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Kurzbeschreibung der Schulvorbereitenden Einrichtungen mit ...

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Schulvorbereitende

Schulvorbereitende Einrichtungen mit integrierter Tagesstätte Heilpädagogische Arbeit Die heilpädagogische Arbeit beinhaltet die Förderung der Gesamtpersönlichkeit des Kindes mit seiner geistigen, seelischen und körperlichen Entwicklung. Dies geschieht unter Berücksichtigung der individuellen Fähigkeiten, unter Einbeziehung des Entwicklungsstandes sowie der sozial-emotionalen Situation des Kindes. Der ganzheitliche Ansatz der heilpädagogischen Arbeit beinhaltet folgende Schwerpunkte: Beziehungsaufbau Unser Bild vom Kind Persönlichkeitsentwicklung Spiel Sprache und Kommunikation Wahrnehmung und Bewegung Selbstständigkeit und Selbsttätigkeit Beziehungsaufbau Der Aufbau einer wechselseitigen Beziehung bildet eine tragfähige und vertrauensvolle Grundlage der heilpädagogischen Arbeit. Hierbei ist die Erzieherpersönlichkeit geprägt von Empathie, Echtheit und Zuverlässigkeit. Hinzu kommt eine Wertschätzung der Persönlichkeit des Kindes, gegenseitiger Respekt und angemessener Umgang miteinander. Dabei begegnen wir den Kindern mit Achtsamkeit und Empathie. Den Rahmen hierfür bilden klare Strukturen und liebevolle Konsequenzen. Der „echte Beziehungsaufbau“ bildet somit die Grundlage der weiteren Entwicklungsförderung und ermöglicht dem Kind sich in seiner Persönlichkeit weiter zu entwickeln. Unser Bild vom Kind Die Ressourcen des Kindes und ein ganzheitliches Menschenbild stehen im Mittelpunkt unserer Arbeit. Das Kind soll erfahren, dass es in seiner Gesamtpersönlichkeit angenommen wird. Persönlichkeitsentwicklung Dem Kind wird Raum und Zeit gegeben, sich selbst kennen zu lernen und seine Möglichkeiten und Grenzen annehmen zu können. Die Kinder werden in der Entwicklung ihrer einzigartigen, ganzheitlichen und freien 8

Schulvorbereitende Einrichtungen mit integrierter Tagesstätte Spiel Persönlichkeit unterstützt und gefördert. Ein wichtiges Erziehungsziel ist die Förderung eines realistischen Selbstbildes, des Selbstvertrauens und des Selbstwertgefühls durch positive Verstärkung und konstruktive Rückmeldung. „Spielen ist die Arbeit des Kindes.“ (nach Maria Montessori) Das Spiel ermöglicht dem Kind durch erleben und begreifen das Lernen. Durch ein gezieltes Angebot von Material, Raum und Zeit wird dem Kind die Möglichkeit geboten sich in allen Bereichen zu entwickeln. Einen großen Raum im Tagesablauf nimmt die Freispielzeit ein. Diese beinhaltet Phasen mit freier Auswahl des Spielmaterials und des Spielpartners, als auch das durch das Gruppenpersonal angeleitete Spiel. Weiterhin werden Kreativität, Phantasie, Konzentration, Ausdauer, Verarbeitung von Erlebnissen, sozialer Umgang im Miteinander und Gemeinschaftsgefühl durch das Spiel gefördert. Es dient der Übung, schult das Gedächtnis und regt verschiedene Lernprozesse an. „Spiel dient der Erholung und macht Spaß.“ 9

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