TOPREX Produktbroschüre - Syngenta

www3.syngenta.com

TOPREX Produktbroschüre - Syngenta

Das neue Toprex

in Raps

Optimaler Phomaschutz und

perfekte Wachstumsregulierung

Herbst

+

Frühjahr

1


Anforderungen des modernen Rapsanbaus

Inhalte

Raps ist bezüglich Ökonomie und Fruchtfolge eine hochinteressante

Kultur und unverzichtbar in der deutschen

Landwirtschaft. Aktuelle energiepolitische Weichenstellungen

und die wachsende Nachfrage für die menschliche Ernährung

lassen auch in Zukunft eine positive Entwicklung erwarten.

Züchtungsfortschritt und verbesserte Pflanzenschutzmittel

unterstützen den erfolgreichen Rapsanbau.

Eine große Herausforderung im Rapsanbau sind die hohen

Ertragsschwankungen. In den letzten Jahren haben engere

Rapsfruchtfolgen, zunehmend pfluglose Anbauverfahren

sowie witterungsbedingt lange Infektionsperioden die Ertrags-

relevanz von Krankheiten wie Phoma verstärkt in den Vordergrund

treten lassen. Konsequente Krankheitskontrolle ist daher

für hohe und sichere Erträge unerlässlich.

Toprex wurde mit dem Ziel entwickelt, einen neuen Standard

in Phomakontrolle und Wuchsregulierung zu setzen. Für höhere

Erträge und mehr Ertragssicherheit – in jeder Situation. Hohe

Nachfrage bringt hohe Erzeugerpreise mit sich. So profitieren

Sie mit jedem Doppelzentner Mehrertrag vom Toprex-Einsatz

im Herbst und im Frühjahr.

Warum Toprex ab Herbst 2011 das Mittel Ihrer Wahl ist und wie

Toprex Ihren Raps schützt, erfahren Sie in dieser Broschüre.

Toprex – speziell für den Raps entwickelt 4

Phomaschutz und Wuchsregulierung 4

Produktprofil 4

Wirkungsspektrum 5

Überlegen in Herbst und Frühjahr 5

Toprex im Herbst 6

Starke Phomakontrolle im Herbst 6

Verbesserung der Winterhärte 9

Mehr Wurzelwachstum 10

Das sagt der Profi 11

Toprex im Frühjahr 12

Verlängerung des Phomaschutzes 12

Nachhaltige Einkürzung 13

Effektiver Lagerschutz 15

Optimierte Bestandesarchitektur 16

Das sagt der Profi 16

Starke Ertragsleistung 17

Anwendungsempfehlung Toprex 18

Problemlos mischbar 18

Mit Toprex Punkte sammeln 19

Gesunder Raps im Herbst

2

3


Toprex – speziell für den Raps entwickelt

Phomaschutz und Wuchsregulierung

Wirkungsspektrum

Bei der Entwicklung von Toprex haben wir uns von den Erfahrungen

und Wünschen vieler Rapsanbauer leiten lassen. Starke

Phomakontrolle und nachhaltiger Lagerschutz in Kombination

mit ausgeprägten physiologischen Leistungen auf die Rapspflanze

sind die Erwartungen an ein modernes Produkt, das

den Raps in Herbst und Frühjahr zu Höchstleistungen treibt.

Mit Toprex ist dieses Ziel erfolgreich umgesetzt worden.

Toprex enthält mit dem Wirkstoff Difenoconazol ein hervorragendes

Fungizid, das vor allem Phoma wirkungsvoll bekämpft.

Mit dem zweiten Wirkstoff Paclobutrazol steht ein

nachhaltiger, dauerhafter und starker Wachstumsregler zur

Verfügung, der die physiologischen Prozesse in der Rapspflanze

optimiert. Beide Wirkstoffe sind in idealer Weise in

Toprex kombiniert und setzen neue Maßstäbe.

Toprex wirkt ausgesprochen stark gegen Phoma. Darüber

hinaus haben viele Versuche gezeigt, dass Toprex weitere

wichtige Krankheiten wie Cylindrosporium, Alternaria, Botrytis

und Erysiphe cruciferarum zusätzlich erfasst.

Aufgrund seiner wachstumsregulatorischen Eigen schaften

verbessert Toprex die Winterhärte (nach eigenen Erfahrungen)

sowie die Standfestigkeit des Rapses.

