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Nach den Aufbau-Illusionen nun die Abzugs-Illusionen? - Foeg.de

Nach den Aufbau-Illusionen nun die Abzugs-Illusionen? - Foeg.de

Blickpunkt:

Blickpunkt: Afghanistan-Einsatz Die Bundeswehr November 2011 21 IED: Die Bundeswehr im Kampf gegen die tödlichste Waffe der Taliban Foto: dpa Sind sind der „Killer Nummer eins“ für Soldaten und Zivilisten in Afghanistan: Sprengfallen, sogenannte IED, sind für die meisten Opfer im Krieg am Hindukusch verantwortlich. Die Taliban werden immer besser bei der Produktion – und die Bomben immer perfider. Eine zerdrückte Plastikflasche auf der Straße, die man gedankenverloren überfährt. Eine zerknüllte Zigarettenschachtel, auf die man ohne nachzudenken tritt. Ein Stein, den man instinktiv wegkickt. Die potenzielle Folge in allen Fällen, zumindest in Afghanistan: Tod oder schwere Verletzung. Es sind Beispiele von Zündern für Sprengfallen, die die Bundeswehr in Nordafghanistan im Feld gesammelt hat. Keine Waffe der Taliban ist tödlicher als die selbst gebauten Bomben, die in der Militärsprache Improvised Explosive Devices – kurz IED – genannt werden. In ganz Afghanistan starben etwa von Jahresbeginn bis zum 18. Juni 2011 128 ausländische Soldaten – darunter zahlreiche Deutsche, 388 Angehörige der afghanischen Sicherheitskräfte und 540 Zivilisten durch die Bomben. Über 3000 Menschen wurden verwundet. Die Zahl der IED im Land steigt nach Militärangaben jedes Jahr etwa um das Doppelte. Alleine im nördlichen Einsatzgebiet der Bundeswehr wurden nach dpa-Informationen vom 1. Dezember 2010 bis zum 1. Juni dieses Jahres 165 Sprengfallen registriert, die detonierten – im Vorjahreszeitraum waren es 60. Entdeckt und geräumt wurden in dieser Zeit weitere 176 Sprengsätze, nach 44 im Vorjahreszeitraum. Die Bundeswehr, die die ISAF im Norden kommandiert, hat auf die wachsende Bedrohung mit verstärkter Ausbildung reagiert. Auf einem blickdicht umzäunten Areal im Camp Marmal bei Masar-i- Scharif liegt ein Trainingsgelände, auf dem Soldaten dafür geschult werden, Sprengfallen und Hinweise darauf rechtzeitig zu erkennen. Leiter der deutschen und amerikanischen Trainer ist Oberstabsbootsmann Uwe N. In sieben Monaten haben er und seine Männer – die Fachbezeichnung für sie ist Kampfmittelbeseitiger – mehr als 10 000 deutsche und internationale Soldaten für die tödliche Gefahr sensibilisiert. Auf dem Gelände ist eine typisch afghanische Landschaft nachgebildet, in der die Soldaten darauf gedrillt werden, Hinweise auf versteckte IED – etwa gelbe Sprengdrähte aus dem Bergbau – zu erkennen. Der Schulungsraum ist in einem Zelt untergebracht, ebenso eine nachgebaute Taliban-Bombenwerkstatt. Blaue Fässer und weiße Säcke stehen dort, Pulver liegt unter einer Heizlampe auf dem Boden. In der Ecke parkt ein präpariertes Motorrad, unter dessen Sitzbank unauffällig eine Bombe versteckt werden kann. Als die Besucher achtlos auf den Teppich am Eingang zur Bombenwerkstatt treten, piepst es durchdringend. „Tot“, sagt der Oberstabsbootsmann – im echten Leben wäre unter dem Teppich vermutlich eine Sprengfalle mit Kontaktzünder versteckt gewesen. Auch bei den verschiedenen Zündern, die in den Zelten auf Brettern montiert sind, piepst es, wenn ihr Mechanismus ausgelöst wird. An ihnen zeigt sich, wie perfide die IED geworden sind. Mit gewöhnlichen Minen, die durch Kontakt ausgelöst, aber mit Metallsonden aufgespürt werden können, haben sie fast nichts mehr gemein. IED mit normalen Kontaktzündern können kaum gezielt eingesetzt werden: Der Erste, der auf die Kontaktplatte tritt oder sie überfährt, wird in die Luft gesprengt. Also gingen die Aufständischen dazu über, Sprengsätze per Funk auszulösen. Die Truppen reagierten mit sogenannten Jammern, die auf gepanzerten Fahrzeugen montiert sind und Funksignale stören. Doch auch die Taliban schlafen nicht: Inzwischen gibt es