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BIOMECHANIK - personal training dortmund

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BIOMECHANIK - personal training

Biomechanische Gesetze: BIOMECHANIK maximale Anfangskraft Anfänglich –vor Beginn der Wurfbewegung – drückt der Sportler mit der Kraft G, die seinem Gewicht entspricht, auf den Boden. Deshalb verläuft die Kraft-Zeit-Kurve in dieser Phase im Abstand G parallel zur Abszisse. Sobald der Sportler mit der Wurfbewegung beginnt, verstärkt sich der Druck auf den Boden, die Kurve steigt in positiver Richtung bis zu einem Maximum, um gegen Ende der Wurfbewegung bis auf den Abstand G von der Abszisse zurückzusinken. Die in Abb. 11 punktierte Fläche F unter der Kraft-Zeitkurve symbolisiert nun die Größe des Kraftstoßes, den die Muskeln zur Beschleunigung des Balles erzeugen. Wir erkennen, dass unsere Muskeln eine gewisse Zeit benötigen, bis sie ihre größte Kraft entfaltet haben. Registrieren wir nun die Kraft, mit der der Sportler den Ball auf den Boden drückt, so erhalten wir die in Abb. 12 wiedergegebene Kraft-Zeitkurve, die sich wesentlich von der ersten unterscheidet. In der Ausgangsstellung entspricht selbstverständlich der Druck auf den Boden dem Körpergewicht (G). Das Senken des Balles und des Körpers in die Ausholstellung bedeutet einen verminderten Druck auf den Boden, erkennbar am Absinken der Kraft-Zeitkurve: der Werfer führt einen Kraftstoß aus, der dem Kraftstoß zur Beschleunigung des Balles (siehe Abb. 11) entgegengerichtet - also negativ - ist. Um die Abwärtsbewegung des gesamten Körpers abzubremsen, muss der Werfer wieder positiv gerichtete Muskelkräfte erzeugen, erkennbar an dem Ansteigen der Kraft-Zeitkurve vom Punkt B an über G hinaus (Abb. 12). Dieser Bremskraftstoß (F2) muss genauso groß sein wie der negative Kraftstoß F 1, soll die Abwärtsbewegung zum Stillstand kommen. Allerdings verharrt der Werfer nach Abschluss der Ausholbewegung nicht in der erreichten Körperstellung, sondern er lässt die Ausholbewegung fließend elastisch in die Wurfbewegung übergehen. Diese Tatsache erkennen wir im Kraft-Zeitdiagramm (Abb. 12) daran, dass die Kraft- Zeitkurve im Punkt A, ohne erneutes Absinken weiter zum Beschleunigungskraftstoß ansteigt.

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