HandbucH - Steam

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Handbuch


Iron Front lässt mithilfe des typischen Arma-Stils, also einer Mischung aus Strategie, freien Entscheidungsmöglichkeiten

und komplexen Zusammenhängen, eine bedeutende Periode aus der Zeit

der historischen Schlachtfelder des 2. Weltkrieges wieder aufleben. Es ist wirklich faszinierend, dass

die Arma-Technologie, die zuvor in Spielen vor dem Hintergrund des Kalten Krieges und aktueller

Auseinandersetzungen zum Einsatz kam, jetzt für ein Spiel mit einem zeitlich vollkommen anderen

Setting verwendet wird. Die Leistungsfähigkeiten der Arma-Engine und die Vorstellungen des Entwicklerteams

von Iron Front, die alle ihren Ursprung in der OFP-/Arma-Mod-Community haben,

scheinen sich perfekt zu ergänzen. Ich wünsche ihnen viel Glück mit ihrem ersten kommerziellen Spiel.

Marek Španěl – CEO von Bohemia Interactive

Sehr geehrte Kundin, sehr geehrter Kunde,

wir gratulieren zum Kauf des vorliegenden Produktes aus unserem Hause. Die Entwickler und wir

haben uns bemüht, Ihnen eine ausgereifte, inhaltlich interessante und unterhaltsame Software zu

erstellen. Wir hoffen, dass sie Ihren Vorstellungen entspricht, und würden uns freuen, wenn Sie

sie Ihren Freunden weiterempfehlen.

Falls Sie sich für weitere Produkte aus unserem Hause interessieren oder allgemeine Informationen

über unsere Firmengruppe wünschen, besuchen Sie eine unserer Webseiten:

www.kochmedia.com

www.deepsilver.com

Wir wünschen Ihnen viel Freude mit diesem Produkt aus dem Hause Koch Media.

Ihr Koch-Media-Team

EPILEPSIEWARNUNG

Bei manchen Personen kann es zu epileptischen Anfällen oder Bewusstseinsstörungen kommen,

wenn sie bestimmten flackernden Lichteffekten ausgesetzt sind. Diese Personen können beim

Fernsehen oder bei der Benutzung von Computerspielen Anfälle erleiden. Davon können auch

Personen betroffen sein, die nie zuvor epileptische Anfälle erlitten haben. Falls bei Ihnen oder

einem Ihrer Familienmitglieder jemals Epilepsie aufgetreten ist, ist es ratsam, vor dem Spielen

einen Arzt zu konsultieren. Falls bei Ihnen mindestens eines der folgenden Symptome auftritt:

Sehstörungen, Augen- oder Muskelzucken, Ohnmachtsanfälle, Orientierungsverlust, Krämpfe

oder andere unkoordinierte Bewegungen, brechen Sie das Spiel sofort ab, und wenden Sie sich

an einen Arzt.

SicherheitsmaSSnahmen:

• Sitzen Sie in angemessenem Abstand vom Bildschirm - möglichst so weit weg, wie es die

Anschlusskabel zulassen.

• Verwenden Sie einen möglichst kleinen

Bildschirm.

• Spielen Sie nicht, wenn Sie müde sind.

• Achten Sie auf ausreichende Raumbeleuchtung.

• Legen Sie beim Spielen stündlich eine Pause von 10-15 Minuten ein.

inhalt

Warnhinweise.................................... 4

Warnhinweis für Projektions-TV-Geräte... 4

Systemanforderungen................................. 4

Autostart.................................................... 4

Installation........................................ 4

Iron Front: Liberation 1944........ 5

Die Wehrmacht.......................................... 5

Die Rote Armee......................................... 6

Steuerung............................................. 6

Iron Front: Liberation 1944 Steuerung...... 6

Einfache Steuerung.................................... 6

bewegung und Orientierung.................. 6

aktionsmenü: Interaktionen

mit der Umgebung................................. 6

Verwendung der Waffen......................... 7

Die Karte............................................... 7

Erweiterte Steuerung................................. 8

Kampf.................................................... 8

ansichten............................................... 9

Zielen und Feuern.................................. 9

Panzerabwehrkampf............................. 10

ausrüstung........................................... 11

Wieder einsetzbare montierte Waffen.... 12

erste Hilfe............................................ 12

Fahrzeugsteuerung................................... 12

Fahrzeuge lenken ( Jeeps, LKW).......... 13

Panzerfahrzeuge/Kampffahrzeuge

(Halbketten/Panzer)............................. 13

Panzerabwehrgeschütze........................ 14

Flugzeuge............................................. 15

schadensmeldungen............................. 15

Kommando und Kommunikation............ 16

untergebene Einheiten........................ 16

Kommandoführung.............................. 16

unterstützungseinheiten...................... 18

oberkommando................................... 19

Spielführung Iron Front:

Liberation 1944.................................. 22

Einzelspieler............................................. 22

Kampagne............................................ 22

szenarios.............................................. 22

editor................................................... 22

Multiplayer............................................... 23

session-Browser................................... 23

an einem Spiel teilnehmen.................. 24

rollenwahl........................................... 24

ein Spiel hosten................................... 24

Multiplayer-Kommunikation............... 25

Erweiterungen............................................. 26

Kampftaktiken.......................................... 26

Optionen.................................................. 27

Grafikoptionen..................................... 27

audiooptionen..................................... 28

steuerung............................................. 28

spieloptionen....................................... 29

Missionseditor.......................................... 30

einfache Steuerung.............................. 30

Platzieren von Einheiten und Gruppen.... 31

Wegpunkte........................................... 31

einfache Auslöser................................ 33

Module................................................. 33

bericht.................................................. 33

Verwalten von Missionen..................... 34

Deine Missionen Spielen..................... 34

mitiwirkende................................... 36

TECHNISCHE INFORMATION/

HOTLINE................................................. 37

ENDNUTZER-

LIZENZBEDINGUNGEN..................... 38

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Warnhinweise

IRON FRONT: LIBERATION 1944

Warnhinweis für Projektions-TV-Geräte

Standbilder oder bewegte Bilder können nachhaltige Schäden an der Bildröhre verursachen oder

Beeinträchtigungen der Kathodenstrahlröhre zur Folge haben. Aus diesem Grund sollte häufigeres

oder längeres Spielen von Videospielen auf Projektions-TV-Geräten mit großen Bildschirmen

vermieden werden.

Systemanforderungen

PC-Mindestanforderungen

• CPU: Dual-core Intel Core 2.4 GHz oder AMD Athlon 2.4 GHz

• GPU: Nvidia Geforce 8600GT oder ATI Radeon 3650 oder schneller,

mit Shader Model 3 und 512 MB VRAM

• RAM: 1 GB

• Betriebssystem: Windows XP, Windows Vista oder Windows 7

• DVD-Laufwerk: Dual Layer-kompatibel

• Festplatte: 10 GB freier Speicherplatz

Empfohlene PC-Spezifizierungen

• CPU: Intel Core i5 oder AMD Athlon Phenom X4 oder schneller

• GPU: Nvidia Geforce GTX 260 oder ATI Radeon HD 5770 oder schneller,

mit Shader Model 3 und 896 MB VRAM

• RAM: 2 GB

• Betriebssystem: Windows 7

• DVD-Laufwerk: Dual Layer-kompatibel

• Festplatte: 20 GB freier Speicherplatz

Sommer 1944 – der Nebel des Krieges über dem besetzten Polen wird wieder dichter. Im südöstlichen

Sektor des Landes, unweit der Ukraine und der Stadt Lemberg, führen die deutschen

Verbände Kampfübungen mit ihren neuen, schweren Königstigerpanzern durch. Die Kämpfe in

dieser Gegend hatten sich zuvor als eine Mischung aus gut geplanten kleineren Überfällen und

groß angelegten taktischen Operationen gezeigt, wobei beide Armeen ihre enorme Erfahrung

und Waffenausstattung unter Beweis stellen konnten.

Karl Neumann, der im Lauf seiner soldatischen Karriere von einem jungen Rekruten zu einem erfahrenen

Offizier aufsteigt, muss Entscheidungen treffen, von denen die gesamte strategische Situation betroffen sein

wird. Zwei alte Freunde dagegen, Aufklärer-Feldwebel Sergey Klimakov und Panzerleutnant Aleksandr

Bykov, müssen sich der deutschen Kriegsmaschinerie stellen und tief im feindlichen Gebiet Operationen

ausführen, um gemeinsam den Angriff der Deutschen auf das Gebiet der Sowjetunion zu unterbinden.

Die stählernen Kampfkolosse, der schwere Königstigerpanzer und der Kampfpanzer Joseph Stalin

II stehen sich in dieser Gegend ebenbürtig und unversöhnlich gegenüber und machen sich

bereit für eine erbitterte Schlacht.

Die Wehrmacht

Obwohl die deutsche Armee in den Jahren 1943 und 1944 große Gebiets- und Truppenverluste hinnehmen

musste, konnte sie ihre Kampfbereitschaft aufrechterhalten und war immer noch in der Lage,

jedem Gegner großen Schaden zuzufügen. Mit ihren gut gefüllten Waffenarsenalen, vielen neuen Rekruten

und der damals modernsten Kriegstechnologie war sie weiterhin ein gefürchteter Gegner für

die Rote Armee. Ihre vordringlichste Aufgabe an der Ostfront war, die Vorstöße der Roten Armee um

jeden Preis aufzuhalten und ihr dabei so viel Schaden wie möglich zuzufügen, um dann im Zuge von

Gegenangriffen die sowjetischen Truppen wieder aus den deutschen Gebieten zu vertreiben.

Autostart

Wenn du die DVD von „Iron Front: Liberation 1944“ in das DVD-Laufwerk deines PCs einlegst

und es schließt, sollte die Autostart-Funktion automatisch starten. Wenn dies nicht geschieht,

findest du die „Autorun.exe“ im Verzeichnis deines DVD-Laufwerks. Über das Autorstart-Menü

stehen dir verschiedene Funktionen zur Verfügung: zum Beispiel die Readme-Datei, ein Link zur

Website von „Iron Front: Liberation 1944“ und natürlich die Installation des Spiels.

Installation

Um das Spiel zu installieren, folge bitte einfach den Anleitungen des Installationsvorgangs.

4 5


Die Rote Armee

Im Jahr 1944 präsentierte die Rote Armee ein vollkommen neues Erscheinungsbild in der Geschichte

der Kriegführung. Nach ihren fürchterlichen Verlusten in den Jahren 1941 und 1942

stellte das Jahr 1943 einen Wendepunkt hinsichtlich ihrer Struktur, Strategie und Ausrüstung dar.

Die sowjetischen Streitkräfte hatten ihre Lektion von den Deutschen gelernt und waren jetzt in

der Lage, ihre riesige, gut ausgerüstete und besonders gut ausgebildete Armee in groß angelegten

Operationen zu führen und der Wehrmacht verheerende Verluste beizubringen. Dabei diente

jedes einzelne Gefecht nur einem Ziel – ihr eigenes Heimatland und andere Länder zusammen

mit den Alliierten im Westen von den deutschen Besatzungstruppen zu befreien und den Krieg

schnellstmöglich zu beenden.

STEUERUNG

Iron Front: Liberation 1944 Steuerung

Die schnellste Möglichkeit, die Grundzüge des Spiels zu erlernen, ist die Teilnahme an den ersten

Trainingsmissionen im Kampagnen-Modus. In den nachfolgenden Missionen werden zudem

auch noch verschiedene Hinweise eingeblendet. Vielleicht möchtest du aber zuvor noch die einfache

Steuerung nach deinen Vorlieben einstellen. Wenn du im Hauptmenü auf „Optionen“ und

dann auf „Steuerung“ klickst, kannst du die Steuerungseinstellungen einsehen und nach deinen

Wünschen verändern. Zur Bestätigung der Einstellungen klickst du dann auf „OK“.

Einfache Steuerung

Bewegung und Orientierung

Wie bei jedem anderen First-Person-Shooter kannst du dich in der Spielumgebung mithilfe der

Maus und der Tastatur bewegen. Allerdings hast du hier noch weitere Möglichkeiten:

Shift

Q

Z

ALT

E

X

C

Zum vorübergehenden Gehen gedrückt halten

(Doppelklick auf Shift, um zwischen Gehen und Laufen zu wechseln)

Die Alt-Taste gedrückt halten, um mithilfe der Maus einen Rundumblick

(selbst in der Bewegung) zu ermöglichen

Q oder E gedrückt halten, um sich zur Seite zu lehnen

Z drücken zum hinlegen, X drücken für gebückte Haltung und C drücken zum Aufstehen

Aktionsmenü: Interaktionen mit der Umgebung

Über das Aktionsmenü kannst du weitergehende Interaktionen mit der Ausrüstung und der Umgebung

aufrufen. Wenn die Möglichkeit besteht, deine Ausrüstung, Fahrzeuge oder die Umgebung

zu verändern, wird dies im Aktionsmenü, das sich durch das Bewegen des Mausrades öffnet,

angezeigt. Dieses Menü kannst du über die die rechte Maustaste oder eine beliebige Aktion mit

der linken Maustaste wieder schließen. Zudem wird häufig auch das Aktionssymbol neben dem

Waffen-Cursor eingeblendet. Dies bedeutet, dass eine neue Aktion zur Verfügung steht. Nutze

das Mausrad, um diese Standardaktion auszuführen, oder rufe wie gewohnt das Aktionsmenü auf

und wähle dann die entsprechende Aktion mit der linken Maustaste aus. Die Inhalte des Aktionsmenüs

sind abhängig von der jeweiligen Situation; sie orientieren sich daran, wohin du den Cursor

richtest und welche Aktion gerade zur Verfügung steht.