Wirkungsspektrum von Toprex

gegen pilzliche Schaderreger

Phoma lingam

Alternaria-Arten 1

Cylindrosporium concentricum 1

Produktprofil

Wirkstoffgehalte:

Formulierung:

Indikationen:

Eigene Erfahrungen:

250 g/l Difenoconazol

125 g/l Paclobutrazol

Suspensionskonzentrat

Standfestigkeit, Phoma lingam

Winterhärte

Überlegen in Herbst

und Frühjahr

Die Anforderungen an ein modernes Fungizid und Wachstumsregler

sind im Herbst und Frühjahr unterschiedlich. Im Herbst

ist eine wirkungsstarke Phomakontrolle für hohe Erträge

essenziell, um die ertragsrelevanten Stängelvermorschungen

zu verhindern. Gleichzeitig müssen alle Maßnahmen unternommen

werden, die dazu beitragen, dass der Bestand nicht

überwächst und vital durch den Winter kommt. Im Frühjahr

spielt die Unterdrückung von Phoma-Spätinfektionen auch

eine wichtige Rolle, aber im Vordergrund stehen Lagerschutz

und Bestandesarchitektur.

Botrytis cinerea 1

Erysiphe cruciferarum 1

1 Eigene Erfahrungen

sehr gute Wirkung

gute Wirkung

Teilwirkung

Kultur:

Raps

Aufwandmenge:

0,5 l/ha

Anwendungstermin: im Herbst: ab BBCH 14 bis Ende der Vegetation

im Frühjahr: BBCH 35–55

Toprex im Herbst Toprex im Frühjahr

Anwendungen: im Herbst: max. 1x

im Frühjahr: max. 1x

Abstand zu Oberflächengewässern: Standard 5 m; 50% 5 m; 75% 1 ; 90% 1

Abstand zu terrestrischen Saumstrukturen:

Bienenschutz:

1 Länderspezifische Auflagen beachten

keine Auflagen

nicht bienengefährlich (B4)

starker und lang anhaltender

Schutz vor Phoma

verhindert effektiv das

Überwachsen

fördert das Wurzelwachstum

und kräftigt den Wurzelhals

schützt den Raps hochwirksam

vor Auswinterung

Gut entwickelte, kräftige

Bestände können im Frühjahr

zügig durchstarten

kürzt im Frühjahr die Bestände

gezielt und verhindert damit

effektiv Lager

verhindert Spätinfektionen durch

Phoma und hält die

Stängel gesund

bildet intensiver verzweigte,

kompakte Pflanzen, die

gleichmäßig abblühen

Basis für höchste Erträge

und effektive Ernteabläufe

4

5


Toprex im Herbst

Starke Phomakontrolle im Herbst

Phoma gehört zu den häufigsten und ertragsrelevantesten

Krankheiten im Rapsanbau. Insbesondere bei engen Fruchtfolgen

tritt Phoma sehr regelmäßig auf. Ertragsverluste bis zu

50% sind möglich. Daher ist ein starker und vor allem lang

anhaltender Phomaschutz sehr wichtig. Toprex hat in vielen

Wirkungsvergleich bei starkem Phomabefall

Versuchen seine hohe Leistungsstärke unter Beweis gestellt.

Während bisherige Standards den Phomabefall unter Starkbefall

nur um ca. ein Drittel vermindern, erreicht Toprex eine

Reduzierung des Stängelbefalls um zwei Drittel.

Ein weiterer wichtiger Aspekt der Phomabekämpfung ist die

Dauerwirkung des Fungizids. Toprex zeichnet sich durch eine

ungewöhnlich lange Wirkungsdauer aus, die den bisherigen

Standards überlegen ist (siehe Abb.). Dies ist wichtig, da sich

der Infektionszeitraum von Phoma über mehrere Wochen erstreckt.

Toprex konnte dieses besondere Leistungsplus bereits

häufig unter Beweis stellen.

Toprex bietet sowohl eine starke protektive (schützende) als

auch kurative (heilende) Wirkung. Als Faustformel gilt, dass

Toprex 4 Wochen Schutz vor Phoma gibt, davon 1 Woche

kurativ und 3 Wochen protektiv.

