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lutherkiel

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Gottesdienste

der Luthergemeinde

jeweils um 10 Uhr in der Lutherkirche, falls nicht anders angekündigt

4. Juni Familiengottesdienst am Pfingstsonntag

Predigt: Pastorin Sabine Klatt

5. Juni Gottesdienst am Pfingstmontag

18 Uhr Predigt: Pastor Martin Gregor; mit Hlg. Abendmahl

11. Juni Lektorengottesdienst an Trinitatis

18. Juni Gottesdienst am 1. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pastorin Gesa Bartholomae

25. Juni Gottesdienst am 2. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pastor Martin Gregor

2. Juli Dekade-Gottesdienst am 3. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pastorin Renate Ebeling; mit Hlg. Abendmahl

Kinderkirchensommerfest

9. Juli Gottesdienst am 4. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pastorin Sabine Klatt

16. Juli Gottesdienst am 5. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pastor em. Hans Kuhn

23. Juli Gottesdienst am 6. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pastorin Sabine Klatt

30. Juli Gottesdienst am 7. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pastor l Martin Gregor

6. August Gottesdienst am 8. Sonntag nach Trinitatis

Predigt: Pastor Martin Gregor; mit Hlg. Abendmahl

Der Eine-Welt-Stand bietet im Juni am 2. und 4.

Sonntag, im Juli am 1. und 3. Sonntag im Monat

fair gehandelte Waren nach dem Gottesdienst im

Vorraum der Kirche an.

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gratis zum Mitnehmen

Lutherpost

– Gemeindezeitung der Lutherkirche

Bild:epd-Bild

Lutherpost: In eigener Sache S. 4

Abschied von Heidemarie Sauer S. 8/9

Moritz Becker im Interview S. 19

Juni-Juli 2006


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Liebe Leserinnen

und Leser,

Das kennen wir wohl alle, dass uns jemand

auf den Geist geht, unser Nervenkostüm

belastet. Dabei ist der Begriff Geist im christlichen

Sinn durchaus nichts Nerviges, insbesondere

dann nicht, wenn wir noch das

Wort Heilig dazusetzen. Als Heiliger Geist

wird in den Kirchen nämlich die Kraft Gottes

verstanden, durch die er in der Welt wirkt

und die er den Menschen mitteilt. Von ihm

sollten sich in vergangenen Zeiten und auch

heute noch die katholischen Kardinäle bei

der Wahl des neuen Papstes leiten lassen.

In der Kunst wird der Heilige Geist oft mit

dem Symbol der Taube dargestellt. Grundlage

dafür ist der biblische Bericht von der

Taufe Jesu, nach dem Jesus den Geist vom

Himmel herab kommen sieht wie eine Taube.

Ein anderes Symbol sind Feuerzungen,

die sich in der Geschichte vom Pfingstwunder

auf die vom Geist erfüllten Jünger setzen.

Während die orthodoxen Kirchen des

Ostens betonen, dass der Geist nur vom

Vater ausgehe, glauben die westlichen Kirchen,

er gehe vom Vater und vom Sohn aus.

Nach Luther ist der Geist entscheidend an

der Entstehung des Glaubens beteiligt: „Ich

glaube, dass ich nicht aus eigener Vernunft

noch Kraft an Jesus Christus glauben oder

zu ihm kommen kann, sondern der Heilige

Geist hat mich berufen.“

DIE MEINUNG DAS INTERVIEW

Dies sind eindeutige Markierungspunkte, was

Christen unter Heiligen Geist verstehen. Dies

ist grundsätzlich etwas ganz Anderes, als so

manche Zeitgenossen uns weismachen wollen.

Da werden in esoterischen Kreisen Geister

beschworen, die angeblich nach Ableistung

bestimmter Dinge wie „Bachblütentänze“

Heilung und Wohlergehen versprechen.

Ein ganz einfacher Handel also, wie

der Heilige Geist bei der Esoterik zu haben

ist. Ich tanze nur genug oder zahle viel Geld

für heilversprechenden Klimbim, dann kann

ich mir sozusagen selbst das Heil kaufen.

Derart primitiv geht es bei uns Christen nun

wirklich nicht zu. Während bei der Esoterik

den Geschöpfen eine alles umfassende Verantwortung

für ihr eigenes Wohlergehen zugesprochen

wird, darf der Mensch nach

christlicher Grundfauffassung auf seinen

Schöpfer vertrauen. Dies ist kein Abhängigkeitsverhältnis,

sondern zutiefst befreiend. In

diesem Sinne hat uns Jesus Heil verkündet

und zugesprochen - und das zählt wirklich.

Harmut Schulz

Impressum

Die Lutherpost erscheint 6 mal im Jahr. Sie liegt in der

Gemeinde aus, nur die Weihnachtsausgabe wird verteilt.

Redaktion:

Renate Dopheide, Martin Gregor, Katja Kroll, Kay Rath,

Hartmut Schulz, Thomas Zawel

Redaktionsadresse und ViSdPG:

Hartmut Schulz, Schillerstraße 9, 24116 Kiel

Nächster Annahmeschluss für Beiträge: 15. Juli 2006

Moritz

Becker

Moritz Becker (19) beendet gerade das

Abitur und wird ab dem 1. August in der

Luthergemeinde als Zivildienstleistender

tätig sein.