Kontaktzünder, die per Funk aktiviert werden, wenn die Jammer noch zu weit entfernt sind, um das Signal zu stören. Alle Wagen davor passieren den Zünder, ohne ihn auszulösen. Nachdem er per Funk scharf gemacht wurde, fliegt das nächste Fahrzeug in die Luft. Nicht nur bei den Zündern haben die Taliban Fortschritte gemacht, sondern auch auch bei Sprengstoffwesten – Selbstmordattentate zählen bei den Militärs zu IED-Anschlägen. Früher waren die Westen klobig, inzwischen kann auch formbarer Plastiksprengstoff verarbeitet werden. Eine solche Weste fällt unter den landestypischen weiten Gewändern kaum noch auf. Den Taliban gelingt es zudem, Zünder und IED fast ganz ohne Metall zu bauen. Solche Bomben sind schwierig zu orten. Und die Aufständischen setzen sogenannte Entschärferfallen ein: Sprengsätze, die Kampfmittelbeseitiger wie Uwe N. töten sollen. Der Oberstabsbootsmann berichtet von IED, die durch Fotozellen gezündet werden. „Sobald man die ausgräbt und Licht daran kommt, gehen die hoch“, sagt er. „Ein Problem ist, dass die IED in letzter Zeit immer komplexer geworden sind. Die ändern ihre Taktik, dann ändern wir unsere Taktik“ – und so gehe es immer weiter. Die Taliban legten sogar Bombenattrappen, um die Spezialisten dabei zu beobachten, wie sie arbeiten – und um daraus zu lernen. Es ist ein Katz-und-Maus-Spiel, bei Ein Bundeswehrsoldat des Kampfmittelräumdienstes entschärft in Khanabad nahe Kundus eine selbstgebaute Sprengfalle, die Unbekannte auf dem Heimweg des örtlichen Polizeichefs vergraben hatten. Die so genannten IED sind eine ständige Gefahr. dem Uwe N. und seine Kameraden versuchen, den Taliban immer einen Schritt voraus zu sein. „Die werden schon gut ausgebildet“, sagt der Oberstabsbootsmann über seine Gegner. Unter Aufständischen gebe es außerdem einen „Technologietransfer“: „Wenn es im Irak funktioniert, dann kommt es auch nach Afghanistan.“ Gut sei aber auch die Ausrüstung der Bundeswehr, um Sprengfallen aufzuspüren. Die Ausbildung nennt Uwe N. „super“. Bislang suchen die Deutschen IED noch per Hand, demnächst sollen sie wie die Amerikaner spezielle Fahrzeuge dafür bekommen. Auch die seien aber „kein Allheilmittel“, sagt der Spezialist. Uwe N. ist nach 2009 zum zweiten Mal in Afghanistan, schon jetzt weiß er, dass er nächstes Jahr wiederkommt – Experten wie er sind rar. Der Soldat, der aus dem Ruhrpott stammt, schon als Jugendlicher selber Knaller baute und nicht fotografiert werden will, hat bereits zwei Enkelkinder. „Wenn man weiß, was man tut, ist es nicht so gefährlich“, sagt er über die Arbeit der Kampfmittelbeseitiger. „Jedes IED ist etwas anderes, jedes ist anders aufgebaut. Ich muss grundsätzlich so vorgehen, als wäre es mein erstes IED.“ Beim Entschärfen müsse man „komplette innere Ruhe finden“. Die Sprengfallen des Feindes betrachtet Uwe N. ohne Emotionen – und rein aus fachlicher Perspektive. „Es gibt immer mal wieder Sachen, die mich verblüffen“, sagt er über die IED der Taliban. „Aber richtig überraschen tut mich eigentlich nichts.“ dpa

22 Die Bundeswehr November 2011 Blickpunkt: Afghanistan-Einsatz Die Konfliktanalyse muss vorher erfolgen Wissenschaftler und Berufssoldat: Falk Tettweiler aus zweierlei Perspektive über den ISAF-Einsatz Die Bundeswehr: Wo sehen Sie, auf die gesamte Staatengemeinschaft bezogen, die größten Defizite des ISAF-Einsatzes? Tettweiler: Es gibt mehrere offensichtliche Defizite wie die zwar schon verbesserte, aber noch nicht optimale Koordination der Staaten, die sich in Afghanistan engagieren, und der einzelnen Akteure innerhalb deren gesamtstaatlichen Ansatzes. Auf diese möchte ich nicht weiter eingehen. Ich will auch nicht in die immer wieder aufflammende Strategiedefizitschelte einstimmen. Ich möchte stattdessen zwei schwerwiegende Defizite ansprechen, die einen Erfolg in Afghanistan nachhaltig verhindern könnten. Das erste ist, dass es keine aussagekräftige