Christopher Wool ist nicht nur ein abstrakter Maler - Museen in Köln

museenkoeln.de

Christopher Wool ist nicht nur ein abstrakter Maler - Museen in Köln

Am Dom / Hbf, Heinrich-Böll-Platz, 50667 Köln,

Fon: +49-221-221 26165, Fax: +49-221-221 24114,

info@museum-ludwig.de, www.museum-ludwig.de

Öffnungszeiten / Opening hours

Di – So (inkl. Feiertage): 10 – 18 Uhr,

jeden 1. Donnerstag im Monat: 10 – 22 Uhr, montags geschlossen.

Tue – Sun (incl. public holiday): 10am – 6pm,

1st Thursday of the month: 10am – 10pm, closed on Monday.

Ticket / Admission

gültig für die Sammlung und alle Sonderausstellungen / valid for the permanent

collection and all special exhibitions

Erwachsene / Adults: 9 Euro, ermäßigt / reduced: 6 Euro, Familien / Families:

18 Euro, Gruppen (ab 20 Personen) / Groups (from 20 persons): 6,50 Euro,

Schulklassen pro Schüler / schoolclasses per pupil: 3 Euro

Am ersten Donnerstag im Monat gilt ab 17 Uhr ein um 50% reduzierter Eintrittspreis

für die Sammlung und alle Sonderausstellungen von 4,50 Euro (ermäßigt 3 Euro).

On the 1st Thursday of the month from 5 pm: 50% reduction on the ticket for the

collection and special exhibitions: 4,50 Euro (reduced 3 Euro).

Gruppen- und Individualführungen / Group and individual tours

Individuelle Buchung beim Museumsdienst Köln unter / Pre-booking at the

Museumsdienst Köln: Fon: +49-221-221 27380/ 23468; Fax -24544,

service.museumsdienst@stadt-koeln.de

Öffentliche Führungen (deutsch)

Sonntags um 16 Uhr. Die Führungen sind auf 25 Personen beschränkt.

Barrierefreie Führungen / Barrier-free guided tours

Das Museumsgebäude ist für Rollstuhlfahrer geeignet. / The museum premises are

suited to wheelchair.

Führungen per Tourguide für Besucher mit Hörbehinderung. / Tours may be booked

for the hearing impaired.

Verkehrsverbindungen / Public transport

Station „Dom / Hauptbahnhof“, U-Bahn / Subway, Deutsche Bahn / Train, Bus

Parkmöglichkeiten / Parking facilities

Parkhaus am Dom, Tiefgarage Rheingarten, Parkhaus Groß St. Martin

Parkhaus am Dom (at the cathedral), Rheingarten carpark, Groß St. Martin

multistorey-carpark

Holtmann’s Kaffeehaus

Restaurant / Café im Museum Ludwig

Öffnungszeiten wie / opening hours as Museum Ludwig

Katalog / Catalogue

Es ist ein Katalog im Verlag der Buchhandlung Walther König Köln erschienen. /

A catalogue is published by Verlag der Buchhandlung Walther König Köln.

Kulturpartner:

CHRISTOPHER

WOOL

PORTO–KÖLN

21.04. – 12.07.2009

Christopher Wool ist nicht nur ein abstrakter Maler, er

ist auch ein Erforscher des Abstrakten. In seinen Gemälden

führt er Figur und Defiguriertes gegeneinander, Zeichnung

und Malerei, Durchdachtes und Spontanes. Mit der Sprühpistole

zeichnet er Linien auf die Leinwand, die er kurz

darauf mit einem in Lösungsmittel getränkten Tuch wieder

auswischt. Dadurch entsteht ein neues Bild, in dem sich

klare Linien gegen gewischte Flächen behaupten müssen.

Wools Gemälde breiten die ganze Vielfalt seiner Techniken

aus. Und auch in seinen Siebdrucken auf Papier begegnen

wir dem Interesse des Künstlers an Abstraktion, am Ver hältnis

von Linie und Fläche wieder. Besonders interessante

Stellen der Gemälde setzt Wool hier zu idealen Kompositionen

zusammen und stellt sie gleichwertig neben seine

Gemälde. Die Ausstellung vollzieht die Entwicklung von

Wool in den letzten Jahren nach. Deutlich zeigt sich sein

wachsendes Interesse an Komposition und ihrem Ausdruck

in verschiedenen Medien wie Malerei, Zeichnung, Fotografie

und Druck. Der Schwerpunkt liegt auf den abstrakten

Gemälden und Siebdrucken seit 2006.

Aus Anlass der Verleihung des Wolfgang-Hahn-Preises Köln

2009 an Wool erwirbt die Gesellschaft für Moderne Kunst

am Museum Ludwig zwei Siebdrucke auf Papier für das

Museum. Die Ausstellung, die in enger Zusammenarbeit mit

dem Künstler entstanden ist, feiert auch die Preis verleihung

an Christopher Wool.

Die Ausstellung wurde von der Fundação Serralves, Museu

de Arte Contemporânea, Porto organisiert, koproduziert vom

Museum Ludwig, Köln. Kuratoren: Ulrich Loock, Julia

Friedrich.

Cover: Untitled, 2007, Lack auf Leinwand, Museum Ludwig, Köln;

all works © 2009: Christopher Wool

Untitled, 2008, Siebdruck auf Papier, Museum Ludwig, Köln,

Dauerleihgabe der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig


Untitled, 2008, Lack auf Leinwand, Coll. The Broad Art Foundation,

Santa Monica, CA

Untitled, 2008, Siebdruck auf Papier, Museum Ludwig, Köln,

Dauerleihgabe der Gesellschaft für Moderne Kunst am Museum Ludwig

Christopher Wool is not only an abstract painter, he is

also an explorer of abstraction. In his paintings he brings

together figures and the disfigured, drawing and painting,

spontaneous impulses and well thought-out ideas. He draws

lines on the canvas with a spray gun and then, directly after,

wipes them out again with a rag drenched in solvent – to give

a new picture in which clear lines have to stand their own

against smeared surfaces. Wool’s paintings reveal the entire

gamut of his techniques. And in his silkscreen prints on

paper we once again encounter his interest in abstraction, in

the relationship between line and surface. For this, Wool

pieces together especially compelling parts from his paintings

to make ideal compositions, which he places on equal

footing with his canvases. The exhibition traces Wool’s

recent developments, not least the unmistakable interest he

has found in composition and the ways it can be conveyed

in such different media as painting, drawing, photography

and the print. The main focus of the exhibition is on Wool’s

abstract paintings and silkscreen prints since 2006.

To mark the award to Wool of the Wolfgang Hahn Prize

Cologne 2009, the Gesellschaft für Moderne Kunst am

Museum Ludwig acquires two silkscreen prints on paper.

The exhibition, which has been devised in close cooperation

with the artist, also celebrates the award of this distinction

to Christopher Wool.

The exhibition has been organised by Fundação Serralves,

Museu de Arte Contemporânea, Porto, and co-produced by

Museum Ludwig, Cologne. Curators: Ulrich Loock, Julia

Friedrich.

Untitled, 2007, Lack auf Leinwand, Privatsammlung

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