Welche Verbindungen haben Sie zu Luthergemeinde? Ich stehe praktisch

schon mein ganzes Leben mit der Luthergemeinde in Verbindung. Meine Eltern,

meine Brüder und ich sind Gemeindeglieder der Lutherkirche. Als kleiner Junge habe

ich in der Musikgruppe bei Frau Hausmann musiziert. Später wurde ich in der

Lutherkirche getauft und konfirmiert.

Was machen Sie gerne in Ihrer Freizeit? Am liebsten spiele ich Fußball und

Tennis und treffe mich mit Freunden. Des Weiteren lese ich gerne, höre Musik und

schaue Fernsehen.

Wie möchten Sie sich in die Luthergemeinde einbringen? Als

Zivildienstleistender. Ich hoffe, dass ich mich gut in die Kirche einbringen kann.

Worüber können Sie sich im Alltag freuen? Über ein gutes Buch, gutes

Wetter und gute Fußballspiele im Fernsehen.

Weshalb haben Sie sich auf eine Zivildienststelle in einer

Kirchengemeinde beworben? Ich kenne jemanden, der mir dies empfohlen

hat. Außerdem habe ich gedacht, dass es doch toll wäre, wieder mehr mit der

Lutherkirche zu tun zu haben. Ich hatte einfach Lust, in einer Kirche den Zivildienst

abzuleisten.

Gibt es schon Pläne für Ihre spätere berufliche Zukunft? Am meisten

fasziniert bin ich vom Schulfach Geschichte. Ich hätte Lust, in diesem Bereich

beruflich tätig zu sein, doch bin ich mir bewusst, dass es in sachen Geschichte

beruflich keine großen Auswahlmöglichkeiten gibt.

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Niederlande:

Pfarrer pro Stunde zu mieten

Amsterdam (epd). In den Niederlanden bieten

Pfarrer und Priester ihreDienste jetzt zur

Miete an. Menschen, die nicht mehr Mitglied

einer Kirche sind, können sich seit Mittwoch

über www.rentapriest.nl einen Geistlichen

bestellen. Drei protestantische Pfarrer

und ein katholischer Priester bieten dort

Hochzeiten oder Beerdigungen für rund 400

Euro an, Reisekosten müssen extra vergütet

werden. Ein seelsorgerliches Gespräch

kostet rund 65 Euro pro Stunde.

Fast die Hälfte der Niederländer gehören

keiner Kirche mehr an. Auch nichtkirchliche

enschen hätten ein Bedürfnis nach Religiosität

in wichtigen Momenten ihres Lebens,

sagte der Initiator, der pensionierte Pfarrer

Jan Schonewille.

AUS ALLER WELT

Ausstellung Fußball-Himmel

in Hauptkirche St. Petri

Hamburg (epd). „Fußballhimmel - Religion

in ihrer rundesten Form“ lautet das Motto

einer Ausstellung, die vom 9. Juni bis zum 9.

Juli in der Hamburger Hauptkirche St. Petri

gezeigt wird. 50 Künstler haben 50 Fußbälle

gestaltet, die in der Kirche von der Decke

hängend „über Augenhöhe“ präsentiert werden

sollen, teilte Hauptpastor Christoph

Störmer mit. Zur „Halbzeit“ am 30. Juni

werden die Exponate in der Kirche versteigert.

Auktionator ist Corny Littmann, Präsident

des FC St. Pauli.

St. Petri avanciert damit zur „Fußball-Kunst-

Kirche“ Nummer 1 in Hamburgs City. Derzeit

läuft hier schon eine Foto-Ausstellung zur

Welt des runden Leders: „Die Fußballgötter

werden erwartet“ lautet hier das Motto, unter

dem sich 150 Hamburger Schüler auf

ungewöhnliche Weise dem Thema der Fußball-WM

gewidmet haben. Zu sehen sind

mehr als 200 Fotos, die mit Einweg-Kameras

geschossen wurden. Es entstanden

„tagebuchartige fotografische Eindrücke in

Erwartung der Fußball-Elite“.

LUTHER-ABC

Luther hatte eine Höllenangst: Wie seine

spätmittelalterlichen Zeitgenossen war Martin

Luther aufgewachsen mit der Vorstellung

eines Ortes der Strafe nach dem Tode; eines

heißen Schlundes, der mit sengendem Glühen

am ehesten wohl einem aktiven Vulkan

gleicht. Noch dazu war dieser unirdische Ort

bevölkert mit teuflischen Wesen, die den

Seelen antaten, was immer die

menschliche Fantasie an Folter

nur gebiert.

Diese „Hölle“ hatte ihre Aufgabe

in einem Weltbild, in welchem

Gott als Weltenrichter „Gerechtigkeit“

schafft, indem er

straft! Und so spitzten sich für

den lebenslustigen und zugleich

nachdenklichen jungen Luther

Erfahrungen des allzu nahen

Todes zu dem vermeintlich

rettenden Schwur zu: „Hilf, du

liebe Sankt Anna, ich will Mönch werden!“

Gott zufrieden zu stellen und bei seinen

Heiligen Schutz zu suchen, um dieser Hölle

zu entfliehen, das war ein hinreichender Grund

für das neue Leben des 21-jährigen im

Erfurter Kloster der Augustiner–Eremiten.

