Himmel Erde - Lutherkirche Wiesbaden

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Himmel Erde - Lutherkirche Wiesbaden

himmel

erde

März – Juni 2012

Die Lutherkirchenzeitung

und

Auf(er)stehen

Evangelische Lutherkirchengemeinde Wiesbaden | www.lutherkirche-wiesbaden.de


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Liebe Leserinnen

und Leser, Aufstehn! – Woran denken Sie bei

dieser Aufforderung – oder gar bei

diesem Befehl? Vielleicht an die

Kindheit, als die Mutter morgens

ans Bett kam und es Zeit war zur

Schule zu gehn? An eine Ökopop-

Schnulze der Musikgruppe Bots

aus den 80er-Jahren? Oder an das

Gefühl, etwas tun zu müssen gegen

Ungerechtigkeit – Widerstand zu leisten gegen Start-

und Landebahnen, Kernkraftwerke, atomare Endlager oder

Bahnhöfe?

Es sind sehr unterschiedliche Assoziationen, die genannt

wurden, als ich Menschen in meinem Umkreis nach dem

»Aufstehn« befragte. Und von einigen Facetten können

Sie in dieser Ausgabe von himmel und erde lesen. Doch

um auf ein Hauptthema zu kommen, muss man schon ein

wenig »um die Ecke« denken. Denn eine kleine Veränderung

lässt das Wort österlich werden: Auf(er)stehen! Zwei

simple Buchstaben erweitern die Dimension: Jesus Christus

kommt ins Spiel und setzt den Begriff in einen neuen

Kontext: »Er ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstan-

Inhalt

Editorial 2

Dekan Dr. Martin Mencke – der neue Prediger 3

Mit jedem Schritt näher 4–5

Vom Wiederaufstehen 6

Ob du willst oder nicht 7

Aufstehen und Auferstehen 8–9

Gehen Sie in keinen Chor 10–11

Veranstaltungen

Bericht aus dem Kirchenvorstand 12

Das Grab ist leer! 12

Die Kita-Kinder begegnen Gott 13

Kinderkirchentag des ev. Dekanates Wiesbaden 13

Veranstaltungsreihe christliche Lebenskunst 14

Gott vergisst Dich nicht 14

Warum glauben? 14

Einladung zum Tauferinnerungsgottesdienst 14

Kühlschrank Notizen 15

den.« Es geht weiter. Leid, Ohnmacht und Verzweiflung

sind nicht das Ende. Trotz aller privaten und gesellschaftlichen

Katastrophen hat der Tod nicht das letzte Wort, so

lautet die österliche Botschaft.

Auf(er)stehen – das ist daher nicht nur Aufforderung, sondern

auch Zuspruch. Er beschreibt das Gefühl, Perspektiven

zu haben, Möglichkeiten, einen neuen Anfang zu wagen,

aber auch Scheitern zu dürfen, ohne von Gott abgeschrieben

zu sein. Wir sind befreit von einer großen Last.

Vom Getrieben-Sein. Von dem Etikett, nur durch das wertvoll

zu sein, was wir täglich leisten. Und natürlich spielt

auch der rebellische Aspekt eine wichtige Rolle: Nämlich

überall dort, wo Christinnen und Christen bestärkt durch

ihren Glauben im Alltag aufstehn, sich bewusst wenden

gegen Menschenverachtung. Würdelosigkeit, Machtmissbrauch,

Radikalismus und Ignoranz. Ganz gleich, ob in

der Politik, am Arbeitsplatz, in der Schule oder im privaten

Umfeld.

In diesem Sinne grüßt Sie herzlich,

Jörn Dietze für die Redaktion

Kleidersammlung Bethel 15

Musik in der Lutherkirche 16–17

Musikalische Abendvespern 17

Weltgebetstag 17

Gottesdienste 18–19

Einladung zur Gemeindeversammlung 19

Visitation in der Lutherkirche 19

Fahrdienst zum Gottesdienst? 19

Veranstaltungen 20

Kollekten-BONS 20

Forum Lutherkirche 20

Frauen in der Lutherkirche 20

Taufen, Trauungen und Bestattungen 21

Konfirmationsjubiläen 21

Deutscher Schwerhörigenbund 21

Anzeigen 22

Impressum/Anzeigen 23

Lukas 24, 1–10 24


Dekan Dr. Martin Mencke –

der neue Prediger

in der Lutherkirche

Mindestens 12 Minuten dauerte die Fahrt vom Pfarrhaus

in Potomac, MD, bis zur Kirche in Bethesda,

MD – beides im Großraum Washington, DC. Jetzt: vielleicht

30 Sekunden der Weg vom Pfarrhaus in der Sartoriusstraße

14 bis ins großartige Schiff der Lutherkirche

und dank architektonischem Genius sogar trockenen

Fußes. Ja, das mag ein Wechsel sein …

Für sieben Jahre war ich Pastor der Deutschen Evangelischen

Kirchengemeinde Washington, DC, eine der ca.

140 Auslandsgemeinden der Evangelischen Kirche in

Deutschland. Sie besteht aus ca. 260 Gemeindemitgliedern

in 138 Familien. »Was machst Du dort eigentlich

den ganzen Tag?«, war eine durchaus manchmal gehörte

Frage von Kollegen aus Deutschland. Aber genauer betrachtet

handelt es sich bei den Mitgliedern in Washington

um das, was wir in Deutschland als »Kerngemeinde«

bezeichnen würden. Und so waren sonntäglich auch 60

bis 80 Menschen im Gottesdienst, ich hatte ca. 15 Konfirmanden

und getauft habe ich auch eine Menge. Großer

Unterschied: Jedes Mitglied der Gemeinde musste aus eigenem

Antrieb eintreten – und selbst bestimmen, wie viel

das Gemeindeleben ihm oder ihr Wert war, ja: in Dollar!

Denn die Gemeinde lebt zu 90% aus den freiwilligen Gaben

ihrer Mitglieder.

Und jetzt: Jetzt folge ich Dekan

Heinemann nach 15-monatiger

Vakanz als Dekan für das Dekanat

Wiesbaden im Amt nach.

Losgelöst von Freude und Leid

des Gemeindepfarrdienstes, dafür

auf der regionalen Ebene mit

verantwortlich für Kirche mit ca.

86.000 Mitgliedern. Ja, das mag

ein Wechsel sein …

Zum Glück aber geht die Gemeinde

mir nicht völlig ver- Dekan Dr. Mencke ganz privat

loren. Denn der Vorstand der

Lutherkirche hat, schon bevor ich überhaupt ankam, eine

Einladung ausgesprochen, dass meine »gemeindliche«

Anbindung an der Lutherkirche sein soll. Und so werden

Sie mich ab und zu Gottesdienst feiernd erleben können.

Und wir alle, meine Frau Christine und unsere beiden

Dekan Dr. Mencke im Amt

Töchter Charlotte und Ricarda freuen uns auf die Lutherkirchengemeinde

und ihre Lebendigkeit. Ab und

zu wird auch unser Sohn Jonathan mit dabei sein, der

gerade sein erstes Jahr »Uni« am St. Mary´s College of

Maryland in den USA verbringt.

Ach ja: Stationen vor Washington waren das Kirchspiel

Strinz-Trinitatis, das Spezialvikariat in Berkeley, CA,

Vikariat in Bingen/Rhein, meine Dissertation in Heidelberg

bei Prof. Dr. Dr. E. Jüngel über Martin Kähler

(1835–1912) und das Thema »Glaube und Erfahrung«

und die Studienzeit in Tübingen, Heidelberg und Berlin.

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himmel und erde | März – Juni 2012


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Mit jedem

von Ilona Dudas-Gürtler

Draußen ist es dunkel. Es ist sehr

früher Morgen, als der Wecker

klingelt. Ich darf nicht anfangen zu

denken, sonst falle ich gleich wieder

in den Schlaf. »Sofort aufstehen!«,

habe ich mir vor dem Schlafengehen

gestern Abend einprogrammiert, und

das mache ich jetzt auch. Ich gehe

zunächst ins Bad, wasche mich, ziehe

mich rasch an und laufe auf leisen

Sohlen die Treppen hinunter. Ein

Glas Wasser trinke ich noch, dann

nehme ich die Handtasche, stecke

Taschentücher, Geld und Schlüssel

hinein und verlasse das Haus.

Draußen ist es dunkel, aber nicht

mehr schwarz. Man kann die Sonne

ostwärts am Horizont unter der Erde

erahnen, wo sie sich jetzt schon hoch

schafft, um uns bald Licht zu spenden.

Sie färbt den Himmel an dieser

Stelle in ein Blau, ein tiefes, schönes

Blau, das ich selten sehe, weil es vor

meiner Zeit passiert. Ich sehe keine

anderen Menschen, kaum ein Fahr-

zeug fährt. Es ist die Vogelzeit. Wir

haben Frühling und sie haben wieder

Einzug gehalten in unser Land. Sie

sitzen in ihren Nestern, sehen kann

man sie nicht ohne weiteres, doch hören.

Richtig laut rufen und schnattern

sie, begrüßen den beginnenden Morgen

und ich freue mich, sie so laut

und ungestört zu erleben, vor der Zeit

anderer Menschen und des Stadtlärms.

»Ein schöner Morgen«, denke

ich. Es ist eine Weile zu laufen, bis ich

ankommen werde und ich überlege,

ob ich Angst haben soll, weil es so

dunkel und so früh ist und ich durch

einsame Straßen gehe, beschließe,

keine Angst haben zu wollen, auf den

Morgen zu achten und mich freuen

zu wollen auf diesen Weg alleine und

die kommenden Stunden des Ostermorgens.

Ich fühle mich Jesus nahe

und vielleicht mit jedem Schritt näher.

Ich denke an die Jünger und die

Begegnung mit dem Auferstandenen.

Er war tot, war weg und plötzlich wieder

lebendig und mitten unter ihnen.

Schritt

Sie haben ihn erst nicht erkannt und

dann veränderte diese Begegnung im

Nachhinein ihr Leben und unser aller

Leben. Jesus ist nicht Vergangenheit,

sondern Gegenwart. Nicht immer

spüren wir das, nicht immer glauben

wir das. Heute spüre ich es und insbesondere

glaube ich es. Jesus lebt.

