4 €


Hilla und der Zirkus

Im Juni ist es wieder soweit: der KulturZirkus

Hillesheim erlebt die dritte

Auflage. Das bunte Zirkuszelt wird

wieder einige Wochen das Bolsdorfer

Tälchen schmücken. Jung und Alt können erneut Zirkusluft

schnuppern, wenn es wieder heißt: „Manege frei!“

Mit dieser Veranstaltung ist es Heike Bohn und Manfred

Schmitz in hervorragender Weise gelungen, ein Sommervergnügen

der besonderen Art im Hillesheimer Land

zu etablieren. Die Programmvielfalt sorgt dafür, dass für

jeden etwas Passendes zu finden ist. Neben dem Krimithema,

das Hillesheim bekannt macht, ist inzwischen

auch der Kulturzirkus zu einer eigenständigen Marke

geworden, die beweist, dass man im Rathaus und der

Touristzentrale bereit ist, neue Wege zu gehen, um die

Attraktivität des Marktortes zu steigern.

Attraktiver ist inzwischen auch die „Visitenkarte“ des

Hillesheimer Landes geworden. Die erste Anlaufstelle

für Besucher und Gäste, die Touristinformation, hat

endlich neue, größere und der wachsenden Bedeutung

des Tourismus entsprechende Räume im Herzen der

Stadt bezogen. Bleibt zu hoffen, dass sich auch die

Gästezahlen in der Region weiter nach oben entwickeln.

Die Voraussetzungen sind gut, denn das Hillesheimer

Land hat mehr zu bieten als allein Natur und Landschaft.

In diesem Sinn, genießen Sie den Sommer und den

Hillesheimer Kulturzirkus!

Herzlichst Ihr

Hubertus Foester

editorial

Foto: Fotolia.com

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Koblenz

verwandelt!

So lautet das Motto

der BUGA 2011.

Und das stimmt. Die

Sehenswürdigkeiten

von Koblenz profitieren

von der Buga. Jetzt

wurden gerade die

neuen Sommerblüher

gepflanzt. Die Festung

Ehrenbreitstein und das

Kurfürstliche Schloss

sind auf jeden Fall

einen Besuch wert.

Seite 24

Mirbach im Ortsporträt

Mirbach liegt direkt am Eifelsteig und ist Teil der

Gemeinde Wiesbaum. Seinen Bekanntheitsgrad verdankt

das Dorf auch seiner prächtigen Erlöserkapelle.

Seite 14

... und viele Kinder und Erwachsene sind schon sehr

gespannt. Auch in diesem Jahr gibt es wieder ein

buntes Programm für Groß und Klein. Seite 32

Region

5 Unser schönster Platz: Grille, Lilly und

viele mehr

6 Magazin: Aktuelles aus der Region

14 Ortsporträt: Mirbach

16 Sport: Der Golfclub im Hillesheimer Land

■ Wirtschaft

18 Naturstein: Die Vulkaneifel ist Stein-reich

21 PalNet: Sicher ankommen

■ Tourismus

24 BUGA: Koblenz in voller Blüte

28 Ausflugstipp: Eisenmuseum Jünkerath

Die Vulkaneifel ist Stein-reich Unser schönster Platz

Ob Lava, Basalt

oder Kalkstein -

Natursteine sind

wertvolle Rohstoffe

und ein wichtiger

Wirtschaftsfaktor

für die Region. Doch

die Eingriffe in die

Landschaft werden

nicht überall gerne

gesehen. Das neue

Raumordnungsverfahren

sorgt für

Unruhe.

Seite 18

inhalt

Der KulturZirkus kommt...

■ Kultur

30 KulturZirkus: Der Zirkus kommt

34 Kult: Musikscheune in Leudersdorf

36 Kim Reuter: Hingeschaut!

38 Kurzkrimi: Gegenwind

■ Rubriken

3 Editorial:

39 Service: Essen, Trinken, Übernachten

39 Service: Dienstleistung und Handel

39 Service: Gesundheit und Wohlbefinden

40 Termine: Kulturelles aus dem Hillesheimer

Land und Umgebung

42 Vorschau: Das bringt die nächste Ausgabe

42 Impressum

Fotos: contrastwerkstatt / Claus Weischet / BUGA2011 - Herbert Piel

Foto: Regnery

Die Vulkaneifel ist schön! Und viele Menschen haben ihren ganz persönlichen

Lieblingsplatz: zum Erholen, zum Besinnen, zum Feiern oder zum

Reden. Auch Sie können hier Ihren Lieblingsort vorstellen! Heute: David,

Melina, Grille, Chantal, Lilly, Lisa, Sophie und ihre Freunde.