Fast 7 Jahre lang jedoch erlöste ihn sein

Lebenswandel und das Studium der Theologie

nicht. Derart vorbereitet brachte aber das

intensive Lesen im Neuen Testament,

insbesondere im Römerbrief, die Wende: Nicht

um Lohn und Strafe geht es im Leben und

Sterben, sondern um Vertrauen und neues

Selbstbewusstsein! Wird mir bewusst, dass ein

Graben liegt zwischen mir selbst und Gott, mir

und meinem Nächsten, mir und meiner eigenen

Hölle

Bestimmung als wahrhaftiger, lebendiger

Mensch, dann stehe ich vor Gott, der mir

sagt: „Fürchte dich nicht! Vertraue auf

Christus, denn in ihm hast du schon das

Leben!“

Die Vorstellung von der Hölle blieb. Nur hatte

Luther keine Angst mehr vor ihr, denn er

vertraute auf den aufrichtenden

Gott, der Gerechtigkeit schafft,

ganz anders, – durch Liebe.

Noch heute machen Menschen

einander die Hölle heiß.

Etwa durch Folter, Terror,

Unterdrückung, aber auch

durch den zu alltäglichen

Wahnsinn durch Mobbing, oder

Stalking, oder wo immer

Gewalt sich Bahn bricht. Die

Hölle hat viele Gesichter, in ihr

wird nur unsere eigene Angst

und eigene Hilflosigkeit und Gewaltbereitschaft

sichtbar.

Heute noch wird gestritten um Jenseits, um

Hölle, Fegefeuer und deren Gegenteil, die

All-Versöhnung, die die Strafe nicht braucht.

Mir als evangelisch-lutherischem Christ

reicht zu wissen: In der Liebe Gottes bin ich

gut aufgehoben. Und auch diese Liebe wird

sichtbar. Wo immer wir selbstbewusst und

mit Gottvertrauen „Höllenfeuer“ löschen -

durch Liebe.

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Pastor Martin Gregor


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Lutherpost: In eigener Sache

Vielleicht haben Sie sich schon gewundert,

dass die neue Lutherpost nicht termingerecht

Anfang Juni fertig gestellt war. Leider hatten

wir große Probleme mit unserem Computer

und unseren Programmen. Deshalb

können wir Ihnen die Ausgabe für Juni-Juli

leider erst am letzten Juni-Wochenende vorlegen.

Damit Sie nun nicht noch länger auf

diese Ausgabe warten müssen, haben wir

alles darin gelassen, was sich schon im Juni

ereignet hat, z.B. Termine oder den Teil

über Pfingsten und den Heiligen Geist.

Ihre Lutherpost-Redaktion

Familiennachrichten

B e e r d i g u n g e n

Ingeborg Krebs 87 Jahre

Christa Kruse 85 Jahre

Else Petersen 92 Jahre

Friedrich Schellhorn 92 Jahre

Theodora Fischer 86 Jahre

Erna Jensch 87 Jahre

Fritz Trossowski 89 Jahre

Liselotte Bruhn 68 Jahre

Eva Schröder 85 Jahre

T a u f e n

Eleni Felicitas Dörhage

Marlene Maretzek

Paulina Heß

Mike Aaron Heß

GEMEINDELEBEN

Festausschuss sucht Mitglieder

Am 3. September soll in der Luthergemeinde

wieder ein Gemeindefest gefeiert werden.

Dafür werden noch Mitglieder für den

Festausschuss gesucht. Wenn Sie Lust haben,

bei der Vorbereitung des Gemeindefestes

mitzumachen, melden Sie sich bitte

im Gemeindebüro unter der Telefonnummer

55 4479.

FARB-/ LACK-

TECHNIKER

04349 / 90 99 31

0431 / 57 2 54

0172 / 75 40 120

Ich mache mit!

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Unsere Konfirmanden 2006

KONFIRMATION

Mischa Bose, Jennifer Burchardi, Marcel Gaede, Dana-Kathleen Goletz, Fanny Hübner, Katharina

Kahlcke, Charlotte Kling, Jasmin Klußmann, Charlotte Krüss, Lars Matthiesen, Lisa Maywald,

Sandra Neumann, Jana Nielsen, Jennifer Oeschger, Fabian Schütt, Amélé Sohnrey-Abbey und

Paul Niklaus Stahnke, Pastorin Sabine Klatt und Pastor Martin Gregor..

Monatspruch

Juli

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Fragen an und Antworten von Pastor

Martin Gregor zum Heiligen Geist

Was ist das eigentlich, „Heiliger

Geist“?

Er ist Gott selbst, wie wir Menschen ihn

erfahren können und wie Gott sich selber

gibt in seiner bewegenden, schöpferischen

Kraft, in seiner liebevollen Gegenwart und

im lebendigen Christus. Dieser Geist ist kein

„Gespenst“.