Verwendung der Waffen

F drücken, um den Waffenmodus zu wechseln; Beispiele: Wechsel bei einem Gewehr von Einzel- auf

F

Automatikfeuer oder die Auswahl verschiedener Arten Handgranaten

R R drücken oder das Aktionsmenü verwenden, um die Waffe nachzuladen

Ó

G

Mausrad drehen, um mithilfe des Aktionsmenüs zur Sekundärwaffe zu wechseln (sofern du über eine verfügst)

Rechte Maustaste klicken, um in die Visieransicht zu wechseln

Rechte Maustaste gedrückt halten, um den Zoom für die Ansicht zu aktivieren und vorübergehend den Atem

anzuhalten (stabilisiert das Zielen)

G drücken, um die gesamte Ausrüstung anzuzeigen und neue Gegenstände aufzusammeln, wenn du dich in

der Nähe einer Waffentruhe oder innerhalb eines Fahrzeuges befindest

Ô

Die Karte

Mit Bild hoch/runter kannst du die Nullstellung von Zielvorrichtungen justieren.

M drücken, um die Karte aufzurufen. Die Karte hilft dir, deine Position zu bestimmen und enthält häufig

M

zusätzliche Markierungen zur Beschreibung der Situation auf dem Schlachtfeld sowie zusätzliche Navigationshilfen

und aktuelle Zeitangaben. Wenn leichtere Schwierigkeitsstufen für das Spiel ausgewählt wurden,

werden hier zudem auch die feindlichen Einheiten angezeigt. Auf dem Kartenbildschirm findest du auch ein

Schnellmenü, mit dessen Hilfe du deine Aufgaben, Missionsziele und Informationen über deine Teammitglieder

einsehen kannst:

• Karte – Verbirgt das Tagebuch und Briefing, zeigt nur die Karte an.

• Aufgaben – Zeigt eine Liste von Missionszielen. Über die Option „Als aktuelle Aufgabe festlegen“ kannst du alle

verfügbaren Aufgaben aktivieren. Die Aufgaben werden häufig im Verlauf einer Mission hinzugefügt.

• Notizen – Die hier enthaltenen Inhalte werden regelmäßig während des Spiels aktualisiert. Im Text sind zudem

häufig Hyperlinks enthalten, die auf besondere Orte auf der Karte mit Bezug auf die aktuellen Missionsziele verweisen.

• Einsatzbesprechung – Ein kurzes Briefing bezüglich der Mission.

• Situation – Ein Überblick über grundsätzliche Hinterrundinformationen und allgemeine Situationen.

• Missionen – Zeigt einen Überblick über deine Missionen an.

• Ausführung – Zeigt die Richtlinien für die erwartete Ausführung deiner Aufgaben an.

• Unterstützung – Listet alle dir verfügbaren Unterstützungen auf.

• Gesprächslog – Zeigt die Kommunikationshistorie des Szenarios an; dazu zählen auch Dialoge und die Funkmeldungen

aller verfügbaren Kanäle.

• Einheiten – Eine Übersicht über dein Team. Über diese Option kannst du auch auf die Ausrüstung deines Teams

zugreifen.

• Serverkontrolle – Für Servereinstellungen.

• Spieler – Gilt nur für Multiplayer und zeigt eine Liste der Spieler an.

• Zudem können in diesem Menü noch weitere szenariospezifische Optionen eingeblendet werden.

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Erweiterte Steuerung

Kampf

Lasse dich nicht davon täuschen, dass „Iron Front: Liberation 1944“ auf den ersten Blick wie andere

First-Person-Shooter aussieht. Du solltest einige Kampftaktiken aus anderen Spielen besser

ignorieren und in diesem Spiel lieber so denken und handeln wie in einem echten Kampf, wo

ein kleiner Fehler zu verheerenden Verlusten führen und jede feindliche Kugel tödlich sein kann.

Waffenhaltung

Anstelle die ganze Zeit mit gehobener Waffe zu gehen, solltest du dir vielleicht angewöhnen,

die Waffe gesenkt zu halten. In der Standardeinstellung kannst du diese Haltung durch einen

Doppelklick auf die linke Strg-Taste aktivieren. Um deine Waffe wieder anzuheben, drückst du

einfach auf die Feuertaste (Standard: Linke Maustaste) oder führst erneut einen Doppelklick auf

die linke Strg-Taste aus.

Überwinden von Hindernissen

V: Um über flache Mauern, Zäune oder andere flache Hindernisse zu steigen, stellst du dich

gerade vor sie hin und drückst dann die V-Taste. Im Laufen kannst du mit V solche Hindernisse

überspringen.

Zur Seite lehnen

Wenn du Deckung nimmst, kannst du an der Seite eines Objektes vorbei die Gegend ausspähen

und sogar deine Waffe abfeuern, wobei ein Großteil deines Körpers in Deckung bleibt. Als Standard

kannst du dich mit der Q-Taste nach links und mit der E-Taste nach rechts herauslehnen.

Zudem kannst du auch einen Doppelklick auf die Deckungstaste ausführen, um die Position zu

verändern. Die sich nach links oder rechts lehnende Position bleibt dann bei Laufen erhalten.

Schwimmen

Als Soldat hast du natürlich auch eine Schwimmausbildung genossen, damit du im Zweifelsfall

nicht ertrinkst. Allerdings ist dies keine besonders schnell Fortbewegungsart. Und wenn du zu

lange im Wasser bleibst, könntest du einen Teil der Ausrüstung verlieren.

Ansichten

Bei „Iron Front: Liberation 1944“ hast du folgende Möglichkeiten für die Ansicht des von dir

gesteuerten Spielcharakters oder Fahrzeugs:

• First-Person-Ansicht: Mit dieser Standardansicht erlebst du das Spiel aus Sicht deines Spielcharakters.

• Third-Person-Ansicht: Hiermit erhältst du eine bessere Übersicht über deine Umgebung, was

insbesondere bei der Lenkung von Fahrzeugen sehr hilfreich ist. In der Schwierigkeitseinstellung

„Experten“ ist die Third-Person-Ansicht allerdings deaktiviert. Standardgemäß kannst

du in den Modi „Rekrut“ und „Soldat“ die Ansichten First-Person und Third-Person durch

Drücken von Numpad Enter umschalten.

• Waffenansicht: Alle Waffen in „Iron Front: Liberation 1944“ sind mit realistischen Zielvorrichtungen

ausgestattet, mit deren Hilfe auch Ziele in der Entfernung präzise anvisiert werden können.

Standardgemäß kann die Ansicht über einen Einzelklick mit der rechten Maustaste umgeschaltet

werden. Denke daran, dass du die rechte Maustaste auch gedrückt halten kannst, um verschieden

andere Aktionen auszuführen: Fokussierung auf die Mitte des Bildschirms bei erhöhtem Zoom,

verbesserte Fokussierung und sogar das Anhalten des Atems für eine kurze Weile.

• Kommandantenansicht: Wenn du als Kommandant deine Untergebenen befehligst, kannst du über

Numpad , (Komma) die externe Kommandantenansicht aufrufen, um deine Truppen besser zu lenken.

In der Schwierigkeitseinstellung „Experten“ steht diese Einstellung allerdings nicht zur Verfügung.

Zielen und Feuern

Wie im richtigen Leben ist eine nicht ausreichend gestützte Waffe niemals vollständig stabilisiert.

Der Grad der Stabilität hängt dabei von deiner Ausdauer und Stärke und dem Einfluss möglicher

Verletzungen ab. Die Intensität deiner Atmung und das Ausmaß deiner Verletzungen sind

Kennzeichen der Ausdauer deines Spielcharakters. In Bauchlage oder gebückter Haltung kannst

du präziser schießen und auch der Rückschlag der Waffe wird hierbei etwas gedämpft. Allerdings

gibt es auch einige Waffenarten (zum Beispiel Infanterie-MG), die mithilfe der Taste Shift links

und der Leertaste auf Stützvorrichtungen montiert werden können.

Ballistik

In „Iron Front: Liberation 1944“ wird das ballistische Verhalten der Waffe simuliert. So werden

die Projektile zum Beispiel von der Schwerkraft beeinflusst und benötigen eine bestimmte Zeit,

um ihre Ziele zu erreichen. Dies solltest du beim Feuern auf Ziele in größerer Entfernung beachten,

insbesondere wenn es sich um bewegliche Ziele handelt. Der aktuelle Grad deiner Präzision

wird vom Waffen-Cursor angezeigt: je größer die animierten Ziele erscheinen, desto größer ist

die Präzision. Um die Präzision noch weiter zu erhöhen, kannst du den Konzentrationsmodus

verwenden. In diesem Modus hältst du deinen Atem an und konzentriest dich für einen präzisen

Treffer auf einen ganz bestimmten Bereich. Als Standardeinstellung wird dieser Modus aktiviert,

wenn du die rechte Maustaste gedrückt hältst (bitte beachte, dass das Drücken und gedrückt

Halten einer Taste unterschiedliche Aktionen sind).

8 9


Zoomfunktion für Zielvorrichtungen

Bei vielen Zielvorrichtungen lassen sich das Blickfeld und die

Vergrößerung (Zoom) einstellen. Die Änderungen des Blickfelds

können dabei als ständiger oder kurz aktivierbar angezeigt werden.

In beiden Fällen kann aber mit Numpad + reingezoomt und mit

Numpad - rausgezoomt werden. Bei der Verwendung von Kimme

und Korn kannst du eine eingeschränkte Zoomfunktion verwenden,

indem du die rechte Maustaste gedrückt hältst.

Nullstellung der Zielvorrichtung

Die in „Iron Front: Liberation 1944“ verwendete Munition unterliegt

den ballistischen Gesetzen. Um mithilfe deiner Zielvorrichtung präzise Treffer zu landen,

musst du zunächst die Nullstellung justieren, also den Radius des Blickfeldes kalibrieren. Den

Radius erhöhst du mit Bild hoch und verringerst du mit Bild runter. Der Nullwert wird in der

oberen rechten Ecke deines Waffen-HUDs angezeigt.

Panzerzielvorrichtungen

Um auch über größere Entfernungen präzise Treffer landen zu

können, sind die Panzer mit Zielvorrichtungen ausgestattet. Dabei

schätzt du die Entfernung deines Panzers zum Ziel und wählst dann

den entsprechenden Wert der Zielvorrichtung. Um diese Entfernung

einzustellen, hältst du Strg gedrückt und drehst das Mausrad.

Munition für schwere Geschütze

Für die verschiedenen Ziele stehen entsprechend unterschiedliche

Arten Munition zur Verfügung. So eignen sich die panzerbrechenden

„Panzerbrechende-Granaten“ gegen gepanzerte Fahrzeuge und die hochexplosiven „Spreng-Granaten“

gegen leichte Fahrzeuge und Infanterieeinheiten. Einige Panzer sind zudem auch mit einer

begrenzten Anzahl an verbesserten „AP-Granaten“ zur effektiveren Bekämpfung feindlicher Panzer

ausgerüstet. Über das Aktionsmenü können die unterschiedlichen Granatenarten ausgewählt werden.

Panzerabwehrkampf

Der Kampf gegen Panzer ist kein

leichtes Unterfangen in „Iron Front:

Liberation 1944“ – insbesondere

wenn keine Panzerabwehrgeschütze

zur Verfügung stehen oder besonders

schwere Panzer bekämpft werden

müssen. Um einen Panzer zu zerstören,

ist es nicht ausreichend, ihn einfach

nur mit einer Granate zu treffen.

Vielmehr muss die Granate die Panzerung

durchbrechen und einen kritischen

Bereich des Panzers zerstören

oder die Besatzung töten.

Um die Panzerung zu durchbrechen, müssen „AP-Granaten“ abgefeuert werden. Die Panzer sind

an der Front am stärksten und am Heck am wenigsten gepanzert. Verwundbare Punkte sind die

Ketten, das Hauptgeschütz, der Motor, der Treibstofftank und das Munitionsdepot. Die Positionen

dieser Punkte können je nach Panzerart variieren. Und bei schweren Panzern können diese

Punkte zudem durch besonders starke Panzerung geschützt sein.

Lies dir die Panzerhandbücher aufmerksam durch, um alles über die Panzer zu erfahren! Wissen

ist der Schlüssel zum Erfolg!

Du solltest beachten, dass die Panzerabwehrgeschütze in Panzerabwehrgräben wesentlich besser

geschützt sind. Aber achte auch auf leichte und sehr bewegliche Panzer des Gegners: Ihre Mobilität

könnte dafür eingesetzt werden, die feindlichen Stellungen mit ihren Ketten einfach zu überrollen,

anstelle sich auf für sie verlustreiche Feuergefechte auf große Entfernungen einzulassen.

Handgranaten

Du kannst auch die Wucht, mit der du Waffen aus der Hand schleuderst, kontrollieren. Halte die

linke Maustaste gedrückt, um die Waffe einsatzbereit zu machen, warte dann einen kleinen Augenblick

und lasse dann wieder los. Je länger du die linke Maustaste gedrückt hältst, desto größer

wird die Wurfreichweite. Neben den Standardhandgranaten stehen auch noch Panzerabwehr- und

Nebelhandgranaten zur Verfügung.