Zum Entspannen,

Abhängen, „Chillen“,

Feiern, Freunde tref-

fen und Reden

gehen David Simon, Melina

Schwarz, Lenina Marie

Brüggen („Grille“), Chantal

Dreimüller, Marie Louise

Benneberg („Lilly“), Lisa

Michels und Sophie Müller

mit ihren Freunden zu den

bequemen hölzernen Liegebänken

am Stausee im

Bolsdorfer Tälchen. Lenina

„Grille“: „Da kann man die

Landschaft genießen und

es ist einfach entspannend

und lustig, wenn man dort

mit seinen Freunden ist.“

Man trifft sich regelmäßig

hier, genießt die Natur,

Ruhe und Abgeschiedenheit.

Einige kommen schon seit

Jahren zu ihrem schönsten

Platz. Die Jugendlichen reizt

vor allem die Ungestörtheit

des Tälchens: Keine Autos,

keine Erwachsenen, keine

Eltern... „Am See kann man

einfach abschalten und un-

beschwert mit den Freunden

lachen, ohne das man seltsam

von der Seite angeguckt

wird. Einige von uns waren

schon als kleine Kinder

gern am See, entweder mit

dem Kindergarten oder der

Grundschule. Ich bin selbst

jede Woche mindestens einmal

dort. Ich verbinde fast

nur gute und schöne Erinnerungen

damit, und selbst

wenn der Tag nicht grade der

Beste war und ich saß mit

Freunden dort, konnte es nur

gut werden, und der Tag war

gerettet,“ kommentiert Anna

Müller ihren Lieblingsplatz.

„Jojo“ schätzt vor allem die

gute chillige Stimmung und,

dass man dort unter sich ist:

„Wir können lachen, laut

sein und sonst ´was, ohne das

Autofahrer gucken oder irgendwelche

Fußgänger blöd

glotzen!“ Die bequemen Liegebänke,

der Blick über den

See und die Ungestörtheit

unter Freunden – ein toller

Platz zum Abhängen. (ar) ■

4 > 5

region


Geo-Acker bei Gerolstein eröffnet

Freizeit-Tipp: Viele Gäste kamen am 1. Mai zur Eröffnung

des Geo-Ackers im Vulkan Kasselburger Hahn. Mit über

100 geführten Wanderungen und über 2000 Teilnehmern

pro Jahr ist der Geo-Erlebnisrundweg „Gerolsteiner Dolomiten“

der beliebteste unter den zwölf Erlebnisrundwegen

des Europäischen Geoparks Vulkaneifel im Gerolsteiner Land.

Nun wurde der Rundweg um die Stationen „Geo-Acker“ und

„Besucherzentrum Gerolsteiner Brunnen“ erweitert und wird

in Kooperation mit dem Gerolsteiner Brunnen künftig unter

dem Begriff „Geologie mit Stern“ gemeinsam vermarktet.

Im Herbst 2011 wird der Erlebnisrundweg im Rahmen des

Projektes „Eifelsteig-Partnerwege Vulkaneifel“ vollständig neu

ausgeschildert und führt dann von der Tourist-Information

über Munterley, Buchenloch, Vulkanring, Geo-Acker, Kasselburg,

Hustley zurück ins Stadtzentrum.

Auf dem Geo-Acker können besonders Familien mit Kindern

die Gesteine der Vulkaneifel - Basalt-, Dolomit-, Kalk- und

Sandstein – mit allen Sinnen untersuchen und erforschen. Den

kleinen Nachwuchsforschern bietet die Tourist-Information

einen Geologen-Rucksack im Verleih an. Ausgestattet mit

Hammer, Schutzbrille, Lupe und

einer kindgerechten Anleitung

kann es dann losgehen in die

Geschichte der Erde. Nach erfolgreicher

Expedition gibt es

sogar noch eine Nachwuchs-Geologen-Urkunde

für die kleinen

Gesteinsdetektive.