Ich bin ihm nahe und dankbar dafür.

Draußen ist es dunkel, die Kirche hat

die Türen geöffnet, schwaches, gelbes

Licht dringt heraus und lädt ein:

Kerzenschein, ein paar Frauen, leise

Stimmen, eine dunkle Kirche. Ich erkenne

die Menschen nicht, die da vereinzelt

sitzen. Allmählich gewöhnen

sich meine Augen an das Dunkel und

ich sehe nun auch Gesichter. Suche

nach Hannelore. Sie wäre bestimmt

hier, gäbe es sie noch unter uns. Sie

ist plötzlich gestorben. Ich wusste es

nicht, habe sie lange danach noch angeschrieben

und keine Antwort mehr

erhalten. Ich stelle mir vor, wie es wäre,

wenn sie einfach wieder da säße.


näher

Draußen wird es langsam heller, die

Fenster verraten es. Wir feiern Gottesdienst,

singen und hören alte Liturgien,

Musik und Klänge, hören

uralt gesprochene Worte, erinnern an

den Auszug aus Ägypten. Es ist die

Nacht der Nächte und dann kommt

der Ausruf: »Christus ist erstanden! Er

ist wahrhaftig auferstanden!« und ich

fühle, dass das stimmt. Zunächst wird

die neue Osterkerze entzündet und

daran die einzelnen Kerzen, die durch

die Bänke verteilt werden. Die Kirche

wird zunehmend erleuchtet, wir singen

laut und fröhlich das »Christ ist erstanden«

und gehen über in das Fest

der Auferstehung. Die Nacht ist vergangen.

Es ist Ostermorgen, wir sollen

uns freuen, sollen teilen und feiern,

miteinander erzählen. Und so ziehen

wir mit unseren Lichtern in den liebevoll

geschmückten und vorbereiteten

Raum zum gemeinsamen Frühstück

ein. Wir sitzen lange an den Tischen.

Es sind viele gekommen und alle sind

sie satt.

Draußen ist es Tag geworden.

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Vom Wiederaufstehen

Von Etta Duckert

In jedem medizinischen

Fachbuch steht, dass der Patient Geduld

braucht, dass alle Medikamente eine mindestens

dreiwöchige Anlaufzeit brauchen, bis sie wirken,

es hilft auch in manchen Fällen nicht gleich der erste

Wirkstoff. Die Ärzte sind einfühlsam und betonen immer wieder,

dass diese Krankheit wieder völlig verschwindet, können jedoch

nicht sagen, wann ungefähr.

Der Patient, der in einer Depression steckt, leidet unsäglich und

kann sich nicht vorstellen, dass es ihm jemals wieder besser gehen

könnte. Morgens fühlt er oder sie sich am elendsten (das ist typisch und

steht auch in den Büchern) und mag das Bett nicht verlassen. Schon der

Gedanke ans Aufstehen ängstigt ihn unglaublich. Die Überlegung, was er anziehen

könnte, macht ihn noch kränker und eine Art Lähmung überfällt ihn. Er

mag das Haus nicht mehr verlassen, es kommt ihm vor, als wäre das nicht er

selbst, was unter die Menschen ginge, sondern nur seine Hülle. Manchmal denkt

er auch, die Anderen könnten ihn gar nicht sehen.

Er grübelt, fühlt sich unnütz, möchte weg, weiß aber nicht, wohin er gehen könnte,

das Essen ist ihm gleichgültig, er ist unruhig, schläft schlecht, auch das steht alles

in den Büchern.

Er schluckt die Medikamente und glaubt nicht an eine Besserung. Und doch erlebt

er eines Tages, dass er wieder etwas fühlt, als ob sich ein Vorhang öffnet, es

kommt ihm vor wie eine kleine private Auferstehung. Er kann es zuerst gar nicht

glauben, aber er merkt, dass er sein altes Leben wieder aufnehmen kann. Dankbarkeit

und Erleichterung erfüllen ihn.

An die schlimmen Zustände während seiner Depression kann er sich immer erinnern

und sagt, sie seien weitaus schlimmer gewesen als z.B. seine Bandscheibenvorfälle

mit starken Schmerzen.

Er nimmt sich vor, in Zukunft den Ärzten zu glauben, dass jede Depression einmal

zu Ende geht und hofft, das es nicht zu lange dauert, denn der Mensch

kann mehrmals in seinem Leben davon betroffen werden (steht auch

in den Büchern). Ob er wegen der Medikamente gesund wurde,

oder auch ohne Behandlung aus der Depression gelangt wäre,

wissen auch sein Arzt und die Fachbücher nicht.


Ob du willst

oder nicht

von Tanja Scharnhoop

Es ist vier Uhr fünfzig nachts, nein morgens. Die Nacht

ist jetzt sowieso vorbei. Nebenan aus dem Kinderzimmer

schreit das Baby. Es ist jetzt drei Monate und

zwei Wochen alt. Erst ein leises Quengeln, dann ein lauter

werdendes Quaken. Wie gestern Nacht und die Nacht

davor und die Nacht davor. Du musst aufstehen, ob

Du willst oder nicht. Es ist das dritte Mal in dieser

Nacht. Deine Augen, Deine Beine, überhaupt

Dein ganzer Körper ist unendlich schwer von

Müdigkeit. Er möchte Dich zwingen, liegen

zu bleiben, der Folter des Schlafentzuges

ein Ende zu bereiten und sich einfach

nur dem Schlaf hingeben. Du würdest

dem so gerne nachgeben. Du hoffst,

dass das Schreien von nebenan wieder

aufhört, dass das Kind sich beruhigt

und von allein in den Schlaf

zurückfindet. Du warst doch erst

vor eineinhalb Stunden bei ihm.

Aber es gibt keine Gnade. Das

Schreien wird drängender. Es ist

Herbst und nachts ist die Wohnung

bereits kalt. Du frierst. Vor Kälte,

vor Müdigkeit, vor Erschöpfung, vor

Wut. Das Schreien hört auf, als Du

das Kind in Deinen Arm nimmst.

Die Milch ist willkommen. Dir

drohen die Augen zuzufallen, immer

wieder. Ob heute Nacht noch

etwas Schlaf für dich drin ist? Du

rechnest, wann der Wecker klingeln

wird. Das Baby ist knallwach

und quietschvergnügt, es strampelt

aufgeregt bei deinem Anblick.

Wie kannst du nur erklären, dass du

jetzt nicht spielen oder lächeln willst?

Es wird dich nicht verstehen. Dann die Bauchschmerzen,

wieder Schreien, wieder Trösten, wieder Tragen, wieder

Singen, wieder Aufwachen, endlich wieder Einschlafen.

Sechs Uhr dreißig. Der Wecker. Zeit zum Aufstehen.

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Aufstehen und

Es war eine Qual gewesen, beschämend dazu. »Zwei Wochen

strenge Bettruhe!« hatte der Chefarzt gesagt. Am

Anfang war dem Mann ja alles egal gewesen, Hauptsache

der wahnsinnig schnelle Puls ging wieder auf Normalmaß

zurück. Es war beruhigend gewesen, ins Krankenhaus zu

kommen, in die Obhut von Fachleuten. Aber keiner wusste

so richtig, welche Krankheit das Herzrasen verursacht hatte;

dann war die Rede von »Herzmuskelentzündung« durch irgendeinen

Virus, aber das klang eher wie ein hilfloser Versuch,

zumindest eine Bezeichnung zu finden. Nach wenigen

Tagen war es unangenehm, ja beschämend geworden

im Dreibett-Zimmer: Aufstehen verboten! Selbst als der

Puls längst wieder auf normaler Geschwindigkeit war, wurde

der Befehl eisern eingehalten.

Aber dann endlich kam

der Tag – sehnsüchtigerwartet!

– mit

dem ersten

Aufstehen: Welch ein Triumph,

der aufrechte Gang, der Gang zur

Toilette trotz wackeliger Knie! Und

jeder weitere Tag mit vielen Geh-

Übungen führte zurück zum Mensch-

Sein, zum selbstständigen Leben, bis zur

Entlassung aus dem Krankenhaus in den

eigenen Alltag. Aufstehen zum Leben.

Eine andere Geschichte: Jahre und Jahrzehnte lang hatten

die Menschen sich geduckt, voller Angst geschwiegen

und alles ertragen, was ihnen von »oben« zugemutet worden

war. Viel Leid hatten sie aushalten müssen, es war ihnen

immer schlechter gegangen. Von außen war keine Hilfe

gekommen, im Gegenteil: Ihre Herrscher waren immer nur

hofiert worden, der Geschäfte wegen oder um den Weltfrieden

zu wahren. Nun aber war es zuviel geworden, die Menschen

standen auf und machten ihrem Zorn Luft. Sie hatten

plötzlich weniger Angst vor ihrer Obrigkeit, spürten auch,

dass sie nicht alleine waren. Täglich gingen mehr auf die

Straße, zeigten sich als »das Volk«. Sie merkten, dass sie zu

viele waren, um durch Gewalt zum Schweigen gebracht zu

werden. Es blieb riskant, öffentlich zu protestieren, aber sie

ließen sich nicht mehr unterdrücken. Die Wut über erlittenes

Unrecht und die Hoffnung auf eine neue Ordnung

gaben ihnen Mut und Energie – und sie wurden belohnt:

Sie änderten die Situation und die Welt. Nicht alles wurde

ideal, dafür waren die Meinungen zu unterschiedlich. Aber

es war ein Aufstand zum Leben.


Auferstehen

von Volkmar Thedens-Jekel

Aufstehen, Aufstand

– und Auferstehung:

Geht das

auf eine Linie? Die Gegensätze

sind groß: Das

Eine ist aktiv, es geschieht

durch einzelne oder viele Menschen;

das Andere kann nur passiv

sein, es geschieht nur durch

Gottes Impuls, weshalb Theologen auch

lieber von der Auferweckung sprechen. Außerdem

werden wir in eine Welt, in ein Universum hinein auferstehen,

das wir nicht beschreiben können. Wir wissen nur:

»Gott wird abwischen alle Tränen von ihren Augen, und der

Tod wird nicht mehr sein, noch Leid noch Geschrei noch

Schmerz wird mehr sein«. Wir werden leben bei Gott. Ich

finde, dass diese Zusage reicht, um getrost auf den Tod zuzugehen.