Ausrüstung

Über den Ausrüstungsbildschirm kannst deine und die Ausrüstung deiner Untergebenen verwalten

sowie Gegenstände aus der Umgebung aufsammeln und auch ablegen. In der oberen linken Ecke des

Ausrüstungsbildschirms findest du ein Liste aller Objekte in der Gegend, die sich für eine Interaktion

eignen. Dazu zählen die Mitglieder deiner Einheit, Munitionstruhen, Leichen usw. Durch die Auswahl

eines Objektes werden die dazu gehörigen Gegenstände angezeigt. Die Liste der „Ausrüstung“

darunter zeigt alle in der Umgebung befindlichen Gegenstände an. Diese Gegenstände können durch

„Drag-and-Drop“ einem der Objekte der oben erwähnten Liste und damit dem Inventar hinzugefügt

werden. Über den Befehl „Nehmen“ wird der Gegenstand direkt in das eigene Inventar überführt.

Mehr Informationen über einen bestimmten Gegenstand erhältst du, indem du auf das entsprechende

Bild klickst. Einen ausgewählten Gegenstand kannst du zudem auch wieder auf dem Boden ablegen.

Rucksäcke

Mithilfe des Rucksacks kannst du eine

zusätzliche Anzahl an Objekten transportieren.

Die Objekte im Rucksack

werden auf gewohnte Weise in der

Ausrüstung angezeigt. Hierbei steht

aber ihre Anzahl auf der linken Seite,

während die restliche Ausrüstung auf

der rechten Seite angeführt ist. Das

Fassungsvermögen eines Rucksacks

hängt von seiner Art ab. Einige Rucksäcke

können Waffen aufnehmen und

bieten 10 Slots im Inventarstauraum.

Wenn du eine Waffe ablegst, wird automatisch

auch sämtliche dazugehörige Munition abgelegt.

10 11


Wiederverwendbare montierte Waffen

Viele der montierbaren Waffen im Spiel (MG, Granatwerfer) können über die Auswahl

„Demontieren“ auseinander gebaut werden. Nach der Demontage können die Teile auf verschiedene

Rucksäcke aufgeteilt, an einen anderen Standort transportiert und mit dem Befehl

„Montieren“ wieder zusammengesetzt werden, sobald das erste Teil auf den Boden gestellt worden

ist. Die montierbaren Waffen werden beim Zusammenbau in die gleiche Blickrichtung ausgerichtet

wie der Spielcharakter.

Erste Hilfe

Versorgung mit Erster Hilfe

Wenn du als Spielcharacter einen Sanitäter gewählt hast, kannst du dich einem verwundeten Kameraden

nähern und ihn über die Aktion „Erste Hilfe“ medizinisch versorgen. Wenn du die Versorgung

abbrechen musst, kannst du dazu die Aktion „Erste Hilfe abbrechen“ verwenden. In anderen Situationen,

zum Beispiel wenn du verwundet bist, kannst du durch einen Doppelklick auf die Taste für

Vorwärtsbewegung (2 x W-Taste) in den Kriechgang gehen und deine Waffe abfeuern. Allerdings

kannst du in dieser Situation nicht deine Waffe nachladen oder die Zielvorrichtung verwenden.

Wenn sich ein Sanitäter in deiner Gruppe befindet, kannst du nach Erster Hilfe rufen.

Bergung auf dem Schlachtfeld

Schwer verwundete Soldaten können aus gefährlichen Positionen herausgeschleppt oder herausgetragen

werden. Um eine Person herauszuschleppen, näherst du dich und richtest den Cursor auf

den Oberkörper des Opfers aus. Über den Befehl „Ziehen“ beginnst du dann das Herausschleppen

des Soldaten. Um einen verwundeten Soldaten Huckepack zu nehmen, änderst du während

des Herausschleppens deine Haltung auf „Stehen“, indem du die C-Taste drückst. Dies kostet

zwar etwas Zeit, dafür aber kannst du dich dann schneller bewegen und auch deine Waffe abfeuern.

Das Herausschleppen und Heraustragen kannst du mit einer individuellen Aktion oder durch

das Ändern deiner Haltung auf „tief“ (X) oder auf „bäuchlings“ (Z) beenden.

Fahrzeugsteuerung

Im Spiel gibt es mehrere Arten die Tasten zu bedienen: „Einzelklick“, „Doppelklick“ und „gedrückt

halten“ . Zudem sind auch verschiedene Kombinationen zweier unterschiedlicher Bedienarten

verwendbar und für viele Aktionen können sowohl analoge wie auch digitale Eingaben gemacht

werden. Die Erläuterungen in diesem Abschnitt beziehen sich auf die Standardsteuerung. Bitte

beachte aber, dass du über „Optionen“ und „Steuerung“ im Spielmenü die Steuerungseinstellungen

jederzeit einsehen und individuell verändern kannst. Fahrzeuge lassen sich zudem auch mit der

Maus steuern. Um einen Rundumblick (genau wie bei den Infanterieeinheiten) zu erhalten,

hältst du Alt gedrückt (durch Doppelklick schaltest du zwischen den beiden Modi um). Mit

den Numpad-Tasten kannst du jederzeit die Kameraausrichtung kontrollieren und mit Numpad

* kannst du alternativ den Rundumblick steuern. Wenn die Kameraausrichtung fixiert oder die

automatische Fixierung aktiviert ist, ändert sich auch diese Steuerung wieder.

Hinweis: Dein Fahrzeug verbraucht Treibstoff und muss unter Umständen häufiger repariert werden.

Fahrzeuge lenken ( Jeeps, LKW)

Tastatursteuerung:

W Vorwärts fahren

Shift

+ W oder E

maussteuerung:

Nach links/rechts

Schnell vorwärts fahren

Panzerfahrzeuge/Kampffahrzeuge (Halbketten/Panzer)

Ein wichtiger Aspekt ist der Umstand,

dass die Besatzung eines Militärfahrzeugs

oft aus mehreren Personen besteht. Eine

Panzerbesatzung zum Beispiel besteht aus

einem Kommandanten, einem Schützen,

einem Ladeschützen, einem Funker und

MG-Schützen und einem Fahrer. Jede

dieser Personen nimmt eine eigene Rolle

im Fahrzeug ein.

Kommandant

Vom Sitz des Kommandanten aus kannst du den Panzer nicht direkt lenken. Die Kommandanten

sind für die Koordination der Besatzungsaktionen verantwortlich, geben dem Fahrer Befehle und

orten die Ziele für die Schützen. Aber nicht vergessen: Im Kampf ist es manchmal sinnvoller,

selbst den Fahrer- oder Schützensitz einzunehmen.

Die Befehle an den Fahrer lauten:

Q Langsam vorwärts fahren

e

W

Vorwärts fahren

Die Befehle an den Schützen lauten:

TAB

Nächstes Ziel anvisieren

STRG +

Feuern/Feuer einstellen

Befehle im Aktionsmenü:

• Lichter an/aus (nachts)

• Luke auf/zu (Schutzluke öffnen/schließen)

A

Q

A

Langsam vorwärts

fahren

Nach links

Nach oben/unten schauen

Schnell vorwärts fahren

Nach links

STRG + F

Beachte: Befindet sich der Kommandant im Inneren

des Tanks, kann er aus der Luke schauen und

mit der B-Taste die Gegend mit einem Fernglas

beobachten.

D

S

D

S

Nach rechts

Bremsen/rückwärts

Hupe

Nach rechts

Halt/rückwärts

Primärwaffe wechseln

Ziel anvisieren

12 13


Schütze

Der Schütze ist hauptverantwortlich für die Bedienung des Primärgeschützes eines Fahrzeugs.

F

Waffe wechseln

Waffe abfeuern

Ziel anvisieren

NUM + / NUM -

Steuerung der

Zielvorrichtung

Über das Aktionsmenü kann der Panzerschütze zudem verschiedene Arten Munition für das

Primärgeschütz auswählen.

Fahrer

Q Langsam vorwärts fahren

W

Vorwärts fahren

e

A

Schnell vorwärts fahren

Nach links

Hinweis: Die verschiedenen Panzerarten können zusätzliche Truppen auf dem Chassis aufnehmen

und unverzüglich zum Schlachtfeld transportieren.

Panzerabwehrgeschütze

Neben den Panzern und gepanzerten Fahrzeugen

kommen in „Iron Front: Liberation

1944“ auch Panzerabwehrgeschütze zum

Einsatz, die bei richtiger Befehlsgebung

sehr mobil eingesetzt werden können. Sie

können von der Besatzung geschoben und

positioniert und von LKW oder gepanzerten

Fahrzeugen gezogen werden. Die Panzerabwehrgeschütze

können mit bis zu fünf Soldaten

bemannt werden. Je mehr Soldaten die

Mannschaft umfasst, desto schneller können

sie bewegt und nachgeladen werden.

Im Allgemeinen funktioniert die Bedienung des Panzerabwehrgeschützes wie bei den Panzern. Die

Hauptverantwortlichen sind der Kommandant und der Schütze. Der Rest der Mannschaft hilft

beim möglichst schnellen Bewegen und Nachladen. Sämtliche Steuerungsbefehle für die Ausrichtung

des Geschützes finden sich im Aktionsmenü. Der Kommandant oder der Schütze können,

wenn sie sich im Innern befinden, über die Auswahl des Befehls „Schieben“ im Aktionsmenü das

Verschieben des Geschützes anordnen. Über den Befehl „Abbrechen“ wird diese Aktion beendet.

Beim Schieben kann das Panzerabwehrgeschütz mit den gleichen Befehlen wie alle Fahrzeuge gelenkt

werden. Um ein Geschütz mit einem Fahrzeug zu ziehen, muss das Fahrzeug rückseitig und

nahe an das Geschütz gelenkt werden, um es anzukoppeln. Dann müssen alle Besatzungsmitglieder

das Geschütz verlassen, damit aus dem Aktionsmenü der Befehl „bewegliche Haltung“ für die

Vorbereitung auf den Transport ausgewählt werden kann. Über den Befehl „Anhängen“ kann dann

das Geschütz am Zugfahrzeug angekoppelt werden. Das Abkoppeln des Geschützes funktioniert

prinzipiell auf die gleiche Weise, über die Befehle „Abhängen“ und dann „Gefechtsbereit“.

Hinweis: Im Spieleditor müssen beim Platzieren eines Geschützes die Auswahlmöglichkeiten

„Funktionenmanager“ und „Zusätzliche Artilleriefunktionen“ hinzugefügt werden.

D

S

Nach rechts

Halt/rückwärts

Flugzeuge

Ein Flugzeug zu lenken, ist alles andere als leicht.

Mehr noch als bei den anderen Tätigkeiten gilt

auch hier: „Übung macht den Meister“. Obwohl die

Flugzeugsteuerung in „Iron Front: Liberation 1944“

so vereinfacht wurde, dass sie in etwa so komplex ist

wie die Steuerung der Infanterie, braucht es doch

jede Menge Übung, bis man ein Flugzeug perfekt

beherrscht. Und genau wie die anderen Fahrzeuge

erfordern bestimmte Flugzeuge eine mehrköpfige

Besatzung, üblicherweise Pilot und Bordschütze.

Tastatursteuerung:

A Nach links w Nach unten x Seitenruder links

D

Nach rechts

s

maussteuerung:

Richtungswechsel

(je nach Geschwindigkeit gieren

oder Seitenruder links/rechts)

Flugzeugnase hoch/runter

Nach oben

2x

Zum Lenken des Flugzeugs gibt es oftmals spezifische Aktionen, die über das Aktionsmenü

mithilfe des Mausrades ausgewählt werden können:

Bombardements

Viele Flugzeuge in dieser Zeit hatten keine spezielle Zielvorrichtung für den Abwurf von Bomben.

Aus diesem Grunde sind Sturzflüge die präziseste Methode für Bombenabwürfe. Starte den

Sturzflug in einer Höhe von 1500 Metern über dem Ziel, wirf dann mithilfe der normalen Zielvorrichtung

die Bombe aus einer Höhe von 700 Metern ab und ziehe dann das Flugzeug wieder hoch.

Schadensmeldungen

Für einige Fahrzeuge werden eine Treibstoffanzeige, eine Geschwindigkeitsanzeige

und eine schematische Fahrzeugdarstellung in der oberen

rechten Ecke des Bildschirms angezeigt. Die schematische Darstellung

zeigt die Schäden an den unterschiedlichen Fahrzeugteilen: Chassis, Ketten,

Flügel, Motor, Geschütz etc. Bei voller Funktionstüchtigkeit wird

keine Farbe angezeigt, aber mit zunehmendem Schaden ändert sich die

Anzeige auf gelb, orange, rot und schließlich schwarz. Wenn ein Symbol in

schwarzer Farbe angezeigt wird, ist das entsprechende Teil des Fahrzeugs

nicht mehr funktionstüchtig.

c

ALT / NUM

ALT

Seitenruder rechts

q

z

Motorleistung erhöhen

Motorleistung verringern

Doppelklick auf Alt oder Numpad, um zwischen

Maussteuerung und Maus-Ansichten umzuschalten

Zum Umschalten auf Maus-Ansicht Alt kurz

gedrückt halten

• Fahrgestell hoch/runter

• Abwurf

• Landeklappen hoch/runter (Ausfahren der Klappen einmal beim Start und zwei Mal vor der Landung)

• Automatische Landung

14 15


Kommando und Kommunikation

Im Einzelspieler- und Multiplayer-Modus von „Iron Front: Liberation 1944“ gibt es

verschiedene Methoden zur Kommunikation. Bei der Steuerung einer KI-Truppe werden

die Kommunikationsmöglichkeiten zumeist nicht so häufig zum Einsatz kommen. Bei den

Multiplayer-Spielen dagegen können die einfachen Befehle gerade bei der Interaktion mit

Spielern, die nicht die gleiche Sprache sprechen, eine wertvolle Hilfe während einer Mission

darstellen. Die Kampfkommunikation zwischen den Einheiten wird üblicherweise über das

Schnellbefehl-Menü geführt (und über die Leertaste aktiviert).