Verbunden mit einer Besucherführung

beim Gerolsteiner Brunnen,

einem Besuch des nahen

Adler- und Wolfsparks oder des

Forsthauses Kasselburg kann der

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die fünf Nationalpark-Tore mit Touristinformation und Aus-

Naturpark Eifel barrierefrei Für besonders Wissbegierige: Krimiwanderung mit Handy

Investition: „Die Schönheit des Nationalparks Eifel sollte

allen Menschen zugänglich gemacht werden. Mit dem Wilden

Kermeter ist dem Nationalpark Eifel und dem Naturpark

Nordeifel ein für NRW, wenn nicht sogar für Deutschland,

einzigartiges Vorreiterprojekt gelungen, das barrierefreies

Umwelterleben ermöglicht“,

gratulierte NRW-

Umweltminister Johannes

Remmel anlässlich der

Eröffnungsfeier Anfang

Mai. Im ökologischen

Herzstück des Nationalparks

gelegen umfasst

der Wilde Kermeter ein

barrierefreies Wegenetz

von 4,7 Kilometern Länge.

Die fein geschotterten

Wege mit taktilen Unterschieden

in der Bodenstruktur

erschließen die

Rotbuchen-Mischwälder

und die beiden Aussichtspunkte

des Kermeters. Das am Felsvorsprung Hirschley befindliche

Bronzemodell mit dem Umfang einer etwa 200jährigen

Rotbuche lädt nicht nur sehbeeinträchtigte Besucher zum

Ertasten der Wald-Seenlandschaft ein. Alle Einrichtungen

im Natur-Erlebnisraum wie Parkplatz, Bushaltestelle und

Sanitäranlagen sind barrierefrei für Rollstuhlfahrer. Bänke

in regelmäßigen Abständen und vier Sinnesliegen mit

Zitatetafeln bieten zahlreiche Ruhemöglichkeiten. Die Informationen

vor Ort sind in Punktschrift und erhabener

Großschrift dargestellt oder akustisch aufbereitet. Ein Faltblatt

zum Wilden Kermeter ist auch in Punktschrift bei der Nationalparkverwaltung

kostenlos erhältlich. Der Wilde Kermeter

bietet barrierefreies Wander- und Naturerlebnis auf eigene

Faust. In Ergänzung dazu gibt es weitere Angebote und

Einrichtungen für Menschen mit und ohne Behinderung.

Erste Anlaufstelle für einen Besuch im Schutzgebiet sind

8 > 9


Kölsche Töne im Lokschuppen

Musik: Gleich drei Kölner Kultbands gastieren im ehemaligen

Bahnbetriebswerk. Am 10. Juni wird mit den Bläck

Fööss gestartet, die inzwischen seit 40 Jahren begeistern.

Weiter geht es am 1. Oktober mit BRINGS. Sie feiern ihr

20-jähriges Bandjubiläum

mit einer Reise

in die Vulkaneifel, um

dem nostalgischen Lokschuppen

ein bisschen

Karnevals-Atem einzuhauchen.

Bei der „Köln goes

Gerolstein“-Tour erwartet

die Gäste am

12. November mit BAP

ein weiteres Highlight.

Auch BAP hat in diesem

Jahr allen Grund

zu feiern - nicht nur

das 35-jährige Beste-

Verkaufsoffener Sonntag und Sommer-Kirmes

Hillesheimer Land: Vom 24. bis 26. Juni findet in Hillesheim rund um den Viehmarktplatz die Kirmes statt. Sie

beginnt Freitag mit der Big FM-Party in der Viehmarkthalle. Pünktlich zur Hillesheimer Kirmes am 26. Juni gibt

es für die Besucher einen verkaufsoffenen Sonntag. Parallel dazu wird ein Krammarkt stattfinden. ■

Geld für Schulen und Pfadfinder

Guter Zweck! Die Stiftung der

Volksbank Eifel Mitte trägt

erste Früchte: Der Stiftungsrat

spendete aus den Erträgen

insgesamt 12.500 Euro

an fünf Schulen und eine

Pfadfindergruppe. Sinn der

Stiftung: Gemeinsam etwas

Bleibendes und Nützliches

für die Bürger in der Region

zu schaffen. Für eine Genossenschaft

wie die Volksbank

ureigenste Philosophie: „Was

10 > 11


Die Eifel erneut im Krimifieber

Geehrt: Das Festival Tatort Eifel , das vom 16. bis 25 September

zum fünften Mal im Vulkaneifelkreis stattfindet, wirft erste

Schatten voraus: So wurden bereits die Preise des „Junior

Award“ für junge Krimitalente vergeben. Ebenfalls beendet

ist die Einreichungsfrist für den Kurzkrimi-Wettbewerb.