Evaluation gibt, die einen Lernprozess und eine Anpassung der verfolgten Strategie erlaubt. So eine Evaluation müsste zum einen beurteilen können, ob klar definierte Zielzustände erreicht wurden. Zum anderen müsste sie aber auch überprüfen, ob die geplante Strategie umgesetzt wurde und welche Auswirkung die angewandte Strategie hatte. Es ist dabei vollkommen irrelevant, wer diese Evaluation durchführt – also ob die Exekutive selbst oder ein unabhängiges Forschungsinstitut evaluiert. Wichtig ist lediglich, dass die Evaluation systematisch, transparent und nachvollziehbar ist. Wir können seit 2010 erste Schritte in diese Richtung beobachten. Leider reichen diese jedoch noch nicht aus. Das zweite Defizit ist, dass das große Problem Korruption und Willkürherrschaft in Afghanistan zwar erkannt ist, aber wirksame Mittel dagegen derzeit nicht implementiert werden. Man konzentriert sich auf das Herstellen von Sicherheit für Hilfsorganisation sowie die Administration und auf die Entwicklung. Beides sind zweifellos äußerst wichtige Handlungsfelder. Allerdings werden die Bemühungen nicht die gewünschten Auswirkungen auf die Stabilität im Lande haben, solange das „Governance-Problem“ nicht gelöst worden ist. Der Hauptgrund dafür, dass Menschen gegen die Machthaber opponieren, ist willkürliche Ausübung von Gewalt, die mit Korruption Hand in Hand geht. Die Bundeswehr: Wie schätzen Sie die gegenwärtige Sicherheitslage im deutschen Zuständigkeitsgebiet in Afghanistan ein? Tettweiler:Wenn Sie nach der Sicherheitslage im Norden Afghanistans fragen, müssten Sie sinnvoller Weise ergänzen: Die Sicherheitslage für wen? Dieser Punkt hängt übrigens eng mit dem Mangel an einer systematischen Evaluation zusammen, den ich oben bereits ansprach. Sprechen wir von „Sicherheitslage“, meinen wir zumeist entweder die Sicherheitslage für die Hilfsorganisationen und Vertreter der einzelnen Ressorts. Geht es aber darum, die Bevölkerung zu schützen – und das ist wesentlicher Bestandteil der derzeitigen Strategie –, helfen uns die Daten, die wir derzeit erheben, bei der Beurteilung nicht wesentlich weiter. Daher ist die Antwort auf Ihre Frage etwas komplizierter. Glaubt man offiziellen Aussagen und denen von Vertretern diverser Hilfsorganisationen, hat sich deren Sicherheit erheblich verbessert. Das lässt allerdings nicht den Schluss zu, ob das auch für die einheimische Bevölkerung der Fall ist. Zieht man für ganz Afghanistan indirekte Indikatoren heran und verlässt sich nicht auf wenig aussagekräftige Umfragen, scheint sich das Sicherheitsempfinden der Bevölkerung in den letzten Jahren nicht verbessert zu haben. Analysten begründen diese Einschätzung damit, dass die Rückkehrerzahlen von Flüchtlingen aus Iran und Pakistan in den letzten Jahren zurückgegangen sind und stattdessen die Asylanträge von Afghanen im Ausland zugenommen haben. Wie die Sicherheitslage für die Bevölkerung im deutschen Verantwortungsbereich ist, mag ich jedoch nicht einzuschätzen. Dafür fehlt derzeit das offen zugängliche, empirische Material. Die Bundeswehr: Sind die deutschen Streitkräfte jetzt gut genug aufgestellt oder sehen Sie noch Verbesserungspotential, was Strukturen, Gerät und Ausrüstung angeht? Tettweiler: Um eine effiziente Auftragserfüllung zu gewährleisten, sollten sich Umfang, Struktur und Ausrüstung des Kontingents nach dessen Auftrag richten. Wie wir wissen, ist Falk Tettweiler dies nicht immer der Fall, wenn Truppenstärken und Ausrüstung sich nach einem notwendigen politischen Kompromiss im Parlament richten. Die gesetzlich festgeschriebene und überaus wichtige parlamentarische Kontrolle setzt Effizienzerwägungen also Grenzen. Die Bundeswehr: Wie ordnen Sie die Leistung der Bundeswehrsoldaten nach beinahe zehn Jahren Einsatz ein? Tettweiler: Man hört allenthalben auch von den Verbündeten, dass die deutschen Soldaten gemessen an ihren Möglichkeiten Hervorragendes