Hinweis: Solange die Infanterie noch nicht mit Funktechnologie ausgerüstet ist, wird die

Kommunikation mit zunehmender Entfernung immer schwieriger. Bei Panzern und Flugzeugen

treten diese Probleme nicht auf, wenn sie mit Funkgeräten ausgestattet sind.

Untergebene Einheiten

Halte die Leertaste gedrückt (oder drücke „Tab“, um das Menü konstant einzublenden) und wähle

eine der folgenden Meldungen aus:

• Verstanden

• Erledigt

• Einer weniger

• Wiederholen

• Fehlgeschlagen

• Wo bist du?

• Funk – der Inhalt dieses Menüs ist situationsabhängig und wird zumeist über größere Entfernungen

oder für komplexere Kommunikationszwecke wie das Anfordern von Artillerieunterstützung

oder Luftschlägen verwendet.

Kommandoführung

Es gibt mehrere Möglichkeiten, das Kommando über die verfügbaren Truppen zu führen. Jede hat in

bestimmten Situationen ihre Vorteile, sodass sie auch den verschiedenen Spielstilen entgegenkommen.

Schnellbefehle

Wenn du als Kommandant spielst, stehen im Kommando-Menü bereits eine ganze Reihe Befehle

zur Verfügung, für sofortigen Zugriff auf die Kommunikationsoptionen wählst du aber 5 und 0.

Trotzdem ist aber auch der Funk über das Schnellbefehl-Menü verfügbar. Halte die Leertaste gedrückt,

um das Schnellbefehl-System vorübergehend zu aktivieren, oder drücke auf die Leertaste,

um es konstant einzublenden. Der Cursor wechselt dadurch in den Befehlsmodus. Dieser ist von

der Situation abhängig, d. h. die Funktion und das Aussehen orientieren sich daran, wohin der

Cursor gerichtet wird. Als Standard sind „Alle“ ausgewählt, wenn du den Schnellbefehl-Modus

aktiviert hast. Du kannst allerdings eine individuelle Einheit auswählen, indem du einen linken

Mausklick auf sie ausführst (um das gesamte Team, zu dem diese Einheit gehört, auszuwählen,

hältst du Shift gedrückt und führst dann einen Klick aus). Mithilfe der F-Tasten (z. B. F1, F2,

F3 usw.) kannst du eine untergebene Einheit, der du eine Nummer zugewiesen hast, besonders

schnell auswählen. Und auch mit dem Befehl-Cursor kannst du deinen ausgewählten Untergebenen

folgende Befehle erteilen (solange der Cursor nicht auf ein Truppenmitglied gerichtet ist):

• Bewegung an einen Ort, den du auf der Karte angeklickt hast

• Angriff auf ein Ziel, das du angeklickt hast

• Einsteigen in ein Fahrzeug, das du angeklickt hast

• Blick in eine bestimmte Richtung oder Einheit oder auf ein Fahrzeug oder Objekt, das du bei

gedrückter linker Alt-Taste angeklickt hast

• Feuer einstellen durch einen Klick auf eine beliebige Stelle bei gedrückter Strg-Taste

Wenn du deinen Untergebenen mehrere Befehle gleichzeitig geben möchtest, hältst du Strg gedrückt,

bevor du einen Befehl ausgibst. Auf diese Weise bleiben sie ausgewählt und erwarten weitere

Befehle. Nach dem Loslassen der Leertaste (oder dem erneuten Drücken der Taste, um den

konstanten Befehlsmodus zu beenden) wird die Auswahl aller Einheiten verworfen und wieder

der normale Modus aktiviert.

Detailbefehle

Auf weitere detaillierte Befehle kannst du jederzeit aus dem Detailbefehl-Menü zugreifen. Hier

findest du alle Befehle, die einem Kommandanten zur Verfügung stehen. Die Befehlszeile wird

am unteren Bildschirmrand angezeigt und enthält Informationen zu allen Untergebenen, ihren

zugewiesenen Nummern und ihrem Status. Zusätzlich stehen dir im Befehlsmenü mitunter einige

Kommunikationsoptionen zu Verfügung, selbst als einzelne oder untergebene Einheit. Du kannst

das Detailbefehl-Menü jederzeit (auch im Schnellbefehl-Modus) öffnen, indem du die Rücktaste

drückst, um das Hauptmenü der Detailbefehle zu öffnen, oder indem du die entsprechende Nummer

auf der Tastatur eingibst, um das Befehlsmenü für eine entsprechende Auswahl zu aktivieren:

1 Bewegen 2 Zielen

3

5 Status

6

9 Team

0

Aktion

Antworten

7

Ó

Angreifen

Kampfmodus

Hauptmenü

In diesem Menü kannst du jederzeit auf schnelle Weise mithilfe der Tastatur-Shortcuts navigieren:

die Nummerntasten für die Befehle und die F-Tasten für die Einheitenauswahl. Alternativ

kannst du auch mit dem Mausrad auswählen, mit der linken Maustaste die Auswahl bestätigen

und mit der rechten Maustaste eine höhere Ebene des Menüs auswählen. Drücke eine Zahltaste

(auf der Haupttastatur, nicht dem Numpad), um einen zugewiesenen Befehl direkt auszusprechen

oder öffne das entsprechende Untermenü mit den Befehlen. Hinweis: Du kannst auch eine Folge

Zahlen eingeben, um komplexere Befehle direkt auszusprechen. Beispiel: Über die Eingabe

„F2 _ 1 _ 1“ erteilst du der untergebenen Einheit 2 den Befehl „Zurück in Formation“.

Teams

Zur schnelleren Auswahl können die Einheiten in fünf verschiedenen Farbgruppen zusammengefasst

werden. Das ist sehr hilfreich, wenn du eine größere Anzahl Einheiten befehligst. In einigen

Missionen sind die Einheiten schon zu Teams zusammengefasst. Als Kommandant kannst du

zudem während des Spiels jederzeit die Einheiten einem Team zuweisen.

• Wähle die Einheiten aus, die ein Team bilden sollen, und wähle dann den Befehl „Zuweisen 9“

aus dem Befehlsmenü.

• Weise jetzt die Einheiten einer bestimmten Teamfarbe zu (das weiße Team wird für alle nicht

zugewiesenen Einheiten verwendet).

• Auswahl des ganzen Teams (alternativ kannst du so auch die Auswahl eines bereits ausgewählten

Teams verwerfen):

• Shift gedrückt halten und mit der Maus klicken, während der Befehl-Cusor auf ein beliebiges

Teammitglied gerichtet ist

• Shift gedrückt halten und die F-Taste für ein beliebiges Teammitglied drücken

4

8

Ein-/Aufsteigen

Formation

16 17


Taktische Ansicht

Mit Numpad , (Komma) schaltest du zwischen Normalansicht und taktischer Ansicht um. In

der taktischen Ansicht kannst du die unmittelbare Umgebung von oben betrachten und alle

Befehlsmethoden verwenden, die auch in der Normalansicht verfügbar sind, um deine Truppen

zu kommandieren. In der taktischen Ansicht kann der Kommandant die Kamera zoomen

und zentrieren, um einen besseren Überblick über die Umgebung zu erhalten und effizientere

Echtzeit-Befehle an seine Truppen auszugeben. Um auf die taktische Ansicht umzuschalten, muss

die Third-Person-Ansicht über die Schwierigkeitseinstellungen deaktiviert worden sein.

Unterstützungseinheiten

Die für den Nachschub an Munition, Reparaturbedarf und Treibstoff zuständigen LKW sind ein immens

bedeutendes Element bei allen Operationen von Kampfverbänden. Bewege dein Fahrzeug nahe

an eine dieser Unterstützungseinheiten heran und wähle die gewünschte Aktion, um dein Fahrzeug

mit neuer Munition zu versehen, es reparieren zu lassen oder aufzutanken. Um ein Unterstützungsfahrzeug

anzufordern, wählst du die entsprechende Auswahl unter „Unterstützung“ im Befehlsmenü

aus. Hinweis: In einigen Szenarien stehen Unterstützungsfahrzeuge möglicherweise nicht zur Verfügung

oder sind bereits im Einsatz. Folgende Unterstützung kannst du auf dem Schlachtfeld anfordern:

Medizinische Unterstützung

Im Falle einer Verletzung kannst du dein Team über das Befehlsmenü und die Option „Status

Verletzt“ informieren. Und um behandelt zu werden, kannst du auf einen Sanitäter, einen

Krankenwagen oder ein Feldlazarett zugehen und aus dem Aktionsmenü „Behandlung durch …“

wählen. Wenn du dich nicht mehr bewegen kannst oder keinen Sanitäter findest, kannst du einen

über die Befehlsmenü-Option „Unterstützung Sanitäter!“ anfordern. Wenn du Untergebener in

einer Truppe bist, kann dein Kommandant auch einen Sanitäter an deine Position beordern.

• Als Kommandant kannst du einen Sanitäter zu einem Verletzten beordern, indem du den verletzten

Soldaten auswählst und dann über Funk den Befehl „Aktion Behandlung durch Sanitäter“ durchgibst.

• Wenn du als Kommandant verletzt wirst, wählst du einen Sanitäter aus deiner Truppe aus und befiehlst

ihm, näher zu treten. Wenn der Sanitäter nahe genug ist, steht die Aktion „Behandlung“ im

Aktionsmenü zur Verfügung.

Munitionsnachschub

Auch die besten Waffen sind ohne entsprechende Munition ziemlich nutzlos und ein ausgedehntes Feuergefecht

kann den Munitionsvorrat in Sekunden dezimieren. Die Panzer können manchmal zur Basis

zurückkehren, um Munition nachzuladen, aber Infanterietrupps und Panzerverbände in der Kampfzone

müssen wesentlich mehr Acht auf ihren Munitionsverbrauch geben. Aus diesem Grunde sollte man es

unbedingt vermeiden, in sinnlose und andauernde Feuergefechte verwickelt zu werden oder eine Mission

unnötig lange auszudehnen. Wenn es absolut notwendig ist, können Waffen und Magazine auch von gefallenen

Gegnern oder befreundeten Truppen eingesammelt werden. Dazu näherst man sich einer Leiche

und verwendet das Aktionsmenü, um die verfügbaren Waffen oder Magazine einzusammeln.

Fahrzeugunterstützung

Aufgrund ihrer Größe und taktischen Bedeutung nehmen die Fahrzeuge eine wichtige Rolle auf

dem Schlachtfeld ein und benötigen Unterstützung. Die Fahrzeugbesatzungen müssen nicht nur

den erlittenen Schaden, sondern auch den Treibstoff- und Munitionsverbrauch im Auge behalten

und daher bei jeder sich bietenden Gelegenheit Treibstoff und Munition aufnehmen. Da die Fahrzeuge

sich aber schnell aus dem Kampfgeschehen entfernen können, ist es oftmals möglich, dass sie

Unterstützung außerhalb der Reichweite des gegnerischen Feuers erhalten.

Oberkommando

Schalte mit Strg + Leertaste oder Windowstaste zwischen Einheit und Oberkommando um (für den

Fall, dass du dazu berechtigt bist, die Rolle des Oberkommandierenden zu übernehmen). In einigen

Fällen, d.h., wenn du zum Kommandanten in einem großangelegten Szenario wirst, kannst du ganze

Gruppen ähnlich wie deine Untergebenen befehligen. Gruppenauswahl und -steuerung sind ähnlich

dem Einheitenmanagement, wie es in „Kommando übernehmen“ in diesem Handbuch beschrieben ist.

Vielleicht fällt dir auf, dass Gruppen durch vereinfachte Wehrmachtseinheiten-Markierungen dargestellt

werden, die sich je nach Mannschaft, Größe und Art der Gruppe unterscheiden. Feindliche Gruppen

werden auf dieselbe Weise markiert, wenn das Oberkommando aktiviert ist.

Gruppen können entweder in der 3D-Welt oder auf deiner Karte gesteuert werden. Deine Karte

bietet einige zusätzliche Befehlsoptionen:

• Füge durch Halten von Strg bei der Zuweisung von Wegpunkten mehrfach Wegpunkte für eine

Gruppe hinzu.

• Verändere die Wegpunkte, indem du sie mit der linken Maustaste ziehst.

• Klicke auf einen Wegpunkt, um das Menü zur Bearbeitung des Wegpunkts zu öffnen und dabei

z.B. Formation oder Kampfmodus der Gruppe zu ändern.

• Die Option „Interaktiv“ auf dem Befehlsmenü oben ist kontextbezogen. Du kannst sie zum

Auf- und Absitzen der Infanterie von Fahrzeugen benutzen oder einen Feind bestimmen, der

dann von einer ausgewählten Gruppe angegriffen wird.