Es gibt einen Zusammenhang zwischen dieser Zusage und

jedem Aufstehen zum Leben hin, einen Zusammenhang,

der schon und besonders in der frühen Christenheit deutlich

wurde: Der Glaube an die Auferstehung Jesu Christi

und daran, dass alle, die an ihn glauben, mit ihm und zu

ihm auferstehen werden, hat die ungeheure Energie der ersten

Christenheit freigesetzt. Denn eben noch in der furchtbarsten

Depression gefangen – alle Hoffnungen waren

durch den Kreuzestod ihres Herrn zerstört – , gewannen die

Jüngerinnen und Jünger durch die Begegnungen mit dem

Auferstandenen plötzlich einen Mut, der durch nichts zu

Kunst zum Thema, im Stadtteil gefunden … Näheres auf: www.herjeh.de

zerstören war. Auch nicht durch Todesdrohungen, im Gegenteil:

Sie erwarteten, durch den Tod gleich zu Jesus Christus

zu gelangen.

Diese Zuversicht machte sie frei und mutig. Sie konnten ohne

irgendeine Angst das Evangelium, die »Frohe Botschaft«

verkündigen und ein neues Miteinander praktizieren. Und

beides, die wunderbare Botschaft und die unerschütterliche

Haltung, faszinierten die Menschen durch die Jahrtausende

hindurch und ermutigten auch sie zum christlichen Glauben.

Der Glaube an den auferstandenen Jesus Christus und die

Erwartung, einst selbst auferstehen zu dürfen, will auf unser

ganzes Leben strahlen. Wir haben allen Grund, froh und begeistert

zu sein – wie die Jüngerinnen und Jünger am

Pfingsttag! In allen Erfahrungen vom Aufstehen nach Krankheit

oder Niederlage schwingt die große Auferstehung mit.

Und umgekehrt: Die Gewissheit der Auferstehung kann ungeheure

Kraft geben, sich wieder aufzurichten, aufrecht zu

gehen. Wir haben letztlich nichts zu fürchten. Der wichtigste

Bezugspunkt ist einzig die letzte Begegnung mit Gott,

der uns zu unserem Tun und Verhalten befragen wird. Darauf

sollten wir unser Leben ausrichten, für Gottes Menschlichkeit

sollten wir aufstehen und uns einsetzen, damit wir

freudig auf die Auferstehung zugehen können. Nicht die

Angst vor der Macht der Menschen steht dann im Zentrum,

sondern die gelingende Beziehung zu Gott, unserem liebevollen

Vater im Universum. Lasst uns aufstehen, um der

Auferstehung Raum zu geben!

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Gehen Sie in

von Günter Meder

Gehen Sie lieber in dieses Konzert! Sie haben einen guten

Platz – 6. Reihe Mittelgang. Sie hören gerne Bach.

Sie tragen einen neuen Kamelhaarmantel mit einem kleinen

Pelzkragen und einen schicken karierten Schal. Es ist

gut, sich mal wieder zu zeigen, sagen Sie sich.

Vier Sekunden nach dem letzten Ton nimmt der Dirigent

den Taktstock nach unten und der Beifall bricht los. Sie

klatschen mit. Schließlich klatschen alle. Wie gut tut es,

wieder etwas tun zu können, wenn auch die Bewegung

nur auf die oberen Extremitäten begrenzt bleibt. Nach

diesem zweieinhalbstündigen Konzert löst sich die ganze

stille, in sich gekehrte und zuhörende Ordnung auf, die

außer der Musik nur von leichtem Husten, Hüsteln und

Räuspern begleitet wurde. Manche stehen jetzt sogar auf

und applaudieren. Im Chor meinen einige der Sänger und

Sängerinnen, das gälte ihnen, verkennen jedoch, dass der

Zuhörer vielleicht nur froh ist, nach diesem langen Sitzen

aufzustehen, um endlich seine Hände und Füße zu bewegen.

Die ganz Mutigen, die sich als wahre Enthusiasten

und Kenner zu erkennen geben, rufen sogar noch »Bravo«,

stecken damit andere an, die ebenfalls durch lautes

Rufen auf sich aufmerksam machen. Auch Sie, werter Konzertbesucher,

rufen, fühlen sich wieder befreit und können

endlich dem Chor neben Ihrem Eintrittsgeld die zweite

Rate Ihres Tributs für die musikalische aber auch die steherische

Leistung durch Beifall zurückzahlen.

Sie waren selbst niemals Chorsänger – nicht wahr? – und

machen sich daher über die Stehleistung des Chores, dem

Pendant zu der Leistung des Zuhörers als Sitzenden, genau

so wenig Gedanken wie die Kunden eines Kaufhauses

über die Verkäuferinnen, die sich nie setzen dürfen.

Aber jetzt! Versetzen Sie sich jedoch einmal in einen Chorsänger!

Stehen Sie einmal zweieinhalb Stunden ohne sich

zu rühren auf dem gleichen Fleck, dicht gedrängt in Reihe

und eingezwängt von Mitsängern neben, vor und hinter

sich. Nach circa dreißig Minuten spüren Sie Ihre Zehen

in den viel zu engen schwarzen Schuhen langsam und

qualvoll absterben. Unbeweglich, wie eingefroren, liegen

diese – Ihre Zehen – vorne in der Spitze Ihres Schuhbetts.

Reiner Schmerz absterbenden Fleisches! Ölsardinen geht

es dagegen gut. Glauben Sie mir!

Dazu kommen die Eigen- und Stallgerüche, die Miefs dieser

ganzen Gruppe, von denen Sie selbst ein Teil sind,

vermischt mit penetranten Geruchswolken aufdringlicher

Parfums, Deos, Gels und Haarsprays. Chorwelt ist Geruchswelt,

ständige Anwesenheit von ominösen Eigenausdünstungen,

ohne Möglichkeit, diesen geruchsräumlichen

Ausstrahlungen aus zu weichen, vor allem wenn Sie als

Bass oder Tenor in den oberen Reihen auf den Bühnenpodesten

stehen. (In den Proben wird diese Art der Selbstvergiftung

durch die ständige Einnahme, die in Konzerten

dann von den Zuhörern übernommen wird, von Pfefferminz-,

Frucht-, Eukalyptus- und Hustenbonbons persifliert.

Es raschelt und klackert immerfort bei allen mehr

als drei Takte langen Pausen aus Papiertüten, Plastik- und

Blechdöschen: Nimm-Zwei, Vivil, Fisherman‘s Friends,

Salbei- und Emser Pastillen, Tic-Tac, Ricolas, Wrighleys,

Dr. Hillers.)


keinen

Nach einer Stunde beginnen auch die Schultern durch

das Gewicht und die Auflage des Anzugsakkos zu schmerzen,

gefühlte zwanzig Kilogramm. Eigentlich nicht mehr

zum Aushalten! Raus aus den Klamotten, denken Sie als

Sänger, den obersten Hemdenknopf öffnen, die Krawatte

lockern, die Beine ausschütteln, sich endlich wieder bewegen

können! Gerne würden Sie auch einen Pfefferminz

lutschen, weil Ihnen das Gel Ihres wie von-zu-Guttenberg

aussehenden Nebenmannes und das Patchouli der zwei

Reihen vor Ihnen stehenden Studentin der Evangelischen

Theologie im 5. Semester die Luft nimmt.

Nein, nichts von alledem können Sie tun. Sie bleiben beherrscht,

auch während der langen nicht enden wollenden

Da-Capo-Arien der Solisten. Sie erinnern sich, wie Ihre

Halsschmerzen vor einigen Wochen nachließen, als Sie

im Fernsehen einen spannenden Film sahen. Daraufhin

durchforsten Sie nun das Publikum nach bekannten und

interessanten Gesichtern. In der vierten Reihe links sehen

Sie einen jungen Mann, der sein Handy nach neuen Nachrichten

durchsucht, in der fünften Reihe rechts die junge

Frau, die die Partitur mitliest, in der zehnten den Schuldirektor,

der es nicht aushält, dass andere agieren und

sich permanent umdreht, um selbst gesehen zu werden …

und schließlich sehen Sie sich selbst, Sie mit dem Kamelhaarmantel

und dem schicken karierten Schal, der seine

Tränen kaum zurückhalten kann. So ergriffen sind Sie von

dieser Musik.

Chor!

Als Sänger jedoch versuchen Sie nun Ihre Beine zu entkrampfen,

heben leicht den linken, dann den rechten Fuß,

während Ihr Oberkörper ruhig bleibt, stoßen dabei aber

mit Ihrem Knie gegen das Gesäß Ihres vor Ihnen stehenden

Mitsängers, der sich leicht irritiert fühlt, dem es aber

genau so geht wie Ihnen und ebenfalls auf Kosten des

vor ihm Stehenden versucht, seinen Schmerz zu lindern.

Von den Schultern greift nun der Schmerz auch auf Ihre

Arme und Hände über, die jetzt schon über zwei Stunden

das schwarz eingefasste Notenbuch halten, das mit fortlaufender

Konzertdauer immer schwerer geworden ist;

Noten, die Sie wegen der Enge weder heben noch senken

noch auf die Schultern der vor Ihnen stehenden Sänger

legen können. Nur das Umblättern hilft Ihnen, die Finger

gelenkig zu halten.

Nun endlich – nach fast zweieinhalb Stunden – singen

sie: »Tod, Teufel, Sünd und Hölle sind ganz und gar geschwächt«,

das trifft auf mich zu, denken Sie und wissen

gleichzeitig, es ist gleich vorbei, der Schmerz wird nachlassen

und dabei sehen Sie vor sich die Spaghetti mit

den kleinen Muscheln, die Sie essen, und den Wein, den

Sie nach dem Konzert zwei Straßen weiter in dem netten

italie nischen Restaurant trinken werden.