Wo in der Bibel wird er erwähnt?

Die bekanntesten Stellen sind sicher die

Schöpfung, in der die ruach (hebr. Windhauch,

Lebensatem, Seele, Geist, Gemüt,

Kraft) beteiligt ist, und der Pfingstbericht der

Apostelgeschichte, in dem das pneuma

(griech. Wehen, Atem, Geist, Gesinnung,

Kraft) die Jünger ergreift, ihre Angst nimmt

und sie dazu treibt, in aller Welt von Jesus

Christus zu zu berichten. Aber auch in den

Evangelien, besonders Johannes, und in den

Briefen, bei Paulus, ist der Begriff nötig, um

Gottes Wirken, sein Sein in Beziehung zum

Menschen auszudrücken.

Ist der Heilige Geist heute noch zeitgemäß?

Wollten wir in modernen Schlagworten reden,

so ist der Heilige Geist sowohl „Information“

als auch „Energie“. Um beide

Schlüsselbegriffe kommt man nicht herum,

wollte man unsere heutige Zeit beschreiben

(„Atomzeitalter“, „Informationszeitalter“...).

Allerdings ist er nicht irgendeine Energie

oder eine beliebige Information: Der „Heilige

Geist“ ist untrennbar verbunden mit dem

christlichen Gottesbegriff. Die Trinitätslehre

HEILIGER GEIST

allein als Ort der Rede vom Heiligen Geist

wäre allerdings zu abstrakt. Vielmehr gehört

der „Heilige Geist“ heute mehr denn je hinein

in jedes Nachdenken über Gott, Christus und

den Menschen.

Was unterscheidet den christlichen von

dem esoterischen „Geist“- Begriff?

Der „Heilige Geist“ ist gebunden an die Selbstoffenbarung

Gottes in Christus. Es gibt keinen

Geist Gottes neben dem Geist Christi. Es

gibt kein Wirken des Heiligen Geistes gegen

Wort und Tat Christi. Aber die Frage zielt nicht

nur darauf, sondern wohl auch auf andere

„Geister“: Es heißt „Prüfet die Geister“. Und

das bezieht sich auch auf Lehren, die eigene

Vorstellungen von Geistwirkungen haben, sie

sprechen dann meist von „Energien“ und Kräften.

Interessant ist, dass der biblische dem

esoterischen Begriff vom „Geist“ näher steht

als der moderne, dieser reduziert Geist zumeist

auf „Verstand“. (Vgl. Geisteswissenschaften

– Naturwissenschaften)

Neues Programm für den

Frühstückstreff

Nach der Sommerpause geht es im September

wieder mit neuem Elan zum gemeinsamen

Frühstückstreff von Luther und Jakobi-

Ost. Jeden 2. Donnerstag im Monat treffen

wir uns mit allen, die gerne gemeinsam frühstücken,

um 9: 30 Uhr im Gemeindehaus der

Luthergemeinde. Die Tische sind an diesen

Morgen bereits schön gedeckt, der Kaffee

dampft und nur ein wenig Appetit ist mitzubringen.

Nach dieser Stärkung hören wir ein

kurzes Referat und tauschen uns über das

Gehörte miteinander aus. Zur Deckung der

Unkosten bitten wir am Ende um einen kleinen

Beitrag. Nähere Information bei Pastorin

S. Klatt.

GEMEINDELEBEN

Do, 14. September: Christen von nebenan:

Mitglieder aus der Serbisch-Orthodoxen

Kirche in Kiel besuchen uns und erzählen

von ihrer Gemeinde und ihrem Leben weitab

ihrer Heimat.

Do, 12. Oktober: Dr. Laszig führt uns ein in

die Geheimnisse von Kaffee und Schokolade,

ihre Wirkungen und Zusammensetzungen.

Do, 9. November: Wir bereiten uns auf die

Krippenausstellung im Kieler Kloster vor.

Do, 14. Dezember: Seien Sie herzlich eingeladen

zu unserer Weihnachtsfeier!

Do, 11. Januar: Die Arbeit des Weißen Ringes

wird vorgestellt.

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GEMEINDELEBEN

Irish Set Dance

Der „Set Dance“ hat in Irland eine lange

Tradition, fast jede Region oder jedes

Dorf hat ein eigenes Set. Beim irischen

Tanz gibt es eine geringe Anzahl von

Grundschritten, die immer wieder neu

kombiniert werden. Der Set Dance ist

ein relativ schneller Tanz, bei dem einem

auch schon mal recht warm werden

kann.

Jetzt wollen wir auch in Kiel eine Gruppe

tanzbegeisterter finden, die Tanzschritt

für Tanzschritt einige irische Sets

lernen möchten. Anfänger, Fortgeschrittene,

Einzeln oder in Paaren – alle sind

willkommen!

Kosten entstehen nur für die Raummiete.

20.00-22.00 Uhr in der Luthergemeinde

am Schrevenpark.

