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Jahresbericht 2012 - Volkswirtschaft Berner Oberland

Jahresbericht 2012 - Volkswirtschaft Berner Oberland

Jahresbericht 2012 Volkswirtschaf t Berner Oberl and Erläuterungen zur Jahresrechnung 2012 Erläuterungen zur Erfolgsrechnung Aufgrund der 2011 aufgegleisten Umstrukturierungsmassnahmen mit einer Reduktion des Personalaufwandes um CHF 110’000 kann 2012 erstmals seit vier Jahren wieder ein Gewinn ausgewiesen werden. Ab 2007 wurden die Gelder des Lotteriefonds gestrichen und seither mussten jährlich weitere Kürzungen von Leistungsvereinbarungen in Kauf genommen werden. Die Erfolgsrechnung der Volkswirtschaft Berner Oberland ist in die Bereiche Wirtschaft und Verwaltung Bildung Kultur Dienstleistungen gegliedert. Unter dem Bereich Wirtschaft und Verwaltung sind alle Aufwendungen für Personal und Infrastruktur enthalten. Auf eine Umlage dieser Kosten auf die übrigen drei Bereiche wurde verzichtet, dort werden lediglich diejenigen Kosten ausgewiesen, welche direkt zugeordnet werden können. Wirtschaft und Verwaltung Auf der Ertragsseite konnten die Mitgliederbeiträge im Vergleich zum Vorjahr gehalten werden. Dank eines Legates von CHF 10’000, welches uns 2012 zugeflossen ist, konnte die Position Mitgliederund Gönnerbeiträge gesteigert werden. Aufgrund der aktuellen Wirtschaftslage konnten sowohl die Sponsoring-Beiträge wie auch die Werbeeinnahmen auf berneroberland.ch nicht wie geplant eingenommen werden. Die Leistungsvereinbarung der Wirtschaftsförderung des Kantons Bern wurde im 2012 aufgrund des kantonalen Sparpaketes um CHF 23’000 auf CHF 60’200 reduziert. Eine weitere Reduktion erfolgt im 2013. Der Verwaltungsaufwand konnte dank einer konsequenten Sparpolitik nochmals reduziert werden. Dazu beigetragen hat auch die Straffung der Sitzungen der Geschäftsleitung und die Schaffung des Geschäftsleitungs-Ausschusses. Zudem wurden im 2012 keine Ausgaben für Marketing Berner Oberland, PR- und Werbung getätigt. Ebenfalls hat der Aufwand für Büromaterial unter anderem aufgrund der Anschaffung eines leistungsstarken Druckers und der Reduktion des Tonerverbrauchs für Einzelplatzdrucker abgenommen. Bildung Im Bereich Bildung wurde die Leistungsvereinbarung für den Lehrstellennachweis gekündigt. Diese Erhebung wird seit dem letzten Jahr nun zentral in Bern durch die Erziehungsdirektion auf elektronischem Weg gemacht. Dies bringt uns Mindereinnahmen von knapp CHF 26’000. Die zebra-Kurse konnten gut ausgelastet und der Ertrag aus den Kursgeldern gesteigert werden. Kultur Im 2012 hat der Kulturrat zwei grosse Anlässe durchgeführt. Der Kulturpreis 2011 wurde im Januar 2012 an Lukas Bärfuss vergeben. Im Oktober 2012 wurde das Kulturforum durchgeführt. Für diese Anlässe konnten Sponsoring-Gelder im Rahmen von CHF 10’000 generiert werden. Dienstleistungen und Projekte Der Ertrag aus Dienstleistungen hat sich um CHF 10’000 reduziert. Dies weil aufgrund des Wegfalls der Aufträge vom Materialpool, IG ländlicher Raum und IG Golden Pass weniger Stunden weiterverrechnet werden konnten. Zusätzliche Aufträge konnten für den Hotelier-Verein Berner Oberland sowie für die Vermarktung von Regionalprodukten für das Beste der Region ausgeführt werden. Dank der Übernahme der Trägerschaft für die NRP Projekte Haslital/Obwalden unter dem Titel Brünig Dialog konnte in diesem Bereich die Reduktion der Einnahmen aus Dienstleistungen kompensiert werden. Veränderungen Rückstellungen Projekte und Fonds Die Rückstellung für die Bibliothek BOT wurde mit einer letzten Entnahme von CHF 4’187.35 aufgelöst. Zudem wurden CHF 10’000 aus der Rückstellung für Regionale Vermarktung für den Mitgliederbeitrag an die Ländliche Entwicklung Berner Oberland entnommen. Dem Kulturfonds wurden für die Kulturpreisverleihung und das Kulturforum CHF 15’000 entnommen. Jahresgewinn Der Gewinn beträgt CHF 36’732. Die Geschäftsleitung beantragt der Generalversammlung, diesen dem Vereinskapital gutzuschreiben. Erläuterungen zur Bilanz In der Bilanz wurden in diesem Jahr die Zahlen der Programme für vorübergehende Beschäftigung sowie der Projekte Brünig Dialog ergänzt. Das Vorjahr wurde nicht korrigiert. Das Eigenkapital setzt sich wie folgt zusammen: 31. 12. 2012 Vorjahr Vereinskapital . . . . . . . . 146’502 . . . . . . . 109’771 Projektfonds . . . . . . . . . . . 214’125 . . . . . . . 214’125 Bildungsfonds . . . . . . . . 62’000 . . . . . . . 62’000 Kulturfonds . . . . . . . . . . . . . 11’500 . . . . . . . 26’500 Total . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . . 434’127 . . . . . . . 412’396 Die Rückstellungen betragen am 31. 12. 2012 CHF 209’391. Die Erhöhung von rund CHF 60’000 konnte durch den guten Abschluss im Bereich BIAS für Massnahmen im Bereich dieser Beschäftigungsprogramme gebildet werden. Susanne Huber, Geschäftsführerin Volkswirtschaft Berner Oberland 26

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