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27.263 KB - Energetische Sanierung der Bausubstanz - EnSan

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Abteilung Wärmedämmung

Abteilung Wärmedämmung und Wärmetransport BAVARIAN CENTER FOR APPLIED ENERGY RESEARCH 2.4 Feuchteproblematik Der Fußbodenaufbau gemäß dem ZAE-Messbericht R1004-01 wurde mit dem Programm WUFI untersucht. Der eingegebene Querschnitt ist in Abb. 8 zu sehen. Abb. 9 zeigt den Gesamt- Wassergehalt in den verschiedenen Materialien während der Simulationszeit von 3 Jahren. Es treten weder insgesamt, noch an den Monitorpunkten für diese Materialien kritische Feuchten oder Wassergehalte auf. Abb. 8: Querschnitt durch den Fußbodenaufbau. Abb. 9: Gesamtwassergehalt in den verschiedenen Materialien. Guter Hirte Seite 11 Einsatz von VIPs

Abteilung Wärmedämmung und Wärmetransport BAVARIAN CENTER FOR APPLIED ENERGY RESEARCH 3 Dämmung der Fassade des Pfarrhauses mit VIPs 3.1 Wandaufbau Das Architekturbüro Günter Hermann Architekten in Stuttgart hat einen vorläufigen Wandaufbau mit Vakuumpaneelen entworfen und dem ZAE Bayern zur Berechnung des Wärmedurchgangskoeffizienten (U-Wert) zur Verfügung gestellt. Dieser Wandaufbau wurde gegenüber dem Wandaufbau von 2003 (ZAE-Messbericht R1004-01) dahingehend geändert, dass nun mehr Schrauben im geringeren horizontalen Abstand von 600 mm angebracht werden sollen (siehe Abb. 10). Die Wand ist dabei folgendermaßen aufgebaut (von innen nach außen): • Beton: d = 140 mm λ = 2.1 W/(m K) • Expandiertes Polystyrol (EPS): d = 20 mm λ = 0.040 W/(m K) • Vakuumisolationspaneel (VIP): d = 30 mm λ = 0.005 W/(m K) • Expandiertes Polystyrol (EPS): d = 20 mm λ = 0.040 W/(m K) Insgesamt beträgt die Dicke des Wandaufbaus 210 mm. Auf der Außenseite kommt noch eine vorgehängte Fassade hinzu. Der Wärmeübergangswiderstand auf der Außenseite wird daher zu 0.08 m 2 K/W angenommen und der Wärmeübergangswiderstand auf der Innenseite zu 0.13 m 2 K/W. Der detaillierte Verlegeplan der Ostfassade mit den unterschiedlichen Paneelgrößen ist in Abb. 11 zu sehen, wobei es sich bei den eingezeichneten Paneelen bereits um die VIPs mit Polystyrol- Rand handelt. Dabei werden vorzugsweise Paneele der Größe 500 mm x 1000 mm verwendet. Als Unterkonstruktion für die Faserzementplatten der hinterlüfteten Fassade soll die BWM Aluminium-Unterkonstruktion „ATK 601“ der Firma BWM Dübel + Montagetechnik GmbH verwendet werden (Abb. 12). Die Profile der Konstruktion bestehen aus einer Aluminiumlegierung ALMgSi 0.5 F25. Die VIPs werden vor der Montage mit expandiertem Polystyrol umhüllt, um Beschädigungen zu vermeiden. An den langen (senkrechten) Seiten der Paneele wird jeweils 50 mm Polystyrol angebracht, so dass sich zwischen zwei Paneelen, die aufeinander stoßen noch 100 mm Polystyrol befinden. An den kurzen (waagerechten) Seiten der Paneele stoßen diese direkt aufeinander. Die vorgehängte Fassade hat ein Rastermaß von 600 mm, wodurch auch die Abmessungen der VIPs bestimmt werden. Die VIPs sollen so an die Betonwand angebracht werden, dass die Schrauben bzw. Dübel zwischen zwei Paneele hindurchgehen, ohne die Paneele selbst zu beschädigen. Guter Hirte Seite 12 Einsatz von VIPs

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