Idealerweise wird Toprex früh im 4-6-Blattstadium mit 0,5 l/ha

eingesetzt. So werden frühe Infektionen kurativ erfasst und ein

lang anhaltender, vorbeugender Phomaschutz aufgebaut.

stark befallene Stängel (%)

50

45

40

35

30

25

20

15

10

5

0

Kontrolle VM1 0,75 l/ha Toprex 0,35 l/ha Toprex 0,5 l/ha

Toprex verhindert die Ausbreitung von Phoma

ohne Toprex

Wurzelhals stark vermorscht

50% Wurzelhals vermorscht

Durchschnitt aus 30 Versuchen (2008–2010),

Behandlungen Herbst bzw. Herbst + Frühjahr,

VM1 = Vergleichsmittel.

Quelle: eigene Syngenta Versuche

mit Toprex

Phoma Blattbefall (%)

7

6

5

4

3

2

1

Dauerwirkung nutzen gegen Phoma im Herbst

Kontrolle

VM1 0,75 l/ha

Toprex 0,5 l/ha

starke

Pyknidienbildung

0

Oktober November Dezember

Kontrolle

VM2 1,0 l/ha

sehr

geringe

Pyknidienbildung

Toprex 0,5 l/ha

Mittlerer Ausgangsbefall zum Behandlungs termin 2%,

Bonituren 20–42 Tage nach Behandlung, n=4,

VM1 = Vergleichsmittel.

Quelle: eigene Syngenta Versuche

Toprex kann den Blattbefall im Herbst entscheidend reduzieren.

Die Pyknidienbildung wird dabei so stark unterdrückt, dass die

Bildung von Sporen effektiv verhindert wird. Damit werden spätere

Infektionen und das Einwandern in den Stängel, z.B. durch

Frostrisse oder Insektenstiche vermieden. Somit vermindert

Toprex eine weitere Phoma-Ausbreitung im Bestand erheblich.

6

7


Verbesserung der Winterhärte

erste

Infektion

möglich!

starke Kurativleistung

· Erstinfektion erfassen

· Pyknidienbildung stoppen

· Einwachsen in Stängel

verhindern

Phoma früh bekämpfen

lange Dauerwirkung

· Infektionsfenster abdecken

· gesunde Stängel vor

Winter sichern

Um hohe Erträge zu erzielen, ist die Vorwinterentwicklung

des Rapses sehr wichtig. Ziel muss es

sein, dass der frostempfindliche Vegetationskegel

bodennah verbleibt und nicht nach oben wächst,

d.h. aufstängelt. Gleichzeitig sollen die Stängel vital

und kräftig sein, um einerseits Eintrittspforten von

Krankheiten zu vermeiden und andererseits winterhart

zu sein.

Mit Toprex werden die Stängel kurz und kräftig

und die Blätter liegen flacher am Boden an.

Dadurch wird die Angriffsfläche gegen Wind und

Frost reduziert und der Raps ist besser vor Auswinterung

geschützt. Zugleich werden die Blätter

stärker horizontal ausgerichtet. Verbunden mit

einem erhöhten Chlorophyllgehalt wird damit nach

Toprex-Anwendung eine deutlich erhöhte Assimilation

erreicht. Die gesunden und kräftigen Stängel

sorgen für stabile Pflanzen und für einen ungestörten

Wasser- und Nährstofftransport aus dem Boden.

Sprosslänge 3,7 cm

Kontrolle

Sprossdicke 9,1 mm Dicke +31,9%

0,5 l/ha Toprex

Sprossdicke 12,0 mm

Sprosslänge 1,9 cm

BBCH 10

12 14 18

Außerdem wird die Überwinterungsleistung durch

kräftigere Zellmembranen deutlich verbessert.

Dickere Zellwände verhindern das Aufplatzen der

Zellen und damit das Absterben der jungen Rapspflanzen.

Der erhöhte Zuckergehalt dient obendrein

als Frostschutz der Zellen.

Toprex schützt den Raps vor Auswinterung

unbehandelt, 48,7 dt/ha

mit Toprex behandelt, 56,1 dt/ha

UNBEHANDELT

BEHANDELT MIT

Ort: Syngenta Versuchsstandort Herrnwinden 2007

8

9


Mehr Wurzelwachstum

Das sagt der Profi

Ein gutes Wurzelwachstum in der

Vorwinterphase ist für leistungsfähigen

Raps sehr wichtig. Zum einen wird eine

bessere Verankerung im Boden gewährleistet,

zum anderen wird die Aufnahme

von Wasser und Nährstoffen verbessert.

Der Raps kann dadurch im Frühjahr

schneller durchstarten und ist gerade in

Trockenphasen besser gegen Trockenstress

geschützt.