Das Konzert ist aus. Vier Sekunden nach dem letzten Ton

nimmt der Dirigent den Taktstock nach unten und der

Beifall bricht los. Sie haben gut daran getan, sich diese

Konzertkarte gekauft und sich mit Ihrem neuen Kamelhaarmantel

und diesem schicken karierten Schal gezeigt

zu haben. Sie lieben Bach, nicht wahr?

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himmel und erde | März – Juni 2012


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VEraNSTaLTuNgEN

himmel

erde

VEraNSTaLTuNgEN

Bericht aus dem Kirchenvorstand

Das Jubiläumsjahr »100 Jahre Lutherkirche« ist vergangen

(wir berichteten in unserer letzten Ausgabe

ausführlich darüber), dafür steht im März die Visitation

an. Ob wir danach wirklich in ruhigeres Fahrwasser kommen,

bleibt abzuwarten und auch zu hoffen, hat das Jubiläumsjahr

bei aller Freude doch auch einiges an Kraft gekostet.

Nachdem die Wehrpflicht ausgesetzt wurde, gibt es nun

keine Zivildienstleistenden mehr. Unser letzer Zivi, Felix

Boege, war nach Beendigung seines Dienstes im März

letzten Jahres noch bis zum Herbst aushilfsweise in der

Lutherkirche beschäftigt, um unsere Küster zu unterstützen.

Mit Beginn seines Studiums hat er diese Tätigkeit

aufgegeben. Herzlichen Dank an dieser Stelle für seine

Mitarbeit und Unterstützung!

Und auch im Kirchenvorstand hat es Veränderungen gegeben.

Vor einem Jahr berichtete Werner Ott vom Ausscheiden

dreier KV-Mitglieder. Neu in den Kirchenvorstand gewählt

wurden danach Hartmut Saager und Niels Weigelt.

Ihnen herzlichen Dank für die Bereitschaft, sich in und für

die Lutherkirche zu engagieren, viel Freude und vor allem

Gottes Segen für diese Aufgabe. Leider müssen wir ein erneutes

Ausscheiden aus dem Kirchenvorstand mitteilen:

Christa Wedler hat zum Ende des Jahres 2011 ihr Amt aufgegeben.

Ganz herzlichen Dank für die vielen Jahre des

engagierten Arbeitens im Kirchenvorstand und vor allem

im Ausschuss Gottesdienst und Spiritualität, deren Vorsitzende

sie in den vergangenen Jahren war. Und Dank auch

dafür, weiterhin in unserer Lutherkirchengemeinde aktiv

mitzuarbeiten zu wollen!

Seit vielen Jahren ist es im Kirchenvorstand gute Sitte,

dass ein sogenannter »Laie« (also Nicht-Theologe) den

Vorsitz hat. 2009 wurde mit Beginn der neuen Legislaturperiode

Werner Ott für zwei Jahre in dieses Amt gewählt.

Im Dezember 2011 hat der Kirchenvorstand ihn darin bestätigt.

Herzlichen Dank auch an Herrn Ott für seinen engagierten

Einsatz für »seine« Lutherkirche und weiterhin

Gottes Segen in diesem Amt.

Mit herzlichen Grüßen

Ursula Kuhn

und

Das Grab ist leer!

Herzliche Einladung zur Feier des Ostermorgens

Das erlebten die Frauen am Ostermorgen, als sie den

Leichnam Jesu salben wollten. Angst und Schrecken

ergriffen sie. Sollte nach seinem grausamen Tod nun auch

noch seine Leiche gestohlen worden sein?

Doch dann die erlösende Botschaft: Jesus lebt. Er ist auferstanden.

Sagt es allen weiter. Halleluja!

Diese frohe Botschaft wollen wir auch in diesem Jahr mit

den Frauen am Grab erleben. Von der Dunkelheit des Karfreitags

und der Nacht kommend wollen wir gemeinsam

ins Licht des Ostermorgens treten. Die Wende, die Gott

uns in Jesus Christus geschenkt hat – vom Tod zum Leben,

von der Dunkelheit zum Licht, von der Trauer zur

Freude – wird in dieser Feier deutlich.

So laden wir Sie recht herzlich ein, mit uns den Ostermorgen

in besonderer Weise in der Lutherkirche zu feiern. Unser

Gottesdienst am 8. April beginnt um 6:00 Uhr in der

dunklen Kirche, um dann gemeinsam zum Licht zu gehen.

Ein Team wird diesen Gottesdienst vorbereiten. Vertrautes

und Neues werden uns begegnen und wir werden gemeinsam

Abendmahl und vielleicht auch eine Taufe feiern.

Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir Sie herzlich

zum gemeinsamen Osterfrühstück im Luthersaal ein.

Wenn Sie wollen, bringen Sie gerne etwas zu unserem gemeinsamen

Frühstück mit.

Wer gerne diesen gottesdienst mit vorbereiten und

gestalten möchte, melde sich bitte bis 15. März 2012 bei

Pfarrerin ursula Kuhn, Telefon 89 06 73 26,

Email: u.kuhn@lutherkirche-wiesbaden.de oder

im gemeindebüro Telefon 89 06 73 0,

Email: lutherkirche-wi@t-online.de.

Das erste Treffen wird am 20. März um 19.00 uhr im

Niemöllerzimmer, Sartoriusstraße 16 stattfinden.


Die Kita-Kinder begegnen Gott

von Barbara Caesar

»Alles Tun wirkt weiter, jede Handlung lebt fort, strebt immer,

erzeugt Früchte, und deren Spur verliert sich nicht«

(Jeremias Gotthelf)

Der Auftrag der pädagogischen Mitarbeitenden der

drei Kindertagesstätten ist es, die Kinder in ihrer allgemeinen

und religiösen Entwicklung zu begleiten und zu

fördern. Wir achten sorgsam auf die Entwicklung der uns

anvertrauten Kinder, geben Impulse und schaffen für die

Kinder Erfahrungsmöglichkeiten.

Die Begleitung und Förderung der religiösen Entwicklung

findet zum Einen im täglichen Miteinander, zum Anderen

durch gezielte religionspädagogische Angebote in den Kitas

und durch Kinder-, Familiengottesdienste und Kinderbibeltage

in der Lutherkirche statt.

Die Kinder erfahren und leben Toleranz, Friedensfähigkeit,

Nächstenliebe und Ehrfurcht vor dem Leben und der Natur.

Sie feiern die christlichen Feste, hören die Geschichten

der Bibel in kindgerechter Weise und bekommen Antworten

auf ihre Fragen über die eigene Religion und über

andere Religionen. Sie lernen in der Gemeinschaft Leben

und Glaube.

KinderKirchenTag des Ev. Dekanates Wiesbaden

am Sonntag, 29. April 2012

»Das geheimnis des Fisches – ein Tag im alten rom«

Wir laden alle Kinder zwischen 6 und

12 Jahren ganz herzlich ein gemeinsam

Gottesdienst zu feiern, einen

erlebnisreichen Tag im alten Rom zu

verbringen, gemeinsam Geschichten

zu hören und dem Geheimnis des

Fisches auf die Spur zu kommen, zum Musik machen,

Spielen und vielen anderen kreativen Aktionen.

Der Kinderkirchentag beginnt um 10.30 Uhr und endet

nach einem gemeinsamen Abschluss um 15.00 Uhr.

Neben der kontinuierlichen religionspädagogischen Arbeit

in den Kitas bereiten die ErzieherInnen mit Pfarrerin

Kreutz gemeinsam Aktionen vor. Diese Aktionen wie zum

Beispiel ein Ostergarten mit der Ostergeschichte oder

Kinderbibeltage zu Themen wie »Exodus« oder »Schöpfungsgeschichte«

werden entsprechend dem Entwicklungsstand

der Kinder gestaltet und so aufbereitet, dass

die Kinder einen Bezug zu ihrem eigenen Leben herstellen

können.

Die Kinder der drei Kitas feiern in der Passions- und Osterzeit

und in der Weihnachtszeit gemeinsam nachmittags

Gottesdienste in der Lutherkirche. An Ostern, dem

Sommerfest, an Erntedank sowie an Weihnachten werden

Familiengottesdienste gefeiert, zu denen die Kinder mit

ihren Familien explizit eingeladen werden.

Alles, was wir tun, wirkt weiter und erzeugt Früchte, und

deren Spur verliert sich nicht. Es ist keine Garantie, aber

eine Chance, dass die uns anvertrauten Kinder mit dem

Gefühl, im Leben willkommen und angenommen zu sein,

mit einem starken Selbstwertgefühl und einem grundlegenden

Vertrauen in ihre Zukunft und zu Gott die Kindertagesstätten

verlassen.

Er findet statt in der und um die Ev. Thomaskirche,

Richard-Wagner-Str. 88, 65193 Wiesbaden.

Die Kosten für jedes Kind betragen: 5,00 €.

anmelden und informieren könnt Ihr Euch bis 20.4.2012

im gemeindebüro der Lutherkirchengemeinde.

Veranstaltet wird der Kinderkirchentag vom Ev. Dekanat

Wiesbaden und vom Evangelischen Stadtjugendpfarramt

Wiesbaden.

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VEraNSTaLTuNgEN

himmel und erde | März – Juni 2012 2011


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VEraNSTaLTuNgEN

Veranstaltungsreihe

Christliche Lebenskunst

1. abend: 20. April, 19.30 Uhr

»Himmelston und Erdenklang«

mit Prof. Dr. Peter Bubmann, Theologe

und Birgit Kley, Chansonsängerin

2. abend: 15. Juni, 19.30 Uhr

»aufbrechen und innehalten«

mit Daniela Fonda und Jörn Dietze,

SprecherInnen; Susanne Hitschold

und Lan Zhen, Musikerinnen

3. abend: 28. September, 19.30 Uhr

»Scherben und rosen«

mit Elke Boger, Sprecherin;

Hartmut Boger und Hans Fischer, Musiker

Eintritt 6,– €, pro Abend,

incl. einem Getränk,

für die gesamte Reihe 15,– €.

