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Mitteilungsblatt Zell-W kw15-09.pdf - Zell-Weierbach

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12 Anmeldung und weitere

12 Anmeldung und weitere Informationen erhalten Sie unter www.fussballcamps.de, bei Intersport Kuhn in Offenburg oder beim Fußballverein Weier e.V. Lassen Sie sich dieses Spektakel nicht entgehen und melden Sie gleich Ihre Jüngsten an. Ihre Jugendabteilung des FV Weier e.V. Jehovas Zeugen Ein Abend des Gedenkens Jehovas Zeugen aus Zell-Weierbach laden ein An dem Abend, bevor Jesus Christus starb, führte er die Feier zum Gedenken an seinen Tod ein und verwendete dabei Wein und ungesäuertes Brot als Symbole. Er gebot: „Tut dies immer wieder zur Erinnerung an mich“ (Lukasevangelium 22,19). Jehovas Zeugen aus Zell-Weierbach laden Sie herzlich ein, Jesu Gebot zu befolgen und mit ihnen diese jährliche Gedenkfeier zu begehen. Sie findet am Donnerstag, den 9. April 2009, um 19.30 Uhr in der Reithalle im Kulturforum in der Moltkestraße in Offenburg statt. (Zufahrt zum Parkplatz über die Franz-Ludwig-Mersy-Straße, dann den Ordnern folgen) Ein weiterer spezieller biblischer Vortrag wird am Sonntag, den 26. April 2009 um 18.00 Uhr im Königreichssaal der Zeugen Jehovas, in der Ellenriederstraße 5, 77799 Ortenberg, gehalten. Er hat das Thema „Gibt es vom Standpunkt Gottes aus eine wahre Religion?“. Auch hierzu sind Sie als unsere Gäste herzlich eingeladen. Es findet keine Kollekte statt. Malteser in Offenburg Im April / Mai bieten die Malteser in Offenburg zwei Kurse in Erster Hilfe am Kind an, davon wieder ein Vormittagskurs. Erster Kurs an den vier Abenden 22. u. 29.04. sowie 05. u. 12.05. (zweimal Mittwoch, zweimal Dienstag) jeweils von 20.00 bis 21.45 Uhr. Zweiter Kurs an vier Montagvormittagen 04. bis 25.05.09 jeweils von 09.00 bis 10.45 Uhr. Kursort im Ausbildungszentrum der Malteser, Friedenstr. 16. Die Kurse richten sich an Eltern und Menschen, die Kinder betreuen. Sie vermitteln lebensrettende Sofortmaßnahmen und praktische Kenntnisse der Ersten Hilfe bei Kindern vom Säuglings- bis Schulalter. Vorkenntnisse sind nicht erforderlich. Anmeldung ab sofort bei www.malteser-offenburg.de oder 0177 / 925 3196. Grundlagen und Hilfen für eine gesunde Erziehung Vortrag im Waldorfkindergarten Offenburg e.V. Viele Eltern sind verunsichert und fühlen sich rat- und hilflos, wenn es um die Erziehung der eigenen Kinder geht. Wie streng darf man sein? Wie viel Freiheiten muss man lassen? Was ist wirklich wichtig? Für eine gute Erziehung gibt es keinen Leitfaden mit Erfolgsgarantie. Aber es gibt einige Überlegungen womit die eigene Elternrolle und die Erziehungsziele klarer werden können. Anette Fuchs gibt dazu mit ihrem Vortrag „Grundlagen und Hilfen für eine gesunde Erziehung“ Hinweise und Denkanstöße. Der Eintritt ist frei. Eltern und alle, die sich im privaten Bereich um die Erziehung von Kindern kümmern, sind herzlich eingeladen. Ein Büchertisch mit Literatur zum Thema steht bereit. Anette Fuchs ist seit 20 Jahren in der Waldorfpädagogik tätig und Mutter von zwei Töchtern. Sie arbeitet im Waldorfkindergarten Offenburg. Vortrag: Grundlagen und Hilfen für eine gesunde Erziehung Referentin: Anette Fuchs Termin: 28.4.2009, 20 Uhr Ort: Vogesenstr. 