Unterstützung

Wenn du dich in der Rolle des Gruppenkommandanten befindest, ist es manchmal möglich,

diverse Formen von Unterstützung anzufordern – angefangen von Artillerieunterstützung bis hin

zu Luftunterstützung. Neu verfügbare Unterstützungsoptionen werden mit durchscheinenden

weißen Symbolen am rechten Bildschirmrand angezeigt. Du kannst Unterstützung durch Zugriff

auf die Option „Kommunikation“ – „Unterstützung anfordern“ im Schnellbefehlsmenü (oder

durch Halten der Leertaste) anfordern. Sobald eine Unterstützungsoption hervorgehoben ist,

kannst du ihr Ziel in der 3D-Welt mit der linken Maustaste bestätigen oder durch Klicken mit

der rechten Maustaste zum Menü zurückkehren.

Befehlsregeln

Vergiss nicht, dass ein Frontalangriff normalerweise alles andere, als die beste Lösung ist. Um zu

einem erfolgreichen Kommandanten zu werden, solltest du folgende Regeln beherzigen:

• Versuche immer, deinen Feind von der Seite anzugreifen und ihn auszumanövrieren.

• Lass die Infanterie in offenem Gelände niemals alleine und ohne Unterstützung von motorisierten

Einheiten vorrücken.

• In städtischen Gebieten müssen motorisierte Einheiten von Infanterie geschützt werden.

• Der Angreifer muss über eine zahlenmäßige Überlegenheit von mindestens 3:1 verfügen, um

eine gute Chance auf einen Sieg zu haben.

• Aufklärung ist wichtig. Nutze Späher, um Angriffsziele wann immer es möglich ist auszukundschaften.

• Achte auf die Panzerabwehrwaffen in deiner Gruppe. Es besteht jederzeit eine hohe Wahrscheinlichkeit,

auf gepanzerte Formationen zu treffen.

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Spielführung Iron Front: Liberation 1944

Einzelspieler

Nach Auswahl von „Einzelspieler“ im Hauptmenü werden diverse Spielmodi für Einzelspieler

aufgelistet. Jeder einzelne ist im Folgenden aufgeführt.

Kampagne

Eine Kampagne besteht aus einer Abfolge von Szenarios, die in einem alles umfassenden Schema

eingebettet sind. Eine neue Kampagne kannst du auf dem Hauptbildschirm beginnen. Später im

Spiel kannst du auch komplette Teile einer Kampagne ganz nach Wunsch nochmals spielen. Bei

jedem Beenden einer Kampagne wird deine aktuelle Situation gespeichert. Du kannst zu einem

späteren Zeitpunkt dein Spiel von diesem Punkt aus fortsetzen. Es kann vorkommen, dass du mit

deinem Fortschritt nicht zufrieden bist und etwas nochmals versuchen willst. Benutze dafür bitte

die „Rückgängig machen“-Option auf dem Haupt-Kampagnenbildschirm.

Szenarios

Die Szenarios bieten eine Liste von Einzelspielermissionen.

Editor

Die Grundladen des Missionseditors sind leicht verständlich, was es Anfängern ermöglicht, innerhalb

von Minuten actiongeladene Missionen zu erstellen. Andere Funktionen zur Missionserstellung

sind jedoch weit komplexer. Das Erstellen einer komplexen Mission kann wochenlang

dauern, erfordert die Kenntnis von Skriptsprachen und das Verfassen von hilfreichen Texten,

die nichts mit dem Spiel selbst zu tun haben. Multiplayer-Spiele verursachen dabei noch mehr

Schwierigkeiten, die ebenfalls beherrscht werden müssen. An anderer Stelle dieses Handbuchs

befindet sich eine grundlegende Darstellung, wie der Editor zu benutzen ist (unter „Missions-Editor“).

Weitergehende Informationen kannst du online unter http://community.bistudio.com finden.

Multiplayer

Session-Browser

Dein erster Schritte für den Multiplayer-Modus vom Spiel Iron Front: Liberation 1944 führt dich

in den Session-Browser. Durch Drücken von „Spielen“ und „Multiplayer“ gelangst du dort hin.

Von hier aus kannst du einer bereits existierenden Session beitreten oder eine neue veranstalten –

entweder über lokale Netzwerke (LAN) oder über das Internet.

Adresse

Standardmäßig ist dein Browser so eingestellt, dass er nach Spielen im Internet sucht. Solltest du

das ändern wollen, dann klicke einmal auf „Adresse: Internet“. Nun suchst du nach Sessions im

LAN; klicke erneut darauf, um wieder zurückzuwechseln. Wenn du nach LAN-Sessions suchst,

musst du möglicherweise den von dir benutzten Port ändern. Dies kann durch einmaliges Klicken

auf den standardmäßig eingestellten „Port: 2303“ erledigt werden.

Sortierung

Filter oben auf der Session-Liste ermöglichen es dir, die Sessions nach verschiedenen Parametern

zu sortieren. Wenn du auf einen davon (wie z.B. „Host“) klickst, werden die Sessions nach diesem

Parameter in aufsteigender Reihenfolge sortiert. Wenn du noch einmal darauf klickst, werden sie

in absteigender Reihenfolge sortiert. Die Spalten zeigen von links nach rechts:

• Ob die Session passwortgeschützt ist oder nicht

• Den Host-Namen

• Die derzeit gespielte Mission

• Die Zahl der derzeit an der Session teilnehmenden Spieler / die Maximalzahl der Spieler für diese Session

• Deine Verbindungsqualität zu diesem Host

Filterung

Es kann vorkommen, dass du von der Anzahl der verfügbaren Sessions überwältigt bist und es dir

schwer fällt, eine gute davon auszusuchen. In diesem Fall erleichtern dir „Filter“ deine Suche. In

diesem Menü sind diverse Einstellungen für die Filter verfügbar:

• Host – Beschreibung des Hosts.

• Max. Pings – Die maximale Anzahl von Pings (ms) zu Hosts.

• Min. Spieleranzahl – die minimale Anzahl von Spielern, die an dieser Mission teilnehmen müssen.

• Max. Spieleranzahl – die maximale Anzahl von Spielern, die an dieser Mission teilnehmen können.

• Volle Server – Umschalten zwischen anzeigen und nicht anzeigen von Sessions, die bereits vollständig

belegt sind.

• Mission – Beschreibung des Missionsnamen.

• Passwortgeschützte Server – Umschalten zwischen anzeigen und nicht anzeigen von passwortgeschützten

Servern.

Aktualisieren

Die Schaltfläche „Aktualisieren“ öffnet deine Session-Liste und ruft neue Informationen zu

verfügbaren Sessions ab.

Passwörter

Unten links im Browser wird das von dir benutzte Passwort angezeigt (Passwörter werden niemals

standardmäßig voreingestellt). Wenn du hier nun ein Passwort eingibst und dann eine neue Hosting-Session

beginnst, wird diese Session durch dieses Passwort geschützt. Wenn ein Spieler an einer

passwortgeschützten Session teilnehmen will, muss er daher zuerst das korrekte Passwort eingeben.

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An einem Spiel teilnehmen

Es gibt zwei Möglichkeiten, an einer bestehenden Session teilzunehmen: Durch Auswählen einer

im Browser gelistete Session oder die manuelle Eingabe einer Host-Adresse. Klicke doppelt auf

die linke Maustaste, um aus dem Browser heraus an einer Session teilzunehmen, oder klicke auf

„Teilnehmen“, um an einer bereits gewählten Session teilzunehmen. Solltest du bei einem speziellen

Host teilnehmen wollen, dann klicke auf „Remote“ und gib die Adresse des Hosts und seine

Port-Nummer ein. Sollte der Host seine Session mit einem Passwort geschützt haben, musst du

vor Teilnahme dieses Passwort im Browser der Hauptsitzung eingeben.

Rollenwahl

Nachdem du einer Session beigetreten bist, kommst du in die Multiplayer-Konfigurationslobby.

Auf diesem Bildschirm werden dir Missionsdetails, die verfügbaren Rollen für alle Seiten und ein

Spielerpool angezeigt. Bei deinem Beitritt teilt dir das Spiel automatisch eine verfügbare Rolle zu.

Um eine andere Rolle zu wählen, musst du einen Namen vom Spielerpool mit der linken Maustaste

zu einer anderen verfügbaren Rolle ziehen. Alternativ dazu kannst du auch mit der linken Maustaste

auf die Rolle klicken, zu der du wechseln willst. Hinweis: Manchmal bestimmt der Session-Host

deine Rolle. Wenn das bestimmt wurde, kannst du deine Rolle nicht mehr selbst wechseln; solltest

du sie trotzdem wechseln wollen, wäre es am besten, den Host freundlich darum zu bitten. Klicke

auf „OK“, sobald du zum Start bereit bist. Dies wird die anderen Spieler darüber in Kenntnis setzen.

Du kannst die KI eines Spielers, der das Spiel gerade verlassen hat, abschalten, indem du auf das

KI-Symbol neben der Rolle des Spielers klickst.

Ein Spiel hosten

Klicke auf „Neu“ oder doppelt auf „Session hosten“ im Session-Browser, um eine neue Session zu

hosten. Du wirst nun gebeten, eine existierende Mission auf einer der Karten zu wählen oder eine

neue mit dem Editor oder Assistenten zu erstellen. Nach Erledigung dessen kommst du in die Multiplayer-Setup-Lobby,

wo du Spielern Rollen zuweisen und die Host-Einstellungen ändern kannst.

• Rot markierten Spielern im Spielerpool wurde noch keine Rolle zugewiesen.

• Gelb markierte Spieler haben sich bereits eine Rolle ausgesucht, aber noch nicht bestätigt, dass

sie startbereit sind.

• Startbereite Spieler sind grün markiert.

• Durch Klicken auf „OK“ beginnst du die Session.

Einen Spieler ausschließen

Es kann vorkommen, dass du einen bestimmten Spieler aus dem Spiel ausschließen musst. Du kannst

dies erledigen, indem du den Spieler im Spielerpool auswählst und dann auf „Ausschließen“ klickst.

Missionseinstellungen

Bei einigen Missionen ist es dem Host möglich, die Missionseinstellungen zu ändern, wie z.B. die Zahl der

zum Gewinn nötigen Abschüsse oder die Maximaldauer der Mission. Bei selbst erstellten Missionen können

neue Missionseinstellungen entworfen werden, die dann unter den Rollen der Spieler angezeigt werden.

Host-Einstellungen

• „Alle KI-Spieler deaktivieren/aktivieren“ – bei dieser Einstellung können alle von KI-Spielern ausgefüllten

Rollen auf allen Seiten abgeschaltet, oder alle nicht besetzten Rollen mit KI-Spielern aufgefüllt werden.

• „Server sperren/freischalten“ – durch Sperren der Session kannst du verhindern, dass weitere

Spieler dem Spiel beitreten.

Dedizierte Servereinstellungen

Es ist dir erlaubt, von der Multiplayer-Setup-Lobby aus einen dedizierten Server zu betreiben. Klicke

auf „Dedizierter Server“, um Zugriff auf die Funktionen für einen dedizierten Server zu erhalten.

Multiplayer-Kommunikation

Ein Multiplayer-Spiel ist taktisch weit interessanter und angenehmer zu spielen, wenn man mit

anderen Spielern kommunizieren kann. Iron Front: Liberation 1944 bietet diverse Werkzeuge, mit

denen dies erledigt werden kann, ohne dass man externe Funktionen dafür nutzen muss:

Channels

Um sicherzustellen, dass du nicht durch Dauergeplapper im Funk genervt wirst, benutzt das Spiel

mehrere verschiedene Kommunikationskanäle.

• Allgemeiner Kanal – Kommunikation mit allen Spielern.

• Seitenkanal – Kommunikation mit allen Spielern auf deiner Seite.

• Kommandantenkanal – Kommunikation mit allen Spielern auf deiner Seite, die gerade eine

Gruppe anführen.

• Gruppenkanal – Kommunikation mit allen Mitgliedern deiner Befehlsgruppe.

• Fahrzeugkanal – Kommunikation mit allen Spielern im selben Fahrzeug wie du.

• Direkte Kommunikation – Kommunikation mit allen Spielern in Hörweite.

Drücke entweder „.“ (Punkt) oder „,“ (Komma), um zu einem anderen Kanal zu wechseln.

Text-Chat

Eine weiter Methode zur Kommunikation ist das Versenden und Erhalten von Textnachrichten.

• Drücke / (Schrägstrich), um die Eingabe einer Nachricht zu beginnen.

• Nun erscheint das Nachrichtenfeld, in das du deine Nachricht eingeben kannst.

• Drücke die Eingabetaste, um deine Nachricht abzuschicken.

Geschriebene Nachrichten werden über Kanäle vrschickt. Während der Eingabe einer Nachricht

kannst du den Kanal wechseln, auf dem sie gesendet werden soll. Drücke hierzu den Aufwärtspfeil

oder den Abwärtspfeil.

Sprach-Chat

Eine andere Möglichkeit ist der Sprach-Chat, über den die Kommunikation mit anderen Spielern

meist weit schneller verläuft und du währenddessen weiterhin spielen kannst. Sollte ein Mikrofon

angeschlossen sein, dann drücke und halte die Feststelltaste, um das Senden zu beginnen. Der

Sprach-Chat nutzt dieselben Kanäle wie der Text-Chat und läuft nach denselben Regeln bezüglich

dessen ab, wer ihn jeweils hören kann.

Iron Front: Liberation 1944 verfügt über einen ins Spiel eingebauten Sprach-Chat, der eine besser

ausgeglichene Bandbreite und 3D-Sound in der Spielwelt ermöglicht.

Kartenmarkierungen

Eine Kartenmarkierung ist eine visuelle Hilfe, die auf der Karte platziert ist. Klicke irgendwo auf

der Karte doppelt mit der linken Maustaste, um an dieser Stelle eine Kartenmarkierung zu platzieren.