Sonderkarten für Harz IV EmpfängerInnen für 1,– €.

Veranstalterin: Lutherkirchengemeinde

mit Unterstützung der vhsWiesbaden

Kartenbestellung:

Büro der Lutherkirchengemeinde,

Telefon 0611 8906730

Gott vergisst Dich nicht!

Ökumenischer gottesdienst insbesondere für Menschen

mit Demenz und ihre angehörige

Sonntag, 4. März 2012

11.30 uhr

Lutherkirche Wiesbaden

Im Anschluss an den Gottesdienst laden wir zu einem gemeinsamen

Mittagessen in den Luthersaal ein (Kostenbeitrag

1 Euro).

Kirche und Luthersaal sind rollstuhlgeeignet.

Die Lutherkirche ist mit folgenden Buslinien gut zu erreichen:

1, 8 und 37 Haltestelle: Scheffelstraße, sowie: 4 und

14, Haltestelle: Fischerstraße.

Die Johanniter-Unfall-Hilfe e.V bietet einen Fahrdienst an:

Telefon 0611 50400880.

Der Gottesdienst wird veranstaltet vom Forum Demenz,

dem Evangelischen Dekanat und dem Katholischen Stadtbezirk.

Warum glauben? – Fünf Abende auf

dem Weg zur Taufe oder Tauferinnerung

»Warum glauben? Wegen dieser Frage bin ich hier«, sagte

ein Teilnehmer am ersten Abend. Der Titel der Frage hatte

ihn motiviert, sich auf die fünf Abende ein und sich dann

auch taufen zu lassen. Und eine andere Teilnehmerin berichtete

nachher: »Ich war so verunsichert ob der ganzen

spirituellen Angebote, dass ich gar nicht mehr wusste, wohin

ich eigentlich gehöre; deshalb war ich aus der Kirche

ausgetreten. Jetzt möchte ich wieder dazugehören!«

Vier gute Gründe, an Gott zu glauben, werden an den ersten

vier Abenden gemeinsam bedacht:

Ich glaube, weil

n der Glaube mir hilft, mit den Grenzen des Lebens umzugehen.

n ich echt nur leben kann, wenn ich es im Gegenüber zum

»Du« mache – in Beziehung.

n Liebe und Glück für mich wichtige Werte sind – und für

Gott auch.

n ich einen Grund und eine Mitte brauche, die mich tragen

und halten – im Leben und im Sterben.

Der fünfte Abend dient zur konkreten Vorbereitung für

diejenigen Teilnehmer/innen, die sich taufen lassen

möchten. Der Termin der Taufe könnte – nach altem kirchlichem

Vorbild – der Frühgottesdienst am Ostersonntag

(8.4.2012, 6 Uhr) in der Lutherkirche sein.

Die Abende richten sich an Erwachsene, die sich genau

diese Frage stellen: »Warum glauben?« – entweder, weil

sie sich gerne taufen lassen möchten oder weil sie neu die

Grundlagen des christlichen Glaubens erkunden wollen.

Pfarrerin Ursula Kuhn freut sich auf spannende Abende mit

Ihnen!

Nachträgliche anmeldung ist noch möglich

Termine:

15.2., 29.2., 07.3., 14.3.2012, jeweils 19.30 Uhr im »Vorraum

Luthersaal« der Lutherkirche, Sartoriusstraße 16,

der 5. Termin wird dann gemeinsam abgesprochen.

Herzliche Einladung zum Tauferinnerungsgottesdienst

am Pfingstmontag, 28. Mai 2012

um 10 Uhr in der Lutherkirche.

Durch die Taufe sind wir zu Mitgliedern der evangelischen

Kirche geworden. Die Taufe ist daher als eines

der beiden Sakramente zentrales Geschehen im Leben

eines Christen. Gott ruft den Menschen bei seinem Namen

und spricht ihm ganz persönlich zu: Ich bin bei dir, ich begleite

dich ein Leben lang. Die Taufe ist ein einmaliger Akt,

der aber ein Leben lang gültig bleibt. Es tut gut, sich immer

wieder dieses Bundes Gottes mit den Menschen zu vergegenwärtigen.

Deshalb wollen wir im Rahmen eines Gottesdienstes

an dieses Ereignis denken. Alle – groß und klein –

sind herzlich dazu eingeladen. Wer mag, kann die eigene

Taufkerze mitbringen und anzünden.

Ich freue mich auf alle, die mitfeiern!

Herzlichst Ihre Pfarrerin Monika Kreutz


KühlschranK notizen

Markus Krieger

ist ordiniert

und hat eine

Pfarrstelle in

Bechtolsheim!

Besondere gottesdienste

Donnerstag, 29.März, 15 uhr,

»Du verwandelst meine Trauer

in Freude«

gemeinsamer Passionsgottesdienst

aller drei Kitas mit

Pfrn. Monika Kreutz

Ostermontag, 10 uhr

Familiengottesdienst mit

Pfrn. Kreutz unter dem Thema:

»auferstehung (ver-)heißt

neues Leben«

Bethel

Kleidersammlung

14. bis 19. Mai

Abgabe:

Garage,

Sartoriusstr. 14

Kita Käthe

Kollekte am

Heiligen

Abend 2011

11.924,22 Euro

Herzlichen Dank!

1

Meditative Tanzabende 2012

Freitag, 30. März, 19 Uhr:

»Du verwandelst meine Trauer

in Freude«

Meditativer Tanzabend

zum Osterfest

mit Monika Kreutz,

Pfarrerin, Tanzpädagogin,

Tanztherapeutin

Lutherkirche Wiesbaden

2

Meditative

Tanzabende 2012

Freitag 25. Mai, 19.30 Uhr:

»Komm ruach, komm«

Meditativer Tanzabend

zum Pfingstfest

mit Monika Kreutz

15

VEraNSTaLTuNgEN

himmel und und erde erde | Juli | März – Oktober – Juni 2012 2009


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VEraNSTaLTuNgEN

MusIK In DEr LuThErKIrchE

Kantaten-gottesdienste, Konzerte und Matineen

Sonntag, 4. März, 17 uhr

»Stabat mater«

Musik zur Passion für Chor und Violoncello

Juris Teichmanis, Violoncello

Camerata Vocale Freiburg

Leitung: Winfried Toll

Die Camerata Vocale Freiburg zählt zu

den herausragenden Kammerchören in

Deutschland.

Mehrere Preise bei internationalen

Wett bewerben und zahlreiche CD-

Einspielungen belegen den außerordentlichen

Rang des Ensembles. In diesem

Konzert präsentiert der Chor Musik von

Brahms (Warum ist das Licht gegeben),

Martin (Messe für Doppelchor) und

Nystedt (Stabat mater).

Eintritt: 12 Euro

Sonntag, 11. März, 11.15 uhr

Sonntagsmatinee – Orgelmusik zur

Passion

Werke von Bach, Franck und Dupré

Jörg Endebrock an den Orgeln der

Lutherkirche

Neben Präludien und Chorälen von

Bach erklingen in dieser Matinee, die

das Passionsgeschehen reflektiert, der

bewegende 2. Choral von César Franck

und Ausschnitte aus Duprés »Kreuzweg«.

Eintritt frei

Sonntag, 18. März, 11.15 uhr

Kantatengottesdienst zum Sonntag

»Laetare«

Dietrich Buxtehude:

Jesu, meine Freude

Kammerchor, Bachorchester Wiesbaden

Leitung: Jörg Endebrock

Sonntag, 1. april, ab 19 uhr

2. Wiesbadener Orgelspaziergang

Mit Gabriel Dessauer, Thomas J.

Frank und Jörg Endebrock

Nach dem großen Erfolg des ersten

Orgelspaziergangs im Frühjahr 2011

präsentieren die Organisten der

Lutherkirche, von St. Bonifatius und

der Marktkirche auch in diesem Jahr

nacheinander ihre Orgeln.

Beginn ist um 19 Uhr in der Lutherkirche,

fortgesetzt wird das Programm um

20 Uhr in der Bonifatiuskirche und der

Schlusspunkt wird um 21 Uhr in der

Marktkirche gesetzt.

Alle drei Organisten spielen dabei u.a.

die berühmte Fantasie über B-A-C-H

von Liszt, so dass man neben den Instrumenten

auch die Interpretationen

vergleichen kann. Am Ende gibt es in

der Marktkirche noch ein Glas Sekt!

Für Menschen, die nicht so gut zu Fuß

sind, gibt es eine Fahrgelegenheit.

Eintritt: 10 Euro für alle drei Konzerte

Karfreitag, 6. april, 17 uhr

Frank Martin: Golgotha

Katharina Persicke, Sopran

Barbara Ostertag, Alt

Jürgen Schneider, Tenor

Jens Hamann, Bariton

Peter Schüler, Bass

Bachchor Wiesbaden

Bachorchester Wiesbaden

Leitung: Jörg Endebrock

In diesem Jahr führt der Bachchor eines

der bewegendsten und erschütterndsten

Chorwerke des 20. Jahrhunderts auf:

das Passionsoratorium »Golgotha« des

Schweizer Komponisten Frank Martin,

das durch Rembrandts Radierung »Die

drei Kreuze« angeregt wurde.

Das Vorbild Bach ist zwar immer spürbar,

aber Martin findet ganz eigene

Lösungen für seine Passion: Den Text

stellte er aus allen vier Evangelien und

aus Schriften des Augustinus selbst

zusammen. Musikalisch führt Martin

die farbige Klangwelt des französischen

Impressionismus auf sehr eigenwillige

Art fort.

Seine Klänge und Harmonien bleiben

immer tonal und berühren ganz unmittelbar.

Eintritt: 30/25/20/15/10 Euro

Ostersonntag, 8. april, 10 uhr

Festgottesdienst zum Osterfest

Maurice Duruflé: Missa cum jubilo

Männerstimmen des Kammerchors

Orgel: Eva Maria Hodel

Leitung: Jörg Endebrock

Sonntag, 6. Mai, 10 uhr

Musikgottesdienst zum Sonntag

»Kantate«

Louis Vierne: Messe für Chor und

zwei Orgeln

Bachchor Wiesbaden

Leitung: Jörg Endebrock

Sonntag, 13. Mai, 11.15 uhr

Sonntagsmatinee – Kammermusik

des Barock

Werke von Biber, Gabrieli, Platti u. a.

