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Anpassung

Anpassung Seewasserstraße „Nördlicher Peenestrom“, FFH H-Verträglichkeitsuntersuchung FFH-Gebiet DE 2049-301 UmweltPlan Tabelle 18: Ausbaubedingte Änderungen (BAW 2007) Faktor max. ausbaubedingte Änderung Wasserstände Hochwasserstände < +1 cm Mittelwasserstände +-0 Niedrigwasserstände < -5 cm Strömungsgeschwindigkeiten bei Hochwasser +0,15 bei Niedrigwasser +0,15 Salzgehaltserhöhung bei häufigen Ereignissen bei seltenen Ereignissen +0,5 psu

Anpassung Seewasserstraße „Nördlicher Peenestrom“, FFH H-Verträglichkeitsuntersuchung FFH-Gebiet DE 2049-301 UmweltPlan Tabelle 19: Signifikante, ausbaubedingte Änderungen der Strömungsverhältnisse (BAW 2007) Ereignis Istzustand max. ausbaubedingte Änderung Lokalisation der max. Änderung Lokalisation der ausbaubedingten Bereiche mit länger anhaltender erhöhter Strömung (>5 m/s) (Ein- Hochwasser strom) bis 0,6 m/s + 0,06 m/s Höhe km 38 vor der Insel Rohrplan, km 40 vor der Insel Großer Wotig, südlich Wolgast Höhe km 38 vor der Insel Rohrplan bis 1 m/s +0,1-0,15 m/s Höhe km 36-38 vor der Insel Rohrplan, km 33 Höhe Spitzhörner Bucht, südlich Wolgast Höhe km 38 vor der Insel Rohrplan, km 40-42 vor der Insel Großer Wotig, südlich Wolgast Niedrigwasser (Ausstrom) bis 1m/s +0,1 m/s Höhe km 38 vor der Insel Rohrplan, km 41-42 Höhe der Insel Großer Wotig , südlich Wolgast Höhe km 38 vor der Insel Rohrplan, km 41-42 vor der Insel Großer Wotig, südlich Wolgast bis 0,5 m/s +0,06 m/s Höhe km 38 vor der Insel Rohrplan, km 40 Höhe der Insel Großer Wotig, km 31 Höhe Sauziner Bucht, südlich Wolgast Höhe km 38 vor der Insel Rohrplan, km 42 vor der Insel Großer Wotig, südlich Wolgast Stillstandsereignisse bis 0,2-0,5 m/s +0,03-0,06 m/s km 36-39 Höhe Insel Rohrplan, südlich Wolgast Salzgehaltsverhältnisse: Der Salzgehalt im FFH-Gebiet wird von mehreren Faktoren beeinflusst, zum einen durch die abflussabhängige Süßwasserzufuhr der Flüsse (Peene, Oder etc.), zum anderen durch den Wasserstand und dem damit verbundenen Einstrom des Salzwassers aus dem Greifswalder Bodden und der vorgelagerten Ostsee. Das System unterliegt je nach Strömungssituation (Einstrom salzhaltigen Wassers, Ausstrom von Süßwasser) hohen Salzgehaltsschwankungen. So haben zum Beispiel Messungen (Mittelwerte aus 30 Jahren) gezeigt, dass im Nördlichen Peenestrom bei einem mittleren Salzgehalt von 2,3 psu auch Salinitäten von 0,4-8,5 psu möglich sind (siehe Tabelle 20). Derartige langährige Mittelwerte existieren für das Achterwasser nicht. Hier wird seit dem Jahr 2000 monatlich die Salinität gemessen. Die Werte liegen im Mittel bei 1,5 psu (min. 0,7 psu; max. 2,6 psu). Mit der jeweilig vorherrschenden Strömung verschiebt sich auch die Durchmischungszone (Zone des steilsten Salzgradienten). An den „Enden“ (limnisches Ende = Oder-/Peenezufluss; marines Ende = Eingang zum Greifswalder Bodden) ist der 42

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