Insgesamt wurden 227 Manuskripte eingesandt. Die von

einer Jury ermittelten preiswürdigen Krimis, werden nicht

nur ausgezeichnet, sondern

erscheinen zum Festival in

einer Krimi-Anthologie.

Die Preise des „Junior Award

2011“ wurden von Bildungsministerin

Doris Ahnen im

Mainzer Landesfunkhaus an

die stolzen Nachwuchs-Autoren

übergeben. „Dass Kriminalromane

auch dann eine

große Faszination ausüben,

wenn die Handlung nach

dem Motto ,Es geht auch

ohne Mord und Totschlag’

gestaltet wird, zeigen nicht nur viele literarische Beispiele,

sondern auch die wirklich tollen Beiträge in dieser fünften

Runde des „Tatort Eifel – Junior Award’“, betonte Ahnen. In

zwei Altersklassen stellten sich die jungen Krimiautorinnen

und -autoren der Jury. Die Aufgabe für die Altersklasse I (9

bis 13 Jahre) war es, den Anfang der Geschichte „Ein Schreck

am Morgen“ von Krimiautor Ralf Kramp weiter zu schreiben.

Die Altersklasse II (14 bis 20 Jahre) sollte aus einem am

Waldrand spielenden Geschichtsanfang, den ebenfalls Ralf

Kramp geschrieben und mit dem Titel „Das Haus“ versehen

hatte, ein Drehbuch entwickeln. Insgesamt gingen 90 Bewerbungen

aus Rheinland-Pfalz ein, darunter auch sehr viele

aus der Eifel. Diese rege Beteiligung zeigt sich auch bei den

Preisträgern: Die Jury hat in der Altersklasse I der Geschichte

der Viertklässlerin Anna-Sophie Bauer aus der Grundschule

12 > 13


In der Ruhe

liegt die Kraft

Der beschauliche Ort Mirbach liegt im Nordosten des Hillesheimer

Landes, direkt an der Grenze zu Nordrhein-Westfalen.

Bekannt ist Mirbach insbesondere

für seine Erlöserkapelle, Anfang

des 20. Jahrhunderts im neoromanischen

Stil errichtet. Der Ort verdankt dieses

Bauwerk der Familie von Mirbach,

einem alten Eifeler Adelsgeschlecht,

das in Mirbach zwei Hofgüter besaß.

Ernst Freiherr von Mirbach, Oberhofmeister

von Kaiserin Auguste Victoria,

wollte als „Denkmal für seine Familie“

zunächst die alte Mirbacher Kapelle aus

dem 15. Jahrhundert restaurieren lassen.

Der schlechte Zustand des Gebäudes

ließ dies jedoch nicht zu. 1898 wurde

daher der Kapellenneubau vom Kaiser

mirbach: EiN OrT STELLT Sich VOr

14 > 15


Der Golfclub im Hillesheimer Land

Der Golfsport findet auch

in der Eifel immer mehr

Anhänger. Mit Martin

Kaymer, der zu den führenden

Golfern der Welt

zählt, ist die Golfbegeisterung

in Deutschland

wieder gewachsen.

Wer im Hillesheimer Land den

Golfschläger schwingen möchte, hat

es nicht weit: der GC Eifel liegt zwischen

Berndorf und Hillesheim und ist

schnell zu erreichen. Wurden in den

Gründungsjahren des Clubs die Golfspieler

eher noch belächelt, wenn sie

auf der wunderschönen Naturanlage

des GC Eifel ihre Runden drehten, hat

sich diese Einstellung, auch in der Eifel,

sehr gewandelt.