Julia Huber-Warzecha, Violine

Daniela Wartenberg, Violoncello

Jörg Endebrock, Orgelpositiv

Musik des Frühbarock aus Italien und

Österreich steht im Zentrum dieser Matinee.

Es ist eine Zeit des Überschwangs

und der Lust an der Virtuosität, in der

die Musik vom Habsburgischen Hof

in Wien und in Norditalien besonders

wertgeschätzt wurde. Julia Huber-

Warzecha und Daniela Wartenberg gehören

zu den profiliertesten deutschen

Barockstreichern ihrer Generation.

Eintritt frei

Sonntag, 10. Juni, 19.30 uhr

»und ob ich schon wanderte im finstern

Tal«

Chor- und Orgelmusik aus vier Jahrhunderten

Werke von Bach, Bruckner, Buchenberg,

Schumann, Pärt u. a.

Kammerchor des Bachchors Wiesbaden

Leitung und Orgel: Jörg Endebrock

Geistliche Musik aus vier Jahrhunderten

präsentiert der Kammerchor des Bachchors

in diesem Konzert. Die Bandbreite

reicht von eher introvertiert-bittenden

Motetten bis hin zu großen Jubelchören.

Ergänzt wird das Programm durch


Orgelmusik, gespielt an beiden Orgeln

der Lutherkirche.

Eintritt: 10 Euro

Sonntag, 17. Juni, 10 uhr

gottesdienst mit musikalischem

Schwerpunkt

mit dem Bachchor Wiesbaden

Sonntag, 17. Juni, 17 uhr

STaDTKLÄNgE – abschlussveranstaltung

Das Jahr 2012 wurde von der EKD zum

»Jahr der Kirchenmusik« ausgerufen.

Der »Ökumenische Wiesbadener Kantorenkonvent«

organisiert aus diesem

Anlass wieder das Kirchenmusikfest

»Stadtklänge« mit verschiedenen

Veranstaltungen im ganzen Stadtgebiet.

Zum Abschluss feiern wir in der Lutherkirche

einen musikalischen Vespergottesdienst.

Genaue Informationen zu den »Stadtklängen«

entnehmen Sie bitte der

Tagespresse.

Sonntag, 24. Juni, 11.15 uhr

Sonntagsmatinee – Kammermusik

Franz Schubert: Forellenquintett D

667

Elke Tobschall, Violine

Nina Torborg-Hunck, Viola

NN, Violoncello

Christoph Hunck, Kontrabass

Jörg Endebrock, Klavier

Das berühmte Forellenquintett erhielt

seinen Beinamen durch den 4. Satz,

Variationen über das Lied »Die Forelle«.

Ungewöhnlich ist die Besetzung für

Violine, Viola, Cello, Kontrabass und

Klavier. Das Werk gehört zu Recht zu

Schuberts beliebtesten Kompositionen.

Eintritt frei

Nähere Informationen auf der

website des Bachchors Wiesbaden:

www.bach-chor-wiesbaden.de

Musikalische Abendvespern

von Edith Mädche

Ab dem 20. Januar möchten wir an jedem Freitag um 18 Uhr in der

Lutherkirche eine Abendvesper mit Ihnen feiern. Das Charakteristische

an diesem Tagzeitengebet ist, dass sehr viele Psalmen gesungen werden.

Die Psalmen der Bibel laden dazu ein, den Tageslauf mit dem Lob Gottes zu

beginnen und zu beenden. So halten es Juden und Christen. In der christlichen

Kirche haben sich dafür schon früh eigene Gottesdienstformen entwickelt. Sie

wurden, besonders in klösterlicher Tradition, um weitere Gottesdienste zu den

Tageszeiten (Stundengebete), so das Mittagsgebet und das Nachtgebet, ergänzt.

Ihre Singformen wurzeln in der Alten Kirche und im Mittelalter. Sie sind

nach der Reformation auch in der evangelischen Kirche gepflegt worden.

Die Gottesdienste zu den Tageszeiten bieten bewährte Formen des gemeinsamen

Gotteslobs. Der einstimmige Wechselgesang hat dabei eine sammelnde

und einprägende Kraft. Zugleich schließt er die singende Gemeinschaft zusammen.

Wir haben den Freitag als passenden Tag für eine Vesper gewählt, weil wir hier

gemeinsam die Arbeitswoche ausklingen lassen und das Wochenende einläuten

können.

Sie sind ganz herzlich dazu eingeladen dabeizusein, mitzusingen und mitzubeten!

Weltgebetstag am

3. März 2012 aus Malaysia

Das Thema lautet in diesem Jahr »Steht auf für gerechtigkeit«. Vorbereitet

wurde der Weltgebetstag heuer von Frauen aus dem südostasiatischen

Land Malaysia. Die Malaysierinnen zeigen uns in ihrem Gottesdienst,

warum wir gerade als Christinnen und Christen verpflichtet sind,

gegen Ungerechtigkeit in unserer Gesellschaft einzutreten. Und für Gerechtigkeit

aufzustehen.

Wir laden herzlich ein zum »Info-Café Malaysia« um 16 Uhr und zum

Ökumenischen gottesdienst um 18 Uhr, beides in der anglikanischen

»St. augustines Church« (Frankfurter Straße/Wilhelmstraße).

Alle sind eingeladen: Frauen, Männer, Kinder und Jugendliche …

Kommen Sie, singen und beten Sie, denken und feiern Sie mit!

Die Pfarrinnen und der Pfarrer der Lutherkirchengemeinde

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VEraNSTaLTuNgEN

himmel und und erde erde | Juli | März – Oktober – Juni 2012 2009


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VEraNSTaLTuNgEN

gOTTESDIENSTE

n März 2012

3. März, Samstag, 10 bis 12 uhr

Kinderkirche

Kinderkirchen-Team

4. März, Sonntag, 10.00 uhr

gottesdienst mit Abendmahl

Pfarrer Thedens-Jekel

und zusätzlich 11.30 uhr

ökumenischer gottesdienst,

mit dem »Forum Demenz«

Pfarrerin Vetter-Jung und Pastoralreferent

Dr. Michael Grimm

7. März, Mittwoch , 6.30 uhr

Morgenandacht

im Treffpunkt mit anschließendem

Frühstück

Jörn Dietze

11. März, Sonntag , 10.00 uhr

gottesdienst

Pfarrerin Kuhn

18. März, Sonntag , 10.00 uhr

Kantaten-gottesdienst

Pfarrerin Kuhn, Pfarrerin Kreutz,

Pfarrer Thedens-Jekel

25. März, Sonntag , 10.00 uhr

gottesdienst zur reihe: »Kirche in

der Zeit des Nationalsozialismus«

Predigt über das Lied: »Ein feste

Burg«

im Anschluss Kirchenkaffee

Frau Prof. Reich (Predigt) und

Pfr. Thedens-Jekel

29. März, Donnerstag, 15.00 uhr

Passionsgottesdienst mit den Kindertagesstätten

Pfarrerin Kreutz

n april 2012

1. april, Palmsonntag, 10.00 uhr

gottesdienst mit Abendmahl

Pfarrerin Kuhn

4. april, Mittwoch, 6.30 uhr

Morgenandacht

im Treffpunkt mit anschließendem

Frühstück

Jörn Dietze

5. april, gründonnerstag, 19.00 uhr

gottesdienst mit Abendmahl und

Abendessen im Luthersaal

Pfarrer Thedens-Jekel

6. april, Karfreitag , 10.00 uhr

gottesdienst mit Abendmahl

Pfarrer Thedens-Jekel

8. april, Ostersonntag, 6.00 uhr

Osterfrühgottesdienst mit Abendmahl

und Taufgelegenheit

im Anschluss Osterfrühstück

Pfarrerin Kuhn

8. april, Ostersonntag, 10.00 uhr

Fest-gottesdienst zum Osterfest mit

Abendmahl

Dekan Dr. Mencke

9. april, Ostermontag, 10.00 uhr

Familiengottesdienst

Pfarrerin Kreutz

15. april, Sonntag, 10.00 uhr

Gottesdienst

Pfarrer Thedens-Jekel

22. april, Sonntag, 10.00 uhr

gottesdienst

im Anschluss Kirchenkaffee

Pfarrerin Kreutz

29. april, Sonntag, 10.00 uhr

Gottesdienst

Pfarrerin Kuhn

n Mai 2012

2. Mai, Mittwoch, 6.30 uhr

Morgenandacht

im Treffpunkt mit anschließendem

Frühstück

Jörn Dietze

5. Mai, Samstag, 10 bis 12 uhr

Kinderkirche

Kinderkirchen-Team

6. Mai, Sonntag, 10.00 uhr

Musik-gottesdienst mit Abendmahl

Pfarrerin Kuhn

13. Mai, Sonntag, 10.00 uhr

Gottesdienst

Pfarrer Thedens-Jekel

17. Mai, Donnerstag, 10.00 uhr

gottesdienst zu Christi Himmelfahrt

Pfarrer Thedens-Jekel

20. Mai, Sonntag, 10.00 uhr

gottesdienst

Pfarrerin Kreutz

27. Mai, Pfingstsonntag, 10.00 uhr

gottesdienst mit Abendmahl

im Anschluß Kirchenkaffee

Dekan Dr. Mencke

28. Mai, Pfingstmontag, 10.00 uhr

Tauferinnerungs-gottesdienst

Pfarrerin Kreutz

n Juni 2012

2. Juni, Samstag, 10 bis 12 uhr

Kinderkirche

Kinderkirchen-Team

2. Juni, Samstag, 18.00 uhr

gottesdienst mit Konfirmations-

Abendmahl

Pfarrer Thedens-Jekel

3. Juni, Sonntag, 10.00 uhr

gottesdienst zur Konfirmation

Pfarrer Thedens-Jekel

6. Juni, Mittwoch, 6.30 uhr

Morgenandacht

im Treffpunkt mit anschließendem

Frühstück

Jörn Dietze

10. Juni, Sonntag, 10.00 uhr

gottesdienst

Pfarrerin Kuhn

17. Juni, Sonntag, 10.00 uhr

gottesdienst

Pfarrerin Kreutz

24. Juni, Sonntag, 10.00 uhr

gottesdienst

Dekan Dr. Mencke


KINDErKIrCHE

Ansprechpartner:

Pfr. Volkmar Thedens-Jekel,

Tel.: 89067325

Jeden ersten Samstag im Monat von

10.00 Uhr bis 12.00 Uhr

Beginn im Treffpunkt.