Die zwei Wirkstoffe in Toprex fördern

Geschwindigkeit und Intensität der

Feinwurzelausbildung. Verschiedene

Studien an der Universität Giessen

belegen eine um ca. 20% erhöhte

Wurzelmasse (siehe Abb.).

Kräftigt den

Wurzelhals

und stärkt die

Pfahlwurzel

Verkürzt

den Spross

Erhöht den

Feinwurzelanteil

Heiko Schlage

Besonders eindrucksvoll war die Leistung im Herbst

2010 unter den wohl bisher schwierigsten Bedingungen

für den Raps. Spätsaaten und eine nachfolgend

nasse und kalte Witterung bedeuteten sehr ungünstige

Start- und Wachstumsbedingungen fü r den Raps. Wir

haben auch unter diesen Bedingungen Toprex mit der

vollen Aufwandmenge von 0,5 l/ha getestet.

Das Ergebnis war beeindruckend. Während Raps,

teilweise mit anderen Produkten behandelt, unter

(Fachberater Mecklenburg-Vorpommern und Uckermark)

Herr Schlage, Sie haben Toprex über viele Jahre

getestet. Was ist für Sie im Herbst besonders wichtig?

In den letzten 7 Jahren konnte ich sehr umfangreiche Erfahrungen

mit Toprex im Herbst machen. Dabei sind die Bedingungen jedes

Mal wieder sehr unterschiedlich gewesen.

Verträglichkeitsproblemen litt, konnte der Toprexbehandelte

Raps vital in den Winter starten. Dazu

trug sicher die sehr gute Phoma-Leistung des Produkts

bei, die regional auch im letzten Herbst, wie

in den meisten Vorjahren, wieder gefordert war.

Und auch im Frühjahr zeigte sich der Raps vital und

kräftig und ist gut gestartet. Außerdem hat sich gezeigt,

dass dieser Herbst an vielen Orten durch sehr starke

Phomainfektionen gekennzeichnet war. So konnte

Toprex seine Phomastärke unter Beweis stellen.

Frischmasse Wurzeln (g)

300

250

200

150

100

50

20% mehr

Wurzel -

masse

Toprex – hochwirksam und verträglich

auch in schwierigen Situationen

Kontrolle

Toprex 0,5 l/ha

0

Kontrolle

Toprex

0,5 l/ha

VM2 1,0 l/ha

Applikation am 9.11.2010 bei BBCH 15;

Foto aufgenommen am 24.03.2011; Ort: Methau

Toprex 0,5 l/ha

VM 2 = Vergleichsmittel

10

11


Toprex im Frühjahr

Verlängerung des Phomaschutzes

Nachhaltige Einkürzung

Phoma ist oft die ertragsrelevanteste Krankheit. Konsequente

Bekämpfung bedeutet, in Herbst und Frühjahr die besten Produkte

einzusetzen, um das volle Ertragspotenzial auszuschöpfen.

Auch im Frühjahr findet Phoma „genügend“ Wege, um zu

infizieren. Warum?

Befallene Blätter aus dem Herbst, die v. a. nach milden Wintern

nicht abgefallen sind, fördern den Frühjahrsbefall mit Phoma.

Solange Phoma nicht in die Stängel eingewachsen ist, kann

die Krankheit durch Toprex wirkungsvoll bekämpft werden.

Aber auch Frostrisse und Bohrlöcher durch Stängelrüssler

schaffen Eintrittspforten für den Phomapilz. Letztere können

durch den frühen Einsatz eines geeigneten Insektizids wie

z.B. Karate ® Zeon vermieden werden.

Wichtig ist, dass Phoma ein Ganzjahresthema ist und nicht

nur im Herbst zu massivem Befall führen kann. Phomaschutz

ist auch im Frühjahr ein wichtiges Ziel auf dem Weg zu hohen

Erträgen.

Im Frühjahr stehen die Einkürzung und damit der Lagerschutz

des Rapses durch Toprex im Mittelpunkt. Durch vitale, kräftige

und kurze Stängel wird Lager aktiv vermieden. Gleichzeitig

sorgt Toprex für eine Harmonisierung der Rapsbestände. In

gekürzten Rapsbeständen wird die folgende Blütenbehandlung

zur Bekämpfung von Insekten und Krankheiten wie Sclerotinia

deutlich erleichtert und Fahrspurverluste werden vermindert.