12, 77652 Offenburg (direkt neben der Turnhalle des Okengymnasiums, hinter der neuen Mensa) TuS Rammersweier Noch freie Plätze im Wirbelsäulengymnastik- und Kundalini-Yoga- Kurs In dem Kurs „Wirbelsäulengymnastik“ Donnerstags unter der Leitung von Andrea Möschle von 18h -19h gibt es noch 3 freie Plätze. Der Kurs beginnt am 20.4. und endet am 27.709, umfasst 13 Stunden und kostet für Mitglieder 32,50 € und für Nichtmitglieder 71,50 € Der Kurs in Kundalini-Yoga unter der Leitung von Elke Lienhard beginnt am Dienstag, den 21.4. (9h – 10.30h) und endet am 28.7.09, umfasst 13 Einheiten à 90 Minuten. Er kostet für Mitglieder 39 € und für Nichtmitglieder 104,-- € Für diese Kurse werden Bescheinigungen ausgestellt, die bei der Krankenkasse eingereicht werden können. Anmeldungen und Infos bei Tanja Gelszat, Tel.: 440 317 oder TuS Rammersweier: 919 77 10. BUND-Umweltzentrum Offenburg Frohe Öko-Ostern! Wie wäre es in diesem Jahr mit etwas grüneren Ostern? - Der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) gibt Tipps, wie das Traditionsfest mit ein paar kleinen Veränderungen umweltfreundlicher wird. Ostereier Angefangen bei den Ostereiern - nicht nur zu Ostern sollte gelten: Kein Ei mit der 3! Die auf das Ei und die Verpackung aufgedruckte Kennziffer weist auf die Käfighaltung der Hühner hin. Eier mit der "2" kommen aus Bodenhaltung, allerdings leben die Hühner auch hier meist sehr beengt. Eier mit der "1" kommen aus Freilandhaltung und Bio-Eier werden mit der "0" gekennzeichnet. Eier färben Eier färben ist in vielen Familien ein festes Ritual - aber bitte nicht auf Kosten der Umwelt: Nur bei Naturfarben kann man sicher sein, dass sie keine schädlichen Chemikalien enthalten, die in die Umwelt gelangen. Färben kann man beispielsweise mit Rotkohl oder Roter Beete, starkem Tee, getrockneten Heidel- oder Holunderbeeren, Curcuma, Spinat, Brennnesseln oder einem Zwiebelschalensud. Gebrauchsfertige Naturfarben gibt es in Bioläden oder Apotheken zu kaufen. Naturschutz beim Osterfrühstück Beim Osterfrühstück die Natur schützen? - Ist ganz einfach, wenn man zum Bio-Brot und Bio-Aufschnitt greift, am besten in der Region hergestellt. In der ökologischen Landwirtschaft wird auf chemisch-synthetische Dünge- und Pflanzenschutzmittel auf Äckern und Wiesen verzichtet. Lebensräume für Schmetterlinge, Bienen und Kleintiere bleiben so erhalten. Es gelangen weniger Schadstoffe in die Umwelt.

13 Osterfeuer Mit Osterfeuern soll am Osterwochenende traditionell der Winter vertrieben werden. Doch in den großen Reisighaufen suchen häufig Kleintiere wie Käfer, Kröten, Kleinvögel und Igel Unterschlupf. Damit die Tiere nicht verbrennen, darf der Baum- und Strauchschnitt erst kurz vor dem Abbrennen zusammengestellt oder muss vorsichtig, nicht mit spitzen Mistgabeln, umgeschichtet werden. Wer auf das Feuer verzichtet, bringt Tiere nicht in Gefahr und schafft ganzjährige Lebensräume für die heimische Tierwelt. Private Osterfeuer müssen übrigens bei der Feuerwehr angemeldet werden. Osterglocken und Co. Mit Schnittblumen kann man sich zwar ein Stück Frühling ins Haus holen. Doch die Freude ist schnell getrübt, wenn man sich die zum Teil menschenunwürdigen Arbeitsbedingungen auf Blumenfarmen vor Augen hält. 90 Prozent der Rosen, Nelken oder Lilien auf dem deutschen Markt kommen aus dem Ausland, z. B. aus Ostafrika und Lateinamerika. Illegale Kinderarbeit, hohe Pestizidbelastung der Arbeiter, geringe Löhne oder Gewerkschaftsverbot sind dort keine Seltenheit. Der BUND rät deshalb, nur Blumen mit dem Siegel "Flower-Label-Program"(FLP) oder Rosen mit dem "fairfleurs"-Siegel von TransFair zu kaufen. Die beiden Siegel garantieren eine Blumenzucht nach klar definierten sozialen und ökologischen Standards. Weitere Informationen bei http://www.transfair.org/ und http://www.fairflowers.de/ Kirchen FWE Spoleto e. V. Herzliche Einladung zur monatlichen Lichterprozession! Treffpunkt ist am Haus La Verna am Ostermontag, dem 13. April 09 um 19.30 Uhr. Wir ziehen betend und singend zur Portiunkulakapelle. Bei folgenden Seminaren sind noch Plätze frei Marianisches Besinnungswochenende Maria – Wagnis des Lebens Termin: Fr. 8. 