Diese Markierung ist für jeden im gewählten Chat-Kanal sichtbar (d.h., wenn du eine Kartenmarkierung

platzierst, während du dich im Seitenkanal befindest, können auch nur die anderen

Spieler auf deiner Seite diese sehen). Nutze Markierungen, um auf feindliche Kräfte hinzuweisen,

Artillerieziele zuzuweisen und jegliche andere Art von nützlicher Information zu übermitteln.

• Während du eine Kartenmarkierung platzierst, kannst du einen zur Markierung gehörigen Text eingeben.

• Mit Aufwärts- und Abwärtspfeil kannst du einen anderen Markierungstyp einstellen.

24 25


• Drücke und halte die Umschalttaste, während du den Pfeil nach links oder Pfeil nach rechts

drückst, um die Farbe der Markierung zu ändern.

• Drücke die Eingabetaste, um den Markierungsvorgang abzuschließen und die Markierung auf

der Karte zu platzieren.

• Du kannst eine Markierung löschen, indem du deinen Mauszeiger über sie bewegst und dann

auf „Löschen“ drückst.

Erweiterungen

Iron Front: Liberation 1944 ermöglicht dir die Installation verschiedener nutzererstellter Add-

Ons und Modifikationen. Es empfiehlt sich, Modifikationen im Ordner Documents/Iron Front

zu speichern. Du kannst solche Inhalte aber natürlich auch direkt im Hauptverzeichnis des Spiels

installieren. Dazu kannst du die „Modifikationen“-Option im Hauptmenü nutzen und installierte

Modifikationen ein- und ausschalten (danach musst du allerdings das Spiel neu starten).

Kampftaktiken

Einer der bedeutendsten Aspekte auf dem Schlachtfeld ist es, nicht einfach nur daran zu denken,

den Feind zu töten; viel wichtiger ist es nämlich, den Feind davon abzuhalten, dich zu töten.

Denke immer zuerst nach, bevor du etwas unternimmst. Hier findest du eine Liste guter Taktiken,

die dir beim Überleben auf dem Schlachtfeld helfen und dabei, deinen Feind zu schlagen.

• Leg dich wann immer möglich auf den Bauch. Das verkleinert deine Silhouette und das Ziel,

das du mit ihr abgibst. Außerdem verbessert es deine Zielsicherheit.

• Wenn du dich nicht hinlegen kannst, dann versuche, in die Hocke zu gehen.

• Lass dich niemals mit dem Horizont oder freiem Himmel hinter dir blicken. Dies macht es

einfach, dich zu entdecken und auf dich zu zielen.

Hör zu schießen auf

• Du kannst beim Laufen oder Rennen nicht schießen. Beim Gehen ist es möglich, aber um eine

höhere Zielgenauigkeit zu erreichen ist es immer besser, anzuhalten und noch besser, in die

Hocke zu gehen oder sich auf den Bauch zu legen.

• Deine Zielgenauigkeit leidet außerdem darunter, wenn du nach schnellem Laufen schwer atmest.

Leg also erst mal eine Verschnaufpause ein, um genauer zielen zu können; es hilft auch,

wenn du deinen Atem für ein paar Sekunden anhältst.

Sieh dich um

• Mach dir immer ein Bild von dem Gebiet vor dir, wie auch von dem zu deinen Seiten, hinten

und oben – vermeide einen Tunnelblick. Der Hauptgrund für die Effektivität von Angriffen von

der Seite ist der Tunnelblick.

• Die Sonne und andere helle Lichtquellen können deine Sicht beeinträchtigen. Denke also immer

daran, dass Angriffe auf Feinde mit der Sonne im Rücken einen wesentlichen Nachteil für

dich darstellen.

• Du kannst dich umsehen, indem du „Alt“ hältst und gleichzeitig die Maus bewegst.

Geh in Deckung

• Lade immer nur dann nach, wenn du in voller Deckung bist.

• Halte dich aber nicht so tief, dass du keinen Blick aus der Deckung heraus mehr erhaschen kannst.

Der Feind könnte sich dann mit Leichtigkeit an deine Stellung heranschleichen und dich erschießen.

• Nutze Deckung und Tarnung wann immer es möglich ist, wenn du deine Stellung wechselst.

Der Feind kann dich nicht sehen, wenn sich ein Baum zwischen euch beiden befindet.

• Ein Busch ist reine Tarnung und keine Deckung, da Kugeln durch ihn hindurchgeschossen werden

können. Dasselbe gilt für andere Materialien; ein Holzzaun stellt zum Beispiel auch keine

gute Deckung dar.

Bleib unentdeckt

• Das Abfeuern einer ungedämpften Waffe verrät deine Position, vor allem nachts.

• Deine Gespräche und Befehle über Funk können von Feinden in der Nähe gehört werden. Das

Sprechen oder Geben von Befehlen kann ebenfalls deine Position verraten.

• Taschenlampen sind nachts äußerst gut sichtbar.

Beweg dich im Kampf

• Wenn du dich unter Feuer bewegst, dann wechsle willkürlich die Richtungen. Das erschwert es

dem Feind, auf dich zu zielen.

• Laufe nicht vor freundlichen Einheiten herum, vor allem dann nicht, wenn diese möglicherweise

gerade im Begriff sind zu schießen.

• Bleib in Bewegung. Das zwingt den Feind dazu, kontinuierlich nach dir zu suchen und dich zu verfolgen.

• Wenn du anhältst, dann nur hinter teilweiser oder voller Deckung.

• Je länger du an einer Stelle verweilst, desto wahrscheinlicher wirst du von der Seite angegriffen

Verwirre den Feind

• Versuche, deine Bewegung möglichst wenig vorhersagbar zu machen, wenn du dich von Deckung zu

Deckung bewegst – der Feind muss nämlich nur zielen und darauf warten, dass du ihm ins Visier kommst.

• Wenn du zum Feuern aus der Deckung kommst, dann achte darauf, dass du dies niemals zweimal

hintereinander aus derselben Position heraus tust. Das hält den Feind davon ab, vorherzusagen,

wo du als nächstes erscheinen wirst.

• Benutze Rauch, um deine Bewegungen zu verbergen.

Optionen

Grafikoptionen

Standard-Grafikoptionen

• Auflösung – Wähle die optimale Bildschirmauflösung für dein System. In der Regel sorgt eine

höhere Auflösung für ein schärferes Bild; sie kann aber auch deine Bildrate verringern.

• Sichtbarkeit – Die Sichtweite in Metern. Diese Option hängt hauptsächlich von der Leistung

deiner CPU ab.

• Füllraten-Optimierung – Ermöglicht dir das Hochskalieren oder Herunterskalieren gerenderter

Bilder (ohne Einfluss auf die Auflösung der Elemente der Benutzeroberfläche). Eine niedrigere

Auflösung verbessert möglicherweise die Leistung des Spiels. Eine höhere Auflösung verbessert

die Bildschärfe. Diese Option hängt größtenteils mit der Leistung deiner Grafikkarte zusammen.

• Helligkeit – Nutze den Schieberegler, um die Gesamthelligkeit einzustellen.

• Gammakorrektur – Steuert die Gesamthelligkeit des Bildes, das du siehst.

• Qualitätseinstellungen – Wähle eine voreingestellte Qualitätseinstellung (beachte, dass dies

auch die anderen Grafikoptionen beeinflusst).

• Standard – Stellt alle benutzerdefinierten Einstellungen wieder auf Standard zurück.

• Erweitert – Zeigt die erweiterten Grafikoptionen.

26 27


Erweiterte Grafikoptionen

• Geländedetails – Je höher die Geländedetails eingestellt sind, desto feiner wird das Gitter gerendert,

das den Boden darstellt.

• Objektdetails – Damit stellt man die Darstellungsqualität von Objekte ein. Eine niedrigere

Einstellung sorgt für einen niedrigeren Detaillierungsgrad bei Objekten.

• Texturdetails – Die Gesamtqualität von Texturen im Spiel. Eine niedrigere Einstellung verursacht

möglicherweise stärker verschwommene Texturen.

• Schattierungsdetails –Beeinflusst sämtliche speziellen Schattierungstechniken, die im Spiel benutzt

werden.

• Nachbearbeitung – Beeinflusst einige Spezialeffekte wie z.B. die Schärfentiefenskala.

• Schattendetails – Detaillierte Schatten können eine Szene richtig lebendig machen, fordern

aber auch viel von deiner Hardware. Falls Leistungsprobleme bei deinem System auftauchen,

solltest du diese Option zu reduzieren versuchen.

• Anisotropes Filtern – Eine Methode zum Verbessern der Texturqualität von Oberflächen, die

weit entfernt sind.

• Antialiasing – Diese Technik versucht, das Aliasing zu vermindern (stark ausgeprägte Kanten),

das durch die Anzeige hochauflösenden Inhalts in niedrigeren Auflösungen entsteht.

• Blut – Damit stellt man das Gewaltdarstellungsniveau ein. Diese Funktion ermöglicht auch das

völlige Abschalten der Darstellung von Blut im Spiel.

• Bildwiederholrate – Wähle die beste Bildwiederholrate für deinen Bildschirm.

• Größe der Bedienoberfläche – Richte die Größe sämtlicher Bedienoberflächen ganz nach deinen

Wünschen ein (du musst das Spiel danach neu starten, damit die Änderungen wirksam werden).

• Bildformat – Du kannst zwischen einem normalen CRT-Monitor (4:3), Breitbildfernseher

(16:9), LCD (5:4) und Breitbild-LCD (16:10) wählen, oder auch jedes andere Bildformat einstellen

(du musst das Spiel danach neu starten, damit die Änderungen wirksam werden).

Audiooptionen

• Effekte – Die Lautstärke der allgemeinen Soundeffekte (d.h. Waffen, Explosionen und Motorgeräusche).

• Funk – Die Lautstärke von Gesprächen über Funk.

• Musik – Die Lautstärke der Musik im Spiel.

• Netzwerkgespräche – Das Lautstärkeniveau der über das Netzwerk des Spiels übertragenen

Gespräche.

• Hörproben – Die Maximalzahl der gleichzeitig gespielten Hörbeispiele.

Steuerung

Die Steuerungsoption ermöglicht eine detaillierte Konfiguration von allem, was mit der Steuerung

zu tun hat. Eine Liste aller verfügbaren Handlungen ist im Optionsdialog zur Steuerung

abgebildet. Nutze das Auswahlmenü, um die angezeigten Handlungsarten zu filtern. Wähle die

Steuerungskonfiguration einer Handlung von der Liste und klicke mit der linken Maustaste darauf,

um sie zu bearbeiten. Nun wird der Konfigurationsdialog angezeigt.

Aktion konfigurieren

In diesem Dialog kannst du die gewählte Handlung konfigurieren und diverse Eingabemethoden

für jede Aktion zuweisen. Die meisten Aktionen werden einfach durch Drücken/Klicken/Bewegen

der gewünschten Eingabe zugewiesen. Einige Ausnahmen (wie die Maus) sind auf der rechten Seite

des Dialogs aufgelistet; ziehe sie zum Aktionsfeld und lasse sie dort los, um sie einzubinden.

Einige Tipps:

• Sollte eine Eingabe mit Tastatur/Maus mehr als eine Funktion zugewiesen bekommen haben,

wird sie rot markiert. Klicke doppelt mit der linken Maustaste darauf, um im Steuerungsdialog

aufzudecken, welche andere Funktion ihr noch zugewiesen wurde. Vorausgesetzt, dass dabei keine

Konflikte entstehen, kann man alles so lassen, wie es ist – manchmal ist es durchaus nützlich,

zwei Funktionen derselben Tastatur-/Mauseingabe zuzuweisen.

• Es werden verschiedene Tastenkombinationen unterstützt: halte eine Umschalttaste (d.h.

Umschalt oder Alt) und tippe auf eine Aktionstaste.

• Das doppelte Tippen auf Eingabetasten wird unterstützt: tippe schnell doppelt auf eine Taste im

Konfigurationsdialog, um eine doppelt getippte Taste zuzuweisen.

• Du kannst die Entf-Taste nicht zum Entfernen der Steuerung einer Aktion benutzen, weil diese

Taste auch zur Eingabe verwendet werden kann; zu diesem Zweck musst du immer Maus und

„Löschen“-Schaltfläche benutzen.

Mauseinstellungen

Du kannst die Ausrichtung der Vertikalachse und die vertikale/horizontale Mausempfindlichkeit

deiner Maus einstellen.

Controller/Joysticks/Steuerräder

Du kannst zur Optimalen Steuerung und für perfekten Spielspaß von Iron Front: Liberation 1944

kompatible Joysticks und/oder Steuerräder verwenden. Des Weiteren kannst du mehrere Joysticks

und Controller zur gleichzeitigen Verwendung konfigurieren. Dabei werden zwei Haupttypen

von Geräten unterstützt: konfigurierbare Controller (die meisten Universal-Joysticks und -Steuerräder)

und spezielle Controller (im Wesentlichen Xbox-Controller für Windows). Gehe bitte

zu „Optionen“, „Steuerung“ und klicke auf „Controller“, um deine Controller einzustellen. Nun

wird eine Liste aller unterstützter Controller angezeigt, die in zwei Kategorien unterteilt ist: „Einstellbare

Controller“ und „Spezielle Controller“. Dein Controller wird möglicherweise in beiden

Listen angezeigt, aber du kannst ihn nach deiner bevorzugten Verwendungsweise freigeben. „Einstellbare

Controller“ können mit dem „Konfigurieren“-Dialog im Wesentlichen frei für jegliche

Handlungen konfiguriert werden. Mit „Konfigurieren“ kannst du auch die Empfindlichkeit eines

jeden analogen Eingangs einstellen. Einige Controller können basierend auf speziellen Schemata

in verschiedenen Modi verwendet werden. Dies ist vor allem bei Xbox-Controllern für Windows

der Fall. Wenn dieser Modus eingeschaltet ist, werden alle Aspekte der Controller-Konfiguration

nach deren Schema voreingestellt und es besteht keine Möglichkeit zur Konfiguration. Klicke auf

„Einrichten“, wenn du einen eingeschalteten Controller nach Schema ausgewählt hast, um auf die

Schema-Konfiguration zuzugreifen.