Weitere Informationen bei: Silke Scheid

Telefon 0431 – 364 2207

oder silkescheid@hotmail.com

Monatsspruch

Juni

Liebe Leserinnen und Leser,

ALTENZENTRUM

ich möchte mich Ihnen gerne in dieser Ausgabe

vorstellen. Mein Name ist Sven

Mischok und ich leite das Altenzentrum

Freiligrathstraße seit dem 1. Mai dieses Jahres.

Bevor ich für die Kieler Betreuungs- und

Pflegedienste, die das Altenzentrum

Freiligrathstraße betreiben, gearbeitet habe,

leitete ich fast fünf Jahre eine diakonische

Pflegeeinrichtung in Schulensee. In der Zeit

gab es intensive Kontakte zwischen der ortsansässigen

Kirchengemeinde und der von mir

geführten Einrichtung. Diese Zusammenarbeit

habe ich sehr zu schätzen gelernt

und möchte auch hier dazu beitragen, dass

sich das bestehende gute Miteinander festigt und weiterentwickelt. Im Altenzentrum

Freiligrathstraße kümmern wir uns um Menschen,

die in ihrem Alltag auf Unterstützung

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angewiesen sind. Vorwiegend sind dies ältere,

pflegebedürftige Menschen. Das gemeinsame

Leben in unserem Haus ist von Fürsorge

und Achtung geprägt. Dies konnte ich

schon an meinen ersten Arbeitstagen spüren.

Zum Schluss biete ich Ihnen an, dass ich Ihnen

gerne für Fragen rund um das Thema

„Älter werden“ zur Verfügung stehe. Sie erreichen

mich unter der Telefonnummer 59 36

66. Außerdem lade ich Sie herzlich zu unserem

Stadtteilcafé ein. Jeden Dienstag- und

Samstagnachmittag treffen sich bei uns Menschen

aus der Nachbarschaft und Bewohnerinnen

und Bewohner des Hauses für eine

gemütliche Zeit zum Klönen und Spielen bei

leckerem Kaffee und Kuchen.

Ich freue mich auf die vor mir liegende Aufgabe

und Ihren Besuch bei uns.

Herzliche Grüße

Sven Mischok

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Wir laden ein!

UNSERE GRUPPEN

Soweit nicht anders angegeben, finden die Gruppen wöchentlich statt.

LH= Lutherhaus, Eingang Hebbelstr. 1-3

MB= Mittelbau, Eingang rechts neben dem Turm

Jakobi-GH= Jakobi-Gemeindehaus, Knooper Weg 53

Montag

16.15 Pfadfindergruppe „Panther“ (8-12 Jahre) MB - Boy Büttner (2211723)

18.00 Besuchskreis (mtl. n. Vereinbarung) LH - Klaus Radke (561382)

18.00 Bibelkreis für jüngere Senioren (mtl. n. Vereinbarung) LH -

Pin em. Monika Kiethe (5869484)

18.00 Pfadfindergruppe „R/R“ (14-25 Jahre) MB - Boy Büttner (2211723)

Dienstag

16.00 Englische Spielgruppe LH - Info: Büro (554479)

17.00 Hauptkonfirmanden LH - P. Martin Gregor (553477)

18.00 Dienstagtreff (ab 12 Jahre) Jakobi-GH - Boy Büttner (2211723)

18.00 Teamer-Treff (n.Vereinb.) Jakobi-GH - Boy Büttner (2211723)

19.30 Kunsthandwerkliche Werkstatt MB - Barbara Köhler/E11en Sieg (554479)

20.00 Lutherkantorei LH - Jens Siewertsen (790346)

20.00 Gesprächskreis „Glaube konkret“ (mtl. n. Vereinbarung) LH -

P. em. Hans Kuhn (554479)

Mittwoch

15.00 Seniorenkreis LH - Rosemarie Hofmann (372637)

18.00 Jugendgruppe „Lujanis“ (13-16 Jahre) LH - Boy Büttner (2211723)

20.00 Posaunenchor LH - Agnes Rose (6794689)

Donnerstag

09.30 Frühstückstreff

(mtl. n. Vereinbarung) LH - Pin Sabine Klatt und Team (92402)

16.00 Gitarrentreff (ab 12 Jahre) LH - Boy Büttner (2211723)

16.00 Vorkonfirmanden A Jakobi-GH - Pin Sabine Klatt (92402)

17.30 Vorkonfirmanden B Jakobi-GH - Pin Sabine Klatt (92402)

18.00 Offener Jugendkeller (alle zwei Wochen) LH - Boy Büttner (2211723)

18.00 Band-Proben (alle zwei Wochen) LH - Boy Büttner (2211723)

Sonnabend

13.00 Bandprobe „Funky Monks“ LH - Boy Büttner (2211723)

16.00 Bandprobe „Becoming Stacy“ LH - Boy Büttner (2211723)

Hallo Kinder,

zu unserem Kinderkirchen-Sommerfest

am 2. Juli lade ich

euch herzlich ein!