Kamen früher die Mitglieder hauptsächlich

aus dem Köln-Düsseldorfer Raum

und eher selten aus der direkten Nachbarschaft,

ist es heute umgekehrt: Der

Mitgliedernachwuchs rekrutiert sich inzwischen

zu hohen Prozentsätzen aus

Eifeler Bürgern. Eine Entwicklung, die

Clubpräsident Helmut Braun begrüßt:

„Der Club ist in der Vulkaneifel zu Hause

und wir möchten daher auch möglichst

viele Mitglieder aus der Region für unseren

Sport begeistern“.

Im Gegensatz zu den sonstigen Golfangeboten

in der Eifel, ist der Hillesheimer

Club nach wie vor ein eingetragener

gemeinnütziger Verein, dessen Mitglieder

die „ideellen“ Eigentümer des

Clubs sind. Startzeiten wie bei fast allen

anderen Golfanlagen kennt man in der

16 > 17


Die Vulkaneifel ist Stein-reich

Die Eifel ist vom Vulkanismus geprägt. Dabei hat er nicht nur Vulkanberge

und Maare hinterlassen, sondern auch heimische Rohstoffe wie Basalt und

Lava. Diese werden seit Jahrtausenden im Tagebauverfahren gewonnen.

Der Abbau der Rohstoff-

Ressourcen in der Vulkaneifel erregt

derzeit die Gemüter: Das Landesamt für

Geologie und Bergbau in Mainz hat im

Rahmen seiner gesetzlichen Aufgabe,

Rohstoffvorkommen festzustellen und

für eine zukünftige Nutzung aufzuzeigen,

die Vulkaneifel unter die Lupe genommen.

Wie nicht anders zu erwarten,

wurden von den Geologen viele Flächen

festgestellt, wo Lava und Basalt

lagern. Diese werden als so genannte

Vorranggebiete zur Rohstoffsicherung

bezeichnet. Die Untersuchungen des

Landesamtes dienen der Planungs-

18 > 19


aSaLT

Basalt entsteht überall dort, wo in

vulkanisch aktiven Zonen dünnflüssiges,

kieselsäurearmes Magma an

die Erdoberfläche austritt und dort zu

Basalt erkaltet. Bei längeren Abkühlungsphasen

entstehen die typischen,

meist sechseckigen, meterlangen Basaltsäulen.

Basalt ist wegen der hohen

Dichte sehr schwer und in der

Farbe schwarz bis dunkelgrau. Das

Gestein ist zudem sehr druck- und

schlagfest sowie frost- und witterungsbeständig.

LaVa

Lava ist ebenfalls ein vulkanisches

Naturgestein, das sich allerdings erheblich

vom Basalt unterscheidet.

Lava ist porös, leicht und hat eine

rotbraune Farbe. Besondere Eigenschaften

sind die Fähigkeit, Feuchtigkeit

zu speichern sowie schall-

und wärmedämmend zu wirken. Lava

wird in verschiedenen Körnungen

produziert und im Straßenbau, der

Land- und Forstwirtschaft, der keramischen

Industrie sowie in Kläranlagen

eingesetzt.

KaLKSTEiN

Kalkstein sind Sedimentgesteine, die

überwiegend aus Calciumcarbonat

bestehen. Es ist ein äußerst variables

Gestein, was sowohl Entstehung wie

Eigenschaften betrifft. Der größte

Teil aller Kalksteine ist biogenen Ursprungs,

das heißt von Lebewesen

abgelagert. Der Rohstoff Kalkstein

hat eine große wirtschaftliche Bedeutung.

Kaum eine Industrie, die ihn

nicht benötigt.

20 > 21


Sicher ankommen

In Wiesbaum produziert PalNet seit 2008 Luftfrachtpaletten und

-container. Weltweit gibt es nur wenige Anbieter, die die speziellen

Anforderungen für diese Produkte erfüllen können.

Ob nun Luxuslimousinen, Rassepferde

oder die Rolls-Royce-Triebwerke

für den Airbus A380 per Flugzeug

transportiert werden, sehr häufig sind

die entsprechenden Paletten und Container

in Wiesbaum bei PalNet, einem

Spezialisten für Luftfrachtprodukte,

gefertigt worden.

