Aufrufe
vor 3 Jahren

Approximative Indoor-Lokalisierung von RFID ... - Gernot A. Fink

Approximative Indoor-Lokalisierung von RFID ... - Gernot A. Fink

84 5.3 Zusammenfassung

84 5.3 Zusammenfassung der Ergebnisse und Diskussion Transpondertyp ø Erkennungsrate (%) A 80,0 B 77,0 C 59,3 Tabelle 5.14: Durchschnittliche Erkennungsraten der praktischen Testserie, gruppiert nach Transponder-Typ. Sensormodell Approximation, 500 Partikel, Motion Error: 0, 5, Q(err): 5

Kapitel 6 Fazit und Ausblick 6.1 Zusammenfassung In Kapitel 1 wurde das Thema dieser Arbeit – Indoor-Lokalisierung – inhaltlich motiviert. Es wird dargelegt, dass im Ubiquitous Computing-Paradigma die Lokalisierung eine wichtige Rolle spielt. Des Weiteren wird die Problematik der Indoor-Lokalisierung aufgezeigt. Kapitel 2 informiert über die am häufigsten verwendeten Signaltechnologien und Methoden zur Lokalisierung. Es stellt sich beim Vergleich der Signaltechnologien heraus, dass die unterschiedlichen Eigenschaften von Ultraschall, Infrarotstrahlung und Funk die Wahl der Methodik zur Lokalisierung maßgeblich bestimmen. Weiterhin wurden stochastische Filter vorgestellt. Sie liefern aus fehlerbehafteten Sensormessungen allgemein eine Hypothese über einen gesuchten tatsächlichen Zustand, Ort eines Objekts. Basis dieser Filter sind probabilistische Modelle. Im Falle der Lokalisierung als Zustandsschätzungsproblem werden Bewegungs- und Sensormodelle benötigt. Zum Abschluss des Kapitels 2 wurden existierende Indoor-Lokalisierungsssysteme vorgestellt, um den derzeitigen Stand der Technik und Forschung aufzuzeigen. In Kapitel 3 wurde zunächst ein Anwendungsszenario für eine Indoor-Lokalisierung vorgestellt: Lokalisierung von Personal und Geräten im Krankenhaus. Es wurde dargelegt, welche Vorteile der Einsatz eines Lokalisierungssystems in einem Krankenhaus bringen kann. Es wurde ein Anforderungskatalog an ein Lokalisierungssystem für diesen Anwendungsfall erstellt. Unter Berücksichtigung der gestellten Anforderungen und unter Abwägung der gegebenen Eigenschaften der Lokalisierungstechniken wurden RFID als Signaltechnologie, die Nachbarschaftserkennung als Lokalisierungsmethode und der Partikelfilter als Zustandsschätzer ausgewählt. Mit diesen Designentscheidungen als Basis wurde zunächst ein abstraktes Konzept für eine raumgenaue Lokalisierung entworfen. Daraus wurde ein Partikelfilter entwickelt. Dieser besteht im Wesentlichen aus zwei Sensormodellen und einem Bewegungsmodell. Das erste Sensormodell bildet die Funktionsweise von RFID-Sensoren möglichst genau nach, das zweite verwendetet eine Heuristik.

Audiobasierte Impulslokalisierung und -erkennung ... - Gernot A. Fink
Audiobasierte Impulslokalisierung und -erkennung ... - Gernot A. Fink
Faltungsnetzwerke zur Gesichtsdetektion unter ... - Gernot A. Fink
Secure Candle - Klassifikation akustischer ... - Gernot A. Fink
Mustererkennung - Prinzipien, Methoden ... - Gernot A. Fink
Rechnerarchitektur SS 2012 - Cluster - Gernot A. Fink - TU Dortmund
Unüberwachtes Lernen von Handschriftstilen - Gernot A. Fink - TU ...
Rechnerarchitektur SS 2012 - Gernot A. Fink - TU Dortmund
DETEKTION HANDSCHRIFTLICHER TEXTE IN ... - Gernot A. Fink
Mensch und Maschine verbinden - Gernot A. Fink - TU Dortmund
Rechnerarchitektur SS 2012 - Gernot A. Fink - TU Dortmund
Rechnerarchitektur SS 2012 - Gernot A. Fink - TU Dortmund
Simultane Lokalisierung und Kartenerstellung eines ... - Gernot A. Fink
Skriptum zur Vorlesung “Mustererkennung” - Gernot A. Fink
Rechnerarchitektur SS 2012 - Gernot A. Fink - TU Dortmund
Automatische Kalibrierung verteilter Mikrophonfelder - Gernot A. Fink