KINDER

Wir treffen uns in der Kirche, um uns am Anfang des Gottesdienstes

gemeinsam mit den Großen von der langjährigen Leiterin

der Kinderstube Heidemarie Sauer zu verabschieden. Danach

ziehen wir gemeinsam mit Frau Sauer aus der Kirche aus und feiern

bei gutem Wetter unser Fest im Schrevenpark. Ein Picknick ist

geplant. Wir wollen Würstchen grillen. Der Erlös der Würstchen und der Getränke ist für

unser indonesisches Patenkind Mathias bestimmt. Bringt bitte selber Teller, Besteck und

Gläser mit. Und Salate, Kuchen oder anderes, die wir dann miteinander teilen können.

Natürlich wollen wir auch gemeinsam spielen und miteinander singen. Bei leichtem Regen

feiern wir unter einem Schutzdach, dass uns die Pfadfinder gebaut haben; bei schlechtem

Wetter muss unser Fest leider im Lutherhaus stattfinden. Und am 3. September sehen wir

uns wieder beim Familiengottesdienst beim Gemeindetag.

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Abschied von Frau Sauer

KINDERGARTEN

Foto: Privat

Nach mehr als dreißig Jahren beende ich

nun meinen Dienst in der Luthergemeinde.

Alle, die mit mir mein 25-jähriges Jubiläum

gefeiert haben, können sich vielleicht daran

erinnern, dass ich eigentlich nicht die Absicht

hatte, so lange in diesem Kindergarten

zu bleiben.

Es war Herr Pastor Sieg, der damals erkannt

hatte, dass in einer Kirchengemeinde ein Ort

geschaffen werden musste, an dem Kinder

eine christliche Wertorientierung bekommen

sollten. Dazu gehörte unserer Auffassung

nach eine intensive Elternbetreuung. Wir haben

manchen spannenden Elternabend erlebt.

Ich glaube, dass wir gemeinsam ein

überzeugendes Konzept hatten, obwohl es

sich ja eigentlich „nur“ um eine Kinderstube

mit begrenzter Öffnungszeit handelte.

Kinderstuben richteten in den siebziger Jahren

viele Gemeinden ein. Sie waren ein Angebot

für alle die Kinder, die keinen Platz in

einer Kindertagesstätte bekamen oder vielleicht

auch gar nicht brauchten, weil ihren

Eltern eine individuelle Prägung ihrer Kinder

noch sehr wichtig war.

In all den vielen Jahren ist aus den ersten Anfängen

ein öffentlich geförderter Kindergarten

geworden.Ich weiß natürlich, dass wir

nicht mit den äußerlich perfekt ausgestatteten

Kindertagesstätten mithalten können, aber

ich bin überzeugt, dass der äußere Rahmen

nicht allein von großer Wichtigkeit ist; denn

da gibt es andere Werte, die für die gelungene

Persönlichkeitsentwicklung des Kindes entscheidend

sind.

Immer waren es die Pastoren und die Mitglieder

des Kirchenvorstands, die ein offenes

Ohr für unsere Wünsche hatten. Natürlich

war es manchmal auch ein wenig Arbeit, alle

die zu überzeugen, die das Geld verwalten.

Auf Ablehnung bin ich mit meinen Ideen nie

gestoßen. Es ist an der Zeit, allen denen zu

danken, die geholfen haben, aus dem ûProvisoriumû

einen Kindergarten zu schaffen, in

dem sich die Kinder wohl fühlen.

Wie groß der Einfluss einer Erzieherin in den

Vorschuljahren ist, wissen alle Eltern. Kluge

Eltern haben sich den Einfluss zu Nutze gemacht:

Ach, Frau Sauer, können Sie unserem

Michael sagen, dass er nicht immer den

Schnupfen hochziehen, sondern in ein Taschentuch

schnauben soll? Natürlich konnte

ich das und meistens wirkte mein Wort Wunder.

Einmal jedoch kam eine Mutter mit den

Worten: Also, Frau Sauer, gestern, da hätte

ich Sie – und sie machte die Handbewegung

des Halsumdrehens. Was war geschehen? –

Als die Mutter nach einem Einkauf zurückkam,

war es ihr fast unmöglich, die Wohnungstür

zu öffnen; Berge von Klopapier versperrten

ihr den Weg, denn ich hatte um leere Klorollen

für eine Bastelarbeit gebeten. Die Tochter

hatte die Zeit genutzt und bereits fünf leere

Rollen in ihrer Brottasche verstaut.

JUGENDSEITE

Unser nächster Jugendgottesdienst

Der nächste Jugendgottesdienst wird am letzten Schultag, dem 7. Juli, um 19 Uhr im Jugendhaus

des CVJM stattfinden. Du bist herzlich eingeladen, diesen „Schools-out-Jugo“ mit uns

zu feiern. Wir wollen das letzte Schulhalbjahr hinter uns lassen und die Ferien begrüßen.

Beachvolleyball auf Sylt

Das letzte Wochenende vor den Sommerferien werden wir sportlich verbringen:

Beachvolleyball und Beachsoccer (schließlich wird die WM in vollem Gange sein) erwarten

uns vom 30.Juni bis 2. Juli auf Sylt. Gemeinsam mit vielen anderen Jugendgruppen aus ganz

Schleswig-Holstein verbringen wir dieses Wochenende in Strandnähe auf dem Zeltplatz. Es

wird für die Turniere zwei Leistungsklassen geben; in diesen treten immer vier Personen an.