Klaus Demtröder, geschäftsführender

Gesellschafter von PalNet, ist ein „alter

Hase“ im Lufttransportgeschäft: Bereits

seit 1975 war er bei führenden Unternehmen

in Deutschland tätig, bevor

er sich 1991 mit einer Vertriebsgesellschaft,

die sowohl Logistikprodukte für

den Frachtverkehr in der Luft wie auch

für den Bodentransport auf Flughäfen

anbot, selbstständig machte.

2001 wurden die Lizenzen für die Bodenprodukte

verkauft und Demtröder

begann eine neue Karriere: Im Gewerbegebiet

„Auf Zimmers“ in Stadtkyll

22 > 23


24 > 25


Foto: Polizeipräsidium Koblenz

Blüten bilden den Rahmen

für die Festung Ehrenbreitstein und das

kurfürstliche Schloss

Die Festung Ehrenbreitstein besteht seit dem

16. Jahrhundert und bekam ihre jetzige Form

um 1820 herum. Sie diente der Sicherung

des Mittelrheintals. Heute beherbergt sie das Landesmuseum

Koblenz, die Koblenzer Jugendherberge

und verschiedene Verwaltungsstellen. Im Rahmen

der Buga 2011 wurden der Festungsplatz und die

Fassaden der Festungsbauwerke in den letzten beiden

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Foto: Eisenmuseum Jünkerath

Aus einem Guß

Das Eisenmuseum in Jünkerath zeigt Eisen im

Alltag und in der Kunst. Es beleuchtet die Eifler

Eisenindustrie von den Kelten bis heute.

28 > 29

Quelle: Stefan Mertes


Bald ist es wieder soweit. Viele Kinder aus dem Hillesheimer

Land freuen sich schon darauf, echte Zirkusluft zu schnuppern

und selbst in der Manege aktiv zu werden. Und die Erwachsenen

sind gespannt darauf, was der Hillesheimer KulturZirkus

in diesem Jahr an Musik, Kabarett und Unterhaltung bietet.

Der Zirk us ommt

Am 20. Juni auf dem Programm: Klazz Brothers & Cuba Percussion - Mozart meets Cuba

Der Hillesheimer Kulturzirkus

ist inzwischen eine Erfolgsgeschichte

geworden.

Vor zehn Jahren gab es die

ersten Ideen. Inzwischen

findet der Kulturzirkus bereits zum

dritten Mal statt und hat viele Freunde

und Fans gefunden. Zunächst dachte

man eigentlich nur daran, im Rahmen

der Ferienaktivitäten des Jugendamtes

Vulkaneifel ein Zirkusprojekt durchzuführen.

Erste Adresse war damals schon

der Projektzirkus Sperlich, der über Erfahrungen

in der Jugendarbeit verfügt

und ein Schulprojekt mit höchstem

Anspruch anbot. Gemeinsam mit der

Jugendpflege nahm man sich in Hillesheim

des Themas an.

Natürlich musste man sich das Jugendprojekt

erst einmal vor Ort genau

anschauen und sich von der Qualität

überzeugen. Und schon reiften die Ideen

zur Durchführung eines solchen Zirkusprojektes

für Hillesheim. Parallel gab

es die Überlegungen zur Intensivierung

30 > 31


Zirkus. Die etablierten Kulturveranstaltungen

in der

Eifel konzentrieren sich meist

auf ein bestimmtes Thema:

Literatur, Musik oder Kabarett.

Die Zielgruppe sind in

der Regel kulturinteressierte

Erwachsene. Der Hillesheimer

KulturZirkus bietet dagegen

etwas für Groß und Klein, für

Kopf und Körper! Da kommt

jeder auf seine Kosten.

Veranstalter ist die Tourist-

Information, die „Urlaubsregion

Hillesheim/Vulkaneifel

e.V.“, die von der Verbandsgemeinde

Hillesheim unterstützt wird. Wesentlicher

Punkt bei allen Planungen ist

– wie bei allen Projekten – die Finanzierung:

Insgesamt hat der Hillesheimer

KulturZirkus ein Volumen von 60.000

bis 80.000 Euro, die durch Eintrittsgelder,

Sponsoren und den Kultursommer

Rheinland-Pfalz finanziert werden.

