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Inklusive Leidenschaft. Lesben, Schwule ... - Berlin.de

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65 Im Gegensatz zum

65 Im Gegensatz zum Rollstuhlsymbol, das den Blick ausschließlich auf behinderte, eigentlich sogar nur auf mobilitätsbehinderte Menschen richtet, spricht das neutrale Pfeilschild alle an, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind: Seniorinnen und Senioren, Menschen mit Mobilitäts- oder Sinnesbehinderungen, mit Lernschwierigkeiten oder psychischen Problemen, Eltern mit Kinderwagen, Menschen mit schweren Lasten, vorübergehenden gesundheitlichen Einschränkungen u.a. Inklusion in der Praxis Man kann davon ausgehen, dass 10 Prozent der Bevölkerung auf Barrierefreiheit zwingend angewiesen sind, 30 bis 40 Prozent brauchen sie als notwendige Hilfe bei der Bewältigung des alltäglichen Lebens und für alle anderen bedeutet Barrierefreiheit mehr Komfort. Das Schild „Berlin barrierefrei“ an einer Eingangstür oder Schaufensterscheibe, an einem U-Bahn-Aufzug oder einer City-Toilette sagt aus, dass hier alle Menschen, auch solche mit den unterschiedlichsten Behinderungen, klar kommen und gegebenenfalls bei Bedarf Unterstützung erhalten. Als Maßstab für den Kriterienkatalog gelten grundsätzlich die einschlägigen Baubestimmungen sowie die in die Liste der technischen Baubestimmungen aufgenommenen DIN-Vorschriften. Über die Vergabe entscheidet ein Beirat beim Projekt Mobidat von Albatros gGmbH in Abstimmung mit dem Landesbeauftragten und den Bezirksbeauftragten für Menschen mit Behinderung auf der Grundlage von standardisierten Vermessungen vor Ort. Das Signet wirbt für die barrierefreie Stadt – eine „Stadt für alle“. Es soll die erreichte Barrierefreiheit abbilden, wobei mit inzwischen weit über 800 vergebenen Signets (Stand Sommer 2010) erst ein Bruchteil der vorhandenen barrierefreien öffentlich zugänglichen Gebäude, Anlagen und Einrichtungen in Berlin mit der Aktion erreicht worden ist. Geschäftsleuten bietet das Signet eine gute Möglichkeit, mit der bereits bestehenden barrierefreien Gestaltung ihrer Räumlichkeiten zu werben und damit neue Kundenkreise zu gewinnen. Das Signet ist seit dem 13. April 2007 in das Geschmacksmusterregister des Deutschen Patent- und Markenamtes eingetragen. Der Schriftzug „Berlin“ ist bei Bedarf nach Absprache mit dem Berliner Landesbeauftragten für Menschen mit

66 Inklusion in der Praxis Behinderung gegen einen anderen Städtenamen austauschbar. Von dieser Möglichkeit wurde bereits Gebrauch gemacht. Unter www.berlin-barrierefrei.de wird die Aktion laufend dokumentiert. Martin Marquard ehemaliger Landesbeauftragter für Menschen mit Behinderung Berlin martinmarquard@versanet.de Die Lesbenberatung in Berlin - Ein Beitrag in leichter Sprache Rita Stüber Im Vorfeld der Fachtagung wurden die Impulsgeber_innen 22 gebeten, ihre Beiträge in einfacher Sprache zu formulieren, um allen Teilnehmenden ein Verständnis zu ermöglichen. Ich habe gemerkt, dass ich meinen Beitrag dann ausformulieren muss und werde ihn daher ablesen. Zunächst möchte ich die Arbeit der Lesbenberatung vorstellen: Unseren Verein gibt es im nächsten Jahr 30 Jahre. Die Menschen, die zu uns kommen, sind lesbische oder bisexuelle Frauen, trans- Menschen, Frauen, die in einer Krise sind, also in ihrem Leben nicht mehr weiter wissen und manchmal kommen Familienangehörige, die Fragen haben, wenn zum Beispiel ihre Töchter oder Ehemänner lesbisch oder schwul werden. Wir haben zwei große Arbeitsbereiche: Die psycho-soziale Arbeit, da machen wir von Montag bis Freitag die Öffnungszeit, wir beraten am Telefon, am Computer oder in unseren Räumen, wir haben Gruppen und zwei offene Treffpunkte. Einen für junge lesbische, bisexuelle Frauen und trans- Menschen und einen für alle anderen Altersgruppen. Es gibt auch Beratung für Liebes- oder Freundschafts-Paare und Einzelfallhilfe für Menschen, 22 Der Unterstrich _ (englisch: Gender-gap) ersetzt im geschlechterpolitisch korrekten Sprach- und Schreibgebrauch den Schrägstich (/). Er steht für das breite Spektrum an möglichen Geschlechtsidentitäten zwischen den beiden Polen Männlichkeit und Weiblichkeit.

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