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Inklusive Leidenschaft. Lesben, Schwule ... - Berlin.de

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79 Wohlfahrtsverband

79 Wohlfahrtsverband Berlin), der Arbeitskreis „Sexualität, Partnerschaft und Behinderung“. Das RuT beteiligt sich an dem jährlichen Aktionstag der Beauftragten für Menschen mit Behinderung Neukölln und führt als aktives Mitglied im Netzwerk behinderter Frauen regelmäßig gemeinsame Veranstaltungen durch. Personell ist der Arbeitsbereich Lesben mit Behinderung mit einer halben Personalstelle (Sozialpädagogin und Gestalttherapeutin mit eigener Beeinträchtigung) ausgestattet. Eine Gebärdensprachassistentin ist Mitfrau des Vereins und übersetzt auf Nachfrage ehrenamtlich im RuT. Eine Gestalttherapeutin mit einer Behinderung bietet ehrenamtlich Beratung an. Die Mitarbeiterinnen und Vereinsfrauen bilden sich regelmäßig mit vereinsinternen Fortbildungen weiter. Soziale Orte für LSBTI mit Behinderung Das RuT verfügt über gute Vernetzungsstrukturen. Dennoch ist es dringend geboten, die Öffentlichkeitsarbeit zu verstärken, um in den Einrichtungen der Behindertenhilfe mit dem spezifischen Angebot des RuT für lesbische Frauen präsent zu sein. Der Wunsch des RuT ist es, die fachliche Diskussion auch innerhalb der Behindertenhilfe beispielsweise mit Fachveranstaltungen voranzubringen. Da die Frage der Geschlechtergerechtigkeit oft ins Hintertreffen gerät, ist es sinnvoll, wenn dieser Dialog auch von Frauen getragen wird. Voraussetzung dafür ist allerdings eine verstärkte öffentliche Förderung. Das RuT ist Mitglied im: Lesbenring e.V. , berliner frauen netzwerk, Paritätischen Wohlfahrtsverband, Dachverband Lesben & Alter, Weibernetz e.V. Das RuT wird gefördert durch die Senatsverwaltung für Integration, Arbeit und Soziales, Fachbereich für gleichgeschlechtliche Lebensweisen. Sabine Löffler Dipl. Sozialpädagogin (FH) und Gestalttherapeutin für psychosoziale Intervention (IPSG) RuT - Rad und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen e.V. Schillerpromenade 1 | 12049 Berlin Telefon (030) 62 14 53 radundtatberlin@arcor.de | www.lesbischeinitiativerut.de

80 Soziale Orte für LSBTI mit Behinderung queerhandicap erwacht queerhandicap will Brücken schlagen Corrie Peters und Urs Weyermann Im Oktober 2007 trafen sich Lesben, Schwule, Bisexuelle und Transgender (=LSBT) mit Behinderung aus ganz Nordrhein-Westfalen zu einem Wochenende in Köln. Motto: „alle anders, alle gleich“. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichteten von ihren Schwierigkeiten mit dem „Doppelten Coming-out“ und Erfahrungen mit „Doppelter Diskriminierung“. „Bedürfnisse anmelden!“ wurde zu einem Schlagwort des Wochenendes. Gemeint ist: nicht länger zurückstecken, sondern Mut haben, eigene Interessen deutlich anzusprechen. Eine stärkere Vernetzung existierender Gruppen von LSBT mit Behinderung und anderer Interessierter wurde verabredet. Zu diesem Treffen eingeladen hatten einige aktive LSBT mit Behinderung aus Essen, Münster und Köln. Unterstützt vom Schwulen Netzwerk NRW e.V. warben sie für das Treffen unter dem gemeinsamen Namen „queerhandicap“. Die gleichnamige Website wurde nach dem Treffen zu einem Infopool von und für LSBT mit Behinderung erweitert. Ein Verzeichnis barrierefreier Szene-Treffpunkte wurde angelegt. Eine bereits zuvor begonnene Kontaktliste von lokalen Gruppen und Ansprechpersonen wurde online gestellt. Über einen Aufruf auf der Startseite, die Verbreitung eines Infoflyers, aber auch durch gezielte Ansprache gewannen wir weitere Mitstreiterinnen und Mitstreiter für unsere Vernetzungsinitiative. Den Gruppengründern von Gruppen in Hamburg (SBH Hamburg) und Frankfurt (GayBiHandicap) standen wir beratend zur Seite. Wir erhalten aber auch immer wieder Hilferufe von LSBT mit Behinderung, ihren Angehörigen oder auch mancher pädagogischer Fachkraft, die mit ihrem Latein am Ende ist. Manche Antwort fällt uns leicht. Manche Fragen bringen uns aber auch in Kontakt mit Aktiven der LSBT- oder der Behindertenselbsthilfe, Antworten und Lösungsansätze werden zu einem gemeinsamen Anliegen. queerhandicap wächst und gedeiht Das Folgetreffen von queerhandicap Oktober 2008 in Köln bekam bereits Zulauf durch LSBT mit Behinderung aus ganz Deutschland sowie aus Österreich und den Niederlanden. Der Austausch miteinander, aber auch mit Referenten und

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