Anmelden kannst du dich bis zum 14 Juni, Mindestalter ist 14 Jahre.

Teamer gesucht!

Hast du Lust, die Jugendarbeit in unseren Gemeinden aktiv mitzugestalten? Dann werde

Teamer. Es gibt viel zu tun: Gruppenleiter bei den Pfadfindern, Organisieren von Jugendfesten,

Durchführung von Freizeitfahrten....

Sprich einfach mit dem Pastor/der Pastorin oder kontaktiere den Jugendwart.

Wir freuen uns auf dich! Besuche doch mal unsere Seiten Internet: www.lujani.de

Termine

11. Juni: Jugendsonntag

30.J uni: Beach-Volleyball auf Sylt

7. Juli: Jugendgottesdienst

9.-21. Juli: Jugendfreizeit Schweden

11.-17. Juli: Kinderfreizeit in Süsel

8.-10.Sept.: Nordelbische Jugendtage (Koppelsberg)

KONTAKT:

Jugendwart Boy Büttner

Tel. 0431/2211723 info@lujani.de

www.lujani.de

Pfadfinder:

Tim Singelmann info@lujani.de

Tel. 0431/3286025

www.kielmitte.vcp-sh.de

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JUGENDSEITE

KINDERGARTEN

Jugend in der Region Mitte

- Kirchengemeinden Nikolai, Jakobi-Ost und Luther –

Pfadfinder:

Stammesnachmittag im Schrevenpark

Am 14. Mai begann für die VCP-Pfadfinder unserer

Gemeinden die erste größere Aktion in der freien

Natur: Über 30 Jungpfadfinder, Gruppenleiter und

Eltern übten gemeinsam den Aufbau der Kohten und

Jurten. Bei Stockbrot und Tschai wurde gemeinsam

gesungen und Fahrten wie das kommende

Pfingstlager in Dänemark wurden geplant und diskutiert.

Viel Spaß hat das Kibbel-Kabbel-Turnier der

Eltern gegen die Jungpfadfinder gemacht. Die nächsten

größere Aktivität wird neben dem Pfingstlager

die gemeinsame Fahrt auf die Hohburg am Westensee

sein. Weitere Infos über die Pfadfinder unserer

Gemeinden unter www.kielmitte.vcp-sh.de !

Nicht immer war ich so erfolgreich. Leider

kam es auch vor, dass Eltern meine Vorschläge

zur Behebung von Auffälligkeiten nicht annahmen.

Es wird alles weitergehen! Anders vielleicht,

aber gut, denn ich arbeite mit wunderbaren

Kolleginnen, Frau Kurpiers und Frau Frohriep,

seit vielen Jahren zusammen.

So bleibt mir also nur dieses: Ich wünsche

Herrn Pastor M. Gregor, dass es ihm gelingt,

viele seiner guten Visionen umzusetzen. Er

wird auch in Zukunft den Kindern, Eltern und

Kolleginnen so viel freundliche Unterstützung

bieten wie wir sie bisher erlebt haben und für

die ich an dieser Stelle ein herzliches Dankeschön

sage. Aber auch allen Kolleginnen in

der Gemeinde und dem Kollegen Herrn Zawel

danke ich, denn alle haben auf ihre Weise

dafür gesorgt, dass der Kindergarten auch

nach außen eine solch hohe Wertschätzung

erfährt, wie ich es immer wieder erlebe.

Heidemarie Sauer

Abschied von Heidemarie Sauer –

ein offener Brief

Liebe Heidemarie,

dass die Zeit in großen Schritten voranschreitet,

das sieht man Dir nicht an. Dennoch ist

die Zeit gekommen, dass Du in den so genannten

Ruhestand gehst. „Jetzt schon?“

möchte man fragen, aber an den Kindern von

damals, als Du 1974 bei uns eingestiegen bist,

kann man es doch sehen: Eins zwei drei im

Sauseschritt geht die Zeit – wir gehen mit!

Einige Deiner ersten Schützlinge hast Du

wiedergesehen, wiedererkannt muss man sagen,

als erwachsene Frauen und Männer, die

sich gern an die Kindergartenzeit zurückerinnern.

Und an Dich.

Unsere Luther-Kinderstube und Du, ihr gehörtet

von Anfang an zusammen. Ob es darum

ging, den Eltern Sicherheit und Vertrauen

zu geben, ob es darum ging, den Kindern

Geborgenheit zu vermitteln und ihre Neugierde

zu wecken, ob es um den Kontakt

zum Kirchenvorstand und den Pastoren ging,

oder ob Du unsere Einrichtung nach außen

vertreten hast – zusammen mit Deinen Kolleginnen

hast du ganze Arbeit geleistet. Nein,

eigentlich mehr, und ich meine damit nicht

nur die vielen Stunden und „Kleinigkeiten“

extra, die zu erledigen waren, sondern ich

meine die herzliche, warme Zugewandtheit,

die unseren Kindergarten geprägt hat. Manche

Klippe hast Du umschifft, manchen

Konflikt entschärft und manches Kind hat

durch Dich und Signe und Beate auf einen

guten und gesegneten Weg gefunden. Du

hast Gaben, die kaum genau zu benennen

sind, die die Kinder aber sehr gut spüren.