3.3. | 5.5. | 2.6.

KINDErKIrCHENTEaM

Treffen bitte bei Pfr. Thedens-Jekel

erfragen.

Tel.: 89067325

MOrgENaNDaCHTEN

Ansprechpartner: Jörn Dietze

Tel.: 801889

Mittwoch, 7.3. | 4.4. | 2.5. | 6.6.

1.2.2012

jeweils 6.30 Uhr im Treffpunkt

mit anschließendem Frühstück.

BIBELKrEIS

Informationen und Gespräche

zu biblischen Geschichten

Ansprechpartner:

Pfr. Volkmar Thedens-Jekel

Tel.: 89067325

14.3. | 18.4. | 9.5. | 13.6.

jeweils um 19.30 Uhr im Treffpunkt

Herzliche Einladung zur

Gemeindeversammlung

am Sonntag, dem 18. März 2012

im Anschluss an den Gottesdienst

Thema: »Unser Leitbild.

Sie fragen – wir antworten!«

Forum Lutherkirche

am 28. März 2012 um 19.30 uhr

»Welten stehn um dich im Krieg –

Das Singen der Bekennenden

Kirche«

Mit gemeinsamem Singen

Prof. Dr. Christa Reich

Lutherkirche

Visitation in der Lutherkirchengemeinde

vom 16.–18. März 2012

von Ursula Kuhn

Im Frühjahr dieses Jahres findet in allen Gemeinden unseres Dekanats Wiesbaden

die sog. Visitation statt. Aus diesem Anlass wird eine Gruppe von Mitarbeiterinnen

und Mitarbeitern aus der Kirchengemeinde Eschborn im Dekanat

Idstein bei uns vom 16.–18. März zu Gast sein.

Die Visitation ist ein Zeichen der Zusammengehörigkeit aller Gemeinden,

Werke und Dienste in einer Kirche; sie wird von den Mitgliedern des Leitenden

Geistlichen Amtes – in unserem Fall von Herrn Propst Dr. Sigurd Rink – verantwortet.

Visitation heißt »Besuch«. Das Neue Testament berichtet an vielen Stellen von

Besuchen der Apostel bei Gemeinden und von Verbindungen, die Christengemeinden

untereinander pflegen. Die Kirche lebt von Kontakten und Beziehungen

zu anderen Christen und Gemeinden. Die Visitation ist in unserer Kirche

bewusst als partnerschaftlicher Austausch konzipiert.

Eine Kommission aus unserer Kirchengemeinde unter Leitung von Pfarrerin

Ursula Kuhn hat das Visitationswochenende in Zusammenarbeit mit dem Kirchenvorstand

vorbereitet.

Für unsere Gemeinde ist eine Kommission aus Eschborn unter Leitung des

Pfarrerehepaares Birgitt und Reinhold Ihrig berufen worden. Die Mitglieder der

Kommission wollen an diesem Wochenende unsere Gemeinde kennenlernen,

werden die Kindertagesstätten besuchen und Gespräche mit dem Kirchenvorstand,

den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und den Pfarrerinnen und dem

Pfarrer führen.

In einer Gemeindeversammlung am 18. März im Anschluss an den Gottesdienst

gibt es für alle Gemeindeglieder die Möglichkeit, mit unseren Gästen

aus Eschborn ins Gespräch zu kommen.

Unsere Besucher wollen mit uns Rückschau halten auf das, was bei uns in der

Lutherkirchengemeinde gewachsen und was an Zielen und vielleicht auch an

unerfüllten Wünschen vorhanden ist. Die Besonderheiten unserer Gemeinde,

ihre Möglichkeiten und Grenzen sollen durch den Besuch herausgearbeitet

und neu akzentuiert werden; von der Wahrnehmung von Menschen, die unsere

Gemeinde mit fremden Augen sehen, versprechen wir uns neue Aspekte.

Wir sind gespannt und freuen uns auf die Besuche und versprechen uns Anregungen

für unser Gemeindeleben.

In einem abschließenden Auswertungsgespräch des Propstes mit dem

Kirchenvorstand wollen wir Zielvereinbarungen für die weitere Arbeit unserer

Lutherkirchengemeinde formulieren.

Wir freuen uns auf den Besuch aus Eschborn und eine rege Beteiligung bei unserer

Gemeindeversammlung am 18. März 2012 im Anschluss an den Gottesdienst.

Fahrdienst zum Gottesdienst?

Immer wieder hören wir von Männern und Frauen, die gern zum Gottesdienst

in der Lutherkirche kämen, aber den Weg nicht mehr bewältigen

können.

Andererseits kommen manche ohnehin mit dem Auto zur Kirche.

Die Lutherkirchengemeinde würde daher gerne einen Fahrdienst einrichten

und fragt:

Können Sie sich vorstellen, an dem einen oder anderen Sonntag jemanden

abzuholen, zum gottesdienst mitzubringen und wieder heimzufahren?

Dann bitten wir Sie, sich – am besten per E-Mail – beim Gemeindebüro

anzumelden oder bei weiteren Fragen Pfarrer Thedens-Jekel anzurufen.

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VEraNSTaLTuNgEN/aNZEIgE

himmel und und erde erde | Juli | März – Oktober – Juni 2012 2009


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VEraNSTaLTuNgEN

KIrCHENMuSIK

Ansprechpartner: Jörg Endebrock

Tel.: 89067313

n Kinder- und Jugendkantorei

Dienstag, 15.00 – 15.30 Uhr

(Kinder 5–6 Jahre)

Dienstag, 15.45 –16.15 Uhr

(Kinder 5–6 Jahre)

Mittwoch, 15.00 – 15.45 Uhr

(Jungen 7–9 Jahre)

Mittwoch, 15.45 – 16.30 Uhr

(Mädchen 7–9 Jahre)

Mittwoch, 16.45 – 17.45 Uhr

(Kinder und Jugendliche

ab 10 Jahren)

n Bachchor Wiesbaden

Donnerstag, 19.45 Uhr

n Posaunenchor

Donnerstag, 19.30 Uhr

Ansprechpartner: Matthias Schädlich

Tel.: 0 611 1355014

rEDaKTIONSTEaM

DEr gEMEINDEZEITuNg

»HIMMEL uND ErDE«

Sitzungstermine bitte im Gemeindebüro

erfragen.

Tel.: 8906730

OFFENE LuTHErKIrCHE

Ansprechpartnerin:

Edith Mädche, Tel.: 1374595

Nach Möglichkeit ist die Kirche

täglich von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr

geöffnet.

Kollekten-Bons im Wert von

2€, 3€, 5€ und 10 €

können Sie in Bögen à 70 Euro

und 90 Euro gegen Barzahlung im

Gemeindebüro erwerben.

aNgEBOTE FÜr SENIOrEN

uND SENIOrINNEN

n Kontaktkreis

Ansprechpartnerin: Helga Schütz

Tel.: 809576

Mittwoch,

21.3. | 18.4. | 23.5. | 20.6.

jeweils um 19.30 Uhr

n Samstagscafé

Gemütliches Beisammensein

Ansprechpartner: Gemeindebüro

Tel.: 8906730

Samstag, 15.00 – 17.00 Uhr

n Treffpunkt

Ansprechpartnerin:

Hannelore Bensberg

Tel.: 371167

Zusammensein bei Kaffee und

Kuchen, Plausch und Spielen

Donnerstag, 14.30 Uhr

(im Treffpunkt)

n Senior/innengymnastik

Ansprechpartnerin:

Annette Aschenbrenner

Tel.: 06196 83560

Donnerstag, 10.00 Uhr

im Bach-Saal

n ruheständler

Gemütliches Beisammensein bei

Kaffee, Kuchen und interessanten

Vorträgen

Ansprechpartner:

Pfr. Volkmar Thedens-Jekel

Tel.: 89067325

1 x im Monat um 15.00 uhr

im Luthersaal.

5.3. | 2.4. | 7.5. | 11.6.

SPIELKrEISE FÜr KINDEr

uND ELTErN

Ansprechpartner: Gemeindebüro

Tel.: 8906730

(alle Spielkreise sind offen)

Montag

17.00 – 18.30 Uhr (Schmusekätzchen)

LITEraTurKrEIS

Ansprechpartner:

Dr. Winfried Duckert

Tel.: 0177 2757379

KONFIrMaTIONSuNTErrICHT

Ansprechpartner:

Pfr. Volkmar Thedens-Jekel,

Tel.: 89067325

Dienstags

Gruppe A: 15.00 bis 16.30 Uhr

Gruppe B: 16.45 bis 18.15 Uhr

Gruppe C: 18.30 bis 20.00 Uhr

KONFI-TEaM

Mitarbeit im Konfirmationsunterricht

Mittwoch, 17.30 Uhr

Ansprechpartner:

Pfr. Volkmar Thedens-Jekel,

Tel.: 89067325

FrauEN DEr LuTHErKIrCHE

Ansprechpartnerin:

Susanne Regel, Tel.: 9490653

n Frauenfrühstück im Vorraum

des Luthersaales

10.3. | 14.4. | 12.5. | 9.6.

jeweils um 9.30 Uhr

n Frauenhilfe

Ansprechpartnerin:

Ulrike Brommer, Tel.: 379550

Bibelkreis der Frauenhilfe mit

Pfr. Thedens-Jekel

21.3. | 25.4. | 16.5. | 20.6.

jeweils um 15.30 Uhr


TauFEN | TrauuNgEN | BESTaTTuNgEN

TauFEN

Philipp Goldschmidt,

Marie Kahlke, Emma

Kristin Maier, Nathalie Carolina

Römer, Liyana Daitche, Johann Leonard

Laurentius Becker, Lena-Marie

Gruschka, Jonathan Claus Rohn, Juna

Felicitas Margit Reusch, Johannes

Jakob Schramm, Jan Vincent Riewe,

Carla-Luz Maloiseau, Alexandra

Werner, Réka Hausmann, Eduard

Wertmann, Elay Gabriel Röhrich

Kinder sind ein Geschenk Gottes,

gleichzeitig eine große Aufgabe und

Verantwortung. Wir freuen uns, dass

Eltern ihre Kinder in der Taufe Gott

anvertrauen und dass sie nun zur Gemeinde

gehören! Wir wünschen allen

neu Getauften, dass sie von Gott begleitet

und behütet werden. Allen Verantwortlichen

wünschen wir Klarheit

und Liebe im Zusammenleben.