Eine Vielzahl an Versuchen hat gezeigt, dass Toprex alle

Sortentypen (Hybriden, Linien, Halbzwerge) lang anhaltend

und sehr gleichmäßig einkürzt. Bei sehr guter Verträglichkeit

kommt es zu keinen sortenspezifischen Überreaktionen.

Phoma findet auch

im Frühjahr seinen Weg ...

Gleichmäßige Einkürzung in allen Sorten

... über Bohrlöcher

Bestandeshöhe in cm

160

150

140

130

120

110

100

90

80

70

60

Hammer

Kontrolle

Toprex 0,5 l/ha

Visby NK Petrol NK Nemax Vision PR45D03

... über befallene Blätter

Zusammenfassung von 5 Sortenversuchen aus den Jahren 2008–2009,

Behandlung Frühjahr BBCH 35-51; z.T. Fungizidvorlage im Herbst.

... über Frostrisse

12

13


Effektiver Lagerschutz

Stärkste Einkürzung durch frühen Einsatz

Toprex erzielt die beste Einkürzung

vor allem in frühen Rapsstadien

(BBCH 35–39). Das passt gut, denn

damit stimmen die optimalen Termine

von Phomabekämpfung und Wuchsregulierung

überein. Durch die lang

anhaltende Wirkungsdauer bietet Toprex

dem Landwirt zu diesem Zeitpunkt die

höchstmögliche Sicherheit.

Einkürzung in cm

0

-2

-4

-6

-8

-10

-12

-14

-16

-18

Wachstumsstadium bei der Anwendung

BBCH 35–39

BBCH 40–51

n=34

n=42

BBCH 51–55

n=11

VM1 0,75 l/ha

Toprex 0,5 l/ha

Verbessert

die Bestandesarchitektur

Sorgt für

gesunde

und kurze

Stängel

Synchronisiert Blüte von

Haupt- und Nebentrieben

Toprex – überlegene Einkürzung

Bestandeshöhe in cm

155

150

145

140

135

130

125

–10,4 cm

–15,3 cm

Toprex bietet gegenüber

bisherigen Standards ein

überlegenes Einkürzungspotenzial.

Gerade unter sehr

wüchsigen Bedingungen

beweist Toprex sein Leistungsvermögen

sicher und

lang anhaltend.

Lagervermeidung ist beim Raps Pflicht. Nur standfester Raps

kann hohe Erträge erzielen, denn die Ertragsbildung kann bis

zum Ende aus genutzt werden. Je früher Lager auftritt, desto

höher sind die Ertragsausfälle. Gleichzeitig lässt sich standfester

Raps deutlich besser dreschen und vermeidet Verzögerungen

im Ernteverlauf – in dieser Zeit mit hohen Arbeitsspitzen

ein ganz wichtiger Aspekt.

Versuche haben belegt, dass Toprex in über 90% aller Versuche

Lager effektiv vermieden hat. Toprex setzt im Lagerschutz

damit einen ganz neuen Standard.

120

Kontrolle

VM1

0,75 l/ha

Toprex

0,35 l/ha

Toprex

0,5 l/ha

Wirkungsvergleich in Lagersituation

Lager in %

60

50

40

30

20

Lager

verhindert: 60%

Lager massiv

reduziert: 33%

Lagerschutz: 93%

10

0

Kontrolle

VM1

0,75 l/ha

Toprex

0,35 l/ha

Toprex

0,5 l/ha

14

15


Optimierte Bestandesarchitektur

Starke Ertragsleistung

Mit Verbesserung der Bestandesarchitektur

ist gemeint, dass die Bildung der

Seitentriebe im Vergleich zum Haupttrieb

gefördert wird. Man spricht hier

auch von der Brechung der apikalen

Dominanz. Damit werden gleich zwei

entscheidende Vorteile erreicht. Zum

einen sorgt die Ausprägung der Seitentriebe

für eine bessere gegenseitige

Abstützung der Rapspflanzen innerhalb

des Bestandes, was ebenfalls den

Lagerschutz verbessert. Zum anderen

werden dadurch deutlich mehr Schoten

im unteren Bereich gebildet und das

Ertragspotenzial des Rapses wird besser

ausgeschöpft.

Toprex verbessert die Bestandesarchitektur

deutlich. Langjährige Versuche zeigen,

dass 0,5 l/ha Toprex die Bildung von

Seitentrieben um etwa 40% fördert.

