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Zwölf-Apostel-Kirchengemeinde

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Bericht aus dem GBR Die

Bericht aus dem GBR Die Vorsitzende des Gemeindebeirats (GBR), Ariane Schütz, legte am 21. November letzten Jahres ihr Amt nieder. Die stellvertretende Vorsitzende, Friederike Kapp, führt nun den Vorsitz bis zu den Neuwahlen, die voraussichtlich am 1. März stattfinden werden. Frau Schütz’ Amtszeit war gekennzeichnet durch ein außerordentlich hohes Maß an Kompetenz und Engagement. Wenige kennen die inneren Strukturen der Gemeinde wie sie, die seit 15 Jahren ehrenamtlich in unserer Gemeinde tätig ist, die weiß, wo was steht oder zu besorgen ist, wer für welche Fragen ansprechbar ist, welche Gruppen und Aktivitäten wann wo stattfinden. Frau Schütz ist eine begabte Organisatorin; eine Feier, die sie ausrichtete (und das waren die meisten), konnte und kann nur gelingen. Viele wissen, wieviel Arbeit das umfaßt und wieviel mehr Aufwand das für alle bedeutet, die nicht über Arianes ausgeprägtes praktisches Know-how verfügen. Möge der Dank und die Hochachtung, die wir empfinden, ungebremst auf sie niederrieseln! Traditionell begeht der GBR seine „Weihnachtsfeier“ erst im neuen Jahr, wenn die Termine nicht mehr so gedrängt sind. Im Anschluß an eine (kurze) Sitzung am 19. Januar genoß der GBR die Möglichkeit, im privaten Kreis miteinander zu sprechen und zu feiern. Auf der Sitzung wurde Jochen Sievers als Kandidat für eine Berufung in den Gemeindekirchenrat vorgestellt. Bereits zwei Wochen zuvor gemäß Artikel 18 (2) der Grundordnung wurde der GBR zu der geplanten Berufung von Susanne Haedge angehört. Beide Berufungen werden vom GBR vorbehaltlos begrüßt. Der Zulauf zum Gemeindebasar im November 2006 war im Ergebnis recht zufriedenstellend, vor allem vor dem Hintergrund, daß im Jahr zuvor kein Basar stattgefunden hatte und bei einigen Besuchern deshalb eine „Gewohnheitslükke“ entstanden war. Der Kuchenverkauf, dessen Erlös dem GBR zukommen soll, war ein voller Erfolg (kein Wunder, bei dem leckeren Kuchen!). Im Herbst dieses Jahres wird sicher wieder ein Basar stattfinden, der dann aber unbedingt rechtzeitig beworben werden sollte. Im GBR werden wir uns der Frage zuwenden, wie wir unsere Kräfte sinnvoll bündeln können und wo wir sie einsetzen wollen. Daß wir jeden Tag viel mehr Ideen haben als wir in einem Leben umsetzen können, ist normal und sollte uns freuen: Welch ein Pool, um daraus zu schöpfen! Wir müssen ihn aber nicht austrinken. Friederike Kapp - 12 -

Beiträge zum Interreligiösen Dialog · Donnerstag, 15. März: Taufe und Initiation. Mit der Taufe werden recht unterschiedliche Dinge verbunden. Theologisch höchst vielschichtig, reduziert sich Taufe im Bewusstsein der meisten Gläubigen auf den Schutz Gottes, dem das Kind unterstellt wird. Wir wollen die verschiedenen Aspekte der Taufe beleuchten und als sie Einweihungsritus mit anderen Vorstellungen vergleichen (Vortrag Herr Carsten Schmidt). · Donnerstag, 19. April: Pessach/Ostern. Das Pessachfest wird in Erinnerung an den Auszug (Exodus) des jüdischen Volkes aus der ägyptischen Sklaverei gefeiert. Es gibt nicht nur eine zeitliche Nähe zum Osterfest, sondern eine ähnlich grundsätzliche Bedeutung von Pessach für den jüdischen Glauben. Hintergrund und Ritus des Festes sollen ebenso zur Sprache kommen wie die Beziehung zum Osterfest (Vortrag Pfarrer Dr. Andreas Fuhr) · Donnerstag, 24. Mai: „Dem Volk auf’s Maul geschaut“. Das Übersetzen der Bibel. Wer weiß, dass die älteste deutsche Übersetzung nicht von Luther ist, dass allein im 20. Jahrhundert mehr als 20 neue deutsche Bibelübersetzungen angefertigt wurden und dass heute das Internet beim Übersetzen hilft …? Was im Urtext steht so verständlich wie möglich den Menschen in ihrer Sprache zu sagen – eben dem Volk auf’s Maul zu schauen, wie Luther es formulierte – das war immer das oberste Ziel jeder Übersetzung. Dabei hat jede Übersetzung ihren eigenen Charakter. Fast jede neue Übersetzung bot Anlass zu heftigen Diskussionen unter den Christen, so wie jüngst die „Bibel in gerechter Sprache“, die Volxxbibel und das Bibelübersetzungsprojekt BasisB. Über diese Diskussionen – und viele andere interessante Einzelheiten aus dem Bereich der Bibelübersetzung – berichtet Pfarrer Richard Horn in seinem Vortrag. Dr. Andreas Fuhr Christlich-Islamisches Forum Es hat sich ein neuer Arbeitskreis der Gemeinde gebildet, der für alle interessierten Zeitgenossen offen ist. Schon seit vielen Jahren bestehen Kontakte zu Moscheen in der Umgebung, der Samarkand-Gemeinde in der Kurfürstenstraße und zur Emir- Sultan-Gemeinde in der Hauptstraße. Die Kontakte beschränkten sich hauptsächlich auf den interreligiösen Gesprächskreis. Für alle Beteiligten waren es äußerst anregende und fruchtbringende Begegnungen. Der Bedarf, sich zu öffnen und kennen zu lernen ist auf beiden Seiten groß. Der Vorsitzende der Emir-Sultan- - 13 -

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