leisten. Die Bundeswehr: Welchen Einfluss auf die Entwicklung der deutschen Streitkräfte hatte der Afghanistan- Einsatz? Tettweiler: Der Afghanistaneinsatz hat eine ganze Reihe von Einflüssen auf die Entwicklung der Bundeswehr. Ausrüstung und Ausbildung wurden erheblich angepasst. Die Neugliederung der Bundeswehr wird mit Sicherheit auch durch Afghanistan beeinflusst werden. Ich bin jedoch der Überzeugung, dass man einer Neigung, die in früheren Reformen zu erkennen war, nicht mehr erliegt. Die neue Struktur wird wohl nicht nur auf den Afghanistaneinsatz ausgerichtet sein. Auch für die Doktrinentwicklung ist der Afghanistaneinsatz wichtig. Für viele Entscheidungsträger in der Bundeswehr ist klar, dass zukünftige Interventionen in fragilen Staaten nur in Zusammenarbeit mit anderen Ressorts erfolgreich sein können. Daher versucht man, bei den konzeptuellen Überlegungen, wie man Probleme wie die, mit denen wir in Afghanistan konfrontiert werden – fragile Staatlichkeit und Aufstandsbewältigung –, auch andere Ressorts und Hilfsorganisationen mit ins Boot zu holen. Dasselbe gilt für eine große Anzahl von Übungen. Jüngste Beispiele dafür sind eine Studie des Planungsstabs des BMVgs zum Thema Counterinsurgency oder das Projekt COMMON EFFORT des 1. Deutschniederländischen Korps in Zusammenarbeit mit dem Auswärtigen Amt und dem niederländischen Außenministerium. Die Bundeswehr: Was sind die Lehren aus dem Afghanistan-Einsatz, soweit man das bis jetzt sagen kann? Tettweiler: Die wichtigste Lehre für mich aus dem Afghanistaneinsatz ist, dass eine eingehende Konfliktanalyse vor einer Intervention sehr wichtig ist. So eine Voruntersuchung ermöglicht, dass eine sinnvolle Strategie entwickelt werden kann, oder dass man feststellt, dass eine Intervention mehr schaden als nutzen würde. Sie ermöglicht außerdem eine Evaluation der eigenen Strategie. Die Bundeswehr: Welche Folgen hat die Aussetzung der Wehrpflicht für gegenwärtige und künftige Einsätze? Tettweiler: Die Folgen der Aussetzung der Wehrpflicht für Einsätze werden sich aus meiner Sicht erst beurteilen lassen, sobald die neue Bundeswehrstruktur implementiert ist. Die Herausforderung wird sein, die Personalstruktur auf derzeitige und vor allem zukünftige Einsatzerfordernisse abzustimmen. Dabei gibt es jedoch eine ganze Reihe von Unbekannten. Zum Beispiel wissen wir nicht, wie Einsätze nach Afghanistan aussehen werden. Eine Personalstruktur wird also sehr flexibel sein müssen. Sie sollte die Möglichkeit bieten, das Personal, das nötig ist, um den Auftrag zu erfüllen, zu rekrutieren und sich gegebenenfalls vom Personal, das man nicht benötigt, zu trennen. Die Bundeswehr: Welche Abzugsperspektive halten Sie für realistisch? Tettweiler: Wenn Sie mit „Abzugsperspektive“ den Zeitpunkt meinen, zu dem sich kein deutscher Soldat mehr in Afghanistan befindet, wird dieser Zeitpunkt in nächster Zukunft nicht erreicht werden. Wir können davon ausgehen, dass sich auch nach 2014, dem avisierten Ende von ISAF, noch Soldaten dort befinden werden, die die afghanischen Sicherheitskräfte ausbilden und dabei unterstützen, ihre Aufgaben wahrzunehmen. Die Bundeswehr: Glauben Sie, dass der Afghanistan-Einsatz ein Thema für die kommende Bundestagswahl wird? Tettweiler: Diese Frage lädt zu noch mehr Spekulationen ein als die vorangegangene. Welche Themen für eine Wahl 2013 relevant sind, wird sich erst kurz davor entscheiden. Je nach der Entwicklung in Afghanistan und wie diese hier kommuniziert und wahrgenommen wird, kann auch der Afghanistaneinsatz natürlich eine Rolle spielen, wenn keine kurzfristigen Ereignisse oder Katastrophen eintreten. Ebenso gut könnte es natürlich auch sein, dass sich die Parteien darauf einigen, Afghanistan nicht zu thematisieren. Falk Tettweiler, Major i.G., ist Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin.

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