Das sagt der Profi

Toprex fördert die Verzweigung

Durchschnitt aus 6 Versuchen (3 Sorten)

Toprex 0,5 l/ha

Toprex 0,35 l/ha

Kontrolle

0 5 10 15

Zahl Seitentriebe

Die vorangegangenen Seiten haben erläutert, welche positiven

Aspekte Toprex in der Rapspflanze bewirkt. Da ist es nicht verwunderlich,

dass sich der Einsatz von Toprex gewinnbringend

auf den Ertrag auswirkt. Praxisversuche belegen, dass mit

Ertrag (dt/ha)

54

53

52

51

50

49

48

47

46

Toprex deutlich höhere Erträge erzielt werden können als mit

den bisherigen Standards. Der Einsatz von Toprex ist daher

ins besondere bei den derzeitigen Rapspreisen extrem

lohnenswert.

Toprex – überlegene Ertragsleistung

+3,6 dt/ha

+5,1 dt/ha

Jan Hempel

(Fachberater Thüringen und Sachsen)

45

Kontrolle

Toprex

0,35 l/ha

Toprex

0,5 l/ha

Herr Hempel, Sie haben Toprex über viele Jahre getestet.

Was ist für Sie im Frühjahr besonders wichtig?

Im Frühjahr werden die Ertragsorgane gebildet. Toprex bricht die

apikale Dominanz und verstärkt die Bildung der Seitentriebe deutlich.

Dies in Kombination mit kräftigen, kurzen Stängeln und einem

gut ausgeprägten Wurzelwerk sorgt für verstärkte Ertragsbildung

und am Ende für hohe Erträge. Außerdem sorgen die Seitentriebe

für eine Verbesserung der Standfestigkeit. Zusätzlich sorgt die lang

anhaltende Einkürzung für Lagerschutz und erleichtert das Befahren

der Bestände in der Blüte, um den Bestand vor Sclerotinia, Alternaria

und Insekten zu schützen.

Für mich ist Toprex der neue Standard im Raps.

Behandlungstermin Herbst bzw. Doppelbehandlung Herbst und Frühjahr,

Versuche 2008–2010, Standorte mit deutlichem Phoma Befall,

n=28, VM1 = Vergleichsmittel.

Quelle: eigene Syngenta Versuche

16

17


Anwendungsempfehlung Toprex

Toprex wird idealerweise früh angewendet, um die lange

Dauerwirkung gegen Phoma und als Wachstumsregler

optimal zu nutzen. Dies bedeutet im Herbst eine Applikation

in BBCH 14/15 und im Frühjahr in BBCH 35–39. Mit einer

Aufwandmenge von 0,5 l/ha werden – bei sehr guter Verträglichkeit

– die besten Ergebnisse in Wirkung, physio logischen

Effekten sowie Ertrag erzielt. Dies gilt auch für Situationen

mit schwierigen Auflaufbedingungen (wie z.B. im Herbst 2010).

Die mit 0,5 l/ha Toprex behandelten Rapspflanzen starteten

am kräftigsten und schnellsten ins Frühjahr.

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BBCH

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Schwerpunktempfehlungen

BBCH

>16

BBCH

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9T2GZ0MH0R

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0,5 l/ha 0,5 l/ha

0,35 l/ha * 0,5 l/ha

0,5 l/ha 0,35 l/ha **

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Herbst

Frühjahr

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(d.h. kalter, nasser Herbst), die dazu führen, dass der Raps nicht optimal

entwickelt ist, kann eine Anpassung der Aufwandmenge auf 0,35 l/ha

sinnvoll sein.

Problemlos mischbar

** In folgenden Fällen kann eine reduzierte Aufwandmenge gewählt werden:

· Bei Liniensorten und Zwerghybriden

· Bei wenig wüchsigen Bedingungen

· Bei geringem Phomadruck

· Bei geringer Bestandesdichte

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20

Pflanzenschutzmittel vorsichtig verwenden. Vor Verwendung stets Etikett und Produktinformationen

lesen. Bitte beachten Sie die Warnhinweise und -symbole in der Gebrauchsanleitung. Diese Informationen

ersetzen nicht die Gebrauchsanleitung. Bindend ist der Text an der deutschen Syngenta-Verkaufsware.

Diese Informationen gelten nur für das Vertriebsgebiet Deutschland. Irrtum und Druckfehler vorbehalten.

Stand: Juni 2011

® = eingetragene Marke einer Syngenta Konzerngesellschaft

= angemeldete Marke einer Syngenta Konzerngesellschaft

17010201