Dieser Abschied fällt schwer – und es ist

nur ein Trost: Dass wir Kontakt halten und

du immer mal wieder herein schaust. In dieser

Zeit, in der sich entscheidet, wie es weiter

geht mit unserem Kindergarten, bist und

bleibst du uns eine große Hilfe.

Im Namen der Luthergemeinde und des Kirchenvorstandes

will ich vor allem eines: Dir

ein ganz großes Danke sagen! Möge Gottes

Segen Dich und die Deinen allzeit begleiten!

Dein Pastor Martin Gregor


10 11

PFINGSTEN

KONTAKTE

Ohne den Heiligen Geist bleibt alles Erzählen

von Jesus Christus nur ein Reden über einen

vergangenen Menschen.

Ohne den Heiligen Geist bleibt die Bibel ein

Buch mit toten Buchstaben.

Ohne den Heiligen Geist bleibt die Kirche eine

Organisation wie viele andere Organisationen

auch.

Ohne den Heiligen Geist werden ethische Maßstäbe

zu knechtenden Gesetzen.

Ohne den Heiligen Geist wird Autorität zu

Herrschaft und Mission zu Propaganda.

Ohne den Heiligen Geist verkommen

Gottesdienste zu rituellen Handlungen.

Wo aber der Geist wirkt und ansteckt, da

kommt Jesus aus der Vergangenheit hervor

und begegnet als der Auferstandene und

Gegenwärtige.

Heinz Gerlach

Stichwort: Pfingsten

Bis zum vierten Jahrhundert wurde an Pfingsten zugleich Christi Himmelfahrt gefeiert.

Erst später entwickelten sich daraus zwei eigenständige Feiertage. Pfingsten ist das „Fest

des Heiligen Geistes“ und nach Weihnachten und Ostern das dritte Hauptfest des christlichen

Kirchenjahres. Im Kirchenkalender endet mit Pfingsten die österliche Festzeit. Der

Name geht auf das griechische Wort „pentekoste“ (der fünfzigste) zurück, weil das Pfingstfest

seit etwa Ende des vierten Jahrhunderts fünfzig Tage nach Ostern gefeiert wird. Die

biblischen Berichte schildern nach Christi Auferstehung und Himmelfahrt eine neue Gemeinschaft

mit den Jüngern: „Sie wurden alle erfüllt von dem Heiligen Geist und fingen an

zu predigen in andern Sprachen, wie der Geist ihnen gab auszusprechen.“ (Apostelgeschichte

2,4). Die Ausgießung des Heiligen Geistes wird an Pfingsten oft durch das Herablassen

einer Taube dargestellt.

Konzert Liebe und Leben

Musik und Texte über ein ewig junges

Thema bieten am Samstag, den 10. Juni

2006 um 19 Uhr in der Lutherkirche

Manfred Strecker, Violoncello, Andreas

Kracht, Gitarre und die Sprecherin Karin

Trautmann.

Chor a capella

und Instrumentalmusik

Am Samstag, den 1. Juli 2006 um 20.00

Uhr präsentiert die Lutherkantorei, Kantorei

der Luthergemeinde unter der Leitung

von Jens Siewertsen, Chormusik

aus verschiedenen Jahrhunderten in der

ev. Kirche Dänischenhagen. Neben Motetten

von H.Schein, F.Mendelssohn-

Bartholdy, A. Bruckner, Ch. H.H Parry,

J. Rutter, K Nystedt wird die Motette

„Jesu meine Freude“ von J.S. Bach erklingen.

Ergänzt werden die a – cappella

Werke durch Instrumentalmusik. Der

Eintritt ist frei, Spenden werden erbeten.

lindenstraße 9: 24118 kiel

tel. 0431 / 57 97 60 : mobil 0172 / 40 22 503

Wir sind mit dabei!

Hier erreichen

Sie uns

Das Gemeindebüro und die Pastoratsräume befinden

sich in der Schillerstraße 27, 24116 Kiel.

Das Gemeindebüro ist montags bis freitags von

8 bis 11.30 Uhr geöffnet.

Zum Kindergarten gelangen Sie durch den

Kircheneingang. Er ist montags bis freitags von

8 bis 12.30 Uhr geöffnet.

Sie erreichen uns unter folgenden Telefonnummern

oder E-Mail-Adressen:

Gemeindebüro 55 44 79

Fax (Gemeindebüro) 55 63 19

buero@luther-kiel.de

Kindergarten 55 53 82

Pastor Martin Gregor 55 34 77

pastor.gregor@luther-kiel.de

Pastorin Sabine Klatt 92 40 2

pastorin.klatt@jakobi-ost.de

Jugendwart Boy Büttner 2211723

jugend@jakobi-ost.de

Pfadfinder www.kielmitte.vcp-sh.de

Lutherpost: lutherpost@luther-kiel.de

Luther im Internet: www.luther-kiel.de

Spendenkonto: Nr. 71 40 19,

Sparkasse Kiel, BLZ 210 501 70

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