Durch diese Unterstützung konnte

das Festival bisher kostenneutral

veranstaltet werden. Es wird aber

auch zukünftig auf Sponsoren angewiesen

sein, insbesondere auch,

um die gesetzten Ansprüche zu erfüllen:

grundsätzlich einen Eintrittspreis

unter 20 Euro, eine durchgehend

hohe Qualität und Vielfalt

der Angebote und

auch der Bewirtung

sowie ein

angenehmes

und hochwertiges

Umfeld.

Das Zirk

u s z e l t

steht am

32 > 33


sik

Mu

scheu

ne

Kultstatus hat inzwischen die Leu-

34 > 35


36 > 37


Im Bierzelt ging es hoch her. Schon seit Stunden

stand man zusammen und feierte das Jubiläum der

örtlichen Feuerwehr und den Sieg der heimischen

Fußballmannschaft. „Bei Euch wachsen ja demnächst

die Windräder in den Himmel , habe ich gehört“,

wechselte Ortmann das Thema und schubste Fred

dabei an. „Das sind ja tolle Aussichten“, kicherte er. „Hör

mir bloß auf“, stöhnte Fred. „Ich bin es so Leid. Das ist eine

Unverschämtheit, uns die Dinger so dicht vor die Nase zu

setzen. Und weißt du, wie hoch die sind? 184 Meter!“ Sein

Neffe Theo, Mitglied im Gemeinderat, wiegelte ab. „Dicht vor

die Nase ist doch Quatsch. Die stehen schon aus rechtlichen

Gründen mindestens 1,5 Kilometer entfernt vom nächsten

Haus.“ Ortmann insistierte : „Mir wäre das viel zu dicht am

Haus. Man weiß doch nie – Schattenfall, Eisbruch – was man

da alles so liest.“ - „Genau, das sagt

der Hans auch“, nickte Fred: „Aber

für den Gemeinderat zählt doch nur

das Geld.“ – „Ja, das ist doch auch

wichtig. Wenn wir die Windräder

nicht bei uns installieren, stehen sie

in zwei Jahren im nächsten Dorf,

verschandeln uns die Aussicht und

wir gucken in die Röhre.“ Nikolaus

nahm noch einen tiefen Schluck aus

seinem Stubbi, „ich bin auf jeden

Fall dafür!“ – „Ja, du glaubst ja auch,

dass man mit dem Geld endlich die

Straße vor deinem Haus saniert,“

witzelte Theo, „aber da kannst du

lange warten. Zuerst ist mal die Sanierung

des Gemeindehauses dran.“

– „Und dafür sinkt der Wert unserer

Häuser – nur damit Ihr Euch ein paar

neue Gardinen für den Tagungssaal

kaufen könnt!“ Fred wurde langsam

sauer. „Mensch Fred, das haben wir

doch schon 100 Mal diskutiert. Kein

Mensch möchte Atomkraft, aber alle

brauchen Strom. Wir müssen auf regenerative Energien umstellen,“

stöhnte Theo. „Aber warum denn gerade bei uns? Hier

ist unberührte Natur. Deshalb kommen auch die Touristen!“

Inzwischen bekam Fred verbale Unterstürzung durch seinen

Nachbarn Hans. Jetzt mischten sich auch die Umstehenden

ein: „Unberührte Natur? Ich lach´ mich tot. Vor 150 Jahren

war hier noch Schwerindustrie.“ - „Deshalb fahren die Touristen

auch so gerne an die Costa Blanca. Weil da die Natur

so unberührt ist.“ – „Ich kann meinen Laden dicht machen,

wenn die die Windräder bauen!“ Inzwischen ging es drunter

und drüber. Der Alkohol tat sein übriges, um die Stimmung

aufzuheizen. Die Wortbeiträge wurden schärfer. „Ihr Penner.

Ihr denkt doch immer nur an Euch!“ – „Meine Kinder sollen

sich nicht beschweren können, wir hätten nichts getan.“ –

„Ewig-Gestrige!“ – „Ökospinner!“ – „Querulanten!“ – „Ihr

macht unsere ganze Natur kaputt.“ Fred heulte auf. „Und Ihr

vom Gemeinderat seid es schuld.“ Er schubste Theo, der sich

gerade nach einem neuen Bierglas reckte. Der stolperte über

eine Bank und stieß sich schmerzhaft das Knie. Der Dunst

38 > 39

ESSEN, TriNKEN, ÜbErNachTEN

GESuNDhEiT uND WOhLbEfiNDEN


JUNI

bis 20.08.2011: Burgfestspiele Mayen. „Michel in der

Suppenschüssel“, „Der zerbrochene Krug“ und die

Musical Comedy „Non(n)sense“ stehen 2011 auf dem

Spielplan. Weitere Infos unter www.mayenzeit.de

Ort: Mayen, Genovevaburg.