BESTaTTuNgEN

Helene Diels, geb. Holl,

76 Jahre

Margarete Feix, 89 Jahre

Ulrike Rick, geb. Klein, 52 Jahre

Dr. Christa Konsolke, geb. Schädler,

87 Jahre

Walter Klein, 85 Jahre

Christa-Maria Eberle, 86 Jahre

Renate Wiese, geb. Schlägel, 90 Jahre

Charlotte Schaefer, geb. Waschow,

88 Jahre

Herbert Becker, 91 Jahre

Horst Engelstadt, 74 Jahre

Dr. Max Reichardt, 86 Jahre

Walter Dworski, 81 Jahre

Rosemarie Liebrecht, geb. Pfeiffer,

83 Jahre

Ingeborg Reinhold, 79 Jahre

Helmut Kurschat, 95 Jahre

Paul Tiefenbach, 89 Jahre

Irmgard Hacke, geb. Gawrisch,

83 Jahre

Hans-Werner Kothe, 93 Jahre

Berta Joses, geb. Schmidt, 85 Jahre

Erika Baldauf, geb. Jacob, 91 Jahre

Allen, die im Glauben von uns gegangen

sind, ist das Wort Christi zugesagt:

»Ich lebe und ihr sollt auch leben!«

So wissen wir die Verstorbenen

bei Gott wohl geborgen. Für alle, die

vom Abschied betroffen sind, beten

wir um Kraft und Trost, dass sie aufrecht

und zuversichtlich durch das Leben

gehen können.

Konfirmationsjubiläen am

2. September 2012

In diesem Jahr feiern wir die Konfirmationsjubiläen in einem

Abendmahlsgottesdienst am

2. 9. 2012 um 10 uhr in der Lutherkirche.

Alle, die vor 25, 50, 60 oder mehr Jahren konfirmiert wurden

(1987, 1962, 1952 usw.), sind herzlich eingeladen – unabhängig

vom Ort der Konfirmation.

Wir freuen uns, mit Ihnen diesen besonderen Gottesdienst

feiern zu können.

Bitte melden Sie sich bis spätestens 1. Juli im Gemeindebüro an.

Pfarrerin Ursula Kuhn

TrauuNgEN

Gerald und Hanna Lena

Kahlke, geb. Schweitzer

Nikolaus Elnain und Heike Elnain-

Treppschuh, geb. Treppschuh

Wer seine Ehe vor Gott schließt, stellt

sie unter Gottes Segen. Wir freuen

uns mit den Ehepaaren und erhoffen

für sie, dass der Reichtum von Gottes

Liebe sie stärke und ihre Gemeinschaft

mit Freude fülle.

Die Pfarrerinnen und Pfarrer der

Lutherkirchengemeinde

Deutscher Schwerhörigenbund

Ortsverein Wiesbaden e.V.

Seit vielen Jahren zu Gast in der

Lutherkirchengemeinde

unser Programm in der Lutherkirche:

Freitags ab 15.30 uhr

09.03.2011 Vortrag »Titanic«

16.03.2011 Mundabsehtraining

23.03.2011 Offenes Treffen mit Gym.

31.03.2011 Samstag, 14 Uhr

Mitgliederversammlung

20.04.2011 Mundabsehtraining

27.04.2011 Offenes Treffen mit Gym.

04.05.2011 Thema noch offen

11.05.2011 Mundabsehtraining

25.05.2011 Thema noch offen

01.06.2011 Thema noch offen

15.06.2011 Infonachmittag

22.06.2011 Mundabsehtraining

29.06.2011 Thema noch offen

Gäste sind herzlich willkommen!

21

VEraNSTaLTuNgEN

himmel und und erde erde | Juli | März – Oktober – Juni 2012 2009


22

aNZEIgEN

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65185 Wiesbaden

Öffnungszeiten:

Montag 10–16 Uhr

Dienstag bis Freitag 10–18 Uhr

Evangelische Stadtkirchenpfarrerin

Annette Majewski

Telefon: 0611/1409216

E-Mail: majewski-stadtkirchen arbeit

@web.de

schwalbe6@web.de

Was Sie bei uns finden:

Informationen rund um Kirche,

Cappuccino und mehr, Kircheneintrittsstelle,

Rat und Hilfe und

spezielle Veranstaltungen.

Infos unter: Tel. 0611/1409216

Ihr Freundeskreis

Selbsthilfegruppe für alkohol-

und Medikamentenabhängigkeit

gruppenabende für

Betroffene und angehörige

jeden Montag, 19.00 – 21.00 Uhr

im kleinen Gruppenraum

der Evangelischen Lutherkirche

Ansprechpartner:

Lothar Dittmar

Telefon: 0177/65708 82

n gemeindebüro

Gemeindesekretärin Bärbel rathgeber

Telefon 8906730, Fax 89067311

Sartoriusstraße 16

E-Mail: lutherkirche-wi@t-online.de

Montag–Donnerstag

9.00 Uhr–12.00 Uhr,

Mittwoch 15.00–18.00 Uhr

Freitag geschlossen

n Seelsorger/innen

Pfarrerin ursula Kuhn

(Geschäftsführung)

Telefon 89067326,

Mosbacher Straße 4

E-Mail:

u.kuhn@lutherkirche-wiesbaden.de

Pfarrer Volkmar Thedens-Jekel

Telefon 89067325,

Mosbacher Straße 4a

E-Mail: thedens-jekel@web.de

Pfarrerin Monika Kreutz

Telefon 9277824,

Nelkenweg 4a

E-Mail: monikakreutz@t-online.de

n Kirchenmusik

Jörg Endebrock

Telefon 89067313, Sartoriusstraße 16

E-Mail: endebrock@t-online.de

n Kirchenvorstand

Werner Ott (Vorsitzender)

Telefon 06128 44548

Impressum: Die Kirchenzeitung der Lutherkirchengemeinde erscheint für jeweils vier

Monate im Auftrag des Kirchenvorstandes (Postanschrift: Gemeindebüro, s.o.)

redaktion: Jörn Dietze, Etta Duckert, Ilona Dudas-Gürtler, Günter Meder,

Tanja Scharnhoop, Volkmar Thedens-Jekel

Namentlich gekennzeichnete Artikel geben nicht unbedingt die Meinung der

Redaktion wieder.

V.i.S.d.P.: Kirchenvorstand der Lutherkirchengemeinde, Sartoriusstraße 16,

65187 Wiesbaden

grafische Konzeption/Herstellung: rsrdesign, Wiesbaden, www.rsrdesign.de

Druck: Druckerei Wilhelm & Adam, Heusenstamm

Gedruckt auf chlorfrei gebleichtem Papier

n Küster/in

Lothar Dittmar

Mobil 0177 6570882

Marina Herkt

Mobil 0171 2064602

Gemeindetelefon 89067314

n Kindertagesstätten

Kindertagesstätte Käthe

Leiterin Susanne Schwieder

Telefon 844631, Fax 9854244,

Roseggerstraße 6

E-Mail:

ev.kita-kaethe.wiesbaden@ekhn-net.de

Kindertagesstätte Pauline

Leiterin Sonja Strauch

Telefon 842308, Fax 9889481,

Schiersteiner Straße 48

E-Mail:

ev.kita-pauline.wiesbaden@ekhn-net.de

Kindertagesstätte Sternenzelt

Leiterin Barbara Caesar

Telefon 840065, Fax 9881212,

Klopstockstraße 35

E-Mail:

ev.kita-sternenzelt.wiesbaden@ekhnnet.de

n Bankverbindung

Wiesbadener Volksbank 263818,

BLZ 51090000

www.lutherkirche-wiesbaden.de

n Ehe- und Familienberatung: Rheinstr. 65, Tel. 3609125

n Haus für Frauen in Not (Frauenhaus): Tel. 806050

n Wohngemeinschaft für Mutter und Kind: Kapellenstr. 82, Tel. 51886

n Teestube für Wohnsitzlose: Dotzheimer Straße 3, Tel. 445660

n Telefonseelsorge: 0800/1110111 oder 0800/1110222

n Kinder- und Jugendtelefon: 0800/1110333, Mo–Fr 15.00–19.00 Uhr

23

IMPrESSuM/aDrESSEN/aNZEIgEN

IMPrESSuM/aNZEIgE

himmel und und erde erde | Juli | März – Oktober – Juni 2012 2009


24

Lukas 24, 1–10

Aber am ersten Tag der Woche sehr früh

kamen sie zum Grab und trugen bei sich

die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten.

sie fanden aber den stein weggewälzt von dem Grab

und gingen hinein

und fanden den Leib des herrn Jesus nicht.

und als sie darüber bekümmert waren, siehe,

da traten zu ihnen zwei Männer mit glänzenden Kleidern.

sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde.

Da sprachen die zu ihnen:

»Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

Er ist nicht hier, er ist auferstanden.

Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war:

Der Menschensohn muss überantwortet werden

in die hände der sünder und gekreuzigt werden

und am dritten Tage auferstehen.«

und sie gedachten an seine Worte.

und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles

den elf Jüngern und den andern allen.

Es waren aber Maria von Magdala und Johanna und Maria,

des Jakobus Mutter, und die andern mit ihnen;

die sagten das den Aposteln.

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