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27.263 KB - Energetische Sanierung der Bausubstanz - EnSan

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aus Beton besteht.

aus Beton besteht. Dazwischen liegt eine 6 cm dicke Dämmschicht aus Polystyrol. Der U-Wert dieser Konstruktion liegt bei 0,55 W/m²K. Die Wand des Treppenhauses ist auf der Innenseite lediglich mit einer Holzschalung verkleidet (U = 1,71 W/m²K). Tabelle 3: Zusammenstellung der Aufbauten und Materialkennwerte sowie der U-Werte der wärmetauschenden Hüllfläche des Pfarrhauses im Ist-Zustand Nr. Bauteil Aufbau 1 2 3 4 5 Außenwand 1 EG und OG Außenwand 2 Treppenhaus UG Außenwand 3 UG Trennwand 1 UG gegen unbeheizten Keller Trennwand 2 UG gegen unbeheizten Keller 6 Flachdach 7 8 Boden 1 EG gegen unbeheizten Keller Boden 2 UG gegen Erde Dicke U-Wert [m] [W/mK] [W/m²K] Innenputz 0,015 0,35 Stahlbeton 0,140 2,10 Dämmung 0,060 0,04 Stahlbeton 0,070 2,10 Holzschalung 0,022 0,13 Unterkonstruktion / Luftschicht 9 Fenster Holz-Verbundfenster 0,030 0,17 Stahlbeton 0,140 2,10 Innenputz 0,015 0,35 Mehrschichtplatte 0,035 0,04 Stahlbeton 0,240 2,10 Innenputz 0,015 0,35 Mehrschichtplatte 0,035 0,04 Stahlbeton 0,240 2,10 Außenputz 0,015 0,35 0,55 1,71 0,83 0,75 Mauerwerk KS 0,115 0,99 2,66 Stahlbeton 0,180 2,10 Dämmung 0,060 0,04 Dachabdichtung – – Zementestrich 0,065 1,40 Dämmung 0,030 0,04 Stahlbeton 0,180 2,10 Zementestrich 0,065 1,40 Dämmung 0,030 0,04 Stahlbeton 0,160 2,10 Wärmeleitfähigkeit Gesamtenergiedurchlassgrad: 0,70 0,57 0,82 0,96 2,50 Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP-Bericht WB 140/2008 Abschlussbericht – Gemeindezentrum „Zum Guten Hirten“, Ulm 11

2.2 Anlagentechnik Die 24 cm dicken Stahlbetonwände der benutzten und beheizten Räume im Untergeschoss sind auf der Innenseite mit einer 3,5 cm dicken Dämmplatte gedämmt. Der U-Wert liegt bei 0,83 W/m²K. Die Trennwände vom beheizten zum unbeheizten Untergeschoss sind nur teilweise gedämmt. Auf dem Dach befindet sich unter der Dachabdichtung eine 6 cm dicke Dämmplatte. Der U-Wert des Daches beträgt 0,57 W/m²K. Der Erdgeschossfußboden an die unbeheizten Kellerräume ist unter dem Estrich mit einer 3 cm dicken Dämmplatte gedämmt. Ebenfalls mit einer 3 cm dicken Dämmschicht sind die Böden der beheizten Untergeschossräume gedämmt. Wie bei den beiden anderen Gebäuden sind auch beim Pfarrhaus Holz- Verbundfenster eingebaut. In Tabelle 3 sind die Bauteilaufbauten der Hüllflächenbauteile zusammengestellt. Bild 5: Darstellung der Wärmeversorgungsleitungen im Technikraum vor der Sanierung Die Gebäude des Gemeindezentrums werden mit Fernwärme versorgt. Sie wird von der Fernwärme Ulm GmbH (FUG) bezogen. Die Fernwärmeübergabe erfolgt im Technikraum des Gemeindehauses. Das Hausnetz ist direkt ohne Wärmetauscher am Fernnetz angeschlossen. Bild 5 zeigt einen Ausschnitt der Verteilleitungen im Technikraum. Vom Technikraum aus werden Kirche, Kindergarten und Pfarrhaus mit Wärme versorgt. Die Leitungen verlaufen teilweise in Schächten und teilweise direkt in der Erde. Die Wärmeübergabe an den Raum erfolgt in allen Gebäuden über Heizkörper. In der Kirche ist zusätzlich noch eine Fußbodenheizung installiert. Das Trinkwarmwasser im Pfarrhaus wird in einem 130 Liter fassenden Speicher erwärmt. Im Kindergarten befindet sich ebenfalls ein Trinkwarmwasserspeicher (200 Liter), von dem die drei Wohnungen und der Kindergarten das Warmwasser beziehen. Die Fraunhofer-Institut für Bauphysik IBP-Bericht WB 140/2008 Abschlussbericht – Gemeindezentrum „Zum Guten Hirten“, Ulm 12

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    Bild 72: Darstellung der Heizgradta

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    Bild 79: Darstellung der mittleren

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