5. (18 h) – So. 10. 5. 09 (13 h) Gott bricht in Marias Leben ein. Wie Maria damit umgegangen ist, soll uns helfen unser eigenes Leben anzuschauen und Impulse dafür zu gewinnen. Leitung: Sr. Angelucia Fröhlich, Luzia Noll Wallfahrten/Exerzitien Osterexertitien – Mitfeiern und Miterleben der Kartage und der Osternacht Mi. 8. 4. (18 Uhr ) – So. 12. 4. 09 (11 Uhr) Leitung: Sr. Angelucia Fröhlich, Franziskanerin Sr. Veronika Stein, Franziskanerin Begleitender Priester: Klemens Armbruster, Freiburg Exerzitien im Unterwegssein auf und um den Berg „La Verna“ in Italien Termin: So. 07.06. (5.00 h) – Fr. 12. 06. (ca 21.00 h) In einer wilden Schönheit birgt dieser Berg „La Verna“ mit den Einsiedeleien vom Hl. Franziskus die Botschaft von Schweigen, Innerlichkeit, Frieden und Kraft. Dem wollen wir in dieser Woche nachspüren. Reiseleitung: Sr. M. Angelucia Fröhlich und Sr. M. Veronika Stein, Franziskanerinnen Pilgerfahrt ROM und ASSISI Termin: Sa. 26. 09 – Mo. 05. 10. 09 Auf den Spuren von Franziskus sind wir 4 Tage in Rom (mit Papstaudienz). Während der Fahrt nach Assisi machen wir Station in Spoleto und auf dem Berg Monte Luco. Als Besonderheit erleben wir in Assisi am Abend des 3. Okt. den Transitus, die Feier des Sterbens des HL: Franziskus und am 4. Oktober das Franziskusfest. Reiseleitung: Sr, M. Angelucia Fröhlich und Sr. M. Veronika Stein, Franziskanerinnen Priester: Stadtpfarrer Udo Hildenbrandt, Gengenbach Bitte zu den Seminaren Flyer anfordern! FWE Spoleto e. V. Auf dem Abtsberg 4a 77723 Gengenbach Tel. 07803/601445 E-Mail: Spoleto@t-online.de Internet: www. spoleto-gengenbach.de Kath. Pfarramt Weingarten Das Pfarrbüro ist vom 14. – 17. April geschlossen. Mittwoch, 15. April; - Seniorenclub – Wir treffen uns um 14.30 Uhr im Pfarrzentrum zu einem Vortrag von Herrn Florian Vetter über „Trapistenklöster in der Tschechei“. (Gruppe T. Fey) Vorankündigung Mittwoch, 22. April; - Seniorenclub – Die Senioren von Weingarten machen am 22. April ihren Frühlingsausflug nach Schuttern. Der Bus hält ab 13.30 Uhr an den üblichen Abfahrtsstellen. In Schuttern feiern wir mit den dortigen Senioren eine Messe. Anschließend wird eine kurze Führung in der Kirche angeboten. Dann setzen wir die Fahrt durch die blühende Landschaft fort und schließen mit einer Einkehr zum Vespern ab. Anmeldung bei Frau Dr. Iris Heilig, Tel. 43516. Gäste sind herzlich willkommen. Projekt Tansania – Pfr. Wenseslaus Kayera in Mofu/Tansania Nach unserem Spendenaufruf Ende letzten Jahres sind zunächst bis zum 31.01.09 Euro 1170,-- eingegangen. Inzwischen hat sich dieser Betrag bis Ende März durch weitere Spenden auf Euro 2000,- erhöht, sodaß nun die Summe von Euro 2000,-- an die Pfarrei Mofu überwiesen werden konnte. Allen Spendern sei dafür ganz herzlich gedankt. Nach Kontakten mit einem Schweizer Lehrer, Herr Schneider, der die Pfarrei Mofu vor einigen Monaten persönlich besucht hat, sind vor allem die Krankenpflege und notwendig werdende Krankentransporte nur unter sehr erschwerten Bedingungen möglich. Die Armut in der Region Mofu sei unvorstellbar. Es fehlt offensichtlich an Allem. Eine vor Jahrzehnten in Mofu von einer Schweizer Ordensschwester (eine Verwandte von Herrn Schneider) eingerichtete kleine Krankenstation ist stark vom Verfall bedroht und nicht mehr wirklich funktionsfähig. Pfr. Wenseslaus muss mit seinem offenbar immer reparaturanfälliger werdenden Auto immer

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Mitteilungsblatt Brigachtal 2012 16.pdf - Gemeinde Brigachtal
Mitteilungsblatt Juli 2013 (PDF) - Gemeinde Kammerstein
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Mitteilungsblatt 09/2007 (pdf 4,95 MB) - Samtgemeinde Gellersen
Nr. 11 vom 14.03.2013.pdf - Meissenheim