TrackIR

Iron Front: Liberation 1944 ist einer der ersten Ego-Shooter, die TrackIR von Naturalpoint voll

unterstützen. Dieses System verfolgt deine Kopfbewegungen mit Infrarottechnik. Besuche bitte

die Webseite von Naturalpoint unter http://www.naturalpoint.com/, um weitere Informationen

über TrackIR zu erhalten

Spieloptionen

Du kannst diverse Spieloptionen ändern:

• Sprache – Die Sprachauswahl für Ingame-Texte ist nur verfügbar, wenn du eine mehrsprachige

Spielversion gekauft hast (und erfordert einen Neustart des Spiels).

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• Untertitel – Damit kannst du Untertitel für Ingame-Dialoge an- oder ausschalten.

• Funk-Untertitel – Damit kannst du Untertitel für die Ingame-Funkkommunikation an- und ausschalten.

• Blut – Damit kannst du die im Spiel dargestellte Blutmenge konfigurieren.

• Zielzone – Dein Waffen-Cursor ist in einer bestimmten Zone in der Mitte des Bildschirms frei

bewegbar. Du kannst die Größe dieser Zone ändern oder dieses Verhalten komplett abschalten,

indem du den Schieberegler komplett nach links schiebst.

• Kopfbewegungen – Der Kopf deines Charakters bewegt sich auf realistische Art und Weise,

wenn du zu Fuß unterwegs bist. Stelle die Stärke dieses Effekts ein oder schalte in komplett ab,

indem du den Schieberegler komplett nach links schiebst.

Schwierigkeit

Iron Front: Liberation 1944 bietet vier Schwierigkeitsgrade: Rekrut, Berufssoldat, Veteran und

Experte. Das Schwierigkeitsgrad-Menü wird durch Drücken auf „Schwierigkeitsgrad“ im Optionsdialog

des Spieles aktiviert und ermöglicht dir eine Feineinstellung der meisten Einstellungen.

Beachte, dass die Schwierigkeitseinstellungen des Hosts in einem Multiplayer-Spiel für alle Teilnehmer

der Session gelten. In der Liste der Einstellungen gibt es zwei Säulen: die Beschreibung

der Einstellung und das konfigurierte Schwierigkeitslevel. Wenn eine Einstellung rot gefärbt ist,

kannst du sie in diesem Schwierigkeitsgrad nicht ändern. Alle anderen Einstellungen können

ganz nach persönlichen Wünschen an- und abgeschaltet werden. Unterhalb der Liste mit den

Einstellungen kannst du den Schwierigkeitsgrad der eigenen und den der feindlichen KI-Einheiten

einstellen. Dieser bestimmt, wie klug die KI-Einheiten im Großen und Ganzen vorgehen, wie

schnell sie zielen und wie treffsicher sie auf ihre Ziele feuern.

Missionseditor

Wenn du den Editor öffnest, wirst du zuerst darum gebeten, eine Karte zu wählen, auf der deine

Mission stattfinden soll. Wähle einfach die gewünschte Karte und klicke auf „OK“. Das öffnet

dann die Editoroberfläche.

einfache Steuerung

Der Missionseditor bietet mehrere Modi, auf die durch die jeweiligen Funktionstasten oder die

Toolbox im Menü auf der rechten Seite des Bildschirms zugegriffen werden kann:

F1 Einheiten F2 Gruppen F3 Auslöser

F4 Wegpunkte

F5

Synchronisieren

F6

Markierungen

F7

Module

Die grundlegende Navigation und Steuerung wird bei allen Editionsmodi angewendet:

• Klicke und halte die linke Maustaste irgendwo auf der Karte und bewege die Maus, um die

Karte zu verschieben.

• Nutze das Mausrad und +/- auf der numerischen Tastatur, um die Zoomgröße zu ändern.

• Klicke doppelt auf einen leeren Platz und benutze den erforderlichen Editionsmodus, um ein

neues Objekt zu erschaffen.

• Klicke mit der linken Maustaste auf ein Objekt, um es auszuwählen. Gewählte Objekte werden

undurchsichtig dargestellt; nicht gewählte Objekte sind durchsichtig.

• Klicke und halte für die Auswahl mehrerer Objekte die linke Maustaste auf einem leeren Platz,

um ein Auswahlkästchen zu öffnen und ziehe die Ränder des Kästchens über die Objekte.

• Halte Strg und wähle die gewünschten Objekte mit der linken Maustaste oder mit einem Auswahlkästchen,

um mehrere Objekte individuell zu wählen.

• Halte Strg und drücke „X“, um gewählte Objekte in die Zwischenablage zu legen.

• Halte Strg und drücke „C“, um gewählte Objekte in die Zwischenablage zu kopieren.

• Halte Strg und drücke „V“, um gewählte Objekte aus der Zwischenablage einzufügen.

• Halte Strg und Umschalt und drücke „V“, um eine Kopie der Objekte an ihrer ursprünglichen Position

einzufügen (sehr nützlich zum Kopieren von Einheiten zwischen verschiedenen Missionen).

• Klicke und halte mit der linken Maustaste und bewege die Maus, um ein Objekt zu bewegen.

Beachte, dass es nicht möglich ist, Einheiten im Gruppenmodus oder Wegpunkte im synchronisierten

Modus zu bewegen.

• Halte Umschalt, klicke und halte die linke Maustaste und bewege die Maus, um ein Objekt zu drehen.

• Klicke doppelt auf ein Objekt, um seinen Editierdialog zu öffnen und die Parameter eines

Objekts zu editieren.

• Drücke „Löschen“, während du den Mauszeiger über einem Objekt hältst, um ein Objekt zu löschen.

• Halte Umschalt und klicke mit der linken Maustaste auf eine Einheit oder einen Wegpunkt, um

alle Objekte auszuwählen, die zur jeweiligen Objektgruppe gehören.

• Halte und klicke mit der linken Maustaste auf ein Objekt, um den Dialog des Objekts mit

einem Wegpunkt darauf zu öffnen (eher noch als bei den Wegpunkten).

• Klicke im Wegpunkt-Modus doppelt auf ein Objekt, um einen Wegpunkt für eine Gruppe zu

erstellen, die zum gewählten Objekt gehört. Kopierte Objekte bekommen automatische eine

Zahl verpasst, um Namenskonflikte zu vermeiden.

Platzieren von Einheiten und Gruppen

Einheiten sind die Hauptelemente der meisten Missionen; klicke doppelt irgendwo auf der Karte,

um sie dort einzufügen. Im dann erscheinenden Dialogfenster können bestimmte Eigenschaften der

Einheit editiert werden so z.B. seine Seite, Typ, Gesundheitsstatus und Kurs. Du kannst auch einstellen,

welche Einheit vom Spieler gesteuert wird und welche von der KI. Wenn du gleichzeitig mehrere

Einheiten platzieren willst, die zusammengehören, dann drücke F2 und füge eine Gruppe genauso ein,

wie du einzelne Einheiten eingefügt hast. Beachte, dass du nach Platzierung einer Gruppe eigentlich

eine Ansammlung einzelner Einheiten platziert hast, die mit blauen Verknüpfungen verbunden sind.

Du kannst solche Verknüpfungen im Gruppenmodus auch manuell erzeugen und entfernen, indem du

auf eine Einheit klickst, die linke Maustaste hältst und eine Linie ziehst, die anzeigt, wohin die Einheit

gehört. Wenn du eine Einheit als „Spielbar“ platziert hast, kannst du mit dem „Team-Wechsel“ zu ihr

wechseln. Außerdem ist diese Einheit im Multiplayer-Modus spielbar.

Wegpunkte

Einheiten Wegpunkte zuweisen

Deine Einheit wird mit einer komplett empfindungsfähigen KI für die Spielwelt versehen sein

und auf Ereignisse in der Nähe reagieren. Aller Voraussicht nach wirst du wollen, dass sich diese

Einheit auch bewegt. Dies kann durch Wegpunkte erreicht werden. Die verschiedenen Arten von

Wegpunkten sind:

• Bewegen – Zu diesem Ort bewegen.

• Zerstören – Zum Zielort bewegen und zerstören, worauf auch immer der Wegpunkt platziert ist.

• Einsteigen – Das Fahrzeug besteigen, das sich auf diesem Wegpunkt befindet oder, falls der Wegpunkt

mit dem des Fahrzeugs synchronisiert ist, darauf warten, dass das Fahrzeug anhält und dann einsteigen.

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• Suchen und zerstören – Zu diesem Ort bewegen und aktiv nach Feinden suchen.

• Zusammenschließen – Synchronisiere diesen Wegpunkt mit dem einer anderen Gruppe und

lasse sich die beiden Gruppen zusammenschließen.

• Zusammenschließen und anführen – Wie oben, aber nun wirst du zum Anführer der neugebildeten

Gruppe.

• Aussteigen – Aus dem Fahrzeug aussteigen.

• Kreisen – Wird zum Erstellen einer Schleife von Wegpunkten benutzt. Dies wird im Folgenden

noch genauer erklärt.

• Laden – Auf andere warten, um sie als Ladung aufzunehmen.

• Entladen – Darauf warten, dass jeder das Fahrzeug verlässt.

• Transport entladen – Auf das Aussteigen von Passagieren des Fahrzeugs warten, die sich nicht

in derselben Gruppe befinden (normalerweise ist der Wegpunkt zum Einsteigen einer anderen

Gruppe mit dieser Gruppe synchronisiert).

• Halten – Eine Einheit oder Gruppe bleibt an ihrer Position. Nur das „Umschalten“ des Auslösers

oder Scripting kann die Gruppe von diesem Punkt wegbringen.

• Wachposten – Stellung halten, bis ein Feind entdeckt wurde.

• Wache – Jede Einheit am Wach-Wegpunkt wird intelligent Feinde irgendwo auf der Spielkarte angreifen

und derweil welche finden, die bewacht werden von ... einem Auslöser und diesen Ort bewachen.

• Reden – Sprich einen Satz über die Effektesektion des Wegpunkts.

• Gescriptet – Führe die Scriptdatei aus, die sich auf dem Scriptfeld auf dem Wegpunkt befindet.

• Unterstützen – Warten, bis eine andere Einheit um Unterstützung bittet (funktioniert nur bei

Unterstützungs-Einheiten).

• Nächstgelegenes Fahrzeug besteigen – Steige in dem Fahrzeug ein, das sich am nächsten zu

diesem Wegpunkt befindet.

• Entlassen – Die Einheiten durchstreifen nach Belieben die Umgebung dieses Wegpunkts, bis sie

einen Feind entdecken.

Wegpunkt-Synchronisation

Der Synchronisationsmodus wird benutzt, um verschiedene Gruppen ihre Wegpunkt-Befehle

gleichzeitig ausführen zu lassen oder wahlweise auch nur unter besonderen Umständen. Die

Synchronisation kann einem anfangs schwer verständlich vorkommen, sie ist aber ein sehr leistungsfähiges

und einfach zu benutzendes Werkzeug. Die Synchronisation kann zum Beispiel dazu

benutzt werden, freundliche Kräfte dazu zu bringen, so lange zu warten, bis jeder sich auf seiner

Position befindet, bevor man einen Großangriff startet. Oder dazu, in einem Hinterhalt zu warten,

bis ein feindlicher Konvoi sich in der idealen Position befindet, bevor man das Feuer eröffnet. Du

kannst die Wegpunkte von zwei oder mehr einzelnen Gruppen synchronisieren, indem du auf

ihre Wegpunkte drückst und eine Verbindung zwischen ihnen ziehst. Keine der Gruppen wird

zum nächsten Wegpunkt voranschreiten, bis nicht alle die synchronisierten Wegpunkte erreicht

haben. Synchronisationsverbindungen können zwischen sämtlichen Wegpunkten einer Gruppe,

mit einer beliebigen Anzahl von Wegpunkten anderer Gruppen und einer beliebigen Anzahl von

Auslösern erstellt werden Ein synchronisierter Wegpunkt wird nicht fertiggestellt sein, wenn

nicht alle verbundenen Wegpunkte zur Fertigstellung bereit stehen und alle synchronisierten

Auslöser aktiviert sind. Synchronisierte Verbindungen werden durch eine dunkelblaue Linie angezeigt,

welche die Objekte verbindet. Das Herstellen einer synchronisierten Verbindung zwischen

einem Wegpunkt und dem Wegpunkt einer anderen Gruppe oder einem Auslöser: Wähle den

Synchron-Editiermodus (F5), klicke und halte mit der linken Maustaste einen Wegpunkt, bewege

die Maus zum gewünschten Wegpunkt/Auslöser und lass los. Wähle Synchronisationslinien, halte

und ziehe eine Linie in leeren Raum, um sie von einem Wegpunkt oder Auslöser zu entfernen.

