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Behinderte Menschen im Steuerrecht - Elternbeirat am BZ Aschau i ...

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Behinderte Menschen im Steuerrecht - Elternbeirat am BZ Aschau i

Behinderte Menschen im Steuerrecht der Versuch eines Streifzuges durch die Steuergesetze, die Vorteile für Behinderte gewähren Protokoll zum Vortrag am 15.11.2005, gehalten von Ferdinand Thalhammer, Steuerberater, Rottauerstrasse 6, 83233 Bernau, Tel. (08051) 96569-0, Email: info@thalhammer-grutsch.de 1. Wer ist behindert? Menschen sind behindert, wenn ihre körperliche Funktion, geistige Fähigkeit oder seelische Gesundheit mit hoher Wahrscheinlichkeit länger als sechs Monate von dem für das Lebensalter typischen Zustand abweichen und daher ihre Teilhabe am Leben in der Gesellschaft beeinträchtigt ist. 2. Wer trifft die Feststellung? In der Regel stellt das Versorgungsamt den Grad der Behinderung und zusätzlich die einzelnen Merkmale der Behinderung fest. Dieser sog. Feststellungsbescheid kann auch nachträglich erwirkt werden. Behinderte Menschen, deren Grad der Behinderung (GdB) auf mindestens 50 v.H. festgestellt ist, sind Schwerbehinderte Behinderte Menschen, deren GdB weniger als 50 v.H., aber auf mindestens 25 v.H. festgestellt ist sind Minderbehinderte, wenn Ihnen zusätzlich wegen der Behinderung nach gesetzlichen Vorschriften Renten oder andere Bezüge zustehen und zwar auch dann, wenn das Recht ruht oder der Anspruch auf die Bezüge durch Kapitalauszahlung abgefunden wurde, oder ihre Behinderung zu einer dauernden Einbusse der körperlichen Beweglichkeit geführt hat, oder auf einer typischen Berufskrankheit beruht. 3. Nachweis der Behinderung: Bescheid des Versorgungsamtes – Schwerbehindertenausweis. Bei einer GdB von weniger als 50 %: • Bescheinigung des Versorgungsamtes über die dauernde Einbuße der körperlichen Beweglichkeit oder einer typischen Berufskrankheit • Rentenbescheid, wenn dem behinderten Menschen wegen seiner Behinderung eine Rente oder laufende Bezüge zustehen • bei Blinden und Hilflosen sind die Merkzeichen „H“ (hilflos) oder „Bl“ eingetragen im Ausweis und/oder im Feststellungsbescheid des Versorgungsamtes • für das Merkzeichen „H“ reicht auch der Bescheid über die Einstufung als Schwerpflegebedürftiger der Pflegestufe III aus. Die Merkzeichen im Einzelnen: Merkmal aG H Bl Gl RF B G Beschreibung außergewöhnliche Gehbehinderung ständige Hilflosigkeit Blindheit Gehörlosigkeit Befreiung Rundfunkgebühr und Vorteilsausgleich bei den Telefongebühren bei Benutzung öffentlicher Verkehrsmittel ist ständige Begleitung notwendig der behinderte Mensch ist in seiner Bewegungsfähigkeit im Straßenverkehr erheblich beeinträchtigt oder erheblich gehbehindert Infoabend des Elternbeirats am Förderzentrum Aschau im Chiemgau, 15.11.2005 Seite 1

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