01.06.2011, 20 Uhr: Konzert mit Helmut Meier. Herr

MEIER* streift im Schnittgebiet von Kabarett und

Song durch die Widersprüche deutscher Realitäten

und trifft mit seinen Songs wunde Punkte. Ort: Kleines

Landcafé, Kerpen

03. bis 05.06.2011: Rock am Ring. Mit Kings of Leon,

Coldplay, Die Söhne Mannheims, Selig, Rob Zombie,

System of a Down u.v.m. Ort: Nürburgring

04.06.2011: Nacht-Sicht. Erleben Sie das Museum

bis nach Sonnenuntergang, historische Gebäude in

ganz anderem Licht und besondere gastronomische

Angebote. Ort: Freilichtmuseum Kommern

10.06.2011, 21 Uhr: Konzert mit Bläck Fööss.

Sie gelten als die Mutter aller kölschen Bands. Seit

mittlerweile mehr als 40 Jahren begeistern die Bläck

Fööss mit Hits wie „Am Bickendorfer Büdche“, „Mer

losse d‘r Dom en Kölle“, „Rut & Wiess“ und „Dat

Wasser vun Kölle“ ihr Publikum.

Ort: Lokschuppen, Gerolstein

10.06.2011: Konzert „Bella Italia“. Orgelkonzert mit

Josef Still, Trier. Ort: Klosterkirche St. Leodegar, Niederehe.

11. bis 13.06.2011: Ritterfestspiele Burg Satzvey. Mittelalterliches

Markttreiben, Spielleute und Gaukler, alte

Handwerkskunst und das eindrucksvolle Ritterlager.

Ort: Burg Satzvey, Mechernich

12.06.2011, 11 Uhr: Matinee am Pfingstsonntag mit

dem Premier-Swingtett - frische Arrangements bekannter

und weniger bekannter Stücke, die einst von

Marlene Dietrich, den Comedian Harmonists oder

Heinz Rühmann dargeboten wurden Ort: Kleines

Landcafé, Kerpen

17.06.2011, 20 Uhr: Jochen Malmsheimer

mit seinem Programm: „Ich bin kein Tag

für eine Nacht“. Das Thema, was sich

hinter diesem bizarren Satz versteckt,

ist wohl allseits bekannt: es geht um’s

Sprechen. Malmsheimer erläutert mit rhetorischer

Perfektion die verschiedensten

Gesprächssituationen und dass der Sprechende meist

selbst nicht versteht, was mit ihm und in ihm passiert.

Ort: Lokschuppen Gerolstein

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iN DEr NächSTEN auSGabE

Die nächste Ausgabe erscheint Anfang September.

Folgende Themen erwarten Sie:

Tatort Eifel: Das Festival im Überblick

Ausflugstipp: 50 Jahre Freilichtmuseum in Kommern

Künstlerporträt: Ralf Kramp

Dieses Mal im Ortsporträt: Niederbettingen

imprESSum

Herausgeber und Verlag:

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Manfred Schmitz (ms)

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Manfred Schmitz (ms),

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03. September 2011

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Hoffeld, Uedelhoven, Birgel,

Lissendorf, Rockeskyll und

Pelm und liegt an zentralen

Stellen in Jünkerath,

Feusdorf, Gerolstein, Daun,

Müsch und Adenau aus.

Hilla kann im Jahresabonnement

zum Preis von 16

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Amtshaus, Daun; Kreisverwaltung

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A k t u e l l e F o t o w o r k s h o p s i m S e p t e m b e r

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Hillesheimer

KulturZirkus

Projektcirkus

Kinder- und Jugendprogramm

Jazz · Klassik · a cappella · Folk · Rock

Literatur · Kabarett

12. Juni bis 3. Juli 2011

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Tel. 06593/809200 · touristik@hillesheim.org

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