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Approximative Indoor-Lokalisierung von RFID ... - Gernot A. Fink

Approximative Indoor-Lokalisierung von RFID ... - Gernot A. Fink

60 5.1 Testmethodik Bild

60 5.1 Testmethodik Bild 5.3: Darstellung der Trajektorie u 2 Bild 5.4: SchematischerAufbau der Versuchsanlage.

5 Evaluierung 61 PC. Der PC, auf dem die Partikelfilter-Anwendung getestet wird, ist ein Intel P4 3.0 GHz mit 1 GB RAM. Das Betriebssystem ist Microsoft Windows XP SP2. Für den Einsatz des Simulators ist zusätzlich noch das Microsoft .NET 2.0 Framework installiert. RFID-Reader. Der für den Versuchsaufbau verwendete RFID-Reader ist ein Intermec IF5. Der IF5 ist ein UHF-Reader mit einem auf embedded Linux basierenden Controller. Es werden die 865 MHz, 869 MHz, 915 MHz und 950 MHz RFID-Frequenzbänder unterstützt. Es wird ein UHF-System für den praktischen Versuch verwendet, weil UHF-Systeme verbreiteter sind und größere Leseentfernungen bieten als HF-Systeme [56]. Der Reader ist über ein 100 Mbit Ethernet Netzwerk mit dem PC verbunden, auf dem die Anwendung läuft. Er verfügt über vier SMA-Antennenanschlüsse. Ein Vorteil des Readers ist seine einfache Programmierung: Man öffnet ein Socket zu dem Basic Reader Interface, kann Klartextkommandos über diesen Socket absetzen und erhält darüber auch Antworten. Für die Versuche werden die Werkseinstellungen des Readers verwendet. Die Antennenleistung beträgt für alle vier Antennen 100%. Bild 5.5: RFID-Reader Intermec IF5 RFID-Antenne. Der verwendete Antennentyp ist eine Lese-/Schreibantenne i-A9185 der Firma Identec Solutions. Dieser Typ zeichnet sich durch Lese-/Schreibdistanzen von wenigen Zentimetern bis zu 100 m 1 aus. Durch die zirkulare Polarisierung der Antenne ist die Leserate unabhängiger von der Orientierung des Transponders [16], was für den Einsatz in einem Lokalisierungssystem vorteilhaft ist, da die Orientierung eines Transponders in dem vorgestellten Einsatzszenario weitestgehend zufällig ist. 1 für aktive Transponder

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