Bedenke stets, dass dies sämtliche Synchronisationslinien von diesem Objekt entfernt.

Wegpunkt-Kreis

Ein Kreis aus Wegpunkten kann dazu benutzt werden, sich die Gruppe in einem unendlichen

Kreis bewegen zu lassen – eine einfache Methode um eine Patrouille zu beauftragen. Wenn du

willst, dass deine Gruppe irgendwelche vorherigen Wegpunkte wiederholt ansteuert, dann gib

einfach in der Nähe des vorherigen Wegpunkts einen neuen Wegpunkt an, der auf Kreisen

eingestellt ist. Dies wird dann der Wegpunkt sein, der verwendet wird. Bedenke, dass er erste

Wegpunkt immer automatisch erstellt wird (die ursprüngliche Position des Anführers wie auf

dem Karteneditor zu erkennen) und dieser als „Bewegen“-Wegpunkt betrachtet wird. Er kann

aber genauso gut auch als „Kreisen“-Wegpunkt verwendet werden. Nur das „Umschalten“ des

Auslösers oder Scripting kann benutzt werden, um eine Gruppe vom Kreisen abzubringen.

Einfache Auslöser

Auslöser werden zur Einstellung diverser Angelegenheiten in einer Spielmission benutzt. Sie können

dazu benutzt werden, eine nahezu unendliche Menge von Bedingungen in der Spielwelt zu erfassen

und auf diese zu reagieren. Die grundlegenden Arten von Auslösern sind im Folgenden beschrieben.

Entdeckung von Anwesenheit

Eine sehr verbreitete Verwendung von Auslösern ist das Erkennen der Anwesenheit (oder Abwesenheit)

von Einheiten. Platziere dafür einen Auslöser auf die Position, wo du die Anwesenheit

von Einheiten aufdecken möchtest und passe das Gebiet mit der Funktion von „A-Achse“ und

„B-Achse“ an. Das nun umschlossene Gebiet ist dasjenige, in dem dein Auslöser Einheiten entdecken

wird. Das Aktivierungs-Dropdownfeld lässt dich nun eine bestimmte Seite für die Einheiten

wählen, die entdeckt werden sollen. Wenn du keine Unterschiede zwischen den Seiten machen

willst, dann wähle „Jeder“. Als nächstes kannst du wählen, ob du die An- und Abwesenheit von

Einheiten überprüfen willst oder vielleicht, ob die Einheiten von einer anderen Seite entdeckt

wurden. Das erreichst du dadurch, dass du eine der Optionen in der Toolbox auswählst.

Missionsende

Jeder Auslöser kann mit seinen Eigenschaften auch als End-Auslöser eingestuft werden. Im

Dropdownfeld kannst du eines von 7 Enden auswählen (inklusive Niederlage), das zur HTML-

Datei zum Ende der Einsatzbesprechung passt.

Module

Es ist möglich, fortschrittlichere Komponenten in deine Mission durch Verwendung des Modul-

Modus (F7) einzufügen. Das fortschrittliche Verletzungssystem, volumetrische Wolken oder Leben

in der Umgebung sind nur einen Mausklick von deiner Mission entfernt. Einige der Module

müssen mit anderen Einheiten oder Objekten synchronisiert werden (F5)

Bericht

Du kannst auf „Bericht“ oben links im Editor klicken, um den Missionsnamen, die Beschreibung,

oder Tageszeit und Wetter zu ändern. Du findest dort vier Schieberegler, die dein Wetter zu Beginn,

die Wettervorhersage, Nebelbeginn und Nebelvorhersage steuern. Zu guter Letzt kannst du hier

auch wählen, mit welcher Seite dich die unabhängige Partei in dieser Mission verbünden wird.

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Mitwirkende

Verwalten von Missionen

Laden

Wenn du auf „Laden“ im Editor klickst, öffnet sich ein Dialogfenster, in dem du alle Missionen

laden kannst, die für die geladene Karte gespeichert wurden. Falls du nach einer Mission auf einer

anderen Karte suchst, kannst du das mit dem Karten-Dropdownfeld erledigen. Die Karte wird

dann nach Drücken von „OK“ geladen.

Mischen

Manchmal ist es sinnvoll, zwei unterschiedliche Missionsdateien zu mischen. Das kann mit

„Mischen“ vorgenommen werden. Wenn du die gemischten Missionen unter einem neuen

Namen speicherst, bleiben die ursprünglichen zwei Missionen erhalten.

Speichern

Nachdem du für lange Zeit an einer neuen Mission gearbeitet hast, möchtest du sie vermutlich

irgendwo speichern. Nimm das durch Klicken auf „Speichern“ vor. Danach werden mehrere

Exportoptionen angezeigt:

Nutzer-Mission – Die Mission wird als editierbare Mission gespeichert, die später auch wieder

erneut im Editor geöffnet werden kann. Dies ist die Standardoption und es empfiehlt sich, immer

die neueste Version auf diese Art zu speichern, bevor du eine der anderen Exportoptionen benutzt.

Export zu Einzelmissionen – Die Mission wird als veröffentlichte Mission zum

Einzelmissionsbildschirm exportiert. Der Missionsinhalt wird in einer einzigen Datei

komprimiert, was es einfach macht, ihn mit Freunden auszutauschen.

Export zu Multiplayer-Missionen – Die Mission wird als Multiplayer-Mission in einer einzigen

Datei komprimiert exportiert. Du kannst jetzt die Mission auswählen, wenn du eine Session hostest.

Deine Missionen Spielen

Es gibt keine bessere Möglichkeit zum Feststellen, ob deine Mission funktioniert, als wenn du sie

selbst ausprobierst. Das kannst du ganz einfach, indem du auf „Vorschau“ klickst. Wenn du zurück

im Editor bist, kannst du Änderungen vornehmen und weiterspielen, indem du auf „Fortfahren“

drückst. Bedenke, dass die von dir vorgenommenen Änderungen nicht angewendet werden, bis du

das nächste Mal auf „Vorschau“ klickst.

Developed by

X1SOFTWARE - AWAR

Producer:

Steffen Trombke

Project Leader:

Viktor Stolyarov

Steffen Trombke

Executive Producer:

Vasileios Patelaros

Alexey Loktev

Sergey Hazov

Art Director:

Vasileios Patelaros

Lead Programmer:

Sergey Permiakov

Vojtěch Hladík

Mission development:

Aleksandr Kucherenko

Alexey Akatov

Dmitry Chernenko

Ivan Zimin

Ilya Mertsalov

Sergey Basharovsky

Peter Noppe

Sergey Volodin

Sergey Teplyakov

Vasilii Vasiliev

Vladimir Yelnikov

Harald Geiss

External multiplayer design:

Quirin „kju“ Eberle

Mike „CoolBox“ Bond

Lou Montana

Mika Hannola

[GNC]LORD-MDB (Michael Thiem)

Dennis „NeoArmageddon“ Meyer

Senior Designers:

Anatoliy Astashko

Mikhail Gorbunov

Designers:

Aleksandr Shelyehyeda

Alexey Timoshenko

Artem Semenko

Igor Sandjuk

Andreas Gauck

Sergey Lebedev

Spiridonov Vadim

Vladimir Tarasenko

Patrick Krieger

Yaroslav Talanov

Andreas Werner

Interface designers:

Arsenij Smirnov

Sergey Permyakov

Scripts:

Alexey Seleznyev

Mikhail Gorbunov

Sergey Permyakov

Environment designers:

Arsenij Smirnov

Sound effects:

Arsenij Smirnov

Artur Aslanjan

Evgeni Polianichko

Ondřej Matějka

Thorsten-Tobias Heinze

Dennis Schneider

Music:

Artur Aslanyan

Thorsten-Tobias Heinze

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TECHNISCHE INFORMATION/HOTLINE

Localization:

Vasileios Patelaros

Rainer Rohde

Steffen Trombke

GlobaLoc GmbH

Historical consultants:

Sergey Khazov

Yuri Pasholok

Voice Acting

Production Management:

GlobaLoc GmbH

Sound Recording Studio “Mery Jein”

Special Thanks to:

Marek Spanel

Vojtech Hladik

Jiří Martinek

Jiri Jakubec

Gregor Koch

Lukáš Miláček

Jakub Horyna aka BxBx

Special Thanks to the Beta Tester:

Blackland

Armin Wittendorfer

Andre Schulze

Johann Christoph Stang

Kai Kriese

Christian „Daio“ Hornauer

Patrick Tenberken

Arnold Wagner

Daniel Unger

Boris Votava

Felix „No0dle“ Brunner

Markus Bober

Manuel Schiemann aka „PzMeyer“

Andy Dathe

Olaf Binder

Olaf „Von-der-Saar“ Faber

Thomas Fisher

Jeff Murkin

Andreas Treiterer

Daniel Lemmens

Christian Wüst

Florian Gremer

Marc Kriese

Scruffy

Limo

[GNC]LORD-MDB (Michael Thiem)

Dennis „NeoArmageddon“ Meyer

J.M.B. „Drakan“ L.

10 Chinesinnen

Marco „Bullweih“ Hayes

Volker Dannenberg aka Lasstmichdurch

Murda]X[

Marcel Pleyster

Rouven Ebsen

Markus Metternich

[GGC] Bullweih / Odin

[MDK]piTu

MrWhiskey

Jeff Murkin

Andreas Treiterer

Dimitri_Harkov

Mikó László - Mlacix

Sollten bei der Installation dieses Produkts Probleme auftreten, besuchen Sie bitte zuerst den Servicebereich

auf http://support.kochmedia.com. Eventuell ist das Problem bereits bekannt, und eine Lösung wurde bereitgestellt.

Wenn dies nicht der Fall ist, kontaktieren Sie bitte unseren technischen Dienst. Bitte schreiben Sie an:

Koch Media GmbH

Technischer Dienst

Lochhamer Str. 9

D-82152 Planegg/München

Technik-Hotline (erreichbar Mo-Fr 10-21 Uhr, Sa+So 10-16 Uhr)

Deutschland: 0900 1 807 207 (0,62 €/Min. aus dem Festnetz)

Österreich: 0900 1 807 207 (0,53 €/Min. aus dem Festnetz)

Schweiz: 0900 1 807 207 (1,19 SFr/Min. aus dem Festnetz)

FAQ und Online-Support: http://support.kochmedia.com

Fax: +49 (0)89 242 45 241

Tipps&Tricks-Hotline für Spiele (erreichbar täglich 8-24 Uhr):

Deutschland: 0900 5 155 686 (1,86 €/Min. aus dem Festnetz)

Österreich: 0900 5 155 686 (2,16 €/Min. aus dem Festnetz)

Schweiz: 0900 5 155 686 (3,00 SFr/Min. aus dem Festnetz)

Bitte legen Sie Ihrem Schreiben eine Liste mit der verwendeten Hardware bei, inklusive Marke und Modell

Ihrer Sound- und Grafikkarten. Bitte fügen Sie wenn möglich auch eine Kopie bzw. einen Ausdruck der

DXDIAG-Operation hinzu (öffnen Sie hierzu bitte das Eingabefenster durch gleichzeitiges Drücken der

Tasten „Win“ und „R“, geben Sie „dxdiag“ ein, und bestätigen Sie mit der Eingabetaste). Führen Sie neben

Ihrer Adresse auch Ihre Telefonnummer und die Tageszeit an, zu der wir Sie am besten erreichen können.

KUNDENSERVICE/BESTELLHOTLINE

Unser Kundenservice berät Sie gerne bei Fragen zu Bestellungen, Lieferterminen, Verpackungen usw.

Wenn Sie sich für unser reichhaltiges Produktsortiment interessieren, dann rufen Sie uns doch einfach an,

oder schicken Sie uns eine E-Mail:

DEUTSCHLAND:

Koch Media GmbH, Lochhamer Str. 9, D-82152 Planegg/München

T: 0180/1185795 (max. 0,046 Euro/Min.: Ortstarif deutschlandweit)

http://www.kochmedia.de

bestellungen@kochmedia.com

ÖSTERREICH:

Koch Media GmbH, Betriebsstätte Rottenmann, Technologiepark 4a, A-8786 Rottenmann

T: 05672 606 179 (normale Gesprächsgebühr)

http://www.kochmedia.at

bestellungen@kochmedia.at

SCHWEIZ:

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T: 0848 000 215 (max. 12 Rp./Min. aus dem Festnetz)

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Besuchen Sie unseren Online-Shop. Ein abwechslungsreiches Sortiment und kundenfreundliche

Lieferbedingungen erwarten Sie:

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Mit unserem Geschenkservice können Sie Ihren Liebsten eine Freude machen: Wir verpacken Ihr

Geschenk in Geschenkpapier und legen eine Grußkarte mit Ihrer individuellen Nachricht bei.

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Dieses Software-Programm sowie alle Dateien, die Ihnen zur Ermöglichung

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ihren Vertragsgegenstand und hebt alle früheren mündlichen oder

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diese Vereinbarung parallel zu den Nutzungsbestimmungen existiert

und diese nicht ersetzt. Koch Media behält sich das Recht vor, die

Nutzungsbestimmungen einseitig zu aktualisieren, zu modifizieren

oder abzuändern. Die überarbeitete Version dieser Lizenzvereinbarung

wird auf der Deep Silver Webseite (www.deepsilver.com)

bekannt gegeben.

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m II. Weltkrieg gewannen Panzer als Kriegsmaschinen

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