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Workshops im Rahmen der Risky Entanglements? Conference

Workshops im Rahmen der Risky Entanglements? Conference

Workshop 1 Living on the

Workshop 1 Living on the Fast Lane: Reflecting the importance of time in contemporary research (in English language) held by Ulrike Felt (9:00 - 12:00 h). Today time pressure and competition are characteristics of many working environments. Contemporary research is also affected by these shifts, and is today characterized by temporally limited working contracts, time-limited projects, and a constant worry of being too late with the most recent results or too old for a ‘good career’, of having too little output in relation to the time spent in academia, … Time seems to have become a scarce resource. What does this mean for science, the people working in research and the knowledge that is produced? What does 'time management' mean? What kind of time is lacking? What are the consequences of more and more short-time contracts and only very few perspectives for permanent jobs in the academic/scientific world? These are just some of the questions that we will treat in this workshop and specifically address young researchers’ perspectives. Workshop 2: Constantly on the move: How Mobility affects careers and lives in research (in English language) held by Joachim Allgaier (14:00 - 17:00 h). Young researchers have been strongly advised in the recent years to take mobility as one of the most central values in planning their work and lives. That international mobility is necessary and important is for the most part never even questioned. Therefore there are hardly ever any discussions about how the possibility of being mobile but also the requirement of having to be mobile affects the work and lives of young researchers. In this workshop we are going to discuss the following questions: What are the opportunities of being mobile and under what circumstances can mobility become a limitation? How does the increased mobility in the science system influence how people work and live in scientific institutions? How do mobile biographies alter the relationships between scientists and society and consequently how do individual scientists approach ethical questions arising in different local contexts?

Workshop 3 Zusammen allein sein: Über Kooperation und Einsamkeit in der Wissenschaft (in Deutscher Sprache) gehalten von Maximilian Fochler und Ruth Müller (9:00 - 12:00 Uhr). In der Wissenschaft ehrt man gerne herausragende Individuen, in Form von Nobel-, Wittgenstein-, Start- und vielen anderen Preisen. Zu diesen Anlässen geht es darum, exzellente Einzelleistungen zu würdigen – auch wenn manchmal die Frage auftaucht, in wie weit große Leistungen in der Wissenschaft überhaupt „alleine“ möglich sind. Tatsächlich spricht jenseits dieser Preise vieles dafür, dass in der Wissenschaft immer mehr in kollektiver Form gearbeitet wird - von kleinen Denkwerkstätten bis hin zu großen Netzwerkprojekten. Der scheinbare Widerspruch zwischen der Anforderung, als Individuum ein erkennbares Profil zu entwickeln, und Arbeitspraxen, die in vielen Disziplinen immer stärker kollektives Arbeiten erfordern, wird auch für viele junge Wissenschaftler/innen im Arbeitsalltag spürbar. In diesem Workshop werden wir uns damit auseinandersetzen, wie verschiedene Disziplinen mit dem Verhältnis von Zusammenarbeit, Konkurrenz und Individualität umgehen. Wir werden danach fragen, wie sich dieses Spannungsverhältnis auf Arbeits- und Publikationsformen auswirkt, und welche Bedeutung es für die Karriere- und Lebensplanung junger Wissenschaftler/innen hat. Workshop 4 Wissenschaft vermessen? Systeme und Rituale der Evaluierung wissenschaftlicher Qualität und ihre Auswirkungen auf die Forschungspraxis (in Deutscher Sprache) gehalten von Maximilian Fochler (14:00 - 17:00 Uhr). Standardisierte, meist quantitativ orientierte Formen der Beurteilung der Leistung einzelner Wissenschaftler/innen werden in der Wissenschaft immer üblicher. Egal ob es darum geht, seinen Lebenslauf für eine Bewerbung aufzubereiten, oder die eigenen Leistungen in die universitäre Wissensbilanz einzutragen – immer wieder wird man als junge/r Wissenschaftler/in mit diesen Kennzahlen konfrontiert und sieht, welche Formen der Leistung „zählen“, und welche nicht. In diesem Workshop werden wir uns damit auseinandersetzen, wie dies die Arbeitspraxis in der Wissenschaft verändert, und welche Rolle dies auch in der Planung wissenschaftlicher Karrieren spielt. Welche Vorund welche Nachteile hat es, Qualität in dieser Form zu messen? Welche Aspekte der Qualität akademischen Arbeitens können so gut erfasst werden, welche werden eher an den Rand gedrängt? In welcher Form organisieren Wissenschaftler/innen ihre Arbeit neu, um diese Anforderungen besser zu erfüllen – und welche Auswirkungen hat dies für sie und ihr Arbeitsumfeld?

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