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Nach den Aufbau-Illusionen nun die Abzugs-Illusionen? - Foeg.de

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Blickpunkt:

Blickpunkt: Afghanistan-Einsatz Die Bundeswehr November 2011 27 International Security Assistance Force Regional Commands & Major Units (➔700 troops)

Reger Erfahrungsaustausch Damp. Ansprechpartner des Verbandes nutzten eine Tagung im schleswig-holsteinischen Damp zu einem regen Erfahrungsaustausch. Der Beauftragte für Ansprechpartner des Deutschen BundeswehrVerbandes (DBwV) im Einsatz, Oberstleutnant Stephan Müller, begrüßte zu dem Treffen Offiziere und Unteroffiziere aus allen Landesverbänden. Er dankte für ihre Bereitschaft, sich im Ausland über die dienstlichen Belange hinaus für ihre Kameradinnen und Kameraden einzusetzen. Einen Höhepunkt des Treffens bildeten Audiokonferenzen mit den Ansprechpartnern in Kundus und im Sudan. Die Offiziere erläuterten über Telefon die Schwerpunkte ihrer Arbeit, ihre Erfolge und Probleme. Sie berichteten ihren Zuhörern in aller Offenheit, was die Soldatinnen und Soldaten vor Ort bewegt. Dabei wich ihre Schilderung in einigen Punkten durchaus Ehemalige und künftige Ansprechpartner im Einsatz von der offiziellen Sicht der Dinge ab. Am Ende der Tagung zogen Teilnehmer wie Organisatoren eine positive Bilanz. Für den Landesverband Nord stellte der stellvertretende Vorsitzende, Oberstleutnant Andreas Brandes, fest: „Das Pilotprojekt eines Beauftragten als Ansprechpartner für die Auslandseinsätze im Landesverband Nord Auslandseinsatz Die Bundeswehr November 2011 61 ist ein voller Erfolg und hat sich nach Aussage der eingeladenen Ansprechpartner zu 100 Prozent bewährt. Dank gilt dem unermüdlichen und beispielhaften Einsatz des Beauftragten im Landesverband Nord, Oberstleutnant Stephan Müller. Die starke Resonanz von Seiten der neuen und alten Ansprechpartner im Einsatz, gepaart mit interessanten Diskussionen und kameradschaftlichen Dialogen, machen diese Tagung auch künftig zu einem für alle gewinnbringenden ‚Muss’.“ Während der Veranstaltung wurden vier Mitglieder für ihr vorbildliches Engagement ausgezeichnet. Brandes und Müller übergaben den Mitgliedern zum Dank eine Erinnerungsgabe des Landesverbandes Nord und Teller des DBwV. Hauptmann Jürgen Hoyer wurde für seine Arbeit in der EUFOR-Mission in Bosnien-Herzegowina, Hauptfeldwebel Sven Prümen für seine Tätigkeit im KFOR-Einsatz (Kosovo) ausgezeichnet. Oberstabsfeldwebel Jürgen Holtsträter war im Rahmen der ISAF-Mission im afghanischen Masar-e-Sharif, Stabsfeldwebel Rainer Lucke in Kundus Ansprechpartner für die Soldatinnen und Soldaten. Die nächste Tagung für Ansprechpartner im Einsatz findet vom 31. Januar bis 1. Februar 2012 wieder in Damp statt. ■ Deutsche Einheit – ein Signal für Afghanistan? Fotos: Deutsche Kräfte Kabul Dankbarkeit. Militärdekan Dr. Dierck Ackermann während der Predigt. Der 2.Oktober 2011 stand bei den Deutschen Kräften Kabul im Zeichen des Tages der Deutschen Einheit. Höhepunkt des Tages war die Ansprache von Rüdiger König, dem deutschen Botschafter in Afghanistan, während des feierlichen Appells. Grund zur Dankbarkeit Begonnen hatte der Sonntag mit einem ökumenischen Gottesdienst. Militärpfarrer Jochen Sennhenn gestaltete diesen gemeinsam mit Militärdekan Dr. Dierck Ackermann aus dem Evangelischen Kirchenamt für die Bundeswehr in Berlin. Pfarrer Sennhenn überließ „seiner Dienstaufsicht gerne“ die Predigt. Abschreiten. (v.l.) Der Deutsche Botschafter in Afghanistan, Rüdiger König, Führer der deutschen Kräfte in Kabul, Oberst Henry Neumann. Militärdekan Ackermann schilderte dabei sein Erleben des Mauerfalls und bezeichnete die Wiedervereinigung als „Grund zur Dankbarkeit“. Dankbarkeit. Das Wort prägte den Tag. Nicht nur wegen des an diesem Tage stattfindenden Erntedankfestes, sondern vor allem wegen der vor 21 Jahren wiedergewonnenen Einheit Deutschlands. Die Deutschen Kräfte Kabul, afghanische und deutsche Generale, deutsche Polizisten und die Angehörige befreundeter Nationen wohnten dem Appell anlässlich des Nationalfeiertags bei. Der Führer der deutschen Kräfte in Kabul, Oberst Henry Neumann, erläuterte dreisprachig, in Deutsch, Englisch und Dari, die Geschichte der deutschen Teilung und den Weg zur Wiedervereinigung vor 21 Jahren. Der Deutsche Botschafter in Afghanistan, Rüdiger König, unterstrich in seiner Ansprache die deutsch-afghanische Freundschaft. Er äußerte die Hoffnung, dass die verschiedenen Gruppierungen eine Einheit Afghanistans erreichen werden. Wie eine Einheit auftritt und funktioniert, bewies die „ANA Music Band“ der afghanischen Armee. Gemeinsam mit ihren deutschen Mentoren spielten sie afghanische und deutsche Märsche während des Appells. Wohlklingende Einheit. Die „ANA Music Band“ gemeinsam mit deutschen Mentoren. Musik. Ein Medium, das ans Herz geht Später wurde der Tag am Abend mit einer Serenade beendet. Der „Marsch aus der Zeit Friedrichs des Großen“, in Deutschland der Traditionsmarsch des Ausbildungszentrums Munster, bildete den Auftakt, „Amazing Grace“ den Schlusspunkt. Oberst Henry Neumann dankte danach allen Beteiligten, besonders den Musikern, den Helfern und Organisatoren. Er bezeichnete Musik „als ein Medium, das ans Herz geht“. Die meisten Angehörigen der deutschen Kräfte Kabul empfanden dieses sicherlich während des letzten Liedes genauso. Thomas Kolatzki

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